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    Die Schwimmausbildung ist eine der Kernaufgaben des Deutschen Schwimm-Verbandes, die flächendeckend in nahezu allen Schwimmvereinen bzw. –abteilungen stattfindet.

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Florian Wellbrock siegt bei spanischen Meisterschaften

Doppelweltmeister Florian Wellbrock hat bei seinem letzten Wettkampf vor den Olympischen Spielen in Tokio (23. Juli - 08. August) einen überzeugenden Sieg gefeiert. Der 23-Jährige vom SC Magdeburg gewann bei den Offenen Freiwasser-Meisterschaften Spaniens in Banyoles über die olympische Distanz von 10km in 1:48:05,00 Stunden deutlich vor dem Spanier Alberto Martinez (1:50:15,25) und seinem Vereinskollegen Rob Muffels (1:50:19,80). Bei dem Frauen setzte sich die in Magdeburg lebende Olympiasiegerin Sharon van Rouwendaal (NED/1:56:26,35) vor Ana Marcela Cunha (BRA/1:56:28,50) und den beiden Deutschen Sarah Köhler (1:56:30,85) und Finnia Wunram(1:58:08,30) durch.

„Florian hat da mit vollem Druck ein Wahnsinnsrennen gemacht, das ist auch eine richtig gute Zeit“, lobte Bundestrainer Bernd Berkhahn, der mit seiner Trainingsgruppe direkt aus dem Höhentrainingslager aus der Sierra Nevada (ESP) angereist war und nun wie schon vor der erfolgreichen WM 2019 in Gwangju (KOR) noch zehn Tage in Andorra trainieren wird. Und zwar voller Optimismus, wie Berkhahn betont: „Diese Leistung gibt uns Gewissheit, dass wir auf dem richtigen Weg sind.“

In dieser Woche hatten Vertreter*innen des Deutschen Schwimm-Verbandes e.V. (DSV) zuvor auch schon bei den Titelkämpfen Italiens glänzen können. So siegte Olympiastarterin Leonie Beck in Piombino über die 5km (57:47,3 Minuten). Und 25km-Europameisterin Lea Boy erkämpfte sich über die 10km Rang zwei (2:05:07,4 Stunden) knapp hinter Ana Marcela Cunha. Die beiden Würzburgerinnen haben übrigens auch für die Deutschen Meisterschaften ab kommenden Donnerstag (24. Juni) in Münster gemeldet.

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Deutsche Meisterschaften für den Schwimm-Nachwuchs verschoben

Die Öffnung der Bäder und damit auch die Rückkehr in den Vereinssport lässt nach 14 Monaten Pandemie leider weiterhin auf sich warten. Die Politik beschließt angesichts der durch die Virusmutationen erneut steigenden Inzidenzwerte dieser Tage sogar neue und zum Teil strengere Verordnungen. Diese Entwicklung hat die Verantwortlichen im Deutschen Schwimm-Verband e.V. (DSV) dazu veranlasst, die Wettkampfplanungen für die nächsten Monate noch einmal entsprechend anzupassen.

Auf Beschluss der Abteilung Wettkampfsport Schwimmen werden die Deutschen Jahrgangsmeisterschaften in Berlin (DJM/26. - 30. Mai) und auch die Deutschen Meisterschaften Schwimmerischer Mehrkampf in Dortmund (SMK/18. - 20. Juni) nun auf einen späteren und erst noch zu benennenden Zeitpunkt im Jahresverlauf verlegt. „Wir werden genau verfolgen, wie sich die steigende Impfquote auf die pandemische Entwicklung auswirkt und dann rechtzeitig ein neues Datum für unsere Nachwuchs-Titelkämpfe bekanntgeben“, erklärte Abteilungsleiter Tjark Schroeder. „Eine Verschiebung in die zweite Jahreshälfte schafft für die Athlet*innen auch mehr Zeit für eine adäquate Vorbereitung.“

Bei der DJM 2021 sind die weiblichen Jahrgänge 2004 bis 2008 sowie die männlichen Jahrgänge 2003 bis 2008 startberechtigt. Der SMK ist für die Jahrgänge 2009 und 2010 angesetzt. „Es ist bedauerlich, dass wir vom Virus erneut ausgebremst werden. Natürlich hoffen wir aber, dass unser Nachwuchs auf sämtlichen Leistungsebenen bald wieder zurück ins Wasser und dann auch unsere Wettkampfangebote nutzen kann“, erklärte der Bundestrainer Nachwuchs, Carsten Gooßes. Über nachrangige Qualifikationsmöglichkeiten für die Junioren-Europameisterschaften erfolgt zeitnah noch eine Abstimmung.

