Infos
Suchen
  • Über uns
    • Der Verband
      • Amtliche Mitteilungen
      • Aktuelle Meldungen
      • SWIM+MORE
      • Ehrenamt
    • Organisation
      • Präsidium
      • Vorstand
      • Kommissionen
      • Schiedsgerichte
      • Ständige Beauftragte
      • Mitgliedsverbände
      • Landessportbünde
      • Bundesstützpunkte
    • Stellenangebote
    • Verantwortung
      • Sicherer Schwimmsport
      • Anti-Doping
      • Zentrale Hinweisstelle
      • Meldesystem – Sicherer Schwimmsport im DSV
    • Geschichte
      • DSV-Präsidenten
      • Olympiasieger
      • Weltmeister
      • Europameister
    • Partner
      • Partner werden
    Gemeinsam gegen Doping Logo auf weißem Hintergrund
    Gemeinsam für den Sport von Morgen. Gemeinsam gegen Doping.

    Wir verfolgen eine uneingeschränkte Null-Toleranz-Politik gegenüber Doping. Wir unterstützen und unternehmen alle zielführenden Aktivitäten im Anti-Doping-Kampf.

    Mehr erfahren

  • Aktuelles
    • Aktuelle Meldungen
    • Social-Media-Wall
  • Leistungs- & Wettkampfsport
    • Schwimmen
      • Aktuelle Meldungen
      • Nationalmannschaft
      • Wettkampf National
      • Wettkampf Regional
      • DSV-Wettkampf-Veranstaltungen
    • Freiwasserschwimmen
      • Aktuelle Meldungen
      • Nationalmannschaft
      • Wettkampf
      • DSV-Wettkampf-Veranstaltungen
    • Wasserspringen
      • Aktuelle Meldungen
      • Nationalmannschaft
      • Wettkampf
    • Wasserball
      • Aktuelle Meldungen
      • Nationalmannschaft
      • Wettkampf
      • Förderverein Fachsparte
      • Förderverein Nationalmannschaft
    • Synchronschwimmen
      • Aktuelle Meldungen
      • Nationalmannschaft
      • Wettkampf
      • DSV-Wettkampf-Veranstaltungen
    • Masterssport
      • Aktuelle Meldungen
      • Schwimmen
      • Freiwasserschwimmen
      • Wasserspringen
      • Wasserball
      • Synchronschwimmen
      • Internationales
      • Service
    • Sportförderung
    Schwimmsportsommer 2026

    Das Jahr 2026 hält so einige große Schwimmsporthighlights bereit: Deutsche Meisterschaften in Berlin, Europameisterschaften in München, die Finals in Hannover. Wer live dabei sein will, kann sich für alle Veranstaltungen jetzt bereits Tickets sichern und die deutschen Schwimmsportler*innen kräftig unterstützen. 

    Zum Ticketshop

  • Schwimmen lernen
    • Schwimmabzeichen
      • Infos zu den Schwimmabzeichen
      • Schwimmabzeichen bestellen
      • Schwimmabzeichentage
    • Informationsbereich
      • Infos für Kinder & Eltern
      • Infos für Erwachsene
      • Infos für Vereine
      • Infos zu den DSV-Baderegeln
      • Infos für Bildungs- und Betreuungseinrichtungen
      • Inklusion
    • Qualifizierung
    • Vereinsfinder
    Schwimmausbildung beim Deutschen Schwimm-Verband

    Die Schwimmausbildung ist eine der Kernaufgaben des Deutschen Schwimm-Verbandes, die flächendeckend in nahezu allen Schwimmvereinen bzw. –abteilungen stattfindet.

    Zum Vereinsfinder

  • Sportentwicklung
    • Bildung
      • Aktuelle Meldungen
      • Schwimmakademie
      • Häufig gestellte Fragen
      • Wissenschaftskommission
      • Kommission für Bildung und Qualifizierung
      • Links
    • Freizeit- und Gesundheitssport
      • Aktuelle Meldungen
      • DOSB-Projekte
      • Sport Pro Gesundheit
    • Trendsportarten
      • Aktuelle Meldungen
      • Eisschwimmen
      • 24h Schwimmen
      • Aquaball
      • Aquafitness
      • Outdoor Aquarunning
    • dsv-jugend
    Recht auf sicheren Schwimmsport

    Gewalt im Sport darf kein Tabuthema sein! Wir verachten Gewalt in jeglicher Form – sei sie körperlich, psychisch oder sexualisierend.

    Mehr erfahren

  • Service
    • Regelwerke
      • DSV
      • Schwimmen
      • Wasserspringen
      • Wasserball
      • Synchronschwimmen
      • Masterssport
      • Bildung
    • Formulare
      • DSV
      • Schwimmen
      • Wasserspringen
      • Wasserball
      • Synchronschwimmen
      • Masterssport
      • Bildung
    • Vereinsfinder
    • Lizenzwesen
      • Lizenz-Portal
      • Admin-Portal
    • Bäder- und Poolequipment
    • Bau- und Ausstattungsanforderung
    • Trainersuchportal
    Offizielle DSV-App

    Die DSV-App fokussiert sich auf die Berichterstattung von Veranstaltungen, Termine, allgemeine Informationen und die Einbindung der Fans.

    App downloaden

  • Kontakt
    • Verwaltung / Administration
      • Vorstand
      • Geschäftsstelle
      • Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
      • Wettkampf-Lizenzstelle
      • Anti-Doping
      • Sicherer Schwimmsport
    • Leistungs- und Wettkampfsport
      • Leistungssport
      • Wettkampfsport
    • Sportentwicklung
      • Bildung
      • Freizeit- und Gesundheitssport
      • Trendsportarten
      • dsv-jugend
    Die Wasserspringer Timo Barthel und Lars Ruediger stellen sich vor ihrem Wettkampf dem Publikum vor.
    DSV-Newsletter

    Melden Sie sich hier zum offiziellen Newsletter des Deutschen Schwimm-Verbands e.V. (DSV) an und werden Sie regelmäßig über wichtige Geschehnisse im deutschen Wassersport informiert.

    Jetzt abonnieren

Sie befinden sich hier:
  1. Suche
  • Infos
  • Suchen

Website-Suche

Ihre Suchergebnisse:

Lukas Märtens erreicht über 800m Freistil als Dritter das WM-Finale

Der Verzicht auf die 200m Freistil hat sich für Lukas Märtens definitiv gelohnt. Nach einem Regenerationstag nach seiner WM-Bronzemedaille über 400m Freistil am vergangenen Sonntag präsentierte sich der Magdeburger bei den Weltmeisterschaften in Fukuoka (JPN) wieder in alter Frische und sicherte sich über 800m Freistil sein zweites Finalticket. In 7:42,04 Minuten schwamm der 21-Jährige in der Nacht zu Dienstag (MESZ) die drittbeste Zeit der Vorläufe. „Das war einwandfrei, sehr kontrolliert. Er weiß was er kann und ist souverän mitgeschwommen, hat sich gar nicht in den Endspurt begeben, das war sehr gut”, lobte Bundestrainer Bernd Berkhahn.

„Meine Bilanz vom Vorlauf ist sehr positiv. Wenn ich mich an das letzte Jahr erinnere, da bin ich glaube ich nicht so freudestrahlend angekommen (bei der WM 2022 hatte Märtens den Endlauf über 800m Freistil verpasst, Anm. d. Red.). Ich denke, ich kann von einem sehr soliden Vorlauf sprechen, und da kann man schon mal Richtung Medaillen schauen zum Finale hin”, meinte Märtens selbst. „Ich bin froh, auf die 200 Meter verzichtet zu haben. Letztes Jahr habe ich das mal ausprobiert, wie das mit den 200 zusätzlich noch laufen kann, und wir haben gesehen, wie es lief. Ich denke, dieses Mal wäre das nicht anders gelaufen. Deswegen bin ich wirklich zufrieden.”

Sieger in seinem Lauf wurde der Australier Sam Short, der in Fukuoka auch schon die 400m Freistil gewonnen hat und über die doppelt so lange Distanz in 7:40,90 erneut eine Top-Zeit ablieferte, dahinter lag auch diesmal wieder der Tunesier Ahmed Hafnaoui (7:41,97). Überhaupt waren die Leistungen schon in den Vorläufen beeindruckend und versprechen ein spannendes und schnelles Finale, das dann am Mittwoch über die Bühne geht. „Das Feld ist so eng, das ist unglaublich”, so Bernd Berkhahn. „Das Rennen wird super schnell, sicher das schnellste, was wir bisher gesehen haben, und da ist eine Prognose wirklich schwierig. Letztendlich wird es ein Sprintfinale, es wird sicherlich um Hundertstel gehen.”

