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Hauptamtliche*r Trainer*in für das Anschlusstraining am BSP Schwimmen in Magdeburg
Arbeitsbeginn: 01.10.2025
Beschäftigungsart: Angestellter
Anstellungsart: Vollzeit (befristet)
Aufgaben
Ihre Aufgaben:
- Leistungssportliche Ausbildung und Betreuung der Kaderathlet*innen im Anschlusstraining am Bundesstützpunkt und Landesstützpunkt in Magdeburg
- Planung, Durchführung und administrative Unterstützung von Trainings-, Lehrgangs- und Wettkampfmaßnahmen
- Integration in ein erfolgreiches Team u. a. bestehend aus Bundestrainer, Bundesstützpunktleiter, hauptamtlichen Trainer*innen des Stützpunktes
- Aufgabenbezogene Zusammenarbeit mit Spitzen- und Landesfachverband (DSV und LSVSA), Verantwortlichen des Olympiastützpunktes und Landessportbundes (OSP und LSB), sowie des SC Magdeburg als leistungssporttragender Verein, den Eliteschulen des Sports und dem Sportinternat
- Einhaltung des aktuellen Welt-Anti-Doping-Codes sowie Ehrenkodex des LSB
Profil
Ihr Profil:
- Hochschulabschluss im Sport (Diplom, Bachelor, Master) bzw. Diplomtrainer*in oder mindestens abgeschlossene Berufsausbildung mit staatlicher Abschlussprüfung
- Mindestens DOSB-Trainer*in A- oder B-Lizenz in der Sportart Schwimmen, oder eine adäquate internationale Schwimmtrainer*inlizenz
- Theoretische und praktische Kenntnisse sowie Erfahrungen als Trainer*in (vorzugsweise im Anschluss-/ Hochleistungsbereich Schwimmen)
- Erfahrungen in der Trainingsplanung, -durchführung und -dokumentation
- Kenntnisse und Erfahrungen in der Trainings- und Wettkampfgestaltung im Freiwasser wünschenswert
- Ausgeprägte Team- und Kommunikationsfähigkeit
- Soziale und pädagogische Kompetenz im Umgang mit erwachsenen Athlet*innen
- Führungskompetenz sowie ein hohes Maß an Eigenverantwortung und Selbstständigkeit
- Innovation und Kreativität im Trainingsbereich
- EDV-Kenntnisse zur Dokumentation, Analyse und Interpretation von Daten und Athletenmonitoring
- Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis für PKW
- Gute Sprachkenntnisse in Deutsch und Englisch in Wort und Schrift
- Flexibilität, Belastbarkeit und Einsatzbereitschaft (auch an Wochenenden)
Warum wir
Die Vergütung orientiert sich an dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst der Länder (TV-L). Die Einstufung erfolgt bei Erfüllung der persönlichen Voraussetzungen in die Entgeltgruppe 11 TV-L.
Sie sind interessiert? Dann bewerben Sie sich ganz einfach bis zum 15.08.2025 über unser Bewerber*in-Online-Portal als Trainer*in am BSP Schwimmen in Magdeburg auf www.lsb-sachsen-anhalt.de | Landessportbund | Jobs im Sport. Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an unsere Personalreferentin Frau Wiese unter 0345 5279 107 oder s.wiese@lsb-sachsen-anhalt.de.
Kader, Modus, Termine: Die Olympia-Qualifikation im Wasserball im Überblick
Auf dem Bus ist das Ziel schon einmal vorgegeben. „Road to Tokyo“ prangt unübersehbar auf dem Gefährt, mit dem sich die deutschen Wasserballer am Freitag (12. Februar) auf den Weg zum Olympia-Qualifikationsturnier in Rotterdam (NED) machen. Vom 14. - 21. Februar werden dort die letzten drei Tickets für die Olympischen Spiele in Tokio vergeben.
„Das wird eine sehr große Herausforderung, aber wir haben in der Vergangenheit schon des Öfteren bewiesen, dass wir über uns hinauswachsen können“, sagt DSV-Kapitän Julian Real. Er sieht seine Mannschaft nach sechswöchiger, intensiver Vorbereitung in der Sportschule der Bundeswehr in Warendorf bereit für die „Mission Tokio“. „Wir haben die lange Zeit, die wir jetzt zusammen waren, genutzt, um als Mannschaft noch enger zusammenzuwachsen. In Warendorf haben wir viel miteinander geredet: über Wasserball, aber auch über viele Dinge außerhalb des Beckens. Wir sind dadurch jetzt ein noch besseres Team als vorher. Wir fahren auf jeden Fall gut vorbereitet nach Rotterdam.“
>> Das gesamte Interview mit Julian Real lesen Sie hier.
Der deutsche Kader
Aufgrund der Coronavirus-Pandemie erlaubt der Schwimmweltverband FINA für das Qualifikationsturnier diesmal neben dem regulären 13er-Kader die Nominierung zwei weiterer Backup-Spieler. Diese dürfen aber nur als Ersatz für komplett ausgeschiedene Akteure eingesetzt werden.
