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Adresse

TSV Nema Netzschkau
Plauener Straße 28, 08491 Netzschkau
post@nema-wasserball.de
http://www.nema-wasserball.de

Stellenausschreibung Bundestrainer*in Wasserball Herren (m/w/d)

Zum 01.09.2021 sucht der DSV eine im Leistungssport erfahrene Führungspersönlichkeit als Bundestrainer*in Wasserball Herren (m/w/d).

Weitere Informationen sind der Stellenausschreibung zu entnehmen.

>> Stellenausschreibung

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DSV verpflichtet Dr. Karsten Görsdorf als Chef-Bundestrainer

Der Deutsche Schwimm-Verband e.V. (DSV) stellt die Weichen für die Zukunft des Leistungssports: Ab dem 01. Juni wird Dr. Karsten Görsdorf Teil des Spitzenverbandes. Görsdorf gilt als einer der Vordenker der deutschen Sportwissenschaft. In den vergangenen Jahren hat der 46-Jährige mit seinen datenbasierten Analyse- und Diagnosesystemen neue Standards im Fußball und Basketball gesetzt. Diese Systeme, die mittlerweile auch bei Fernsehübertragungen Anwendung finden, verbessern nicht nur das Verständnis des Spiels, sondern liefern wertvolle Impulse für Talentförderung und Trainerausbildung. Auch deswegen ist es viel mehr als eine Personalie, sondern als Startschuss einer strategischen Neuausrichtung zu sehen, wenn Görsdorf nun für den DSV arbeitet.

"Erfolg entsteht nur im Team. Die Trainer*innen sind dabei die entscheidenden Akteure – und ich werde nun ihr größter Supporter."

„Als Verband wollen wir bis 2040 schrittweise bis unter die Top 5 der Schwimmsport-Nationen weltweit vorrücken. Mit Karsten Görsdorf dürfen wir einen weithin anerkannten Experten im DSV-Team begrüßen, der uns bei dieser Zielsetzung unterstützen wird. Er denkt über bestehende Muster hinaus und ist ein Ermöglicher. Seine Arbeit hat in anderen Sportarten nachhaltig positive Veränderungen bewirkt – wir freuen uns, dass der DSV nun davon profitieren wird“, sagte Christian Hansmann, DSV-Vorstand Leistungssport.

Als Jugendlicher war Karsten Görsdorf selbst im Schwimmverein aktiv 

Als promovierter Sportwissenschaftler bringt Görsdorf nicht nur Innovationserfahrung mit, sondern auch persönliche Nähe zum Schwimmsport: In seiner Jugend war er in seiner Heimatstadt Berlin selbst als Schwimmer aktiv. Nun kehrt er als Chef-Bundestrainer für das Becken- und Freiwasserschwimmen zurück – mit einem klaren Auftrag: die Entwicklung und Umsetzung einer langfristig tragfähigen Strategie für den deutschen Schwimmsport. „Seit 20 Jahren durfte ich in Spielsportarten verschiedenste Rollen einnehmen. Ich habe gelernt: Erfolg entsteht nur im Team. Die Trainer*innen sind dabei die entscheidenden Akteure – und ich werde nun ihr größter Supporter“, betonte Görsdorf.

„Nachhaltig zu den besten Schwimmsport-Nationen der Welt aufzuschließen funktioniert nur, wenn wir heute die richtigen Strukturen schaffen – für unsere Talente, unsere Trainer*innen und unseren Verband."

Für die Umsetzung der ambitionierten Ziele der DSV-Führung setzt er auf System: „Nachhaltig zu den besten Schwimmsport-Nationen der Welt aufzuschließen funktioniert nur, wenn wir heute die richtigen Strukturen schaffen – für unsere Talente, unsere Trainer*innen und unseren Verband. Natürlich wäre es großartig, wenn wir 2040 dann auf dem Podium stehen, wenn die Olympischen Spiele in Deutschland stattfinden – aber unabhängig davon beginnt der Weg dorthin jetzt.“

Verzahnung der Vereine mit den Schulen soll intensiviert werden 

Zu Görsdorfs Aufgaben zählt neben der Koordinierung der Zusammenarbeit des bundesgeförderten Leistungssportpersonals die Entwicklung eines zukunftsfähigen Stützpunktsystems für die folgenden Olympiazyklen. Die Bundestrainer*innen wird er zudem im administrativen Bereich deutlich entlasten, unter anderem durch Erarbeitung moderner Nominierungs- und Kaderbildungsrichtlinien.

