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    Die Wasserspringer Timo Barthel und Lars Ruediger stellen sich vor ihrem Wettkampf dem Publikum vor.
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Timo Barthel landet im Turmspringen auf Rang 14

Nach dem WM-Vorkampf im Turmspringen war sich Chef-Bundestrainer Lutz Buschkow sicher, dass sein Athlet Timo Barthel (SV Halle) sich zum Halbfinale noch einmal steigern würde. Das gelang dem 26-Jährigen tatsächlich, nach Platz 17 am Vormittag stand nach dem Halbfinale in Budapest (HUN) diesmal Platz 14 mit 366,20 Punkten zu Buche. Allerdings qualifizierten sich nur die besten zwölf Springer für das Finale am Sonntag - Barthel fehlten dafür am Ende rund siebeneinhalb Punkte. Die stärkste Leistung im Halbfinale zeigten erneut die Chinesen, die beide sogar die 500-Punkte-Marke überboten und gegenüber dem Vorkampf die Plätze tauschten: Dieses Mal lag Hao Yang (520,30) vor seinem Landsmann Jian Yang (503,85).

Im Vorkampf waren Timo Barthel noch mehrere Schusseligkeitsfehler beim Delfinsalto und beim Rückwärtssalto passiert, im Halbfinale gab es für den Hallenser bei ersterem nun gleich im ersten Durchgang eine höhere Punktzahl. Beim anschließenden Handstandsalto spritzte es leider ein wenig zu stark, ebenso wie danach auch wieder beim 3,5-fachen Salto rückwärts. Der Auerbachsprung im fünften Durchgang war dafür wunderschön - kein anderer Springer bekam in dieser Runde eine höhere Wertung als Barthel mit seinen 83,30 Punkten.

Weil aber der abschließende Schraubensalto erneut nicht ganz sauber gelang, findet das WM-Finale am Sonntag nun ohne deutsche Beteiligung statt. “Ich habe versucht, mich von Sprung zu Sprung durchzukämpfen, aber es lief heute einfach nicht so, wie es mir erhofft hatte”, meinte Barthel. “Das zeigt einfach, dass noch sehr viel Luft nach oben ist und ich mehr trainieren und weiter an den schweren Springen arbeiten muss, denn ich bin ja heute nur mit einer relativ leichten Serie an den Start gegangen und das ist halt echt nicht gut gewesen heute. Aber den Wettkampf werde ich jetzt auch versuchen abzuhaken.”

Wenn man bedenkt, dass Timo Barthel sich erst im April am Handgelenk verletzt hatte und zeitweise fraglich war, ob er bei der Weltmeisterschaft überhaupt im Turmspringen würde antreten können, dann ist seine Leistung trotzdem aller Ehren wert. Direkt am ersten Tag der Wettbewerbe im Wasserspringen hatte er zusammen mit Lars Rüdiger (Berliner TSC) zudem Bronze im 3m-Synchronspringen geholt und kehrt somit als Medaillengewinner nach Deutschland zurück. “Im großen Ganzen war meine Weltmeisterschaft eine Achterbahnfahrt mit Höhen und Tiefen. Mit den Erfolgen im Drei-Meter-Synchronspringen mit Lars zusammen, und dann eben einem 20. Platz im Wettkampf vom Ein-Meter-Brett oder jetzt dem 14 Platz im Turm-Einzel. Es sind komplett gemischte Gefühle hier bei der WM”, fasste Barthel zusammen. Sein Blick geht jedenfalls schon wieder voran: “Ich versuche das jetzt einfach alles abhaken, neu anzugreifen und dann Richtung EM in Rom Vollgas zu geben.”

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Überzeugender Sieg zum Abschluss: Wasserballer beenden die WM auf Platz 13

Szeged ganz im Süden gilt als Ungarns “City of Sunshine”, keine andere Großstadt im Land hat so viele Sonnenstunden. Nach dem Platzierungsspiel gegen Kasachstan sah man auch bei den deutschen Wasserballer nur strahlende Gesichter. Zum Abschluss der WM feierte das DSV-Team einen deutlichen 16:7-Erfolg (4:2, 4:2, 3:1, 5:2) und beendete das Turnier damit auf Platz 13.

