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Levelpässe für das Synchronschwimmen können ab sofort bestellt werden

Seesterne sind nicht nur wunderschön anzuschauen. Mit ihren Füßchen und Saugnäpfen können sie sich im Wasser auch äußerst geschickt bewegen. Kein Wunder also, dass die filigranen Meerestiere als Namensgeber für die ersten sechs Stufen des neuen Level-Systems dienen, mit dem in der Abteilung Synchronschwimmen einheitliche Standards in der Ausbildung erreicht werden sollen.

Insgesamt gibt es zwölf Leistungsstufen. Bei jeder Stufe werden den Aktiven mehrere Übungen abgefordert, sowohl im Wasser als auch an Land; zudem werden bei den unteren Leveln auch theoretische Kenntnisse abgefragt. „Das sind bestimmte schwimmerische Leistungen, die es einfach braucht, um entsprechend voranzukommen“, erläuterte Abteilungsleiter Udo Lehmann in der aktuellen Ausgabe des DSV-Verbandsmagazins „Swim & More“, wobei die Anforderungen immer weiter steigen.

Das System bietet Vorteile sowohl für die Sportler*innen als auch für die Heim- und Bundestrainer*innen. Aufseiten der Aktiven befeuert der Levelpass die Motivation; für die Coaches wiederum bietet das Level-System die Möglichkeit, sich einen schnellen Überblick über die Kenntnisse und Fähigkeiten ihrer Schützlinge zu verschaffen. Sämtliche Fortschritte werden im sogenannten Levelpass dokumentiert. „So haben die Kinder auch etwas in der Hand und können stolz vorzeigen, was sie schon alles beherrschen“, erklärte Udo Lehmann.

Ab sofort kann der Levelpass bestellt werden. Die Bestellung kann per E-Mail, postalisch oder telefonisch erfolgen unter:

Deutscher Schwimm-Verband e.V.

Abteilung Wettkampfsport Synchronschwimmen

Frau Simone Stensen

Korbacher Str. 93

34123 Kassel

E-Mail: stensen@dsv.de

Telefon: 0561 940 83-14 (Montag bis Donnerstag 08.30 Uhr bis 13.30 Uhr)

Für die Bestellung sind folgende Angaben erforderlich:

  • Name des Bestellers: Verein/Trainer*in (Ansprechpartner*in)
  • Anzahl der Pässe
  • Lieferadresse
  • Beleg der Bezahlung

Die Kosten für den Levelpass belaufen sich auf zwei Euro pro Exemplar. Die Gesamtsumme der Bestellung ist auf folgendes Konto zu überweisen:

Deutscher Schwimm-Verband e.V.  

IBAN: DE54 5205 0353 0002 0650 69

Kasseler Sparkasse (BIC/SWIFT: HELADEF1KAS)

Bei der Zahlung müssen das Stichwort „Levelpass“ und der bestellende Verein angegeben werden. Nach Eingang der Gebühr wird der Pass ausgeliefert.

Ebenfalls in der Geschäftsstelle ist eine Urkunde zur Bestätigung der Teilnahme am Level-System erhältlich. Diese wird kostenfrei in Papierform versandt.

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Jahrgänge für die JWM in Kazan stehen fest

In den Nominierungsrichtlinien des Deutschen Schwimm-Verbandes e.V. (DSV) für die Schwimm-Weltmeisterschaften der Junior*innen fehlte bislang noch ein entscheidendes Detail. Nämlich der Hinweis, wer überhaupt bei der JWM startberechtigt ist. Das lag vor allem daran, dass der Weltschwimmverband FINA bislang noch nicht kundgetan hatte, für welche Jahrgänge die Titelkämpfe vom 22. – 28. August in Kazan (RUS) ausgeschrieben werden.

