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Waspo 98 Hannover geht als Spitzenreiter der Bundesliga ins neue Jahr

Pokalsieger Waspo 98 Hannover geht in der Wasserball-Bundesliga der Männer als Tabellenerster ins neue Jahr. Die Niedersachsen konnten am Wochenende auch ihr letztes Bundesligaspiel in 2023 mit 25:6 bei der SG Neukölln Berlin siegreich gestalten und verteidigten somit dank des besseren Torverhältnisses ihren Platz an der Sonne vor den punktgleichen Wasserfreunden Spandau 04. Der Deutsche Meister aus Berlin gewann sein Heimspiel gegen den SV Ludwigsburg 08 mit 21:8. Dagegen wartet A-Gruppen-Neuling SV Krefeld 72 nach der 9:14-Niederlage bei den White Sharks Hannover weiter auf seinen ersten Zähler und bleibt Tabellenletzter.

In der B-Gruppe sorgte das Schneechaos in München für den Ausfall des Gastspiels der SG Stadtwerke München beim SV Bayer Uerdingen 08 – die Partie wurde abgesagt, da sämtliche Bahn- und Flugverbindungen aus der bayerischen Landeshauptstadt gestrichen worden waren. Somit konnte der SVV Plauen durch das 10:6 beim SSV Esslingen seine Tabellenführung weiter ausbauen. Außerdem siegte der Düsseldorfer SC 1898 mit 11:8 gegen Aufsteiger SV Blau-Weiß Bochum. In der B-Gruppe steht am kommenden Wochenende noch ein weiterer Spieltag vor Weihnachten auf dem Programm, ehe dann auch dort der Spielbetrieb aufgrund der Europameisterschaften im Januar pausiert.

Erster Saisonsieg für Eimsbüttel in der Frauen-Bundesliga

In der Bundesliga der Frauen feierte der Eimsbütteler Turnverband mit dem 15:11 gegen Waspo 98 Hannover seinen ersten Saisonsieg. Zur Halbzeit hatten die Gäste aus Niedersachsen noch mit vier Toren geführt, ehe dann nach der Pause das Heimteam aufdrehte und die Partie zu seinen Gunsten wenden konnte. Der SV Blau-Weiß Bochum, im vergangenen Jahr Bundesligadritter, siegte mit 11:7 gegen den SSV Esslingen und steht damit zu Jahreswechsel erneut auf Rang drei hinter den Wasserfreunden Spandau 04 und dem SV Bayer Uerdingen 08. Das Topspiel zwischen diesen beiden noch verlustpunktfreuen Teams wurde auf den 08. Dezember verschoben.

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Luca Nik Armbruster gewinnt Gold bei der Universiade in China

Bei den FISU World University Games in Chengdu (CHN) – besser bekannt als Universiade – hat Luca Nik Armbruster am Mittwoch die Goldmedaille über 50m Schmetterling gewonnen. In 23,22 Sekunden setzte sich der 21-Jährige von der SG Neukölln Berlin, der am Bundesstützpunkt in Heidelberg trainiert und dort auch studiert, vor den in 23,39 zeitgleichen Jakub Bartosz Majerski (POL) und Lorenzo Gargani (ITA) durch.

Armbruster hatte auf seiner Lieblingsstrecke in diesem Jahr bereits den deutschen Rekord (23,02) eingestellt. Nach dem Einsatz in der WM-Staffel über 4x100m Freistil mit Rang neun in Fukuoka (JPN) war er direkt nach China weitergereist und wurde dort nun seiner Favoritenrolle eindrucksvoll gerecht. Schon im Vorlauf und Halbfinale war Armbruster als Schnellster unterwegs und zeigte dann auch im Finale eine überzeugende Leistung.

