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Zwei Siege, vier Medaillen: Erfolgreicher deutscher Tag beim Springertag

Eine Disziplin stand in diesem Jahr beim Internationalen Springertag in Rostock ganz besonders im Fokus: Schließlich ging es beim Turm-Synchronspringen der Männer noch um die Antwort auf die Frage, welches Paar bei den bevorstehenden Weltmeisterschaften in Doha (QAT/02. – 18. Februar) für Deutschland an den Start gehen wird – entweder die Paarung Timo Barthel (SV Halle) und Jaden Eikermann (SV Neptun Aachen) oder die mit Luis Avila Sanchez und Tom Waldsteiner (beide Berliner TSC). Nach dem Wettkampf am Samstag sind nun Barthel/Eikermann im Vorteil, die in Rostock auf 392,37 Punkte kamen und sich damit vor den beiden Polen Filip Jachim und Robert Lukaszewicz (364,32) den Tagessieg sicherten. Waldsteiner/Avila Sanchez kamen außer Konkurrenz – aus jedem Land wird immer nur ein Paar gewertet – auf 341,85 Punkte.

„Das war eine sehr schöne Leistung von Timo und Jaden, die mich mit Blick auf Doha sehr zuversichtlich stimmt, zumal sie heute bei ein, zwei Sprüngen noch Reserven hatten“, sagte Bundestrainer Christoph Bohm. Ebenfalls außer Konkurrenz war ein anderes deutsches Team noch ein bisschen besser: Ole Rösler und Espen Prenzyna (beide WSC Rostock), im vergangenen Jahr Europameister bei den Junioren, erzielten sogar 394,23 Punkte – da sie bei der nationalen WM-Qualifikation im Rahmen der Deutschen Mannschaftsmeisterschaften im Dezember „nur“ Dritte waren, kamen sie für einen Start in Katar allerdings nicht mehr in Frage. „Trotzdem war das heute eine super Leistung von ihnen. Das hätten ihnen wohl die wenigsten zugetraut, dass sie auch mit den neuen, schwereren Sprüngen schon eine solche Qualität zeigen können“, so Bohm.

Auch im Turm-Synchronspringen der Frauen gab es einen deutschen Erfolg durch Elena Wassen und Christina Wassen– die Europameisterinnen des Vorjahres setzten sich mit 289,92 Punkten vor Ana Carvajal und Valeria Antonino (ESP/255,27) durch.

Im Einzel vom 3m-Brett schafften es ebenfalls gleich zwei Deutsche aufs Treppchen. Hinter Siegerin Desharne Bent-Ashmeil aus Großbritannien (291,55) belegten Lokalmatadorin Jette Müller (WSC Rostock/287,80) und Lena Hentschel (Berliner TSC/283,85) die Plätze zwei und drei.? „Mit Silber und Bronze gegen gute Konkurrenz sind wir sehr glücklich. Jette hat sich in den vergangenen Wochen deutlich gesteigert und hier verdient den zweiten Platz geholt. Auch Lena hätte um den Sieg mitspringen können, doch sie hatte noch ein, zwei kleine Fehler dabei. Aber sie hat toll gekämpft bis zum Ende“, lobte der Bundestrainer.

Die gezeigten Leistungen machen in jedem Fall Lust auf das baldige nächste Heimspiel der deutschen Wasserspringer*innen: Vom 21. – 24. März trifft sich die versammelte Weltelite in Berlin zum World Aquatics Diving World Cup, dem einzigen Event in Europa im Rahmen der diesjährigen Weltcupserie. Der Vorverkauf für dieses Highlight hat bereits begonnen.

>> Jetzt Tickets für den Weltcup in Berlin sichern

Tagestickets für den Weltcup kosten für den Donnerstag 12,00 Euro (ermäßigt* 10,00 Euro), für den Freitag mit dem Finale im Team-Event 15,00 Euro (12,50 Euro*). Am Samstag und Sonntag, wo ausschließlich Finals stattfinden, liegen die Preise dann bei 28,00 Euro oder ermäßigt* 26,00 Euro. Dauerkarten für das gesamte Wochenende gibt es bereits für 52,00 Euro (48,00 Euro*) und bieten das volle Paket an Weltklasse-Wasserspringen. Für Samstag und Sonntag werden außerdem wieder VIP-Karten für 119,00 Euro angeboten, diese beinhalten den Zugang zum VIP-Block und zur VIP-Lounge. In der VIP-Lounge stehen ganztags Getränke sowie nachmittags zu den Finals ein Catering (max. drei Stunden) zur Verfügung. Neu ist in diesem Jahr die Möglichkeit, nur für eine einzelne Session am Vormittag oder Abend Karten zu kaufen, diese kosten am Donnerstag sowie am Freitagvormittag 7,50 Euro (5,00 Euro*) beziehungsweise am Freitagabend 10,00 Euro (7,50 Euro*).

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DSV-Männer werden EM-Zwölfte und verbessern sich gegenüber 2022 um einen Platz

Erst vor wenigen Tagen hatten die Wasserballerinnen aus den Niederlanden EM-Gold gewonnen – die amtierenden Weltmeisterinnen sind nach dem sechsten Titel nun also auch Rekordeuropameisterinnen. Am Montagabend gab es für die Fans von Oranje erneut Grund zum Jubel: Denn auch die Männer gewannen bei den Europameisterschaften in Dubrovnik (CRO) ihre letzte Partie – im Spiel um Platz elf setzten sich die Niederländer mit 16:10 (5:2, 6:5, 3:2, 2:1) gegen die Auswahl des Deutschen Schwimm-Verbandes e.V. (DSV) durch. Deutschland beschließt das Turnier also auf Rang zwölf und damit einen Platz besser als vor zwei Jahren bei der EM in Split (CRO).

Bundestrainer Milos Sekulic hatte erneut rotieren müssen, wie schon so oft im Verlauf dieser Europameisterschaft hatte das Krankheitspech im deutschen Team wieder einmal zugeschlagen. „Heute sind unsere beiden etatmäßigen Centerverteidiger ausgefallen, die beiden Ersatzspieler auf dieser Position waren 17 und 19 Jahre alt. Sie haben einen tollen Job gemacht, aber die Stammkräfte wurden natürlich schmerzlich vermisst. Unter diesen Umständen wussten wir, dass es ein hartes Spiel wird“, so der Coach. Die Niederländer erwischten auch deshalb den besseren Start und führten schnell mit 2:0. Einer der beiden Treffer fiel mit einem Mann mehr, während Deutschland auch eine doppelte Überzahl zunächst nicht nutzen konnte. Im ersten Viertel machte das Powerplay den Unterschied aus – die Niederlande konnte 75 Prozent ihrer Chancen verwerten, das DSV-Team dagegen blieb bei drei Versuchen mit numerischer Überlegenheit ohne Torerfolg.

