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DSV-Teams wollen beim Weltcup im Dezember ihre WM-Chance wahren

Der Weg nach Singapur zu den Weltmeisterschaften führt für die deutschen Wasserballteams über Istanbul (TUR). In der Metropole am Bosporus finden kurz vor Weihnachten die beiden Weltcup-Vorrundenturniere der Division 2 statt, für die in diesen Tagen die Auslosung erfolgte. Wenige Tage vor dem Fest hoffen die Frauen und Männer des Deutschen Schwimm-Verbandes e.V. (DSV) auf eine vorzeitige Bescherung und die Qualifikation für das Finalturnier, um so zugleich die Chance auf ein Ticket zu den kommenden Weltmeisterschaften 2025 in Singapur (11. Juli – 03. August) zu wahren.

Den Anfang machen vom 14. – 17. Dezember die DSV-Frauen. Die Auswahl von Bundestrainer Sven Schulz trifft in der Gruppenphase zunächst auf Tschechien und Singapur, die ersten beiden Teams der Dreiergruppe qualifizieren sich fürs Viertelfinale. Im K.o.-System werden anschließend jene zwei Nationen ermittelt, die im Verlauf des Jahres 2025 zusammen mit sechs Mannschaften aus Division 1 beim Super Final um die Weltcupkrone kämpfen. Die Siegerinnen aus Division 2 haben zudem für die nächste Auflage ihren Platz in der Top-Gruppe sicher.

Die DSV-Männer von Bundestrainer Milos Sekulic spielen vom 18. – 21. Dezember in der Gruppe zunächst gegen Malta und ebenfalls Singapur; auch hier kommen die besten zwei Mannschaften weiter. Der weitere Turnierverlauf entspricht dann dem Modus bei den Frauen.

Die gesamte Auslosung:

Frauen, Division 2:

Gruppe A: Kasachstan, Großbritannien, Türkei

Gruppe B: Deutschland, Tschechien, Singapur

Gruppe C: Südafrika, China, Japan

Gruppe D: Portugal, Kroatien, Frankreich

Männer, Division 2:

Gruppe A: Iran, Kasachstan, Südafrika

Gruppe B: Großbritannien, Portugal, China

Gruppe C: Deutschland, Malta, Singapur

Gruppe D: Niederlande, Türkei, Slowakei

Die Top-Teams aus Division 1 messen sich erst im neuen Jahr. Die Männer spielen vom 07. – 12. Januar in Bukarest (ROU), das Turnier der Frauen folgt vom 14. – 19. Januar in Alexandroupolis (GRE). Folgende Nationen hatten sich ihren Platz in der Elite durch gute Ergebnisse in der Vergangenheit gesichert:

Frauen:

Spanien, USA, Griechenland, Ungarn, Niederlande, Australien, Israel, Italien

Männer:

Ungarn, Frankreich, Spanien, Serbien, Montenegro, Griechenland, USA, Japan, Rumänien, Kroatien, Georgien

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Geschwistergold zum Abschluss der Hallenmeisterschaften

Am Schlusstag der Internationalen Deutschen Hallenmeisterschaften im Wasserspringen in Aachen standen noch einmal drei Entscheidungen in den Synchrondisziplinen an. Im 3m-Synchronspringen der Männer setzten sich mit Lou Massenberg (Berliner TSC) und Jonathan Schauer (SV Halle) zwei Springer durch, die beide zuletzt aufgrund von Verletzungen und Krankheiten beziehungsweise im Fall von Schauer auch wegen seiner Bundeswehrgrundausbildung etwas kürzertreten mussten und sich nun mit dem gemeinsamen Titel erfolgreich zurückmeldeten. Das Paar siegte am Sonntag mit 391,56 Punkten vor Max Otto (Berliner TSC) und Tim Axer (SV Neptun Aachen/318,18) sowie Rayk Most/Woody Weiser (beide SC DHfK Leipzig/276,42). „Besonders der 3,5-fache Delfinsalto ist ihnen heute sehr gut gelungen“, fand Bundestrainer Christoph Bohm. Bei den Frauen war im 3m-Synchronspringen mit Karla Ackmann/Nina Berger (beide SV Neptun Aachen) nur ein Paar am Start und kam auf 235,38 Punkte.

