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Warum die Wasserballer vom OSC Potsdam Vorbild für die Bundesliga sind
Mit einem Auswärtsspiel bei den Wasserfreunden Spandau 04 starten die Wasserballer des OSC Potsdam am Samstag in die neue Saison. Und zeigen dort, was sich der Deutsche Schwimm-Verband e.V. (DSV) letztlich für die gesamte Liga erhofft. Denn kein anderer Verein in der Liga setzt so konsequent auf Talente aus dem eigenen Lager wie der Viertplatzierte der vergangenen Saison und Europapokalteilnehmer aus der brandenburgischen Landeshauptstadt. 16 der 18 aktuellen Kaderspieler lernen oder trainieren an der örtlichen Sportschule oder haben es dort in den vergangenen Jahren getan. Nur die beiden ausländischen Neuzugänge, Filip Dittmer und Mason Irving, stammen nicht aus der Potsdamer Talenteschmiede.
„Das Ganze fußt auf zwei Säulen. Zum einen gewinnen wir in Potsdam in den Kitas und Schulen selbst sehr viele Talente für den Wasserball. Zum anderen haben wir den Vorteil, dass es an der Potsdamer Sportschule inzwischen 15 Internatsplätze für Wasserballer auch aus anderen Regionen gibt. So können wir die Jungs bis ins Bundesligateam hinein optimal fördern“, erklärt André Laube, der Sportliche Leiter beim OSC. „Dorthin zu kommen, wo wir jetzt sind, war ein langer Prozess, aber wir hatten von Anfang an die Vision, der beste Nachwuchsklub in Deutschland zu werden. Dass wir das geschafft haben, macht uns stolz und zeigt, dass es möglich ist, mit Sportlern aus der Region etwas zu entwickeln.“
Damit ist der OSC Potsdam Vorbild auch für andere Vereine. Schließlich gelten in den Bundesligen ab dieser Saison neue Regeln zur Förderung einheimischer Spieler. In der Saison 2025/26 müssen mindestens sieben deutsche Spieler auf dem Spielprotokoll stehen. In den Folgejahren steigt die Zahl auf acht (2026/27) und neun (ab 2027/28). „Aus meiner Sicht war das die richtige und notwendige Entscheidung. Und man sieht ja an anderen Top-Nationen, dass es funktioniert“, sagt Laube.
Die Positivquote für deutsche Spieler ist nicht die einzige Neuerung in der Bundesliga in dieser Saison. Zum einen gibt es anstelle einer A- und B-Gruppe nun eine klarere Unterscheidung zwischen der Wasserball-Bundesliga als höchster Spielklasse und der 2. Wasserball-Bundesliga darunter. Zum anderen kommen erstmals auf nationaler Ebene die angepassten Regeln des Weltverbandes zum Einsatz, die bislang nur die Nationalmannschaft bei internationalen Turnieren betraf. Unter anderem wurden das Spielfeld verkleinert (25 statt 30 Meter) und die Angriffszeiten verkürzt (28 statt 30 Sekunden beziehungsweise 18 statt 20 Sekunden für einen zweiten Angriffsversuch). André Laube findet: „Für die Attraktivität unseres Sports sind das die richtigen Schritte.“
Auch die Besetzung der Bundesliga hat sich gegenüber der Vorsaison verändert. Neu dabei im Kreis der acht besten Mannschaften des Landes ist der SV Cannstatt. Die Favoriten dagegen sind die gleichen wie in den vergangenen Jahren. Als Titelverteidiger geht Waspo 98 Hannover ins Rennen, das seit 2018 sechsmal Deutscher Meister wurde, in der vergangenen Saison einmal mehr das Double holte und vor einer Woche auch beim diesjährigen Supercup mit 14:10 gegen die Wasserfreunde Spandau die Oberhand behielt. Die Berliner wiederum, mit 38 Titeln Rekordchampion, wollen nach ihrem bislang letzten Erfolg 2023 endlich wieder zurück auf den Thron. Mit Nationalspieler Till Hofmann als einem der Neuzugänge haben sie sich für diese Mission übrigens unter anderem auch im Potsdamer Talentefundus bedient.