In dieser Woche verkündete die FINA nun, dass bei den Mädchen die 14- bis 17-Jährigen (Jahrgänge 2005 bis 2008) und bei den Jungen die 15- bis 18-Jährigen (Jahrgänge 2004 bis 2007) in Kazan an den Start gehen dürfen. Nachdem die JWM im vergangenen Jahr wegen der Coronavirus-Pandemie ausgefallen war, wurde die Startberechtigung dennoch nicht auf den Jahrgang 2004 der Mädchen beziehungsweise 2003 der Jungen erweitert. Diejenigen, die letzten Jahr noch einmal bei den Junior*innen hätten starten können, nun aber dafür zu alt sind, bekommen also keine zusätzliche Chance.

Beim DSV betrifft das zu Beispiel den Dortmunder Cedric Büssing, der bei den Nachwuchs-Europameisterschaften 2021 Gold über 400m Lagen gewonnen hatte und sich bestimmt auch für die JWM einiges ausgerechnet hätte. Auch Brustspezialistin Nele Schulze (TSB Flensburg) wäre dafür eine Kandidatin gewesen. „Für diese Sportler*innen wäre eine Weltmeisterschaft sicher noch einmal ein schönes Highlight zum Abschluss ihrer Junior*innenzeit gewesen. Andererseits geht der Fokus bei ihnen auch eher schon auf andere Wettkämpfe wie die EM der Erwachsenen“, sagt der Carsten Gooßes, DSV-Bundestrainer Nachwuchs. Er kann die Entscheidung der FINA deshalb nachvollziehen. „Wichtig war, dass wir die Informationen frühzeitig erhalten, damit alle Beteiligten Planungssicherheit haben.“ Die DSV-Nominierungskriterien sollen demnächst entsprechend konkretisiert werden.

Die Qualifikation für die JWM läuft in jedem Fall über die Europameisterschaften der Junior*innen, die vom 05. – 10. Juli in Otopeni (ROM) stattfinden. Athlet*innen, die bei den JEM 2022 eine Platzierung unter den ersten Vier in einer olympischen Einzeldisziplin erreichen, können danach für die JWM nominiert werden. Für die JEM hat Europas Dachverband LEN die Jahrgänge zwar bislang noch nicht bestätigt. „Wir gehen aber davon aus, dass es die gleichen sind wie bei der Weltmeisterschaft“, sagt Carsten Gooßes.

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DSV-Team erkämpft Bronze beim Auftakt in Abu Dhabi

Das große Aquatics Festival am Persischen Golf hat für die Mannschaft des Deutschen Schwimm-Verbandes e.V. (DSV) erfolgreich begonnen. Beim Finale der FINA Marathon Swim World Series erkämpften Leonie Beck, Jeannette Spiwoks, Oliver Klemet und Florian Wellbrock beim Freiwasser-Teamevent über 4x1,5 Kilometer in 1:07:29,00 Stunden den dritten Platz hinter Italien (1:06:49,10) und Ungarn (1:06:51,70). „Diese Bronzemedaille ist ein ordentlicher Auftakt und wird sicher der gesamten Mannschaft Schwung geben“, lobte Bundestrainer Bernd Berkhahn. Am Donnerstag stehen dann bereits beide Einzelrennen über 10km (Männer 05:00 Uhr, Frauen 08:00 Uhr, jeweils live auf Youtube) an, in der Etihad Arena beginnen zudem die Kurzbahn-Weltmeisterschaften (Vorläufe 06:30 Uhr, Finals 15:00 Uhr, jeweils live auf aquatics.eurovisionsports.tv). Bei idealen Bedingungen mit jeweils 25 Grad in Luft und Wasser hatte Leonie Beck einen guten Starteinsatz hingelegt: Obwohl einige andere Teams Männer an die erste Position gesetzt hatten, hielt die Olympiafünfte das Tempo an der Spitze mit und übergab auch ohne optimale Orientierung auf der Zielgeraden auf Rang vier. „Ich bin schon öfter als Staffelstarterin gegen Männer angetreten, und ich finde das auch cool. Diesmal war aber ein richtiger Muskelprotz neben mir, durch die Verdrängung wurde mir das Wasser dabei dann abgegraben wie noch nie. Man kann sich dann auch beim Endspurt nicht mehr so recht lösen“, erzählte Beck. „Trotzdem lässt mich diese Medaille nun sehr optimistisch ins Einzelrennen gehen.“
Jeannette Spiwoks musste anschließend zwar einige Kontrahent*innen ziehen lassen und übergab dann als Siebte an Oliver Klemet, dieser konnte die verlorenen drei Plätze aber umgehend wieder gutmachen. Olympiasieger Florian Wellbrock kämpfte sich nach dem Wechsel sehr schnell an den USA vorbei auf den dritten Platz, auf die führenden Schlussschwimmer Gregorio Paltrinieri (ITA) und Kristof Razovsky (HUN) war der Abstand aber schon uneinholbar groß. „Gegen so gute Leute sind 30 Sekunden auf dieser kurzen Distanz nicht aufzuholen, deswegen gab es von mir keinen großen Angriff mehr“, sagte Wellbrock. „Wir können insgesamt zufrieden sein mit dem dritten Platz, mehr war heute nicht drin. Jetzt gilt es, gut zu regenerieren, damit wir morgen alle wieder fit sind.“ >> Alle Ergebnisse im Überblick