Gegen den Olympia-Elften von Tokio (JPN) lag Deutschland lediglich im ersten Viertel kurzzeitig in Rückstand, nahm danach aber zunehmend das Zepter des Handelns in die Hand und dominierte die Partie spätestens im zweiten Viertel dann vollends. Gleich vier Treffer hintereinander gelangen der deutschen Mannschaft in diesem Abschnitt, die zur Halbzeit bereits mit 8:4 führte. Nach der Pause baute das Team von Bundestrainer Petar Porobic den Vorsprung dann weiter aus und lag kurz vor Ende des vierten Viertels schließlich erstmals zweistellig in Führung. Beste Torschützen auf deutscher Seite waren Lukas Küppers (vier), Zoran Bozic und Fynn Schütze (je drei), die weiteren Treffer erzielten Phillip Kubisch, Ferdinand Korbel (je zwei), Jan Rotermund und Denis Strelezkij (je eins).

“Gott sei Dank haben wir es geschafft, mit zwei Siegen die WM zu beenden. Wir haben genauso viele Siege wie bei der WM in Gwangju, leider ein Tor weniger gegen Japan geschossen, und enden deswegen auf Platz 13 und nicht vielleicht auf Platz acht”, bilanzierte Kapitän Moritz Schenkel. “Natürlich ist das Überkreuzspiel da auch noch zwischen, das man noch hätte machen müssen, aber mit der Mannschaft ist das, glaube ich, eine gute Standortbestimmung. Erstmal genießen wir jetzt unseren Sieg. Mit dem 13. Platz können wir aktuell zufrieden sein.”

Deutschland bestritt diese Weltmeisterschaften mit einem sehr jungen und unerfahrenen Team, für viele Spieler war es das erste große Turnier. Nach einem größeren Umbruch standen aus dem Kader der vorherigen WM 2019 in Gwangju (KOR) lediglich noch vier Spieler im Aufgebot. Im Wettstreit mit den weltbesten Nationen konnte das junge Team wertvolle Erfahrungen sammeln und geht nun gestärkt in die kommenden Aufgaben. Bereits Ende August steht mit den Europameisterschaften in Split (CRO) das nächste Großereignis an. “Es war wichtig für das Team, Erfahrungen zu sammeln. Man hat gesehen, dass es mit neuen Leuten sehr schwierig ist, auf so einer großen Bühne zu bestehen. Ich glaube, dass wir zwei gute Monate vor uns haben, in denen wir zusammenarbeiten können und als Team wachsen und mehr lernen können”, sagte Schenkel. “Bei der EM wollen wir natürlich mit einer längeren Vorbereitung besser auftreten, weniger Fehler machen, und in der Gruppe mit Holland und Rumänien sind sicherlich auch zwei Teams, die eher unser Niveau haben.”

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Timo Barthel und Jaden Eikermann werden WM-Fünfte im Turm-Synchronspringen

Wenig Aufwand, viel Ertrag - so könnte man etwas überspitzt den Auftritt von Timo Barthel (SV Halle) und Jaden Eikermann (SV Neptun Aachen) im Turm-Synchronspringen zusammenfassen. Im Vorfeld der Weltmeisterschaften in Budapest (HUN) hatte das Paar notgedrungen nur sehr wenig miteinander trainiert, “vielleicht sechs Mal”, wie der Hallenser nach dem Vorkampf berichtete. Trotzdem erreichten sie bei der WM ein starkes Ergebnis: Im Finale am Dienstagabend sprang das DSV-Duo mit 377,37 Punkten auf Platz fünf.

“Ich bin eigentlich sehr zufrieden”, lobte Chef-Bundestrainer Lutz Buschkow, vor allem angesichts der nicht ganz einfachen Umstände in der Vorbereitung. “Sie sind das erste Mal international zusammen gesprungen, haben im Jahresverlauf nicht sehr viel zusammen trainieren können aus unterschiedlichen Gründen - Jaden Eikermann aufgrund der Schule, Timo Barthel wegen seiner Handverletzung”, erklärte Buschkow. Die WM-Teilnahme sei daher durchaus ein Experiment gewesen, “wir haben es riskieren wollen, dass es einen Start gibt mit dem Ziel, dass die Deutschen in jeder Disziplin ins Finale kommen. Das haben sie sehr gut gemeistert und sich im Vergleich zum Vorkampf noch steigern können, das war sehr gut. Sicherlich haben wir noch ein paar Defizite im Schwierigkeitsgrad zur Weltspitze, aber das ist ein Team, was mir Hoffnungen macht in Richtung 2024.” 

