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Neun Debütanten im deutschen Wasserballaufgebot für die WM in Ungarn

Der letzte Test verlief vielversprechend: Beim Länderspiel in Duisburg gegen die USA hielt die deutsche Wasserballnationalmannschaft in dieser Woche mit dem Olympiasechsten gut mit und unterlag nur knapp mit 10:12. Auch bei den Weltmeisterschaften in Ungarn (18. Juni – 03. Juli) trifft das Team von Bundestrainer Petar Porobic bereits in der Vorrunde auf durchweg anspruchsvolle Gegner: In Debrecen ganz im Osten des Landes geht es gegen Japan (21. Juni), die Kroaten, die seit 2007 jedes Mal eine WM-Medaille gewonnen haben (23. Juni) sowie gegen den Olympiazweiten Griechenland (25. Juni).

Die deutschen Wasserballer nutzen die WM als Standortbestimmung. Die verjüngte Mannschaft will sich im Duell mit den Top-Nationen weiterentwickeln. „Die Weltmeisterschaften sind in erster Linie dazu da, um nach dem Umbruch zu schauen, wo wir aktuell stehen“, erklärt Kapitän Moritz Schenkel in der aktuellen Ausgabe des Verbandsmagazins des Deutschen Schwimm-Verbandes e.V. (DSV) „Swim&More“. Die Mannschaft wurde zuletzt stark verjüngt, nachdem wichtige Leistungsträger der Vergangenheit wie Julian Real, Dennis Eidner, Tobias Preuß, Hannes Schulz, Ben Reibel, Lucas Gielen oder Marin Restovic nicht mehr dabei sind. Nachdem auch die beiden Berliner Marko Stamm und Mateo Cuk für die WM verletzungsbedingt ausfallen, stehen lediglich noch vier Spieler im Kader, die auch schon bei der vergangenen WM 2019 in Gwangju (KOR) dabei waren – neben Moritz Schenkel sind das der zweite Torhüter Kevin Götz, Maurice Jüngling und Denis Strelezkij.

Für Coach Petar Porobic zählen deshalb nicht nur die Ergebnisse, sondern vor allem auch, wie sich seine Mannschaft präsentiert und dass sie weitere Fortschritte macht. „Die WM ist für uns eine gute Chance, um uns weiterzuentwickeln“, betont der Montenegriner. Der Deutsche Meister Waspo 98 Hannover und Rekordchampion Wasserfreunde Spandau 04 stellen zusammen neun der insgesamt 13 Spieler im WM-Aufgebot, dazu kommen drei Spieler vom ASC Duisburg und einer aus Potsdam. Als Reserve begleitet Yannek Chiru das Team mit nach Ungarn.

Der DSV-WM-Kader im Wasserball:

Kevin Götz, Phillip Kubisch, Jan Rotermund, Moritz Schenkel, Niclas Schipper, Fynn Schütze (alle Waspo 98 Hannover), Zoran Bozic, Maurice Jüngling, Denis Strelezkij (alle Wasserfreunde Spandau 04), Philipp Dolff, Mark Gansen, Lukas Küppers (alle ASC Duisburg), Ferdinand Korbel (OSC Potsdam)

Reserve: Yannek Chiru (Wasserfreunde Spandau 04)

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DSV-Team mit Lerneffekt bei Weltliga-Niederlage gegen Spanien

Wasserball-Bundestrainer Petar Porobic hatte es im Vorfeld der neuen Weltligasaison immer wieder betont: In diesem Wettbewerb stünden nicht die Ergebnisse im Vordergrund, vielmehr solle sein junges Team die Partien in der Weltliga nutzen, um sich weiterzuentwickeln und im Vergleich mit den weltbesten Mannschaften dazuzulernen. Eine solche Lernkurve war am Dienstag beim Gastspiel bei Vizewelt- und Vizeeuropameister Spanien zu erkennen, auch wenn das Spiel am Ende deutlich mit 7:16 verloren ging. Doch nachdem das DSV-Team in der ersten Halbzeit kein einziges Tor erzielt hatte und zwischenzeitig mit 0:8 zurück lag, zeigte man sich nach der Pause im dritten Viertel (2:4) bereits deutlich verbessert und konnte das letzte Viertel (5:4) sogar für sich entscheiden.