„Ich war mit meinem Anschlag nicht ganz so zufrieden, da habe ich etwas Zeit liegen lassen, deswegen fiel der Jubel auch erst einmal nicht euphorisch aus“, sagte Armbruster. „Aber es ist schon cool, auch mal auf internationaler Ebene etwas zu gewinnen. Ich war allerdings schon etwas enttäuscht, als dann nicht die deutsche Hymne gespielt wurde.“ Zum Verständnis: Die Organisatoren in Chengdu spielen nach der Siegerehrung immer nur die Hymne des Weltverbandes FISU. Armbruster geht in den nächsten Tagen in Chengdu noch über 100m Schmetterling, 50m und 100m Freistil sowie mit der Freistil-Mixedstaffel an den Start.

Anschließend konnte sich auch Hannah Küchler freuen. Als Siebte des Halbfinals über 100m Freistil zog die Hamburgerin in 55,49 Sekunden in das Finale am Donnerstag ein. In den Endlauf über 200m Lagen schaffte es Marius Zobel (SCMagdbeurg) als Sechstschnellster (2:02,00). Als Elfte schied Bente Fischer (Neckarsulm/1:10,22 Minuten) im Halbfinale über 100m Brust aus.

Beim Wasserspringen vom 3m-Brett belegten Alexander Lube (349,35 Punkte) und Lou Massenberg (332,00) am Mittwoch die Plätze sieben und neun. Gold sicherte sich der Chinese Wenao Zhang (533,45).

Für die deutschen Wasserball-Männer geht es erst am Freitag mit dem Viertelfinale weiter. Gegner ist dann Georgien (09:00 Uhr MESZ hier im Livestream).

>> Alle Ergebnisse der FISU University World Games

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Darauf können Sie sich in der März-Ausgabe der „Swim&More“ freuen

Wann immer im vergangenen Jahr international ein wichtiges Finale anstand, war Lucas Matzerath mittendrin statt nur dabei. Der Frankfurter wurde bei den Weltmeisterschaften in Budapest (HUN) und den Europameisterschaften in Rom (ITA) jeweils Sechster über 100m Brust, in Italien konnte er mit EM-Bronze über 50m Brust dann sogar seine erste internationale Medaille in der offenen Klasse gewinnen. Anschließend wurde er im Dezember auch noch Siebter bei der Kurzbahn-WM in Melbourne (AUS).

Auch in diesem Jahr gehört Matzerath wieder zu den großen Hoffnungsträgern im Deutschen Schwimm-Verband e.V. (DSV). Zum Start der WM-Qualifikation widmet ihm das DSV-Verbandsmagazin „Swim&More“ in der März-Ausgabe eine ausführliche Geschichte und lüftet mit einem exklusiven Einblick in den Trainingsplan auch ein Stück weit das Geheimnis seines Erfolgs.

Interessiert? Wer noch bis zum 03. März ein Abonnement für nur 59€/Jahr abschließt, bekommt schon die März-Ausgabe der „Swim&More“ direkt nach Hause geliefert.

>> Zur Abo-Bestellung

Seit über 20 Jahren ist die „Swim&More“ fester Bestandteil des DSV und versorgt die DSV-Mitglieder und alle anderen Anhänger*innen des Wassersports mit aufwendig produzierten Geschichten in modernen Formaten und exklusiven Interviews über das Verbandsleben in den fünf olympischen Sportarten. Lesen Sie diesmal unter anderem auch noch:

  • Wie sich Sportvereine mithilfe von Klubtalent professioneller aufstellen können
  • Warum sich beim Freiwasserschwimmen schon jetzt alles um Olympia 2024 in Paris (FRA) dreht
  • Welche Athlet*innen bei den Internationalen Deutschen Hallenmeisterschaften im Wasserspringen besonders geglänzt haben
  • Ein Porträt der früheren WM-Finalistin im Synchronschwimmen Kyra Moukas (geb. Felßner), die heute als Hebamme arbeitet
  • Einen Einblick in das sportliche Doppelleben von Alpar Soltesz aus Plauen – er ist außer im Wasserball auch beim American Football erfolgreich
  • Wie die Gedächtnisstruktur bei der Technikoptimierung helfen kann
  • Eine Würdigung eines oft vergessenen Olympiasiegers: Jörg Woithe holte 1980 in Moskau Gold und leitet heute eine Schwimmschule
  • Die schönsten Geschichten von der Masters-DM "Lange Strecken"

Alle Infos zum Abopreis etc. gibt es unter dsv-swimandmore.de.

