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Schwimm-DM in Berlin: Lukas Märtens glänzt mit Weltjahresbestzeit über 200m Freistil
Olympiasieger Lukas Märtens hat für ein weiteres Highlight bei den Deutschen Meisterschaften in Berlin gesorgt. Über 200m Freistil siegte der 23-Jährige vom SC Magdeburg am Samstag in 1:44,25 Minuten. Diese Zeit liegt nicht nur deutlich unter der bisherigen Weltjahresbestzeit von Olympiasieger David Popovici (ROU/1:45,07), sie ist auch schneller als bei dessen Goldrennen in Paris (1:44,72).
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„Ich habe mich wirklich sehr gut gefühlt heute und mir so eine Zeit deswegen gewünscht. Dass es so geklappt hat, ist ein Traum. Die Strecke bedeutet mir schon viel“, meinte Märtens hinterher. Im Olympiafinale war er in der Euphorie seines 400m-Triumphs etwas zu schnell angegangen und am Ende auf Rang fünf gelandet, weil im Endspurt die Kräfte ausgingen. „Mein Trainer und ich arbeiten jeden Tag hart dran, dass wir die Taktik optimieren und auch an die Gegner anpassen. Hier konnte ich ein bisschen was ausprobieren. Ich war relativ fix vorne, habe das aber gut durchgestanden.“
Neben seiner Weltrekordstrecke 400m Freistil ist Märtens nun auch für über 800m und 200m für die Weltmeisterschaften in Singapur (11. Juli – 03. August) qualifiziert, am Sonntag könnte mit den 200m Rücken noch ein weiterer Einzelstart hinzukommen. „Da muss man abwägen, was man bei der WM dann macht. Das ist gar nicht so leicht“, so Märtens. Die Entscheidungen werden bis zur Nominierungssitzung am kommenden Donnerstag (08. Mai) ausdiskutiert und dort endgültig gefällt.
Auch hinter Märtens‘ Einsatz in der 4x200m-Freistilstaffel steht bis dahin noch ein Fragezeichen. Empfohlen haben sich dafür außerdem Jarno Bäschnitt (Team Bochum/1:47,10) und Timo Sorgius (SSG Sorgius/1:47,29) auf den DM-Plätzen zwei und drei, wobei Sorgius dank seiner neuen Bestzeit im Vorlauf (1:46,88) sogar auf die bessere Durchschnittszeit aus Vor- und Endlauf kommt, die für die Besetzung maßgeblich ist. Nummer vier im Qualifikationsranking wurde Rafael Miroslaw (SG HT16 Hamburg). „Nach dem Vorlauf hatte ich sogar auf die Einzelnorm (1:46,30, Anm. d. Red.) gehofft, deswegen war ich mit dem Finale nicht zufrieden“, meinte Sorgius. Anders klang da Bäschnitt: „Nach dem Anschlag war da pure Euphorie“, gestand der 19-Jährige. „Ich kann mir noch gar nicht vorstellen, wie das in Singapur wird. Ich kenne die Jungs im Nationalteam ja auch noch gar nicht richtig.“
Drei Berkhahn-Athletinnen in der Frauenstaffel
Bei den Frauen glänzte Nina Holt bei ihrem Triumph mit neuer 200m-Bestzeit (1:58,33), genauso wie ihre Magdeburger Vereinskollegin Maya Werner (1:58,81) auf Rang zwei. Beide bilden zusammen mit Isabel Gose (SC Magdeburg) und Julia Mrozinski (SCW Eschborn) damit das WM-Quartett. „Ich bin sehr froh über die Zeit und hätte nicht damit gerechnet, nochmal so viel schneller zu schwimmen. Es hat mich ziemlich gepusht, mit Maya zu schwimmen. Wir trainieren ja auch zusammen und hatten vorher um ein Eis gewettet“, sagte Holt und verriet: „Meine Lieblingssorte ist mit Karamell.“ Werner zahlt ihre Schuld sicher mit Freuden. „Ich bin happy, bei meiner ersten WM einen zweiten Start zu haben. Die harte Arbeit hat sich ausgezahlt“, sagte die 20-Jährige, die vor dieser Saison in die Magdeburger Trainingsgruppe von Bundestrainer Bernd Berkhahn gewechselt war.
Elendt, Imoudu, Seidel und Braunschweig gewinnen 50m-Sprints
Die 50m-Strecken gehören ab 2028 alle zum olympischen Programm, das wertet diese Rennen nun unheimlich auf. Das war auch in Berlin zu spüren, wo am Samstag die ersten kurzen Sprints anstanden. Die Schnellsten im Brustschwimmen waren Anna Elendt (SG Frankfurt) in 30,48 Sekunden und Melvin Imoudu (Potsdamer SV) in 27,14. In Rückenlage schwammen Lise Seidel (SC Chemnitz/28,89) und Ole Braunschweig (SG Neukölln/24,83) zur Goldmedaille.
„Leider hat der Anschlag nicht so gut gepasst, da wäre mehr drin gewesen“, meinte Elendt, die im Vorlauf sechs Hundertstel schneller gewesen war und auch den deutschen Rekord (30,10) hält. Nach je zwei Einzel- und Staffelsiegen bislang startet die 23-Jährige am Sonntag nun noch über 200m Brust und könnte dabei zur erfolgreichsten Teilnehmerin dieser Titelkämpfte aufsteigen.
Eine tolle Show lieferten erneut Imoudu und Lucas Matzerath (SG Frankfurt) ab, die 0,04 Sekunden Unterschied zwischen den beiden am Ende der Bahn waren mit bloßem Auge kaum zu erkennen. „Dieser Titel war in den vergangenen Jahren schon meiner gewesen, den wollte ich mir nicht nehmen lassen. Und mit der Zeit bin ich auch zufrieden zu diesem Saisonzeitpunkt“, sagte Imoudu, der im 100m-Rennen Matzerath noch den Vortritt hatte lassen müssen. Ausgerechnet an dessen 25. Geburtstag drehte der Europameister den Spieß dann aber um. Im Vorlauf war Imoudu in 26,95 sogar unter 27 Sekunden geblieben.
"Wir profitieren beide von dieser Dichte in der Spitze und können so sicher auch bei der WM in Singapur weit vorn mitmischen“
„Wir haben es spannend gemacht. Wir profitieren beide von dieser Dichte in der Spitze und können so sicher auch bei der WM in Singapur weit vorn mitmischen“, betonte Matzerath. Und verwies auf die spannende Entwicklung, die auf den 50m-Strecken in den kommenden Jahren noch ansteht: „Es wird sicher auch völlig neue Trainingsansätze geben, da man sich nun auch voll auf die ganz kurzen Distanzen konzentrieren. Das wird alles noch sehr spannend werden, nicht nur in den Rennen selbst.“
Über 50m Rücken triumphierte Routinier Ole Braunschweig (27) in 24,83 Sekunden, sein acht Jahre jüngere Trainingspartner Vincent Passek (Berliner TSC/24,93) sicherte sich mit einem Zehntel Rückstand Silber. Bei den Frauen glänzte Lise Seidel bei ihrem Sieg mit neuer Bestzeit (28,89). Die 18-Jährige kann am Sonntag nun den Goldhattrick auf den Rückenstrecken schaffen.
Lagen-Triumph von Jeremias Pock lässt sogar Taliso Engel jubeln
Am dritten DM-Tag sicherten sich außerdem Noelle Benkler (SV Nikar Heidelberg/2:13,80) und Jeremias Pock (1. FC Nürnberg Schwimmen/2:00,07) die Titel über 200m Lagen. „Mit dem zweiten Gold hier habe ich mich gegenüber dem Vorjahr noch einmal steigern können. Vor allem an der Schmetterlingstechnik habe ich mit meiner Trainerin Uta Brandl viel gearbeitet, das hat sich ausgezahlt“, sagte die erst 17-jährige Benkler, die Deutschland im Sommer noch einmal bei den Europameisterschaft der Junior*innen in Šamorín (SVK/30. Juni – 06. Juli) vertreten wird.
