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Gruppensieg: DSV-Wasserballerinnen lassen beim Weltcup nichts anbrennen

Mit zwei souveränen Siegen sind die Wasserballerinnen des Deutschen Schwimm-Verbandes e.V. (DSV) beim Weltcup der Division 2 in Istanbul (TUR) durch die Vorrunde spaziert. Nach den beiden Erfolgen am Samstag gegen Tschechien (24:6) und Singapur (24:8) stehen die DSV-Frauen vorzeitig als Gruppensiegerinnen fest.

Im Viertelfinale am Montag (15:30 Uhr, Livestream bei Eurovision Sport) trifft die DSV-Auswahl nun entweder auf Großbritannien oder auf die Gastgeberinnen aus der Türkei. Die genaue Paarung für das erste ergibt sich aus dem direkten Duell dieser beiden Teams am Sonntag, an dem die Deutschen selbst jetzt spielfrei haben. Beim Weltcup der Division 2 werden bis Dienstag insgesamt zwei Plätze für das Super Final im neuen Jahr vergeben. Zugleich würde Deutschland so auch seine letzte Chance auf die WM-Qualifikation für die Welttitelkämpfe 2025 in Singapur wahren.

>> Alle Ergebnisse des Wasserball-Weltcups

„Das Programm war hart heute, und das haben wir gut gemeistert. Wir wissen ganz gut, was wir für die nächsten Gegner besser machen müssen. Das Engagement und die Disziplin wollen wir erhalten“, bewertete Teamcoach Karsten Seehaferdie beiden Spiele am ersten Tag. Schon früh am Morgen ging es gegen die Tschechinnen ins Becken, doch die deutschen Frauen präsentierten sich von Anfang an gut ausgeschlafen. Schon nach dem ersten Viertel führten sie mit 8:1. Tschechien wirkte in der Anfangsphase zeitweise überfordert, die DSV-Frauen dagegen zeigten ein starkes Konterspiel und hatten auch keine Probleme mit der nach Einführung der neuen Regeln verkürzten Angriffszeit. Im ersten Viertel war fast jeder Schuss ein Treffer.

Nachdem der zweite Abschnitt dann ausgeglichener verlief, war in der zweiten Halbzeit dann wieder Deutschland deutlich überlegen. Beste Torschützinnen waren Gesa Deike (sieben Treffer) und Belén Vosseberg (sechs). Deike hatte sich im Oktober die Nase gebrochen und spielte sicherheitshalber mit einer Maske, doch auch das konnte die deutsche Kapitänin nicht aufhalten.

Auch im zweiten Spiel am Nachmittag gegen Singapur gelang wieder ein Blitzstart, auch dort stand es nach dem ersten Viertel bereits 8:1. Überhaupt war der Spielverlauf der ersten Partie sehr ähnlich. Nach kurzer Verschnaufpause im zweiten Viertel drückte Deutschland nach der Pause wieder aufs Gas und siegte so ungefährdet. Diesmal war Vosseberg mit sechs Toren am erfolgreichsten, Aylin Fry traf vier Mal.

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Waspo Hannover gewinnt das Bundesliga-Spitzenspiel in Berlin

Der Deutsche Meister Waspo 98 Hannover hat im Meisterschaftskampf in der Wasserball-Bundesliga ein Ausrufezeichen an die Konkurrenz aus Berlin gesendet. Die Niedersachsen gewannen am Wochenende das Spitzenspiel bei den Wasserfreunden Spandau 04 deutlich mit 10:6.

Bis ins dritte Viertel hinein war die Partie noch ausgeglichen, dann gelang es Hannover erstmals, sich bis auf drei Tore von den Gastgebern abzusetzen. Im Schlussabschnitt konnte Waspo diesen Vorsprung sogar noch ausbauen. Überragender Mann und Garant des Sieges war Torhüter Felix Benke, an dem die Spandauer an diesem Tag wiederholt nicht vorbeikamen.

In einem weiteren Top-Duell um den dritten Tabellenplatz siegte der ASC Duisburg zu Hause mit 11:9 gegen den OSC Potsdam. Stadtrivale Duisburger SV 98 ist dagegen als einzige Mannschaft der A-Gruppe weiter punktlos. Gleiches gilt in der B-Gruppe der Bundesliga auch für den Düsseldorfer SC 1898.

