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Lars Rüdiger sichert ein weiteres Olympiaticket vom 3m-Brett

Nach dem letzten Versuch von Lars Rüdiger (Berliner TSC) im Halbfinale des 3m-Wettkampfs ballte Bundestrainer Christoph Bohm die Faust, noch bevor das Ergebnis auf der Anzeigetafel auftauchte. So als ahnte er schon, dass diese Leistung für den Finaleinzug reichen würde. Momente später dann die offizielle Bestätigung: Als Zwölfter mit 409,70 Punkten schaffte Rüdiger in Fukuoka (JPN) den Sprung ins WM-Finale – wenn auch nur knapp, am Ende lag er nämlich nur 0,25 Punkte vor Jonathan Ruvalcaba (DOM/409,45). Umso größer war der Jubel, denn mit dem Finaleinzug holte der Berliner zugleich ein weiteres Olympiaticket für den Deutschen Schwimm-Verband e.V. (DSV). Deutschland wird damit in dieser Disziplin bei den Sommerspielen 2024 in Paris (FRA) mit den maximal möglichen zwei Athleten an den Start gehen.

„Ich bin überglücklich”, jubelte Rüdiger. „Ich hätte es im Leben nicht gedacht, dass es klappt, gerade nachdem es im Synchronwettkampf nicht so gut lief. Ich habe einfach nochmal alles gegeben. Der Vorkampf war ein Fünf-Stunden-Ding, das war schon unglaublich, das habe ich auch noch nie gehabt mit fast 70 Startern. Jetzt diesen Mammut-Tag hinter mir zu haben, mit einem Quotenplatz, das ist einfach das beste Gefühl, was ich seit langem hatte. Nach der ersten Runde im Halbfinale war der 27-Jährige noch Letzter gewesen, hatte dann aber eine starke Aufholjagd gestartet und sich so zum ersten Mal einen Platz in einem WM-Einzelfinale gesichert.

>> Timo Barthel interviewt Lars Rüdiger nach diesem Erfolg

Ebenfalls im Finale steht Moritz Wesemann (SV Halle), der mit 448,45 Punkten und Platz fünf sogar noch weiter vorne platziert war und bei der Entscheidung nun auf eine Medaille schielt. „Die Chance ist auf jeden Fall da, ich habe das Potenzial. Man muss aber auch einfach schauen, wie die anderen morgen abschneiden werden”, sagte er. Als Europameister hatte der Hallenser bereits im Juni einen Olympia-Startplatz für Deutschland gesichert. Die Quotenplätze beim Wasserspringen sind zwar nicht personalisiert, aber ein Athlet kann auch bei unterschiedlichen Wettkämpfen nicht zwei davon holen.

Nach diesem starken Ergebnis des Teams flossen bei Christoph Bohm erst einmal ein paar Tränen vor Freude. „Das war für mich bisher der emotionalste Moment hier. Lars hatte sich ja letztes Jahr schwer verletzt, er ist damals beim Vorbereitungslehrgang auf die EM in Rom mit dem Kopf ans Brett gekommen, ich habe ihn aus dem Wasser geholt. Für mich war die Karriere eigentlich mit dem Unfall vorbei, aber er hat sich zurückgekämpft, hat gezeigt, was er für ein Mann ist und wie er sich so einer Sache stellt. Und jetzt ein Jahr später bei der WM einen Quotenplatz zu holen, das ist einfach nur gigantisch”, sagte er.

Beide Deutschen konnten sich gegenüber dem Vorkampf verbessern, Wesemann sogar gleich um knapp 40 Punkte. Allein beim Rückwärtssalto, mit dem er in der Qualifikation noch Probleme hatte, war er um 23 Punkte besser. „Ich bin sehr zufrieden. Da waren zwar noch ein paar Kleinigkeiten, die man hätte besser machen können, aber das Finale kommt ja noch”, meinte er. Als Favorit geht am Donnerstag (11:00 Uhr MESZ) Wang Zongyuan in die Entscheidung. Der Titelverteidiger aus China kam schon im Halbfinale auf überragende 546,25 Punkte.

>> Alle Ergebnisse vom Wasserspringen

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Zwei Finaltickets für die Wassens und zwei Olympiaplätze für Deutschland vom Turm

Mit der Optimalausbeute von zwei Final- und damit zugleich Olympiaplätzen ging am Dienstag das Halbfinale im Turmspringen der Frauen zu Ende. Zwar mussten Christina Wassen und ihre Schwester Elena Wassen (beide Berliner TSC) am Ende noch einmal zittern. Doch mit 309,05 beziehungsweise 307,30 Punkten qualifizierten sie sich letztlich doch beide für die Entscheidung am Mittwoch (11:00 Uhr MESZ) und sicherten damit zwei Quotenplätze für die Olympischen Spiele 2024 in Paris (FRA). Deutschland ist neben China und Mexiko als einzige Nation mit zwei Springerinnen im Finale vertreten.

