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DSV-Juniorinnen mit sehr jungem Team auf Platz zehn bei der U18-EM

Nach dem männlichen Nachwuchs des Deutschen Schwimm-Verbandes e.V. (DSV) haben auch die DSV-Juniorinnen die U18-Europameisterschaften im Wasserball mit einer Top-Ten-Platzierung abgeschlossen. Beim Turnier in Gzira auf Malta stand für die Auswahl von Bundestrainer Sven Schulz am Ende genau dieser zehnte Platz zu Buche.

Damit wurden die jüngsten Ergebnisse bestätigt. 2021 hatte Deutschlands Wasserballerinnen bei der U17-EM ebenfalls Rang zehn belegt. Die Auflage 2023 fand danach ohne DSV-Beteiligung statt, dafür nahmen die Deutschen 2024 aber an der U16-WM teil und wurden dort ebenfalls Zehnte. Das Team von damals stellte nun auch den Großteil des diesjährigen Aufgebots. Mit einer Ausnahme gehörten sämtliche Spielerinnen im Kader noch den U17- oder sogar U16-Jahrgängen an.

In der Vorrunde feierte das DSV-Team drei Siege bei nur einer Niederlage. Deutliche Erfolge gab es gegen die Ukraine (14:5), Irland (20:7) und Malta (16:10) – nur die Serbinnen waren beim 9:12 zu stark. Als Gruppenzweiter ging es im Überkreuzspiel anschließend gegen die Niederlande. Die Deutschen waren in diesem Duell klare Außenseiterinnen, lieferten dem Nachwuchs des Frauen-Europameisters aber bis zuletzt einen harten Kampf und unterlagen nur knapp mit 11:12.

Das erste Platzierungsspiel gegen Großbritannien wurde tags darauf mit 11:10 gewonnen. Im Spiel um Platz zehn unterlag das DSV-Team abschließend mit 9:14 gegen die Türkei. Beste Torschützinnen auf deutscher Seite waren im Turnierverlauf Mara Dzaja mit insgesamt 23 Toren sowie Lucy Schüssler (beide SSV Esslingen) und Bianca Mitterbauer (Waspo 98 Hannover) mit je 13 Treffern. Europameisterinnen wurden die Spanierinnen durch ein 10:9 im Finale gegen Griechenland.

 

Für Deutschland spielten:

Mia Frisch, Leni Harms, Lucy Schüssler, Clara Straach, Muriel Tannenhauer (alle SC Chemnitz von 1892), Mia Boscolo, Mara Dzaja, Maria Sekulic (alle SSV Esslingen), Amaia Bluhm, Bianca Mitterbauer (beide Waspo 98 Hannover), Emma Dietze (ETV Hamburg), Maya Hüsselmann (SV Blau-Weiß Bochum), Lotte Lightner (The Bishop’s School La Jolla/USA), Nele Politze (Wasserfreunde Spandau 04)

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DSV-Wasserballerinnen spielen sich bei der U16-EM auf Platz sieben

Deutschlands Nachwuchs-Wasserballerinnen haben ihre Position unter den besten acht Nationen Europas bestätigt. Bei der U16-EM in Istanbul (TUR) erreichte das von Bundestrainer Sven Schulz betreute Team des Deutschen Schwimm-Verbandes e.V. (DSV) Platz sieben. Es ist nach ebenfalls Rang sieben bei der U15-EM 2023 und einem zehnten Platz bei der erstmaligen U16-WM-Teilnahme im vergangenen Jahr das nächste erfreuliche Ergebnis für das jüngste DSV-Auswahlteam im Wasserball. Ebenfalls sehr positiv aus Verbandssicht: Mit Henning Schürmann durfte ein DSV-Schiedsrichter bei seinem ersten großen internationalen Turnier neben dem Halbfinale auch gleich das Finale leiten.

