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    Schwimmsportsommer 2026

    Das Jahr 2026 hält so einige große Schwimmsporthighlights bereit: Deutsche Meisterschaften in Berlin, Europameisterschaften in München, die Finals in Hannover. Wer live dabei sein will, kann sich für alle Veranstaltungen jetzt bereits Tickets sichern und die deutschen Schwimmsportler*innen kräftig unterstützen. 

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    Schwimmausbildung beim Deutschen Schwimm-Verband

    Die Schwimmausbildung ist eine der Kernaufgaben des Deutschen Schwimm-Verbandes, die flächendeckend in nahezu allen Schwimmvereinen bzw. –abteilungen stattfindet.

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    Recht auf sicheren Schwimmsport

    Gewalt im Sport darf kein Tabuthema sein! Wir verachten Gewalt in jeglicher Form – sei sie körperlich, psychisch oder sexualisierend.

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    Die DSV-App fokussiert sich auf die Berichterstattung von Veranstaltungen, Termine, allgemeine Informationen und die Einbindung der Fans.

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    Die Wasserspringer Timo Barthel und Lars Ruediger stellen sich vor ihrem Wettkampf dem Publikum vor.
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2025 | DM Masters Wasserball | DU-Rheinhausen

28. Deutsche Meisterschaft der Masters im Wasserball 
05. – 07. September 2025 | DU-Rheinhausen

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Warum Berlin der perfekte Ort für hochkarätigen Wasserball ist

Berlin als Gastgeber des World Aquatics Water Polo World Cups 2023 vom 02. – 07. Mai kann auf eine lange Historie bei der Ausrichtung internationaler Wasserballevents zurückblicken. Vor allem die Bilder des vergangenen Weltcups 2018 sind bei vielen sicher noch sehr präsent. Rekord-Olympiasieger Ungarn holte damals den Titel, nachdem man in der Vorrunde noch gegen die deutsche Mannschaft eine überraschende Niederlage kassiert hatte, im weiteren Verlauf des Turniers dann aber immer besser in Schwung kam. Im Endspiel gewannen die Ungarn mit 10:4 gegen Australien, die Bronzemedaille sicherte sich Serbien durch ein 15:9 gegen Deutschland.

Als Vierter löste das DSV-Team unter dem damaligen Bundestrainer Hagen Stamm dennoch das Ticket für die WM im folgenden Jahr in Gwangju (KOR) und lag in der Endabrechnung vor solchen Top-Nationen wie Kroatien, USA, Japan und Südafrika. Die Unterstützung des Heimpublikums trug damals sicherlich einen großen Teil zum hervorragenden Abschneiden des deutschen Teams bei und soll auch diesmal wieder für ein Top-Ergebnis sorgen. Spannende Spiele und viel Action bei vier Partien pro Tag sind jedenfalls garantiert, wenn vom 02. – 04. Mai bei den Frauen und vom 05. – 07. Mai bei den Männern je acht Nationen um jeweils zwei Tickets für die Super Finals Ende Juni in den USA kämpfen.

>> Jetzt Tickets für den Wasserball-Weltcup 2023 sichern

Die Geschichte Berlins als Austragungsort großer Wasserballveranstaltungen reicht aber noch viel weiter zurück. Schon vor 45 Jahren fand in Westberlin 1978 die dritte Auflage der Schwimm-WM statt, in deren Rahmen damals noch nur die Männer im Wasserball um die Medaillen kämpften (die Frauen feierten erst 1986 ihre WM-Premiere).

Auch damals beflügelte der Heimvorteil das Team des Gastgebers: Die Auswahl der Bundesrepublik beendete ihre Vorrundengruppe ungeschlagen als Gruppensieger, in der Zwischenrunde fehlte anschließend lediglich ein Punkt zum Erreichen der Finalrunde um die Plätze eins bis vier. Stattdessen spielte Deutschland dann um die Plätze fünf bis acht und beendete das Turnier schließlich als Siebter. Weltmeister wurde Italien vor Ungarn und Jugoslawien.

Deutschland in Berlin immer mit guten Ergebnissen

Diese drei Nationen machten eine Dekade später auch 1989 bei der erstmaligen Austragung des Weltcups der Männer in Berlin (West) die Medaillen unter sich aus, nur in anderer Reihenfolge – diesmal siegten nämlich die Jugoslawen vor Italien und Ungarn. Das Team der Bundesrepublik kam auf Platz fünf – wenige Monate später fiel die Mauer und die Auswahlmannschaften der BRD und DDR wurden bald darauf wieder vereinigt.