Gold holten die Chinesen Lian Junjie und Yang Hao mit 467,79 Punkten, Silber ging nach Großbritannien (427,71), Bronze an Kanada (417,12). Bei den Olympischen Spielen im vergangenen Jahr in Tokio (JPN) hatte China im Turm-Synchronspringen erstmals seit 2000 nur Platz zwei belegt - es war übrigens die einzige Disziplin, in der sie sich geschlagen geben mussten. Dieses Mal waren die Springer aus dem Reich der Mitte wieder zurück an der Spitze.

“Es war auf jeden Fall eine sehr gute Leistung von uns”, fand anschließend auch Timo Barthel. “Ich bin auch auf jeden Fall froh, dass wir im Finale waren und das jetzt hinter uns haben und uns auch für die Weltserie (gemeint ist die FINA Diving World Series, Anm. d. Red.) qualifiziert haben - das war mein großes Ziel mit Jaden. Ich bin sehr stolz auf ihn, denn er ist ja noch ein sehr junger Sportler. Dass er das so heute gemeistert hat, war Weltklasse.” Für Eikermann - mit 17 Jahren der jüngste im gesamten DSV-Team - war es die erste WM bei den Erwachsenen. “Für mich war es ein Traum, mit Timo Synchron springen zu dürfen. Ich habe auch als Hintergrundbild noch ein Bild, das ist bestimmt schon sechs, sieben Jahre alt, wo ich noch halb so groß war wie Timo. Timo war und ist immer ein großes Vorbild”, erzählte der Aachener.

Gegenüber dem Vorkampf konnten sich die Deutschen noch einmal deutlich steigern. “Da habe ich schon gesagt, es hätten 30, 40 Punkte besser sein können, und das war es jetzt auch”, sagte Barthel. “Aber ich hatte immer noch zwei grobe Fehler drin. Das heißt, es ist immer noch Luft nach oben. Wir werden weiter an uns arbeiten und Synchron trainieren, und ich bin mir sicher, das wird in Rom auch schon ganz anders aussehen”, versprach er mit Blick auf die EM im August.

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26 DSV-Talente für die JEM nominiert, 16 Schwimmer*innen zum EOYF

Jeweils 13 weibliche und männliche Schwimmer*innen aus den Jahrgängen 2004 bis 2007 gehören zur Mannschaft des Deutschen Schwimm-Verbandes e.V. (DSV) bei den Europameisterschaften der Junior*innen in Otopeni vor den Toren der rumänischen Hauptstadt Bukarest (05. – 10. Juli). Nachdem 19 Aktive sich das JEM-Ticket bereits im ersten Nominierungszeitraum bis Mitte April gesichert hatten, schafften bei den Deutschen Jahrgangsmeisterschaften (DJM) Ende Mai noch sieben weitere den Sprung ins Team. Nach dem Vorbereitungslager in Heidelberg ist nun am Samstag Abflug. „Bei den Deutschen Meisterschaften in Berlin haben Nina Sandrine Jazy, Ira Helene Hünnebck oder Lisa-Marie Finger mit ihren guten Platzierungen zuletzt noch einmal viel Selbstvertrauen holen können, das war prima“, lobte Nachwuchs-Bundestrainer Carsten Gooßes. „Wir haben sicher einige Medaillenchancen und wollen diese auch nutzen.“

Für die jüngeren Talente bildet das European Youth Olympic Festival (EYOF) mit rund 3.600 Teilnehmer*innen in Banska Bystrica (SVK/ 24. – 30. Juli) den Saisonhöhepunkt. In Abstimmung mit den jeweiligen Fachverbänden hat der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) nun 189 Aktive aus zehn Sportarten nominiert, darunter auch 16 fürs Schwimmen.

Patrizia Wittich, Chefin de Mission des Jugend Team D, sagte: „Für unsere Nachwuchsathlet*innen stellt das Europäische Olympische Jugendfestival eine einmalige Chance dar, erstes olympisches Feeling bei einem Multisport-Event zu spüren. Bei dem Festival steht die verbindende und völkerverständigende Kraft des Sports noch mehr als bei den Olympischen Spielen im Vordergrund. Alle jungen Sportler*innen werden ihre bestmöglichen Leistungen zeigen wollen. Der Medaillenspiegel wird für uns jedoch keine vordergründige Rolle einnehmen. Insbesondere das Sammeln von wertvollen Erfahrungen auf der großen internationalen Bühne sowie das Knüpfen von Freundschaften mit Sportler*innen aus anderen Nationen stehen im Fokus.“

Wittich betonte, dass die Sportler*innen des Jugend Team D Begeisterung aus dem Festival für ihren weiteren Weg im Sport mitnehmen sollten: „Wenn das Event Nachwuchsathlet*innen für eine längerfristige Karriere im Leistungssport motiviert und wir womöglich einige von ihnen später im Team D willkommen heißen können, dann ist das als klarer Erfolg zu werten.“

