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Gold und Silber im Wasserspringen zum Auftakt der World University Games

Nicht nur bei den Weltmeisterschaften in Singapur gab es einen goldenen Auftakt zu feiern. Auch bei den FISU World University Games 2025 durften sich die Aktiven aus dem Deutschen Schwimm-Verband e.V. (DSV) gleich am ersten Tag über einen Sieg freuen. Bei den in Berlin ausgetragenen Wettbewerben im Wasserspringen setzten sich am Donnerstag Lena Hentschel und Luis Avila Sanchez (beide Berliner TSC) im Mixed-3m-Synchronspringen mit 288,21 Punkten vor den Paaren aus China und den USA durch. 

Nach dem EM-Titel im Mai war es in dieser Disziplin bereits der zweite internationale Erfolg in diesem Jahr für die beiden Berliner*innen, die erst seit Ende 2024 überhaupt zusammen springen. „Das erste Gold im ersten Finale, das ist natürlich etwas ganz Besonderes. Wir hoffen, dass unsere Medaille dem ganzen Team Schwung gibt“, sagte Hentschel. „Das war eine sehr schöne Leistung der beiden. Ihre große Stärke war heute die Synchronität, da waren sie die Besten im Feld. Gold im ersten Wettbewerb – das nehmen wir gerne“, meinte auch Chef-Bundestrainer Christoph Bohm. Es war der erste deutsche Titel im Wasserspringen bei World University Games seit 30 Jahren. 

>> Alle Ergebnisse der World University Games 

Die Weltspiele der Studierenden dienen den DSV-Wasserspringer*innen diesmal als Generalprobe für den eigentlichen Saisonhöhepunkt bei der WM, zu der sie dann direkt im Anschluss aufbrechen. Schwung dafür nahmen am Donnerstag auch Pauline Pfeif und Carolina Coordes (beide Berliner TSC) im Turm-Synchronspringen auf, die mit Silber dekoriert nach Singapur starten werden. Mit 294,60 Punkten wurden sie Zweite hinter He Yanwei und Lu Wei aus China (330,18). Außerdem erreichten Moritz Wesemann (SV Halle) als Siebter des Vorkampfes sowie Tim Axer (SV Neptun Aachen/Zehnter) das Finale vom 3m-Brett, das dann am Freitag stattfindet. 

Schwimmen: Platz sechs für die Staffelmänner, Eidam mit Medaillenchancen  

Die World University Games, auch bekannt als Universiade, werden in diesem Jahr erstmals seit 1989 wieder (und erst zum zweiten Mal überhaupt) in Deutschland ausgetragen – größtenteils in Nordrhein-Westfalen. Die Wettkämpfe im Schwimmen gehen allerdings ebenso wie die im Wasserspringen in Berlin in der Schwimm- und Sprunghalle im Europasportpark (SSE) über die Bühne. 

>> Zum Livestream aller Sportarten 

Im ersten Finalabschnitt erreichte die deutsche Staffel mit Moritz Schaller, Philipp Peschke (beide SG Essen), Ole Mats Eidam (Potsdamer SV) und Björn Kammann (AMTV-FTV Hamburg) mit 3:16,07 Minuten Platz sechs über 4x100m Freistil. Sieger wurden die US-Amerikaner in 3:12,36. Eidam und Kammann sicherten außerdem zwei Plätze im Finale über 50m Schmetterling am Freitag – der Potsdamer mit der zweitschnellsten Zeit der Halbfinals (23,24), der Hamburger mit 23,67 als Sechster. Hier ist am Freitag also durchaus eine Medaille möglich. Jeremias Pock (1.FCN Schwimmen) belegte über 100m Brust Rang 14 (1:01,36). 

Starker Auftritt der deutschen Wasserballerinnen bleibt unbelohnt 

Zum Auftakt der Wasserball-Turniere in Duisburg trafen Deutschlands Frauen auf die Australierinnen, die bei den vergangenen World University Games 2023 in Chengdu (CHN) Bronze geholt hatten. Das Team von Trainer Karsten Seehafer zeigte dabei eine starke Leistung und führte zur Halbzeit sogar knapp, ehe dann aber ein schwächeres drittes Viertel den möglichen Sieg kostete – das Aufbäumen im Schlussabschnitt kam zu spät. Am Ende hieß es 10:9 für Australien, beste Torschützin auf deutscher Seite war Kapitänin Sinia Plotz (Uerdinger SV 08) mit drei Treffern. 