Das abschließende Mixed-Turm-Synchronspringen entschieden Jazzelle Eikermann und Jaden Eikermann (beide SV Neptun Aachen) für sich, die sich mit 289,77 Punkten knapp vor Carolina Coordes und Tom Waldsteiner (beide Berliner TSC/287,82) behaupteten. Entscheidend war der 3,5-fache Salto rückwärts im vierten Durchgang, mit dem die Geschwister die Führung übernahmen und diese dann im letzten Versuch erfolgreich verteidigten. „Das waren zwei ganz neue Paarungen mit schwierigen Sprungserien und am Ende einer knappen Entscheidung“, so der Bundestrainer.

Auch sein Gesamtfazit der vergangenen vier Tage fiel überwiegend positiv aus. „Wir haben ein paar schöne Wettkämpfe mit guten Sprüngen gesehen, allerdings fehlten die guten Leistungen in der Breite, was zum Teil auch mit der Wettkampfbelastung im Vorfeld oder Krankheiten zusammenhängt. Wir kennen jetzt unsere Hausaufgaben, die bis zum Sommer gelöst werden müssen“, sagte Bohm. Sein Blick richtete sich schon auf die nächsten Aufgaben beim Diving World Cup vom 21. – 24. März in Berlin: „Jetzt gibt es eine kurze Verschnaufpause und dann freuen wir uns auf den Weltcup in Berlin.“

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Heimsieg für Jaden Eikermann bei den Hallenmeisterschaften in Aachen

Zuhause springt es sich eben doch am schönsten. Am dritten Tag der Internationalen Deutschen Hallenmeisterschaften im Wasserspringen in Aachen hat sich Jaden Eikermann am Samstag souverän den Titel im Turmspringen gesichert, der WM-Starter vom ausrichtenden SV Neptun kam als Sieger auf 450,80 Punkte. „Das war stark von ihm, vor allem die ersten drei Sprünge seiner Serie waren sehr gut“, lobte Bundestrainer Christoph Bohm. Platz zwei ging dahinter an Luis Avila Sanchez (Berliner TSC/395,45), der kürzlich ebenfalls bei den Weltmeisterschaften in Doha (QAT) dabei war, Dritter wurde mit Tim Axer (382,00) ein weiterer Springer aus Aachen. „Auch Luis Avila Sanchez hat hier einen guten Auftritt hingelegt. Er hat sich leider einen Fehler beim Auerbachsalto geleistet, aber ansonsten war das eine stabile Leistung“, sagte Bohm.

Bei den Frauen feierte Jette Müller (WSC Rostock) ihren ersten nationalen Titel vom 3m-Brett. Vom 1m-Brett war sie bei Deutschen Hallenmeisterschaften und Deutschen Meisterschaften zuvor schon viermal erfolgreich gewesen, nun findet sich in ihrer Vita also auch das erste Gold in der olympischen Disziplin des Kunstspringens. Mit 287,70 Punkten lag die Rostockerin vor Jana Lisa Rother (270,65) und der erst 15 Jahre alten Mathilda Wendland (beide Berliner TSC/264,05). „Den Auerbachsalto hat Jette im Halbfinale und Finale zweimal sehr schön gezeigt und sich dementsprechend gegen Jana Lisa durchsetzen können. Sie hatte leider zwei Fehler am Anfang, hat dann hinten raus aber schön gekämpft. Und auch Mathilda Wendland hat als Jugendliche hier eine gute Qualität und teilweise auch schon schwierige Sprünge gezeigt. Der dritte Platz wird ihr weiteren Auftrieb geben“, so der Bundestrainer.

Die Titelkämpfe in Aachen gehen am Sonntag mit drei weiteren Entscheidungen in den Synchrondisziplinen zu Ende. Für die Nationalmannschaft richtet sich der Blick danach auf den bevorstehenden Diving World Cup vom 21. – 24. März in Berlin, die einzige Station in Europa der diesjährigen Weltcupserie. Mit der Unterstützung des Heimpublikums sollen auch dann wieder gute Ergebnisse herausspringen, schließlich springt es sich zuhause bekanntlich am schönsten.