Nicht dabei ist dann leider Florian Wellbrock (SC Magdeburg), der Vizeweltmeister des vergangenen Jahres auf dieser Strecke kam in 7:45,87 auf Platz neun – am Ende fehlten ihm sieben Hundertstel auf den Brasilianer Guilherme Costa (7:45,80) und zum Weiterkommen. Fünfter war er in dem Lauf mit Märtens geworden, im abschließenden Vorlauf waren dann noch vier Schwimmer schneller. „Ich kann nicht erklären, warum. Er war erholt, alles entspannt, eigentlich alles okay. Und dann kommt er nicht richtig in seinen Rythmus rein, und am Ende steht da eine Zeit, die auf den Punkt sieben Hundertstel zu langsam ist. Das ist im Sport halt manchmal so, auch deswegen betreiben wir den Sport, denn es ist immer spannend und jedes Mal eine Herausforderung. Wir müssen jetzt erstmal damit klar kommen”, so Berkhahn. Wellbrock hat bei dieser WM schon zweimal Gold im Freiwasser gewonnen und startet im Becken auch noch über die 1500m Freistil, über die er sich ebenfalls große Chancen ausrechnet.

Bestzeit für Lucas Matzerath im Brustsprint

Neben den beiden Langstrecklern war am Dienstag in den Vorläufen ein weiterer Deutscher auf einer der kürzesten Strecken dieser WM im Einsatz. Über 50m Brust erzielte Lucas Matzerath in 26,94 Sekunden eine neue Bestzeit, seine bisherige Bestleistung unterbot der Frankfurter damit um fünf Hundertstel. „Ich habe hinten raus den Anschlag gut getroffen, das lief deutlich besser als gestern im Rennen. Bei den 50 Metern ist es natürlich wichtig, dass am Ende alles sitzt, da kommt es noch auf die letzten Hundertstel an”, freute er sich.

In seinem Lauf schlug der 23-Jährige damit als Zweiter hinter Sun Jiajun (CHN/26,76) an, in der Addition aller Vorläufe kam er auf Rang sieben – hier lag mit 100m-Sieger Qin Haiyang (26,34) ebenfalls ein Chinese ganz vorne. Auf dieser Strecke war Matzerath am Vortag schon WM-Fünfter geworden, nun peilt er nach Platz sechs im Vorjahr auch über die halbe Distanz wieder das Finale an. „Ich bin froh, dass ich den Umstieg von den 100 Metern auf die 50 Meter gut mitnehmen und dass ich in die Geschwindigkeit und in die höheren Frequenzen reingehen konnte. Es ist wie eine andere Disziplin, die Umstellung habe ich geschafft. Heute Abend kann ich nochmal voll investieren. Mit der neuen Bestzeit lässt sich noch was drücken”, sagte er.

>> Alle Ergebnisse der Schwimm-WM

Zum Suchergebnis

So lief die WM-Nacht: Isabel Gose zieht in das nächste Finale ein

Auch am zweiten Tag der Beckenwettbewerbe wussten die Aktiven des Deutschen Schwimm-Verbandes e.V. (DSV) bei den Weltmeisterschaften in Fukuoka (JPN) zu überzeugen. So kraulte Isabel Gose über 1500m Freistil bereits in ihr zweites Finale, welches dann am Dienstagnachmittag (ab 13:00 Uhr, ZDF-Livestream) stattfindet. Nach deutschem Rekord über 400m Freistil und Platz sieben am Vortag kraulte die 21-Jährige vom SC Magdeburg in 15:59,67 Minuten bereits nahe an ihre Bestzeit von den Deutschen Meisterschaften im Juni in Berlin (15:56,80) heran und belegte damit Rang fünf. „Es war das erste Mal, dass ich an einem Vormittag die 1500 Meter geschwommen bin. Das hat sich ganz gut angefühlt", sagte Gose. „Es gibt noch ein bisschen Potenzial nach oben für morgen.” Schnellste der Vorkämpfe war Titelverteidigerin Katie Ledecky (USA/15:41,22).

>> Alle WM-Ergebnisse im Überblick

Problemlos war zuvor Ole Braunschweig ins Halbfinale über 100m Rücken eingezogen. Der 25-Jährige von der SG Neukölln Berlin blieb in 53,57 Sekunden nur eine Zehntelsekunde über seiner Bestzeit und erzielte damit die sechstbeste Zeit des Feldes. Die schnellste Zeit des Vormittags schaffte Jiayu Xu (CHN/52,87). „Das passt erst einmal“, war Braunschweig mit seinem Einstieg in den Wettkampf völlig zu Recht sehr zufrieden.

Nicht nach Plan lief es dagegen für Anna Elendt. Nach Überraschungssilber über 100m Brust im vergangenen Jahr schied die 21-Jährige von der SG Frankfurt diesmal bereits nach dem Vorlauf aus. Mit einer Zeit von 1:07,09 Minuten lag sie eineinhalb Sekunden über ihrem deutschen Rekord und landete damit auf Rang 19, zum Einzug ins Halbfinale fehlten gut drei Zehntel. Elendt, die zuletzt an einer Oberschenkelverletzung laboriert hatte, fand anschließend erst einmal keine Worte für ihre Enttäuschung. Mit über einer Sekunde Vorsprung war am Montagmorgen Ruta Meilutyte (LTU/1:04,67) die Schnellste.

Zum Verzicht auf den Start über 200m Freistil entschied sich kurzfristig Lukas Märtens (SC Magdeburg),  der am Vortag die Bronzemedaille über die doppelt so lange Distanz gewonnen hatte. „Unsere Konzentration gilt nun den Starts über 800 und 1500 Meter“, erklärte Bundestrainer Bernd Berkhahn dazu. Zur Erinnerung: Im Vorjahr hatte Märtens am zweiten WM-Tag zwar das Finale über 200m Freistil erreicht (und war im dritten 200m-Rennen am dritten Tag dann Siebter geworden), den Finaleinzug über 800m Freistil verpasste er damals dann aber an WM-Tag drei aufgrund des sehr dicht getakteten Programms. Diesmal gibt er mit dieser Entscheidung nun der längeren Distanz die Priorität und gönnt sich vorher noch etwas Regeneration.

Trotzdem ist Deutschland auch in diesem Rennen im Halbfinale am Nachmittag vertreten, denn Rafael Miroslaw (SG HT16 Hamburg) zeigte mit 1:46,69 Minuten eine überzeugende Leistung und belegte zeitgleich mit zwei weiteren Schwimmern Rang 13. „Wichtig war es, erst einmal weiterzukommen, es ist ein sehr enges Feld“, sagte Miroslaw. „Da ist noch etwas drin heute Nachmittag. Das wird ein Kampf, aber ich glaube, ich kann noch ein bisschen schneller.“ Miroslaw gehörte zur 4x100m-Freistil-Staffel, die am Vortag den Finaleinzug um eine Hundertstel verpasst hatte, und war mit seiner Leistung dort noch unzufrieden gewesen: „Ich habe geguckt, woran es gelegen hat und ein bisschen auskorrigiert. Ich wollte einfach zu viel. Wenn man zu gierig wird, dann überpaced man“, erklärte Miroslaw „Aber das Team hat mich gestärkt, und sie haben gesagt, sie sind nicht böse auf mich und dass so etwas nun mal passiert. Das hat mir umso mehr Motivation für die 200 Meter gegeben.“

Der Finalabschnitt am heutigen Nachmittag startet um 13:00 Uhr (MESZ) mit Lucas Matzerath (100m Brust) und Angelina Köhler (100m Schmetterling) in aussichtsreicher Position – beide hatten schon gestern mit deutschen Rekorden geglänzt. Das ZDF sendet heute allerdings keinen Livestream aus Japan, man muss daher auf internationale Streams oder Bezahlangebote wie recast.tv zugreifen.

