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Bernd Berkhahn als einer der ersten Trainer in die „Hall of Fame“ aufgenommen

Am heutigen Mittwoch ist Schwimm-Bundestrainer Bernd Berkhahn mit seinen Aktiven nach Flagstaff (USA) aufgebrochen, drei Wochen lang wird dort in der Höhe trainiert. Im Gepäck hat er dabei auch eine ganz besondere Ehrung, die ihm in dieser Woche zuteilwurde. Denn mit einer feierlichen Veranstaltung im Deutschen Sport- und Olympiamuseum hat die Trainerakademie Köln des Deutschen Olympischen Sportbunds (DOSB) am Dienstag erstmals die „Hall of Fame“ für Trainer*innen eröffnet – und Berkhahn gehört zu den ersten zehn Personen, die dabei ausgezeichnet wurden. 

Der 54-Jährige steht damit auf einer Stufe mit Trainerlegenden wie dem ehemaligem Handball-Bundestrainer Heiner Brand, dem früheren Biathlon-Bundestrainer Fritz Fischer oder dem einstigen Hockey-Bundestrainer Bernhard Peters – allesamt Persönlichkeiten des deutschen Sports. „Das ist eine große Ehre und unterstreicht die fachliche Qualität von Bernd Berkhahn. Diese Auszeichnung hat er sich mit seinen herausragenden Erfolgen in den vergangenen Jahren redlich verdient“, gratulierte DSV-Vorstand Jan Pommer.

Mit der „Hall of Fame“ setzt die Trainerakademie ein starkes Zeichen für die Wertschätzung eines Berufsstandes, der meist im Hintergrund wirkt und doch entscheidend ist: Ohne das außerordentliche Engagement von Trainer*innen wären sportliche Karrieren, olympische Medaillen oder emotionale Sportmomente nicht denkbar. Im Falle von Bernd Berkhahn etwa die Olympiasiege von Florian Wellbrock im Freiwasser 2021 in Tokio (JPN) sowie von Lukas Märtens über 400m Freistil 2024 in Paris (FRA) sowie zahlreiche weitere nationale und internationale Erfolge.

„Mit dieser Ehrung rücken wir Trainerinnen und Trainer erstmals sichtbar ins Zentrum der Aufmerksamkeit. Sie sind das Fundament sportlicher Erfolge und prägen Karrieren und Menschen gleichermaßen“, sagte Lothar Linz, der Direktor der Trainerakademie Köln des DOSB. Die ersten Geehrten stehen stellvertretend für über 500.000 Trainer*innen in Deutschland, die mit ihrer Hingabe und Leidenschaft Tag für Tag den Sport voranbringen. Neben aktiven Trainer*innen wurden auch Persönlichkeiten ausgezeichnet, die die Ausbildung und Entwicklung von Trainer*innen maßgeblich geprägt haben. Die Ehrenhalle soll künftig jährlich um weitere Mitglieder erweitert werden. 

 

Diese zehn Persönlichkeiten wurden geehrt:

Bernd Berkhahn, Schwimm-Bundestrainer

Heiner Brand, früherer Handball-Bundestrainer

Fritz Fischer, früherer Biathlon-Bundestrainer

Bernhard Peters, früherer Hockey-Bundestrainer

Steffi Nerius, frühere Speerwurf-Weltmeisterin und heutige Trainerin

Sabine Tschäge, Ruder-Bundestrainerin

Lothar Ruch, früherer Ringer-Bundestrainer

Prof. Dr. Ulrich Hartmann, Sportwissenschaftler und Hochschullehrer

Zlatan Siric-Bernhard, langjähriger Mitarbeiter der Trainerakademie Köln

Prof. Dr. Hugo Budinger, Gründer und erster Direktor der Trainerakademie Köln (posthum)

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Spannung in den Play-offs – sogar Rekordmeister Spandau muss sich strecken

