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Eurocamp in Eindhoven: Diese DSV-Talente sind dabei

Die Premiere in Potsdam hat vor einem Jahr alle begeistert und komplett überzeugt. Folgerichtig findet seit Freitag nun das zweite European Youth Camp statt, diesmal im unlängst renovierten Pieter van den Hoogenband-Zwemstadion in Eindhoven (NED). Über 100 der besten Schwimmtalente aus 14 Nationen und ihre Coaches wollen eine Woche lang mehr als nur miteinander in den verschiedenen Disziplin-Gruppen trainieren. Sondern sich vor allem intensiv austauschen, von den unterschiedlichen Erfahrungen und Hintergründen der anderen profitieren, um die eigene Entwicklung voranzutreiben. Ein Schwimmkongress mit Echtzeitanwendung quasi.

„Wir erleben gerade mehrere Olympiazyklen außerhalb Europas hintereinander und wollen mit diesem Camp vereint auch ganz bewusst einen Gegenpol zu den sicherlich verstärkten Aktivitäten in Schwimmnationen wie USA und Australien setzen, um weiterhin das Weltspitzenniveau bestimmen zu können“, sagt Nachwuchs-Bundestrainer Hannes Vitense. Neben Gastgeber Niederlande und Deutschland als den ursprünglichen Initiatoren sind mittlerweile insgesamt 14 Nationalverbände beteiligt: aus Frankreich, Italien, Großbritannien, Griechenland, Irland, Israel, Estland, Österreich, Tschechien, Norwegen, Kroatien und Litauen. In der Schwimmwelt anerkannte Namen wie Jacco Verhaeren, Marcel Wouda (beide NED), Marco Manchinelli (ITA), Henri Hein (EST), Sondre Solberg (NOR) oder John Szaranek (IRL) lassen sich diese Tage ausgiebig in die Karten schauen. Vitense hat genau deswegen ein sehr großes Team dabei, unterstützt auch durch einige Expert*innen der Trainingswissenschaft.

Selbst Australiens Starcoach Peter Bishop sieht große Chancen dabei

„Das Eurocamp ist eine wunderbare Gelegenheit, talentierte und sportbegeisterte Schwimmer*innen und Mitarbeiter*innen zusammenzubringen, damit sie sich nicht nur gegenseitig anspornen, sondern auch voneinander lernen können“, betont selbst Australiens Starcoach Peter Bishop, der seit vergangenem Jahr Cheftrainer von Oranjes Eliteteam ist (und auch Deutschlands Freistilsprint-Rekordmann Josha Salchow schon längere Zeit betreut). „Einige meiner besten Erfahrungen am Beckenrand habe ich bei solchen Gelegenheiten gemacht. Diejenigen, die diese Chancen mit beiden Händen ergreifen, werden dieses Ereignis zu einem unvergesslichen Erlebnis machen, das die Zukunft und den Erfolg von morgen prägen kann.“

 

Folgende Athlet*innen aus Deutschland sind mit dabei:

  1. Mitja Bauer
  2. Nika Benkler
  3. Moritz Birk
  4. Laura Marie Blumenthal Haz
  5. Nana Heema Boateng Sykere
  6. Rudolf Bordas
  7. Felix Brandner
  8. Emma Luise Breuer
  9. Hugo Engelien
  10. Jennifer Herfert
  11. Juliana Buttler
  12. Julia Franziska Kaul
  13. Fabian Mager
  14. Max Niklischek
  15. Nils Nolte
  16. Gerard Norwisz
  17. Jonas Reuther
  18. Zarina Selimovic
  19. Mattheo Straßburger
  20. Sydney Ferch
  21. Leni Tesche
  22. Lara Vandenhirtz

 

Trainer*innen/Wissenschaftler*innen:

  1. Hannes Vitense
  2. Dr. Augusto Barbosa
  3. Stephan Haumann
  4. Ondreij Kuninek
  5. Frank Lamodke
  6. Kenrick Leidner
  7. Alexander Müller
  8. Dellano Silva
  9. Dr. Marek Polach
  10. Dr. Patricia Schikore
  11. Dr. Jasmin Willer
  12. Serena Horst
  13. Jochen Stetina
  14. Tobias Heinrich

 

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Wasserspringerin Saskia Oettinghaus steigt vom Brett

Wasserspringerin Saskia Oettinghaus wird künftig keine Wettkämpfe mehr bestreiten. Die 27-Jährige beendet nach 21 Jahren auf dem Brett ihre aktive Karriere und wird sich auf ihre Ausbildung zur Physiotherapeutin konzentrieren.

