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Kader, Modus, Termine: Die Olympia-Qualifikation im Wasserball im Überblick
Auf dem Bus ist das Ziel schon einmal vorgegeben. „Road to Tokyo“ prangt unübersehbar auf dem Gefährt, mit dem sich die deutschen Wasserballer am Freitag (12. Februar) auf den Weg zum Olympia-Qualifikationsturnier in Rotterdam (NED) machen. Vom 14. - 21. Februar werden dort die letzten drei Tickets für die Olympischen Spiele in Tokio vergeben.
„Das wird eine sehr große Herausforderung, aber wir haben in der Vergangenheit schon des Öfteren bewiesen, dass wir über uns hinauswachsen können“, sagt DSV-Kapitän Julian Real. Er sieht seine Mannschaft nach sechswöchiger, intensiver Vorbereitung in der Sportschule der Bundeswehr in Warendorf bereit für die „Mission Tokio“. „Wir haben die lange Zeit, die wir jetzt zusammen waren, genutzt, um als Mannschaft noch enger zusammenzuwachsen. In Warendorf haben wir viel miteinander geredet: über Wasserball, aber auch über viele Dinge außerhalb des Beckens. Wir sind dadurch jetzt ein noch besseres Team als vorher. Wir fahren auf jeden Fall gut vorbereitet nach Rotterdam.“
>> Das gesamte Interview mit Julian Real lesen Sie hier.
Der deutsche Kader
Aufgrund der Coronavirus-Pandemie erlaubt der Schwimmweltverband FINA für das Qualifikationsturnier diesmal neben dem regulären 13er-Kader die Nominierung zwei weiterer Backup-Spieler. Diese dürfen aber nur als Ersatz für komplett ausgeschiedene Akteure eingesetzt werden.
Bundestrainer Hagen Stamm hat am Donnerstag folgende Spieler nominiert:
Julian Real (31 Jahre/Centerverteidiger), Moritz Schenkel (30/Torwart), Fynn Schütze (22/Rechtsaußen/alle Waspo 98 Hannover), Mateo Cuk (30/Center), Lucas Gielen (30/Centerverteidiger), Maurice Jüngling (29/Centerverteidiger), Marin Restovic (30/Rechtsaußen), Marko Stamm (32/Linksaußen), Denis Strelezkij (22/Linksaußen/alle Wasserfreunde Spandau 04), Hannes Schulz (30/Rechtsaußen), Florian Thom (24/Torwart/beide OSC Potsdam), Timo van der Bosch (27/Center/SV Ludwigsburg 08), Zoran Bozic (18/Linksaußen/SSV Esslingen).
Als Backup: Aleks Sekulic (17/Linksaußen/Wasserfreunde Spandau 04), Mark Gansen (18/Rechtsaußen/ASC Duisburg).
Zusätzlich auf Abruf: Felix Benke (18/Torwart/Waspo 98 Hannover).
„Wir haben eine gute Mischung aus jüngeren und erfahrenen Spielern in der Mannschaft“, sagt Hagen Stamm. „Von den Youngstern hat in der Vorbereitung vor allem Zoran Bozic einen guten Eindruck hinterlassen und deshalb den Sprung in den regulären Kader geschafft. Aber auch Aleks Sekulic und Mark Gansen haben im Trainingslager überzeugt und können der Mannschaft helfen, falls wir sie in Rotterdam brauchen. Linkshänder Fynn Schütze haben wir nach überstandener Verletzung noch kurzfristig nominiert. Mit Waspo 98 Hannover war er in den vergangenen Tagen ohnehin als Sparringspartner in Warendorf und hat dabei gute Leistungen gezeigt. Sein Handbruch ist ausgeheilt und er steht für Kurzeinsätze und besondere Aufgaben bereit.“
Der Spielplan
Gruppe A: Montenegro, Griechenland, Brasilien, Kanada, Georgien, Türkei
Gruppe B: Deutschland, Kroatien, Russland, Frankreich, Niederlande, Rumänien
- Februar: Deutschland – Niederlande (16:00 Uhr)
- Februar: Deutschland – Frankreich (14:30 Uhr)
- Februar: Deutschland – Russland (17:30 Uhr)
- Februar: Deutschland – Rumänien (13:00 Uhr)
- Februar: Deutschland – Kroatien (20:30 Uhr)
Die ersten vier Mannschaften jeder Gruppe ziehen ins Viertelfinale (19. Februar) ein. Die Halbfinals folgen am 20. Februar, das Finale und das Spiel um Platz drei am 21. Februar. Nur die besten drei Teams des Turniers lösen am Ende das Olympia-Ticket.