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Zwei deutsche Siege zum Auftakt des Springertags in Rostock

Gelungener Auftakt für die deutschen Wasserspringer*innen beim 66. Internationalen Springertag in Rostock: Am ersten Tag des Events gab es am Donnerstag gleich zweimal Gold, ganz besonders gefeiert wurde dabei natürlich der Heimsieg der Rostockerin Jette Müller vom 1m-Brett. Die Lokalmatadorin setzte sich in „ihrer“ Halle mit 248,95 Punkten vor Amy Rollinson (GBR/240,40) und Kaja Skrzek (POL/239,85) durch. „In der Vorbereitung haben wir uns mit Blick auf die WM eher auf das 3m-Brett konzentriert, von daher war das eine sehr solide Leistung heute“, befand Bundestrainer Christoph Bohm. Bei den Männern siegte vom nicht-olympischen 1m-Brett der Brite Matthew Dixon (GBR) mit 373,35 Punkten, hier war kein Deutscher am Start, die sich stattdessen auf andere Disziplinen konzentrieren.

Für den zweiten deutschen Sieg sorgte anschließend das 3m-Synchronduo mit Alexander Lube (SV Neptun Aachen) und Moritz Wesemann (SV Halle). Sie zeigten den höchsten Gesamt-Schwierigkeitsgrad des Feldes und knackten mit 401,55 Zählern als einziges Paar die 400-Punkte-Marke. „Sie haben souverän und verdient gewonnen mit sehr schönen Sprüngen, das stimmt mich sehr zuversichtlich“, so Bohm. Die Plätze zwei und drei gingen an Adrian Abadia/Nicolas Garcia Boissier aus Spanien (370,32) sowie Kacper Lesiak/Andrzej Rzeszutek aus Polen (366,81). Außerhalb der Wertung – in die aus jeder Nation nur jeweils ein Synchronpaar kam – zeigten allerdings Timo Barthel (SV Halle) und Lars Rüdiger (Berliner TSC) mit 381,06 Punkten die zweitbeste Leistung des Tages und bewiesen mit Blick auf die bevorstehenden Weltmeisterschaften in Doha (QAT/02. – 18. Februar) aufsteigende Form. „Insgesamt sind wir sehr zufrieden mit dem ersten Tag, so kann es weitergehen“, meinte der Bundestrainer.

Der Springertag findet nach drei Jahren auch coronabedingter Pause in diesem Jahr erstmals wieder statt. Es ist eines von zwei internationalen Events, die in diesem Jahr in Deutschland stattfinden. Vom 21. – 24. März folgt dann der World Aquatics Diving World Cup in Berlin, das einzige Event in Europa im Rahmen der diesjährigen Weltcupserie. Für die weltbesten Wasserspringer*innen geht es kurz vor Ostern dann um wertvolle Punkte zur Qualifikation für das Super Final in China. Sämtliche Stars der Szene werden am Start sein, darunter auch alle deutschen Asse.

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DSV-Nachwuchs gewinnt den Ländervergleich in Rotterdam

Beim Rotterdam Qualification Meet ließen die Aktiven des Deutschen Schwimm-Verbandes e.V. (DSV) am vergangenen Wochenende mit erfreulichen Topleistungen auf der 50m-Bahn aufhorchen. So schwamm der WM-Fünfte und deutsche Rekordhalter Lucas Matzerath (SG Frankfurt) die 100m Brust zum Abschluss des Wettkampfs in 59,52 Sekunden so schnell wie noch nie zu diesem frühen Saisonzeitpunkt. Aber auch der DSV-Nachwuchs wusste in der niederländischen Hafenstadt zu überzeugen und sicherte sich am Sonntag sogar den Sieg bei der „Junior Duel In The Pool Trophy“.

Dieser Wettbewerb war im Vorjahr einer neuen Kooperation des DSV mit dem niederländischen Nationalverband entsprungen, den Talenten werden dank eigener Nachwuchsfinals so nun hochwertige Rennen am Vor- und Nachmittag ermöglicht. In diesem Jahr kam mit Spanien sogar eine dritte Nation beim Ländervergleich dazu, im nächsten Jahr will dann auch Großbritannien mitmachen. „Es ist offenbar eine gute Erfindung für die Nachwuchsentwicklung gewesen“, sagte Nachwuchs-Bundestrainer Hannes Vitense als einer der Initiatoren nicht ohne Stolz.

