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    Die Wasserspringer Timo Barthel und Lars Ruediger stellen sich vor ihrem Wettkampf dem Publikum vor.
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Bronze vom 3m-Brett: Moritz Wesemann wird erfolgreichster EM-Teilnehmer

Zum Abschluss der Europameisterschaften im Wasserspringen in Belek (TUR) ist Moritz Wesemann noch einmal aufs Treppchen gesprungen. Nach den beiden Goldmedaillen zuvor vom 1m-Brett und im 3m-Synchronspringen mit Vereinskollege Timo Barthel sowie der silbernen im Team-Event wurde es am Mittwoch im Finale vom 3m-Brett diesmal Bronze für den 23-Jährigen vom SV Halle, der damit den Medaillensatz komplett machte. Mit insgesamt vier Podestplatzierungen war Wesemann damit der erfolgreichste männliche Teilnehmer dieser Titelkämpfe. Bei den Frauen waren mit Lena Hentschel und Pauline Pfeif (beide Berliner TSC) übrigens ebenfalls zwei Deutsche in dieser Hinsicht ganz vorne, auch sie holten jeweils vier Medaillen.

 

>> Alle Ergebnisse der EM Wasserspringen

 

Im letzten Finale der EM erwischte Moritz Wesemann keinen guten Start, nach der ersten Runde war er sogar Letzter. Nach drei Durchgängen lag er dann erstmals auf einem Medaillenrang, fiel aufgrund eines misslungenen Rückwärtssaltos aber wieder bis auf Rang sieben zurück. Der anschließende 4,5-fache Salto vorwärts gelang ihm dann sehr gut, so dass vor dem letzten Sprung noch alle Möglichkeiten da waren. Sogar Gold war auf einmal wieder greifbar, nachdem auch die Konkurrenz Punkte liegenließ, am Ende war aber auch die Bronzemedaille mit 426,85 Punkten ein gelungener Abschluss einer erfolgreichen Woche. „Ich habe heute drei sehr schöne Sprünge gezeigt, einen schönen und zwei, die nicht so geklappt haben – da habe ich die Goldmedaille abgegeben. Insgesamt bin ich extrem zufrieden, wie die EM gelaufen ist. Ich habe hier ein paar Highlights gezeigt, die ich für die WM mitnehmen kann“, so Wesemann.

 

Den Titel sicherte sich überraschend der Pole Andrzej Rzeszutek (431,25) – mit 33 Jahren der älteste Teilnehmer dieser EM – vor Noah Penman (GBR/429,70). Wie spannend es war, zeigt auch ein Blick auf die weiteren Platzierungen: Die ersten fünf Springer lagen allesamt innerhalb von rund sechs Punkten. Direkt dahinter sortierte sich als Sechster mit 411,75 der zweite deutsche Finalteilnehmer Timo Barthel (SV Halle) ein. „Auch er hat stark gekämpft und technisch sehr schöne Dinge gezeigt, vor allem wenn man seinen Trainingsrückstand bedenkt“, lobte Chef-Bundestrainer Christoph Bohm.

 

Bronze auch im Turm-Synchronspringen: Coordes/Pfeif sorgen für ein Novum

 

Insgesamt holte der Deutsche Schwimm-Verband e.V. (DSV) bei diesen Europameisterschaften zwölf Medaillen (3-5-4) – mehr als jede andere Nation. Deutschland gewann damit auch die Team-Trophy. „Das war das Sahnehäubchen auf einer sehr guten Europameisterschaft“, freute sich Christoph Bohm.

 

Eine derart gute Ausbeute gab es seit 28 Jahren nicht mehr. Seit der Wiedervereinigung hatte der DSV einzig 1997 in Sevilla (ESP) ebenfalls ein Dutzend Medaillen (6-3-3) erreicht. In Belek verging diesmal kein Tag, an dem nicht mindestens ein*e Deutsche*r auf dem Treppchen stand. Am Ende durften alle neun Aktiven aus dem DSV-Team Edelmetall bejubeln – auch das verdeutlicht das starke Abschneiden der gesamten Mannschaft. „Dass bei einer EM alle mindestens eine Medaille gewinnen, gab es, glaube ich, auch noch nie“, so der Bundestrainer.

 

Als Letzte aus dem deutschen Aufgebot hatte Carolina Coordes (Berliner TSC) am Schlusstag ins Geschehen eingegriffen und ebenfalls noch ihre Medaille gesichert. Im Turm-Synchronspringen zusammen mit Vereinskollegin Pauline Pfeif holte sie mit 278,70 Punkten Bronze hinter Valeria Antolino und Ana Carvajal aus Spanien (305,82) sowie Kseniia Bailo und Sofiia Lyskun aus der Ukraine (286,44). „Es war nicht leicht für mich, so lange auf meinen Einsatz warten zu müssen. Der Druck steigt natürlich, man will mit dem Team mitziehen und auch mit einer Medaille nach Hause fahren“, sagte Coordes. „Umso mehr freuen wir uns über unsere erste internationale Medaille, die wir zusammen gewinnen konnten. Wir wissen aber auch, woran wir in Zukunft noch arbeiten müssen, und sind sehr motiviert, das auch durchzuziehen.“ Pfeif und sie springen allerdings auch erst seit fünf Wochen zusammen nach dem verletzungsbedingten Ausfall von Elena Wassen. Bis zur WM in Singapur (11. Juli – 03. August) wollen sie nun wie das gesamte Team den Schwung aus Belek mitnehmen.

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Rösler EM-Zweiter in der Königsdisziplin, Silber auch für Hentschel/Müller

Ole Rösler hat in diesem Jahr einen geschäftigen Sommer vor sich. Der Wasserspringer vom WSC Rostock startet in diesem Jahr bei gleich drei internationalen Meisterschaften – bei der EM der offenen Klasse in Belek (TUR), der EM der Junior*innen in Athen (GRE/23. – 29. Juni) und schließlich noch bei der WM in Singapur (11. Juli – 03. August). Der Auftakt hätte ihm dabei kaum besser gelingen können. Denn nachdem er bei den Europameisterschaften in der Türkei schon im Team-Event Teil des deutschen Silber-Quartetts gewesen war, sprang der 17-Jährige am Sonntag nun erneut aufs Treppchen. Im Turmspringen gewann der Youngster sensationell die Silbermedaille.

Das Gleiche gelang an diesem Tag auch seiner Vereinskollegin Jette Müller: Zusammen mit Lena Hentschel (Berliner TSC) wurde sie im 3m-Synchronspringen ebenfalls Zweite. Der Deutsche Schwimm-Verband e.V. (DSV) hat damit bei diesen Europameisterschaften nach vier Tagen nun bereits sechs Medaillen (2-4-0) zu Buche stehen. Bislang gab es an jedem Tag mindestens einmal Edelmetall für den DSV.