Pock ist seit vielen Jahre einer der Trainingspartner von Taliso Engel, der mit zwei Paralympics-Siegen und aktuell auch in der RTL-Tanzshow „Lets dance“ viel Aufmerksamkeit auf den Schwimmsport zieht. Die DM-Rennen seiner Vereinskollegen verfolgt Engel daheim am Livestream ganz genau – und jubelte bei Pocks Triumph aus der Ferne mit. „Ich bin sehr stolz auf ihn und freue mich riesig, dass er nun endlich mal gewonnen hat und sich die Arbeit ausgezahlt hat“, sagte Engel.
„Meine Tanz-Skills sind bei Weitem nicht so gut wie die von Taliso. Da kann ich nicht mithalten.“
Der seit Herbst in den USA studierende Sieger selbst formulierte es ganz ähnlich: „Ich bin so oft Zweiter und Dritter geworden. Der erste Titel fühlt sich daher großartig an“, sagte Pock, der mit seiner Zeit zugleich die Norm für die U23-EM ebenfalls in Šamorín (SVK/23. –29. Juni) erfüllte. Eine zweite Karriere in einer Tanzshow vermag er sich allerdings nicht vorstellen: „Meine Tanz-Skills sind bei Weitem nicht so gut wie die von Taliso. Da kann ich nicht mithalten.“
Für eine Überraschung sorgte am Samstag Leni von Bonin (Dresdner SC 1898) mit ihrem Sieg über 200m Schmetterling. In 2:13,15 Minuten distanzierte sie Titelverteidigerin Alina Baievych (SC Magdeburg) im Endspurt um acht Hundertstel. „Ich kann es gar nicht fassen und bin super happy, dass ich die JEM-Norm nochmal geschafft habe“, jubelte die Siegerin. Dabei war sie die erste der vier Bahnen noch verhalten angegangen, um dann zum Ende hin immer stärker zu werden. „Ich bin generell nicht der Typ, der vorn so schnell schwimmt. Ich versuche immer, nicht zu überpacen. Dass es hier heute so gut geklappt hat, ist super.“
Bei den Männern heißt der neue Meister über 200m Schmetterling Louis Schubert (SSG Leipzig), der sich in 1:58,44 Minuten durchsetzte. Über viele Jahre hinweg hatten mit David Thomasberger und Ramon Klenz zwei Leipziger diese Disziplin in Deutschland dominiert, diese Tradition setzt sich nun fort. „Der Titel bleibt in Leipzig. Ich wollte diesen Titel auch für David verteidigen“, betonte Schubert denn auch.
Doppelsieg für Blasius-Zwillinge, Rekord für Emilian Hollank
Schwimmen ist zwar ein Sport für die ganze Familie, Zwillingsschwestern nebeneinander in einem Finale sieht man aber trotzdem nur selten. Am Donnerstag gab es dieses besondere Familienduell bei den Deutschen Jahrgangsmeisterschaften in Berlin aber gleich zweimal hintereinander. Dabei eroberte die 17-Jährige Saskia Blasius über 400m Lagen in 4:57,80 Minuten bereits ihr drittes DJM-Gold in diesem Jahr (nachdem sie 75 Minuten zuvor bereits über 100m Brust die Schnellste war), dahinter erkämpfte sich Zwillingsschwester Isabel Blasius (5:02,76/beide TSV Neustadt) die Silbermedaille. „Das war auf jeden Fall noch mal eine Motivation für die JEM“, sagte Saskia. Die Titelkämpfe in Rumänien (05. – 10. Juli) wird sie dann allerdings ohne ihre Schwester bestreiten.
Edelmetall gab es auch für Familie Barth. Bei den 16-Jährigen schwamm Anna Barth (TB 1888 Erlangen/4:59,36) hinter Sophie Lenze (SV Nikar Heidelberg/4:55,38) und Marian Plöger (VfL Sindelfingen/4:55,40) nämlich zu Bronze. Ihre Schwester Julia Barth, auf den langen Freistilstrecken bereits einmal erfolgreich und auch für die JEM qualifiziert, landete immerhin auf Rang fünf (5:02,80). Zuvor hatte ihre Erlangener Vereinskameradin Alina Baievych in 5:01,01 Minuten bereits ihren vierten Titel im Jahrgang 2009 gewonnen.
Eine interessante Familienangelegenheit wurden die 400m Lagen auch bei den Jungs. Im Jahrgang 2005 setzte sich nämlich Silas Büssing (SG Neuss) in 4:29,38 Minuten mit knappem Vorsprung gegen Luca Schöttge (SC Magdeburg) durch. Büssings zwei Jahre älterer Bruder Cedric Büssing hatte auf dieser Strecke auch schon den DJM-Titel gewinnen können und war 2021 dann sogar Junioren-Europameister geworden. „Es war sehr anstrengend, aber ich bin sehr stolz“, sagte Silas Büssing anschließend. „Wir sind Brüder und wir mögen uns sehr doll und unterstützen uns gegenseitig. Wir helfen und auch mit Tipps und freuen uns füreinander. Es ist nicht so ein Konkurrenzkampf, sondern Bruderliebe.”
Sogar noch etwas schneller als Büssing war Arne Schubert unterwegs. Der Magdeburger unterbot bei seinem Sieg im Jahrgang 2006 in 4:26,59 eine weitere JEM-Norm, obwohl er im Becken dort gemäß DSV-Strategie erst nächstes Jahr starten soll. In diesem Jahr steht für ihn zunächst die JEM im Freiwasser in Sétubal (POR/03. – 05. Juni) an, fraglos geht er dort nun in Topform an den Start. Zuvor hatte auf dieser Strecke das direkte Duell zweier Medaillenhamster des Jahrgangs 2008 im Fokus gestanden. David Cicero (SC Regensburg) holte sich dabei in 4:43,43 Minuten seinen dritten Titel in diesem Jahr, dem bislang ebenfalls dreifach erfolgreichen Leo Leverkus (SGR Karlsruhe/4:43,80) blieb wie über 200m Freistil zwei Stunden zuvor Silber.
Drei Brustschwimmer*innen unter der JEM-Norm
Dass auch der dritte Wettkampftag nicht ohne Altersklassenrekord über die Bühne ging, dafür sorgte Emilian Hollank (TSV Riedlingen). Über 100m Brust blieb der 16-Jährige in 1:03,52 Minuten unter der 13 Jahre alten DSV-Bestmarke. „Ich bin letzten Sommer nach Heidelberg an den Bundesstützpunkt gewechselt und dadurch wurde ich immer besser. Da hat sich das einfach gut angefühlt“, jubelte Hollank.
Groß war die Freude aber auch bei Mathis Schönung (SG EWR Rheinhessen-Mainz) aus dem Jahrgang 2004. In 1:03,26 Minuten verteidigte er am Nachmittag seinen Titel aus dem Vorjahr, nachdem er am Vormittag in 1:02,90 bereits die JEM-Norm deutlich unterboten hatte und sich damit als erster Brustschwimmer für den internationalen Saisonhöhepunkt in Rumänien qualifiziert hatte. Dort könnte sich dann auszahlen, dass er bereits im vorigen Jahr JEM-Erfahrungen sammeln konnte. „Das Teambuilding bei der JEM war letztes Jahr einfach klasse. Das habe ich so vorher in der Form noch nie erlebt. Da freue ich mich auch wieder drauf“, sagte Schönung.
