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Warum die Wasserballer vom OSC Potsdam Vorbild für die Bundesliga sind

Mit einem Auswärtsspiel bei den Wasserfreunden Spandau 04 starten die Wasserballer des OSC Potsdam am Samstag in die neue Saison. Und zeigen dort, was sich der Deutsche Schwimm-Verband e.V. (DSV) letztlich für die gesamte Liga erhofft. Denn kein anderer Verein in der Liga setzt so konsequent auf Talente aus dem eigenen Lager wie der Viertplatzierte der vergangenen Saison und Europapokalteilnehmer aus der brandenburgischen Landeshauptstadt. 16 der 18 aktuellen Kaderspieler lernen oder trainieren an der örtlichen Sportschule oder haben es dort in den vergangenen Jahren getan. Nur die beiden ausländischen Neuzugänge, Filip Dittmer und Mason Irving, stammen nicht aus der Potsdamer Talenteschmiede.

„Das Ganze fußt auf zwei Säulen. Zum einen gewinnen wir in Potsdam in den Kitas und Schulen selbst sehr viele Talente für den Wasserball. Zum anderen haben wir den Vorteil, dass es an der Potsdamer Sportschule inzwischen 15 Internatsplätze für Wasserballer auch aus anderen Regionen gibt. So können wir die Jungs bis ins Bundesligateam hinein optimal fördern“, erklärt André Laube, der Sportliche Leiter beim OSC. „Dorthin zu kommen, wo wir jetzt sind, war ein langer Prozess, aber wir hatten von Anfang an die Vision, der beste Nachwuchsklub in Deutschland zu werden. Dass wir das geschafft haben, macht uns stolz und zeigt, dass es möglich ist, mit Sportlern aus der Region etwas zu entwickeln.“

Damit ist der OSC Potsdam Vorbild auch für andere Vereine. Schließlich gelten in den Bundesligen ab dieser Saison neue Regeln zur Förderung einheimischer Spieler. In der Saison 2025/26 müssen mindestens sieben deutsche Spieler auf dem Spielprotokoll stehen. In den Folgejahren steigt die Zahl auf acht (2026/27) und neun (ab 2027/28). „Aus meiner Sicht war das die richtige und notwendige Entscheidung. Und man sieht ja an anderen Top-Nationen, dass es funktioniert“, sagt Laube.

Die Positivquote für deutsche Spieler ist nicht die einzige Neuerung in der Bundesliga in dieser Saison. Zum einen gibt es anstelle einer A- und B-Gruppe nun eine klarere Unterscheidung zwischen der Wasserball-Bundesliga als höchster Spielklasse und der 2. Wasserball-Bundesliga darunter. Zum anderen kommen erstmals auf nationaler Ebene die angepassten Regeln des Weltverbandes zum Einsatz, die bislang nur die Nationalmannschaft bei internationalen Turnieren betraf. Unter anderem wurden das Spielfeld verkleinert (25 statt 30 Meter) und die Angriffszeiten verkürzt (28 statt 30 Sekunden beziehungsweise 18 statt 20 Sekunden für einen zweiten Angriffsversuch). André Laube findet: „Für die Attraktivität unseres Sports sind das die richtigen Schritte.“

Auch die Besetzung der Bundesliga hat sich gegenüber der Vorsaison verändert. Neu dabei im Kreis der acht besten Mannschaften des Landes ist der SV Cannstatt. Die Favoriten dagegen sind die gleichen wie in den vergangenen Jahren. Als Titelverteidiger geht Waspo 98 Hannover ins Rennen, das seit 2018 sechsmal Deutscher Meister wurde, in der vergangenen Saison einmal mehr das Double holte und vor einer Woche auch beim diesjährigen Supercup mit 14:10 gegen die Wasserfreunde Spandau die Oberhand behielt. Die Berliner wiederum, mit 38 Titeln Rekordchampion, wollen nach ihrem bislang letzten Erfolg 2023 endlich wieder zurück auf den Thron. Mit Nationalspieler Till Hofmann als einem der Neuzugänge haben sie sich für diese Mission übrigens unter anderem auch im Potsdamer Talentefundus bedient.

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Bochum und München steigen in die Wasserball-Bundesliga auf

Die Wasserball-Bundesliga der Männer bekommt zur nächsten Saison zwei neue Vereine. Beim Aufstiegsturnier in der Münchner Olympiahalle gelangen dem SV Blau-Weiß Bochum und der gastgebenden SG Stadtwerke München der Sprung ins Oberhaus, dagegen ist der SV Weiden 1921 abgestiegen. Nur für die besten zwei Mannschaften des Fünferturniers gab es einen Platz in der B-Gruppe der Bundesliga.

