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2021 | DM Masters Wasserball | Hamburg – abgesagt
Deutsche Meisterschaft der Masters im Wasserball
02. - 04. Juli 2021 | Hamburg
Die Veranstaltung wurde abgesagt
2025 | DM Masters Wasserball | DU-Rheinhausen
28. Deutsche Meisterschaft der Masters im Wasserball
05. – 07. September 2025 | DU-Rheinhausen
Sportwissenschaftler*in (m/w/d) Leistungsphysiologie und Trainingswissenschaft am Bundes- und Olympiastützpunkt Heidelberg
Arbeitsbeginn: sofort
Beschäftigungsart: Angestellter
Anstellungsart: Teilzeit (befristet)
Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine engagierte Persönlichkeit als Sportwissenschaftler*in (m/w/d) Leistungsphysiologie und Trainingswissenschaft am Bundesstützpunkt und Olympiastützpunkt Heidelberg in Teilzeit.
Die Stelle ist zunächst auf zwei Jahre befristet. Bei entsprechender Entwicklung und erfolgreicher Zusammenarbeit besteht die Perspektive einer anschließenden Entfristung.
Deine Aufgaben bei uns:
Als Sportwissenschaftler*in unterstützt Du die leistungsorientierte Entwicklung von Athlet*innen und Trainer*innen am Bundesstützpunkt Heidelberg und bringst Deine Expertise gleichzeitig in zentrale Maßnahmen und Projekte des Deutschen Schwimm-Verbandes ein.
Regionaler Schwerpunkt am Standort Heidelberg
- Leistungsphysiologische und trainingswissenschaftliche Betreuung sowie Beratung der Kaderathlet*innen und ihrer Trainer*innen am Bundesstützpunkt Heidelberg
- Organisation, Durchführung, Auswertung und Interpretation leistungsdiagnostischer Untersuchungen sowie Ableitung praxisnaher Empfehlungen für die Trainingssteuerung
- Unterstützung bei der Weiterentwicklung einer evidenzbasierten Trainings- und Leistungssteuerung
- Mitwirkung bei zentralen DSV-Maßnahmen am Standort Heidelberg, beispielsweise bei komplexen leistungsdiagnostischen Untersuchungen der Nachwuchsnationalmannschaften sowie bei Lehrgangsmaßnahmen
- Enge Zusammenarbeit mit Trainer*innen, Sportwissenschaftler*innen und weiteren Expert*innen des interdisziplinären Betreuungsteam
Überregionale Aufgaben im Deutschen Schwimm-Verband
- Sportwissenschaftliche Begleitung von Trainingslagern des DSV im In- und Ausland
- Sportwissenschaftliche Begleitung ausgewählter nationaler und internationaler Wettkampfmaßnahmen
- Unterstützung bei der Erhebung, Aufbereitung, Interpretation und Kommunikation leistungsrelevanter Daten
- Mitwirkung an der Weiterentwicklung sportwissenschaftlicher und trainingsmethodischer Strategien sowie Konzepte im Leistungssport des DSV
Das bringst du mit:
- Abgeschlossenes Masterstudium der Sportwissenschaft oder ein vergleichbarer wissenschaftlicher Hochschulabschluss mit sportwissenschaftlichem Schwerpunkt
- Fundierte Kenntnisse in den Bereichen Leistungsphysiologie, Trainingswissenschaft und Trainingsmethodik
- Fähigkeit, leistungsdiagnostische Daten wissenschaftlich fundiert auszuwerten, zu interpretieren und in konkrete Empfehlungen für die Trainingspraxis zu überführen
- Bereitschaft zur engen und konstruktiven Zusammenarbeit mit Athlet*innen, Trainer*innen und weiteren Expert*innen des Leistungssports
- Selbstständige, strukturierte und verantwortungsbewusste Arbeitsweise
- Bereitschaft zu Dienstreisen im In- und Ausland, insbesondere zur Begleitung von Trainingslagern und Wettkämpfen
Darüber freuen wir uns besonders:
- Erfahrungen in der sportwissenschaftlichen Betreuung im Leistungssport
- Erfahrungen im Schwimmsport oder in Sportarten mit vergleichbarem physiologischem und trainingsmethodischem Anforderungsprofil
- Kenntnisse in der praktischen Durchführung leistungsphysiologischer und trainingswissenschaftlicher Diagnostik
- Gute kommunikative Fähigkeiten sowie die Fähigkeit, wissenschaftliche Erkenntnisse zielgruppengerecht in die Trainingspraxis zu übertragen
- Gute Englischkenntnisse für die Begleitung internationaler Maßnahmen
Erfahrungen im Schwimmsport sind ausdrücklich wünschenswert, jedoch keine Voraussetzung.