Im vergangenen Jahr hatte Oettinghaus bei den Olympischen Spielen in Paris (FRA) mit Rang sieben vom 3m-Brett noch für die größte Überraschung im deutschen Sprungteam gesorgt. Bedeutete das doch das beste Ergebnis einer deutschen Wasserspringerin in dieser Disziplin seit der Bronzemedaille von Dörte Lindner bei Olympia 2000 in Sydney (AUS). Seitdem war nur die Dresdnerin Tina Punzel 2021 in Tokio (JPN) ebenfalls Siebte geworden. „Jetzt konnte ich beim wichtigsten Wettkampf überhaupt endlich mal alles abrufen – das ist einfach cool“, jubelte Oettinghaus damals. Und auch Bundestrainer Christoph Bohm meinte: „Das ist eine ganz tolle Leistung von ihr. Das ist fast so viel wert wie eine Medaille.“ Mit Gold im 3m-Synchronspringen sowie Bronze im 3m-Einzel bei den Europaspielen 2015 in Baku (AZE), zahlreichen Deutschen Meistertiteln und Medaillen beim Weltcup stehen weitere Erfolge zu Buche.  

Anhaltende Knieprobleme verhindern eine Olympia-Mission 2028

2024 in Paris konnte Oettinghaus noch nicht ahnen, dass es zugleich auch ihr letzter großer Auftritt sein sollte. Zwar ging sie im Februar 2025 bei den Deutschen Hallenmeisterschaften noch einmal vom 1m-Brett an den Start. Anhaltende Knieprobleme schränkten sie allerdings zunehmend ein und ließen keine weiteren Wettkämpfe zu.

„Ich habe nach Olympia immer wieder starke Knieschmerzen gehabt und habe den Sommer genutzt, um alles zu versuchen, das in den Griff zu bekommen. Aber es ist immer noch nicht richtig heil. Vier Jahre bis Olympia in Los Angeles wäre ein weiter Weg mit dem Knie geworden“, zitiert ihr Verein Dresdner SC 1898 auf seiner Website. „Abgesehen von dem Knie war Olympia in Paris mein Highlight. Damit habe ich alles erreicht, was ich sportlich erreichen wollte. Danach habe ich gemerkt, dass ich die Motivation nicht mehr gefunden habe, zum Beispiel, um bei einer EM um eine Medaille mitzuspringen. Ich hatte zu Schulzeiten zwei große Ziele: Das erste Ziel war Olympia, der zweite Traum war eine eigene Physiotherapie-Praxis. Und für diesen zweiten Traum ist jetzt die Zeit gekommen mit 27 Jahren“, so die gebürtige Rostockerin weiter.

Nachdem sie den Bachelor im Bereich Präventions-, Reha- und Fitnesssport in der Tasche hat, hat Saskia Oettinghaus in Dresden nun eine Ausbildung zur Physiotherapeutin in Dresden begonnen. „Wenn die anderen 2028 zu Olympia fahren, dann habe ich hoffentlich meinen Abschluss in der Tasche“, sagte sie. Neben ihrer Ausbildung arbeitet Oettinghaus bereits nebenberuflich als Personal Trainerin.

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Celine Rieder mit neuem Selbstverständnis beim Weltcup-Finale auf Sardinien

In einem verträumten Fischerdorf auf der italienischen Insel Sardinien geht es am Freitag ums große Geld. Beim vierten und letzten Weltcup in Golfo Aranci (ITA) wird mit jeweils 50.000 US-Dollar für den Gesamtsieg die größte Prämie des Jahres an die Weltbesten im Freiwasserschwimmen verteilt. Das 10km-Rennen der Männer mit dem deutschen Starter Arne Schubert (SC Magdeburg) beginnt um 09:00 Uhr (Livestream bei Eurovisionsport), die Frauen mit Celine Rieder (Sport-Union Neckarsulm) und Lea Boy (SV Würzburg 05) folgen ab 12:00 Uhr.

>> Weltcupstand vor dem Finale

Die Punkteabstände sind nach nur drei Rennen gering. Rein rechnerisch haben Boy als Vierte und Rieder als Sechste sogar noch Chancen auf den Gesamtsieg, aber auch jeder Platz dahinter ist lukrativ dotiert. Eine gute Platzierung im Mittelmeer macht das besonders wertvoll: Gesamtrang zwei bringt immer noch stolze 35.000 Dollar, Rang drei 25.000, Rang vier 20.000, Rang fünf 15.000 und Rang sechs 12.000. Und auch der Tagessieg ist noch einmal 3.500 Dollar wert.

„Ich habe mich informiert und weiß, dass sich ein gutes Resultat hier besonders lohnt. Dennoch denke ich daran jetzt nicht ständig“, verriet Rieder. Die Lage erscheint ohnehin ziemlich unberechenbar. Keiner weiß nach der WM in Singapur vor zwei Monaten schließlich so genau, wer wie nach der Urlaubspause schon wieder in Form ist. Ihre Trainingspartnerin Moesha Johnson beispielsweise, die bei ihren zwei Weltcupstarts jeweils siegreiche Weltmeisterin aus Australien, hat sie seither noch gar nicht wieder gesehen. „Das Problem mit der Trainingspause ist aber für alle gleich. Wir müssen sehen, wer unter diesen Umständen die Schnellste ist“, meinte Rieder. Dass warme Bedingungen und wenig Wellen erwartet werden, sieht sie dabei als Vorteil an.