Zum Suchergebnis

Bestleistung für das deutsche Mixed-Duett

Nach ihrem Auftritt unterhielten sich Michelle Zimmer und Frithjof Seidel (beide SC Wedding) noch lange mit den anderen Mixed-Duetten, gemeinsam posierte man für Erinnerungsfotos an eine insgesamt erfolgreiche Weltmeisterschaft in Fukuoka (JPN). Denn auch in der Freien Kür zeigte das deutsche Mixed-Duett in der Nacht am frühen Freitagmorgen (MESZ) wieder eine gute Leistung. 124,7188 Punkte bedeuteten einen neuen Bestwert für die beiden, mit Rang 13 ging es damit gegenüber der Technischen Kür nochmal zwei Plätze nach vorne. Am Ende fehlten ihnen lediglich 0,6 Zähler auf die Chilen*innen, die als Zwölfte das letzte Finalticket lösten. Sieger*innen des Vorkampfs wurden Cheng Wentao und Shi Haoyu aus China mit 221,1023 Punkten.

„Es war homogen zwischen uns, es war ein gutes Schwimmen. Wir sind super zufrieden. Unsere Trainerin hat gesagt, das war das Beste, was wir in dieser Saison geschwommen sind. Das war das Ziel”, sagte Zimmer.  Für ihre Kür hatten sich Seidel und sie sich das Thema „Tarzan und Jane” ausgesucht. Diese kommen im Film aus zwei ganz unterschiedlichen Welten und bringen sich gegenseitig neue Dinge bei – die Parallelen zum deutschen Mixed-Duett, bei dem Seidel ursprünglich Wasserspringer war und erst 2021 zum Synchronschwimmen wechselte, sind unverkennbar. „Wir haben die ganze Saison für diesen Moment trainiert. Wir sind super happy”, sagte Seidel zum Abschluss seiner ersten WM.

Untröstlich fühlte sich dagegen Stephanie Marx. Bei der Analyse des Ergebnisses fiel der Trainerin auf, dass ihr bei der Eingabe der Übungen auf der Coach Card ein Fehler unterlaufen war, der zur zweiten Base Mark und den entscheidenden Punktabzügen führte. „Die beiden haben alles richtig gemacht, ich hatte den falschen Code eingegeben. Leider machen auch Trainer Fehler, es tut mir von Herzen leid”, sagte Marx.

>> Alle Ergebnisse vom Synchronschwimmen

WM-Debüt für Luis Avila Sanchez beim Turmspringen

Beim Turmspringen waren mit Luis Avila Sanchez (Berliner TSC/17 Jahre) und Jaden Eikermann (SV Neptun Aachen/18) die beiden Youngsters im Aufgebot der deutschen Wasserspringer*innen vertreten. Eigentlich hätte hier Timo Barthel (SV Halle) springen sollen, doch dieser hatte auf einen Start verzichtet, weil er gesundheitlich angeschlagen ist und zudem als Europameister auch schon einen Olympia-Quotenplatz für Deutschland gesichert hatte. Stattdessen kam Avila Sanchez zu seinem WM-Debüt, der Berliner beendete den Vorkampf mit 319,55 Punkten auf Platz 35.

Innerhalb kürzester Zeit hatte er zuletzt den Schwierigkeitsgrad seiner Sprungserie noch einmal deutlich ausgebaut, was die Teilnahme an den Weltmeisterschaften überhaupt erst ermöglicht hatte. Auch den 3,5-fachen Auerbachsalto hatte er erst dieses Jahr gelernt. „In Fukuoka hat er bei diesem Sprung einen sehr guten Ansatz erwischt, ihn dann aber unten drübergehauen, weil er nicht damit umgehen konnte. Das sind so typische Fehler, das muss man einfach noch mehr trainieren, damit man die Bewegungserfahrung hat und damit umgehen kann. Für ihn galt es hier, Erfahrung zu sammeln”, sagte Bundestrainer Christoph Bohm.

Jaden Eikermann kam mit 310,70 auf Rang 38. Knackpunkt war der Patzer beim 4,5-fachen Salto vorwärts im zweiten Durchgang, durch den er früh ins Hintertreffen geriet. „Er hat hier nicht das gezeigt, was er konnte. Aber auch er ist immer noch ein sehr junger Sportler und sein Entwicklungsprozess noch nicht abgeschlossen. Diese Erfahrung muss er jetzt mitnehmen und daraus die richtigen Schlüsse ziehen”, so Bohm. Nur die besten 18 Springer zogen ins Halbfinale ein. Den stärksten Eindruck im Vorkampf hinterließ Lian Junjie, der Chinese kam auf 466,90 Punkte.

>> Alle Ergebnisse vom Wasserspringen

Zum Suchergebnis

Moritz Wesemann wird WM-Siebter vom 3m-Brett, Lars Rüdiger Achter

Bereits im vergangenen Jahr hatte sich Wasserspringer Moritz Wesemann (SV Halle) für das WM-Finale vom 3m-Brett qualifiziert. Damals blieb das Happy-End jedoch aus – eine Coronavirus-Infektion verhinderte seine Teilnahme an der Entscheidung. Bei den Weltmeisterschaften in Fukuoka (JPN) kam der 21-Jährige nun endlich in den Genuss seines ersten WM-Finales in dieser olympischen Disziplin und schaffte als Siebter mit 433,35 Punkten direkt eine Top-acht-Platzierung.

>> Alle Ergebnisse vom Wasserspringen

„Insgesamt bin ich zufrieden. Es waren sehr schöne Sprünge dabei, es waren aber auch ein paar nicht so schöne Sprünge dabei. Es war nicht ganz die Leistung aus dem Halbfinale und nicht ganz die Leistung, die ich hätte zeigen können, aber nach der langen Saison bin ich mit dem siebten Platz super zufrieden”, sagte er. Der Start gelang am Donnerstag allerdings nicht wie erhofft: Im zweiten Durchgang hatte Wesemann bei Auerbach zwar eine enorme Höhe, tauchte aber nicht sauber ein und bekam für diesen Versuch satte 30 Punkte weniger als im Halbfinale, wo das noch sein bester Versuch gewesen war. Mit zwei sehr guten Schrauben- beziehungsweise Rückwärtssprüngen blies er anschließend zur Aufholjagd und schob sich so zwischenzeitlich bis auf Platz fünf nach vorne.

Im fünften Durchgang gab es dann kurz Irritationen, weil der DJ in der Halle zu früh die Musik gestartet hatte, als Wesemann seinen Sprung noch nicht abgeschlossen hatte. „Ungefähr beim dritten Salto ist die Musik angegangen, was natürlich ein bisschen verwirrt, wenn man das nicht gewohnt ist, weil sonst die ganze Zeit Stille herrscht”, berichtete er. Er durfte den 4,5-fachen Salto vorwärts jedoch nach kurzer Pause wiederholen, diesmal ohne Störung und deutlich besser. Mit einem weiteren sehr starken Schraubensprung beschloss er das Finale.

„Die Jungs haben hinten raus nochmal richtig gekämpft, richtig Feuer gegeben, schöne Sprünge gezeigt und sich letztlich dann mit Top-acht-Platzierungen belohnt”, freute sich Bundestrainer Christoph Bohm. Denn direkt hinter Europameister Wesemann landete auch Lars Rüdiger (Berliner TSC) unter den besten Acht und erreichte damit ebenfalls das vorab formulierte Ziel. Nach zwei Runden hatte der Deutsche Meister diesen Jahres noch auf Rang zwölf gelegen – exakt die Platzierung, mit der er sich auch für das Finale qualifiziert hatte. Dann aber schob er sich beständig nach vorne und brachte am Ende auch seinen „Schokoladensprung” – den Schraubensalto – perfekt ins Becken. „Schon der Finaleinzug gestern war viel viel mehr, als ich mir hätte erträumen können. Und jetzt der achte Platz in der Welt, das ist wirklich auch wieder ein Traum, der in Erfüllung geht. Ich bin überglücklich”, freute er sich.

Angefeuert wurden er und Wesemann von einer großen deutschen Delegation bestehend aus Wasserspringer*innen, Synchronschwimmer*innen und Freiwasserschwimmer*innen, die in ihrer neuen Einkleidung des DSV-Premium-Partners Aquafeel nicht nur akustisch, sondern auch optisch hervorstach und den starken Teamspirit im Deutschen Schwimm-Verband e.V. (DSV) verdeutlichte. Auf ähnlich lautstarke Unterstützung setzen die Springer*innen demnächst auch beim Weltcupfinale in Berlin: Vom 04. – 06. August kommt es in der deutschen Hauptstadt zur schnellen WM-Revanche.