Hochspannung in den Play-offs der Wasserball-Bundesliga! Zum Auftakt der Vorschlussrunde wurden von den sieben Partien der A- und B-Gruppe sechs nur mit einem oder zwei Toren Unterschied entschieden. Sogar Rekordmeister Wasserfreunde Spandau 04 setzte sich im ersten Halbfinale um die Deutsche Meisterschaft nur knapp mit 12:10 beim ASC Duisburg durch, wobei die Entscheidung zu Gunsten der Berliner hier erst im letzten Viertel fiel. Titelverteidiger Waspo 98 Hannover dominierte im anderen Halbfinale dagegen mit 19:8 gegen den OSC Potsdam – es war die einzige Partie am langen Feiertags-Wochenende mit einem derart deutlichen Ausgang.

Im ersten Platzierungsspiel um die Plätze fünf bis sieben ging der Duisburger SV 1898 durch ein 12:11 gegen die SG Neukölln Berlin in diesem Duell mit 1:0 in Führung. Die Entscheidung in sämtlichen Serien im Modus „Best of Three“ fällt am kommenden Wochenende.

Uerdingen setzt seinen Play-off-Lauf in der B-Gruppe fort 

Eng spannend verlaufen auch die Play-offs der B-Gruppe, in denen der direkte Aufsteiger in die Top-Staffel ausgespielt wird – zwei weitere Teams haben dann in den Relegationsspielen noch die Chance, ebenfalls den Sprung in die A-Gruppe zu schaffen. Hauptrundensieger SV Krefeld 72 bezwang den SSV Esslingen auswärts mit 7:6 und der in der Vorrunde nur auf Rang sechs platzierte Uerdinger SV 08 setzte seinen Play-off-Lauf auch gegen den SV Cannstatt fort und entschied Spiel eins der Serie mit 12:10 für sich.

In der Runde um die Plätze zwölf bis 15 siegte der SV Würzburg 05 mit 10:9 gegen den Düsseldorfer SC 1898. Außerdem gewann der SVV Plauen mit 12:10 bei der SG Stadtwerke München.

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Bundestrainer unterstützen Ausbildung zur A-Lizenz Schwimmen

Genau 409 Schwimm-Trainer*innen mit A-Lizenz gibt es derzeit in Deutschland, und bald kommen hoffentlich 16 weitere hinzu. In der vergangenen Woche fand nämlich das erste von drei Ausbildungsmodulen des aktuellen Lehrjahrs statt.

 

Am Bundesstützpunkt Magdeburg standen dreieinhalb Tage lang spannende Seminare auf dem Programm. Über Energiestoffwechsel, Belastungszonen, Leistungsdiagnostik bis hin zur Regeneration wurde der aktuelle Forschungs- und Wissenstand vermittelt. Und das von den namhaftesten Expert*innen aus dem Deutschen Schwimm-Verband e.V. (DSV). So referierte Bernd Berkhahn, der Bundestrainer Langstrecke und Freiwasserschwimmen, über Periodisierung und Trainingsplanung, Hospitation bei seiner Topgruppe rund um die Olympiasieger Lukas Märtens und Florian Wellbrock inklusive.

 

Stephan Wittky, Bundestrainer für Kurz- und Mittelstrecke, sprach über Jahres- und Wochenplanung beim Krafttraining. Und Diagnostik-Bundestrainer Dr. Alexander Törpel erklärte wichtige Neuerungen in Bezug auf die Belastungszonen und die Konsequenzen für das Monitoring.

 

„Ich freue mich sehr, wenn unsere Spitzenleute sich die Zeit nehmen und uns bei der Trainerausbildung so stark unterstützen, das sorgt natürlich für zusätzliche Motivation“, betonte der zuständige DSV-Lehrwart Dr. Lukas Mundelsee. Im Januar geht es dann in Hamburg zu Modul 2, bei dem die Themen Biomechanik und Pädagogik im Vordergrund stehen werden, ehe nach Modul 3 im Februar in Heidelberg noch die Prüfungen im Juni in Berlin anstehen werden.