2007 schließlich gastierte das Super Final in der Weltliga der Männer zum bislang einzigen Mal in der deutschen Hauptstadt. Spielstätte war auch damals die Halle im Europasportpark (SSE). Deutschland kam auf Rang vier, im Halbfinale fehlte bei der 7:8-Niederlage gegen das Top-Team aus Serbien lediglich ein Tor zur Sensation. Die Serben gewannen das Turnier am Ende auch, Silber holte Ungarn, Bronze ging nach Australien.

Seit dieser Saison gibt es die Weltliga nun nicht mehr. Der Wettbewerb wurde vom Weltverband durch den seit 1979 zunächst alle zwei Jahre und seit 2002 dann alle vier Jahre ausgespielten Water Polo World Cup ersetzt. Zwei Dinge aber haben sich nicht geändert: Es bleibt einer der renommiertesten Ländervergleiche im internationalen Wasserball. Und Berlin ist als Austragungsort mittendrin.

>> Alle Infos zum Water Polo World Cup 2023

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Adresse

SG Wasserball Leimen/Mannheim
Am Klettenberg 34, 69242 Leimen
wolfgang.kuhnle@t-online.de
http://www.sgw-leimen-mannheim.de

Adresse

SG Wasserball RSV/LTV
Hoffeldstr. 14 a, 42859 Remscheid

Ansprechperson/unabhängige*r Beauftragte*r (m/w/d) für sicheren Schwimmsport

Arbeitsbeginn: sofort
Beschäftigungsart: Ehrenamt
Anstellungsart: Voraussichtlich ca. 10 Stunden/Monat, abhängig vom Anfrage- und Fallaufkommen.

Aufgaben

Als unabhängige*r Beauftragte*r für sicheren Schwimmsport sind Sie vertrauliche und wei-

sungsunabhängige Anlaufstelle für

• betroffene Personen (Kinder, Jugendliche, Erwachsene),

• Bezugspersonen (Eltern, Angehörige, Teammitglieder),

• Trainer*innen, Funktionsträger*innen und weitere Beteiligte im Schwimmsport, die

Hinweise auf interpersonelle Gewalt (sexualisierte, psychische, physische Gewalt,

Machtmissbrauch, Grenzverletzungen) geben möchten.

 

Darüber hinaus

• beraten Sie Betroffene und Ratsuchende niedrigschwellig zu Handlungs- und Unter-

stützungsmöglichkeiten.

• begleiten Sie – auf Wunsch der Betroffenen – den weiteren Prozess nach einer Mel-

dung.

• wirken Sie bei der Weiterentwicklung und Überprüfung der DSV-Strukturen zum

Schutz vor Gewalt mit.

• arbeiten Sie in enger, aber fachlich unabhängiger Abstimmung mit dem Referenten für

Prävention und sicheren Schwimmsport, dem zuständigen Vorstand, dem Gremium

zum sicheren Schwimmsport.

• wirken Sie gelegentlich an Fortbildungen, Workshops oder Informationsformaten mit.

 

Rahmenbedingungen

• Funktion: Berufung als unabhängiger Beauftragter des DSV für sicheren Schwimm-

sport.

• Umfang: Voraussichtlich ca. 10 Stunden/Monat, abhängig vom Anfrage- und Fallauf-

kommen.

• Einsatzort: Vorwiegend remote / telefonisch / digital; punktuelle Präsenztermine (z.B.

Sitzungen, Tagungen) nach Abstimmung.

• Die Aufgabe ist ehrenamtlich und unabhängig strukturiert. Der DSV übernimmt den

Auslagenersatz.

Profil

• Ein abgeschlossenes Studium in einem relevanten Feld (z.B. Psychologie, Soziale Ar-

beit, (Sport-)Pädagogik, Rechtswissenschaften, Kriminologie) oder eine vergleichbare

Qualifikation mit nachweisbarer Expertise im Themenfeld Schutz vor Gewalt.

• Fundierte Kenntnisse in mindestens einem der Bereiche:

o Prävention sexualisierter Gewalt / Kinderschutz,

o Opfer- und Zeugenschutz, Traumafolgen, Beratungsarbeit,

o Aufarbeitung von Gewalt- und Missbrauchsfällen in Institutionen.• Berufliche Erfahrung in Beratung, Beschwerdemanagement oder Ombudsarbeit, ide-

alerweise im Sport oder in anderen Organisationen mit Kindern, Jugendlichen

und/oder vulnerablen Gruppen.

• Hohe Sensibilität im Umgang mit Betroffenen, insbesondere ausgeprägte Empathie

und wertschätzende Haltung, sicheres, strukturiertes Vorgehen in belastenden Situa-

tionen und die Fähigkeit, Grenzen und Zuständigkeiten transparent zu kommunizie-

ren.

