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Christina Wassen gewinnt hochklassigen Turm-Wettbewerb

Das Turmspringen der Frauen wurde bereits im Vorfeld als einer der Höhepunkte der Internationalen Deutschen Hallenmeisterschaften im Wasserspringen ausgemacht, schließlich waren dort mit Christina Wassen, Elena Wassen, und Pauline Pfeif (alle Berliner TSC) gleich drei WM- und EM-Teilnehmerinnen des vergangenen Jahres am Start. Und der Wettkampf hielt am Freitag, was er versprochen hatte: Am Ende setzte sich mit Christina die ältere der beiden Wassen-Schwestern durch – die EM-Bronzemedaillengewinnerin kam in Rostock auf starke 357,40 Punkte und konnte sich dabei vom Vorkampf über das Halbfinale bis zum Finale in jeder Runde noch steigern. Dabei übertraf sie in allen drei Runden die Punktzahl, die später zur WM-Qualifikation gefordert wird.

„Das war überragend“, meinte der kommissarische Chef-Bundestrainer Christoph Bohm. Platz zwei sicherte sich Elena Wassen mit 328,25, Platz drei Pauline Pfeif mit 299,30 – auch sie übertrafen damit in zwei der drei Runden des Tages die WM-Norm. „Das Turmspringen ist eine super starke Disziplin von uns. Es freut mich, dass alle drei in drei Teilwettkämpfen vom 10m-Turm mit der Belastung umgehen konnten und sich hier sehr nervenstark präsentiert haben. Ich bin sehr zufrieden“, kommentierte Bohm.

Zuvor gewann Moritz Wesemann (SV Halle) nach seinem Triumph vom 1m-Brett am Vortag jetzt auch noch die Konkurrenz vom 3m-Brett mit 458,80 Punkten und machte damit das Double im Kunstspringen perfekt. Nach Platz drei im Jahr 2020 und Platz zwei im Jahr 2022 war es für Wesemann der erste Erfolg bei Hallenmeisterschaften in dieser Disziplin. „Das waren sehr, sehr starke Leistungen von ihm, er hat hier souverän gewonnen“, so der Bundestrainer.

Wesemann zeigte in der Neptunschwimmhalle das Programm mit der höchsten Gesamtschwierigkeit und zum Abschluss seiner Serie als Highlight mit dem 2,5-fachen Salto vorwärts mit drei Schrauben auch den schwersten Sprung des gesamten Feldes – mit einer Schwierigkeit von 3,9. Silber sicherte sich der junge Jonathan Schauer (SV Halle/412,25), der eigentlich noch der Jugend angehört, Bronze ging an Lou Massenberg (Berliner TSC/411,40). Titelverteidiger Timo Barthel (SV Halle) war verletzungsbedingt nicht am Start.

>> Alle Ergebnisse der Hallen-DM

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Deutsche Hallenmeisterschaften in Rostock mit vielen WM-Starter*innen

Zu den Internationalen Deutschen Hallenmeisterschaften im Wasserspringen vom 23. – 26. Februar in Rostock hat Lena Hentschel definitiv die längste Anreise. Knapp 7.000 Kilometer liegen zwischen Columbus (USA), wo die Berlinerin seit vergangenem Jahr an der Ohio State University studiert, und der mecklenburgischen Hansestadt. Doch sie hat den langen Flug gerne auf sich genommen, um am Wochenende bei den nationalen Titelkämpfen dabei zu sein. „Die Wettbewerbe haben für mich eine große Bedeutung. Ich bin Teil der Nationalmannschaft und habe in meiner Karriere bislang an allen Deutschen Meisterschaften teilgenommen, deswegen bin ich auch hier wieder am Start“, sagt sie. „Ich möchte vorne mitspringen und zeigen, dass ich in Amerika nicht auf der faulen Haut liege.“

Außer im Einzel vom 1m-Brett tritt die 21-Jährige auch im 3m-Synchronspringen zusammen mit Jana Lisa Rother (Berliner TSC) an. Hentschels bisherige Synchronpartnerin Tina Punzel, mit der sie zweimal EM-Gold und 2021 auch Olympia-Bronze gewann, hat ihre Karriere im Januar beendet, so dass nun ein neues Paar gebildet werden musste. „Die beiden sind in der Jugend schon mal zusammen gesprungen. Die letzten gemeinsamen Einheiten sahen vielversprechend aus. Mit Blick auf die Sommersaison erhoffen wir uns wichtige Erkenntnisse, wie gut die beiden miteinander harmonieren“, erklärt der kommissarische Chef-Bundestrainer Christoph Bohm.