Schwacher Vorkampf, starkes Finale: Ole Rösler versilbert sein EM-Debüt

Dabei hatte Rösler im Vorkampf noch Probleme gehabt, als Zwölfter war er gerade noch so ins Finale eingezogen. Dort lief es dann deutlich besser. Schon zur Halbzeit des Wettkampfes rangierte der Rostocker auf Platz zwei, nachdem er auch seinen schwersten Sprung – den 4,5-fachen Salto vorwärts – gut ins Wasser gebracht hatte. Auch der Handstandsalto und der Auerbach gelangen in der Folge viel schöner als noch am Vormittag, der Rückwärtssalto war gewohnt stark. 

 

Mit 439,45 Punkten musste sich Rösler letztlich nur dem WM-Dritten Oleksii Sereda aus der Ukraine geschlagen geben – der nach dem ersten Durchgang übrigens noch Letzter gewesen war. Hinter Sereda (468,65), der mit immer noch erst 19 Jahren bereits sein drittes EM-Gold in dieser Disziplin einfuhr, und dem Deutschen ging die Bronzemedaille an Anton Knoll (AUT/423,35). Er sorgte für das erste österreichische Medaille vom Turm seit 1931. Der zweite DSV-Starter Luis Avila Sanchez (Berliner TSC) wurde Zehnter (353,75). 

>> Alle Ergebnisse der EM Wasserspringen

„Das war schon sehr beeindruckend. Man kann nur den Hut ziehen, was dieser junge Kerl im Finale abgeliefert hat“, lobte Chef-Bundestrainer Christoph Bohm. „Das Turm-Einzel ist keine leichte Disziplin, man spricht auch von der Königsdisziplin im Wasserspringen. Aber man hat gemerkt, dass er richtig Bock aufs Finale hatte. Vor allem die letzten beiden Sprünge waren grandios. Er hat völlig verdient die Silbermedaille gewonnen.“

Lena Hentschel setzt ihre beeindruckende Medaillenserie fort

Für Lena Hentschel war es bei den laufenden Titelkämpfen in der Türkei sogar schon das dritte Edelmetall nach Gold im 3m-Mixed-Synchronspringen und ebenfalls Silber im Team-Event. Fast hätte man damit rechnen können. Denn wann immer die Berlinerin seit 2018 bei einer Europameisterschaft im 3m-Synchronspringen an den Start ging, ganz egal mit welcher Synchronpartnerin an ihrer Seite, stand sie am Ende auch auf dem Podium – zweimal Gold und jetzt viermal Silber lautet ihre beeindruckende Bilanz in dieser Disziplin.

Diesmal waren nach einem spannenden Wettkampf nur die Ukrainerinnen Kseniia Bochek und Diana Karnafel (276,84) besser als Hentschel und Jette Müller mit ihren 265,95 Punkten. Bronze ging an die zweifachen EM-Siegerinnen Amy Rollinson und Desharne Bent-Ashmeil aus Großbritannien (264,90).

„Wir betrachten das Ergebnis mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Wir freuen uns natürlich über die Medaille, aber wir wollen in den nächsten Wochen noch eine Schippe drauflegen mit Blick auf die WM in Singapur."

Das deutsche Paar erwischte mit zwei blitzsauberen Pflichtsprüngen einen perfekten Start und führte zunächst. Bei den ersten beiden Kürsprüngen sprang Müller dann aber jeweils etwas zu weit vom Brett weg, was entsprechende Punktabzüge bedeutete – trotzdem lagen die Olympia-Sechsten von Paris (FRA) vor dem letzten Durchgang weniger als zwei Zähler hinter den führenden Ukrainerinnen und hatten dort den schwierigeren Sprung in der Hinterhand. Doch Bochek und Karnafel konnten ihren Vorsprung erfolgreich verteidigen, auch weil beim abschließenden Auerbach diesmal Hentschel etwas zu spritzig eintauchte. „Wir betrachten das Ergebnis mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Wir freuen uns natürlich über die Medaille, aber wir wollen in den nächsten Wochen noch eine Schippe drauflegen mit Blick auf die WM in Singapur“, sagte Bundestrainer Christoph Bohm. Und schloss mit: „Insgesamt war das ein weiterer sehr cooler Tag für uns.“

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Moritz Wesemann und Lou Massenberg springen beim Weltcupfinale zu Bronze

Es sind zwar noch nicht die Weltmeisterschaften, aber angesichts des Austragungsorts ist das World Cup Super Final trotzdem eines der Highlights des diesjährigen Wettkampfkalenders im Wasserspringen. Schließlich findet das Weltcupfinale vom 02. – 04. Mai in der Hauptstadt Peking der weltweit führenden Sprungnation China statt – und dann auch noch im ikonischen „Water Cube“, dem Nationalen Schwimmzentrum, das schon 2008 bei den Olympischen Spielen die Bühne für die weltbesten Schwimmsportler*innen bot.

Auch das Team des Deutschen Schwimm-Verbandes e.V. (DSV) ließ sich zum Auftakt der Wettbewerbe von der beeindruckenden Arena beflügeln. Im Finale im 3m-Synchronspringen gewannen Moritz Wesemann (SV Halle) und Lou Massenberg (Berliner TSC) am Freitag die Bronzemedaille. „Das ist ein Top-Start für uns“, freute sich Chef-Bundestrainer Christoph Bohm. „Die Beiden haben das sehr gut gemacht und hier eine schöne Synchronität gezeigt, vor allem der 3,5-fache Delfinsalto war stark. Und bei ein, zwei Kürsprüngen haben sie sogar noch Luft nach oben.“

 

>> Alle Ergebnisse vom Weltcupfinale

 

Mit 390,78 Punkten lag das deutsche Paar am Ende ganze 0,12 Zähler vor den Franzosen Gwendal Bisch und Jules Bouyer auf Rang vier (390,66). Nachdem Wesemann und Massenberg beim ersten Weltcup vor einem Monat in Guadalajara (MEX) noch 0,39 Punkte zu einem Platz auf dem Treppchen gefehlt hatte, damals auf die Briten, hatten sie diesmal das bessere Ende für sich. „Wir können mit dem Ergebnis hier sehr zufrieden sein. Für mich ist es die erste Medaille in einer olympischen Disziplin“, sagte Massenberg.