Zum Abschluss gewannen die deutschen Juniorinnen am Donnerstag das Spiel um Platz sieben gegen Kroatien mit 13:9. Mit den Kroatinnen hatte Deutschland sich bereits in der Vorrunde gemessen und dort auch schon das erste Aufeinandertreffen dieser beiden Teams mit 8:6 für sich entschieden. Nach der guten Platzierung bei der vergangenen Auflage waren die DSV-Wasserballerinnen diesmal in einer der beiden Top-Gruppen gestartet. In der Vorrunde setzte es dort neben dem Erfolg gegen Kroatien zwei Niederlagen gegen die Spitzenteams aus Italien (5:21) und Griechenland (4:26).

>> Alle Ergebnisse der U16-EM

Als Gruppendritte trafen die Deutschen im Überkreuzspiel auf die Ukraine und siegten mit 15:8 – damit war das erneute Top-acht-Ergebnis bereits sicher. Im Viertelfinale verlor man dann gegen Ungarn mit 6:14 und anschließend auch das erste Platzierungsspiel gegen die türkischen Gastgeberinnen mit 7:10. Mit dem Sieg gegen Kroatien gab es zum Turnierabschluss dann noch einmal ein Erfolgserlebnis.

Beste Torschützinnen beim DSV-Team waren im Turnierverlauf Bianca Mitterbauer (Waspo 98 Hannover) mit 13, Emma Fehmel (SC Chemnitz 1892) mit zehn sowie Maite Schafft (SSV Esslingen) und Amaia Milena Bluhm (Waspo 98 Hannover) mit je neun Treffern. Vom 07. – 13. Juli folgt in der kommenden Woche ebenfalls in Istanbul die U16-EM im männlichen Bereich.

 

Für Deutschland spielten: 

Iva Gronih, Alicia Indlekofer, Maite Schafft, Maria Sekulic (alle SSV Esslingen), Emma Fehmel, Mia Frisch, Kristine Pannasch (alle SC Chemnitz 1892), Amaia Milena Bluhm, Bianca Mitterbauer (beide Waspo 98 Hannover), Sofia Dimanshteyn, Paula Michl (beide SV Blau-Weiß Bochum), Hanna Hartmann, Lina Bruns (Wolfenbütteler SV 1921), Amalia Kantú Rasche (Wasserfreunde Spandau 04), Helena Simic (Uerdinger SV 08)

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U20-WM: DSV-Wasserballer erreichen als Gruppensieger die Medaillenrunde

Die Junioren des Deutschen Schwimm-Verbandes e.V. (DSV) haben bei den U20-Weltmeisterschaften im Wasserball in Zagreb (CRO) die Vorrunde als Gruppensieger abgeschlossen. Dem Team von Nachwuchs-Bundestrainer Nebojsa Novoselac gelangen zwei souveräne Siege mit 30:1 gegen Südafrika (Sonntag) sowie am Montag mit 18:9 gegen Brasilien.

In der Medaillenrunde trifft die DSV-Auswahl am Dienstag (19:00 Uhr, kostenloser Livestream auf dem YouTube-Kanal von World Aquatics) auf den Iran, der sich in der Parallelgruppe als Erster gegen Kasachstan und Neuseeland durchgesetzt hat. Je nach Ausgang dieser Partie geht es im Achtelfinale gegen den Dritten oder Vierten der Gruppe A mit den Top-Teams der Welt – entweder gegen Montenegro oder gegen die USA.

 

>> Alle Ergebnisse der U20-WM

 

Deutschlands Nachwuchswasserballer nehmen in diesem Jahr zum dritten Mal in Folge an einer U20-WM teil. Die U19-EM hatte die Mannschaft im vergangenen Jahr als Fünfter abgeschlossen, es war das beste Abschneiden seit mehr als drei Jahrzehnten. Auch in den beiden WM-Spielen zeigte sich das DSV-Team bislang in Torlaune. Beim 30:1-Schützenfest gegen Südafrika ließ man es nur im ersten Viertel (3:1) noch locker angehen. Danach fielen die Treffer dann im Minutentakt, während der Gegner keinen einzigen Ball mehr in dem vom deutschen Kapitän Max Spittank sauber gehaltenen Kasten unterbringen konnte. Elf der zwölf Feldspieler trafen mindestens einmal, am häufigsten Fynn Janke (beide White Sharks Hannover) mit vier Toren. Der zum Spieler des Tages gewählte Till Hofmann (OSC Potsdam) war ebenso wie sechs weitere seiner Mitspieler dreimal erfolgreich.

