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Ludwigsburg gewinnt weiter, Potsdam siegt dank starker Nachwuchsleistung
Viermal in Folge hatten die Wasserballer des OSC Potsdam in der Bundesliga zuletzt die Bronzemedaille gewonnen, als bestes Team hinter den beiden nationalen Top-Teams von Waspo 98 Hannover und den Wasserfreunden Spandau 04. Im Sommer hatten die Brandenburger dann jedoch eine personelle Verjüngung vorgenommen und die Ziele daher ein wenig niedriger geschraubt, zumal aktuell auch noch mehrere Spieler krankheitsbedingt oder verletzt ausfallen.
Umso überraschender kam am zweiten Spieltag der Wasserball-Bundesliga nun der deutliche 15:8-Erfolg gegen die White Sharks Hannover. „Wir haben mit vielem gerechnet, ganz sicher aber nicht mit solch einem klaren Resultat“, meinte Potsdams Sportlicher Leiter André Laube. Gerade die OSC-Talente, mit der U16 erst kürzlich Deutscher Meister geworden, zeigten ein starkes Spiel, zudem war Ex-Hannoveraner Konstantin Hüppe gegen seinen früheren Klub viermal erfolgreich. „Konstantin hat ein mega Spiel gemacht, und auf unsere Youngsters haben sich fünf Tore verteilt“, lobte Laube.
Bereits ihren zweiten Sieg in der A-Gruppe holten am Wochenende Rekordmeister Wasserfreude Spandau und der SV Ludwigsburg 08. Der SVL besiegte die SG Neukölln Berlin mit 14:8 – Marko Martinic war mit fünf Toren bester Mann im Becken beim Sieger –; Spandau bezwang den ASC Duisburg mit 12:8. Dabei zeigten auch die Duisburger erneut eine gute Leistung und lagen bis ins letzte Viertel hinein nur mit zwei Toren zurück. Nach dem denkbar schwersten Saisonstart mit Spielen gegen Waspo und die Wasserfreunde muss sich der ASC aber vorerst am Tabellenende einsortieren.
Erster Punkt für Aufsteiger Neustadt
Auch für die Vereine in den Gruppen B und C begann am Wochenende mit einer Woche Verspätung die neue Saison. In Gruppe B gewann der SV Bayer Uerdingen 08 die beiden Auswärtspartien beim SC Neustadt (19:10) und beim SV Weiden 1921 (16:13) und führt damit aktuell das Tableau an. Am Sonntag fuhr Aufsteiger Neustadt beim 7:7 gegen den Düsseldorfer SC 1898 seine ersten Punkte ein. Düsseldorf hatte fast durchgehend geführt, ehe Neustadt eine Minute vor Schluss erstmals ausgleichen konnte, nur um dann erneut in Rückstand zu geraten. Doch 17 Sekunden vor dem Abpfiff traf Lukas Schwarzkopf zum Punktgewinn für den Neuling.
In Gruppe C siegte der SV Krefeld 1972 doppelt, erst mit 12:0 gegen den SV Poseidon Hamburg und tags darauf mit 13:7 gegen den zweiten Hamburger Vertreter HTB 1862 (13:7).
Hamburgerinnen siegen doppelt und übernehmen die Tabellenspitze
In der Bundesliga der Frauen waren die Hamburgerinnen vom Eimsbütteler TV am Wochenende dagegen nicht zu schlagen. Der ETV bezwang den SSV Esslingen mit 23:9 und den SV Nikar Heidelberg mit 17:10 und ist damit vorerst Tabellenführer. Am Sonntag durfte dann aber auch Liganeuling Esslingen beim 16:15-Auswärtssieg bei Waspo 98 Hannover erstmals jubeln. Drei Minuten vor Schluss hatten die Gastgeberinnen noch mit zwei Toren geführt. Doch der SSVE kämpfte sich noch einmal zurück und erzielte durch Junioren-Nationalspielerin Ioanna Petiki zwei Sekunden vor dem Ende den Siegtreffer. Insgesamt war die 15-Jährige an diesem Tag gleich siebenmal erfolgreich.