Stellenausschreibung OSP Trainer*in Wasserball männlich in Duisburg (m/w/d)
Zum 01.01.2022 sucht der DSV eine/einen OSP Trainer*in Wasserball männlich in Duisburg (m/w/d).
Die Tätigkeit erfolgt auf der Grundlage der Leistungssportkonzeption des DSV. Die Stelle ist eine Vollzeitstelle (40 Std./Woche) und zunächst bis zum 31.12.2022 befristet.
Weitere Informationen sind der Stellenausschreibung zu entnehmen.
>> Stellenausschreibung
Die neue Saison im Wasserball startet mit dem DSV-Pokal
Die neue Saison im Wasserball wird mit dem Pokalwettbewerb der Männer eingeläutet. Eine Woche vor dem Bundesligastart am ersten Oktober-Wochenende wird am 28./29. September die erste Runde im DSV-Pokal ausgetragen, dann allerdings noch (fast) ohne Bundesligabeteiligung.
Traditionell bleiben die Vertreter der Landesgruppen zum Auftakt noch unter sich. Die einzige Ausnahme bildet B-Gruppen-Aufsteiger SV Cannstatt, der sich im Top-Duell dieser Runde mit dem Hamburger TB 1862 auseinandersetzen muss. Es ist eine Neuauflage der jüngsten Begegnung beim diesjährigen Aufstiegsturniers zur Bundesliga, als diese Partie Anfang Juli unentschieden ausging, insgesamt aber Cannstatt das bessere Ende für sich hatte und die Rückkehr ins Oberhaus meisterte, während Hamburg weiterhin zweitklassig bleibt. Das Team aus der Hansestadt bekommt nun also die schnelle Gelegenheit zur Revanche.
Alle Ansetzungen auf einen Blick:
Hamburger TB 1862 – SV Cannstatt
SV Halle – SC Neustadt?
Wasserball-Union Magdeburg – SGW SC Solingen/Wasserfreunde Wuppertal
?RSV Hannover – SV Weiden 1921
?Aachener SV 06 – VfB Friedberg?
SV Zwickau 04 – SpVg Laatzen?
SC Aqua Köln – SGW Essen
Freilos: ASC Brandenburg
Die nächste A-Lizenz-Ausbildung im Wasserball startet im November
Um Athlet*innen in ihrer Entwicklung bestmöglich unterstützen, begleiten und sie erfolgreich zu Spitzenleistungen führen zu können, benötigt es hohe fachliche, methodische und sozial-motivationale Kompetenzen als Trainer*in. Daher bietet der Deutsche Schwimm-Verband e.V. (DSV) auch in diesem Jahr wieder eine A-Lizenz-Ausbildung im Wasserball an.
>> Ausschreibung A-Lizenz-Ausbildung Wasserball 2024
Noch bis zum 31. August können sich Interessierte über die DSV-Schwimmakademie für die Teilnahme bewerben. DieAnmeldungsbestätigung gilt als Bewerbungseingangsbestätigung und sichert daher keinen Ausbildungsplatz. Die Bewerbung gilt nur als vollständig, wenn alle nötige Unterlagen der Zulassungsvoraussetzungen auf dem Bewerber*innenprofil (DSV-Schwimmakademie => Meine Daten => Meine Qualifikationen) hochgeladen wurden.
Die Durchführung des Lehrganges in der Saison 2024/25 erfolgt in drei Modulen. Los geht es vom 21. – 24. November in Berlin. Weitere Module finden im Januar 2025 (23. – 26. Januar) sowie im März 2025 (27. – 30. März) statt, wobei die Termine noch final terminiert werden können und sich an den Teilnehmenden orientieren.
Anmeldung für Ausbildung von A-Trainer*innen im Wasserball
Der Deutsche Schwimm-Verband e.V. (DSV) beabsichtigt, im Jahr 2021 eine Ausbildung für Wasserball-Trainer*innen in der höchsten Lizenzstufe durchzuführen. Voraussetzung ist jedoch, dass sich bis 31. Januar mindestens zehn Interessent*innen verbindlich anmelden. Maximal können sich 20 Teilnehmer*innen an dem Lehrgang beteiligen. Die Anmeldung erfolgt formlos per E-Mail an den Lehrwart Wasserball Dirk Hohenstein unter d.hohenstein@arcor.de.