Allerdings hatten die Deutschen auch etwas Glück, dass die Mexikaner – die in Guadalajara noch gewonnen hatten – für den letzten Durchgang einen falschen Sprung angegeben hatten und deshalb null Punkte bekamen. „So sind nun mal die Regeln. Ich hatte sie gestern noch darauf angesprochen, aber sie haben das offenbar nicht ernst genommen. Auch als auf der Anzeigetafel der falsche Sprung stand, hat niemand die Hand gehoben, sondern sie sind einfach gesprungen“, wunderte sich Wesemann. Den Sieg sicherten sich die Chinesen Hu Yukang und Zheng Jiuyuan (448,65) vor Anthony Harding und Jack Laugher aus Großbritannien (434,88).

 

Turm-Synchronspringer werden starke Vierte 

 

Für eine weitere Top-Platzierung sorgten danach auch Jaden Eikermann (SV Neptun Aachen) und Luis Avila Sanchez (Berliner TSC) als Vierte im Turm-Synchronspringen mit 383,07 Punkten. In dieser Disziplin ging der Sieg ebenfalls nach China an Zhu Zifeng und Cheng Zilong (460,92). Dahinter komplettierten die als neutrale Athleten angetretenen Russen Nikita Shleikher und Ruslan Ternovoi (426,69) sowie das ukrainische Paar mit Oleksii Sereda und Mark Hrytsenko (395,37) das weitere Podium.

„Das ist ein sehr guter vierter Platz, vor allem die Synchronität hat mir gut gefallen. Und sie haben heute auch die Pflichtsprünge in den ersten beiden Runden, die ihnen sonst eigentlich nicht so liegen, sehr gut hinbekommen“, lobte Bundestrainer Christoph Bohm. Lediglich beim 4,5-fachen Salto vorwärts leistete sich Luis Avila Sanchez einen Fehler mit entsprechenden Punktabzügen. „Hätten sie den Sprung noch gebracht, wären sie locker auf dem dritten Platz gelandet. Das gilt es jetzt in den nächsten Wochen zu verbessern“, so Bohm.

Am Wochenende stehen in Peking aber zunächst die Finals in den Einzeldisziplinen auf dem Programm. Dort kommt in diesem Jahr erstmals ein neuer Modus mit K.o.-Duellen zur Anwendung. Für das Publikum sollen die Wettbewerbe so noch spannender werden.

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Timo Barthel wird starker Sechster im Turmspringen

Auch zum Finale der olympischen Wettbewerbe im Wasserspringen war das Aquatics Center in Paris (FRA) noch einmal bestens gefüllt, 5.000 Zuschauer*innen verfolgten am Samstag in der ausverkauften Halle die abschließende Entscheidung im Turmspringen der Männer. Timo Barthel wusste trotzdem ganz genau, wohin er schauen musste, um im Publikum ein vertrautes Gesicht zu finden. „Mein Blick geht nur zu Mama“, hatte er bereits zuvor gesagt, „sie ist eine große Unterstützung und einfach der wichtigste Mensch für mich. Meine Mutter gibt mir die Kraft, die mir manchmal fehlt.“ Sie fehlte ganz sicher nicht an diesem Tag, an dem für den 28-jährigen Routinier vom SV Halle endlich einmal alles zusammenpasste.

Am Vormittag hatte er sich als Neunter mit 411,50 Punkten für das Finale qualifiziert – zum ersten Mal stand er damit bei einer weltweiten Meisterschaft in einem Einzelfinale, welches er beispielsweise bei Olympia 2021 in Tokio (JPN) als 17. noch verpasst hatte. Am Nachmittag konnte Barthel dann sogar noch einen drauflegen: Mit 446,20 belegte der Hallenser einen ausgezeichneten sechsten Platz; nur ein Deutscher – Martin Wolfram als Fünfter von Rio (BRA) 2016 – war in diesem Jahrtausend noch besser.

>> Alle Ergebnisse der Olympischen Spiele in Paris

„Ich gönne es Timo so sehr, das ist absolute Weltspitze“, freute sich Bundestrainer Christoph Bohm mit ihm. Und auch Barthel selbst meinte nach seinem Wettkampf sichtlich ergriffen: „Ich hätte mir keinen besseren Abschied von zehn Metern vorstellen können.“ Denn es ist gut möglich, dass er zum letzten Mal vom Turm gestartet ist, nachdem er dort in Paris auch schon Platz sieben im Turm-Synchronspringen mit Jaden Eikermann (SV Neptun Aachen) erreicht hatte. „Ich springe jetzt seit über zwölf Jahren von zehn Metern und habe seit langem mit meinem Handgelenk und mit der Schulter zu kämpfen. Es ist halt eine enorme Wucht. Ich kenne viele aus dem Freibad, die fußwärts eintauchen und da schon sagen: Oh, das tut aber an den Füßen weh. Und wir tauchen nur mit den Händen ein, um jedes Mal einen Schlag darauf zu bekommen“, erklärte er.

Am Morgen vor dem Halbfinale hatte der Europameister von 2023 zudem noch mit Übelkeit zu kämpfen, „wir hatten sogar überlegt, ob wir ihn aus dem Wettkampf rausnehmen“, so der Bundestrainer. „Aber ich habe in den letzten Jahren seit Tokio sehr viel mental gearbeitet und mir immer bewusst eingeredet, dass, egal, was für Steine mir in den Weg gelegt werden, ich das trotzdem irgendwie bewältigen kann“, sagte Barthel. Und es ging direkt sehr gut los, nach den ersten drei Runden hatte er bereits mehr Punkte gesammelt als am Vormittag zu diesem Zeitpunkt. Der 3,5-fache Vorwärtssalto (+19 gegenüber dem Halbfinale) und der abschließende Schraubensalto (+17) waren dann sogar nochmal besser, zudem fiel anders als in den Runden zuvor auch insgesamt kein Sprung deutlich ab. „Ich bin super zufrieden“, meinte Barthel.

Positiv fiel auch die Bilanz des Bundestrainers nach Abschluss der Sprungwettbewerbe aus, auch wenn es nach den Rücktritten solch etablierter Athlet*innen wie Patrick Hausding, Tina Punzel oder Martin Wolfram nach Tokio diesmal kein Edelmetall gab. „Natürlich sprechen alle über Medaillen. Aber wir haben schon im Vorfeld kommuniziert und auch gewusst, dass dafür viel zusammenpassen muss. Die anderen müssen vielleicht Fehler anbieten und wir müssen einen Top-Tag haben. Aber wir sind sehr zufrieden mit den Platzierungen, wir wollten sehr viele Finalplatzierungen und das ist uns in drei von vier Einzeldisziplinen gelungen. Jetzt geht der Blick Richtung Los Angeles, da wollen wir angreifen und eine Medaille holen“, sagte Bohm.