Ergebnisse Männer

Gruppe A  
SV Ludwigsburg 08White Sharks Hannover14:15  (4:3, 2:2, 3:3, 3:4/2:3) nach 5m-Werfen
ASC DuisburgOSC Potsdam11:9 (2:2, 3:1, 1:3, 5:3)
Wasserfreunde Spandau 04Waspo 98 Hannover6:10 (1:2, 3:2, 1:4, 1:2)
Duisburger SV 1898SG Neukölln Berlin9:13 (3:1, 3:3, 2:5, 1:4)
Gruppe B  
SSV EsslingenSV Würzburg 0511:10 (2:2, 2:3, 4:2, 3:3)
Düsseldorfer SC 1898SVV Plauen8:24 (2:6, 1:5, 3:6, 2:7)
SV Krefeld 72SV Bayer Uerdingen 0813:12 (4:3, 3:3, 2:3, 4:3)
SV CannstattSG Stadtwerke München11:6 (2:0, 0:1, 4:1, 5:4)
SV Bayer Uerdingen 08SVV Plauen15:9 (6:1, 2:2, 3:1, 4:5)

Tabellen Männer

 
  SpielePunkteToreTordifferenz
Gruppe A     
1.Waspo 98 Hannover721131:44+87
2.Wasserfreunde Spandau 04718118:52+66
3.ASC Duisburg71591:74+17
4.OSC Potsdam6981:80+1
5.White Sharks Hannover7880:96-16
6.SG Neukölln Berlin7666:126-60
7.SV Ludwigsburg 086465:87-22
8.Duisburger SV 18987061:134-73
Gruppe B     
1.SSV Esslingen820106:90+15
2.SV Bayer Uerdingen 08815110:89+1
3.SVV Plauen81595:84+16
4.SV Krefeld 7271486:58+27
5.SV Cannstatt61265:52+8
6.SV Würzburg 056762:64-1
7.SG Stadtwerke München7457:78-16
8.Düsseldorfer SC 18988061:127-50

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Zweitligist Neustadt gelingt Pokalerfolg gegen Bundesligaklub Düsseldorf

Die Wasserball-Bundesligen pausierten am vergangenen Wochenende. Stattdessen ging es bei den Männern in der zweiten Pokalrunde zur Sache. Zwei Partien sorgen dabei für besondere Spannung und wurden erst durch Fünfmeterwerfen entscheiden.

So blieb Erstligist Düsseldorfer SC in dieser Saison durch das 16:17 beim Süd-Zweitligisten SC Neustadt an der Weinstraße weiterhin ohne Sieg. Zwar ging der Favorit aus dem Oberhaus kurz vor Schluss der regulären Spielzeit mit 11:10 erstmals in Führung, doch der Gastgeber schaffte noch den Ausgleich. Beim Shootout hatte Neustadt dann die besseren Nerven und zog ins Achtelfinale ein. Mit sechs Treffern war Youngster Artem Kamlov (Jahrgang 2004) bester Schütze des Tages.

Das einzige Duell zweier Erstligisten an diesem Wochenende entschied der SV Bayer Uerdingen 08 beim SVV Plauen mit 16:15 für sich. Für den höchsten Sieg dieser Pokalrunde sorgte bislang der SV Cannstatt beim 25:6 gegen Essen. Hier war Veljko Stanimirovic mit fünf Tore der erfolgreichste Werfer.

International waren an diesem Wochenende die Frauen der Wasserfreunde Spandau 04 im Einsatz. Beim Qualifikationsturnier des Euro Cups sollte den Deutschen Meisterinnen trotz Heimvorteils jedoch kein Sieg gelingen. Gegen CN Catalunya aus Spanien (9:11), Ethnikos OFPF aus Griechenland (7:13), Hapoel Yoqneam aus Israel (8:10), und ZV De Zaan aus den Niederlanden (9:17) konnten aber wertvolle Erfahrungen gesammelt werden.

