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Bayer Uerdingen gleicht in der Finalserie aus

Die Entscheidung in der Wasserball-Bundesliga der Frauen ist vertagt. Der SV Bayer Uerdingen 08 gewann am Samstag das zweite Finalspiel auswärts bei den Wasserfreunden Spandau 04 mit 13:11 und glich damit in der Finalserie im Modus „Best of three“ aus. Die Frage nach der Meisterschaft wird damit erst nach dem dritten Spiel beantwortet, das am Sonntag (12:00 Uhr) erneut in Berlin stattfindet.

Titelverteidiger Spandau war zwar durch Nationalspielerin Lynn Krukenberg in Führung gegangen, die am Ende mit vier Treffern auch beste Torschützin ihrer Mannschaft war. Danach war allerdings zunächst nur noch Uerdingen am Drücker. 5:1 führten die Gäste nach dem ersten Viertel, zur Halbzeit dann gar mit 10:3. Die Wasserfreunde waren im Angriff ideenlos und packten in der Verteidigung nicht genug zu, so dass Bayer zu häufig zu leichten Abschlüssen kam. Auf der anderen Seite zeigten die Gäste eine starke Abwehrleistung und ließen nur selten einfache Würfe zu. Zudem konnte sich Uerdingen im Tor auf den Rückhalt seiner brasilianischen Torhüterin Victória Chamorro verlassen, die in der vergangenen Saison noch für Berlin gespielt hatte.

Nach der Pause bliesen die Gastgeberinnen dann zur Aufholjagd. Innerhalb von nur fünf Minuten gelangen ihnen so viele Treffer wie in der gesamten ersten Halbzeit, doch näher als bis auf vier Tore kamen sie zunächst nicht heran. Doch Spandau gab weiter Vollgas. Kana Hosoya, Kapitänin Belén Vosseberg sowie zweimal Krukenberg per Fünfmeter brachten die Wasserfreunde noch bis auf 11:13 heran. Dank der starken ersten Hälfte ging der Sieg dennoch nach Uerdingen. Beste Torschützinnen bei Bayer waren die DSV-Nationalspielerinnen Gesa Deike und Aylin Fry mit jeweils drei Treffern.

Bochum sichert sich Bronze

Zu einer klaren Angelegenheit wurde das Spiel um Platz drei zwischen Waspo 98 Hannover und Rekordmeister SV Blau-Weiß Bochum. Die Bochumerinnen gewannen nach dem 15:8 in Spiel eins auch die zweite Partie mit 21:11 und sicherten sich somit die Bronzemedaille. Mit acht Treffern war Bochums Jana Stüwe die erfolgreichste Torschützin bei Blau-Weiß.

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SV Ludwigsburg 08 sichert sich letzten Europapokalplatz

Der SV Ludwigsburg 08 hat sich in der Wasserball-Bundesliga Platz fünf gesichert. Die Ludwigsburger beendeten die Zwischenrunden-Gruppe F mit 9:3 Punkten und damit als Sieger vor den Mannschaften der SG Neukölln (7:5), der White Sharks Hannover (6:6) und des SSV Esslingen (2:10). Beim zweiten Turnier in Esslingen schlugen sie am Wochenende zunächst die Gastgeber mit 13:6, spielten dann gegen Neukölln 9:9 unentschieden und setzten sich schließlich auch im entscheidenden Duell mit 9:4 gegen die White Sharks durch. Beste Spieler beim siegreichen Team waren Marko Martinic, Luka Vulovic und Mitko Nachev, die zusammen für über 50 der insgesamt 83 Ludwigsburger Treffer in der Zwischenrunde verantwortlich waren.

In den vergangenen Jahren berechtigte der fünfte Platz jeweils noch zur Teilnahme am Euro Cup. Ludwigsburg hatte auch schon in dieser Saison erstmals daran teilgenommen – der Verein hatte die vorherige Saison zwar nur als Sechster abgeschlossen, doch weil andere Klubs vor ihnen verzichteten, kamen sie dennoch in den Genuss eines Europapokalstarts. Bereits vor zwei Wochen hatten sich der deutsche Meister Waspo 98 Hannover, die Wasserfreunde Spandau 04 und der OSC Potsdam für die Champions League sowie der ASC Duisburg für den Euro Cup qualifiziert. Die endgültige Bestätigung seitens der LEN über die Startplatzvergabe für die nächste Spielzeit steht allerdings noch aus.