 

Rund 1.000 Euro muss man übrigens für die A-Lizenz-Ausbildung investieren, zuzüglich der Reisekosten. Eines werden die Teilnehmenden aber wohl nach diesen erkenntnisreichen Tagen in Magdeburg sagen: Sie sind es auf jeden Fall wert.

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Klemens Karst-Degenhardt ist neuer Bundestrainer Bildung/Wissenschaft

Klemens Karst-Degenhardt ist neuer Bundestrainer Bildung/Wissenschaft im Deutschen Schwimm-Verband e.V. (DSV). Als solcher unterstützt er unter anderem inhaltlich und organisatorisch die A-Lizenz-Ausbildung aller Abteilungen und fungiert auch als Kontaktstelle zwischen dem DSV und Universitäten. „Ich versuche Fragestellungen, die in den verschiedenen Abteilungen am Beckenrand entstehen, an die Unis heranzutragen und Projektkooperationen auszuloten oder auch andersrum Projektideen der Hochschulen in Zusammenarbeit mit dem Verband umzusetzen“, sagt der 29-Jährige.

Der gebürtige Brandenburger war früher selbst Leistungssportler, nach Abschluss seines Studiums der Sportwissenschaften in Würzburg und Leipzig schwimmt er mittlerweile aber nur noch hobbymäßig. Zuletzt war er am IAT (Institut für Angewandte Trainingswissenschaft) in Leipzig in der Fachgruppe Schwimmen tätig.

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Erster deutscher Finalist seit zehn Jahren: Jaden Eikermann wird Zehnter vom Turm

Das Turmspringen gilt als die Königsdisziplin des Wasserspringens. Und die Aktiven boten dem Publikum im OCBC Aquatics Centre zum Abschluss der Sprungwettbewerbe von Singapur nochmal eine fantastische Flugshow. Mittendrin: Jaden Eikermann – erstmals seit zehn Jahren stand damit wieder ein Deutscher in einem WM-Finale. Der 20-Jährige vom SV Neptun Aachen sorgte als Zehnter mit 442,30 Punkten für einen gelungen Ausklang für das Team des Deutschen Schwimm-Verbandes e.V. (DSV). „Mein erstes Finale und dann Top Ten der Welt, das freut mich einfach“, sagte er. Zur Belohnung geht es für ihn nun zusammen mit seiner Mutter und seiner Schwester für eine Woche in den Urlaub nach Bali.

Bei seinen drei WM-Teilnahmen zuvor war Eikermann jeweils noch im Vorkampf ausgeschieden. „Gestern vor dem Vorkampf ging es mir gar nicht gut, da dachte die ganze Zeit: Was, wenn es wieder nicht klappt? Aber jetzt ist der Knoten geplatzt“, sagte er nach dem Halbfinale. Und kündigte da schon an, im Finale „frech in den Endphasen“ sein zu wollen. Das gelang ihm auch, ohne größeren Fehler kam er durch die Entscheidung und setzte dabei auch so manches Highlight. „Ich weiß aber, dass ich noch mehr kann. Ich weiß, woran ich arbeiten muss, in Zukunft wird das Ganze nochmal anders aussehen.“

>> Alle WM-Ergebnisse vom Wasserspringen

Den Titel in einem hochklassigen Wettkampf sicherte sich der Australier Cassiel Rousseau (534,80) vor Oleksii Sereda (UKR/515,20) und Randal Willars Valdez (MEX/511,95), die beiden Chinesen mussten sich dahinter mit den Plätzen vier und fünf begnügen. Es war das erste Mal seit der WM 1982, dass China im Turmspringen gänzlich leer ausging.