 

DSV-Pokal Männer 2024/2025

  1. Runde

SGW SC Solingen/Wasserfreunde Wuppertal – SG Stadtwerke München 6:14 (1:3, 1:3, 1:3, 3:5)
SpVg Laatzen – SV Weiden 16:8 (3:3, 1:1, 6:3, 6:1) 
SV Cannstatt – SGW Essen 25:6 (6:2, 8:0, 4:3, 7:1)
SC Neustadt – Düsseldorfer SC 17:16 (4:2, 3:3, 3:2, 1:4/6:5) nach Fünfmeterwerfen
SVV Plauen – SV Bayer Uerdingen 08 15:16 (3:2, 3:3, 2:4, 4:3, 3:4) nach Fünfmeterwerfen
VfB Friedberg – SV Krefeld 72 8:23 (2:7, 3:3, 0:6, 3:7)

ASC Brandenburg – SV Würzburg 05 11:15 (3:4, 3:3, 3:3, 2:5)

SV Blau-Weiß Bochum – SSV Esslingen (17.11.)

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Die Swim&More wird digital

Nach vielen erfolgreichen Jahren als gedrucktes Verbandsmagazin des Deutschen Schwimm-Verbandes e.V. (DSV) geht die Swim&More den Schritt in die digitale Zukunft.

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Termine für europäische Meisterschaften 2025 veröffentlicht

Die Olympischen Spiele in Paris (FRA/26. Juli – 11. August) stehen kurz vor ihrer Eröffnung, da hat der europäische Schwimmverband schon einmal die Austragungsländer für viele seiner internationalen Meisterschaften im kommenden Jahr veröffentlicht, darunter für die Kurzbahn-EM 2025 und fast alle Titelkämpfe im Nachwuchsbereich.

Demnach wird die EM auf der 25m-Bahn vom 02. – 07. Dezember 2025 in Polen stattfinden, das zuletzt 2011 mit Stettin Gastgeber für dieses Event gewesen war. In welcher Stadt die Veranstaltung diesmal ausgetragen wird, ist noch nicht bekannt. Vom 10. – 16. Dezember richtet Polen dann auch die Wettbewerbe der Masters auf der Kurzbahn aus. Die Europameisterschaften im Synchronschwimmen, Wasserspringen und Freiwasserschwimmen sollen vom 20. – 31. Mai stattfinden, alle beim gleichen Verband – Details dazu will European Aquatics nach dem Sommer bekanntgeben.

Die zweite Auflage der U23-EM im Schwimmen steigt vom 26. – 28. Juni in der Slowakei ebenso wie die EM der Junior*innen im Becken vom 01. – 06. Juli. Damit finden die beiden wichtigsten Nachwuchstitelkämpfe beide erstmals und kurz hintereinander in dem osteuropäischen Land statt – European Aquatics spricht von einem „innovativen Ansatz zur Terminplanung, der die Aufmerksamkeit bündelt und kosteneffizient ist“. Die JEM Synchronschwimmen findet vom 25. – 29. Juni in Griechenland statt. In Kürze soll dann auch der Ausrichter für die JEM im Freiwasser veröffentlicht werden, zur JEM Wasserspringen gibt es noch keine Informationen.

Dafür aber beim Wasserball: Die U16-Europameisterschaften gehen für beide Geschlechter in die Türkei, die weibliche Jugend spielt vom 30. Juni – 06. Juli, die männliche Jugend direkt im Anschluss vom 07. – 13. Juli – dort findet das Turnier der Division 1 mit den schwächer eingestuften Nationen allerdings in Slowenien statt. Auch in der U18 ist die EM im männlichen Bereich zweigeteilt: Die Elite trifft sich vom 18. – 24. August in Rumänien, die Division 1 zur gleichen Zeit an einem noch offenen Ort. Gastgeber für die U18-EM der Frauen vom 25. – 31. August wird Malta.

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Platz zwölf unter 32 Nationen für den DSV-Nachwuchs bei der U16-WM

Vor zwei Jahren wurde erstmals eine U16-WM im Wasserball ausgetragen, der männliche Nachwuchs des Deutschen Schwimm-Verbandes e.V. (DSV) belegte damals unter 25 Mannschaften Platz 14. Dieses Mal war das Starterfeld mit gleich 32 teilnehmenden Nationen sogar noch größer, trotzdem konnten die DSV-Talente des Jahrgänge 2008 und jünger ein noch besseres Ergebnis erzielen als bei der Premiere 2022.

Die Auswahl von Nachwuchsbundestrainer Nebojsa Novoselac und U16-Trainer Zoran Milenkovic beendete die U16-WM auf Malta diesmal auf Platz zwölf. Dabei war sogar eine noch bessere Platzierung unter den besten Acht zum Greifen nah: Im Achtelfinale gegen das Top-Team aus Spanien lag Deutschland in der ersten Halbzeit mehrfach mit zwei Toren vorne und zeigte dabei seine wohl beste Turnierleistung, musste sich aber nach einem schwachen dritten Viertel (0:4) und einem 6:0-Lauf der Spanier letztlich doch mit 9:11 geschlagen geben.