„Es ist das Optimum. Zwei Qualiplätze für Deutschland – besser geht's nicht. Wir haben noch nie so früh die zwei Olympiaplätze geholt, es war immer ein Zittern beim Weltcup oder bei der WM in diesem Fall, aber so ist es perfekt”, jubelte Bundestrainer Christoph Bohm. „Es ist schwierig, durch das Feld durchzukommen, aber sie haben eine super Punktzahl gezeigt, auch wenn sie beide je einen Fehler eingebaut haben. Sie haben unsere nationale Qualifikationsnorm deutlich übertroffen, das ist international auch immer ein Zeichen, dass man wirklich gut dabei ist.”

Beide Geschwister starteten sehr gut in den Wettkampf, die Wertungen in den ersten drei Versuchen waren bei beiden jeweils deutlich höher als im Vorkampf. Nach drei Runden hatten sie sich so bereits einen Vorsprung von 13,5 beziehungsweise sogar 17 Zählern auf Rang 13 als dem ersten Nicht-Finalplatz herausgearbeitet. Danach war aber im vierten Durchgang Christinas Handstandsprung wieder nicht optimal, und auch beim abschließenden Schraubensalto spritzte es bei ihr beim Eintauchen ein bisschen zu viel. Elena wiederum war beim Handstandsalto deutlich drüber beim Eintauchen und musste ebenfalls bangen. „Ich habe schon gedacht, das wars. Dann habe ich mich natürlich extrem geärgert und aus Frust schon mein Handy durch die Gegend geschmissen”, sagte Elena. „Und dann hat Lena (Hentschel, Anm. d. Red.) auf einmal gesagt: Wir sind drin!”

Bei den Europameisterschaften in Polen hatte Christina Wassen die erste Chance auf den Olympiaplatz noch knapp verpasst, umso ärgerlich hätte sie es gefunden, wenn es diesmal wieder nicht gereicht hätte. „Elena und ich haben dann bei jedem gehofft, dass vielleicht doch noch ein kleiner Patzer passiert. Dass dann ausgerechnet der Britin (Andrea Spendolini Sirieix, Anm. d. Red.) so ein Fehler unterläuft, damit haben wir nicht gerechnet. Aber es ist umso schöner, dass es jetzt mit Platz elf und zwölf gereicht hat”, jubelte sie.

Beste Springerinnen im Halbfinale waren wieder einmal die Chinesinnen: Olympiasiegerin und Titelverteidigerin Quan Hongchan war mit 451,40 am stärksten, gefolgt von ihrer Landsfrau Chen Yuxi (430,05).

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Wassen-Schwestern springen gemeinsam ins Turm-Halbfinale

Mit dem Turmspringen der Frauen startete bei den Weltmeisterschaften in Fukuoka (JPN) am Dienstag die erste Einzeldisziplin, in der es um die Quotenplätze für die Olympischen Spiele 2024 in Paris (FRA) geht. Mit dem Finaleinzug würde man dort automatisch auch ein Olympiaticket für sein Land sichern. Für die beiden deutschen Starterinnen Elena Wassen und Christina Wassen (beide Berliner TSC) galt es in der Nacht jedoch zunächst einmal, den Vorkampf zu überstehen und ins Halbfinale der besten 18 einzuziehen, was beide souverän meisterten.

Elena Wassen, die jüngere der beiden Geschwister, kam mit 298,60 Punkten auf Platz zehn im Vorkampf. Der Auftakt verlief zunächst durchwachsen, nach den ersten beiden Runden lag sie nur auf Rang 22. Mit einem sehr starken 2,5-fachen Salto rückwärts und einem nicht minder guten Delfinsalto brachte sie sich jedoch wieder auf Kurs und kam am Ende locker eine Runde weiter. „Am Anfang hat sie ein kleines bisschen gewackelt bei den Sprüngen, die sie eigentlich gut kann, da hat sie noch Reserven gelassen. Aber hinten raus hat sie die letzten drei Sprünge sensationell reingebracht. Platz zehn ist super”, freute sich Bundestrainer Christoph Bohm.

Auch Christina Wassen zeigte eine stabile Leistung und beendete die Qualifikation mit 290,60 auf Platz 14. Mit einem sehr sauberen Schraubensalto zum Abschluss machte sie das Weiterkommen perfekt. „Sie hat einen Fehler gemacht beim Handstand, das ist auch so ein bisschen ihr neuralgischer Punkt, aber ansonsten ist sie sehr gut durchgesprungen und ebenfalls im Halbfinale. Das war das Minimalziel”, sagte Bohm. „Das war ein starker Vorkampf von beiden. Im Halbfinale muss es jetzt das Ziel sein, in Richtung Finale zu schauen.” Stärkste im Vorkampf war die Chinesin Quan Hongchan mit 435,60 Punkten. Das Halbfinale findet ebenfalls noch am Dienstag um 07:30 Uhr (MESZ) statt.