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Deutsche Wasserballer spielen bei der EM um Platz elf

Der georgische Wasserball hat in den vergangenen Jahren enorme Fortschritte gemacht – 2022 standen die Männer aus dem Kaukasus zum ersten Mal in einem EM-Viertelfinale, im selben Jahr qualifizierte man sich auch erstmals für eine WM. Auch die Auswahl des Deutschen Schwimm-Verbandes e.V. (DSV) musste sich bei den Europameisterschaften in Dubrovnik (CRO) nun den Georgiern geschlagen geben, das erste Spiel der Platzierungsrunde endete am Samstagabend mit 10:15 (2:1, 4:5, 3:2, 1:7). Nachdem Deutschland nach drei Vierteln noch knapp geführt hatte, drehte Georgien im letzten Abschnitt auf und entschied so die Partie für sich.

„Drei Viertel lang waren wir gleichauf und hatten Kontrolle über das Spiel, aber dann haben es nicht zu Ende bringen können. So als würde uns der Stecker gezogen. Für die Zukunft müssen wir lernen, solche Spiele auch zu gewinnen. Im letzten Viertel haben wir dann im Angriff die falschen Entscheidungen getroffen und haben auch unsere Abwehrarbeit nicht auf dem gleichen Level halten können wie zuvor. Da hat uns vielleicht auf die Kraft gefehlt, nachdem in dieser Woche mehrere Spieler krank waren und andere deswegen umso mehr spielen mussten. Direkt nach dem Spiel hat sich mit Aleks Sekulic ein weiterer Spieler mit Fieber abgemeldet. Aber die Leistung im letzten Viertel kann man nicht schönreden“, erklärte Bundestrainer Milos Sekulic.

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Nach dem ersten Viertel lag das DSV-Team zunächst 2:1 in Führung. Zwar gelang Georgien das erste Tor der Partie, doch zwei Treffer von Denis Strelezkij brachten Deutschland vorerst nach vorne – der Spandauer war mit vier Toren auch insgesamt der Beste seiner Mannschaft an diesem Tag. Im zweiten Abschnitt erhöhte zunächst Fynn Schütze in Überzahl nur Augenblicke vor Ablauf der Angriffszeit, später waren auch Niclas Schipper und erneut Strelezkij mit einem Mann mehr erfolgreich. Das deutsche Powerplay konnte sich sehen lassen, in der ersten Halbzeit konnten vier von fünf Gelegenheiten genutzt werden. Gleiches galt allerdings auch für die Gegenseite, auch die Georgier waren allein in diesem Viertel gleich dreimal in Überzahl erfolgreich.

Nach dem Unentschieden zur Halbzeit warf Zoran Bozic mit zwei Treffern die erste Zwei-Tore-Führung des Abends heraus. Doch die Georgier, bei denen Dusan Vasic mit fünf Toren und perfekter Trefferquote (5/5) am erfolgreichsten war, ließen sich nicht abschütteln. Direkt im ersten Angriff des letzten Viertels konnten sie dann ausgleichen und kurz darauf sogar wieder in Führung gehen. Diese sollte bis zuletzt Bestand haben. Die Deutschen waren in dieser Phase glücklos im Angriff, zwei Bälle gingen gegen den Pfosten, ein weiterer wurde geblockt. Nach einem weiteren Treffer von Bozic, der nach einer roten Karte dann später vorzeitig ausscheiden musste, kam das DSV-Team noch einmal bis auf zwei Tore heran. Doch es gelang nicht mehr, das Spiel noch zu drehen. „Im letzten Viertel haben wir kleine Fehler gemacht und zu viele Konter bekommen. Georgien ist ein starkes Team und hat das ganze Spiel über Druck gemacht, am Ende war es dann zu schwer“, sagte Denis Strelezkij.