In Gruppe G um die Plätze neun bis zwölf war beim ersten Turnier der SV Bayer Uerdingen 08 (5:1 Punkte) am stärksten. Lediglich im Stadtderby gegen den SV Krefeld 1972 ließen die Uerdinger beim 8:8 einen Punkt liegen. Krefeld landete mit 3:3 Punkten auf Platz drei, hinter dem Duisburger SV 1898 (4:2) und vor dem SV Würzburg 05 (0:6). In dieser Gruppe sowie in Gruppe H um die Plätze 13 bis 16 fallen dann am kommenden Wochenende bei den zweiten Turnieren die letzten Entscheidungen dieser Saison. Die ursprünglich geplanten Platzierungsspiele entfallen, es gilt die Platzierung aus den jeweiligen Gruppenspielen.

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Waspo 98 Hannover liefert Topteam Pro Recco einen harten Kampf

Die Schwierigkeit der Aufgabe war den Wasserballern von Waspo 98 Hannover vorher bewusst. „Eigentlich haben wir keine Chance“, hatte Trainer Karsten Seehafer bereits vor dem Duell mit Rekordsieger Pro Recco (ITA) im Viertelfinale der Champions League erklärt. Um dann hinzuzufügen: „Aber vielleicht entstehen genau hieraus unsere Möglichkeiten.“

Tatsächlich lieferte der deutsche Meister dem italienischen Topteam beim Finalturnier in Belgrad (SRB) über drei Viertel lang einen harten Kampf. Erst im Schlussviertel zog Pro Recco davon und mit 16:9 letztlich souverän ins Halbfinale ein. „Recco hat verdient gewonnen. Aber das Spiel war viel knapper und umkämpfter, als es das Ergebnis aussagt. Wir haben alles versucht, doch in den entscheidenden Momenten haben wir unseren Vorteil nicht umgesetzt und wurden im Gegenzug dafür bestraft“, sagte Seehafer.

Waspo erzielte zwar das erste Tor der Partie durch Darko Brguljan, der mit drei Treffern auch insgesamt bester Torschütze bei den Niedersachsen wurde. Danach war Pro Recco allerdings innerhalb von zweieinhalb Minuten gleich vier Mal erfolgreich und ging frühzeitig auf 4:1 davon. Hannover leistete sich in dieser Phase zu viele Ballverluste, die von den Italienern eiskalt bestraft wurden.

Im zweiten Abschnitt lag der Gegner sogar erstmals mit fünf Toren vorn. Doch Hannover steckte nicht auf und kam durch Treffer von Jorn Winkelhorst und Kapitän Aleksandar Radovic wieder bis auf 8:5 heran. Das dritte Viertel entschied der deutsche Meister dann sogar mit 2:1 für sich und ging beim Stand von 10:7 für Pro Recco nur noch mit einem Drei-Tore-Rückstand in die entscheidende Phase. Dort zeigte der achtmalige Champions-League-Gewinner dann seine ganze Klasse und sorgte so noch für ein am Ende deutliches Ergebnis. „Wir hätten es besser machen können. Aus meiner Sicht ist dieses Resultat von 16:9 nicht realistisch“, meinte Darko Brguljan. „Es hätte auch anders ausgehen können.“

Waspo spielt nun am Freitag und Samstag um die Plätze fünf bis acht. Nächster Gegner wird dabei zunächst der Verlierer der Partie heute Abend zwischen Zodiac CN Barceloneta (ESP) und Olympiacos Piräus (GRE). Dann gilt erneut das, was Vereinspräsident Bernd Seidensticker quasi als Motto für die Reise zum Final Eight vorgegeben hatte: „Wir werden Belgrad genießen und unter den besten acht Mannschaften in Europa hoffentlich ansprechenden Wasserball zeigen.“

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Uerdingen und Hannover eröffnen Halbfinale bei den Frauen

Bei den Männern lautet die Finalpaarung in dieser Saison Waspo 98 Hannover gegen die Wasserfreunde Spandau 04, nach der ersten Partie führen die Niedersachsen mit 1:0. Auch in der Wasserball-Bundesliga der Frauen ist dieses Duell im Endspiel noch möglich, stehen die Frauenteams beider Klubs dort doch ebenfalls im Halbfinale. Vor allem der SV Bayer Uerdingen 08 wird jedoch alles unternehmen, um ein zweites Finale in dieser Besetzung unbedingt zu verhindern.

„Wir werden alles dafür tun“, sagt Uerdingens Barbara Bujka. „Wir haben gut trainiert in letzter Zeit und uns in der Vorrunde von Turnier zu Turnier verbessert. Auch wenn wir leider nicht mit dem ganzen Team anreisen können, sind wir dennoch ganz optimistisch.“ Das erste Spiel wird am Samstag in Hannover ausgetragen. Das zweite und ein mögliches drittes Spiel der Serie im Modus „Best of Three“ finden dann am darauffolgenden Wochenende in Uerdingen statt.