Insgesamt zehn Finalplätze für den DSV in Singapur

Insgesamt erreichte das DSV-Team in Singapur im Wasserspringen zehn Finalplätze (Top zwölf), absoluter Höhepunkt war dabei natürlich die Silbermedaille vom Turm von Pauline Pfeif. Aber auch Lena Hentschel (beide Berliner TSC) als Vierte vom 3m-Brett, Moritz Wesemann (SV Halle) als jeweils Sechster von 1m und 3m sowie zwei weitere sechste Plätze in den Synchrondisziplinen rundeten das erfolgreiche Abschneiden ab.

Entsprechend positiv fiel am Sonntag das Fazit von Chef-Bundestrainer Christoph Bohm aus: „Wir haben hier sehr viele Finalplatzierungen erreicht, gerade auch in den Synchrondisziplinen. Im Einzel ist es uns gelungen, in jeder Disziplin jemanden ins Finale zu bringen – ich weiß nicht, wann wir das das letzte Mal hatten. Das ist auch ein Fingerzeig, dass wir uns verbessert haben. Paulines Medaille war natürlich herausragend und hat dem ganzen Team nochmal einen Schub gegeben.“

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Ein unvergessliches Wochenende vom 05. bis zum 07. September 2025 in Duisburg

Bericht Wasserball DM der Masters in Duisburg

Noch vor einem Jahr hätten wir es selbst kaum glauben können: Dass der Schwimmverein Rheinhausen 1913 e. V. die Deutsche Meisterschaft der Masters im Wasserball ausrichten würde, war anfangs eher eine Idee als ein festes Vorhaben. Die Erinnerungen an die Meisterschaft in Darmstadt 2024 waren noch frisch, die Stimmung dort hatte uns alle begeistert, und die Frage stand im Raum, ob wir etwas Ähnliches in Duisburg auf die Beine stellen könnten. Mit etwas Respekt, aber auch mit einer gehörigen Portion Vorfreude gingen wir an die Aufgabe heran und schnell wurde klar: Wir schaffen das und wir wollen es zu einem ganz besonderen Erlebnis machen.

An drei Tagen im September war es dann soweit: Rheinhausen wurde zur Wasserball-Hauptstadt der Masters. Zwei Spielorte, das traditionsreiche Freibad Kruppsee und das Hallenbad Toeppersee, bildeten die Bühne für spannende Begegnungen, packende Zweikämpfe und beeindruckende Leistungen. Schon am Freitag war die Atmosphäre von einer besonderen Mischung aus sportlicher Ernsthaftigkeit und freundschaftlicher Verbundenheit geprägt. Von den frühen Morgenstunden bis in die späten Abendspiele hinein herrschte Betrieb, die Stimmung auf den Rängen war ausgelassen und das Wiedersehen mit alten Bekannten ebenso herzlich wie die Freude über neue Freundschaften.

Die sportliche Vielfalt spiegelte sich in den Altersklassen wider, die von den Frauen AK 30 und 40 bis zu den Männern in den Klassen AK 30, 40/45, 50, 55, 60, 65 und 70 reichten. Jede Partie hatte ihren ganz eigenen Charakter, von den dynamischen Spielen der jüngeren Masters bis hin zu den beeindruckenden Einsätzen der älteren Jahrgänge, die mit Erfahrung und Cleverness zeigten, dass Wasserball ein Sport fürs Leben ist.

Teilgenommen haben Mannschaften aus dem ganzen Bundesgebiet: die Uerdingen Masters Waterpolo starteten für den Schwimmverein Rheinhausen als Gastgeberteam, der PSV Duisburg, die WP Masters Duisburg, der SV BW Bochum, das Masters Team Krefeld, die TPS Köln 1925, der SV Halle, der SV Würzburg 05, der SV Cannstatt, der SC Chemnitz, die WF Spandau 04, der SV Poseidon Hamburg, der WV Darmstadt 70, die SGW Essen und der Köpenicker SC Neptun. Jedes Team trug mit Leidenschaft und Einsatz zu diesem Turnier bei und sorgte dafür, dass die Zuschauerinnen und Zuschauer ein Wasserballfest der Extraklasse erleben konnten. 