Das Team für die JEM Schwimmen

Weiblich: Julia Barth (TB 1888 Erlangen), Saskia Blasius (TSV Neustadt 1906), Julianna Dora Bocska (SG Essen), Anna Maria Börstler (SC Magdeburg), Laura Feldvoss (SC Magdeburg), Lisa-Marie Finger (SG Neukölln Berlin), Ira Helene Hünnebeck (Potsdamer SV), Nina Sandrine Jazy (SG Essen), Jette Koch (SC Magdeburg), Jette Lenz (SV Nikar Heidelberg), Marian Plöger (VfL Sindelfingen), Celina Springer (SG Dortmund), Maya Werner (SV Nikar Heidelberg) 

Männlich: Jarno Bäschnitt (SG Ruhr), Oskar Dementiev (Berliner TSC), Maximilian Hagl (SC Delphin Ingolstadt), Lukas Klos (SG EWR Rheinhessen), Eric Mühlenbeck (Bitterfelder SV 1990), Philipp Peschke (SG Essen), Levin Peschlow (Waspo 98 Hannover), Oskar Schildknecht (Erfurter SSC), Mathis Schönung (SG EWR Rheinhessen), Louis Schubert (SSG Leipzig), Tobias van Aggelen (SG Neuss), Viktor Weizel (Berliner TSC), Martins Zabothens (PSV Cottbus 90) 

Das Team für das EYOF

Weiblich: Danja Thelemann (SG Wago 1950), Zara Selimovic (SG Dortmund), Yara Fay Riefstahl (SC Chemnitz), Fee Lukosch (SG Essen), Lena Ludwig (SSKC Poseidon Aschaffenburg), Noelle Benkler (SC Regensburg), Klara Sophie Beierling (SG Berliner Wasserratten), Julia Ackermann (SC Chemnitz 1892)  

Männlich: Arne Schubert (SC Magdeburg), Simon Reinke (SG Essen), Michael Raie (SSG Saar Max Ritter), Vincent Gregor Passek (Berliner TSC), Sascha Macht (SSG Leipzig), Emilian Hollank (TSV Riedlingen), Finn Hammer (SG Dortmund), Subäjr Biltaev (SV Cannstatt)

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Christina Wassen belegt im WM-Finale Rang zwölf

Das vom Chef-Bundestrainer an jedem Morgen ans DSV-Team ausgegebene Tagesmotto lautete für diesen Montag “Erfolg hat drei Buchstaben: Tun.”  Wasserspringerin Christina Wassen (Berliner TSC) hat es in der Duna Aréna dann wunderbar umgesetzt und ist bei den Weltmeisterschaften in Budapest (HUN) trotz einiger verletzungsbedingter Ausfälle im Saisonverlauf erstmals im Finale des Wettbewerbs vom Turm gesprungen - das war seit neun Jahren keiner Deutschen mehr gelungen. Mit 253,80 Punkten belegte die Deutsche Meisterin am Abend dort dann Rang zwölf. 

”Vor ein paar Wochen habe ich nicht mal gedacht, dass ich an der Qualifikation teilnehmen kann. Ich musste da dann ohne Training an den Start gehen, aber es hat ja dann ganz gut geklappt. Ich habe natürlich probiert, diesen Rückstand jetzt in den letzten Wochen aufzuholen und das hat auch ganz gut geklappt, ich bin immerhin ins Finale gekommen”, sagte Wassen. “Schade, dass die Sprünge im Finale selbst dann nicht mehr so gelungen sind, vor allem da sie im Training vorher auch sehr viel besser gewesen sind. Aber es war mein erstes Einzelfinale und deswegen bin ich damit auch erst einmal zufrieden.”

Fünf schöne Sprünge wollte die 23-Jährige dem Publikum zeigen, doch es lief einfach nicht mehr so rund wie im Halbfinale, das Wassen noch als Achte beendet hatte. Nach dem dritten Durchgang wollte sie sogar eine Wiederholung ihres Sprungs beantragen, doch das Kampfgericht lehnte den Protest ab. “Wenn man auf dem Zehn-Meter-Turm steht, läuft unten immer so ein Video mit, was auch die Zuschauer*innen im TV sehen, wo man sich auch nach dem Sprung nochmal die Zeitlupe ansehen kann und dieser Bildschirm ist sehr groß und sehr hell und ich habe das Video mitlaufen sehen bzw. dass sich da etwas bewegt im Augenwinkel. Das ist mir bei den anderen Sprüngen nicht so aufgefallen, weil ich da weiter rechts springe und den Bildschirm nicht sehen konnte. Der Bildschirm wurde anschließend zwar ausgeschaltet, aber nochmal springen konnte ich leider nicht.” Allein bei diesem 2,5-fachen Salto rückwärts waren gegenüber dem Halbfinale so aber 20 Punkte verloren gegangen.