Bochums Frauen spielten schon zuvor in der obersten Klasse und gewannen in der abgelaufenen Saison erneut DM-Bronze. Durch den Erfolg der Männer ist der SV Blau-Weiß nun als einer von nur fünf Vereinen bei beiden Geschlechtern in der ersten Liga vertreten – die anderen sind die Wasserfreunde Spandau 04, Waspo 98 Hannover sowie der SSV Esslingen und der SV Bayer Uerdingen 08.

Die Bochumer waren bereits im vergangenen Jahr beim Aufstiegsturnier dabei, konnten sich damals aber noch nicht durchsetzen. Diesmal stand der Aufstieg für die Westdeutschen schon nach dem zweiten Tag vorzeitig fest, am Ende konnte man das Turnier nach vier Siegen gegen München, Weiden, die SpVg Laatzen 1894 und die Wasserball-Union Magdeburg sogar ungeschlagen als Erster abschließen. Die Münchner machten es dagegen spannend: Nachdem Weiden am Sonntagvormittag mit einem Sieg gegen Magdeburg seine letzte Chance auf den Klassenerhalt gewahrt und sich zwischenzeitig auf Platz zwei geschoben hatte, konnte am Nachmittag auch München gegen die Magdeburger gewinnen und durfte so am Ende vor den heimischen Fans den Aufstieg bejubeln.

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Trauer um den dreimaligen Olympiateilnehmer im Wasserball Emil Bildstein

Er war ein Entwicklungshelfer in Sachen Wasserball. 1963, im Vorfeld der Olympischen Spiele in Tokio im Jahr darauf, unterstützte Emil Bildstein den Olympia-Gastgeber beim Aufbau einer japanischen Nationalmannschaft. Bestimmt hätte er sich deshalb gefreut, bei der geplanten Rückkehr der Spiele nach Tokio 2021 die nächste Generation dort spielen zu sehen, doch es war ihm nicht mehr vergönnt. Wenige Monate vor seinem 90. Geburtstag ist der ehemalige DSV-Nationaltorwart jetzt verstorben.

Bildstein gehört zu den erfolgreichsten deutschen Torhütern. Dreimal war er mit dem DSV-Team bei Olympia. 1952 in Helsinki (FIN) schied er mit der Mannschaft noch in der Vorrunde aus, doch 1956 in Melbourne (AUS) und 1960 in Rom (ITA) wurde Deutschland jeweils Sechster. Wobei Bildstein in Rom nur noch in einem Spiel eingesetzt wurde – Stammtorwart war mittlerweile Hans Hoffmeister. Bei der Europameisterschaft 1954 erreichte die deutsche Auswahl mit seiner Hilfe ebenfalls Rang sechs, bei der EM 1958 wurde es der siebte Platz.

Bereits als Jugendlicher begeisterte sich Bildstein für den Wasserball. Nach dem Zweiten Weltkrieg schloss er sich der damals sehr starken Wasserballmannschaft von München 99 an. Später – nachdem er von seinem Arbeitgeber nach Stuttgart geschickt wurde – spielte er von 1957 bis 1966 für den SV Ludwigsburg 08, ebenfalls ein Spitzenklub. Mit dem Verein wurde er siebenmal in Folge Süddeutscher Meister, einmal sogar deutscher Vizemeister – eine „wunderschöne erfolgreiche Zeit“, wie er einmal sagte. Vor allem mit dem SVL-Spielertrainer Hans Schulze, der 1956 auch Trainer der deutschen Olympiamannschaft in Helsinki war, verband ihn eine intensive Freundschaft.

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Zentrale Saisonvorbereitung im Wasserball startet am 13. Februar mit acht Vereinen

Das Datum könnte nicht besser gewählt sein: Am gleichen Wochenende, an dem die deutsche Nationalmannschaft in Rotterdam (NED) in das Olympia-Qualifikationsturnier startet, sendet auch die Wasserball-Bundesliga ein starkes Signal, dass der Spielbetrieb hierzulande nach der Corona-Pause wieder losgeht. Am 13. Februar starten acht Bundesligisten in die zentrale Saisonvorbereitung, um unter Wettkampfbedingungen Spielpraxis zu sammeln, bevor im März dann die neue Saison in der Bundesliga richtig beginnen soll.

An drei Wochenenden im Februar sind in mehreren Konstellationen insgesamt sieben Turniere geplant. Am Ende kommt jede Mannschaft so auf annähernd gleich viele Spiele. Mit dabei sind der deutsche Meister Waspo 98 Hannover, der Bundesliga-Dritte OSC Potsdam, dazu aus der A-Gruppe der Bundesliga die Klubs SV Ludwigsburg 08, ASC Duisburg, White Sharks Hannover, SSV Esslingen und SG Neukölln sowie als einziger Vertreter der B-Gruppe der SV Krefeld 72.

