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    Die Wasserspringer Timo Barthel und Lars Ruediger stellen sich vor ihrem Wettkampf dem Publikum vor.
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DSV verlängert Kooperation mit japanischer Stadt Kumamoto

Der Deutsche Schwimm-Verband e.V. (DSV) setzt seine bewährte Kooperation mit der japanischen Stadt Kumamoto auch im Olympiajahr 2021 fort. Kazufumi Onishi als Oberbürgermeister der 750.000-Einwohner-Metropole und Thomas Kurschilgen, Direktor Leistungssport, haben die bestehende Kooperationsvereinbarung zu Jahresbeginn verlängert. Sie beinhaltet eine Zusammenarbeit im Vorfeld der Olympischen Spiele in Tokio 2021 (23. Juli - 08. August) und auch die Vorbereitung der deutschen Nationalmannschaft auf die Weltmeisterschaften 2022 (13. - 29. Mai) in Fukuoka.

Bereits im Jahr 2019 hatte sich das DSV-Team im Schwimmen in Kumamoto auf die bekanntlich sehr erfolgreich bestrittenen Weltmeisterschaften in Gwangju (Südkorea) vorbereitet, die Sportler*innen um Doppel-Weltmeister Florian Wellbrock waren beeindruckt von der professionellen Organisation und der unvergleichlichen Gastfreundschaft der japanischen Gastgeber*innen. Aufgrund der guten Erfahrungen werden im kommenden Sommer nun wieder große Teile der Olympiamannschaft die besonderen Bedingungen in Kumamoto im Zeitraum vom 09. - 24. Juli 2021 nutzen, um dann von hier aus direkt nach Tokio weiterzureisen.

Die Stadt Kumamoto stellt dem DSV dafür die alleinige Nutzung des Schwimmleistungszentrums und einen täglichen Shuttle-Service zur Verfügung. Die Unterbringung – nahe gelegen zum Schwimmzentrum – wird die aktuelle Pandemie-Situation berücksichtigen und der Nationalmannschaft eine Bubble-Konstellation ermöglichen. Für das Athletik-, Krafttraining und adäquate Regenerationsmaßnahmen sind über das Teammanagement des DSV die logistischen Prozesse des Gerätetransports bereits eingeleitet worden. Auch werden wieder ernährungsphysiologische Abstimmungen zwischen dem Hotel in Kumamoto und den Spezialist*innen im DSV erfolgen.

„Wir sind erneut zu Gast bei sehr guten Freunden in Japan. Mit ihrer großen Hilfsbereitschaft, ihrer Freundlichkeit und einer perfekten Rundumbetreuung ermöglichen sie der DSV-Nationalmannschaft sicher eine optimale und sichere Vorbereitung auf die Spiele in Tokio“, sagte Thomas Kurschilgen. Auch Bundestrainer und Team-Chef Bernd Berkhahn ist sehr froh über diese Planungen auf der Road to Tokyo: „Eine gelungene Akklimatisierung ist für unsere Athlet*innen ein wichtiger Faktor vor dem jeweiligen Jahreshöhepunkt, um die im Jahresverlauf vorbereitete Leistungsfähigkeit dann auch vollständig abrufen zu können. Aufgrund der guten Erfahrungen im Vorfeld der erfolgreichen WM 2019 kehren wir sehr gern nach Kumamoto zurück.“

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Timo Barthel und Jaden Eikermann erkämpfen Olympia-Quotenplatz vom Turm

Das war definitiv nichts für schwache Nerven, doch am Ende konnten Deutschlands Wasserspringer*innen jubeln. Bei den Weltmeisterschaften in Doha (QAT) haben Timo Barthel (SV Halle) und Jaden Eikermann (SV Neptun Aachen) im Turm-Synchronspringen den siebten Platz belegt und damit einen Quotenplatz bei den Olympischen Spielen in Paris (FRA/26. Juli – 11. August) erkämpft, bei denen inklusive Gastgeber Frankreich in dieser Disziplin nur acht Paare antreten dürfen. Der Titel ging wie erwartet an China mit Lian Junjie/Yang Hao (470,76) vor Großbritannien (422,37) und der Ukraine (406,47). 

Die entscheidende Phase des Wettkampfs wurde dabei zu einer Achterbahnfahrt der Gefühle. In der fünften und damit vorletzten Runde hatte es für die Deutschen beim 3,5-fachen Auerbachsalto einige Abzüge gegeben, dennoch reichte es noch zum Happy End. Denn mit einem tollen zweieinhalbfachen Salto samt eineinhalb Schrauben im sechsten und letzten Sprung kamen Barthel und Eikermann noch auf 373,71 Zähler und zogen im entscheidenden Moment ganz knapp an Nordkorea (372,96) vorbei, das im finalen Durchgang plötzlich das große Flattern bekam. 