Dennoch gab es am Ende auch ein Lob von Chefbundestrainer Lutz Buschkow: “Christina ist frech an diese Aufgabe herangegangen, in den Endphasen ist ihr leider ihre Tauchleistung nicht so gelungen wie zuvor”, sagte er. “Aber nichtsdestotrotz ist ein zwölfter Platz ein Finalplatz. Und es war auch ihr erster Finalplatz im Weltranking, daher können wir zufrieden sein.”Gold ging an die erst 16-Jährige Chen Yuxi aus China (417,25), die damit ihren Titel von 2019 verteidigte. Sie lag knapp vor ihrer sogar noch ein Jahr jüngeren Landsfrau und Tokio-Olympiasiegerin Quan Hongchan (416,95). Beide erhielten vom Kampfgericht einige Male die höchste Punktzahl 10,0 für ihre Perfektion. Bronze sicherte sich Pandelela Pamg aus Malaysia (338,85).

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Deutschlands Wasserballer spielen bei der WM um Platz 13

In der Schlussminute machte der Gegner noch einmal mächtig Druck. Die Brasilianer belagerten das Tor der deutschen Wasserballer, sie holten sogar ihren Torwart nach vorne, um so eine Überzahlsituation zu erzeugen. Doch sämtliche Schussversuche gingen entweder an den Pfosten, wurden geblockt oder von Moritz Schenkel im deutschen Kasten pariert. So durfte am Ende das DSV-Team jubeln: Mit dem 10:9 im ersten Platzierungsspiel gegen Brasilien fuhr die Mannschaft von Bundestrainer Petar Porobic den ersten Sieg bei der WM in Ungarn ein und trifft nun am Mittwoch (15:30 Uhr) im Spiel um Platz 13 auf Kasachstan. Die Kasachen waren kampflos weitergekommen, nachdem ihr designierter Gegner Kanada sein Team nach mehreren Coronafällen aus dem Turnier genommen hatte.

“Am Ende zählt nur der Sieg, der war super wichtig, um mal ein Erfolgserlebnis zu haben im Team. Wir hatten jetzt ein steigendes Niveau seit dem Freundschaftsspiel gegen die USA, und deswegen war es auch mal wichtig, einen Sieg feiern zu können”, sagte Lukas Küppers - mit drei Treffern bester Torschütze beim DSV-Team. “Am Ende gewinnen wir mit einem Tor und sind glaube ich auch die bessere Mannschaft. Wir schaffen es aber nicht, unsere Linie strikt und kontrolliert durchzuziehen und machen immer wieder Fehler, die dann zu Toren führen, was nicht sein muss. Umso wichtiger ist es, dass wir es auch mit der jungen Mannschaft schaffen, im vierten Viertel die Führung zu holen und dann auch nach Hause zu bringen in den den letzten 30 kritischen Sekunden.”

Mann des Tages war dabei am Montagabend Denis Strelezkij, dem ebenfalls drei Tore gelangen, darunter auch der entscheidende Treffer zum 10:9. Die weiteren Tore für Deutschland erzielten Ferdinand Korbel (zwei), Maurice Jüngling und Philipp Dolff (je eins). Für Brasilien, den einzigen Vertreter Südamerikas bei dieser WM, war Gustavo Coutinho dreimal erfolgreich.

Nach einem ausgeglichenen ersten Viertel (2:2) hatten die Brasilianer in der Partie in Szeged ganz im Süden Ungarns zur Halbzeit noch mit 5:4 geführt, auch nach dem dritten Abschnitt lagen sie mit 8:7 noch knapp vorne. Im Schlussviertel konnte die DSV-Auswahl die Partie dann aber zu ihren Gunsten entscheiden. “Vor dem letzten Viertel haben wir uns nochmal alle eingeschworen, dass wir nun unser wahres Gesicht zeigen sollen, und das haben wir dann am Ende mit ganz viel Kampf über die Bühne gebracht und den Sieg nach Hause gefahren”, sagte Philipp Dolff. “Im letzten Spiel wollen wir nochmal alles geben, um den 13. Platz klar zu machen.”