Zwei Mal trafen die beiden Vereine in dieser Saison schon aufeinander, beide Male siegten die Bayer-Frauen – erst 18:8, im zweiten Spiel war es dann beim 15:11 aber schon knapper. „Wir dürfen Hannover nicht auf die leichte Schulter nehmen“, warnt Bujka. „Aber wenn wir unsere Leistung abrufen, sollten wir das Finale erreichen können.“ Bereits 2019 standen die Uerdingerinnen in den Endspielen und unterlagen damals mit 1:2 gegen Spandau. Waspo hatte dafür in jener Saison das Pokalfinale erreicht, zog aber ebenfalls gegen Berlin den Kürzeren. Im vergangenen Jahr war die Saison bei den Frauen wegen der Coronavirus-Pandemie vorzeitig abgebrochen worden.

Bochum verzichtet auf sein Heimspiel

Im zweiten Halbfinale zwischen den Wasserfreunden und Blau-Weiß Bochum findet an diesem Wochenende noch kein Spiel statt. Spandaus Trainer Marko Stamm ist auch Spieler bei den Berlinern und mit seiner Mannschaft am Wochenende in der Finalserie selbst im Einsatz. Weil er das Frauenteam nicht allein lassen wollte, trat man an Bochum heran und bat um Verlegung.

Die Blau-Weißen verzichteten daraufhin auf ihr Heimspiel, so dass das erste Spiel nun am 29. Mai in Berlin stattfindet. „Die Vereine haben es untereinander so vereinbart und ich bin damit einverstanden“, erklärt Rundenleiterin Heike Möller. Das zweite Spiel findet tags darauf ebenfalls in Berlin statt. „Ich bin den Bochumerinnen sehr dankbar, dass sie das ermöglicht haben“, sagt Marko Stamm.

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„Alles oder Nichts“ in den Relegationsspielen der Bundesliga

Zuschauer*innen sind in der laufenden Bundesligasaison zwar keine erlaubt. Doch dank der Livestream-Übertragungen bekamen die Wasserballer des SSV Esslingen trotzdem einen ziemlich guten Einblick von der Spielweise von Relegationsgegner SV Würzburg 05. „Wir sind gut vorbereitet“, meint Esslingens Nationalspieler Zoran Bozic. „Wir sind nochmal auf ein paar taktische Dinge von Würzburg eingegangen. Aber ansonsten schauen wir vor allem auf uns und wollen einfach unser Ding durchziehen.“ Der 19-Jährige weiß um die Bedeutung der Partien gegen die Franken: Nur die Sieger der Relegationsspiele haben für die kommende Saison 2021/22 einen Platz in der oberen Hälfte der Bundesliga sicher. „Es geht jetzt um Alles oder Nichts“, sagt Bozic.

Die erste Partie der Serie im Modus „Best of three“ findet am Samstag in Würzburg statt, das zweite und ein mögliches drittes Spiel dann am darauffolgenden Wochenende (15./16. Mai) in Esslingen. In den weiteren Begegnungen der Relegation treffen der SV Bayer Uerdingen 08 und die White Sharks Hannover, der SV Krefeld 1972 und die SG Neukölln sowie der SV Ludwigsburg 08 und der Duisburger SV 1898 aufeinander. Somit kämpfen gleich zwei Krefelder Vertreter um den Aufstieg unter die besten Acht im deutschen Wasserball.

Hannover gegen Spandau zum Dritten

In Gruppe E bestreiten Waspo 98 Hannover und die Wasserfreunde Spandau 04 in diesen Tagen derweil ihre eigene Dreierserie. Beim ersten Zwischenrundenturnier siegte am vergangenen Wochenende Pokalsieger Spandau, beim Supercup am Mittwoch jubelte dann der deutsche Meister aus Hannover.

Am Sonntag treffen die beiden führenden deutschen Wasserballteams nun zum dritten Mal binnen acht Tagen aufeinander. Es geht um die beste Ausgangsposition für die Playoffs und das Heimrecht in einem möglichen Finale zwischen diesen beiden Mannschaften. Auch der OSC Potsdam und der ASC Duisburg wollen sich beim abschließenden Turnier in der Zwischenrunde bereits fürs Halbfinale (ab 12. Mai) einspielen.

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DSV-Vorstand stellt die Weichen für Neuausrichtung des Verbandes

Der Vorstand des Deutschen Schwimm-Verbandes e.V. (DSV) hat in seiner Sitzung am 28. März 2021 wichtige Beschlüsse getroffen, um den Verband strategisch und strukturell zukunftssicher aufzustellen. Dabei werden zwei miteinander verbundene Prozesse ab April 2021 gestartet, zum einen der verbandliche „Zukunftsprozess DSV 2026“ und zum anderen die Sicherstellung der Führung des hauptamtlichen Bereichs, der seit der Freistellung des Leistungssportdirektors unbesetzt ist. Hierbei wird der DSV von der rosenbaum nagy unternehmensberatung als erfahrene Sport- und Strategieberatung unterstützt.

