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Informationen rund um die WM
Vom 23.02. - 03.03. 2024 finden in Doha (Katar) die Weltmeisterschaften der Masters 2024 statt. Zwischenzeitlich sind bereits die Startlisten veröffentlicht und von deutscher Seite werden rund 250 Masters im Schwimmen, Wasserspringen, Wasserball und Synchronschwimmen teilnehmen. Wir können von Seiten der Wettkampfabteilung Masters die Wettkämpfe nicht engmaschig begleiten. Es wird bei dieser WM auch kein offizieller Ansprechpartner der Wettkampfabteilung Masters vor Ort sein.
Alle Informationen rund um die WM finden sich auf der Veranstaltungsseite von World Aquatics:
https://www.worldaquatics.com/competitions/3328/world-aquatics-masters-championships-doha-2024
Link zum Wettkampfplan: » ansehen
Link zum Ergebnisdienst: https://wmc2024.microplustimingservices.com/#/general-schedule
Mehr Impressionen und Informationen rund um die WM gibt es auch hier: https://www.mastersschwimmer-deutschland.de
!!Bitte für die Berichterstattung!!
Wir würden uns freuen, Impressionen und Fotos, persönliche Eindrücke und Berichte von den Wettkämpfen zu bekommen, die wir für das Internet und/oder die Nachberichterstattung nutzen
möchten. Sie können an folgende Mailadresse gesandt werden: petra.schroeder-heidrich@dsv-master.de
Herzlichen Dank und allen viel Erfolg!
Europameisterschaften 2026 finden in Paris statt
Die Olympiastadt Paris und der französische Schwimmverband Fédération Française de Natation (FFN) werden auch Gastgeber der Schwimmsport-Europameisterschaften 2026. Das gab European Aquatics auf einer Pressekonferenz am Donnerstag bekannt. Es wird das 100-jährige EM-Jubiläum begangen, die ersten kontinentalen Titelkämpfe hatten 1926 in Budapest (HUN) stattgefunden.
Austragungsort wird das Olympische Wassersportzentrum (OAC) in St. Denis sein, welches als einzige permanente Sportanlage für die Spiele 2024 neu gebaut wurde – dort finden im Sommer die Olympiawettkämpfe im Wasserspringen, Synchronschwimmen und Wasserball statt. Die Freiwasserwettkämpfe werden dann erneut in der Seine ausgetragen, wo dann auch eine Wettkampfstätte für das High Diving errichtet wird.
FFN-Präsident Gilles Sezionale sagte: „Ich freue mich, dass wir die Europameisterschaften 2026 mit fünf Disziplinen ausrichten können, was wir seit 1987 nicht mehr getan haben. Unser Verband ist hocherfreut, eine solche Großveranstaltung organisieren zu können, noch dazu im olympischen Schwimmbecken. Es ist uns eine Ehre, das Erbe der Olympischen und Paralympischen Spiele 2024 in Paris mit Leben zu erfüllen.“ Der erste Vizepräsident von European Aquatics, Josip Varvodic, betonte: „Da die Europameisterschaften für 2024 und 2026 nun gesichert sind, sieht die Zukunft für den Wassersport in Europa sehr rosig aus“.
Spandau muss am letzten Spieltag der Champions League gewinnen
Die Wasserfreunde Spandau 04 müssen in der Wasserball-Champions-League um das Weiterkommen bangen. Der Deutsche Meister unterlag am Dienstagabend beim französischen Titelträger CN Marseille mit 11:13 und fiel damit in der Tabelle mit weiterhin sechs Punkten auf den dritten Platz hinter den Franzosen (neun Punkte) zurück.
Die Wasserfreunde müssen nun am letzten Spieltag am 05. Dezember unbedingt bei Schlusslicht Vouliagmeni NC (GRE) gewinnen und zugleich darauf hoffen, dass Marseille gegen den bislang verlustpunktfreien Spitzenreiter CN Atletic Barceloneta (ESP) keinen Punkt holt. Der direkte Vergleich spricht nach dem 13:10-Erfolg für Spandau im Hinspiel nach wie vor für die Berliner.