In der weiblichen Jugend konnten drei Schwimmerinnen, die am Dienstag bereits über die 50m Brust gewonnen hatten, ihren Triumph auch auf der doppelten Distanz wiederholen. Hannah Schneider (Hofheimer SC) im Jahrgang 2008, Jette Koch (SC Magdeburg) im Jahrgang 2007 sowie Saskia Blasius (TSV Neustadt 1906) im ältesten Jahrgang 2005 sind nach ihren jeweils zweiten Siegen auf dieser Lage allesamt auf einem guten Weg zum “Sweep” auf den Bruststrecken, der Blasius auch schon im vergangenen Jahr gelungen war. Damals hatte auch Laura Feldvoss (SC Magdeburg) alle drei Brustrennen gewonnen, die in diesem Jahr auf der 50m-Strecke allerdings Aaliyah Schiffel (SSG Leipzig) den Vortritt lassen musste. Über 100m drehte die Magdeburgerin am Donnerstag nun aber den Spieß um und siegte in 1:10,17. DIe Magdeburgerin blieb damit genauso unter JEM-Norm wie Jette Koch, die im Jahrgang 2007 mit ihrer Siegerzeit von 1:09,97 Minuten allerdings sogar etwas schneller war. Wer nach Rumänien fährt, wird von den Verantwortlichen erst noch entschieden. Aber letztlich ist es immer ein gutes Zeichen, wenn Bundestrainer*innen die Qual der Wahl haben. „Ich bin extrem glücklich. Ich habe mit meiner Trainerin Catalina Arasa Postles explizit an meiner Wasserlage gearbeitet und auch an der Technik, das hat mir extrem geholfen“, sagte Koch. Und sie weiß auch genau, wohin sie im Sport einmal will: „Auf den Bruststrecken ist Anna Elendt ein ziemlich großes Vorbild für mich.“
Dritte JEM-Einzelnorm für Maya Werner
Für den ersten Höhepunkt des dritten Wettkampftages hatte Maya Werner (SV Nikar Heidelberg) gesorgt. Über 200m Freistil holte sich die 17-Jährige in 2:01,47 Minuten überraschend den Sieg und erfüllte dabei sogar die JEM-Norm in einer dritten Einzeldisziplin. Die bereits zuvor für die JEM qualifizierte Titelverteidigerin Lisa-Marie Finger (SG Neukölln) kam diesmal nur auf Rang drei. „Ich habe mich unglaublich gefreut. Vor allem, weil ich jetzt so einen guten Leistungssprung gemacht habe“, sagte Werner danach. „Die JEM wird eine neue Erfahrung. Ich glaube, ich werde dort so viele Sachen dazulernen, was mich so viel weiterbringen wird. Ich möchte mir gar nicht so große Ziele setzen, ich gehe dorthin und mache das Beste draus.“
Larus Thiel (SG Bayer) baute bei den Jungs seine Goldserie aus und holte sich über 200m Freistil in 2:00,76 Minuten seinen vierten Titel im Jahrgang 2009. Gleiches gelang auch dem drei Jahre älteren Kaii Liam Winkler (Eagle Aquatics), der sich bei den 16-Jährigen in 1:50,79 durchsetzte. Und im Jahrgang 2005 holte sich Jarno Bäschnitt (SG Ruhr) nicht nur seinen dritten Sieg in Berlin, sondern unterbot als Tagesschnellster in 1:50,77 auch noch die JEM-Norm. Der bereits für die DSV-Staffel qualifizierte Philipp Peschke (SG Essen/1:51,00) blieb hier ebenfalls als Zweiter eine Zehntel unter der JEM-Norm und sicherte sich somit den Einzelstart in Rumänien. „Anfang des Jahres war die Staffel das größte Ziel. Ich hätte niemals damit gerechnet, dass ich jetzt auch noch den Einzelstart schaffe. Ich bin überrascht und glücklich zugleich“, sagte Bäschnitt.
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Magdeburg verteidigt die Führung in der „Team Challenge powered by aquafeel“
Auch nach dem dritten Wettkampftag dieser Deutschen Jahrgangsmeisterschaften führt in der „Team Challenge powered by aquafeel“ der SC Magdeburg. Mit 279 Punkten liegen die Elbestädter weiterhin auf Platz der Mannschaftswertung, dahinter hat sich die SG Essen mit 256 Punkten auf Platz zwei vorgeschoben, Dritter ist jetzt SSG Leipzig (204). Als Vierter folgt die SSG Saar Max Ritter (166), Fünfter ist der SC Chemnitz von 1892 (157). Mit Unterstützung von aquafeel als Pool-Partner des DSV werden die erfolgreichsten Teams der DJM auch diesmal wieder mit Prämien im Gesamtwert von 5.900 Euro belohnt.
Ebenfalls geehrt werden am Ende der Veranstaltung die punktbesten Leistungen in beiden Geschlechtern nach der FINA-Punktetabelle. Nach dem dritten Tag liegt dort in der weiblichen Jugend momentan Maya Werner (SV Nikar Heidelberg) in Führung, deren heutige Zeit von 2:01,47 über 200m Freistil 804 Punkte wert ist, gefolgt von Julia Barth (TB 1888 Erlangen/400m Freistil in 4:15,60 für 791 Punkte) und Lisa-Marie Finger (SG Neukölln/100m Freistil in 56,05 Sekunden für 785 Punkte). In der männlichen Jugend führt aktuell Kaii Liam Winkler (Eagle Aquatics) – seine Siegerzeit von 49,92 über 100m Freistil bedeuten 829 Punkte für ihn. Auf Platz zwei mit nur einem Punkt weniger folgt derzeit Arne Schubert (SC Magdeburg/1500m Freistil in 15:27,29 für 828 Punkte), Dritter ist Eric Mühlenbeck (Bitterfelder SV/1500m Freistil in 15:32,21 für 815 Punkte.
Toller DJM-Abschluss mit Rekorden von Leo Leverkus und Silas Beth
Deutschlands Schwimm-Nachwuchs hat es am letzten Tag der Deutschen Jahrgangsmeisterschaften Schwimmen (DJM) 2021 in Berlin noch einmal krachen lassen. Gleich zwei deutsche Altersklassenrekorde gab es zu verzeichnen, beide über 800m Freistil. Silas Beth (SG Bad Schwartau) schlug im Jahrgang 2003 nach 7:55,77 Minuten an und verbesserte damit die alte Bestmarke von Sven Schwarz (Waspo 98 Hannover) um sechs Zehntel. Beth hält nun in gleich drei Jahrgängen den Rekord. Zuvor hatte bei den 13-Jährigen auch schon Leo Leverkus (SGR Karlsruhe) in 8:46,50 eine neue Bestmarke aufgestellt – noch einmal sieben Zehntel schneller als seine alte. Sein Vorsprung auf die Konkurrenz betrug dabei satte neun Sekunden. Für den jungen Karlsruher war es der insgesamt fünfte Titel bei dieser DJM; mit 68 Punkten wurde er zum Abschluss der Veranstaltung auch als punktbester Teilnehmer in der männlichen Jugend ausgezeichnet. „Ich habe viel Platz zu Hause und hänge auch jede einzelne Medaille auf und kann so jedes Mal, wenn ich daran vorbeikomme, Motivation sammeln“, sagte er. „Dass ich ein oder zwei gute Platzierungen mitnehme, hätte ich gedacht, ja. Aber dass es gleich fünf deutsche Meistertitel werden und eine Bronzemedaille, hätte ich nicht erwartet.“ Bereits am morgigen Sonntag geht es für Leverkus ins Trainingslager nach Zypern, wo er den Boden für die nächsten Erfolge bereiten will. „Es gibt immer was zu verbessern, und da schaut man dann auch im Trainingslager mal bei anderen Trainern, was die verbessern würden.“
Auch Kiran Winkler schwimmt zum fünften Gold Mit Kiran Winkler (2004/SC Magdeburg) holte über die 800m Freistil noch ein weiterer Schwimmer seine insgesamt fünfte Goldmedaille in dieser Woche, er siegte in 8:14,46. „Ich bin sehr zufrieden. Ich komme ja gerade erst aus dem Höhentrainingslager und bin also voll aus dem Training raus geschwommen“, sagte er. Seit diesem Jahr ist Winkler in Magdeburg Teil der Trainingsgruppe von Bundestrainer Bernd Berkhahn und lernt dort bei jeder Einheit von den Stars wie Olympiasieger Florian Wellbrock dazu. „Im Verhalten, der Renntaktik, Schwimmtechnik, da kann man sich einiges abschauen, aber auch im mentalen Bereich“, so Winkler. Nachdem er Anfang des Jahres ein wenig Probleme hatte, die Doppelbelastung aus Schule und Sport unter einen Hut zu bekommen, haben die Wettbewerbe in Berlin gezeigt, dass er sich dabei auf dem richtigen Weg befindet. „Ich bin wieder da“, meinte er.