Auch beim zweiten Vorrundenspiel gegen Brasilien war Deutschland die bessere Mannschaft. Bereits zur Halbzeit führte man mit 8:4; nachdem dann kurz nach Wiederangriff zwei weitere Treffer gelangen, war der Vorsprung schon früh sehr komfortabel. Die Deutschen zeigten sich aber auch danach weiter spielfreudig, allen voran Finn Taubert (OSC Potsdam), der mit vier Toren voranging. Die Ehre des besten Spielers ging diesmal jedoch an den erneut bestens aufgelegten Keeper Max Spittank.

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Der Traum vom Finale lebt für Deutschlands Wasserballer

Die deutschen Wasserballer sind beim Weltcupturnier der Division 2 in Istanbul (TUR) ihrem großen Ziel – der Qualifikation für die Endrunde im Frühjahr 2025 – wieder einen Schritt nähergekommen. Am Freitag bezwang das Team des Deutschen Schwimm-Verbandes e.V. (DSV) im Viertelfinale die Slowakei mit 17:11 und steht damit in der Vorschlussrunde.

Am Samstag fällt nun im Halbfinale gegen China (11:30 Uhr, Livestream bei Eurovision Sport) und in einem möglichen Finale (18:30 Uhr, das Spiel um Platz drei im Falle einer Niederlage im Halbfinale wäre bereits um 17:00 Uhr) die Entscheidung darüber, welche beiden Mannschaften sich eines der begehrten Tickets für das Super Final sichern können. Das andere Halbfinale bestreiten zuvor der Iran und die Niederlande.

>> Alle Ergebnisse vom Wasserball-Weltcup

Nach ausgeglichenem ersten Viertel (4:3) übernahm Deutschland im zweiten Spielabschnitt das Kommando gegen die Slowaken – den 13. der diesjährigen Europameisterschaften im Januar, der Anfang des Jahrtausends in Sydney (AUS) aber auch schon einmal bei Olympia vertreten war. Ein Zwischenspurt mit gleich drei Treffern von Till Hofmann binnen zweieinhalb Minuten ließ den Vorsprung bis zur Halbzeit auf 8:4 anwachsen. Im dritten Viertel lag das DSV-Team dann zeitweilig sogar mit sechs Toren in Führung (11:5), der Gegner kam später aber wieder etwas heran.

Ernsthaft in Gefahr geriet der Sieg in der Folge allerdings nicht mehr, vielmehr konnte Deutschland gegen Ende der Partie den Vorsprung sogar wieder in die Höhe schrauben bis zum 17:11-Endstand. Beste Torschützen bei der DSV-Auswahl waren Till Hofmann mit vier Treffern sowie Denis Streletzkij und Fynn Schütze mit jeweils drei Toren. „Das war heute eine ganz andere Mannschaft als gestern gegen Malta. Mit komplett anderer Ausstrahlung und viel Selbstbewusstsein, dem Wunsch zu spielen und zu verteidigen“, freute sich Bundestrainer Milos Sekulic. „Morgen geht es weiter und dann schauen wir, wie weit wir kommen können. Das Team will das Turnier gewinnen.“

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Platz fünf bei der U19-EM: DSV-Nachwuchs mit bestem Ergebnis seit 1992

Deutschlands Wasserball-Junioren haben bei den U19-Europameisterschaften in Burgas (BUL) das beste Ergebnis seit mehr als 30 Jahren erreicht. Das Team von Nachwuchs-Bundestrainer Nebojsa Novoselac beendete das Turnier auf Rang fünf – so gut war der Deutsche Schwimm-Verband e.V. (DSV) in dieser Altersklasse zuletzt 1992 platziert gewesen. Zugleich qualifizierte sich der DSV-Nachwuchs so auch für die kommenden U20-Weltmeisterschaften.