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LEN Awards: Iris Schmidbauer ist Europas High Diverin des Jahres

High Diverin Iris Schmidbauer bleibt die Frau für die besonderen Momente. Als die Sportart im vergangenen Sommer in Rom (ITA) erstmals im Rahmen von Europameisterschaften ausgetragen wurde, war die Oberbayerin zur Stelle und sicherte sich die historische erste EM-Goldmedaille im High Diving. Nun triumphierte sie auch bei der ebenfalls erstmals durchgeführten Wahl von Europas Besten in dieser so spektakulären Sportart. Bei den LEN Awards 2022 sicherte sich die 27-Jährige, die seit Januar für den Dresdner SC 1898 startet, mit fast 58 Prozent der Stimmen überlegen den Titel bei den Frauen in der Kategorie High Diving und sorgte damit erneut für eine Premiere. Bei den Männern setzte sich Constantin Popovici (ROU) durch, der ebenfalls bei der EM erfolgreich war.

Auch die weiteren Nominierten aus dem Kreis des Deutschen Schwimm-Verbandes e.V. (DSV) landeten weit vorn. Im Freiwasserschwimmen erreichte Olympiasieger und Weltmeister Florian Wellbrock (SC Magdeburg) bei den Männern ebenso Platz zwei wie bei den Frauen Europameisterin Leonie Beck, ihre Vereinskollegin Lea Boy (beide (SV Würzburg 05) kam dort zudem auf Rang fünf. Bei den Wasserspringer*innen belegten Tina Punzel (Dresdner SC 1898) und Timo Barthel (SV Halle) jeweils den vierten Platz.

Die Auszeichnung als Europas bester Freiwasserschwimmer des vergangenen Jahres ging an den Italiener Gregorio Paltrinieri, bei den Frauen siegte erneut Sharon van Rouwendaal (NED), die damit als einzige von den Geehrten ihren Titel aus dem Vorjahr verteidigte. Bester Wasserspringer wurde Jack Laugher (GBR), beste Wasserspringerin Chiara Pellacani (ITA).

Im Becken gewannen zwei Weltrekordhalter*innen die Wahl. Bei den Männern war es Weltmeister und Langbahn-Weltrekordler David Popovici (ROU) – übrigens nicht verwandt mit seinem Landsmann und Namensvetter vom High Diving. Bei den Frauen hieß die Siegerin Ruta Meilutyte aus Litauen, die im abgelaufenen Jahr neben ihren beiden Weltmeistertiteln auf der Lang- und Kurzbahn über 50m Brust auch mit einer neuen Weltbestmarke auf der 25m-Bahn aufwartete. Sieger*innen im Synchronschwimmen wurden Marta Fiedina (UKR) und Giorgio Minisini (ITA). Im Wasserball gebührte diese Ehre Unai Aguirre und Judith Forca, beide aus Spanien.

Die LEN Awards des europäischen Dachverbandes werden seit 2008 vergeben. In diesem Jahr durften neben den nationalen Verbänden erstmals auch die Fans mitentscheiden, deren Votum dann zu 30 Prozent in die Gesamtwertung miteinfloss. Insgesamt 70.000 Stimmen wurden abgegeben.

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Singapur wird Gastgeber der Weltmeisterschaften 2025

Der Weltverband World Aquatics hat die Weltmeisterschaften im Schwimmsport 2025 nach Singapur vergeben. Zum sechsten Mal insgesamt – und zum fünften Mal seit 2011 – werden die Titelkämpfe der weltbesten Athlet*innen im Becken- und Freiwasserschwimmen, Wasserball, Wasserspringen, Synchronschwimmen und High Diving dann in Asien ausgetragen. Auch in diesem Jahr findet die WM in Fukuoka (JPN) vom 14. – 30. Juli in Fernost statt, die darauffolgende Anfang 2024 dann in Doha (QAT).