Konkret sind folgende Turniere terminiert:

13./14. Februar in Hannover: Waspo Hannover, Potsdam, White Sharks Hannover, Duisburg

13. Februar in Stuttgart: Ludwigsburg (Ausrichter), Esslingen, Krefeld

14. Februar in Stuttgart: Esslingen (Ausrichter), Ludwigsburg, Krefeld

20. Februar in Hannover: Waspo Hannover, Ludwigsburg, Neukölln

21. Februar in Hannover: White Sharks Hannover, Duisburg, Krefeld

27. Februar in Berlin: Neukölln, Potsdam, Esslingen

28. Februar in Potsdam: Potsdam, Esslingen, Neukölln

Eine übergreifende Tabelle oder einen Pokal für den Gesamtsieger wird es nicht geben. „Der Wettbewerb soll primär dazu dienen, nach der längeren Spielpause wieder in Schwung zu kommen. Die Spieler können es kaum erwarten, endlich wieder zu spielen zu dürfen“, sagt Holger Sonnenfeld, Rundenleiter für die Bundesliga der Männer. Die vergangene Saison, noch unter der Leitung der Deutschen Wasserball-Liga GbR (DWL), war im März 2020 wegen der Coronavirus-Pandemie abgebrochen worden. Im Sommer 2020 ermöglichte der Deutsche Schwimm-Verband e.V. (DSV) dann mit der neu angesetzten Bundesliga Wasserball die Ermittlung des deutschen Meisters und organisierte auch eine Pokal-Endrunde.

Strenges Hygienekonzept ermöglicht Spielbetrieb

Dass sich nicht noch mehr Bundesligisten beteiligen, liegt an den unterschiedlichen Corona-Regeln in den einzelnen Bundesländern. „Alle Vereine hatten Interesse, aber nicht alle konnten eine Teilnahme realisieren. Einige haben aktuell gar kein Becken zur Verfügung, während andere regelmäßig trainieren können“, sagt Sonnenfeld.

„Am Ende haben wir trotz der schwierigen Umstände eine gute Lösung gefunden“, sagt Sonnenfeld. Grundlage für den Spielbetrieb ist ein strenges Hygienekonzept, das der DSV bereits im Sommer mit seinen Verbandsärzten erarbeitet hatte. Der Verband beteiligt sich zudem zu großen Teilen an den Kosten für die Corona-Tests der teilnehmenden Mannschaften und übernimmt die Testkosten für die Schiedsrichter*innen komplett. Zuschauer*innen sind für diesen Wettbewerb nicht vorgesehen.

Testlauf für geplanten Bundesligastart im März

„Der Schutz aller Beteiligten steht immer im Vordergrund. Das vom DSV erstellte Hygienekonzept für Wasserball-Meisterschaften hat sich bereits im vergangenen Jahr bewährt und wurde nun an die aktuellen Gegebenheiten angepasst“, erklärt DSV-Sportdirektor Thomas Kurschilgen. „Die vergangenen Monate waren für die Vereine nicht einfach. Umso größer ist die Freude darüber, dass die Bundesliga in dieser herausfordernden Zeit ihren Spielbetrieb wieder aufnimmt. Ich möchte allen Beteiligten danken, die in den vergangenen Wochen mitgeholfen haben, ein tragfähiges Konzept auf die Beine zu stellen. Mit der zentralen Saisonvorbereitung im Wasserball mit insgesamt sieben Turnieren senden wir ein wichtiges Signal für den gesamten Schwimmsport und darüber hinaus.“

Die Partien dienen auch als Test für einen geplanten Bundesligastart im März. Der genaue Ablauf der Saison befindet sich aktuell noch in der Planung, wobei die Erfahrungen der Testspiele mit einfließen sollen. Am 13. März soll in Hannover zudem der Supercup zwischen dem deutschen Meister Waspo 98 Hannover und Pokalsieger Wasserfreunde Spandau 04 ausgetragen werden.

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Neustadt und Hamburg steigen in die Wasserball-Bundesliga auf

Mit dem SC Neustadt/Weinstraße und dem Hamburger TB von 1862 gehen in der Saison 2021/22 zwei zusätzliche Vereine in der Wasserball-Bundesliga an den Start. Damit treten in der kommenden Spielzeit ausnahmsweise 18 Vereine im Oberhaus an. „Das ist für uns eine große Sache“, sagt Ingolf Berger, Wasserballwart beim SC Neustadt. Sein Klub setzte sich beim Aufstiegsturnier der Landesgruppe Süd gegen den SC Wasserfreunde Fulda 1923 und die SG Stadtwerke München durch. Von 2012 bis 2018 spielte Neustadt schon einmal in der B-Gruppe der Bundesliga, hatte danach aber abgemeldet, um sich fortan verstärkt der Nachwuchsförderung zu widmen.