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Synchronschwimmen: Bestleistung für Klara Bleyer und Susana Rovner

Beim Synchronschwimmen belegte das deutsche Duett mit Klara Bleyer und Susana Rovner (beide Freie Schwimmer Bochum) in der Nacht Platz 18 von 36 Paaren im Vorkampf der Freien Kür. Mit 148,8394 Punkten holten sie dabei ein noch besseres Ergebnis als kürzlich bei den Europameisterschaften in Polen. Und während sie dort für ihren Auftritt noch vier Base Marks kassiert und einen entsprechend höheren Punktabzug bekommen hatten, waren es dieses Mal nur zwei. Eine Base Mark gibt es im neuen Wertungssystem immer dann, wenn ein Element nicht genau so geschwommen wird, wie es in der Coach Card angegeben wurde.

Für die 19-jährige Bleyer und die noch ein Jahr jüngere Rovner ist es das erste Jahr im Erwachsenenbereich und auch die erste WM in der offenen Klasse. „Wir sind ganz gut durchgekommen, die Verbesserung ist im Vergleich zur EM zu sehen. Wir sind zufrieden, aber es ist noch Luft nach oben”, sagte Rovner. Trainerin Stella Mukhamedova lobte den Auftritt ebenfalls: „Ich bin mit der Leistung der beiden zufrieden, sie sind gut geschwommen. Für die Premiere bei einer Weltmeisterschaft war das schon ganz souverän. Sie waren früh dran mit der Startnummer zwei, das ist immer nicht ganz einfach, weil das Wertungsgericht da oft noch etwas strenger ist.” Die beste Leistung im Vorkampf erzielten die österreichischen Schwestern Anna-Maria Alexandri und Eirini-Marina Alexandri (251,4313).

>> Alle Ergebnisse vom Synchronschwimmen

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Elena und Christina Wassen steigern sich und werden im WM-Finale Sechste

Ihre besten Sprünge hatten sich Elena Wassen und Christina Wassen (beide Berliner TSC) beim Turm-Synchronspringen für den Schluss aufgehoben. Sowohl der 3,5-fache Salto vorwärts als auch der abschließende Schraubensalto gelang den Schwestern im WM-Finale von Fukuoka (JPN) deutlich schöner als noch im Vorkampf, so wie es bei der Entscheidung am Sonntagmittag deutscher Zeit überhaupt auch insgesamt besser lief als in der Nacht. Mit 283,08 Punkten konnten die beiden Berlinerinnen ihre Punktzahl um zehn Zähler verbessern und landeten damit letztlich auf Rang sechs – einen Platz weiter vorn als in der Qualifikation.

Gold ging nach China, die Titelverteidigerinnen Quan Hongchan und Chen Yuxi sprangen in einer eigenen Liga und dominierten mit 369,84. Silber gewann Großbritannien (311,76), die USA holten Bronze (294,42). Die Top Drei sicherten damit zugleich einen Olympia-Startplatz für ihr Land, alle anderen bekommen dann im Februar 2024 bei der WM in Doha (QAT) eine zweite Chance, den Sprung nach Paris (FRA) zu schaffen.

“Wir sind mit unserer Leistungsbewertung eigentlich relativ einverstanden”, sagte Elena Wassen. “Klar war es jetzt nicht das, was wir eigentlich können und auch im Verlauf dieser Saison schon gezeigt haben. Es war aber auch eine lange Saison, wir haben schon sehr viele Wettkämpfe hinter uns. Gefühlt sind wir seit März unterwegs, da wird man irgendwann müde. Aber wir haben es trotzdem ganz gut hinbekommen. Es war noch eine einigermaßen gute Punktzahl, die wir so in etwa letztes Jahr bei der WM gezeigt haben.” 2022 in Budapest (HUN) hatten die Wassens dort mit 284 Punkten Platz fünf belegt und konnten dieses Ergebnis nun bestätigen.

“Zehn Punkte bis zur Medaille, da ärgert man sich natürlich. Auf der anderen Seite muss man sagen, dass sie im Gegensatz zum Vorkampf zehn Punkte draufgelegt haben, am Ende einen sehr schönen Sprung gezeigt haben und jetzt zu Recht auf Platz sechs sind und gezeigt haben, dass sie zur Weltspitze gehören. Dementsprechend müssen wir zufrieden sein. Wenn wir das Ergebnis in Doha erreichen, haben wir den Quotenplatz und dann gehts Richtung Paris. Das sollte uns Selbstvertrauen geben, jetzt heißt es weiterarbeiten und konzentriert und demütig bleiben”, kommentierte Bundestrainer Christoph Bohm. Und auch der Blick seiner Aktiven ging nach Abschluss des Synchronwettbewerbs direkt wieder voraus: “Jetzt freuen wir uns auf den Einzelwettkampf, da werden wir dann hoffentlich auch unsere beste Leistung zeigen können”, so Elena Wassen. Das Turm-Einzel startet am Dienstag mit Vorkampf und Halbfinale, die Entscheidung fällt dann am Mittwoch.