Die Spanier, die seit Jahren zu den Top-Teams der Welt gehören, hatten ihr erstes Gruppenspiel gegen Frankreich im Februar überraschend mit 11:14 verloren und mussten deshalb unbedingt gewinnen, um das europäische Finalturnier nicht zu verpassen. Entsprechend druckvoll gingen die Gastgeber in Barcelona (ESP) von Beginn an zur Sache. Immer wieder kamen sie vor dem Tor in aussichtsreicher Position zum Wurf und waren auch aus der zweiten Reihe stets gefährlich, Roger Tahull war dabei mit fünf Toren der Mann des Abends.

Die deutsche Mannschaft war in der Abwehr allerdings auch oft nicht nah genug am Gegner und in der Offensive nur selten zwingend – wobei Spanien auch wirklich stark verteidigte und die DSV-Auswahl allein in der ersten Hälfte zu fünf Ballverlusten zwang, bis zum Ende des Spiels waren es sogar elf. Im dritten und vierten Viertel trafen dann endlich auch die Deutschen regelmäßiger. Torschützen im DSV-Team waren Lukas Küppers mit drei sowie Denis Strelezkij und Fynn Schütze mit je zwei Treffern.

Am kommenden Dienstag (15. März, 18:00 Uhr) erwartet Deutschland dann Frankreich vor heimischem Publikum. Für das Spiel in Hamburg können Tickets vorbestellt werden, die Abholung erfolgt dann an der Abendkasse. Maximal 200 Zuschauer*innen dürfen in der Schwimmhalle Inselpark dabei sein.

>> Zur Anmeldung für das Weltligaspiel in Hamburg

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DSV-Männer erhalten Startplatz für die WM in Budapest

Kommende Woche wird es ernst für Deutschlands Wasserballer, dann geht es für das Team von Bundestrainer Petar Porobic in Slowenien um die EM-Qualifikation. Zusätzliche Motivation brachte in dieser Woche die Nachricht, dass die DSV-Auswahl einen Startplatz für die in dieser Woche neu vergebenen Weltmeisterschaften vom 18. Juni – 03. Juli in Budapest (HUN) erhalten hat. Weil nämlich Ungarn als Gastgeber automatisch gesetzt ist, war im weiteren Teilnehmerfeld auf einmal ein zusätzlicher Platz freigeworden, der nun Deutschland als bester bislang nicht qualifizierter Mannschaft der vergangenen Europameisterschaften 2020 zugesprochen wurde, wie Gabor Karpati, der Wasserball-Koordinator des Weltverbandes FINA, bestätigte.

„Ein Turnier auf diesem Niveau ist für das Team ein wichtiger Schritt auf dem Weg in Richtung der Olympischen Spiele 2024“, sagt DSV-Kapitän Maurice Jüngling. In den Vorjahren hätten diese Vergleiche mit der Weltelite oft gefehlt. „Es ist einfach etwas ganz anderes, ob man nur Lehrgänge und Freundschaftsspiele macht oder sich im Wettkampfmodus mit den besten Mannschaften der Welt messen kann. Das ist genau das, was die jungen Spieler brauchen, um sich weiterzuentwickeln. Mit der Teilnahme an den Welt- und hoffentlich auch an den Europameisterschaften haben wir für dieses Jahr jetzt ein ordentliches Programm“, freut sich Jüngling.

