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DSV-Frauen bestätigen mit Platz drei beim Weltcup ihre positive Entwicklung

Die Wasserballerinnen des Deutschen Schwimm-Verbandes e.V. (DSV) haben das Weltcupturnier der Division 2 in Istanbul (TUR) mit einem Sieg abgeschlossen. Nach dem 12:11 am Dienstagabend gegen Großbritannien beendet die DSV-Auswahl das Turnier auf Rang drei – zwei Plätze besser als vor zwei Jahren beim Heim-Weltcup in Berlin. Und nach zuletzt zwei Niederlagen gegen die Britinnen – eine davon bei der EM Anfang des Jahres fiel mit 6:12 recht deutlich aus – wurde auch in dieser Hinsicht die positive Entwicklung des jungen deutschen Teams deutlich. Die beiden Tickets für das Super Final im neuen Jahr mit den Top-Teams aus Division 1 sicherten sich die Frauen aus China und Japan.

>> Alle Ergebnisse vom Wasserball-Weltcup

Nach ausgeglichenem erstem Viertel (3:3) war im zweiten Abschnitt dann Deutschland am Drücker, vier Treffer von Gesa Deike und Ira Deike brachten die DSV-Team zur Halbzeit mit 7:4 in Führung. Die Schwestern waren mit vier (Gesa) und drei (Ira) Toren auch insgesamt die besten Torschützinnen in dieser Partie.

Nach der Pause konnte Großbritannien zunächst durch zwei erfolgreich verwandelte Fünfmeter verkürzen. Doch dann gab es Rot für Amelia Peters aufgrund einer Tätlichkeit, die mit dem Fuß an den Hals von Belén Vosseberg getreten hatte. Deutschland nutzte die Überzahl, um den Vorsprung wieder auf 8:6 auszubauen, zu Beginn des Schlussabschnitts betrug bei Führung beim Stand von 10:7 sogar wieder drei Tore. Aber die Britinnen blieben dran und kamen 75 Sekunden vor dem Ende sogar erstmals seit Mitte des zweiten Viertels zum Ausgleich. Teamcoach Karsten Seehafer nahm noch einmal eine Auszeit und fand dabei die richtigen Worte. Ira Deike sorgte im letzten Angriff für den umjubelten Siegtreffer.

„Es war nicht unser bestes Spiel, aber wir haben gewonnen“, sagte Seehafer. „Wir haben hier mit Großbritannien, Frankreich und Kroatien drei Mannschaften hinter uns gelassen, die bei der letzten EM vor uns waren, und sind gegen Olympiateilnehmer China drei Viertel lang stark aufgetreten“, so sein erfreuliches Fazit des Turniers.

Auf Augenhöhe mit einem Olympiateam

Gegen China war Deutschland im Halbfinale mit 8:15 unterlegen, wobei das Spiel über weite Strecken sehr viel enger verlief als das Endergebnis vermuten lässt. Gegen die Olympiateilnehmerinnen von Paris zeigte die DSV-Auswahl eine starke Leistung. In der ersten Halbzeit führten die Deutschen immer wieder und waren bis zur Pause beim Stand von 5:5 auf Augenhöhe mit den Asienmeisterinnen.

Erst zu Beginn des dritten Viertels ging China dann erstmals in Führung. Das DSV-Team gab auch in der zweiten Halbzeit weiter alles, hatte nach drei Vierteln sogar deutlich mehr Würfe auf das Tor der Chinesinnen abgegeben, doch es fehlt nun ein wenig das Trefferglück. „Wir haben das Spiel gegen einen Olympiateilnehmer fast drei Viertel lang offengehalten und waren auf einem guten Niveau. Dann ist uns sichtlich die Kraft und Konzentration ausgegangen und wir haben vielleicht ein bisschen zu hoch verloren“, fasste Karsten Seehafer den Spielverlauf zusammen. Beste Torschützin im Halbfinale war Kapitänin Gesa Deike mit drei Treffern.

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Wasserballerinnen wollen beim Weltcup Schwung für ihren Olympiatraum holen

Der große Traum der deutschen Wasserballerinnen bleiben die Olympischen Spiele 2028 in Los Angeles (USA), auch das Weltcupturnier der Division 2 vom 14. – 17. Dezember in Istanbul (TUR) ist deshalb nur ein weiterer Schritt in der Entwicklung des jungen Teams. Entsprechend formuliert Teamcoach Karsten Seehafer auch die Ziele: „Ich finde, man hat immer dann ein gutes Turnier gespielt, wenn man eine der Mannschaften, die in der Welt vor einem stehen, geschlagen hat. Das wäre dann ein weiteres Signal, und darüber würde ich mich sehr freuen.“

Doch insgeheim hoffen die Frauen des Deutschen Schwimm-Verbandes e.V. (DSV) noch auf ein bisschen mehr. Beim Weltcup geht um zum einen um die Qualifikation für das Finalturnier, um so zum anderen auch die Chance auf ein Ticket zu den kommenden Weltmeisterschaften 2025 in Singapur (11. Juli – 03. August) zu wahren. Die besten zwei Nationen der Division 2 kämpfen im Verlauf des Jahres 2025 zusammen mit sechs Mannschaften aus Division 1 beim Super Final um die Weltcupkrone. Die Siegerinnen aus Division 2 haben zudem für die nächste Auflage ihren Platz in der Top-Gruppe sicher. Vom 18. – 21. Dezember bestreiten auch Deutschlands Männer ihr Weltcupturnier ebenfalls in Istanbul.