Die goldene ging auch diesmal wieder nach China, zum achten Mal bei diesen Sommerspielen. Damit haben die Springer*innen aus dem Reich der Mitte in Paris alle Sprungwettbewerbe gewonnen – ein historischer Durchmarsch, das hatten auch die bekannt starken Chines*innen noch nie geschafft. In einem spannenden Wettkampf musste Tokio-Olympiasieger Cao Yuan allerdings schon alles aufbieten, um mit 547,50 abermals zu triumphieren. Sein Landsmann Yang Hao, immerhin amtierender Weltmeister, leistetet sich dagegen mehrere Patzer und wurde am Ende sensationell Letzter (390,20); Silber und Bronze gingen stattdessen an Rikuto Tamai (JPN/507,65) und Noah Williams (GBR/497,35).

Timo Barthel dachte nach dem Wettkampf dann gleich wieder an seine Mutter. „Ich werde sie mit ins Deutsche Haus nehmen. Am liebsten hätte ich hätte ihr auch das Olympische Dorf gezeigt, aber das geht leider nicht. Aber ich freue mich jetzt unheimlich, gleich hier rauszugehen und sie in die Arme zu schließen.“ Kommende Woche fliegen beide dann gemeinsam in den Urlaub nach Malta, seine Mutter überwindet dafür extra ihre Flugangst, wie Barthel berichtete. Die Familie beflügelt eben, im Sport wie im Leben als solches.

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Saskia Oettinghaus beflügelt von der Atmosphäre auf Platz sieben

Vielleicht ging Saskia Oettinghaus bei der Präsentation der Athletinnen vor dem olympischen Finale vom 3m-Brett noch einmal alles durch den Kopf. Wie sie vor drei Jahren bei den vergangenen Spielen in Tokio (JPN) noch vorm Fernseher zugeguckt hatte und damals dachte, wie weit weg die Springerinnen, die dort dabei waren, doch seien. Und wie sie im Herbst 2023 nach Berlin gegangen war in die Trainingsgruppe von Bundestrainer Christoph Bohm und dort eine solch tolle Entwicklung genommen hat, dass die 26-Jährige vom Dresdner SC 1898 jetzt in Paris (FRA) eben doch mittendrin drin war im Feld der zwölf Finalistinnen.

Und nicht nur das: Als Siebte mit 297,35 Punkten – noch einmal fast zehn Zähler mehr als im Halbfinale – erreichte Oettinghaus nicht nur ihr bislang bestes internationales Ergebnis im Einzel (bei der EM 2023 war sie einmal Neunte). Es war auch die beste Platzierung einer deutschen Wasserspringerin vom 3m-Brett bei Olympia seit 2000, seit der Bronzemedaille von Dörte Lindner in Sydney (AUS). Vor drei Jahren in Tokio war außerdem Tina Punzel ebenfalls Siebte geworden.

„Wenn ich daran denke, kriege ich direkt wieder Gänsehaut. Ich bin extrem glücklich und stolz, dass ich meine Leistung so gut abrufen konnte“, sagte Oettinghaus. „Das hat heute mega Spaß gemacht. Es waren extrem viele Zuschauer*innen in der Halle, ich habe die ganze Atmosphäre sehr genossen.“

>> Alle Ergebnisse der Olympischen Spiele in Paris

Es ging direkt sehr gut los, für ihren schönen Delfinsalto bekam die Dresdnerin gleich mal deutlich mehr Punkte als noch in den Runden zuvor – wohingegen einige der stärker eingeschätzten Springerinnen anfangs strauchelten. „beim Delfin war ich im Vorkampf und im Halbfinale immer bei 54 Punkten stehengeblieben. Heute habe ich die 60 Punkte geknackt, das ist der Bereich, in den man immer hinwill. Es ist immer gut, wenn der erste Sprung gleich gut läuft, das hat mir direkt Sicherheit gegeben“, sagte Oettinghaus. Auch der Vorwärts- und der Rückwärtssalto waren in der Folge jeweils besser bewertet als noch im Halbfinale, der Auerbach war zudem verlässlich gut. „Im Training lief es immer gut, aber im Wettkampf hatte dann oft irgendwie das letzte Fünkchen noch gefehlt. Und jetzt konnte ich es beim wichtigsten Wettkampf überhaupt endlich mal alles abrufen – das ist einfach cool“, freute sie sich.

Die Goldmedaille ging im Aquatics Center einmal mehr nach China: Chen Yiwen, die sich schon an den Vortagen jeweils am stärksten präsentiert hatte, siegte mit 376,00 Punkten vor Maddison Keeney (AUS/343,10) und ihrer Landsfrau Chang Yani (318,75), die als amtierende Weltmeisterin trotz eines Patzers im ersten Durchgang so zumindest noch die Bronzemedaille rettete.

Timo Barthel steht als Zwölfter im Turm-Halbfinale

Mit dem Erfolg von Chen Yiwen vom 3m-Brett hat China bei den laufenden Spielen damit bislang sämtliche Sprungwettbewerbe für sich entschieden. Jetzt steht am Samstag nur noch das Turmspringen der Männer aus, falls die Chinesen auch dort gewinnen, wäre das ein historischer Durchmarsch. Denn bei aller Dominanz in den vergangenen Jahrzehnten – China wird in Paris zum zehnten Mal hintereinander die erfolgreichste Sprungnation werden – hatten sie es bislang noch nie geschafft, alle Goldmedaillen komplett abzuräumen.

Im Turm-Vorkampf am Freitagmorgen lag mit Tokio-Olympiasieger Cao Yuan (500,15) abermals ein Springer aus dem Reich der Mitte ganz vorne. Als Zwölfter mit 402,65 Punkten löste aber auch Timo Barthel (SV Halle) diese erste Hürde sehr souverän und steht ebenfalls im Halbfinale, das dann morgen Vormittag (10:00 Uhr) stattfindet – dann will der mit 28 Jahren Erfahrenste im Sprungteam des Deutschen Schwimm-Verbandes e.V. (DSV) erstmals in seiner Karriere bei WM oder Olympia in ein Einzelfinale (das ebenfalls am Samstag um 15:00 Uhr folgt) einziehen.