Im „Zukunftsprozess DSV 2026“ soll die Strategie und Struktur des Verbandes neu ausgerichtet werden. Ziel ist es, den DSV in den nächsten fünf Jahren zu einem sportlich erfolgreichen, modernen und professionellen Verband weiterzuentwickeln. Dabei sollen die Landesschwimmverbände und deren Vereine aktiv miteingebunden werden. Neben dem Ziel, sportliche Erfolge in den fünf Sportarten Beckenschwimmen, Freiwasserschwimmen, Wasserspringen, Synchronschwimmen und Wasserball auf nationaler und internationaler Ebene zu erzielen, sollen die Themen Nachwuchs, Breitensport, Gesundheitssport, Kinder- und Seniorenschwimmen sowie Nachhaltigkeit und Digitalisierung stärker als bisher im Verband Berücksichtigung finden.

„Der Deutsche Schwimm-Verband bleibt mit seinen rund 587.000 Mitgliedern als elftgrößter Sportverband im DOSB aktuell unter seinen Möglichkeiten“, so DSV-Präsident Marco Troll. „Seit unserer Wahl zum neuen DSV-Präsidium im November 2020 habe ich zusammen mit meinen drei Vorstandskolleg*innen viele Gespräche im Verband geführt. Wir sind zu der Überzeugung gekommen, dass der DSV viele Potenziale hat, um in den nächsten Jahren sowohl im Leistungssport als auch im Breitensport eine wichtige Bedeutung im deutschen Sport zu erfüllen.“

Die Funktion des seit dem 22. Februar 2021 freigestellten Leistungssportdirektors übernimmt mit sofortiger Wirkung Dirk Klingenberg als Interimsmanager. Der 51-jährige ehemalige Wasserballer bestritt als Nationalspieler 190 Länderspiele für Deutschland und nahm an den Olympischen Spielen 1996 in Atlanta teil. Beruflich ist er seit über 20 Jahren als Berater sowohl bei Sportverbänden als auch in der Wirtschaft tätig. Zusammen mit Dr. Michael Rosenbaum wird er den DSV-Vorstand auch im „Zukunftsprozess DSV 2026“ unterstützen. Rosenbaum ist ausgewiesener Sportverbandsexperte und hat in den letzten 25 Jahren zahlreiche Spitzenverbände des DOSB sowohl als Interimsmanager also auch im Ehrenamt begleitet.

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DSV-Vorstand beruft Mitglieder der neuen Satzungskommission

Im Deutschen Schwimm-Verband e.V. (DSV) wurde vom neuen Vorstand um Präsident Marco Troll eine Kommission ins Leben gerufen, die nach der konstituierenden Sitzung am 22. Januar 2021 nun die aktuelle Satzung des Spitzenverbandes optimieren soll.

Ein wichtiger Baustein wird hier die nachhaltige Verankerung des Breitensports und dessen Ausrichtung sein. „Die Überarbeitung der Satzung ist ein enorm wichtiger Schritt, um den Breitensport langfristig als starke zweite Säule neben den Leistungssport zu etablieren. Sie bildet die strukturelle Grundlage und ist somit essenziell für die erfolgreiche Umsetzung unserer Ziele“, erklärte Marco Troll. Die Mitglieder der Kommission, welche von Seiten des Vorstandes durch Vizepräsident Wolfgang Rupieper vertreten wird, vereinen Expertise aus den Bereichen Recht, Verwaltung, Wettkampfsport und Verbandswesen.

Die Mitglieder der Satzungskommission sind:

Wolfgang Rupieper (DSV-Vizepräsident)

Stephanie Röbel (DSV Verwaltungsleiterin)

Uwe Herrmann (Vorsitzender DSV-Jugend)

Frank Müller-Steidner (Geschäftsführer Sächsischer SV)

Frank Rabe (Generalsekretär SV NRW)

Tjark Schroeder (Abteilungsleiter Wettkampfsport Schwimmen)

Michael Scragg Präsident Hessischer SV)

Dr. Wolfram Sperling (Präsident Sächsischer SV)

Prof. Lutz Thieme (Sprecher der Länderfachkonferenz Bildung)

Holger Voigt (Geschäftsführer Badischer Schwimm-Verband)

Klaus Woryna (Sprecher der Länderfachkonferenz Masters)

Marc Zirzow (Vorsitzender Regel- und Disziplinarkommission Abteilung Wettkampfsport Wasserball)

Einer bestätigten Finanzkommission gehören zudem Karl-Heinz Dinter (Vizepräsident Finanzen SV NRW), Michael Neumann, Claudia Brake (Referentin Finanzen) an. Die Kommission wird sich unter der Leitung von Claudia Boßmann (DSV-Vizepräsidentin Finanzen) hauptsächlich mit der Optimierung und Strukturierung des DSV-Haushalts beschäftigen.