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Florian Wellbrock geht trotz gutem EM-Start auf Nummer sicher

Der Start bei den Kurzbahn-Europameisterschaften in Kazan (RUS) ist Florian Wellbrock gut gelungen, und doch geht der Olympiasieger auf Nummer sicher. Im Vorlauf über 400m Freistil kraulte der 24-Jährige in 3:41,09 Minuten nur zwei Zehntel über seiner Bestzeit, verzichtet aber trotz Platz vier auf den Start im Finalabschnitt am Nachmittag. Der Grund dafür: Schon am Mittwochvormittag steht dann der Vorlauf über sein Hauptrennen über 1500m Freistil an, dafür will er nun lieber seine Körner schonen. Denn die Erholungszeit ist knapp und der Trainingszustand so kurz nach der Olympiapause noch nicht wieder auf Topniveau.

 

>> Alle EM-Ergebnisse im Überblick

 

>> Zum Livestream

 

„Florian verzichtet wegen der 1500m Freistil. Das war nicht so geplant“, räumte Bundestrainer Bernd Berkhahnein. Grund für Pessimismus sieht der Coach deswegen allerdings nicht: „Wir sind sehr zufrieden mit der Zeit und der Einteilung des Rennens.“ Wellbrock selber formulierte es ähnlich: „Über die 400m Freistil konnte ich im Vorlauf eine persönliche Saison-Bestleistung abrufen. Da ich mich aber auf die 1.500m fokussieren möchte und weiß, dass ich mich im Finale über die 400m nicht mehr steigern werde, habe ich das Finale abgesagt“, sagte er.

Ins morgige Finale schwamm sich zudem Wellbrocks Magdeburger Vereinskollegin Isabel Gose, im Vorlauf über 800m Freistil erreichte die 19-Jährige in 8:16,92 Minuten die drittschnellste Zeit. In den Endlauf über 50m Rücken kämpfte sich als Siebter (23,38 Sekunden) auch Ole Braunschweig. Für Nele Schulze, die vergangene Woche bei den Deutschen Jahrgangsmeisterschaften in Berlin von sich reden machte, ist es die erste internationale Meisterschaft in der offenen Klasse. Im Vorlauf über 100m Brust (1:07,55 Minuten) schied sie als 28. nicht unerwartet aus. Sie möchte in Kazan hauptsächlich Erfahrungen sammeln.

 

Die Ergebnisse des DSV-Teams am Dienstag:

400m Lagen Frauen:

13. Zoe Vogelmann - 4:39,12

14. Giulia Goerigk - 4:39,65

18. Leonie Kullmann - 4:45,77 

400m Freistil Männer: 

4. im Vorlauf Florian Wellbrock - 3:41,09 Q (Finale abgemeldet)

17. Lukas Märtens - 3:45,56

50m Freistil Frauen:

22. Jessica Felsner - 24,85

30. Hannah Küchler - 25,34

50m Rücken Männer:

Vorlauf: 11. Ole Braunschweig - 23,72 Q

Halbfinale: 7. Ole Braunschweig - 23,38 Q

100m Brust Frauen:

28. Nele Schulze - 1:07,55

800m Freistil Frauen: 

4. Isabel Gose - 8:16,92 Q

 

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Zweite Plätze samt Dollar-Bonus für Gose und Schwingenschlögl

Am dritten Tag des FINA Swimming World Cups in Budapest konnten sich Isabel Gose und Fabian Schwingenschlögl noch jeweils einen zweiten Platz sichern. Die Magdeburgerin musste über 800m Freistil in 8:19,62 Minuten nur das 16-jährige US-Talent Cavan Gormsen (8:16,76) ziehen lassen. Der Neckarsulmer holte in 2:05,84 Minuten Silber über 200m Brust hinter Arno Kamminga (NED/2:02,07). Damit sicherten sich Gose als Sechste und Schwingenschlögl als Achter auch gute Platzierungen in der Meeting-Wertung des zweiten von vier Weltcup-Events – 5.400 bzw. 5.200 US-Dollar Prämie sind dafür der Lohn.

>> Alle Ergebnisse von Budapest auf einen Blick

Die meisten Punkte in Ungarns Hauptstadt und damit 12.000 Dollar verdienten Emma McKeon (AUS) und Tom Shields (USA). Die vierfache Olympiasiegerin stellte dabei sogar einen Weltcup-Rekord über 100m Freistil (50,58 Sekunden) auf und führt jetzt auch in der Gesamtwertung knapp vor Kira Toussaint (NED). Isabel Gose kletterte hier auf Rang elf.

>> Zur Weltcup-Wertung der Frauen

Bei den Männern liegt der Südafrikaner Matthew Sates beim Kampf um den Sieger-Jackpot von 100.000 US-Dollar knapp vor Shields, Schwingenschlögl ist mit sechs Podestplätzen in sechs Rennen Gesamtsechster. Und der deutsche Brustschwimmer gehört auf jeden Fall auch zu jenen, die nun auch noch Starts bei den weiteren Weltcup-Stationen in Doha (QAT21. – 23. Oktober) und Kazan (RUS/28. – 30. Oktober) planen. „Ich wusste ja vorher, dass ich mich in der Weltcupwertung mit vorn einsortieren kann, und bisher geht der Plan gut auf. Natürlich merke ich bei den vielen Rennen gerade bei den 200 Metern dann die wachsende Müdigkeit, deswegen war heute der Platz wichtiger als die Zeit“, sagte Schwingenschlögl. Wenn es weiter so gut läuft in diesem Kurzbahn-Wettbewerb, kann das Oktober-Einkommen des 30-Jährigen auf über 30.000 Dollar anwachsen. Gose dagegen richtet ihr Augenmerk wie alle anderen in der Magdeburger Trainingsgruppe von Bundestrainer Bernd Berkhahn nun dagegen lieber auf Kurzbahn-EM (02. – 07. November) und Kurzbahn-WM (16. – 21. Dezember) aus.

>> Zur Weltcup-Wertung der Männer

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DKM-Double gibt Angelina Köhler Schwung für den Weltcup

An Kathrin Demler kam niemand mehr heran, mit fünf Titeln blieb die 25-Jährige von der SG Essen auch ohne Einsatz am abschließenden Sonntag die erfolgreichste Teilnehmerin der Deutschen Kurzbahn-Meisterschaften in Wuppertal. Trotzdem erlebte die Schwimmoper noch einige andere Seriensiege.

So feierten Angelina Köhler (Hannover 96) über 100m Schmetterling (58,30 Sekunden), Jessica Steiger (VFL Gladbeck) über 100m Lagen (1:00,86 Minuten), Giulia Goerigk (SGR Karlsruhe) über 400m Freistil (4:10,38) und Kim Kristin Krüger (SG Dortmund) über 50m Rücken (27,46 Sekunden) sowie Jeremias Pock (SG Mittelfranken) über 100m Lagen (55,05 Sekunden) ihren jeweils zweiten DKM-Triumph 2021. Der Hamburger Björn Kammann glänzte sogar mit einem Doppelschlag im Abschlussabschnitt, neben den Siegen über 100m Schmetterling (52,39 Sekunden) und 50m Rücken (24,19 Sekunden) gewann er zudem auch noch Silber über 100m Lagen. Lediglich acht Hundertstel fehlten da letztlich zum goldenen Hattrick.