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Als Fünfter ins WM-Finale: WM-Debütant Moritz Wesemann bekommt den Bonus

Viel Zeit blieb Moritz Wesemann (SV Halle) nach dem Vorkampf vom 3m-Brett nicht. Die Zeit reichte nicht einmal, um fürs Mittagessen zurück ins Hotel zu fahren, stattdessen gab es einen Snack in der Halle und direkt danach ging es schon wieder zum Einspringen fürs Halbfinale. “Neben der physischen ist das auch eine hohe mentale Belastung, die die Jungs hier haben”, sagte Bundestrainer Lutz Buschkow, erst Recht für jemanden wie Wesemann, der in Budapest (HUN) ja seine ersten Weltmeisterschaften bei den Erwachsenen erlebt.

Doch der 20-Jährige meisterte diese Herausforderung hervorragend. Mit 408,15 Punkten löste der Hallenser als Fünfter das Ticket für das Finale am Dienstag (16:00 Uhr). Dabei gelangen ihm gleich fünf von sechs Sprüngen besser als im Vorkampf. Zur Halbzeit des Wettkampfes lag Wesemann auf Platz vier, ehe im vierten Durchgang als einziger Sprung der 3,5-fache Salto rückwärts nicht so gelang wie erhofft. Schon im Vorkampf hatte Wesemann mit diesem Sprung ein paar Probleme, doch er gab danach die perfekte Antwort und zeigte mit dem 4,5-fachen Salto vorwärts seinen besten Sprung des Tages. “Mein Ziel war es, ins Halbfinale zu kommen, alles andere ist Bonus. Es ist mein erster internationaler Wettkampf bei den Erwachsenen und dann direkt eine Weltmeisterschaft, also ich bin mehr als zufrieden”, freute er sich.

Über seinen Wackler im vierten Versuch sagte er: “Der Sprung, der leider bei mir noch nicht geklappt hat, ist, würde ich behaupten, mit der schwerste Sprung von allen Drei-Meter-Sprüngen. Dass der mal in die Hose geht, das passiert. Das ist natürlich nicht gewollt, aber das einzige, was einem dann noch übrig bleibt, ist zu kämpfen und zu schauen, dass man das noch ausgleicht. Die letzten beiden Sprünge sind auch zwei schwierige Sprünge, vor allem vom Schwierigkeitsgrad. Aber dadurch, dass ich eine hohe Ständigkeit habe, kann ich die eigentlich gut, und das ist dann ein Motivationsschub. Durch den hohen Schwierigkeitsgrad kann man ordentlich Punkte nochmal raus holen.”

Am Ende war er damit sogar zweitbester Europäer hinter dem drittplatzierten Briten Jack Laugher (469,65), ganz vorne landeten wie erwartet die beiden Favoriten aus China mit dem Olympiazweiten Wang Zongyuan (547,95) und dem Vizeweltmeister von 2019 in Gwangju (KOR) Cao Yuan (482,50). Im Finale wolle er nun “einfach mitspringen und dann schauen, was rauskommt. Top Sechs wäre ein Ziel”, sagte Wesemann.

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Timo Barthel und Lars Rüdiger sorgen für Traumstart beim Wasserspringen

Bei den vergangenen Weltmeisterschaften 2019 in Gwangju (KOR) mussten die deutschen Wasserspringer*innen auf eine Medaille bis zum letzten Wettkampftag warten. In Budapest (HUN) gab es dieses Mal gleich in der ersten Entscheidung Edelmetall - im 3m-Synchronspringen gewannen Timo Barthel (SV Halle) und Lars Rüdiger (Berliner TSC) mit 406,44 Punkten Bronze. Gold ging nach China mit Olympiasieger Wang Zongyuan und Weltmeister Cao Yuan (459,18) vor den Briten Anthony Harding und Jack Laugher (451,71).

“Für mich ist ein Traum in Erfüllung gegangen”, sagte Barthel. “Lars hat ja letztes Jahr bei Olympia schon Bronze gewonnen, und ich glaube, ich kann seit zwei Wochen nicht mehr schlafen, weil ich nur von dieser Medaille träume. Und jetzt neben Lars das geschafft zu haben, ist für mich einfach unfassbar.” Deutsche Springer waren in dieser Disziplin bislang immer unter den Top Sechs, doch eine Medaille hatte es seit 2007 in Melbourne (AUS) nicht mehr gegeben - damals gewannen Tobias Schellenberg und Andreas Wels ebenfalls Bronze.