Deutschland spielt nun am Montag (17:45 Uhr) gegen die Niederlande um Platz elf, die ebenfalls am Samstag mit 9:16 gegen Frankreich unterlegen war; Georgien kämpft anschließend gegen die Franzosen um Platz neun. Und das, obwohl die Deutschen kurioserweise sogar mehr Siege im Turnierverlauf zu Buche stehen haben als der heutige Gegner. Hintergrund ist der neue EM-Modus, der in diesem Jahr erstmals zur Anwendung kommt und bei dem die beim vergangenen Turnier 2022 in Split (CRO) besser platzierten Nationen in der Vorrunde unter sich bleiben. Georgien war damals Achter, Deutschland landete vor zwei Jahren auf Rang 13. Diese Platzierung wird das DSV-Team in jedem Fall verbessern.

>> Zum Livestream aller EM-Spiele

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EM-Auslosung bringt interessante Aufgaben für die deutschen Teams

Mit Spannung blickten die deutschen Wasserball-Nationalteams am Dienstag nach Netanya (ISR), wo am späten Nachmittag die Vorrundengruppen für die kommenden Europameisterschaften vom 03. – 16. Januar 2024 an gleicher Stelle ausgelost wurden. Ein Turnier, das gleich in zweierlei Hinsicht besonders ist: Zum einen sind Anfang des Jahres erstmals gleich 16 Frauenteams mit dabei, nachdem dort zuletzt noch zwölf Nationen am Start waren; zum anderen wird diese EM erstmals in einem neuen Modus ausgetragen, der in diesem Jahr auch schon bei den Europameisterschaften im Junior*innenbereich zum Einsatz kam. Gespielt wird künftig in zwei Divisionen, in der Vorrunde bleiben die Top-Teams und die niedriger gesetzten Mannschaften dabei jeweils noch unter sich und können erst in der K.o.-Runde aufeinandertreffen.

Deutschland ist in beiden Geschlechtern in Division II eingeteilt, basierend auf dem Abschneiden der vergangenen EM 2022 in Split (CRO). Mit Serbien gilt das bei den Männern auch für eine der erfolgreichsten Nationen der jüngeren Vergangenheit, die seit 2006 allein fünfmal den EM-Titel gewinnen konnte. Im vergangenen Jahr wurden die Serben jedoch überraschend nur Neunter und landeten deshalb in der Division II – und sind dort nun der wohl schwerste deutsche Gruppengegner. Weitere Kontrahenten in Gruppe C sind Gastgeber Israel (Zwölfter 2022) sowie gleich zum Auftakt das Team aus Malta (2022: Platz 14), gegen das das DSV-Team in diesem Jahr beim Weltcup in Berlin (15:5) und in der EM-Qualifikation (15:10) zuletzt zweimal klar gewinnen konnte. Die beiden besten Teams der Gruppe bestreiten anschließend die Überkreuzspiele um den Einzug ins Viertelfinale gegen die Mannschaften auf Rang drei und vier aus Gruppe A mit Montenegro, Weltcupsieger Spanien, Frankreich und Titelverteidiger Kroatien.

„Mit Serbien haben wir den amtierenden Olympiasieger zugelost bekommen, so ein Gegner sollte Motivation genug sein, um alles aus sich herauszuholen. Es sollte für jeden von uns ein Vergnügen sein, so ein Spiel zu spielen. Gegen Malta haben wir in letzter Zeit oft gespielt und das auch sehr erfolgreich, was aber nicht täuschen darf. Malta hat aufgeholt, arbeitet seit letztem Jahr sehr gut und ist nicht zu unterschätzen. Israel wird als Gastgeber bestimmt sehr motiviert sein, und wahrscheinlich werden wir vor einem großen Publikum spielen. Wir müssen also jeden Gegner ernst nehmen, und das werden wir auch tun“, kommentierte Bundestrainer Milos Sekulic die Auslosung.

Die deutschen Frauen bestreiten ihr Auftaktspiel gegen Bulgarien, das sich zum ersten Mal für die Endrunde qualifizieren konnte. Weitere Gegnerinnen in der Vorrundengruppe D sind die Slowakinnen – 2022 Zwölfte und davor bei ihrem bislang besten Abschneiden 2020 auf Rang acht des kontinentalen Vergleichs – sowie Großbritannien. Auf das Team von der Insel traf die junge DSV-Auswahl bereits in der Qualifikation und unterlag den Britinnen dort mit 5:13. Beim Weltcup in Berlin gab es dagegen im Mai gegen denselben Gegner einen 15:12-Erfolg für Deutschland.