Keine Titelkämpfe 2021 im Synchronschwimmen

Auch beim Synchronschwimmen ist in der Zwischenzeit eine Entscheidung zu den nationalen Titelkämpfen getroffen worden. Dort ist die Abteilung Wettkampfsport zu dem Entschluss gekommen, in diesem Jahr keine DSV-Veranstaltungen auszurichten. Davon ausgenommen sind Kadersichtungen, Lehrgänge sowie Ausbildungen von Wertungsrichter*innen.

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Das Meldeergebnis der Olympiaqualifikation in Berlin ist online

Als Jacob Heidtmann nach den ersten Bahnen aus dem 50m-Becken in der Schwimm-und Sprunghalle im Europasportpark gestiegen war, geriet der WM-Fünfte ins Schwärmen. „Es ist wirklich optimal, dass wir hier in Berlin schwimmen, in diesem schnellen Becken“, sagte der Elmshorner. Der Deutsche Schwimm-Verband e.V. (DSV) hat die DSV Olympiaqualifikation Beckenschwimmen (16. - 18. April) als finalen Höhepunkt im Kampf um die Tickets für die Olympischen Spiele in Tokio (23. Juli - 08. August) auch deswegen in die deutsche Hauptstadt gelegt, damit hier die anspruchsvollen Normzeiten auch von möglichst vielen erfüllt werden können.

>> Zum Meldeergebnis der DSV Olympiaqualifikation Beckenschwimmen

Ein Blick auf das am Mittwoch veröffentliche Meldeergebnis zeigt, dass jeweils 32 Frauen und Männer an den Start gehen werden, von den Top-Leistungen erwartet werden können. Doppelweltmeister Florian Wellbrock hat beispielsweise nach seinen Weltklassezeiten am vergangenen Wochenende in Magdeburg über 400m und 1500m Freistil in Berlin zusätzlich auch noch für die 800m Freistil gemeldet.

Besonders viel Spannung verspricht auch der Kampf um die Plätze in den insgesamt sieben Olympiastaffeln. Hier rechnet sich auch Jacob Heidtmann noch Chancen aus und meldete nicht nur für seine Paradestrecke 400m Lagen (hier hat er sich schon für Olympia qualifiziert), sondern auch für die 100m und 200m Freistil. „Den beiden Freistilstaffeln der Männern fehlt als einzigen noch die Normzeit, da sollten wir auf jeden Fall noch einen Leistungssprung erleben“, sagte Bundestrainer Hannes Vitense.

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Wellbrock mit Weltjahresbestleistung, Gose mit Rekord und noch fünf erfüllte Olympianormen

Die Schwimmer*innen des Deutschen Schwimm-Verbandes e.V. (DSV) haben in Hinblick auf die Olympischen Spiele in Tokio (23. Juli - 08. August) am Samstag starke Ausrufezeichen gesetzt. Allen voran Doppel-Weltmeister Florian Wellbrock, der beim Qualifikationswettkampf in seiner Heimatstadt Magdeburg bereits im Vorlauf über 400m Freistil mit Weltjahresbestzeit (3:44,35 Minuten) glänzte und diese Top-Zeit am Nachmittag (3:44,77) noch einmal bestätigte. Im Sog des 23-jährigen Champions unterbot auch sein erst 19-jähriger Trainingskollege Lukas Märtens die Norm für Tokio (3:46,40) in 3:45,29 und 3:45,71 ebenfalls gleich zweimal deutlich. „Das ist eine schöne neue Bestzeit, ich bin auch mit dem Ergebnis im Finale sehr zufrieden. Diese Geschwindigkeit zu haben ist eine gute Voraussetzung für die langen Strecken“, erklärte Wellbrock anschließend. „Es sind insgesamt jetzt drei deutsche Männer unter der 400m-Norm geblieben. Das freut mich natürlich, denn Konkurrenz belebt das Geschäft.“ So sieht das auch Bundestrainer Bernd Berkhahn: „Lukas pusht als junger Mann immer, von dieser Konstellation profitiert natürlich auch Florian.“ Bis zum großen Qualifikationsfinale in Berlin (16. - 18. April), nach dem die maximal zwei Startplätze pro Einzeldisziplin an die schnellsten Normknacker*innen vergeben werden, bleibt es so sicher spannend. Denn in Eindhoven hatte auch Henning Mühlleitner mit Top-Zeiten auf dieser Strecke geglänzt. Bereits im Vorlauf unterbot der Neckarsulmer in 3:45,55 die Tokio-Normzeit, das Finale gewann er dann in 3:47,44. „Ich freue mich riesig für Henning, dass er sich so wieder zurückkämpfen konnte in die Weltspitze“, sagte Bundestrainer und Teamcoach Hannes Vitense. Mühlleitner war schon im Jahr 2018 als EM-Dritter erfolgreich gewesen, war anschließend aber lange von einer rätselhaften Bakterienerkrankung nach einer Knie-Operation ausgebremst worden. Wellbrock war vor diesem Wochenende bereits über 800m und 1500m Freistil sowie den Freiwasserwettbewerb über 10km bei Olympia qualifiziert gewesen. Nach dieser Leistung muss man nun sehr gut abwägen, ob er in Tokio nun auch noch über die 400m Freistil starten will. „Diese Strecke passt in unsere bisherigen Planungen nicht mehr so gut rein, da gäbe es an manchen Tagen Überschneidungen. Aber nach so einer Leistung werden wir uns noch einmal alles ganz genau überlegen“, sagte Bundestrainer Bernd Berkhahn. Letztlich ist es ein Luxusproblem: Denn selbst bei einem Verzicht Wellbrocks hätte Deutschland hier nun ja noch zwei weitere Finalkandidaten, mindestens. Für eine Japan-Reise im Sommer kann sich auch Isabel Gose wappnen. Die 18-Jährige siegte daheim in Magdeburg über 400m Freistil mit der persönlichen Bestzeit von 4:06,11 Minuten und blieb dabei ebenfalls deutlich unter der Olympianorm (4:07,50). Zudem verbesserte sie den 20 Jahre alten Altersklassenrekord für 19-Jährige einer gewissen Hannah Stockbauer, die danach bekanntlich zur Doppel-Weltmeisterin aufstieg. „Die Anspannung war groß, aber Isabel hat das gut gelöst“, lobte Bundestrainer Berkhahn. „Und bis zum Sommer geht vielleicht sogar noch ein bisschen mehr.“ Das denkt auch Isabel Gose selbst. "Im Training hatte sich schon abgezeichnet, dass ich gut drauf bin. Umso glücklicher bin ich, dass ich das jetzt auch schon auf dem Wettkampf hier in Magdeburg umsetzen konnte. Das war wichtig hier schonmal eine Norm zu knacken. Da fällt einem schon ein Stein vom Herzen", sagte die Abiturientin.