Mit Erfolg: In der U18-Bundesliga wurde der SCN in diesem Jahr deutscher Vizemeister – das Finalturnier richtete man im heimischen Stadionbad selbst aus. Die Talente, die für diesen Erfolg verantwortlich waren, sollen in der neuen Saison auch einen Großteil der Bundesligamannschaft stellen, ergänzt durch einige erfahrenere Spieler. „Wir wollen ihnen die Möglichkeit geben, den nächsten Entwicklungsschritt zu gehen“, sagt Ingolf Berger.

Der Hamburger TB von 1862 ist gar zum ersten Mal überhaupt erstklassig. In der U18-Bundesliga war man als Gründungsmitglied von Anfang an mit dabei, nun wagt man auch bei den Erwachsenen erstmals den Sprung nach ganz oben. Anders als im Süden gab es in der Landesgruppe Nord kein Aufstiegsturnier, der HTB war der einzige Interessent. „Darauf haben wir seit längerem hingearbeitet. Wir wollten vor zwei Jahren schon einmal aufsteigen, sind damals aber knapp gescheitert. Jetzt haben wir die Gunst der Stunde genutzt“, sagt Wasserballwart Dennis Mussin. Bald kommt es somit zum Bundesliga-Stadtderby gegen den SV Poseidon Hamburg. „Darauf freuen wir uns schon. Das ist Werbung für den Wasserball, auf dass die Sportart in der Stadt noch mehr an Popularität gewinnt“, so Mussin.

Absteiger aus der Bundesliga hatte es in der vergangenen Saison wegen der Coronavirus-Pandemie keine gegeben. Der Deutsche Schwimm-Verband e.V. (DSV) hatte für interessierte Vereine aus den Landesgruppen aber dennoch die Möglichkeit eröffnet, den Aufstieg in Angriff zu nehmen. „Wir freuen uns, dass mit Neustadt und Hamburg zwei neue Standorte mit langer Wasserballtradition die erste Liga verstärken“, erklärt Rundenleiter Holger Sonnenfeld. Die neue Spielzeit soll am 06. November beginnen.

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Top-Teams mit klarem Fingerzeig in Richtung Finale

In der Wasserball-Bundesliga der Frauen haben die Play-offs mit klaren Siegen für die beiden Top-Teams des Landes begonnen. Sowohl die Wasserfreunde Spandau 04 als auch der SV Blau-Weiß Bochum gewannen auswärts ihr erstes Spiel der Halbfinalserien im Modus „Best of Three” deutlich, so dass aktuell alles danach aussieht, als würde sich die Vorjahrespaarung im Finale wiederholen.

Die Deutschen Meisterinnen aus Spandau siegten beim SC Chemnitz mit 25:9. Das erste Tor des Spiels durch Lina Lucas gehörte dem jungen Team aus Sachsen, das erst seit dieser Saison wieder in der Bundesliga mitmischt und auf Anhieb den Einzug ins Halbfinale geschafft hat. Danach war aber nur noch Berlin am Drücker. Neben Elena Ludwig als Spielerin des Tages erzielten beim Titelverteidiger auch Georgia Sopiadou, Hristina Ilic und Carolina Hendrika Slagter jeweils vier Treffer.

Im anderen Halbfinale war der Spielverlauf ähnlich. Maite Schafft brachte den SSV Esslingen mit 1:0 in Führung, doch danach übernahm Bochum das Kommando und setzte sich am Ende mit 21:9 durch. Beste Torschützen beim Rekordchampion waren die Nationalspielerinnen Jana Stüwe (sechs Tore) und Emiliia Khmil (fünf).

Die Entscheidung über den Finaleinzug fällt allerdings erst im Mai. Davor stehen für die Frauen erst noch das Weltcupturnier der Division2 auf Malta (21. – 26. April) und die gemeinsame Pokalendrunde mit den Männern in Berlin an (01./02. Mai). Dort treffen Spandau und Bochum bereits im Halbfinale aufeinander.

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Außenseiter überraschen zum Auftakt der Play-offs in der Wasserball-Bundesliga

Das war ein spannender Auftakt in die Play-offs der Wasserball-Bundesliga der Männer – und er brachte gleich so manche Überraschung mit sich. In gleich drei Serien jubelten am Wochenende nämlich die in der Hauptrunde jeweils schlechter platzierten Klubs: die White Sharks Hannover, Würzburg und Uerdingen.

Zweimal entschied dabei sogar nur ein Tor über Sieg oder Niederlage. Besonders dramatisch verlief die Viertelfinal-Begegnung in der A-Gruppe zwischen den White Sharks Hannover und dem OSC Potsdam. Buchstäblich mit der Schlusssirene traf Nationalspieler Finn Rotermund zum 10:9 für Hannover und damit zur 1:0-Serienführung. Favoritensiege gab es in der A-Gruppe dagegen durch Rekordchampion Wasserfreunde Spandau 04 (16:9 beim Duisburger SV 1898) sowie Pokalfinalisten ASC Duisburg (29:13 bei der SG Neukölln Berlin). Spiel zwei sowie gegebenenfalls auch ein entscheidendes drittes Spiel der Serien im Modus „Best of Three“ folgen am kommenden Wochenende.