>> Alle Wettkämpfe live verfolgen

„Ich hatte keinen großen Fehler dabei und bin solide durchgekommen“, sagte Barthel. „Das ist auch das, was unser Bundestrainer uns immer sagt: Wenn wir einfach normal durchspringen, dann kommen wir auch weiter.“ Für das Halbfinale hat sich der Europameister 2023 auf jeden Fall auch noch ein paar Reserven aufgehoben. Sein Ziel für Paris: „Ich bin in Tokio 17. geworden und ich möchte mich hier auf jeden Fall steigern.“

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Märtens und Wellbrock in Rom schneller als die Europameister in Belgrad

Am letzten Wettkampftag der Europameisterschaften in Belgrad (SRB) erkämpfte Maya Werner (SV Nikar Heidelberg) den fünften Platz über 400m Freistil (4:14,24 Minuten), Gold ging hier an Ajna Kesely (HUN/4:06,56). Zudem kam Deutschlands Lagenstaffel der Männer mit Cornelius Jahn (Ahrensburg/54,97), Noel de Geus (Hildesheim/1:00,22), Börn Kammann (Hamburg/52,05) und Peter Varjasi (Erlangen/48,20) in  auf Rang sechs (3:35,44 Minuten), es siegte Österreich (3:33,41).

Dank einer Gold-, drei Silber- und drei Bronzemedaillen im Beckenschwimmen kehrt die Mannschaft des Deutschen Schwimm-Verbandes e.V. (DSV) mit einer erfreulichen Bilanz in die Heimat zurück. „Unsere Olympiakandidat*innen Melvin Imoudu, Nicole Maier, Luca Nik Armbruster und Peter Varjasi haben gezeigt, dass wir mit ihnen in Paris rechnen können. Aber auch andere haben hier auf den Punkt abgeliefert, wie die Silbermedaillen von Celine Riederund Noel de Geus beweisen“, sagte Nachwuchs-Bundestrainer Hannes Vitense als Maßnahmenleiter.

>> Alle Ergebnisse der EM in Belgrad

Im Wasserspringen beschloss der DSV die Titelkämpfe mit insgesamt drei Medaillen (1x Silber, 2x Bronze). Im 3m-Synchronspringen landeten Lou Massenberg (Berliner TSC) und Jonathan Schauer (SV Halle) am Sonntag mit 347,28 Punkten auf Rang sechs; Gold ging an die Franzosen Jules Bouyer und Alexis Jandard (404,52) vor Juan Pablo Cortes Zapata/Nicolas Garcia Boissier und Kacper Lesiak/Andrzej Rzeszutek (POL/375,24). Für Schauer waren es die ersten Europameisterschaften in der offenen Klasse. Espen Prenzyna (WSC Rostock) als ein weiterer EM-Debütant kam im Turmspringen mit 395,55 auf Platz sieben, hier ging der Titel an Robbie Lee (GBR/489,45) vor Carlos Camacho del Hoyo (ESP/432,70) und Ben Cutmore (GBR/429,90). Die deutschen Olympiastarter*innen hatten auf eine Teilnahme an den Europameisterschaften verzichtet, um sich gezielt auf die Spiele in Paris (FRA/26. Juli – 11. August) vorbereiten zu können.

Apropos Olympiavorbereitung: Die Magdeburger Trainingsgruppe von Bundestrainer Bernd Berkhahn unterbrach an diesem Wochenende ihr vierwöchiges Höhentrainingslager in der Sierra Nevada (ESP) ganz kurz für ein paar Testrennen bei der Settecolli Trophy in Rom (ITA). Die Ergebnisse des Drei-Tage-Trips gegen namhafte Konkurrenz schürten ebenso Hoffnung für die Olympischen Spiele in Paris wie jene in Belgrad. So siegte Lukas Märtens am Samstag über 800m Freistil 7:43,52 vor dem Italiener Luca de Tullio (ITA/7:45,80), Weltmeister Daniel Wiffen (IRL/7:46,83) und Vereinskollege Florian Wellbrock (7:48,07). Damit war der 22-Jährige nicht nur schneller als sein früherer Trainingspartner Mykhailo Romanchuk (UKR) beim EM-Sieg am Mittwoch (7:46,20), als bislang schnellster Deutscher in der Disziplin rangierte er sich damit auf Rang vier des Weltjahresbestenliste ein. Und das bei einem Testwettkampf.

Auch Wellbrock mit starker Zeit in Rom

Dass die Form bei Märtens stimmt, bewies er mit einem weiteren Erfolg am Sonntag über 200m Freistil. In 1:45,79 Minuten ließ er dabei die britischen Olympiastars James Guy (1:46,21) und Dean Scott (1:46,63) hinter sich. Siegreich in Italiens Hauptstadt war zudem Florian Wellbrock über 1500m Freistil in 14:46,37 Minuten, sieben Sekunden vor dem drittplatzierten Weltmeister Wiffen. Und auch schneller als der Europameister von Belgrad, das wurde am Sonntag Kuzey Tuncelli (TUR) in 14:55,64 Minuten.

Sogar Bestzeit über 1500m schwamm Isabel Gose in 15:50,56, wie schon über 800m (8:19,20) wurde sie damit knapp hinter Italiens Weltmeisterin Simona Quadarella (8:18,95 und 15:48,27) Zweite. Gut einen Monat vor den ersten Rennen in Frankreich ist also Optimismus angesagt.

>> Alle Ergebnisse bei der Settecolli Trophy in Rom

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Christina Wassen gewinnt Turm-Thriller, Lars Rüdiger triumphiert vom 3m-Brett

Es war ein hochklassiger Wettkampf. Einer, der die Nerven aller Beteiligten bis aufs Äußerste strapazierte. Gleich drei Turmspringerinnen – Christina Wassen, Elena Wassen und Pauline Pfeif (alle Berliner TSC) – lieferten sich bei den Internationalen Deutschen Sommermeisterschaften in Berlin einen harten Kampf um nur zwei Startplätze bei den Olympischen Spielen in Paris (FRA/26. Juli – 11. August), wobei alle drei in allen drei Runden durchweg die Olympianorm erfüllten. Platz eins sowohl im Finale (376,05 Punkte) als auch in der Addition aller Punkte aus Vorkampf, Halbfinale und Finale (1.041,40) sicherte sich letztlich Christina Wassen, die damit ihren insgesamt vierten Titel hintereinander einfuhr und nun vom Deutschen Schwimm-Verband e.V. (DSV) auf jeden Fall für einen Start in Paris vorgeschlagen wird. Die endgültige Entscheidung über die Nominierung trifft Anfang Juni der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB).  

>> Jetzt Tickets für die DM Wasserspringen sichern 

Dabei hatte die EM-Zweite von 2023 im Vorfeld gesundheitliche Probleme gehabt; vergangene Woche war sie sich noch nicht sicher, ob sie überhaupt würde antreten können. „Umso größer ist der Stein, der mir jetzt vom Herzen gefallen ist“, sagte sie. „In der letzten Woche habe ich große Unterstützung von meiner Familie erhalten, von meinem Trainer, der nie an mir gezweifelt hat, und von der Physiotherapie am Olympiastützpunkt in Berlin, vor allem von Lars Fleischmann, ohne den ich hier nicht stehen würde“, schickte sie ein großes Dankeschön hinaus. Nach dem Start bei den Corona-Spielen 2021 in Tokio (JPN) wird es in der französischen Hauptstadt nun die zweite Olympiateilname für die 25-Jährige. „Ich bin sehr glücklich. Das werden höchstwahrscheinlich auch meine letzten Spiele werden, umsoschöner ist es, nochmal Olympia so zu erleben, wie man es kennt“, so die Siegerin. 