Sarah Köhler zieht Celine Rieder zur Normzeit

Danach erfüllte auch noch Celine Rieder (Neckarsulmer Sport-Union) in 16:09,00 Minuten die Olympia-Vorgabe über 1500m Freistil (16:16,00), als sie in Magdeburg hinter der bereits für Tokio qualifizierten Sarah Köhler (SG Frankfurt/16:07,71) als Zweite anschlug. Einen weiteren deutschen Sieg gab es in Stockholm über 400m Lagen durch den bereits für Olympia qualifizierten Elmshorner Jacob Heidtmann (4:16,73 Minuten). In Magdeburg zeigte auf dieser Strecke auch Nachwuchstalent Danny Schmidt in 4:18,82 eine sehr gute Leistung. Der 19-Jährige von der SG Frankfurt erfüllte mit seiner neuen Bestzeit die Norm für die EM in Budapest im Mai. In Eindhoven glänzte auch wieder Fabian Schwingenschlögl (Neckarsulmer Sport-Union) über 100m Brust. Nach seinem deutschen Rekord in der Vorwoche (58,95 Sekunden) wurde der 29-Jährige hinter dem niederländischen Hoffnungsträger Arno Kamminga (58,64) diesmal Zweiter und unterbot in 59,30 und 59,22 (Vorlauf) noch zweimal die Olympianorm (59,80).

Annika Bruhn fehlen nur noch fünf Hundertstel

Im Kampf um die Staffelplätze ist vor dem Berliner Qualifikationsfinale am nächsten Wochenende noch alles möglich.Über 100m Freistil schrammte Annika Bruhn (Neckarsulmer Sport-Union) als Dritte in Eindhoven in 54,15 Sekunden nur um fünf Hunderstel an der Einzelnorm vorbei – die könnte nach dieser starken Leistung aber noch in Berlin fallen. So oder so haben Annika Bruhn, Marie Pietruschka (55,01 in Heidelberg), Lisa Höpink (55,05 in Eindhoven) und Hannah Küchler (55,42 in Eindhoven) die DSV-Staffelnorm für Tokio für die 4x100m Freistil nun bereits unterboten. Gleiches gilt für die 4x100m Lagenstaffel der Männer mit Marek Ulrich (Rücken: 54,27 in Heidelberg), Fabian Schwingenschlögl (Brust: 58,95 in Heidelberg), Philip Heintz (Schmetterling: 52,42 in Stockholm) und Damian Wierling (Freistil: 48,83 in Eindhoven). Und auch für die Mixed-Staffel mit Marek Ulrich (Rücken: 54,27), Fabian Schwingenschlögl (Brust: 58,95), Lisa Höpink (Schmetterling: 58,90) und Annika Bruhn (Freistil: 54,15). Hier kann sich neben der Besetzung bis nächste Woche aber auch die Streckenverteilung zwischen Männern und Frauen noch grundsätzlich ändern. Josha Salchow (SV Nikar Heidelberg) glänzte in Stockholm sogar mit einer besseren Vorlaufzeit über 100m Freistil (48,77 Sekunden), wurde im Finale dann Zweiter (49,08) hinter dem Griechen Andreas Vazaios (48,93). In die Staffelwertungen kommen allerdings nur Finalzeiten aus dem April 2021, die Olympia-Einzelnorm kann auch in Vorläufen erfüllt werden und liegt bei 48,50. Besser machte es da Damian Wierling (SG Essen) in Eindhoven, der als Finalzweiter (48,83) am Nachmittag die bessere Zeit ablieferte. Immerhin haben Wierling und Salchow damit auch schon mal die EM-Norm (49,10) erfüllt, das gelang übrigens auch noch Reva Foos (SG Frankfurt) über 400m Freistil (4:11,43) und Jenny Mensing (SC Wiebaden) über 200m Rücken (2:13,00).  
  >> Alle Ergebnisse in Magdeburg im Überblick >>Alle Ergebnisse in Stockholm im Überblick >> Alle Ergebnisse in Eindhoven im Überblick >> Alle Ergebnisse in Mission Viejo im Überblick

