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    Das Jahr 2026 hält so einige große Schwimmsporthighlights bereit: Deutsche Meisterschaften in Berlin, Europameisterschaften in München, die Finals in Hannover. Wer live dabei sein will, kann sich für alle Veranstaltungen jetzt bereits Tickets sichern und die deutschen Schwimmsportler*innen kräftig unterstützen. 

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    Die Schwimmausbildung ist eine der Kernaufgaben des Deutschen Schwimm-Verbandes, die flächendeckend in nahezu allen Schwimmvereinen bzw. –abteilungen stattfindet.

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Wasserball-Supercup muss wegen Corona-Fall verschoben werden

Auf dieses Spiel hatte sich ganz Wasserball-Deutschland gefreut: Am 13. März sollten beim Supercup in Hannover der deutsche Meister Waspo 98 Hannover und Pokalsieger Wasserfreunde Spandau 04 aufeinandertreffen, die sich beide zuletzt in der Champions League in so starker Verfassung präsentiert hatten. Waspo holte in vergangene Woche in Budapest (HUN) gleich zwei Siege und verbesserte sich in der Tabelle auf Platz vier, und auch Spandau konnte bei seinem Turnier in Ostia (ITA) mit fünf Punkten und guten Auftritten gegen zwei Topteams überzeugen.

Das erste Aufeinandertreffen der beiden nationalen Spitzenklubs muss allerdings noch warten. Hannover hat einen positiven Corona-Fall in seinen Reihen vermeldet, der die Absage des Klassikers zur Folge hat. „In einem Schnelltest am Sonntag gab es einen positiven Befund. Ein PCR-Test hat dann am Montag Gewissheit ergeben: Ein positiver Corona-Fall und damit verbunden eine Quarantäne für alle anderen Budapest-Fahrer“, berichtet Trainer Karsten Seehafer. Dem Betroffenen gehe es aber gut, er habe im Augenblick kein Fieber.

Der Supercup soll nun zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt werden. „Wir werden einen neuen Anlauf nehmen“, sagt Rundenleiter Holger Sonnenfeld. Die neue Saison in der Bundesliga soll aber wie geplant am 20./21. März beginnen. „Wenn alles gut läuft, wird die Mannschaft vor dem Bundesligastart aus der Quarantäne kommen“, sagt Waspo-Trainer Seehafer. Seine Mannschaft spielt in der ersten Gruppenphase in Gruppe A mit den White Sharks Hannover, ASC Duisburg und SSV Esslingen.

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Stellenausschreibung Schnittstellen - Trainer*in Wasserball männlich in Berlin (m/w/d)

Zum 01.01.2022 sucht der DSV eine/einen Schnittstellen - Trainer*in Wasserball männlich in Berlin (m/w/d).

Weitere Informationen sind der Stellenausschreibung zu entnehmen.

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Erste Halbfinalisten in der Wasserball-Bundesliga gesucht

Es hat dann doch etwas länger gedauert bis zum ersten Auftritt der Wasserfreunde Spandau 04 auf nationaler Ebene. Erst wurde im März der Supercup wegen eines Corona-Falls bei Gegner Waspo 98 Hannover vertagt, später dann aufgrund eines positiven Befunds in den eigenen Reihen auch die Spandauer Partien zum Auftakt der Wasserball-Bundesliga. An diesem Wochenende (10./11. April) greift der Pokalsieger nun erstmals ins Geschehen ein. Beim Turnier der Gruppe B am Potsdamer Luftschiffhafen sind die Wasserfreunde nach den zuletzt gezeigten starken Leistungen in der Champions League direkt der Favorit. „Wir haben in der Champions League Schwung aufgenommen, den wir jetzt in die Bundesliga mitnehmen wollen“, sagt Spandaus Nationalspieler Denis Strelezkij. „Wir möchten gleich ein Zeichen an die Konkurrenz senden, dass wir eine nationale Spitzenmannschaft sind.“

Ärgster Konkurrent des Rekordmeisters dürfte Gastgeber OSC Potsdam sein, der in Abwesenheit der Berliner das erste Turnier gewonnen hatte. Aber auch der SV Ludwigsburg 08 will mit zwei Siegen am Wochenende seine Chance auf das Erreichen des Halbfinales wahren. Die Mannschaft der SG Neukölln dürfte nach den bisherigen Eindrücken einen schweren Stand haben und ist erneut nur Außenseiter.