Meistertitel für junge Toptalente Nele Schulze und Kiran Winkler

Gelungene Premieren auf dem obersten Treppchen feierten zudem zwei erst 17-jährige Talente. Nele Schulze (TSB Flensburg) setzte sich über 200m Brust (2:26,24 Minuten) durch. Kiran Winkler (SC Magdeburg) war über 400m Freistil (3:49,09 Minuten) der Schnellste. „Die junge Garde hat sich hier prima präsentiert, damit meine ich auch die noch viel jüngeren Jahrgänge, die es mitunter schon in die B-Finals geschafft haben“, lobte Nachwuchs-Bundestrainer Carsten Gooßes.

Für die besten DKM-Teilnehmer*innen um Demler, Köhler oder auch Dreifach-Meister Sven Schwarz (Waspo 98 Hannover) steht nun ab Freitag der FINA World Swimming Cup in Berlin (01. – 03. Oktober) an. „Das Teilnehmerfeld ist dort mit vielen absoluten Topstarts gespickt, da wird man dann auch am Vormittag schon ganz schnell schwimmen müssen, um es ins Finale zu schaffen. Die DKM-Rennen waren dafür eine gute Vorbereitung“, sagte Angelina Köhler.

>> Alle DKM-Ergebnisse im Überblick

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Kathrin Demler im Goldrausch, Adieu für Christian vom Lehn

Zwar ist Kathrin Demler ohnehin eines der fröhlicheren Wesen im deutschen Schwimmsport, bei den Deutschen Kurzbahn-Meisterschaften (DKM) in Wuppertal sieht man ihr ansteckendes Lächeln dieser Tage aber besonders oft. Nach zwei Siegen zum Auftakt (200m Schmetterling und Mixed-Staffel) ließ die 25-Jährige von der SG Essen am Freitag zwei weitere Goldmedaillen über 400m Lagen (4:37,46 Minuten) und 200m Freistil (1:57,87 Minuten) folgen. „Ich spüre dabei schon auch Müdigkeit“, sagte Demler. „Aber wenn ich dann wieder auf dem Startblock stehe, kommt bei mir immer wieder der Ehrgeiz durch.“ Die anderen beiden Siege des Tages sicherten sich Angelina Köhler (Hannover 96) über 50m Schmetterling (26,45 Sekunden) und Sonnele Öztürk (Wasserfreunde Spandau 04) über 200m Rücken.

Bei den Männern sicherte Sven Schwarz (Waspo 98 Hannover) über 200m Freistil (1:48,03 Minuten) seinen zweiten DKM-Titel, das größte Ausrufezeichen setzte allerdings Cornelius Jahn (Ahrensburger TSV) bei seinem überlegenen Sieg über 200m Rücken (1:55,35 Minuten). „Es ist sehr erfreulich, wenn sich Talente wie Cornelius hier so ins Rampenlicht schwimmen, da“, lobte Nachwuchs-Bundestrainer Carsten Gooßes den 18-Jährigen. „Das lässt weiter auf eine positive Entwicklung beim Übergang in die offene Klasse hoffen. Bei der JEM in Rom war er im Sommer ja leider von einer Magenverstimmung ausgebremst worden.“ Für neue Namen in der Meisterliste sorgten zudem Felix Ziemann(SC Wiesbaden) mit dem Sieg über 400m Lagen (4:19,23) und Moritz Schaller (SG Bayer) über 50m Schmetterling (23,59 Sekunden).