Bundestrainer Hagen Stamm hat am Donnerstag folgende Spieler nominiert:
Julian Real (31 Jahre/Centerverteidiger), Moritz Schenkel (30/Torwart), Fynn Schütze (22/Rechtsaußen/alle Waspo 98 Hannover), Mateo Cuk (30/Center), Lucas Gielen (30/Centerverteidiger), Maurice Jüngling (29/Centerverteidiger), Marin Restovic (30/Rechtsaußen), Marko Stamm (32/Linksaußen), Denis Strelezkij (22/Linksaußen/alle Wasserfreunde Spandau 04), Hannes Schulz (30/Rechtsaußen), Florian Thom (24/Torwart/beide OSC Potsdam), Timo van der Bosch (27/Center/SV Ludwigsburg 08), Zoran Bozic (18/Linksaußen/SSV Esslingen).
Als Backup: Aleks Sekulic (17/Linksaußen/Wasserfreunde Spandau 04), Mark Gansen (18/Rechtsaußen/ASC Duisburg).
Zusätzlich auf Abruf: Felix Benke (18/Torwart/Waspo 98 Hannover).
„Wir haben eine gute Mischung aus jüngeren und erfahrenen Spielern in der Mannschaft“, sagt Hagen Stamm. „Von den Youngstern hat in der Vorbereitung vor allem Zoran Bozic einen guten Eindruck hinterlassen und deshalb den Sprung in den regulären Kader geschafft. Aber auch Aleks Sekulic und Mark Gansen haben im Trainingslager überzeugt und können der Mannschaft helfen, falls wir sie in Rotterdam brauchen. Linkshänder Fynn Schütze haben wir nach überstandener Verletzung noch kurzfristig nominiert. Mit Waspo 98 Hannover war er in den vergangenen Tagen ohnehin als Sparringspartner in Warendorf und hat dabei gute Leistungen gezeigt. Sein Handbruch ist ausgeheilt und er steht für Kurzeinsätze und besondere Aufgaben bereit.“
Der Spielplan
Gruppe A: Montenegro, Griechenland, Brasilien, Kanada, Georgien, Türkei
Gruppe B: Deutschland, Kroatien, Russland, Frankreich, Niederlande, Rumänien
- Februar: Deutschland – Niederlande (16:00 Uhr)
- Februar: Deutschland – Frankreich (14:30 Uhr)
- Februar: Deutschland – Russland (17:30 Uhr)
- Februar: Deutschland – Rumänien (13:00 Uhr)
- Februar: Deutschland – Kroatien (20:30 Uhr)
Die ersten vier Mannschaften jeder Gruppe ziehen ins Viertelfinale (19. Februar) ein. Die Halbfinals folgen am 20. Februar, das Finale und das Spiel um Platz drei am 21. Februar. Nur die besten drei Teams des Turniers lösen am Ende das Olympia-Ticket.
Die Gruppengegner
Niederlande
Weltrangliste: Platz 22
Erfolge: Olympia-Bronze 1948, 1976, WM-Vierter 1982, Europameister 1950
Olympia: zuletzt 2000 (Elfter)
Stars: Robin Lindhout, Jorn Winkelhorst, Jesse Koopman
Trainer: Harry van der Meer
Frankreich
Weltrangliste: Platz 17
Erfolge: Olympiasieger 1924, Olympia-Bronze 1900, 1928, EM-Silber 1927
Olympia: zuletzt 2016 (Elfter)
Stars: Ugo Crousillat, Alexandre Camarasa, Mehdi Marzouki
Trainer: Nenad Vukanic
Russland
Weltrangliste: Platz 16
Erfolge: Olympia-Silber 2000, Olympia-Bronze 2004, WM-Bronze 1994, 2001, EM-Bronze 1997
Olympia: zuletzt 2004 (Bronze)
Stars: Sergey Lisunov, Dmitrii Kholod, Ivan Nagaev
Trainer: Sergey Yevstigneyev
Rumänien
Weltrangliste: Platz 22
Erfolge: Olympia-Vierter 1976, WM-Fünfter 1975, EM-Vierter 1993, 2006
Olympia: zuletzt 2012 (Zehnter)
Stars: Cosmin Radu, Tiberiu Negrean, Alexandru Ghiban
Trainer: Athanasios Kechagias
Kroatien
Weltrangliste: Platz zwei
Erfolge: Olympiasieger 2012, Olympia-Silber 1996, 2016, Weltmeister 2007, 2017, Europameister 2010
Olympia: zuletzt 2016 (Silber)
Stars: Maro Jokovic, Loren Fatovic, Niksa Dobud
Trainer: Ivica Tucak
Die Corona-Regeln
Das Olympia-Qualifikationsturnier wird in einer „Blase“ durchgeführt, mit Maskenpflicht und Abstandsregeln. Alle Teilnehmenden müssen sich regelmäßigen Coronatests unterziehen. Im Falle eines positiven Befunds wird die betreffende Person umgehend isoliert. Der Rest des Teams muss sich in Quarantäne begeben und kann erst nach einem eigenen negativen Test wieder trainieren bzw. die nächsten Spiele absolvieren. Gibt es in einem Team drei Corona-Fälle – egal, ob in der Mannschaft oder im Trainer- bzw. Betreuerstab –, wird es automatisch vom weiteren Turnier ausgeschlossen. Zuschauer*innen sind im Zwemcentrum Rotterdam gemäß den Verordnungen der niederländischen Regierung nicht zugelassen. Die FINA überträgt alle Partien im kostenpflichtigen Livestream unter https://www.finatv.live/en.