• Kenntnisse der Strukturen des organisierten Sports, vorzugsweise im Schwimm- oder

Wassersport, sind von Vorteil.

• Bereitschaft zur Zusammenarbeit mit verbandlichen Gremien und hauptamtlichen

Mitarbeitenden bei gleichzeitiger Wahrung der fachlichen Unabhängigkeit.

• Sehr gute kommunikative Fähigkeiten in Wort und Schrift sowie Souveränität im Um-

gang mit unterschiedlichen Zielgruppen.

• Hohe Integrität, Verschwiegenheit und ein reflektiertes Verständnis von Macht- und

Abhängigkeitsverhältnissen im Sport.

Zur Sicherung der Unabhängigkeit ist vorgesehen, dass die Funktion nicht parallel mit leiten-

den Ämtern oder hauptamtlichen Beschäftigungsverhältnissen im DSV bzw. in dessen Gre-

mien verbunden wird.

Warum wir

Der Deutsche Schwimm-Verband e.V. (DSV) ist der Spitzenverband des organisierten

Schwimmsports in Deutschland. Mit 18 Landesverbänden, derzeit 2.322 Vereinen und rund

603.000 Mitgliedern sowie fünf olympischen Sportarten (Beckenschwimmen, Freiwasser-

schwimmen, Synchronschwimmen, Wasserball, Wasserspringen) gehört der DSV zu den größ-

ten Sportverbänden Deutschlands. Wir engagieren uns für Leistungs-, Breiten-, Freizeit- und

Gesundheitssport und vertreten die Interessen unserer Mitglieder im In- und Ausland.

Der DSV bekennt sich klar zum Recht auf sicheren Schwimmsport und verurteilt jede Form

interpersoneller Gewalt – körperlich, psychisch und sexualisiert.

Zur Stellenausschreibung

Hauptamtliche*r Trainer*in für das Anschlusstraining am BSP Schwimmen in Magdeburg

Arbeitsbeginn: 01.10.2025
Beschäftigungsart: Angestellter
Anstellungsart: Vollzeit (befristet)

Aufgaben

Ihre Aufgaben:

  • Leistungssportliche Ausbildung und Betreuung der Kaderathlet*innen im Anschlusstraining am Bundesstützpunkt und Landesstützpunkt in Magdeburg
  • Planung, Durchführung und administrative Unterstützung von Trainings-, Lehrgangs- und Wettkampfmaßnahmen
  • Integration in ein erfolgreiches Team u. a. bestehend aus Bundestrainer, Bundesstützpunktleiter, hauptamtlichen Trainer*innen des Stützpunktes
  • Aufgabenbezogene Zusammenarbeit mit Spitzen- und Landesfachverband (DSV und LSVSA), Verantwortlichen des Olympiastützpunktes und Landessportbundes (OSP und LSB), sowie des SC Magdeburg als leistungssporttragender Verein, den Eliteschulen des Sports und dem Sportinternat
  • Einhaltung des aktuellen Welt-Anti-Doping-Codes sowie Ehrenkodex des LSB

Profil

Ihr Profil:

  • Hochschulabschluss im Sport (Diplom, Bachelor, Master) bzw. Diplomtrainer*in oder mindestens abgeschlossene Berufsausbildung mit staatlicher Abschlussprüfung
  • Mindestens DOSB-Trainer*in A- oder B-Lizenz in der Sportart Schwimmen, oder eine adäquate internationale Schwimmtrainer*inlizenz
  • Theoretische und praktische Kenntnisse sowie Erfahrungen als Trainer*in (vorzugsweise im Anschluss-/ Hochleistungsbereich Schwimmen)
  • Erfahrungen in der Trainingsplanung, -durchführung und -dokumentation
  • Kenntnisse und Erfahrungen in der Trainings- und Wettkampfgestaltung im Freiwasser wünschenswert
  • Ausgeprägte Team- und Kommunikationsfähigkeit
  • Soziale und pädagogische Kompetenz im Umgang mit erwachsenen Athlet*innen
  • Führungskompetenz sowie ein hohes Maß an Eigenverantwortung und Selbstständigkeit
  • Innovation und Kreativität im Trainingsbereich
  • EDV-Kenntnisse zur Dokumentation, Analyse und Interpretation von Daten und Athletenmonitoring
  • Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis für PKW
  • Gute Sprachkenntnisse in Deutsch und Englisch in Wort und Schrift
  • Flexibilität, Belastbarkeit und Einsatzbereitschaft (auch an Wochenenden)

Warum wir

Die Vergütung orientiert sich an dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst der Länder (TV-L). Die Einstufung erfolgt bei Erfüllung der persönlichen Voraussetzungen in die Entgeltgruppe 11 TV-L.