Play-offs der B-Gruppe: Würzburg und Uerdingen überrumpeln die Favoriten

In den Play-offs der B-Gruppe holten sogar zwei Außenseiter den ersten Sieg. Der SV Würzburg 05 besiegte den SSV Esslingen mit 12:9, der Uerdinger SV 08 kämpfte die Gäste vom SSV Plauen mit 12:11 nieder. Auch die beiden anderen Serien waren eng, dort setzten sich aber jeweils die in der regulären Saison besser platzierten Mannschaften durch. Die SV Krefeld 72 gewann beim Düsseldorfer SC 1898 mit 11:9, der SV Cannstatt behauptete sich auswärts mit 11:8 bei der SG Stadtwerke München. Auch in der B-Gruppe fällt die Entscheidung über das Weiterkommen am nächsten Wochenende.

Spandaus Frauen stehen als Hauptrundengewinnerinnen fest

In der Wasserball-Bundesliga der Frauen dauert die Hauptrunde noch an. Die Frage, wer dort am Ende ganz oben stehen wird, ist aber schon jetzt beantwortet – zu souverän drehen die Titelverteidigerinnen von den Wasserfreunden Spandau 04 auch in dieser Saison wieder ihre Kreise. Am Wochenende feierten die Berlinerinnen gleich zwei Kantersiege gegen den Uerdinger SV 08 – erst am Samstag in Krefeld mit 30:8 und tags darauf dann in eigener Halle sogar mit 39:8. Damit ist Spandau vom Tabellenzweiten SV Blau-Weiß Bochum nicht mehr von Platz eins zu verdrängen.

Die Bochumerinnen wiederum gewannen am Wochenende mit 12:6 beim Eimsbütteler Turnverband und haben damit ebenso wie der SSV Esslingen (16:9 gegen Waspo 98 Hannover) beste Chancen auf das Erreichen der Play-offs. Waspo und Uerdingen streiten sich noch um den letzten Platz im Halbfinale.

Ergebnisse Frauen

 
Uerdinger SV 08Wasserfreunde Spandau 048:30 (1:8, 1:5, 2:9, 4:8)
SSV EsslingenWaspo 98 Hannover16:9 (6:5, 4:2, 3:0, 3:2)
Eimsbütteler TurnverbandSV Blau-Weiß Bochum6:12 (1:4, 2:2, 1:4, 2:2)
Wasserfreunde Spandau 04Uerdinger SV 0839:8 (12:3, 9:0, 8:2, 10:3)

Tabelle Frauen

 
PlatzVereinSpielePunkteTorverhältnisTordifferenz
1.Wasserfreunde Spandau 04824216:64+152
2.SV Blau-Weiß Bochum612108:60+48
3.SSV Esslingen51290:44+46
4.Waspo 98 Hannover9988:182-94
5.Uerdinger SV 088979:161-82
6.ETV Hamburg8063:133-70

 

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Wilder Spieltag in der Wasserball-Bundesliga, keine Überraschung im Pokal

Die nächsten beiden Teams bei der gemeinsamen DSV-Pokalendrunde der Frauen und Männer im Wasserball stehen fest. Bei beiden Geschlechtern hatten die Vorjahressieger*innen von den Wasserfreunde Spandau 04 im Viertelfinale keine Probleme und machten jeweils kurzen Prozess. Die Spandauerinnen setzten sich mit 21:8 gegen den SV Blau-Weiß Bochum durch; die Männer tags darauf sogar noch deutlicher mit 27:6 gegen den SV Würzburg 05. Die Endrunde findet am 14./15. März in Berlin statt, dann greifen die Berliner*innen in eigener Halle nach der doppelten Titelverteidigung.

Wochenende der Überraschungen in der Wasserball-Bundesliga

Auch in der Bundesliga der Männer wurde am Wochenende gespielt. Während die Ergebnisse in der A-Gruppe erwartungsgemäß ausfielen und sich durchweg die Favoriten durchsetzten, gab es in der B-Gruppe einen Spieltag voller Überraschungen. Von den Vereinen in den Top fünf der Tabelle konnte einzig die SV Krefeld 72 einen Sieg einfahren und ist nach dem 9:8 beim SV Cannstatt jetzt neuer Spitzenreiter der B-Gruppe. Der bisherige Erstplatzierte SSV Esslingen verlor dagegen sein Heimspiel gegen die SG Stadtwerke München mit 16:17 nach Fünfmeterwerfen. Eine Niederlage gab es auch für den SVV Plauen, zudem feierte Schlusslicht Düsseldorfer SC 1898 den ersten Saisonsieg gegen Uerdingen.