“Das war verdammt knapp, meine Erleichterung ist auf jeden Fall groß”, sagte Eikermann. Der 18-Jährige hatte lange auf seinen ersten WM-Einsatz warten müssen. Doch am Ende sprang dabei ein Ergebnis heraus, das um zwei Plätze besser ist als noch 2023 in Fukuoka (JPN). Auch dank der Entspannungsmusik, die er zwischen den Sprüngen auf seinen Kopfhörern anhörte, bekam Eikermann seine Nerven dann in den Griff: “Ich muss mich ein bisschen beruhigen, weil die Aufregung sehr groß ist. Ich war mir bis zum letzten Sprung des Wettkampfes nicht sicher, ob es reicht oder nicht. Wir sind eigentlich davon ausgegangen, dass Nordkorea uns noch schlägt, wir hatten das Glück, dass es jetzt nicht mal ein ganzer Punkt war, der uns geholfen hat, den Quotenplatz zu holen.”

Der neun Jahre ältere Barthel schwor dagegen auf Deutsch-Rap: “Ich singe immer mit und hoffe, dass es kein anderer mitbekommt. So motiviere ich mich von Sprung zu Sprung und gebe alles”, verriet der Einzel-Europameister. In Doha wendete er noch einen weiteren Trick an. Er suchte sich auf der Tribüne eine Person aus, die er zwischendurch dann immer wieder anschaute: “Normalerweise ist meine Familie dabei und unterstützt mich, hier in Doha jetzt nicht. Ich bilde mir dann einfach ein, dass sie da sitzen, mir zugucken und mich anfeuern.” 

Viel Anfeuerung und Zuspruch für Barthel und Eikermann wird es nach diesem Ergebnis nun aber auf jeden Fall auch beim World Aquatics Diving World Cup in Berlin geben, vom 21. – 24. März trifft sich die komplette Weltelite dort schon bald zum nächsten Kräftemessen.

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In der Heimat kann dann auch Bundestrainer Christoph Bohm wieder gelassener sein, in Doha war ihm die Erleichterung im Anschluss an den WM-Krimi deutlich anzumerken: “Es war todesanstrengend”, gestand der Berliner. “Ich habe ehrlich gesagt am Ende nicht mehr dran geglaubt, weil die Nordkoreaner einen relativ einfachen Sprung gemacht haben und normalerweise ziehen die den weg. So ein Geschenk am Ende nehmen wir an. Wir sind einfach glücklich.”

Doppelte Frauen-Power vom 3m-Brett

Ähnlich erfreulich war bereits der Vormittag mit dem Vorkampf vom 3m-Brett der Frauen verlaufen. Hier sicherten sich Saskia Oettinghaus (Dresdner SC 1898) mit 286,65 Punkten als Elfte und Lena Hentschel (Berliner TSC) mit 267,45 Zählern als Zwölfte nicht nur den Einzug ins Halbfinale am Freitag (ab 08:00 Uhr MEZ im Livestream auf Eurovisionsport), sondern vorbehaltlich der offiziellen Bestätigung durch den Weltverband World Aquatics auch schon die angestrebten Startplätze für die Olympischen Spiele. Mit den beiden Deutschen kamen nämlich zum größten Teil Aktive in die nächste Runde, deren Länder bereits Quotenplätze für Olympia gesichert hatten, die Deutschen können im Qualifikations-Ranking damit theoretisch nicht mehr von anderen überholt werden.

In Jubelstürme wollte Bundestrainer Christoph Bohm trotzdem noch nicht verfallen. “Rechnerisch sieht es damit auf jeden Fall gut aus für Paris, wir möchten jetzt lieber erst einmal die Spannung halten und morgen dann möglichst auch zwei Finalplätze sichern. Dann ist Olympia komplett safe. Möglich ist das, aber es wird dann noch mal ein anderes Niveau gefordert sein und wir brauchen dann noch ein, zwei Highlights”, sagte Bohm. “Und die Olympiaqualifikation feiern können wir immer noch, wenn wir nach der WM dann alles auch offiziell schwarz auf weiß haben.”

Der Vorkampf mit 53 Springerinnen, den Maddison Keeney (AUS/304,45) als Punktbeste abschloss, dauerte diesmal gut dreieinhalb Stunden. Die ungewohnte Länge war für viele eine echte Herausforderung in Sachen Konzentration. “Heute haben sehr viele Nerven gezeigt, auch etablierte Springerinnen wie die Chinesinnen. Die sind ja eigentlich immer wie ein Uhrwerk, aber beide haben einen Fehler gemacht. Deswegen sind wir erstmal froh über unsere Platzierung”, so Bohm. Es könne sehr hilfreich sein, dass die deutschen Frauen zu zweit ins Halbfinale gehen und dort dann auch direkt hintereinander springen werden. “So kann man sich nochmal ein bisschen gegenseitig supporten, hat die gleiche Vorbereitung zeitlich gesehen – das ist cool, dann ist das nochmal eine andere Dynamik”, erklärte der Bundestrainer, der bei dieser Gelegenheit auch noch einmal auf den “krassen Teamgeist” in der Mannschaft des DSV verwies.