Auch bei den Frauen ziehen die ersten beiden Teams in die Überkreuzspiele ein und treffen dort jeweils auf ein Team aus Gruppe B mit den Titelverteidigerinnen aus Spanien, den Gastgeberinnen aus Israel, Frankreich und den WM- und EM-Dritten aus Italien. Nur die Gewinnerinnen dieser Duelle lösen das Ticket fürs Viertelfinale und würden damit bei der darauffolgenden Auflage der Europameisterschaften in Division I gesetzt.

Die komplette EM-Auslosung für 2024:

Männer:

Gruppe A: Montenegro, Spanien, Frankreich, Kroatien

Gruppe B: Georgien, Ungarn, Italien, Griechenland

Gruppe C: Serbien, Deutschland, Israel, Malta

Gruppe D: Slowakei, Niederlande, Slowenien, Rumänien

Frauen:

Gruppe A: Niederlande, Ungarn, Kroatien, Griechenland

Gruppe B: Spanien, Israel, Frankreich, Italien

Gruppe C: Rumänien, Serbien, Tschechien, Türkei

Gruppe D: Slowakei, Deutschland, Großbritannien, Bulgarien

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Doppelte Titelverteidigung im Pokal durch Waspo 98 Hannover und Spandaus Frauen

Die ersten drei Duelle auf nationaler Ebene – zwei in der Liga sowie beim Supercup – hatten die Wasserfreunde Spandau 04 in dieser Saison gegen Waspo 98 Hannover allesamt für sich entschieden, wobei die Verantwortlichen auf Hannoveraner Seite immer wieder darauf hingewiesen hatten, dass die wirklich wichtigen Duelle erst noch kommen würden. Sie meinten damit zum Beispiel die Pokalendrunde an diesem Wochenende in Duisburg, bei der sich das Blatt dann tatsächlich wendete. Im Endspiel gewann dort Hannover überzeugend mit 17:9 gegen die Spandauer, zum siebten Mal insgesamt und zum fünften Mal in den vergangenen sechs Jahren heißt der Deutsche Pokalsieger damit Waspo 98 Hannover.

Im Endspiel lag Hannover durchgehend in Führung, erst beim Stand von 4:0 für die Niedersachsen gelang Spandau durch Marek Tkac überhaupt der erste Treffer. Zur Halbeit stand es 8:3 für den Titelverteidiger, im dritten Viertel baute Waspo seine Führung dann zwischenzeitlich bis auf acht Tore aus (12:4) – damit war das Gipfeltreffen frühzeitig entschieden. „Das war heute mehr als eine Duftnote, das war eine Ansage“, jubelte Hannovers Trainer Karsten Seehafer. Ex-Nationalspieler Julian Real war mit vier Treffern bester Torschütze beim Sieger und unterstrich damit einmal mehr seine Qualitäten, mit denen er in den vergangenen Jahren auch im DSV-Team zu den Leistungsträgern zählte. Im Rahmen der Pokalendrunde wurde Real nun ebenso wie weitere verdiente Größen wie Tobias Preuß und Dennis Eidner von DSV-Vizepräsident Sport Harald Walter mit Blumen und einem Geschenk offiziell aus der Nationalmannschaft verabschiedet.

Im Halbfinale hatte sich Hannover zuvor mit 26:4 gegen Außenseiter SV Bayer Uerdingen 08 durchgesetzt, Spandau hatte Gastgeber ASC Duisburg mit 18:8 bezwungen. Die Duisburger sicherten sich anschließend durch das 24:6 gegen Uerdingen Platz drei. Im Vereinsbad des ASC fiel in diesem Jahr erstmals seit 2012 wieder eine Pokalentscheidung bei den Männern im Freibad. Der Ausrichter stellte dafür an zwei Tagen ein schönes Event auf die Beine, unter anderem mit einer kostenlosen Trainingssession mit Bundestrainer Petar Porobic für den Wasserball-Nachwuchs.

Nationalspielerin Belén Vosseberg entscheidet spannendes Frauenfinale 

Ähnlich beeindruckend wie Hannovers Pokalbilanz in den vergangenen Jahren ist bei den Frauen auch die der Wasserfreunde Spandau 04, die bereits zum vierten Mal hintereinander die begehrte Trophäe in die Höhe stemmen durften. Die Berlinerinnen, die in dieser Saison auch in der Bundesliga noch kein Spiel verloren haben, setzten sich im Endspiel in Krefeld mit 10:9 gegen den gastgebenden SV Bayer Uerdingen 08 durch. Der goldene Treffer fiel allerdings erst 52 Sekunden vor Schluss durch Belén Vosseberg, die mit drei Treffern zusammen mit Ira Deike (ebenfalls drei Tore) auch insgesamt beste Torschützin ihrer Mannschaft war.