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Auftakt der Olympiaqualifikation findet in Heidelberg statt

Nach einem Jahr Wartezeit kann im April nun endlich die Olympiaqualifikation im Beckenschwimmen stattfinden. In den nationalen Nominierungskriterien für die Spiele in Tokio (23. Juli – 08. August) wurde festgelegt, dass die erforderlichen Normzeiten für die 28 Einzeldisziplinen und sieben Staffeln von 01. - 18. April nachgewiesen werden können. Vor dem finalen Qualifikations-Höhepunkt des Deutschen Schwimm-Verbandes e.V. (DSV) in Berlin (16. – 18. April) bieten sich also noch zwei weitere Wettkampf-Wochenenden für die Ticket-Jagd an.

Der Auftakt der Olympiaqualifikation am 03./04. April findet dabei entgegen der bisherigen Planungen nun in Heidelberg statt. „Im Zuge der allseits angekündigten Lockerungen bei den Corona-Beschränkungen wechseln wir lieber an einen Olympiastützpunkt, bei dem eine mögliche Nutzung durch die Öffentlichkeit nicht verhindert würde wie vielleicht in Würzburg“, erklärte Tjark Schroeder, Leiter der Abteilung Wettkampfsport Schwimmen. Die geänderte Ausschreibung wurde bereits veröffentlicht, alle für Würzburg getätigten Meldungen müssen aber noch einmal für Heidelberg vorgenommen werden.

Bei den Wettkämpfen in Magdeburg (10./11. April) und Dortmund (17./18. April) bleibt alles wie ursprünglich geplant, ebenso wie beim Qualifikationsfinale in Berlin (16. – 18. April). „Wir freuen uns, dass es endlich losgeht und erhoffen uns im April natürlich auch viele Topleistungen“, sagte Bundestrainer Hannes Vitense. „Es war lange genug Zeit, sich in Stellung zu bringen. Jetzt kommt es zum Showdown.“

>> Ausschreibung Qualifikationswettkampf in Heidelberg (03./04. April)

>> Ausschreibung Qualifikationswettkampf in Magdeburg (10./11. April)

>> Ausschreibung Qualifikationswettkampf in Dortmund (17./18. April)

>> Ausschreibung DSV Olympiaqualifikation Beckenschwimmen in Berlin (16. – 18. April)

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Deutlicher Erfolg im ersten Testspiel gegen Georgien

Deutschlands Wasserballer haben ihr erstes Länderspiel nach zehn Monaten gewonnen. Gegen den EM-Zehnten Georgien siegte das DSV-Team am Dienstagabend in Warendorf ein 18:9. „Das war ein sensationelles Spiel“, lobte Bundestrainer Hagen Stamm den Auftritt seiner Mannschaft. Beste Torschützen auf deutscher Seite waren Mateo Cuk, Marko Stamm (beide Wasserfreunde Spandau 04) und der junge Zoran Bozic (SSV Esslingen) mit jeweils vier Treffern.

Für das DSV-Team war es das erste offizielle Spiel seit dem 11. März vergangenen Jahres. Damals gab es beim Vier-Nationen-Turnier in Hamburg eine 10:12-Niederlage gegen den EM-Dritten Montenegro. Zwei Tage später wurde der erste Lockdown im Bundesgebiet verkündet.

Von Anfang an hochmotiviert

Zuschauer*innen waren bei der Begegnung in der „Blase“ in der Sportschule der Bundeswehr dieses Mal nicht zugelassen. Trotzdem gingen vor allem die Gastgeber von Anfang an hochmotiviert zur Sache. Bereits nach dem ersten Viertel lag Deutschland mit 7:1 in Führung. „Wir haben sehr konzentriert gespielt, hart verteidigt und sind gut in die Konter gegangen. An diesem Tag hat einfach alles geklappt, was wir uns vorgenommen hatten“, sagte Stamm. An den Tagen zuvor hatten beide Teams bereits mehrere Trainingsspiele mit deutlich knapperem Ausgang bestritten, um sich gemeinsam auf die Olympia-Qualifikation vom 14. - 21. Februar in Rotterdam vorzubereiten. Georgien spielt dort in der anderen Vorrundengruppe als die Deutschen.