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Leonie Beck wird Weltmeisterin über 10km und sichert das erste Olympiaticket

In einem packenden Rennen hat Leonie Beck bei der Schwimm-WM in Fukuoka (JPN) Gold über die olympische 10km-Distanz gewonnen. Mit einer Zeit von 2:02:34,0 Stunden sicherte sich die Würzburgerin nicht nur den Weltmeistertitel, sondern auch das Ticket für die Olympischen Spiele 2024 in Paris (FRA).

"Das hier war sehr, sehr hart. Aber ich bin gerade Weltmeisterin geworden, ich kann mich nicht beklagen", sagte Beck stolz nach dem Rennen. "Ich freue mich riesig, Weltmeisterin zu sein, das ist was ganz Besonderes, und sich jetzt schon für die Olympischen Spiele zu qualifizieren, war alles, was ich hier wollte, und alles, was jetzt kommt, ist Bonus. Ich gebe aber weiterhin 110 Prozent."

Nach der ersten von insgesamt sechs Runden führte zunächst die in Magdeburg trainierende Sharon van Rouwendaal (NED), während Beck und ihre Teamkollegin Lea Boy noch auf den Plätzen 35 und 16 lagen. Doch Beck, die aktuell in der italienischen Trainingsgruppe um Gregorio Paltrinieri trainiert, behielt die Nerven. Trotz Regen und zunehmendem Wind hielt sie das Tempo hoch, kämpfte sich Stück für Stück vor und schwamm in der Spitzengruppe mit, zu der auch die letztjährige Weltmeisterin van Rouwendaal und die Brasilianerin Ana Marcela Cunha gehörten. In einem spannenden Kopf-an-Kopf-Rennen auf den letzten 500 Metern setzte Beck sich dann an die Spitze und ließ schließlich alle Konkurrentinnen hinter sich.

"Ich habe nicht aufgehört zu kämpfen. Ich habe am Anfang der letzten Runde gesehen, es wird vielleicht ein bisschen knapp. Wir waren auch zu viert vorne und das war schon schwierig, denn nur die ersten drei bekommen das Olympiaticket. Ich glaube, ich war diejenige, die es am meisten gewollt hat und bin einfach um mein Leben geschwommen", erklärte Beck ihre Strategie. Auf den letzten Metern hatte sich die 26-Jährige dann etwas seitlich von der Gruppe abgesetzt und zu einem starken Endspurt angesetzt. 

“Die Gruppe ist sehr eng und aufwändig geschwommen. Leonie hat dann realisiert, dass sie, wenn sie das gewinnen will, alleine schwimmen muss, ist das Risiko eingegangen und wurde dafür belohnt”, freute sich der Bundestrainer für das Freiwasserschwimmen Constantin Depmeyer. Beim Kampf um die Medaillen sicherte sich am Ende Chelsea Gubecka (AUS) in 2:02:38,1 Stunden Silber, gefolgt von Katie Grimes (USA) in 2:02:42,3 auf Platz drei. Dagegen gingen Rouwendal und Cunha als Vierte (2:02:42,4) und Fünfte (2:02:42,5) leer aus.

Es war der erste deutsche Weltmeistertitel über 10km bei den Frauen seit 2001, als diese Distanz erstmals bei einer WM geschwommen wurde - übrigens ebenfalls in Fukuoka. Damals hatte Peggy Büchse triumphiert. Auch DSV-Leistungssportdirektor Christian Hansmann lobte Becks Goldrennen: "Ihre Taktik ist aufgegangen. Sie hat sehr viel Erfahrung gesammelt durch die Weltcups, das ist ein Reifeprozess. Sie hat jetzt ihre eigene Taktik entwickelt."

Die zweite deutsche Starterin Lea Boy (SV Würzburg 05) zeigte ebenfalls eine starke Leistung und belegte in 2:03:12,9 Platz sieben. "Lea ist auch ein sehr gutes Rennen geschwommen. Hinten raus hat sie dann auch den Endspurt in ihrer Gruppe gewonnen, das war top”, so Depmeyer.

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Die Auerbachschraube bringt Moritz Wesemann ins WM-Finale

Zwölf aus 63: Die Auslese, welche Wasserspringer sich beim WM-Vorkampf vom 1m-Brett am Freitagvormittag für die Entscheidung qualifizieren würden, war enorm. Mit Moritz Wesemann (SV Halle) meisterte auch ein Deutscher den Sprung ins Finale, mit 364,45 Punkten sortierte sich der 21-Jährige damit auf Platz sieben ein. Der Endkampf wird am Sonntag (07:30 Uhr MESZ) ausgetragen. Für Wesemann wird es dann das erste WM-Finale: Im vergangenen Jahr in Budapest (HUN) qualifizierte er sich vom 3m-Brett zwar ebenfalls für die Top Zwölf, aufgrund eines positiven Coronatests konnte er dort dann aber ebenso wenig antreten wie danach vom 1m-Brett.