Platz drei für die DSV-Frauen beim EU Nations Cup
Die deutsche Nationalmannschaft der Frauen stieg parallel beim EU Nations Cup in Brünn (CZE) ins Wasser und brachte von dort Platz drei mit nach Hause. In der Vorrunde gab es für das Team von Bundestrainer Sven Schulz deutliche Siege gegen Österreich (17:3) und Belgien (9:6). Im Halbfinale erwiesen sich dann die Südafrikanerinnen aber als zu stark (3:8), die im Sommer noch bei den Olympischen Spielen in Tokio dabei waren und am Ende auch den Turniersieg beim EU Nations Cup holten. Das junge DSV-Team, das in Tschechien mit zahlreichen Nachwuchskräften angetreten war, sicherte sich durch ein 11:7 gegen die Belgierinnen die Bronzemedaille.
Christian Hansmann über seine Aufgaben als neuer DSV-Vorstand
Nach zwei Jahren als Sportdirektor rückte Christian Hansmann zum 01. Januar 2025 in den hauptamtlichen Vorstand des Deutschen Schwimm-Verbandes e.V. (DSV). Im Interview spricht der 47-Jährige über die neue Position an der Seite von Jan Pommer und Michael Mahler sowie die sportlichen Herausforderungen im neuen Jahr. Was genau ändert sich in der neuen Konstellation? Christian Hansmann: Die Aufgabenschwerpunkte und Aufgabenfülle bleiben bei mir sehr ähnlich, die Verantwortung nimmt aber eher noch zu. Zum Beispiel im Personalbereich: So wechseln zehn Bundesstützpunkttrainer*innen Nachwuchs (ehemals OSP-Trainer*innen, Anm. d. Red.) von den Bundesländern zu uns als Spitzenverband. Damit stehen im bundesgeförderten Leistungssportpersonal inzwischen mehr als 60 Mitarbeiter*innen in meiner Personalverantwortung. Die beiden neuen Vorstandskollegen und ich haben uns aber bereits gut einarbeiten können in den vergangenen Wochen. Weitergehende Auswirkungen der angekündigten Leistungssportreform stehen aber längst noch nicht fest. Was erwarten Sie da? Durch den Regierungswechsel pausiert der Prozess der Leistungssportreform gerade mindestens bis zu den Neuwahlen am 23. Februar. Als entscheidende Grundlage der Neuausrichtung muss dann erst ein Sportfördergesetz verabschiedet werden, darauf aufbauend soll dann eine Sportagentur zur Steuerung des Leistungssports in Deutschland entstehen in Form einer Stiftung. Bis das alles durchexerziert und mit allem Personal besetzt ist, wird es noch etwas dauern. Nach meiner Einschätzung kommen vielleicht Ende 2026 die ersten Auswirkungen in dem Sinne, dass sich die Leistungssportagentur mit dem Bundesstützpunktsystem beschäftigt. Das wird dann sicher gravierende Auswirkungen haben auf alle Sportverbände, auch auf uns. Die Zeichen gehen dahin, dass die Leistungssportagentur vor allem potenzialorientiert fördern will, da steht auch ein starker Konzentrationsgedanke dahinter. Es könnten künftig also eher weniger Bundesstützpunkte werden als mehr. Dazu müssen wir uns rechtzeitig Gedanken machen und eine zielführende Strategie entwickeln. Im Dezember wurden der Abschlussbericht des Potenzialanalysesystems (PotAS) für die Sommersportarten veröffentlicht, bald darauf verschickte das Bundesministerium des Innern und für Heimat (BMI) die darauf basierenden Förderbescheide. Wie ist beides für den DSV zu bewerten?