Bei den Olympischen Spielen in Tokio (JPN) stand Lars Rüdiger im vergangenen Jahr als Dritter ebenfalls schon auf dem Treppchen, damals noch an der Seite von Patrick Hausding. Nach dessen Rücktritt wurde das deutsche Paar neu zusammengestellt, an Rüdigers Seite springt seit Anfang des Jahres nun Timo Barthel, mit dem er von Größe und Statur gut zusammenpasst. “Ich habe mich gefreut, dass das junge Paar ihren ersten internationalen Wettkampf hier gleich mit einer Bronzemedaille kürt und die Fußstapfen von Patrick mindestens ein bisschen gefüllt sind”, sagte Bundestrainer Lutz Buschkow.

Dass es direkt so gut läuft, war nicht unbedingt abzusehen. “Wir haben dieses Jahr angefangen, zusammen zu trainieren, ich glaube im Dezember oder im Januar, also vor jetzt knapp sechs Monaten. Wir hatten nicht so viel Training, weil wir ein paar Probleme hatten mit dem Körper und der Gesundheit. Wir haben uns jetzt zwei Wochen vor der WM erst so richtig mal zusammengefunden und intensiv trainiert”, erzählte Rüdiger. Umso größer war auch bei ihm der Jubel: “Jetzt mit der Medaille hier zu stehen, ist echt mein Lebenstraum. Diese WM-Medaille hat mir persönlich gefehlt, und das ist einfach unglaublich.” Seine Eltern waren in Budapest vor Ort, “ich werde mich mit denen vielleicht im FINA-Park mal kurz hinsetzen und das eine oder andere Getränk zu mir nehmen”, beschrieb der Berliner seine Pläne für den weiteren Abend.

Während es für ihn sein einziger WM-Start war, hat Timo Barthel in den kommenden Tagen noch ein straffes Programm vor sich. “Für mich kommen noch ein paar Disziplinen. Lars hat es natürlich wieder top gemacht - ein Wettkampf und direkt eine Medaille und er hat jetzt frei. Bei mir kommt noch Turm-Synchronspringen, das Team-Event, der Wettbewerb vom 1m-Brett und zum Schluss noch Turm-Einzel. Ich habe noch eine wilde Fahrt vor mir.” Nach dem glänzenden Auftakt darf er die kommenden Aufgaben selbstbewusst angehen.

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“Nochmal alles rausgeledert”: Lagen-Staffel als Sechste nah dran an einer Medaille

Auch das letzte WM-Finale der Männer bei den Beckenwettbewerben - die 4x100m Lagen - ging am Samstagabend noch einmal mit deutscher Beteiligung über die Bühne. Mit insgesamt 15 Finalteilnahmen war das Beckenteam des Deutschen Schwimm-Verbands e.V. (DSV) damit erfolgreicher als noch 2019 in Gwangju (KOR), wo es 13 Finalteilnahmen gewesen waren, und das mit einem deutlich kleineren Team als noch in Südkorea. “Wenn unsere Sportler*innen es schaffen, an ihre Bestleistungen heranzukommen, dann hat man gute Chancen, bis ins Finale vorzustoßen. Wir nutzen diese Möglichkeiten, und der Spirit geht so durch, das ist toll und macht Spaß. Keiner hat Ängste oder Sorgen, alle haben Bock, zu performen, und darum geht’s”, erklärte Bundestrainer Bernd Berkhahn dieser Tage.

Richtig Bock auf dieses Finale hatten auch die deutschen Lagen-Männer. Zum Abschluss belegte die Staffel mit Ole Braunschweig (SG Neukölln Berlin), Lucas Matzerath (SG Frankfurt), Eric Friese (Potsdamer SV) und Rafael Miroslaw (SG HT16 Hamburg) in einer Zeit von 3:32,63 Minuten Platz sechs in der Welt und konnte sich damit gegenüber dem Vorlauf noch einmal um mehr als eine Sekunde verbessern. Es war zudem die beste deutsche Platzierung im Weltvergleich seit dem fünften Platz bei der WM 2015 in Kazan (RUS). “Wir haben nochmal alles rausgeledert, was wir hatten”, sagte Braunschweig. Gold ging nach Italien, das mit 3:27,51 den Europarekord der Briten von den Olympischen Spielen in Tokio (JPN) einstellte, Silber an die USA (3:27,79), Bronze an Großbritannien (3:31,31).

