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Esslingen holt in der Wasserball-Bundesliga den ersten Punkt

In der A-Gruppe der Wasserball-Bundesliga hat der SSV Esslingen den ersten Punkt in der laufenden Spielzeit gewonnen – das Heimspiel gegen den OSC Potsdam endete 11:11. Dabei waren die Esslinger bis kurz vor Schluss sogar nah dran, beide Zähler mitzunehmen: 0,8 Sekunden vor dem Abpfiff führten die Gastgeber noch mit einem Tor, doch dann gab es einen Strafwurf für Potsdam, den OSC-Center Konstantin Hüppe sicher verwandelte. Damit bleibt Esslingen Tabellenletzter.

In der B-Gruppe waren die beiden Krefelder Vertreter jeweils zu Hause erfolgreich. Spitzenreiter SV Krefeld 72 besiegte den SV Cannstatt mit 15:9, Lokalrivale SV Bayer Uerdingen 08 hatte beim 20:2 gegen den bereits als Absteiger feststehenden SV Poseidon Hamburg keine Probleme. Ansonsten gab es am Wochenende nur Auswärtssiege. Der Tabellenzweite Duisburger SV 98 gewann mit 15:7 beim SV Weiden 1921 – Torjäger Djordje Tanaskovic erzielte vier Treffer, Mann des Tages war aber Duisburgs Torwart Christopher Hans, der mit zahlreichen Paraden glänzte. Der SV Würzburg 05 siegte mit 10:5 beim Düsseldorfer SC 1898, Aufsteiger SVV Plauen entführte beim 8:7 bei der SGW Rhenania/BW Poseidon Köln ebenfalls beide Punkte. Hier war es Maximilian Kaminke, der im Schlussviertel den Siegtreffer erzielte.?

Spandaus Frauen souverän

In der Bundesliga der Frauen stand mit der Nachholpartie zwischen dem SV Nikar Heidelberg und den Deutschen Meisterinnen der Wasserfreunde Spandau 04 nur eine Begegnung auf dem Programm. Spandau dominierte das Spiel und lag während der gesamten 32 Minuten nicht einmal zurück, erst beim Stand von 0:8 kam Heidelberg überhaupt zum ersten Treffer. Am Ende siegten die Wasserfreunde mit 19:3, beste Torschützin war Emma Koch mit acht Treffern. Es war erst das dritte Saisonspiel für die Spandauerinnen, die wegen der Einsätze im Europapokal und in der Donauliga diesbezüglich gegenüber der Konkurrenz noch etwas zurückhängen.

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Förderverein der Fachsparte Wasserball e.V.

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Deutschland trifft in der Wasserball-Weltliga auf Frankreich und Spanien

Deutschlands Wasserballer treten in der neuen Saison wieder in der Weltliga an. Bei der Auslosung am heutigen Mittwoch bekam das DSV-Team von Bundestrainer Petar Porobic interessante Gegner zugelost. Deutschland spielt demnach in Gruppe B am 18. Januar 2022 zunächst zu Hause gegen den kommenden Olympiagastgeber Frankreich und reist danach am 05. März zum Auswärtsspiel bei Vize-Europameister Spanien.

„Wir brauchen diese Spiele gegen die großen Nationen, wenn wir den Anschluss an die Weltspitze wiederherstellen wollen. Vor allem Spanien ist ein sehr schwerer Gegner. Aber auch bei den Franzosen geht die Tendenz klar nach oben – da tut sich mit Blick auf Olympia 2024 gerade einiges“, bewertet DSV-Kapitän Maurice Jüngling die deutsche Gruppe. „Es ist schön, dass wir das erste Spiel zu Hause spielen. Unser Team ist verjüngt worden und befindet sich aktuell noch in der Findungsphase. Da ist es gerade am Anfang gut, die Partie vor den eigenen Fans bestreiten zu können.“

„Wir wollen in unserer Gruppe unter die ersten Zwei, um noch weitere Spiele auf diesem Niveau zu bekommen“, sagt Jüngling. Nur die beiden Erstplatzierten der Dreiergruppe erreichen das kontinentale Finalturnier (Ort und Termin noch offen), wo die vier Qualifikanten aus Europa für das Super Final vom 25. – 30. Juli 2022 ausgespielt werden. Neben den vier Europäern sind dort dann auch die vier besten Mannschaften des Inter-Continental Cups mit Teams aus Afrika, Asien, Amerika und Ozeanien vertreten.