In unserem Becken erwarten Dich:
- Eine vielseitige Tätigkeit im leistungsorientierten Schwimmsport mit unmittelbarem Bezug zur Trainings- und Wettkampfpraxis
- Die Möglichkeit, die sportwissenschaftliche Betreuung von Kaderathlet*innen sowie zentrale sportwissenschaftliche Aufgaben des DSV aktiv mitzugestalten
- Eine enge Zusammenarbeit mit Bundestrainer*innen, Stützpunkttrainer*innen sowie einem interdisziplinären Netzwerk aus Sportwissenschaft, Medizin, Physiotherapie und weiteren Fachbereichen
- Ein Arbeitsumfeld an der Schnittstelle von Sportwissenschaft, Diagnostik, Trainingssteuerung und internationalem Leistungssport
Du willst bei uns mitschwimmen?
Dann freuen wir uns auf Deine Bewerbung! Bitte sende Deine vollständigen Bewerbungsunterlagen, bestehend aus
- aussagekräftigem Bewerbungsschreiben
- tabellarischem Lebenslauf
- relevanten Abschluss- und Tätigkeitsnachweisen
bis spätestens 15.10.2026 zusammengefasst in einer PDF-Datei per E-Mail an: personal@dsv.de
Für Fragen steht Dir Theresa Wagner gerne zur Verfügung.
Der Aufsteiger überrascht den Tabellenführer
So hatte sich der Düsseldorfer SC 1898 als Tabellenführer der 2. Wasserball-Bundesliga den Jahresauftakt sicher nicht vorgestellt. Am Samstag unterlagen die Düsseldorfer nämlich überraschend beim letztjährigen Aufsteiger SC Neustadt/Weinstraße mit 14:10.
Spitzenreiter bleibt der Klub vom Rhein aber trotzdem. Zum einen ließ auch der bislang ärgste Verfolger Uerdinger SV 08 beim 13:15 beim SSV Esslingen Punkte liegen, bei das neue Trainergespann Michel Denneler und Marius Schmitt somit einen perfekten Einstand feierte. Zum anderen betrieben die Düsseldorfer tags darauf selbst schnelle Wiedergutmachung und gewannen ihrerseits in Esslingen mit 15:10. Der DSC hat nun vier Punkte Vorsprung auf den neuen Tabellenzweiten SV Krefeld 72, der gegen den SVV Plauen mit 22:10 gewann, hat allerdings auch schon zwei Spiele mehr absolviert als die Krefelder. Punktloses Schlusslicht bleibt der zweite Aufsteiger SpVg Laatzen 1894. Die Niedersachsen mussten sich mit 12:19 beim SV Würzburg 05 geschlagen geben.
Meister Waspo Hannover weiter in Torlaune
Das Duell Aufsteiger gegen Tabellenführer gab es am Wochenende auch in der Wasserball-Bundesliga. Dort empfing der SV Cannstatt in einer vorgezogenen Partie des zwölften Spieltags den Deutschen Meister und Pokalsieger Waspo 98 Hannover. Im Oberhaus blieb die Überraschung allerdings aus, vielmehr setzte Waspo seine bislang so dominante Saison beim 35:3-Auswärtssieg eindrucksvoll fort. Allein Lazar Vukicevic traf elf Mal für Hannover und übernahm damit auch Platz eins in der Torschützenliste.