Meister Waspo Hannover mit starken Auftritt im Euro Cup

Tabellenführer in der A-Gruppe bleibt Waspo 98 Hannover, der Deutsche Meister entschied bereits unter der Woche das Stadtderby gegen die White Sharks klar für sich. Das Spiel war vorgezogen worden, weil Waspo am Samstag im Achtelfinal-Hinspiel des Euro Cup im Einsatz war, Gegner war dort das italienische Top-Team AN Brescia.

„Das ist unser Spiel des Jahres“, hatte Hannovers Kapitän Marko Macan im Vorfeld erklärt – und entsprechend engagiert ging seine Mannschaft auch zur Sache. Die Niedersachsen boten einen starken Auftritt, führten zur Halbzeit sogar mit 7:6 und waren nach drei Vierteln beim Zwischenstand von 10:11 noch dran an den Gästen. Erst im Schlussabschnitt konnte Brescia dann erstmals auf drei Tore davonziehen und verteidigte diesen Vorsprung bis zum Schluss. Das Rückspiel steigt am 06. Februar in Italien.

Ergebnisse Männer

 
Gruppe A  
Waspo 98 HannoverWhite Sharks Hannover23:5 (7:1, 6:1, 4:2, 6:1)
Duisburger SV 98OSC Potsdam8:18 (2:5, 3:2, 2:5,1:6)
SG Neukölln BerlinWasserfreunde Spandau 045:23 (1:7, 2:3, 0:6, 2:7)
Gruppe B  
SSV EsslingenSG Stadtwerke München16:17 (4:0, 4:2, 3:5, 1:5, 4:5)
SV Würzburg 05SVV Plauen14:11 (3:3, 5:2, 4:4, 2:2)
Uerdinger SV 08Düsseldorfer SC 189813:15 (2:6, 3:2, 3:1, 5:6)
SV CannstattSV Krefeld 728:9 (4:2, 3:2, 1:3, 0:2)

Tabellen Männer

 
  SpielePunkteToreTordifferenz
Gruppe A     
1.Waspo 98 Hannover824144:46+98
2.Wasserfreunde Spandau 04924159:67+92
3.OSC Potsdam815116:98+18
4.ASC Duisburg81293:88+5
5.White Sharks Hannover99101:128-27
6.SG Neukölln Berlin9685:169-84
7.Duisburger SV 18989067:169-102
8.SV Ludwigsburg 08zurückgezogen0  
Gruppe B     
1.SV Krefeld 721023130:82+48
2.SSV Esslingen1022131:115+16
3.SVV Plauen1118136:119+17
4.SV Cannstatt91799:83+16
5.Uerdinger SV 081015132:117+15
6.SV Würzburg 0581389:84+5
7.SG Stadtwerke München10686:123-37
8.Düsseldorfer SC 189810382:162-80

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JWM 2025: Der Zeitplan mit allen DSV-Starts

Vor den Toren von Rumäniens Hauptstadt Bukarest finden in Otopeni ab kommenden Dienstag die Weltmeisterschaften der Junior*innen im Beckenschwimmen (19. – 24. August) statt. Für den Deutschen Schwimm-Verband e.V. (DSV) geht dabei ein achtköpfiges Team in insgesamt 22 Einzelrennen und einer Staffel an den Start.

Neben Juniorinnen-Europameisterin Lena Ludwig (SV Nikar Heidelberg) wurden mit deren Vereinskollegin Noelle Benkler, Yara Fay Riefstahl (SC Chemnitz), Johannes Liebmann (SC Magdeburg) und Jan Malte Gräfe (Potsdamer SV) noch vier weitere Schwimmer*innen nominiert, die Anfang Juli bei der JEM in Samorin (SVK) bereits Medaillen gewinnen konnten.

>> Zum JWM-Livestream

„Zwischen JEM und JWM lagen nur wenige Wochen, die wir aber mit einem Trainingslager auf Mallorca gut genutzt haben. Unsere besten Talente freuen sich nun darauf, sich nun auch mit den Besten aus aller Welt messen zu können“, sagte Nachwuchs-Bundestrainer Carsten Gooßes.

Die Vorläufe beginnen wegen der einstündigen Zeitverschiebung immer schon um 08:30 Uhr deutscher Zeit, die Finals um 17:00 Uhr. Alle WM-Rennen werden im Livestream auf Eurovisionsport.com oder in der gleichnamigen App übertragen. Das Angebot ist kostenfrei, lediglich eine Registrierung per Mail erforderlich.

