Infos
Suchen
  • Über uns
    • Der Verband
      • Amtliche Mitteilungen
      • Aktuelle Meldungen
      • SWIM+MORE
      • Ehrenamt
    • Organisation
      • Präsidium
      • Vorstand
      • Kommissionen
      • Schiedsgerichte
      • Ständige Beauftragte
      • Mitgliedsverbände
      • Landessportbünde
      • Bundesstützpunkte
    • Stellenangebote
    • Verantwortung
      • Sicherer Schwimmsport
      • Anti-Doping
      • Zentrale Hinweisstelle
      • Meldesystem – Sicherer Schwimmsport im DSV
    • Geschichte
      • DSV-Präsidenten
      • Olympiasieger
      • Weltmeister
      • Europameister
    • Partner
      • Partner werden
    Gemeinsam gegen Doping Logo auf weißem Hintergrund
    Gemeinsam für den Sport von Morgen. Gemeinsam gegen Doping.

    Wir verfolgen eine uneingeschränkte Null-Toleranz-Politik gegenüber Doping. Wir unterstützen und unternehmen alle zielführenden Aktivitäten im Anti-Doping-Kampf.

    Mehr erfahren

  • Aktuelles
    • Aktuelle Meldungen
    • Social-Media-Wall
  • Leistungs- & Wettkampfsport
    • Schwimmen
      • Aktuelle Meldungen
      • Nationalmannschaft
      • Wettkampf National
      • Wettkampf Regional
      • DSV-Wettkampf-Veranstaltungen
    • Freiwasserschwimmen
      • Aktuelle Meldungen
      • Nationalmannschaft
      • Wettkampf
      • DSV-Wettkampf-Veranstaltungen
    • Wasserspringen
      • Aktuelle Meldungen
      • Nationalmannschaft
      • Wettkampf
    • Wasserball
      • Aktuelle Meldungen
      • Nationalmannschaft
      • Wettkampf
      • Förderverein Fachsparte
      • Förderverein Nationalmannschaft
    • Synchronschwimmen
      • Aktuelle Meldungen
      • Nationalmannschaft
      • Wettkampf
      • DSV-Wettkampf-Veranstaltungen
    • Masterssport
      • Aktuelle Meldungen
      • Schwimmen
      • Freiwasserschwimmen
      • Wasserspringen
      • Wasserball
      • Synchronschwimmen
      • Internationales
      • Service
    • Sportförderung
    Schwimmsportsommer 2026

    Das Jahr 2026 hält so einige große Schwimmsporthighlights bereit: Deutsche Meisterschaften in Berlin, Europameisterschaften in München, die Finals in Hannover. Wer live dabei sein will, kann sich für alle Veranstaltungen jetzt bereits Tickets sichern und die deutschen Schwimmsportler*innen kräftig unterstützen. 

    Zum Ticketshop

  • Schwimmen lernen
    • Schwimmabzeichen
      • Infos zu den Schwimmabzeichen
      • Schwimmabzeichen bestellen
      • Schwimmabzeichentage
    • Informationsbereich
      • Infos für Kinder & Eltern
      • Infos für Erwachsene
      • Infos für Vereine
      • Infos zu den DSV-Baderegeln
      • Infos für Bildungs- und Betreuungseinrichtungen
      • Inklusion
    • Qualifizierung
    • Vereinsfinder
    Schwimmausbildung beim Deutschen Schwimm-Verband

    Die Schwimmausbildung ist eine der Kernaufgaben des Deutschen Schwimm-Verbandes, die flächendeckend in nahezu allen Schwimmvereinen bzw. –abteilungen stattfindet.

    Zum Vereinsfinder

  • Sportentwicklung
    • Bildung
      • Aktuelle Meldungen
      • Schwimmakademie
      • Häufig gestellte Fragen
      • Wissenschaftskommission
      • Kommission für Bildung und Qualifizierung
      • Links
    • Freizeit- und Gesundheitssport
      • Aktuelle Meldungen
      • DOSB-Projekte
      • Sport Pro Gesundheit
    • Trendsportarten
      • Aktuelle Meldungen
      • Eisschwimmen
      • 24h Schwimmen
      • Aquaball
      • Aquafitness
      • Outdoor Aquarunning
    • dsv-jugend
    Recht auf sicheren Schwimmsport

    Gewalt im Sport darf kein Tabuthema sein! Wir verachten Gewalt in jeglicher Form – sei sie körperlich, psychisch oder sexualisierend.

    Mehr erfahren

  • Service
    • Regelwerke
      • DSV
      • Schwimmen
      • Wasserspringen
      • Wasserball
      • Synchronschwimmen
      • Masterssport
      • Bildung
    • Formulare
      • DSV
      • Schwimmen
      • Wasserspringen
      • Wasserball
      • Synchronschwimmen
      • Masterssport
      • Bildung
    • Vereinsfinder
    • Lizenzwesen
      • Lizenz-Portal
      • Admin-Portal
    • Bäder- und Poolequipment
    • Bau- und Ausstattungsanforderung
    • Trainersuchportal
    Offizielle DSV-App

    Die DSV-App fokussiert sich auf die Berichterstattung von Veranstaltungen, Termine, allgemeine Informationen und die Einbindung der Fans.

    App downloaden

  • Kontakt
    • Verwaltung / Administration
      • Vorstand
      • Geschäftsstelle
      • Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
      • Wettkampf-Lizenzstelle
      • Anti-Doping
      • Sicherer Schwimmsport
    • Leistungs- und Wettkampfsport
      • Leistungssport
      • Wettkampfsport
    • Sportentwicklung
      • Bildung
      • Freizeit- und Gesundheitssport
      • Trendsportarten
      • dsv-jugend
    Die Wasserspringer Timo Barthel und Lars Ruediger stellen sich vor ihrem Wettkampf dem Publikum vor.
    DSV-Newsletter

    Melden Sie sich hier zum offiziellen Newsletter des Deutschen Schwimm-Verbands e.V. (DSV) an und werden Sie regelmäßig über wichtige Geschehnisse im deutschen Wassersport informiert.

    Jetzt abonnieren

Sie befinden sich hier:
  1. Suche
  • Infos
  • Suchen

Website-Suche

Ihre Suchergebnisse:

Youngster Zoe Vogelmann fliegt ins EM-Finale von Budapest

Mit ihren 17 Jahren ist Zoe Vogelmann die Jüngste im Team des Deutschen Schwimm-Verbandes e.V. (DSV) bei den Europameisterschaften in Budapest (HUN), trotzdem sorgte sie abgezockt für einen gelungenen Auftakt der Beckenwettbewerbe. Die Heidelbergerin schwamm über 400m Lagen in 4:43,51 Minuten im ersten Lauf des Tages persönliche Bestzeit und sicherte sich damit als Siebte gleich mal einen Platz im Finale am Abend (18:00 Uhr).

„Das war das einfachste 400m-Rennen meines Lebens, ich bin quasi geflogen“, freute sich die Junioren-Europameisterin von 2019. „Als ich bei der Hälfte gesehen habe, dass ich gut dabei bin, ging der Rest wie von allein.“ Genau so haben es sich die Bundestrainer vorgestellt mit den Talenten bei diesen Titelkämpfen. „Es geht darum, Spaß zu haben und hier gegen die Besten zu schwimmen, um Erfahrungen zu sammeln“, hatte Vogelmann selbst zu den Zielen bei ihrer internationalen Premiere im Elitebereich auf der 50m-Bahn gesagt, nachdem sie das Ticket für Tokio im vorigen Monat nur um Zehntel verpasst hatte. „Ich war zu Beginn der Saison ja noch weit weg von der Olympianorm, daher war es relativ überraschend, dass ich überhaupt so nah heranschwimmen konnte. Das zeigt, dass ich eine gute Entwicklung hingelegt habe und macht Mut, dass es in den kommenden Jahren so weiter geht.“

Die Qualifikation für Tokio verpasst hat auch Angelina Köhler, weil sie im April von einer Covid-19-Erkrankung gestoppt worden war. Nach zwei Wochen Pause ohne Symptome und allen nötigen Gesundheitschecks stieg die 20-Jährige aus Hannover vor drei Wochen aber wieder ins Wasser und startet nun in Budapest über 100m Schmetterling. Ihre Bestzeit (57,85 Sekunden) liegt unter der Olympianorm (57,90). Sie hofft daher, mit einer Leistung in diesem Bereich eine Diskussion über eine Sonderreglung anstoßen zu können. „Positiv zu bleiben war nicht einfach. Aber die EM ist noch einmal eine Chance für mich zu zeigen, was ich draufhabe. Ich werde in jedem Rennen Vollgas geben und dann werde ich sehen, ob es klappt, eine super Zeit zu schwimmen und an meine Bestzeit heranzukommen.“ Im Vorlauf über 100m Schmetterling erreichte Köhler in 59,12 Sekunden auf jeden Fall schon einmal das Halbfinale am Abend. „Die ersten 50m fühlten sich gut an, dann hat man gemerkt, dass ich zwei Wochen raus war. Aber ich gehe hier Schritt für Schritt, vielleicht geht am Nachmittag ja mehr“, gab sich Köhler kämpferisch.

Ins Halbfinale eingezogen sind am Montagvormittag auch Jessica Felsner (50m Freistil), Marek Ulrich (50m Rücken) und Lucas Matzerath (100m Brust). Letzterer hatte sich für Olympia qualifiziert und will bei der EM auch ohne besondere Vorbereitung noch internationale Wettkampferfahrung sammeln. „Schon hier in Ungarn werde ich am Nachmittag wohl Bestzeit schwimmen müssen, um ins Finale zu kommen“, sagte der 20-Jährige, der in 59,87 Sekunden Vorlauf-Zwölfter wurde.