An jedem der vier Wettkampftage kamen die sieben punktbesten Nachwuchsleistungen jeder Nation nach der Rudolph-Tabelle in die Wertung plus die beste achte und neunte Leistung an allen Tagen. Am Ende setzte sich der DSV-Nachwuchs mit insgesamt 532,9 Punkten klar vor Spanien (528,1) und den Niederlanden (502,4) durch.

Vitense und seine Bundestrainer-Kolleg*innen Carsten Gooßes und Franziska Hentke konnten mit dem aktuellen Leistungsstand der DSV-Nationalmannschaft so früh in der Saison wirklich zufrieden sein. Die höchsten Punktzahlen für das deutsche Team erkämpften dabei:

  1. Arne Schubert (SC Magdeburg) 400m Freistil (3:53,54 Minuten/18,4 Punkte)
  2. Franz Ahnert (Erfurter SC) 200m Lagen (2:03,57/18,4)
  3. Subäjr Biltaev (SV Cannstatt) 50m Brust (29,23/18,3)
  4. Anna Maria Börstler (SC Magdeburg) 50m Rücken (28,67/18,2)
  5. Lukas Fritzke (SSG Saar Max Ritter) 200m Freistil (1:50,19/18,2)
  6. Linda Roth (SV Cannstatt) 100m Freistil (55,81/18,0)
  7. Marian Plöger (VfL Sindelfingen)1500m Freistil (16:42,57/18,0)

Gleich zweimal die höchste Punktzahl von 20,0 erreichte übrigens die 15-jährige Spanierin Nayara Pineda Lopez über 50m Brust (31,34 Sekunden) und 100m Brust (1:07,90 Minuten). Nicht nur bei ihr darf man also gespannt die weitere Entwicklung verfolgen.

>> Alle Ergebnisse in Rotterdam

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Emilian Hollank und Finn Wendland zur JWM nach Israel

Rund 600 Aktive aus über 100 Ländern werden bei den Weltmeisterschaften der Junior*innen in Netanya (ISR/04. – 09. September) erwartet, aus dem Deutschen Schwimm-Verband e.V. (DSV) nehmen mit Emilian Hollank (TSV Riedlingen/Jahrgang 2006) und Finn Wendland (SG Rethen Sarstedt/Jahrgang 2005) diesmal zwei Aktive an den Titelkämpfen der 14- bis 18-Jährigen im direkt an der Mittelmeerküste gelegenen Wingate Institute teil. Die Rennen sind täglich um 08:30 Uhr (Vorläufe) und 17:00 Uhr (Finals) live auf dem kostenpflichtigen Kanal des Weltverbandes World Aquatics auf Recast zu sehen.

>> Zum WM-Zeitplan mit allen Ergebnissen

>> Zum Recast-Kanal von World Aquatics

Hollank hatte im Juli bereits bei der JEM in Belgrad (SRB) zwei Medaillen auf den Bruststrecken gewonnen, Wendland Edelmetall dort als jeweils Vierter über 200m Lagen und 100m Brust sowie als Fünfter über 400m Lagen nur knapp verpasst. „Mit EYOF, JEM und U23-EM hatten wir bereits viele Saisonhöhepunkte in diesem Sommer, bei denen einige auch die Chance zum Doppelstart wahrgenommen haben und nun lieber dem Saisonaufbau für die kommenden Aufgaben den Vorrang geben, um eine stabile Leistungsentwicklung zu gewährleisten“, sagte Nachwuchs-Bundestrainer Hannes Vitense. „Mit Emilian und Finn haben wir trotzdem zwei von den Schwimmern dabei, bei denen wir eine besonders tolle Entwicklung sehen und die nach einer guten JEM nun weitere internationale Erfahrung sammeln wollen und sollen.“