Zum Auftakt warten beim Weltcup Tschechien und Singapur auf Deutschlands Wasserballerinnen

Die Vorrundenspiele absolvieren die DSV-Frauen beide am Samstag (14. Dezember), zunächst gegen die EM-Zwölften aus Tschechien (8:30 Uhr deutscher Zeit) und am Nachmittag (15:30 Uhr) gegen Singapur. Nach einem spielfreien Tag steht am kommenden Montag das Viertelfinale gegen ein Team aus Gruppe A mit Bulgarien, Großbritannien und der Türkei an, ein mögliches Halbfinale und Finale sowie die Platzierungsspiele dann am Dienstag. Mit Teams wie Frankreich, Kroatien oder China im Teilnehmerinnenfeld wartet dort auch aus den anderen Gruppen starke Konkurrenz. „Wir denken von Spiel zu Spiel. Wir wollen erstmal unsere Gruppe gewinnen und dann so weit wie möglich kommen“, sagt Sven Schulz, Disziplintrainer Frauen im DSV.

Schulz übernimmt in Istanbul die Rolle des Maßnahmenleiters. Das Coaching am Beckenrand übernimmt Karsten Seehafer – der langjährige Erfolgstrainer der Männer von Waspo 98 Hannover, der dort im Sommer sein Amt aufgab, hat dem DSV seine Unterstützung im Frauenbereich angeboten. Schon Ende November beim EU Nations Cup in Brünn (CZE) hatten die beiden gemeinsam gearbeitet. Dort hatten Deutschlands Frauen in anderer Besetzung mit fast ausschließlich Jugendlichen Platz zwei hinter der Slowakei belegt und auf dem Weg dorthin unter anderem auch die Tschechinnen geschlagen, gegen die es beim Weltcup nun erneut geht. „Die Zusammenarbeit in Brünn war sehr positiv“, sagt Schulz. Auch Seehafer hat seine DSV-Premiere am Beckenrand sehr genossen: „Es hat in Brünn großen Spaß gemacht und lief für unsere junge Mannschaft auch sehr erfolgreich. Das hat auf jeden Fall Lust gemacht für die kommenden Aufgaben.“

Das DSV-Aufgebot für den Wasserball-Weltcup der Frauen:

Gesa Deike, Ira Deike, Elena Ludwig, Anne Rieck (alle Wasserfreunde Spandau 04), Aylin Fry, Darja Heinbichner, Sinia Plotz, Greta Tadday (alle SV Bayer Uerdingen 08), Marijke Kijlstra (Utrechtse ZSC/NED), Vivien-Sophie Krause (Eimsbütteler Turnverband), Ioanna Petiki (SSV Esslingen), Emma Seehafer (Waspo 98 Hannover), Jana Stüwe (SV Blau-Weiß Bochum), Belén Vosseberg (CN Catalunya/ESP)

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Spandau sorgt für Potsdams erste Saisonniederlage

Es war das Duell zweier bis dahin noch ungeschlagenen Mannschaften in der Wasserball-Bundesliga. Doch das Spitzenspiel zwischen Spandau und Potsdam wurde zu einer klaren Angelegenheit: Die Wasserfreunde triumphierten im Berlin-Brandenburg-Derby deutlich mit 20:9 und behaupteten damit die Tabellenführung vor Waspo 98 Hannover. Auch der Titelverteidiger feierte bei Aufsteiger Duisburger SV 98 einen souveränen 22:9-Erfolg, bleibt aufgrund des um drei Treffer schlechteren Torverhältnisses aber zunächst Zweiter.

Das Duell Hannover gegen Duisburg gab es am Wochenende übrigens noch zwei weitere Male, mit je einem Sieg für den ASC Duisburg und die White Sharks Hannover, so dass dieses Stadtduell am Ende mit 2:1 an die Klubs aus Niedersachsen ging.

In der B-Gruppe musste Spitzenreiter SSV Esslingen mit dem 14:15 beim SV Bayer Uerdingen 08 die erste Saisonniederlage hinnehmen und gab somit Platz eins vorerst an die SV Krefeld 1972 ab. Mann des Tages beim Uerdinger Erfolg war Màrton Magyar mit gleich sieben Treffern.