Schon im Vorfeld des Turniers hatte die Mannschaft mit guten Ergebnissen auch gegen starke Gegner aufhorchen lassen und sorgte dann direkt im ersten Gruppenspiel gegen die Italiener beim 9:6-Erfolg abermals für eine Überraschung. Durch das Top-acht-Ergebnis bei der vorherigen U19-EM war Deutschland diesmal in einer der beiden stärkeren Gruppen eingestuft worden und traf somit von Anfang an auf die europäischen Top-Nationen. Nach dem Sieg gegen Italien zum Auftakt folgten in der Gruppenphase noch Vergleiche mit Griechenland (10:16) und Serbien (4:10). Als Tabellendritter traf man in den Überkreuzspielen anschließend auf Gastgeber Bulgarien, der beim 24:9 keine größere Hürde darstellte.

Wie vor zwei Jahren standen die DSV-Junioren damit erneut im Viertelfinale, Gegner dort waren die Ungarn. Deutschland lieferte dem Magyaren-Nachwuchs einen harten Kampf, führte nach dem ersten Viertel sogar mit vier Toren und unterlag am Ende nur hauchdünn mit 10:11 – ein Treffer fehlte also nur zum Vorstoß ins Halbfinale. Umso beeindruckender, wie das DSV-Team diese bittere Niederlage wegsteckte. In den Platzierungsspielen bezwang man zunächst den Nachwuchs von Olympiasieger und Titelverteidiger Serbien mit 13:10, anschließend endete dieses so erfolgreiche Turnier so, wie es begonnen hatte: mit einem Sieg gegen Italien – 11:6 lautete diesmal das Ergebnis im Spiel um Platz fünf. Den Titel holte Kroatien durch ein 10:8 gegen Montenegro, Bronze ging nach Spanien (16:14 nach Fünfmeterwerfen gegen Ungarn).

Für Deutschland spielten:

Florian Burger, Till Hofmann, Fynn Klaffke, Max Rössel, Finn Taubert (alle OSC Potsdam), Florian Bruns, Fynn Janke, Aleksandar Mityska, Max Spittank (alle White Sharks Hannover), Elias Metten, Lennox Metten (beide SV Krefeld 72), Andrei Covaci (SV Ludwigsburg), Fabio De Marco (SV Cannstatt), Luk Jäschke (Waspo 98 Hannover), Vukasin Simic (ASC Duisburg)

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Deutsche U17-Auswahl startet am Dienstag ihre EM-Mission

In der türkischen Stadt Manisa schlägt in diesem Sommer das Herz des europäischen Nachwuchswasserballs, gleich zwei U17-Europameisterschaften werden 2023 in Anatolien ausgetragen. Nachdem die Titelkämpfe der weiblichen Jugend am Wochenende ohne deutsche Beteiligung zu Ende gingen, startet am Dienstag nun das Turnier der männlichen Jugend mit einer Vertretung des Deutschen Schwimm-Verbandes e.V. (DSV).

>> Zum Livetiming

„Diese Spielergeneration hat jetzt zum ersten Mal die Chance bekommen, sich richtig auf einen Wettbewerb vorzubereiten. 2021, noch mitten in der Coronavirus-Pandemie, mussten auf die Teilnahme an der U15-Europameisterschaft verzichten, weil einige Flüge gestrichen wurden – das tat mir damals sehr leid für die Jungs. Im vergangenen Jahr war die Vorbereitung für die U16-WM dann nicht optimal, da wir erst spät nachgerückt sind. Nach der intensiven Vorbereitung glaube ich, dass wir diesmal in Manisa ein gutes Ergebnis erzielen und mit den Spitzenteams mithalten können. Unser Ziel ist es auch in Zukunft, Spieler zu entwickeln, die für die A-Nationalmannschaft auf höchstem Niveau spielen können“, sagt Nachwuchs-Bundestrainer Nebojsa Novoselac.

In Gruppe D trifft die DSV-Auswahl in der Vorrunde zunächst auf Malta (08. August), die Ukraine (09. August) und Georgien (10. August). Der Sieger dieser Gruppe trifft anschließend im Überkreuzspiel auf den Vierten der Gruppe B mit Griechenland, Italien, Niederlande und Serbien – der Gewinner dieser Partie zieht ins Viertelfinale ein. Wie alle Turniere seit diesem Jahr wird auch diese U17-EM im neuen Modus ausgetragen, bei dem die Top-Teams und die schwächer eingestuften Nationen in der Gruppenphase zunächst unter sich bleiben und dann erst in der K.o.-Runde aufeinandertreffen können.

