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Die Weltmeisterschaften in Doha (QAT) finden im Februar 2024 statt
Die Weltmeisterschaften des Jahres 2024 werden vom 02. – 18. Februar 2024 in Doha (QAT) stattfinden. Diesen Termin gab der Weltschwimmverband FINA heute bekannt. In den Sportarten Schwimmen, Freiwasserschwimmen, Wasserspringen, High Diving, Synchronschwimmen und Wasserball werden in anderthalb Jahren insgesamt 76 Entscheidungen ausgetragen, wobei die Wettkämpfe auch als Qualifikationsmöglichkeit für die nur fünf Monate später beginnenden Olympischen Spiele in Paris (FRA) dienen.
Doha sollte die Titelkämpfe eigentlich schon im Sommer 2023 ausrichten. Aufgrund der Verschiebung der Weltmeisterschaften in Fukuoka (JPN) auf 2023 (ursprünglich: 2021), wurde nun auch die darauffolgenden Weltmeisterschaften dementsprechend nach hinten verschoben. „Bei der FINA setzen wir uns dafür ein, den Athlet*innen zusätzliche Möglichkeiten zu geben, auf der Meisterschaftsbühne anzutreten. Die heutige Ankündigung ist ein Beweis dafür“, wird FINA-Präsident Husain Al-Musallam in einer Pressemitteilung des Weltverbands zitiert. „Wir haben das große Glück, einen Event-Gastgeber in Doha zu haben, der unsere Leidenschaft für Wassersport mit der Bereitschaft und Flexibilität teilt, diese prestigeträchtige Veranstaltung zum Nutzen von Wassersportler*innen überall zu organisieren.“
Es ist das erste Mal, dass Katar die WM ausrichtet. In der Vergangenheit war man aber bereits Gastgeber zahlreicher Events wie der Kurzbahn-WM 2014 und unter anderem neun Auflagen des FINA Swimming World Cup und vier Veranstaltungen der Freiwasser-World-Series. Die Wettbewerbe im Schwimmen, Synchronschwimmen und Wasserball werden 2024 im Aspire Dome stattfinden, der sich für die WM in den weltgrößten Indoor-Pool verwandeln soll. Die Wettkämpfe im Wasserspringen sind im Hamad Aquatic Centre vorgesehen, High Diving und Freiwasserschwimmen am nahegelegenen Museum für Islamische Kunst.
Für die Weltmeisterschaften 2024 der Masters will die FINA zeitnah ebenfalls einen neuen Termin bekanntgeben.
Sylvia Haider ins Technical Komitee für Synchronschwimmen gewählt
Mit der Wahl von Dr. Sylvia Haider ins Technical Comittee im Synchronschwimmen des europäischen Dachverbandes LEN ist der Deutsche Schwimm-Verband e.V. (DSV) erstmals seit 2008 wieder in diesem wichtigen Gremium vertreten. „Das ist wichtig für uns, weil wir so schneller an wichtige Informationen herankommen und außerdem an möglichen Neuerungen in unserer Disziplin mitarbeiten können“, freut sich Abteilungsleiter Udo Lehmann über Haiders Berufung. Die Grainauerin war als Wertungsrichterin bereits bei zahlreichen Welt- und Europameisterschaften sowie bei den Olympischen Spielen 2016 in Rio de Janeiro (BRA) im Einsatz. Im Bayerischen Schwimmverband fungiert sie seit dem vergangenen Jahr außerdem als Präventionsbeauftragte für sexualisierte Gewalt.
Ihre Ernennung ins Technische Komitee fand am Wochenende am Rande des außerordentlichen LEN-Kongresses in Cascais (POR) statt, auf dem die im Februar neu gewählte Führung des Dachverbandes auch ihre Unternehmungen in den ersten 100 Tagen im Amt in den vier Bereichen Integrität, Transparenz, Governance und Nachhaltigkeit vorstellte. „Um diese Ambitionen zu erreichen, wurden bereits erhebliche Fortschritte erzielt, und es werden weiterhin Fortschritte erzielt und fortgesetzt“, erklärte LEN-Präsident Antonio da Silva (POR).