 
Gruppe A  
ASC DuisburgWhite Sharks Hannover17:12 (4:2, 7:3, 4:3, 2:4)
SG Neukölln BerlinSV Ludwigsburg 0812:11 (2:2, 5:2, 3:3, 2:4)
Wasserfreunde Spandau 04OSC Potsdam20:9 (6:2, 7:2, 5:1, 2:4)
Duisburger SV 1898Waspo 98 Hannover8:22 (1:4, 2:4, 3:8, 2:6)
Duisburger SV 1898White Sharks Hannover10:21 (4:5, 2:4, 2:5, 2:7)
Gruppe B  
SV Bayer Uerdingen 08SSV Esslingen15:14 (4:5, 4:4, 3:2, 4:3)
Düsseldorfer SC 1898SV Würzburg 0510:12 (1:3, 3:3, 4:3, 2:3)
SG Stadtwerke MünchenSV Krefeld 19724:12 (0:4, 2:3, 1:3, 1:2)
Düsseldorfer SC 1898SSV Esslingen13:14 (3:3, 4:5, 4:4, 2:2)

Tabellen Männer

  SpielePunkteToreTordifferenz
Gruppe A*     
1.Wasserfreunde Spandau 0441282:29+53
2.Waspo 98 Hannover41274:24+50
3.OSC Potsdam3647:39+8
4.ASC Duisburg4642:51-9
5.White Sharks Hannover4651:55-4
6.SG Neukölln Berlin4339:68-29
7.SV Ludwigsburg 083029:46-17
8.Duisburger SV 18984035:87-52
Gruppe B*     
1.SV Krefeld 197251159:30+29
2.SSV Esslingen51168:56+12
3.SV Würzburg 054741:37+4
4.SVV Plauen3625:250
5.SV Cannstatt3629:25+4
6.SV Bayer Uerdingen 083638:31+7
7.SG Stadtwerke München4127:41-14
8.Düsseldorfer SC 18985039:81-42

Uerdingens Frauen vorerst an der Tabellenspitze

In der Bundesliga der Frauen stand am Wochenende lediglich eine Partie auf dem Plan. Mit einem ungefährdeten 13:6-Auswärtserfolg beim ETV Hamburg setzte sich der SV Bayer Uerdingen 08 vorerst an die Tabellenspitze, die Konkurrenz hat aber größtenteils noch ein Spiel weniger absolviert.

Tabelle Frauen

 
PlatzVereinSpielePunkteTorverhältnisTordifferenz
1.SV Bayer Uerdingen 082625:17+8
2.SV Blau-Weiß Bochum1323:4+19
3.Wasserfreunde Spandau 041325:8+17
4.SSV Esslingen1011:12-1
5.Waspo 98 Hannover104:23-19
6.ETV Hamburg2014:38-24

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Wahlsitzung in Heidelberg: Zwei neue Mitglieder im Jugendvorstand

Am vergangenen Wochenende hat sich erstmalig unter neuer Bezeichnung der Jugendtag (ehemals Länderfachkonferenz Jugend) zusammengefunden. Zu Gast war die Versammlung bei der Badischen Schwimmjugend in Heidelberg, die dankenswerterweise die Ausrichtung übernommen hatte.

Es fanden sich neun Landesschwimmjugenden, die Vertreter aus der Abteilung Schwimmen sowie Wasserball und der Jugendvorstand im Olympiastützpunkt in Heidelberg zusammen. Erfreulicherweise konnten mit dem SV Rheinland und dem LSV Sachsen-Anhalt erneut zwei Vertretungen aus Landesschwimmverbänden begrüßt werden, die lange Zeit nicht in der Jugend vertreten waren.

Neben dem Bericht des Jugendvorstands aus dem laufenden Jahr und dem Ausblick auf das kommende, den Berichten aus den Ländern und Abteilungen, sowie der finanziellen Planung, stand die turnusgemäße Wahl des gesamten Jugendvorstandes sowie die Nominierung für die Wahl ins DSV-Präsidium an.

Thorsten Bierkamp richtete als Präsident des Badischen Schwimmverbandes ein Grußwort an die Versammlung und erinnerte sich an seine Zeit als Landesjugendwart zu Beginn seines ehrenamtlichen Engagements. Anschließend übernahm er die Wahlleitung für die Vorstandswahl sowie die weiteren Abstimmungen.

Der neue Jugendvorstand für die aktuelle Legislaturperiode besteht nun aus:

Erster Vorsitzender: Uwe Hermann

Stellvertretender Vorsitzender: Fabian Jöbkes

Mitglieder des Jugendvorstandes:

  • Jule Schriefers
  • Sarah Michalski
  • Anton Schmuck (neu)
  • Ferdinand Strunk (neu)
  • Erik Henschke
  • Marvin Schenk

Martin Brand schied auf eigenen Wunsch aus dem Jugendvorstand aus, bleibt der dsv-jugend aber weiterhin in anderer Funktion erhalten. Er wurde zum Abschluss mit einem kleinen Präsent aus seinem Amt verabschiedet.

Neben dem parlamentarischen Teil fand der kulturell kulinarische Teil in der ehemaligen kurpfälzischen Residenzstadt statt. Lena Kleber, Vorsitzende der Badischen Schwimmjugend, führte durch die direkt am Neckar gelegene und bekannte malerische Altstadt mit ihren Sehenswürdigkeiten wie Karl-Theodor-Brücke, Heidelberger Schloss, Heiligengeistkirche und ergänzte die Tour mit kleinen wissenswerten Fakten, die nicht direkt ins Auge springen.

Beim gemeinsamen Abendessen auf Einladung des Badischen Schwimmverbandes und geselligem Beisammensein tauschten sich die Jugendvertretungen über aktuelle und vergangene Projekte, Herausforderungen und Pläne in ihren jeweiligen Vereinen und Verbänden aus.