>> Startlisten und Live-Ergebnisse

Auch nach dem Rücktritt von Tina Punzel sind die Titelkämpfe sehr gut besetzt, fast sämtliche WM- und EM-Starter*innen des vergangenen Jahres sind in Rostock am Start. Ein Höhepunkt verspricht das Turmspringen der Frauen zu werden, wo sich mit Titelverteidigerin Elena Wassen, ihrer Schwester Christina Wassen sowie Pauline Pfeif (alle Berliner TSC) gleich drei Springerinnen aus dem Nationalteam duellieren. „Das wird ein Highlight, da ist ordentlich Zug in dem Wettkampf“, meint Bohm, zumal für den Turm mit Iris Schmidbauer (Dresdner SC 1898) auch noch die Europameisterin im High Diving gemeldet hat. „Das wird eine erste Standortbestimmung“, so der Bundestrainer.

Für internationales Flair sorgen einige Gaststarter*innen aus Schweden, Österreich, Kroatien und der Ukraine. „Dass wir uns hier mit internationalen Springer*innen messen können, bringt sicher noch einmal einen Funken extra Motivation für einige“, sagt Christoph Bohm. Eine gesonderte nationale Wertung erfolgt nicht.

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Deutsche Wasserballer mit Fortschritten gegen Kroatien

Deutschlands Wasserballmänner haben bei der Weltmeisterschaft in Ungarn im zweiten Gruppenspiel gegen Kroatien zwar mit 9:13 (1:4, 1:4, 2:2, 5:3) verloren, dabei aber eine verbesserte Leistung gegenüber dem Auftakt gegen Japan (11:12) gezeigt.

Seit 2007 haben die Kroaten bei jedem großen Turnier eine WM-Medaille gewonnen. Mit diesem Selbstverständnis drückte der Favorit nach dem Auftaktremis gegen den Olympiazweiten Griechenland (8:8) gegen das junge Team des Deutschen Schwimm-Verbandes e.V. (DSV) dann auch gleich aufs Tempo. Insbesondere in Überzahl wurden die Chancen eiskalt genutzt, zur Halbzeit lag das deutsche Team trotz vieler Paraden seines überragenden Torhüters Moritz Schenkelso bereits mit 2:8 zurück.

Bundestrainer Petar Porobic monierte in der Pause vor allem die Zurückhaltung im Angriff, tatsächlich wurde diese anschließend abgelegt. So konnte Deutschland das dritte Viertel ausgeglichen gestalten und den vierten Abschnitt dann sogar für sich entscheiden. Mit mutigen Abschlüssen kam man zwischenzeitlich bis auf drei Tore heran, mehr ließ der Favorit letztlich aber auch nicht mehr zu. Lukas Küppers (drei Tore), Fynn Schütze, Denis Strelezkij (je zwei), Zoran Bozic und Mark Gansen (je eins) erzielten die Treffer des DSV-Teams, beim Gegner waren Ivan Krapic und Andrija Basic mit je drei Toren die erfolgreichsten Schützen.

“Auch heute wäre mehr drin gewesen, wenn wir von Anfang an richtig wach agiert hätten und ohne Angst den Zweikampf annehmen”, meinte Lukas Küppers. “Aber das ist auch ein Lernprozess. Den müssen wir jetzt machen, und hoffentlich passiert der so schnell wie möglich.”

Bundestrainer Porobic verwies anschließend auf die unterschiedlichen Gesichter seiner Mannschaft, die ihn in dieser Entwicklungsphase aber nicht überraschen würden. „Erst haben wir ohne den nötigen Glauben gespielt. Dann haben die Jungs aber gemerkt, dass sie spielen können”, sagte der erfahrene Montenegriner. Und dieser Fortschritt schürt Hoffnung: “Ich hoffe, dass unser Team erwachsen werden kann, und ich glaube, dass sie Schritt für Schritt ein sehr gutes Team werden können.“

Zum Abschluss der Vorrunde trifft Deutschland am Samstagabend (19:30 Uhr) auf Griechenland.