Erst kürzlich hatte DSV-Chef Jan Pommer auch die Vision der Sportentwicklung formuliert: Bis 2035 soll jedes Kind in Deutschland nach der Grundschule sicher schwimmen können. Und auch dieses Ziel ist für Görsdorf essenziell: „Nur wenn wir Breite stärken, werden wir die Spitze entwickeln können. Dafür brauchen wir eine stärkere Verzahnung mit den Schulen, insbesondere im Rahmen der Ganztagsschule. Mit unseren Vereinen müssen wir eine konzeptionelle Antwort darauf finden, wie wir im Ganztag stattfinden.“ Mit Dr. Karsten Görsdorf holt der DSV einen Impulsgeber ins Team, der Leistung neu denkt – wissenschaftlich fundiert, menschlich engagiert, strategisch klar.

>> Warum Grundschulkinder sich Schwimmen als Schulfach wünschen

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Adresse

SG Gera/Jena Wasserball
Sportplatz Am Fuchsberg, 07548 Gera
aro@wasserball-vfl-gera.de

Im August 2025 gibt es die Premiere für den „Beach-Wasserball Deutschland-Cup“

Ein kleineres Spielfeld als beim klassischen Wasserball, kürzere Spiel- und Angriffszeiten sowie weniger Spieler*innen pro Team: Das ist Beach-Wasserball! Eine neue Variante der ältesten olympischen Mannschaftssportart mit etwas abgeänderten Regeln, quasi das Streetball des Wasserballs – attraktiv und stimmungsvoll.

Die Abteilung Wasserball im Deutschen Schwimm-Verband e.V. (DSV) ruft mit dem „Beach-Wasserball Deutschland-Cup“ nun den ersten offiziellen Wettbewerb in dieser neuen Spielform unter Aufsicht des Verbands ins Leben. Bis zum 11. Mai können sich Teams dafür anmelden, gespielt wird dann im August 2025 in zwei Phasen – die Vorrunde am 02./03. August, die Endrunde drei Wochen später am 23./24. August. Interessierte Vereine können sich als Ausrichter bewerben.

 

>> Zur Ausschreibung des „Beach-Wasserball Deutschland-Cup“

 

Die Anzahl der Vorrundenturniere ergibt sich nach der Anzahl der Meldungen. An einem Turnier nehmen dabei immer sowohl Frauen- als auch Männermannschaften teil. Für die Endrunde qualifizieren sich acht Männer- und vier Frauenteams. Teilnahmeberechtigt sind Klubs der Wasserball-Bundesliga 2025, wobei die Mannschaften auch aus Spieler*innen unterschiedlicher Vereine bestehen können. Bei den Frauen sind auch Vereine teilnahmeberechtigt, die nicht an der Bundesliga spielen. „Wichtig ist uns der Eventcharakter der Veranstaltungen. Wir freuen uns auf viele Meldungen und spannende Turniere“, sagt Spielleiter Holger Sonnenfeld.

 

Das sind die wichtigsten Regeln beim Beach-Wasserball: 

Spielfeld 15m x 12.5m (beim klassischen Wasserball sind es nach den neuen Wegeln von World Aquatics 25m x 20m)

Kleinere Tore 2.5m x 0,8m Innenseite (sonst 3m x 0,9m)

Spielzeit 4 x 5min effektiv (sonst 4 x 8min)

20 Sekunden Angriffszeit (statt 25sek)

Markierungen: 2m und 5m (übernimmt die Funktion der 6m-Linie beim Wasserball) sowie Torraum (2m 
seitlich von jedem Pfosten)

je Mannschaft drei Feldspieler*innen + ein*e Torhüter*in (sonst sechs + Goalie), bis zu drei Auswechselspieler*innen mit fliegenden Wechseln

falls zur Halbzeit eine Mannschaft bereits mit zehn oder mehr Toren führt, wird das 
Spiel (zu Gunsten der führenden Mannschaft) vorzeitig beendet

es gibt keine Ecken, immer Torabwürfe

nach einem Tor geht es direkt mit Torabwurf weiter

ausgeschlossene Spieler*innen dürfen nach Berührung der jeweiligen Ausschlussecke unmittelbar 
wieder ins Spielfeld eintreten

beim Strafwurf muss der/die den Strafwurf verursachende Spieler*in in der Ausschlussecke warten, bis 
der Strafwurf ausgeführt wurde

jeder vierte persönliche Fehler einer Mannschaft in einem Spielabschnitt führt zu einem Strafwurf