Entscheidung in Gruppe A, Saisonstart für Gruppe C

Die beiden Erstplatzierten der Gruppen A und B stehen dieser verkürzten Corona-Saison bereits im Halbfinale. Sie spielen in der neu zu bildenden Gruppe E ab Mai aber noch die exakten Paarungen für die Duelle in der Vorschlussrunde aus. Auf dem besten Weg dorthin ist in der A-Gruppe neben Meister Waspo 98 Hannover auch der ASC Duisburg, der beim ersten Turnier hinter dem Titelverteidiger Rang zwei belegte und sich damit in eine aussichtsreiche Position gebracht hat. Am Wochenende wollen die Duisburger diese nun beim zweiten Turnier in Hannover gegen die Konkurrenz vom SSV Esslingen verteidigen.

„Wir haben uns beim ersten Turnier von Spiel zu Spiel gesteigert und immer besser unseren Rhythmus gefunden. Jetzt hoffe ich, dass wir nach der Osterpause daran anknüpfen können“, sagt ASC-Spieler Dennis Eidner. „Wir waren in den vergangenen Jahren fast immer unter den ersten Vier, das ist auch in dieser Saison wieder unser Anspruch.“ Nicht dabei sind am Wochenende die White Sharks Hannover nach mehreren Corona-Fällen im Team. „Wir werden aber versuchen, die Spiele zu einem späteren Zeitpunkt nachzuholen“, erklärt Rundenleiter Holger Sonnenfeld.

Während es in den beiden schon genannten Gruppen bereits in die entscheidende Phase geht, greifen die Vertreter aus Gruppe C am Wochenende zum ersten Mal überhaupt ins Geschehen ein. Beim Turnier in Turnier in Krefeld treffen der Düsseldorfer SC 1898, die SGW Rhenania/BW Köln, der SV Würzburg 05 und Gastgeber SV Bayer Uerdingen 08 aufeinander. Für alle vier Mannschaften ist es wegen der Pandemie das erste Spiel seit über einem Jahr. „Nach dieser langen Pause freut sich die gesamte Mannschaft darauf, die Kappen wieder schnüren zu dürfen“, sagt Düsseldorfs Kapitän Joost van Kaathoven.

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Bundesligastart: Spandaus Frauen als Favoritinnen, aber Bochum will angreifen

Es war ein erfolgreicher Sommer für die Frauen im deutschen Wasserball. Erst gewann die deutsche Auswahl bei den World University Games in Duisburg sensationell Gold und damit die erste internationale Medaille bei einem Frauenturnier seit 40 Jahren. Schon zuvor gelang zudem die souveräne Qualifikation für die EM-Endrunde 2026 auf Madeira (POR). Und dann schafften am vergangenen Wochenende auch noch die Wasserfreunde Spandau 04 als amtierende Deutsche Meisterinnen den erstmaligen Einzug in die Hauptrunde der Champions League, und das sogar als Gruppensiegerinnen ihres Qualifikationsturniers.

Nach diesen internationalen Achtungszeichen soll der Schwung auch in die Wasserball-Bundesliga mitgenommen werden, die am 04. Oktober in die neue Spielzeit startet. Und das mit einem neuen Team: Der SC Chemnitz, im Nachwuchsbereich seit Jahren einer der führenden Klubs hierzulande, ist erstmals seit der Saison 2018/19 auch wieder bei den Frauen im Oberhaus vertreten. 2016 standen die Sächsinnen sogar schon einmal im Finale um die Deutsche Meisterschaft, nun wollen sie den zahlreichen Talenten im Verein den nächsten Entwicklungsschritt ermöglichen. Die Frauen von Waspo 98 Hannover haben in dieser Saison dagegen kein Team gemeldet und sich vorerst aus der Bundesliga zurückgezogen.

Berlin hat seit 2018 alle nationalen Titel gewonnen 

Im Kampf um den Titel tragen die Wasserfreunde Spandau 04 abermals die Favoritenrolle, die seit 2018, also seit Bestehen des Teams, sämtliche nationalen Trophäen gewonnen haben. „Das Ziel für die anstehende Saison ist ganz klar die Titelverteidigung. Und damit meine ich neben der Deutschen Meisterschaft auch den Pokal und den Supercup. Wie wir letztes Wochenende unter Beweis stellen konnten, sind wir dieses Jahr stärker als letztes Jahr“, sagt Spandaus Kapitänin Gesa Deike. Und meint ganz allgemein zu den starken Ergebnissen im Sommer: „Über die Erfolge und der Weiterentwicklung unserer Sportart bin ich stolz.“

Die größte Konkurrenz für die Berlinerinnen dürfte erneut der SV Blau-Weiß Bochum sein. Der Rekordchampion (zwölf Titel) stand schon in der vergangenen Saison im Finale und fordert die Wasserfreunde nun erneut heraus. „Wir wollen auf jeden Fall Spandau angreifen“, betont Kapitänin Jana Stüwe. Dafür hat sich Bochum international mit mehreren Spielerinnen aus Südafrika, Griechenland und der Slowakei verstärkt. „Wir erhoffen uns, dadurch eine noch stärkere Mannschaft aufstellen zu können“, sagt Stüwe, auch wenn zugleich einige Spielerinnen wie etwa Ex-Nationalspielerin Felicitas Guse nicht länger dabei sind. Die langjährige Torhüterin fungiert in Bochum künftig aber als Co-Trainerin von Coach Evangelos Charachles. „Sie ist eine enorme Bereicherung auch im Training, wo wir jetzt viel spezifischer arbeiten können“, berichtet Jana Stüwe.