Die PotAS-Analysen von 2021 und 2024 sind nicht durchgehend miteinander vergleichbar, weil zum Teil andere Berechnungsmethoden dahinterstehen. Wir sehen aber trotzdem, dass wir uns bei den Strukturelementen als Verband stark verbessert haben. Allerdings bekamen wir in einzelnen Sportarten bei Kaderpotenzial und Erfolg diesmal weniger Punkte, so dass es künftig weniger Geld vom Bund gibt als bisher. Für das Freiwasser- und das Synchronschwimmen steht zwar ein kleines Plus, ansonsten aber überall ein Minus – beim Wasserball sogar um fast 40 Prozent, nachdem dort zuletzt größere Erfolge ausblieben. Beim Schwimmen ist der Einschnitt schwer erklärbar. Denn dort haben wir zuletzt bei Weltmeisterschaften und Olympischen Spielen auch auf den Kurz- und Mittelstrecken den Anschluss an die Weltspitze wiederhergestellt. Das Projekt dafür wurde erfolgreich auf den Weg gebracht. Doch nun wird hier gekürzt. Wir müssen uns nun also hinsetzen und Einsparungen vornehmen. Auch sind die Qualifikationszeiten für die WM 2025 in Singapur diesmal wieder strenger als der A-Cut des Weltverbandes ausgefallen, weil wir auch die Kosten bei so einer teuren Reise ins Verhältnis setzen müssen. Auch das JEM-Team wird sicher kleiner sein müssen als zuletzt. Und in der zweiten Jahreshälfte werden wir den Gürtel dann vermutlich noch enger schnallen müssen. Das durchzusetzen wird bestimmt nicht lustig, oder? Natürlich nicht, gehört aber zu meinen Aufgaben. Im Becken müssen wir nun ein Sechstel einsparen. Und das, nachdem wir für den Kurz- und Mittelstreckenbereich gerade alles neu initialisiert und durchgeplant haben bis 2028. Das ist natürlich ein großes Problem, weil nun nicht alles so umzusetzen ist, wie es geplant war. Das ist in dieser Phase des Aufschwungs ein besonders herber Schlag ins Kontor, der die vereinbarten Medaillenziele für LA 2028 in weite Ferne rücken lässt. Neue Zwänge gibt es auch bei den Förderkadern. Bei einem Studium in den USA wird eine Aufnahme hier neuerdings nicht mehr gewährt. Warum? Wir haben einen Überhang bei den Normerfüllungen. Da priorisiere ich bei Vergabe der Bundesmittel doch lieber jene Aktive, die potenzialreich sind und in unserem System arbeiten, weil wir hier vollen Einfluss haben. Wir respektieren natürlich, wenn jemand den Weg in die USA wählt. Aber die meisten von denen kriegen dort ja auch ein Stipendium als Unterstützung, wenn sie für ihre Unis schwimmen. Eine vorübergehende Aufnahme in den Kader wird für US-Student*innen aber möglich, wenn sie sich für den internationalen Zielwettkampf qualifizieren. Und wie sieht es beim Personal aus? Auch hier gibt es Neuerungen. Mit dem Jahreswechsel ist Stephan Wittky nun der Bundestrainer Kurz- und Mittelstrecke. Für das Freiwasser werden wir auch die Stelle des Nachwuchs-Bundestrainers bald neu besetzen und im Bereich Bildung und Wissenschaft werden wir ebenfalls personell investieren. Und wie sieht es mit einem Chef-Bundestrainer aus, der immer wieder mal im Gespräch war? Auch hier werden wir demnächst noch einmal eine Stelle neu ausschreiben, weil wir auch im administrativen Bereich unbedingt aufrüsten möchten. Zuletzt habe ich Gespräche mit namhaften Fachleuten aus Australien und Südafrika geführt. Aber ich musste dabei feststellen, dass es keinen Zweck hat, weiter im Ausland zu suchen. Die Gehaltsvorstellungen dort sind so immens, dass wir da einfach nicht mithalten können.