Wasserball-EM 2024 und 2026 vergeben
Im Wasserball wurden in Cascais außerdem die Europameisterschaften 2024 und 2026 nach Tel Aviv (ISR) und Belgrad (SRB) vergeben. Israel wird damit erstmals Gastgeber dieses Events, in Belgrad fand die EM bereits zweimal – 2006 und 2016 – statt. Bei der vergangenen Auflage wurde dort beim Endspiel zwischen Serbien und Montenegro mit 18.473 Besucher*innen ein neuer Weltrekord für Schwimmsportveranstaltungen aufgestellt. Die Belgrader Stark Arena wird auch 2026 wieder Schauplatz sein, in Tel Aviv wird in zwei Jahren ebenfalls in einer Multifunktionsarena mit rund 10.000 Plätzen gespielt.
DSV-Vize Walter fordert Bekenntnis zu Schwimmbädern trotz Energiekrise
Auf dem Verbandstag des Süddeutschen Schwimm-Verbandes (SSV) in Worms fand Harald Walter als Vizepräsident des Deutschen Schwimm-Verbandes e.V. (DSV) und Präsident des Bayerischen Schwimmverbandes klare Worte zu geplanten Einschränkungen des Schwimmbetriebes wegen der drohenden Energiekrise. „Lassen Sie es nicht zu, dass nach der Corona-Krise in der Energiekrise erneut der Schwimmsport von Anfang an eingeschränkt wird“, lautete der flammende Appell an Staatssekretär Randolf Stich als anwesendem Vertreter der rheinland-pfälzischen Landesregierung.
Walter bezog sich dabei auf die von der Deutschen Gesellschaft für das Badewesen vorgestellte Studie mit dem Vorschlag, die Wassertemperaturen zu senken sowie Bäder für das Schul- und Vereinsschwimmen zu schließen. „Erneut müssen die Schwimmausbildung und das Training von Hunderttausenden von Kindern und Jugendlichen darunter leiden, dass den Verantwortlichen keine besseren Lösungen einfallen, als das Schließen von Schwimmbädern. Das können und werden wir nicht hinnehmen“, betonte Walter. Der Verbandstag des SSV, der ein Zusammenschluss von neun Landesschwimmverbänden im Süden von Deutschland ist, unterstützte einhellig diese deutliche Positionierung. Die Durchführung von Meisterschaften und Runden in den Sparten Schwimmen, Wasserball, Wasserspringen und Synchronschwimmen hatten im SSV-Bereich in den vergangenen zwei Jahren coronabedingt völlig brachgelegen.
Wiedergewählt als Präsident wurde am vergangenen Wochenende Anselm Oehlschlägel (Ingelheim), ins Präsidium wiedergewählt wurden zudem Claudia Zoege (Bingen) als Vizepräsidentin für Finanzen, Gerd Neuburger (Mainz) für das Wasserspringen, und Fred Meckes (Villingen-Schwenningen) für das Synchronschwimmen. Neugewählt sind Ralf Hermann (Dillenburg) für die Sportart Schwimmen und Rüdiger Trommer (Coburg) für Wasserball.
Rob Muffels ist der neue Aktivensprecher im DSV
In allen fünf olympischen Sportarten, die im Deutschen Schwimm-Verband e.V. (DSV) beheimatet sind, wurden die Sprecher*innen der Aktivenräte und auch deren Stellvertreter*innen neu gewählt, gemeinsam bilden diese nun die neue Athletenkommission im DSV. Als Sprecher dieser Kommission wurde der erfolgreiche Magdeburger Freiwasserschwimmer Rob Muffels (im Foto links) gewählt, sein Stellvertreter ist Wasserballer Kevin Götz aus Hannover.
„Ich freue mich über den Zuspruch und das Vertrauen, das mir mit dieser Wahl entgegengebracht wird. Ich bin bereits 14 Jahre als Kadersportler im DSV aktiv und möchte mich nun aktiv für die Interessen der Aktiven einsetzen. Durch meine Trainingsgruppenkollegin Sarah Wellbrock habe ich schon einige Einblicke in die Arbeit des Aktivensprechers bekommen“, erklärte Muffels. Gemeinsam mit Stellvertreter Götz wird der 27-Jährige gemäß Satzung nun auch automatisch Mitglied des DSV-Präsidiums. „Als Vertreter der Aktiven übernimmt Rob eine wichtige Rolle. Ausdrücklich möchten wir uns im Namen des DSV aber auch noch einmal für die Arbeit der Amtsvorgänger*innen um Sarah Wellbrock und Tobias Preuß bedanken“, sagte Leistungssportdirektor Christian Hansmann.