Das DSV-Aufgebot für die U17-EM im Wasserball:

Arne Hofmann, Fynn Klaffke, Tyler Reece Kugler, Max Rössel, Finn Taubert (alle OSC Potsdam), Eric Heinrich, Fynn Janke, Carl Marcinszak, Aleksandar Mytiska (alle White Sharks Hannover), Fabio De Marco, Tobias Scherrieble (alle SV Cannstatt), Florian Bruns, Vukasin Simic (beide ASC Duisburg), Marian Kob (Wassersport Warnow Rostock), Nikita Mosinzov (Wasserfreunde Spandau 04)

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Deutschlands Wasserballer wollen sich beim Water Polo World Cup weiterentwickeln

Einen Gedanken muss sich Wasserball-Bundestrainer Milos Sekulic vor der ersten Runde des Water Polo World Cups schon mal nicht machen. Das Weiterkommen bei diesem renommierten internationalen Ländergleich – ehemals bekannt unter dem Namen Weltliga – ist seiner Mannschaft sicher, denn als Gastgeber des Zweitrundenturniers Anfang Mai in Berlin ist Deutschland als Gastgeber auf jeden Fall in der nächsten Runde dabei.

Nichtsdestotrotz nimmt die Auswahl des Deutschen Schwimm-Verbandes e.V. (DSV) diese erste Runde natürlich sehr ernst und will das Turnier vom 09. – 12. März in Otopeni (ROM) vor den Toren der rumänischen Hauptstadt Bukarest nutzen, um sich einzuspielen und weitere Fortschritte zu machen. Es werden die ersten Spiele unter der Führung von Milos Sekulic sein, der zum Jahreswechsel die Nachfolge von Petar Porobic im Amt des Bundestrainers angetreten hat. „Der World Cup hat für uns einen großen Stellenwert. Es ist eine Chance für einen neuen Start und eine willkommene Gelegenheit, um offizielle internationale Spiele zu spielen und sich weiterzuentwickeln und auch dem einem oder anderen Spieler die Chance zu geben, sich zu beweisen oder anzubieten“, sagt Sekulic.

Gegner in Otopeni sind neben Gastgeber Rumänien außerdem Malta, Großbritannien und die Ukraine. Die beiden Besten des Turniers lösen das Ticket für die zweite Runde, wobei Deutschland wie erwähnt auf jeden Fall weiterkommt – falls das DSV-Team Platz eins oder zwei landet, rückt deshalb der Drittplatzierte nach. Ursprünglich sollte auch Irland an dem Turnier teilnehmen, zog sein Team aber kurzfristig zurück – deswegen hat Deutschland am 11. März spielfrei.

Die Spiele des DSV-Teams:

09. März, 17:00 Uhr: Deutschland – Ukraine

10. März, 11:30 Uhr: Deutschland – Malta

10. März, 18:30 Uhr: Deutschland – Rumänien

12. März, 11:30 Uhr: Deutschland – Großbritannien

Das DSV-Aufgebot für den Water Polo World Cup:

Zoran Bozic, Yannek Chiru, Mateo Cuk, Maurice Jüngling, Denis Strelezkij, Max Vernet Schweimer (alle Wasserfreunde Spandau 04), Felix Benke, Mark Gansen, Niclas Schipper, Fynn Schütze (alle Waspo 98 Hannover), Mark Dyck, Ferdinand Korbel (beide OSC Potsdam), Finn Rotermund (White Sharks Hannover), Aleks Sekulic (ASC Duisburg)

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Torfestival für die deutschen Wasserballer bei der EM in Split

Für Deutschland stand bei den Wasserball-Europameisterschaften in Split (CRO) am heutigen Sonntag bereits am Vormittag das Spiel gegen die Slowakei an, beim 18:7-Erfolg zeigten die DSV-Männer ihren bisher stärksten Auftritt bei diesen Titelkämpfen.