Es ist die insgesamt 14. Teilnahme an der Weltliga für das DSV-Team. Das bislang beste Ergebnis waren der dritte Platz 2005 sowie ein vierter Platz 2007, als das Super Final sogar in Berlin ausgetragen wurde. Im vergangenen Jahr hatte Deutschland aufgrund der Coronavirus-Pandemie auf einen Start in diesem Wettbewerb verzichtet. Weltliga-Champion 2020 wurde Montenegro, Silber ging an die USA, Bronze nach Griechenland.

Die gesamte Auslosung für die Vorrunde der Weltliga 2022:

Gruppe A: Ungarn, Montenegro, Rumänien

Gruppe B: Deutschland, Frankreich, Spanien

Gruppe C: Serbien, Italien, Slowakei

Gruppe D: Griechenland, Kroatien, Russland

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Wasserball-EM wird auf Anfang 2024 verschoben – Qualifikation ausgelost

Gerüchte über eine mögliche Verschiebung der kommenden Wasserball-Europameisterschaften in Israel hatte es schon länger gegeben, nun hat der europäische Dachverband LEN tatsächlich einen neuen Termin und dazu auch gleich noch einen neuen Austragungsort bekanntgegeben. Statt vom 07. – 21. Oktober 2023 werden die Titelkämpfe jetzt erst vom 03. – 16. Januar 2024 stattfinden und damit unmittelbar vor der WM in Doha (QAT/02. – 18. Februar 2024). Die Spiele von Frauen und Männern werden dann in Netanya und nicht wie ursprünglich geplant in Tel Aviv ausgetragen.

Nicht geändert haben sich die Daten für die EM-Qualifikation, die nach wie vor vom 23. – 25. Juni 2023 über die Bühne geht. Am Rande des Champions-League-Final-Fours der Frauen in Sabadell (ESP) wurden die Gruppen dafür ausgelost. Deutschlands Männer treffen in Gruppe B auf Gastgeber Malta, Bulgarien und die Ukraine. Die Gruppensieger sowie die drei besten Zweitplatzierten der vier Gruppen lösen das Ticket für die Endrunde. Die DSV-Frauen bekommen es in Gruppe D mit Finnland, Großbritannien und den Gastgeberinnen aus Portugal zu tun. Hier sind die Teams auf den Plätzen eins und zwei jeweils sicher qualifiziert.

Alle Gruppen für die EM-Qualifikation:

Männer:

Gruppe A: Niederlande (Gastgeber), Litauen, Polen, Portugal

Gruppe B: Deutschland, Malta (Gastgeber), Ukraine, Bulgarien

Gruppe C: Serbien, Slowakei, Türkei (Gastgeber), Großbritannien

Gruppe D: Rumänien, Slowenien (Gastgeber), Schweiz, Finnland

Für die Endrunde gesetzt: Kroatien, Ungarn, Spanien, Italien, Griechenland, Frankreich, Montenegro, Georgien, Israel (Gastgeber)

Frauen:

Gruppe A: Slowakei, Malta, Bulgarien (Gastgeber)

Gruppe B: Rumänien (Gastgeber), Schweiz, Türkei, Schweden

Gruppe C: Serbien (Gastgeber), Ukraine, Tschechien

Gruppe D: Deutschland, Portugal (Gastgeber), Finnland, Großbritannien

Für die Endrunde gesetzt: Spanien, Griechenland, Italien, Niederlande, Ungarn, Israel (Gastgeber), Frankreich, Kroatien

Gruppen für die Nachwuchs-Europameisterschaften stehen ebenfalls fest

Im Zuge eines regelrechten Auslosungs-Marathons wurden am Samstag auch die Vorrundengruppen für die U15- und U17-Europameisterschaften der Junior*innen im Sommer 2023 ermittelt. Der Deutsche Schwimm-Verband e.V. (DSV) ist hier bei drei von vier Turnieren vertreten, die Gruppengegner*innen lauten wie folgt:

U17-Junioren (08. – 14. August in Manisa/TUR):

Gruppe D: Deutschland, Malta, Georgien, Ukraine

U15-Junioren (08. – 16. Juli in Podgorica/MNE):

Gruppe E: Deutschland, Georgien, Schweiz, Ukraine

U15-Juniorinnen (24. – 30. Juni in Zagreb/CRO):

