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    Das Jahr 2026 hält so einige große Schwimmsporthighlights bereit: Deutsche Meisterschaften in Berlin, Europameisterschaften in München, die Finals in Hannover. Wer live dabei sein will, kann sich für alle Veranstaltungen jetzt bereits Tickets sichern und die deutschen Schwimmsportler*innen kräftig unterstützen. 

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Paris 2024: Bis zu 230 Euro für einen Vorlaufabschnitt im Schwimmen

Die Anmeldephase ist vorbei, Mitte Februar werden nun die ersten Tickets für die Olympischen Spiele in Paris (FRA) 2024 (26. Juli – 11. August) verlost. In Vorbereitung dessen haben die französischen Organisatoren nun an die Angemeldeten eine Informationsmail versendet, die etwas mehr über die Ticketpreise verrät.

>> Die Ticketpreise für Paris 2024 bei der ersten Sammelverlosung

Paris will erschwingliche Spiele, hatte es vorab ja geheißen. Eine Million Tickets werden daher für 24 Euro in den Verkauf rausgehen. Klang erst einmal gut, die jetzige Info-Mail zeigt nun auch die andere Seite des Preisspektrums. Für die Vorläufe im Schwimmen gibt es tatsächlich zwar einige Tickets für 24 Euro, die meisten der 18.000 Plätze in der Paris La Défense Arena (sonst als Rugbystadion genutzt) im Westen der Metropole gehen demnach aber in den Preiskategorien A (230 Euro), B (155 Euro) oder C (85 Euro) raus.

Die Kosten für die offenbar nur im Einzelverkauf erhältlichen Finalabschnitte werden derzeit noch nicht genannt, aber ein Blick zum zweiten Kernsport Leichtathletik gibt womöglich Orientierung. Da werden bei der ersten Verlosung für den ersten Vorkampfabschnitt Preise von 200, 130, 75 oder 40 Euro aufgerufen, für den ersten Finalabschnitt dann aber stolze 690, 385, 195 oder 85 Euro. Für den Abschnitt mit den 100m-Finals sollen die Karten im Einzelverkauf dann sogar bis zu 950 Euro kosten.

Für das Wasserspringen im Aquatics Centre im Norden von Paris liegen die Preise bei den Vorkämpfen in den vier Kategorien bei 190, 135, 80 und 24 Euro und für die Halbfinals bei 260, 185, 135 oder 80 Euro. Genauso viel wie beim Wasserspringen kosten auch die Vorkämpfe im Synchronschwimmen. Beim Wasserball unterschieden sich die Preise zwischen Vorrunde (70, 50, 35, 24 Euro), Viertelfinale (110, 90, 70, 50, 30) und Halbfinale (150, 120, 90, 65, 45) weniger stark. Das Freiwasserschwimmen in der Seine endet am Pont Alexandre III, Tribünenplätze dort sollen 40 oder 24 Euro kosten.

Ganz billig wird es also auch diesmal nicht, aber zumindest kann man nun etwas besser planen. Wer sich zur Verlosung angemeldet hat, sollte nun zwischen 13. Februar und 15. März 2023 seine E-Mails genau im Auge behalten. Denn Gewinner*innen der ersten Ticketverlosung werden hier 48 Stunden vorher informiert, wenn sich für sie ein Buchungsfenster für die Paris-Tickets öffnet. Dies bleibt dann aber nur 48 Stunden geöffnet, in denen man sich dann ein Ticketpaket für drei Wettkämpfe (bis maximal 30 Tickets pro Person) zusammenstellen kann. Gut also, wenn man sich schon eine Planung zurechtlegt, welche Wettkämpfe man dann wirklich buchen will.

Die Ticketverlosung erfolgt übrigens mehrstufig: Erst zwischen März und Mai 2023 können Interessierte dann in einer weiteren Phase beantragen, in die Auslosung für Einzelkarten aufgenommen zu werden. Verkauft werden diese dann im Mai.

>> Zur Ticketseite der Olympischen Spiele in Paris 2024

Und wo wir schon bei Preisen sind: Der US-Verband hat schon jetzt mit dem Ticketverkauf für seine Olympiaqualifikation im Juni 2024 in Indianapolis (mit 32.000 Plätzen im Footballstadion der Colts) begonnen. Der Preis für die billigste Dauerkarte liegt dort dann bei knapp 475 US-Dollar (umgerechnet rund 440 Euro), für Topplätze werden sogar über 2.200 US-Dollar (rund 2075 Euro) aufgerufen. Selbst wenn man das durch alle 17 Abschnitte teilt (wie bei Olympia acht Vorlauf- und neun Finalabschnitte), bleibt das happig.