Silber sicherte sich ihre Schwester Elena Wassen mit 346,45 vor Pauline Pfeif mit 340,10, die allerdings in der Addition aller drei Runden mit 1.013,45 zu 1.007,30 vorne lag. Laut Nominierungsrichtlinien ist diese Gesamtpunktzahlein Argument für den Nominierungsvorschlag; bei einem derart knappen Ausgang kommen aber noch weitere Punkte zum Tragen, damit am Ende auch wirklich die Athletin mit der höchste Leistungsperspektive für eine erfolgreiche Platzierung in Paris berücksichtigt wird. „Wir werden uns in der Nominierungssitzung auch die anderen internationalen Ergebnisse nochmal anschauen“, erklärte Bundestrainer?Christoph Bohm. „Wir haben in Deutschland drei leistungsstarke Turmspringerinnen, die in der Welt mithalten können, das freut mich als Bundestrainer natürlich ungemein.“ 

>> Zu allen Ergebnissen und zum Livestream  

Im Wettkampf der Männer vom 3m-Brett hatte sich dagegen schon recht früh herauskristallisiert, welche beiden Athleten in der Olympiaqualifikation die Nase vorn haben würden. Bereits im Vorkampf und im Halbfinale lagen Europameister Moritz Wesemann (SV Halle) und Lokalmatador Lars Rüdiger (Berliner TSC) deutlich vor der Konkurrenz, die auch schon die beiden Quotenplätze für Deutschland in dieser Disziplin geholt hatten, und auch im Finale machten diese beiden letztlich den Titel unter sich aus. Der genaue Ausgang blieb aber auch hier spannend. Anfangs führte der Hallenser, ehe nach vier von sechs Runden dann Rüdiger die Spitze übernahm und diese bis zum Schluss nicht mehr abgab – so wurde es Gold ihn mit 488,15 Punkten, Silber für Wesemann (471,35) und Bronze für Alexander Lube (SV Neptun Aachen/353,05). 

„Ich bin mehr als zufrieden“, sagte Rüdiger, der im März schon beim Weltcup an gleicher Stelle als Dritter in einem Weltklassefeld hatte glänzen können. „Ich hätte nicht gedacht, dass ich diese Leistung nochmal wiederholen kann,aber ich habe mich heute wieder wahnsinnig gut gefühlt. Und im Finale hat dann einfach alles zusammengepasst.“ Schlüssel zum Erfolg waren sehr saubere Eintauchphasen und hohe Sprunghöhen, die der Sieger auch den Bretternin der Schwimm- und Sprunghalle im Europasportpark (SSE) zuschrieb. „Die schmeißen einen so hoch, wenn man den Absprung gut trifft, das sind optimale Bedingungen hier. Ich hoffe, dass es die dann auch in Paris gibt“, so Rüdiger. Nach seinem Glanzstück bei den Spielen in Tokio, wo er an der Seite von Patrick Hausding Bronze im 3m-Synchronspringen gewann, kommt er in diesem Jahr nun erstmals im Einzel zu olympischen Ehren. „Für mich ist dasfast noch eine größere Leistung“, meinte er. 

>> Alle Infos zu den Deutschen Meisterschaften inkl. Zeitplan

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Barthel/Eikermann schlagen im Turm-Synchronspringen den Weg nach Paris ein

Im Dreikampf um das Olympiaticket im Turm-Synchronspringen haben sich mit Timo Barthel (SV Halle) und Jaden Eikermann (SV Neptun Aachen) die beiden Favoriten durchgesetzt. Zum Auftakt der Internationalen Deutschen Sommermeisterschaften in Berlin sprangen die EM-Dritten von 2022 am Mittwoch mit 425,72 Punkten zum Titel, dahinter hatten die letztjährigen Junioren-Europameister Ole Rösler und Espen Prenzyna (beide WSC Rostock) mit 396,51 sowie Tom Waldsteiner und Luis Avila Sanchez (beide Berliner TSC) mit 377,88 nach Nachsehen.

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„Ich freue mich sehr für Timo und Jaden. Sie haben schöne Sprünge gezeigt und eine sehr gute Punktzahl erreicht“, meinte Bundestrainer Christoph Bohm, der das Paar nun für die Olympischen Spiele in Paris (FRA/26. Juli – 11. August) vorschlagen wird. Die endgültige Entscheidung über die Nominierung trifft dann Anfang Juni der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB).

Mit dem Startplatz in der Tasche fiel den Siegern anschließend ein Stein vom Herzen. „Natürlich waren wir hier in der Pole-Position, aber gerade deswegen hatte ich ein bisschen Bammel. Ich bin froh, dass wir im Finale dann das abgerufen haben, was wir können. Nachdem es im Vorkampf noch sehr knapp war zum Berliner Duo mit nur acht Punkten Vorsprung, lief es dann bei der Entscheidung deutlich besser“, sagte Barthel. Insbesondere beim Rückwärts- und beim Auerbachsalto – in der Vergangenheit durchaus Wackelsprünge von ihnen – bewiesen die beiden ihre Stärke, wie auch Christoph Bohm lobend hervorhob: „Nach dem Vorkampf habe ich ihnen gesagt, dass sie einfach ihre Stärken ausspielen und nicht daran denken sollen, was alles passieren könnte, sondern sich stattdessen darauf fokussieren sollen, was sie können. Das haben sie im Finale gut umgesetzt und damit verdient gewonnen.“

Auch das junge Rostocker Paar auf dem Silber-Rang zeigte im Finale eine starke Leistung und ließ lediglich beim Auerbach Punkte liegen; aufgrund des besseren Ergebnisses im Vorkampf lagen in der Addition beider Runden trotzdem die Lokalmatadoren Avila Sanchez und Waldsteiner vorne und sind somit mit Blick auf die EM-Nominierung im Vorteil. „Schon in der Hallensaison hat sich gezeigt, dass wir im Turm-Synchronspringen breiter aufgestellt sind als in den letzten Jahren, und diese Konkurrenzsituation sorgt dann für solche Leistungen“, freute sich der Bundestrainer.