Einen großen Auftritt hatte in der „Schwimmoper“ am Freitag auch noch einmal Christian vom Lehn. Am Vormittag hatte sich der Brustschwimmer, der mit WM-Bronze 2011 seinen größten Erfolg feiern konnte und an den Olympischen Spielen in London 2012 und Rio 2016 teilnahm, mit der Staffel der SG Essen noch einmal den Titel über 4x50m Freistil gesichert. Am Nachmittag erfolgte dann die feierliche Verabschiedung vom Leistungssport durch Harald Walter, den Vizepräsidenten des Deutschen Schwimm-Verbandes e.V. (DSV). „Du hast dich ein halbes Leben für unseren Sport engagiert und bist ein großes Vorbild für unseren Nachwuchs. Dafür möchten wir dir danken“, so Walter. Vom Lehn steigt nach erfolgreichem Studium (Medienkommunikation und Multimedia) nächste Woche beim REWE-Konzern ins Berufsleben ein.

>> Alle DKM-Ergebnisse im Überblick

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DSV-Junioren mit erfolgreichem WM-Abschluss

Die deutsche Junioren-Nationalmannschaft hat die U20-WM in Prag (CZE) erfolgreich abgeschlossen und mit einem deutlichen 16:6 gegen Brasilien Platz neun gesichert. Es war der vierte Sieg in sechs Turnierspielen für die Mannschaft von Bundestrainer Nebojsa Novoselac. Die DSV-Sieben war erstmals seit 2007 wieder bei einer U20-WM vertreten und feierte nun eine gelungene Rückkehr in den Kreis der weltbesten Nachwuchsteams.

Bei der WM 2007 in den USA war Deutschland Achter geworden. Etliche Spieler von damals schafften danach den Sprung ins A-Nationalteam und sind dort zum Teil bis heute wichtige Leistungsträger. Auch die neue Generation hat eine glänzende Zukunft vor sich. Im Spiel um Platz neun gegen Brasilien ging die DSV-Auswahl der Jahrgänge 2001 und jünger schon im ersten Viertel mit 3:0 in Führung und hatte die Partie auch in der Folge stets im Griff. Bereits in der Vorrunde waren beide Teams aufeinandergetroffen, auch dort war Deutschland beim 14:5 schon die klar bessere Mannschaft gewesen.

Diesmal fiel das Ergebnis sogar noch etwas höher aus. Zoran Bozic (SSV Esslingen) gelangen allein acht Tore, aber auch Finn Rotermund (White Sharks Hannover) erwischte mit drei Treffern einen guten Tag. Bozic wurde am Ende mit 19 Toren auch insgesamt der beste deutsche Schütze bei diesem Turnier, gefolgt von Mark Gansen (ASC Duisburg), Niclas Schipper (Waspo 98 Hannover) und Yannek Chiru (Wasserfreunde Spandau 04) mit jeweils acht.

Das erste Platzierungsspiel hatten die Deutschen tags zuvor mit 8:7 gegen Russland gewonnen, dort war Schipper mit drei Treffern der erfolgreichste Torschütze. Gegen die Russen entschieden die Deutschen das erste Viertel mit 2:0 für sich und bauten ihre Führung danach auf 4:1 und 6:3 aus. Nach der Pause kam der Gegner noch einmal heran, doch zwei Treffer von Chiru sorgten für eine erneute 8:6-Führung. Russland konnte zwar noch einmal verkürzen. Doch auch dank eines gut aufgelegten Felix Benke (Waspo 98 Hannover) im Tor sicherte das DSV-Team den Sieg.

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U20-WM: Deutschland spielt um die Plätze neun bis zwölf

Deutschlands Nachwuchswasserballer spielen bei der U20-WM in Prag (CZE) um die Plätze neun bis zwölf. Im Achtelfinale am Donnerstag unterlag das Team von Bundestrainer Nebojsa Novoselac mit 8:10 gegen die USA. Bereits am Freitag (14:00 Uhr) trifft Deutschland im ersten Platzierungsspiel nun auf Russland, den 13. der U20-WM 2019, der in seinem Achtelfinale gegen Titelverteidiger Griechenland mit 7:11 den Kürzeren zog.