In die Kommission für Bildung und Qualifizierung wurden berufen:
- Stephan Haumann (Bundestrainer Bildung/Wissenschaft - Vorsitzender)
- Axel Dietrich
- Hans-Wolfgang Döttling
- Luana dos Santos Held
- Gesa Fricke
- Conny Glatz
- Frank Lamodke
- Lukas Mundelsee
- Niklas Scholz
- Dr. Alexander Törpel
- Hannes Vitense
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Kontakt:
bildung@dsv.de
Das Starterfeld für die kommende Bundesligasaison ist komplett
Das Feld für die Wasserball-Bundesligasaison 2026/27 ist komplett. Den letzten Platz für die kommende Saison sicherte sich am Wochenende die SG Neukölln Berlin, die sich in der Relegation gegen Zweitligist SSV Esslingen mit 22:14 und 24:14 behauptete und die Serie im Modus „Best of Three“ damit vorzeitig für sich entschied. Terrence Smit war mit sechs Treffern der erfolgreichste Neuköllner Torschütze im ersten Spiel. In der zweiten Partie traf Aly Mohamed Elaassar ebenfalls sechs Mal.
Einziger Aufsteiger ist also die SV Krefeld 72 als Gewinner der 2. Wasserball-Bundesliga, die sich dort im Finale der Play-offs gegen Esslingen durchgesetzt hatte.
Damit sind in den beiden Wasserball-Bundesligen fast alle Entscheidungen gefallen. Einzig in der 2. Liga sind noch zwei Tickets zu vergeben. Ende des Monats fällt beim Aufstiegsturnier die Entscheidung darüber, wer den Platz des abgestiegenen Uerdinger SV 08 einnimmt. Und ob sich der SV Würzburg 05 auf diesem Umweg noch retten kann oder sogar noch ein weiterer Klub aus den Landesgruppen den Sprung auf die nationale Bühne schafft.
Spannende A-Trainer*innen-Fortbildung beim Water Polo World Cup im Berlin
Der Water Polo World Cup 2023 vom 02. – 07. Mai in Berlin bietet nicht nur Wasserball der Extraklasse, sondern auch eine gute Gelegenheit, sich in der Sportart fortzubilden. Im Rahmen des Weltcups veranstaltet der Deutscher Schwimm-Verband e.V. (DSV) am 06./07. Mai vor Ort in der Schwimm- und Sprunghalle im Europasportpark (SSE) eine Fortbildung für A-Lizenz-Trainer*innen im Wasserball. Unter anderem werden dabei Themen wie die neuen Wasserballregeln und ihre Anwendung im Spiel, die Grundprinzipien der Taktik im Wasserball und die Spielanalyse mit SWAT behandelt.
Interessierte Trainer*innen können sich vom 19. April bis 3. Mai über das Bildungsportal des DSV anmelden (www.schwimmakademie.de). Anmeldungen außerhalb dieses Zeitraums werden nicht berücksichtigt. Maximal ko?nnen 25 Trainer*innen zugelassen werden. Weitere Informationen zu dieser Veranstaltung findet man auch auf der Website der Schwimmakademie. Der genaue Zeitplan mit Inhalten wird derzeit erarbeitet und zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben.
Trauer um Florian Kolb
Die deutsche Wasserballgemeinde trauert um Florian Kolb. Der langjährige Wasserballwart des Bayerischen Schwimmverbandes (1986 bis 2007) ist am 03. November im Alter von 84 Jahren in Coburg verstorben.
Neben seinem Engagement für den bayerischen Wasserball war Kolb nach seiner aktiven Zeit als Torwart auch viele Jahre im Süddeutschen Schwimmverband tätig (u.a. als Schiedsrichterobmann) und war als Schiedsrichter und später auch als DSV-Beobachter für mehrere Jahrzehnte aktiv. Für seine Verdienste um den Wasserball erhielt er sowohl in Bayern als auch im Deutschen Schwimm-Verband e.V. die höchsten möglichen Auszeichnungen. 1995 und dann erneut 2007 wurde er mit der Goldenen Ehrennadel des DSV geehrt.
Das sind die Duelle in der zweiten Runde des DSV-Pokals
Am Rande der jährlichen DSV-Schiedsrichterfortbildung im Wasserball in Fulda sind am Wochenende die Begegnungen für die zweite Runde im DSV-Pokal der Männer ausgelost worden. Die Spiele sind für den 16. Dezember vorgesehen, kurz vor Weihnachten greifen dann auch die meisten Klubs aus der B-Gruppe der Bundesliga ins Pokalgeschehen ein.