Im Spiel am Dienstag lief Spandau von Anfang an einem Rückstand hinterher. Bis zur Halbzeit (7:6) hielt man die Partie offen, im dritten Viertel zogen die Gastgeber dann aber erstmals auf drei Tore Vorsprung davon (10:7). Im Schlussviertel war Berlin dann die bessere Mannschaft, kam auch noch mehrmals bis auf einen Treffer heran, doch der Ausgleich gelang den Gästen nicht mehr. Beste Torschützen beim deutschen Rekordmeister waren mit je zwei Treffern Yannek Chiru, Denis Strelezkij, Marin Tomasovic und Tyler Abramson.
EM der Männer nach Kroatien verlegt, das Turnier der Frauen geht in die Niederlande
Die Europameisterschaften im Wasserball werden wie geplant im Januar 2024 stattfinden, mit Kroatien für das Männerturnier und die Niederlande für das Turnier der Frauen hat European Aquatics nun aber zwei neue Gastgeberländer bekanntgegeben. Ursprünglich sollten die Titelkämpfe – die auch als Qualifikation für die WM nur einen Monat später in Doha (QAT) dienen und bei denen zudem weitere Olympiatickets für Paris (FRA) vergeben werden – in Netanya (ISR) stattfinden, an eine Austragung dort war als Folge der aktuellen Entwicklungen im Nahen Osten mit der Eskalation des kriegerischen Konflikts zwischen der Hamas und Israel allerdings nicht zu denken.
Das Turnier der Männer findet demnach vom 04. – 16. Januar in Dubrovnik und Zagreb statt, Deutschland trifft dort in der Vorrunde auf Malta, Olympiasieger Serbien und Israel. Das Frauenevent wird vom 05. – 13. Januar in Eindhoven ausgetragen – die DSV-Auswahl bekommt es hier zunächst mit Bulgarien, der Slowakei und Großbritannien zu tun. Kroatien war 2022 mit Split schon Gastgeber der vergangenen Europameisterschaften in beiden Geschlechtern gewesen, in Eindhoven gastierte die europäische Elite zuletzt 2012.
Weitere Details zu den überarbeiteten Turnierplänen sowie weiteren logistischen Einzelheiten will der europäische Dachverband in der kommenden Woche bekanntgeben.
Frieder Class-Gedächtnispokal
Im Rahmen der Deutschen Masters Wasserballmeisterschaften 2023 in Düsseldorf wurde der „Frieder Class Gedächtnispokal“ erstmals an Bernt Jacobs (AK 70) von Poseidon Hamburg vergeben. Frieder Class war jahrzehntelang das Gesicht des deutschen Masters Wasserballsports. Ende Februar verstarb Frieder in Folge eines tragischen Fahrradunfalls. Mit dem neu gestifteten Gedächtnispokal werden nun Menschen geehrt, die sich um den Masters-Wasserballsport verdient gemacht haben.
Bernt Jacobs spielt seit Jahren bei Poseidon Hamburg in der Masters Mannschaft. Frieder Class und Bernt Jacobs kannten sich seit der Masters WM 2000 in München. Ihre Wege kreuzten sich in ihren ehrenamtlichen Funktionen und als Aktive immer wieder: So war Bernt Bundesliga -Rundenleiter, DWL-Rundenleiter, Bundesligaschiedsrichter und spielte selbst bei vielen Deutschen Masters Meisterschaften, Europa- und Weltmeisterschaften.