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DSV-Teams zur EM-Qualifikation nach Slowenien und Rumänien

Deutschlands Wasserballer haben für die EM-Qualifikation lösbare Gegner zugeteilt bekommen. Die DSV-Auswahl, die bei den vergangenen Titelkämpfen 2020 in Budapest (HUN) Platz neun belegt hatte, trifft vom 17. – 20. Februar 2022 in Slowenien auf die Gastgeber, Belgien und die Schweiz sowie auf den EM-13. Frankreich. Die ersten beiden Teams jeder Gruppe lösen das Ticket für die Europameisterschaften vom 27. August – 10. September 2022 in Split (CRO). Die besten Acht der vorherigen EM haben ihren Startplatz für die Endrunde bereits sicher.

Die Spiele in der EM-Qualifikation werden einer der ersten Auftritte des DSV-Teams unter dem neuen Bundestrainer Petar Porobic sein. Der Montenegriner ist seit 01. Oktober im Amt und hat von den Gruppengegnern vor allem die Franzosen auf der Rechnung. „Frankreich ist eine gute Mannschaft, die sich ungefähr auf unserem Level bewegt“, sagt er. „Zu Slowenien habe ich aktuell nicht so viel Informationen, aber als Gastgeber muss man sie ebenfalls beachten. Die Schweiz und Belgien sind eher Außenseiter, aber auch sie darf man nicht unterschätzen.“

Auch für die Nationalmannschaft der Frauen stehen die Gegnerinnen für die EM-Qualifikation fest. Das Team von Bundestrainer Sven Schulz bekommt es ebenfalls vom 17. – 20. Februar 2022 in Rumänien mit den Gastgeberinnen, der Slowakei, Ukraine und Irland zu tun. Auch hier qualifizieren sich nur die beiden erstplatzierten Teams für die Endrunde, für die bei den Frauen die Top fünf der EM 2020 sowie die Kroatinnen als Gastgeberinnen bereits sicher qualifiziert sind.

Die komplette Auslosung der EM-Qualifikation:

Männer

Gruppe A (Slowenien): Deutschland, Frankreich, Schweiz, Slowenien, Belgien

Gruppe B (Georgien): Georgien, Slowakei, Weißrussland, Polen

Gruppe C (Malta): Rumänien, Malta, Litauen, Irland

Gruppe D (Israel): Türkei, Niederlande, Ukraine, Israel

Bereits qualifiziert: Ungarn, Spanien, Montenegro, Kroatien, Serbien, Italien, Griechenland, Russland

Frauen

Gruppe A (Rumänien): Slowakei, Deutschland, Ukraine, Rumänien, Irland

Gruppe B (Serbien): Griechenland, Serbien, Schweiz, Türkei, Belgien

Gruppe C (Malta): Frankreich, Israel, Portugal, Malta

Bereits qualifiziert: Spanien, Russland, Ungarn, Niederlande, Italien, Kroatien

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DSV nominiert 22 Beckenschwimmer*innen für die EM in Budapest

Nach der erfolgreich absolvierten Olympiaqualifikation geht bei den deutschen Schwimmer*innen der Blick schon wieder voraus auf den nächsten Höhepunkt. Vom 17. - 23. Mai finden bei den Europameisterschaften in Budapest (HUN) die Wettbewerbe im Becken statt, bei denen der Deutsche Schwimm-Verband e.V. (DSV) mit einem schlagkräftigen Team vertreten sein wird.

Die Bundestrainer Hannes Vitense und Bernd Berkhahn haben insgesamt 22 Aktive – 13 Frauen und neun Männer – für die kontinentalen Titelkämpfe nominiert. Auch einige Olympiastarter wie Ex-Weltmeister Marco Koch und Lucas Matzerath nutzen in der Duna-Arena die Gelegenheit, um gegen starke Konkurrenz weitere Wettkampfpraxis zu sammeln. Neben etablierten Sportler*innen wie Jessica Steiger und Jenny Mensing bekommt ansonsten aber vor allem die Jugend eine Chance, sich im internationalen Vergleich zu bewähren.

