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Warum Berlin der perfekte Ort für hochkarätigen Wasserball ist
Berlin als Gastgeber des World Aquatics Water Polo World Cups 2023 vom 02. – 07. Mai kann auf eine lange Historie bei der Ausrichtung internationaler Wasserballevents zurückblicken. Vor allem die Bilder des vergangenen Weltcups 2018 sind bei vielen sicher noch sehr präsent. Rekord-Olympiasieger Ungarn holte damals den Titel, nachdem man in der Vorrunde noch gegen die deutsche Mannschaft eine überraschende Niederlage kassiert hatte, im weiteren Verlauf des Turniers dann aber immer besser in Schwung kam. Im Endspiel gewannen die Ungarn mit 10:4 gegen Australien, die Bronzemedaille sicherte sich Serbien durch ein 15:9 gegen Deutschland.
Als Vierter löste das DSV-Team unter dem damaligen Bundestrainer Hagen Stamm dennoch das Ticket für die WM im folgenden Jahr in Gwangju (KOR) und lag in der Endabrechnung vor solchen Top-Nationen wie Kroatien, USA, Japan und Südafrika. Die Unterstützung des Heimpublikums trug damals sicherlich einen großen Teil zum hervorragenden Abschneiden des deutschen Teams bei und soll auch diesmal wieder für ein Top-Ergebnis sorgen. Spannende Spiele und viel Action bei vier Partien pro Tag sind jedenfalls garantiert, wenn vom 02. – 04. Mai bei den Frauen und vom 05. – 07. Mai bei den Männern je acht Nationen um jeweils zwei Tickets für die Super Finals Ende Juni in den USA kämpfen.
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Die Geschichte Berlins als Austragungsort großer Wasserballveranstaltungen reicht aber noch viel weiter zurück. Schon vor 45 Jahren fand in Westberlin 1978 die dritte Auflage der Schwimm-WM statt, in deren Rahmen damals noch nur die Männer im Wasserball um die Medaillen kämpften (die Frauen feierten erst 1986 ihre WM-Premiere).
Auch damals beflügelte der Heimvorteil das Team des Gastgebers: Die Auswahl der Bundesrepublik beendete ihre Vorrundengruppe ungeschlagen als Gruppensieger, in der Zwischenrunde fehlte anschließend lediglich ein Punkt zum Erreichen der Finalrunde um die Plätze eins bis vier. Stattdessen spielte Deutschland dann um die Plätze fünf bis acht und beendete das Turnier schließlich als Siebter. Weltmeister wurde Italien vor Ungarn und Jugoslawien.
Deutschland in Berlin immer mit guten Ergebnissen
Diese drei Nationen machten eine Dekade später auch 1989 bei der erstmaligen Austragung des Weltcups der Männer in Berlin (West) die Medaillen unter sich aus, nur in anderer Reihenfolge – diesmal siegten nämlich die Jugoslawen vor Italien und Ungarn. Das Team der Bundesrepublik kam auf Platz fünf – wenige Monate später fiel die Mauer und die Auswahlmannschaften der BRD und DDR wurden bald darauf wieder vereinigt.
2007 schließlich gastierte das Super Final in der Weltliga der Männer zum bislang einzigen Mal in der deutschen Hauptstadt. Spielstätte war auch damals die Halle im Europasportpark (SSE). Deutschland kam auf Rang vier, im Halbfinale fehlte bei der 7:8-Niederlage gegen das Top-Team aus Serbien lediglich ein Tor zur Sensation. Die Serben gewannen das Turnier am Ende auch, Silber holte Ungarn, Bronze ging nach Australien.
Seit dieser Saison gibt es die Weltliga nun nicht mehr. Der Wettbewerb wurde vom Weltverband durch den seit 1979 zunächst alle zwei Jahre und seit 2002 dann alle vier Jahre ausgespielten Water Polo World Cup ersetzt. Zwei Dinge aber haben sich nicht geändert: Es bleibt einer der renommiertesten Ländervergleiche im internationalen Wasserball. Und Berlin ist als Austragungsort mittendrin.