Gruppe D: Deutschland, Türkei, Slowakei

Für die Titelkämpfe im Nachwuchsbereich gibt es ab diesem Jahr einen neuen Modus. Die teilnehmenden Nationen wurden vorab nach Leistung eingeteilt; die acht Top-Nationen spielen dann in den Gruppen A und B unter sich, die anderen Ländern in den Gruppen C und D (plus Gruppen E und F in der männlichen U15). Die besten zwei Teams der A- und B-Gruppe stehen vorzeitig im Viertelfinale, die Teams auf den Plätzen drei und vier bestreiten mit den jeweils besten zwei Teams der unteren Gruppen das Achtelfinale. Das neue Format soll für mehr Spannung sorgen. „Dank dieses neuen Systems können Teams während des gesamten Turniers Spiele gegen Gegner*innen auf ähnlichem Niveau bestreiten“, erklärte LEN-Vizepräsident Kyriakos Giannopoulos (GRE).

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Wasserball-Bundesligen starten am Wochenende mit drei neuen Vereinen

Mit neuen Gesichtern startet an diesem Wochenende die neue Spielzeit in den Wasserball-Bundesligen der Männer und Frauen. Dabei gehen bei den Männern in der größten Bundesligasaison erstmals 18 Klubs an den Start. Wegen der Coronavirus-Pandemie hatte es in der vergangenen Saison keine Absteiger gegeben, dafür nahmen aus den Landesgruppen mit dem SC Neustadt/Weinstraße und dem Hamburger TB von 1862 zwei Vereine den Aufstieg wahr. Für den HTB ist es eine Premiere, zum ersten Mal ist der Verein im Oberhaus vertreten. Neustadt war dagegen von 2012 bis 2018 schon einmal erstklassig, hatte danach aber abgemeldet, um sich verstärkt der Nachwuchsförderung zu widmen. Nach der Vizemeisterschaft in der U18-Bundesliga in diesem Jahr wollen die Talente nun bei den Erwachsenen den nächsten Schritt gehen.

Die beiden neuen Klubs treten in der B-Gruppe an, in der diesmal ausnahmsweise zehn Vereine vertreten sind, aufgeteilt in zwei Fünfergruppen. Die jeweils ersten beiden dieser B-Gruppen bestreiten die Relegation gegen die Teams auf den Plätzen fünf bis acht der A-Gruppe, die jeweils letzten drei kämpfen dagegen um den Klassenerhalt. Drei Klubs müssen am Ende absteigen; der Viertletzte hat in der Relegation noch die Chance, die Liga zu halten. Zur übernächsten Spielzeit 2022/23 wird die Zahl der Bundesligateams so wieder auf die übliche Zahl von 16 Vereinen reduziert.

In der A-Gruppe treten dagegen wie gehabt acht Vereine an. Um die Meisterschaft kämpfen wohl wie in den Vorjahren Titelverteidiger Waspo 98 Hannover und Rekordmeister Wasserfreunde Spandau 04, doch dahinter ist das Feld noch einmal zusammengerückt. Der OSC Potsdam, zuletzt viermal in Folge auf Platz drei, musste Nationalspieler und Torschützenkönig Lukas Küppers an den direkten Konkurrenten ASC Duisburg abgeben – der Vorjahres-Vierte greift damit umso mehr nach einer Medaille. Ambitionen hat aber auch der SV Ludwigsburg 08, der Fünftplatzierte der vergangenen Saison, der sämtliche Leistungsträger halten konnte.

Bei den Frauen geht der Titel erneut nur über Spandau 

Auch die Bundesliga der Frauen kann einen neuen Verein begrüßen. Mit dem SSV Esslingen kehrt eines der Gründungsmitglieder ins Oberhaus zurück, sodass erstmals seit 2013/14 wieder acht Vereine an den Start gehen. Titelverteidigerinnen und erneute Favoritinnen sind die Wasserfreunde Spandau 04, die vor Wochenfrist zuletzt den Pokalwettbewerb der vergangenen Saison für sich entschieden. Zum Auftakt der neuen Spielzeit empfängt am Samstag der SC Chemnitz 1892 die Frauen von Waspo 98 Hannover, ehe die Chemnitzerinnen am Sonntag dann bei den Spandauerinnen antreten müssen.