Für nicht weniger als zehn Athlet*innen im deutschen Aufgebot ist die EM ihr erstes Großereignis auf der Langbahn. Für Talente Kim Herkle und Zoe Vogelmann, die in den vergangenen Wochen beide mit deutschen Altersklassenrekorden auftrumpften, ist die Veranstaltung der nächste Schritt auf ihrem Weg an die Spitze. „Es ist wichtig, dass unsere jungen Leute mit Blick auf die übernächsten Olympischen Spiele 2024 in Paris diese internationale Erfahrung sammeln. Die Europameisterschaften sind dafür eine ausgezeichnete Gelegenheit“, erläutert Bundestrainer Vitense. Angesichts starker Konkurrenz geht es dieses Mal nicht vorrangig um Medaillen – für viele andere Nationen stellt die EM die finale Olympiaqualifikation dar, so dass zahlreiche Etablierte in Budapest am Start sein werden. „Mit dieser doch jungen Mannschaft kann es uns jetzt aber gelingen, den nächsten Schritt zu machen und bei der EM in die Semifinals vorzudringen und sogar das eine oder andere Finale zu erreichen“, sagt Vitense.

Das DSV-Aufgebot im Beckenschwimmen für die EM in Budapest:

Frauen:

Kathrin Demler (SG Essen)

Jessica Felsner (SC Aqua Köln)

Bente Fischer (Neckarsulmer Sport-Union)

Reva Foos (SG Frankfurt)

Giulia Goerigk (SG Region Karlsruhe)

Kim Herkle (SC Cannstatt)

Angelina Köhler (Hannoverscher SV von 1896)

Nadine Laemmler (Neckarsulmer Sport-Union)

Jenny Mensing (SC Wiesbaden 1911)

Julia Mrozinski (SGS Hamburg)

Sonnele Öztürk (Wasserfreunde Spandau 04)

Jessica Steiger (VfL Gladbeck 1921)

Zoe Vogelmann (SV Nikar Heidelberg)

Männer:

Melvin Imoudu (Potsdamer SV)

Björn Kammann (AMTV-FTV Hamburg)

Ramon Klenz (SG Neukölln)

Marco Koch (SG Frankfurt)

Lucas Matzerath (SG Frankfurt)

Max Pilger (SG Essen)

Josha Salchow (SV Nikar Heidelberg)

Danny Schmidt (SG Frankfurt)

Marek Ulrich (SSG Leipzig)

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Lutz Buschkow wird kommissarisch Leistungssportdirektor

Der Deutsche Schwimm-Verband e.V. (DSV) steuert nach einem unerwartet turbulenten Jahresbeginn wieder ruhigere Gewässer an. Bei einem Treffen mit dem Präsidium stellte der Vorstand um DSV-Präsident Marco Troll am Freitag einen Plan vor, der den Weg in eine erfolgreiche Zukunft ebnen soll. „Wir begrüßen es, dass wir uns ausführlich und konstruktiv über die aktuelle Situation austauschen konnten“, erklärte Troll anschließend.

Für den Leistungssportbereich wird Lutz Buschkow (63) kommissarisch als Leistungssportdirektor die Verantwortung übernehmen und das neugeschaffene „DSV-Projektteam Olympia 2021“ für die Koordination der sportlichen und organisatorischen Vorbereitung auf die Olympischen Spiele in Tokio anführen. Der Chef-Bundestrainer Wasserspringen war zwischen 2008 und 2016 bereits als Direktor Leistungssport im DSV tätig gewesen und bringt so die entsprechende Expertise mit. „Damit halten wir den Bundestrainer*innen den Rücken frei und die Athlet*innen können sich voll auf die Olympischen Spiele sowie weitere Jahreshöhepunkte konzentrieren“, erklärte Marco Troll. 

Gleichzeitig wird die Stelle des Direktors Leistungssport nun neu ausgeschrieben. „Der DSV dankt ausdrücklich Dr. Michael Groß für seine Bereitschaft, den Verband als Interims-Leistungssportdirektor zur Verfügung zu stehen. Der Vorstand hat sich jedoch für eine interne kommissarische Lösung entschieden, damit die Stelle flexibel neu besetzt werden kann, um möglichst schnell eine dauerhafte Lösung auf dieser zentralen Position zu installieren“, betonte Troll, der die Funktion als Teilmannschaftsleiter bei den Olympischen Spielen in Tokio (23. Juli – 08. August) übernehmen wird.