Voraussetzung für eine Teilnahme ist gemäß den Rahmenrichtlinien des DSV eine gültige B-Trainer-Lizenz und der Nachweis einer mindestens zweijährigen Tätigkeit mit dieser Lizenz in einem Verein oder Verband, der die Lehrgangsteilnahme befürworten muss. Es gilt ein Mindestalter von 20 Jahren. Die Lehrgangsgebühren betragen 1.000 Euro, zuzüglich Fahrtkosten, Unterkunft und Verpflegung.
Der erste Ausbildungsblock wird online durchgeführt und ist für den 11. - 14. März geplant. Der zweite Block vom 03. - 06. Juni soll in Hannover stattfinden, sofern es die dann geltenden Corona-Regeln erlauben. Der Ort des letzten Ausbildungsblocks vom 30. September - 03. Oktober kann an die Mehrheit der angemeldeten Kandidat*innen angepasst werden. Auch der Termin kann im allgemeinen Einvernehmen der Teilnehmer*innen noch verändert werden.
Zentrale Saisonvorbereitung im Wasserball startet am 13. Februar mit acht Vereinen
Die Abteilung Wasserball des Deutschen Schwimm-Verbandes e.V. (DSV) bereitet die Wiederaufnahme des Spielbetriebes in der Bundesliga der Männer vor. Am 13. Februar starten acht Bundesligisten in die zentrale Saisonvorbereitung, um unter Wettkampfbedingungen Spielpraxis zu sammeln, bevor im März dann die neue Saison in der Bundesliga richtig beginnen soll.
An drei Wochenenden im Februar sind in mehreren Konstellationen insgesamt sieben Turniere geplant. Am Ende kommt jede Mannschaft so auf annähernd gleich viele Spiele. Mit dabei sind der deutsche Meister Waspo 98 Hannover, der Bundesliga-Dritte OSC Potsdam, dazu aus der A-Gruppe der Bundesliga die Klubs SV Ludwigsburg 08, ASC Duisburg, White Sharks Hannover, SSV Esslingen und SG Neukölln sowie als einziger Vertreter der B-Gruppe der SV Krefeld 72.
Konkret sind folgende Turniere terminiert:
13./14. Februar in Hannover: Waspo Hannover, Potsdam, White Sharks Hannover, Duisburg
13. Februar in Ludwigsburg: Ludwigsburg, Esslingen, Krefeld
14. Februar in Ludwigsburg: Esslingen, Ludwigsburg, Krefeld
20. Februar in Hannover: Waspo Hannover, Ludwigsburg, Neukölln
21. Februar in Hannover: White Sharks Hannover, Duisburg, Krefeld
27. Februar in Berlin: Neukölln, Potsdam, Esslingen
28. Februar in Potsdam: Potsdam, Esslingen, Neukölln
Eine übergreifende Tabelle oder einen Pokal für den Gesamtsieger wird es nicht geben. „Der Wettbewerb soll primär dazu dienen, nach der längeren Spielpause wieder in Schwung zu kommen. Die Spieler können es kaum erwarten, endlich wieder zu spielen zu dürfen“, sagt Holger Sonnenfeld, Rundenleiter für die Bundesliga der Männer. Die vergangene Saison, noch unter der Leitung der Deutschen Wasserball-Liga GbR (DWL), war im März 2020 wegen der Coronavirus-Pandemie abgebrochen worden. Im Sommer 2020 ermöglichte der DSV dann mit der neu angesetzten Bundesliga Wasserball und unter strengen Hygienemaßnahmen die Ermittlung des deutschen Meisters und organisierte auch eine Pokal-Endrunde.
Dass sich nicht noch mehr Bundesligisten an der Saisonvorbereitung beteiligen, liegt an den unterschiedlichen Corona-Regeln in den einzelnen Bundesländern. „Alle Vereine hatten Interesse, aber nicht alle konnten eine Teilnahme realisieren. Einige haben aktuell gar kein Becken zur Verfügung, während andere regelmäßig trainieren können“, sagt Sonnenfeld. „Am Ende haben wir trotz der schwierigen Umstände eine gute Lösung gefunden.“
Bochum und München steigen in die Wasserball-Bundesliga auf
Die Wasserball-Bundesliga der Männer bekommt zur nächsten Saison zwei neue Vereine. Beim Aufstiegsturnier in der Münchner Olympiahalle gelangen dem SV Blau-Weiß Bochum und der gastgebenden SG Stadtwerke München der Sprung ins Oberhaus, dagegen ist der SV Weiden 1921 abgestiegen. Nur für die besten zwei Mannschaften des Fünferturniers gab es einen Platz in der B-Gruppe der Bundesliga.