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Wasserball-Bundesliga der Frauen startet im April mit sieben Mannschaften

Die Vorfreude ist Gesa Deike deutlich anzuhören. Wochenlang konnten die Nationalspielerin und ihre Teamkolleginnen beim SV Bayer Uerdingen nur eingeschränkt trainieren, die örtlichen Corona-Vorgaben ließen keine Einheiten mit Körperkontakt zu. „Auf Dauer war das eine echt harte Zeit“, sagt Deike. „Deswegen haben wir uns alle riesig gefreut, als wir die Nachricht gehört haben, dass die Liga bald wieder los geht.“

Einen Monat nach den Männern startet am 17. April auch die Wasserball-Bundesliga bei den Frauen. Sieben Vereine haben gemeldet und damit sogar einer mehr als in der vergangenen Saison 2019/20, als der SC Chemnitz kurzfristig auf eine Teilnahme verzichtet hatte. Dieses Mal sind die Chemnitzerinnen aber wieder vertreten. „Wir freuen uns sehr, dass alle Vereine mit dabei sind“, sagt Rundenleiterin Heike Möller. „Das war angesichts der schwierigen Rahmenbedingungen in der Pandemie keine Selbstverständlichkeit, zumal einige Mannschaften lange Zeit kaum trainieren konnten. Umso mehr ist jetzt bei allen Beteiligten die Erwartung groß, endlich wieder spielen zu können.“

Titelverteidiger sind die Wasserfreunde Spandau 04

Die neue Saison wird in zwei Gruppen ausgetragen: eine mit vier und eine mit drei Mannschaften. Gruppe A ist dabei mit den Wasserfreunden Spandau 04, Waspo 98 Hannover und SV Bayer Uerdingen nominell die stärkere; in Gruppe B spielen der SV Blau-Weiß Bochum, SV Nikar Heidelberg, ETV Hamburg und der SC Chemnitz.

Beide Gruppen bestreiten zunächst zwei Runden. Neben den drei Vertretern aus der A-Gruppe erreicht auch der Sieger der B-Gruppe die Finalspiele. Die vier Top-Teams ermitteln anschließend den deutschen Meister, wobei Halbfinale und Finale jeweils im Modus „Best of three“ ausgetragen werden. Die verbleibenden Mannschaften der B-Gruppe spielen in Turnierform die Plätze fünf bis sieben aus.

Die Wasserfreunde Spandau 04 gehen als Meister von 2019 auch dieses Jahr als Titelverteidigerinnen ins Rennen, nachdem die vergangene Saison im Frühjahr 2020 wegen der Pandemie abgebrochen wurde. Zu diesem Zeitpunkt standen die Berlinerinnen mit 12:0 Punkten schon wieder an der Tabellenspitze. Im Pokalfinale setzten sich die Wasserfreunde im September 2020 ebenfalls mit 11:8 gegen Bayer Uerdingen durch. „Sie sind auch für die neue Saison wieder ganz klar der Favorit“, meint Deike. „Aber wir wollen die Spandauerinnen bei jedem Spiel ärgern und ihnen so ein paar Punkte und vielleicht sogar den Titel wegschnappen.“

Die Spieltermine:

Gruppe A: 17. April, 24. April

Gruppe B: 24./25. April, 01./02. Mai

Finalspiele ab 22. Mai

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Nebojsa Novoselac

Bundestrainer Nachwuchs Männlich (Wasserball)

novoselac@dsv.de

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Hannovers Männer und Spandaus Frauen gewinnen die DSV-Pokale im Wasserball

Die Sieben hat nicht nur in der Mythologie eine wichtige Bedeutung. Auch im deutschen Wasserball drehte sich am Wochenende alles um diese Zahl. Bei der gemeinsamen DSV-Pokalendrunde in der Sport- und Lehrschwimmhalle Schöneberg in Berlin feierten die Männer von Waspo 98 Hannover mit dem 13:5 gegen den ASC Duisburg am Samstag ihren siebten Triumph seit 2017. Für die Frauen der Wasserfreunde Spandau 04 bedeutete das 30:7 gegen Waspo Hannover sogar den siebten Titel in Folge. Beide konnten damit ihre derzeitige nationale Vormachtstellung eindrucksvoll untermauern.