>> Jetzt Tickets für das Weltcupfinale sichern

Weltmeister vom 3m-Brett wurde der Chinese Wang Zongyuan mit 538,10 Punkten, der damit seinen Titel aus dem Vorjahr verteidigte. Silber sicherte sich Osmar Olvera Ibarra (MEX/507,50), Bronze ging mit Long Daoyi (CHN/499,75) an einen weiteren Chinesen.

Zum Suchergebnis

Florian Wellbrock wird Weltmeister über 5km – Deutschland dominiert die Freiwasserrennen in Japan

Am frühen Dienstagmorgen machte Florian Wellbrock (SC Magdeburg) die perfekte Serie für den Deutschen Schwimm-Verband e.V. (DSV) mit einem überragenden 5km-Rennen komplett und sicherte in 53:58,0 Minuten die vierte von vier möglichen Goldmedaillen in den Einzelrennen im Freiwasser für Deutschland. Nur wenige Stunden zuvor hatte Leonie Beck (SV Würzburg 05) ebenfalls Gold auf der gleichen Strecke der Frauen geholt.

„Das Freiwasser ist bis jetzt perfekt gewesen, auch mit der Titelverteidigung über die fünf Kilometer und vor allem dem vierten Titel für Deutschland. Wir haben jetzt vier Starts weg, fünf Medaillen fürs Team, das ist unglaublich”, freut sich der Magdeburger. Auch Leistungssportdirektor Christian Hansmann war voller Lob für das DSV-Team: „Mir geht hier das Herz auf. Es ist Wahnsinn, absolut stark, historisch. Vier Rennen, viermal Gold, einmal Bronze auf einer olympischen Strecke plus Olympiaticket – besser geht's nicht. Auch wie die Sportler*innen geschwommen sind: dominant, ohne Fotofinish, es war einfach Können.”

>> Alle Ergebnisse vom Freiwasserschwimmen

Taktisch war das Rennen im Seaside Momochi Beach Park keine Überraschung. Kurz nach dem Start übernahm Florian Wellbrock die Führung, und seiner gnadenlosen Tempohatz konnten schon da nur wenige folgen. Gegen Mitte des Rennens waren es lediglich noch die beiden Italiener Domenico Acerenza und Gregorio Paltrinieri, die mit Wellbrock mithalten konnten, und mit Beginn der letzten von insgesamt drei Runden war klar, dass diese drei die Medaillen unter sich ausmachen würden. Auf den letzten 500 Metern lagen bereits über 20 Sekunden zwischen dieser Spitzengruppe und den nächsten Schwimmern.

??Nachdem Wellbrock schon das gesamte Rennen über die Führung inne hatte, demonstrierte er seine Überlegenheit nochmal eindrucksvoll auf den letzten zwei- bis dreihundert Metern, als er den Turbo noch einmal anschmiss und mit starker Beinarbeit ganze 4,5 Sekunden Vorsprung zu seinen Verfolgern herausholte und so souverän zu Gold schwamm. „Ich hatte die Italiener die ganze Zeit auf dem Zettel. Ich war mir sehr sicher, dass die nach den zehn Kilometern richtig Wut im Bauch hatten und hungrig auf die Medaillen waren, und das haben sie heute bis zum letzten Meter gezeigt”, so Wellbrock. Doch auch mit diesem Medaillenhunger war der deutsche Topstar nicht mehr einzuholen. Dauerrivale Paltrinieri (54:02,5) musste sich hinter Wellbrock mit Silber zufriedengeben, Bronze ging an dessen Landsmann Acerenza (54:04,2). „Man merkt, dass wir in der Vorbereitung einiges richtig gemacht haben. Die anderen anscheinend nicht ganz so, denn die Dominanz war schon frappierend, sonst war das Feld dichter. Wir sind super zufrieden, das war ein toller Erfolg. Ich hätte bei der Leistungsdichte, die es international gibt, nicht gedacht, dass Vierfachgold noch möglich ist”, sagte Bundestrainer Lange Strecken Bernd Berkhahn.

Wellbrock ist damit der erste Schwimmer seit Thomas Lurz, der seinen WM-Titel über 5km erfolgreich verteidigen konnte. Dieser hatte von 2005 bis 2011 sogar viermal hintereinander Gold auf dieser Strecke gewonnen. Die beiden Deutschen sind zudem die einzigen Athleten in der WM-Geschichte, denen das Double mit Siegen über 10km und 5km bei derselben Weltmeisterschaft gelungen ist.

Auch Oliver Klemet (SG Frankfurt), der am Wochenende bereits die Bronzemedaille auf der olympischen 10km-Strecke sicherte, konnte auf der halb so langen Strecke erneut überzeugen und einen starken vierten Platz (54:57,2) für Deutschland holen. „Ich glaube, wir machen einen enorm guten Job. Die Stimmung im Team ist wahnsinnig gut. Wir haben richtig Bock auf das Event hier und auf das, was noch kommt, und das merkt man einfach. Die Athlet*innen supporten sich untereinander, der Staff ist immer da und bereit und gibt Feuer. Und ich glaube, dass auch das dieses Jahr der Schlüssel für diesen enormen Erfolg ist”, erklärte Wellbrock die bisherigen Glanzleistungen des deutschen Teams.

Zum Suchergebnis

Lena Hentschel und Jana Lisa Rother steigern sich im Finale und werden Neunte

Lena Hentschel und Jana Lisa Rother (beide Berliner TSC) haben bei der WM in Fukuoka (JPN) im 3m-Synchronspringen Platz neun belegt. Mit 272,67 Punkten waren im Finale rund elf Punkte besser als noch im Vorkampf. Während dort in der Nacht insbesondere die Kür noch nicht optimal war, lief es bei der Entscheidung dann bei zwei von drei Kürsprüngen deutlich besser, einmal um mehr als acht, einmal um fast elf Zähler. Lediglich beim Schraubensalto ließen die Deutschen etwas liegen, der zwar individuell von beiden Springerinnen gut ausgeführt wurde, aber nicht ganz synchron war.

„Wir sind erstmal zufrieden mit unserer ersten WM zusammen. Wir haben uns vom Vorkampf zum Finale verbessert. Wir haben noch nicht die Punktzahl erreicht, die wir uns so gewünscht hätten und die wir auch können. Am Anfang hat es ein bisschen gehapert, da sind auch so ein bisschen unsere Schwachstellen bei den ersten beiden Sprüngen, wo es wirklich um das Eintauchen geht, womit wir noch ein paar Probleme haben. Das wissen wir, daran müssen wir jetzt arbeiten”, sagte Lena Hentschel. Und erinnerte daran: „Wir haben gerade eigentlich eine bessere Leistung bei der WM gebracht, als Tina (Punzel, Anm. d. Red.) und ich bei unserer ersten WM. Tina und ich haben es bei unserer ersten WM nicht mal ins Finale geschafft. Deswegen sind Jana und ich schonmal besser gestartet.”

Der Titel ging wie erwartet nach China. Die Titelverteidigerinnen Chen Yiwen und Chang Yani waren erneut nicht zu schlagen und dominierten die Konkurrenz mit 3411,94 Punkten. Silber und Bronze gingen nach Großbritannien (296,58) und Italien (285,99) – erstmals seit der WM 2009 standen in dieser Disziplin damit wieder zwei europäische Paare auf dem Treppchen. Zugleich sicherten diese drei Nationen jeweils einen Startplatz für die Olympischen Spiele 2024 in Paris (FRA). Alle anderen bekommen bei den Weltmeisterschaften im Februar 2024 in Doha (QAT) eine weitere Gelegenheit.

>> Alle Ergebnisse vom Wasserspringen

Turm-Synchronpaar Barthel/Eikermann springt ebenfalls auf Platz neun

Im zweiten Finale des Tages landeten Timo Barthel (SV Halle) und Jaden Eikermann (SV Neptun Aachen) im Turm-Synchronspringen ebenfalls auf Rang neun, sie kamen auf 364,80 Punkte. Gold ging auch hier an die Chinesen Yang Hao und Lian Junjie (477,75), die damit ebenfalls ihren Titel aus Budapest (HUN) verteidigen konnten, Silber an die Ukraine (439,32), Bronze an Mexiko (434,16).