Auch das DSV-Quartett durfte zwischenzeitlich sogar von einer Medaille träumen. Noch beim letzten Wechsel lag man lediglich vier Zehntel hinter den Briten, nachdem Ole Braunschweig (Rücken/53,94), Lucas Matzerath (Brust/59,32) und ganz besonders Eric Friese (Schmetterling/51,03) auf den ersten drei Lagen ein hervorragendes Rennen hinlegten. “Ich hab gesehen, James Guy (GBR, Anm. d. Red.) ist recht kurz vor mir reingesprungen. Ich habe meinen Coach vorher schon gefragt: ,Was meinst du, wenn James vor mir reinspringt, sollte ich mitziehen?’ Er meinte dann: ,Ja, zieh mit, nimm die Welle.’ Die habe ich dann recht gut geholt, glaube ich, die Welle. Da war ich, soweit ich weiß, die ganzen 100 Meter über drin”, sagte Friese.

Dass es dann trotz einer ebenfalls schnellen letzten Lage von Rafael Miroslaw (48,34) am Ende nicht ganz für das Podium reichte, konnten die vier gut verschmerzen. “Wir haben uns echt gut geschlagen”, meinte Matzerath. Es war ein sehr enges Feld und wir konnten gut zeigen, dass wir da mitmischen können.” Mit diesem Gefühl gehen die Deutschen optimistisch in die kommenden Wettkämpfe. Ole Braunschweig meinte bereits: “Nächstes Jahr greifen wir dann mal die Medaillen an.”

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Knapper Verlust trotz starker Aufholjagd des verjüngten DSV-Teams

Zweieinhalb Minuten vor Ende des dritten Viertels des WM-Auftakts der deutschen Wasserballer gegen Japan sah sich Bundestrainer Petar Porobic gezwungen, eine Auszeit zu nehmen. Und der Montenegriner fand ganz offensichtlich die passenden Worte, um seine Mannschaft noch einmal voranzutreiben. Auf einmal fielen die Treffer, zwei noch in diesem Viertel, ganze fünf dann im vierten.

Das Problem war nur, dass das DSV-Team zum Zeitpunkt der Auszeit bereits mit 4:11 zurückgelegen hatte. Zwar startete man danach eine grandiose Aufholjagd und kam so noch bis auf ein Tor heran, doch zum Sieg reichte es nicht mehr. Mit 11:12 ging die Partie gegen den Zehnten der letztjährigen Olympischen Spiele in Tokio (JPN) verloren. In den weiteren Gruppenspielen trifft Deutschland am Donnerstag (23. Juni) auf Kroatien und am Samstag (25. Juni) auf den Olympiazweiten Griechenland.

Das deutsche Team bestreitet die Vorrunde in Debrecen ganz im Osten Ungarns. Die Mannschaft präsentiert sich bei diesen Weltmeisterschaften stark verjüngt, für viele Spieler ist es das erste große Turnier. Aus dem Kader der vergangenen WM 2019 in Gwangju (KOR) sind lediglich noch vier Spieler mit dabei. Kapitän Moritz Schenkel ist einer von ihnen, er sieht in der fehlenden Routine von großen Teilen des Kaders auf diesem Level auch den Hauptgrund für die Niederlage zum Auftakt. “Man hat gesehen, dass wir gar keine Spielerfahrung auf diesem Niveau haben, gerade mit dieser jungen Mannschaft. Wir haben zwar ein Länderspiel gegen die USA gemacht, aber das ist auch schon wieder eine Woche her. Uns haben jetzt am Ende auch einfach Spielpartner gefehlt, wir hatten also keine Chance, das alles mal zu üben. Das hat man auch die ersten drei Viertel gesehen”, sagte er.

Beste Torschützen auf deutscher Seite waren Fynn Schütze mit drei und Niclas Schipper mit zwei Treffern, beide von Double-Gewinner Waspo 98 Hannover, daneben trafen sechs weitere Spieler je einmal. Für die Japaner, die mit ihren ungewöhnlichen Spielweise auch schon für andere Teams ein unangenehmer Gegner waren, war Yusuke Inaba fünfmal erfolgreich. “Positiv aus dem Spiel kann man sicherlich mitnehmen, dass die Spieler ihre erste Erfahrung auf so einem großen Turnier gemacht haben, und dass, wenn sie das spielen, was der Trainer vorgibt, es dann auch durchaus zum Erfolg führen kann. Und jetzt müssen wir weiter daran arbeiten, dass wir als Team zusammenwachsen und hier noch achtbare Ergebnisse gegen die Gruppenfavoriten Kroatien und Griechenland rausholen”, so Schenkel.

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