Die Sprecher*innen der Aktivenräte und ihre Stellvertreter*innen:
Schwimmen: Kathrin Demler, Max Pilger
Freiwasserschwimmen: Rob Muffels
Wasserspringen: Tina Punzel, Timo Barthel
Wasserball Männer: Kevin Götz, Fynn Schütze
Wasserball Frauen: Gesa Deike, Belén Vosseberg
Synchronschwimmen: Marlene Bojer, Johanna Bleyer
DSV-Männer steigern sich gegen die Niederlande
Es war wieder ein kleiner Schritt vorwärts. Deutschlands Wasserball-Männer haben zwar auch das zweite Länderspiel gegen die Niederlande in Den Haag verloren, beim 11:14 hielt das Team des Deutschen Schwimm-Verbandes e.V. (DSV) die Partie aber deutlich länger offen als beim 7:14 am Dienstag. In der kommenden Woche hat dann Deutschland am 06. und 08. Juli seinerseits zwei Heimspiele gegen den gleichen Gegner in Iserlohn.
Bis zum 7:7 zur Halbzeit konnte man die Partie am Donnerstag ausgeglichen gestalten, erst dann konnten sich die Gastgeber absetzen. „Wir haben diesmal den Spagat besser hinbekommen, mit mehr Aggressivität das Tempo aus dem Spiel zu nehmen“, analysierte Delegationsleiter Dirk Hohenstein. „An der Abschlussquote wollen und müssen wir arbeiten, dann können wir vielleicht schon bei unseren Heimspielen auch gewinnen.“
Mit Niclas Schipper, Lukas Küppers, Fynn Schütze und Raiko Zech trafen immerhin vier Spieler doppelt, je einen Treffer steuerten Maurice Jüngling, Yannek Chiru und Ferdinand Korbel bei. Bei den Niederländern war Pascal Janssen mit vier Treffern erfolgreichster Werfer.
Verzicht auf JEM-Teilnahme in Portugal
Nicht so zum Zug wie geplant kommt in der kommenden Woche der Wasserball-Nachwuchs. Die Teilnahme an den U15-Europameisterschaften vom 03. - 12. Juli in Loule (POR) wurde seitens des DSV kurzfristig abgesagt. Nach der Einstufung Portugals als Virusvariantengebiet durch die Bundesregierung und die Streichung des gebuchten Rückfluges durch die Fluggesellschaft sind die Unwägbarkeiten einfach zu groß.
Ben Reibel geht mit guten Wünschen
Das Schönste am Wasserball war für Ben Reibel stets, in einem Team spielen zu dürfen, in einer Gemeinschaft von Gleichgesinnten. Seit 2017 war er fester Bestandteil der deutschen Nationalmannschaft, mit dem DSV-Team wurde er 2019 WM-Achter sowie 2018 und 2019 jeweils EM-Neunter und belegte beim FINA Weltcup 2018 in Berlin Platz vier.
Doch nun hat der 23-Jährige seine professionelle Wasserballkarriere beendet. Schon an der Olympiaqualifikation im Februar in Rotterdam (NED) hatte er aufgrund einer Verletzung nicht mehr teilgenommen. Sein Rücktritt betrifft nicht nur das DSV-Team, sondern auch seinen Verein ASC Duisburg in der Bundesliga. „Ich bin stolz darauf, was ich erreicht habe, und möchte mich bei allen Beteiligten bedanken, die mich in all den Jahren unterstützt haben. Ich wünsche der Mannschaft viel Erfolg und dass sie ihre Ziele erreichen. Grundsätzlich steckt im deutschen Wasserball viel Potenzial“, sagt Reibel.