“Ich bin mit der Platzierung auf jeden Fall zufrieden”, meinte Oettinghaus, die nervenstark ihre letzten beiden Sprünge besonders gut ins Wasser gebracht hatte. Der Einzug in WM-Finale der besten zwölf Springerinnen ist nun natürlich das nächste Ziel für die Sächsin: “Meine Sprünge sind ausbaufähig, aber wenn ich jetzt im Halbfinale ein bisschen ruhiger und entspannter bin und nicht mehr diesen Druck habe, dann denke ich, dass ich die Platzierung bestätigen kann oder sogar noch ein bisschen mehr drin ist.” Ähnlich sah es Hentschel: “Das war noch nicht unser Bestes, aber das vordergründige Ziel Top zwölf haben wir schon mal erreicht. Morgen greifen wir mit frischer Kraft dann noch mal an – und ich freue mich sehr, dass wir es gemeinsam tun.”

>> Alle Ergebnisse von Doha

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DSV-Frauen wahren mit EM-Sieg gegen die Slowakei die Chance auf Platz zwei

Deutschlands Wasserballerinnen haben bei den Europameisterschaften in Funchal (POR) den ersten Sieg gefeiert. Und dieser fiel am Dienstag sehr deutlich aus. Gegen die Slowakei gewann das Team des Deutschen Schwimm-Verbandes e.V. (DSV) mit 22:11. Rückkehrerin Barbara Bujka war mit fünf Treffern die beste Torschützin auf deutscher Seite, aber auch Ira Deike (vier Tore), Kapitänin Gesa Deike und Belén Vosseberg (jeweils drei) trugen entscheidend zu diesem Erfolg bei. Nach einem Ruhetag trifft die DSV-Auswahl am Donnerstag (14:45 Uhr, Livestream bei Eurovisionsport) zum Abschluss der Vorrunde noch auf Weltmeister Griechenland.

 

>> Alle Ergebnisse der Wasserball-EM

 

„Wir sind heute mit einer guten Leistung zurückgekommen nach der gestrigen Niederlage gegen Frankreich. Das war wichtig“, meinte Head Coach Karsten Seehafer. Bereits beim vergangenen EM-Turnier 2024 trafen Deutschland und die Slowakinnen in der Vorrunde aufeinander, damals siegte das DSV-Team nur knapp mit 12:10. Diesmal gelangen gegen den gleichen Gegner also fast doppelt so viele Tore. „Eindhoven war vor zwei Jahren. Wir schauen nicht zurück, sondern immer nur voraus. Wir wollen uns stetig weiter verbessern“, sagte Seehafer.

 

Vollgas bis zum Schluss – denn das Torverhältnis kann entscheidend sein

 

Nur ganz am Anfang lag Deutschland zurück (0:2), glich aber schnell aus und übernahm in der Folge dann bald die Kontrolle über das Spiel. Gerade in der Anfangsphase waren die Deutschen immer wieder über die linke Seite erfolgreich, die Deike-Schwestern gingen dabei im ersten Viertel mit zusammen vier Treffern voran. Mit einer 7:5-Führung ging es in die erste Pause, nach der das DSV-Team das Tempo dann nochmals anzog. Im zweiten Viertel gelangen gleich vier Treffer hintereinander, ohne dass die Slowakinnen ihrerseits zum Torerfolg kamen – zur Halbzeit war der Vorsprung so bereits auf 13:6 angewachsen.

Auch nach Wiederanpfiff blieb es eine einseitige Angelegenheit. Die Deutschen bauten ihre Führung weiter aus, wohingegen die Slowakei in der Offensive weiterhin große Probleme hatte und im dritten Viertel fast sieben Minuten auf ihren ersten Treffer warten musste. Beim Stand von 16:6 war der Vorsprung dann erstmals zweistellig. Deutschland ließ aber nicht nach und gab bis zum Ende weiter Vollgas. Wohlwissend, dass das Torverhältnis am Ende noch eine Rolle spielen kann.

Denn selbst nach der 11:13-Niederlage gegen Frankreich zum Auftakt bestehen weiterhin Chancen auf Platz zwei in der Gruppe und damit den Sprung in die Top acht – auch wenn das DSV-Team am Donnerstag gegen die griechischen Weltmeisterinnen natürlich klarer Außenseiter ist. Sollte nämlich die Slowakei am gleichen Tag gegen Frankreich gewinnen (und Griechenland zuvor am Dienstagnachmittag seiner Favoritinnenrolle gegen die Französinnen gerecht werden und dieses Spiel wie erwartet für sich entscheiden), hätten Deutschland, die Slowakei und Frankreich allesamt drei Punkte auf dem Konto. In diesem Fall würde das Punkt- und Torverhältnis im Dreiervergleich über Platz zwei entscheiden. „Wir drücken jetzt den Slowakinnen die Daumen und hoffen auf eine Überraschung“, so Trainer Seehafer.

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Ehrungen und Wahlen: Stimmt hier für den Schwimmsport ab

Das Sportjahr 2025 neigt sich langsam dem Ende zu, es beginnt damit die Zeit der Sportgalas und Ehrungen. Bei den Abstimmungen dazu dürfen sich die Aktiven aus dem Schwimmsport nach den erfolgreichen Weltmeisterschaften in Singapur sicherlich berechtigte Hoffnungen machen, bei solch öffentlichen Wahlen kommt es für ein gutes Ergebnis letztlich aber auf jede einzelne Stimme an. Aus diesem Grund führen wir die uns bekannten Abstimmungen für Schwimmfans hier einmal gesammelt auf.

