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Die Schwimmausbildung ist eine der Kernaufgaben des Deutschen Schwimm-Verbandes, die flächendeckend in nahezu allen Schwimmvereinen bzw. –abteilungen stattfindet.
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Nach einem Patzer im WM-Finale bleiben die Deutschen trotzdem optimistisch für das große Ziel Olympia 2028.
Heute drei WM-Finals mit deutscher Beteiligung – Gose Neunte über 1500m Freistil.
WM-Debütantin Maya Werner wird Achte. Im Kampf um Gold lässt Summer McIntosh die große Katie Ledecky hinter sich.
Auch Angelina Köhler und Lucas Matzerath stehen in Singapur im Endlauf.
Fünftes Gold für den DSV in Singapur gleich zum Auftakt der Beckenwettbewerbe. Oliver Klemet wird im Finale Achter.
Lou Massenberg wird Neunter. Erstmals seit zwölf Jahren standen in dieser Disziplin wieder zwei Deutsche im WM-Finale.
Auch Oliver Klemet, Isabel Gose und Maya Werner am Abend dabei.
Es ist die erste internationale DSV-Medaille bei den Frauen seit 40 Jahren. Die deutschen Männer bejubeln Bronze.
Alisa Fatum-Böker, Cathleen Rund und Christian Hemker triumphieren beim Freiwasserschwimmen vor der Insel Sentosa.
Das DSV-Team nimmt dabei viel Positives mit für die kommenden Wettkämpfe. Lena Hentschel erreicht vom 1m-Brett Rang 13.
Die Seine nach starken Regenfällen erneut zu schmutzig fürs Freiwasserschwimmen.
Insgesamt drei Medaillen erkämpfen sich die DSV-Talente in Skopje.
Australierin Rhiannan Iffland führt und greift nach ihrem fünften Titel in Folge.
Auch insgesamt fällt das deutsche WM-Fazit im Synchronschwimmen sehr positiv aus.
Neue Bestzeiten, Medaillen und starke Staffelleistungen: Beim EYOF 2025 zeigen Deutschlands Nachwuchsschwimmer beeindruckende Leistungen.
Nach dem 9:8 im Halbfinale gegen Neuseeland ist eine Medaille sicher. DSV-Männer haben die Chance auf Bronze.
Die beiden Bochumerinnen können sich im Finale nochmal steigern und erreichen so das beste DSV-Ergebnis der Geschichte.
Die Dresdnerin meistert auch in Singapur den Spagat zwischen Leistungssport und Mutterrolle.
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