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Hauptamtliche*n Assistenztrainer*in für die Elitegruppe am BSP Schwimmen in Magdeburg
Arbeitsbeginn: 01. Mai 2026
Beschäftigungsart: Angestellte*r (befristet)
Anstellungsart: 40h/Woche
Aufgaben
Ihre Aufgaben:
• Leistungssportliche Ausbildung und Betreuung der Kaderathlet*innen im Anschluss-/Hochleistungstraining am Bundesstützpunkt und Landesstützpunkt in Magdeburg als Assistenztrainer*in der Elitegruppe
• Planung, Durchführung und administrative Unterstützung von Trainings-, Lehrgangs- und Wettkampfmaßnahmen
• Integration in ein erfolgreiches Team u. a. bestehend aus Bundestrainer, Bundesstützpunktleiter, hauptamtliche Trainer*innen des Stützpunktes
• Aufgabenbezogene Zusammenarbeit mit Spitzen- und Landesfachverband (DSV und LSVSA), OSP- und LSB-Verantwortlichen, SC Magdeburg als leistungssporttragender Verein, Eliteschulen des Sports und den Sportinternaten
• Einhaltung des aktuellen Welt-Anti-Doping-Codes sowie Ehrenkodex des LSB
Profil
Ihr Profil:
• Hochschulabschluss im Sport (Diplom, Bachelor, Master) bzw. Diplomtrainer*in oder mindestens abgeschlossene Berufsausbildung mit staatlicher Abschlussprüfung
• Mindestens DOSB-Trainer*in A- oder B-Lizenz in der Sportart Schwimmen, oder eine adäquate internationale Schwimmtrainer*inlizenz
• Theoretische und praktische Kenntnisse sowie Erfahrungen als Trainer*in (vorzugsweise im Hochleistungsbereich des Schwimmens)
• Erfahrungen in der Trainingsplanung, -durchführung und -dokumentation
• Kenntnisse und Erfahrungen in der Trainings- und Wettkampfgestaltung im Freiwasser wünschenswert
• Ausgeprägte Team- und Kommunikationsfähigkeit
• Soziale und pädagogische Kompetenz im Umgang mit erwachsenen Athlet*innen
• Führungskompetenz sowie ein hohes Maß an Eigenverantwortung und Selbstständigkeit
• Innovation und Kreativität im Trainingsbereich
• EDV Kenntnisse zur Dokumentation, Analyse und Interpretation von Daten und Athletenmonitoring
• Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis für PKW
• Gute Sprachkenntnisse in Deutsch und Englisch in Wort und Schrift
• Flexibilität, Belastbarkeit und Einsatzbereitschaft (auch an Wochenenden)
Warum wir
Das bieten wir Ihnen:
Die Vergütung orientiert sich an dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst der Länder (TV-L). Die Einstufung erfolgt bei Erfüllung der persönlichen Voraussetzungen in die Entgeltgruppe 11 TV-L.
Sie sind interessiert? Dann bewerben Sie sich ganz einfach bis zum 30.11.2025 über unser Bewerber*in-Online-Portal als Assistenztrainer*in am BSP Schwimmen in Magdeburg auf www.lsb-sachsen-anhalt.de | Landessportbund | Jobs im Sport. Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an unsere
Personalreferentin Frau Wiese unter 0345 5279 107 oder wiese@lsb-sachsen-anhalt.de.
Stephan Wittky wird Bundestrainer für die Sprint- und Mittelstrecken
Kurz nach dem Jahreswechsel steht für einige Aktive des Deutschen Schwimm-Verbandes e.V. (DSV) ein zweiwöchiges Trainingslager in Soma Bay (EGY) an, dem neuen Hotspot unter den Trainingscamps. Stephan Wittky wird die Nationalmannschaft dann als neuer Bundestrainer für die Sprint- und Mittelstrecken begleiten. Dieses Amt übernimmt der 40-Jährige im DSV zum 01. Januar 2025.
Wittky war seit März 2022 bereits Bundestützpunkttrainer Nachwuchs in Essen und zuvor über acht Jahre am Landesstützpunkt in Dortmund tätig. Nina Sandrine Jazy formte er in dieser Zeit zur Jugendeuropameisterin, Cedric Büssing zusätzlich sogar zum Olympiateilnehmer und deutschen Rekordhalter über 400m Lagen.