Mit 5:2 führte der Gegner nach diesem Abschnitt, musste allerdings auch schon zu diesem frühen Zeitpunkt eine rote Karte gegen Tom de Weerd hinnehmen. Trotzdem konnten die Niederländer ihre Führung in der Folge auf bis zu fünf Tore ausbauen. Zum Glück war auf deutscher Seite der junge Yannek Chiru blendend aufgelegt: Dem 21-Jährigen gelangen allein im zweiten Spielabschnitt vier Treffer, und er war an diesem Tag mit fünf Toren auch insgesamt bester Mann. „Ich habe mein Bestes gegeben und ein paar schöne Schüsse gemacht, aber unterm Strich haben wir heute nicht auf dem Level gespielt, auf dem wir spielen können“, sagte er. Zwar verzeichnete die DSV-Auswahl nun eine höhere Trefferquote. Allerdings waren auch die Niederländer in einer bis dahin äußerst torreichen Partie weiterhin erfolgreich. Nachdem Deutschland zwischenzeitlich bis auf drei Tore herangekommen war, gelang es danach nicht, den Abstand noch weiter zu verkürzen.

Die Niederländer hielten das DSV-Team geschickt auf Distanz. Mit 14:9 ging es ins letzte Viertel, wo auf deutscher Seite dann Mark Dyck nach zu vielen Fouls mit einer roten Karte ebenfalls das Becken verlassen musste. Seine Mitspieler gaben auch danach niemals auf, blieben aber glücklos. Zwei Schüsse von Denis Strelezkij wurden gehalten oder landeten am Pfosten, ein weiterer Versuch von Fynn Schütze wurde geblockt. Die Niederlande präsentierte sich an diesem Tag einfach effektiver im Angriff, ein weiterer Überzahltreffer von Jesse Koopman beendete alle deutschen Hoffnungen. Koopman war mit vier Treffern zusammen mit Mart van der Wejden (ebenfalls vier Tore) auch der erfolgreichste Torschütze seiner Mannschaft. „Meine Mannschaft hat gekämpft, allerdings haben wir in den ersten beiden Vierteln nicht gut verteidigt. Auch solche Spiele, in denen Stammspieler fehlen und der eine oder andere angeschlagen oder sogar krank spielt, kann man besser gestalten. Dafür müssen aber alle ihren Beitrag leisten, was heute nicht ganz der Fall war – an ein paar Stellen fehlte die erwartete Leistung. Trotzdem bin ich stolz auf meine Spieler. Die Erfahrungen, die sie bei diesem Turnier gesammelt haben, werden ihnen für die Zukunft helfen, sich weiter zu verbessern“, so Bundestrainer Sekulic.

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Lena Hentschel springt vom 3m-Brett ins Halbfinale

Auf dem erhofften Weg ins WM-Finale und dem damit verbundenen Quotenplatz für die Olympischen Spiele 2024 in Paris (FRA) hat Wasserspringerin Lena Hentschel (Berliner TSC) die erste Hürde gemeistert. Bei den Weltmeisterschaften in Fukuoka (JPN) qualifizierte sich die 22-Jährige in der Nacht mit 282,65 Punkten als 13. für das Halbfinale.

Bereits nach den ersten beiden Runden hatte sie sich in eine gute Ausgangsposition gebracht, vor allem dank eines sehr guten 3,5-fachen Salto vorwärts, der sie zwischenzeitlich sogar bis auf Rang drei nach vorne katapultierte. Beim Rückwärtssalto unterlief ihr dann zwar ein Patzer und sie fiel auf Platz 23 zurück. Doch Hentschel ließ sich davon nicht beirren und lieferte mit einem blitzsauberen Auerbach und einem ebenso starken Schraubensalto die passende Antwort. „Der eine Patzer war nicht notwendig, da muss sie eine Kohle zulegen fürs Finale. Aber insgesamt hat sie hier vier sehr gute Sprünge gezeigt mit einer tollen Sprunghöhe. Das war sehr schön und freut mich für sie, zumal sie ein bisschen angeschlagen ist mit Ohrenschmerzen und gestern nicht im Wasser war”, sagte Bundestrainer Christoph Bohm.

Die zweite deutsche Starterin Jana Lisa Rother (Berliner TSC) verpasste dagegen als 19. mit 274,90 hauchdünn um einen Platz und nur 1,25 Zähler das Weiterkommen. Ihr erster WM-Einzelstart kam dabei eher unverhofft: Rother war für Saskia Oettinghaus (Dresdner SC 1898) eingesprungen, die sich im Training verletzt hatte und bereits aus Japan abgereist ist. Doch die Nervosität, die sie beim 3m-Synchronwettbewerb teilweise noch hatte, war der Berlinerin nicht anzumerken – der Delfinsalto zum Auftakt war äußerst gelungen, es folgten weitere durchweg solide Versuche. „Ich bin glücklich mit meiner Leistung, Klar, am Ende dann doch ein bisschen traurig, dass es so knapp nicht gereicht hat, aber im Großen und Ganzen bin ich froh, dass ich eine so stabile Leistung zeigen konnte auf der Weltbühne. Ich bin zufrieden mit meinem ersten Einzelstart bei einer WM.” Auch der Bundestrainer meinte: „Sie hat ihre Sache ordentlich gemacht und gezeigt, was sie kann und dass sie bereit ist.”

Insgesamt waren 51 Springerinnen am Start. Den stärksten Eindruck im Vorkampf hinterließ Titelverteidigerin Chen Yiwen (CHN) mit 355,00 Punkten. Das Halbfinale findet ebenfalls noch am Donnerstag um 07:30 Uhr (MESZ) statt.

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Erster WM-Start des Teams in der Freien Kür seit 2009 endet auf Platz 15

Beim Synchronschwimmen war erstmals seit 2009 wieder ein deutsches Team in der Freien Kür des Teamwettbewerbs bei einer Weltmeisterschaft vertreten. Mit 181,0417 Punkten beendeten Marlene Bojer, Maria Denisov, Solène Guisard (alle SG Stadtwerke München), Klara Bleyer, Susana Rovner (beide Freie Schwimmer Bochum), Daria Martens (SSC Schwenningen), Daria Tonn (SB Nürnberg 07) und Michelle Zimmer (SC Wedding) den Vorkampf auf Platz 15. Besonders für Tonn war es am Donnerstag ein ganz spezieller Moment, schließlich ist die Nürnbergerin erst 15 Jahre alt und damit sportartenübergreifend die Jüngste im Aufgebot des Deutschen Schwimm-Verbandes e.V. (DSV) in Fukuoka.