Die Gruppengegner
Niederlande
Weltrangliste: Platz 22
Erfolge: Olympia-Bronze 1948, 1976, WM-Vierter 1982, Europameister 1950
Olympia: zuletzt 2000 (Elfter)
Stars: Robin Lindhout, Jorn Winkelhorst, Jesse Koopman
Trainer: Harry van der Meer
Frankreich
Weltrangliste: Platz 17
Erfolge: Olympiasieger 1924, Olympia-Bronze 1900, 1928, EM-Silber 1927
Olympia: zuletzt 2016 (Elfter)
Stars: Ugo Crousillat, Alexandre Camarasa, Mehdi Marzouki
Trainer: Nenad Vukanic
Russland
Weltrangliste: Platz 16
Erfolge: Olympia-Silber 2000, Olympia-Bronze 2004, WM-Bronze 1994, 2001, EM-Bronze 1997
Olympia: zuletzt 2004 (Bronze)
Stars: Sergey Lisunov, Dmitrii Kholod, Ivan Nagaev
Trainer: Sergey Yevstigneyev
Rumänien
Weltrangliste: Platz 22
Erfolge: Olympia-Vierter 1976, WM-Fünfter 1975, EM-Vierter 1993, 2006
Olympia: zuletzt 2012 (Zehnter)
Stars: Cosmin Radu, Tiberiu Negrean, Alexandru Ghiban
Trainer: Athanasios Kechagias
Kroatien
Weltrangliste: Platz zwei
Erfolge: Olympiasieger 2012, Olympia-Silber 1996, 2016, Weltmeister 2007, 2017, Europameister 2010
Olympia: zuletzt 2016 (Silber)
Stars: Maro Jokovic, Loren Fatovic, Niksa Dobud
Trainer: Ivica Tucak
Die Corona-Regeln
Das Olympia-Qualifikationsturnier wird in einer „Blase“ durchgeführt, mit Maskenpflicht und Abstandsregeln. Alle Teilnehmenden müssen sich regelmäßigen Coronatests unterziehen. Im Falle eines positiven Befunds wird die betreffende Person umgehend isoliert. Der Rest des Teams muss sich in Quarantäne begeben und kann erst nach einem eigenen negativen Test wieder trainieren bzw. die nächsten Spiele absolvieren. Gibt es in einem Team drei Corona-Fälle – egal, ob in der Mannschaft oder im Trainer- bzw. Betreuerstab –, wird es automatisch vom weiteren Turnier ausgeschlossen. Zuschauer*innen sind im Zwemcentrum Rotterdam gemäß den Verordnungen der niederländischen Regierung nicht zugelassen. Die FINA überträgt alle Partien im kostenpflichtigen Livestream unter https://www.finatv.live/en.
Auszubildende*r Kaufmann/Kauffrau für Büromanagement (m/w/d)
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Profil
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• (Sehr) gute Leistungen besonders in Deutsch, Mathematik sowie Wirtschafts-/Ge-
meinschafts- und Sozialkunde
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• Freude daran, im Team zu arbeiten und Neues zu lernen
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Warum wir
Der Deutsche Schwimm-Verband e.V. (DSV) ist der Spitzenverband des organisierten Schwimmsports in Deutschland. Mit 18 Landesverbänden, aktuell über 2.300 Vereinen und rund 600.000 Mitgliedern sowie fünf olympischen Sportarten (Beckenschwimmen, Freiwasserschwimmen, Synchronschwimmen, Wasserball, Wasserspringen) gehören wir zu den größten Sportverbänden Deutschlands. Wir stehen für Leistungs‑, Breiten‑, Freizeit- und Gesundheitssport und vertreten die Interessen unserer Mitglieder national wie international. Unsere Geschäftsstelle befindet sich in Kassel – und genau hier suchen wir dich!
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Wasserball
Teamgeist, Kraft und volle Ränge
Der Wasserballsport gilt als ältester Mannschaftssport in der olympischen Geschichte. Deutschlands Nationalmannschaften können auf eine lange und erfolgreiche Tradition zurückblicken – Olympiasieger 1928, WM-Dritter 1982, Europameister 1981, 1989, Weltcupsieger 1985 und Olympia-Fünfter 2004.
Erfolg verpflichtet – mit der Ausrichtung des Weltligafinales 2007 hat der DSV einen Meilenstein in der Organisation von internationalen Großveranstaltungen gesetzt und eine einzigartige Werbung für den Wasserballsport in Deutschland betrieben.