Bereits sein Vater Guido war deutscher Wasserballnationalspieler und nahm 1992 an den Olympischen Spielen in Barcelona (ESP) teil. Genau wie er begann auch Ben Reibel seine Karriere einst beim SV Bayer Uerdingen 08. Von 2017 bis 2020 spielte er dann für Rekordmeister Wasserfreunde Spandau 04, mit dem er in der Champions League mitmischte und 2019 den deutschen Meistertitel gewann. Im vergangenen Jahr wechselte er dann nach Duisburg. Nach dem Karriereende will er jetzt seine berufliche Laufbahn vorantreiben und sich vorerst ganz auf sein BWL-Studium konzentrieren. „Wenn man so lange im Leistungssport erfolgreich war, ist das immer eine schwere Entscheidung. Aber ich habe sie bewusst getroffen und freue mich auf den kommenden Lebensabschnitt“, sagt er.
Prüfungsleistungen Vielseitigkeitsabzeichen "Seehund Trixi"
Unter dem Motto »Fit für den Spaß im Wasser« zielt das Vielseitigkeits- und Fitnessabzeichen "Seehund TRIXI" speziell auf die Kinder, die gerade das Frühschwimmerabzeichen "Seepferdchen" erfolgreich abgelegt haben. Es unterstützt die Schwimmfertigkeit und fördert frühzeitig die Schwimmlagen, bevor das "sichere Schwimmen" mit dem Schwimmabzeichen in Bronze abgenommen wird.
Praktische Prüfungsleistungen
- 25 m Brustschwimmen
- 25 m Rücken- oder Kraulschwimmen
- 15 m dribbeln mit einem Wasserball*
- Kopfsprung vorwärts
- 7 m Streckentauchen
- 1 Rolle vorwärts oder rückwärts um die Quer- oder Längsachse im Wasser
Wichtige Hinweise:
Die Leistungen müssen ohne Hilfsmittel, wie eine Schwimm- oder Taucherbrille erbracht werden.
Nach dem Vielseitigkeitsschwimmer "TRIXI" kann der "Deutsche Jugendschwimmpass - BRONZE" erlangt werden.
Unter dem Motto »Fit für den Spaß im Wasser« zielt das Vielseitigkeits- und Fitnessabzeichen "Seehund TRIXI" speziell auf die Kinder, die gerade das Frühschwimmerabzeichen "Seepferdchen" erfolgreich abgelegt haben. Das Vielseitigkeitsabzeichen "Seehund TRIXI" bietet der Deutsche Schwimmverband allen interessierten Institutionen und Vereinen an. Bitte fordern Sie das »Bestellformular TRIXI« unter schwimmabzeichen@dsv.de.
* Dribbeln bezeichnet in verschiedenen Ballsportarten die Fortbewegung mit dem Ball. Um sich schnell mit dem Ball zu bewegen und trotzdem Kontrolle über den Ball zu haben, gibt es eine spezielle Technik der Ballführung beim Wasserball. Die Technik entspricht weitestgehend der beim Kraulschwimmen, wobei der Kopf leicht angehoben ist und die Arme angewinkelt neben dem Ball vorbeigeführt werden. Der Ball wird vor dem Kopf geführt. Durch die entstehende Welle wird der Ball nach vorne getrieben.
Warum 5km-Rennen in Deutschland ab 2026 schon im Februar stattfinden
Im Freiwasserschwimmen hat der Deutsche Schwimm-Verband e.V. (DSV) zuletzt viele Erfolge verzeichnen können. Trotzdem wird weiter konsequent an Optimierungen gearbeitet. Dazu gehört aktuell, dass im Winter 2026 im Umfeld der Landesgruppenmeisterschaften in Magdeburg, Wetzlar und Düsseldorf nun auch 5km-Rennen im Becken durchgeführt werden.