Nach ihrer Kür zum Thema Raubtiere mussten die Deutschen lange auf das Ergebnis warten, denn die Controller im Kampfgericht berieten sich noch, ob sie eine Base Mark vergeben – diese gibt es im neuen Wertungssystem immer dann, wenn ein Element nicht genau so geschwommen wird, wie es in der Coach Card angegeben wurde. Am Ende wurden es sogar gleich fünf Base Marks, der Schwierigkeitsgrad sank entsprechend und alle Chancen auf eine Finalteilnahme waren dahin. „Heute waren die Mädels leider nicht so gut, wie sie sein können. Am Ende waren es zu viele individuelle Fehler, um ins Finale einzuziehen. Die Artistic- und die Execution-Wertung zeigen, dass die Chance sonst auf jeden Fall da gewesen wäre”, sagte Trainerin Stephanie Marx. Mit Ausnahme von Bojer und Zimmer sind alle deutschen Synchronschwimmerinnen noch jünger als 20 Jahre und entsprechend unerfahren und zum ersten Mal bei einer WM im Erwachsenenbereich am Start. Platz eins im Vorkampf belegten die Titelverteidigerinnen aus China mit 322,2731 Punkten.

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Gemeinsam am stärksten: Deutschland holt WM-Bronze im Team-Event

In den ersten Tagen der Weltmeisterschaften in Fukuoka (JPN) hatten sich für die deutschen Wasserspringer*innen längst nicht alle Hoffnungen erfüllt, doch dem Zusammenhalt in der Mannschaft hatte das nicht geschadet. Da war es nur treffend, dass es am Dienstag die erste Medaille der Wasserspringer*innen bei dieser WM im Team-Event gab, ganz nach dem Motto: Gemeinsam ist man eben doch am stärksten. Lena Hentschel, Christina Wassen (beide Berliner TSC), Moritz Wesemann und Timo Barthel (beide SV Halle) freuten sich nach einem geschlossenen Teamauftritt mit 432,15 Punkten über Bronze. Gold ging wie erwartet an die Chines*innen (489,65), die damit bereits ihren achten Titel in Fukuoka einsammelten, Silber nach Mexiko (455,35).

>> Alle Ergebnisse vom Wasserspringen

„Mega, mega, mega, es ist unglaublich”, jubelte Bundestrainer Christoph Bohm. „Das war eine Riesen-Reaktion des Teams und freut mich sehr, gerade nach dem, was wir jetzt die letzten Tage einstecken mussten. Heute sind sie alle Vier einfach voll auf Angriff gegangen, haben schöne Sprünge gezeigt und keine Fehler gemacht. Hinter China und Mexiko Bronze zu holen, damit haben wir nicht gerechnet, muss ich echt sagen. Umso schöner ist es natürlich, wenn dann sowas dabei raus kommt.”

Beim Teamwettbewerb starten pro Nation maximal vier Aktive, aber mindestens eine Frau und ein Mann. Dann bestreiten zunächst je ein Mann und eine Frau die Sprünge vom 3m-Brett und das 3m-Mixed-Synchronspringen, anschließend geht es für die Einzelsprünge beider Geschlechter und das Turm-Mixed-Synchronspringen hoch auf die Plattform.

In den Einzeln vom 3m-Brett zeigte zunächst Lena Hentschel einen sauberen Auerbachsalto, anschließend präsentierte 3m-Europameister Moritz Wesemann einen seiner Paradesprünge – den 4,5-fachen Salto vorwärts. Nachdem die beiden auch den Synchronsprung stark ins Wasser brachten, lag Deutschland bereits zur Halbzeit des Wettkampfes auf Medaillenkurs. „Es war ein rundum gutes Team-Event für uns. Wir haben sehr gut mit mir und Moritz vom Brett starten können, mit unseren Einzelsprüngen und unserem Synchronsprung. Wir hatten damit eine ganz gute Ausgangssituation geschaffen für die Turmspringer*innen. Wir wussten natürlich, dass das sehr knapp wird alles, weil starke Nationen gesprungen sind. Moritz und ich haben gesehen, dass es zu Australien sehr knapp wurde, aber wir haben da einfach versucht, unser Vertrauen voll und ganz in die Turmspringer*innen zu stecken”, sagte Hentschel.

In den Einzelsprüngen vom Turm gelang Christina Wassen dann ausgerechnet der Handstandsalto, mit dem sie im Einzelwettbewerb in beiden Runden heute noch große Probleme hatte, diesmal deutlich besser, und auch Timo Barthel erzielte mit dem Rückwärtssalto eine hohe Punktzahl. Mit einem weiteren sehr gelungenen Delfinsprung sicherten Wassen und Barthel das Edelmetall dann ab.

„Wir feiern die Medaille ohne Ende. Das gibt uns hoffentlich Selbstbewusstsein für das ganze Team”, so der Bundestrainer. Ähnlich sah es auch Timo Barthel: „Die Medaille ist ein schöner Abschluss für die WM und beflügelt uns in Richtung Doha, wo wir nochmal angreifen werden und hoffentlich unsere Ziele erfüllen und den Quotenplatz für Paris (im 3m- und im Turm-Synchronspringen, Anm. d. Red.) gewinnen können.”

In dieser Form wurde das Team-Event bei einer WM übrigens zum ersten Mal ausgetragen, nachdem es das Format bei Europameisterschaften schon länger gibt. Im vergangenen Jahr war es dann auch vom Weltverband im Rahmen des Weltcups in Berlin erstmals ausprobiert und für gut befunden worden. Vom 04. – 06. August findet der Weltcup erneut in der deutschen Hauptstadt statt, diesmal sogar das große Super Final mit den weltbesten Wasserspringer*innen.