Es ging gleich gut los für die Deutschen: Nach der Pflicht sortierte sich das Duo auf Rang sechs und damit drei Plätze weiter vorne ein als noch im Vorkampf. Der Kürauftakt mit dem Delfinsalto geriet danach ordentlich, anschließend gelang auch der Rückwärtssalto – in der Qualifikation noch ihr schwächster Sprung – deutlich besser um etwa sieben Punkte. Nach vier von sechs Runden lagen Barthel und Eikermann so weiter auf Platz sechs, ehe dann leider der Auerbach, im Vorkampf noch ihr bester Versuch, nicht optimal war. Timo Barthel war bei diesem Sprung beim Eintauchen nicht ganz gerade, so dass es zu viel spritzte. Der abschließende Schraubensalto war dann aber wieder sehr gelungen.

Barthel machte anschließend jedoch keinen Hehl daraus, dass man sich mehr ausgerechnet hatte: „Im Finale habe ich mal wieder nicht das abgerufen, was ich gerne möchte. Woran es gelegen hat, kann ich noch nicht genau sagen. Vielleicht, weil meine Gedanken mit meinem Körper beschäftigt sind, denn ich habe da ein paar Wehwehchen.” Der Hallenser hatte sich beim Trainingslager in Fuji (JPN) im Vorfeld der WM am Handgelenk verletzt und springt deswegen mit einer Manschette. „Es gibt aber keine Ausreden, ich glaube nur einfach, dass ich gerade nicht das abrufen kann, was ich drauf habe. Und deswegen muss ich mich jetzt mit einem Platz zufriedengeben, auf dem ich mich eigentlich nicht sehe.” Im Turm-Einzel wird Barthel nicht mehr antreten, als Europameister hat er dort ohnehin schon einen Olympia-Quotenplatz für Deutschland gesichert. An seiner Stelle wird der junge Luis Avila Sanchez (Berliner TSC/17 Jahre) sein WM-Debüt feiern.

Bundestrainer Christoph Bohm erklärte zur Halbzeit der Wettbewerbe im Wasserspringen: „Ich bin sehr zufrieden mit dem Potenzial, das unsere Sportler*innen hier zeigen, andererseits hätten wir natürlich schon gern die eine oder andere Medaille gewonnen. Zum Teil haben wir das durch eigene Fehler nicht geschafft, zum Teil weil die anderen Nationen einfach auch sehr, sehr stark sind. In den Einzeldisziplinen wollen wir jetzt unsere Leistung abrufen, konzentriert da sein und ums Finale kämpfen. Mit den bislang zwei Quotenplätzen sind wir gut unterwegs, damit haben wir genauso viel wie im letzten Olympiazyklus zu diesem Zeitpunkt. Wir wollen als Team hier noch den einen oder anderen einsammeln. Ansonsten werden wir eben in Doha da und bereit sein.”

Zum Suchergebnis

Jette Müller springt als jüngste Finalistin vom 1m-Brett in die Top-Ten

Jette Müller (WSC Rostock) hat bei den Weltmeisterschaften in Fukuoka (JPN) im Finale vom 1m-Brett mit 248,25 Punkten Platz zehn erreicht. Als Jüngste des Feldes sprang die 19-Jährige damit erneut in die Top-Ten, wie schon bei ihrer WM-Premiere im Vorjahr.

Es war ein aufregendes erstes Halbjahr für Müller, neben dem Sport absolvierte sie auch noch ihre Abiturprüfungen. Nach Japan war sie später als der Rest des Teams angereist, weil zu Hause in Rostock noch die Zeugnisverleihung und der Abiball anstanden, doch im WM-Finale präsentierte sie sich dennoch in Topform. Gegenüber dem Vorkampf konnte sie sich am Samstag noch einmal steigern, vor allem die ersten drei Versuche waren zum Teil deutlich besser als am Vortag, die abschließende Auerbachschraube genauso gut. Lediglich in der vierten Runde beim Auerbach hatte sie etwas Probleme beim Absprung und war mit den Füßen nicht ganz am Ende des Bretts, brachte den Sprung aber trotzdem noch sicher ins Wasser.

„Das ist eine super Platzierung. Sie hat sehr gutes Finale absolviert, ohne größere Fehler, mit sehr eleganten Sprüngen und sauberen Eintauchphasen”, lobte Bundestrainer Christoph Bohm. “Das Feld war hier sehr stark, auch vom Schwierigkeitsgrad her, es gab sehr viele Frauen, die den Auerbachsalto mit 2,5 Drehungen gezeigt haben. Den hat Jette noch nicht in ihrer Serie (Müller springt ihn aktuell mit 1,5 Drehungen, Anm. d. Red.), das wird perspektivisch die Aufgabe sein, das aufzustocken. Wenn der gelingt, kann man sehr viele Punkte holen und landet entsprechend noch weiter vorne.“ Den Titel vom 1m-Brett sicherte sich die Chinesin Lin Shan mit 318,60 vor ihrer Landsfrau und Titelverteidigerin Li Yajie (306,35). Bronze ging an Aranza Vazquez Montano aus Mexiko (285,05).

>> Alle Ergebnisse vom Wasserspringen

3m-Synchronteam Barthel/Rüdiger richtet den Blick jetzt nach Katar

Ebenfalls Platz zehn wurde es am Ende für das 3m-Synchronteam mit Timo Barthel (SV Halle) und Lars Rüdiger (Berliner TSC), sie kamen beim Finale am Mittag auf 370,26 Punkte. An der Vorbereitung lag es ganz sicher nicht: Barthel hatte im Vorfeld der WM extra mehr Zeit in Berlin bei seinem Synchronpartner verbracht, um so noch mehr aus dem Duo herausholen zu können. Im WM-Finale waren am Samstag trotzdem andere Nationen noch stärker als die beiden Deutschen. Gold ging im Fukuoka Prefectural Pool wie erwartet an die überragenden Chinesen Wang Zongyuan und Long Daoyi (456,33), die für ihren letzten Sprung sogar über 100 Punkte bekamen, Silber holten die Briten (424,62), Bronze ging nach Frankreich (389,10).

Neben Edelmetall sicherten sich diese drei Nationen auch einen Olympia-Startplatz für die Sommerspiele im nächsten Jahr in Paris (FRA). Alle anderen haben dann im Februar 2024 bei der WM in Doha (QAT) eine weitere Gelegenheit, dort wollen auch die Deutschen wieder angreifen.

Nach dem Vorkampf waren Barthel und Rüdiger Vierte gewesen, doch bei der Entscheidung lief es von Anfang an nicht ganz rund. Schon nach den beiden Pflichtsprüngen hatte das deutsche Team einen kleinen Rückstand auf die Podestplätze, der in der Folge weiter anwuchs. Die Synchronität war oft nicht schlecht, doch gleich mehrmals spritzte es beim Eintauchen etwas zu stark. “Es ist halt Leistungssport, es läuft nicht immer so, wie man es gerne hätte”, sagte Barthel. “Letztes Jahr konnten wir uns noch über den dritten Platz freuen, den zehnten müssen wir jetzt aber auch so hinnehmen, wie es ist. Jetzt heißt es: Abhaken und vollen Fokus auf die WM in Katar setzen.”

Zum Suchergebnis

Synchron-Team schwimmt ins Finale, Frithjof Seidel wieder historisch

Zum ersten Mal wird bei dieser WM in Fukuoka (JPN) im Synchronschwimmen die Acrobatic Routine ausgetragen - ein neu eingeführter Teamwettbewerb, bei dem der Fokus, wie der Name schon sagt, auf den akrobatischen Elementen liegt und die Nationen eine vorgeschriebene Anzahl an Hebe-, Sprung- und Balance-Elementen aus vorgegebenen Kategorien zeigen müssen. Das deutsche Team konnte dabei an die Erfolge der jüngsten Europameisterschaften anknüpfen, wo es in einem anderen Teamevent - der Freien Kombination - erst kürzlich EM-Silber und damit die erste internationale Medaille seit 40 Jahren gegeben hatte. Mit 190,0267 Punkten zog das DSV-Team mit Marlene Bojer, Maria Denisov, Solène Guisard (alle SG Stadtwerke München), Klara Bleyer, Susana Rovner (beide Freie Schwimmer Bochum), Frithjof Seidel, Michelle Zimmer (beide SC Wedding) und Daria Martens (SSC Schwenningen) als Zehnter ins Finale ein, das dann am Montag (12:30 Uhr MESZ) über die Bühne geht.