JWM 2025: DSV-Starts am 19. August 

Vorläufe ab 08:30 Uhr

400m Freistil Männer

Johannes Liebmann (PB: 3:48,79)

 

50m Brust Frauen

Lena Ludwig (PB: 31,45)
Hannah Schneider (PB: 31,87)

 

100m Rücken Männer

 
 

400m Lagen Frauen

Noelle Benkler (PB: 4:39,01)
Leni von Bonin (PB: 4:45,88)

 

100m Brust Männer

Jan Malte Gräfe (PB: 1:00,99)

 

100m Rücken Frauen

 
 

4x100m Freistil Männer

 
 

4x200m Freistil Frauen

 

Finals ab 17:00 Uhr

Finale 400m Freistil Männer

 
 

Halbfinale 50m Brust Frauen

 
 

Halbfinale 100m Rücken Männer

 
 

Finale 400m Lagen Frauen

 
 

Halbfinale 100m Brust Männer

 
 

Halbfinale 100m Rücken Frauen

 
 

Finale 4x100m Freistil Männer

 
 

4x200m Freistil Frauen

 

 

JWM 2025: DSV-Starts am 20. August 

Vorläufe ab 08:30 Uhr

200m Lagen Männer

 
 

100m Freistil Frauen

 
 

100m Schmetterling Männer

 
 

200m Schmetterling Frauen

Leni von Bonin (PB: 2:12,03)
Yara Fay Riefstahl (PB: 2:13,12)

 

4x100m Lagen Mixed

 
 

800m Freistil Frauen (Zeitläufe)

 

Finals ab 17:00 Uhr

Finale 100m Rücken Männer

 
 

Finale 200m Schmetterling Frauen

 
 

Finale 200m Freistil Männer

 
 

Finale 50m Brust Frauen

 
 

Halbfinale 100m Schmetterling Männer

 
 

Halbfinale 100m Freistil Frauen

 
 

Finale 100m Brust Männer

 
 

Finale 100m Rücken Frauen

 
 

Finale 200m Lagen Männer

 
 

800m Freistil Frauen (schnellster Lauf)

 
 

4x100m Lagen Mixed

 

 

JWM 2025: DSV-Starts am 21. August 

Vorläufe ab 08:30 Uhr

50m Schmetterling Frauen

Yara Fay Riefstahl (PB: 27,19)

 

50m Rücken Männer

 
 

100m Brust Frauen

Lena Ludwig (PB: 1:08,03)
Hannah Schneider (PB: 1:08,89)

 

50m Freistil Männer

Larus Thiel (PB: 22,61)

 

200m Rücken Frauen

 
 

4x100m Freistil Mixed

 
 

800m Freisti Männer (Zeitläufe)

 

Finals ab 17:00 Uhr

Halbfinale 50m Schmetterling Frauen

 
 

Halbfinale 50m Freistil Männer

 
 

Finale 200m Rücken Frauen

 
 

Finale 100m Schmetterling Männer

 
 

Halbfinale 100m Brust Frauen

 
 

Halbfinale50m Rücken Männer

 
 

Finale 100m Freistil Frauen

 
 

800m Freistil Männer (schnellster Zeitlauf)

Johannes Liebmann (7:50,86)

 

4x100m Freistil Mixed

 

 

JWM 2025: DSV-Starts am 22. August 

Vorläufe ab 08:30 Uhr

50m Rücken Frauen

 
 

50m Schmetterling Männer

Larus Thiel (PB: 24,12)

 

400m Freistil Frauen

 
 

200m Brust Männer

Jan Malte Gräfe (PB: 2:14,33)

 

200m Lagen Frauen

Noelle Benkler (PB: 2:12,74)
Leni von Bonin (PB: 2:19,42)

 

4x200m Freistil Männer

 

Finals ab 17:00 Uhr

Halbfinale 50m Rücken Frauen

 
 

Finale 200m Brust Männer

 
 

Finale 50m Schmetterling Frauen

 
 

Finale 50m Rücken Männer

 
 

Finale 100m Brust Frauen

 
 

Halbfinale 50m Schmetterling Männer

 
 

Finale 400m Freistil Frauen

 
 

Finale 50m Freistil Männer

 
 

Finale 200m Lagen Frauen

 
 

4x200m Freistil Männer

 

 

 

JWM 2025: DSV-Starts am 23. August

Vorläufe ab 08:30 Uhr

100m Freistil Männer

 
 

100m Schmetterling Frauen

Yara Fay Riefstahl (PB: 59,34)

 

400m Lagen Männer

 
 

50m Freistil Frauen

 
 

50m Brust Männer

Jan Malte Gräfe (PB: 27,59)

 

4x100m Freistil Frauen

 
 

1500m Freistil Frauen Zeitläufe

 

Finals ab 17:00 Uhr

1500m Freistil Frauen (schnellster Zeitlauf)

 
 

Halbfinale 100m Freistil Männer

 
 

Halbfinale 100m Schmetterling Frauen

 
 