Bochums Frauen spielten schon zuvor in der obersten Klasse und gewannen in der abgelaufenen Saison erneut DM-Bronze. Durch den Erfolg der Männer ist der SV Blau-Weiß nun als einer von nur fünf Vereinen bei beiden Geschlechtern in der ersten Liga vertreten – die anderen sind die Wasserfreunde Spandau 04, Waspo 98 Hannover sowie der SSV Esslingen und der SV Bayer Uerdingen 08.
Die Bochumer waren bereits im vergangenen Jahr beim Aufstiegsturnier dabei, konnten sich damals aber noch nicht durchsetzen. Diesmal stand der Aufstieg für die Westdeutschen schon nach dem zweiten Tag vorzeitig fest, am Ende konnte man das Turnier nach vier Siegen gegen München, Weiden, die SpVg Laatzen 1894 und die Wasserball-Union Magdeburg sogar ungeschlagen als Erster abschließen. Die Münchner machten es dagegen spannend: Nachdem Weiden am Sonntagvormittag mit einem Sieg gegen Magdeburg seine letzte Chance auf den Klassenerhalt gewahrt und sich zwischenzeitig auf Platz zwei geschoben hatte, konnte am Nachmittag auch München gegen die Magdeburger gewinnen und durfte so am Ende vor den heimischen Fans den Aufstieg bejubeln.
Trauer um den dreimaligen Olympiateilnehmer im Wasserball Emil Bildstein
Er war ein Entwicklungshelfer in Sachen Wasserball. 1963, im Vorfeld der Olympischen Spiele in Tokio im Jahr darauf, unterstützte Emil Bildstein den Olympia-Gastgeber beim Aufbau einer japanischen Nationalmannschaft. Bestimmt hätte er sich deshalb gefreut, bei der geplanten Rückkehr der Spiele nach Tokio 2021 die nächste Generation dort spielen zu sehen, doch es war ihm nicht mehr vergönnt. Wenige Monate vor seinem 90. Geburtstag ist der ehemalige DSV-Nationaltorwart jetzt verstorben.
Bildstein gehört zu den erfolgreichsten deutschen Torhütern. Dreimal war er mit dem DSV-Team bei Olympia. 1952 in Helsinki (FIN) schied er mit der Mannschaft noch in der Vorrunde aus, doch 1956 in Melbourne (AUS) und 1960 in Rom (ITA) wurde Deutschland jeweils Sechster. Wobei Bildstein in Rom nur noch in einem Spiel eingesetzt wurde – Stammtorwart war mittlerweile Hans Hoffmeister. Bei der Europameisterschaft 1954 erreichte die deutsche Auswahl mit seiner Hilfe ebenfalls Rang sechs, bei der EM 1958 wurde es der siebte Platz.
Bereits als Jugendlicher begeisterte sich Bildstein für den Wasserball. Nach dem Zweiten Weltkrieg schloss er sich der damals sehr starken Wasserballmannschaft von München 99 an. Später – nachdem er von seinem Arbeitgeber nach Stuttgart geschickt wurde – spielte er von 1957 bis 1966 für den SV Ludwigsburg 08, ebenfalls ein Spitzenklub. Mit dem Verein wurde er siebenmal in Folge Süddeutscher Meister, einmal sogar deutscher Vizemeister – eine „wunderschöne erfolgreiche Zeit“, wie er einmal sagte. Vor allem mit dem SVL-Spielertrainer Hans Schulze, der 1956 auch Trainer der deutschen Olympiamannschaft in Helsinki war, verband ihn eine intensive Freundschaft.
JWM 2025: Der Zeitplan mit allen DSV-Starts
Vor den Toren von Rumäniens Hauptstadt Bukarest finden in Otopeni ab kommenden Dienstag die Weltmeisterschaften der Junior*innen im Beckenschwimmen (19. – 24. August) statt. Für den Deutschen Schwimm-Verband e.V. (DSV) geht dabei ein achtköpfiges Team in insgesamt 22 Einzelrennen und einer Staffel an den Start.