In der Platzierungsrunde gab es anschließend ein 10:4 gegen Brasilien, ein 7:8 gegen die Niederlande und am Montag im abschließenden Spiel um Platz elf eine knappe 12:13-Pleite nach Fünfmeterwerfen gegen Ägypten. Nach regulärer Spielzeit hatte es hier 8:8 gestanden; im Penaltywerfen führten die Deutschen schon mit 10:8, doch erneut hatte der Gegner das bessere Ende für sich. Die Vorrunde hatte Deutschland nach einer Auftaktniederlage gegen den letztjährigen U15-Europameister Ungarn (7:12) und zwei Siegen gegen Singapur (12:9) und Polen (13:4) zuvor als Gruppenzweiter abgeschlossen. 

Für Deutschland spielten:

Elias Marco Göthke, Marian Kob, Maurice-Mikael Lehmann, Fabian Liedtke (alle OSC Potsdam), Samuel Mika Lawrence, Hannes Rogge, Tobias Scherrieble (alle SV Cannstatt), Tariel Khokhobashvili, Dimitrij Vasilev (beide Post-SV Nürnberg), Erik Hennig (Duisburger SV 1898), Michael Machidenko (SV Krefeld 72), Amar Mahmutovic (Wasserfreunde Spandau 04), Noel Palata (White Sharks Hannover), Navin Muhammad Satter (ASC Duisburg), Erik Wierlemann (SV Würzburg 05)

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Duisburger SV ersetzt die SV Krefeld in der A-Gruppe der Bundesliga

Die SV Krefeld 72 steigt in der Wasserball-Bundesliga in die B-Gruppe ab, Vorjahresaufsteiger SV Blau-Weiß Bochum muss nach nur einer Saison im Oberhaus den bitteren Gang aus der B-Gruppe zurück in die Zweite Liga antreten. Beide Abstiegsentscheidungen fielen dabei erst im Fünfmeterwerfen: Während die Krefelder im entscheidenden dritten Spiel der Serie gegen die SG Neukölln Berlin dort mit 11:12 den Kürzeren zogen, verlor Bochum auch die zweite Partie der Serie gegen die SG Stadtwerke München mit 15:15 und damit auch die Serie im Modus „Best of Three“ mit 0:2.

Bochum spielt damit in der kommenden Saison in jedem Fall nur noch zweitklassig. Auch München droht dieses Schicksal trotz des Erfolgs immer noch, die Bayern müssen für den endgültigen Klassenerhalt im Juli noch das Aufstiegsturnier mit den Vertretern der Landesgruppen erfolgreich absolvieren.

Uerdingen und Plauen in der Relegation

Den Platz des SV Krefeld in der A-Gruppe nimmt in der nächsten Saison der Duisburger SV 98 ein. Das Team aus Nordrhein-Westfalen siegte mit 15:9 gegen den SV Bayer Uerdingen 08 und schaffte damit nach fünf Jahren wieder den Sprung unter die besten acht Mannschaften des Landes. Dort darf sich der Klub dann künftig auf Lokalderbys gegen den Bundesliga-Dritten ASC Duisburg freuen.

Duisburg könnte damit neben Berlin und Hannover die dritte Stadt mit gleich zwei Vertretern in der A-Gruppe werden, allerdings müssen die White Sharks Hannover und die SG Neukölln dafür zunächst noch die Relegation meistern. Die Berliner treffen dort ab dem 22. Juni (weitere Spiele am 29. sowie eventuell am 30. Juni) auf den SV Bayer Uerdingen; die White Sharks bekommen es mit dem SVV Plauen zu tun, der sich im Kampf um Platz elf mit 19:13 im zweiten Spiel und insgesamt 2:0 Siegen gegen den SSV Esslingen durchsetzte. Die jeweiligen Gewinner der Relegation im Modus „Best of Three“ spielen in der Saison 2024/25 in der Gruppe A, die Verlierer in der Gruppe B. Platz 13 in der Bundesliga sicherte sich der SV Würzburg 05, die Mainfranken gewannen beim Düsseldorfer SC 1898 mit 16:7 und so auch die Serie mit 2:0.