Finale 50m Schmetterling Männer

 
 

Halbfinale 50m Freistil Frauen

 
 

Halbfinale 50m Brust Männer

 
 

Finale 50m Rücken Frauen

 
 

Finale 400m Lagen Männer

 
 

Finale 4x100m Freistil Frauen

 

 

JWM 2025: DSV-Starts am 24. August

Vorläufe ab 08:30 Uhr

200m Rücken Männer

 
 

200m Brust Frauen

Lena Ludwig (PB: 2:27,33)
Hannah Schneider (PB: 2:28,32)

 

200m Schmetterling Männer

 
 

200m Freistil Frauen

 
 

4x100m Lagen Männern

 
 

4x100m Lagen Frauen

DSV

 

1500m Freistil Männer Zeitläufe

 

Finals ab 17:00 Uhr

Finale 100m Freistil Männer

 
 

Finale 200m Brust Frauen

 
 

Finale 200m Rücken Männer

 
 

Finale 100m Schmetterling Frauen

 
 

1500m Freistil Männer (schnellster Zeitlauf)

Johannes Liebmann (PB: 14:53,15)

 

Finale 50m Freistil Frauen

 
 

200m Schmetterling Männer

 
 

Finale 50m Brust Männer

 
 

Finale 200m Freistil Frauen

 
 

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Finale 4x100m Lagen Frauen

 

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Ludwigsburg und München feiern erste Saisonsiege in der Wasserball-Bundesliga

In der Wasserball-Bundesliga der Männer durften sich am Wochenende zwei Vereine über ihren jeweils ersten Sieg freuen. In der A-Gruppe war der SV Ludwigsburg 08 in seinem fünften Saisonspiel mit 18:14 bei Aufsteiger Duisburger SV 98 erfolgreich und stellte damit den Anschluss an das Tabellenmittelfeld her. Im Kellerduell der B-Gruppe feierte außerdem die SG Stadtwerke München ebenfalls den ersten Saisonerfolg durch ein 11:8 gegen Schlusslicht Düsseldorfer SC 1898. Damit warten Duisburg und Düsseldorf als letzte Vereine in dieser Saison weiter auf ihren ersten Punktgewinn.

Von Platz eins grüßt weiterhin Titelverteidiger Waspo 98 Hannover, der sich dank Leistungssteigerung in der zweiten Halbzeit am Ende doch noch recht deutlich mit 20:11 gegen den OSC Potsdam durchsetzte. In der B-Gruppe baute der SSV Esslingen seine Tabellenführung aus und war auch bei seinem zweiten Auftritt an diesem Wochenende im DSV-Pokal erfolgreich. Durch das 15:12 bei Zweitligist SV Blau-Weiß Bochum steht der SSV als letzte Mannschaft im Achtelfinale, welches dann direkt am kommenden Samstag ansteht. Dann trifft Esslingen auswärts auf Rekordchampion Wasserfreunde Spandau 04.

Ergebnisse Männer

 
Gruppe A  
ASC DuisburgSG Neukölln Berlin22:11 (8:3, 5:3, 6:2, 3:3)
Wasserfreunde Spandau 04White Sharks Hannover15:7 (2:0, 4:2, 6:1, 3:4)
Waspo 98 HannoverOSC Potsdam20:11 (3:2, 5:4, 6:3, 6:2)
Duisburger SV 1898SV Ludwigsburg 0814:18 (3:3, 4:5, 5:5, 2:5)
Gruppe B  
SV Krefeld 72SSV Esslingen14:16 (3:2, 4:5, 2:8, 5:1)
SG Stadtwerke MünchenDüsseldorfer SC 189811:8 (2:3, 5:0, 1:2, 3:3)
SVV PlauenSV Bayer Uerdingen 0812:11 (5:3, 2:4, 3:2, 2:2)
SV Würzburg 05SV Bayer Uerdingen 0811:16 (3:3, 3:5, 1:5, 4:3)

Tabellen Männer

 
  SpielePunkteToreTordifferenz
Gruppe A     
1.Waspo 98 Hannover618121:38+83
2.Wasserfreunde Spandau 04618112:42+70
3.ASC Duisburg61280:65+15
4.OSC Potsdam5972:69+3
5.White Sharks Hannover6668:84-16
6.SG Neukölln Berlin6353:117-64
7.SV Ludwigsburg 085353:75-22
8.Duisburger SV 18986052:121-69
Gruppe B     
1.SSV Esslingen71795:80+15
2.SVV Plauen61262:61+1
3.SV Bayer Uerdingen 0861283:67+16
4.SV Krefeld 7261173:46+27
5.SV Cannstatt5954:46+8
6.SV Würzburg 055752:53-1
7.SG Stadtwerke München6451:67-16
8.Düsseldorfer SC 18987053:103-50

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