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Bei den Frauen holten im Turm-Synchronspringen Charlotte Lederer und Jule Eisenberg (beide SC DHfK Leipzig) als einziges angetretenes Paar mit 251,16 Punkten den Titel. Für beide war es das erste Gold bei den Erwachsenen, ihre eigentlichen Saisonhöhepunkte kommen erst noch mit der DJM nächste Woche in Rostock und der JEM im Juli in Polen. Die Olympiakandidatinnen Elena Wassen, Christina Wassen und Pauline Pfeif (alle Berliner TSC) hatten auf den Synchronwettbewerb allesamt verzichtet, bei dem kein Olympiaticket zu holen war. Sie konzentrieren sich stattdessen auf das Turm-Einzel am Freitag, dort werden dann zwei Plätze für Paris vergeben.

Bei den Männern findet das Einzelfinale einen Tag später am Samstag statt, dann sind Jaden Eikermann und Timo Barthel aller Freundschaft zum Trotz Konkurrenten um das eine zu vergebene Ticket für die Sommerspiele. „Ab jetzt fokussiert sich jeder auf sich“, betonte Eikermann. Für Barthel wird der Wettkampf noch aus einem anderen Grund ein ganz besonderer, schließlich wird er dort letztmals in Deutschland vom Turm antreten (in Paris aber natürlich noch einmal auf internationaler Bühne). „Mein Körper macht das nicht mehr mit. Zum Abschied möchte ich noch einmal das Beste aus mir herausholen und meinen Quotenplatz verteidigen“, sagte er. „Das wird sehr emotional.“

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Silber im Teamwettbewerb: Perfekter Auftakt für das DSV-Team

Es war der ideale Einstieg in den World Aquatics Diving World Cup in Berlin, quasi die ganze Vielfalt und Faszination des Wasserspringens in einem Event. Mit Auftritten in allen sechs Sprunggruppen, Einzel- und Synchronsprüngen, letztere sogar über Geschlechtergrenzen hinweg. Für die deutsche Mannschaft war der gemischte Teamwettbewerb am Freitagabend aber noch aus einem anderen Grund der perfekte Auftakt in dieses Weltcup-Wochenende. Mit 430,75 Punkten gewann das Quartett des Deutschen Schwimm-Verbandes e.V. (DSV) mit Saskia Oettinghaus (Dresdner SC 1898), Christina Wassen (Berliner TSC), Moritz Wesemann und Timo Barthel (beide SV Halle) die Silbermedaille – besser war lediglich die amtierenden Weltmeister*innen aus Großbritannien (Scarlett Mew Jensen, Andrea Spendolini-Sirieix, Jack Laugher, Thomas Daley) mit 461,15, Bronze sicherte sich Italien (419,60).

„Ich bin happy, besser hätte es nicht laufen können“, jubelte Oettinghaus. Barthel sagte: „Das war ein geiler Tag für das ganze Team.“ Und meinte mit Blick auf die kommenden Finals beim Berliner Weltcup: „Dieses Ergebnis beflügelt die ganze Mannschaft. So darf es gerne weitergehen.“

>> Jetzt Tickets für den Weltcup im Wasserspringen sichern

Beim Teamwettbewerb starten pro Nation maximal vier Aktive, aber mindestens eine Frau und ein Mann. Es bestreiten zunächst je ein Mann und eine Frau die Sprünge vom 3m-Brett und das 3m-Mixed-Synchronspringen, anschließend geht es für die Einzelsprünge beider Geschlechter und das Turm-Mixed-Synchronspringen hoch auf zehn Meter. „Es macht jedes Mal großen Spaß, im Team zu springen. Wenn man die anderen hinter sich weiß und dass man zusammen alles schaffen kann, ist es immer einfacher“, erklärte Christina Wassen den besonderen Reiz dieses Wettbewerbs. Schon nach den Brettsprüngen lagen die Deutschen als Zweite auf Medaillenkurs, mit starken Versuchen vom Turm konnten sie diesen Platz dann in den weiteren Runden erfolgreich verteidigen. „Hinten raus der 3,5-fache Delfinsalto im Mixed-Synchron war einfach megageil, super synchron und mit toller Endphase. Wir haben heute deutlich gezeigt, was wir draufhaben“, lobte Bundestrainer Christoph Bohm.

Chinas Topstars dominieren in den Vorkämpfen

Zuvor war es in den Vorkämpfen um die Qualifikation für die Finals am Wochenende gegangen, auch hier mit erfreulichem Ausgang für das DSV-Team, das vier weitere Finalplätze sichern konnte. Als Fünfte und Sechste vom 3m-Brett lösten Moritz Wesemann (419,00) und Lars Rüdiger (Berliner TSC/417,25) souverän das Ticket für die Entscheidung am Sonntag (ab 14:45 Uhr); der dritte DSV-Starter Alexander Lube (SV Neptun Aachen/380,00) kam auf Rang 17.

„Es ist immer schön, zu zweit im Finale zu sein, so kann man sich gegenseitig motivieren und sich zu Höchstleistungen pushen“, meinte Rüdiger. Aufgrund von Verletzungen und Krankheiten waren die vergangenen Monate für ihn ein Auf und Ab gewesen, umso mehr freute sich der Lokalmatador jetzt über diesen starken Auftritt in seiner Heimhalle und vor den Augen seiner Mutter, die beim Weltcup als Helferin im Einsatz ist. „Das fühlt sich einfach gut an. Letzte Woche haben wir noch einmal an den Basics gearbeitet, so ganz einfache Sachen – das hat mir so viel gebracht und ganz viel Selbstvertrauen gegeben“, so Rüdiger. Bundestrainer Bohm ergänzte: „Wir haben technisch ein bisschen was umgestellt, das fruchtet jetzt. Ich bin sehr zufrieden mit ihm.“ Die beste Leistung im Vorkampf zeigte Chinas Topstar Wang Zongyuan – der Olympiasieger im 3m-Synchronspringen sammelte 510,00 Punkte und lag damit vor seinem Landsmann Zheng Jiuyuan (457,90) und dem WM-Dritten Osmar Olvera aus Mexiko (433,45).