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Zweimal Solo-Silber beim Weltcup für Klara Bleyer

Bei den Olympischen Spielen in Paris (FRA/26. Juli – 11. August) ist das imposante Paris Aquatics Centre Schauplatz der Wettbewerbe im Synchronschwimmen sowie im Wasserspringen und im Wasserball. Die Synchronschwimmer*innen hatten am Wochenende auch die Ehre, die neu erbauten Arena einzuweihen – die zweite Station ihres Weltcups war der erste Wettkampf, der dort jemals stattfand. Für Klara Bleyer brachte der Auftritt in der französischen Hauptstadt aber noch eine weitere Premiere mit sich: Zum ersten Mal schaffte es die 19-Jährige von den Freien Schwimmern Bochum im Erwachsenenbereich auf ein internationales Podium, und das gleich zweimal. Im Solowettbewerb holte sie sowohl in der Technischen Kür (234,6200 Punkte) als auch in der Freien Kür (229,3499) jeweils Silber.

Wenige Tage vor ihrem 20. Geburtstag am Montag zeigte Bleyer beide Male eine starke Leistung. „Ich war sehr aufgeregt, zu schwimmen und zu zeigen, was ich kann, aber ich hatte auch ein wenig Angst, dass ich Fehler machen würde, und ich war nervös. Aber so zu schwimmen und beim Weltcup eine Medaille zu gewinnen, ist großartig“, sagte sie. Besser war in beiden Disziplinen nur die Österreicherin Vasiliki Alexandri (253,7933 bzw. 257,3939), Bronze ging jeweils an Marloes Steenbeek (Niederlande/230,1917 bzw. 226,6250).

Zuletzt hatte die WM-Fünfte von Katar mit Ona Carbonell trainiert, einem der ganz großen Stars des Synchronschwimmens. Die Spanierin, inzwischen zurückgetreten, gewann zwei Medaillen bei Olympia, 23-mal Edelmetall bei Weltmeisterschaften und wurde dreimal Europameisterin – und sie ist das große Vorbild der jungen Deutschen. „Wir haben hauptsächlich an meinem künstlerischen Ausdruck gearbeitet. Sie ist mit mir gemeinsam ins Wasser gegangen und hat die Übungen mit mir zusammen gemacht, das hat sehr geholfen“, berichtet Bleyer in der Mai-Ausgabe des DSV-Verbandsmagazins „Swim&More“, die dieser Tage erscheint. Beim Weltcup in Paris waren die Fortschritte bereits deutlich erkennbar. „Ich wurde hier darauf angesprochen, dass meine Choreographie sehr gut ist. Der Artistic-Impression-Wert lag deutlich höher als bei der WM, das ist ein gutes Zeichen“, so die Bochumerin.

Außerdem kam Frithjof Seidel (SC Wedding) in der Freien Kür des Solowettbewerbs der Männer auf Rang neun (94,3480). Das Duett mit Klara Bleyer und ihrer Schwester Johanna Bleyer (ebenfalls Freie Schwimmer Bochum) kassierte bei der letzten Übung leider eine Base Mark und landete somit auf Platz 25 (169,9900).

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Kantersiege für die Topteams und ein starkes Düsseldorfer Comeback

Anfang Mai steigt in Duisburg die Pokalendrunde im Wasserball; wer dann im Halbfinale auf wen trifft, ist bislang noch nicht ausgelost worden. Alle vier qualifizierten Mannschaften kamen am vergangenen Wochenende in der Bundesliga nun zu einer Doppelveranstaltung in Hannover zusammen, bei der die Topteams von Waspo 98 Hannover und den Wasserfreunden Spandau 04 ihre Favoritenrollen auch für den DSV-Pokal zwei deutlichen Siegen noch einmal untermauerten. Waspo gewann mit 27:10 gegen die SV Krefeld 72 – Nationalspieler Mark Gansen traf als Spieler des Tages gleich sechsmal. Berlin schlug die White Sharks Hannover mit 18:6 und verteidigte damit auch die Tabellenführung – hier gelangen Nationalspieler Denis Strelezkij mit fünf Treffern die meisten Tore.

In einer weiteren Partie in der A-Gruppe der Bundesliga setzte sich der SV Ludwigsburg 08 mit 14:11 beim OSC Potsdam durch. Im einzigen Spiel der B-Gruppe gewann der Düsseldorfer SC 1898 nach zwischenzeitlichem 2:7-Rückstand zu Beginn des dritten Viertels noch spektakulär mit 9:8 gegen den SV Würzburg 05.