„Das ist gigantisch, wir sind unglaublich stolz auf das ganze Team. Alle sieben wirklich schwierigen Hebefiguren haben funktioniert, wir haben kein Base Mark kassiert“, jubelte Trainerin Stephanie Marx, also keinen Punktabzug. „Bei einer WM im Finale zu stehen, ist großartig. Dort wollen wir unsere Leistung noch einmal bestätigen und das Ganze genießen.“

Als eine von nur fünf Nationen - die anderen waren China, die USA, Kasachstan und Japan - war Deutschland mit einem Mann im Team angetreten. Aufgrund der Startreihenfolge wurde der Berliner Frithjof Seidel somit der erste Mann der WM-Geschichte, der in einem Teamevent an den Start ging. Erst seit diesem Jahr sind Männer bei Weltmeisterschaften im Team startberechtigt. Am stärksten im Vorkampf waren die Chines*innen mit 236,0733 Punkten.

>> Alle Ergebnisse vom Synchronschwimmen

Top-Ten für Pfeif/Lube im Turm-Mixed-Synchronspringen, Barthel/Rüdiger sicher im Finale

Beim Wasserspringen stand am frühen Samstagmorgen mit dem Turm-Mixed-Synchronspringen die erste Entscheidung bei dieser WM an. Pauline Pfeif (Berliner TSC) und Alexander Lube (SV Neptun Aachen) beendeten den Wettkampf mit 256,38 Punkten auf Platz zehn. Die beiden sprangen zum ersten Mal in einem Wettkampf zusammen, für Lube war es zudem sein erster WM-Auftritt überhaupt. Bei den jüngsten Europameisterschaften im Juni war er in dieser Disziplin noch mit Elena Wassen angetreten und hatte Silber geholt, sie konzentriert sich diesmal aber auf den Einzel- und Synchronwettbewerb vom Turm, wo es - anders als im Mixed-Event - jeweils auch um die Olympia-Quotenplätze geht. Gold ging nach China an Wang Feilong und Zhang Jiaqi (339,54), Silber an Mexiko (313,44), Bronze an Japan (305,34).

Auch das Finale im 3m-Synchronspringen der Männer wird am Samstagvormittag (11:00 Uhr MESZ) mit deutscher Beteiligung stattfinden. Im Vorkampf kamen Timo Barthel (SV Halle) und Lars Rüdiger (Berliner TSC) mit 383,94 Punkten auf Rang vier und lösten damit sicher das Ticket für die Entscheidung. “Es war nervlich etwas anstrengend, weil sehr viele Paare am Start waren und wir sehr zeitig angefangen haben. Sie haben ein bisschen gewackelt, aber das zeigt auch, was für ein Potenzial vorhanden ist bei fast allen Sprüngen. Am Ende sind sie gut ins Finale gekommen, da wollen wir dann angreifen”, so Bundestrainer Christoph Bohm.

Bei den vergangenen Weltmeisterschaften in Budapest (HUN) hatten Barthel und Rüdiger bereits Bronze gewonnen, es war im Vorjahr die einzige WM-Medaille für die deutschen Wasserspringer*innen. Auch diesmal dürfen sie sich wieder gute Chancen auf Edelmetall ausrechnen, allerdings verspricht das Finale große Spannung: Im Vorkampf lagen die Teams auf den Plätzen zwei (Italien/384,69) bis fünf (Mexiko/382,08) lediglich zweieinhalb Punkte auseinander, einzig die Chinesen Wang Zongyuan und Long Daoyi (451,44) sprangen in einer eigenen Liga.

>> Alle Ergebnisse vom Wasserspringen

Zum Suchergebnis

European Games eröffnen ab Mittwoch erste Olympiaperspektiven

Der Weg zur WM in Fukuoka (JPN/14. – 30. Juli) führt über Polen. Was in Sachen Himmelsrichtung einleuchtet, gilt im Synchronschwimmen und Wasserspringen auch in sportlicher Hinsicht, denn noch vor den Welttitelkämpfen steht ab dieser Woche mit den European Games in der Region Krakau-Ma?opolska (POL) der erste internationale Saisonhöhepunkt an. Im Rahmen der dritten Auflage der Europaspiele werden vom 21. – 25. Juni auch die EM der Synchronschwimmer*innen in Oswieciem (POL) und vom 22. – 28. Juni die EM im Wasserspringen in Rzeszów (POL) ausgetragen.

>> Zum Zeitplan mit allen Startlisten und Ergebnissen

Die European Games sind ein vom Europäischen Olympischen Komitee (EOK) organisiertes Multisportevent mit olympischem Charakter, welches immer ein Jahr vor den Olympischen Sommerspielen stattfindet. Die Wettbewerbe stehen dabei unter der Schirmherrschaft des Internationalen Olympischen Komitees (IOC).

Passend dazu geht es diesmal auch schon um die ersten Tickets für Olympia 2024 in Paris (FRA). Beim Wasserspringen sind die Europameister*innen in den Einzeldisziplinen vom 3m-Brett und im Turmspringen vorzeitig qualifiziert, beim Synchronschwimmen das beste Duett in der Addition der Punkte aus Technischer Kür und Freier Kür. Die Wettkämpfe haben also einen großen Stellenwert, betont nicht nur Christoph Bohm als Bundestrainer Wasserspringen: „Wir sind mit der Top-Mannschaft hier, die später auch bei der WM in Fukuoka antreten wird, dementsprechend rechnen wir uns gute Chancen aus. Wir wollen um die Medaillen mitkämpfen. Aber die Konkurrenz mit den Springer*innen aus Italien, Großbritannien oder der Ukraine ist groß – da werden wir wirklich zeigen müssen, was wir draufhaben. Die European Games sind ein super Format für uns, wir genießen es, in diesem Rahmen unsere Europameisterschaften durchzuziehen.“

Der Deutsche Schwimm-Verband e.V (DSV) nimmt mit elf Sportler*innen an der EM im Wasserspringen teil, die meisten Starts im deutschen Team haben dabei Timo Barthel (SV Halle) bei den Männern und Lena Hentschel (Berliner TSC) bei den Frauen, die beide jeweils in drei Disziplinen antreten werden.

Beim Synchronschwimmen ist der DSV mit zehn Aktiven am Start. Gegenüber den Weltmeisterschaften ist das Wettkampfprogramm leicht verändert – Solowettbewerbe gibt es bei dieser EM keine. Mit Frithjof Seidel (SC Wedding 1929) ist auch ein Mann Bestandteil des DSV-Teams. Amelie Blumenthal Haz (SB Bayern 07) rückt für Zsófia Szalkay (SG Stadtwerke München) ins Aufgebot, deren deutscher Pass für eine Nominierung für die Europaspiele zu spät eintraf – die gebürtige Ungarin wird dann aber bei der WM anstelle von Blumenthal Haz schwimmen.

Sämtliche Wettkämpfe der European Games werden in Deutschland live und kostenfrei übertragen auf https://europeangames.tv/. Für Synchronschwimmen und Wasserspringen sowie die Schießwettbewerbe wird es sogar englischen Kommentar geben, alle anderen Sportarten werden mit „Stadionatmosphäre“ ohne Kommentar übertragen.