Singapur selbst ist in zwei Jahren zum ersten Mal Gastgeber des Großereignisses, für das der genaue Termin noch nicht feststeht. Der Stadtstaat hat in der Vergangenheit aber schon mehrfach seine Expertise bei der Organisation von Sportveranstaltungen unter Beweis gestellt, unter anderem durch die erfolgreiche Ausrichtung von Weltcup-Events in fünf der sechs Wassersportarten sowie der Weltmeisterschaften der Junior*innen 2015 im Beckenschwimmen.

Ursprünglich sollten die Titelkämpfe 2025 in Kasan (RUS) stattfinden. Nach dem russischen Angriff auf die Ukraine und dem Ausschluss russischer Aktiver von internationalen Events im Schwimmsport und anderen Sportarten wurde die Veranstaltung aber neu vergeben.

„World Aquatics könnte nicht glücklicher sein, die Ausrichtung unseres Hauptereignisses für 2025 in so guten Händen zu wissen, dank des Teams hier in Singapur“, sagte Weltverbandspräsident Husain Al-Musallam (KUW). „Singapur hat alles, was wir mit unseren Athlet*innen teilen möchten: Einrichtungen von Weltklasse, nachgewiesene Erfahrung in der Ausrichtung von Veranstaltungen höchster Qualität und ein umfassendes Konzept für den Wassersport, das von der Elite bis zur Gemeinschaft reicht. Mit einem Back-to-back-to-back-Trio von Weltmeisterschaften in Asien – nach Fukuoka in diesem Jahr und Doha im Jahr 2024 – beweist der Kontinent außergewöhnliches Engagement und Können, wenn es darum geht, die besten Wassersportler*innen der Welt zu empfangen.“

Die Wettbewerbe in Singapur sollen unter anderem im Singapore Sports Hub über die Bühne werden, einem Weltklasse-Komplex, zu dem das Nationalstadion, das Singapore Indoor Stadium und das OCBC Aquatic Centre gehören – Letzteres verfügt über zwei 50m-Becken und eine Sprunganlage. „Wie man von einer Inselnation erwarten kann, hat Singapur eine stolze Tradition im Wassersport. Unsere gesamte Gemeinschaft ist begeistert von den Möglichkeiten, die sich ergeben, wenn die weltbesten Wassersportler*innen nach Singapur kommen: von den Teams, die uns bei den Olympischen Spielen und den Weltmeisterschaften im Wassersport ehrenvoll vertreten haben, bis hin zu den jungen Menschen, die in unseren Klubs trainieren“, erklärte Mark Chay, Präsident des nationalen Schwimmverbandes des Landes.

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Spandau schnuppert an einer Überraschung in der Königsklasse

Schon zum achten Mal standen sich die Wasserfreunde Spandau 04 und das Spitzenteam von Jug Dubrovnik (CRO) in der Wasserball-Champions-League gegenüber. Bislang gewannen stets die Kroaten, doch so knapp wie beim jüngsten Aufeinandertreffen war es selten. Mit 11:12 unterlag der deutsche Rekordmeister am Mittwochabend, nachdem man im ersten Viertel bereits mit 3:0 vorne lag und auch zu Beginn des Schlussabschnitts noch einmal mit zwei Toren (9:7) geführt hatte. Die Favoriten vom Balkan schlugen aber noch einmal zurück und nutzen eine vierminütige Überzahl nach einer Hinausstellung gegen Mateo Cuk, um am Ende doch noch die Punkte zu entführen.

Zum Abschluss der Hinrunde rangiert Spandau in der Tabelle der Gruppe B mit fünf Punkten auf Platz sechs, Dubrovnik hat nach dem Sieg im direkten Duell als Vierter jetzt elf Zähler. Nur die besten vier Mannschaften qualifizieren sich für das Finalturnier von Europas Königsklasse Anfang Juni in Belgrad (SRB).