Abgerundet wurde die Veranstaltung am Sonntag mit einem interaktiven Impuls über das Thema „Psychisch fit im Sportverein“, bei dem sich die Teilnehmenden angeregt über mögliche Belastungen in Sport und Ehrenamt sowie Ressourcen zur Stressbewältigung und Möglichkeiten der Krisenintervention austauschten.

Ebenfalls in Heidelberg dabei war das Juniorteam, das so in die Abläufe eines Jugendtags hineinschnuppern konnte. Die jungen Engagierten haben sich während des Wochenendes zudem mit eigenen inhaltlichen Themen für 2025 befasst sowie sich verschiedenen teambildenden Maßnahmen gewidmet.

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Statement-Sieg von Meister Hannover gegen Duisburg

Die Wasserballer von Waspo 98 Hannover haben am zweiten Spieltag des Bundesliga ein Statement gesetzt. Im Duell der beiden einzigen im Europapokal verbliebenen deutschen Klubs siegte der Deutsche Meister in der A-Gruppe deutlich gegen den ASC Duisburg, Nationalspieler Denis Strelezkij steuerte dabei gleich sechs Treffer zum 16:4-Erfolg bei. Die Partie zwischen dem SV Ludwigsburg 08 und dem OSC Potsdam musste aufgrund einer Krankheitswelle im Ludwigsburger Team abgesagt werden. In der B-Gruppe war die SV Krefeld 1972 als einzige Mannschaft gleich zweimal im Einsatz, gewann beide Partien und steht damit vorerst an der Tabellenspitze. Alle Ergebnisse und Tabellen des 2. Spieltags:

Gruppe A

 

 

SV Ludwigsburg 08

OSC Potsdam

abgesagt

White Sharks Hannover

SG Neukölln Berlin

15:13 (3:2, 5:2, 3:3, 4:6)

Wasserfreunde Spandau 04

Duisburger SV 1898

22:7 (3:1, 4:1, 9:3, 6:2)

Waspo 98 Hannover

ASC Duisburg

16:4 (1:1, 5:0, 5:2, 5:1)

Gruppe B

 

 

SSV Esslingen

Düsseldorfer SC 1898

16:5 (3:0, 5:0, 3:1, 5:4)

SV Würzburg 05

SG Stadtwerke München

11:8 (2:3, 5:1, 2:4, 2:0)

SV Bayer Uerdingen 08

SV Cannstatt

8:11 (2:2, 2:4, 2:2, 2:3)

SVV Plauen

SV Krefeld 1972

7:11 (2:2, 1:4, 1:3, 3:2)

SV Würzburg 05

SV Krefeld 1972

14:15 n. Fm. (3:3, 0:1, 3:3, 4:3, 4:5)

 

Spiele

Punkte

Tore

Tordifferenz

Gruppe A*

 

 

 

 

1.     Waspo 98 Hannover

2

6

37:13

+24

2.     Wasserfreunde Spandau 04

2

6

36:15

+21

3.     OSC Potsdam

1

3

16:9

+7

4.     White Sharks Hannover

1

3

15:13

+2

5.     SG Neukölln Berlin

2

0

22:31

-9

6.     SV Ludwigsburg 08

1

0

9:21

-12

7.     Duisburger SV 1898

1

0

7:22

-15

8.     ASC Duisburg

2

0

12:30

-18

Gruppe B*

 

 

 

 

1.     SV Krefeld 1972

3

8

45:22

+23

2.     SSV Esslingen

2

6

31:19

+12

3.     SV Würzburg 05

2

4

21:18

+3

4.     SV Cannstatt

2

4

25:23

+2

5.     SVV Plauen

2

4

16:17

-1

6.     SV Bayer Uerdingen 08

1

0

8:11

-3

7.     SG Stadtwerke München

2

0

14:20

-6

8.     Düsseldorfer SC 1898

2

0

10:40

-30

*) Für einen Sieg nach regulärer Spielzeit gibt es drei, für einen Sieg nach Fünfmeterwerfen zwei Punkte. Der Verlierer des Fünfmeterwerfens erhält noch einen Punkt. Unentschieden gibt es seit der Saison 2024/25 nicht mehr. Zweite Runde im DSV-Pokal ausgelost Am Wochenende wurde außerdem die zweite Runde im DSV-Pokal der Männer ausgelost, in der dann auch die Vereine aus der B-Gruppe geschlossen eingreifen. Das Topspiel der Runde, die planmäßig am 26./27. Oktober angesetzt ist, steigt dabei im Vogtland mit dem Bundesligaduell zwischen dem SVV Plauen und dem SV Bayer Uerdingen 08. Die beiden noch ausstehenden Partien der ersten Runde sind für den 19. Oktober terminiert. Alle Partien im Überblick: Sieger Wasserball Union Magdeburg/SGW Solingen/Wuppertal – SG Stadtwerke München SVV Plauen – SV Bayer Uerdingen 08 ASC Brandenburg – SV Würzburg 05 SpVg Laatzen 1894 – SV Weiden 1921 SV Cannstatt – SG Essen Sieger SV Halle/SV Neustadt (Weinstraße) – Düsseldorfer SC 1898 VfB Friedberg – SV Krefeld 1972 SV Blau-Weiß Bochum – SSV Esslingen Die Klubs der A-Gruppe steigen erst im Achtelfinale in den Wettbewerb ein.