Spandau führte gleich zu Beginn, doch Bayer ließ während der gesamten Partie nie locker. Im zweiten Viertel lag Bayer im heimischen Aquadome dann auf einmal mit 5:4 vorn, doch das schien den Ehrgeiz der Spandauerinnen nur noch mehr geweckt zu haben, die bislang makellose Pokalbilanz (vier Teilnahmen, vier Cup-Erfolge) zu verteidigen, denn Berlin gelangen danach gleich vier Tore hintereinander zum zwischenzeitlichen 8:5. Uerdingen glich aber erneut zweimal aus, doch der letzte Treffer durch Vosseberg war am Ende zu viel.

Platz drei sicherten sich die Frauen des Eimsbütteler Turnverbands durch ein 17:9 gegen Waspo 98 Hannover. In den Halbfinals hatten sich tags zuvor Spandau mit 23:6 gegen Waspo und Uerdingen mit 17:4 gegen Eimsbüttel durchgesetzt.

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Ludwigsburg gewinnt weiter, Potsdam siegt dank starker Nachwuchsleistung

Viermal in Folge hatten die Wasserballer des OSC Potsdam in der Bundesliga zuletzt die Bronzemedaille gewonnen, als bestes Team hinter den beiden nationalen Top-Teams von Waspo 98 Hannover und den Wasserfreunden Spandau 04. Im Sommer hatten die Brandenburger dann jedoch eine personelle Verjüngung vorgenommen und die Ziele daher ein wenig niedriger geschraubt, zumal aktuell auch noch mehrere Spieler krankheitsbedingt oder verletzt ausfallen.

Umso überraschender kam am zweiten Spieltag der Wasserball-Bundesliga nun der deutliche 15:8-Erfolg gegen die White Sharks Hannover. „Wir haben mit vielem gerechnet, ganz sicher aber nicht mit solch einem klaren Resultat“, meinte Potsdams Sportlicher Leiter André Laube. Gerade die OSC-Talente, mit der U16 erst kürzlich Deutscher Meister geworden, zeigten ein starkes Spiel, zudem war Ex-Hannoveraner Konstantin Hüppe gegen seinen früheren Klub viermal erfolgreich. „Konstantin hat ein mega Spiel gemacht, und auf unsere Youngsters haben sich fünf Tore verteilt“, lobte Laube.

Bereits ihren zweiten Sieg in der A-Gruppe holten am Wochenende Rekordmeister Wasserfreude Spandau und der SV Ludwigsburg 08. Der SVL besiegte die SG Neukölln Berlin mit 14:8 – Marko Martinic war mit fünf Toren bester Mann im Becken beim Sieger –; Spandau bezwang den ASC Duisburg mit 12:8. Dabei zeigten auch die Duisburger erneut eine gute Leistung und lagen bis ins letzte Viertel hinein nur mit zwei Toren zurück. Nach dem denkbar schwersten Saisonstart mit Spielen gegen Waspo und die Wasserfreunde muss sich der ASC aber vorerst am Tabellenende einsortieren.

Erster Punkt für Aufsteiger Neustadt

Auch für die Vereine in den Gruppen B und C begann am Wochenende mit einer Woche Verspätung die neue Saison. In Gruppe B gewann der SV Bayer Uerdingen 08 die beiden Auswärtspartien beim SC Neustadt (19:10) und beim SV Weiden 1921 (16:13) und führt damit aktuell das Tableau an. Am Sonntag fuhr Aufsteiger Neustadt beim 7:7 gegen den Düsseldorfer SC 1898 seine ersten Punkte ein. Düsseldorf hatte fast durchgehend geführt, ehe Neustadt eine Minute vor Schluss erstmals ausgleichen konnte, nur um dann erneut in Rückstand zu geraten. Doch 17 Sekunden vor dem Abpfiff traf Lukas Schwarzkopf zum Punktgewinn für den Neuling.