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Zwei deutsche Synchronpaare lösen das Finalticket

Bei den Weltmeisterschaften in Fukuoka (JPN) standen beim Wasserspringen in der Nacht die Vorkämpfe in gleich zwei Synchronwettbewerben auf dem Programm. Den Anfang machten die Frauen im 3m-Synchronspringen: Lena Hentschel und Jana Lisa Rother (beide Berliner TSC) kamen hier auf 261,60 Punkte und lösten damit als Neunte das Finalticket. Bestes Team in der Qualifikation waren die Titelverteidigerinnen Chen Yiwen und Chang Yani aus China mit 327,42. „Erstmal ins Finale eingezogen, das war wichtig. Man hat die Aufregung gespürt, Jana Lisa war da noch ein bisschen aufgeregter als Lena – was auch nachvollziehbar ist, weil es der erste WM-Start ihrer Karriere war, das ist auch was besonderes”, sagte Bundestrainer Christoph Bohm. „In fast allen Sprüngen haben sie noch Reserven gelassen, da ist noch mehr drin vom Leistungsvermögen. Im Finale haben sie nichts zu verlieren und können angreifen.” Anschließend zogen auch Timo Barthel (SV Halle) und Jaden Eikermann (SV Neptun Aachen) als Fünfte des Vorkampfs im Turm-Synchronspringen souverän ins Finale ein. Der Älteste und der Zweitjüngste im deutschen Sprungteam kamen zusammen auf 381,27 Punkte, das bedeutete eine neue Bestleistung für dieses Paar. Am stärksten im Vorkampf präsentierten sich die Chinesen Yang Hao und Lian Junjie (463,65), die nach ihrem WM-Gold 2022 in Budapest (HUN) ebenfalls auf Kurs Titelverteidigung sind. Barthel und Eikermann waren im Vorjahr WM-Fünfte geworden, ein ähnliches Ergebnis soll auch diesmal wieder herausspringen. Im Vorkampf zeigten beide schöne Sprünge mit überwiegend sauberen Eintauchphasen, lediglich beim 3,5-fachen Salto rückwärts spritzte es bei Timo Barthel etwas zu stark. Dafür war insbesondere der anschließende Auerbachsalto sowohl individuell bei beiden Springern als auch in Sachen Synchronität sehr stark ausgeführt. „Wir haben ein paar schöne Sachen gezeigt und unser Ziel Top sechs damit erreicht. Das wollen wir im Finale unbedingt wiederholen. Die ersten beiden Sprünge haben ich seit über zwei Wochen nicht trainieren können, trotzdem haben sie gut geklappt”, sagte Barthel. Er hatte sich beim Trainingslager in Fuji (JPN) im Vorfeld der WM am Handgelenk verletzt und springt deswegen mit einer Manschette. Auch Bundestrainer Christoph Bohm lobte: „Sie haben eine schöne Serie gezeigt, da haben sie gut gemacht. Ich freue mich auf das Finale.” In beiden Disziplinen fallen die Entscheidungen ebenfalls noch am Montag: Um 08:30 Uhr (MESZ) steigt zunächst das Finale im 3m-Synchronspringen der Frauen, anschließend kämpfen ab 11:00 Uhr die Männer im Turm-Synchronspringen um die Medaillen und Olympiaplätze. >> Alle Ergebnisse vom Wasserspringen Synchronschwimmerin Marlene Bojer hadert mit den neuen Wertungsregeln Für Synchronschwimmerin Marlene Bojer (SG Stadtwerke München) ist es in diesem Jahr bereits die sechste WM, doch trotz all ihrer Erfahrung aus den fünf vorhergegangenen Titelkämpfen sind diese Weltmeisterschaften durch die neuen Wertungsregeln noch einmal eine ganz neue Herausforderung für sie. In der Freien Kür des Solowettbewerbs bekam sie Montagnacht die Tücken des neuen Systems zu spüren: Bojer kassierte im Vorkampf gleich vier Base Marks – eine solche gibt es immer dann, wenn ein Element nicht genau so geschwommen wird, wie es in der Coach Card angegeben wurde, wobei bereits minimale Abweichungen genügen. Entsprechend groß waren die Abzüge im Schwierigkeitsgrad. Mit 121,9084 Punkten kam die Münchnerin so auf Platz 23. Die Beste im Vorkampf war Titelverteidigerin Yukiko Inui aus Japan mit 253,1853. „Marlene ist mit voller Leidenschaft geschwommen. Leider wurde eine Bewegung von ihr, die gleich in drei Elementen ist, als nicht regelkonform bewertet, wodurch ihr Schwierigkeitsgrad von 26,5000 auf 9,7000 fiel. Damit war jede Chance auf ein Finale dahin”, erklärte Trainerin Stephanie Marx. Überhaupt war das Kampfgericht sehr streng, auch zahlreiche andere Athletinnen bekamen teils deutliche Abzüge aufgrund mehrerer Base Marks.  „Das ist nicht das Ergebnis, das ich mir vorgestellt habe. Ich habe mich im Wasser super gefühlt und dachte, dass es für einen Finalplatz reicht. Ich kann nicht nachvollziehen, warum ich für bestimmte Bewegungen Base Marks erhalten habe”, sagte Bojer selbst, die mit dem Finaleinzug geliebäugelt hatte. „Ich habe eine viel bessere Performance gezeigt als bei den Weltcups, wie sich das beim Saisonhöhepunkt gehört. Dass die Controller nun andere Dinge gesehen haben als zuvor, ist mehr als deprimierend. Unser Sport entwickelt sich gerade. Das neue Wertungssystem öffnet die Tür nach vorne, aber auch nach hinten. Entweder man fliegt weit hoch oder sinkt ziemlich tief. Mich macht diese Situation aber erst einmal perplex.”
Nach dem Rückschlag blickt sie aber schnell wieder voraus auf die nächsten Events. Nur eine halbe Stunde später übte sie schon wieder im Becken, um sich mit dem deutschen Team auf das Finale in der Acrobatic Routine vorzubereiten. Dieses findet am heutigen Montag um 12:30 Uhr (MESZ) statt. >> Alle Ergebnisse vom Synchronschwimmen

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Zweimal Bronze zum Abschluss der JEM – Börstler mit Altersklassenrekord

Zum Abschluss der Europameisterschaften der Junior*innen in Belgrad (SRB) herrschte beim Team des Deutschen Schwimm-Verbandes e.V. (DSV) noch einmal beste Stimmung, gemeinsam mit den Italiener*innen tanzten die Deutschen auf den Rängen zum Kultsong „Macarena“. Mit zwei Medaillen gab es am Sonntag auch sportlich noch einmal Grund zum Feiern. Den Anfang machte über 50m Schmetterling Anna Maria Börstler (SC Magdeburg), die in 26,55 Sekunden Bronze holte und mit dieser Zeit zugleich ihren eigenen Altersklassenrekord für 17-Jährige aus dem Frühjahr um zwei Hundertstel verbessern konnte. „Sie hat sich hier von Runde zu Runde gesteigert, das hat sie sehr gut gemacht“, lobte Nachwuchs-Bundestrainer Carsten Gooßes. Als Fünfte in 26,91 rundete Klara Sophie Beierling (SG Berliner Wasserratten) das starke DSV-Ergebnis in dieser Disziplin ab. Europameisterin wurde mit neuem Meisterschaftsrekord von 26,10 Lana Pudar, die Bosnierin konnte damit in Belgrad alle drei Schmetterlingsstrecken für sich entscheiden.