Mit einem starken ersten Viertel legt Waspo den Grundstein zum Pokalerfolg

Im Halbfinale am Vortag hatte Hannovers Männer sich im Top-Spiel des Wochenendes und vorgezogenen Endspiel gegen Rekord-Pokalsieger Wasserfreunde Spandau 04 (32 Titel) mit 13:10 durchgesetzt. Die Berliner gewannen am Samstag zumindest das Spiel um Platz drei gegen den Duisburger SV 1898 mit 21:9. Auch im Finale ließ Waspo von Anfang an keinen Zweifel an seiner Favoritenrolle. Vor allem im ersten Viertel waren die Niedersachsen die Herrscher im Becken und legten mit einer frühen 5:0-Führung den Grundstein zum späteren Sieg. Erst 39 Sekunden vor der ersten Pause besorgte Sascha Seifert per Strafwurf das erste Duisburger Tor und sorgte damit für einen kleinen Hoffnungsschimmer bei seiner Mannschaft.

Im zweiten und dritten Viertel war die Partie ausgeglichener, näher als bis auf vier Treffer kam der ASCD aber zu keinem Zeitpunkt heran. „Wir haben im ersten Viertel nichts anbrennen lassen und dann aufbauend auf diesem Vorsprung eigentlich das ganze Spiel so weitergespielt“, sagte Waspos Nationalspieler Mark Gansen. Das 11:5 zu Beginn des Schlussabschnitts durch Nikola Milardovic bedeutete dann bereits die Entscheidung. Er und Antonio Buha waren mit insgesamt drei Treffern die besten Torschützen beim Pokalsieger und amtierenden Deutschen Meister; für Duisburg traf Denys Gusakov (zwei Tore) am fleißigsten.

Für Waspos Coach Aleksandar Radovic war es der erste Titel, er hatte zu dieser Saison das Amt vom langjährigen Erfolgstrainer Karsten Seehafer übernommen. „Ich bin sehr glücklich und möchte meinen Spielern ein großes Kompliment machen. Sie haben hier zwei starke Spiele abgeliefert an diesem Wochenende. Heute hat vor allem unsere starke Verteidigung den Ausschlag gegeben“, sagte er.

Nationalspielerin Gesa Deike mit zwölf Toren beim Spandauer Kantersieg

Die Frauen der Wasserfreunde Spandau gewannen ihr Endspiel gegen Waspo 98 Hannover überlegen mit 30:7. Schon nach dem ersten Viertel lagen die Favoritinnen klar vorne (9:2), bis zur Halbzeit hatten sie ihren Vorsprung auf 16:5 ausgebaut und ließen auch nach der Pause nicht nach. Kapitänin Gesa Deike erzielte allein zwölf Treffer und damit mehr als Hannover insgesamt, außerdem waren Elena Ludwig fünf Mal sowie Ira Deike und Gabriella Macdonald je vier Mal erfolgreich.

Gefeiert wurde anschließend mit Zitronenkuchen. „Gewinnen ist immer schön, davon kriegt man nie genug“, meinte Nationalspielerin Gesa Deike. Nur das sonst obligatorische Bad im Wasser von Trainer Marko Stamm musste diesmal ausbleiben. Er hatte sich am Vortag beim Spiel der Spandauer Männer einen Mittelhandbruch zugezogen und saß mit dickem Gips am Beckenrand. „Heute waren wir in der Verteidigung deutlich besser als gestern im Halbfinale und nach vorne spritziger“, sagte Gesa Deike. Aber auch Hannovers Coach Erik Bukowski war trotz der Niederlage stolz auf sein Team. „Schon der Finaleinzug war ein großer Erfolg für diese junge Truppe. Wir sind hier mit zwei 15-Jährigen und zwei 17-Jährigen angetreten, das kann man mit einer gestandenen Mannschaft wie Spandau gar nicht vergleichen.“

Bronze bei den Frauen holte der SSV Esslingen durch ein 24:4 gegen den Uerdinger SV 08. Im Halbfinale tags zuvor hatte Spandau gegen Esslingen mit 21:12 gewonnen, Waspo mit 15:13 gegen Uerdingen.

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Kaiserwetter bei der 25. DM Masters Wasserball in Hamburg

Nach drei Jahren Pause wegen Corona, gab es endlich wieder eine Deutsche Meisterschaft der Masters im Wasserball. Der geeignete Ort für die 25. Ausgabe war natürlich das Poseidon-Bad in Hamburg, das schon oft Austragungsort war. Passend zum Jubiläum war das Wetter diesmal nicht typisch norddeutsch, sondern die drei Damen- und 31 Herrenmannschaften erfreuten sich an herrlichstem Sommerwetter. Nach der langen Pause war die Freude über das Wiedersehen unter den Teilnehmer*innen natürlich groß. Vorbildlich wie immer war die Versorgung der Sportler mit Kuchen, Schnittchen, Grillgut und erfrischenden Getränken.