Eine gute Leistung, die aber ebenfalls nicht belohnt wurde, hatte am Tag zuvor auch der Deutsche Meister Waspo 98 Hannover gezeigt. Die Niedersachsen verloren ihr Heimspiel gegen den griechischen Vizemeister NC Vouliagmeni mit 11:14. In drei Vierteln war Waspo jeweils auf Augenhöhe, doch ein schwächerer zweiter Abschnitt (2:6) gab am Ende den Ausschlag zu Gunsten der Gäste. Hannover liegt in Gruppe A zur Halbzeit der Saison mit drei Punkten auf Platz sieben.

Ludwigsburg verabschiedet sich erhobenen Hauptes aus dem Europapokal

Derweil ist das Kapitel Europapokal für den SV Ludwigsburg 08 beendet. Zwar zeigten die Ludwigsburger im Rückspiel des Challenger Cups gegen den spanischen Top-Klub von CN Terrassa eine gute Leistung und verloren nur knapp mit 12:15 – nach dem 7:16 im Hinspiel waren die Chancen auf ein Weiterkommen aber schon vorher nur noch gering gewesen. Der Challenger Cup wurde in diesem Jahr neu eingeführt und ist nach der Champions League und dem Euro Cup der dritte Europapokalwettbewer

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Favoritensiege im Achtelfinale des DSV-Pokals

Sechs Teams aus der A-Gruppe der Bundesliga sowie zwei Vertreter der B-Gruppe: Diese acht Mannschaften haben das Viertelfinale im DSV-Pokal im Wasserball erreicht und dürfen damit weiter von einer Teilnahme an der Pokalendrunde Ende März träumen. In den Partien des Achtelfinales setzten sich dabei am Wochenende durchweg die Favoriten durch. Titelverteidiger Waspo 98 Hannover siegte mit 23:2 beim Duisburger SV 98, Vorjahresfinalist Wasserfreunde Spandau 04 ebenfalls deutlich mit 21:6 gegen die White Sharks Hannover. Die SG Neukölln Berlin gewann beim SV Weiden 1921 mit 17:8, der ASC Duisburg hatte als aktueller Bundesliga-Zweiter beim 18:2 bei Zweitligist SC Wasserfreunde keine Probleme. In einem weiteren Duell zwischen erster und zweiter Liga setzte sich zudem am Sonntag der OSC Potsdam mit 13:9 auswärts beim SV Blau-Weiß Bochum durch und feierte damit seinen ersten Saisonerfolg. In der Liga sind die Brandenburger noch sieglos.

Bereits unter der Woche fand zudem das Neckar-Derby zwischen dem SSV Esslingen und dem SV Ludwigsburg 08 statt, hier siegten die Ludwigsburger mit 14:6. Bundesliga-Aufsteiger SV Cannstatt und der SV Bayer Uerdingen 08 hatten zuvor schon am vergangenen Wochenende jeweils ihr Viertelfinalticket gelöst. Die Runde der letzten Acht geht am 11. Februar über die Bühne, die gemeinsame Endrunde von Männern und Frauen ist dann für den 24. – 26. März terminiert.

Derby-Siege in der Liga für Hamburgs Frauen und Waspos Männer

Neben den Pokalspielen der Männer fand auf nationaler Ebene an diesem Wochenende nur noch eine weitere Partie statt: In der Bundesliga der Frauen entschied der Eimsbütteler Turnverband das Nordderby bei Waspo 98 Hannover mit 14:13 für sich. Zeitweise hatten die Hamburgerinnen bereits mit vier Toren geführt, angeführt von Pauline Pannasch, die mit sechs Treffern beste Torschützin bei den Siegerinnen war. Im Schlussviertel glich Hannover zwar noch einmal aus, musste sich letztlich aber doch geschlagen geben.