Unabhängig vom Rennen am Freitag wird es für die 24-Jährige das bislang erfolgreichste Jahr ihrer Karriere bleiben. In Singapur wurde die von Bundestrainer Bernd Berkhahn in Magdeburg betreute Langstrecklerin mit der Staffel erstmals Weltmeisterin, im 5km-Einzel wurde sie zudem Fünfte. Zuvor stand Rieder als Zweite in Ibiza erstmals auf einem Weltcup-Podest. Und beim Europacup-Finale vor zwei Wochen in Kroatien war Rieder auch wieder Dritte geworden, direkt hinter Boy übrigens.

„Ich habe aus Singapur ein gutes Gefühl und neues Selbstverständnis mitgenommen. Das hat sich schon beim Europacup gezeigt, und das zeigt sich nun hoffentlich auch beim Weltcup“, sagte Rieder. Die Entscheidung, nach der Olympiateilnahme 2021 als Beckenschwimmerin über 1500m Freistil in den vergangenen Jahren dann mehr auf die langen Kanten im offenen Gewässer zu setzen, war jedenfalls die richtige. „Es hat sich abgezeichnet, dass meine Stärken im Freiwasser mehr zum Tragen kommen. Deswegen kann ich das getrost so weitermachen“, meinte Rieder. Die Erfolge von Singapur sollen jedenfalls nicht die letzten gewesen sein.

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Lea Boy und Celine Rieder gewinnen Medaillen beim Europacup-Finale

Beim fünften und letzten Europacup dieser Saison in Ražanac (CRO) haben die Freiwasserschwimmerinnen Lea Boy (SV Würzburg 05) und Celine Rieder (Sport-Union Neckarsulm) zwei Medaillen für den Deutschen Schwimm-Verband e.V. (DSV) erkämpft. Knapp hinter der bereits in der Vorwoche in Barcelona (ESP) siegreichen Klaudia Tarasiewicz (POL/1:58:41,22) schlug Boy (1:58;41:92) im 10km-Rennen als Zweite vor Staffel-Weltmeisterin Rieder (1:58:51,10) und Fabienne Wenske (SV Nikar Heidelberg/1:58:56,76) an. Als Sechste sicherte sich die Monegassin Lisa Pou (1:59:03,10) in Kroatien am Samstag den Gesamtsieg.

>> Alle Zeiten und Ergebnisse des Europacups

Vor toller Kulisse und bei Topbedingungen mit 22,5 Grad Wassertemperatur blieb das Tempo am Anfang überschaubar, ehe es in der zweiten Hälfte dann richtig zur Sache ging. „Es ist einfach super, wenn man im ersten Wettkampf der Saison gleich ganz vorn dabei ist. Für Woche sechs war das echt nicht schlecht“, freute sich Boy trotz der knappen Niederlage im Anschlagduell über ihr Abschneiden. „Das Wasser war flach und ruhig, das waren fast Poolbedingungen. Das kam mir natürlich entgegen“, meinte Rieder. Nach der erfolgreichen WM in Singapur hatte sie drei Wochen Urlaub gemacht, unter anderem an der Ostsee. Und war nun wenige Wochen nach dem Wiedereinstieg ins Training wieder richtig gut drauf. Das lässt auch für den Weltcup in Golfo Aranci (ITA/10. Oktober) auf gute Resultate hoffen.

 

Italiener Dalu dank Bonuspunkten Gesamtsieger 

Bei den Männern ging der Tagessieg ebenfalls nach Polen: Bartosz Kapala (1:51:05,93) siegte einen Tag vor seinem 19. Geburtstag vor dem Olympiadritten David Bethlehem (HUN/1:51:08,56) und Paulo Strehlke Delgado (MEX/1:51:15,22). Hinter Landsmann Andrea Filadelli (1:51,23,47) kam Fabio Dalu (ITA/1:51:23,73) auf Rang fünf und wurde damit auch Gesamtsieger des diesjährigen Europacups. Interessant dabei: In den Rennen selbst hat Dalu damit genau wie Filadelli 2550 Punkte gesammelt. Er bekam aber noch 400 Punkte zusätzlich, weil er in allen fünf Rennen der Saison antrat.

 

Als bester Deutscher kam Finn-Constantin Kleinheinz (SC Magdeburg) auf Rang acht (1:52:12,13), auch Diego Heinze (SC Wiesbaden) auf Rang 13 (1:53:19,40) und Noah Lerch (SSG Günzburg-Leipheim) auf Rang 15 (1:53:57,17) wussten zu überzeugen. In der Juniorenwertung kam Kleinheinz damit sogar auf Rang zwei hinter Kapala.