Ebenfalls Bronze und Platz fünf gab es anschließend über 400m Freistil. Maya Werner (SV Nikar Heidelberg) schwamm von Anfang an offensiv an der Spitze des Feldes mit und schlug nach 4:12,32 Minuten schließlich hinter Nikolett Padar (HUN/4:08,06) und Merve Tuncel (TUR/4:10,44) als Dritte an. „Sie hat sich mutig vorne gezeigt und versucht, gegen Tuncel und Padar gegenzuhalten. Der dritte Platz ist hochverdient“, sagte Gooßes. Auf Rang fünf in 4:14,80 sorgte Marian Plöger (VfL Sindelfingen) für eine weitere Top-Platzierung, die nur als Nachrückerin ins Finale gerutscht war. „Das hat sie bravourös gemacht“, so der Bundestrainer.

Mit insgesamt zehn Medaillen – dreimal Silber und siebenmal Bronze – erreichte der DSV in Belgrad das beste JEM-Ergebnis seit 2019, obwohl gleich mehrere Aktive während der Wettkämpfe kränkelten und auch einige Hoffnungsträger ausfielen. Dennoch sprang am Ende gemessen an der Gesamtzahl der Medaillen ein Top-fünf-Ergebnis heraus. Noch höher ist aus Sicht von Carsten Gooßes der zweite Platz in der Championships Trophy mit 655,00 Punkten hinter Italien (935,00) zu bewerten, für die weitere Platzierungen gewertet werden: „Das zeigt, wie stark wir uns hier präsentiert haben. Wir hatten viele Finalteilnehmer*innen, Finals teilweise sogar doppelt belegt und oft vordere Plätze knapp hinter dem Podium auf vier, fünf und sechs. Das Team hat sich in der Breite als stark erwiesen. Nachdem wir davor zweimal hintereinander nur drei beziehungsweise vier Medaillen geholt hatten, ist der Aufschwung erkennbar. Es hat sich gelohnt, Deutschland hier mit einem großen Team zu präsentieren.“

>> Zu den Ergebnissen der JEM in Belgrad

Über 100m Brust schwamm Finn Wendland (SG Rethen Sarstedt) als Vierter in 1:02,50 Minuten nur knapp an einem weiteren Edelmetall vorbei, am Ende fehlten ihm lediglich vier Zehntel auf einen Podiumsplatz. Wendland war das Rennen zunächst verhalten angegangen, an der Wende war er Siebter, doch auf den zweiten 50 Metern schob er sich noch deutlich nach vorne. In einem weiteren Einzelfinale mit DSV-Beteiligung kam Martin Wrede (W98 Hannover) über 100m Freistil in 50,42 Sekunden auf Rang acht. Die beiden Lagenstaffeln über 4x100m mit Lise Seidel (SC Chemnitz 1892), Lena Ludwig (SV Nikar Heidelberg), Alina Baievych (TB 1888 Erlangen) und Julianna Dora Bocska (SG Essen) beziehungsweise Franz Ahnert (Erfurter SSC), Finn Wendland, Michael Raje (SSG Saar Max Ritter) und Martin Wrede landeten zum Abschluss der Titelkämpfe auf den Plätzen sieben (Frauen/4:08,84) und acht (Männer/3:45,77).

Alle deutschen Medaillengewinner*innen der JEM Schwimmen 2023:

Silber

Alina Baievych (TB 1888 Erlangen) – 200m Schmetterling (2:10,78)

Nina Sandrine Jazy (SG Essen) – 50m Freistil (25,38)

Marian Plöger (VfL Sindelfingen) – 800m Freistil (8:36,55)

Bronze

Julia Ackermann (SC Chemnitz 1892) – 800m Freistil (8:36,85)

Anna Maria Börstler (SC Magdeburg) – 50m Schmetterling (26,55)

Marian Plöger (VfL Sindelfingen) – 1500m Freistil (16:23,69)

Maya Werner (SV Nikar Heidelberg) – 400m Freistil (4:12,32)

Jarno Bäschnitt (SG Ruhr) – 200m Freistil (1:49,10)

Emilian Hollank (TSV Riedlingen) – 50m Brust (28,14)

Emilian Hollank (TSV Riedlingen) – 200m Brust (2:15,98)

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Doppelgold und ein weiteres Olympia-Ticket - Feiertag für den DSV