 

Spannend wird das Rennen in Sachsen-Anhalt, wo sich die Sportfans zwischen Becken-Champion Lukas Märtens und Florian Wellbrock als Vierfach-Weltmeister im Freiwasserschwimmen entscheiden können. Auch bei den Frauen gibt es mit Isabel Gose, Maya Werner, Nina Holt mehrere Schwimmerinnen zur Auswahl. Und auch Wasserspringer Moritz Wesemann steht natürlich auf der Kandidatenliste. Traditionell fließt in Sachsen-Anhalt die Meinung der Fans hier zu 50 Prozent in das Ergebnis ein, die andere Hälfte kommt über den Verband der Sportjournalisten.

 

Zur Abstimmung für Sachsen-Anhalt

 

In Hessen werden die „Sportler*innen des Jahres“ immer erst im Frühjahr des Folgejahres gekürt. Bei der Frankfurter Sportgala (22. November) werden zuvor allerdings schon mal die Besten aus der Main-Metropole geehrt, eine Art Generalprobe quasi. Als Weltmeisterin hat Anna Elendt hier natürlich echte Aussichten. Erst recht, wenn ihr auch für die Brustschwimmerin von der SG Frankfurt stimmt. Auch Freiwasserschwimmer Oliver Klemet freut sich hier über euer Voting.

 

Zur Sportlerinnenwahl in Frankfurt

 

In Nordrhein-Westfalen heißt die Ehrung für die Sportler*innen des Jahres Felix-Award, die Award-Show findet dieses Jahr am 28. November in der Düsseldorfer Rheinterrasse statt. Abgestimmt werden kann noch bis 09. November. Zu den Kandidatinnen zählen hier Synchronschwimmerin Klara Bleyer, die in diesem Jahr erste deutsche Europameisterin im Solo wurde, den Gesamt-Weltcup gewann und auch als Fünfte bei der WM in Singapur historisch gute Platzierungen erreichte. Und natürlich auch Nina Holt, die als Deutschlands schnellste Schwimmerin bei der WM in Singapur glänzte und anschließend als Rettungsschwimmerin fünfmal Gold bei den World Games in China abräumte.

 

Zur Sportler*innenwahl in NRW

 

Noch bis 11. November läuft die Wahl der „Champions des Jahres“ in Berlin. Hier freut sich Wasserspringerin Pauline Pfeif nach ihrem WM-Silber sicher über Unterstützung. Natürlich kann man das Kreuz gern auch für Europameisterin Lena Hentschel oder Luis Avila Sanchez machen. Unter den Teilnehmenden werden hier sogar Preise im Wert von 10.000 Euro verlost. Die große Gala im Hotel Estrel mit der Ehrung vor 2.000 Gästen findet dann am 29. November statt, der Ticketpreis liegt bei 165 Euro.

 

Zur Wahl der Champions des Jahres in Berlin

 

Nach seinen zwei WM-Medaillen in Singapur sollte sich Sven Schwarz schon mal den 13. Februar 2026 freihalten, dann findet der Ball des Sports in Niedersachsen statt. Der Schwimmer darf sich zumindest Hoffnungen auf die Ehrung als Sportler des Jahres machen, ebenso die Wasserball-Meister von Waspo 98. Noch hat die Wahl allerdings nicht begonnen. Wir reichen den Link hier dann sofort nach.

 

Hinweis: Wenn jemand hier den Hinweis auf eine Sportlerwahl in seinem Bundesland vermisst, dann schickt uns gern einen informellen Hinweis dazu an die Mailadresse press@roughwaterand.com.

 

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Meister Waspo Hannover blüht in der Champions League ein Bundesliga-Duell

Vier Vereine aus der Wasserball-Bundesliga der Männer treten in der kommenden Saison in der Champions League sowie im Euro Cup an. Am Montag wurden in Zagreb (CRO) die Gruppen für die Qualifikations- und die Hauptrunde in den beiden höchsten Europapokalwettbewerben ausgelost. In der Königsklasse war der Deutsche Meister Waspo 98 Hannover als einer der Champions aus den zehn Top-Ligen Europas für die Hauptrunde gesetzt, die am 14./15. Oktober startet. Dort bekommen es die Niedersachsen in einer Vierergruppe mit den Top-Teams Zodiac Atlètic Barceloneta (ESP) und CN Marseille (FRA), die in der vergangenen Saison als Dritter und Vierter beide im Final Four standen, sowie mit dem Zweitplatzierten der Qualifikationsgruppe B zu tun.

Das könnten dann durchaus die Wasserfreunde Spandau 04 sein. Als deutscher Vizemeister der vergangenen Saison müssen die Berliner wie im Vorjahr nämlich durch die Qualifikation. Gegner beim Turnier in Sabadell (ESP), einem Vorort von Barcelona, sind vom 19. – 21. September Gastgeber CN Sabadell und Vasas Budapest (HUN). Die besten beiden der Gruppe qualifizieren sich für die Hauptrunde der Champions League, der Dritte setzt die Europapokalsaison im Euro Cup fort.