„Das war ein schöner Abschluss dieses Lehrgangs“, befand Stamm. Ein Wermutstropfen war allerdings die Verletzung von Dennis Strelezkij (Spandau), der wegen einer Kieferprellung gegen Georgien nicht mitspielen konnte. Er wird jedoch für den weiteren Verlauf der Vorbereitung zurückerwartet.Nach einer kurzen Pause kommt die deutsche Mannschaft bereits am Sonntag zu einem weiteren Lehrgang in Warendorf zusammen.

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Nationale Nominierungskriterien für Tokio 2021 aktualisiert

Die Olympischen Spiele in Tokio sollen mit einem Jahr Verzögerung im Sommer 2021 (23. Juli - 08. August) unbedingt nachgeholt werden, trotz erneutem Anstieg der Infektionszahlen in dieser Coronavirus-Pandemie werden die Vorbereitungen der Nationalmannschaft Wasserspringen unter strengsten Hygienebestimmungen und nachgewiesenen negativen PCR-Tests konsequent fortgesetzt. Aufgrund der aktuellen Pandemieentwicklung in der Welt sowie des derzeitigen (Teil-) Lockdowns in Deutschland wurden die nationalen Nominierungskriterien im Wasserspringen in Abstimmung zwischen dem Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) und dem Deutschen Schwimm-Verband e.V. (DSV) angepasst und vom DOSB-Vorstand abgesegnet.

>> Tokio 2021: Nationale Nominierungskriterien im Wasserspringen

Der Verlegung des Weltcups in Tokio um zwei Monate auf 18. - 23. April 2021, bei dem die letzten internationalen Quotenplätze vergeben werden, wurde hierbei Rechnung getragen. Als abschließender Nominierungswettkampf sind zudem die Deutschen Meisterschaften (02. - 06. Juni) festgelegt worden, die im kommenden Jahr ebenso wie die Wettkämpfe im Beckenschwimmen Teil des Multisportevents „Die Finals“ werden. „Die bisher gültigen Vorgaben beim Schwierigkeitsgrad für das Sprungprogramm bleiben unverändert, die einzige Anpassung besteht im Wegfall der internationalen Leistungsnachweise bei Grand-Prix-Wettkämpfen. Bedingt durch die Covid-19-Pandemie gibt es aktuell keinen belastbaren internationalen Wettkampfkalender, bei dem die Athlet*innen ihre Leistungsfähigkeit nachweisen können“, erklärt Chef-Bundestrainer Lutz Buschkow.

Zur Nominierung vorrangig vorgeschlagen werden diejenigen, die es in einer der acht olympischen Disziplinen (vier Einzel, vier Synchron) beim Weltcup in Japan auf das Podest schaffen oder bei den Europameisterschaften in Budapest (10. - 16. Mai 2021) einen Einzel-Titel gewinnen. Bislang hatten Tina Punzel und Patrick Hausding dem DSV jeweils einen internationalen Quotenplatz vom Drei-Meter-Brett sichern können.

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Duisburger Derby in der Bundesliga bleibt spannend bis zum Schluss

In der laufenden Saison der Wasserball-Bundesliga ist dem Duisburger SV 1898 bislang noch kein Sieg vergönnt gewesen. Im DSV-Pokal erreichte man dafür unlängst die Endrunde, diesen Schwung will man nun in die Liga mitnehmen. Ausgerechnet im Derby gegen den ASC Duisburg hätte es dort am Wochenende beinahe endlich geklappt mit dem ersten Erfolgserlebnis. Bis ins letzte Viertel hinein konnte der Außenseiter die Partie ausgeglichen gestalten, noch gut zwei Minuten vor Schluss lag man lediglich ein Tor zurück. Am Ende aber setzte sich doch wie erwartet der Tabellendritte ASCD mit 13:11 durch.

An der Tabellenspitze der A-Gruppe thront weiterhin Waspo 98 Hannover. Der Deutsche Meister gewann bei der SG Neukölln Berlin gleich mit 25:4. Die Niedersachsen können sich nach dem Aus im Euro Cup nun ganz auf die nationalen Aufgaben konzentrieren. Zum Abschied aus dem Europapokal gab es unter der Woche im Achtelfinal-Rückspiel noch einmal ein beachtliches 11:11 beim italienischen Topklub AN Brescia, das Hinspiel hatte Hannover mit 12:15 verloren. „Ich bin sehr zufrieden damit, wie wir beide Spiele gegen Brescia gespielt haben. Ich denke, dass wir in diesem Duell nicht die schlechtere Mannschaft waren. Ich bin stolz auf unseren Einsatz und unsere Disziplin“, lobte Waspo-Coach Aleksandar Radovic sein Team trotz des Ausscheidens.