Wasserball
Teamgeist, Kraft und volle Ränge
Der Wasserballsport gilt als ältester Mannschaftssport in der olympischen Geschichte. Deutschlands Nationalmannschaften können auf eine lange und erfolgreiche Tradition zurückblicken – Olympiasieger 1928, WM-Dritter 1982, Europameister 1981, 1989, Weltcupsieger 1985 und Olympia-Fünfter 2004.
Erfolg verpflichtet – mit der Ausrichtung des Weltligafinales 2007 hat der DSV einen Meilenstein in der Organisation von internationalen Großveranstaltungen gesetzt und eine einzigartige Werbung für den Wasserballsport in Deutschland betrieben.
Wasserball
Supercup der Wasserball-Männer kurzfristig abgesagt
Das für den morgigen Samstag (12. November) in Hannover angesetzte Supercup-Spiel der Wasserball-Männer zwischen Waspo Hannover und den Wasserfreunden Spandau 04 musste vom Deutschen Schwimm-Verband e.V. (DSV) nach einer Information durch Spandau 04 kurzfristig abgesagt werden. Aufgrund von mittlerweile zehn Coronavirus-Infektionen im Spielerkreis hatten die Berliner erklärt, aktuell nicht spielfähig zu sein, und zugleich auch ihr am kommenden Mittwoch (16. November) geplantes Champions-League-Heimspiel gegen VK Novi Belgrad (SRB) abgesagt.
„Nicht zuletzt auch zum aktiven Schutz aller nicht erkrankten Aktiven und weiteren Beteiligten an dem Spiel müssen wir den Supercup leider absagen“, sagte Tino Ressel als kommissarischer Leiter der Abteilung Wettkampfsport Wasserball. „Ich möchte allen Erkrankten meine Wünsche für eine baldige und folgenlose Genesung aussprechen und setze meine Hoffnung in eine Einigung der Vereinsvertreter zur baldigen Neuansetzung des Supercups 2022 im Sinne des deutschen Wasserballsports.“
Im direkten Austausch hatten sich die beiden deutschen Topteams zwar bisher noch nicht auf einen Termin für eine Neuansetzung einigen können, die DSV-Verantwortlichen glauben aber an eine erfolgreiche Vermittlung.
DM Masters im Wasserball und Wasserspringen
Die Deutschen Misterschaften Schwimmen in Berlin und die Weltmeisterschaften in Budapest (HUN): Die Herzen der Masters schlagen an diesem Wochenende allerdings in Hamburg und Heilbronn.
Bei bestem Wetter sind die Voraussetzungen ideal für die Deutschen Meisterschaften im Wasserball in Hamburg und im Wasserspringen in Heilbronn. 138 Starts sind beim Wasserspringen gemeldet und in Hamburg spielen alleine 10 Herren-Mannschaften in der AK 50 beim Wasserball. Für alle gemeinsam gilt es, sich auf die kommende Masters-EM Ende August in Rom (ITA) vorzubereiten und eine erste Standortbestimmung vorzunehmen. Für die Wasserballer des Düsseldorfer SC 1898 gab es endlich eine Corana-bedingte mehrfach verschobene Ehrung für Ihre Erfolge bei der letzten Masters WM 2019 in Gwangju (KOR). Sie erhielten aus den Händen der Vorsitzenden der Wettkampfabteilung Masterssport Ulrike Urbaniak ein besonderes Handtuch als Erinnerung an ihren WM-Titel. Beide Deutschen Meisterschaften dauern noch bis Sonntag an. Die Ergebnisse werden zeitnah im Internet veröffentlicht.
Förderverein Wasserball Nationalmannschaften Deutschland e.V.
Der Förderverein Wasserball Nationalmannschaft Deutschland e.V. wurde gegründet, um die deutschen Wasserballnationalmannschaften zu unterstützen und zu fördern. Unser Ziel ist es, die Teams und ihre Athlet*innen auf dem Weg zum Erfolg zu begleiten.
Wir helfen in enger Abstimmung mit dem DSV bei der Organisation von internationalen Wettbewerben, stellen Trainingsmaterial zur Verfügung und unterstützen die Mannschaft bei der Vorbereitung auf Wettkämpfe. Unser Engagement ist auf die Förderung des deutschen Wasserballsports und den Erfolg der Nationalmannschaft ausgerichtet.