Drei deutsche Teams spielen auch im Europapokal

Die nationalen Top-Teams Spandau und Bochum spielen beide auch im Europapokal – die Berlinerinnen wie erwähnt in der Champions League, die Blau-Weißen im neu geschaffenen Conference Cup. Dritter deutscher Vertreter auf internationalem Parkett ist der SSV Esslingen im Challenger Cup. Der Bundesliga-Dritte der vergangenen Saison musste ebenfalls etliche Abgänge hinnehmen, dafür sind fünf Spielerinnen neu dazugestoßen. Im Frühjahr werden zwei weitere Talente nachrücken, die beide jetzt noch 14 Jahre jung sind und gemäß der Wettkampfbestimmungen in der Bundesliga erst mit 15 zum Einsatz kommen dürfen. „Sie trainieren aber bereits mit dem Team und waren auch im Trainingslager in Griechenland schon dabei, um sie frühzeitig ins Team zu integrieren“, sagt Trainerin Iris Schneider. Auch mit diesem jungen Team hat sich der SSVE wie in der Vorsaison wieder den dritten Platz vorgenommen.

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Spandau will einzigartige Titelserie ausbauen, Bochum hofft auf Badvorteil

Der nächste Titel ist immer der schönste. Und deshalb ruhen sich die Frauen der Wasserfreunde Spandau 04 auch nicht auf ihrer beeindruckenden Bilanz der jüngeren Vergangenheit aus. Seit 2019 hat der Hauptstadtklub sämtliche nationalen Titel im Wasserball abgeräumt, wurde zuletzt erst vor anderthalb Wochen erneut DSV-Pokalsieger. Nun richtet sich der Blick voraus auf das am Samstag startende Meisterschaftsfinale in der Bundesliga. Gegner ist dann wie schon im Vorjahr der SV Blau-Weiß Bochum.

„Die Deutsche Meisterschaft zu gewinnen, ist immer etwas ganz Besonderes, und die wollen wir uns auch diesmal wieder holen“, sagt Spandaus Nationalspielerin Elena Ludwig. Es wäre der siebte Titel hintereinander, damit würde Berlin in der ewigen Rekordliste auf Rang zwei vorrücken und mit Bayer Uerdingen gleichziehen. Rekordchampion ist Bochum mit zwölf Meisterschaften. 

 

Momentan sind allerdings die Spandauerinnen die Gejagten, die auf nationaler Ebene seit fast fünf Jahren ungeschlagen sind. Mittlerweile halten sie die längste laufende Meisterserie in einer olympischen Mannschaftssportart bei den Frauen – und wollen diese weiter ausbauen. „Unser Team zeichnet sich durch eine breite individuelle Qualität, Konstanz und Tiefe im Kader aus“, sagt Elena Ludwig. „Der Fokus liegt auf einer konsequenten Defensive, aus der wir eine starke Offensive spielen.“

 

Im Pokal hielt Bochum zuletzt sehr gut mit

 

In der Liga endeten die beiden Duelle mit Bochum mit 16:8 und 21:9 klar zu Gunsten der Double-Gewinnerinnen. Im DSV-Pokal verlief die Partie beim 15:11 im Halbfinale dagegen deutlich ausgeglichener. Dort hielten die Blau-Weißen lange mit, obwohl auf Seiten Bochums einige Leistungsträgerinnen fehlten; erst am Ende gingen wohl auch aufgrund der kürzeren Bank die Kräfte aus. Bochums Wasserballwart Frank Lerner äußerte sich daher in der „Westdeutschen Allgemeinen Zeitung“ (WAZ) zuversichtlich: „Die Mannschaft weiß jetzt, woran sie ist – und auch, wie sie Spandau künftig noch besser knacken kann.“

Dabei setzen die Bochumerinnen auch auf das heimische Becken. Im Wiesentalbad wird zum Auftakt am Samstag unter freiem Himmel gespielt, was in der Bundesliga und auch in der Champions League eher selten vorkommt. Die Gäste aus Spandau müssen sich also erst einmal umstellen, bleiben trotz dieses kleinen Handicaps aber dennoch in der Favoritinnenrolle.

