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Save the Date: Science in Swimming Symposium 2026
Science in Swimming Symposium 2026
📅 20. – 21. November 2026
📍 Köln, Deutsche Sporthochschule
💻 Teilnahme auch online möglich
Das Science in Swimming Symposium geht in die vierte Runde: Nach den erfolgreichen Veranstaltungen 2019 in Saarbrücken, 2022 in Kassel und 2024 in Frankfurt am Main findet das Symposium nun 2026 in Köln statt.
Ausrichter ist das Institut für Trainingswissenschaft und Sportinformatik, Abteilung Leistungsphysiologie der Deutschen Sporthochschule Köln (Leitung: Univ.-Prof. Dr. Patrick Wahl) in Kooperation mit dem Deutschen Schwimm-Verband e.V.
Die Teilnehmer*innen erwartet ein vielseitiges Programm mit:
- 6 Keynotes
- einer Postersession
- einer Praxiseinheit zur Diagnostik
- einer Abendveranstaltung inklusive Podiumsdiskussion zur Trainingsmethodik im Schwimmen
💡 Mit dabei sind renommierte Expert*innen aus Theorie und Praxis:
Bernd Berkhahn
Bjørn Harald Olstad, PhD
Robin PLA
Stefan Fuhrmann
Univ.-Prof. Dr. Patrick Wahl
Dr. Sebastian Keller
Weitere Informationen: symposium26.dsv.de
Jetzt vormerken – ob vor Ort in Köln oder digital dabei sein!
Das Science in Swimming Symposium wird für die A-Lizenzverlängerung anerkannt und ist vom DSV ausdrücklich aufgrund der hohen Qualität empfohlen.
Waspo Hannover lässt kein Comeback mehr zu und macht das Double perfekt
Inzwischen darf man wohl von einer Dynastie sprechen: Die Wasserballer von Waspo 98 Hannover sind erneut Deutscher Meister – zum dritten Mal in Folge, zum siebten Mal in den vergangenen neun Jahren. Am Mittwoch gewannen die Niedersachsen das vierte Finalspiel gegen die Wasserfreunde Spandau 04 auswärts mit 14:10 und damit die Serie im Modus „Best of Five“ mit 3:1. Nachdem Waspo Anfang Mai auch schon den DSV-Pokal geholt hatte, ist wie im Vorjahr das Double perfekt.
Die beiden vorherigen Finalspiele hatte Hannover mit 12:7 und 10:7 für sich entschieden. Nur den Serienauftakt hatte Berlin mit 14:11 gewonnen. Durch den erneuten Titelgewinn löste Waspo abermals das direkte Ticket für die Champions League und ist auch in der kommenden Saison wieder in der Königsklasse vertreten, in der man in diesem Jahr bis in die Top acht stürmte. Vizemeister Spandau muss dagegen in die Qualifikation.
"Wir freuen uns sehr über diesen Meistertitel. Die Mannschaft hat die gesamte Saison hart gearbeitet und sich diesen Erfolg verdient. Besonders stolz macht mich die Art und Weise, wie die Spieler in den entscheidenden Momenten Verantwortung übernommen und als Team agiert haben", sagte Hannover Trainer Aleksandar Radovic.
Im dritten Viertel sorgt der Meister für die Vorentscheidung
In der Partie am Mittwoch legten die Gäste im ersten Viertel stets vor, Spandau zog aber jedes Mal nach, bis dann kurz vor dem Viertelende Waspo einmal doppelt traf und mit 4:2 in die erste Pause ging. Dieser Zwei-Tore-Vorsprung hatte auch zur Halbzeit (7:5) weiter Bestand.
Die Vorentscheidung fiel im dritten Viertel. Vier Tore erzielte der Titelverteidiger in diesem Abschnitt, der Rekordchampion aus Berlin (38 Titel) lediglich einen – so führte Waspo plötzlich mit 11:6. Als die Spandauer im Schlussviertel dann noch einmal herankamen, traf Luka Lozina mit einem überlegten Heber zum 12:8 und beendete damit alle Hoffnungen der Gastgeber auf ein Comeback. Diesen Vorsprung verteidigte seine Mannschaft bis zum Schluss. Lozina war einer von sechs Spielern bei Hannover, die doppelt trafen, und wurde für seine starke Leistung nach Schlusspfiff auch als Spieler des Tages ausgezeichnet. Für Spandau war Nationalspieler Yannek Chiru mit drei Treffern bester Mann.
"Die Finalserie war sehr intensiv und auf einem hohen Niveau. Spandau hat uns vor große Herausforderungen gestellt und bis zum Schluss dafür gesorgt, dass die Serie spannend bleibt. Sie haben großen Kampfgeist gezeigt und uns nichts geschenkt. Umso mehr freuen wir uns, dass wir uns am Ende durchsetzen konnten und die Saison mit dem Meistertitel abschließen", so Aleksandar Radovic.
Kaderbildungsrichtlinien
Aktuelle Kaderbildungsrichtlinien im Wasserball sowie die Kriterien früherer Jahre
Liste der Europameister im Wasserball
| Europameisterschaft | Team |
|---|---|
| 1989 in Bonn | Ingo Borgmann |
| Jörg Dressel | |
| Andreas Ehrl | |
| Thomas Huber | |
| Carsten Kusch | |
| Rainer Osselmann | |
| Frank Otto | |
| René Reimann | |
| Peter Röhle | |
| Dirk Schütze | |
| Hagen Stamm | |
| Uwe Sterzik | |
| Dirk Theissmann | |
| Lars Tomanek | |
| 1981 in Split | Roland Freund |
| Günter Kilian | |
| Thomas Loebb | |
| Ralf Obschernikat | |
| Werner Obschernikat | |
| Rainer Osselmann | |
| Frank Otto | |
| Peter Röhle | |
| Jürgen Schröder | |
| Hagen Stamm | |
| Jürgen Stiefel | |
| Michael Wendel | |
| Bernd Weyer |