Nach einem bisher eher durchwachsenen Turnier war Bundestrainer Petar Porobi? diesmal stolz auf die Leistung der Seinen. “Das Team hat heute ein anderes Gesicht gezeigt. Sie waren relaxed und haben gezeigt, dass sie wirklich spielen können. Wir haben sehr gute Torschüsse gesehen, sie waren gleich am Anfang des Spiels wach, haben die Dinge umgesetzt, die wir besprochen haben, sich gegenseitig im Blick gehabt und kontrolliert gespielt. Die Mannschaft wird viel aus diesem Turnier mitnehmen, leider haben sie sehr spät angefangen, aber besser spät als nie”, resümierte der Coach.

Die deutsche Auswahl sicherte sich gleich den ersten Sprint in diesem Platzierungsspiel und kurz darauf fiel auch schon das erste Tor durch Denis Strelezkij (Spandau 04). Sowohl Strelezkij als auch Lukas Küppers (ASC Duisburg) und Fynn Schütze (Waspo 98 Hannover) waren am Ende mit je drei Treffern die besten Torschützen auf deutscher Seite. Doch neben ihnen konnten noch sechs weitere Spieler erfolgreiche Abschlüsse feiern. Zoran Bozic, Marko Stamm und Maurice Jüngling (alle Spandau 04) trafen je zweimal. Mark Gansen (ASC Duisburg), Ferdinand Korbel (OSC Potsdam) und Mateo Cuk (Spandau 04) erzielten je ein Tor.

Nachdem die DSV-Mannschaft bereits nach dem ersten Viertel mit drei Treffern vorne lag, bauten sie diese Führung im zweiten Abschnitt kontinuierlich aus. Den sechs deutschen Treffern konnte die Slowakei nur zwei Tore entgegensetzen. Zur Halbzeit stand es bereits 10:3 für Deutschland. 

Auch Geburtstagskind Moritz Schenkel zeigte erneut sein Können im Tor und konnte insgesamt 10 der 17 Angriffe der Slowaken erfolgreich blocken. Im dritten Viertel ließ er sogar kein einziges Gegentor zu. Im letzten Abschnitt konnte die Slowakei dann zwar noch viermal punkten, doch auch Deutschland legte noch fünfmal nach.

Am Dienstag (10:30 Uhr) spielt Deutschland in seinem letzten Match damit um EM-Platz 13 gegen Malta.

>> Alle EM-Ergebnisse im Überblick

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Deutschlands Wasserballerinnen trotz Niederlage mit Fortschritten bei der EM

Die Wasserballerinnen des Deutschen Schwimm-Verbandes e.V. (DSV) haben bei der EM in Split (CRO) wahrlich keine leichte Gruppe erwischt. Zwei Tage nach der deutlichen Niederlage gegen den WM-Zweiten Ungarn wartete am Donnerstagvormittag mit Griechenland - Weltmeisterinnen 2011 und dreimalige Silbermedaillengewinnerinnen bei Europameisterschaften - direkt das nächste Top-Team auf die junge DSV-Mannschaft. Zwar ging auch dieses Spiel erneut mit 3:13 verloren, doch Nationalspielerin Aylin Fry war danach trotzdem nicht unzufrieden mit der Leistung ihres Teams: "Es war ein besseres Spiel als das gegen Ungarn”, sagte die Uerdingerin. “Heute haben wir zusammengearbeitet, wir waren aggressiver. Wir verbessern uns Schritt für Schritt und lernen in jedem Spiel dazu. Das Wichtigste für uns ist, so gut wie möglich Wasserball zu spielen, und wir wollen jeden Moment genießen, Spaß haben, motiviert sein und für jedes Spiel bereit sein.”

Die Fortschritte waren deutlich zu erkennen. Die Deutschen trauten sich mehr zu und hatten im ersten Viertel gleich dreimal Pech, dass der Ball nur gegen Pfosten und Latte klatschte. Mit 2:0 führten die Griechinnen nach dem ersten Abschnitt, konnten ihren Vorsprung im zweiten Viertel dann allerdings schnell bis auf 6:0 ausbauen. In dieser Phase nahm das DSV-Team insgesamt zu wenige Würfe. Wenn sie allerdings zum Schuss kamen, war die Trefferquote ordentlich und fast genauso hoch wie auf der Gegenseite. Nach Toren von Belén Vosseberg, Fry und Sinia Plotz lag Griechenland zur Halbzeit trotzdem mit 8:3 vorne.