 

„Das Spitzenergebnis unserer etablierten Frauen freut uns sehr, aber auch das Auftreten unsere jüngeren Aktiven hat mir hier sehr gut gefallen“, sagte Nachwuchs-Bundestrainer Stephen Bibow. Und meinte damit auch die beiden Münchenerinnen Annika Dewdney (2:04:20,49) und Luisa Rumler (2:04:24,52) auf den Rängen 13 und 15.

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Junioren-Weltrekord! Jan Malte Gräfe schwimmt in Otopeni auf Goldkurs

Dass er momentan in Rekordform ist, hat Jan Malte Gräfe in dieser Woche schon beim Rennen über 100m Brust bewiesen. Dreimal schwamm der 18-Jährige vom Potsdamer SV dort deutschen Jahrgangsrekord und belegte im Finale der Junioren-Weltmeisterschaften in Otopeni (ROU) Rang fünf. Am Samstag setzte Gräfe nun noch einen drauf und schwamm in 26,95 Sekunden über 50m Brust sogar Junioren-Weltrekord!

 

Alle JWM-Ergebnisse im Überblick

Im Vorlauf der im Jahr 2028 dann erstmals olympischen Sprintstrecke war Gräfe zwei Hundertstel schneller als Nicolo Martinenghi (ITA) bei der bisherigen Bestmarke im Jahr 2017. Und der wurde später bekanntlich Olympiasieger und Weltmeister. Am Nachmittag war Gräfe dann auch im JWM-Halbfinale in 27,18 der Schnellste vor Junioren-Europameister Nusrat Allahverdi (TUR/27,22), obwohl sich der Deutsche dabei etwas zurückhielt. Beim Weltrekord hatte er sich beim Anschlag nämlich die Kapsel am Fingergelenk leicht angeschlagen. Und wollte daher nichts weiter riskieren vor dem Finale am Sonntag (ab 17:00 Uhr im Livestream bei Eurovisionsport).

Für bessere Medaillenchance Verzicht auf 200m-Rennen

„Der erste Gedanke beim Blick auf die Anzeigetafel war, das kann doch nicht stimmen“, sagte Gräfe. Und sorgte beim Beckenrand-Interview mit John Mason für ein Raunen in der Halle, weil er entgegen der Etikette das englische „F…“-Wort dabei verwendete. „Als der Rekord dann bestätigte wurde, fiel ich von der Leine und war erst mal fertig.“

Das 200m-Rennen am Tag zuvor hatte Gräfe extra ausgelassen, weil er sich lieber voll auf das 50m-Rennen konzentrieren wollte. Seine Stärken im Sprint sind ja auch längst bekannt, hier hatte er vor sechs Wochen bereits JEM-Bronze gewonnen. Und seither noch einmal einen schönen Leistungssprung gemacht. „Die Konzentration auf die 50 Meter waren die richtige Entscheidung. Malte ist auch cool genug, noch ein drittes starkes Rennen abzuliefern“, sagte Nachwuchs-Bundestrainer Carsten Gooßes.

Da am Sonntagabend auch noch die Paradestrecken von Lena Ludwig (200m Brust) und Johannes Liebmann (1500m Freistil) auf dem Programm stehen, könnte das ein grandioser JWM-Abschluss für das deutsche Team werden. Für das war am Samstag auch noch Yara Fay Riefstahl im Einsatz, die Chemnitzerin belegte über 100m Schmetterling Rang 13 (59,62 Sekunden).

Für einen weiteren Juniorinnen-Weltrekord sorgten am fünften Tag der JWM die US-Frauen um Seriensiegerin Rylee Erismann über 4x100m Freistil (3:35,53 Minuten). Die weiteren Titel des Tages sicherten sich Ainsley Trotter (AUS) über 50m Rücken (27,88 Sekunden), Peiqi Yang (CHN) über 1500m Freistil (16:08,37 Minuten), Dean Fearn (GBR) über 50m Schmetterling (23,54 Sekunden) und Raito Numata (JPN) über 400m Lagen (4:11,37 Minuten).

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Mit dem dritten Rekord in Folge wird Jan Malte Gräfe JWM-Fünfter

Bei den Weltmeisterschaften der Junior*innen in Otopeni (ROU) hat Jan Malte Gräfe zum dritten Mal innerhalb von rund 30 Stunden den deutschen Jahrgangsrekord über 100m Brust verbessert. Im JWM-Finale belegte der 18-Jährige vom Potsdamer SV am Mittwoch in 1:00,21 Sekunden den fünften Platz. Die Goldmedaille ging wie erwartet an Filip Nowacki (GBR/59,20 Sekunden).

Alle JWM-Ergebnisse im Überblick

Bereits in Vorlauf (1:00,66) und Halbfinale (1:00,61) hatte Gräfe seine vor sechs Wochen bei der JEM in der Slowakei aufgestellte Bestmarke deutlich unterbieten können. Und setzte dann noch einmal richtig einen drauf. Zum wichtigsten Rennen der Saison marschierte er ganz entspannt mit verdrehten Kopfhörern auf der Badekappe in die Arena ein, und zeigte auch im Rennen eine supercoole Leistung auf Bahn eins. Nach 27,79 Sekunden wendete der Trainingspartner des Olympiavierten Melvin Imoudu als Drittschnellster und hielt seine Frequenz auch auf der zweiten Bahn fortwährend sehr hoch.