Namhafte Gegner für Duisburg und Potsdam im Euro Cup 

Dort ist der ASC Duisburg für die Gruppenphase gesetzt, die in vier Vierergruppen ausgetragen wird. Kontrahenten für den Bundesliga-Dritten sind der vierfache Champions-League-Sieger und Gewinner des Euro Cup 2024, Jug Dubrovnik (CRO), sowie zwei noch zu ermittelnde Gruppensieger aus der Qualifikationsphase.

Genau wie Spandau reist im Euro Cup auch der OSC Potsdam für die Qualifikation nach Spanien. Beim Turnier vom 03. – 05. Oktober in Terrassa, ebenfalls unweit von Barcelona, geht es für die Brandenburger gegen den gastgebenden CN Terrassa, Szolnoki VSC (HUN) – 2017 Champions-League-Sieger – sowie ein weiteres Team, das aus der Qualifikation der Königsklasse dazustößt. Die Gruppensieger sowie die insgesamt drei besten Gruppenzweiten ziehen in die Hauptrunde ein. Alle anderen Teams (mit Ausnahme derer, die zuvor bereits die Champions-League-Qualifikation bestritten haben) bekommen ihre Chance im Conference Cup, dem für 2025/26 neu eingeführten dritten Europapokalwettbewerb.

Spandaus Frauen in der Champions-League-Qualifikation

Bei den Frauen haben die Wasserfreunde Spandau 04 wieder für die Champions League gemeldet. Die Deutschen Meisterinnen treffen in der Qualifikation auf Alimos NAC Betsson (GRE) und den vielfachen französischen Champion Lille UC Métropole. Die ersten beiden der Gruppe erreichen die Hauptrunde der Königsklasse, das Team auf Rang drei spielt im Euro Cup weiter.

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Björn Kammann schmettert mit Bestzeit zu Silber bei der Universiade

Björn Kammann hat bei den FISU World University Games in Berlin für die erste deutsche Medaille beim Schwimmen gesorgt. Der 24-Jährige vom AMTV-FTV Hamburg gewann am Dienstag Silber über 50m Schmetterling in neuer Bestzeit von 51,70 Sekunden. Kammann blieb damit gleich vier Zehntel unter seinem alten Hausrekord (52,10) von den Europameisterschaften im vergangenen Jahr. „Ich freue mich riesig über meine erste internationale Silbermedaille im Einzel, zu der ich mit neuer Bestzeit geschwommen bin. Das Rennen war super eng und es hat richtig Spaß gemacht, hart zu fighten“, jubelte er. Gold ging an den Italiener Gianmarco Sansone (51,40), Ole Mats Eidam (Potsdamer SV) als zweiter deutscher Finalist belegte in 52,31 Rang sechs.

>> Alle Ergebnisse der World University Games

Überhaupt zeigten die Aktiven des Deutschen Schwimm-Verbandes e.V. (DSV) am Dienstag gute Leistungen. Jeremias Pock (1.FCN Schwimmen) schwamm als Fünfter über 50m Brust mit 27,65 Sekunden ebenfalls klar Bestzeit (vorher 27,86), auch hier kam der Sieger mit Federico Rizzardi (27,14) aus Italien. Schnell wie noch nie war über 800m Freistil auch Simon Reinke (SG Essen) unterwegs: Er belegte mit 8:01,16 Minuten Rang sechs beim Erfolg von Aleksandr Stepanowa (AIN/7:46,51). Platz sechs erreichte über 200m Freistil auch seine Vereinskollegin Nicole Maier mit einer Zeit von 1:58,76. Es gewann Cavan Viola Gormsen (USA/1:57,21). In den Halbfinals über 50m Freistil belegten Ole Mats Eidam (22,42) und Moritz Schaller (SG Essen/22,57) die Plätze zehn und zwölf.

Tim Axer setzt die Medaillenserie beim Wasserspringen fort

Derweil hat die deutsche Medaillenserie beim Wasserspringen weiter Bestand, auch wenn die WM-Starter*innen inzwischen abgereist sind und bereits in Singapur weilen. Tim Axer (SV Neptun Aachen) sicherte sich mit 354,80 Punkten Bronze vom 1m-Brett, nur die beiden Chinesen Zhang Wenao (425,85) und Hu Yakang (368,75) lagen vor ihm.

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„Der Wettkampf war unglaublich – mein erster internationaler Einsatz bei den Senioren. Ich freue mich riesig über die Bronzemedaille. Besonders schön ist, dass meine Familie vor Ort ist. Sie sind sehr stolz auf mich – und ich bin es auch“, sagte Axer. Es war die neunte Medaille für die Wasserspringer*innen, jeden Tag gab es bislang mindestens einmal Edelmetall.

DSV-Wasserballerinnen spielen sich ins Halbfinale

Deutschen Jubel gab es am Dienstag auch beim Wasserball in Duisburg. Die DSV-Wasserballerinnen, die zum ersten Mal überhaupt bei den Weltspielen der Studierenden am Start sind, stehen bei ihrer Premiere nämlich im Halbfinale.