>> Zum Livestream für das Synchronschwimmen

>> Zum Livestream fürs Wasserspringen

Insgesamt ist das Team Deutschland bei den European Games vom 21. Juni – 02. Juli mit 287 Aktiven in 27 der 29 Sportarten vertreten. Thomas Weikert, Präsident des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) und Delegationsleiter, sagte: „Die European Games in Polen werden für das Team D ein absoluter sportlicher Höhepunkt in diesem Jahr. Ich freue mich sehr, dass wir mit einer starken Mannschaft anreisen. Wir werden uns vor Ort als geschlossenes Team präsentieren und Deutschland gemeinsam vertreten. Ich wünsche unseren Athlet*innen sportlich und persönlich erfolgreiche Spiele.“

Das EM-Aufgebot im Wasserspringen:

Lena Hentschel, Jana Lisa Rother, Lars Rüdiger, Christina Wassen, Elena Wassen (alle Berliner TSC), Timo Barthel, Moritz Wesemann (beide SV Halle), Jaden Eikermann, Alexander Lube (beide SV Neptun Aachen), Jette Müller (WSC Rostock), Saskia Oettinghaus (Dresdner SC 1898)

Das EM-Aufgebot im Synchronschwimmen:

Marlene Bojer, Maria Denisov, Solène Guisard (alle SG Stadtwerke München), Klara Bleyer, Susana Rovner (beide FS Bochum 1919), Amelie Blumenthal Haz, Daria Tonn (beide SB Bayern 07), Frithjof Seidel, Michelle Zimmer (beide SC Wedding 1929), Daria Martens (SSC Schwenningen)

Zum Suchergebnis

SSG Leipzig erfolgreichster Verein bei der DM SMK in Stuttgart

Die SSG Leipzig erlebt 2023 ein besonders erfolgreiches Jahr im Nachwuchsbereich. Nachdem die Sachsen schon beim Deutschen Mannschaftswettbewerb Schwimmen der Jugend (DMSJ) das mit Abstand erfolgreichste Team stellten, räumten die jüngeren Jahrgänge 2011 und 2012 nun auch bei den Deutschen Meisterschaften Schwimmerischer Mehrkampf (DM SMK) in Stuttgart drei Titel ab. Die von Olympiasiegerin Dagmar Hase und ihrer Kollegin Anne Neumann betreuten Schützlinge präsentierten sich damit im Sportbad NeckarPark auch hier als erfolgreichster Verein. Über jeweils zwei Champions in ihren Reihen können sich zudem die SSG Saar Max Ritter, der Berliner TSC, die Wasserfreunde Spandau 04 und der Dresdner SC freuen.

>> Alle Ergebnisse der DM SMK 2023

Neu hinzugekommen beim Mehrkampf waren in diesem Jahr die Rennen über 25m Schmetterlings-Beinbewegung in Bauch-und in Rückenlage. Auch deswegen gab es in sechs der acht Wertungen des älteren Jahrgangs neue Sieger*innen, einzig Anja Schaumburger (SSG Saar Max Ritter) und Mila Mauermann (SWV TuR Dresden) konnten ihre Vorjahreserfolge bei den 2011ern wiederholen.

„Es gab zum Teil erhebliche Verschiebungen durch die neuen Rennen und manchmal auch Verwunderung darüber. Wir werden das im Nachgang alles in Ruhe auswerten, aber die Kicks sind uns nun einmal besonders wichtig für die spätere Entwicklung im Karriereverlauf und müssen in diesem Altersbereich einfach zum Standard in der Ausbildung gehören“, betonte Nachwuchs-Bundestrainer Hannes Vitense.

Viel Lob gab es für die perfekte Organisation der Veranstaltung, bei der auch volle Tribünen für eine wunderbare Stimmung sorgten. „Diese neue Halle eignet sich einfach optimal für unser SMK-Format, das Team vom SV Cannstatt hat zudem alles Organisatorische sehr kompetent umgesetzt“, lobte Tjark Schroeder, Leiter der Abteilung Wettkampfsport im Deutschen Schwimm-Verband e.V. (DSV). „Wir können uns sehr gut vorstellen, dass wir künftig noch öfter hierherkommen.“

Alle Medaillengewinner*innen der DM SMK 2023

Jahrgang 2011 Schmetterling weiblich

1. Anja Schaumburger (SSG Saar Max Ritter) 3.170

2. Eva Woitag (SC Magdeburg) 3.029

3. Ida Kittelmann (SG Schöneberg Berlin) 2.707

Jahrgang 2011 Rücken weiblich

1. Leni Tesch (SSG Saar Max Ritter) 3.126

2. Alice Hennig (SV Halle) 3.035

3. Hannah Victoria Bürger (Dresdner SC) 2.917

Jahrgang 2011 Brust weiblich

1. Anna Franziska Hunger (SSG Leipzig) 3.245

2. Annika Niklasch (SV Region Stuttgart) 3.104

3. Maike Winkler (Dresdner SC) 3.086

Jahrgang 2011 Kraul weiblich

1. Mila Mauermann (SWV TuR Dresden) 3.409

2. Zoé Baillieu (SG Neukölln Berlin) 3.018

3. Franziska Wied (Wasserfreunde Mühlacker) 2.998

Jahrgang 2011 Schmetterling männlich

1. Julian Petras (Wasserfreunde Spandau 04) 2.193

2. Richard Junior Schönfelder (TPSK 1925) 2.161

3. Leonard Kulessa (Wasserfreunde Spandau 04) 2.076

Jahrgang 2011 Rücken männlich

1. Theodor Büscher (SG Essen) 2.921

2. Timo Wentland (SSG Braunschweig) 2.699

3. Moritz Paul Kosch (SV Halle) 2.371

Jahrgang 2011 Brust männlich

1. Theodor Kappas (Kaiserslauterer SK) 2.381

2. Julian Pozimski (SV Übach-Palenberg) 2.281

3. Jasper Maron (Berliner TSC) 2.136

Jahrgang 2011 Kraul männlich

1. Jannis Kube (Wasserfreunde Spandau 04) 2.806

2. Georgios Bakalidis (SG Neuss) 2.403

3. Burak Simsek (TPSK 1925) 2.391

Jahrgang 2012 Schmetterling weiblich

1. Mia Marie Junga (Berliner TSC) 2.683

2. Laetitia Adelhardt (SC Wasserfreunde München) 2.504

3. Linnea Dinner (SC Chemnitz) 2.485

Jahrgang 2012 Rücken weiblich

1. Mia Sophie Kalenka (SV Nikar Heidelberg) 2.640

2. Ina Cichon (SG Bergheim) 2.552

3. Lotte Schupp (HSV Wernigerode) 2.493

Jahrgang 2012 Brust weiblich

1. Nele Rochow (Berliner TSC) 3.132

2. Pia Scheidel (SV Nikar Heidelberg) 2.430

3. Lara-Maria Bensalah (SC Wiesbaden) 2.417

Jahrgang 2012 Kraul weiblich

1. Henrijette Kobus (Dresdner SC) 2.890

2. Talya Tok (TPSK 1925) 2.529

3. Lou Koch (SV Berolina) 2.399

Jahrgang 2012 Schmetterling männlich

1. Daniel Severyuk (SSG Leipzig) 2.160

2. Adrian klsoe (SCW Eschborn) 2.008

3. Leonard Salan (BSV Medizin Marzahn) 1.767

Jahrgang 2012 Rücken männlich

1. Tom Bodusch (SSG Leipzig) 2.145

2. Louis Leon Löhnert (Berliner TSC) 1.885

3. Laurence Lindner (SVV Plauen) 1.850

Jahrgang 2012 Brust männlich

1. Franz Markutzik (Hofheimer SC) 1.722

2. Samuel Konrad Krietenbrink (SG Essen) 1.678

3. Tjark Phil Jürgen Meiners (Polizei SV Oldenburg) 1.664

Jahrgang 2012 Kraul männlich

1. Mika-Frederik Martin (Dresdner SC) 2.158

2. Nikita Zemliansky (Berliner TSC) 1.885

3. Jonas Arens (Berliner TSC) 1.821

Zum Suchergebnis

  • …
  • 111
  • 112
  • 113
  • 114
  • 115
  • 116
  • 117
  • 118
  • 119
  • 120

Sponsoren & Partner

Institutionelle Partner

Sponsoren und Partner

Alle Sponsoren und Partner  Partner werden

Quicklinks
  • Vereinsfinder
  • Lizenzwesen
  • Zentrale Hinweisstelle
  • Anti-Doping
  • Recht auf sicheren Schwimmsport
Abteilungen
  • Schwimmen
  • Freiwasserschwimmen
  • Wasserspringen
  • Wasserball
  • Synchronschwimmen
  • Masterssport
Geschäftsstelle

Deutscher Schwimm-Verband e.V.
Korbacher Straße 93
D-34132 Kassel

Fax: +49 561 94083-15
info@dsv.de


Impressum | Datenschutz

© 2026 - DSV Deutscher Schwimm-Verband e.V.

Diese Website ist gefördert durch das Projekt „Sportdeutschland – Deine Vereinswebsite”, einem gemeinsamen Angebot des DOSB und NETZCOCKTAIL.