Spandaus Frauen gewinnen gleich doppelt

In der Bundesliga der Frauen gab es ebenfalls klare Siege für die Topteams. Der Tabellenzweite SV Bayer Uerdingen 08 hatte beim 16:5-Auswärtssieg bei Waspo 98 Hannover keine Probleme und mit Nationaltorhüterin Darja Heinbichner einen sicheren Rückhalt, die nach zahlreichen starken Paraden auch zur Spielerin des Tages gewählt wurde. Sogar gleich zwei Erfolge feierten am Wochenende die Wasserfreunde Spandau 04: Die amtierenden Deutschen Meisterinnen dominierten in den Heimspielen gegen den Tabellendritten SV Blau-Weiß Bochum (30:7) sowie tags darauf gegen den SSV Esslingen (20:3). Isabel Maria Riley (insgesamt acht Treffer) und Ira Deike (insgesamt sieben) waren die fleißigsten Torschützinnen in den beiden Partien auf Seiten der Berlinerinnen, die es sich sogar leisten konnten, einige Stammkräfte teilweise zu schonen.

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Auslosung im DSV-Pokal: Krefelder Derby im Viertelfinale

Im DSV-Pokal der Männer stehen die Paarungen für das Viertelfinale fest. Die Auslosung am Sonntag ergab unter anderem ein Stadtderby zwischen dem SV Bayer Uerdingen 08 und der SV Krefeld 72 sowie als Topspiel der Runde ein Duell zwischen Titelverteidiger Waspo 98 Hannover und Endrundenausrichter ASC Duisburg. Des weiteren spielt der zuletzt immer besser in Form kommende B-Gruppen-Vertreter SSV Esslingen gegen die White Sharks Hannover. Zweitligist SC Neustadt/Weinstraße hat als Überraschungsteam des bisherigen Pokalwettbewerbs den amtierenden Deutschen Meister Wasserfreunde Spandau 04 zu Gast. Die Viertelfinals sind für den 09. März angesetzt, die Sieger qualifizieren sich für das Finalturnier am 03./04. Mai in Duisburg, das dort erneut gemeinsam mit der Endrunde der Frauen ausgetragen wird.

Esslingen feiert vierten Sieg in Folge

Wasserball gespielt wurde am Wochenende ebenfalls. In der A-Gruppe der Bundesliga der Männer gewann Waspo 98 Hannover problemlos mit 20:9 beim SV Ludwigsburg 08, dagegen verlor der Tabellendritte ASC Duisburg beim viertplatzierten OSC Potsdam mit 10:11, bleibt aber im Klassement aufgrund des um zwei Treffer besseren Torverhältnisses aus dem direkten Vergleichs aus Hin- und Rückspiel knapp vor den Brandenburgern.

In der B-Gruppe kletterte der SSV Esslingen in der Tabelle weiter nach oben und feierte mit dem 15:12 gegen Aufsteiger SG Stadtwerke München bereits den vierten Sieg im neuen Jahr. Esslingen ist jetzt Fünfter, ganz vorne stehen weiterhin der Duisburger SV 98 (17:10 beim SV Blau-Weiß Bochum) und der SVV Plauen (14:11 beim SV Würzburg 05). Im rheinischen Derby siegte der SV Bayer Uerdingen 08 mit 9:7 gegen den Düsseldorfer SC 1898.

Uerdingen festigt Tabellenplatz zwei bei den Frauen

Auch in der Bundesliga der Frauen ging es nach der langen EM- und WM-Pause mit zunächst zwei Partien weiter. Die Vizemeisterinnen des Vorjahres vom SV Bayer Uerdingen siegten mit 14:8 gegen den Eimsbütteler Turnverband – die Uerdingerinnen festigten damit ihren zweiten Tabellenplatz hinter den am Wochenende noch spielfreien Wasserfreunden Spandau. Außerdem gewann der SSV Esslingen mit 14:12 beim SV Blau-Weiß Bochum vor dank einer starken ersten Halbzeit, nach der die Gäste bereits mit fünf Toren (9:4) geführt hatten. Mit je vier Treffern waren die Nationalspielerinnen Ioanna Petiki und Jamie-Julique Haas die erfolgreichsten Torschützinnen auf Seiten des SSV.

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