Neben Juniorinnen-Europameisterin Lena Ludwig (SV Nikar Heidelberg) wurden mit deren Vereinskollegin Noelle Benkler, Yara Fay Riefstahl (SC Chemnitz), Johannes Liebmann (SC Magdeburg) und Jan Malte Gräfe (Potsdamer SV) noch vier weitere Schwimmer*innen nominiert, die Anfang Juli bei der JEM in Samorin (SVK) bereits Medaillen gewinnen konnten.
„Zwischen JEM und JWM lagen nur wenige Wochen, die wir aber mit einem Trainingslager auf Mallorca gut genutzt haben. Unsere besten Talente freuen sich nun darauf, sich nun auch mit den Besten aus aller Welt messen zu können“, sagte Nachwuchs-Bundestrainer Carsten Gooßes.
Die Vorläufe beginnen wegen der einstündigen Zeitverschiebung immer schon um 08:30 Uhr deutscher Zeit, die Finals um 17:00 Uhr. Alle WM-Rennen werden im Livestream auf Eurovisionsport.com oder in der gleichnamigen App übertragen. Das Angebot ist kostenfrei, lediglich eine Registrierung per Mail erforderlich.
JWM 2025: DSV-Starts am 19. August
| Vorläufe ab 08:30 Uhr | 400m Freistil Männer | Johannes Liebmann (PB: 3:48,79) |
| 50m Brust Frauen | Lena Ludwig (PB: 31,45) | |
| 100m Rücken Männer | ||
| 400m Lagen Frauen | Noelle Benkler (PB: 4:39,01) | |
| 100m Brust Männer | Jan Malte Gräfe (PB: 1:00,99) | |
| 100m Rücken Frauen | ||
| 4x100m Freistil Männer | ||
| 4x200m Freistil Frauen | ||
| Finals ab 17:00 Uhr | Finale 400m Freistil Männer | |
| Halbfinale 50m Brust Frauen | ||
| Halbfinale 100m Rücken Männer | ||
| Finale 400m Lagen Frauen | ||
| Halbfinale 100m Brust Männer | ||
| Halbfinale 100m Rücken Frauen | ||
| Finale 4x100m Freistil Männer | ||
| 4x200m Freistil Frauen |
JWM 2025: DSV-Starts am 20. August
| Vorläufe ab 08:30 Uhr | 200m Lagen Männer | |
| 100m Freistil Frauen | ||
| 100m Schmetterling Männer | ||
| 200m Schmetterling Frauen | Leni von Bonin (PB: 2:12,03) | |
| 4x100m Lagen Mixed | ||
| 800m Freistil Frauen (Zeitläufe) | ||
| Finals ab 17:00 Uhr | Finale 100m Rücken Männer | |
| Finale 200m Schmetterling Frauen | ||
| Finale 200m Freistil Männer | ||
| Finale 50m Brust Frauen | ||
| Halbfinale 100m Schmetterling Männer | ||
| Halbfinale 100m Freistil Frauen | ||
| Finale 100m Brust Männer | ||
| Finale 100m Rücken Frauen | ||
| Finale 200m Lagen Männer | ||
| 800m Freistil Frauen (schnellster Lauf) | ||
| 4x100m Lagen Mixed |
JWM 2025: DSV-Starts am 21. August
| Vorläufe ab 08:30 Uhr | 50m Schmetterling Frauen | Yara Fay Riefstahl (PB: 27,19) |
| 50m Rücken Männer | ||
| 100m Brust Frauen | Lena Ludwig (PB: 1:08,03) | |
| 50m Freistil Männer | Larus Thiel (PB: 22,61) | |
| 200m Rücken Frauen | ||
| 4x100m Freistil Mixed | ||
| 800m Freisti Männer (Zeitläufe) | ||
| Finals ab 17:00 Uhr | Halbfinale 50m Schmetterling Frauen | |
| Halbfinale 50m Freistil Männer | ||
| Finale 200m Rücken Frauen | ||
| Finale 100m Schmetterling Männer | ||
| Halbfinale 100m Brust Frauen | ||