Spieler*innen müssen nach fünf persönlichen Fehlern das Spiel beenden

drei Minuten Ausschlusszeit bei brutalem Spiel

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Trauer um den früheren Wasserball-Bundestrainer Petar Porobic

Der frühere Wasserball-Bundestrainer Petar Porobic ist tot. Wie mehrere Medien übereinstimmend berichten, verstarb der Montenegriner am Montag im Alter von 66 Jahren auf dem Rückflug von den Asienspielen in Hangzhou (CHN). Auch eine Notlandung mit umgehend eingeleiteter medizinischer Behandlung konnte das Leben des Coaches nicht mehr retten.

Am Tag zuvor stand Porobic noch am Beckenrand und betreute das chinesische Männerteam im Finale der Asienspiele gegen Japan, das die Chinesen mit 7:11 verloren. Beide Länder hatten sich durch den Einzug ins Endspiel das WM-Ticket für 2024 in Doha (QAT) gesichert.

Vor seinem Engagement in China war Petar Porobic von Oktober 2021 bis Oktober 2022 für ein Jahr Trainer der deutschen Nationalmannschaft der Männer und setzte mit dem jungen Team viele Impulse. Er galt als einer der erfolgreichsten Trainer der Welt mit jahrzehntelanger Erfahrung auf verschiedenen Kontinenten. Als Cheftrainer wurde er mit der Mannschaft von Serbien und Montenegro 2005 Weltmeister, mit Montenegro nach dessen Unabhängigkeit holte er 2008 den EM-Titel. Als Teil des Trainerstabs von Serbien und Montenegro gewann er Olympiasilber (2004) und -bronze (2000), wurde WM-Zweiter (2001) und -Dritter (2003) sowie 2001 und 2003 jeweils Europameister. Insgesamt fünfmal nahm er an Olympischen Spielen teil. Als Vereinstrainer betreute Porobic unter anderem die Spitzenklubs Primorac (MON), Becej (SRB), Jadran Herceg Novi (MON), Shturm Ruza (RUS), Galatasaray (TUR) und Sintez Kasan (RUS) und bewies dabei immer wieder sein Händchen bei der Entwicklung junger Spieler*innen. Er war Präsident der World Water Polo Coaches Association (WWPCA) und Mitglied im Coaches Committee des Schwimmweltverbands.

Der Deutsche Schwimm-Verband e.V. (DSV) trauert um einen ausgewiesenen Wasserballexperten und eine starke Persönlichkeit.

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Wasserball-Bundesliga: Top-Teams weiter mit großem Torhunger

In der Wasserball-Bundesliga marschieren die Top-Teams aus Hannover und Berlin nach dem zweiten Spieltag geschlossen vorneweg. Rekordchampion Wasserfreunde Spandau 04 siegte mit 27:9 beim Aufsteiger SV Cannstatt, der amtierende Deutsche Meister Waspo 98 Hannover gar mit 33:9 bei der SG Neukölln Berlin. Aufgrund des besseren Torverhältnisses übernahmen die Niedersachsen damit Platz eins. Ebenfalls den zweiten Saisonsieg feierte der ASC Duisburg durch ein 20:12 gegen die White Sharks Hannover.

Wasserball-Bundesliga

   

ASC Duisburg

White Sharks Hannover

20:12 (5:4, 2:2, 7:2, 6:4)

SG Neukölln Berlin

Waspo 98 Hannover

9:33 (4:9, 1:6, 1:9, 3:9)

SV Cannstatt

Wasserfreunde Spandau 04

9:27 (2:8, 1:6, 4:4, 2:9)

OSC Potsdam

Duisburger SV 1898

11:9 (2:2, 3:3, 5:3, 1:1)

1.

Waspo 98 Hannover 

2

6

53:13

+40

2.

Wasserfreunde Spandau 04

2

6

52:18

+34

3.

ASC Duisburg

2

6

38:21

+17

4.

White Sharks Hannover

2

3

25:26

-1

5.

OSC Potsdam

2

3

20:34

-14

6.

Duisburger SV 1898

2

0

13:31

-18

7.

SV Cannstatt

2

0

15:40

-25

8.