Hollanks geradliniger Weg von einer erfolgreichen Teilnahme am European Olympic Youth Festival (EYOF) im Vorjahr zum JEM-Medaillengewinner aus einem jüngeren Jahrgang in diesem Jahr bestätigt Vitenses Wirken im Nachwuchsbereich genauso wie Wendlands Aufstieg vom NK2-Kader in die europäische Spitze. „Gerade in Hannover hat Trainer Emil Guliyev bei und mit Sven Schwarz, Martin Wrede, Levin Peschlow und eben auch Finn Wendland zuletzt wunderbare Fortschritte produziert. Auch zeigen die gemeinsamen Lehrgänge und Maßnahmen im Jahresverlauf mit den anderen DSV-Kadern hier die gewünschte Wirkung. Das Team der Bundestrainer*innen mit Carsten Gooßes, Franziska Hentke und mir möchte dies in enger Zusammenarbeit mit den Heimtrainer*innen zukünftig weiter ausbauen“, so Vitense.

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Wieder Bronze: Emilian Hollank gewinnt in Belgrad seine zweite JEM-Medaille

Einmal hatte Emilian Hollank (TSV Riedlingen) bereits Bronze gewonnen bei den laufenden Europameisterschaften der Junior*innen im Beckenschwimmen in Belgrad (SRB) – vor zwei Tagen über 50m Brust. Über 200m Brust ließ er am Freitag eine weitere Bronzemedaille folgen und erhöhte die Gesamtausbeute des Deutschen Schwimm-Verbandes e.V. (DSV) bei dieser JEM damit auf jetzt fünfmal Edelmetall (einmal Silber, viermal Bronze).

Hollank schlug nach 2:15,98 Minuten als Dritter hinter den beiden Niederländern Steijn Louter (2:14,11) und Collin van der Hoff (2:15,39) an, als Fünfter komplettierte Kenneth Bock (Potsdamer SV/2:17,21) das starke DSV-Ergebnis in dieser Disziplin. „Das hat Emilian sehr gut gemacht und lag nur knapp über seiner Bestzeit. Er hat sich reingesteigert in den Wettkampf und hier nochmal ein starkes Ding abgeliefert“, sagte Nachwuchs-Bundestrainer Carsten Gooßes.

Auch in den weiteren Finals mit deutscher Beteiligung erreichten die DSV-Aktiven vordere Platzierungen. Über 400m Lagen schlugen Finn Hammer (SG Essen/4:24,58) und Finn Wendland (SG Rethen Sarstedt/4:24,60) direkt nacheinander als Vierte und Fünfte an, ebenfalls Platz fünf belegte über 200m Brust Lena Ludwig in 2:28,93. Die Heidelbergerin, die für diese Titelkämpfe als Siegerin der Deutschen Jahrgangsmeisterschaften erst nachnominiert worden war, hatte am Vortag gleich zweimal den Altersklassenrekord für 16-Jährige auf jetzt 2:27,68 verbessert und konnte diese Leistung auch im Endlauf bestätigen. Lise Seidel (SC Chemnitz 1892) kam über 200m Rücken in 2:14,55 auf Rang sieben.

Einen weiteren Altersklassenrekord stellte im Halbfinale über 200m Schmetterling Alina Baievych (TB 1888 Erlangen) auf. Mit 2:10,98 Minuten schwamm das Toptalent insgesamt die zweitschnellste Zeit des Feldes und darf sich im Finale am Samstag somit berechtigte Hoffnungen auf eine Medaille machen. „Sie hat sich sehr gut positioniert und wird auch morgen eine gute Rolle spielen und versuchen anzugreifen“, so der Bundestrainer. Besser war im Halbfinale einzig die drei Jahre ältere Lana Pudar (BIH/2:09,58), im vergangenen Jahr auch schon Europameisterin bei den Erwachsenen auf dieser Strecke.

>> Zu den Ergebnissen der JEM in Belgrad

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Zweimal Platz vier bei der EM für Lena Hentschel und das Turm-Synchronpaar

Die deutschen Wasserspringer*innen haben bei der EM in Rzeszów im Rahmen der European Games in Polen weitere Medaillen gleich zweimal nur knapp verpasst. Sowohl Lena Hentschel (Berliner TSC) im Einzel vom 3m-Brett als auch Timo Barthel (SV Halle) und Jaden Eikermann (SV Neptun Aachen) im Turm-Synchronspringen landeten am Sonntag jeweils auf Rang vier.