Esslingens Misere in der B-Gruppe hält weiter an

In der B-Gruppe der Bundesliga hält derweil die Talfahrt des SSV Esslingen an. Noch zur Weihnachtspause war man dort Tabellenführer, seitdem läuft es nicht mehr. Mit dem 12:16 beim SVV Plauen kassierte Esslingen nun bereits die dritte Niederlage in Folge.

Ergebnisse Männer

 
Gruppe A  
ASC DuisburgDuisburger SV 9813:11 (4:3, 5:4, 1:2, 3:2)
SG Neukölln BerlinWaspo 98 Hannover4:25 (1:6, 1:9, 1:8, 1:2)
White Sharks HannoverOSC Potsdam7:11 (0:3, 3:1, 3:5, 1:2)
Gruppe B  
SV Krefeld 72SV Würzburg 0514:8 (3:2, 5:3, 2:1, 4:2)
Uerdinger SV 08SG Stadtwerke München10:12 (3:3, 3:4, 3:3, 1:2)
Düsseldorfer SC 1898SV Cannstatt1:15 (0:2, 0:6, 1:4, 0:3)
SVV PlauenSSV Esslingen16:12 (2:3, 4:3, 5:3, 5:3)
Uerdinger SV 08SV Würzburg 058:10 (2:3, 1:3, 2:1, 3:3)

Tabellen Männer

 
  SpielePunkteToreTordifferenz
Gruppe A     
1.Waspo 98 Hannover927176:50+126
2.Wasserfreunde Spandau 041027177:73+104
3.ASC Duisburg915105:97+8
4.OSC Potsdam915122:116+6
5.White Sharks Hannover109110:140-30
6.SG Neukölln Berlin9685:169-84
7.Duisburger SV 189810071:201-130
8.SV Ludwigsburg 08zurückgezogen0  
Gruppe B     
1.SV Krefeld 721126144:85+59
2.SSV Esslingen1122144:130+14
3.SV Cannstatt1020109:91+18
4.Uerdinger SV 081118147:130+17
5.SVV Plauen1118136:119+17
6.SV Würzburg 0591397:94+3
7.SG Stadtwerke München11689:137-48
8.Düsseldorfer SC 189810382:162-80

Kampf um die Play-off-Plätze bei den Frauen spitzt sich zu

Besser lief es für den SSV Esslingen in der Wasserball-Bundesliga der Frauen. Das Team von Trainerin Iris Schneider hatte beim 18:8-Heimsieg gegen Schlusslicht ETV Hamburg keine Probleme. Außerdem gewann Waspo 98 Hannover gegen den Uerdinger SV 08. Hinter den Tabellenführerinnen der Wasserfreunde Spandau 04 (19:8 in Bochum) ist damit im Klassement alles eng beisammen im Kampf um drei weitere Play-off-Plätze, lediglich die Hamburgerinnen sind schon etwas abgehängt.

Ergebnisse Frauen

 
SSV EsslingenETV Hamburg18:8 (6:0, 4:4, 3:3, 5:1)
Waspo 98 HannoverUerdinger SV 0814:12 (3:4, 3:3, 5:3, 3:2)
SV Blau-Weiß BochumWasserfreunde Spandau 048:19 (3:4, 2:7, 1:3, 2:5)

Tabelle Frauen

 
PlatzVereinSpielePunkteTorverhältnisTordifferenz
1.Wasserfreunde Spandau 0441282:34+48
2.SSV Esslingen4974:35+39
3.Uerdinger SV 085955:68-13
4.SV Blau-Weiß Bochum4672:46+26
5.Waspo 98 Hannover5649:92-43
6.ETV Hamburg6048:105-57

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DSV-Pokalendrunde 2025 findet in Berlin statt

„Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin!“ Dieser vor allem vom Fußball bekannte Schlachtruf aus dem Pokalwettbewerb gilt in diesem Jahr auch beim Wasserball, denn auch dort wird der Pokal 2025 in der deutschen Hauptstadt vergeben. Die gemeinsame DSV-Pokalendrunde der Frauen und Männer wird am 14./15. März in der Sport- und Lehrschwimmhalle Schöneberg ausgetragen. Ausrichter ist die SG Neukölln Berlin.

Seit vergangener Woche steht bei den Männern auch der erste Endrundenteilnehmer fest (bei den Frauen war der Uerdinger SV 08 bereits vorher für das Finalturnier qualifiziert). Der Bundesliga-Dritte ASC Duisburg hatte im Duell mit dem B-Gruppen-Vertreter SV Krefeld 72 keine Mühe und löste mit 19:7 souverän das Finalticket.