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Duisburg gewinnt erneut gegen den Deutschen Meister aus Hannover

Vor dem Saisonstart der Wasserball-Bundesliga hatte Julian Real, ehemaliger Nationalspieler und jetzt Sportvorstand beim ASC Duisburg, mutig erklärt, in dieser Saison die Spiele gegen die beiden nationalen Top-Klubs Wasserfreunde Spandau 04 und Waspo 98 Hannover nicht einfach so herschenken zu wollen. „In einem Spiel ist jeder schlagbar“, meinte er schon im Herbst. Bereits den ersten Vergleich mit dem amtierenden Deutschen Meister aus Hannover hatte der ASC im November mit 9:7 gewonnen und setzte im Rückspiel nun erneut ein Achtungszeichen: Die Duisburger siegten nach anfänglichem Rückstand auch diesmal wieder mit 12:11 – Sascha Seifert und Robert Gergelyfi trafen dabei je viermal für den Sieger. Garant für den Erfolg war aber vor allem Nationaltorwart Moritz Schenkel, der zwischen den Pfosten einmal mehr eine überragende Leistung zeigte.

Duisburg verteidigte damit den zweiten Tabellenplatz hinter den weiterhin verlustpunktfreien Spandauern, die Platz eins nach der Vorrunde jetzt so gut wie sicher haben. Am Wochenende dominierten die Berliner das Hauptstadtderby gegen die SG Neukölln mit 27:8. Auch am Neckar stand ein Lokalduell auf dem Spielplan, dort siegte der SV Ludwigsburg 08 mit 13:9 gegen den SSV Esslingen, der nach wie vor auf den ersten Punkt in der laufenden Spielzeit warten muss. Dagegen feierte der OSC Potsdam mit einem 9:6 gegen die White Sharks Hannover den ersten Saisonsieg. Vier Minuten vor Ende der Partie stand es hier noch unentschieden (6:6), bevor den Potsdamern in der Schlussphase gleich drei Treffer hintereinander gelangen.

Erste Niederlage für Spitzenreiter Krefeld in der B-Gruppe

In der B-Gruppe der Bundesliga mussten sich die beiden Führenden des Tableaus jeweils geschlagen geben. Für Spitzenreiter SV Krefeld 72 war das 4:7 bei der SGW Rhenania/BW Poseidon Köln die erste Niederlage der laufenden Saison – weil aber auch Verfolger SV Bayer 08 Uerdingen nicht punkten konnte und am selben Tag mit 9:10 beim Duisburger SV 98 unterlag, bleibt der SVK trotz der Pleite und des Ausfalls der eigenen Partie am Sonntag gegen den SV Poseidon Hamburg weiterhin auf Platz eins.

Die Hamburger dagegen warten immer noch auf den ersten Punkt – am Samstag unterlagen die Hansestädter glatt mit 0:21 beim Düsseldorfer SC 1898. In den weiteren Partien des Wochenendes entschied dagegen jeweils nur ein Tor über Sieg und Niederlage: Der SV Weiden 1921 bezwang den SVV Plauen mit 10:9, mit dem gleichen Ergebnis siegte auch der SV Würzburg 05 auswärts beim SV Cannstatt.

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Hannover holt in Tiflis den ersten Saisonsieg in der Champions League

Bereits in den ersten fünf Spielen der laufenden Champions-League-Saison im Wasserball hatte der Deutsche Meister Waspo 98 Hannover teils gute Leistungen gezeigt, sich dafür bislang aber nie mit Punkten belohnen können. Am sechsten Spieltag hat es nun aber endlich geklappt mit etwas Zählbarem: Mit dem 14:11 bei Dinamo Tiflis holten die Niedersachsen am Dienstag den ersehnten ersten Sieg in der Königsklasse.

„Wir haben geliefert und dem Druck Stand gehalten, wir haben Charakter gezeigt. Wir waren konzentriert in der Defensive, trotz 17 Hinausstellungen gegen und nur acht für uns“, lobte Waspo-Trainer Karsten Seehafer den Auftritt seiner Mannschaft, bei der diesmal Andrija Basic mit vier Treffern bester Torschütze war. Grundlage für den Erfolg war die frühe 4:0-Führung für die Gäste, die so während der gesamten Partie durchgehend in Führung lagen. Nur im zweiten Viertel kam Dinamo zwischenzeitig einmal bis auf einen Treffer heran, danach führte Hannover bis zum Schluss immer mit mindestens zwei Toren.

Die Wasserfreunde Spandau 04 haben ihr Heimspiel am Mittwoch gegen Italiens Vizemeister AN Brescia dagegen mit 10:16 verloren. Im ersten Viertel lagen die Berliner zweimal in Führung, Mitte des zweiten Viertels war man immer noch bis auf ein Tor am Champions-League-Halbfinalisten der vergangenen Saison dran (4:5), der dann jedoch bis zur Halbzeit auf 5:9 davonzog und in der zweiten Halbzeit nicht mehr in Gefahr geriet.