Nach der Pause sank die Trefferquote dann jedoch, zudem häuften sich die Ballverluste. Im dritten und vierten Viertel gelang Deutschland so kein einziges Tor mehr. Umso stärker präsentierten sich die beiden Torhüterinnen: Erst war es Felicitas Guse, die einen Fünfmeter rechts oben aus der Ecke fischte - sie kam heute insgesamt auf acht Paraden. Im Schlussabschnitt rückte dann die erst 18-Jährige Darja Heinbichner in den Kasten und musste nur noch zwei Gegentore hinnehmen, glänzte dafür aber mit gleich fünf gehaltenen Bällen binnen nur acht Minuten.

Durch die Niederlage steht nun auch fest, dass die DSV-Auswahl den Einzug ins Viertelfinale verpassen wird. Am Samstagabend trifft das Team von Bundestrainer Sven Schulz zum Abschluss der Vorrunde mit dem WM-Dritten Niederlande auf ein weiteres Spitzenteam.

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Gelungener EM-Auftakt für die deutschen Wasserballerinnen

Neben den Teamplatzierungen geht es bei der Wasserball-Europameisterschaften in Split (CRO) immer auch um individuelle Ehren, wie etwa die Krone für die besten Torschütz*innen. Und in dieser Kategorie hat Belén Vosseberg am ersten Turniertag schon einmal vorgelegt: Gegen Rumänien erzielte die 24-Jährige am Samstag gleich sieben Treffer und hatte damit entscheidenden Anteil daran, dass die deutschen Wasserballerinnen das wichtige Auftaktspiel gegen den EM-Neuling mit 15:10 gewinnen konnten.

Angesichts der noch folgenden schweren Vorrundengegner Ungarn, Griechenland und Niederlande hatte Bundestrainer Sven Schulz die Partie gegen Rumänien bereits im Vorfeld als Schlüsselspiel bezeichnet. Das erste Tor machten allerdings die Rumäninnen nach nur zwölf Sekunden in Überzahl. Deutschland schlug aber schnell zurück, nach den ersten beiden Vosseberg-Treffern führte die Auswahl des Deutschen Schwimm-Verbandes e.V. (DSV) nach dem ersten Viertel zunächst mit 2:1. Im zweiten Abschnitt wechselte die Führung dann mehrfach hin und her: Erst lag Rumänien 3:2 vorne, dann wieder Deutschland mit 4:3 und 5:4, zur Halbzeit war beim Stand 5:5 aber noch alles offen.

Nach Wiederanpfiff erwischten die Rumäninnen erneut den besseren Start und hatten beim zwischenzeitlichen 5:7 und kurz darauf beim 6:8 zum ersten Mal zwei Tore Vorsprung. Doch Belén Vosseberg hielt Deutschland im Spiel, sieben der neun DSV-Treffer in den ersten drei Vierteln gingen allein auf ihr Konto. Mit 9:9 ging es in die letzte Pause.

Im Schlussviertel diversifizierte sich das deutsche Angriffsspiel. Nun traten auch andere als Torschützinnen in den Vordergrund, die sechs weiteren Treffer verteilten sich auf vier verschiedene Spielerinnen, Kapitänin Gesa Deike war zudem dreimal erfolgreich. Mit 6:1 entschied Deutschland diesen Abschnitt deutlich für sich und brachte damit den insgesamt sehr verdienten Erfolg nach Hause. “Im letzten Viertel haben wir gezeigt, dass wir physisch stärker sind und sie ausgekontert. Wir haben uns die ganze Zeit nicht aus der Ruhe bringen lassen, auch wenn wir zwischenzeitlich hinten lagen, und am Ende einfach gezeigt, dass wir die bessere Mannschaft sind”, sagte Vosseberg. Bereits am Sonntag (17:30 Uhr) steht für das DSV-Team das zweite Gruppenspiel gegen Kroatien an, welches für den weiteren Turnierverlauf ebenfalls entscheidenden Einfluss haben dürfte.

>> Zum Livestream und allen Ergebnissen

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Korbacher Straße 93
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