Gemeinsam mit seinem Berliner Kollegen Lasse Frank hatte Wittky zuletzt ein neues Konzept für den Sprint- und Mittelstreckenbereich initiiert und umgesetzt. „Die Ernennung von Stephan Wittky zum Bundestrainer ist für uns nun der nächste logische Schritt, um den erfolgreich begonnenen Weg fortführen zu können“, sagte DSV-Leistungssportdirektor Christian Hansmann.
Als Bundestrainer für die Langstrecken startet Bernd Berkhahn mit seinen Topathlet*innen in das neue Jahr mit einem Trainingslager in Pretoria (RSA). Saisonhöhepunkte sind die Deutschen Meisterschaften in Berlin (01. – 04. Mai 2025) und die Weltmeisterschaften in Singapur (27. Juli – 03. August 2025).
Adresse
Am Klettenberg 34, 69242 Leimen
wolfgang.kuhnle@t-online.de
http://www.sgw-leimen-mannheim.de
Adresse
Hoffeldstr. 14 a, 42859 Remscheid
Der Aufsteiger überrascht den Tabellenführer
So hatte sich der Düsseldorfer SC 1898 als Tabellenführer der 2. Wasserball-Bundesliga den Jahresauftakt sicher nicht vorgestellt. Am Samstag unterlagen die Düsseldorfer nämlich überraschend beim letztjährigen Aufsteiger SC Neustadt/Weinstraße mit 14:10.
Spitzenreiter bleibt der Klub vom Rhein aber trotzdem. Zum einen ließ auch der bislang ärgste Verfolger Uerdinger SV 08 beim 13:15 beim SSV Esslingen Punkte liegen, bei das neue Trainergespann Michel Denneler und Marius Schmitt somit einen perfekten Einstand feierte. Zum anderen betrieben die Düsseldorfer tags darauf selbst schnelle Wiedergutmachung und gewannen ihrerseits in Esslingen mit 15:10. Der DSC hat nun vier Punkte Vorsprung auf den neuen Tabellenzweiten SV Krefeld 72, der gegen den SVV Plauen mit 22:10 gewann, hat allerdings auch schon zwei Spiele mehr absolviert als die Krefelder. Punktloses Schlusslicht bleibt der zweite Aufsteiger SpVg Laatzen 1894. Die Niedersachsen mussten sich mit 12:19 beim SV Würzburg 05 geschlagen geben.
Meister Waspo Hannover weiter in Torlaune
Das Duell Aufsteiger gegen Tabellenführer gab es am Wochenende auch in der Wasserball-Bundesliga. Dort empfing der SV Cannstatt in einer vorgezogenen Partie des zwölften Spieltags den Deutschen Meister und Pokalsieger Waspo 98 Hannover. Im Oberhaus blieb die Überraschung allerdings aus, vielmehr setzte Waspo seine bislang so dominante Saison beim 35:3-Auswärtssieg eindrucksvoll fort. Allein Lazar Vukicevic traf elf Mal für Hannover und übernahm damit auch Platz eins in der Torschützenliste.
Am Sonntag empfing Cannstatt dann noch den OSC Potsdam zu einem ganz besonderen Spiel. Erstmals wurde nämlich eine Partie der Wasserball-Bundesliga live bei Sporteurope.TV übertragen, womit die älteste olympische Mannschaftssportart medial weiter ins Rampenlicht rückt. Die Partie endete mit 11:8 für die Gäste aus Potsdam.
Warum Berlin der perfekte Ort für hochkarätigen Wasserball ist
Berlin als Gastgeber des World Aquatics Water Polo World Cups 2023 vom 02. – 07. Mai kann auf eine lange Historie bei der Ausrichtung internationaler Wasserballevents zurückblicken. Vor allem die Bilder des vergangenen Weltcups 2018 sind bei vielen sicher noch sehr präsent. Rekord-Olympiasieger Ungarn holte damals den Titel, nachdem man in der Vorrunde noch gegen die deutsche Mannschaft eine überraschende Niederlage kassiert hatte, im weiteren Verlauf des Turniers dann aber immer besser in Schwung kam. Im Endspiel gewannen die Ungarn mit 10:4 gegen Australien, die Bronzemedaille sicherte sich Serbien durch ein 15:9 gegen Deutschland.