Die Waspo-Männer waren unter der Woche ebenfalls im Derby-Einsatz gewesen. Im Nachholspiel gegen die White Sharks setzte sich der Deutsche Meister mit 21:6 durch.

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Spandau gewinnt das Spitzenspiel gegen Waspo und überwintert als Erster

Die Wasserfreunde Spandau 04 gehen als ungeschlagener Tabellenführer der Wasserball-Bundesliga ins neue Jahr. Am letzten Spieltag des alten Jahres gewann der Rekordchampion im Spitzenspiel mit 12:9 gegen den amtierenden Deutschen Meister Waspo 98 Hannover, Kapitän Dimitri Kholod war dabei mit fünf Treffern der Mann des Tages. Mit dem gleichen Ergebnis war vor Wochenfrist auch schon das Supercup-Duell zwischen den beiden nationalen Top-Teams ausgegangen, auch dort hatte sich Spandau durchgesetzt. Trotz der erneuten Niederlage war auch Waspo-Trainer Karsten Seehafer nicht unzufrieden und lobte insbesondere Youngster Finn Grosse, der den verletzten Marco Macan ausgezeichnet vertrat.

Hinter den Spandauern festigte der ASC Duisburg durch ein hart umkämpftes 12:8 gegen den OSC Potsdam Platz zwei, Dritter sind etwas überraschend die White Sharks Hannover, die damit aktuell sogar noch vor Stadtrivale Waspo liegen. Am Sonntag besiegten die White Sharks den SV Ludwigsburg 08 mit 13:11. Die Partie zwischen dem SSV Esslingen und der SG Neukölln Berlin wurde nach einer Krankheitswelle bei den Hauptstädtern abgesagt.

B-Gruppe: Uerdingen und Krefeld marschieren, Cannstatt mit drei Punkten

In der B-Gruppe überwintert der SV Bayer Uerdingen 08 auf Platz eins, der auch sein achtes Spiel wieder gewinnen konnte, diesmal mit 16:6 gegen die SGW Rhenania Köln/BW Poseidon Köln. Als Zweiter lauert dahinter Lokalrivale SV Krefeld 1972, der am Wochenende auswärts beim SV Weiden 1921 mit 16:10 die Oberhand behielt.

Weiden unterlag tags darauf auch noch gegen den Düsseldorfer SC mit 10:12, der zweite bayerische Klub SV Würzburg 05 gewann dagegen nach der Heimniederlage gegen den Duisburger SV 98 (6:7) zumindest das zweite Spiel mit 12:11 gegen den SV Poseidon Hamburg. Die Hamburger bleiben damit mit null Punkten Tabellenschlusslicht, denn schon der erste Einsatz am Wochenende endete beim 4:18 bei Aufsteiger SVV Plauen ohne Zählbares. Auch der zweite Neuling war erfolgreich: Der SV Cannstatt trennte sich erst von Düsseldorf 8:8 und siegte anschließend gegen den Duisburger SV 98 mit 10:6.

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Termine und Orte für die Europameisterschaften 2023 des Nachwuchses stehen fest

Das Schwimmjahr 2023 wartet für Europas Nachwuchs mit einer ganz neuen, zusätzlichen Wettkampfgelegenheit auf. Vom 10. – 13. August finden dann nämlich erstmals die U23-Europameisterschaften im Schwimmen statt, wie der europäische Dachverband LEN jetzt bekanntgab, Austragungsort für die Premiere wird Dublin (IRL) sein. Die irische Hauptstadt ist damit nach genau 20 Jahren wieder Schauplatz eines Topevents, nachdem dort zuletzt 2003 die Kurzbahn-Europameisterschaften stattfanden.

Dazu gab die LEN in dieser Woche noch zahlreiche weitere Termine für die Altersklassenwettbewerbe im Jahr 2023 in den verschiedenen Schwimmsportarten bekannt. Die 49. Ausgabe der Europameisterschaften der Junior*innen im Schwimmen findet demnach vom 04. – 09. Juli bereits zum dritten Mal nach 2008 und 2011 in Belgrad (SRB) statt. Im August steigen die Europameisterschaften im Synchronschwimmen in Portugal (Ort und genauer Termin noch offen), während die Junior*innen im Freiwasserschwimmen vom 15. – 17. September in Piombino (ITA) für ihre Titelkämpfe zu Gast sind.