Erste Europapokal-Heimspiel der Vereinsgeschichte für Ludwigsburg

Neben der Champions League und dem Euro Cup gibt es seit dieser Saison mit dem Challenger Cup noch einen dritten Europapokalwettbewerb, in dem mit dem SV Ludwigsburg 08 im Viertelfinale auch noch ein deutscher Klub vertreten war. Im Hinspiel am Dienstag unterlag der SVL gegen das Top-Team von CN Terrassa (ESP), momentan Dritter der spanischen Liga, allerdings mit 7:16 und hat damit vor dem Rückspiel am 08. Februar wohl nur noch geringe Chancen auf das Weiterkommen. Dennoch war das erste Europacup-Heimspiel der Vereinsgeschichte im gut gefüllten Sportbad Neckarpark in Stuttgart ein großes Erlebnis. „Wir haben alles gegeben, die Spanier waren besser“, bilanzierte Ludwigsburgs neuer Trainer Marko Curic.

Viertelfinale im DSV-Pokal ausgelost

Alle drei Vereine – Hannover, Spandau und Ludwigsburg – sind auch auf nationaler Ebene noch im DSV-Pokalwettbewerb vertreten, für den am Mittwoch die Begegnungen für das Viertelfinale ausgelost wurden. Sie lauten:

SV Cannstatt – SV Ludwigsburg 08

SV Bayer Uerdingen 08 – Waspo 98 Hannover

ASC Duisburg – Wasserfreunde Spandau 04

OSC Potsdam – SG Neukölln Berlin

Die Runde der letzten Acht wird am 11. Februar ausgetragen. Die Gewinner qualifizieren sich für die gemeinsame Endrunde von Männern und Frauen vom 24. – 26. März.

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Krefeld nach der Hinrunde auf Platz eins der B-Gruppe der Bundesliga

Es war Derby-Tag in der B-Gruppe der Wasserball-Bundesliga. Und vor allem das Stadtderby zwischen dem SV Bayer Uerdingen 08 gegen dem SV Krefeld 1972 wurde zum Abschluss der Hinrunde noch einmal allen Erwartungen gerecht. Das Spitzenspiel Erster gegen Zweiter der beiden einzigen zuvor noch ungeschlagen Mannschaften blieb bis zuletzt spannend, am Ende setzten sich die Gäste vom SVK knapp mit 7:5 durch und eroberten damit die Tabellenführung. Im Bayern-Derby gewann der SV Würzburg 05 mit 11:9 gegen den SV Weiden, beim rheinischen Duell zwischen der SGW Rhenania Köln/BW Poseidon Köln und dem Düsseldorfer SC entführte der DSC beim 10:6 beide Punkte in die Landeshauptstadt.

In weiteren Partien siegte der Duisburger SV 98 mit 12:8 beim SV Poseidon Hamburg, der damit immer noch keinen einzigen Punkt gesammelt hat; das Treffen der Aufsteiger zwischen dem SVV Plauen und dem SV Cannstatt endete unetschieden mit 11:11.

Pokal-Krimi in Plauen

Nur einen Tag später trafen Plauen und Cannstatt dann im Achtelfinale des DSV-Pokals erneut aufeinander. Auch hier stand es nach Ablauf der regulären Spielzeit unentschieden (8:8), im Fünfmeterwerfen setzten sich dann die Gäste aus Baden-Württemberg durch und stehen nach dem 12:9-Erfolg als erstes Team im Viertelfinale des Pokalwettbewerbs.

Spannendes Spitzenspiel bei den Frauen

In der Bundesliga der Frauen gab es am Wochenende ebenfalls zwei Partien mit Derby-Charakter. Im Top-Spiel zwischen den Vizemeisterinnen vom SV Bayer Uerdingen 08 und dem DM-Dritten der vergangenen Saison SV Blau-Weiß Bochum – beide bis dahin noch ungeschlagen – wandelten die Uerdingerinnen einen 10:11-Rückstand noch in einen 12:11-Sieg um und verteidigten damit die Tabellenspitze. Das Baden-Württemberg-Duell zwischen dem SV Nikar Heidelberg und dem SSV Esslingen gewannen die Esslingerinnen mit 14:9.

Spandauerinnen mit gutem Abschied aus dem Europapokal

Die Deutschen Meisterinnen von den Wasserfreunden Spandau 04 waren derweil international unterwegs, nach dem Ausscheiden aus der Champions League ging es nun mit der Vorrunde im Euro Cup weiter. Beim Turnier in Lille (FRA) waren die Berlinerinnen im abschließenden Spiel gegen den ZVL 1886 Leiden (NED) nah dran an einem Punktgewinn, unterlagen nach hartem Kampf aber letztlich doch mit 12:15. Spandau lag im zweiten Viertel zeitweise schon mit fünf Toren hinten, kam aber noch einmal heran und konnte Anfang des Schlussviertels sogar ausgleichen, doch im Endspurt waren die Niederländerinnen dann stärker.