Die deutsche Nationalhymne avancierte am Dienstag bei den Europameisterschaften der Wasserspringer*innen in Rzeszów zur Hit-Single. Denn die Wettbewerbe vom Turm waren am vorletzten Tag dieser EM im Rahmen der European Games in Polen fest in der Hand der Aktiven des Deutschen Schwimm-Verbandes e.V. (DSV). Zunächst gewannen die Schwestern Christina Wassen und Elena Wassen (beide Berliner TSC) das Turm-Synchronspringen, am Abend triumphierte dann auch noch Timo Barthel (SV Halle) im Turm-Einzel. Damit ist dem DSV zugleich ein weiterer Olympia-Startplatz sicher, der bei diesen Titelkämpfen jeweils an die Länder der Gewinner*innen vom 3m-Brett und vom Turm vergeben wird. Zuvor hatte auch schon Moritz Wesemann (SV Halle) vom 3m-Brett einen solchen Quotenplatz geholt. „Was für ein Tag“, jubelte Bundestrainer Christoph Bohm. „Ich bin sehr stolz auf das gesamte Team. Nicht nur auf die Aktiven, sondern auch auf die Trainer und den ganzen Betreuungsstab. Diese Erfolge sind immer auch eine Teamleistung.“ Timo Barthel siegte am Abend mit 435,40 Punkten vor Robbie Lee (GBR/413,20) und Riccardo Giovannini(ITA/411,20). Es war der erste deutsche Europameistertitel vom Turm seit dem Erfolg von Martin Wolfram 2015 in Rostock. Schon im Vorkampf war Barthel der Stärkste gewesen, im Finale lag er dann zunächst in Lauerstellung. Vor dem letzten Versuch hatte er noch rund 22 Punkte Rückstand auf den führenden Briten Benjamin Cutmore. Dieser verpatzte jedoch seinen letzten Sprung und ging als Vierter (410,75) letztlich leer aus, während Barthel zum Abschluss einen fast perfekten 3,5-fachen Auerbachsalto ins Wasser setzte. „Er hat uns zwischendurch ein-, zweimal zittern lasen und ein paar kleine Fehler eingebaut, aber hinten raus war das sowas von stark. Das war der Sprung, den er in Tokio verballert hat und weswegen er damals das Olympiafinale verpasst hat. Diesmal hat er wieder so viel Druck gehabt und das Ding einfach gebracht“, sagte Bohm.
Noch im Becken ballte Barthel die Siegerfaust, dann fiel er Jaden Eikermann (SV Neptun Aachen) in die Arme – der zweite Deutsche kam im Finale mit 365,75 auf Platz neun. Schließlich deutete der Sieger mit dem Finger stolz auf das Tattoo mit den olympischen Ringen auf seinem Bizeps. Die Botschaft war klar: Olympia, wir kommen! „Es ist einfach ein tolles Gefühl, Europameister zu sein und dazu noch den Quotenplatz zu holen. Ich bin einfach sprachlos, ich glaube das muss jetzt erstmal ein paar Tage sacken.“ >> Alle Ergebnisse der European Games Beim Turm-Synchronspringen der Frauen lautete die Rechnung zuvor fast wie bei Pippi Langstrumpf: zwei plus vier macht eins. Im Einzel hatten Christina und Elena Wassen vor vier Tagen nämlich die Plätze zwei und vier belegt, ein besseres Teamergebnis konnte dort kein anderes Land vorweisen. Da war es am Ende fast schon logisch, dass im Synchronwettbewerb gemeinsam nun die Goldmedaille heraussprang. Mit 298,72 Punkten siegte das deutsche Paar vor der Ukraine (274,68) und Spanien (261,48). Es war der erste EM-Titel in dieser Disziplin für den Deutschen Schwimm-Verband e.V. (DSV) seit 2016 in London (GBR), als Maria Kurjo und My Phan triumphierten. „Das ist der Hammer“, meinte Bundestrainer Bohm. „Die Punktzahl ist super – alles, was in Richtung 300 Punkte geht, ist richtig gut.“ Dabei war bis zum Morgen noch gar nicht klar, ob Christina Wassen überhaupt würde starten können, nachdem sie in den vergangenen anderthalb Tagen mit heftigen Magenproblemen und Fieber zu kämpfen hatte. „Elena hat sich aber gut um mich gekümmert“, sagte sie. Nach einer guten Nacht gab sie grünes Licht. „Beide waren so nervenstark und haben ihre Serie einfach abgespult und hier verdient gewonnen“, lobte Bohm. Das deutsche Team lag während des gesamten Wettkampfes durchgehend in Führung und konnte sich schon in den beiden Pflichtsprüngen einen Vorsprung herausarbeiten. Diesen konnten sie dann in der Kür weiter ausbauen, nach einem blitzsauberen Schraubensalto im fünften Versuch, dem besten Sprung der gesamten Konkurrenz, stand der Titel dann fest. „Das ist unser größter internationaler Erfolg. Wir sind stolz, dass wir die Leistung abrufen konnten und die Goldmedaille gewonnen haben. Mit der Schwester zusammen zu springen, ist immer etwas Besonderes, und wenn wir eine Medaille gewinnen, ist es umso schöner.“, jubelte Elena Wassen. Christina Wassen sagte mit Blick auf die bevorstehenden Weltmeisterschaften in Fukuoka (JPN/14. – 30. Juli): „Dieses Gold gibt uns Motivation für die WM, um dort auch vorn mitzuspringen und vielleicht einen Quotenplatz für Olympia zu holen.“ In den Synchrondisziplinen war dies bei der EM noch nicht möglich. Die beiden Goldmedaillen haben zudem noch einmal die Vorfreude auf das Weltcupfinale vom 04. – 06. August in Berlin geschürt. Beim World Aquatics Diving World Cup Super Final treten die weltbesten Wasserspringer*innen zur WM-Revanche an. Und Deutschlands Asse haben dafür heute noch einmal kräftig Rückenwind bekommen. >> Jetzt Tickets für das Weltcupfinale in Berlin sichern

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Starkes Finish bringt EM-Silber für das 3m-Synchronpaar Hentschel/Rother

Es war ein extrem spannendes Finale im 3m-Synchronspringen der Frauen bei der EM in Rzeszów (POL). Keine acht Punkte trennten das siegreiche britische Team mit Desharne Bent-Ashmeil und Amy Rollinson (279,30) und die Niederländer*innen (272,10) auf Rang vier. Und auch zwischen den Gewinner*innen – die nach dem ersten Durchgang noch Letzte gewesen waren – und dem deutschen Team dahinter lagen am Ende nur rund dreieinhalb Zähler.

Mit 276,33 durften sich Lena Hentschel und Jana Lisa Rother (beide Berliner TSC) am Mittwoch so über die Silbermedaille vor Italien (273,69) freuen. Die beiden Berlinerinnen machten es allerdings spannend: Nach den ersten drei Runden lagen sie zwischenzeitlich nur auf dem fünften Platz, doch mit zwei blitzsauberen Versuchen zum Abschluss des Wettkampfs schafften sie noch den Sprung aufs Treppchen und fast sogar noch nach ganz oben. „Die Mädels haben in den ersten beiden Versuchen noch ein paar kleine Fehler eingebaut, aber hinten raus bei den schweren Kürsprüngen haben sie sich dann super zusammengerissen, eine schöne Synchronität gezeigt und sich am Ende dafür belohnt. Das ist eine tolle Silbermedaille in einem wirklich starken Feld“, sagte Bundestrainer Christoph Bohm.