Wasserball
ASC Duisburg setzt Ausrufezeichen im Titelkampf
Neun Mal hintereinander lautete das Finale um die Deutsche Meisterschaft im Wasserball zuletzt: Waspo 98 Hannover gegen die Wasserfreunde Spandau 04. In dieser Saison ist daraus spätestens jetzt ein Dreikampf um den Titel geworden. Im Spitzenspiel der Wasserball-Bundesliga setzte am Wochenende nämlich der ASC Duisburg ein kräftiges Ausrufezeichen und gewann mit 15:11 gegen den Rekordchampion aus Berlin. Es war der erste Duisburger Erfolg gegen Spandau seit 2014. Großen Anteil am Sieg des ASCD hatten einmal mehr die Nationalspieler Elias Metten und Vukasin Simic mit jeweils fünf Treffern, die beide auch insgesamt in der Torjägerliste der Liga ganz oben rangieren.
In der Tabelle bleibt Spandau vorerst zwar zwei Zähler vor Duisburg. Am letzten Spieltag müssen die Wasserfreunde allerdings zum nächsten Top-Spiel bei Tabellenführer Waspo Hannover antreten, der in dieser Saison noch keinen Punkt liegen gelassen hat. Der ASCD lauert seinerseits beim Derby gegen den Duisburger SV 98 auf seine Chance und könnte mit einem Sieg im Stadtduell noch an den Berlinern vorbeiziehen.
| Wasserball-Bundesliga | ||
| ASC Duisburg | Wasserfreunde Spandau 04 | 15:11 (4:3, 4:4, 5:2, 2:2) |
| White Sharks Hannover | Duisburger SV 1898 | 11:18 (0:4, 4:4, 4:4, 3:6) |
| OSC Potsdam | Waspo 98 Hannover | 3:25 (0:6, 2:4, 0:7, 1:8) |
| SV Cannstatt | SG Neukölln Berlin | 19:18 (5:3, 3:2, 6:7, 5:6) |
| 2. Wasserball-Bundesliga | ||
| SSV Esslingen | SVV Plauen | 21:19 (3:4, 7:6, 6:4, 5:5) |
| Düsseldorfer SC 1898 | SV Würzburg 05 | 14:11 (4:2, 3:2, 3:2, 4:5) |
| SV Krefeld 72 | SpVg Laatzen 1894 | 21:8 (4:2, 3:0, 8:2, 6:4) |
| SC Neustadt/Weinstraße | Uerdinger SV 08 | 22:21 n. F. (4:5, 5:5, 2:2, 4:3, 7:6) |
| SV Krefeld 72 | SV Würzburg 05 | 18:13 (6:1, 4:3, 4:5, 4:4) |
| Wasserball-Bundesliga | |||||
| 1. | Waspo 98 Hannover | 13 | 39 | 346:85 | +261 |
| 2. | Wasserfreunde Spandau 04 | 13 | 32 | 285:129 | +156 |
| 3. | ASC Duisburg | 13 | 30 | 237:154 | +83 |
| 4. | OSC Potsdam | 13 | 15 | 145:220 | -75 |
| 5. | Duisburger SV 1898 | 13 | 15 | 160:220 | -60 |
| 6. | White Sharks Hannover | 13 | 13 | 146:216 | -70 |
| 7. | SV Cannstatt | 13 | 9 | 130:270 | -140 |
| 8. | SG Neukölln Berlin | 13 | 3 | 137:292 | -155 |
| 2. Wasserball-Bundesliga | |||||
| 1. | Düsseldorfer SC 1898 | 13 | 31 | 183:153 | +30 |
| 2. | SV Krefeld 1972 | 13 | 30 | 216:153 | +63 |
| 3. | SC Neustadt/Weinstraße | 13 | 28 | 194:170 | +24 |
| 4. | Uerdinger SV 08 | 13 | 24 | 183:166 | +17 |
| 5. | SSV Esslingen | 13 | 21 | 199:202 | -3 |
| 6. | SVV Plauen | 13 | 16 | 201:199 | +2 |
| 7. | SV Würzburg 05 | 13 | 6 | 163:214 | -51 |
| 8. | SpVg Laatzen 1894 | 13 | 0 | 148:230 | -82 |
DSV-Pokal: Zwei Stadtvergleiche und ein Top-Spiel schon im Halbfinale
Apropos Stadtduell: Das könnte es im DSV-Pokal erst im Endspiel geben. Die Auslosung der Halbfinalpaarungen ergab stattdessen bei den Männern gleich zwei Vergleiche zwischen Duisburg und Hannover. Bei der Endrunde am 01./02. Mai in Berlin treffen in der Vorschlussrunde demnach Waspo Hannover und der Duisburger SV sowie der ASC Duisburg und die White Sharks Hannover aufeinander.