| Halbfinale50m Rücken Männer | ||
| Finale 100m Freistil Frauen | ||
| 800m Freistil Männer (schnellster Zeitlauf) | Johannes Liebmann (7:50,86) | |
| 4x100m Freistil Mixed |
JWM 2025: DSV-Starts am 22. August
| Vorläufe ab 08:30 Uhr | 50m Rücken Frauen | |
| 50m Schmetterling Männer | Larus Thiel (PB: 24,12) | |
| 400m Freistil Frauen | ||
| 200m Brust Männer | Jan Malte Gräfe (PB: 2:14,33) | |
| 200m Lagen Frauen | Noelle Benkler (PB: 2:12,74) | |
| 4x200m Freistil Männer | ||
| Finals ab 17:00 Uhr | Halbfinale 50m Rücken Frauen | |
| Finale 200m Brust Männer | ||
| Finale 50m Schmetterling Frauen | ||
| Finale 50m Rücken Männer | ||
| Finale 100m Brust Frauen | ||
| Halbfinale 50m Schmetterling Männer | ||
| Finale 400m Freistil Frauen | ||
| Finale 50m Freistil Männer | ||
| Finale 200m Lagen Frauen | ||
| 4x200m Freistil Männer |
JWM 2025: DSV-Starts am 23. August
| Vorläufe ab 08:30 Uhr | 100m Freistil Männer | |
| 100m Schmetterling Frauen | Yara Fay Riefstahl (PB: 59,34) | |
| 400m Lagen Männer | ||
| 50m Freistil Frauen | ||
| 50m Brust Männer | Jan Malte Gräfe (PB: 27,59) | |
| 4x100m Freistil Frauen | ||
| 1500m Freistil Frauen Zeitläufe | ||
| Finals ab 17:00 Uhr | 1500m Freistil Frauen (schnellster Zeitlauf) | |
| Halbfinale 100m Freistil Männer | ||
| Halbfinale 100m Schmetterling Frauen | ||
| Finale 50m Schmetterling Männer | ||
| Halbfinale 50m Freistil Frauen | ||
| Halbfinale 50m Brust Männer | ||
| Finale 50m Rücken Frauen | ||
| Finale 400m Lagen Männer | ||
| Finale 4x100m Freistil Frauen |
JWM 2025: DSV-Starts am 24. August
| Vorläufe ab 08:30 Uhr | 200m Rücken Männer | |
| 200m Brust Frauen | Lena Ludwig (PB: 2:27,33) | |
| 200m Schmetterling Männer | ||
| 200m Freistil Frauen | ||
| 4x100m Lagen Männern | ||
| 4x100m Lagen Frauen | DSV | |
| 1500m Freistil Männer Zeitläufe | ||
| Finals ab 17:00 Uhr | Finale 100m Freistil Männer | |
| Finale 200m Brust Frauen | ||
| Finale 200m Rücken Männer | ||
| Finale 100m Schmetterling Frauen | ||
| 1500m Freistil Männer (schnellster Zeitlauf) | Johannes Liebmann (PB: 14:53,15) | |
| Finale 50m Freistil Frauen | ||
| 200m Schmetterling Männer | ||
| Finale 50m Brust Männer | ||
| Finale 200m Freistil Frauen | ||
| Finale 4x100m Lagen Männer | ||
| Finale 4x100m Lagen Frauen |
Zentrale Saisonvorbereitung im Wasserball startet am 13. Februar mit acht Vereinen
Das Datum könnte nicht besser gewählt sein: Am gleichen Wochenende, an dem die deutsche Nationalmannschaft in Rotterdam (NED) in das Olympia-Qualifikationsturnier startet, sendet auch die Wasserball-Bundesliga ein starkes Signal, dass der Spielbetrieb hierzulande nach der Corona-Pause wieder losgeht. Am 13. Februar starten acht Bundesligisten in die zentrale Saisonvorbereitung, um unter Wettkampfbedingungen Spielpraxis zu sammeln, bevor im März dann die neue Saison in der Bundesliga richtig beginnen soll.