SG Neukölln Berlin

2

0

18:51

-33

 

Der erste Tabellenführer der 2. Wasserball-Bundesliga kommt aus Sachsen

Eine Woche nach der Bundesliga ist am Wochenende auch die 2. Wasserball-Bundesliga der Männer in die neue Spielzeit gestartet. Die frühere B-Gruppe formiert nach einer Ligenstruktur seit dieser Saison unter diesem Namen. Acht Mannschaften sind 2025/26 am Start, darunter als Aufsteiger das Bundesliga-Gründungsmitglied SC Neustadt an der Weinstraße sowie die SpVg Laatzen, die zum Auftakt allerdings beide punktlos blieben. Neustadt, mit Ex-Bundestrainer Milos Sekulic als neuem Coach, unterlag im heimischen Becken gegen den SSV Esslingen mit 10:13; Laatzen musste sich ebenfalls zu Hause dem Düsseldorfer SC 1898 mit 7:15 geschlagen geben. Erster Tabellenführer der zweithöchsten Spielklasse ist der SVV Plauen nach einem 24:10 über den SV Würzburg 05.

2. Wasserball-Bundesliga

   

SpVg Laatzen 1894

Düsseldorfer SC 1898

7:15 (2:3, 1:2, 2:4, 2:6)

SV Krefeld 72

Uerdinger SV 08

13:6 (1:1, 3:0, 3:1, 6:4)

SC Neustadt/Weinstraße

SSV Esslingen

10:13 (4:3, 1:2, 2:4, 3:4)

SVV Plauen

SV Würzburg 05

24:10 (5:1, 7:3, 4:4, 8:2)

1.

SVV Plauen

1

3

24:10

+14

2.

Düsseldorfer SC 1898

1

3

15:7

+8

3.

SV Krefeld 72

1

3

13:6

+7

4.

SSV Esslingen

1

3

13:10

+3

5.

SC Neustadt/Weinstraße

1

0

10:13

-3

6.

Uerdinger SV 08

1

0

6:13

-7

7.

SpVg Laatzen 1894

1

0

7:15

-8

8.

SV Würzburg 05

1

0

10:24

-14

 

Schützenfest zum Abschluss der ersten Pokalrunde

Auch im DSV-Pokal der Männer wurde am Wochenende gespielt, zum Abschluss der ersten Runde trafen dort die SGW SC Solingen/Wasserfreunde Wuppertal auf den SC Wasserfreunde Fulda. Das Duell zweier Drittligisten ging dabei deutlich an die Spielgemeinschaft aus Solingen und Wuppertal, die sich mit 31:12 durchsetzte. Die Spiele der ersten Pokalrunde zogen sich über mehrere Wochen. Für die größte Überraschung hatte dabei vor Wochenfrist der SV Poseidon Hamburg gesorgt, der den Zweitligisten aus Laatzen mit 10:9 aus dem Wettbewerb kegelte. Der SWV TuR Dresden kam am grünen Tisch weiter, nachdem man gegen den SV Blau-Weiß Bochum eigentlich deutlich verloren hatte, die Bochumer dabei aber drei Spieler aus Nicht-EU-Staaten eingesetzt hatten – erlaubt waren nur zwei.

Die zweite Pokalrunde wurde bereits ausgelost, als Spieltermin ist der 15./16. November vorgesehen. Dann greifen auch die weiteren Zweitligisten ins Geschehen ein sowie mit dem SV Cannstatt auch der erste Erstligist. Die anderen Top-Teams kommen dann im Achtelfinale dazu. Die Paarungen im Überblick:

SWV TuR Dresden – SG Stadtwerke München


SV Krefeld 72 – Düsseldorfer SC 1898


SC Neustadt an der Weinstraße – VfB Friedberg


ASC Brandenburg – SVV Plauen


SV Poseidon Hamburg – SGW Rhenania/BW Poseidon Köln


SV Zwickau 04 – SV Würzburg 05


SGW SC Solingen/Wasserfreunde Wuppertal – SVV Esslingen


SV Cannstatt – Uerdinger SV 08

 

Dritter Sieg im dritten Spiel für die Frauen aus Bochum

In der Bundesliga der Frauen feierten die Vizemeisterinnen der Vorsaison vom SV Blau-Weiß Bochum bereits den dritten Sieg im dritten Spiel. Der Rekordmeister gewann gegen Bundesliga-Rückkehrer SC Chemnitz mit 27:7. Außerdem siegte der Eimsbütteler Turnverband mit 22:14 gegen den Uerdinger SV 08. Nachdem die Hamburgerinnen in der gesamten vergangenen Saison nur einen Sieg holen konnten (und den auch erst in den Platzierungsspielen um Platz fünf, wobei die Serie letztlich trotzdem verloren ging), haben sie nun also bereits nach drei Runden zwei Siege zu Buche stehen.