Diego Alfons Heinze (2007/SC Wiesbaden 1911) in 8:34,89 und Arne Schubert (2006/SC Magdeburg) in 8:29,41 fuhren über die 800m-Strecke jeweils ihren vierten Titel ein.
Nele Schulze genießt den „Vibe“ in der Berliner SSE
In der weiblichen Jugend gab es am Abschlusstag ebenfalls zwei Athletinnen, die das goldene Fünferpack vervollständigten, jeweils mit Erfolgen über 50m Schmetterling. Lisa-Marie Finger (SG Neukölln Berlin) triumphierte im Jahrgang 2005 in 27,14 Sekunden – sie wurde später zudem als punktbeste Schwimmerin des Events (87 Punkte) ausgezeichnet. Nele Schulze (2004/TSB Flensburg) war bei den ein Jahr älteren Mädchen in 27,40 die Schnellste. „Ich hätte auf keinen Fall gedacht, dass ich hier so erfolgreich rausgehe. Vor allem die 50m Freistil und die 50m Schmetterling waren für mich eine sehr große Überraschung, aber ich bin auf jeden Fall sehr glücklich“, freue sie sich. Nachdem sie Anfang des Monats bereits beim Weltcup in Berlin eine Medaille geholt hatte, entwickelt sich die Schwimm- und Sprunghalle im Europasportpark (SSE) immer mehr zu ihrer Lieblings-Location: „Die Halle hat wirklich einen mega Vibe“, meinte Schulze, für die es nun direkt weiter zur Kurzbahn-EM nach Kazan (RUS) geht. „Ich habe mir nur Spaß haben und Erfahrungen sammeln vorgenommen. Die EM ist meine erste Meisterschaft in der offenen Klasse international, also will wirklich einfach nur Spaß haben.“ Ihre vierte Goldmedaille dieser DJM holte im Jahrgang 2008 Yara-Fay Riefstahl (SV Cannstatt) in 28,50, die nach Erfolgen über die 100m und 200m damit das Schmetterlings-Triple perfekt machte. Auch für Fee Lukosch (2007/SG Ruhr) war ihr Sieg in 28,24 bereits der dritte in diesem Schwimmstil. „Was soll ich sagen, ich bin mega glücklich. Dreimal geschwommen, drei Titel – ich bin mega zufrieden.“ Ein solcher Schmetterlings-Hattrick gelang bei den Jungen auch Franz Ahnert (2006/Erfurter SSC), der in 25,38 zum Meistertitel schwamm. Ihre insgesamt dritte Goldmedaille dieser Veranstaltung sicherten sich über 50m Schmetterling außerdem Limaris Dix (2007/SV Halle Saale) in einer Zeit von 25,87, Martins Zabothens (2005/PSV Cottbus 90) in 24,59 sowie Oskar Dementiev (2004/Berliner TSC) in 24,51. Felix Brandner (2008/SG Mittelfranken) holte im jüngsten Jahrgang in 26,83 derweil sogar schon seine vierte Goldplakette.
Fiona Anabel Kuphal im Endspurt die Stärkste
Viermal ganz oben auf dem Treppchen stand in diesen Tagen auch Fiona Anabel Kuphal (2008/SC Wiesbaden 1911), die am Samstag über 400m Lagen in 5:05,77 Minuten erneut nicht zu bezwingen war. Nach der Bruststrecke lagen sie und Ewa Zur Brügge (SV Halle Saale/5:09,27) noch nahezu gleichauf, doch auf der abschließenden Freistil-Lage zog Kuphal davon und hatte am Ende rund 3,5 Sekunden Vorsprung. Noch deutlicher fiel der Sieg von Saskia Blasius(2005/TSV Neustadt 1906) aus, die nach 4:55,60 und damit fast sechs Sekunden vor ihren Konkurrentinnen anschlug – auch für sie war es das vierte DJM-Gold. Richtig schnell waren die 2007er-Mädchen unterwegs: Sowohl Siegerin Noelle Benkler (SC Regensburg/4:56,27) als die Zweitplatzierte Leni von Bonin (Dresdner SC/4:59,05) blieben unter fünf Minuten. Schnellste Lagenschwimmerin war jedoch Lara Seifert (2004/SC Chemnitz), die in 4:48,77 Kellie Messel (SV Nikar Heidelberg/4:50,26) in die Schranken weisen konnte, die am Ende zwar noch einmal stark auf-, aber nicht mehr vorbeikam.
Goldene Dreierpacks auf den Rückenstrecken Auf der Rückenlage gelang gleich mehreren Sportler*innen der „Sweep“, indem sie sich nach Siegen zuvor über die 100m und 200m nun auch über die 50m-Distanz durchsetzten. Mit Lina Kröger (2004/SG WAGO 1950) in 29,51 Sekunden, Lise Seidel (2006/SC Chemnitz) in 29,46 und Ewa Zur Brügge (2008/SV Halle Saale) in 30,51 schafften das gleich drei Mädchen. Klara Sophie Beierling (2007/SG Berliner Wasserratten) schwamm in 29,69 zum vierten Titel, nachdem sie auch zweimal auf den Freistilstrecken gewonnen hatte (dafür aber nicht über 200m Rücken). „Ich hätte selbst gar nicht erwartet, dass ich noch eine Goldmedaille gewinnen kann. Ich bin einfach froh, dass sich das harte Training gelohnt hat“, sagte sie. Bei den Jungs machte es ihr David Cicero (2008/SC Regensburg) in 29,01 mit seinem ebenfalls vierten Titel gleich, Cornelius Jahn (2003/Ahrensburger TSV) komplettierte nach 26,10 sein Triple über die Rückenstrecken. Erstmals über Gold jubeln durfte Vincent Passek (2006/Berliner TSC), der mit pfeilschnellen 26,16 nur eine Zehntel über seinem eigenen Jahrgangsrekord blieb. 2019 hatte er noch alle drei Rückenstrecken gewonnen, diesmal war er als Schnellster über die 100m disqualifiziert worden und über 200m in einem hochspannenden Finale „nur“ Dritter geworden. „Ich bin wirklich sehr erleichtert, dass es jetzt zum ersten Platz gereicht hat. Leider war es kein Altersklassenrekord, aber ich bin zufrieden mit der Zeit“, freute er sich über den gelungenen Abschluss.