Gegen Japan setzte sich das Team von Karsten Seehafer mit 13:11 durch, Sinia Plotz (Uerdinger SV 08) und Jana Stüwe (SV Blau-Weiß Bochum) waren dabei je drei Treffer am erfolgreichsten. Im ersten Viertel hatte das DSV-Team bereits mit drei Toren zurückgelegen, sich danach aber zurückgekämpft und die Partie gedreht. Im dritten und dann erneut Mitte des letzten Viertels führten die Deutschen ihrerseits mit drei Toren, ein letztes Aufbäumen der Japanerinnen wurde in den Schlussminuten erfolgreich abgewehrt. Am Donnerstag treffen sie im Halbfinale auf Neuseeland, das sich überraschend gegen Ungarn durchsetzte.

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Drittes Gold bei der Universiade: Deutschland gewinnt auch im Team-Event

Vier Goldmedaillen hat das deutsche Team Studi sportartenübergreifend bislang bei den laufenden FISU World University Games gewinnen können. Drei Viertel der Goldausbeute steuerten davon bisher die Wasserspringer*innen bei, die auch am dritten Wettkampftag wieder erfolgreich waren – diesmal im Team-Event. Jette Müller (WSC Rostock), Moritz Wesemann (SV Halle), Pauline Pfeif (Berliner TSC) und Jaden Eikermann (SV Neptun Aachen) sprangen am Samstag mit 437,10 Punkten zum Sieg vor China (429,10) und Südkorea (400,10).

>> Alle Ergebnisse der World University Games

„Ich habe nicht damit gerechnet, dass wir China schlagen – das ist eine Premiere für mich. Jetzt auf dem ersten Platz zu stehen, ist einfach unglaublich“, jubelte Pauline Pfeif. Für sie war es ebenso wie für Jette Müller bereits die zweite Medaille bei den diesjährigen Weltspielen der Studierenden, für Moritz Wesemann sogar schon die zweite goldene nach dem Titel vom 3m-Brett am Vortag. Die WM-Starter*innen des Deutschen Schwimm-Verbandes e.V. (DSV) nutzen die World University Games als Vorbereitung auf Singapur, bevor sie am Montag zu den Weltmeisterschaften als eigentlichem Saisonhöhepunkt aufbrechen.

Pfeif war am Samstag außerdem im Turm-Einzel am Start. Mit starken 347,15 Punkten und Platz eins im Vorkampf erreichte sie das Finale, genau wie Carolina Coordes (Berliner TSC/270,60) als Sechste. Bei den Männern kam Espen Prenzyna (WSC Rostock) bei der Entscheidung im Turmspringen auf Rang elf (333,35)

Lagen-Mixedstaffel schwimmt auf Rang sechs

Am Abend übernahmen in der Berliner Schwimm- und Sprunghalle im Europasportpark (SSE) dann wieder die Schwimmer*innen das Programm. Dabei erreichte die deutsche Mixedstaffel über 4x100m Lagen mit Cornelius Jahn (Ahrensburger TSV), Kim Herkle (SV Cannstatt), Ole Mats Eidam (Potsdamer SV) und Nicole Maier (SG Essen) in 3:51,13 Minuten Platz sechs. Es siegten die USA (3:44,40).

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Simon Reinke (SG Essen) wurde Neunter über 1500m Freistil. (15:29,96), den gleichen Platz belegte auch Jeremias Pock (1.FCN Schwimmen) über 200m Brust (2:12,26). Björn Kammann (AMTV-FTV Hamburg) wurde über 200m Schmetterling 13. mit 1:58,60.

Wasserballer feiern in Duisburg den zweiten Sieg

Beim Wasserball feierten die deutschen Männer im zweiten Spiel den zweiten Sieg und untermauerten damit ihre Medaillenambitionen. Das 13:9 gegen die USA beschert dem Team momentan Platz eins in der Gruppe B – noch vor den Ungarn, gegen die es am Montag in Duisburg im direkten Duell um den Gruppensieg geht. Bester Torschütze gegen die USA war erneut Yannek Chiru (Wasserfreunde Spandau 04) mit drei Treffern. Die deutschen Wasserballerinnen, die erstmals bei einer Universiade am Start sind, verloren dagegen mit 6:14 gegen Ungarn.

 

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Finalpaarung bei den Frauen steht: Spandaus Wasserballerinnen treffen auf Bochum

Die Wasserfreunde Spandau 04 greifen in dieser Saison bei beiden Geschlechtern nach dem Titel in der Wasserball-Bundesliga. Nachdem für die Männer des Vereins die Finalserie bereits begonnen hat – im ersten Spiel gab es am Samstag eine knappe Niederlage gegen Waspo 98 Hannover –, haben jetzt erwartungsgemäß auch die Frauen aus der Hauptstadt die Endspiele erreicht. Die Deutschen Meisterinnen des Vorjahres ließen auch im zweiten Halbfinale gegen Waspo 98 Hannover nichts anbrennen und siegten mit 25:7. Schon die erste Partie war vor Wochenfrist mit 34:4 sehr deutlich ausgefallen.

Die Finalgegnerinnen kommen vom SV Blau-Weiß Bochum. Der Rekordchampion entschied die Halbfinalserie gegen die Vorjahresfinalistinnen vom SSV Esslingen ebenfalls mit 2:0 Siegen für sich – 9:5 hieß es am Wochenende im zweiten Spiel. Bochum steht damit erstmals seit zehn Jahren wieder im Finale, das am Samstag (24. Mai) beginnt. Esslingen und Hannover spielen um Platz drei.