Marco Kochs Generalprobe für Olympia

Der andere Olympiastarter des DSV-Teams bei dieser EM ist mit Marco Koch ebenfalls ein Brustschwimmer, der dann über die 200m antreten wird. „Die EM ist eine Generalprobe auf dem Weg zu Olympia für mich. Wir wollen gucken, wo wir jetzt stehen und woran wir noch arbeiten müssen“, sagte der 31-Jährige. Auch die Abläufe mit Vorlauf, Halbfinale und Finale gelte es trotz aller Erfahrung für ihn zu üben. „Ich bin immer noch bei Wettkämpfen aufgeregt. Ich denke, in dem Moment, in dem das verloren geht, reicht es auch mit meiner Schwimmkarriere“, verriet der frühere Welt- und Europameister in der Pressekonferenz im Vorfeld der Wettkämpfe. Eine offene Rechnung mit Olympia, wo es bei bisher zwei Versuchen nicht zur Medaille reichte, sieht Marco Koch vor dem dritten Anlauf übrigens nicht. „In Rio 2016 habe ich ein Rennen gemacht, wo wir alles rausgeholt hatten, was an dem Tag im Körper drin war. Da muss ich mit einem siebten Platz auch zufrieden sein. Ich hoffe, dass ich das nach Tokio auch sagen kann über mein Rennen und alles gepasst hat. Dann würde ich zufrieden sein, auch wenn eine Medaille nicht schlecht wäre.“

Zum Suchergebnis

0,09 Punkte Vorsprung – Synchron-Duo Punzel/Hentschel gewinnt Gold

Das Resultat vom Vortag wirkte immer noch nach. „Wir werden mit einem Lächeln ins Bett gehen und mit einem Lächeln wieder aufwachen“, hatte Lena Hentschel (Berliner TSC) verkündet, nachdem ihre Trainingskollegin Tina Punzel (Dresdner SC 1898) am Samstag bei den Europameisterschaften in Budapest (HUN) bereits im Einzel Gold vom 3m-Brett geholt hatte. „Das hat uns beflügelt, wir hatten richtig Bock auf den Wettkampf“, meinte Hentschel. Und das Ergebnis des 3m-Synchronwettbewerbs bestätigte das eindrucksvoll: Mit persönlicher Bestleistung von 307,29 Punkten gewannen Punzel und Hentschel am Sonntag die Goldmedaille, knapp vor Italien (307,20) und Russland (291,00).

„Es war ein echt toller Wettkampf. Wir sind unglaublich stolz auf uns, dass wir es jetzt geschafft haben. Die ganze harte Arbeit hat sich ausgezahlt. Wir haben in den letzten Wochen eine sehr harte Reise hinter uns gebracht und dann dieser krönende Abschluss jetzt, das ist natürlich unglaublich. Wir freuen uns, das ganze Team freut sich für uns und so kann man auf jeden Fall so eine Reise beenden“, sagte Hentschel.

Bei den beiden vergangenen Auflagen 2018 in Edinburgh (GBR) und 2019 in Kiew (UKR) war das Duo jeweils Zweite geworden; Punzel hatte zuvor mit anderen Partnerinnen drei weitere Male Silber geholt. „Wir waren immer knapp dran an Gold. Jetzt sind wir einfach mal an der Reihe gewesen“, meinte sie. Und fügte mit Blick auf ihren Einzelerfolg hinzu: „Einmal Gold ist schön, aber zweimal Gold ist noch schöner. Das ist der Wahnsinn.“ Mit zwei Titeln, einmal Silber und einmal Bronze war sie die erfolgreichste Teilnehmerin dieser EM-Woche.

Vor dem letzten Versuch lagen die Deutschen noch hinter den Italienerinnen, hatten allerdings den schwereren Sprung in der Hinterhand, der entsprechend mehr Punkte einbrachte. Trotzdem war es am Ende Maßarbeit – nur 0,09 Punkte trennten beide Teams. „Auch wenn es am Ende super knapp war, haben wir uns Gold heute mehr als verdient“, so Punzel.

Acht Medaillen für die deutschen Wasserspringer*innen

Insgesamt holten Deutschlands Wasserspringer*innen bei dieser EM acht Medaillen und damit exakt so viele wie 2018 und 2019. Besser war man zuletzt 2014 bei der Heim-EM in Berlin mit damals sogar zehn Podestplätzen. „Wir haben als deutsche Mannschaft sowohl beim Weltcup als auch bei der EM ein sehr gutes Bild abgegeben“, meinte Patrick Hausding (Berliner TSC). Der Rekord-Europameister war mit vier Medaillen (zwei Gold, zwei Bronze) einmal mehr der fleißigste männliche Teilnehmer der Veranstaltung.

„Wir hatten jetzt die EM und den Weltcup als Härtetest, und in beiden Wettkämpfen konnte die Mannschaft absolut überzeugen. Acht Medaillen, davon vier goldene, sind eine hervorragende Bilanz“, sagte Chef-Bundestrainer Lutz Buschkow. „Von elf Teilnehmer*innen haben acht eine Medaille geholt, das sind 75 Prozent. Der Erfolg war keine Einzelleistung von Tina Punzel und Patrick Hausding, sondern auf breite Schultern verteilt.“

Timo Barthel mit Bestleistung auf Platz vier

Fast wäre es für das DSV-Team sogar noch eine Medaille mehr geworden. In einem hochklassigen Wettkampf belegte Timo Barthel (SV Halle) im Turmspringen mit persönlicher Bestleistung von 499,10 Punkten Platz vier, nur Aleksandr Bondar (RUS/564,35), Thomas Daley (GBR/533,30) und Viktor Minibaev (RUS/530,05) lagen vor ihm. „Ich bin super zufrieden“, sagte er. „Das Feld war heute sehr stark, das war absolute Weltklasse. Dass ich da um die Medaillen mitspringen konnte, ist super. Ich konnte fünf von sechs Sprüngen so abrufen wie im Training. Ausgerechnet mein Lieblingssprung, der 3,5-fache Auerbachsalto, hat leider nicht geklappt. Da ist mit Blick auf Olympia also sogar noch Luft nach oben.“

Der erst 16 Jahre alte Jaden Eikermann (SV Neptun Aachen) sprang in seinem ersten EM-Finale bei den Erwachsenen mit 428,60 Punkten auf Rang sieben. Der Teenager hatte bereits beim Weltcup mit der gleichen Platzierung überzeugt und ist nun endgültig bei den Großen angekommen.

Zum Suchergebnis

Martin Wolfram mit Bestleistung zu Bronze

Schon seine Goldmedaille beim Weltcup Anfang des Monats konnte Martin Wolfram (Dresdner SC 1898) kaum fassen. Immer wieder schaute er an den folgenden Tagen nach, ob die Plakette noch da war, auch um sich zu vergewissern, dass er die Sache doch nicht nur geträumt hatte. Mit dem zweiten Edelmetall binnen kürzester Zeit ist der neue Erfolg vielleicht auch für ihn etwas greifbarer geworden. Bei den Europameisterschaften in Budapest (HUN) gewann Wolfram am Freitagabend die Bronzemedaille. Mit neuer persönlicher Bestleistung von 484,65 Punkten sprang er vom 3m-Brett hinter dem Russen Evgeny Kuznetsov (RUS/525,20), der seinen Titel damit erfolgreich verteidigte, und dessen Landsmann Nikita Shleikher (RUS/505,80) aufs Treppchen.

Es war bereits die fünfte Medaille für die deutschen Wasserspringer*innen bei dieser EM. „Ich hätte nicht gedacht, dass ich hier noch einmal eine solche Leistung abliefern kann. Ich hatte mit dem Jetlag zu kämpfen und hatte mich hier in dieser Halle noch nicht so gut eingesprungen. Dass ich im Vergleich zum Weltcup in Tokio sogar noch ein paar Punkte drauflegen konnte, macht mich deshalb sehr stolz. Bronze fehlte mir noch in meinem Medaillensatz bei Europameisterschaften und macht mich super glücklich“, sagte Wolfram.

Im Vorkampf hatte der Dresdner noch ein paar Unsicherheiten gezeigt und war deshalb ohne allzu hohe Erwartungen in die Entscheidung gegangen. „Ich habe für mich in meiner Karriere festgestellt, je weniger Erwartungsdruck ich mir selber mache, umso besser fahre ich damit“, sagte er. Im Finale punktete er dann gleich im ersten Sprung deutlich besser als im Vorkampf und lag ab dem zweiten Durchgang durchgehend auf Rang drei. Vor dem letzten Versuch betrug sein Vorsprung auf James Heatly (GBR) zwar nur wenige Punkte, doch nach einem exzellenten Sprung zum Abschluss war Wolfram das Podium sicher.

„Ich denke, ich darf jetzt behaupten, dass ich endgültig auf dem Brett angekommen bin“, sagte er. Noch bis 2016 war der 29-Jährige hauptsächlich vom Turm aktiv, doch nach insgesamt vier Schulteroperationen war die Belastung aus zehn Metern einfach zu groß, so dass er sich fortan auf das 3m-Brett umorientierte, um dem Wasserspringen treu bleiben zu können. „Damals dachte ich, dass ich vom Brett nicht an die Erfolge auf dem Turm anknüpfen kann. Dass es jetzt doch so ist, ist unglaublich. Und es macht mich sehr zuversichtlich für die Olympischen Spiele.“

Patrick Hausding trotzt Verletzung beim Einspringen

Rekord-Europameister Patrick Hausding (Berliner TSC) wurde dieses Mal Neunter mit 390,05 Punkten. Zwei Goldmedaillen hat der 32-Jährige bereits bei den laufenden Europameisterschaften gewonnen, doch auch ein Ausnahmesportler wie er erwischt ab und an einen weniger guten Tag.

„Ich habe gar nicht erst in den Wettkampf hineingefunden“, meinte er. Vor dem Wettkampf war er beim Einspringen vom Brett abgerutscht und hatte sich dabei den Fuß aufgeschnitten. „Das soll jetzt keine Entschuldigung sein, aber es hat sicher mit reingewirkt. Ich freue mich sehr für Martin. Er hat einen super Wettkampf hingelegt und hat die deutsche Fahne auf dem Podium vertreten können“, so Hausding. Chef-Bundestrainer Lutz Buschkow hatte allerdings auch für ihn anerkennende Worte parat: „Das war eine ganz starke kämpferische Leistung von Patrick, dass er den Wettkampf trotz der Verletzung bestritten hat, das kann man nicht hoch genug einschätzen.“

Platz vier für Turm-Synchronspringerinnen

Knapp an einer Medaille vorbei sprangen Tina Punzel (Dresdner SC 1898) und Christina Wassen (Berliner TSC) im Synchronspringen vom Turm. Sie belegten mit 284,28 Punkten Rang vier, nur 2,5 Punkte fehlten zum Edelmetall. „Schade, dass es am Ende so knapp nicht gereicht hat. In der dritten Runde war der Fehler ganz klar bei mir. Das war sehr ärgerlich, weil der Sprung die ganze Woche über gut geklappt hatte. Aber davon lassen wir uns nicht herunterziehen, wir haben uns insgesamt gut entwickelt“, sagte Wassen.