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Favoritensiege zum Start der neuen Bundesligasaison

Die neue Saison in der Wasserball-Bundesliga der Männer hat mit einigem Drama begonnen. Beim B-Gruppen-Derby zwischen Aufsteiger SV Cannstatt und dem SSV Esslingen erhielt ein Cannstatter Spieler in der 22. Minute einen Kopftreffer; er konnte zwar noch zurück zum Beckenrand schwimmen, wurde dort allerdings ohnmächtig. Der Notarzt musste eingreifen und das Spiel für eine halbe Stunde unterbrochen werden. Anschließend einigten sich beide Teams auf eine Fortsetzung der Partie. Robin Rehm besorgte dann eine halbe Minute vor dem Ende den Siegtreffer für Esslingen – es war die einzige Führung der Gäste im gesamten Spiel. Meister Waspo 98 Hannover startete mit einem souveränen Sieg in Ludwigsburg in die neue Spielzeit. Im Spitzenspiel zwischen dem ASC Duisburg und den Wasserfreunden Spandau 04 behauptete sich nach anfänglichen Schwierigkeiten letztlich doch der Rekordmeister. Alle Ergebnisse und Tabellen des 1. Spieltags:

Gruppe A

 

 

SV Ludwigsburg 08

Waspo 98 Hannover

9:21 (0:6, 2:5, 2:4, 5:6)

ASC Duisburg

Wasserfreunde Spandau 04

8:14 (3:3, 3:2, 1:4, 1:5)

OSC Potsdam

SG Neukölln Berlin

16:9 (2:3, 5:2, 4:3, 5:1)

Duisburger SV 1898

White Sharks Hannover

03. November 2024

Gruppe B

 

 

Düsseldorfer SC 1898

SV Krefeld 1972

5:24 (1:9, 1:6, 1:4, 2:5)

SV Cannstatt

SSV Esslingen

14:15 (4:2, 5:4, 2:4, 3:5)

SG Stadtwerke München

SVV Plauen

6:9 (0:2, 3:3, 2:2, 1:2)

SV Würzburg 05

SV Bayer Uerdingen 08

17. November 2024

 

Spiele

Punkte

Tore

Tordifferenz

Gruppe A*

 

 

 

 

1.     Waspo 98 Hannover

1

3

21:9

+12

2.     OSC Potsdam

1

3

16:9

+7

3.     Wasserfreunde Spandau 04

1

3

14:8

+6

4.     White Sharks Hannover

0

0

0:0

0

5.     Duisburger SV 1898

0

0

0:0

0

6.     ASC Duisburg

1

0

8:14

-6

7.     SG Neukölln Berlin

1

0

9:16

-7

8.     SV Ludwigsburg 08

1

0

9:21

-12

Gruppe B*

 

 

 

 

1.     SV Krefeld 1972

1

3

24:5

+19

2.     SVV Plauen

1

3

9:6

+3

3.     SSV Esslingen

1

3

15:14

+1

4.     SV Bayer Uerdingen 08

0

0

0:0

0

5.     SV Würzburg 05

0

0

0:0

0

6.     SSV Esslingen

1

0

14:15

-1

7.     SG Stadtwerke München

1

0

6:9

-3

8.     Düsseldorfer SC 1898

1

0

5:24

-19

*) Für einen Sieg nach regulärer Spielzeit gibt es drei, für einen Sieg nach Fünfmeterwerfen zwei Punkte. Der Verlierer des Fünfmeterwerfens erhält noch einen Punkt. Unentschieden gibt es seit der Saison 2024/25 nicht mehr. Spandaus Frauen spielen im Euro Cup weiter  Die Bundesliga der Frauen startet erst am 19. Oktober, dafür waren die Deutschen Meisterinnen von den Wasserfreunden Spandau am langen Wochenende international im Einsatz. In der Champions-League-Qualifikation gab es beim Turnier in eigener Halle gegen die europäischen Top-Teams Vouliagmeni NC (GRE/7:18), ANC Glyfada (GRE/10:14), CN Catalunya (ESP/11:12) und Widex GZC Donk (NED/6:17) zwar keinen Sieg zu feiern. Doch das knappe Ergebnis gegen die Spanierinnen und die ebenfalls gute Leistung im letzten Auftritt gegen Glyfada machen trotzdem Mut für den weiteren Verlauf der Europapokalsaison, die für Spandau nun im Euro Cup weitergeht. Die Auslosung für die Gruppenphase erfolgte am Montag, die Berlinerinnen haben demnach erneut Heimrecht. In einer Fünfergruppe treffen die Wasserfreunde wieder auf CN Catalunya sowie auf die niederländischen Meisterinnen vom ZV de Zaan, Ethnikos Piräus (GRE) und Hapoel Yoqneam (ISR). Die besten acht Teams der insgesamt drei Gruppen qualifizieren sich fürs Viertelfinale.