2024 | DM Masters Wasserball | Darmstadt
27. Deutsche Meisterschaft der Masters im Wasserball
05. – 07. Juli 2024 | Darmstadt
2023 | DM Masters Wasserball | Düsseldorf
26. Deutsche Meisterschaft der Masters im Wasserball
16. – 18. Juni 2023 | Düsseldorf
2022 | DM Masters Wasserball | Hamburg
25. Deutsche Meisterschaft der Masters im Wasserball
24. - 26. Juni 2022 | Hamburg
2021 | DM Masters Wasserball | Hamburg – abgesagt
Deutsche Meisterschaft der Masters im Wasserball
02. - 04. Juli 2021 | Hamburg
Die Veranstaltung wurde abgesagt
2025 | DM Masters Wasserball | DU-Rheinhausen
28. Deutsche Meisterschaft der Masters im Wasserball
05. – 07. September 2025 | DU-Rheinhausen
Hauptamtliche*r Trainer*in für das Anschlusstraining am BSP Schwimmen in Magdeburg
Arbeitsbeginn: 01.10.2025
Beschäftigungsart: Angestellter
Anstellungsart: Vollzeit (befristet)
Aufgaben
Ihre Aufgaben:
- Leistungssportliche Ausbildung und Betreuung der Kaderathlet*innen im Anschlusstraining am Bundesstützpunkt und Landesstützpunkt in Magdeburg
- Planung, Durchführung und administrative Unterstützung von Trainings-, Lehrgangs- und Wettkampfmaßnahmen
- Integration in ein erfolgreiches Team u. a. bestehend aus Bundestrainer, Bundesstützpunktleiter, hauptamtlichen Trainer*innen des Stützpunktes
- Aufgabenbezogene Zusammenarbeit mit Spitzen- und Landesfachverband (DSV und LSVSA), Verantwortlichen des Olympiastützpunktes und Landessportbundes (OSP und LSB), sowie des SC Magdeburg als leistungssporttragender Verein, den Eliteschulen des Sports und dem Sportinternat
- Einhaltung des aktuellen Welt-Anti-Doping-Codes sowie Ehrenkodex des LSB
Profil
Ihr Profil:
- Hochschulabschluss im Sport (Diplom, Bachelor, Master) bzw. Diplomtrainer*in oder mindestens abgeschlossene Berufsausbildung mit staatlicher Abschlussprüfung
- Mindestens DOSB-Trainer*in A- oder B-Lizenz in der Sportart Schwimmen, oder eine adäquate internationale Schwimmtrainer*inlizenz
- Theoretische und praktische Kenntnisse sowie Erfahrungen als Trainer*in (vorzugsweise im Anschluss-/ Hochleistungsbereich Schwimmen)
- Erfahrungen in der Trainingsplanung, -durchführung und -dokumentation
- Kenntnisse und Erfahrungen in der Trainings- und Wettkampfgestaltung im Freiwasser wünschenswert
- Ausgeprägte Team- und Kommunikationsfähigkeit
- Soziale und pädagogische Kompetenz im Umgang mit erwachsenen Athlet*innen
- Führungskompetenz sowie ein hohes Maß an Eigenverantwortung und Selbstständigkeit
- Innovation und Kreativität im Trainingsbereich
- EDV-Kenntnisse zur Dokumentation, Analyse und Interpretation von Daten und Athletenmonitoring
- Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis für PKW
- Gute Sprachkenntnisse in Deutsch und Englisch in Wort und Schrift
- Flexibilität, Belastbarkeit und Einsatzbereitschaft (auch an Wochenenden)
Warum wir
Die Vergütung orientiert sich an dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst der Länder (TV-L). Die Einstufung erfolgt bei Erfüllung der persönlichen Voraussetzungen in die Entgeltgruppe 11 TV-L.
Sie sind interessiert? Dann bewerben Sie sich ganz einfach bis zum 15.08.2025 über unser Bewerber*in-Online-Portal als Trainer*in am BSP Schwimmen in Magdeburg auf www.lsb-sachsen-anhalt.de | Landessportbund | Jobs im Sport. Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an unsere Personalreferentin Frau Wiese unter 0345 5279 107 oder s.wiese@lsb-sachsen-anhalt.de.
Hagen Stamms Ära als Bundestrainer endet ohne Sieg - aber mit Stolz
Mit dem 8:22 (3:5, 2:6, 1:5, 2:6) gegen Kroatien ging am Donnerstagabend für die deutschen Wasserballer nicht nur das Olympia-Qualifikationsturnier in Rotterdam (NED) zu Ende – früher, als alle Beteiligten gehofft hatten. Es war zugleich das Ende einer Ära. Zum letzten Mal stand Hagen Stamm als Bundestrainer am Beckenrand, nach insgesamt anderthalb Jahrzehnten, in denen er in mehreren Amtszeiten die Geschicke des DSV-Teams leitete.
Den ausführlichen Spielbericht zu seinem Abschlussspiel und der gleichzeitig letzten Partie Deutschlands im Qualifikationsturnier lesen sie auf dsv-roadtotokyo.de.