Am Sonntag empfing Cannstatt dann noch den OSC Potsdam zu einem ganz besonderen Spiel. Erstmals wurde nämlich eine Partie der Wasserball-Bundesliga live bei Sporteurope.TV übertragen, womit die älteste olympische Mannschaftssportart medial weiter ins Rampenlicht rückt. Die Partie endete mit 11:8 für die Gäste aus Potsdam.
Adresse
Gneisenaustraße 8 B, 31275 Lehrte
Webmaster@LehrterSV.de
http://www.lsv-wasserball.de
Adresse
Freiberger Str. 31, 01067 Dresden
geschaeftsstelle@swv-tur-dresden.de
http://www.wasserball-dresden.de
Berlin empfängt die Wasserball-Elite zum Water Polo World Cup 2023
Was internationale Events angeht, kommen die Schwimmsport-Fans in Deutschland und insbesondere in Berlin in diesem Jahr so richtig auf ihre Kosten. Erst vor wenigen Tagen wurde bekannt, dass die Sportmetropole vom 04. – 06. August das Diving World Cup Super Final ausrichtet. Bereits zuvor ist die deutsche Hauptstadt vom 01. – 07. Mai auch Gastgeber für einen der renommiertesten Ländervergleiche im internationalen Wasserball: den Water Polo World Cup.
Berlin ist Anfang Mai Schauplatz der zweiten Runde dieses Wettbewerbs, der bislang unter dem Namen Weltliga bekannt war. Dort treten bei den Männern und bei den Frauen jeweils acht Top-Teams aus der ganzen Welt an, wobei Deutschland als Gastgeberland bei beiden Geschlechtern gesetzt ist. Die weiteren Mannschaften müssen sich in der ersten Runde Mitte März erst noch dafür qualifizieren. Die Erst- und Zweitplatzierten des Berliner Turniers lösen jeweils das Ticket für die Super Finals vom 23. – 25. Juni in Long Beach (USA/Frauen) bzw. vom 30. Juni – 02. Juli in Los Angeles (USA/Männer).
Der Water Polo World Cup ist eine wichtige Standortbestimmung für die Mannschaft des Deutschen Schwimm-Verbandes e.V. (DSV) unter dem neuen Bundestrainer Miloš Sekulic. „Der Water Polo World Cup hat für uns einen großen Stellenwert. Es ist eine gute Gelegenheit für einen neuen Start und um sich weiterzuentwickeln“, sagt er. „Sicherlich werden wir unsere Chance suchen, uns für das Endturnier zu qualifizieren, was erstmal ein großer Erfolg wäre und alles nur nicht selbstverständlich ist. Wir versprechen uns aber auf jeden Fall einen guten Wettkampf, Einsatz, Herzblut und Kampfgeist.“ Auch das sehr junge deutsche Frauenteam will diese Chance, sich mit einigen der besten Nationen der Welt messen zu können, zum Lernen nutzen.
Und Berlin und Wasserball – das passt einfach zusammen. Die Wasserfreunde Spandau 04 sind deutscher Rekordmeister bei den Männern und auch aktuell wieder Tabellenführer in der Bundesliga, die Frauen des Klubs gewannen im vergangenen Jahr das erneut das Double aus Meisterschaft und Pokalsieg. Beim Water Polo World Cup haben aber nicht nur die Spandauer Spieler*innen ein Heimspiel: Das gesamte DSV-Team setzt auf die Unterstützung des Berliner Publikums. „Eine Ausrichtung in Berlin ist auf jeden Fall ein Zeichen, dass es uns gibt, dass wir auf die große Bühne möchten, und dass wir nach vorne schauen. Wir sprechen über Teams aus der ganzen Welt, was nicht alle Tage vorkommt. Berlin ist eine multikulturelle Stadt, und so ein Turnier ist eine Chance, alle Berliner*innen einzuladen, ihre Nationalmannschaft anzufeuern, welche auch immer das ist“, sagt Miloš Sekulic. Der Ticketverkauf für dieses Highlight startet in Kürze.