Favoritensiege zum Restart der Bundesliga – Top-Teams rüsten auf

In der Bundesliga, die am Wochenende nach der sechswöchigen Weihnachtspause wieder den Spielbetrieb aufgenommen hat, unterlag der ASC Duisburg allerdings im Top-Spiel gegen Spitzenreiter Waspo 98 Hannover mit 6:11. Der amtierende Meister aus Niedersachsen marschiert damit in der Tabelle weiter verlustpunktfrei vorneweg. Punktgleich, aber schon mit einem Spiel mehr (und einer Niederlage gegen Hannover) folgt dahinter Rekordchampion Wasserfreunde Spandau 04, der sich beim 21:7 beim Duisburger SV 98 keine Blöße gab.

Beide Top-Teams haben im Kampf um den Titel übrigens noch einmal nachgelegt. Waspo verpflichtete Nationalspieler Zoran Bozic vom SV Ludwigsburg 08, der sich aus finanziellen Gründen aus der Bundesliga zurückgezogen hat; auch Spandau holte mit Tobias Bauer ebenfalls aus Ludwigsburg sowie Aleks Sekulic (von Waspo) ebenfalls zwei Nationalspieler.

Im dritten Spiel des Wochenendes setzte sich die SG Neukölln mit 16:13 gegen die White Sharks Hannover durch.

Ergebnisse Männer

 
Gruppe A  
ASC DuisburgWaspo 98 Hannover6:11 (1:4, 1:3, 1:2, 3:2)
Duisburger SV 98Wasserfreunde Spandau 047:21 (1:4, 2:4, 2:6, 2:7)
SG Neukölln BerlinWhite Sharks Hannover16:14 (4:5, 3:3, 5:3, 4:3)

Tabellen Männer

 
  SpielePunkteToreTordifferenz
Gruppe A     
1.Waspo 98 Hannover721121:41+80
2.Wasserfreunde Spandau 04821136:62+74
3.ASC Duisburg81293:88+5
4.OSC Potsdam71298:90+8
5.White Sharks Hannover8996:105-9
6.SG Neukölln Berlin8680:146-66
7.Duisburger SV 18988059:151-92
8.SV Ludwigsburg 08zurückgezogen0

Neuer Name, gleiches Ergebnis: Uerdingens Frauen siegen weiter

In der Wasserball-Bundesliga der Frauen feierte der Uerdinger SV 08 im dritten Spiel den dritten Sieg – aber den ersten unter neuem Namen. Zum Jahreswechsel hatte sich der SV Bayer Uerdingen 08 entsprechend umbenannt und kehrte damit zu seinen Wurzeln zurück, denn unter diesem Namen war der Verein schon einmal bekannt. Gegen den ETV Hamburg siegte das Team nun mit 14:11 und bleibt damit an der Tabellenspitze, während die Hansestädterinnen auch nach dem vierten Saisonspiel weiter auf ihren ersten Punkt warten.

Ergebnisse Frauen

 
Uerdinger SV 08ETV Hamburg14:11 (4:1, 4:1, 4:5, 2:4)

Tabelle Frauen

 
PlatzVereinSpielePunkteTorverhältnisTordifferenz
1.Uerdinger SV 083939:28+11
2.Wasserfreunde Spandau 042639:19+20
3.SV Blau-Weiß Bochum2334:18+16
4.SSV Esslingen2330:23+7
5.Waspo 98 Hannover3326:50-24
6.ETV Hamburg4033:63-30

Zahlreiche Erstligaspielerinnen waren am Wochenende außerdem in der transnationalen Donau-Liga im Einsatz. Die Deutschen Meisterinnen von den Wasserfreunden Spandau 04, die den Wettbewerb im vergangenen Jahr gewonnen und so ihren ersten internationalen Titel gefeiert hatten, feierten beim Turnier in Szentes (HUN) vier Siege in ebenso vielen Spielen. Das U18-Nartionalteam des Deutschen Schwimm-Verbandes e.V. (DSV), das in diesem Jahr ebenfalls an der Donau-Liga teilnimmt, gewann die Partie gegen VK Palilula aus Belgrad (SRB).

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Rückblick auf ein cooles Wochenende