Lena Ludwig wird Achte im 50m-Sprint 

„Malte hat wie Anna Elendt bei ihrem WM-Sieg alles versucht auf Bahn eins, ist die ersten 50 Meter noch einmal vier Zehntel schneller angegangen als im Halbfinale. Und sah dann auch auf der Rückbahn sehr gut aus“, freute sich Nachwuchs-Bundestrainer Carsten Gooßes. Und schickte gleich ein Lob an Heimtrainer Jörg Hoffmann hinterher: „Das ist wirklich eine tolle Entwicklung in dieser Saison. Schon bis zur JWM konnte Malte die Bestzeit um eineinhalb Sekunden verbessern, und jetzt kommen noch mal acht Zehntel dazu. Das ist einfach mega.“

Ebenfalls im Finale stand zuvor Lena Ludwig über 50m Brust. Hier schwamm die 18-Jährige vom SV Nikar Heidelberg in 31,68 Sekunden wie im Halbfinale auf Rang acht, den Titel sicherte sich Rachel McAlpin (USA/30,78). „Gern hätte ich meine Bestzeit noch ein drittes Mal verbessert, aber auch so war das ein guter WM-Auftakt für mich“, meinte Ludwig.

Im Vorlauf über 200m Schmetterling hatten Yara Fay Riefstahl (SC Chemnitz/2:13,92) Rang 13 und Leni von Bonin (Dresdner SC/2:15,92) Rang 22 belegt.

Gleich vier Meisterschaftsrekorde an einem Tag 

Die längeren Strecken liegen der Junioren-Europameisterin der vergangenen beiden Jahre über 200m Brust bekanntlich noch etwas besser. Bereits am Donnerstag stehen nun Vorlauf und Halbfinale über 100m Brust an (ab 08:30 Uhr beziehungsweise 17:00 Uhr im Livestream bei Eurovisionsport), das 200m-Rennen steigt erst zum JWM-Abschluss am Sonntag.

Mit neuem Meisterschaftsrekord und Landesrekord siegte Carlos D‘Ambrosio (ITA) über 200m Freistil in 1:45,15 Minuten, der Italiener war damit noch einmal sechs Hundertstel schneller als bei WM-Platz sechs in der offenen Klasse vor zwei Wochen in Singapur. Die weiteren Siege des Tages gingen an Mikhail Shcherbakov (NAB) über 200m Lagen (1:57,25 Minuten bedeuteten ebenfalls JWM-Rekord), John Shortt (IRL) über 100m Rücken (53,86), Audrey Derivaux (USA/Jahrgang 2009) über 200m Schmetterling (2:07,57), Charlotte Crush (USA) über 100m Rücken (59,52 Sekunden) und Peiqi Yang (CHN) über 800m Freistil (8:22,93). Gold über 4x100m Lagen erkämpfte sich zudem die Mixed-Staffel aus Japan (3:45,57).

Außerdem drückte die erst 16-jährige Rylee Erisman (USA) den JWM-Rekord über 100m Freistil in Vorlauf und Halbfinale um fast eine halbe Sekunde auf nun 53,09 Sekunden.

 

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Gräfe mit zwei Rekorden beim JWM-Auftakt in Otopeni – Liebmann Siebter

Jeweils drei Medaillen erkämpften Lena Ludwig (SV Nikar Heidelberg) und Johannes Liebmann (SC Magdeburg) bei den Europameisterschaften der Junior*innen Anfang Juli in der Slowakei. Am Dienstag sorgten beide zusammen mit dem JEM-Dritten Jan Malte Gräfe (Potsdamer SV) nun auch für einen gelungenen Auftakt bei den Weltmeisterschaften der Junior*innen in Otopeni (ROU).

>> Alle JWM-Ergebnisse im Überblick

Sprintspezialist Gräfe glänzte am Dienstag mit zwei deutschen Jahrgangsrekorden über 100m Brust. Im Vorlauf unterbot der 18-Jährige seine sechs Wochen alte Bestmarke in 1:00,66 Minuten um gleich 0,33 Sekunden, im Halbfinale war er als Siebter in 1:00,61 noch einmal um fünf Hundertstel besser. Als Schnellster erreichte JEM-Sieger Filip Nowacki (GBR/59,24) das Finale am Mittwoch (ab 17:00 Uhr im Livestream bei Eurovisionsport).