Ein packendes Turnier der DSV Masters in der AK 30+ im Männerbereich fand seinen krönenden Abschluss, als sich WP Masters Duisburg im Finale mit 9:6 gegen die Masters WF Spandau 04 durchsetzten. Gleichzeitig sicherte sich das Masters Team Krefeld im Spiel um Platz drei einen knappen Sieg gegen SV Poseidon Hamburg mit 4:3. In der AK 60+ konnten sich ebenso mit 4:3 die PSV Duisburg Masters gegen die WP Masters Duisburg den Titel holen. In einem packenden Spiel um Platz 3 in dieser Altersklasse konnte der Sieger erst nach dem 5m-Werfen mit 10:9 zu Gunsten der Masters des SV Blau-Weiß Bochum gegen die Masters TPS Köln 1925 entschieden werden. Das dritte Mal in Folge konnten sich hingegen die Frauen der Uerdingen Masters WP in der AK 30+ die Goldmedaille sichern. Ebenso in der AK40+ der Frauen konnten sich die Uerdingen Masters WP Platz 1 erspielen.

Der SV Rheinhausen hatte sich vorgenommen, nicht nur sportlich, sondern auch organisatorisch Maßstäbe zu setzen. Ohne die vielen helfenden Hände wäre das nicht möglich gewesen. Ob bei der Vorbereitung, an den Kassen, bei der Betreuung der Verpflegungsstände, durch selbstgebackene Kuchen oder Salate sowie beim Protokoll, überall spürte man das Engagement und die Hingabe der Vereinsmitglieder und Unterstützer. Es war ein Miteinander, das weit über den sportlichen Rahmen hinausging und die besondere Atmosphäre dieser Deutsche Meisterschaft prägte. 

Auch auf die Unterstützung unserer Partner konnten wir bauen. Die Stadt Duisburg stellte mit dem Shuttle-Transfer eine logistische Lösung bereit, die es den Teams erleichterte, zwischen Kruppsee und Toeppersee zu pendeln. Ein entscheidender Beitrag kam zudem von der Sparkasse Duisburg, die uns ein neues, genormtes Spielfeld ermöglichte. Ohne diese Hilfe hätten wir das Turnier in dieser Form nicht ausrichten können. Am Sonntag ließ Oberbürgermeister Herr Sören Link es sich nicht nehmen, vor Ort Eindrücke des Veranstaltungsortes am Freibad Kruppsee und der Aktiven Wasserballer zu bilden und würdigte das Turnier als wichtigen Beitrag zur regionalen Sportlandschaft Duisburgs. Diese Unterstützung, kombiniert mit der Begeisterung der Zuschauer und der Energie der Spielerinnen und Spieler, machte die Deutsche Meisterschaft zu einem echten Gemeinschaftsprojekt.

Das Abendprogramm fügte sich nahtlos in die sportlichen Höhepunkte ein. Gemeinsam mit den Live-Musik-Acts wie Rascal’s Corner, Ketzer & Heyden, Rheinbeatz und DJ Olli zu feiern, Musik zu hören, zu lachen und die Spiele des Tages Revue passieren zu lassen, war für viele Teilnehmende genauso wertvoll wie die Tore und Paraden im Wasser. Es war der lebendige Beweis dafür, dass die Masters-Meisterschaft mehr ist als ein Wettkampf: Sie ist ein Treffen von Menschen, die ihre Leidenschaft für den Wasserball verbindet. Besonders berührt hat uns das durchweg positive Feedback. Spielerinnen und Spieler, Offizielle und Gäste berichteten übereinstimmend, wie wohl sie sich gefühlt haben, wie reibungslos die Organisation verlief und wie einzigartig die Stimmung in Rheinhausen war.Dieses Lob erfüllt uns mit Stolz und ist gleichzeitig der schönste Lohn für die vielen Stunden, die in Planung und Umsetzung investiert wurden.