Das Präsidium befürwortet die Entscheidung für Buschkow, lediglich die Aktivensprecherin Sarah Köhler außerte sich wie folgt: "Von der Personalie Lutz Buschkow haben wir erst in der Präsidiumssitzung erfahren. Somit war kein umfassendes Meinungsbild der Athlet*innen einzuholen. Als mündige Athlet*innen erwarten wir, dass wir in den Entscheidungsprozess einbezogen werden und wollen uns ein Meinungsbild über diese Thematik schaffen."

Am Montag ist ein Treffen zwischen dem Vorstand und den Landesverbänden anberaumt, bei dem die weitere strategische Ausrichtung des Verbandes diskutiert werden soll.

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Freiwasserschwimmen: 12 Athlet*innen für die EM in Budapest nominiert

Der Deutsche Schwimm-Verband e.V. (DSV) hat sein Team für die Wettbewerbe im Freiwasserschwimmen bei den Europameisterschaften in Budapest (12. - 16. Mai) nominiert. Dazu gehören neben Doppel-Weltmeister Florian Wellbrock auch die drei anderen für die Olympischen Spiele in Tokio (23. Juli - 08. August) bereits qualifizierten Athlet*innen Leonie Beck, Finnia Wunram und Rob Muffels. Im kristallklaren Lupa-See ebenfalls an den Start gehen wird Sarah Köhler, die WM-Zweite über 1500m Freistil.

In Ungarn stehen bei beiden Geschlechtern Einzelrennen über die olympischen 10 Kilometer sowie jeweils über 5km und 25km sowie ein Teamevent (Mixed über 4x1,25 km) auf dem Programm. „Nachdem seit über einem Jahr nur wenige Wettkämpfe im Freiwasser stattfinden konnten und es leider auch zuletzt noch sehr viele Absagen gab wie für den Weltcup auf den Seychellen, werden wir in Budapest sicher alles antreffen, was in Europa Rang und Namen in unserem Sport hat. In Hinblick auf die Spiele in Tokio ist es nämlich für alle sehr wichtig, Wettkampferfahrung zu sammeln und wieder in den richtigen Rhythmus zu kommen“, sagte Constantin Depmeyer.

Der Bundestrainer Nachwuchs wird das DSV-Team vor Ort gemeinsam mit seinem Bundestrainer-Kollegen und Teamchef Beckenschwimmen Bernd Berkhahn betreuen. „Budapest ermöglicht uns eine wichtige Standort-Überprüfung, bevor es in die Vorbereitungsphase für Tokio geht. Daher hoffen wir sehr, dass die Entwicklung der Pandemie die EM-Austragung wie geplant zulässt“, sagte Berkhahn.

Bei der EM 2018 in Glasgow hatte das DSV-Team Silber über die 5km der Frauen (Leonie Beck) und im Teamevent (Leonie Beck, Sarah Köhler, Florian Wellbrock, Sören Meissner) sowie Bronze über 10km der Männer (Rob Muffels) gewonnen.

Die Olympia-Qualifikation im Freiwasserschwimmen, die ursprünglich Ende Mai in Tokio stattfinden sollte, wurde vom Weltverband FINA jetzt für 19./20. Juni 2021 in Setubal (POR) angesetzt. DSV-Starter*innen müssen dort nicht an den Start gehen, weil Deutschland bereits alle vier maximal möglichen Olympiastartplätze gesichert hat.

Das Freiwasser EM-Team 2021

Frauen: Leonie Beck, Lea Boy (beide SV Würzburg), Finnia Wunram (SC Magdeburg), Jeanette Spiwoks (SG Essen), Sarah Köhler (SG Frankfurt), Elea Linka (SG Stormarn Barsbüttel).

Männer: Florian Wellbrock, Rob Muffels (SC Mageburg), Oliver Klemet (SG Frankfurt), Ruwen Straub (SV Würzburg), Andreas Waschburger (SSG Saar Max Ritter), Niklas Frach (SV Gelnhausen).