Beim Weltcup in Tokio (JPN) war das Paar Anfang des Monats Dritte geworden und hatte damit den Quotenplatz für die Olympischen Spiele (23. Juli - 08. August) für Deutschland gesichert. Diesmal lag das Duo vor dem abschließenden Versuch allerdings außerhalb der Podestplätze knapp hinter den Britinnen. Da beide Nationen im letzten Durchgang den gleichen Sprung zeigten, war klar, dass es auf die bessere Ausführung ankommen würde – letztlich mit dem Vorteil für die Konkurrenz. Weil das bis dahin führende Paar aus der Ukraine in seinem letzten Versuch böse patzte, holte Großbritannien am Ende mit 290,58 Punkte sogar Silber hinter den siegreichen Russinnen Ekaterina Beliaeva und Iuliia Timoshinina (307,44). Die Ukrainerinnen retteten aber ihren knappen Vorsprung ins Ziel und sicherten sich so knapp vor den Deutschen die Bronzemedaille (286,74).

Zum Suchergebnis

Florian Wellbrock schwimmt zu EM-Bronze über 10km

Im Duell mit gleichen Waffen ist Florian Wellbrock zu jedem Saisonzeitpunkt für eine Medaille gut. Der Doppel-Weltmeister vom SC Magdeburg trat beim Rennen über die olympische 10km-Distanz im Freiwasser bei den Europameisterschaften in Budapest (HUN) am Donnerstag wie alle anderen Rivalen im Neoprenanzug an und sicherte sich darin in 1:51:42,0 Stunden die Bronzemedaille hinter Gregorio Paltrinieri (ITA/1:51:30,6) und Marc-Antoine Olivier (FRA/1:51:41,7). Die weiteren DSV-Starter Oliver Klemet (SG Frankfurt/1:52:05,7) und Rob Muffels (SC Magdeburg/1:52:06,3) landeten auf den Plätze 12 und 13.

Am Vortag war Wellbrock über die nicht olympischen 5km noch als Einziger im normalen Rennanzug angetreten, der bekanntlich viel weniger Auftrieb verleiht, und hatte trotz des selbstauferlegten Nachteils noch Rang neun belegt. Der Sieger hieß auch hier bereits Paltrinieri. Diesmal war das Wasser im Lupa-See mit 17,1 Grad aber noch ein Grad kälter und Neopren damit laut Regelwerk für alle ohnehin vorgeschrieben. Vom Start weg diktierte Wellbrock im Ganzkörperanzug des DSV-Ausrüsters Arena dann das Tempo und kraulte viele Kilometer einsam an der Spitze, hier muss man sich schließlich nie mit Positionskämpfen an den Wendebojen oder Verpflegungsstellen herumschlagen. Als Paltrinieri rund 1.500 Meter vor dem Ziel dann zur entscheidenden Attacke ansetzte, ging Wellbrock dessen Geschwindigkeit jedoch nicht gleich voll mit und war plötzlich mittendrin im Gewühl der Verfolger auf Rang sieben bis neun. Doch mit einem famosen Endspurt löste er sich von Olympiasieger Ferry Weertman (NED/4.) und sicherte sich im Zielsprint so noch den dritten Platz.

„Das Rennen war insgesamt ganz gut. Aber ich hatte ein paar taktische Fehler drin. Ich war sehr lange in Führung, habe mich dann aber etwas nach hinten fallen lassen, was kurz vor Schluss nicht mehr ganz so clever war. Hintenraus konnte ich es dann aber auf den dritten Platz retten, damit bin ich mega zufrieden“, erklärte Wellbrock. „Jetzt müssen wir sehen, dass wir die taktischen Fehler ausmerzen und noch einen guten Job in den nächsten Trainingswochen machen.“

Im Saisonplan ist schließlich alles auf die Olympischen Spiele (23. Juli - 08. August) ausgerichtet, in Tokios Hitze wird das Anzugthema dann keine Rolle mehr spielen. Bundestrainer Bernd Berkhahn wollte aus diesem EM-Rennen daher auch keine Rückschlüsse für Olympia ziehen. „Das steht in keiner Beziehung. Im Neopren hat Florian ja immer das Problem, sich aus so einer Gruppe zu lösen und die Frequenz hochzubekommen, weil er so lange gleitet. Das war hier eher ein Problem seiner Technik“, erklärte er. „Am Ende konnte er sich dann aber wieder sehr gut freischwimmen. Daher war das insgesamt ein gutes Rennen, übrigens auch von Rob Muffels und Oliver Klemet. Gerade Oliver hat sich schon wie ein alter Hase immer in eine gute Position gebracht.“

Lea Boy auf Rang 16

Bei den Frauen konnte sich Sharon van Rouwendaal (NED) bereits ihren zweiten Titel in Budapest sichern. Nach dem Triumph am Vortag über 5km siegte die in Magdeburg lebende Olympiasiegerin am Donnerstag auch über die doppelte Distanz nach 1:59:12,7 Stunden, diesmal knapp vor Anna Olasz (HUN) und Rachele Bruni (ITA). Die Würzburgerin Lea Boy belegte in 2:03:49,4 Rang 16. „Bis zur zweiten Runde lag ich gut platziert, dann habe ich durch falsche Entscheidungen viele Plätze verloren. Das sind Fehler, aus denen ich lernen muss“, sagte Boy, die es beim Weltcup im März in Doha (QAT) noch auf das Podest geschafft hatte. Wie Leonie Beck, die auf das 10km-Rennen wegen Krankheit verzichtete, hat sie am Samstag beim Teamevent aber noch eine weitere Medaillenchance.

>> Alle EM-Ergebnisse und Zeitpläne im Überblick

Zum Suchergebnis

Wassen-Schwestern sichern doppelten Olympiaplatz

Elena Wassen und Christina Wassen vom Berliner TSC haben im Turmspringen zwei weitere Olympia-Startplätze für Deutschland geholt. Die Geschwister zogen am Dienstag beim Weltcup in Tokio (JPN) als Neunte und 13. ins Halbfinale ein und machten damit die Quotenplätze acht und neun für den Deutschen Schwimm-Verband e.V. (DSV) bei den Olympischen Spielen (23. Juli - 08. August) an gleicher Stelle perfekt. Damit steht bereits jetzt fest, dass der DSV beim Saisonhöhepunkt im Wasserspringen wie schon bei den vergangenen Sommerspielen 2016 in Rio de Janeiro (BRA) in allen vier Einzeldisziplinen vertreten sein wird.

Zwar steht beim Weltcup noch der Wettkampf der Männer vom 3m-Brett aus. Der Olympia-Dritte Patrick Hausding (Berliner TSC) hatte in dieser Disziplin aber bereits bei der WM 2019 in Gwangju (KOR) einen Startplatz gesichert. Am Mittwoch und Donnerstag haben Alexander Lube (SV Neptun Aachen) und Martin Wolfram (Dresdner SC 1898) vom 3m-Brett noch die Chance, hier einen weiteren Platz hinzuzufügen.

Christina Wassen kämpft sich nach Auftaktfehler zurück

Wer die Quotenplätze besetzt und somit letztlich für Deutschland bei Olympia dabei ist, entscheidet sich allerdings erst bei den Deutschen Meisterschaften im Rahmen der „FINALS 2021“ vom 01. - 06. Juni in Berlin. Erst dort werden die personengebundenen Olympiatickets vergeben.

Elena Wassen war 2016 schon einmal bei Olympia, mit 15 Jahren war sie damals die jüngste deutsche Teilnehmerin aller Sportarten. Beim Weltcup kam sie im Vorkampf jetzt auf 292,10 Punkte und erreichte damit ungefährdet die nächste Runde. „Sie hat eine sehr stabile Leistung gezeigt und ist ohne größeren Fehler gut durchgekommen“, sagte Chef-Bundestrainer Lutz Buschkow.

Ihre knapp zwei Jahre ältere Schwester Christina Wassen kam im Vorkampf auf 285,90 Punkte. Gleich im ersten Versuch leistete sie sich einen groben Fehler, der sie rund 20 bis 30 Punkte gekostet haben dürfte. Danach steigerte sie sich jedoch und zeigte im dritten Durchgang mit ihrem 2,5-fachen Salto rückwärts gehechtet sogar den zweitbesten Sprung des gesamten Feldes in dieser Runde. „Da kam kein Spritzer raus“, lobte Buschkow. „Sie hat sich bravourös zurückgekämpft in diesen Wettkampf, darüber habe ich mich riesig gefreut.“

Timo Barthel springt auf Platz vier

Im Turmspringen der Männer hatten Timo Barthel (SV Halle) und Jaden Eikermann (SV Neptun Aachen) bereits am Vortag zwei Quotenplätze für Deutschland klar gemacht. Nachdem dieses erste Ziel erreicht war, wollte er im Finale „voll auf Angriff“ gehen, hatte Barthel im Vorfeld angekündigt – und er hielt Wort. Mit einer starken Serie und 465,90 Punkten sprang der EM-Siebte von 2019 auf Platz vier hinter Thomas Daley (GBR/541,70), Randal Willars (MEX/514,70) und Rylan Wiens (CAN/488,55). Dabei zeigte er sämtliche schweren Sprünge aus seinem Repertoire, darunter den 4,5-fachen Salto gehockt, den doppelter Salto rückwärts aus dem Handstand mit 2,5 Schrauben und den 2,5-fachen Salto rückwärts mit 2,5 Schrauben, die sogenannte große Schraube. „Das sind einfach die Sprünge, die man zeigen muss, wenn man auch bei Olympia vorne mitmischen will“, sagte er.