“Ich bin insgesamt schon zufrieden. Es war eine stabile Serie, es waren keine großen Fehler dabei. Trotzdem hätte ich natürlich bei dem ein oder anderen Sprung deutlich mehr Punkte machen können”, sagte Wesemann. Als einziger Starter im Feld zeigte der Hallenser zum Abschluss die 3,5-fache Auerbachschraube, einen der schwierigsten Sprünge der Welt, der eigentlich eher für das 3m-Brett gedacht ist. Mit diesem gelungenen Versuch war das Finalticket endgültig sicher. “Ich schaue zwischendurch schon auf die Platzierungen, damit ich ungefähr weiß, wo ich bin, wo das Feld ist und was ich noch machen muss. Und dadurch, dass ich so einen schönen schweren Sprung am Ende habe, weiß ich meistens, ob es noch drin ist, und das wusste ich auch jetzt. Ich wusste, ich muss den schön machen, und das pusht und motiviert mich dann.”

Der zweite deutsche Starter Alexander Lube (SV Neptun Aachen) ist dagegen ausgeschieden, er landete mit 309,70 Punkten auf Rang 30. Im ersten Durchgang ging der 2,5-fache Salto rückwärts direkt daneben, dieses Defizit war anschließend nicht mehr aufzuholen, auch wenn sich der 26-Jährige bei seinem WM-Debüt danach in jeder Runde noch weiter nach vorne schieben konnte. Sieger des Vorkampfes wurde der Chinese Peng Jianfeng (403,75), der als Einziger die 400-Punkte-Marke übertraf. Er war 2017 schon einmal Weltmeister in dieser nichtolympischen Disziplin.

>> Alle Ergebnisse im Überblick

Im 1m-Wettbewerb der Frauen hatte sich in der Nacht zuvor auch schon Jette Müller (WSC Rostock) für das Finale qualifiziert, entsprechend positiv fiel das Fazit des ersten Wettkampftages von Bundestrainer Christoph Bohm aus: “Wir haben zwei Finalteilnahmen mit Jette Müller und Moritz Wesemann. Das ist super, auch wenn wir natürlich gern noch mehr gehabt hätten. Im Endeffekt sind wir aber sehr zufrieden mit dem ersten WM-Tag.”

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Klara Bleyer im Synchron-Solo und Jette Müller vom 1m-Brett im WM-Finale

Synchronschwimmerin Klara Bleyer (Freie Schwimmer Bochum) hat dem Team des Deutschen Schwimm-Verbandes e.V. (DSV) einen gelungenen Start bei den Weltmeisterschaften in Fukuoka (JPN) beschert. Im Solo zeigte die 19-Jährige von den Freien Schwimmern Bochum eine starke Technische Kür und zog mit 200,9649 Punkten als Neunte in das Finale am Samstag (12:30 Uhr MESZ) ein. Beste im Vorkampf war die Japanerin und Titelverteidigerin Yukiko Inui (273,2700).

„So habe ich mir meine WM-Premiere erträumt“, schwärmte Bleyer, die in der Nacht die Kür mit dem sechsthöchsten Schwierigkeitsgrad zeigte. Größere Abzüge durch eine Base Mark gab es erst beim letzten Element, bei dem sie um einen Bruchteil einer Sekunde zu früh wieder abgesunken war. Eine solche Base Mark gibt es im neuen Wertungssystem immer dann, wenn ein Element nicht genau so geschwommen wird, wie es in der Coach Card angegeben wurde, wobei eben schon minimale Abweichungen genügen. „Das war ein dummer Fehler, den kann ich im Finale aber sicher abstellen kann. Auf jeden Fall werde ich versuchen, meinen Einsatz da dann auch voll zu genießen.“

Auch Trainerin Stella Mukhamedova war zufrieden: „Klara hat das klasse gemacht und eine saubere Kür gezeigt. Besser kann man bei einem ersten Auftritt bei einer Weltmeisterschaft kaum starten.“ Nach dem überraschenden Gewinn von EM-Silber mit dem Team in Polen scheint auch in Japan wieder eine Menge möglich zu sein für Bleyer. Sogar ein historisches Ergebnis liegt in der Luft: Denn die bislang beste WM-Platzierung einer DSV-Synchronschwimmerin in dieser Disziplin war ein elfter Platz von Marlene Bojer (SG Stadtwerke München) bei der vergangenen WM 2022 in Budapest (HUN). Erst seit 2007 ist die Technische Kür bei Weltmeisterschaften eine eigenständige Disziplin.