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Erstes Gipfeltreffen zwischen Meister Hannover und Pokalsieger Spandau

Die Saison in der Champions League ist für die Wasserfreunde Spandau 04 zwar vorbei, aber Wasserball auf höchstem Niveau erleben die Berliner in den nächsten Wochen trotzdem im nationalen Spielbetrieb, und das teilweise im Drei-Tage-Rhythmus. Am Wochenende kommt es in der Zwischenrunde der Wasserball-Bundesliga zum ersten Gipfeltreffen zwischen Pokalsieger Spandau und Meister Waspo 98 Hannover. Kommenden Mittwoch (05. Mai) steht dann der Supercup zwischen diesen Mannschaften an, ehe beide Teams am darauffolgenden Wochenende zum zweiten Zwischenrunden-Turnier direkt wieder aufeinandertreffen.

„Ich bin sehr froh, dass wir nach dem Aus in der Champions League gleich wieder mehrere Spiele auf diesem Niveau bekommen“, sagt Spandaus Nationalspieler Denis Strelezkij. Sein Verein hat beim ersten Aufeinandertreffen zunächst Heimrecht. Neben Hannover sind beim Turnier der Gruppe E auch noch der letztjährige Bundesliga-Dritte OSC Potsdam und der ASC Duisburg mit dabei. „Wir dürfen uns in der Bundesliga nicht ausruhen“, mahnt Strelezkij. Er sagt: „Wir sind jetzt viel eingespielter als noch zu Beginn der Saison. Die Spiele gegen Waspo werden zeigen, wie weit wir wirklich schon sind.“

Hannovers Nationalspieler Fynn Schütze erwartet ebenfalls spannende Duelle zwischen den beiden Rivalen. „Das werden sehr knappe Spiele zwischen zwei nahezu gleich starken Mannschaften. Aber wir haben in der Champions League und bei den bisherigen Bundesligaspielen schon gezeigt, dass wir auf einem guten Weg sind. Wenn wir daran anknüpfen können, bin ich optimistisch.“

Krefeld mit besten Aussichten auf die Relegation

In Vorrundengruppe D fällt an diesem Wochenende die Entscheidung, welche zwei Mannschaften die Relegation erreichen und darüber noch die Chance haben, sich für die kommende Spielzeit 2021/22 für die obere Hälfte der Bundesliga zu qualifizieren. Beim Turnier in Krefeld hat Gastgeber SV Krefeld 1972 die besten Karten, der seine ersten drei Spiele allesamt gewinnen konnte. Im Kampf um Platz zwei läuft es dahinter auf ein Duell zwischen dem Duisburger SV 1898 und dem SV Weiden 1921 hinaus.

Der Gruppenerste trifft in der Relegation auf die SG Neukölln, der Zweitplatzierte auf den SV Ludwigsburg 08. Die beiden anderen Relegationsspiele zwischen dem SV Würzburg 05 und dem SSV Esslingen sowie zwischen dem SV Bayer Uerdingen 08 und den White Sharks Hannover stehen bereits fest. In dieser Woche hatte Spielleiter Holger Sonnenfeld bekanntgegeben, dass die noch ausstehenden Partien von Ludwigsburg und den White Sharks nicht mehr nachgeholt werden. Die Spiele waren wegen Corona-Fällen ausgefallen.

Wer sichert sich das letzte Halbfinalticket bei den Frauen?

In der Wasserball-Bundesliga der Frauen geht es in Gruppe B um das einzige noch offene Ticket für Halbfinale. Nur der Gruppensieger erreicht hier neben den drei gesetzten Mannschaften der Gruppe A die Vorschlussrunde. Die besten Aussichten hat momentan der SV Blau-Weiß Bochum, der die Tabelle mit vier Punkten anführt, doch auch der SV Chemnitz (ebenfalls vier Punkte) sowie der ETV Hamburg als Gastgeber des zweiten Turniers (drei Punkte) sind noch im Rennen. Beim ersten Turnier vor einer Woche hatte Hamburg zum Beispiel gegen Bochum gewonnen. „Das war unser erstes Spiel nach 13 Monaten Pause, da sind wir zu nervös ins Spiel gegangen. Wir haben vorne die einfachen Tore nicht gemacht und hinten hat Hamburg jeden Fehler bestraft“, erinnert sich Bochums Marleen Zimmermann. „In den beiden anderen Spielen lief es danach aber schon besser. Daran wollen wir anknüpfen. Wir wissen, was wir können, und müssen es einfach ins Becken bringen“, sagt sie. Nicht dabei ist diesmal der SV Nikar Heidelberg: Durch den Ausfall gleich mehrerer Stammspielerinnen steht Trainer Kai van der Bosch keine spielfähige Mannschaft zur Verfügung. Das Team hatte aber ohnehin keine Chance mehr auf das Weiterkommen.