Die zweite Pokalrunde im Überblick:
VfB Friedberg – SV Bayer Uerdingen 08
Gewinner RSV Hannover 1926/Blau-Weiß Bochum (am 19. Oktober) – Post-SV Nürnberg
?SGW Iserlohn – Düsseldorfer SC 1898
?Gewinner Rote Erde/Swim-Team TuS 1859 Hamm/Wasserball-Union Magdeburg (am 11. November) – SV Cannstatt
?SC Neustadt – SV Würzburg 05
?PSV Stuttgart – Duisburger SV 98?
SVV Plauen – SV Weiden
Der ?SSV Esslingen zog für die zweite Runde ein Freilos. Die Teams der A-Gruppe stoßen erst nach dem Jahreswechsel im Achtelfinale dazu.
Der DSV trauert um Frieder Class
Der Deutsche Schwimm-Verband e.V. (DSV) trauert um Frieder Class. Der langjährige Masters-Sachbearbeiter für den Wasserball, der sich seit Jahrzehnten für die Interessen seines Sports engagiert hatte, ist im Alter von 75 Jahren verstorben. „Mit Frieder ist ein langjähriger und verdienstvoller Mitstreiter und Macher unserer Sportart von uns gegangen“, sagt Tino Ressel, Abteilungsleiter Wasserball im DSV.
Auf Wunsch der Familie wird ein ausführlicher Nachruf an dieser Stelle erst zu einem späteren Zeitpunkt veröffentlicht. An diesem Wochenende wird im Rahmen aller Bundesligaspiele aber eine Schweige- und Gedenkminute nach der Teamvorstellung oder unmittelbar nach dem Anschwimmen zum Gedenken an Frieder Class eingelegt.
Wasserballspiele der Masters starten am 29. August
10 deutsche Teams fiebern dem ersten Anpfiff entgegen.
Nach vierjähriger Wettkampfpause trifft sich die europäische Masters-Wasserballgemeinde bei heißen, schon beinahe subtropischen Temperaturen im italienischen Ostia. Am 29. August wird das erste Match angepfiffen. Nachdem lange Zeit ein Mantel des Schweigens seitens der LEN die Vorbereitung der einzelnen Teams ausbremste, wurden dann schlagartig die Bedingungen vorgestellt und übermittelt. Jetzt hieß es dann auf die Plätze fertig los!
17 europäischen Nationen entsenden 56 Teams zur Masters EM, dabei spielen 5 Frauen–und 51 Männerteams um die Medaillen und Plätze. Deutschland und Ungarn stellen mit 10 Mannschaften die größten nationalen Teams. Frieder Class, verantwortlich für den Bereich Wasserball in der Wettkampfabteilung Wasserball, ist vor Ort in Ostia und wird von den Spielen berichten.
Drei Deutsche Masters-Meisterschaften werden verschoben
Die Mitglieder der Wettkampfsportabteilung Masters haben gemeinsam mit dem Vorstand des Deutschen Schwimm-Verbandes e.V. (DSV) beschlossen, die bereits für den Sommer terminierten Masters-Meisterschaften im Synchronschwimmen, Springen und Wasserball abzusagen.
Abgesagt: DM der Masters Springen in Heilbronn 25. - 27. Juni 2021
Abgesagt: DM der Masters Synchronschwimmen in Hamburg (26./27. Juni)
Abgesagt: DM der Masters Wasserball in Hamburg (02. - 04. Juli)
Nach wie vor ist eine Öffnung der Schwimmbäder aufgrund der anhaltenden Corona-Pandemie nicht abzusehen. „Es ist kein geordneter und ausreichender Trainingsbetrieb für die Masters bis zum Sommer planbar, deshalb haben wir uns schweren Herzens dazu entschlossen, die Meisterschaften Ende Juni und Anfang Juli abzusagen“, so die Abteilungsleiterin der Wettkampfsportabteilung Masters Ulrike Urbaniak. „Wir geben aber die Hoffnung nicht auf und werden alle Optionen im Auge behalten, die Meisterschaften im Herbst auszurichten.“