Gegen den gastgebenden Lille UC – beim französischen Meister spielt unter anderem DSV-Nationalspielerin Gesa Deike– hatte es zuvor ein 7:20 gegeben, gegen den zweifachen Europapokalsieger NC Vouliagmeni (GRE) ein 8:23.

Pokal-Viertelfinale der Frauen ausgelost

Mit Interesse dürften die Wasserfreunde am Wochenende aber auch auf die Auslosung für das Viertelfinale im DSV-Pokalwettbewerb geschaut haben. Dort trifft der Titelverteidiger am 11. Februar im Topspiel der Runde auf den Eimsbütteler Turnverband. Vorjahresfinalist SV Bayer Uerdingen 08 hat dagegen ein Freilos gezogen und steht somit als erstes Team bereits in der Endrunde, die vom 24. – 26. März gemeinsam mit den Männern ausgetragen wird. Die drei Partien im Viertelfinale lauten also:

Eimsbütteler Turnverband – Wasserfreunde Spandau 04

Waspo 98 Hannover – SSV Esslingen

SV Nikar Heidelberg – SV Blau-Weiß Bochum

Freilos: SV Bayer Uerdingen 08

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SC Wiesbaden 1911 krault in die Rekordbücher

Weihnachtsschwimmen sind beliebt und daher weit verbreitet im Deutschen Schwimm-Verband e.V. (DSV), manch einem sind sie offenbar aber nicht genug. Oliver Großmann zum Beispiel ist so jemand: Der Coach des SC Wiesbaden 1911 wollte seinen Verein beim traditionell letzten großen Treffen des Jahres auch gleich noch zu etwas öffentlicher Wahrnehmung verhelfen. Und machte ihn mal eben zum Weltrekordverein.

Am Mittwoch vor Heiligabend organisierte Großmann im heimischen Hallenbad Kleinfeldchen eine 100x25m-Staffel. Nicht nur Schwimmer*innen des Vereins (insgesamt 800 Mitglieder) machten mit, auch Aktive der Abteilungen Wasserball, Triathlon, Camping oder auch aus der Yacht-Abteilung. Dazu auch noch einige Ehemalige. „Schön, dass es trotz einiger kurzfristiger Krankheitsausfälle geklappt hat. Wir hatten es ja schon einmal probiert, da hat es aber nur zum Europarekord gereicht“, meinte Großmann. Diesmal schaffte man einen Schnitt von knapp über 12 Sekunden pro Bahn und blieb in 20:19,19 Minuten über eine Minute unter der bisherigen Bestmarke eines Teams aus Neuseeland.

„Das Event war eine gelungene Mischung aus Leistungs- und Breitensport. Man muss sich heute ja immer was einfallen lassen“, sagte Großmann. Dass auch die drei weiteren an diesem Abend aufgestellten Rekorde über 10x25m trotz offiziellem Kampfgericht auch eher etwas fürs Ego und das Guinness-Buch der Rekorde sind, spielte letztlich auch keine große Rolle. Was hängen bleibt ist, dass nun auch hoffungsvolle Talente wie Fiona Anabel Kuphal oder Diego Alfons Heinze jetzt schon mal wissen, wie sich Weltrekorde anfühlen.

In der 100x25m-Staffel dabei waren:

Shelipov Bogdan, Viktor Keller, Darko Milanovic, Florentin Bensalah, Laurens Plaschke, Artem Chobotar, Frederic Bensalah, Paul Funke, Philipp Freyhardt, Ole Schmitz, Adrian Eichler, Lenny Rabitz, Tamara Braun, Sara Bacher, Tjark Holldörfer, Alexander Meng, Yoshi Eschen, Merle Roßbach, Adrian Skall, Marius Becker, Felix Hofmann, Thorben Such, Lilia Bensalah, Beatrice Studzinski, Rosalie Kleyboldt, Felix Ziemann, Thorsten Weiß, Isabella Prehn, Anna Fiona Volz, Janka Racz, Christian Ertel, Mariia Onanko, Helene Schultetus, Kamila Isaieva, Julian Zehmer, Urs Bludau, Benjamin Friedrich, Fenja Enders, Emilia Kleyboldt, Oscar Peuker, Lukas Epner, Nikita Ostepenko, Niklas Bieberstein, Mathies Liersch, Liam Radovanovic, Nick Shoopinsky, Nazar Heraschenko, Katharina Mößer, Julia Willet, Carl Peuker, Joel Ax, Andrii Kovalenko, Anna Grimm, Samuel Möller, Till Thüring, Thijs Such, Noah Shoopinsky, Dmytro Vanzenko, Danis Guttowski, Andre Belosudov, Kerstin Lange, Moritz Epner, Ali Daghari, Till Schröder, Peter Mix, Selina Müller, Luca Smit, Hannes Schultetus, Max Brandenstein, Rieke Wieczorek, Diego Heinze, Julian Wunschheim, Franziska Eichhorn, Mykhailo Borodianskyi, Svea Schmitz, Birgit Kochischek, Philipp Scholz, Leopold Maskort, Leon Müller, Marko Schneider, Jannes Schmidt, Oleg Jeck, Lennart Plaschke, Noah Schmitt, Henning Spandick, Yvonne Prehn, André Peterwitz, Loris Betz, Sabina Ahmedov, Philipp Karpov, Christian Keber, Nicolas Krüger, Lucio Betz, Sergej Raylov, Eugen Justus, Emma Heierhoff, Antonio Pezelj, Robin Schüssler, Mykhailo Bendiuzhenko, Fiona Anabel Kuphal.