„Dank der Landesgruppen und Veranstalter schaffen wir es, 84 Startplätze über fünf Kilometer an drei Standorten in Deutschland anzubieten, damit unsere Aktiven sich frühzeitig miteinander vergleichen können. Ich denke, es ist wichtig, die Freiwasserdistanzen durch sinnvoll platzierte Beckenwettkämpfe methodisch vorzubereiten und möglichst immer den direkten Vergleich zu suchen. Die Beckenleistung über fünf Kilometer ist zwar kein Freiwasserwettkampf, aber die Leistung zeigt deutlich, welches Potenzial in den Athlet*innen steckt“, erklärte Nachwuchs-Bundestrainer Stephen Bibow. Die Ergebnisse im Februar und März sollen auch für die Besetzung der EM und JEM im Freiwasser herangezogen werden. Welchen Einfluss sie genau haben werden, wird demnächst in den DSV-Nominierungsrichtlinien festgelegt und vorgestellt.
Anmeldung beim Bundestrainer erforderlich
Das Procedere für die Aktiven mit Freiwasserambitionen ist dabei wie folgt: Bis 11. Januar 2026 muss die schriftliche Voranmeldung bei Bundestrainer Bibow (bibow@dsv.de) erfolgen, der die möglichen Anmeldelisten für die Standorte erstellt und diese am 14. Januar 2026 mit den Vereinen sowie Landesgruppen kommuniziert. Anschließend erfolgt die Meldung wie gewohnt durch die Vereine bei den Landesgruppen. Die Anzahl der Startplätze ist wie folgt vorgesehen, Doppelbahnbelegung ist dabei möglich:
- Nord in Magdeburg (14./15.Februar): 16 pro Geschlecht
- Süd in Wetzlar (21./ 22. Februar): 16 pro Geschlecht
- NRW in Düsseldorf (07./ 08. März): 10 pro Geschlecht
Die Zulassung erfolgt nach dem Ranglistenverfahren anhand der Becken-Bestzeiten über 1500m Freistil. An den jeweiligen Standorten werden Aktive der eigenen Landesgruppe natürlich bevorzugt, um den Reiseaufwand möglichst gering zu halten. Grundsätzlich sind die 5km-Rennen offene Wettkämpfe und können bei freien Kapazitäten auch mehrfach geschwommen werden. Im Jahr 2026 wird dabei aber kein Meistertitel vergeben.
DJM 2023: Hier geht es zum Livestream
Die Deutschen Jahrgangs-Meisterschaften in Berlin (23. – 27. Mai ) sind gestartet, und die Tribünen in der Schwimm-Sprunghalle im Europasportpark sind pickpackevoll dabei. Doch auch alle Daheimgebliebenen können die Titelkämpfe hautnah in Echtzeit verfolgen, denn alle Rennen werden auch auf dem YouTube-Kanal des Deutschen Schwimm-Verbandes e.V. (DSV) im Livestream übertragen.
>> Zum Livestream der DJM 2023
Zu den Finals am Nachmittag (jeweils ab 15:30 Uhr) wird es dabei immer einen eigenen Kommentar und Interviews mit interessanten Gästen geben. Für Dienstag haben sich unter anderem der EM-Dritte Ole Braunschweig und Nachwuchs-Bundestrainer Carsten Gooßes angekündigt.
>> Zum Zeitplan mit allen Startlisten und Ergebnissen
Florian Wellbrock verzichtet auf die EM-Rennen im Freiwasser
Olympiasieger Florian Wellbrock (SC Magdeburg) wird auf einen Start an den Freiwasserwettbewerben bei den Europameisterschaften in Rom (ITA) verzichten. Diese Entscheidung traf der 24-Jährige mit seinem Trainer Bernd Berkhahn im Anschluss an das EM-Rennen über 1500m Freistil, in dem er trotz erheblichen Trainingsausfalls im Zuge einer Coronavirus-Infektion Rang fünf belegt hatte.
„Mental wäre Florian durchaus bereit, aber er ist leicht erkältet und sein Körper benötigt daher diese Pause“, erklärte Bundestrainer Berkhahn. Nach einer kurzen Ruhephase sei bald aber wieder Grundlagentraining im gemäßigten Pulsbereich geplant, bevor dann im September ein Bundeswehrlehrgang ansteht.
Ohne Einfluss blieb damit die Verschiebung der Wettbewerbe im Vorort Lido di Ostia. Der Beginn der EM-Rennen war wegen starker Winde und hoher Wellen auf Freitag verschoben worden. Doch ein zusätzlicher Ruhetag ändert an Wellbrocks Entscheidung nichts.