Für die WM qualifizieren sich neben der gastgebenden Nation (Ungarn) die beiden besten Mannschaften der vergangenen Weltliga-Saison (Montenegro, USA), außerdem die vier besten Teams der vergangenen Olympischen Spiele (Serbien, Griechenland, Spanien, Kroatien), sofern sie nicht schon als Gastgeber oder über die Weltliga ihr Ticket gelöst hatten. Weitere neun Plätze werden über die kontinentalen Meisterschaften vergeben, drei davon an europäische Mannschaften. Bei der vergangenen EM 2020 in Budapest waren Italien, Russland und eben Deutschland die nächstbesten Teams und sind deshalb ebenfalls bei der WM 2022 dabei.

Hätte die WM in diesem Jahr dagegen wie ursprünglich geplant in Fukuoka (JPN) stattgefunden, wäre Japan als Gastgeber gesetzt gewesen und Deutschland hätte die Teilnahme als EM-Neunter ganz knapp verpasst. Vergangene Woche hatte der Weltverband FINA die Weltmeisterschaften in Fukuoka auf 2023 verschoben und dann Anfang dieser Woche überraschend Budapest als neuen Ausrichter für diesen Sommer präsentiert.

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DSV-Team empfängt Frankreich zum Weltliga-Auftakt in Berlin

Noch vor seinem Amtsantritt hatte der neue Wasserball-Bundestrainer Petar Porobic im vergangenen Herbst erklärt, er wolle den Kreis der Spieler, die für die Nationalmannschaft in Frage kommen, gern erweitern. Dass die Neuen nun aber so schnell gefordert sein würden, konnte er zu diesem Zeitpunkt noch nicht ahnen. Vor dem Weltliga-Auftakt am kommenden Dienstag gegen Frankreich wurde der DSV-Kader von mehreren Coronafällen heimgesucht, auch Porobic selbst hat sich mit dem Virus infiziert. Eine Verlegung der Partie war nach Rücksprache mit dem Weltverband FINA und dem französischen Verband dennoch nicht möglich. Somit wird das Spiel wie geplant am 18. Januar um 18:00 Uhr in der Berliner Schwimm- und Sprunghalle im Europasportpark (SSE) über die Bühne gehen.

Die deutschen Wasserballer kehren dabei trotz der besonderen Umstände mit guten Erinnerungen in die Hauptstadt zurück. Die Bilder der jüngsten Wasserballfeste in der SSE sind immer noch gut präsent. 2018 fand in Berlin zuletzt der Weltcup statt, als die Gastgeber über sich hinauswuchsen: Deutschland schloss die Vorrunde damals vor Ungarn, Australien und Japan als Erster ab; nach einem weiteren Sieg im Viertelfinale gegen Südafrika sprang am Ende Rang vier heraus und damit das beste Weltcup-Ergebnis seit einem dritten Platz im Jahr 1987.

An diese Leistungen will die DSV-Auswahl auch in dieser Saison anknüpfen. Sportlich interessant ist die Partie gegen Frankreich auch deshalb, weil der Olympiagastgeber von 2024 im Februar auch in der EM-Qualifikation Gegner der deutschen Mannschaft sein wird, die den Schwung dorthin natürlich mitnehmen möchte. Publikum in der Halle ist aufgrund der negativen Pandemie-Entwicklung und zum Schutz aller Teilnehmenden nicht zugelassen.

Für das DSV-Team ist es die insgesamt 14. Weltliga-Teilnahme. Weiterer Gruppengegner ist Vize-Europameister Spanien, wo Deutschland am 08. März auswärts antritt. Nur die beiden Erstplatzierten der Dreiergruppe erreichen das kontinentale Finalturnier Ende April, wo dann die vier Qualifikanten aus Europa für das Super Final im Juli ausgespielt werden.

Das DSV-Aufgebot für das Weltliga-Spiel gegen Frankreich:

Maximilian Froreich, Kevin Götz, Phillip Kubisch, Jan Rotermund, Moritz Schenkel, Niclas Schipper (alle Waspo 98 Hannover), Yannek Chiru, Maurice Jüngling, Aleks Sekulic, Marko Stamm, Denis Strelezkij (alle Wasserfreunde Spandau 04), Philipp Dolff, Mark Gansen, Lukas Küppers (alle ASC Duisburg), Timo van der Bosch (SV Ludwigsburg 08).