 

Sie sind interessiert? Dann bewerben Sie sich ganz einfach bis zum 15.08.2025 über unser Bewerber*in-Online-Portal als Trainer*in am BSP Schwimmen in Magdeburg auf www.lsb-sachsen-anhalt.de | Landessportbund | Jobs im Sport. Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an unsere Personalreferentin Frau Wiese unter 0345 5279 107 oder s.wiese@lsb-sachsen-anhalt.de.

Zur Stellenausschreibung

Hagen Stamms Ära als Bundestrainer endet ohne Sieg - aber mit Stolz

Mit dem 8:22 (3:5, 2:6, 1:5, 2:6) gegen Kroatien ging am Donnerstagabend für die deutschen Wasserballer nicht nur das Olympia-Qualifikationsturnier in Rotterdam (NED) zu Ende – früher, als alle Beteiligten gehofft hatten. Es war zugleich das Ende einer Ära. Zum letzten Mal stand Hagen Stamm als Bundestrainer am Beckenrand, nach insgesamt anderthalb Jahrzehnten, in denen er in mehreren Amtszeiten die Geschicke des DSV-Teams leitete.

Den ausführlichen Spielbericht zu seinem Abschlussspiel und der gleichzeitig letzten Partie Deutschlands im Qualifikationsturnier lesen sie auf dsv-roadtotokyo.de.

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Berlin empfängt die Wasserball-Elite zum Water Polo World Cup 2023

Was internationale Events angeht, kommen die Schwimmsport-Fans in Deutschland und insbesondere in Berlin in diesem Jahr so richtig auf ihre Kosten. Erst vor wenigen Tagen wurde bekannt, dass die Sportmetropole vom 04. – 06. August das Diving World Cup Super Final ausrichtet. Bereits zuvor ist die deutsche Hauptstadt vom 01. – 07. Mai auch Gastgeber für einen der renommiertesten Ländervergleiche im internationalen Wasserball: den Water Polo World Cup.

Berlin ist Anfang Mai Schauplatz der zweiten Runde dieses Wettbewerbs, der bislang unter dem Namen Weltliga bekannt war. Dort treten bei den Männern und bei den Frauen jeweils acht Top-Teams aus der ganzen Welt an, wobei Deutschland als Gastgeberland bei beiden Geschlechtern gesetzt ist. Die weiteren Mannschaften müssen sich in der ersten Runde Mitte März erst noch dafür qualifizieren. Die Erst- und Zweitplatzierten des Berliner Turniers lösen jeweils das Ticket für die Super Finals vom 23. – 25. Juni in Long Beach (USA/Frauen) bzw. vom 30. Juni – 02. Juli in Los Angeles (USA/Männer).

Der Water Polo World Cup ist eine wichtige Standortbestimmung für die Mannschaft des Deutschen Schwimm-Verbandes e.V. (DSV) unter dem neuen Bundestrainer Miloš Sekulic. „Der Water Polo World Cup hat für uns einen großen Stellenwert. Es ist eine gute Gelegenheit für einen neuen Start und um sich weiterzuentwickeln“, sagt er. „Sicherlich werden wir unsere Chance suchen, uns für das Endturnier zu qualifizieren, was erstmal ein großer Erfolg wäre und alles nur nicht selbstverständlich ist. Wir versprechen uns aber auf jeden Fall einen guten Wettkampf, Einsatz, Herzblut und Kampfgeist.“ Auch das sehr junge deutsche Frauenteam will diese Chance, sich mit einigen der besten Nationen der Welt messen zu können, zum Lernen nutzen.

Und Berlin und Wasserball – das passt einfach zusammen. Die Wasserfreunde Spandau 04 sind deutscher Rekordmeister bei den Männern und auch aktuell wieder Tabellenführer in der Bundesliga, die Frauen des Klubs gewannen im vergangenen Jahr das erneut das Double aus Meisterschaft und Pokalsieg. Beim Water Polo World Cup haben aber nicht nur die Spandauer Spieler*innen ein Heimspiel: Das gesamte DSV-Team setzt auf die Unterstützung des Berliner Publikums. „Eine Ausrichtung in Berlin ist auf jeden Fall ein Zeichen, dass es uns gibt, dass wir auf die große Bühne möchten, und dass wir nach vorne schauen. Wir sprechen über Teams aus der ganzen Welt, was nicht alle Tage vorkommt. Berlin ist eine multikulturelle Stadt, und so ein Turnier ist eine Chance, alle Berliner*innen einzuladen, ihre Nationalmannschaft anzufeuern, welche auch immer das ist“, sagt Miloš Sekulic. Der Ticketverkauf für dieses Highlight startet in Kürze.