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Neuer Name, neue Satzung: Große Veränderungen beim Weltschwimmverband

Der Schwimmverband FINA bekommt einen neuen Namen. Auf dem Außerordentlichen Generalkongress am Rande der Kurzbahn-WM in Melbourne (AUS) wurde die neue Marke World Aquatics am Sonntag offiziell beschlossen. „Jede*r in unserer Gemeinschaft ist stolz auf das, was die FINA bei der Entwicklung unserer Sportarten erreicht hat. Wenn wir in die Zukunft blicken, wird World Aquatics erstmals alle Wassersportler*innen unter einer Marke vereinen. Die Identität unserer Organisation konzentriert sich nun auf unsere gemeinsame Vision: eine Welt, die durch Wasser vereint ist, für Gesundheit, Leben und Sport“, sagte der Präsident von World Aquatics, Husain Al-Musallam (KUW).

Zuvor hatte der Dachverband die wichtigsten Interessengruppen des Sports nach ihrer Meinung gefragt. „Ich werde Ihnen immer sagen, dass unsere Aktiven an erster Stelle stehen müssen, daher würde ich niemals eine so große Entscheidung treffen, ohne unsere Athleten zu konsultieren“, so Al-Musallam in der offiziellen Pressemitteilung. „Ihre Reaktion war sehr eindeutig. Mehr als siebzig Prozent der Sportler*innen, mit denen wir gesprochen haben, haben gesagt, dass sie möchten, dass wir den Namen der FINA ändern. Viele von ihnen konnten uns nicht einmal sagen, wofür die Buchstaben in FINA stehen.“ (die Abkürzung steht für Fédération Internationale de Natation, Anm. d. Red.)

World Aquatics Executive Director Brent Nowicki (USA) erklärte: „World Aquatics ist entschlossen, seinen Teil dazu beizutragen, dass alle Menschen an Wassersportarten teilnehmen, an ihnen teilnehmen und von ihnen profitieren können. Diese Fähigkeit hängt davon ab, dass man schwimmen kann und Zugang zu Schwimmplätzen hat. Beides ist für World Aquatics und unsere Mitgliedsverbände unglaublich wichtig, und es ist richtig, dass unsere neue Marke dies widerspiegelt.“

Der Außerordentliche Generalkongress verabschiedete zudem weitere wichtige Satzungsänderungen. So sollen die Geschlechter in der Verbandsführung künftig ausgewogener repräsentiert sein; dafür wird erwartet, dass neun Frauen dem World Aquatics Bureau beitreten werden, womit deren Anteil dort auf 38 Prozent steigt. „Dies ist ein großer und wichtiger Schritt. Natürlich gibt es noch mehr zu tun; unser Ziel muss eine 50:50-Verteilung sein“, sagte Al-Musallam. „Die heutige Abstimmung bringt uns diesem Ziel näher.“ Mit der Verabschiedung der neuen Satzung wird auch die unabhängige Integritätsstelle für den Schwimmsport am 01. Januar 2023 ihre Arbeit aufnehmen. Damit stünden den Aktiven, die sich auf die kommenden Weltmeisterschaften 2023 in Fukuoka (JPN) und 2024 Doha (QAT) und sowie auf die Olympischen Spiele 2024 in Paris (FRA) vorbereiten, zusätzliche Maßnahmen zu ihrem Schutz und zur Gewährleistung fairer Wettkämpfe zur Verfügung.

Der Präsident lobte auch die Arbeit des Athlet*innenausschusses. Die Aktiven aus den Bereichen Schwimmen, Wasserspringen, High Diving, Wasserball, Synchronschwimmen und Freiwasserschwimmen leisteten unter dem Vorsitz von Alia Atkinson (JAM) einen wichtigen Beitrag für die internationale Schwimmsportgemeinschaft und sorgten dafür, dass die Stimmen der Athlet*innen gehört werden, so Al-Mussalam.