Für Lena Hentschel bedeutete diese Platzierung ihr bislang bestes Resultat im Einzel bei einer internationalen Meisterschaft, zugleich hatte sie noch nie bei einer EM oder WM eine so hohe Punktzahl erreicht. „Sie ist hier eine gute, stabile Serie ohne größere Fehler gesprungen und darf zufrieden sein“, sagte Bundestrainer Christoph Bohm.

Im vergangenen Jahr war Hentschel im EM-Finale von Rom (ITA) Zwölfte geworden, im Jahr davor in Budapest (HUN) Elfte. Gegenüber dem Vorkampf konnte sie sich am Abend deutlich steigern und kam am Ende auf 304,95 Punkte, womit ihr nur 1,75 Zähler auf die Schweizerin Michelle Heimberg (306,70) auf dem Bronzerang fehlten. Diese hatte nach vier Runden sogar noch geführt, patzte dann aber im letzten Durchgang und konnte gerade noch so das Edelmetall verteidigen. Europameisterin wurde Chiara Pellacani aus Italien (321,45), die damit ihren Titel verteidigte, vor Emilia Nilsson Garip (SWE/316,60). Die zweite deutsche Starterin im Finale, Saskia Oettinghaus (Dresdner SC 1898), wurde mit 257,80 Punkten Neunte. Nach ihrer Operation am Meniskus im Februar, nach der sie schon das Saisonaus befürchtet hatte, war das auch für sie ein schöner Erfolg.

Im Turm-Synchronspringen konnten zuvor Timo Barthel und Jaden Eikermann nicht ganz an ihre Bronzemedaille aus dem Vorjahr anknüpfen. Zwar zeigten die beiden bei ihren Sprüngen eine gute Synchronität, doch beim Eintauchen spritzte es das eine oder andere Mal etwas zu stark für eine noch bessere Wertung.

Mit 356,64 Punkten mussten sie sich so letztlich den siegreichen Ukrainern Kirill Boliukh und Oleksii Sereda (398,70) sowie Italien (388,83) und Großbritannien (372,69) geschlagen geben. „Im Training und beim Einspringen waren sie viel besser, normalerweise hätten sie hier auf jeden Fall eine Medaille holen können. Von ihrem Potenzial her hätten sie sogar gewinnen können“, sagte Bundestrainer Bohm. „Das ist natürlich schade, aber wir werden diese Erfahrung jetzt mitnehmen und daraus die richtigen Erkenntnisse ziehen mit Blick auf die WM in Fukuoka.“

>> Alle Ergebnisse der European Games

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Persönliche Bestleistung für Elena Wassen/Lou Massenberg zum DM-Abschluss

Mit Platz vier sowohl bei den Welt- als auch bei den Europameisterschaften 2022 hatten Elena Wassen und Lou Massenberg (beide Berliner TSC) im vergangenen Jahr bereits mehrfach ihre Klasse im Mixed-Turm-Synchronspringen unter Beweis gestellt. Dass die damaligen Auftritte noch nicht das Ende ihrer Entwicklung gewesen sein sollen, machten sie zum Abschluss der Internationalen Deutschen Hallenmeisterschaften im Wasserspringen in Rostock deutlich, wo sie ihre Punktzahl gegenüber dem Vorjahr noch einmal steigern konnten. Mit 311,64 Punkten erzielten sie am Sonntag eine neue persönliche Bestleistung und setzten sich damit deutlich vor einem weiteren Berliner Paar mit Christina Wassen und Tom Waldsteiner (288,42) durch. „Das war eine super Leistung von ihnen“, lobte der kommissarische Chef-Bundestrainer Christoph Bohm.