SV Blau-Weiß Bochum

SC Chemnitz 1892

27:7 (9:3, 9:2, 5:0, 4:2)

Eimsbütteler Turnverband

Uerdinger SV 08

22:14 (4:6, 8:2, 6:3, 4:3)

1.

SV Blau-Weiß Bochum

3

9

70:25

+45

2.

Wasserfreunde Spandau 04

2

6

62:9

+53

3.

Eimsbütteler Turnverband

3

6

46:45

+1

4.

SSV Esslingen

1

0

11:16

-5

5.

SC Chemnitz 1892

2

0

11:46

-35

6.

Uerdinger SV 08

3

0

25:84

-59

 

Die Deutschen Meisterinnen von den Wasserfreunden Spandau 04 waren am Samstag derweil international in der Champions League im Einsatz. Gegen das italienische Top-Team von Rapallo Pallanuoto hielt man bis weit ins zweite Viertel gut mit, am Ende ging die Partie aber klar mit 9:20 verloren. Für Spandau ist es die erste Teilnahme an der Hauptrunde der Königsklasse, das Team soll dort vor allem weiter dazulernen.

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Stephan Haumann wird Bundestrainer Wissenschaft und Bildung im DSV

Zum 01. Juli 2025 wird Stephan Haumann Bundestrainer Wissenschaft und Bildung im Deutschen Schwimm-Verband e.V. (DSV). Der Hamburger war zuvor viele Jahre auf verschiedenen Positionen im Deutschen Hockey-Bund (DHB) tätig, zuletzt als Direktor Bildung & Entwicklung. Als solcher baute der 41-Jährige mit der DHB-Akademie ein zukunftsorientiertes Bildungssystem auf, inklusive digitaler Lernplattformen und internationaler Austauschprogramme.

„Wir haben im Bereich Aus- und Weiterbildung für das DSV-Personal eine Menge vor. Und freuen uns, mit Stephan Haumann einen im deutschen Sport sehr anerkannten Experten auf diesem Gebiet für den DSV gewonnen zu haben“, sagte Christian Hansmann, DSV-Vorstand Leistungssport. „Er wird uns mit seinen fundierten Kenntnissen im Projektmanagement sicher nachhaltig weiterhelfen können beim Erreichen unserer Ziele.“

Tatsächlich sammelte Haumann bereits vielfältige Erfahrungen im deutschen Sportsystem. Im Hockey stieg er vom Landestrainer zum Analysten und Co-Trainer der Frauen-Nationalmannschaft bei den Olympischen Spiele 2021 auf. Setzte aber auch im Expert*innen Think Tank Bildung des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) und als Vizepräsident im Berufsverband der Trainerinnen und Trainer im deutschen Sport (BVTDS) Akzente. Zu Haumanns akademischen Meriten gehören der Bachelor in Sportwissenschaften und das Trainerdiplom der Trainerakademie Köln. Das Thema für den Master an der Sporthochschule Köln lautet zudem nicht zufällig: Führungskompetenz und Management im Spitzensport.

Haumann selbst betonte: „Ich finde den Schwimmsport sehr spannend und freue mich auf die neue Aufgabe. Ich bringe viele Ideen mit.“ Dass er außer seiner Schwimmfähigkeit bislang keine Wassersporterfahrung vorzuweisen hat, sieht der neue Bundestrainer dabei keineswegs als Problem. „Meine Position ist für alle Sportarten im DSV angelegt. Und ein Blick von außen kann für alle hilfreich sein für neue Impulse.“

 

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Historischer Tag für den Cannstatter Wasserball

Der SV Cannstatt ist endgültig wieder in der Wasserball-Bundesliga angekommen. Im vergangenen Sommer war der Deutsche Meister von 2006 ins Oberhaus zurückgekehrt, in den ersten Wochen der neuen Saison ließ ein Erfolgserlebnis dann allerdings noch auf sich warten. Am Wochenende feierten die Stuttgarter beim 15:12 gegen die White Sharks Hannover nun ihren ersten Sieg nach dem Aufstieg. Spieler des Tages war Torwart Max Vernet Schweimer mit zahlreichen Paraden, in der Offensive glänzte Sergio Prieto Hernandez mit fünf Treffern als bester Torschütze. 