Auf dem Foto von links: Bernt Jacobs, Klaus Czernia (Referent Masters wasserball) und Ulrike Urbaniak (Vorsitzende Masters Wettkampfabteilung)
Foto: DSV Masters
Letzter Auftritt in der Champions League: Ex-Nationalspieler Marin Restovic verabschiedet sich
Nach dem Gewinn der Deutschen Meisterschaft am vergangenen Wochenende konnten die Wasserballer der Wasserfreunde Spandau 04 nicht allzu lange feiern, schließlich stand nur zwei Tage noch einmal ein letzter Auftritt in der Champions League an. Und vor allem für einen Spieler im Kader der Berliner war es ein ganz besonderes Spiel: Marin Restovic trug ein letztes Mal die Kappe des Hauptstadtklubs, der beste Linkshänder im deutschen Wasserball der vergangenen Jahre beendet seine Karriere. Ein Sieg war Restovic dabei nicht vergönnt – die Spandauer unterlagen mit 8:13 bei Novi Belgrad (SRB). Die Partie am Dienstag war schon früh entschieden, Vorjahresfinalist Belgrad führte schon nach dem ersten Viertel mit 7:3. Zwar verkürzte Berlin im zweiten Abschnitt auf 5:7 und im dritten Viertel noch einmal auf 7:9, doch näher als auf zwei Treffer kam man nicht mehr heran.
Auch Vizemeister Waspo 98 Hannover blieb am letzten Vorrundenspieltag der Königsklasse ohne Sieg – bei Jadran Split (CRO) verloren die Niedersachsen am Mittwoch mit 8:12. Zur Halbzeit war Waspo beim Stand von 7:6 noch dran an den Kroaten, doch das dritte Viertel entschieden die Gastgeber dann mit 4:1 für sich und zogen so vorentscheidend auf vier Tore davon.
Deutsche Klubs mit zwei Niederlagen in der Champions League
Im Kampf um den Einzug in das Finalturnier der Wasserball-Champions-League haben die beiden deutschen Vertreter zwei Niederlagen hinnehmen müssen. Dabei führte der Deutsche Meister Waspo 98 Hannover in seiner Partie am Mittwoch gegen Dinamo Tiflis (GEO) zur Halbzeit noch mit 8:6. In der zweiten Hälfte war das gegnerische Tor dann auf einmal aber wie vernagelt. Nach der Halbzeit gelang Hannover kein weiterer Treffer mehr, so ging das Heimspiel am Ende mit 8:10 verloren. Kapitän Aleksandar Radovic war mit fünf Toren bester Mann bei den Niedersachsen.
Bereits am Dienstag mussten sich in der anderen Gruppe auch die Wasserfreunde Spandau 04 gegen den Tabellenführer AN Brescia (ITA) mit 10:14 geschlagen geben, hier war Mateo Cuk mit vier Treffern am erfolgreichsten für die Berliner. Im Duell mit dem italienischen Spitzenteam lief Spandau von Anfang an einem Rückstand hinterher, konnte sich im Verlauf des Spiels aber steigern. Nachdem man nach drei Vierteln noch mit sechs Treffern zurückgelegen hatte (7:13), gelang es im Schlussabschnitt, den Abstand noch einmal zu verkürzen.
Für Spandaus Frauen startet die neue Champions League in Rom
Mit neuem Namen und neuem Spielformat startet die Champions League der Frauen (vormals LEN Euro League) Mitte November in die neue Saison. Am Rande der U19-EM in Podgorica (MNE) wurden dafür am Freitag die Gruppen der ersten Runde ausgelost. Jeweils fünf Teams kämpfen dort um die je drei Tickets für die nächste Runde, analog zu den Europapokalwettbewerben im Wasserball der Männer scheiden aber auch die Teams auf den Plätzen vier und fünf künftig nicht mehr sofort aus, sondern setzen ihre Saison stattdessen im Euro Cup (ehemals LEN Trophy) fort. Gleiches gilt für die ausscheidenden Mannschaften der zweiten Champions-League-Runde. Auf diese Weise sind allen teilnehmenden Klubs noch mehr Spiele auf europäischem Niveau garantiert.