Deutschland war vor zwei Jahren in Kuwait nicht dabei – die diesjährige Teilnahme ist die erste einer DSV-Auswahl bei einer Junioren-WM seit 2007. Im Verlauf des Turniers konnten die deutschen Talente dabei schon mehrfach auf sich aufmerksam machen und gingen entsprechend engagiert in das Duell mit den Amerikanern. Nach nur 22 Sekunden gelang Zoran Bozic (SSV Esslingen) bereits der erste Treffer. Anfangs wogte das Spiel hin und her, nach dem ersten Viertel stand es 2:2. Im zweiten Abschnitt zogen die Deutschen dann aber binnen 90 Sekunden auf 5:2 davon und führten zur Halbzeit mit 6:4.

Bereits zu diesem Zeitpunkt war es eine eher defensiv geprägte Partie mit relativ wenig Schüssen aufs Tor, wobei die Amerikaner letztlich vor allem in Überzahl die effektivere Mannschaft waren. Entscheidend war dabei das dritte Viertel, welches die Amerikaner mit 4:0 für sich entschieden und die Partie damit zu ihren Gunsten drehten. 8:6 führte die USA nach 24 Minuten, nachdem Zoran Bozic auf deutscher Seite kurz vor dem Viertelende noch einen Penalty vergeben hatte. Im Schlussviertel kam das DSV-Team durch zwei Treffer von Mark Gansen zwar noch einmal heran – der Duisburger war am Ende zusammen mit Bozic und Maximilian Froreich (Waspo 98 Hannover), die beide ebenfalls doppelt erfolgreich waren, der beste Torschütze der DSV-Sieben. Doch das 8:10 bei erneuter Unterzahl bedeutete 76 Sekunden vor Schluss die Entscheidung für die USA.

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DSV-Junioren stehen bei der U20-WM im Achtelfinale

Zum ersten Mal seit 2007 ist in diesem Jahr wieder eine deutsche Junioren-Nationalmannschaft bei einer U20-Weltmeisterschaft am Start. Das DSV-Team hatte dabei schon im Vorfeld betont, dass es beim Turnier in Prag (CZE) nicht einfach bloß dabei sein will, sondern mit guten Leistungen überzeugen und damit an die erfreulichen Eindrücke aus der Vorbereitung anknüpfen möchte. Dieser Ansage ließ die Mannschaft von Bundestrainer Nebojsa Novoselac in der Vorrunde Taten folgen. In Gruppe C sicherte die DSV-Auswahl Platz zwei hinter Ungarn, das schon vorher als Favorit in dieser Gruppe galt, und hat damit in souveräner Manier das Achtelfinale erreicht.

Am Donnerstag (16:30 Uhr) geht es dort nun gegen die USA, das drittplatzierte Team aus Gruppe B. Die Amerikaner gelten als das beste nicht-europäische Team bei dieser WM. Der Gewinner dieser Partie trifft im Viertelfinale anschließend auf Montenegro als Sieger der Gruppe D. Sollte Deutschland das Viertelfinale erreichen, wäre man bei diesem Turnier schon mindestens so gut wie beim bislang letzten Auftritt einer deutschen Mannschaft im Kreis der weltbesten Nachwuchsteams. Bei der U20-WM 2007 in den USA war es am Ende ein achter Platz.

Beim aktuellen Turnier siegte die DSV-Sieben zum Auftakt gegen Ägypten mit 14:4. Auch gegen Brasilien war man beim 14:5 klar die bessere Mannschaft, wobei in dieser Partie insbesondere die Defensive um Torhüter Felix Benke (Waspo 98 Hannover) eine starke Leistung zeigte. Im abschließenden Duell mit den Ungarn, die bei U17-EM 2019 mit dem Jahrgang 2002 noch Bronze geholt hatten, war das deutsche Team bis zur Halbzeit ebenfalls auf Augenhöhe, musste dann aber das dritte Viertel mit 0:5 abgeben, so dass das Spiel zugunsten der Magyaren entschieden war. Niclas Schipper (Waspo 98 Hannover) war in dieser Partie mit zwei Toren bester Deutscher. Insgesamt war in der Vorrunde Zoran Bozic (SSV Esslingen) mit neun Treffern bester DSV-Torschütze, gefolgt von Yannek Chiru (Wasserfreunde Spandau 04/sechs) und Mark Gansen (ASC Duisburg/fünf).

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