>> Die Vorkampf-Ergebnisse im Überblick

Beim Wasserspringen zog kurz darauf auch Jette Müller (WSC Rostock) im Wettbewerb vom 1m-Brett ins WM-Finale ein. Mit 242,00 Punkten kam sie im Vorkampf auf Rang acht. „Sie hat schöne Sprünge gezeigt, aber auch noch Reserven fürs Finale. Dass sie jetzt zum zweiten Mal hintereinander in einem WM-Finale steht, ist ein gutes Ergebnis”, lobte ihr Heimtrainer Michail Sachiasvili. Im Vorjahr in Budapest war Müller bei ihrer WM-Premiere Siebte geworden, ein ähnliches Ergebnis ist bei der Entscheidung am Samstag (08:30 Uhr MESZ) auch diesmal wieder drin. „Im Finale will ich alle Sprünge so gut zeigen, wie ich kann, und dann schauen wir mal, wo ich damit lande”, erklärte sie. Am stärksten im Vorkampf waren die beiden Chinesinnen Lin Shan (291,25) und Li Yajie (283,35).

Dagegen ist Lena Hentschel (Berliner TSC) ausgeschieden, 212,00 und Platz 33 reichten nicht zum Weiterkommen. Zwei Patzer beim Auerbachsalto und bei der Auerbachschraube waren in diesem engen Feld zu viel. ,„Sie hat dann gekämpft und einen guten letzten Sprung gezeigt, daraus muss sie positive Energie mitnehmen. Denn so ärgerlich das Ergebnis hier ist: Ihre wichtigen Wettbewerbe kommen erst noch“, sagte Bundestrainer Christoph Bohm. Hentschel startet in den nächsten Tagen noch im Einzel vom 3m-Brett sowie im 3m-Synchronspringen, dort geht es dann jeweils um den Olympia-Quotenplatz, anders als beim 1m-Brett als nicht-olympische Disziplin.

>> Die Vorkampf-Ergebnisse im Überblick

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Vier deutsche Europameister*innen starten beim Weltcupfinale in Berlin

Auch wenn ab diesem Freitag erst einmal die Weltmeisterschaften in Fukuoka (JPN) anstehen: Beim Gedanken an das anschließende Weltcupfinale im Wasserspringen vom 04. – 06. August in Berlin kommt Turm-Europameister Timo Barthel schon jetzt ins Schwärmen. „Das ist eine große Ehre für uns, dass das Weltcupfinale bei uns in Deutschland stattfindet. Schon im vergangenen Jahr war es einfach fantastisch, vor Familie und Freunden zu springen, das hat nochmal zusätzlich beflügelt. Da hat jeder von uns nochmal eine Schippe drauflegen können.“

>> Jetzt Tickets sichern und das deutsche Team unterstützen

Das World Aquatics Diving World Cup Berlin 2023 – Super Final ist der krönende Abschluss der diesjährigen Weltcupserie. In den Einzelwettbewerben sind jeweils die besten 18 Athlet*innen und in den Synchrondisziplinen und Team-Events die besten acht der beiden vorhergegangen Stationen in Xi‘an (CHN) und Montreal (CAN) qualifiziert. „Es ist ein toller Abschluss einer intensiven Saison“, meint auch Bundestrainer Christoph Bohm, der eine ganze Reihe seiner Athlet*innen in Berlin an den Start gehen sieht. Insgesamt haben sich mit starken Leistungen bei den ersten beiden Events acht deutsche Wasserspringer*innen für das Finale in der Hauptstadt qualifiziert. Bei den Männern sind das neben Timo Barthel noch 3m-Europameister Moritz Wesemann, Jaden Eikermann und Lars Rüdiger; bei den Frauen die Lokalmatadorinnen Lena Hentschel, Jana Lisa Rother sowie Elena und Christina Wassen, die amtierenden Europameisterinnen im Turm-Synchronspringen, die allesamt für den Berliner TSC antreten.

Tickets für dieses Highlight sind in drei Kategorien verfügbar. Im Online-Vorverkauf sind die Tageskarten der Kategorie 1 für 29,00 (ermäßigt* 27,00) Euro, der Kategorie 2 für 26,00 (ermäßigt* 24,00) Euro und der Kategorie 3 für 23,00 (ermäßigt* 21,00) Euro erhältlich. Dauerkarten für alle drei Tage kosten je nach Kategorie 82,00/73,00/64,00 Euro bzw. ermäßigt* 76,00/67,00/58,00 Euro. Für alle Unterstützer*innen des deutsche Nationalteams wird ein Fanblock eingerichtet. Dafür einfach während des Bestellprozesses den Code „GER-9MIE49“ eingeben. Die Sitzplätze werden dann automatisch und ohne Aufpreis im Fanblock gebucht. Erstmals werden außerdem VIP-Karten angeboten, diese beinhalten den Zugang zum VIP-Block und zur VIP-Lounge. In der VIP-Lounge stehen ganztags Getränke sowie nachmittags zu den Finals ein Catering (max. drei Stunden) zur Verfügung.