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Bronzemedaillen in den Bundesligen gehen nach Duisburg und Bochum

Der ASC Duisburg hat in der Wasserball-Bundesliga der Männer wie im Vorjahr die Bronzemedaille geholt. Im zweiten Spiel um Platz drei setzen sich der Verein aus Nordrhein-Westfalen im eigenen Becken mit 13:7 gegen den OSC Potsdam durch; nachdem Duisburg auch schon das erste Spiel gewonnen hatte, entschied der ASCD damit auch die Serie im Modus „Best of Three“ mit 2:0 Siegen für sich. Im Duell um Platz fünf und damit um den letzten Startplatz im europäischen Wettbewerb in der kommenden Saison setzte sich der SV Ludwigsburg 08 mit 11:8 erneut gegen die White Sharks Hannover durch und beendete diese Serie damit ebenfalls glatt mit 2:0 Siegen.

München behauptet sich im ersten Abstiegsduell

Auch in der B-Gruppe durfte an Rhein und Wedau gejubelt werden. Denn im ersten Finale um den direkten Aufstieg in die A-Gruppe gelang dem Duisburger SV 1898 ein 14:9-Auswärtssieg beim SV Bayer Uerdingen 08. Duisburg hat nun am kommenden Wochenende gleich zwei Gelegenheiten, im eigenen Becken den Sprung unter die besten acht Teams des Landes perfekt zu machen. Aber auch der Verlierer dieser Serie bekäme in der Relegation noch eine weitere Chance, ebenso wie der Sieger des Duells um Platz elf zwischen dem SVV Plauen und dem SSV Esslingen. Die erste Begegnung zwischen diesen beiden Klubs war am Samstag heiß umkämpft, am Ende konnten sich die Plauener nur knapp mit 17:16 durchsetzen. In der Serie um Platz 13 zwischen dem SV Würzburg 05 und dem Düsseldorfer SC 1898 führen die Bayern nach einem 13:12 zum Auftakt mit 1:0.

Sogar erst im Fünfmeterwerfen wurde das Duell der beiden Vorjahresaufsteiger SG Stadtwerke München und SV Blau-Weiß Bochum entschieden. Mit 16:15 siegten am Ende die Münchener, für die Gian-Luca Haiden den entscheidenden Treffer besorgte. Bochum war nah dran am ersten Saisonsieg, doch nun droht den Blau-Weißen der direkte Wiederabstieg. Der Verlierer dieser Serie spielt nächste Saison definitiv wieder zweitklassig, der Gewinner nimmt im Juli am Aufstiegsturnier mit den Vertretern der Landesgruppen teil und könnte dort quasi im Nachsitzen noch den Verbleib im Oberhaus sichern.

Saisonende in der Bundesliga der Frauen

In der Bundesliga der Frauen geht die Bronzemedaille auch in diesem Jahr wieder an den SV Blau-Weiß Bochum. Nach dem Sieg im ersten Spiel um Platz drei gegen den SV Bayer Uerdingen 08 mussten die Bochumerinnen zwar zunächst den Serienausgleich hinnehmen – die Bayer-Frauen gewannen Spiel zwei mit 12:8. In der entscheidenden Partie hatte am Sonntag dann aber Bochum beim 9:7-Auswärtssieg das bessere Ende für sich. Uerdingen, das in den vergangenen Spielzeiten stets im Finale gestanden hatte, geht diesmal also leer aus. Platz fünf bei den Frauen sicherte der Eimsbütteler Turnverband, der auch das zweite Spiel gegen Waspo 98 Hannover mit 11:6 für sich entschied.

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Potsdam bringt Spandau die erste Niederlage auf DSV-Ebene seit 14 Monaten bei

Seit 14 Monaten – seit März 2023 – hatten die Wasserballer der Wasserfreunde Spandau 04 auf nationaler Ebene nicht mehr verloren, erst vor Wochenfrist hatte der Rekordchampion zuletzt den DSV-Pokal gewonnen und steht in einer Woche auch im Final Four des Euro Cups. Die Generalprobe dafür ging allerdings gründlich daneben: Zum Auftakt der Halbfinalserie gegen den OSC Potsdam kassierten die Berliner am Wochenende eine überraschende 9:10-Niederlage und zogen damit zum ersten Mal überhaupt in einem Bundesligaspiel gegen den Brandenburger Klub den Kürzeren. Matija Zezelj gelang rund 70 Sekunden vor dem Schluss der viel umjubelte Siegtreffer für Potsdam, das damit in der Serie im Modus „Best of Three“ führt. Das zweite und ein mögliches drittes Spiel finden aufgrund des Europapokals erst in zwei Wochen am 25./26. Mai statt.

Auch das zweite Halbfinale zwischen dem ASC Duisburg und Waspo 98 Hannover war hart umkämpft, weil Duisburg einen zwischenzeitlichen Vier-Tore-Rückstand fast noch aufholen konnte. Am Ende aber setzte sich Waspo mit 8:6 durch und hat nun im heimischen Becken gleich zwei Matchbälle.

In den Play-offs um die Plätze fünf bis acht gewann der SV Ludwigsburg 08 das erste Spiel gegen die SG Neukölln Berlin mit 11:10. Das Duell zwischen den White Sharks Hannover und der SV Krefeld 72 wurde erst im Fünfmeterwerfen entschieden, das die Niedersachsen letztlich mit 14:13 für sich entschieden.