von Jürgen Andrae
Am Wochenende vom 5. bis 7. Juli 2024 fand die 27. Deutsche Wasserball Mastermeisterschaft (DMM) in Darmstadt statt. 42 Mannschaften kämpften in 66 Spielen in drei Altersklassen bei den Frauen und in acht Altersklassen bei den Männern um den Deutschen Meistertitel. Die Landesgruppe West stellte mit 20 Mannschaften die meisten Mannschaften des Turniers, gefolgt vom Süden mit 12 Mannschaften, Landesgruppe Ost (8) und Landesgruppe Nord (2). Die Spiele verliefen mit großem Engagement der Mannschaften, aber alle sehr fair und meiner Kenntnis nach, bis auf die Ausgabe einiger Kühlpacks und der Versorgung eines Augencuts, ohne größere Verletzungen. Ein großer Dank gilt den zahlreichen Schiedsrichtern, die durch ihr umsichtiges Leiten der Spiele diesen fairen und geordneten Ablauf der Spiele ermöglichten. Die Veranstaltung wurde durch mehr als 100 freiwillige Helfer*innen des WV Darmstadt, aber auch durch eine Reihe von Helfenden befreundeter Vereine gestemmt. Vorbereitet wurde sie durch ein zwölfköpfiges Kernteam in sehr guter Zusammenarbeit mit Claus Czernia (Referent Wasserball in der DSV Masters-Abteilung) und unterstützt durch Axel Becker, das sich monatelang regelmäßig traf und die Veranstaltung in Video-Konferenzen konzeptionell vorbereitete. Und nicht zuletzt auch der Turnierplan durch Thomas Ahne hat klasse in den Rahmen gepasst. Die schönen Medaillen, organisiert durch Günter Baudewig, hatten ein super Design und fanden großen Anklang. Auch unser Bad Personal des Nordbades, die Badleitung und der Sportamtsleiter der Stadt Darmstadt unterstützte uns hierbei kräftig mit und brachte sich im Vorfeld der Meisterschaft hervorragend bei der Erstellung und Festlegung des Turnierkonzeptes ein. Der VFB Friedberg, unser Hessischer Nachbar, stellte sogar noch zusätzlich eine Reserve Zeitanlage als Backup für den Fall eines Ausfalles der Zeitanlage zur Verfügung, die aber zum Glück nicht benötigt wurde. In diesem Jahr wurde der Frieder Class Gedächtnis Pokal von unserem Wasserballreferenten Klaus Czernia und dem neu gewählten DSV-Präsidenten David Profit an Peter Furmaniak von BW Bochum überreicht. Gleichzeitig wurde Peter Furmaniak alias „Fummel“ mit der Sportmedaille für besondere Leistungen und Verdienste im Sport ausgezeichnet. Aber eine ganz wesentliche Voraussetzung für das coole Wochenende, das waren die Teilnehmer*innen. Nicht nur, dass ihr mit eurer tollen Stimmung für Begeisterung und Anfeuerung an den Beckenrändern und der Siegerehrung gesorgt habt, ihr habt auch alle Erwartungen beim Getränke- und Bierkonsum, sowie bei den Verköstigungen weit übertroffen. Der „Äppler“ floss in Strömen! Der Wasserballverein Darmstadt bekam von vielen Seiten großes Lob für die Ausrichter des zur Organisation und den Abläufen der DMM. Hierfür möchte sich der Wasserballverein Darmstadt sehr herzlich bedanken! Aber am Ende ist es wie eigentlich immer: So etwas Tolles geht nur in einem großartigen Team. Spieler*innen, Helfer*innen, Organisatoren und Zuschauer waren das großartige DMM-Wasserballteam! Fotos gibt es hier:
LINK: https://mega.nz/folder/ne51xQoI#-_hCBJkXGhS6Fsays4oSog
Quelle: privat – Ivonne Andrae
 
LINK: https://mega.nz/folder/xxkyVYpZ#OIJ-BJ-_etkmgaTw7vlU8g
(weitere Bilder folgen nach Bearbeitung/Sichtung durch Oliver Zang)
Quelle: Oliver Zang Die Ergebnisse im Überblick

Deutsche Master Meister und Rangfolge bei den Frauen:
 
FAK30+ Uerdingen Masters (1), TPSK Köln (2), WV Darmstadt (3), SGW Essen 30 (4)
 
FAK40+ TPSK Köln (1), SGW Essen 40 (2), WV Darmstadt (3
 
FAK50+ SGW Essen (1)
 
 
Deutsche Master Meister und Rangfolge bei den Herren:
 
AK30+ WPM Duisburg (1), Spandau 04 (2), Poseidon Hamburg (3), Würzburg 05 (4),
WV Darmstadt (5), WU Magdeburg (6), ASC Brandenburg (7)
 
AK40+ Spandau 04 (1), Uerdingen Masters (2), Würzburg 05 (3), Fürstenfeldbrucker Wasserratten (4)
 
AK45+ SV Würzburg 05 (1), Empor Halle (2), PSV Duisburg (3)
AK50+ Uerdingen Masters (1), WPM Duisburg (2), TPSK Köln (3)
AK55+ TPSK Köln (1), BW Bochum (2), PSV Duisburg (3), Berlin Charlottenburg (4), Hamburg Masters (5), WV Darmstadt (6)
AK60+ WV Darmstadt (1), BW Bochum (2), WPM Duisburg (3), TPSK Köln (4),
PSV Duisburg (5), EOSC Offenbach (6)
AK65+ SV Cannstatt (1), PSV Duisburg (2),  Berlin Köpenick (3)
AK70+ Düsseldorfer SC (1), SV Cannstatt (2)

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