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Spandaus Männer besiegen Meister Hannover und gewinnen Supercup

Die Männer der Wasserfreunde Spandau 04 haben zum 16. Mal den deutschen Supercup im Wasserball gewonnen. Die Berliner siegten bei Meister und Pokalsieger Waspo 98 Hannover mit 13:12 (3:4, 4:2, 3:2, 3:4). Dimitrios Nikolaides, Maurice Jüngling, Denis Strelezkij und Dimitri Kholod waren mit je zwei Treffern die besten Schützen beim Sieger, für Waspo hatten Aleksandar Radovic, Matija Brguljan und Fynn Schütze sogar jeweils dreimal getroffen.

 „Die neue Saison fängt sehr gut an für uns. Auch tut dieser Erfolg dem Selbstbewusstsein ganz gut, denn wir waren diesmal auf jeden Fall auch der verdiente Sieger. Mit viel Kampfgeist und Moral war heute jeder bereit, die entscheidenden Extrameter zu machen“, sagte Spandaus Vereinspräsident Hagen Stamm. Als Zuschauer brauchte der frühere Bundestrainer allerdings gute Nerven. Denn die bis Mitte des dritten Viertels erarbeitete Drei-Tore-Führung der Spandauer schmolz im Schlussabschnitt dahin, zweieinhalb Minuten vor Ende lag plötzlich doch wieder Gastgeber Hannover mit 12:11 vorn. Doch nach einer ungewohnt titellosen Saison blieb der Siegeswille beim deutschen Rekordmeister diesmal ungebrochen und Marko Stamm erzielte 89 Sekunden vor Schluss dann den entscheidenden Treffer zum 13:12.

„Das war nichts für schwache Nerven und am Ende ein wichtiges Ausrufenzeichen von uns. Wir wissen jetzt, dass wir Hannover besiegen können. Die wurden sich langsam etwas zu sicher“, sagte Stamm junior. „Auf jeden Fall ist dieser Sieg für das nächste Duell in der Champions League auch gut für den Kopf.“ Schon am 10. November treffen beide deutsche Topteams dann in der Gruppenphase der Königsklasse aufeinander, nach den Auftaktniederlagen bereits mit richtungsweisendem Charakter.

Während Marko Stamm, der als Trainer der Spandauer Frauen-Mannschaft am Vorabend bereits den deutschen Pokalsieg errungen hatte, nach der Siegerehrung durch DSV-Präsident Marco Troll zum Feiern („Heute darf ich ja etwas doller“) in die Hauptstadt reiste, richteten sie bei Waspo schon mal die Krone. „Glückwunsch an Berlin“, sagte Trainer Karsten Seehafer. „Das war aber eigentlich ein Spiel, das keine Sieger verdient hatte.“

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U17-Junioren starten in die EM auf Malta

Eben noch weilte Nachwuchs-Bundestrainer Nebojsa Novoselac bei der U20-WM in Prag, da ist er auch schon wieder unterwegs nach Gzira (MLT) zu den U17-Europameisterschaften vom 12. – 19. September. Es ist gewissermaßen eine Reise ins Ungewisse, denn mit einer Vorhersage tut sich der Coach diesmal schwer. Aufgrund der Coronavirus-Pandemie und des Verzichts auf eine Teilnahme an der vergangenen U15-EM vor zwei Jahren kam die DSV-Auswahl in dieser Besetzung erst in diesem Sommer erstmals zusammen. „Eine Prognose zu geben, ist schwierig, da diese Mannschaft zum ersten Mal auf der europäischen Bühne spielt und uns direkte Vergleiche fehlen“, erklärt Novoselac. „Das Team wird aber auf jeden Fall sein Bestes geben und alles daransetzen, das Land, den Verband und alle Wasserballer in Deutschland würdig zu vertreten.“