Julia Ackermann dominiert mit 22 Sekunden Vorsprung Ein solcher gelang über 1500m Freistil abschließend auch Leonie Märtens (2004/SC Magdeburg), die in 16:56,42 unangefochten zum vierten Titel kraulte. Auch ihre Teamkollegin Celine Petruschke (2005/17:24,14) schnappte sich Gold, noch schneller als sie war allerdings die ein Jahr jüngere Julia Ackermann (SC Chemnitz/17:07,19) unterwegs, die in ihrer Altersklasse satte 22 Sekunden Vorsprung auf die Zweitplatzierte aufwies. Gleich zwei Jahrgangstitel gingen außerdem nach Erlangen an Laura Marie Blumenthal Haz (2008/18:00,32) sowie Julia Barth(2006/17:11,30). Letztere war zuvor auch schon über 400m und 800m Freistil erfolgreich. „Mein Motto ist ein bisschen, umso länger, desto besser werde ich“, meinte Barth, die im Sommer ja auch EM-Gold im Freiwasser bei den Juniorinnen geholt hatte.
SC Magdeburg gewinnt DJM Team Challenge In der erstmals ausgetragenen Mannschaftswertung siegte ebenfalls der SC Magdeburg, und das mit deutlichem Vorsprung. Der Verein aus Sachsen-Anhalt setzte sich in der „DJM Team Challenge powered by Aquafeel“ mit 739 Punkten durch und darf sich nun über eine Prämie in Höhe von 1.500 Euro vom DSV-Pool-Partner Aquafeel freuen, zur Hälfte in bar und zur Hälfte in Form von Aquafeel-Warengutscheinen. Insgesamt wurden an die fünf punktbesten Vereine – hinter Magdeburg waren das die SG Essen (369), der Potsdamer SV (357), der SC Chemnitz (334) und der SV Nikar Heidelberg (333) – sogar 5.900 Euro ausgeschüttet. Für die Mannschaftswertung hatte jede*r Finalteilnehmer*in automatisch Punkte für seinen Verein gesammelt, die dann addiert wurden.
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Gose mit Topzeit über 1500m Freistil, drittes Olympiaticket für Klemet
Bei den Weltmeisterschaften vor zwei Monaten in Katar hatte Isabel Gose in jedem ihrer drei Rennen eine Medaille gewonnen, bei den Deutschen Meisterschaften in Berlin baute die 21-Jährige vom SC Magdeburg ihre beeindruckende Jahresbilanz nun noch weiter aus. Nach dem Triumph über 400m Freistil zum Auftakt kraulte Gose am Freitag bereits zu ihrem zweiten Titel. Über 1500m Freistil war sie dabei in 15:52,02 Minuten sogar noch schneller als bei der WM. „Das ist eine schöne Bestzeit“, sagte Gose hinterher mit einem strahlenden Lächeln im Gesicht. „Das Training zeigt, dass ich eigentlich noch mehr draufhabe. Und es muss ja auch noch ein großer Schritt nach vorn gemacht werden, um ganz vorne angreifen zu können.“ Für die Olympische Spielen in Paris (FRA/26. Juli – 11. August) sind solche Leistungen und auch Worte auf jeden Fall ein positives Vorzeichen. Zweite Olympiastarterin auf der längsten Beckendisziplin wird Goses Vereinskollegin Leonie Märtens sein, die die Olympianorm bereits in der Vorwoche deutlich unterboten hatte und in Berlin nicht mehr im Ranking verdrängt wurde. >> Jetzt Tickets für die Schwimm-DM sichern Die 800m Freistil endeten mit einer Überraschung. Zwar siegte Florian Wellbrock in 7:50,82 Minuten vor dem von Rippenschmerzen geplagten Oliver Klemet (7:51,92), der allerdings mit seiner Zeit aus der Vorwoche (7:46,03) trotzdem das zweite Olympiaticket auf dieser Strecke hinter dem gesetzten WM-Vierten Sven Schwarz bekommt – es ist bereits sein insgesamt drittes nach 400m Freistil und den 10km im Freiwasser. „Ich wollte heute nur reinkommen für die 1500 Meter. Flo hat wahrscheinlich jemand gefehlt, der vorn mitschwimmt“, meinte Klemet. Wellbrock, in Tokio Olympiavierter auf dieser Strecke, bleiben aber seine beiden Erfolgsstrecken 1500m Freistil im Becken und 10km im Freiwasser. „Oli hat eine wahnsinnige Entwicklung hingelegt. Der Junge holt so viel aus seinem Körper raus, ganz egal, ob es die kurzen 400 Meter sind oder die zehn Kilometer – das ist ein Stück weit inspirierend“, lobte Wellbrock respektvoll seinen um einiges kleiner gewachsenen Trainingskollegen. Warum er selbst jedoch weit über Bestzeit blieb, war ihm ein Rätsel. „Ich kann mir das jetzt im ersten Moment noch nicht erklären, weil das etwas ganz anderes widerspiegelt als das, was ich im Training gemacht habe“, sagte Wellbrock. >> Alle Ergebnisse der DM in Berlin Auch auf den kurzen Distanzen ging am Freitag ein Olympiaticket an die Trainingsgruppe von Bundestrainer Bernd Berkhahn. Denn Nina Holt, die für die SG Mönchengladbach startet, bestätigte ihren Status als schnellste Sprinterin des Landes und sicherte sich die Goldmedaille über 100m Freistil in 54,46 Sekunden. Dem Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) kann sie nun für eine Nominierung und Starts in beiden Lagenstaffeln empfohlen werden. „Ich war noch nie in Paris, aber ich habe mich schon ordentlich mit Olympia befasst und bin einfach gespannt, wie es wird“, meine Holt, die es nach vielen Erfolgen im Rettungssport nun auf die olympische Bühne schafft. Am Samstag will sie über die 200m Freistil einen weiteren Startplatz erobern. Bei den Männern behielt Josha Salchow (SV Nikar Heidelberg) die Oberhand, eine Woche nach seinem deutschen Rekord (47,85) blieb er in 48,33 erneut unter der Einzelnorm für Olympia. „Ich bin sehr, sehr zufrieden mit dem, was ich geleistet habe. Jetzt nochmal die Norm zu bestätigen, war ganz wichtig und zeigt auch, dass ich konstant meine Leistungen abrufen kann, gerade im Hinblick auf Paris. Ich denke, ich werde dort ein strammes Programm haben – da ist es wichtig zu wissen, sowohl für mich als auch fürs Team, dass man sich auf mich verlassen kann.“ Hinter Salchow sorgte der Kampf um die Staffelplätze für riesige Spannung. Peter Varjasi (TB 1888 Erlangen) holte in 48,57 Silber vor Lukas Märtens (SC Magdeburg/48,86). Für die Staffelbesetzung wird allerdings das Mittel aus Vor- und Endlauf herangezogen, da entstand folgendes Ergebnis:
- Josha Salchow 48,04 (Endlauf 47,85/Vorlauf 48,23)
- Peter Varjasi 48,51 (48,57/ 48,45)
- Rafael Miroslaw 48,70 (48,63/48,77)
- Lukas Märtens 48,985 (48,86/49,11)
- Luca Nik Armbruster 49,10 (49,05/49,15)
- Ole Mats Eidam 49,105 (49,19/49,02)
Frauen | Strecke | Männer |
24,70 | 50m Freistil | 21,96 |
53,61 | 100m Freistil | 48,34 |
1:57,26 | 200m Freistil | 1:46,26 |
4:07,90 | 400m Freistil | 3:46,78 |
8:26,71 | 800m Freistil | 7:51,65 |
16:09,09 | 1500m Freistil | 15:00,99 |
1:06,79 | 100m Brust | 59,49 |
2:23,91 | 200m Brust | 2:09,68 |
59,99 | 100m Rücken | 53,74 |
2:10,30 | 200m Rücken | 1:57,50 |
57,92 | 100m Schmetterling | 51,67 |
2:08,43 | 200m Schmetterling | 1:55,78 |
2:11,47 | 200m Lagen | 1:57,94 |
4:38,53 | 400m Lagen | 4:12,50 |
Gemäß der nationalen Nominierungskriterien ist für die Staffelbesetzung das Mittel der Zeiten aus Vor- und Endlauf bei einer Veranstaltung maßgeblich, danach wird in dieser Übersicht sortiert und in Klammern die Zeiten aus Endlauf/Vorlauf angegeben. Bei der Mixedstaffel wird die Streckenbelegung an die rechnerisch schnellste Variante vergeben. Die in Addition der Einzelzeiten geforderten Qualifikationsnormen wurden für die sechs qualifizierten Staffeln bereits im Vorfeld der Deutschen Meisterschaften erreicht. >> Zu den Nominierungskriterien So steht es im Kampf um die Staffelplätze:
Frauen | Staffel | Männer |
Kein Olympiastart | 4x100m Freistil | Josha Salchow 48,04 (Endlauf 47,85/Vorlauf 48,23) Peter Varjasi 48,51 (48,57/ 48,45) Rafael Miroslaw 48,70 (48,63/48,77) Lukas Märtens 48,985 (48,86/49,11) Luca Nik Armbruster 49,10 (49,05/49,15) Ole Mats Eidam 49,105 (49,19/49,02) |
Isabel Gose 1:57,83 (1:57,66/1:57,99) Nicole Maier 1:59,24 (1:58,39/2:00,08) Nele Schulze 1:59,66 (1:59,54/1:59,77) Maya Werner 2:00,39 (2:00,10/2:00,68) Nina Holt 2:00,59 (2:00,04/2:01,14) | 4x200m Freistil | Lukas Märtens 1:45,48 (1:45,21/1:45,74) Rafael Miroslaw 1:45,92 (1:45,95/1:45,89) Josha Salchow 1:47,82 (1:47,73/1:47,91) Timo Sorgius 1:47,87 (1:47,55/1:48,18) Oliver Klemet 1:48,39 (1:48,37/1:48,40) |
Rücken: Laura Riedemann 1:01,02 (1:01,07/1:00,96) Brust: Anna Elendt 1:06,81 (1:06,81/1:06,81) Schmetterling: Angelina Köhler 56,26 (56,11/56,41) Freistil: Nina Holt 54,31 (54,22/54,40) | 4x100m Lagen | Rücken: Ole Braunschweig 53,70 (53,93/53,48) Brust: Melvin Imoudu 59,20 (59,33/59,07) Schmetterling: Luca Nik Armbruster 51,76 (51,68/51,64) Freistil: Josha Salchow 48,04 (47,85/48,23) |
Schmetterling: Angelina Köhler 56,26 (56,11/56,41) Freistil: Nina Holt 54,31 (54,22/54,40) | 4x100m Lagen Mixed | Rücken: Ole Braunschweig 53,70 (53,93/53,48) Brust: Melvin Imoudu 59,20 (59,33/59,07) |
Geschichte
Weltmeister
Hier finden Sie eine Übersicht aller deutschen Weltmeister*innen der DSV-Sportarten Schwimmen und Wasserspringen. Im Wasserball und Synchronschwimmen können wir leider noch keine WM-Titel vorweisen.
| Name | Weltmeisterschaft | Disziplin | Zeit | Rekord |
|---|---|---|---|---|
| Gose, Isabel | 2024 in Budapest | 1500 m Freistil / KB | 15:24,69 | |
| Köhler, Angelina | 2024 in Doha | 100 m Schmetterling | 56,28 | |
| Wellbrock, Florian | 2023 in Fukuoka | 5 km Freiwasser | 53:58,0 | |
| Beck, Leonie | 2023 in Fukuoka | 5 km Freiwasser | 59:31,7 | |
| Wellbrock, Florian | 2023 in Fukuoka | 10 km Freiwasser | 1:50:40,3 | |
| Beck, Leonie | 2023 in Fukuoka | 10 km Freiwasser | 2:02:34,0 | |
| Wellbrock, Florian | 2022 in Budapest | 6 km Team | 1:04:40,5 | |
| Klemet, Oliver | 2022 in Budapest | 6 km Team | 1:04:40,5 | |
| Boy, Lea | 2022 in Budapest | 6 km Team | 1:04:40,5 | |
| Beck, Leonie | 2022 in Budapest | 6 km Team | 1:04:40,5 | |
| Wellbrock, Florian | 2022 in Budapest | 5 km Freiwasser | 52:48,8 | |
| Wellbrock, Florian | 2021 in Abu Dhabi | 1500 m Freistil / KB | 14:06,88 | WR |
| Muffels, Rob | 2019 in Gwangju | 5 km Team | 53:58,70 | |
| Meißner, Sören | 2019 in Gwangju | 5 km Team | 53:58,70 | |
| Köhler, Sarah | 2019 in Gwangju | 5 km Team | 53:58,70 | |
| Boy, Lea | 2019 in Gwangju | 5 km Team | 53:58,70 | |
| Wellbrock, Florian | 2019 in Gwangju | 10 km Freiwasser | 1:47:56,9 | |
| Wellbrock, Florian | 2019 in Gwangju | 1500 m Freistil | 14:36,50 | |
| Marco Koch | 2016 in Windsor | 200 m Brust / KB | 2:01,21 | |
| Marco Koch | 2016 in Windsor | 100 m Brust / KB | 0:56,77 | |
| Marco Koch | 2015 in Kazan | 200 m Brust | 2:07.76 | |
| Isabelle Härle | 2015 in Kazan | 5 km Team Freiwasser | 55:14,4 | |
| Christian Reichert | 2015 in Kazan | 5 km Team Freiwasser | 55:14,4 | |
| Rob Muffels | 2015 in Kazan | 5 km Team Freiwasser | 55:14,4 | |
| Markus Deibler | 2014 in Doha | 100 m Lagen / KB | 0:50,66 | WR |
| Isabelle Härle | 2013 in Barcelona | 5 km Team Freiwasser | 52:54.9 | |
| Christian Reichert | 2013 in Barcelona | 5 km Team Freiwasser | 52:54.9 | |
| Lurz, Thomas | 2013 in Barcelona | 5 km Team Freiwasser | 52:54.9 | |
| Lurz, Thomas | 2013 in Barcelona | 25 km Freiwasser | 4:46:27,0 | |
| Sascha Klein | 2013 in Barcelona | Synchronspr. Turm | 461,46 P. | |