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DSV-Männer lösen ebenfalls das Ticket für die Wasserball-EM

Es ist mittlerweile eine beeindruckende Bilanz: Seit 1954 war bei der Wasserball-EM immer ein deutsches Männerteam vertreten. Am Sonntag sorgte die DSV-Auswahl dafür, dass sich diese Serie auch bei den diesjährigen Europameisterschaften fortsetzt. Beim Qualifikationsturnier in Kranj (SLO) siegte das Team von Bundestrainer Petar Porobic zum Abschluss gegen das punktlose Schlusslicht Belgien mit 16:5 und löste damit ebenso wie die DSV-Frauen das Ticket für die EM-Endrunde vom 27. August – 10. September in Split (CRO). Mit drei Siegen und einem Unentschieden gegen Frankreich beendete Deutschland das Turnier ungeschlagen und nur aufgrund des schlechteren Torverhältnisses auf Platz zwei hinter den Franzosen.

Vor dem Spiel war die Ausgangslage klar: Ein Sieg oder ein Unentschieden gegen Belgien würden genügen, um den Sprung zur Endrunde zu schaffen; nur bei einer Niederlage hätte man noch abwarten müssen, wie die anschließende Partie zwischen Slowenien und Frankreich ausgeht. Doch darauf wollten es die Deutschen nicht ankommen lassen. Nur in den ersten Minuten konnten die Belgier noch mithalten, nach dem ersten Viertel führte das DSV-Team lediglich mit 3:1. Bis zur Halbzeit zog man dann aber bis auf 9:2 davon. Fynn Schütze glänzte zu diesem Zeitpunkt bereits mit drei Toren, am Ende war er mit fünf Treffern bester Mann im deutschen Team. Im dritten Viertel baute Deutschland seinen Vorsprung dann bis auf zehn Tore aus und ließ auch danach nichts mehr anbrennen.

„Wir haben unser Ziel erreicht, uns für die Europameisterschaften zu qualifizieren. Wir haben gesehen, dass wir noch viel Arbeit vor uns haben. Aber trotzdem haben wir auch mit diesem verjüngten Team gezeigt, dass wir gegen Nationen wie Frankreich zumindest ebenbürtig sind“, zog Kapitän und Torwart Moritz Schenkel Bilanz eines erfolgreichen Wochenendes.

Neben Deutschland und Frankreich lösten am Wochenende in den anderen Gruppen auch Georgien und die Slowakei, Rumänien und Malta sowie die Niederlande und Israel die weiteren EM-Tickets. Die besten Acht der EM 2020 – Ungarn, Spanien, Montenegro, Kroatien, Serbien, Italien, Griechenland und Russland – waren bereits vorher sicher dabei.

Gruppensieg für die deutschen Wasserballerinnen

Die DSV-Frauen hatten die Endrunde bei ihrem EM-Qualifikationsturnier in Bukarest (ROM) bereits am Vortag gesichert. Im abschließenden Spiel gegen die Gastgeberinnen aus Rumänien ging es für die Auswahl von Bundestrainer Sven Schulz nur noch um den Gruppensieg, den sich am Ende das DSV-Team durch ein souveränes 11:4 sicherte. 5:1 führte Deutschland bereits nach dem ersten Viertel, danach ließen es beide Seiten zunächst gemächlicher angehen, wohl auch weil beide Nationen bereits sicher qualifiziert waren. Nach drei Vierteln stand es 7:3, bevor die Deutschen im Schlussabschnitt noch einmal das Tempo anzogen. Beste Torschützinnen waren Belén Vosseberg und Nadine Hartwig mit je drei Treffern.

Bei den Frauen schafften außer Deutschland und Rumänien auch noch Griechenland und Serbien den Sprung zur Endrunde, für die die Top fünf der vergangenen EM – Spanien, Russland, Ungarn, Niederlande und Italien – sowie die Kroatinnen als Gastgeberinnen bereits qualifiziert waren. Die letzten beiden Startplätze werden erst Anfang März auf Malta ausgespielt.

>> Alle Ergebnisse der EM-Qualifikation Männer

>> Alle Ergebnisse der EM-Qualifikation Frauen

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Adresse

Kevelaerer SV
Heideweg 12, 47623 Kevelaer
http://www.ksv-wasserball.de
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Korbacher Straße 93
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Fax: +49 561 94083-15
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