 

Duisburgs Männer legen im Kampf um Bronze vor

 

Bei den Männern kämpfen der ASC Duisburg und der OSC Potsdam um die Bronzemedaille. Nach Rückstand zur Halbzeit gewannen zum Auftakt letztlich doch noch die Duisburger mit 10:8 und gingen damit in der Serie im Modus „Best of Three“ in Führung.

In den Spielen um Platz fünf legte die SG Neukölln Berlin gegen die White Sharks Hannover mit 11:8 vor. Der Verlierer dieser Serie muss anschließend ebenso wie der bereits als Siebter der A-Gruppe feststehende Duisburger SV 1898 in die Relegation um den Verbleib in der Top-Division gegen jeweils einen Vertreter aus der B-Gruppe.

 

Cannstatt fehlt noch ein Sieg zum Aufstieg in die Top-Gruppe

 

Ein Team aus der B-Gruppe steigt sogar direkt auf – entweder die SV Krefeld 1972 oder der SV Cannstatt. Beim ersten Aufstiegsduell (offiziell das Spiel um Platz acht) lag Cannstatt im heimischen Becken nicht einmal zurück und siegte mit 10:9. Einen Heimsieg feierte im Spiel um Platz zehn auch der Uerdinger SV 08, der eine äußerst torreiche Partie gegen den SV Esslingen mit 20:17 für sich entschied – der Sieger dieser Serie hat ebenfalls noch eine Aufstiegschance in der Relegation.

In anderen Serien um die weiteren Platzierungen der B-Gruppe gewann der SV Würzburg 05 mit 14:12 gegen den SVV Plauen, außerdem siegte der Düsseldorfer SC 1898 mit 10:7 gegen die SG Stadtwerke München. Der Verlierer dieser Serie zwischen den beiden Landeshauptstädten muss ins Aufstiegsturnier mit den Klubs aus den Landesgruppen und dort seinen Platz verteidigen.

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Spandau fordert Waspo: Tobias Bauer möchte das Meister-Märchen vollenden

Noch im Januar war Tobias Bauer zum Abstieg verdammt. Sein damaliger Klub, der SV Ludwigsburg 08, hatte sich aus finanziellen Gründen aus der Wasserball-Bundesliga zurückgezogen und stand damit vorzeitig als Absteiger fest. Der Nationalspieler entschloss sich zum Wechsel zu den Wasserfreunden Spandau 04 – und greift mit seinem neuen Klub nun nach dem Titel.

In der am Samstag (16:00 Uhr im Livestream) beginnenden Finalserie trifft der Rekordchampion auf den Hauptrundensieger und Titelverteidiger Waspo 98 Hannover. Es ist das neunte Mal in Folge, dass diese beiden Mannschaften die Endspiele bestreiten – mittlerweile ein echter Klassiker. Die erste Partie steigt in Berlin, insgesamt sind im Modus „Best of Five“ drei Siege zur Meisterschaft notwendig.

 

Pokalsieger Hannover geht als Favorit in die Finalserie

 

Vom Absteiger zum Deutschen Meister: Es wäre eines dieser Märchen, die den Sport so besonders machen. „Ich freue mich sehr auf meine erste Finalserie, für mich ist das ja etwas ganz Neues“, sagt Bauer. Nachdem in Ludwigsburg das Bundesliga-Projekt vorerst begraben wurde, kam der Kontakt zu den Wasserfreunden über Berlins Coach Vladimir Markovic zustande, den er als Co-Trainer der Nationalmannschaft gut kennt. „Spandau ist neben Waspo das Aushängeschild des deutschen Wasserballs. Das Niveau ist hier deutlich höher. Für mich war der Wechsel nach Berlin ein Schritt, bei dem ich auf jeden Fall gewonnen habe. Mit dem Ende in Ludwigsburg war die ganze Saison eine kleine Achterbahnfahrt, der Titel wäre da wirklich ein traumhafter Abschluss“, so der 22-Jährige.

Allerdings geht Spandau diesmal trotz erfolgreicher Historie (38 Titel seit 1979) als Außenseiter in die Endspiele. Schon in den vergangenen Jahren jubelte zumeist Hannover, das den sechsten Titel seit 2018 anpeilt. Als Erster der Hauptrunde hätte Waspo dreimal Heimrecht, die Berliner als Zweiter nur zweimal. In den direkten Ligaduellen feierten die Niedersachsen zwei deutliche Siege mit 10:6 und 13:7, auch im DSV-Pokalhalbfinale setzte sich Waspo mit 13:10 durch – und sicherte sich dann einen Tag später den Cup. Nur beim Supercup im September – noch vor Bundesligastart – hatten die Wasserfreunde mit 10:9 das bessere Ende für sich.