Ähnlich souverän war der Sieg von Lena Hentschel und Jana Lisa Rother (beide Berliner TSC) im 3m-Synchronspringen, die sich dort mit 284,73 Punkten vor Anna Arnautova/Nika Shurda (UKR/253,50) sowie Emily Deml (SV Halle) und Henni Louise Mehner (Dresdner SC/233,82) behaupteten. Wenngleich sie damit die Punktzahl, die für eine spätere WM-Qualifikation gefordert ist, nicht ganz erreichten, war der Bundestrainer auch hier zufrieden: „Dafür, dass sie erst diese Woche das erste Mal richtig zusammen trainiert haben, kann man wirklich nicht meckern“, so Bohm. Hentschel, die seit dem vergangenen Jahr in den USA trainiert, war erst am Montag in Deutschland eingetroffen, viele gemeinsame Einheiten waren bis zum Wettkampf so nicht mehr möglich gewesen.

Im 3m-Synchronspringen der Männer gewannen Lou Massenberg (Berliner TSC) und Jonathan Schauer (SV Halle) mit 382,29 Punkten vor Alexander Lube (SV Neptun Aachen) und Moritz Wesemann (SV Halle/379,47) sowie Florian Niclas Kruckow/Max Otto (beide Berliner TSC/312,48). „Wir haben gute Meisterschaften gesehen“, bilanzierte Bohm. „Sicher gibt es hier und da noch ein paar Reserven, aber wir können mit der Hallensaison insgesamt zufrieden sein. Vor allem wenn man bedenkt, dass mit Saskia Oettinghaus (Dresdner SC), Timo Barthel (SV Halle) und Jaden Eikermann (SV Neptun Aachen) drei Leistungsträger*innen aus unterschiedlichen Gründen diesmal gefehlt haben.“

>> Alle Ergebnisse der Hallen-DM

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DM-Silber für Jana Lisa Rother, auch Turmspringer Ole Rösler beweist Potenzial

Mit Teilnehmer*innen aus Schweden, Österreich, Kroatien und der Ukraine machen die Internationalen Deutschen Hallenmeisterschaften im Wasserspringen in Rostock ihrem Namen in diesem Jahr alle Ehre. Für den kommissarischen Chef-Bundestrainer Christoph Bohm kam diese Konkurrenz gerade Recht – bedeutete sie doch zum einen eine zusätzliche Motivation für seine Aktiven und zum anderen für eine wichtige Standortbestimmung, wo man im Vergleich mit den internationalen Mitbewerber*innen gerade steht. „Das ist genau das richtige Format, wir können davon nur profitieren“, sagte er.

Am Samstag mussten die Aktiven des Deutschen Schwimm-Verbandes e.V. (DSV) den Gästen jeweils den Vortritt lassen. Im Wettbewerb der Frauen vom 3m-Brett setzte sich die Ukrainerin Anna Arnautova mit 273,30 Punkten hauchdünn gegen Jana Lisa Rother (Berliner TSC/272,15) durch, Bronze ging ebenfalls nur knapp dahinter an Elna Widerström aus Schweden (271,15). „Die Ukrainerin hat zu Recht gewonnen, weil sie keine Fehler gemacht hat und im Finale gegenüber dem Halbfinale den Schwierigkeitsgrad noch einmal gesteigert hat“, so der Bundestrainer. Auch Jana Lisa Rother hätte das Potenzial gehabt, doch sie leistete sich einen größeren Fehler beim 2,5-fachen Auerbachsalto, der sie letztlich den Sieg kostete. „Im Training kann sie diesen Sprung deutlich besser, aber im Wettkampf ist ihr das heute nicht gelungen. Das wird unsere Aufgabe sein in den kommenden Wochen und Monaten, dass sie da noch abgeklärter wird,“, sagte Bohm. „Ansonsten hat sie schöne Sprünge gezeigt.“

Beim Turmspringen der Männer gingen die Medaillen an Yevgen Naumenko (UKR/380,30), Anton Knoll (378,55) und Dariush Lotfi (beide AUT/375,35), bester Deutscher war der erst 15-jährige Ole Rösler (WSC Rostock) als Vierter (375,10). „Seine Leistung freut mich sehr“, meinte Bohm. „Er hat seinen Schwierigkeitsgrad deutlich gesteigert und mit dem 3,5-fachen Rückwärtssalto und dem 3,5-fachen Auerbachsalto zwei Männersprünge in seiner Serie, Ersteren hat er im Finale auch in sehr schöner Qualität gezeigt. Er ist noch jung und hat in den kommenden Jahren eine super Perspektive.“

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