Zum Vorsitzenden der Kommission Sportstätten und Umwelt wurde Uwe Horn (Referent Schwimmstätten Sächsischer SV) berufen. Dieses Gremium wird beratend und unterstützend tätig bei der Errichtung, dem Umbau, der Erhaltung und dem Betrieb von Schwimmbädern oder sonstigen dem Schwimmsport dienenden Sporteinrichtungen durch Dritte oder den Verband. Sie berücksichtigt hierbei auch die Belange des Umwelt- und des Naturschutzes. Derzeit wirken zehn fachkundige Expert*innen in diesem Bereich mit.

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Pilotprojekt am Stützpunkt Hannover gewährleistet sicheren Trainingsbetrieb in Pandemie-Zeiten

Der Deutsche Schwimm-Verband e.V. (DSV) sucht zusammen mit seinen Partnern ständig nach innovativen Lösungen, um der Pandemie Herr zu werden und den Sportbetrieb auch in Corona-Zeiten aufrechtzuerhalten. Gemeinsam mit dem Technologie-Unternehmen RLE INTERNATIONAL wurde dazu am Bundesstützpunkt in Hannover ein Pilotprojekt ins Leben gerufen, welches aufzeigt, wie auch in Zeiten der Pandemie ein sicherer Trainingsbetrieb gewährleistet werden kann.

Mit der Eingangskontrolle, Temperaturmessung, der Raumbuchungssoftware WePlace und der digitalen Datenerfassung kann das Risiko des Zugangs durch infizierte Personen in die Trainingsstätte auf ein Minimum reduziert und die Kontaktnachverfolgung sichergestellt werden. Dies alles geschieht kontaktlos und digital durch die RLE Hygienestation und eine damit verbundene App. Das Gerät enthält außerdem einen integrierten, kontaktlosen Spender zur Handdesinfektion.

Durch die Verwendung der Hygienestation wird kein Personal benötigt, das Listen führt, die Körpertemperatur der Besucher*innen und Athlet*innen manuell überprüft und somit einem weiteren Infektionsrisiko aussetzt wird. Nachdem die Benutzer*innen die Temperaturprüfung am Gerät abgeschlossen haben, werden die Daten automatisch für die Identifikation, die Zugangsberechtigung und das Tracking der Besucherströme im Rahmen der Corona-Verordnungen aufgezeichnet. So lassen sich der Status aller Besucher*innen und Mitarbeiter*innen verfolgen und alle Meldeketten direkt und effizient steuern. Die Systeme verfügen über den höchsten Sicherheitsstandard bei der verschlüsselten Datenerfassung und sind DSGVO-konform.

Höchster Sicherheitsstandard

„Die Konzepte und Lösungen der RLE sorgen für zusätzliche Sicherheit beim Zugang zur Trainingsstätte“, sagt DSV-Präsident Marco Troll. „Durch die vollständig digitale Kontaktnachverfolgung behalten wir den Überblick und können im Verdachtsfall den Behörden sofort die notwendigen Daten liefern. Die Systeme geben uns die Möglichkeit, die Kontaktgruppe auf die tatsächlichen Kontaktpersonen zu reduzieren. Durch diese Eingrenzungsmöglichkeit können wir den Trainingsbetrieb aufrechterhalten. Wir sind deshalb sehr froh, dass wir mit RLE INTERNATIONAL einen Kooperationspartner gefunden haben, der uns mit seinem jahrelangen Know-How in den Bereichen Engineering und Konstruktion zur Seite steht und es uns ermöglicht, unseren Vereinen und den Badbetreibern die bestmöglichen Bedingungen zu bieten.“

Das Unternehmen mit Sitz in Overath bei Köln steht seit über 30 Jahren für innovatives Know-how in den Kernbereichen Engineering und Konstruktion. Im Rahmen der Hygieneallianz bietet RLE vollumfassende Lösungen für Hygienekonzepte, von Sofortmaßnahmen bis hin zu Audits und Zertifizierungen.

„Unsere ständige Innovationsbereitschaft und der Technologietransfer aus dem Mobilitätssektor hinein in andere Industrien und Anwendungen gehören zu unserer Kernkompetenz im Bereich Forschung und Entwicklung. Wie breit diese Palette sein kann, zeigt uns das Pilotprojekt mit dem Deutschen Schwimm-Verband in Zeiten der Pandemie. Wir sehen unseren Beitrag auch zukünftig in den sich immer weiter entwickelnden Technologien und der Digitalisierung“, führt Ralf Laufenberg, CEO der RLE INTERNATIONAL Unternehmensgruppe, dazu aus.