>> Alle Infos zum Diving World Cup Berlin 2023 – Super Final

Das DSV-Team für das Weltcupfinale im Wasserspringen:

Lena Hentschel (Berliner TSC) – 3m-Brett, 3m-Synchronspringen, ggf. Team-Event

Jana Lisa Rother (Berliner TSC) – 3m-Brett, 3m-Synchronspringen, ggf. Team-Event

Christina Wassen (Berliner TSC) – Turmspringen, Turm-Synchronspringen, ggf. Team-Event

Elena Wassen (Berliner TSC) – Turmspringen, Turm-Synchronspringen, ggf. Team-Event

Timo Barthel (SV Halle) – Turmspringen, 3m-Synchronspringen, Turm-Synchronspringen, ggf. Team-Event

Jaden Eikermann (SV Neptun Aachen) – Turm-Synchronspringen

Lars Rüdiger (Berliner TSC) – 3m-Synchronspringen, ggf. Team-Event

Moritz Wesemann (SV Halle) – 3m-Brett, ggf. Team-Event

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Fast 600 Aktive bei den Deutschen Meisterschaften in Regensburg am Start

Die Stadt Regensburg liegt zwar an der schönen Donau, hat in unmittelbarer Umgebung aber auch noch andere Badegewässer zu bieten. Dazu zählt auch der Guggenberger See in Neutraubling, hier geht es in dieser Woche bei Wassertemperaturen von angenehmen 23 Grad allerdings ausnahmsweise mal nicht um das Thema Naherholung. Von Donnerstag bis Samstag (22. – 24. Juni) werden in dem dereinst zur Kiesgewinnung künstlich angelegten Baggersee nämlich die Deutschen Meisterschaften im Freiwasserschwimmen (DMF) ausgetragen.

>> Zur DMF-Seite mit Zeitplan, Startlisten und allen Ergebnissen

Der gastgebende SC Regensburg kann sich dabei über regen Zulauf freuen: Insgesamt 576 Aktive haben für die Wettbewerbe auf dem 1,25 Kilometer langen Rundkurs gemeldet, darunter Welt- und Europameisterin Lea Boy sowie Niklas Frach oder Andreas Waschburger, die den Deutschen Schwimm-Verband e.V. (DSV) in den vergangenen Jahren ebenfalls sehr erfolgreich vertreten haben. „Die Zahlen im Meldeergebnis sind erfreulich. Insbesondere bei den Staffeln können wir wachsendes Interesse feststellen“, sagte Angela Delissen, die Verantwortliche für das Freiwasserschwimmen in der Abteilung Wettkampfsport des DSV.

„Wettkampfmeter sind im Freiwasser immer das beste Training, für mich passt Regensburg daher perfekt in die WM-Vorbereitung. Außerdem werde ich hier etwas vom Prüfungsstress abgelenkt“, sagte Lea Boy, die dieser Tage ihre Ausbildung zur Bürokauffrau abschließt. Bundestrainer Constantin Depmeyer wird bei dieser DM aber nicht nur auf die bekannten Namen bei den Rennen über die olympische 10km-Distanz am Donnerstag und 5km am Samstag schauen. Denn bei den nationalen Titelkämpfen werden diesmal laut den DSV-Nominierungsrichtlinien auch die Startplätze für die Europameisterschaften der Junior*innen Ende September auf der griechischen Insel Korfu vergeben.

Dies geschieht für drei verschiedene Altersbereiche auf unterschiedlichen Streckenlängen: Während die 18- bis 19-Jährigen bereits 10km absolvieren, haben die 16- bis 17-Jährigen 7,5km zu bestreiten und die 14- bis 15-Jährigen 5km. Diego Alfons Heinze (SC Wiesbaden) beispielsweise, der im Vorjahr auf den Seychellen JWM-Dritter über 5km geworden war, ist diesmal erstmals über 7,5km gefordert.

„Ich freue mich, dass hier diesmal auch mehrere Talente gemeldet haben, die zuletzt schon bei den Titelkämpfen im Beckenbereich zum Teil sehr stark waren, um nun auch Erfahrungen im Freiwasser zu sammeln“, sagte Depmeyer. Denn Doppelstarts liegen inzwischen auch an der Spitze voll im Trend, wie nicht nur Florian Wellbrock beweist. Der Olympiasieger kehrt in seiner WM-Vorbereitung auf Fukuoka (JPN/14. – 30. Juli) übrigens erst am Sonntag aus dem Höhentraining zurück und kann daher nicht in Regensburg starten.