Auch Lena Ludwig startet mit zwei Bestzeiten

Im ersten Finale der Titelkämpfe war Liebmann in 3:49,27 Minuten nur ganz knapp über seiner persönlichen Bestzeit über 400m Freistil geblieben. Anders als vor sechs Wochen reichte das diesmal aber nicht zu Silber, sondern brachte JWM-Rang sieben ein. Der unter neutraler Flagge startende Russe Grigorii Vekovishchev steigerte sich dagegen um weitere zwei Sekunden auf 3:46,64 und gewann damit wie bei der JEM die Goldmedaille, diesmal vor Landsmann Egor Babinich (3:47,57) und Haibo Xu (CHN/3:47,73). „Die Zeit ist ganz gut, aber bei der Platzierung erhoffe ich mir bei den weiteren Rennen noch mehr“, sagte Liebmann.

„Dass Johannes hier im Bereich der Bestzeit schwimmt, ist ein sehr gutes Zeichen für die kommenden Rennen über 800 Meter und 1500 Meter. Aber auch sonst war das hier ein starker WM-Auftakt für uns“, sagte Nachwuchs-Bundestrainer Carsten Gooßes. Denn auch für Lena Ludwig begannen die Titelkämpfe in Rumänien mit zwei persönlichen Bestzeiten. Nach 31,43 Sekunden im Vorlauf und 31,35 im Halbfinale über 50m Brust steht die 18-Jährige damit als Achte im Finale am Mittwoch (ab 17:00 Uhr im Livestream bei Eurovisionsport). Hannah Schneider (Hofheimer SC) belegte zudem Rang 17 (32,12).

Der Sieg der 17-jährigen Argentinierin Agostina Hein über 400m Lagen mit neuem Meisterschaftsrekord von 4:34,34 Minuten – diese Zeit hätte bei der WM in Singapur bereits zu Rang sechs in der offenen Klasse gereicht – war nicht die einzige Überraschung in dieser Disziplin. Als Neunte verpasste die JEM-Zweite Noelle Benkler (SV Nikar Heidelberg/4:47,67) hier nämlich den Finaleinzug ebenso wie Leni von Bonin (Dresdner SC) auf Rang 13 (4:50,91). „Hier war die Aufregung heute wohl etwas zu groß, die Trainingsleistungen hatten ganz andere Zeiten erwarten lassen. Aber wir sind auch hier, um für die Zukunft möglichst viel zu lernen“, so Gooßes.

Der Doppelsieg über 400m Freistil blieb nicht das einzige Ausrufezeichen der neutralen Athleten aus Russland bei ihrer Rückkehr auf die internationale Bühne. Mit der Staffel über 4x100m Freistil sorgten Mikhail Shcherbakov (49,13), Roman Zhidkov (48,37), Egor Proshin (48,98) und Georgi Zlotnikov (48,90) in 3:15,38 Minuten auch noch für einen Junioren-Weltrekord.

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Johannes Liebmann voller Optimismus zur Junioren-WM

Nach den grandiosen Erfolgen bei den Weltmeisterschaften in Singapur sind Lukas Märtens und Florian Wellbrock zwar noch im wohlverdienten Urlaub, trotzdem werden sie auch da sicher Schwimmen einschalten in den kommenden Tagen. Denn wenn ab Dienstag die Weltmeisterschaften der Junior*innen in Otopeni (ROU/19. – 24. August) laufen, geht dort auch ihr junger Vereinskollege Johannes Liebmann an den Start.

>> Zum WM-Zeitplan mit allen DSV-Starts

Der 18-Jährige gilt es großes Talent und war vor zwei Jahren aus Elmshorn an den Bundesstützpunkt Magdeburg gewechselt, seit diesem Frühjahr trainiert er dort in der Topgruppe von Bundestrainer Bernd Berkhahn mit. Liebmann ist dabei schneller unterwegs, als es Märtens und Co. in diesem Alter jemals waren. Er verbesserte in dieser Saison bereits die deutschen Jahrgangsrekorde über 800m und 1500m Freistil. Vor fünf Wochen gewann er bei den Junioren-Europameisterschaften in Samorin (SVK) zweimal Silber und Bronze auf den langen Freistilstrecken. Und gehört damit auch bei der JWM zu den Medaillenkandidaten.

Trainingslager auf Mallorca stärkt den Teamgeist 

„Ich habe ein gutes Gefühl im Wasser und bin einigermaßen schnell im Training. Ich will noch einmal an meine Bestzeiten herankommen oder vielleicht auch noch eine neue Bestzeit schwimmen“, berichtete Liebmann vor dem Abflug nach Rumänien am Sonntag. Das ist keine Selbstverständlichkeit, denn so kurz hintereinander zwei internationale Höhepunkte vorzubereiten, ist für die Nachwuchstalente auf jeden Fall auch Neuland. „Das habe ich aber ganz gut hingekriegt“, so Liebmann. Geholfen hätte dabei besonders das zwölftägige Trainingslager mit den anderen sieben JWM-Teilnehmer*innen auf Mallorca, der „Tapetenwechsel“ und „die tolle Truppe“ haben bei Liebmann auch „mental einiges bewirkt“.