Neben Großbritannien und Kanada war Deutschland als eines von nur drei Ländern mit zwei Athleten im Finale vertreten. Nach seinen durchweg starken Auftritten im Vorkampf und im Halbfinale kam Jaden Eikermann dieses Mal eher langsam in Fahrt. Doch der Teenager steigerte sich und schob sich am Ende mit 429,35 Punkten noch bis auf Platz sieben vor und lag damit zum Beispiel noch vor dem EM-Bronzemedaillengewinner Ruslan Ternovoi (RUS), der tags zuvor das Halbfinale gewonnen hatte. Der Weltcup in Tokio war der erste internationale Wettkampf bei den Erwachsenen für den 16-Jährigen, der im Konzert der Großen definitiv beeindruckt hat.

Zum Suchergebnis

Synchronspringerinnen sichern das Olympiaticket

Auftakt nach Maß für die deutschen Wasserspringer*innen beim Weltcup in Tokio: Im 3m-Synchronspringen holten Tina Punzel (Dresdner SC 1898) und Lena Hentschel (Berliner TSC) am Samstag (01. Mai) direkt im ersten Wettkampf der Olympiaqualifikation den nächsten Quotenplatz für die Sommerspiele.

Punzel hatte bei der WM 2019 im Einzel vom 3m-Brett ebenso wie bei den Männern Patrick Hausding bereits einen Quotenplatz für das Team des Deutschen Schwimm-Verbandes e.V. (DSV) gesichert. „Wir sind total erleichtert und glücklich“, sagte sie jetzt nach ihrem starken Auftritt vom 3m-Brett. Auch ihre Partnerin Hentschel strahlte: „Besser hätten wir nicht in den Weltcup starten können. Dieses Ergebnis kann das Team hoffentlich zusätzlich beflügeln. Wir sind guter Dinge, dass es in den nächsten Tagen so weitergeht.“

Wer den Quotenplatz letztlich wahrnehmen und für Deutschland bei Olympia (23. Juli - 08. August) an den Start gehen darf, wird erst bei den Deutschen Meisterschaften vom 01. - 06. Juni in Berlin ermittelt. Das Finale der nationalen Olympiaqualifikation wird in diesem Jahr erstmals im Rahmen der „FINALS 2021“ ausgetragen.

„Tief durchgeatmet“ und im letzten Durchgang alles klar gemacht

Als Achte waren Punzel und Hentschel ins Finale der besten zwölf Paare eingezogen. „Im Vorkampf waren wir noch ein bisschen nervös“, sagte Punzel, „da hat man schon gemerkt, dass wir so lange keinen Wettkampf mehr bestritten haben.“ Deutlich besser lief es für die EM-Silbermedaillengewinnerinnen von 2018 und 2019 dann im Finale. Während die Konkurrentinnen teilweise patzten, zeigte das DSV-Duo eine sehr solide Vorstellung und lag nach den ersten drei Sprüngen sogar auf Platz zwei hinter Weltmeister China. Erst im vierten Durchgang, beim 2,5-fachen Auerbachsalto gehechtet, mit dem sie auch in der Vorbereitung häufiger schwergetan hatten, zeigten auch die Deutschen ihre erste kleine Unsicherheit. „Danach haben wir noch einmal tief durchgeatmet und alles in den letzten Sprung gesetzt. Wir wussten, dass es immer noch klappen kann und das hat es am Ende auch“, so Hentschel.

Hinter den bereits qualifizierten Paaren aus China (317,16) und Kanada (289,98) sowie den Italienerinnen (283,77) erreichte Deutschland mit 281,70 Punkten letztlich Platz vier. Die beiden restlichen Quotenplätze sicherten sich dahinter die USA und Großbritannien – Mexiko und Gastgeber Japan waren bereits vorher qualifiziert gewesen. In den Synchronwettbewerben erhalten lediglich die besten vier Teams einen Startplatz für ihr Land. Liegen schon qualifizierte Nationen vorne, rücken die nächstplatzierten Paare nach.

Neu formiertem Turm-Paar fehlen am Ende nur 1,29 Punkte

Wie nah beieinander Jubel und Trauer bei diesem knallharten Qualifikationsmodus liegen, musste anschließend die deutschen Männer im Synchronspringen vom Turm erleben. Patrick Hausding (Berliner TSC) und Timo Barthel (SV Halle) kamen als Sechste auf 382,14 Punkte. Zwar wurden die siegreichen Briten (453,60) noch herausgerechnet, die sich ihr Olympiaticket bereits als WM-Dritter 2019 gesichert hatten – doch am Ende fehlten dem DSV-Duo 1,29 Punkte auf Südkorea, das sich als Fünfter den letzten Startplatz sicherte. Die anderen Quotenplätze gingen an Mexiko (405,69), Kanada (393,81) und die Ukraine (393,54). „Das war heute maximal knapp. Wäre auch nur eine einzige Wertung von einem Kampfrichter bei einem Sprung anders gewesen, wären wir jetzt bei Olympia“, sagte Bundestrainer Lutz Buschkow.

Es war der erste gemeinsame Wettkampf für das neu formierte deutsche Paar. Ein Jahrzehnt lang hatte Hausding mit seinem früheren Partner Sascha Klein in der Weltspitze mitgemischt, hatte mit ihm unter anderem 2008 Olympia-Silber und 2013 WM-Gold gewonnen. Nach Kleins Rücktritt vor vier Jahren war er danach nicht mehr im Turm-Synchronspringen angetreten, ehe er sich erst im vergangenen Herbst mit Barthel zusammenfand.

Nach einem sehr guten 2,5-fachen Salto rückwärts gehechtet mit 1,5 Schrauben lagen die Deutschen nach den ersten drei Durchgängen hinter Großbritannien und den USA zunächst auf Rang drei und damit auf Kurs für das Olympiaticket. In den folgenden Runden wurde das Feld aber noch einmal durchgemischt, leider mit dem schlechteren Ende für Hausding und Barthel. „Beim 3,5-fachen Salto rückwärts hatten sie einen groben Fehler, Patrick danach auch noch einmal beim 3,5-fachen Auerbach. Und in einer so engen Konkurrenz wird jeder Fehler sofort bestraft“, sagte Buschkow.

Zum Suchergebnis

DSV-Wasserspringer*innen mit guten Aussichten im Kampf um die Olympiaplätze

Zwei Startplätze für Olympia haben die deutschen Wasserspringer*innen bereits auf der Habenseite. Tina Punzel und Patrick Hausding hatten mit ihren starken Leistungen schon bei der WM 2019 in Gwangju (KOR) jeweils einen Platz vom 3m-Brett für den Deutschen Schwimm-Verband e.V. (DSV) gesichert. Beim Weltcup in Tokio (JPN) bekommt das DSV-Team vom 01. - 06. Mai nun die Gelegenheit, das Kontingent deutlich aufzustocken. In sämtlichen der acht olympischen Disziplinen haben die deutschen Starter*innen gute Aussichten, einen oder sogar zwei Quotenplätze für die Sommerspiele an gleicher Stelle (23. Juli - 08. August) zu sichern.

„Mit dem nötigen Quäntchen Glück haben wir eine realistische Chance, viele Quotenplätze zu holen, um dann mit einem starken Team zu den Olympischen Spielen nach Tokio zu fahren“, sagt Tina Punzel. Dafür müssen die Deutschen im Einzel mindestens das Halbfinale der besten 18 Springer*innen erreichen. Landen bereits qualifizierte Athlet*innen unter den Top 18, rücken die dahinter Platzierten entsprechend auf. In den Synchrondisziplinen erhalten die besten Vier einen Quotenplatz, auch hier wird je nach Ausgang des Wettkampfes eventuell noch aufgefüllt.

Wer die hoffentlich zahlreichen Quotenplätze dann letztlich wahrnehmen darf, wird aber erst bei den Deutschen Meisterschaften vom 01. - 06. Juni in Berlin ermittelt. Das Finale der nationalen Olympiaqualifikation wird erstmals im Rahmen der „FINALS 2021“ ausgetragen.

In der Vorbereitung wurde sogar nachts trainiert

„Wir sind gut vorbereitet“, betont Punzel. Unter anderem wurde in der vergangenen Woche beim gemeinsamen Trainingslager in Dresden sogar nachts gesprungen, um die Körper an die Zeitverschiebung nach Japan zu gewöhnen. „Die Anpassung hat sehr gut funktioniert“, berichtet die zweifache Europameisterin.

Teamkollege Timo Barthel sagt: „Wir sind alle gesund und munter angekommen und freuen uns riesig auf den Wettkampf.“ Wegen der Corona-Pause ist es nicht nur für die Deutschen der erste internationale Auftritt seit über einem Jahr. Mit zahlreichen internen Vergleichswettkämpfen hat die DSV-Mannschaft im Training jedoch regelmäßig die Wettkampfsituation simuliert. „Deshalb bin ich sehr optimistisch“, so Barthel. „Ich habe bei der Olympiaqualifikation zwei Starts im Einzel und im Synchronspringen und möchte in beiden Disziplinen den Quotenplatz für Deutschland erkämpfen.“

Insgesamt hat Bundestrainer Lutz Buschkow 15 Springer*innen zum Weltcup mitgenommen, um aufgrund der besonderen Umstände für alle Eventualitäten gewappnet zu sein. Neben arrivierten Athlet*innen wie Tina Punzel oder Patrick Hausding, der bereits dreimal bei Olympia dabei war und im internationalen Vergleich schon zahlreiche Medaillen verbuchen konnte, stehen auch einige Talente wie der erst 16-jährige Jaden Eikermann im Aufgebot. Für ihn wären es die ersten Olympischen Spiele. Bei den Deutschen Meisterschaften 2020 wusste der Youngster bereits mit starken Leistungen zu überzeugen.