Die letzten Eindrücke aus den Play-off-Halbfinals bestätigten die aktuelle Rollenverteilung: Während Hannover auf dem Weg zum erhofften Doublegewinn den OSC Potsdam mit zwei Kantersiegen ausschaltete (19:8 und 19:5), zitterte sich Spandau mit zwei knappen Siegen gegen den ASC Duisburg (12:10 und 13:12) ins Finale. „Waspo ist der klare Favorit, aber wir wollen sie ärgern“, sagt Tobias Bauer. Tatsächlich waren die meisten Duelle der beiden Top-Teams in dieser Saison bis ins dritte Viertel hinein noch weitgehend ausgeglichen. „Wir dürfen einfach nicht nachlassen. Wenn wir bis zum Schluss alles geben, haben wir eine Chance“, so Bauer.

 

Der Spielplan des Bundesliga-Finals:

Samstag, 17. Mai, 16:00 Uhr: Wasserfreunde Spandau 04 – Waspo 98 Hannover

Mittwoch, 21. Mai, 18:00 Uhr: Waspo 98 Hannover – Wasserfreunde Spandau 04

Samstag, 24. Mai, 18:00 Uhr: Waspo 98 Hannover – Wasserfreunde Spandau 04

Mittwoch, 28. Mai, 18:00 Uhr: Wasserfreunde Spandau 04 – Waspo 98 Hannover (falls nötig)

Samstag, 31. Mai, 18:00 Uhr: Wasserfreunde Spandau 04 – Waspo 98 Hannover (falls nötig)

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Vorstand und Präsidium verständigen sich auf DSV-Agenda für 2025

Der Deutsche Schwimm-Verband e.V. (DSV) hat auf einer dreitägigen Klausurtagung in Oberursel Mitte Januar die Weichen für das Jahr 2025 gestellt. Vorstand und Präsidium kamen erstmals in neuer Besetzung zusammen, um die künftige Arbeitsweise nach der Strukturreform zu definieren und eine strategische Agenda zu verabschieden.

Anwesend waren DSV-Präsident David Profit und die weiteren Präsidiumsmitglieder Prof. Dr. Lutz Thieme, Lars Kalenka, Kevin Götz und Erik Henschke sowie aus dem Vorstand der Vorsitzende Jan Pommer, Christian Hansmann und Michael Mahler. Zudem erhielt die Gruppe von Wasserball-Olympiateilnehmer Dr. Michael Ilgner, ehemals Personalchef der Deutschen Bank und Vorstandsvorsitzender der Stiftung Deutsche Sporthilfe, wertvolle strategische Impulse mit einem Blick von außen.

Mehr Sichtbarkeit des Schwimmsports

Ein zentraler Punkt der DSV-Agenda ist die aktive Stärkung der medialen und gesellschaftlichen Wahrnehmung des Schwimmsports, mit einem besonderen Fokus auf Gesundheit und die Aktivität der Bevölkerung. „Unser Ziel ist es, dem Schwimmsport mehr Sichtbarkeit zu verschaffen und seiner gesellschaftlichen Bedeutung Nachdruck zu verleihen“, betont DSV-Chef Jan Pommer. Weitere Schwerpunkte sind daher auch die aktive Mitgestaltung der Bäderpolitik, um der Schließung von Schwimmbädern entgegenzuwirken, sowie die Verstärkung der Aktivitäten im Bereich der Schwimmausbildung und des Schwimmenlernens. Zudem hofft man für 2025 auf die Anerkennung der Schwimmkultur als immaterielles Kulturerbe durch die UNESCO.

Recht auf sicheren Schwimmsport und Stärkung der Athlet*innenrechte 

Auf seiner jüngsten Mitgliederversammlung im November 2024 hatte der DSV einen Weg beschlossen, für Athlet*innen und Trainer*innen das Recht auf sicheren Schwimmsport zu schaffen. Eine Arbeitsgruppe wird unter Leitung von Vorstand Michael Mahler Konzepte hierfür entwickeln und die notwendigen Beschlussvorschläge zur Abstimmung bei der Mitgliederversammlung 2025 vorlegen. Zeitgleich wird die Vertretung der Aktiven und Trainer*innen gestärkt: Die neuen Gremien erhalten klare rechtliche Rahmenbedingungen, um Transparenz und Mitsprache zu fördern. Sportvorstand Christian Hansmann wird zudem ein Evaluationssystem für internationale Meisterschaften einrichten, damit zukünftig noch besser auf Bedürfnisse der Athlet*innen eingegangen wird.

Spitzensport zukunftssicher gestalten

In einem Jahr des Umbruchs für den Leistungssport in Deutschland und damit auch für den Schwimmsport als olympischem Kernsport – mit Themen wie der Leistungssportreform, Sportagentur, Olympiabewerbung, Stützpunktkonzepte, etc. – wird Sportvorstand Christian Hansmann mit seinem Team zudem die interne Struktur des DSV optimieren. Ziel ist es, die Voraussetzungen für sportliche Erfolge effizienter zu planen. Wichtige vakante Positionen sollen zeitnah besetzt werden, um den Wandel aktiv zu gestalten.

Mit der DSV-Agenda 2025 unterstreicht der Verband seine Verpflichtung, den Schwimmsport auf allen Ebenen zu fördern und zukunftsfähig zu gestalten. Dabei stehen gesellschaftliche Relevanz, sichere Bedingungen und eine klare strategische Ausrichtung im Fokus.

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