In Gruppe C siegte der SV Krefeld 1972 doppelt, erst mit 12:0 gegen den SV Poseidon Hamburg und tags darauf mit 13:7 gegen den zweiten Hamburger Vertreter HTB 1862 (13:7).

Hamburgerinnen siegen doppelt und übernehmen die Tabellenspitze

In der Bundesliga der Frauen waren die Hamburgerinnen vom Eimsbütteler TV am Wochenende dagegen nicht zu schlagen. Der ETV bezwang den SSV Esslingen mit 23:9 und den SV Nikar Heidelberg mit 17:10 und ist damit vorerst Tabellenführer. Am Sonntag durfte dann aber auch Liganeuling Esslingen beim 16:15-Auswärtssieg bei Waspo 98 Hannover erstmals jubeln. Drei Minuten vor Schluss hatten die Gastgeberinnen noch mit zwei Toren geführt. Doch der SSVE kämpfte sich noch einmal zurück und erzielte durch Junioren-Nationalspielerin Ioanna Petiki zwei Sekunden vor dem Ende den Siegtreffer. Insgesamt war die 15-Jährige an diesem Tag gleich siebenmal erfolgreich.

Platz drei für die DSV-Frauen beim EU Nations Cup

Die deutsche Nationalmannschaft der Frauen stieg parallel beim EU Nations Cup in Brünn (CZE) ins Wasser und brachte von dort Platz drei mit nach Hause. In der Vorrunde gab es für das Team von Bundestrainer Sven Schulz deutliche Siege gegen Österreich (17:3) und Belgien (9:6). Im Halbfinale erwiesen sich dann die Südafrikanerinnen aber als zu stark (3:8), die im Sommer noch bei den Olympischen Spielen in Tokio dabei waren und am Ende auch den Turniersieg beim EU Nations Cup holten. Das junge DSV-Team, das in Tschechien mit zahlreichen Nachwuchskräften angetreten war, sicherte sich durch ein 11:7 gegen die Belgierinnen die Bronzemedaille.

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Christian Hansmann über seine Aufgaben als neuer DSV-Vorstand