Damit schlossen die Cannstatter nach Punkten zur SG Neukölln Berlin auf, bleiben vorerst aber Tabellenletzter. An der Spitze steht unverändert der Deutsche Meister Waspo 98 Hannover, der sich beim 25:5 gegen den Duisburger SV 1898 für das entscheidende Champions-League-Spiel am Mittwoch (20:00 Uhr, kostenpflichtiger Livestream bei Euroaquatics.tv) in Barcelona (ESP) bei Zodiac CNAB warmschoss.

 

Zweitligist Neustadt weiter auf der Siegerstraße

 

Das einzige noch sieglose Team in den beiden Wasserball-Bundesligen ist damit nun in der 2. Liga die SpVg Laatzen 1894. Auch die Niedersachsen waren im Sommer aufgestiegen – gegen Zweitliga-Spitzenreiter Düsseldorfer SC 1898 hielt man am Wochenende zwar über lange Zeit gut mit, musste die Punkte beim 9:13 letztlich aber doch dem Gegner überlassen. Auf dem Vormarsch bleibt dagegen der andere Aufsteiger SC Neustadt/Weinstraße, der beim SSV Esslingen bereits den fünften Saisonsieg holte (16:15) und so in die Top vier vorrückte.

Wasserball-Bundesliga

   

SG Neukölln Berlin

ASC Duisburg

11:24 (3:7, 2:6, 3:3, 3:8)

SV Cannstatt

White Sharks Hannover

15:12 (4:1, 4:6, 2:2, 5:3)

Waspo 98 Hannover

Duisburger SV 1898

25:5 (6:1, 8:1, 5:2, 6:1)

OSC Potsdam

Wasserfreunde Spandau 04

9:22 (2:4, 3:10, 2:3, 2:5)

2. Wasserball-Bundesliga

   

SSV Esslingen

SC Neustadt/Weinstraße

15:16 (2:3, 3:5, 7:5, 3:3)

SV Würzburg 05

SVV Plauen

15:16 (4:5, 3:4, 5:4, 3:3)

Düsseldorfer SC 1898

SpVg Laatzen 1894

13:9 (4:5, 3:2, 4:0, 2:2)

Wasserball-Bundesliga

         

1.

Waspo 98 Hannover

9

27

250:57

+193

2.

Wasserfreunde Spandau 04

8

20

169:87

+82

3.

ASC Duisburg

8

18

151:92

+59

4.

White Sharks Hannover

8

10

106:131

-25

5.

OSC Potsdam

8

9

90:147

-57

6.

Duisburger SV 1898

8

9

86:142

-56

7.

SG Neukölln Berlin

8

3

90:167

-77

8.

SV Cannstatt

9

3

77:196

-119

2. Wasserball-Bundesliga

         

1.

Düsseldorfer SC 1898

9

22

120:98

+22

2.

SV Krefeld 72

6

15

98:63

+35

3.

Uerdinger SV 08

7

14

100:89

+11

4.

SC Neustadt/Weinstraße

8

14

117:105

+12

5.

SVV Plauen

9

13

138:131

+7

6.

SSV Esslingen

8

12

111:115

-4

7.

SV Würzburg 05

7

3

89:119

-30

8.

SpVg Laatzen 1894

8

0

86:139

-53

 

Von wegen EM-Müdigkeit: Spandaus Frauen im doppelten Torrausch

 

In der Wasserball-Bundesliga der Frauen wurde der Spielbetrieb nach Abschluss der Europameisterschaften – bei denen sich die Niederländerinnen im Finale gegen Ungarn mit 15:13 nach Fünfmeterwerfen den Titel sicherten – mit einem Doubleheader fortgesetzt. Die Deutschen Meisterinnen der Wasserfreunde Spandau 04 trafen binnen 24 Stunden gleich zweimal auf den SSV Esslingen, der dafür auf sein Heimrecht verzichtet und sich bereiterklärt hatte, beide Partien in Berlin auszutragen. Spandau dominierte beide Spiele und siegte mit 20:7 und 27:7. Von Müdigkeit war also auch bei den EM-Teilnehmerinnen auf Spandauer Seite nichts zu spüren, obwohl sie zum Teil erst in der Nacht aus Madeira (POR) zurückgekehrt waren.