In der Vorbereitung wurde in mehreren Trainingslagern unter anderem in Kroatien, Serbien, Montenegro und Ungarn gegen starke Sparringspartner getestet. In Szeged (HUN) nahm das DSV-Team zuletzt an einem stark besetzten Turnier mit den Gastgebern, Kroatien, Serbien und den Niederlanden teil. „Trotz drei Niederlagen gegen die Topteams hat die Mannschaft dort einen guten Eindruck hinterlassen. Sogar gegen die großen Nationen konnten ein paar Viertel gewonnen werden“, berichtet Maßnahmenleiter Milos Sekulic.

Bei der EM trifft Deutschland in der Vorrunde in Gruppe C zunächst auf Weißrussland (12. September), Russland (13. September) sowie auf die starken Ungarn (14. September), die 2019 mit dem aktuellen Jahrgang in der U15 Europameister wurden.

„Die weißrussische Mannschaft bereitete dem Jahrgang 2000 schon erhebliche Probleme und darf nicht unterschätzt werden. Mit ihrer Spielweise ist sie ein unangenehmer Gegner. Russland ist immer spielstark und den Ungarn muss man ihre Klasse einfach anerkennen“, blickt Novoselac auf die ersten Kontrahenten. Nur der Gruppensieger steht vorzeitig im Viertelfinale. Die Teams auf den Plätzen zwei und drei müssen im Achtelfinale noch gegen den Zweit- bzw. Drittplatzierten aus Gruppe A mit Italien, Montenegro, Niederlande und der Ukraine antreten.

Das DSV-Team für die U17-EM Wasserball:

Finn Grosse, Luk Jäschke, Lajos Lautenbach, Max Spittank, Jasper Wiegmann (alle White Sharks Hannover), Emmanouil Petikis, Robin Rehm, Sascha Wolf (alle SSV Esslingen), Mark Dyck, Jermaine Kranich (beide Wasserfreunde Spandau 04), Till Hofmann, Finn Taubert (beide OSC Potsdam), Phil Dörrenhaus (SV Krefeld 72), Carl Mancini (SV Bayer Uerdingen 08)

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Kevin Götz

Mitglied

k.goetz@dsv.de

Studium Germanistik und Sport
Wasserballtorhüter in der Nationalmannschaft
Wasserballtorhüter Waspo98 Hannover

Seit 2024 Mitglied des DSV-Präsidiums
Seit 2024 Sprecher der Athletenkommission
Seit 2022 Sprecher des Aktivenrats Wasserball (m)

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Geschichte

Olympiasieger

Hier finden Sie eine Übersicht aller deutschen Olympiasieger/-innen der DSV-Sportarten Schwimmen, Wasserspringen und Wasserball. Im Synchronschwimmen können wir leider noch keinen großen internationalen Titel vorweisen.

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Amtliche Mitteilungen

>> Download Amtliche Mitteilungen vom 06. - 13. Dezember 2022

Sonstige Dateien:

>> Ausschreibung 26. Deutsche Meisterschaft der Masters im Wasserball 2023

>> Wettkampfbestimmungen Fachteil Synchronschwimmen

>> Ausschreibung DSV Pflichtranglistenturnier Synchronschwimmen (Stand: 05.12.2022)

>> Hotelliste zum Pflichtranglistenturnier

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Amtliche Mitteilungen

Hier finden Sie die Amtlichen Mitteilungen zum Download:

  • Amtliche Mitteilungen vom 10. - 16. November 2021

  • Nominierungsrichtlinien 2022 Beckenschwimmen (wurde aktualisiert am 19.11.2021)

  • Ausschreibung 25. Deutsche Meisterschaft der Masters im Wasserball 2022

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Korbacher Straße 93
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Fax: +49 561 94083-15
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