 

Der Spielplan des Bundesliga-Finales:

Samstag, 16. Mai, 18:00 Uhr: SV Blau-Weiß Bochum – Wasserfreunde Spandau 04

Samstag, 23. Mai (Uhrzeit offen): Wasserfreunde Spandau 04 – SV Blau-Weiß Bochum

Sonntag, 24. Mai (Uhrzeit offen): Wasserfreunde Spandau 04 – SV Blau-Weiß Bochum (falls nötig)

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IOC-Beschluss: Alle 50m-Sprints schon ab 2028 olympisch

Los Angeles (USA) gilt als die Hauptstadt des Entertainments. Insofern passt es bestens, dass der Schwimmsport bei den Olympischen Spiele 2028 dort noch mehr Show bieten wird als bisher schon. Denn nach einem Beschluss des Exekutivbüros des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) vom Mittwoch werden alle 50m-Sprints schon ab 2028 olympisch!

„Diese Entwicklung lässt die Attraktivität des Schwimmens künftig noch weiter wachsen."

Der kurze Freistilsprint wurde 1988 ins Programm aufgenommen – und von Aktiven, Fans und TV-Sendern seither uneingeschränkt als Bereicherung wahrgenommen. Gleiches erhofft man sich nun sicher auch von den Rennen im Schmetterling, Rücken und Brust. „Diese Entwicklung lässt die Attraktivität des Schwimmens künftig noch weiter wachsen. Natürlich werden wir diese Disziplinen nun auch in den Fokus rücken“, sagte Christian Hansmann, Vorstand Leistungssport im Deutschen Schwimm-Verband e.V. (DSV).

Britta Steffen und Kristin Otto gewannen Olympiagold über 50m 

Über 50m Freistil waren mit Kristin Otto (1988 für die DDR) und Britta Steffen (2008) bislang zwei Deutsche Olympiasiegerin geworden. Ganz oben auf dem Treppchen standen aber auch sonst fast ausschließlich die ganz großen Namen des Sports wie etwa Emma McKeon (AUS), Sarah Sjöström (SWE), Alexander Popow (RUS), Florent Manadou (FRA), Matt Biondi oder Caeleb Dressel (beide USA). Insofern erscheint diese Entscheidung auch folgerichtig. Das Beckenschwimmen kommt damit dann auf 41 Olympiadisziplinen. Zusammen mit Freiwasserschwimmen (zwei), Wasserball (zwei), Synchronschwimmen (zwei) und Wasserspringen (acht) enteilt der Wassersport mit insgesamt 55 Entscheidungen auch der Leichtathletik (48).

Und: Erst vor wenigen Wochen war mit Kirsty Coventry (ZIM) eine ehemalige Schwimmerin zur IOC-Präsidentin gewählt worden. Insofern überrascht kaum, dass nun auch noch ein weiterer Antrag des Weltverbands World Aquatics Zustimmung fand, der in den allgemeinen Trend zur Geschlechterparität passt. Und zwar wird das Wasserballturnier der Frauen künftig auf zwölf Mannschaften wie bei den Männern erweitert. Insgesamt werden in Los Angeles wie 2024 in Paris (FRA) 10.500 Aktive am Start sein und dabei aber erstmals mehr Frauen als Männer – 5.333 zu 5.167. Die Zahl der Medaillenentscheidungen insgesamt steigt von 329 auf 351.

Noch mehr Show vor 38.000 Fans in Los Angeles 

Weltverbandspräsident Husain Al Musallam (KUW) jubelte nach dem Beschluss des IOC: „Die heutige Entscheidung ist ein Beweis für die fortwährende Entwicklung des Schwimmens bei den Olympischen Spielen und stärkt das Gleichgewicht des Programms. Wir können es kaum erwarten, unsere beeindruckenden Athlet*innen unter dem südkalifornischen Himmel im SoFi-Stadion zu beobachten.“ Das bietet Platz für 38.000 Fans und – na klar – jede Menge Show.

Übrigens: Natürlich werden alle vier 50m-Strecken auch bei den Deutschen Meisterschaften in Berlin (01. – 04. Mai) ausgetragen. Wer die schnellsten Sprinter*innen des Landes live sehen möchte, Tageskarten gibt es für 18,00 Euro.

Jetzt DM-Tickets sichern

 

 

 

 

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Dirk Hohenstein

Bundestrainer Diagnostik (Wasserball)

hohenstein@dsv.de

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Stellenausschreibung hauptberufliche/n Referentin bzw. einen Referenten Leistungssport Schwimmen und Wasserball

Der Landesschwimmverband Niedersachsen e.V. (LSN) - ein Fachverband mit mehr als 50. 000 Mitgliedern - sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n hauptberufliche/n Referentin bzw. einen Referenten Leistungssport Schwimmen und Wasserball als Elternzeitvertretung mit Option auf Übernahme.

Weitere Informationen sind der Stellenausschreibung zu entnehmen.

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Korbacher Straße 93
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Fax: +49 561 94083-15
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