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Spandaus Frauen triumphieren im Supercup

Bei den Männern sind die Wasserfreunde Spandau 04 im Wasserball in sämtlichen nationalen Wettbewerben Rekordsieger. Bei den Frauen sieht das trotz der jüngsten Erfolge noch etwas anders aus, schließlich mischen die Spandauerinnen hier erst seit 2018 überhaupt im Spielbetrieb mit. Seitdem haben sie allerdings alle nationalen Titel abgeräumt und dürfen sich seit Sonntag nach dem erneuten Gewinn des Supercups zumindest in dieser Kategorie nun ebenfalls Rekordsiegerinnen nennen.

Die Deutschen Meisterinnen gewannen das Spiel gegen die Vizemeisterinnen vom SV Bayer Uerdingen 08 mit 12:9 und wiederholten damit ihren Erfolg von 2019. Es war erst das vierte Mal, dass der Supercup bei den Frauen überhaupt zur Austragung kam und das erste Mal nach dreijähriger Unterbrechung. Die bisherigen Titel waren 2017 an den SV Nikar Heidelberg, 2018 an Waspo 98 Hannover und eben 2019 an Spandau gegangen.

Es war jedoch ein hartes Stück Arbeit. Lange Zeit sah man in der Sport- und Lehrschwimmhalle Schöneberg eine enge Partie, in der oft die Berlinerinnen, einmal aber auch die Gäste aus Uerdingen knapp führten, die sich nicht abschütteln ließen. Beim Stand von 7:7 ging es ins letzte Viertel. Dort gelangen den Gastgeberinnen dann allerdings vier Tore hintereinander, mit denen sie sich vorentscheidend absetzten. Nikola Busauerova war mit vier Treffern beste Torschützin auf Spandauer Seite, auch Emmerson Joy Houghton war dreimal erfolgreich. Bei Bayer erzielte DSV-Nationalspielerin Greta Tadday gleich fünf Tore.

„Wir sind nervös gestartet und haben nicht wirklich gut ins Spiel gefunden. Man hat gemerkt, dass es für viele von den Mädchen das erste Spiel um einen Titel war. Wir haben eine komplett neu zusammengestellte Mannschaft, nach neun Abgängen im Vergleich zum Vorjahr, da muss man sich erstmal wieder einspielen“, sagte Spandaus Trainer Marko Stamm. „Aber sie haben sich nicht aus der Ruhe bringen lassen und auf das vierte Viertel gesetzt, weil wir konditionell sehr viel gearbeitet haben – und das haben sie umgesetzt. Auch Bayer hat ein starkes Spiel gemacht und uns einen harten Fight geliefert. Das macht Vorfreude auf weitere spannende Duelle in dieser Saison.“

Supercup der Männer am 10. Dezember

Am kommenden Wochenende (10. Dezember, Spielbeginn 18:00 Uhr) findet in Hannover dann auch der ursprünglich für den 12. November geplante Supercup der Männer zwischen Waspo 98 Hannover und den Wasserfreunden Spandau 04 statt, der damals aufgrund vieler Corona-Fälle in den Reihen der Berliner abgesagt worden war. Beide Seiten hatten sich anschließend gegen eine Wertung am grünen Tisch entschieden und sich stattdessen auf eine sportliche Entscheidung der ersten Titelvergabe der neuen Saison verständigt.

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Zweitligist Bochum überrascht mit Sieg gegen Krefeld im DSV-Pokal

In der B-Gruppe der Bundesliga sind die Wasserballer des SV Krefeld 72 nach den ersten beiden Partien noch ohne Punktverlust, doch im DSV-Pokal kassierte der SVK am Wochenende eine überraschende Niederlage: Im Zweitrundenspiel beim West-Zweitligisten SV Blau-Weiß Bochum unterlagen die Krefeld mit 11:12. Nach anfänglicher Zwei-Tore-Führung gab der Favorit das zweite Viertel mit 3:8 an die Bochumer ab, die durch einen weiteren Treffer gleich nach der Halbzeit zwischenzeitig sogar mit vier Treffern (10:6) vorne lagen. Krefeld kämpfte sich zwar noch einmal heran und glich knapp zweieinhalb Minuten vor Ende der Partie zum 11:11 aus. Doch 45 Sekunden vor dem Schlusspfiff gelang Vitor Pavicic Capucho, der mit vier Toren auch insgesamt Mann des Tages war, der umjubelte Siegtreffer für Blau-Weiß.

In den beiden anderen Vergleichen zwischen Zweit- und Erstligavertretern setzten sich dagegen stets der klassenhöhere Klub durch. Der zweite Krefelder Verein SV Bayer Uerdingen 08 gewann mit 11:9 beim SC Neustadt, der SV Weiden siegte bei der HSG Warnemünde ungefährdet mit 19:1. In den drei Erstligaduellen durfte jeweils das Heimteam jubeln: Der Duisburger SV 98 bezwang den SV Würzburg 05 mit 15:13, die SGW Rhenania Köln/BW Poseidon Köln schlug den SV Poseidon Hamburg mit 17:4 und der SV Cannstatt behielt gegen den Düsseldorfer SC mit 10:8 die Oberhand. Für den Bundesligaaufsteiger war es nach zwei Niederlagen im Ligabetrieb ein wichtiges Erfolgserlebnis. In der einzigen Partie zwischen zwei unterklassigen Vereinen gewann der SC Wasserfreunde Fulda ebenfalls mit 10:8 gegen die Wasserball Union Magdeburg.