Nach zwei Jahren als Sportdirektor rückte Christian Hansmann zum 01. Januar 2025 in den hauptamtlichen Vorstand des Deutschen Schwimm-Verbandes e.V. (DSV). Im Interview spricht der 47-Jährige über die neue Position an der Seite von Jan Pommer und Michael Mahler sowie die sportlichen Herausforderungen im neuen Jahr. Was genau ändert sich in der neuen Konstellation? Christian Hansmann: Die Aufgabenschwerpunkte und Aufgabenfülle bleiben bei mir sehr ähnlich, die Verantwortung nimmt aber eher noch zu. Zum Beispiel im Personalbereich: So wechseln zehn Bundesstützpunkttrainer*innen Nachwuchs (ehemals OSP-Trainer*innen, Anm. d. Red.) von den Bundesländern zu uns als Spitzenverband. Damit stehen im bundesgeförderten Leistungssportpersonal inzwischen mehr als 60 Mitarbeiter*innen in meiner Personalverantwortung. Die beiden neuen Vorstandskollegen und ich haben uns aber bereits gut einarbeiten können in den vergangenen Wochen. Weitergehende Auswirkungen der angekündigten Leistungssportreform stehen aber längst noch nicht fest. Was erwarten Sie da? Durch den Regierungswechsel pausiert der Prozess der Leistungssportreform gerade mindestens bis zu den Neuwahlen am 23. Februar. Als entscheidende Grundlage der Neuausrichtung muss dann erst ein Sportfördergesetz verabschiedet werden, darauf aufbauend soll dann eine Sportagentur zur Steuerung des Leistungssports in Deutschland entstehen in Form einer Stiftung. Bis das alles durchexerziert und mit allem Personal besetzt ist, wird es noch etwas dauern. Nach meiner Einschätzung kommen vielleicht Ende 2026 die ersten Auswirkungen in dem Sinne, dass sich die Leistungssportagentur mit dem Bundesstützpunktsystem beschäftigt. Das wird dann sicher gravierende Auswirkungen haben auf alle Sportverbände, auch auf uns. Die Zeichen gehen dahin, dass die Leistungssportagentur vor allem potenzialorientiert fördern will, da steht auch ein starker Konzentrationsgedanke dahinter. Es könnten künftig also eher weniger Bundesstützpunkte werden als mehr. Dazu müssen wir uns rechtzeitig Gedanken machen und eine zielführende Strategie entwickeln. Im Dezember wurden der Abschlussbericht des Potenzialanalysesystems (PotAS) für die Sommersportarten veröffentlicht, bald darauf verschickte das Bundesministerium des Innern und für Heimat (BMI) die darauf basierenden Förderbescheide. Wie ist beides für den DSV zu bewerten?
Die PotAS-Analysen von 2021 und 2024 sind nicht durchgehend miteinander vergleichbar, weil zum Teil andere Berechnungsmethoden dahinterstehen. Wir sehen aber trotzdem, dass wir uns bei den Strukturelementen als Verband stark verbessert haben. Allerdings bekamen wir in einzelnen Sportarten bei Kaderpotenzial und Erfolg diesmal weniger Punkte, so dass es künftig weniger Geld vom Bund gibt als bisher. Für das Freiwasser- und das Synchronschwimmen steht zwar ein kleines Plus, ansonsten aber überall ein Minus – beim Wasserball sogar um fast 40 Prozent, nachdem dort zuletzt größere Erfolge ausblieben. Beim Schwimmen ist der Einschnitt schwer erklärbar. Denn dort haben wir zuletzt bei Weltmeisterschaften und Olympischen Spielen auch auf den Kurz- und Mittelstrecken den Anschluss an die Weltspitze wiederhergestellt. Das Projekt dafür wurde erfolgreich auf den Weg gebracht. Doch nun wird hier gekürzt. Wir müssen uns nun also hinsetzen und Einsparungen vornehmen. Auch sind die Qualifikationszeiten für die WM 2025 in Singapur diesmal wieder strenger als der A-Cut des Weltverbandes ausgefallen, weil wir auch die Kosten bei so einer teuren Reise ins Verhältnis setzen müssen. Auch das JEM-Team wird sicher kleiner sein müssen als zuletzt. Und in der zweiten Jahreshälfte werden wir den Gürtel dann vermutlich noch enger schnallen müssen. Das durchzusetzen wird bestimmt nicht lustig, oder? Natürlich nicht, gehört aber zu meinen Aufgaben. Im Becken müssen wir nun ein Sechstel einsparen. Und das, nachdem wir für den Kurz- und Mittelstreckenbereich gerade alles neu initialisiert und durchgeplant haben bis 2028. Das ist natürlich ein großes Problem, weil nun nicht alles so umzusetzen ist, wie es geplant war. Das ist in dieser Phase des Aufschwungs ein besonders herber Schlag ins Kontor, der die vereinbarten Medaillenziele für LA 2028 in weite Ferne rücken lässt.  Neue Zwänge gibt es auch bei den Förderkadern. Bei einem Studium in den USA wird eine Aufnahme hier neuerdings nicht mehr gewährt. Warum? Wir haben einen Überhang bei den Normerfüllungen. Da priorisiere ich bei Vergabe der Bundesmittel doch lieber jene Aktive, die potenzialreich sind und in unserem System arbeiten, weil wir hier vollen Einfluss haben. Wir respektieren natürlich, wenn jemand den Weg in die USA wählt. Aber die meisten von denen kriegen dort ja auch ein Stipendium als Unterstützung, wenn sie für ihre Unis schwimmen. Eine vorübergehende Aufnahme in den Kader wird für US-Student*innen aber möglich, wenn sie sich für den internationalen Zielwettkampf qualifizieren.  Und wie sieht es beim Personal aus? Auch hier gibt es Neuerungen. Mit dem Jahreswechsel ist Stephan Wittky nun der Bundestrainer Kurz- und Mittelstrecke. Für das Freiwasser werden wir auch die Stelle des Nachwuchs-Bundestrainers bald neu besetzen und im Bereich Bildung und Wissenschaft werden wir ebenfalls personell investieren. Und wie sieht es mit einem Chef-Bundestrainer aus, der immer wieder mal im Gespräch war? Auch hier werden wir demnächst noch einmal eine Stelle neu ausschreiben, weil wir auch im administrativen Bereich unbedingt aufrüsten möchten. Zuletzt habe ich Gespräche mit namhaften Fachleuten aus Australien und Südafrika geführt. Aber ich musste dabei feststellen, dass es keinen Zweck hat, weiter im Ausland zu suchen. Die Gehaltsvorstellungen dort sind so immens, dass wir da einfach nicht mithalten können.