Einziger DSV-Vertreter sind wie im Vorjahr die Frauen der Wasserfreunde Spandau 04. Die Deutschen Meisterinnen reisen vom 17. – 20. November nach Rom (ITA) und treffen dort in Gruppe D auf den gastgebenden SIS Roma (ITA), Mulhouse WP (FRA) sowie auf die beiden letztjährigen LEN-Trophy-Finalisten Dunaujvarosi Foiskola (HUN) und Ethnikos Piräus (GRE). Insgesamt haben in dieser Saison Vereine aus neun Ländern für Europas höchsten Klubwettbewerb gemeldet.
Erste Runde im DSV-Pokal der Männer wurde ausgelost
In dieser Saison machen sich insgesamt 32 Mannschaften auf die Jagd nach dem DSV-Pokal im Wasserball. Als Titelverteidiger gehen dabei erneut die Männer von Waspo 98 Hannover ins Rennen, die allerdings wie auch die anderen Teams der A-Gruppe der Bundesliga erst im Achtelfinale (21. Januar 2023) ins Geschehen eingreifen werden. In der ersten Runde am 15. Oktober sind die Vertreter der Landesgruppen sowie die beiden diesjährigen Bundesliga-Aufsteiger SVV Plauen und SV Cannstatt noch unter sich, dennoch kommt es dort bereits zu einigen interessanten Duellen, unter anderem zwischen Plauen und Absteiger Hamburger TB. Folgende Paarungen hat die Auslosung am Wochenende im Rahmen der Bundesligatagung in Hannover ergeben:
SV Blau-Weiß Bochum – SG Stadtwerke München
SV Zwickau 04 – SC Wasserfreunde Fulda 1923
SpVg Laatzen 1894 – SV Cannstatt
Rote Erde/Swim-Team TuS 1859 Hamm – HSG Warnemünde
WU Magdeburg – Aachener SV 06
SVV Plauen – Hamburger TB 1862
SC Wedding – SC Hellas 99 Hildesheim
SGW Essen – SC Neustadt/Weinstraße
Die Sieger treffen in der zweiten Runde (05. November) dann jeweils auf einen Klub aus der B-Gruppe der Bundesliga.
Maiko Zimmer zum Präsidenten des Saarländischen Schwimm-Bundes gewählt
Der Saarländische Schwimm-Bund (SSB) hat eine neue Führung. Auf dem außerordentlichen Verbandstag des SSB wurde am Wochenende der Jurist Maiko Zimmer aus Sankt Wendel mit einer absoluten Mehrheit der Stimmen als neuer Präsident gewählt. Er löst Dr. Raban Baumann an der Spitze des Verbandes ab, der sich nicht erneut zur Wahl stellte.
Zum Vizepräsidenten Leistungssport wurde in Abwesenheit Freiwasser-Spezialist Andreas Waschburger gewählt, vierfacher Medaillengewinner bei Europameisterschaften und Olympia-Achter 2012 in London (GBR). Auf der SSB-Website heißt es dazu, man sei stolz, dass ein saarländischer Spitzensportler sein Wissen rund um den Schwimmsport in die Verbandsarbeit mit einbringen und die Geschicke im Leistungssport zukünftig mit lenken wolle. Neu dabei sind außerdem Maximilian Zangerle als Fachwart für Breitensport sowie Andreas Diehl, der sich künftig um die Pressearbeit kümmern wird. Im Vorstand verbleiben Matthias Fritzke (Vizepräsident Verbandsentwicklung), Joachim Haubrich (Fachwart Schwimmen), Dietmar Klee (Fachwart Masters), Steffen Mann (Fachwart Wasserball) und Sven Schirmer (Schatzmeister), die ihre Amtszeit jeweils um eine weitere Periode verlängert haben.
Die neue Führung nutzte die Gelegenheit, um den ausgeschiedenen Vorstandsmitgliedern Evelina Werner, Ina Seifert und Jana Glas sowie insbesondere Dr. Raban Baumann und Dr. Sabrina Forster für ihre langjährige Arbeit für den Verband zu danken.