| Patrick Hausding | 2013 in Barcelona | Synchronspr. Turm | 461,46 P. | |
| Biedermann, Paul | 2010 in Dubai | 400 m Freistil | 3:37,06 | |
| Lurz, Thomas | 2010 in Roberval | 5 km Freiwasser | 57:42,6 | |
| Maurer, Angela | 2009 in Rom | 25 km Freiwasser | 5:47:48,0 | |
| Lurz, Thomas | 2009 in Rom | 10 km Freiwasser | 1:52:06,9 | |
| Lurz, Thomas | 2009 in Rom | 5 km Freiwasser | 56:26,9 | |
| Biedermann, Paul | 2009 in Rom | 400 m Freistil | 3:40,07 | WR |
| Biedermann, Paul | 2009 in Rom | 200 m Freistil | 1:42,00 | WR |
| Steffen, Britta | 2009 in Rom | 100 m Freistil | 0:52,07 | WR |
| Steffen, Britta | 2009 in Rom | 50 m Freistil | 0:23,73 | WR |
| Lurz, Thomas | 2008 in Sevilla | 5 km Freiwasser | 54:57,3 | |
| Kamrau-Corestein, Britta | 2007 in Melbourne | 25 km Freiwasser | 5:37:11,66 | |
| Lurz, Thomas | 2007 in Melbourne | 5 km Freiwasser | 56:49,6 | |
| Maurer, Angela | 2006 in Neapel | 25 km Freiwasser | 6:22:46,9 | |
| Lurz, Thomas | 2006 in Neapel | 10 km Freiwasser | 2:10:39,4 | |
| Lurz, Thomas | 2006 in Neapel | 5 km Freiwasser | 1:04:32,3 | |
| Pietsch, Janine | 2006 in Schanghai | 100 m Rücken / KB | 0:58,02 | |
| Pietsch, Janine | 2006 in Schanghai | 50 m Rücken / KB | 0:27,00 | |
| Lurz, Thomas | 2005 in Montreal | 5 km Freiwasser | 51:17,2 | |
| Warnecke, Mark | 2005 in Montreal | 50 m Brust | 0:27,63 | |
| Lurz, Thomas | 2004 in Dubai | 10 km Freiwasser | 1:54:38,0 | |
| Kamrau, Britta | 2004 in Dubai | 25 km Freiwasser | 5:43:09,6 | |
| Kamrau, Britta | 2004 in Dubai | 10 km Freiwasser | 2:07:51,7 | |
| Rupprath, Thomas | 2004 in Indianapolis | 50 m Rücken / KB | 0:23,51 | |
| Rupprath, Thomas | 2003 in Barcelona | 50 m Rücken | 0:24,80 | WR |
| Buschschulte, Antje | 2003 in Barcelona | 100 m Rücken | 1:00,50 | |
| Hannah Stockbauer | 2003 in Barcelona | 1.500 m Freistil | 16:00,18 | |
| Hannah Stockbauer | 2003 in Barcelona | 800 m Freistil | 8:23,66 | |
| Hannah Stockbauer | 2003 in Barcelona | 400 m Freistil | 4:06,75 | |
| Kamrau, Britta | 2002 in S.e.Scheich | 10 km Freiwasser | 1:56:42,25 | |
| Büchse, Peggy | 2001 in Fukuoka | 10 km Freiwasser | 2:17:32,0 | |
| Völker, Sandra | 2001 in Fukuoka | 4×100 m Freistil | 3:39,58 | |
| Meißner, Kathrin | 2001 in Fukuoka | 4×100 m Freistil | 3:39,58 | |
| Buschschulte, Antje | 2001 in Fukuoka | 4×100 m Freistil | 3:39,58 | |
| Dallmann, Petra | 2001 in Fukuoka | 4×100 m Freistil | 3:39,58 | |
| Stockbauer, Hannah | 2001 in Fukuoka | 1.500 m Freistil | 16:01,02 | |
| Stockbauer, Hannah | 2001 in Fukuoka | 800 m Freistil | 8:24,66 | |
| Büchse, Peggy | 2000 in Honolulu | 5 km Freiwasser | 1:02:36,2 | |
| Buschschulte, Antje | 2000 in Athen | 200 m Rücken / KB | 2:07,29 | |
| Völker, Sandra | 2000 in Athen | 100 m Rücken / KB | 0:58,66 | |
| Buschschulte, Antje | 2000 in Athen | 50 m Rücken / KB | 0:27,90 | |
| Warnecke, Mark | 2000 in Athen | 50 m Brust / KB | 0:27,22 | |
| Hoffmann, Jörg | 2000 in Athen | 1500 m Freistil / KB | 14:47,57 | |
| Völker, Sandra | 1999 in Hongkong | 50 m Rücken / KB | 0:27,63 | |
| Kielgaß, Kerstin | 1998 in Perth | 4×200 m Freistil | 8:01,46 | |
| Szalai, Silvia | 1998 in Perth | 4×200 m Freistil | 8:01,46 | |
| Hase, Dagmar | 1998 in Perth | 4×200 m Freistil | 8:01,46 | |
| Almsick, Franziska v. | 1998 in Perth | 4×200 m Freistil | 8:01,46 | |
| Völker, Sandra | 1997 in Göteborg | 50 m Freistil / KB | 0:24,70 | |
| Heilmann, Aimo | 1997 in Göteborg | 4×100 m Freistil / KB | 3:14,08 | |
| Lüderitz, Alexander | 1997 in Göteborg | 4×100 m Freistil / KB | 3:14,08 | |
| Tröger, Christian | 1997 in Göteborg | 4×100 m Freistil / KB | 3:14,08 | |
| Conrad, Lars | 1997 in Göteborg | 4×100 m Freistil / KB | 3:14,08 | |
| Warnecke, Mark | 1995 in R.d.Janeiro | 100 m Brust / KB | 0:59,89 | |
| Almsick, Franziska v. | 1994 in Rom | 200 m Freistil | 1:56,78 | WR |
| Keller, Christian | 1993 in P.d.Mallorca | 200 m Lagen / KB | 1:56,80 | |
| Ortwig, Stephanie | 1991 in Perth | 4×200 m Freistil | 8:02,56 | |
| Hase, Dagmar | 1991 in Perth | 4×200 m Freistil | 8:02,56 | |
| Stellmach, Manuela | 1991 in Perth | 4×200 m Freistil | 8:02,56 | |
| Kielgaß, Kerstin | 1991 in Perth | 4×200 m Freistil | 8:02,56 | |
| Groß, Michael | 1991 in Perth | 4×200 m Freistil | 7:13,50 | |
| Pfeiffer, Stefan | 1991 in Perth | 4×200 m Freistil | 7:13,50 | |
| Zesner, Steffen | 1991 in Perth | 4×200 m Freistil | 7:13,50 | |
| Sitt, Peter | 1991 in Perth | 4×200 m Freistil | 7:13,50 | |
| Hoffmann, Jörg | 1991 in Perth | 1.500 m Freistil | 14:50,36 | WR |
| Hoffmann, Jörg | 1991 in Perth | 400 m Freistil | 3:48,04 | |
| Otto, Kristin | 1986 in Madrid | 4×100 m Lagen | 4:04,82 | |
| Greßler, Kornelia | 1986 in Madrid | 4×100 m Lagen | 4:04,82 | |
| Gerasch, Sylvia | 1986 in Madrid | 4×100 m Lagen | 4:04,82 | |
| Zimmermann, Kathrin | 1986 in Madrid | 4×100 m Lagen | 4:04,82 | |
| Friedrich, Heike | 1986 in Madrid | 4×200 m Freistil | 7:59,33 | WR |
| Bergknecht, Natja | 1986 in Madrid | 4×200 m Freistil | 7:59,33 | WR |
| Strauß, Astrid | 1986 in Madrid | 4×200 m Freistil | 7:59,33 | WR |
| Stellmach, Manuela | 1986 in Madrid | 4×200 m Freistil | 7:59,33 | WR |
| Friedrich, Heike | 1986 in Madrid | 4×100 m Freistil | 3:40,57 | WR |
| Schulze, Sabina | 1986 in Madrid | 4×100 m Freistil | 3:40,57 | WR |
| Stellmach, Manuela | 1986 in Madrid | 4×100 m Freistil | 3:40,57 | WR |
| Otto, Kristin | 1986 in Madrid | 4×100 m Freistil | 3:40,57 | WR |