Für Rother ist diese Europameisterschaft im Rahmen der European Games in Polen ihre erste bei den Erwachsenen, die sie nun auf Anhieb mit einer Medaille veredeln konnte. „Das hätte ich mir nicht besser ausmalen können, aber umso schöner ist es, dass es jetzt Realität geworden ist. Ich bin überglücklich“, sagte sie. Hentschel dagegen war in den vergangenen Jahren Dauergast auf dem Podium, das aktuelle Edelmetall ist bereits ihre sechste Medaille im 3m-Synchronspringen bei einer internationalen Meisterschaft seit 2018. „Wir sind sehr happy mit unserem Ergebnis und mit der Silbermedaille. Vor dem Wettkampf waren wir sehr aufgeregt, aber dann haben wir wie immer sehr gut harmoniert heute.“

Zuletzt war Hentschel mit Tina Punzel angetreten, nach deren Rücktritt vom Leistungssport Anfang 2023 springt sie nun (wieder) zusammen mit Rother – so wie schon in der Jugend. Gemeinsam peilen beide nun auch bei der WM in Fukuoka (JPN/14. – 30. Juli) eine vordere Platzierung an und wollen danach beim Weltcupfinale der Wasserspringer*innen vom 04. – 06. August in Berlin ebenfalls oben mitspringen.

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DSV-Männer mit zwei Top-acht-Platzierungen vom 1m-Brett

Im Wettbewerb der Männer vom nicht-olympischen 1m-Brett wurde dann am Abend Moritz Wesemann (SV Halle) mit 377,20 Punkten Siebter, direkt hinter ihm landete EM-Debütant Alexander Lube (SV Neptun Aachen) mit 376,75 ebenfalls in den Top acht. Europameister wurde der Brite Ross Haslam (422,95) vor Alexis Jandard (FRA/411,50) und Lorenzo Marsaglia (ITA/410,55)

Lube konnte sich gegenüber dem Vorkampf um 50 Punkte verbessern und war zu Recht zufrieden mit seinem Auftritt in seinem ersten EM-Einzelfinale. Auch Bundestrainer Bohm lobte: „Das ist ein Top-Ergebnis für ihn. Er hat hier einen sehr guten Wettkampf gemacht und in jedem einzelnen Sprung seine Punktzahl gegenüber dem Vormittag gesteigert. Er hat keinen Fehler gemacht und sich hier insgesamt sehr nervenstark präsentiert.“ Wesemann dürfte sich nach seinem Titel samt Olympiaticket vor zwei Tagen vom 3m-Brett dagegen mehr ausgerechnet haben, doch nachdem er im zweiten Durchgang seinen Versuch für den 2,5-fachen Auerbachsalto abbrechen musste und entsprechend Punktabzüge bekam, war die Medaille schon früh außer Reichweite. In den letzten vier Runden bewies er jedoch Kampfgeist und zeigte noch schöne Sprünge. „Das mit dem Fehler ist natürlich schade, aber Moritz hat nie aufgegeben und weitergekämpft und die anderen Sprünge danach alle gebracht. Von der Einstellung her war das tadellos“, so Bohm.

>> Alle Ergebnisse der European Games

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Gold mit Olympiaticket: Moritz Wesemann wird Europameister vom 3m-Brett

Die Wertungen für den finalen Sprung von Moritz Wesemann (SV Halle) waren noch nicht durchgegeben, da flippte der deutsche Fanblock auf der Tribüne schon völlig aus. Niemand aus dem Team hielt es noch auf den Sitzen, denn sie alle wussten: Diese Leistung, dieser bärenstarke 2,5-fache Salto vorwärts mit drei Schrauben mit dem höchsten Schwierigkeitsgrad der gesamten Konkurrenz (3,9), würde zum Titel bei den Europameisterschaften in Rzeszów im Rahmen der European Games in Polen reichen. Wenige Augenblicke später kam dann die Bestätigung: Mit 465,40 Punkten gewann Wesemann am Samstag nicht nur die Goldmedaille vom 3m-Brett – er sicherte dem Deutschen Schwimm-Verband e.V. (DSV) damit gleichzeitig auch vorzeitig einen Olympia-Quotenplatz bei den kommenden Sommerspielen 2024 in Paris (FRA). Silber und Bronze ging an die beiden Franzosen Jules Bouyer (440,15) und Alexis Jandard (430,70). Der zweite DSV-Starter Lars Rüdiger (Berliner TSC) belegte Rang elf (380,00)

„Die Goldmedaille und der Quotenplatz – mehr hätte ich mir hier nicht erträumen können! Ich bin sehr stolz auf meinen Wettkampf“, so der glückliche Sieger anschließend. „Der Anfang war schwer, da habe ich noch nicht gezeigt, was ich kann, bin aber trotzdem solide durchgesprungen. Ab der vierten Runde habe ich dann nochmal deutlich reingehauen und ein paar schöne Highlights gesetzt. Ich bin super zufrieden mit meiner Leistung."

Im Vorkampf hatte Wesemann Platz zwei belegt, dort aber noch nicht sein ganzes Können ausgepackt. Und auch im Finale startete er eher verhalten in den Wettkampf, nach den ersten beiden Durchgängen lag er nur auf Rang sechs. Dann aber zeigte der 21-Jährige seine ganze Klasse und schob sich bis zur vierten Runde bereits auf Rang drei nach vorne, bevor er dann im fünften Durchgang mit einem blitzsauberen 4,5-fachen Vorwärtssalto erstmals die Führung übernahm.

Der lange Zeit Führende Giovanni Tocci (ITA) lag zu diesem Zeitpunkt allerdings weniger als zwei Punkte hinter ihm, leistete sich im sechsten Versuch dann aber einen schweren Patzer – er wurde am Ende nur Siebter. Somit war der Weg frei für den bislang größten internationalen Erfolg in der noch jungen Karriere von Moritz Wesemann. Es war der erste deutsche Europameistertitel vom 3m-Brett seit Patrick Hausdings Triumph bei der Heim-EM 2014 in Berlin. „Ich bin superstolz auf Moritz. Das war ein echt verrückter Wettkampf. Am Anfang lief es noch nicht so gut, die ersten drei Sprünge kann er auf jeden Fall besser. Aber hintenraus hat er mega gekämpft, und auch das ganze deutsche Team hat auf den Rängen Vollgas gegeben und angefeuert“, lobte Bundestrainer Christoph Bohm.

Wesemann reist nach diesem Auftritt nun mit viel Selbstvertrauen zur WM nach Fukuoka (JPN/14. – 30. Juli). Auch im Weltvergleich hat er im Weltcup in dieser Saison schon zwei Medaillen gewonnen und sich damit souverän für das World Aquatics Diving World Cup Super Final in Berlin qualifiziert. Beim krönenden Abschluss der diesjährigen Weltcupserie sind vom 04. – 06. August die weltbesten Wasserspringer*innen am Start. Und dazu gehört Moritz Wesemann spätestens nach seinem Europameistertitel definitiv.