>> Alle Ergebnisse vom Diving World Cup in Berlin

Beim Turmspringen der Frauen ging die beste Vorkampfleistung ebenfalls auf das Konto einer Chinesin: Die Olympiasiegerin und amtierende Weltmeisterin Quan Hongchan kam mit einer blitzsauberen Serie auf 423,20 Punkte, gefolgt von WM-Bronzemedaillengewinnerin Andrea Spendolini-Sirieux (GBR/347,80) und Delaney Schnell (USA/314,45). Als Sechste sortierte sich Elena Wassen (Berliner TSC) mit 286,50 als Beste des deutschen Trios ein. Sie zeigte am Freitagmittag vier ordentliche Sprünge, lediglich der 3,5-fache Delfinsalto gelang ihr nicht ganz so gut. „Das ist mein Wackelsprung, aber mit den anderen Sprüngen bin ich ganz zufrieden“, sagte sie. „Nachdem es ja zuletzt beim Weltcup in Kanada nicht so gut lief, habe ich mich seitdem im Training stabilisiert und Sicherheit zurückgewonnen. Jetzt geht es wieder bergauf“, so die 23-Jährige weiter. Mit Vereinskollegin Pauline Pfeif (252,90) schaffte eine weitere Deutsche den Sprung ins Finale am Sonntag (ab 17:15 Uhr), Christina Wassen (223,30) kam auf Platz 14.

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Das sind die Normzeiten für ein Ticket zu EM und JEM

Aktuell arbeiten viele Aktive aus dem Beckenschwimmen in Trainingslagern sehr intensiv an der Leistungsausprägung für die nationalen Saisonhöhepunkte im Deutschen Schwimm-Verband e.V. (DSV). In diesem Jahr bilden die Deutschen Meisterschaften in Berlin (25. – 28. April) bekanntlich auch den finalen Höhepunkt der Olympiaqualifikation für die Spiele in Paris (FRA/26. Juli – 11. August). Aber in der Hauptstadt geht es noch um viel mehr. >> Jetzt Tickets für die Schwimm-DM in Berlin sichern Mit den Europameisterschaften in Belgrad (SRB/10. – 23. Juni), den Europameisterschaften der Junior*innen in Vilnius (LTU/02. – 07. Juli) für die Jahrgänge 2006 bis 2009, dem Central European Countries Junior Meeting (CECJM) in Belgrad (12. – 14. Juli) für die Jahrgänge 2009/2010 sowie den offenen Schweizer Sommermeisterschaften in Uster (11. – 14. Juli) für die U23 (und Jahrgang 2008) stehen weitere Saisonhöhepunkte an, für die man sich im Frühjahr qualifizieren kann. Die entsprechenden Nominierungsrichtlinien mit allen zu erbringenden Normzeiten dazu wurden in der vergangenen Woche gesammelt veröffentlicht. >> Zu den DSV-Nominierungsrichtlinien „Für unsere Olympiateilnehmer*innen ist die EM in diesem Jahr kein Zielwettkampf, da in dieser Zeit bei vielen auch bereits Trainingslager angesetzt sind. Bei Interesse kann man diese Rennen für die Vorbereitung auf Paris aber natürlich gern nutzen“, sagte Leistungssportdirektor Christian Hansmann. „Für jüngere Talente bieten die EM-Rennen aber eine willkommene Chance, um internationale Erfahrungen zu sammeln.“ Auch deswegen orientieren sich die DSV-Normzeiten bei den Strecken bis 200m an der jeweils besten Zeit für Platz 16 der vergangenen drei Europameisterschaften, und bei den Distanzen darüber an der besten Zeit für Platz acht der letzten drei EM-Austragungen. Im Kampf um die JEM-Tickets gibt es wieder zwei Phasen. Die ersten Startplätze werden bereits für Normerfüllungen zwischen 18. – 28. April vergeben, anschließend kann man sich aber auch noch bei den Deutschen Jahrgangsmeisterschaften (DJM) in Berlin (21. – 26. Mai) für die Nationalmannschaft qualifizieren. „Natürlich wünschen wir uns, dass sich viele wieder gleich im April empfehlen, weil wir uns dann länger auf die JEM-Vorbereitung konzentrieren können“, sagte Nachwuchs-Bundestrainer Carsten Gooßes. Sein Bundestrainer-Kollege Hannes Vitense freut sich über die zusätzlichen Möglichkeiten in einem Jahr ohne European Youth Olympic Festival (EYOF): „Zum CECJM können wir in diesem Jahr acht Athlet*innen mehr mitnehmen als beim EYOF. Und der Zuwachs bei der Talentförderung verdoppelt sich sogar noch einmal durch acht weitere Plätze für den Jahrgang 2008 bei unserer U23-Maßnahme. Damit können wir uns für die Zukunft breiter aufstellen.“ Normzeiten für die EM 2024

Frauen

Strecke

Männer

25,10

50m Freistil

22,25

54,75

100m Freistil

48,80

1:59,95

200m Freistil

1:48,15

4:10,75

400 m Freistil

3:48,40

8:33,40

800m Freistil

7:51,60

16:22,40

1500m Freistil

15:02,95

59,40

100m Schmetterling

52,25

2:12,85

200m Schmetterling

1:57,80

1:00,95

100m Rücken

54,35

2:13,30

200m Rücken

1:59,10

1:07,45

100m Brust

1:00,20

2:27,25

200m Brust

2:12,05

2:13,80

200m Lagen

2:00,30

4:42,10

400m Lagen

4:15,60

 

 

 

3:40,90

4x100m Freistil

3:15,30

8:04,00

4x200m Freistil

7:14,70

4:03,50

4x100m Lagen

3:36,50

3:48,35

4x100m Lagen Mixed

3:48,35

3:29,05

4x100m Freistil Mixed

3:29,05

Normzeiten für die JEM 2024

Frauen

 

Männer

Jg. 2006

Jg. 2007-2009

Strecke

Jg. 2006-2008

0:25,65

0:25,95

50m Freistil

0:23,15

0:55,70

0:56,40

100m Freistil

0:50,50

2:01,00

2:02,40

200m Freistil

1:51,10

4:15,00

4:18,10

400 m Freistil

3:54,60

8:45,80

8:52,20

800m Freistil

8:08,70

16:45,80

16:58,00

1500m Freistil

15:36,70

1:09,60

1:10,50

100m Brust

1:03,10

2:29,60

2:31,40

200m Brust

2:17,10

1:02,20

1:03,00

100m Rücken

0:56,20

2:15,20

2:16,90

200m Rücken

2:02,40

1:00,30

1:01,00

100m Schmetterling

0:54,20

2:13,80

2:15,40

200m Schmetterling

2:01,60

2:16,70

2:18,40

200m Lagen

2:04,40

4:50,30

4:53,90

400m Lagen

4:27,10

 

 

 

 

 

3:48,00

4x100m Freistil

3:23,10

 

8:14,60

4x200m Freistil

7:24,10

 

4:11,50

4x100m Lagen

3:43,00

 

3:34,80

4x100m Freistil Mixed

3:34,80

 

3:56,00

4x100m Lagen Mixed

3:56,00

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Deutscher Schwimm-Verband e.V.
Korbacher Straße 93
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Fax: +49 561 94083-15
info@dsv.de

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