Im Wasserball werden im kommenden Jahr die U15- und die U17-EM bei beiden Geschlechtern stattfinden. Das Turnier für die weibliche U15 kommt vom 24. Juni – 02. Juli in Zagreb (CRO) zur Austragung, die U15-Männer kämpfen vom 08. –16. Juli in Podgorica (MNE) um die Medaillen. Mit Manisa in der Türkei gibt ein neuer Austragungsort sein Debüt auf der europäischen Bühne, und zwar gleich doppelt bei den beiden U17-Wettbewerben. Vom 30. Juli – 05. August findet dort zunächst das Mädchenturnier statt, während die Jungsteams vom 08. – 15. August an den Start gehen.

Fest stehen inzwischen auch die Austragungsorte für die bereits bekannten Europameisterschaften der Erwachsenen im Wasserspringen und im Synchronschwimmen im Rahmen der Europaspielen 2023 in der Region Krakau (POL). Die Wasserspringer*innen ermitteln ihre Besten vom 22. – 28. Juni in Rzeszow (POL), die Wettkämpfe der Synchronschwimmer*innen gehen vom 21. – 25. Juni in Auschwitz (POL) über die Bühne.

>> Zum LEN-Kalender für 2023

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Spandaus Wasserballer wiederholen ihren Sieg im Supercup

Der erste Titel der neuen Saison im Wasserball der Männer geht erneut nach Berlin. Die Wasserfreunde Spandau 04 gewannen am Samstag den Supercup durch ein 12:9 in Hannover gegen die Gastgeber von Waspo 98 und konnten damit ihren Titel erfolgreich verteidigen.

Schon im Vorjahr hatten sie im Supercup gegen den großen Rivalen triumphiert, der im weiteren Saisonverlauf dann allerdings erst den DSV-Pokal und später auch noch die Deutsche Meisterschaft für sich entscheiden konnte. Ob es in diesem Jahr dann genauso läuft, bleibt abzuwarten – in jedem Fall machte die Partie im Stadionbad Hannover Lust auf die weiteren Duelle zwischen den beiden nationalen Topteams. „Es waren zwei Mannschaften auf demselben Niveau, das werden heiße Spiele in dieser Saison“, meinte Hannovers Trainer Karsten Seehafer.

Die Zuschauer*innen bekamen ein spannendes Spiel mit vielen Führungswechseln zu sehen, in dem sich bis ins dritte Viertel hinein kein Team mit mehr als einem Treffer absetzen konnte. Erst im Schlussabschnitt lag Spandau dann nach drei Torerfolgen hintereinander erstmals mit drei Treffern vorne (10:7) und brachte diesen Vorsprung letztlich ins Ziel. „Wir sind mit dem Sieg sehr zufrieden, wir werden dieses positive Gefühl nächste Woche für das Champions-League-Spiel in Budapest brauchen“, sagte Berlins Kapitän Dimitri Kholod und bezeichnete die Moral der Mannschaft als Schlüssel für den Erfolg: „Wir sind eine Gruppe von Spielern, die sich wirklich verbessern will und hart dafür arbeitet.“ Beste Torschützen auf Seiten der Sieger waren Roman Shepelev mit drei und Marin Restovic mit zwei Toren; für Hannover waren Hrvoje Benic und Andrija Basic (je zwei) am erfolgreichsten.

Ursprünglich sollte der Supercup bereits am 12. November stattfinden, nach zahlreichen Corona-Fällen in den Reihen der Berliner war das Spiel damals jedoch abgesagt worden. In der Folge hatten sich beide Vereine auf eine Neuansetzung und damit eine sportliche Lösung verständigt.

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