DSV-Männer lösen ebenfalls das Ticket für die Wasserball-EM
Es ist mittlerweile eine beeindruckende Bilanz: Seit 1954 war bei der Wasserball-EM immer ein deutsches Männerteam vertreten. Am Sonntag sorgte die DSV-Auswahl dafür, dass sich diese Serie auch bei den diesjährigen Europameisterschaften fortsetzt. Beim Qualifikationsturnier in Kranj (SLO) siegte das Team von Bundestrainer Petar Porobic zum Abschluss gegen das punktlose Schlusslicht Belgien mit 16:5 und löste damit ebenso wie die DSV-Frauen das Ticket für die EM-Endrunde vom 27. August – 10. September in Split (CRO). Mit drei Siegen und einem Unentschieden gegen Frankreich beendete Deutschland das Turnier ungeschlagen und nur aufgrund des schlechteren Torverhältnisses auf Platz zwei hinter den Franzosen.
Vor dem Spiel war die Ausgangslage klar: Ein Sieg oder ein Unentschieden gegen Belgien würden genügen, um den Sprung zur Endrunde zu schaffen; nur bei einer Niederlage hätte man noch abwarten müssen, wie die anschließende Partie zwischen Slowenien und Frankreich ausgeht. Doch darauf wollten es die Deutschen nicht ankommen lassen. Nur in den ersten Minuten konnten die Belgier noch mithalten, nach dem ersten Viertel führte das DSV-Team lediglich mit 3:1. Bis zur Halbzeit zog man dann aber bis auf 9:2 davon. Fynn Schütze glänzte zu diesem Zeitpunkt bereits mit drei Toren, am Ende war er mit fünf Treffern bester Mann im deutschen Team. Im dritten Viertel baute Deutschland seinen Vorsprung dann bis auf zehn Tore aus und ließ auch danach nichts mehr anbrennen.
„Wir haben unser Ziel erreicht, uns für die Europameisterschaften zu qualifizieren. Wir haben gesehen, dass wir noch viel Arbeit vor uns haben. Aber trotzdem haben wir auch mit diesem verjüngten Team gezeigt, dass wir gegen Nationen wie Frankreich zumindest ebenbürtig sind“, zog Kapitän und Torwart Moritz Schenkel Bilanz eines erfolgreichen Wochenendes.
Neben Deutschland und Frankreich lösten am Wochenende in den anderen Gruppen auch Georgien und die Slowakei, Rumänien und Malta sowie die Niederlande und Israel die weiteren EM-Tickets. Die besten Acht der EM 2020 – Ungarn, Spanien, Montenegro, Kroatien, Serbien, Italien, Griechenland und Russland – waren bereits vorher sicher dabei.
Gruppensieg für die deutschen Wasserballerinnen
Die DSV-Frauen hatten die Endrunde bei ihrem EM-Qualifikationsturnier in Bukarest (ROM) bereits am Vortag gesichert. Im abschließenden Spiel gegen die Gastgeberinnen aus Rumänien ging es für die Auswahl von Bundestrainer Sven Schulz nur noch um den Gruppensieg, den sich am Ende das DSV-Team durch ein souveränes 11:4 sicherte. 5:1 führte Deutschland bereits nach dem ersten Viertel, danach ließen es beide Seiten zunächst gemächlicher angehen, wohl auch weil beide Nationen bereits sicher qualifiziert waren. Nach drei Vierteln stand es 7:3, bevor die Deutschen im Schlussabschnitt noch einmal das Tempo anzogen. Beste Torschützinnen waren Belén Vosseberg und Nadine Hartwig mit je drei Treffern.
Bei den Frauen schafften außer Deutschland und Rumänien auch noch Griechenland und Serbien den Sprung zur Endrunde, für die die Top fünf der vergangenen EM – Spanien, Russland, Ungarn, Niederlande und Italien – sowie die Kroatinnen als Gastgeberinnen bereits qualifiziert waren. Die letzten beiden Startplätze werden erst Anfang März auf Malta ausgespielt.
