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Jetzt kommt es zum Städteduell im DSV-Pokal
Der DSV-Pokalsieger 2026 der Männer kommt entweder aus Hannover oder aus Duisburg. So viel kann man bereits jetzt selbst vor der noch ausstehenden Auslosung der Halbfinals sagen. Denn mit Titelverteidiger Waspo 98 Hannover und den White Sharks Hannover sowie dem ASC Duisburg und dem Duisburger SV 1898 stammen alle noch im Wettbewerb verbliebenen Klubs aus diesen beiden Städten.
Im Viertelfinale bekam es jeweils ein Verein aus jeder der beiden Städte mit einem anderen Bundesligisten zu tun, der andere Klub dann jeweils mit einem unterklassigen Vertreter. Der höchste Sieg gelang dabei Waspo 98 Hannover mit 34:11 gegen die SG Neukölln Berlin – dabei erzielten sogar die Torhüter Max Spittank (vier Treffer) und Henry Bock(drei) zusammen sieben Tore gegen die allerdings stark ersatzgeschwächten Berliner. Aber auch die White Sharks waren beim 26:12 bei Landesgruppen-Vertreter SV Poseidon Hamburg klar überlegen. Der ASC Duisburg gewann mit 15:9 gegen den OSC Potsdam, bevor am Sonntag dann der Duisburger SV durch ein 12:9 beim wackeren Zweitligisten SC Neustadt/Weinstraße das Final-Four-Feld komplett machte.
Die DSV-Pokalendrunde wird am 01./02. Mai gemeinsam mit den Frauen ausgetragen. Dafür sind bei den Frauen die Wasserfreunde Spandau 04 und der SV Blau-Weiß Bochum dank eines Freiloses jeweils schon qualifiziert. Die beiden Viertelfinals zwischen dem Eimsbütteler Turnverband und dem SC Chemnitz 1892 sowie zwischen dem Uerdinger SV 08 und dem SSV Esslingen werden am 28. Februar beziehungsweise 01. März ausgespielt.
Wie können wissenschaftliche Fragestellungen und Projekte bearbeitet werden?
Wissenschaftliche Fragestellungen und Projekte werden vom DSV in Zusammenarbeit mit wissenschaftlichen Institutionen wie Universitäten und Hochschulen bearbeitet. Für inhaltliche Fragen stehen die Bundestrainer*innen für Diagnostik im Schwimmen (Dr. Alexander Törpel; toerpel@dsv.de) und Wasserball (Dirk Hohenstein; hohenstein@dsv.de) zur Verfügung.
Bei administrativen Fragen ist der*die Bundestrainer*in für Bildung/Wissenschaft der*die richtige Ansprechpartner*in.
Wer kann mir bei Fragestellungen helfen, die mich im Trainingsalltag beschäftigen?
Bei sport- und trainingswissenschaftlichen Fragestellungen kann einerseits der Austausch mit erfahrenen Trainer*innen hilfreich sein. Ansprechpartner im DSV sind die Bundestrainer für Diagnostik im Schwimmen (Dr. Alexander Törpel; toerpel@dsv.de) und Wasserball (Dirk Hohenstein; hohenstein@dsv.de). Über den/die Bundestrainer*in für Bildung und Wissenschaft (Stephan Haumann; haumann@dsv.de) kann zudem der Kontakt zu Mitgliedern der Wissenschaftskommission des DSV hergestellt werden.
Petar Porobic zieht sich vom Amt des Bundestrainers zurück
Petar Porobic ist nicht länger Bundestrainer der deutschen Wasserball-Nationalmannschaft der Männer. Der Montenegriner hat seine Tätigkeit beim Deutschen Schwimm-Verband e.V. (DSV) auf eigenen Wunsch zum 12. Oktober beendet. Der 65-Jährige hatte das Amt im Oktober 2021 angetreten und das DSV-Team in diesem Jahr bei den Weltmeisterschaften in Budapest (HUN) und den Europameisterschaften in Rom (ITA) betreut.
„Wir danken Petar Porobic für sein Engagement, in diesem einen Jahr hat er sich stets mit voller Kraft für die Nationalmannschaft eingesetzt. Mit seiner großen Wasserball-Expertise hat er gerade unseren jüngeren Spielern sehr viel beibringen können, von dem sie auch in Zukunft profitieren werden“, sagte DSV-Leistungssportdirektor Christian Hansmann.
Die Bundestrainerstelle wird damit neu ausgeschrieben. Mit der EM-Qualifikation für das kommende Kontinentalturnier in Israel steht das nächste Großereignis erst im Juni 2023 an.
>> Zur Stellenausschreibung Bundestrainer*in Wasserball Männer