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DSV-Teams im Wasserspringen für die WM und EM nominiert

Der Deutsche Schwimm-Verband e.V. (DSV) ist bei den Weltmeisterschaften in Fukuoka (JPN/14. – 30. Juli) und bei den Europameisterschaften in Rzeszów (POL/22. – 28. Juni) im Wasserspringen jeweils mit einem großen Aufgebot vertreten. Für die WM in Japan nominierte der DSV in dieser Woche 13 Aktive, bei der EM werden elf deutsche Springer*innen am Start sein. Die kontinentalen Titelkämpfe finden in diesem Jahr im Rahmen der Europaspiele statt, das letzte Wort bei der Nominierung hatte deshalb der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB).

„Wir haben für beide Meisterschaften ein sehr schlagkräftiges Team beisammen. Die Auftritte bei den Deutschen Meisterschaften vergangene Woche und zuvor beim Weltcup haben gezeigt, welches Leistungsvermögen vorhanden ist. Nach den dort gezeigten Leistungen können wir als Mannschaft mit viel Selbstvertrauen in die nächsten Wettkämpfe gehen“, sagt Bundestrainer Christoph Bohm. „Es wird bei der WM kein Selbstläufer, die Quotenplätze für die Olympischen Spiele 2024 in Paris zu holen, denn die internationale Konkurrenz ist groß. Nichtdestotrotz glaube ich, dass wir mit positiver Energie, Teamgeist und dem Vertrauen in die eigene Stärke dort eine gute Rolle spielen können.“ Bei den vergangenen Weltmeisterschaften 2022 in Budapest (HUN) gab es im Wasserspringen eine Medaille für den DSV durch Timo Barthel und Lars Rüdiger im 3m-Synchronspringen. Bei der letztjährigen EM in Rom (ITA) holte das deutsche Team fünfmal Edelmetall (2x Gold, 3x Bronze).

Die meisten Starts im deutschen Team haben Timo Barthel bei den Männern und Lena Hentschel bei den Frauen, die bei der WM und bei der EM beide in jeweils drei Disziplinen antreten werden. Im Turmspringen feiert der junge Luis Avila Sanchez seine Nationalmannschaftspremiere bei den Erwachsenen. Auf die EM verzichtet der 17-Jährige, da im Juni auch die Deutschen Jugendmeisterschaften in Leipzig anstehen, wo es für ihn und die anderen DSV-Nachwuchstalente um die Qualifikation für die diesjährige EM der Junior*innen geht – sein eigentlicher Saisonhöhepunkt.

Das WM-Aufgebot im Wasserspringen:

Männer: 

Timo Barthel (SV Halle) – Turmspringen, 3m-Synchronspringen, Turm-Synchronspringen

Jaden Eikermann (SV Neptun Aachen) – Turmspringen, Turm-Synchronspringen

Alexander Lube (SV Neptun Aachen) – 1m-Brett, 3m-Mixed-Synchronspringen

Lars Rüdiger (Berliner TSC) – 3m-Brett, 3m-Synchronspringen

Moritz Wesemann (SV Halle) – 1m-Brett, 3m-Brett

Luis Avila Sanchez (Berliner TSC) – Turmspringen

Frauen:

Lena Hentschel (Berliner TSC) – 1m-Brett, 3m-Brett, 3m-Synchronspringen

Jette Müller (WSC Rostock) – 1m-Brett

Saskia Oettinghaus (Dresdner SC 1898) – 3m-Brett

Jana Lisa Rother (Berliner TSC) – 3m-Synchronspringen, 3m-Mixed-Synchronspringen

Christina Wassen (Berliner TSC) – Turmspringen, Turm-Synchronspringen

Elena Wassen (Berliner TSC) – Turmspringen, Turm-Synchronspringen

Pauline Pfeif (Berliner TSC) – Turmspringen

Das EM-Aufgebot im Wasserspringen:

Männer:

Timo Barthel (SV Halle) – Turmspringen, 3m-Synchronspringen, Turm-Synchronspringen

Jaden Eikermann (SV Neptun Aachen) – Turmspringen, Turm-Synchronspringen

Alexander Lube (SV Neptun Aachen) – 1m-Brett, 3m-Mixed-Synchronspringen

Lars Rüdiger (Berliner TSC) – 3m-Brett, 3m-Synchronspringen

Moritz Wesemann (SV Halle) – 1m-Brett, 3m-Brett

Frauen:

Lena Hentschel (Berliner TSC) – 1m-Brett, 3m-Brett, 3m-Synchronspringen

Jette Müller (WSC Rostock) – 1m-Brett

Saskia Oettinghaus (Dresdner SC 1898) – 3m-Brett

Jana Lisa Rother (Berliner TSC) – 3m-Synchronspringen, 3m-Mixed-Synchronspringen

Christina Wassen (Berliner TSC) – Turmspringen, Turm-Synchronspringen

Elena Wassen (Berliner TSC) – Turmspringen, Turm-Synchronspringen

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