Logo von Sport Deutschland in Schwarz-Weiß mit dem Schriftzug "Deine Vereinswebsite" auf schwarzem Hintergrund.
  • Über uns
    • Der Verband
      • Amtliche Mitteilungen
      • Aktuelle Meldungen
      • SWIM+MORE
      • Ehrenamt
    • Organisation
      • Präsidium
      • Vorstand
      • Kommissionen
      • Schiedsgerichte
      • Ständige Beauftragte
      • Mitgliedsverbände
      • Landessportbünde
      • Bundesstützpunkte
    • Stellenangebote
    • Verantwortung
      • Sicherer Schwimmsport
        • Aktuelle Meldungen
        • Kontakt
      • Anti-Doping
        • Aktuelle Meldungen
        • Kontakt
        • Anti-Doping-Bestimmungen
      • Zentrale Hinweisstelle
      • Meldesystem – Sicherer Schwimmsport im DSV
    • Geschichte
      • DSV-Präsidenten
      • Olympiasieger
      • Weltmeister
      • Europameister
    • Partner
      • Partner werden
  • Aktuelles
    • Aktuelle Meldungen
    • Social-Media-Wall
  • Leistungs- & Wettkampfsport
    • Schwimmen
      • Aktuelle Meldungen
      • Nationalmannschaft
        • DSV-Kader
        • Nominierungsrichtlinien
        • Kaderbildungsrichtlinien
        • Nachwuchskonzeption
      • Wettkampf National
        • Kalender
        • Ergebnisse
        • Schwimmerabfrage
        • Bestenlisten
        • Rekorde
        • Punktetabellen
      • Wettkampf Regional
        • Landesverbände
        • Bezirke
        • Vereine
      • DSV-Wettkampf-Veranstaltungen
        • DM Langbahn
        • DM Kurzbahn
        • World Aquatics Swimming World Cup
        • DMS
        • DJM
        • DMSJ
        • DM SMK
        • Olympiaqualifikation Beckenschwimmen
    • Freiwasserschwimmen
      • Aktuelle Meldungen
      • Nationalmannschaft
        • DSV-Kader
        • Nominierungsrichtlinien
        • Kaderbildungsrichtlinien
        • Rahmentrainingsplan
      • Wettkampf
        • Kalender
        • Ergebnisse
        • Ergebnisübersicht
        • Schwimmabfrage
      • DSV-Wettkampf-Veranstaltungen
        • DM Freiwasser
    • Wasserspringen
      • Aktuelle Meldungen
      • Nationalmannschaft
        • DSV-Kader
        • Nominierungsrichtlinien
        • Kaderbildungsrichtlinien
      • Wettkampf
        • Termine / Ausschreibungen
        • Kampfrichterwesen
    • Wasserball
      • Aktuelle Meldungen
        • Aktuelle Meldungen
        • Aktueller Spielkalender
        • Jahresplanung
        • Videos
      • Nationalmannschaft
        • DSV-Kader
        • Tickets
        • Nominierungsrichtlinien
        • Kaderbildungsrichtlinien
        • Rahmentrainingskonzeption
        • Leistungsdiagnosekonzept
        • Talentförderkonzept
      • Wettkampf
        • Männer
        • Frauen
        • Jugend männlich
        • Jugend weiblich
        • Ergebnisse
        • Leitfäden
        • Historie
      • Förderverein Fachsparte
        • Downloads
      • Förderverein Nationalmannschaft
    • Synchronschwimmen
      • Aktuelle Meldungen
      • Nationalmannschaft
        • DSV-Kader
        • Nominierungsrichtlinien
        • Kaderbildungsrichtlinien
      • Wettkampf
        • Termine / Ausschreibungen
        • Wettkampfanmeldung
      • DSV-Wettkampf-Veranstaltungen
        • DM Synchro
        • DAKM Synchro
    • Masterssport
      • Aktuelle Meldungen
      • Schwimmen
        • Kalender
        • Ergebnisse
        • DM Masters
        • DMS Masters
        • Schwimmerabfrage
        • Bestenlisten
        • Rekorde
      • Freiwasserschwimmen
        • DM Freiwasser
      • Wasserspringen
        • Kalender
        • DM Masters
        • Vereine
      • Wasserball
        • DM Masters
      • Synchronschwimmen
        • DM Masters
      • Internationales
        • WM
        • EM
      • Service
        • Wissenswertes
        • Lehrgänge Masters
    • Sportförderung
  • Schwimmen lernen
    • Schwimmabzeichen
      • Infos zu den Schwimmabzeichen
      • Schwimmabzeichen bestellen
      • Schwimmabzeichentage
    • Informationsbereich
      • Infos für Kinder & Eltern
      • Infos für Erwachsene
      • Infos für Vereine
      • Infos zu den DSV-Baderegeln
      • Infos für Bildungs- und Betreuungseinrichtungen
        • Infos zu den DSV-Baderegeln
      • Inklusion
    • Qualifizierung
    • Vereinsfinder
  • Sportentwicklung
    • Bildung
      • Aktuelle Meldungen
      • Schwimmakademie
      • Häufig gestellte Fragen
      • Wissenschaftskommission
      • Kommission für Bildung und Qualifizierung
      • Links
    • Freizeit- und Gesundheitssport
      • Aktuelle Meldungen
      • DOSB-Projekte
        • DOSB Bewegungslandkarte
      • Sport Pro Gesundheit
    • Trendsportarten
      • Aktuelle Meldungen
      • Eisschwimmen
        • Infos zum Eisschwimmen
        • Deutschland-Ice-Cup
        • Regelwerke
      • 24h Schwimmen
      • Aquaball
      • Aquafitness
      • Outdoor Aquarunning
    • dsv-jugend
  • Service
    • Regelwerke
      • DSV
      • Schwimmen
      • Wasserspringen
      • Wasserball
      • Synchronschwimmen
      • Masterssport
      • Bildung
    • Formulare
      • DSV
      • Schwimmen
      • Wasserspringen
      • Wasserball
      • Synchronschwimmen
      • Masterssport
      • Bildung
    • Vereinsfinder
    • Lizenzwesen
      • Lizenz-Portal
      • Admin-Portal
    • Bäder- und Poolequipment
    • Bau- und Ausstattungsanforderung
    • Trainersuchportal
  • Kontakt
    • Verwaltung / Administration
      • Vorstand
      • Geschäftsstelle
      • Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
      • Wettkampf-Lizenzstelle
      • Anti-Doping
      • Sicherer Schwimmsport
    • Leistungs- und Wettkampfsport
      • Leistungssport
        • Referent*innen und Teammanagement
        • Bundesstützpunktleitungen
        • Bundestrainer*innen
        • Bundesstützpunkttrainer*innen
      • Wettkampfsport
        • Schwimmen
        • Freiwasserschwimmen
        • Wasserspringen
        • Wasserball
        • Synchronschwimmen
        • Masterssport
    • Sportentwicklung
      • Bildung
      • Freizeit- und Gesundheitssport
      • Trendsportarten
        • Aquaball
      • dsv-jugend
Quicklinks
  • Vereinsfinder
  • Lizenzwesen
  • Zentrale Hinweisstelle
  • Anti-Doping
  • Recht auf sicheren Schwimmsport
Abteilungen
  • Schwimmen
  • Freiwasserschwimmen
  • Wasserspringen
  • Wasserball
  • Synchronschwimmen
  • Masterssport
Kontakt

Deutscher Schwimm-Verband e.V.
Korbacher Straße 93
D-34132 Kassel

Fax: +49 561 94083-15
info@dsv.de

Deutscher Schwimm-Verband e.V.
Korbacher Straße 93
D-34132 Kassel

Fax: +49 561 94083-15
info@dsv.de

Schnellzugriff 

  • Schwimmerabfrage
  • Ergebnisse Schwimmen
  • Ergebnisse Wasserball
  • Bau- und Ausstattungsanforderungen
  • Meldesystem - Sicherer Schwimmsport

Kontakte 

  • Geschäftsstelle
  • Wettkampf-Lizenzstelle
  • Leistungssport
  • Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
  • Schwimmen
  • Freiwasserschwimmen
  • Wasserspringen
  • Wasserball
  • Synchronschwimmen
  • Masterssport
  • Fitness und Gesundheit
  • Anti-Doping
  • Sicherer Schwimmsport
  • DSV-Jugend

Social Media