Angebote für den Leistung- und für den Breitensport

Der Bundesstützpunkt Wasserball am Olympiastützpunkt (OSP) Niedersachsen wurde aufgrund der Komplexität der Gebäude und Anlagen sowie den umfangreichen Besucherströmen als Referenzprojekt ausgewählt. „Zu Beginn der Pandemie mussten wir uns schnell auf die Situation einstellen. Konzepte, Besucherlisten, Fragebögen und Formulare mussten zunächst manuell mit hohem Personalaufwand erstellt und geführt werden. Mit RLE INTERNATIONAL als Partner ist es uns gelungen die Prozesse zu digitalisieren und den Betrieb des Stützpunktes erheblich sicherer zu machen“, sagt Holger Rähse, Bundesstützpunktleiter Wasserball am OSP.

Zusätzlich zur RLE Hygienestation wurde gemeinsam mit den Wasserballteams Waspo und White Sharks Hannover ein umfangreiches Schnelltestkonzept aufgebaut. Für die über 60 Kaderathlet*innen übernimmt der Landesschwimmverband Niedersachsen (LSN) die Testungen in Zusammenarbeit mit den Vereinen. RLE INTERNATIONAL beliefert hierzu den Standort mit den erforderlichen und freigegebenen Schnelltests und sorgt für kontinuierliche Verfügbarkeit. Verbunden mit dem umfangreichen Hygienekonzept des DSV ist damit das Fundament für einen sicheren Betrieb des Bundesstützpunktes Niedersachsen gelegt.

„Es gibt uns ein gutes Gefühl, die technischen Möglichkeiten am Bundesstützpunkt in Hannover im Einsatz zu sehen“, sagt Wasserball-Nationalspieler und DSV-Athlet*innensprecher Tobias Preuß von Waspo 98 Hannover. „Wir freuen uns, dass wir weiterhin trainieren und uns auf zukünftige Veranstaltungen vorbereiten können. Konzepte wie die des Deutschen Schwimm-Verbands und der RLE INTERNATIONAL sind wichtige Bausteine, um uns selbst und andere zu schützen und nicht irgendwann wieder vor verschlossenen Türen zu stehen.“

Neben dem Leistungssport können aber auch Schwimmvereine und der Breitensport davon profitieren und ihren Trainingsbetrieb durch den Einsatz der digitalen Lösungen Corona-konform gestalten. Der DSV und RLE INTERNATIONAL haben hierzu ein tragfähiges Konzept entwickelt, das in modularer Weise allen Verbänden, Vereinen und Sportstättenbetreibern zur Verfügung gestellt werden kann und bei der Wiedereröffnung von Hallen und Freibädern dienlich sein kann.

Von der Pandemie zur Digitalisierung

Momentan geht vom Coronavirus die größte Gefahr aus. Neben dieser aktuellen Gefährdungslage können aber auch andere Viren, Bakterien, Feinstaub oder Pollen zu Erkrankungen bei Athlet*innen führen, bei denen vielleicht nicht die schweren Verläufe und Sterblichkeitsraten zu beobachten sind wie bei Covid-19, die aber dennoch zu Trainingsausfällen und Absagen von Wettkämpfen führen. Die Systeme der RLE helfen dauerhaft, die gesundheitlichen Risiken für die Sportler*innen und damit verbundene Ausfälle zu minimieren. „Maßnahmen zum Schutz und zur Bekämpfung von Krankheitserregern werden Teil des Alltags werden müssen. Die Installation von nachhaltigen Lösungen zur dauerhaften Senkung des Infektionsrisikos sind und bleiben notwendig“, sagt Dr. Bärbel Blümel, Leiterin der BU After Sales Solutions der RLE INTERNATIONAL.

Langfristig sollen die durch Covid-19 notwendigen Lösungen zur Digitalisierung und weiteren Optimierung der Prozesse im Tagesablauf der Athlet*innen führen. Die kontinuierliche Erfassung und Auswertung der relevanten Daten unterstützen die Aktiven und ihre Trainer*innen bei der Trainingsdokumentation und tragen zur zielgerichteten Verbesserung der Leistungen bei. Auch der DSV treibt das Thema Digitalisierung seit einiger Zeit weiter voran, unter anderem im Bereich der Aus- und Fortbildung mit Einführung einer neuen E-Learning-Plattform.