| Nord, Kathleen | 1986 in Madrid | 400 m Lagen | 4:43,75 | |
| Otto, Kristin | 1986 in Madrid | 200 m Lagen | 2:15,56 | |
| Greßler, Kornelia | 1986 in Madrid | 100 m Schmetterling | 0:59,51 | |
| Hörner, Silke | 1986 in Madrid | 200 m Brust | 2:27,40 | WR |
| Gerasch, Sylvia | 1986 in Madrid | 100 m Brust | 1:08,11 | WR |
| Sirch, Cornelia | 1986 in Madrid | 200 m Rücken | 2:11,37 | |
| Strauß, Astrid | 1986 in Madrid | 800 m Freistil | 8:28,24 | |
| Friedrich, Heike | 1986 in Madrid | 400 m Freistil | 4:07,45 | |
| Friedrich, Heike | 1986 in Madrid | 200 m Freistil | 1:58,26 | |
| Otto, Kristin | 1986 in Madrid | 100 m Freistil | 0:55,05 | |
| Lodziewski, Sven | 1986 in Madrid | 4×200 m Freistil | 7:15,91 | |
| Richter, Dirk | 1986 in Madrid | 4×200 m Freistil | 7:15,91 | |
| Flemming, Thomas | 1986 in Madrid | 4×200 m Freistil | 7:15,91 | |
| Hinneburg, Lars | 1986 in Madrid | 4×200 m Freistil | 7:15,91 | |
| Groß, Michael | 1986 in Madrid | 200 m Schmetterling | 1:56,53 | |
| Henkel, Rainer | 1986 in Madrid | 1.500 m Freistil | 15:05,31 | |
| Henkel, Rainer | 1986 in Madrid | 400 m Freistil | 3:50,05 | |
| Groß, Michael | 1986 in Madrid | 200 m Freistil | 1:47,92 | |
| Meineke, Birgit | 1982 in Guayaquil | 4×100 m Lagen | 4:05,88 | WR |
| Geißler, Ines | 1982 in Guayaquil | 4×100 m Lagen | 4:05,88 | WR |
| Geweniger, Ute | 1982 in Guayaquil | 4×100 m Lagen | 4:05,88 | WR |
| Otto, Kristin | 1982 in Guayaquil | 4×100 m Lagen | 4:05,88 | WR |
| Metschuck, Caren | 1982 in Guayaquil | 4×100 m Freistil | 3:43,97 | |
| Link, Susanne | 1982 in Guayaquil | 4×100 m Freistil | 3:43,97 | |
| Otto, Kristin | 1982 in Guayaquil | 4×100 m Freistil | 3:43,97 | |
| Meineke, Birgit | 1982 in Guayaquil | 4×100 m Freistil | 3:43,97 | |
| Schneider, Petra | 1982 in Guayaquil | 400 m Lagen | 4:36,10 | WR |
| Schneider, Petra | 1982 in Guayaquil | 200 m Lagen | 2:11,79 | |
| Geißler, Ines | 1982 in Guayaquil | 200 m Schmetterling | 2:08,66 | |
| Geweniger, Ute | 1982 in Guayaquil | 100 m Brust | 1:09,14 | |
| Sirch, Cornelia | 1982 in Guayaquil | 200 m Rücken | 2:09,91 | WR |
| Otto, Kristin | 1982 in Guayaquil | 100 m Rücken | 1:01,30 | |
| Schmidt, Carmela | 1982 in Guayaquil | 400 m Freistil | 4:08,98 | |
| Meineke, Birgit | 1982 in Guayaquil | 100 m Freistil | 0:55,79 | |
| Groß, Michael | 1982 in Guayaquil | 200 m Schmetterling | 1:58,85 | |
| Richter, Dirk | 1982 in Guayaquil | 100 m Rücken | 0:55,95 | |
| Groß, Michael | 1982 in Guayaquil | 200 m Freistil | 1:49,84 | |
| Woithe, Jörg | 1982 in Guayaquil | 100 m Freistil | 0:50,18 | |
| Kusch, Walter | 1978 in Berlin | 100 m Brust | 1:03,56 | |
| Krause, Barbara | 1978 in Berlin | 100 m Freistil | 0:55,68 | |
| Ender, Kornelia | 1975 in Cali | 4×100 m Lagen | 4:14,74 | |
| Kother, Rosemarie | 1975 in Cali | 4×100 m Lagen | 4:14,74 | |
| Anke, Hannelore | 1975 in Cali | 4×100 m Lagen | 4:14,74 | |
| Richter, Ulrike | 1975 in Cali | 4×100 m Lagen | 4:14,74 | |
| Brückner, Ute | 1975 in Cali | 4×100 m Freistil | 3:49,37 | WR |
| Hempel, Claudia | 1975 in Cali | 4×100 m Freistil | 3:49,37 | WR |
| Krause, Barbara | 1975 in Cali | 4×100 m Freistil | 3:49,37 | WR |
| Ender, Kornelia | 1975 in Cali | 4×100 m Freistil | 3:49,37 | WR |
| Tauber, Ulrike | 1975 in Cali | 400 m Lagen | 4:52,76 | |
| Kother, Rosemarie | 1975 in Cali | 200 m Schmetterling | 2:13,82 | |
| Ender, Kornelia | 1975 in Cali | 100 m Schmetterling | 1:01,24 | WR |
| Anke, Hannelore | 1975 in Cali | 200 m Brust | 2:37,25 | |
| Anke, Hannelore | 1975 in Cali | 100 m Brust | 1:12,72 | |
| Treiber, Birgit | 1975 in Cali | 200 m Rücken | 2:15,46 | WR |
| Richter, Ulrike | 1975 in Cali | 100 m Rücken | 1:03,30 | |
| Ender, Kornelia | 1975 in Cali | 100 m Freistil | 0:56,50 | |
| Nocke, Peter | 1975 in Cali | 4×200 m Freistil | 7:39,44 | |
| Geissler, Hans-Joachim | 1975 in Cali | 4×200 m Freistil | 7:39,44 | |
| Lampe, Werner | 1975 in Cali | 4×200 m Freistil | 7:39,44 | |
| Steinbach, Klaus | 1975 in Cali | 4×200 m Freistil | 7:39,44 | |
| Matthes, Roland | 1975 in Cali | 100 m Rücken | 0:58,15 | |
| Köhler, Christa | 1973 in Belgrad | Kunstspringen | 442,17 P. | |
| Ender, Kornelia | 1973 in Belgrad | 4×100 m Lagen | 4:16,84 | WR |
| Kother, Rosemarie | 1973 in Belgrad | 4×100 m Lagen | 4:16,84 | WR |
| Vogel, Renate | 1973 in Belgrad | 4×100 m Lagen | 4:16,84 | WR |
| Richter, Ulrike | 1973 in Belgrad | 4×100 m Lagen | 4:16,84 | WR |
| Eichner, Sylvia | 1973 in Belgrad | 4×100 m Freistil | 3:52,45 | WR |
| Eife, Andrea | 1973 in Belgrad | 4×100 m Freistil | 3:52,45 | WR |
| Hübner, Andrea | 1973 in Belgrad | 4×100 m Freistil | 3:52,45 | WR |
| Ender, Kornelia | 1973 in Belgrad | 4×100 m Freistil | 3:52,45 | WR |
| Wegner, Gudrun | 1973 in Belgrad | 400 m Lagen | 4:57,51 | WR |
| Hübner, Andrea | 1973 in Belgrad | 200 m Lagen | 2:20,51 | WR |
| Kother, Rosemarie | 1973 in Belgrad | 200 m Schmetterling | 2:13,76 | WR |
| Ender, Kornelia | 1973 in Belgrad | 100 m Schmetterling | 1:02,53 | |
| Vogel, Renate | 1973 in Belgrad | 100 m Brust | 2:40,01 | |
| Vogel, Renate | 1973 in Belgrad | 100 m Brust | 1:13,74 | |
| Richter, Ulrike | 1973 in Belgrad | 100 m Rücken | 1:05,42 | |
| Ender, Kornelia | 1973 in Belgrad | 100 m Freistil | 0:57,54 | WR |
| Matthes, Roland | 1973 in Belgrad | 200 m Rücken | 2:01,87 | WR |
| Matthes, Roland | 1973 in Belgrad | 100 m Rücken | 0:57,47 |