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Liebmann betonte, dass er es als Ehre empfindet, dass er in dieser Saison in die Trainingsgruppe der deutschen Topstars aufsteigen konnte. „Ich habe mich gut mit Lukas, Flo und Ollie angefreundet.“ Auch habe ihn sehr gepusht, dass er im Trainingslager vor der JEM in einigen Serien mit Märtens, Wellbrock, Klemet und auch dem zweimaligen WM-Zweiten Sven Schwarz schon manchmal gut mithalten konnte. Beeindruckend empfand er dabei, mit wie viel Durchhaltevermögen und auch mentaler Stärke seine Vorbilder auch im Trainingsalltag unterwegs sind. In den kommenden Jahren will er sie dann irgendwann herausfordern. „Ich bin gespannt, wie das wird. Schwindlig wird mir nicht. Ich mache einfach mein Ding und hoffe, dass es gut wird“, sagte Liebmann.

Nun steht aber erst einmal die JWM an. „Ich will meine letzte Meisterschaft bei den Junioren noch einmal so richtig genießen“, so Liebmann. In Otopeni trifft er natürlich auch wieder auf Kuzey Tuncelli (TUR), der nach seinen JEM-Erfolgen Anfang Juli wenige Woche später dann sogar WM-Sechster über 800m und 1500m Freistil wurde. Liebmann verriet, dass er sich die Rennen in Singapur allesamt ganz genau angesehen hat. Sein Fazit: „Da kriegt man selber Lust drauf, da irgendwann mal mitzuschwimmen.“

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Silber und Bronze vom Turm: Medaillenflut bei der Universiade geht weiter

Mit den Medaillen Nummer sechs und sieben haben die deutschen Wasserspringer*innen ihre Medaillenserie bei den FISU World University Games in Berlin nahtlos fortgesetzt. Im Turm-Synchronspringen mussten sich Luis Avila Sanchez (Berliner TSC) und Jaden Eikermann (SV Neptun Aachen) mit 400,74 Punkten nur den Chinesen Zheng Junzhi und Mo Yonghua (437,31) geschlagen geben und gewannen Silber. Chef-Bundestrainer Christoph Bohm resümierte die Leistung so: „Die zwei haben ein paar kleine Fehler angeboten, deswegen waren sie nicht hundertprozentig zufrieden. Nichtsdestotrotz war es eine tolle Punktzahl und ein starkes Ergebnis, über das wir alle superglücklich sind.“

Im Turm-Einzel der Frauen sicherte sich Pauline Pfeif (Berliner TSC) mit neuer persönlicher Bestpunktzahl von 354,40 Zählern die Bronzemedaille. „Pauline war sehr nervenstark und hat das super gemacht“, lobte Bohm. Auch Vereinskollegin Carolina Coordes erzielte mit 293,25 Punkten einen neuen Bestwert und sprang damit auf Rang fünf. Ganz vorne lagen die beiden Chinesinnen Lu Wei (400,35) und Wang Weiying (387,15).

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Mit der regelrechten Medaillenflut hatte das Trainerteam um Christoph Bohm nicht gerechnet. „Wir haben die bisherigen Ergebnisse so nicht erwartet, da es in gewisser Weise eine Wundertüte war, welche internationalen Gegnerinnen und Gegner antreten werden“, sagte er. „Wir sind überglücklich, dass wir uns in so vielen Disziplinen konkurrenzfähig zeigen – das gibt uns viel Schwung und Motivation.“

Die WM-Starter*innen des Deutschen Schwimm-Verbandes e.V. (DSV) nutzen die World University Games als Vorbereitung auf Singapur, bevor sie größtenteils am Montag zu den Weltmeisterschaften als eigentlichem Saisonhöhepunkt aufbrechen. Lena Hentschel (Berliner TSC) und Jette Müller (WSC Rostock) bestreiten vor dem Abflug am Montag aber noch das Finale vom 3m-Brett, wo es dann eine weitere deutsche Medaille geben könnte. Im Vorkampf sortierten sie sich mit 301,60 beziehungsweise 294,30 Punkten auf den Plätzen drei und vier ein.

Zwei Finaltickets beim Schwimmen für Plöger und Eidam

Bei den ebenfalls in Berlin ausgetragenen Schwimmwettbewerben konnte sich Marian Plöger (SV Cannstatt) als Siebte der Vorläufe mit 16:41,65 Minuten ihren Platz im Finale über 1500m Freistil sichern. Über 100m Freistil löste außerdem Ole Mats Eidam (Potsdamer SV) sein Finalticket als Achter mit einer Halbfinalleistung von 49,06 Sekunden.

Den Finaleinzug knapp verpasst hat dagegen Kim Herkle (SV Cannstatt) als Neunte über 200m Brust (2:29,28). Über 50m Rücken belegte Cornelius Jahn (Ahrensburger TSV) mit 25,60 Platz 15.