Schon jetzt sind zahlreiche Fotos der Deutsche Meisterschaft auf unserer Homepage zu finden, die die schönsten Momente noch einmal lebendig werden lassen. Und für alle, die das besondere Flair dieses Wochenendes noch einmal erleben möchten, gibt es unseren offiziellen Aftermovie, ein Film, der die ganze Faszination, Emotion und Freude dieser drei Tage einfängt.

Wenn wir zurückblicken, erfüllt uns vor allem eines: Dankbarkeit. Dankbarkeit für die Sportlerinnen und Sportler, die mit Herz und Fairness angetreten sind. Dankbarkeit für die vielen Helferinnen und Helfer, die überall dort angepackt haben, wo es nötig war. Dankbarkeit für Sponsoren und Partner, ohne die dieses Turnier nicht möglich gewesen wäre. Und Dankbarkeit für die Masters-Familie, die gezeigt hat, wie lebendig, leidenschaftlich und herzlich unser Sport Wasserball ist.

Rheinhausen wird diese Deutsche Meisterschaft noch lange in Erinnerung behalten. Und wir vom Schwimmverein Rheinhausen sind stolz, dass wir Gastgeber dieses besonderen Ereignisses sein durften.

Aftermovie: YouTube: https://youtu.be/UgRCZPrLIMY

Instagram: https://www.instagram.com/reel/DObXYBUjL01/
Facebook: https://www.facebook.com/share/r/1JH517eo72/

Alle Bilder: Galerie – SV Rheinhausen 1913
Social Media: Instagram: https://www.instagram.com/sv_rheinhausen/
Facebook: https://www.facebook.com/SVRheinhausen/

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Bundestrainer*innen

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Ein Leben für den deutschen Wasserball: Hagen Stamm verabschiedet sich

Über viele Jahrzehnte hat Hagen Stamm den deutschen Wasserball geprägt. Erst als Spieler, dann als Trainer. Von 2000 bis 2012 und zuletzt noch einmal von 2016 bis 2021 hatte der 61-Jährige das Amt des Bundestrainers inne; unter seiner Führung gelang dem DSV-Team wieder der Anschluss an die Weltspitze. So jemand wie er verlässt den Sport, der ihm und dem er selbst so viel gegeben hat, nie so ganz. „Ich werde dem Wasserball nie verloren gehen. Wasserball ist mein Leben“, hatte Stamm im Frühjahr erklärt. Schon damals war klar, dass er sich im Sommer vom Posten des Bundestrainers zurückziehen würde, um sich künftig vermehrt seiner Familie, seinem Unternehmen und seiner Tätigkeit als Präsident von Rekordmeister Wasserfreunde Spandau 04 zu widmen.

Am heutigen 31. August ist nun offiziell sein letzter Arbeitstag für den Deutschen Schwimm-Verband e.V. (DSV). DSV-Präsident Marco Troll würdigte aus diesem Anlass noch einmal Stamms langjähriges Engagement: „Wir sind Hagen Stamm dankbar für alles, was er für den deutschen Wasserball getan hat. Als Spieler gewann er Olympiabronze 1984, wurde er zweimal Europameister und einmal WM-Dritter und war dabei im und neben dem Becken stets ein Vorbild. Später als Bundestrainer hat er diese Werte auch an die nächste Generation weitergegeben. Es spricht für sich, dass er über die Nationalmannschaft einmal sagte, als Bundestrainer habe er 15 Söhne. Er war ein Lehrmeister, dessen positiver Einfluss auch nach seinem Abschied vom DSV weiterhin spürbar bleiben wird.“

Als Fachmann ist Stamm international anerkannt. Sein Nachfolger im Amt des Bundestrainers wird Petar Porobi?, der auch Stamms Wunschkandidat gewesen war. Mit ihm soll sich der positive Trend der vergangenen Jahre fortsetzen. Der Montenegriner hat große Pläne für den deutschen Wasserball, wie er in seinem ersten großen in der September-Ausgabe in der Swim&More exklusiv verrät. Alle Infos zum offiziellen DSV-Verbandsmagazin und wie Sie ein Abonnement abschließen können, finden Sie hier.