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In die Kommission für Bildung und Qualifizierung wurden berufen:

  • Stephan Haumann (Bundestrainer Bildung/Wissenschaft - Vorsitzender)
  • Axel Dietrich
  • Hans-Wolfgang Döttling
  • Luana dos Santos Held
  • Gesa Fricke
  • Conny Glatz
  • Frank Lamodke
  • Lukas Mundelsee
  • Niklas Scholz
  • Dr. Alexander Törpel
  • Hannes Vitense

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Kontakt:
bildung@dsv.de

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Spannende A-Trainer*innen-Fortbildung beim Water Polo World Cup im Berlin

Der Water Polo World Cup 2023 vom 02. – 07. Mai in Berlin bietet nicht nur Wasserball der Extraklasse, sondern auch eine gute Gelegenheit, sich in der Sportart fortzubilden. Im Rahmen des Weltcups veranstaltet der Deutscher Schwimm-Verband e.V. (DSV) am 06./07. Mai vor Ort in der Schwimm- und Sprunghalle im Europasportpark (SSE) eine Fortbildung für A-Lizenz-Trainer*innen im Wasserball. Unter anderem werden dabei Themen wie die neuen Wasserballregeln und ihre Anwendung im Spiel, die Grundprinzipien der Taktik im Wasserball und die Spielanalyse mit SWAT behandelt.

>> Zur Ausschreibung

Interessierte Trainer*innen können sich vom 19. April bis 3. Mai über das Bildungsportal des DSV anmelden (www.schwimmakademie.de). Anmeldungen außerhalb dieses Zeitraums werden nicht berücksichtigt. Maximal ko?nnen 25 Trainer*innen zugelassen werden. Weitere Informationen zu dieser Veranstaltung findet man auch auf der Website der Schwimmakademie. Der genaue Zeitplan mit Inhalten wird derzeit erarbeitet und zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben.

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Trauer um Florian Kolb

Die deutsche Wasserballgemeinde trauert um Florian Kolb. Der langjährige Wasserballwart 
des Bayerischen Schwimmverbandes (1986 bis 2007) ist am 03. November im Alter von 84 Jahren in Coburg verstorben.

Neben seinem Engagement für 
den bayerischen Wasserball war Kolb nach seiner aktiven Zeit als Torwart auch viele Jahre im Süddeutschen Schwimmverband tätig 
(u.a. als Schiedsrichterobmann) und war als Schiedsrichter und später auch als DSV-Beobachter 
für mehrere Jahrzehnte aktiv. 
Für seine Verdienste um den Wasserball erhielt er sowohl in Bayern als auch im Deutschen Schwimm-Verband e.V. die höchsten 
möglichen Auszeichnungen. 1995 und dann erneut 2007 wurde er mit der Goldenen Ehrennadel des DSV geehrt.

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Das sind die Duelle in der zweiten Runde des DSV-Pokals

Am Rande der jährlichen DSV-Schiedsrichterfortbildung im Wasserball in Fulda sind am Wochenende die Begegnungen für die zweite Runde im DSV-Pokal der Männer ausgelost worden. Die Spiele sind für den 16. Dezember vorgesehen, kurz vor Weihnachten greifen dann auch die meisten Klubs aus der B-Gruppe der Bundesliga ins Pokalgeschehen ein.

Die zweite Pokalrunde im Überblick:

VfB Friedberg – SV Bayer Uerdingen 08

Gewinner RSV Hannover 1926/Blau-Weiß Bochum (am 19. Oktober) – Post-SV Nürnberg

?SGW Iserlohn – Düsseldorfer SC 1898

?Gewinner Rote Erde/Swim-Team TuS 1859 Hamm/Wasserball-Union Magdeburg (am 11. November) – SV Cannstatt

?SC Neustadt – SV Würzburg 05

?PSV Stuttgart – Duisburger SV 98?

SVV Plauen – SV Weiden

Der ?SSV Esslingen zog für die zweite Runde ein Freilos. Die Teams der A-Gruppe stoßen erst nach dem Jahreswechsel im Achtelfinale dazu.

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