Die genauen Paarungen im Halbfinale werden parallel beim zweiten Turnier der Gruppe A ausgespielt. Am vergangenen Wochenende präsentierten sich die Wasserfreunde Spandau 04 am stärksten, doch der SV Bayer Uerdingen und Waspo 98 Hannover wollen den Titelverteidiger zumindest ärgern. Spitzensport ist auch hier garantiert, denn das Duell zwischen Waspo und den Wasserfreunden begeistert bei den Frauen und bei den Männern gleichermaßen.

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Elite und Masters vereint bei der WM 2027 in Budapest

 

Der Weltverband World Aquatics hat die Termine für die Weltmeisterschaften 2027 in Budapest (HUN) festgelegt. Nachdem Singapur im Vorjahr die längste WM aller Zeiten erlebte (11. Juli – 22. August) wird Ungarns Hauptstadt nun die größten Wassersport-Titelkämpfe ausrichten. Mit 10.500 Aktiven wird dabei wohl sogar die Dimension Olympischer Spiele erreicht.

 

>> So beeindruckend ist die WM-Arena von 2027

 

In Singapur wurden die Wettkämpfe der Elite und der Masters noch meist nacheinander durchgeführt, in Budapest vermischt man nun beides noch kompakter in nur 23 Tagen zu einem Gesamtkonzept. Die bekannte Duna Arena wird dabei Austragungsort im Wasserspringen und Synchronschwimmen sein, während Schwimmen und Wasserball in eine der größten Indoor-Sportarenen Europas, den MVM Dome mit seinen über 20.000 Plätzen, verlegt werden. Die Masters schwimmen im Becken diesmal sogar direkt vor der Elite.

 

Elite und Masters gemeinsam: Schwimm-WM mit olympischen Ausmaßen 

 

Auf seiner Website schreibt World Aquatics, dass zur WM 2027 über 2.500 Athlet*innen aus mehr als 200 Ländern erwartet werden, schließlich beginnt dort auch schon die Olympia-Qualifikation für LA 2028. Und zu den Wettbewerben in den verschiedenen Altersklassen rechnet man mit mehr als 8.000 Aktiven aus über 180 Ländern. Die Masters-Aktiven aus aller Welt sollen nicht nur gegeneinander antreten und ihre Leidenschaft teilen, sondern auch den aktuellen globalen Stars des Wassersports zuschauen können.

 

 

Termine einzelner Sportarten bei der Schwimm-WM 2027

Sportart

WM 2027

Masters-WM 2027

Schwimmen

10. – 18. Juli

03. – 09. Juli

Freiwasserschwimmen

03. – 08. Juli

29./30. Juni

Synchronschwimmen

10. – 17. Juli

26. – 30. Juni

Wasserball

26. Juni – 09. Juli

11. – 17. Juli

Wasserspringen

26. Juni – 04. Juli

05. – 10. Juli

High Diving

08. – 11. Juli

 

 

„Wir begrüßen, wenn die Masters eine wachsende Wertschätzung erfahren“, sagte Ulrike Urbaniak als zuständige Abteilungsleiterin im Deutschen Schwimm-Verband e.V. (DSV). „Unserer Erfahrungen mit Budapest sind komplett positiv. Wenn jemand eine solche Mammutveranstaltung gut organisieren kann, dann die Ungarn mit ihrer besonderen Bäderkultur.“

 