Top-Teams auch in der B-Gruppe unter Zugzwang

Auch in den Play-offs der B-Gruppe startete am Wochenende die zweite Runde. Für einige Teams geht es dort noch um den Aufstieg in die A-Gruppe, für die anderen um den Klassenerhalt. Den Sprung zurück unter die Top-Teams des Landes hat der SSV Esslingen im Visier, nach dem 11:10 gegen den Duisburger SV 98 führt man in der Serie mit 1:0. Gleiches gilt für den SV Bayer Uerdingen 08, der sich in einer torreichen Partie gegen den SVV Plauen mit 19:15 durchsetzte. Die beiden besten Mannschaften der regulären Saison – Duisburg und Plauen – stehen damit in zwei Wochen zu Hause unter Zugzwang.

Im Kampf um den Ligaverbleib gewann der SV Würzburg 05 das erste von maximal drei bayerischen Derbys gegen die SG Stadtwerke München mit 15:10. Am Sonntagabend siegte außerdem der Düsseldorfer SC 1898 mit 9:6 beim SV Blau-Weiß Bochum, der damit weiterhin auf seinen ersten Sieg in dieser Spielzeit warten muss.

Esslingens Frauen überraschen gegen Uerdingen

Mit einer Überraschung starteten auch die Halbfinals in der Wasserball-Bundesliga der Frauen, denn die letztjährigen Vizemeisterinnen vom SV Bayer Uerdingen 08 unterlagen in Spiel eins der Serie gegen den SSV Esslingen mit 8:11. Zur Halbzeit hatte Bayer noch knapp geführt (5:4), doch dann drehten die Gastgeberinnen in der zweiten Hälfte das Spiel und führten dort zeitweise ihrerseits mit bis zu vier Toren. Beste Torschützinnen beim SSV waren Mara Dzaja und Jamie-Julique Haas mit jeweils drei Treffern.

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Waspo, Duisburg und Potsdam erreichen das Bundesliga-Halbfinale

Die Top vier im Kampf um die Deutsche Meisterschaft im Wasserball steht fest. In den Viertelfinals setzten sich dabei jeweils die Favoriten durch – nachdem Rekordchampion Wasserfreunde Spandau 04 bereits am vergangenen Wochenende im Schnelldurchlauf die Vorschlussrunde klargemacht hatte, zogen jetzt auch der letztjährige Vizemeister Waspo 98 Hannover, der Hauptrunden-Dritte ASC Duisburg sowie der OSC Potsdam nach und ihrerseits mit glatten 2:0-Siegen ins Halbfinale ein. Hannover dominierte das zweite Spiel gegen die SG Neukölln Berlin und gewann deutlich mit 26:2; Potsdam schlug die White Sharks Hannover mit 11:6. Der ASC Duisburg war sogar gleich zweimal im Einsatz und ließ beim 26:13 und 21:9 gegen den SV Ludwigsburg 08 jeweils nichts anbrennen.

Im Halbfinale (ab 11. Mai) im Modus „Best of Three“ treffen die Duisburger nun auf Waspo Hannover, wobei die Niedersachsen als Zweiter der Hauptrunde Heimrecht besitzen. Im zweiten Semifinale kommt es zum Berlin-Brandenburg-Derby zwischen Spandau und Potsdam. In den Begegnungen zwischen den White Sharks und der SV Krefeld 72 sowie zwischen Ludwigsburg und Neukölln geht es ebenfalls ab 11. Mai um die Plätze fünf bis acht und um den Verbleib in der A-Gruppe der Bundesliga.

Uerdingen bezwingt München erst nach Fünfmeterwerfen

Packend verlief das Viertelfinale der B-Gruppe, gleich zweimal brauchte es hier ein entscheidendes drittes Spiel, ehe der Sieger feststand. Die SG Stadtwerke München forderte dem SV Bayer Uerdingen 08 alles ab, denn der letztjährige Aufsteiger gewann erst das zweite Spiel mit 11:10 und lag auch im dritten Aufeinandertreffen am Sonntag bis ins Schlussviertel hinein in Führung. Erst eine halbe Minute vor dem Ablauf der regulären Spielzeit konnte Uerdingen ausgleichen und hatte im Fünfmeterwerfen schließlich das glücklichere Ende für sich. Dénes Doriàn Lukács traf zum 15:14-Endstand, der bereits im ersten Spiel der Serie (ebenfalls 15:14 für Bayer) im Fünfmeterwerfen zum Helden geworden war.

Auch das Duell zwischen dem SSV Esslingen und dem Düsseldorfer SC 1898 ging ins dritte Spiel, dort setzten sich die Esslinger mit 12:7 durch. Zuvor hatte Düsseldorf am Samstag durch ein 10:9 die Serie vorerst ausgleichen können.