Als Vierter löste das DSV-Team unter dem damaligen Bundestrainer Hagen Stamm dennoch das Ticket für die WM im folgenden Jahr in Gwangju (KOR) und lag in der Endabrechnung vor solchen Top-Nationen wie Kroatien, USA, Japan und Südafrika. Die Unterstützung des Heimpublikums trug damals sicherlich einen großen Teil zum hervorragenden Abschneiden des deutschen Teams bei und soll auch diesmal wieder für ein Top-Ergebnis sorgen. Spannende Spiele und viel Action bei vier Partien pro Tag sind jedenfalls garantiert, wenn vom 02. – 04. Mai bei den Frauen und vom 05. – 07. Mai bei den Männern je acht Nationen um jeweils zwei Tickets für die Super Finals Ende Juni in den USA kämpfen.
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Die Geschichte Berlins als Austragungsort großer Wasserballveranstaltungen reicht aber noch viel weiter zurück. Schon vor 45 Jahren fand in Westberlin 1978 die dritte Auflage der Schwimm-WM statt, in deren Rahmen damals noch nur die Männer im Wasserball um die Medaillen kämpften (die Frauen feierten erst 1986 ihre WM-Premiere).
Auch damals beflügelte der Heimvorteil das Team des Gastgebers: Die Auswahl der Bundesrepublik beendete ihre Vorrundengruppe ungeschlagen als Gruppensieger, in der Zwischenrunde fehlte anschließend lediglich ein Punkt zum Erreichen der Finalrunde um die Plätze eins bis vier. Stattdessen spielte Deutschland dann um die Plätze fünf bis acht und beendete das Turnier schließlich als Siebter. Weltmeister wurde Italien vor Ungarn und Jugoslawien.
Deutschland in Berlin immer mit guten Ergebnissen
Diese drei Nationen machten eine Dekade später auch 1989 bei der erstmaligen Austragung des Weltcups der Männer in Berlin (West) die Medaillen unter sich aus, nur in anderer Reihenfolge – diesmal siegten nämlich die Jugoslawen vor Italien und Ungarn. Das Team der Bundesrepublik kam auf Platz fünf – wenige Monate später fiel die Mauer und die Auswahlmannschaften der BRD und DDR wurden bald darauf wieder vereinigt.
2007 schließlich gastierte das Super Final in der Weltliga der Männer zum bislang einzigen Mal in der deutschen Hauptstadt. Spielstätte war auch damals die Halle im Europasportpark (SSE). Deutschland kam auf Rang vier, im Halbfinale fehlte bei der 7:8-Niederlage gegen das Top-Team aus Serbien lediglich ein Tor zur Sensation. Die Serben gewannen das Turnier am Ende auch, Silber holte Ungarn, Bronze ging nach Australien.
Seit dieser Saison gibt es die Weltliga nun nicht mehr. Der Wettbewerb wurde vom Weltverband durch den seit 1979 zunächst alle zwei Jahre und seit 2002 dann alle vier Jahre ausgespielten Water Polo World Cup ersetzt. Zwei Dinge aber haben sich nicht geändert: Es bleibt einer der renommiertesten Ländervergleiche im internationalen Wasserball. Und Berlin ist als Austragungsort mittendrin.
2024 | DM Masters Wasserball | Darmstadt
27. Deutsche Meisterschaft der Masters im Wasserball
05. – 07. Juli 2024 | Darmstadt
2023 | DM Masters Wasserball | Düsseldorf
26. Deutsche Meisterschaft der Masters im Wasserball
16. – 18. Juni 2023 | Düsseldorf
2022 | DM Masters Wasserball | Hamburg
25. Deutsche Meisterschaft der Masters im Wasserball
24. - 26. Juni 2022 | Hamburg
2021 | DM Masters Wasserball | Hamburg – abgesagt
Deutsche Meisterschaft der Masters im Wasserball
02. - 04. Juli 2021 | Hamburg
Die Veranstaltung wurde abgesagt