Premierensieg für die deutschen Wasserballerinnen

Die deutschen Wasserballerinnen, die erstmals bei den World University Games an den Start gehen, haben derweil zum Abschluss der Vorrunde einen deutlichen Sieg gefeiert. Nach zuvor zwei Niederlagen gegen die Top-Teams Australien und Ungarn gab es am Sonntag vor erneut großer Kulisse in Duisburg ein 24:5 gegen die Türkei. Emma Koch (Wasserfreunde Spandau 04) steuerte gleich sechs Tore zum Premierensieg bei, Darja Heinbichner (SV Blau-Weiß Bochum) glänzte im Tor mit 16 Paraden und kassierte erst Mitte des zweiten Viertels überhaupt den ersten Gegentreffer. Im Viertelfinale am Dienstag treffen due deutschen Frauen nun auf Japan.

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Moritz Wesemann springt bei der Universiade im letzten Versuch zu Gold

30 Jahre hatte Deutschland bei den FISU World University Games auf einen Titel im Wasserspringen warten müssen. Dann aber gewannen am Donnerstag zum Auftakt der diesjährigen Veranstaltung Lena Hentschel und Luis Avila Sanchez (beide Berliner TSC) Gold im Mixed-3m-Synchronspringen – das erste seit 1995. Und nur einen Tag später durfte das deutsche Team schon wieder einen Goldmedaillengewinner feiern. Im Wettbewerb vom 3m-Brett setzte sich bei den Weltspielen der Studierenden in Berlin auch Moritz Wesemann (SV Halle) die Krone auf und siegte am Freitag mit 454,20 Punkten vor Hu Yukang (CHN/448,45) und Luke Sitz (USA/429,75). 

Dabei erwischte der Hallenser nicht den besten Start, war nach dem ersten Durchgang nur Achter und nach der zweiten Runde dann immerhin schon Fünfter. Dann aber startete Wesemann eine starke Aufholjagd und setzte sich mit dem abschließenden Schraubensalto schließlich an die Spitze. „Er ist immer besser reingekommen und hat das insgesamt super gemacht, auch die vermeintliche Hürde beim 3,5-fachen Salto vorwärts hat er heute souverän genommen. Moritz‘ Sprunghöhe war wie immer herausragend, aber heute hat er dazu auch noch mit starken Eintauchphasen geglänzt. Der Chinese war zwar keiner der WM-Starter, aber in dieser Saison auch schon Sieger im Synchronspringen beim Weltcup, das war kein No-Name“, sagte Chef-Bundestrainer Christoph Bohm. Und lobte auch den Auftritt des zweiten deutschen Finalteilnehmers Tim Axer (SV Neptun Aachen), der mit 393,00 auf Rang fünf sprang. Zudem erreichte Espen Prenzyna (WSC Rostock) als Vorkampf-Sechster das Finale im Turmspringen. 

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Lena Hentschel hat sich derweil die nächste Medaille gesichert. Wieder vom 3m-Brett, wieder im Synchronspringen. Nach dem Erfolg im Mixed-Wettbewerb gab es an der Seite von Jette Müller (WSC Rostock) diesmal Bronze im 3m-Synchronspringen der Frauen. Beim Sieg von Ouyang Yu und Wang Weiying (CHN/294,90) kamen die Deutschen mit 263,10 Punkten auf Rang drei. 

Ole Mats Eidam schmettert auf Rang vier 

Bei den Schwimmern schrammte Ole Mats Eidam über 50m Schmetterling als Vierter nur knapp an einer Medaille vorbei. Der Potsdamer lag mit 23,55 Sekunden nur 13 Hundertstel hinter dem Bronzerang, es siegte der Italiener Simone Stefani (23,28). Björn Kammann (AMTV-FTV Hamburg) belegte mit 23,68 Rang sechs in diesem Rennen. 

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Ansonsten lagen die Deutschen an diesem Tag leider mehrfach knapp außerhalb der Finalplätze. Kim Herkle (SV Cannstatt) über 400m Lagen (4:49,01 Minuten) sowie Jeremias Pock (1. FCN Schwimmen) über 200m Lagen (2:00,62) wurden jeweils Neunte, Marian Plöger (SV Cannstatt) kam über 800m Freistil auf Platz zehn (8:41,71) ebenso wie Cornelius Jahn (Ahrensburger TSV) über 100m Rücken (54,72). Der Essener Philipp Peschke wurde im Halbfinale über 200m Freistil Elfter (1:48,51), seine Vereinskollegin Nicole Maier über 100m Freistil Zwölfte (55,53). 

Deutsche Wasserballer mit Kantersieg zum Turnierauftakt 

Einen gelungenen Start ins Wasserballturnier in Duisburg legten die deutschen Männer hin. Gegen Außenseiter Neuseeland gelang ein 21:8-Erfolg, dabei lagen die Deutschen während der gesamten Partie nicht einmal zurück. Bester Torschütze beim Kantersieg war mit vier Treffern Yannek Chiru, außerdem steuerten Tobias Bauer (beide Wasserfreunde Spandau 04) und Zoran Bozic (Waspo 98 Hannover) je drei Tore bei. 

 

 

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