Die DSV-Starter*innen beim Weltcup in Tokio:

3m Frauen: Lena Hentschel (Berliner TSC), Saskia Oettinghaus (Dresdner SC 1898)

3m Synchronspringen Frauen: Tina Punzel (Dresdner SC 1898), Lena Hentschel

10m Frauen: Christina Wassen, Elena Wassen (beide Berliner TSC)

10m Synchron Frauen: Tina Punzel, Christina Wassen

3m Männer: Alexander Lube (SV Neptun Aachen), Martin Wolfram (Dresdner SC 1898)

3m Synchron Männer: Patrick Hausding, Lars Rüdiger (beide Berliner TSC)

10m Männer: Timo Barthel (SV Halle), Jaden Eikermann (SV Neptun Aachen)

10m Synchron Männer: Patrick Hausding, Timo Barthel

Der Zeitplan für den Weltcup*:

Samstag, 01. Mai:

03:00 Uhr   3m Synchron Frauen (Vorkampf)

05:30 Uhr   10m Synchron Männer (Halbfinale)

09:00 Uhr   3m Synchron Frauen (Finale)

11:00 Uhr   10m Synchron Männer (Finale)

Samstag, 02. Mai:

03:00 Uhr   10m Synchron Frauen (Vorkampf)

05:30 Uhr   3m Synchron Männer (Vorkampf)

09:00 Uhr   10m Synchron Frauen (Finale)

11:00 Uhr   3m Synchron Männer (Finale)

Montag, 03. Mai:

03:00 Uhr   3m Frauen (Vorkampf)

05:30 Uhr   10m Männer (Vorkampf)

09:45 Uhr   3m Frauen (Halbfinale)

11:45 Uhr   10m Männer (Halbfinale)

Dienstag, 04. Mai:

03:00 Uhr   10m Frauen (Vorkampf)

09:00 Uhr   3m Frauen (Finale)

11:00 Uhr   10m Männer (Finale)

Mittwoch, 05. Mai:

03:00 Uhr   3m Männer (Vorkampf)

09:00 Uhr   10m Frauen (Halbfinale)

11:00 Uhr   10m Frauen (Finale)

Donnerstag, 06. Mai:

03:00 Uhr   3m Männer (Halbfinale)

09:00 Uhr   3m Männer (Finale)

*Angegeben ist die deutsche Zeit

Zum Suchergebnis

Märtens und Gose glänzen mit ihrer zweiten Normzeit

Die Olympia-Qualifikation der Beckenschwimmer*innen im Deutschen Schwimm-Verband e.V. (DSV) gibt schon vor deren finalen Wettkampf in Berlin (16. - 18. April) reichlich Anlass zu Optimismus. Besonders die Talente Isabel Gose(18) und Lukas Märtens (19) machten an diesem Wochenende von sich reden und buchten in ihrer Heimatstadt Magdeburg am Sonntag bereits jeweils das zweite Einzelticket für die Spiele in Tokio (23. Juli - 08. August).

Nach dem starken 400m-Auftritt am Samstag unterbot Gose in 8:26,37 Minuten auch die Olympianorm über 800m Freistil (8:30,00), bezwang dabei am Sonntag sogar die bereits für Tokio qualifizierte WM-Vierte Sarah Köhler(8:28,56). In der kommenden Woche will sich die mehrfache Jugend-Europameisterin dann auch noch für die 200m Freistil samt Staffelstart anbieten. „Diese Leistungen können uns optimistisch stimmen. Wie viel Power sie hat, weiß Isabel selber noch gar nicht so richtig“, sagte Bundestrainer Bernd Berkhahn.

Weltmeister Wellbrock als Tempomacher für den Kollegen

Anschließend erfüllte Lukas Märtens über 1500m Freistil in 14:49,26 Minuten ebenfalls ein zweites Mal die Olympianorm (14:59,00), am Tag zuvor hatte er über die 400m ebenfalls mit einer absoluten Weltklassezeit geglänzt. Den perfekten Tempomacher spielte am Sonntag dabei Weltmeister und Trainingskollege Florian Wellbrock(14:46,03), der schon für Tokio qualifiziert war. „Die beiden haben unseren Plan elegant umgesetzt, Florian sollte erst ab 1000 Metern freier schwimmen“, verriet Berkhahn.

„Die 1500 Meter bin ich heute kontrolliert in 14:46 geschwommen. Eine Zeit, mit der man in Tokio auch ins Finale einziehen sollte. Die Form stimmt soweit also und das harte Training zahlt sich aus. Ich freue mich auf Berlin nächste Woche“, sagte Wellbrock. Und freute sich vor allem für seinen jungen Vereinskollegen, für den in den nächsten Wochen auch die Abiturprüfungen anstehen. „Ich finde es schön, wenn jemand aus den eigenen Reihen nachkommt, der das Potenzial mitbringt, auch international ganz nach vorn zu schwimmen“, hatte der 23-Jährige unlängst im Interview mit dem DSV-Verbandsmagazin „Swim&More“ gesagt. Die täglichen Duelle im Training bringen schließlich beide voran, wie man sieht.

 „Besser kann es einfach nicht laufen. Ich werde wohl ein paar Tage brauchen, um das zu realisieren“, sagte Lukas Märtens. Und bedankte sich auch beim Weltmeister: „Wir haben das im Training so geübt, das hat Florian wirklich toll gemacht. Wir verstehen uns einfach gut.“

Schon fünf Staffeln haben die Olympianormzeit erfüllt

Am Sonntag konnten aber auch international Siege verbucht werden. So gewann Annika Bruhn in Eindhoven über 200m Freistil in 1:57,37 Minuten und verpasste die Einzelnorm für Tokio (1:57,20) nur haarscharf. Dank dieser Top-Zeit der Neckarsulmerin hat nun die 4x200m-Staffel die Olympianorm bereits erfüllt.

Gleiches gilt seit Sonntag auch für die Lagenstaffel der Frauen, wozu Laura Riedemann (SV Halle) als Zweite über 100m Rücken (1:00,04 Minuten) in Eindhoven und Angelina Köhler (Hannover 96) beim Sieg in Magdeburg über 100m Schmetterling (58,63 Sekunden)  beitrugen. Bereits seit Samstag haben auch die Lagen-Staffeln der Männer und im Mixed sowie die 4x100m-Freistil der Frauen die Vorgaben für den Olympiastart erfüllt – und zwar unabhängig von der endgültiger Besetzung, die steht jeweils erst nach dem Wettkampf am nächsten Wochenende in Berlin fest.

In Eindhoven gewann Henning Mühlleitner (Neckarsulmer Sport-Union) ebenfalls die 200m Freistil (1:48,08 Minuten) vor Poul Zellmann (SG Essen/1:48,28), beide erfüllten damit die EM-Norm für Budapest im Mai. Das schaffte in den Niederlanden außerdem Max Pilger als Zweiter über 200m Brust (2:11,49 Minuten).

Für einen Podestplatz in Stockholm sorgte außerdem noch Philip Heintz (SV Nikar Heidelberg), der WM-Vierte von 2019 über 200m Lagen wurde in 2:00,26 Minuten dort Dritter. Und wenn alles normal läuft, ist in der kommenden Woche in Berlin sicher auch noch mit einigen Steigerungen zu rechnen.

>> Alle Ergebnisse in Magdeburg im Überblick

>>Alle Ergebnisse in Stockholm im Überblick

>> Alle Ergebnisse in Eindhoven im Überblick

>> Alle Ergebnisse in Mission Viejo im Überblick

Zum Suchergebnis

JEM 2025 in Samorin: Der Zeitplan mit allen DSV-Starts

Fliegender Wechsel in den Unterkünften von Samorin (SVK). Nach Abschluss der U23-Europameisterschaften reisten am Sonntag nun sofort die Teams für die Europameisterschaften der Junior*innen an. Die JEM findet ab Dienstag im gleichen Freibad und laut Vorhersagen bei teils noch größerer Hitze statt. Und über sechs Tage verteilt, also mit einem doppelt so langen Programm – inklusive Halbfinals auf allen Strecken bis 200 Meter, wie auf den ganz großen internationalen Titelkämpfen üblich.

Alle JEM-Ergebnisse in Samorin 2025

Die Vorläufe beginnen stets um 09:30 Uhr, die Finalabschnitte um 18:00 Uhr. Alle Rennen sind wie bei der U23-EM im kostenpflichtigen Livestream auf Euroaqaticstv.com zu sehen. Der Deutsche Schwimm-Verband e.V. (DSV) bringt bei der JEM 35 Talente aus den Jahrgängen 2007 bis 2009 an den Start. „Gern kann es so positiv weitergehen wie bei unserer U23-Mannschaft. Viele unserer JEM-Medaillengewinner*innen von 2024 sind diesmal erneut dabei. Sie sind teilweise über Jahre in ihre jetzige Rolle hineingewachsen. Das lässt auf ein gutes Ergebnis hoffen“, sagte Nachwuchs-Bundestrainer Carsten Gooßes.

Training mit Wellbrock und Co: Liebmanns Entwicklung verläuft sehr steil aufwärts 

Gemeint sind hier zum Beispiel Lena Ludwig (SV Nikar Heidelberg) als Titelverteidigerin über 200m Brust oder Johannes Liebmann (SC Magdeburg), der im Vorjahr in Vilnius (LTU) auf allen drei Langstrecken Einzelmedaillen (und einmal Staffelsilber) gewann. Auch Alina Baievych (SC Magdeburg), Hannah Schneider (Hofheimer SC), Subäjr Biltaev (SV Cannstatt) und Daniel Olenberg (VfL Osnabrück) haben in der Slowakei ein weiteres Mal Chancen auf Edelmetall. Anders als noch vor einem Jahr dürfen diesmal allerdings auch wieder die Aktiven aus Russland und Belarus antreten.

Die vor dieser Saison aus Erlangen an den Bundesstützpunkt Magdeburg gewechselte Baievych hat wie auch Liebmann ab dem Frühjahr in der Topgruppe von Bundestrainer Bernd Berkhahn mittrainieren dürfen. Insbesondere bei Liebmann schlug dies offenbar sofort grandios an, der 18-Jährige verbesserte im Frühjahr 2025 bereits die nationalen Jahrgangsrekorde auf den langen Freistilstrecken. Und das will bei Deutschlands Stärke in diesen Disziplinen wirklich etwas heißen. Die Duelle gegen Titelverteidiger Kuzey Tuncelli (TUR) dürften jedenfalls zu den Highlights dieser JEM gehören. Tuncelli war im Vorjahr bereits auch Europameister in der offenen Klasse und Olympiafünfter in Paris (mit Junioren-Weltrekord) geworden.

JEM-Platz eins bis vier bringt Ticket für die JWM 

Mit Noelle Benkler (SV Nikar Heidelberg) über beide Lagenstrecken und Leni von Bonin (200m Schmetterling) sind zwei DSV-Athletinnen bei der JEM dabei, die in diesem Jahr bereits Deutsche Meisterinnen in der offenen Klasse wurden. Dem Selbstvertrauen dürfte das sicher einen Schub gegeben haben vor dem letzten Auftritt bei einer JEM. Eine tolle Entwicklung hat im Saisonverlauf aber auch Laura Sophie Kohlmann (SG Essen/Jahrgang 2009) genommen.