Bei den Damen konnte der ETV Hamburg seine Erfolgsserie von fünf Titeln in Folge nicht fortsetzen, sondern musste diesmal dem Team des TPSK Köln den Vortritt lassen. Bei den zwei Spielen der beiden Mannschaften gegeneinander gab es je einen Sieg, aber die bessere Tordifferenz gab den Ausschlag für die Kölnerinnen.

Bei den fünf Mannschaften der jüngsten Altersklasse der Männer, der AK 30+, trafen viele ehemalige Nationalspieler aufeinander. Hier hatten am Ende die Wasserfreunde aus Spandau die Nase vorn und belegten vor Krefeld 72 und Würzburg 04 den ersten Platz. Poseidon Hamburg und die erstmals teilnehmende Mannschaft SWV TuR Dresden belegten die weiteren Plätze.

Im Fünferfeld der AK 40+ setzte sich die Mannschaft 45+ aus Uerdingen, die in Ermangelung gleichalter Gegner bei den Jüngeren mitspielte, durch. Zweiter wurde das Team von Würzburg 04 vor der 40+ Mannschaft aus Uerdingen.

Mit neun Teilnehmern war die AK 50+ diesmal die zahlenmäßig größte Gruppe. In zwei Gruppen mit vier bzw. fünf Mannschaften wurde eine Vorrunde gespielt. In den beiden Halbfinals qualifizierten sich dann die Waterpolo Masters aus Duisburg und Spandau 04 für das Endspiel. Die beiden Verlierer, TPSK Köln und BW Bochum, spielten um den dritten Platz, den die Rheinländer mit einem deutlichen 11:2 Sieg erringen konnten. Im Endspiel stand es nach dem ersten Viertel 2:2, aber im weiteren Spielverlauf konnten sich dann die Berliner absetzen und gewannen mit 9:6 den Titel in dieser Altersklasse.

In der AK 55+ gab es bei den vier Teilnehmern TPSK Köln, WPM Duisburg, PSV Duisburg und WV Darmstadt Nachbarschaftsduelle der 3 Klubs vom Rhein, die den Tittel unter sich ausmachten. Mit drei Siegen waren die Spieler aus Köln erfolgreich und setzten sich vor WPM und PSV Duisburg durch.

Im Feld der drei Mannschaften der AK 60+ konnte sich der SV Cannstatt mit zwei klaren Siegen die Goldmedaille vor BW Bochum und dem PSV Duisburg sichern.

In der AK 65+ mussten die Spieler vom Düsseldorfer SC im Feld der drei Mannschaften gegen den Köpenicker SV Neptun alles geben, um mit 7:6 erfolgreich zu sein und damit den Grundstein für den Titelgewinn zu legen. Mit einem klaren Sieg über den dritten Teilnehmer Poseidon Hamburg errangen die Berliner den zweiten Platz.

Bei den ältesten Spielern gab es in der AK 70+ das schon traditionelle Aufeinandertreffen von Poseidon Hamburg mit dem SV Cannstatt. Im ersten Spiel mussten die Norddeutschen eine 7:4 Niederlage einstecken. Für das Rückspiel hatten sich die Hansestädter besser eingestellt. Während bei den Süddeutschen nicht viel zusammenlief und viele klare Chancen nicht genutzt werden konnten, zogen die Hamburger auf 6:0 davon und ließen dann nur noch zwei Tore zu. Damit gelang ihnen die Revanche über den Titelverteidiger von 2019.

Nach den Siegerehrungen in den einzelnen Altersklassen durch die Vorsitzende der Fachsparte Ulrike Urbaniak sagten alle „Tschüss“ und für viele gibt es ja schon bald ein Wiedersehen bei der EM in Rom Ende August.

>> Platzierungen

(Jürgen Braas)

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Wasserball Tag 7

Der Schlusstag des Wasserballturniers wurde für drei deutschen Teams zum Tag der geplatzten Träume. Die Männer vom SV Canstatt wurden dagegegn nach Penaltywerfen Euromeister in der AK 60+
 
Bericht von Frieder Class » ansehen
 

Es sollte nicht sein: Die Buddies der WF Spandau 04 verlieren ihr Finalspiel und gewinnen Silber!

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Korbacher Straße 93
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