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Isabel Gose triumphiert im Knockout Sprint

Die Seine bleibt bei den Europameisterschaften deutsches Gold-Revier. Isabel Gose (SC Magdeburg) stürmte am Freitagmorgen im Knockout Sprint zum Titel und sicherte damit bereits den dritten Sieg für das Freiwasserteam des Deutschen Schwimm-Verbandes e.V. (DSV) in Paris (FRA) nach den beiden Erfolgen über 10km und 5km durch Florian Wellbrock. Es war Goses erste internationale Einzelmedaille im Freiwasser und dann gleich Gold. Zugleich verewigte sich die 24-Jährige als erste deutsche Europameisterin im Knockout Sprint in den Geschichtsbüchern, auch bei den Männern war das bisher noch keinem DSV-Schwimmer gelungen. Das spektakuläre Event war 2025 ins EM-Programm aufgenommen worden.

 

>> Alle EM-Ergebnisse aus Paris

 

„Ich bin sehr froh, dass ich dort anknüpfen konnte, wo die Jungs aufgehört haben. Es kitzelt immer so Tag für Tag in den Fingern, endlich ins Wasser zu springen. Und gerade, wenn die Jungs so was Tolles leisten, dann will man natürlich auch“, freute sich Gose über ihren Erfolg.

 

Dominanter Auftritt in allen drei Runden 

 

Bei 24,3 Grad Wassertemperatur erlebte die Magdeburgerin einen Sahnetag. Sie siegte in allen drei Eliminationsrunden über 1500m, 1000 und 500m und gestaltete dabei sämtliche Rennen stets von der Spitze weg. Schon bei den Weltmeisterschaften hatte Gose im vergangenen Jahr als Fünfte gezeigt, wie sehr ihr das neu eingeführte Format liegt, dessen Distanzen optimal zu ihrem sonstigen Trainingsprogramm fürs Becken passen.

In Singapur hatte sie die Medaille noch knapp verpasst, an der sie nun in Paris von Anfang an keinen Zweifel ließ. Auch beim entscheidenden Lauf bestimmte sie wieder das Tempo und sorgte dafür, dass das Feld schon früh auseinandergezogen wurde. In ihrem Schlepptau hielt lange Zeit die Ungarin Bettina Fábián noch gut mit, die ebenso wie Gose bei dieser EM noch kein Freiwasserrennen absolviert hatte und somit ausgeruht war. Im Schlussspurt konnte die Titelverteidigerin der Deutschen aber nicht mehr folgen, die nach 6:41,0 Minuten mit drei Sekunden Vorsprung als Erste anschlug. Hinter Fábián (6:44,1) wurde die Italienerin Ginevra Taddeucci, die Siegerin über 10km und 5km, Dritte (6:44,8).

 

Die Tipps von Bundestrainer Berkhahn sind Gold wert

 

„Ich wusste, dass wenn ich es schaffe, auf der Hingeraden die Mädels so ein Stück weit hinter mir zu lassen, dass ich dann besser dran bin, als wenn die auf meiner Hüfte liegen“, schilderte Gose ihre Taktik. „Bettina hat es versucht, ich bin dann relativ weit nach links. Ich glaube, dann hat sie gemerkt, dass das nicht so viel Sinn macht – genau das haben wir ja in Singapur gemacht und es hat uns extrem viel Energie gekostet. Auf der letzten Strecke heißt es dann wirklich nur noch, sich keine Fehler zu erlauben und einfach noch mal alles zu geben, was noch da ist.“

Dass sie das in ihrem erst dritten Knockout Sprint so routiniert hinbekommen hat, ist bemerkenswert. Und auch ein Verdient von Bundestrainer Bernd Berkhahn, der ihr zwischen den einzelnen Runden immer wieder wertvolle Tipps mit auf den Weg gab. „Er weiß ganz genau, wie ich ticke, und sagt mir dann wirklich Schritt für Schritt, was als nächstes kommt, damit ich nicht großartig viel nachdenken muss. Es ist super aufregend, weil man nach jeder Strecke die Spannung wieder hochbekommen muss“, sagte Gose. Was ihr diesmal derart gut gelang, dass sie bei ihrem dominanten Auftritt Spannung im Wasser gar nicht erst aufkommen ließ.

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Moritz Wesemann wird mit KI-Hilfe wieder Europameister

„Geiler geht’s nicht“, so hatte Wasserspringer Moritz Wesemann im vergangenen Jahr seinen EM-Sieg vom 1m-Brett bejubelt. Was er da noch nicht wusste: Geht es sehr wohl! Denn bei den Europameisterschaften in Paris (FRA) konnte der 24-Jährige vom SV Halle sein Kunststück nun wiederholen und seinen Titel damit erfolgreich verteidigen. Der letzte Springer, dem das gelang, war Patrick Hausding 2021.