Mit der JWM in Otopeni (ROU/19. – 24. August) steht später in diesem Sommer noch ein weiteres Highlight im Kalender. Ludwig, Liebmann, Benkler, Julia Ackermann (SC Chemnitz), Sydney Savannah Ferch (SG Dortmund), Yara Fay Riefstahl (SC Chemnitz), Larus Thiel (SG Bayer), Jan Malte Gräfe (Potsdamer SV) und Moritz Erkmann (SC Chemnitz) haben sich dafür bereits qualifiziert. Bei der JEM bietet sich allen anderen im DSV-Team nun eine weitere Chance aufs WM-Ticket, laut DSV-Nominierungsrichtlinien bei Normzeiterfüllung, aber auch mit Platz 1 bis 4 in den JEM-Einzelrennen.

DSV-Starts am 01. Juli 

01. Juli (Dienstag)

200m Freistil Frauen 

Juliana Buttler
Zara Selimovic

Vorläufe ab 09:30 Uhr

200m Freistil Männer

Daniel Olenberg
Limaris Dix
Rudolf Bordas

 

400m Lagen Frauen

Noelle Benkler
Leni von Bonin
Mira Helget
Laura Sophie Kohlmann

 

50m Rücken Frauen

Ewa zur Brügge

 

50m Rücken Männer

Fabian Mager
Mitja Bauer

 

50m Brust Frauen

Lena Ludwig
Hannah Schneider
Emma Luise Breuer

 

50m Brust Männer

Jan Malte Gräfe
Subäjr Biltaev
Melvyn Faber-Billot
Fabio Berendes

 

200m Schmetterling Männer

Johannes Liebmann
Leo Leverkus

 

4x100m Freistil Frauen

Cara Vogt
Leni Labarre
Zara Selimovic
Svenja Götting
Linda Roth

 

4x100m Freistil Männer

Larus Thiel
Mitja Ebeling
Niclas Keilmann
Daniel Olenberg
Limaris Dix

 

1500m Freistil Frauen (VL)

Sydney Savannah Ferch
Julia Ackermann

     

Finalabschnitt 18:00 Uhr

400m Lagen Frauen Finale

 
 

200m Freistil Frauen Halbfinale

 
 

200m Freistil Männer Halbfinale

 
 

50m Rücken Frauen Halbfinale

 
 

50m Rücken Männer Halbfinale

 
 

50m Brust Frauen Halbfinale

 
 

50m Brust Männer Halbfinale

 
 

200m Schmetterling Männer Halbfinale

 
 

4x100m Freistil Frauen Finale

 
 

4x100m Freistil Männer Finale

 

 

DSV-Starts am 02. Juli

 

02. Juli (Mittwoch)

100m Schmetterling Frauen

Yara Fay Riefstahl
Alina Baievych
Linda Roth

Vorläufe ab 09:30 Uhr

200m Lagen Männer

Jannes Schmidt

 

50m Freistil Frauen

Cara Vogt
Leni Labarre

 

1500m Freistil Männer

Johannes Liebmann

 

4x100m Freistil Mixed

DSV

     

Finalabschnitt 18:00 Uhr

200m Freistil Frauen Finale

 
 

200m Freistil Männer Finale

 
 

50m Rücken Frauen Finale

 
 

50m Rücken Männer Finale

 
 

100m Schmetterling Frauen Halbfinale

 
 

200m Lagen Männer Halbfinale

 
 

50m Brust Frauen Finale

 
 

50m Brust Männer Finale

 
 

50m Freistil Frauen Halbfinale

 
 

200m Schmetterling Männer Finale

 
 

1500m Freistl Frauen Finale

 
 

4x100m Freistil Mixed Finale

 

 

DSV-Starts am 03. Juli

03. Juli (Donnerstag)

200m Rücken Frauen

Ewa zur Brügge
Laura Sophie Kohlmann
Mira Helget

Vorläufe ab 09:30 Uhr

100m Schmetterling Männer

Daniel Olenberg
Limaris Dix
Leo Leverkus
Gian Luca Reduth

 

200m Rücken Männer

Fabian Mager

 

200m Brust Frauen

Lena Ludwig
Hannah Schneider
Emma Luise Breuer

 

50m Freistil Männer

Larus Thiel
Mitje Ebeling
Niclas Keilmann

 

200m Brust Männer

Jan Malte Gräfe
Melvyn Faber-Billot
Fabio Berendes
Hugo Engelien

 

4x200m Freistil Frauen

Leni Labarre
Juliana Buttler
Zara Selimovic
Svenja Götting
Linda Roth

     

Finalabschnitt 18:00 Uhr

200m Rücken Frauen Halbfinale

 
 

200m Lagen Männer Finale

 
 

50m Freistil Frauen Finale

 
 

50m Freistil Männer Halbfinale

 
 

200m Brust Frauen Halbfinale

 
 

200m Brust Männer Halbfinale

 
 

100m Schmetterling Frauen Finale

 
 

100m Schmetterling Männer Halbfinale

 
 

1500m Freistil Männer Finale

 
 

4x200m Freistil Frauen Finale

 

 

DSV-Starts am 04. Juli

04. Juli (Freitag)

100m Freistil Frauen

Linda Roth
Svenja Götting
Zara Selimovic
Leni Labarre

Vorläufe ab 09:30 Uhr

400m Lagen Männer

Rudolf Bordas
Jannes Schmidt

 

200m Schmetterling Frauen

Alina Baievych
Leni von Bonin
Yara Fay Riefstahl

 

4x100m Lagen Mixed

DSV

 

800m Freistil Frauen

Julia Ackermann
Sydney Savannah Ferch
Juliana Buttler

 

800m Freistil Männer

Johannes Liebmann
Leo Leverkus

     

Finalabschnitt 18:00 Uhr

100m Schmetterling Männer Finale

 
 

100m Freistil Frauen Halbfinale

 
 

200m Brust Männer Finale

 
 

200m Schmetterling Frauen Halbfinale

 
 

50m Freistil Männer Finale

 
 

200m Brust Frauen Finale

 
 

200m Rücken Männer Finale

 
 

200m Rücken Frauen Finale

 
 

400m Lagen Männer Finale

 
 

4x100m Lagen Mixed

 

 

DSV-Starts am 05. Juli

05. Juli (Samstag)

100m Freistil Männer

Mitja Ebeling
Niclas Keilmann
Daniel Olenberg
Limaris Dix

Vorläufe ab 09:30 Uhr

100m Rücken Frauen

Ewa zur Brügge

 

100m Brust Männer

Subäjr Biltaev
Jan Malte Gräfe
Melvyn Faber-Billot
Fabio Berendes

 

100m Brust Frauen

Lena Ludwig
Hannah Schneider
Emma Luise Breuer

 

100m Rücken Männer

Fabian Mager
Mitja Bauer

 

50m Schmetterling Frauen

Linda Roth
Cara Vogt
Leni Labarre

 

50m Schmetterling Männer

Larus Thiel
Gian Luca Reduth

 

200m Lagen Frauen

Noelle Benkler
Leni von Bonin
Laura Sophie Kohlmann
Mira Helget

 

4x200m Freistil Männer

DSV

     

Finalabschnitt 18:00 Uhr

200m Schmetterling Frauen Finale

 
 

100m Freistil Männer Halbfinale

 
 

100m Freistil Frauen Finale

 
 

100m Rücken Männer Halbfinale

 
 

100m Brust Frauen Halbfinale

 
 

100m Brust Männer Halbfinale

 
 

50m Schmetterling Frauen Halbfinale

 
 

50m Schmetterling Männer Halbfinale

 
 

200m Lagen Frauen Halbfinale

 
 

100m Rücken Frauen Halbfinale

 
 

800m Freistil Männer Finale

 
 

800m Freistil Frauen Finale

 
 

4x200m Freistil Männer Finale

 

DSV-Starts am 06. Juli

06. Juli (Sonntag)

400m Freistil Frauen

Julia Ackermann
Juliana Buttler
Sydney Savannah Ferch

Vorläufe ab 09:30 Uhr

400m Freistil Männer

Johannes Liebmann
Leo Leverkus

 

4x100m Lagen Frauen

DSV

 

4x100m Lagen Männer

DSV

     

Finalabschnitt 18:00 Uhr

200m Lagen Frauen Finale

 
 

100m Rücken Männer Finale

 
 

100m Rücken Frauen Finale

 
 

100m Brust Frauen Halbfinale

 
 

100m Brust Männer Finale

 
 

100m Freistil Männer Finale

 
 

100m Brust Frauen Finale

 
 

50m Schmetterling Frauen Finale

 
 

50m Schmetterling Männer Finale

 
 

400m Freistil Frauen

 
 

400m Freistil Männer

 
 

4x100m Lagen Frauen Finale

 
 

4x100m Lagen Männer Finale

 

 