„Die Bestätigung der Wettkampftermine bietet den Aktiven, Teams und nationalen Verbänden wichtige Klarheit, wenn sie mit ihrer langfristigen Planung für Budapest 2027 beginnen“, sagte Sandor Wladar, Präsident des ungarischen Schwimmverbands. Weltverbandspräsident Husain Al Musallam meinte: „Budapest hat sich in der Vergangenheit als Austragungsort außergewöhnlicher Wassersportveranstaltungen bewährt, und wir sind zuversichtlich, dass die 2027 Athlet*innen in jeder Phase ihrer sportlichen Laufbahn ein hervorragendes Wettkampfumfeld bieten werden. Wir laden die Weltgemeinschaft ein, uns auf dieser spannenden Reise zu begleiten und die Aktiven jeden Alters auf ihrem Weg zu Spitzenleistungen zu unterstützen.“

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Waspo Hannover gelingt Champions-League-Coup gegen Marseille

Der Deutsche Meister Waspo 98 Hannover hat in der Champions League im Wasserball für eine kleine Sensation gesorgt. Die Niedersachsen gewannen in dieser Woche mit 14:13 gegen Frankreichs Meister CN Marseille, Final-Four-Teilnehmer in der Königsklasse in der vergangenen Saison.

 

Das Hinspiel hatte Hannover noch mit 9:20 verloren, doch im heimischen Stadionbad gelang nun der Coup gegen eines der Top-Teams des Kontinents. „Im Heimspiel haben wir vor allem mental viel stabiler gespielt. Die Mannschaft war kompakter, hat klarere Entscheidungen getroffen und wir haben unser Tempo besser kontrolliert. Defensiv waren wir aggressiver und haben weniger einfache Tore zugelassen. Außerdem haben wir im Angriff viel geduldiger agiert und unsere Chancen konsequenter genutzt“, freute sich Trainer Aleksandar Radovic.

Es war Waspos zweiter Sieg in der laufenden Champions-League-Saison. Nach vier von sechs Spieltagen bleibt man damit mittendrin im Kampf um den Einzug in die nächste Runde. „Es lief einfach perfekt für uns, wir haben das als Team geschafft“, sagte Torhüter Max Spittank der „Hannoverschen Allgemeinen“, der mit zahlreichen starken Paraden selbst großen Anteil am Sieg hatte. Dabei war es eine enge und spannende Partie, die lange hin und her wog. Erst im letzten Viertel konnte sich Waspo dann vorentscheidend auf drei Tore absetzen und verteidigte diesen Vorsprung bis zum Schluss. Bester Torschütze bei den Gastgebern war Nationalspieler Niclas Schipper mit drei Treffern.

 

Duisburg siegt in Euro Cup, Spandau verliert beim Spitzenreiter

 

Im Euro Cup hat sich derweil auch der ASC Duisburg endlich mit einem Sieg belohnen können, nachdem man schon an den Spieltagen zuvor oft gute Auftritte hinlegte, dort aber stets noch leer ausgegangen war. Im Heimspiel gegen VK Solaris Sibenik (CRO) gelang den Westdeutschen nun ein viel umjubelter 14:13-Erfolg.

Nach zunächst noch Rückstand zur Halbzeit (6:8) wurde Duisburg in der zweiten Hälfte immer stärker und drehte die Partie zu seinen Gunsten – auch wenn es am Ende noch einmal eng wurde. Elias Metten und Vukasin Simic mit je vier Treffern waren die besten Torschützen beim ASCD. Eine Niederlage kassierten dagegen die Wasserfreunde Spandau 04, die beim Tabellenführer ihrer Gruppe RN Savona (ITA) mit 11:17 unterlagen.

 

Auslosung im Conference Cup: Potsdam mit Heimrecht

 

In dieser Woche wurden außerdem die nächsten Runden im neu geschaffenen Conference Cup ausgelost, dem dritthöchsten Europapokalwettbewerb nach Champions League und Euro Cup. Bei den Männern darf sich der OSC Potsdam als Gastgeber eines Turniers vom 20. – 22. Februar 2026 auf Heimspiele gegen Apollon Smyrnis und Panionios GSS (beide GRE) sowie Partizan Belgrad (SRB) freuen, 1964 der erste Europapokalsieger im Wasserball. Eine Woche später vom 27. Februar bis 01. März sind dann die Frauen des SV Blau-Weiß Bochum in Serbien zu Gast. Sie treffen dort auf Ausrichter Vojvodina Novi Sad, CN Tenerife Echeyde (ESP) und NC Chania (GRE).

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