Noch ausstehend ist das Spiel zwischen dem SVV Plauen und dem SC Wedding, das erst am 20. November ausgetragen wird. Das Achtelfinale im Pokalwettbewerb findet dann im neuen Jahr am 21. Januar 2023 statt, dann greifen auch die Klubs aus der A-Gruppe erstmals in das Geschehen ein.

Lockerer Erfolg für Meister Waspo Hannover

In der Bundesliga fand am Wochenende lediglich eine Partie statt, in der A-Gruppe gewann der Deutsche Meister Waspo 98 Hannover mit 16:7 gegen den OSC Potsdam. Die beiden Neuzugänge Hrvoje Benic und Andrija Basic waren mit jeweils vier Treffern erneut beste Torschützen bei den Niedersachsen.

Spandaus Frauen mit gutem Start in die Donau-Liga

Stärke zeigten auch die Deutschen Meisterinnen der Wasserfreunde Spandau 04 bei ihrem ersten Auftritt in der transnationalen Donau-Liga. Nach zwei Siegen mit 20:12 gegen Partizan Belgrad (SRB) und 14:10 gegen Fezko Strakovice (CZE) sowie einer Niederlage mit 4:12 gegen Szentesi VK (HUN) haben die Berlinerinnen gute Aussichten, die Endrunde zu erreichen und sammelten zudem noch einmal Selbstvertrauen vor dem bevorstehenden Erstrundenturnier in der Champions League vom 17. – 20. November.

Spandau startet in dieser Saison erstmals in der Donau-Liga, an dem ansonsten hauptsächlich Vereine aus Südosteuropa teilnehmen, um neben den Partien in der Bundesliga weitere Spielpraxis auf hohem Niveau zu bekommen. Die Vorrunde wird an zwei Turnierwochenenden gespielt. Das zweite Turnier findet vom 10. – 12. Februar 2023 statt, anschließend qualifizieren sich sechs der insgesamt sieben teilnehmenden Vereine für die Finalrunde.

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Der ASC Duisburg sichert sich Bundesliga-Bronze

Der ASC Duisburg hat sich in der Wasserball-Bundesliga die Bronzemedaille gesichert. Die Rheinstädter gewannen auch das zweite Spiel um Platz drei mit 13:8 gegen den SV Ludwigsburg 08 und stehen damit erstmals seit 2017 wieder unter den Top drei der deutschen Vereine. Anfang des Monats hatte der ASC auch schon im Pokalwettbewerb Bronze geholt und konnte dieses Kunststück im letzten Spiel von Trainer Paul Schüler nun auch in der Liga wiederholen.

Dabei hatten die Gäste aus Ludwigsburg zur Halbzeit noch mit 5:4 geführt und durften sich zu diesem Zeitpunkt durchaus Hoffnungen machen, die Serie im Modus „Best of Three“ nach dem 9:15 im ersten Spiel ausgleichen zu können. Doch wie in der ersten Partie zerstörte auch diesmal wieder ein schwaches drittes Viertel alle Ludwigsburger Hoffnungen. Duisburg entschied diesen Abschnitt mit 5:0 für sich und brachte den Sieg danach souverän über die Zeit.

Krefeld und Uerdingen kämpfen um Platz neun, Weiden feiert den Klassenerhalt

Im Halbfinale um die Plätze neun bis zwölf setzten sich die beiden Krefelder Vereine durch. Der SV Krefeld 1972 bezwang den Düsseldorfer SC 1898 mit 6:3, Lokalrivale SV Bayer Uerdingen 08 musste gegen die SGW Rhenania/BW Poseidon Köln ins Fünfmeter-Werfen und siegte dort mit 15:14. Um Platz neun kommt es also demnächst zum Stadtderby, um Platz elf steht das nicht minder prestigeträchtige Duell Köln gegen Düsseldorf an.

In der Abstiegsrunde in Gruppe F hat der SV Weiden 1921 den Klassenerhalt gesichert. Die Bayern gewannen am Wochenende mit 12:10 gegen den Duisburger SV 1898 und mit 14:8 gegen den SV Poseidon Hamburg. Der zweite bayerischer Vertreter SV Würzburg 05 war gegen die Hamburger ebenfalls siegreich und schlug den SV Poseidon mit 9:8, gegen Duisburg setzte es beim 7:11 allerdings eine Niederlage.