Zum Suchergebnis

Neunmal Gold plus Silber: Linda Roth stellt den DJM-Rekord ein

Bei den Deutschen Jahrgangsmeisterschaften Schwimmen (DJM) in Berlin konnten sich in diesem Jahr Linda Roth (SV Cannstatt/Jahrgang 2008) mit neun Siegen und Jannis Kube (Wasserfreunde Spandau 04/Jahrgang 2011) mit insgesamt acht Erfolgen die meisten Goldmedaillen erkämpfen. Aber auch Johannes Liebmann (SC Magdeburg/Jahrgang 2007), Laura Sophie Kohlmann (SG Essen/Jahrgang 2009), Emma Antonia Schaal (Berliner TSC/Jahrgang 2010) und Hannah Sabine Schmitt (SC Wiesbaden/Jahrgang 2010) mit je fünfmal Gold brachten es in der Schwimm- und Sprunghalle im Europasportpark (SSE) auf beeindruckende Medaillensammlungen.  Schon im Vorjahr war Roth bei der DJM fünfmal erfolgreich gewesen, hatte damals aber noch im Schatten von Alina Baievych (TB 1888 Erlangen/Jahrgang 2009) gestanden, die 2023 mit neunmal Gold (und einmal Silber) die Siegesserie von Theresa Michalak aus dem Jahr 2006 egalisierte. In diesem Jahr nun zeigte Roth mit der gleichen Bilanz nachdrücklich, warum sie zu den größten Zukunftshoffnungen gezählt wird. Beim siebten Streich über 100m Schmetterling war sie am Schlusstag mit ihrer neuen Bestzeit (1:00,09 Minuten) auch deutlich schneller als Baievych (1:01,13), die aufgrund von Schulterproblemen diesmal allerdings nur ein reduziertes Programm absolvieren konnte und dabei auf zwei Erfolge kam. Außerdem triumphierte Roth zum Abschluss am Sonntag noch über 50m Freistil und 100m Rücken. >> Zu den Ergebnissen Dass aus dem vollen Training heraus dabei fast durchweg Bestzeiten dabei erzielt wurden, lässt nicht nur Nachwuchs-Bundestrainer Carsten Gooßes auf eine erfolgreiche Europameisterschaft der Junior*innen im Juli in Vilnius (LTU) hoffen. "Es stimmt mich froh, dass Linda die Belastungen so gut verkraftet und hier für die JEM schon einmal alles geübt hat.” Roth selbst sagte über ihre Rekordausbeute: “Das bedeutet mir sehr viel. Heute war ein sehr harter Tag. Ich habe gehofft, drei Goldmedaillen zu holen, aber ich hatte am Ende echt zu kämpfen, um dieses Ziel zu erreichen.” Zu den so erfolgreichen vergangenen fünf Tagen meinte sie: “Der schönste Titel war auf jeden Fall auf 200 Meter Lagen mit dem Jahrgangsrekord. Ich bin das aus dem Training heraus geschwommen und hätte nicht gedacht, dass ich eine 2:13 schwimmen kann. Ich bin aber mit allen Titeln sehr zufrieden. Heute Abend fahre ich nach Hause und freue mich, morgen den ganzen Tag freizuhaben, keine Schule, kein Training. Ich werde erstmal komplett relaxen und meinen Körper durchatmen lassen.” Michael Raje mit zwei Siegen binnen 30 Minuten  Auch andere aus dem JEM-Team wussten in der Hauptstadt am Sonntag wieder zu überzeugen. Über 1500m Freistil unterboten Marian Plöger (VfL Sindelfinden/2006) und Julia Ackermann (SC Chemnitz/2007) direkt nach dem Höhentraining ihre Qualifikationsleistungen – beide komplettierten damit das Triple mit Siegen auf allen drei langen Freistilstrecken. Auch Michael Raje (SSG Saar Max Ritter/2006) glänzte über 100m Schmetterling mit neuer Bestzeit (53,58 Sekunden), nur eine halbe Stunde später siegte er zudem über 50m Freistil ebenfalls mit neuer Bestzeit (22,93). “Die 100 Meter Schmetterling haben mich mehr überrascht. Die 50 Kraul waren vier Hundertstel unter der Bestzeit, Schmett fast eine Sekunde. Damit habe ich selbst nicht gerechnet.” Für ihn waren es die letzten Jahrgangsmeisterschaften. “Mit der DJM geht jetzt eine Ära zu Ende. Die ganzen Jahre hat mich das hier immer geprägt, es war eine gute Übung für die höheren Wettkämpfe. Ich finde es ein bisschen schade, aber es ist auch schön, in die offene Klasse zu gehen und zu zeigen, was man kann.” Sogar für einen neuen Jahrgangsrekord bei den 15-Jährigen – es war insgesamt der siebte bei dieser DJM – sorgte im Freistilsprint Larus Thiel (SG Bayer/Jahrgang 2009). Erst vor drei Wochen war er schon einmal eine Bestmarke geschwommen, die er sich damals aber noch mit Maximilian Oswald teilen musste, nun darf er sich alleiniger Rekordhalter nennen. “Es ist einfach ein mega geiles Gefühl, solche Rekorde zu schwimmen, vor allem hier in Berlin. Ich habe da echt einiges für getan und an meiner Schultermobilität und meiner Ausdauer gearbeitet. Ich bin mega happy”, jubelte er. Es war sein vierter Titel in diesem Jahr, genauso viele holten auch Alice Hennig (2011/SV Halle/Saale), Klara Sophie Beierling (Berliner Wasserratten/2007), Lise Seidel (SC Chemnitz/2006), Julia Ackermann (SC Chemnitz/2007), Daniel Olenberg (2007/VfL Osnabrück), Felix Brandner (TSV Altenfurt Nürnberg/2008) und Theodor Büscher (2011/SG Essen), der mit insgesamt zehn Medaillen ebenfalls für eine Rekordbilanz sorgte. Erfolgreichster männlicher Titelsammler wurde aber Jannis Kube, der am Schlusstag über 100m Schmetterling, 50m Freistil und 100m Rücken ebenfalls gleich dreifach triumphierte. “Alles hat gebrannt. Es ist aber einfach diese Motivation, achtmal Gold mitzunehmen, die einen antreibt”, sagte Kube. Betonte aber auch, dass diese Leistungen kein Zufall waren: “Wichtig sind im Training natürlich auch die Ausdauerstrecken, sonst würde ich sowas nicht hinkriegen.” Natürlich konnten sich nicht für alle DJM-Teilnehmer*innen die Träume von Medaillen und neuen Bestzeiten erfüllen, ihnen gab Bundestrainer Gooßes zum Abschluss der Veranstaltung noch einen wertvollen Tipp mit auf den Weg. „Geduld spielt eine wichtige Rolle“, betonte er und verwies auf den Werdegang von Olympiastarter Melvin Imoudu, der ebenfalls lange brauchte, um sich erstmals für internationale Topereignisse zu qualifizieren. „Wer hier noch nicht ganz vorne dabei ist, muss dranbleiben. Wir brauchen viele Sportler*innen, die Leistungsdichte war in diesem Jahr nicht ganz so hoch. Wir hoffen, dass viele dabeibleiben und künftig mit Bestleistungen dann den Durchbruch schaffen. Wir wollen den langfristigen Aufbau haben.“ Eine Aussage, die sich in diesem Jahr übrigens auch die letztjährige Seriensiegerin Alina Baievych zu Herzen nimmt. Auch ein Start bei den Europameisterschaften der offenen Klasse wäre für sie schon möglich gewesen, doch sie entschied sie bewusst für die Nachwuchs-EM: „Ich habe mit meinen Trainern gesprochen und es ergibt mehr Sinn, wenn ich mich auf einen Wettkampf konzentriere, anstatt EM und JEM zu schwimmen. Damit ich einen guten Wettkampf habe und nicht zwei weniger gute.“ Die SSG Leipzig triumphiert erstmals in der Team Challenge  Einen durchweg gelungenen Auftritt legten bei diesen Deutschen Jahrgangsmeisterschaften die Aktiven der SSG Leipzig hin. Mit 549 Punkten sicherte sich der Verein aus Sachsen damit erstmals den Sieg in der „Team Challenge powered by Aquafeel“ vor den Titelverteidiger*innen der SG Essen (434) und dem SC Magdeburg (415). Auch dank der Erfolge von Linda Roth und Jannis Kube schafften es dahinter auch der SV Cannstatt (330) und die Wasserfreunde Spandau 04 (314) unter die Top Fünf. Bei der Team-Challenge sammelte jede*r Finalteilnehmer*in automatisch Punkte für ihren oder seinen Verein. Mit Unterstützung von Aquafeel als Premium-Pool-Partner des Deutschen Schwimm-Verbandes e.V. (DSV) und exklusivem Ausstatter für Oberbekleidung der DSV-Teams wurden am Sonntag dann die erfolgreichsten Teams der DJM mit Prämien im Gesamtwert von 5.900 Euro belohnt. Alle DJM-Sieger*innen des fünften Tages:  1500m Freistil weiblich:  2011: Julia Franziska Kaul (SG Frankfurt) 18:01,42  2010: Renée Geihe (STV Limbach-Oberfrohna) 17:46,51  2009: Sydney Savannah Ferch (SG Dortmund) 16:59,15  2008: Annika Dewdney (TB 1888 Erlangen)  17:18,04 2007: Julia Ackermann (SC Chemnitz von 1892) 16:37,44  2006: Marian Plöger (VfL Sindelfingen) 16:37,44  100m Schmetterling weiblich:  2011: Mila Mauermann (SWV TuR Dresden) 1:05,65  2010: Emma Antonia Schaal (Berliner TSC) 1:01,98  2009: Alina Baievych (TB 1888 Erlangen) 1:01,13  2008: Linda Roth (SV Cannstatt) 1:00,09  2007: Leni von Bonin (Dresdner SC 1898) & Klara Sophie Beierling (SG Berliner Wasserratten) 1:02,89  2006: Seike Schlump (SC Magdeburg) 1:01,87  100m Schmetterling männlich:  2011: Jannis Kube (Wasserfreunde Spandau 04) 1:00,16  2010: Elias Himmelsbach (SSG Leipzig) 1:00,30  2009: Larus Thiel (Deutscher Schwimm-Verband) 56,02  2008: Felix Brandner (TSV Altenfurt-Nürnberg) 55,46  2007: Daniel Olenberg (VfL Osnabrück) 54,86  2006: Michael Raje (SSG Saar Max Ritter) 53,58 
50m Freistil weiblich:  2011: Amelie Rieß (SC Delphin Ingolstadt) 27,49  2010: Lara Anna Vandenhirtz (Aachener SV 06) 26,73  2009: Nana Hemaa Boateng Sekyere (Hamburger SC) 26,55  2008: Linda Roth (SV Cannstatt) 25,74  2007: Klara Sophie Beierling (SG Berliner Wasserratten) 26,01  2006: Selina Müller (SSG Leipzig) 26,19 
50m Freistil männlich:  2011: Jannis Kube (Wasserfreunde Spandau 04) 25,01  2010: Nils Woddow (SG Ruhr) 24,66  2009: Larus Thiel (SG Bayer) 23,17   2008: Felix Brandner (TSV Altenfurt-Nürnberg) 23,46  2007: Niclas Keilmann (DSW 1912 Darmstadt) 23,45  2006: Michael Raje (SSG Saar Max Ritter) 22,93  ?  100m Rücken weiblich:  2011: Anja Schaumburger (SSG Saar Max Ritter) 1:07,11  2010: Emma Antonia Schaal (Berliner TSC) 1:05,73  2009: Laura Sophie Kohlmann (SG Essen) 1:03,98  2008: Linda Roth (SV Cannstatt) 1:01,91  2007: Mila Wazner (SGR Karlsruhe) 1:04,29  2006: Lise Seidel (SC Chemnitz von 1892) 1:01,76  ?  100m Rücken männlich:  2011: Jannis Kube (Wasserfreunde Spandau 04) 59,91  2010: Anass Lahrach (SV Cannstatt) 59,20  2009: Jonas Levin Reuther (WSG Jena-Lobeda) 59,52  2008: David Cicero (SC Regensburg) 55,71  2007: Finn-Jonah Neuwirth (SG Berliner Wasserratten) 57,77  2006: Vincent Passek (Berliner TSC) 55,75 