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„Silber-Wahnsinn“ beim Mixed-Turm-Synchronspringen

Eine weitere Medaille hatten zuvor Elena Wassen (Berliner TSC) und Alexander Lube (SV Neptun Aachen) gewonnen, die im Mixed-Turm-Synchronspringen mit 306,12 Punkten Silber holten. Mit dieser Punktzahl hätte man vor einem Jahr bei der EM in Rom (ITA) sogar noch Gold gewonnen, dieses Mal waren die heute überragenden Ukrainer*innen Kseniia Bailo und Kirill Boliukh (322,68) noch stärker. Bronze ging nach Italien (283,14).

Zum ersten Mal überhaupt waren die beiden Deutschen zusammengesprungen, Bundestrainer Christoph Bohm wollte gern alle Disziplinen besetzen. Er war anschließend voll des Lobes über den Auftritt seines Paares: „Vize-Europameister*innen – das ist der Wahnsinn! Die beiden haben einen super Wettkampf gezeigt und hier völlig verdient Silber geholt. Ganz besonders freut es mich natürlich für Elena nach der so knapp verfehlten Medaille gestern. Aber auch für Alex ist es bei seiner EM-Premiere ein Traumergebnis.

Am Vortag war Elena Wassen trotz eines guten vierten Platzes im Turmspringen noch etwas traurig gewesen, weil sie das Podium dort um weniger als drei Punkte verpasst hatte. Umso größer war jetzt ihre Freude über die Medaille: „Wir sind sehr zufrieden, es ist super gelaufen. Wir haben erst vor paar Wochen erfahren, dass wir bei European Games zusammen springen, und hatten somit nicht viel Vorbereitungszeit, wir haben vielleicht drei-, viermal gemeinsam trainiert. Ich bin sehr froh, dass es so gut geklappt hat. Wir haben hier wirklich sehr schöne Sprünge gezeigt.“ Auch Lube war nach dem Gewinn des Edelmetalls bei seiner ersten EM-Teilnahme im Erwachsenenbereich überglücklich: „Der Wettkampf heute war klasse, wir konnten unser Bestes abrufen“, freute er sich.

>> Alle Ergebnisse der European Games

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Bronze für Wesemann und das Turm-Synchronpaar beim Weltcup in Montreal

Nach gleich einer Handvoll Medaillen beim Weltcup-Auftakt in Xi’an (CHN) sind die deutschen Wasserspringer*innen auch bei der zweiten Station in Montreal (CAN) wieder zweimal aufs Treppchen gesprungen. Den Anfang machten die Schwestern Elena Wassen und Christina Wassen (beide Berliner TSC), die im Turm-Synchronspringen Bronze hinter den Paaren aus China und Großbritannien holten. „Ich bin sehr zufrieden mit unserer Leistung“, sagte Elena. „Wir haben wirklich unsere besten Sprünge gezeigt. Es gibt immer noch Luft nach oben, aber ich bin sehr froh, dass wir so gut abgeschnitten haben. Das stimmt mich sehr zuversichtlich.“ Mit 302,58 Punkten erzielten die Geschwister eine persönliche Bestleistung, und auch ihr schwierigster Sprung, der 3,5-fache Delfinsalto gehockt, wurde bei ihnen noch nie so hoch bewertet. „Das ist ein richtig starkes Ergebnis und eine saustarke Medaille, die uns viel Selbstbewusstsein gibt“, freute sich auch Bundestrainer Christoph Bohm.

Ebenfalls Bronze gewann Moritz Wesemann (SV Halle) im Einzel vom 3m-Brett – auch er stellte mit 461,45 Punkten eine persönliche Bestleistung auf. Besser waren nur Weltmeister Wang Zongyuan (CHN/556,75) und der Australier Shixin Li (465,25). Für Wesemann war es bereits die zweite Podestplatzierung vom 3m-Brett in der diesjährigen Weltcupserie, er ist inzwischen in der absoluten Weltspitze angekommen. „Es ist schön, das Ergebnis aus China zu wiederholen. Ich habe meine Punktzahl gegenüber dort um 20 Punkte steigern können, das stimmt mich sehr zuversichtlich im Hinblick auf die Europa- und auch für die Weltmeisterschaften und die Olympischen Spiele 2024“, sagte Wesemann, der sich mit der erneuten Medaille auch ein vorzeitiges Geburtstagsgeschenk machte – er wird am Mittwoch 21 Jahre alt.

Die beiden 3m-Synchronpaare mit Lena Hentschel und Jana Lisa Rother beziehungsweise Lars Rüdiger (alle Berliner TSC) und Timo Barthel (SV Halle) kamen in Kanada auf die Plätze sechs und sieben. Gerade die Männer lagen in einem stark besetzten Feld aber nicht weit vom Podium entfernt. Auch die Leistung der beiden Frauen war aller Ehren wert, zumal Rother in der Woche vor dem Weltcup beim Training noch einen schweren Unfall hatte, als sie vom Brett abrutschte und sich Schürfwunden an beiden Füßen sowie an Knie und Oberschenkel zuzog. „Da ist es sehr stark, dass sie hier trotzdem so gut gesprungen ist“, lobte Bundestrainer Bohm. Nach Bronze zum Weltcupauftakt liegt das DSV-Paar in der Gesamtwertung weiterhin auf Rang drei und damit für das Diving World Cup Super Final vom 04. – 06. August zu Hause in Berlin in aussichtsreicher Position.

Das Mixed-Team mit Hentschel, Wesemann, Barthel und Christina Wassen schrammte auf Platz vier (448,65) nur haarscharf an einer weiteren Medaille vorbei, Australien auf Rang drei lag weniger als drei Punkte vor den Deutschen (451,45), auch die Kanadier*innen als Zweite waren nicht weit entfernt (454,90). Es siegte das Team aus China (489,25). „Das war ein krasser Wettkampf“, meinte Bohm. „Wir waren hier mehr als 25 Punkte besser als zuletzt in China, wo wir Silber geholt haben, und ich war mir eigentlich sicher, dass das wieder für eine Medaille reicht, aber dann haben Kanada und Australien hinten raus noch so ein Ding rausgeknallt, dass es am Ende eben Platz vier wurde. Das ist natürlich schade, aber unsere Sportler*innen sind richtig gut gesprungen und dann muss man das auch einfach mal so anerkennen. Insgesamt können wir mit den Leistungen aber sehr zufrieden sein.“

>> Alle Ergebnisse vom Weltcup in Montreal

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