Glatt in zwei Siegen setzte sich der SVV Plauen gegen den SV Würzburg 05 durch, nach dem Auftaktsieg am vergangenen Wochenende ging auch die zweite Partie mit 11:9 an die Vogtländer. In der Serie zwischen dem Duisburger SV 98 und dem SV Blau-Weiß Bochum ist erst ein Spiel absolviert, das der Hauptrundensieger aus Duisburg mit 14:10 für sich entscheiden konnte – Djordje Tanaskovic traf hier gleich neun Mal. Spiel zwei folgt am Mittwoch (01. Mai), ein mögliches drittes Spiel wäre direkt einen Tag später am Donnerstag (02. Mai).

In den Halbfinals um den Aufstieg in die A-Gruppe (ab 11. Mai) misst sich Plauen nun mit Bayer Uerdingen, außerdem trifft Esslingen auf den Sieger zwischen Duisburg und Bochum. Der Verlierer dieses Duells wiederum spielt in den Play-offs um die Plätze 13 bis 16 (ebenfalls ab 11. Mai) gegen Düsseldorf, zudem kommt es dort zum bayerischen Aufeinandertreffen zwischen München und Würzburg.

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Beide Spandauer Teams starten von Platz eins aus in die Play-offs

Zum Abschluss der Hauptrunde in den Wasserball-Bundesligen kam es in Berlin zum doppelten Gipfeltreffen. Bei den Männern empfing der Rekordmeister und Spitzenreiter Wasserfreunde Spandau 04 den Tabellenzweiten und ewigen Rivalen Waspo 98 Hannover, bei den Frauen spielten die ebenfalls top-platzierten Spandauerinnen als Meisterinnen von 2023 gegen die letztjährigen Vizemeisterinnen vom SV Bayer Uerdingen 08. Berlin gewann beide Spitzenspiele und startet damit in beiden Geschlechtern von der Poleposition aus in die bevorstehenden Meisterschafts-Play-offs ab 20. April (Männer) beziehungsweise 11. Mai (Frauen).

Spandaus Männer rangen Waspo nach hartem Kampf mit 9:8 nieder – Tamas Sedlmayer erzielte 33 Sekunden vor Schluss den Siegtreffer für die Wasserfreunde, die in Nationalspieler Denis Strelezkij (vier Treffer) ihren besten Torschützen hatten. Hinter Spandau und Waspo stand der ASC Duisburg schon länger als Tabellendritter fest, zum Hauptrundenabschluss gewannen die Westdeutschen mit 19:12 gegen den SV Ludwigsburg 08. Jubeln durften zum Finale der regulären Saison außerdem die White Sharks Hannover, die durch das 9:8 beim OSC Potsdam Platz fünf sicherten und in den Play-offs nun erneut auf das Team aus der brandenburgischen Landeshauptstadt treffen, sowie die SV Krefeld 72, die durch ein 10:9 bei der SG Neukölln Berlin den ersten Saisonsieg einfuhr. In den Play-off der A-Gruppe kommt es damit im Modus „Best of Three“ zu folgenden Begegnungen:

Wasserfreunde Spandau 04 – SV Krefeld 72

Waspo 98 Hannover – SG Neukölln Berlin

ASC Duisburg – SV Ludwigsburg 08

OSC Potsdam – White Sharks Hannover

In der B-Gruppe startet der Duisburger SV 98 von Platz eins aus in die Play-off-Phase, in der dort auch die Abstiegsplätze ausgespielt werden. Am Wochenende bezwangen die Duisburger SV Bayer Uerdingen 08 mit 15:11, während Verfolger SVV Plauen beim 12:12 gegen den Düsseldorfer SC 1898 einen Punkt liegen ließ. Im Duell der beiden Aufsteiger gewann die SG Stadtwerke München mit 11:5 gegen Schlusslicht SV Blau-Weiß Bochum, dem somit als einziger Mannschaft beider Gruppen kein einziger Sieg in der Hauptrunde gelang. Der SSV Esslingen schlug den SV Würzburg 05 mit 14:13. Die Paarungen für die Play-offs (ebenfalls im Modus „Best of Three“) lauten demnach:

Duisburger SV 98 – SV Blau-Weiß Bochum

?SVV Plauen – SV Würzburg 05?

SV Bayer Uerdingen 08 – SG Stadtwerke München?

SSV Esslingen – Düsseldorfer SC 1898

Esslingen sichert sich im Hauptrundenfinale Rang drei bei den Frauen

Spandaus Frauen setzten mit Blick auf die Meisterschaft ebenfalls ein deutliches Statement. Das schon erwähnte Spitzenspiel gegen Uerdingen ging mit 19:7 sehr deutlich an die Gastgeberinnen, die damit sämtliche Hauptrundenspiele mit einem Gesamt-Torverhältnis von +202 gewinnen konnten. Nationalspielerin Gesa Deike traf gegen Bayer sechsmal und festigte damit ihre Führung in der Torschützinnenliste. Hinter Berlin und Uerdingen sicherte sich der SSV Esslingen Rang drei durch ein 23:10 gegen den Eimsbütteler Turnverband, als Vierter zog auch der SV Blau-Weiß Bochum (20:6 gegen Waspo 98 Hannover) ins Halbfinale ein. Dort kommt es – auch hier im Modus „Best of Three“ – zu folgenden Duellen:

Wasserfreunde Spandau 04 – SV Blau-Weiß Bochum

SV Bayer Uerdingen 08 – SSV Esslingen

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