Wir verfolgen eine uneingeschränkte Null-Toleranz-Politik gegenüber Doping. Wir unterstützen und unternehmen alle zielführenden Aktivitäten im Anti-Doping-Kampf.
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Das Jahr 2026 hält so einige große Schwimmsporthighlights bereit: Deutsche Meisterschaften in Berlin, Europameisterschaften in München, die Finals in Hannover. Wer live dabei sein will, kann sich für alle Veranstaltungen jetzt bereits Tickets sichern und die deutschen Schwimmsportler*innen kräftig unterstützen.
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Die Schwimmausbildung ist eine der Kernaufgaben des Deutschen Schwimm-Verbandes, die flächendeckend in nahezu allen Schwimmvereinen bzw. –abteilungen stattfindet.
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Gewalt im Sport darf kein Tabuthema sein! Wir verachten Gewalt in jeglicher Form – sei sie körperlich, psychisch oder sexualisierend.
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Bei den Hitzerennen im Guggenberger See überzeugen vor allem Aktive aus dem JEM-Team.
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Der deutsche Nachwuchs schwimmt stark im Guggenberger See, die Goldmedaillen wandern in diesem Jahr allerdings ins Ausland.
Organisator*innen der Titelkämpfe in Regensburg wollen die Zeiten im und auf dem Wasser so verkürzen.
Lea Boy will nach den Weltcuperfolgen in Portugal am Freitag ihren Titel in Regensburg verteidigen.
Freiwasserschwimmer spielt in Setúbal seine hohe Geschwindigkeit in dominanter Manier aus. Auch Lea Boy wieder mit Top-Platzierung.
Mit Siegen in Portugal sichern sich Moesha Johnson (AUS) und David Betlehem (HUN) die 50.000-Dollar-Schecks.
Die Gesamtdritte hofft auf ein Topergebnis und einen einträglichen Zahltag. In Portugal gibt zudem Jeannette Spiwoks nach zehn Monaten Wettkampfpause ihr Comeback.
Die kontinentalen Nachwuchs-Titelkämpfe finden im Juli in Ungarn mit 13 Frauen und 14 Männern aus Deutschland statt.
Freiwasserschwimmen: Isabel Gose und Johannes Liebmann kämpfen in der Seine beim Knockout Sprint um die Medaillen mit.
Beim Knockout Sprint in Golfo Aranci ist nur die australische Trainingskollegin Moesha Johnson schneller. Auch Lea Boy und Oliver Klemet weit vorn.
Freiwasserschwimmerin aus Würzburg verpasst auf Sardinien einen Podestplatz nur ganz knapp. Auch Oliver Klemet in den Top Ten.
Der Vierfach-Weltmeister muss nach Trainingsausfällen seine Saisonplanung neu ausrichten.
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