Zum Suchergebnis

  • …
  • 111
  • 112
  • 113
  • 114
  • 115
  • 116
  • 117
  • 118
  • 119
  • 120
  • …

Sponsoren & Partner

Institutionelle Partner

Sponsoren und Partner

Alle Sponsoren und Partner  Partner werden

Quicklinks
  • Vereinsfinder
  • Lizenzwesen
  • Zentrale Hinweisstelle
  • Anti-Doping
  • Recht auf sicheren Schwimmsport
Abteilungen
  • Schwimmen
  • Freiwasserschwimmen
  • Wasserspringen
  • Wasserball
  • Synchronschwimmen
  • Masterssport
Geschäftsstelle

Deutscher Schwimm-Verband e.V.
Korbacher Straße 93
D-34132 Kassel

Fax: +49 561 94083-15
info@dsv.de


Impressum | Datenschutz

© 2026 - DSV Deutscher Schwimm-Verband e.V.

Diese Website ist gefördert durch das Projekt „Sportdeutschland – Deine Vereinswebsite”, einem gemeinsamen Angebot des DOSB und NETZCOCKTAIL.

Logo von Sport Deutschland in Schwarz-Weiß mit dem Schriftzug "Deine Vereinswebsite" auf schwarzem Hintergrund.
  • Über uns
    • Der Verband
      • Amtliche Mitteilungen
      • Aktuelle Meldungen
      • SWIM+MORE
      • Ehrenamt
    • Organisation
      • Präsidium
      • Vorstand
      • Kommissionen
      • Schiedsgerichte
      • Ständige Beauftragte
      • Mitgliedsverbände
      • Landessportbünde
      • Bundesstützpunkte
    • Stellenangebote
    • Verantwortung
      • Sicherer Schwimmsport
        • Aktuelle Meldungen
        • Kontakt
      • Anti-Doping
        • Aktuelle Meldungen
        • Kontakt
        • Anti-Doping-Bestimmungen
      • Zentrale Hinweisstelle
      • Meldesystem – Sicherer Schwimmsport im DSV
    • Geschichte
      • DSV-Präsidenten
      • Olympiasieger
      • Weltmeister
      • Europameister
    • Partner
      • Partner werden
  • Aktuelles
    • Aktuelle Meldungen
    • Social-Media-Wall
  • Leistungs- & Wettkampfsport
    • Schwimmen
      • Aktuelle Meldungen
      • Nationalmannschaft
        • DSV-Kader
        • Nominierungsrichtlinien
        • Kaderbildungsrichtlinien
        • Nachwuchskonzeption
      • Wettkampf National
        • Kalender
        • Ergebnisse
        • Schwimmerabfrage
        • Bestenlisten
        • Rekorde
        • Punktetabellen
      • Wettkampf Regional
        • Landesverbände
        • Bezirke
        • Vereine
      • DSV-Wettkampf-Veranstaltungen
        • DM Langbahn
        • DM Kurzbahn
        • World Aquatics Swimming World Cup
        • DMS
        • DJM
        • DMSJ
        • DM SMK
        • Olympiaqualifikation Beckenschwimmen
    • Freiwasserschwimmen
      • Aktuelle Meldungen
      • Nationalmannschaft
        • DSV-Kader
        • Nominierungsrichtlinien
        • Kaderbildungsrichtlinien
        • Rahmentrainingsplan
      • Wettkampf
        • Kalender
        • Ergebnisse
        • Ergebnisübersicht
        • Schwimmabfrage
      • DSV-Wettkampf-Veranstaltungen
        • DM Freiwasser
    • Wasserspringen
      • Aktuelle Meldungen
      • Nationalmannschaft
        • DSV-Kader
        • Nominierungsrichtlinien
        • Kaderbildungsrichtlinien
      • Wettkampf
        • Termine / Ausschreibungen
        • Kampfrichterwesen
    • Wasserball
      • Aktuelle Meldungen
        • Aktuelle Meldungen
        • Aktueller Spielkalender
        • Jahresplanung
        • Videos
      • Nationalmannschaft
        • DSV-Kader
        • Tickets
        • Nominierungsrichtlinien
        • Kaderbildungsrichtlinien
        • Rahmentrainingskonzeption
        • Leistungsdiagnosekonzept
        • Talentförderkonzept
      • Wettkampf
        • Männer
        • Frauen
        • Jugend männlich
        • Jugend weiblich
        • Ergebnisse
        • Vereinsübersicht
        • Leitfäden
        • Historie
      • Förderverein Fachsparte
        • Downloads
      • Förderverein Nationalmannschaft
    • Synchronschwimmen
      • Aktuelle Meldungen
      • Nationalmannschaft
        • DSV-Kader
        • Nominierungsrichtlinien
        • Kaderbildungsrichtlinien
      • Wettkampf
        • Termine / Ausschreibungen
        • Wettkampfanmeldung
      • DSV-Wettkampf-Veranstaltungen
        • DM Synchro
        • DAKM Synchro
    • Masterssport
      • Aktuelle Meldungen
      • Schwimmen
        • Kalender
        • Ergebnisse
        • DM Masters
        • DMS Masters
        • Schwimmerabfrage
        • Bestenlisten
        • Rekorde
      • Freiwasserschwimmen
        • DM Freiwasser
      • Wasserspringen
        • Kalender
        • DM Masters
        • Vereine
      • Wasserball
        • DM Masters
      • Synchronschwimmen
        • DM Masters
      • Internationales
        • WM
        • EM
      • Service
        • Wissenswertes
        • Lehrgänge Masters
    • Sportförderung
  • Schwimmen lernen
    • Schwimmabzeichen
      • Infos zu den Schwimmabzeichen
      • Schwimmabzeichen bestellen
      • Schwimmabzeichentage
    • Informationsbereich
      • Infos für Kinder & Eltern
      • Infos für Erwachsene
      • Infos für Vereine
      • Infos zu den DSV-Baderegeln
      • Infos für Bildungs- und Betreuungseinrichtungen
        • Infos zu den DSV-Baderegeln
      • Inklusion
    • Qualifizierung
    • Vereinsfinder
  • Sportentwicklung
    • Bildung
      • Aktuelle Meldungen
      • Schwimmakademie
      • Häufig gestellte Fragen
      • Wissenschaftskommission
      • Kommission für Bildung und Qualifizierung
      • Links
    • Freizeit- und Gesundheitssport
      • Aktuelle Meldungen
      • DOSB-Projekte
        • DOSB Bewegungslandkarte
      • Sport Pro Gesundheit
    • Trendsportarten
      • Aktuelle Meldungen
      • Eisschwimmen
        • Infos zum Eisschwimmen
        • Deutschland-Ice-Cup
        • Regelwerke
      • 24h Schwimmen
      • Aquaball
      • Aquafitness
      • Outdoor Aquarunning
    • dsv-jugend
  • Service
    • Regelwerke
      • DSV
      • Schwimmen
      • Wasserspringen
      • Wasserball
      • Synchronschwimmen
      • Masterssport
      • Bildung
    • Formulare
      • DSV
      • Schwimmen
      • Wasserspringen
      • Wasserball
      • Synchronschwimmen
      • Masterssport
      • Bildung
    • Vereinsfinder
    • Lizenzwesen
      • Lizenz-Portal
      • Admin-Portal
    • Bäder- und Poolequipment
    • Bau- und Ausstattungsanforderung
    • Trainersuchportal
  • Kontakt
    • Verwaltung / Administration
      • Vorstand
      • Geschäftsstelle
      • Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
      • Wettkampf-Lizenzstelle
      • Anti-Doping
      • Sicherer Schwimmsport
    • Leistungs- und Wettkampfsport
      • Leistungssport
        • Referent*innen und Teammanagement
        • Bundesstützpunktleitungen
        • Bundestrainer*innen
        • Bundesstützpunkttrainer*innen
      • Wettkampfsport
        • Schwimmen
        • Freiwasserschwimmen
        • Wasserspringen
        • Wasserball
        • Synchronschwimmen
        • Masterssport
    • Sportentwicklung
      • Bildung
      • Freizeit- und Gesundheitssport
      • Trendsportarten
        • Aquaball
      • dsv-jugend
Quicklinks
  • Vereinsfinder
  • Lizenzwesen
  • Zentrale Hinweisstelle
  • Anti-Doping
  • Recht auf sicheren Schwimmsport
Abteilungen
  • Schwimmen
  • Freiwasserschwimmen
  • Wasserspringen
  • Wasserball
  • Synchronschwimmen
  • Masterssport
Kontakt

Deutscher Schwimm-Verband e.V.
Korbacher Straße 93
D-34132 Kassel

Fax: +49 561 94083-15
info@dsv.de

Deutscher Schwimm-Verband e.V.
Korbacher Straße 93
D-34132 Kassel

Fax: +49 561 94083-15
info@dsv.de

Schnellzugriff 

  • Schwimmerabfrage
  • Ergebnisse Schwimmen
  • Ergebnisse Wasserball
  • Bau- und Ausstattungsanforderungen
  • Meldesystem - Sicherer Schwimmsport

Kontakte 

  • Geschäftsstelle
  • Wettkampf-Lizenzstelle
  • Leistungssport
  • Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
  • Schwimmen
  • Freiwasserschwimmen
  • Wasserspringen
  • Wasserball
  • Synchronschwimmen
  • Masterssport
  • Fitness und Gesundheit
  • Anti-Doping
  • Sicherer Schwimmsport
  • DSV-Jugend

Social Media