Platz

Verein

Spiele

Punkte

Torverhältnis

Tordifferenz

1.

Wasserfreunde Spandau 04

6

18

168:40

+128

2.

SV Blau-Weiß Bochum

5

12

108:48

+60

3.

SSV Esslingen

6

9

81:83

-2

4.

Eimsbütteler Turnverband

5

6

62:90

-28

5.

SC Chemnitz 1892

5

3

40:116

-76

6.

Uerdinger SV 08

5

0

39:121

-82

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Neuausrichtung im Wasserball: DSV setzt auf nachhaltigen Aufbau und konsequente Nachwuchsförderung

Der Deutsche Schwimm-Verband e.V. (DSV) treibt die notwendige strategische Neuausrichtung im Wasserball entschlossen voran. Bereits im Frühjahr wurden zentrale Reformen auf den Weg gebracht – darunter die Einführung einer Positivquote für deutsche Spieler*innen und die Weiterentwicklung der Ligenstruktur. Das jüngste Verpassen der EM-Qualifikation unterstreicht, wie essenziell dieser Kurs ist. Mit einem klaren Fokus auf nachhaltige Nachwuchsförderung und stabile Strukturen verfolgt der DSV das Ziel, den deutschen Wasserball schrittweise zurück in den Kreis der internationalen Top-Nationen zu führen.

„Wir machen uns nichts vor – das ist eine sehr schwierige und ernüchternde Situation. Aber wir fügen uns dem nicht, sondern sehen die Defizite. Wir haben bereits begonnen, sie anzugehen und kontinuierlich an der Optimierung zu arbeiten“, sagt DSV-Chef Jan Pommer. Ein zentraler Baustein der Reform ist die neue Positivquote: Ab der Saison 2025/26 müssen mindestens sieben deutsche Spieler auf dem Spielprotokoll jeder Bundesligamannschaft stehen. In den Folgejahren steigt die Zahl auf acht (2026/27) und neun (ab 2027/28). „Diese Maßnahme ist ein wichtiger Schritt, um deutschen Talenten mehr Spielzeit auf höchstem Niveau zu ermöglichen“, betont Christian Hansmann, DSV-Vorstand Leistungssport.

 

Parallel entwickelt der Verband weitere Fördermaßnahmen. In Planung sind unter anderem ein bundesweiter Ausbildungsfonds sowie neue Programme zur langfristigen Entwicklung von jungen deutschen Spielern hin zu den Jugend-Nationalteams. Dass Potenzial vorhanden ist, zeigt der Nachwuchs selbst: Die deutsche U20 hat sich bereits zum dritten Mal in Folge für die Weltmeisterschaften qualifiziert – ein starkes Signal.

„Wir wissen, dass tiefgreifende Veränderungen Zeit brauchen – und diese Zeit nehmen wir uns. Jetzt stellen wir die Weichen, um die Mannschaft in den nächsten fünf bis acht Jahren zurück in den Kreis der weltbesten Nationen zu führen“, betont Hansmann. „Wir setzen dabei auf die Jugend. Sie wird die Nationalmannschaft der Zukunft bilden.“

 

Die Neuausrichtung bringt auch personelle Veränderungen mit sich: Nach dem Verpassen der EM-Qualifikation hat der DSV Bundestrainer Milos Sekulic und dessen Co-Trainer Vladimir Markovic abberufen. „Wir danken beiden ausdrücklich für ihr Engagement in einer herausfordernden Phase. Für den nächsten Schritt braucht es nun aber auch an der Spitze einen Neuanfang“, erklärt der Vorstand Leistungssport.

Die Entscheidung über die zukünftige Leitung der Nationalmannschaft wird der Verband mit der gebotenen Sorgfalt und Ruhe treffen. Interimistisch werden Luka Sekulic – Bundesstützpunkttrainer Wasserball in Hannover und Co-Trainer beim Deutschen Meister Waspo 98 Hannover – sowie der bisherige Bundestrainer Diagnostik Dirk Hohenstein die Betreuung des Teams bei den Partien der FISU World University Games 2025 vom 17. – 26. Juli in Duisburg übernehmen.

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