An drei Wochenenden im Februar sind in mehreren Konstellationen insgesamt sieben Turniere geplant. Am Ende kommt jede Mannschaft so auf annähernd gleich viele Spiele. Mit dabei sind der deutsche Meister Waspo 98 Hannover, der Bundesliga-Dritte OSC Potsdam, dazu aus der A-Gruppe der Bundesliga die Klubs SV Ludwigsburg 08, ASC Duisburg, White Sharks Hannover, SSV Esslingen und SG Neukölln sowie als einziger Vertreter der B-Gruppe der SV Krefeld 72.
Konkret sind folgende Turniere terminiert:
13./14. Februar in Hannover: Waspo Hannover, Potsdam, White Sharks Hannover, Duisburg
13. Februar in Stuttgart: Ludwigsburg (Ausrichter), Esslingen, Krefeld
14. Februar in Stuttgart: Esslingen (Ausrichter), Ludwigsburg, Krefeld
20. Februar in Hannover: Waspo Hannover, Ludwigsburg, Neukölln
21. Februar in Hannover: White Sharks Hannover, Duisburg, Krefeld
27. Februar in Berlin: Neukölln, Potsdam, Esslingen
28. Februar in Potsdam: Potsdam, Esslingen, Neukölln
Eine übergreifende Tabelle oder einen Pokal für den Gesamtsieger wird es nicht geben. „Der Wettbewerb soll primär dazu dienen, nach der längeren Spielpause wieder in Schwung zu kommen. Die Spieler können es kaum erwarten, endlich wieder zu spielen zu dürfen“, sagt Holger Sonnenfeld, Rundenleiter für die Bundesliga der Männer. Die vergangene Saison, noch unter der Leitung der Deutschen Wasserball-Liga GbR (DWL), war im März 2020 wegen der Coronavirus-Pandemie abgebrochen worden. Im Sommer 2020 ermöglichte der Deutsche Schwimm-Verband e.V. (DSV) dann mit der neu angesetzten Bundesliga Wasserball die Ermittlung des deutschen Meisters und organisierte auch eine Pokal-Endrunde.
Strenges Hygienekonzept ermöglicht Spielbetrieb
Dass sich nicht noch mehr Bundesligisten beteiligen, liegt an den unterschiedlichen Corona-Regeln in den einzelnen Bundesländern. „Alle Vereine hatten Interesse, aber nicht alle konnten eine Teilnahme realisieren. Einige haben aktuell gar kein Becken zur Verfügung, während andere regelmäßig trainieren können“, sagt Sonnenfeld.
„Am Ende haben wir trotz der schwierigen Umstände eine gute Lösung gefunden“, sagt Sonnenfeld. Grundlage für den Spielbetrieb ist ein strenges Hygienekonzept, das der DSV bereits im Sommer mit seinen Verbandsärzten erarbeitet hatte. Der Verband beteiligt sich zudem zu großen Teilen an den Kosten für die Corona-Tests der teilnehmenden Mannschaften und übernimmt die Testkosten für die Schiedsrichter*innen komplett. Zuschauer*innen sind für diesen Wettbewerb nicht vorgesehen.
Testlauf für geplanten Bundesligastart im März
„Der Schutz aller Beteiligten steht immer im Vordergrund. Das vom DSV erstellte Hygienekonzept für Wasserball-Meisterschaften hat sich bereits im vergangenen Jahr bewährt und wurde nun an die aktuellen Gegebenheiten angepasst“, erklärt DSV-Sportdirektor Thomas Kurschilgen. „Die vergangenen Monate waren für die Vereine nicht einfach. Umso größer ist die Freude darüber, dass die Bundesliga in dieser herausfordernden Zeit ihren Spielbetrieb wieder aufnimmt. Ich möchte allen Beteiligten danken, die in den vergangenen Wochen mitgeholfen haben, ein tragfähiges Konzept auf die Beine zu stellen. Mit der zentralen Saisonvorbereitung im Wasserball mit insgesamt sieben Turnieren senden wir ein wichtiges Signal für den gesamten Schwimmsport und darüber hinaus.“
Die Partien dienen auch als Test für einen geplanten Bundesligastart im März. Der genaue Ablauf der Saison befindet sich aktuell noch in der Planung, wobei die Erfahrungen der Testspiele mit einfließen sollen. Am 13. März soll in Hannover zudem der Supercup zwischen dem deutschen Meister Waspo 98 Hannover und Pokalsieger Wasserfreunde Spandau 04 ausgetragen werden.