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Termin DMMS Wasserball 2025

Der Termin für die 28. DMMS Wasserball 2025 wurde auf den Zeitraum 05.-07.09.2025 festgelegt.

Der Austragungsort wird später bekannt gegeben.

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Hauptamtliche*n Assistenztrainer*in für die Elitegruppe am BSP Schwimmen in Magdeburg

Arbeitsbeginn: 01. Mai 2026

Beschäftigungsart: Angestellte*r (befristet)
Anstellungsart: 40h/Woche 

Aufgaben

Ihre Aufgaben:

• Leistungssportliche Ausbildung und Betreuung der Kaderathlet*innen im Anschluss-/Hochleistungstraining am Bundesstützpunkt und Landesstützpunkt in Magdeburg als Assistenztrainer*in der Elitegruppe
• Planung, Durchführung und administrative Unterstützung von Trainings-, Lehrgangs- und Wettkampfmaßnahmen
• Integration in ein erfolgreiches Team u. a. bestehend aus Bundestrainer, Bundesstützpunktleiter, hauptamtliche Trainer*innen des Stützpunktes
• Aufgabenbezogene Zusammenarbeit mit Spitzen- und Landesfachverband (DSV und LSVSA), OSP- und LSB-Verantwortlichen, SC Magdeburg als leistungssporttragender Verein, Eliteschulen des Sports und den Sportinternaten
• Einhaltung des aktuellen Welt-Anti-Doping-Codes sowie Ehrenkodex des LSB

Profil

Ihr Profil:

• Hochschulabschluss im Sport (Diplom, Bachelor, Master) bzw. Diplomtrainer*in oder mindestens abgeschlossene Berufsausbildung mit staatlicher Abschlussprüfung
• Mindestens DOSB-Trainer*in A- oder B-Lizenz in der Sportart Schwimmen, oder eine adäquate internationale Schwimmtrainer*inlizenz
• Theoretische und praktische Kenntnisse sowie Erfahrungen als Trainer*in (vorzugsweise im Hochleistungsbereich des Schwimmens)
• Erfahrungen in der Trainingsplanung, -durchführung und -dokumentation
• Kenntnisse und Erfahrungen in der Trainings- und Wettkampfgestaltung im Freiwasser wünschenswert
• Ausgeprägte Team- und Kommunikationsfähigkeit
• Soziale und pädagogische Kompetenz im Umgang mit erwachsenen Athlet*innen
• Führungskompetenz sowie ein hohes Maß an Eigenverantwortung und Selbstständigkeit
• Innovation und Kreativität im Trainingsbereich
• EDV Kenntnisse zur Dokumentation, Analyse und Interpretation von Daten und Athletenmonitoring
• Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis für PKW
• Gute Sprachkenntnisse in Deutsch und Englisch in Wort und Schrift
• Flexibilität, Belastbarkeit und Einsatzbereitschaft (auch an Wochenenden)

Warum wir

Das bieten wir Ihnen:

Die Vergütung orientiert sich an dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst der Länder (TV-L). Die Einstufung erfolgt bei Erfüllung der persönlichen Voraussetzungen in die Entgeltgruppe 11 TV-L.

Sie sind interessiert? Dann bewerben Sie sich ganz einfach bis zum 30.11.2025 über unser Bewerber*in-Online-Portal als Assistenztrainer*in am BSP Schwimmen in Magdeburg auf www.lsb-sachsen-anhalt.de | Landessportbund | Jobs im Sport. Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an unsere
Personalreferentin Frau Wiese unter 0345 5279 107 oder wiese@lsb-sachsen-anhalt.de.

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