Heidelbergs Frauen werden noch Fünfte

In der Frauen-Bundesliga hat der SV Nikar Heidelberg seinen Heimvorteil beim Turnier um die Plätze fünf bis acht genutzt und alle drei Spiele gewonnen. Die Heidelbergerinnen, die in der Vorrunde als Schlusslicht lediglich in zwei Partien doppelt gepunktet hatten, setzten sich gegen Waspo 98 Hannover (9:8), den SC Chemnitz von 1892 (17:15) und den SSV Esslingen (14:7) durch – Annalena Gagsch hatte mit insgesamt 14 Treffern entscheidenden Anteil an allen drei Siegen. Platz sechs sicherte sich Waspo durch die beiden Erfolge gegen Chemnitz (15:8) und Esslingen (19:11), die Chemnitzerinnen wiederum gewannen ihr Spiel gegen den SSV mit 16:9. Die Aufsteigerinnen aus Esslingen blieben als einziges Team sieglos, sie konnten nicht an die Leistungen der Vorrunde anknüpfen. Mit seinem sehr jungen Team hat der Verein in seiner ersten Saison im Oberhaus insgesamt aber trotzdem viel Freude bereitet.

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Play-offs in der Bundesliga starten am Mittwoch mit dem Viertelfinale

Der Kampf um den deutschen Meistertitel im Wasserball ist eröffnet. Am kommenden Mittwoch (27. April) starten die Play-offs der Männer, zunächst mit den beiden Viertelfinalserien im Modus „Best of three“. Dabei treffen zum einen die White Sharks Hannover (Fünfter der Vorrunde) auf den SV Ludwigsburg 08 (Vierter), zum anderen misst sich der OSC Potsdam (Sechster) mit dem ASC Duisburg (Dritter), wobei die in der Vorrunde besser platzierten Teams zunächst auswärts antreten und dann im zweiten und in einem möglichen dritten Spiel jeweils Heimrecht haben. Die Wasserfreunde Spandau 04 als Erster der Vorrunde sowie Titelverteidiger Waspo 98 Hannover stehen bereits vorzeitig im Halbfinale.

Während Duisburg und Ludwigsburg für das Viertelfinale gesetzt waren, mussten Potsdam und die White Sharks zunächst noch die Relegation überstehen, um das Play-off-Ticket zu bekommen. Dabei fiel die für den Sonntag geplante zweite Partie des Duells zwischen Hannover und der SGW Rhenania Köln/BW Poseidon Köln aus, weil die Kölner aufgrund von personellen Problemen nicht antreten konnten. Das Spiel wurde deshalb für die White Sharks gewertet, die nach einem Sieg im ersten Spiel die Serie damit mit 2:0 für sich entschieden. Vor Ostern hatten auch schon die Potsdamer nach ihrem Auftakterfolg gegen den Düsseldorfer SC 1898 in der zweiten Partie von einer Spielwertung zu ihren Gunsten profitiert und ihre Serie somit ebenfalls mit 2:0 Siegen gewonnen.

Noch gar nicht begonnen hat das letzte Relegationsduell zwischen dem SSV Esslingen und der SV Krefeld 1972, das erst ab 11. Mai startet. Der Sieger dieses Treffens darf in der kommenden Saison 2022/23 in der A-Gruppe der Bundesliga antreten.

Uerdingens Frauen gewinnen das Verfolgerinnenduell gegen Bochum

Auch die Bundesliga der Frauen biegt so langsam auf die Zielgeraden ein. Einige Teams absolvierten am Wochenende bereits ihre letzten Auftritte in der Vorrunde, während bei anderen noch die finalen Partien ausstehen. Der SC Chemnitz 1892 bezwang den SSV Esslingen mit 8:7, dabei fiel der Siegtreffer durch Gemma Calonaci erst fünf Sekunden vor der Schusssirene.

Eine Niederlage erlitt der Eimsbütteler Turnverband, der sich im Nord-Duell bei Waspo 98 Hannover mit 10:13 geschlagen geben mussten – Carmen Gelse traf mit sechs Toren am besten für Waspo. Für die langjährige Kapitänin des Nationalteams war es der letzte Einsatz, sie beendet ihre Karriere. Der ETV steht aber ebenso wie die noch ungeschlagenen Wasserfreunde Spandau 04, der SV Bayer Uerdingen 08 und der SV Blau-Weiß Bochum bereits sicher im Halbfinale. Im direkten Duell setzten sich die Bayer-Frauen am Wochenende überraschend deutlich mit 17:6 gegen die Bochumerinnen durch, die zuvor lediglich einmal verloren hatten. Nach der frühen 1:0-Führung für die Gäste zog Uerdingen danach bis auf 9:1 davon entschied das Spiel damit frühzeitig für sich. Nationalspielerin Aylin Fry erzielte allein sieben Treffer und damit mehr als die gesamte Bochumer Mannschaft zusammen.

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