Bei den Frauen spielt im ersten Halbfinale der Uerdinger SV 08 gegen den SC Chemnitz. Die zweite Partie ist dann schon ein vorweggenommenes Finale, dort treffen mit den Wasserfreunden Spandau und dem SV Blau-Weiß Bochum die Titelverteidigerinnen und der Rekordchampion aufeinander.
Esslingens Frauen haben Platz drei in der Bundesliga sicher
Auch in der Wasserball-Bundesliga der Frauen haben diese beiden Klubs kurz vor Beginn der Play-offs die Plätze eins und zwei sicher. Auch der dritte Platz ist fest vergeben: Der SSV Esslingen räumte durch ein 15:5 gegen den Uerdinger SV die letzten Zweifel aus und steht nun am kommenden Wochenende mit dem Final-Four-Turnier im Challenger Cup vor einem echten Highlight im Europapokal. Um das letzte Halbfinalticket in der Bundesliga kämpfen noch Chemnitz und der Eimsbütteler Turnverband.
| SSV Esslingen | Uerdinger SV 08 | 15:5 (2:0, 5:3, 4:0, 4:2) |
| Eimsbütteler Turnverband | SV Blau-Weiß Bochum | 6:20 (2:6, 2:5, 1:4, 1:5) |
| SC Chemnitz 1892 | Wasserfreunde Spandau 04 | 7:23 (3:5, 2:6, 0:6, 2:6) |
| SV Blau-Weiß Bochum | SSV Esslingen | 19:8 (5:1, 4:1, 4:5, 6:1) |
| Platz | Verein | Spiele | Punkte | Torverhältnis | Tordifferenz |
| 1. | Wasserfreunde Spandau 04 | 10 | 30 | 275:73 | +202 |
| 2. | SV Blau‑Weiß Bochum | 9 | 21 | 187:85 | +102 |
| 3. | SSV Esslingen | 9 | 14 | 112:115 | -3 |
| 4. | Eimsbütteler Turnverband | 8 | 7 | 84:154 | -70 |
| 5. | SC Chemnitz 1892 | 8 | 6 | 64:156 | -92 |
| 6. | Uerdinger SV 08 | 8 | 0 | 56:195 | -139 |
Wasserballer Manfred Vater mit dem Ehrenbrief des Landes Hessen ausgezeichnet
Seit bald 60 Jahren engagiert sich Manfred Vater als Wasserballwart des Hessischen Schwimm-Verbandes (HSV) für den Wasserball. 1968 übernahm er das Amt und hat es seither seit 57 Jahren ununterbrochen inne. Im Wasserballausschuss des Deutschen Schwimm-Verbandes e.V. (DSV) wirkte er von 1976 bis 2004 ebenfalls mit, von 1994 bis 2012 auch im Technical Committee Waterpolo der LEN (heute: European Aquatics), zeitweise als dessen verantwortlicher Generalsekretär. Bis heute ist er Honory Lifetime Member des europäischen Dachverbandes. Zudem war Vater zwölf Jahre lang Manager des deutschen Nationalteams, mit dem er dreimal an Olympischen Spielen teilnahm – und später noch ein viertes Mal als Kampfrichter.
Dieser Einsatz für die älteste olympische Mannschaftssportart wurde am Mittwoch auch von Seiten der Politik gewürdigt. In seiner Heimatstadt Offenbach wurde Manfred Vater, inzwischen 88 Jahre alt, der Ehrenbrief des Landes Hessen verliehen. Diese hohe Auszeichnung des hessischen Ministerpräsidenten für herausragendes ehrenamtliches Engagement dient als Anerkennung für langjährige Verdienste, die über das übliche Maß hinausgehen und das Gemeinwohl in Hessen stärken.
HSV-Präsident Michael Scragg erklärte anlässlich der Verleihung: „Manfred Vater hat sein ganzes Leben selbstlos in den Dienst des Wasserballsports gestellt. Sein ehrenamtliches Engagement über sechs Jahrzehnte hinweg in Hessen, in Deutschland und weit darüber hinaus ist beispiellos. Die Verleihung des Ehrenbriefs des Landes Hessen ist hochverdient. Ich bin stolz und glücklich, dass Manfred hiermit ausgezeichnet wurde. Danke Manfred, für Deinen unermüdlichen Einsatz!“ Seit 2023 trägt übrigens auch der Wasserball-Pokals des Süddeutschen Schwimm-Verbandes zu Vaters Ehren den Namen „Manfred-Vater-Pokal“.