>> Alle EM-Ergebnisse in Paris

Nach einer starken Serie mit Höchstschwierigkeiten lag Wesemann am späten Samstagabend mit 431,45 Punkten vor den beiden Briten Jack Laugher (418,25) und Jordan Houlden (410,30). Es war die erste Goldmedaille für den Deutschen Schwimm-Verband e.V. (DSV) bei den Pariser Europameisterschaften. Überhaupt sammelten die DSV-Wasserspringer*innen an diesem Tag kräftig Edelmetall: Zuvor hatten auch schon Pauline Pfeif und Elena Wassen(beide Berliner TSC) Silber im Turm-Synchronspringen gewonnen.

Der letzte Sprung mit dem höchsten Schwierigkeitsgrad bringt den EM-Titel

Anders als beim Teamevent am Tag zuvor gelang Wesemann diesmal ein guter Start. Nach seinem Delfinsalto lag er gleich auf Rang zwei und nach einem Schraubensalto mit toller Sprunghöhe dann sogar erstmals vorn. Aber auch seine Rivalen zeigten tolle Sprünge und zogen wieder am Deutschen vorbei, der blieb aber voll im Attacke-Modus. Von der Passivität, die ihn noch im Vorkampf am Mittag gehemmt hatte, war überhaupt nichts mehr zu spüren.

Vor der Schlussrunde war Wesemann Zweiter hinter Laugher, zog dann aber seinen Joker. Der eineinhalbfache Auerbachsalto mit dreieinhalb Schrauben hatte mit 3,6 den höchsten Schwierigkeitsgrad des Abends, und Wesemann zauberte ihn direkt ins Wasser. Das brachte ihn noch nach vorn.

Bundestrainer Christoph Bohm lobt seinen Springer nach der Nervenschlacht

„Was für eine Nervenschlacht, der Junge hat Mumm bewiesen“, jubelte Chef-Bundestrainer Christoph Bohm, bei dem Wesemann neuerdings trainiert. „Moritz hat stabil den Wettkampf durchgezogen, den Druck dabei auch immer oben gehalten. Er hat so auch die Kampfrichter ein bisschen auf seine Seite gezogen, weil er einfach mit seiner Höhe, aber auch mit seiner Eleganz beeindruckt hat. Das war einfach eine tolle Leistung.“

Wesemann selbst meinte: „Ich bin extrem happy. Vor allem, dass ich einfach den Mut, den ich gestern scheinbar nicht auf dem Brett hatte, heute umwandeln konnte.“ Dass diesmal alles perfekt lief und die Konzentration nie nachließ, war kein Zufall. Wesemann hatte die Erlebnisse des Vortages genau analysiert und seine Schlüsse gezogen. „Ich habe gestern tatsächlich mal auf meine Herzfrequenz geguckt und ich hatte während dem Team-Event 169er Puls, also fast 170, was ein bisschen zu hoch war. Jetzt habe ich heute Morgen mal im Vorkampf geguckt, das waren 160. Ich denke, im Finale waren es wahrscheinlich nur 140 oder 150. Und ich glaube, so ein bisschen das gewusst zu haben, wie man das dann reguliert, hat mir einfach geholfen und dann konnte ich einfach genießen und Spaß haben.“

Bei Chat GPT holt sich Moritz Wesemann Tipps zur Pulsregulierung

Atemübungen haben geholfen. Und auch das Zwiegespräch mit sich selbst. „Ich habe ein bisschen mit Chat GPT noch gestern diskutiert, was ich machen kann, ein paar Tipps geholt“, verriet Wesemann nach der Siegerehrung kurz vor Mitternacht. In diesem Jahr hatte er auch seinen Master-Studiengang in Computer-Wissenschaften angeschlossen.

Der Puls geht bei so einem Wettkampf schnell mal hoch, sackt aber genauso schnell auch mal ab. „Ich habe nach der vierten Runde einen Müdigkeitsanfall gekriegt. Also gemerkt, jetzt wird es nochmal haarig. Aber ich habe mich dann einfach warm gemacht. Und mit dem Adrenalin auf dem Brett ist die dann wieder verschwunden. Und jetzt habe ich noch so viel Adrenalin, dass ich wahrscheinlich erstmal nicht pennen kann.“

Jonathan Schauer verpasst das Finale nur knapp

Versuchen wollte Wesemann es trotzdem, denn in dieser Form hat er auch vom 3m-Brett wieder Medaillenchancen. „Ich habe eigentlich nur vor, Spaß zu haben und zu gucken, was ich trainiert habe, um das nochmal vorzuzeigen. Und dann geht das realistisch gesehen Richtung Medaillenchance“, sagte er selbst.

Nur knapp das Finale verpasst hatte am frühen Nachmittag Jonathan Schauer. Der 21-Jährige vom SV Halle belegte im Vorkampf Platz 13 mit 321,55 Punkten. „Ich wollte ins Finale, aber heute sollte es nicht sein. Aber das motiviert mich für die kommenden Aufgaben umso mehr“, meinte der frühere Juniorenweltmeister und JEM-Zweite.

 

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