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Björn Kammann schmettert mit Bestzeit zu Silber bei der Universiade
Björn Kammann hat bei den FISU World University Games in Berlin für die erste deutsche Medaille beim Schwimmen gesorgt. Der 24-Jährige vom AMTV-FTV Hamburg gewann am Dienstag Silber über 50m Schmetterling in neuer Bestzeit von 51,70 Sekunden. Kammann blieb damit gleich vier Zehntel unter seinem alten Hausrekord (52,10) von den Europameisterschaften im vergangenen Jahr. „Ich freue mich riesig über meine erste internationale Silbermedaille im Einzel, zu der ich mit neuer Bestzeit geschwommen bin. Das Rennen war super eng und es hat richtig Spaß gemacht, hart zu fighten“, jubelte er. Gold ging an den Italiener Gianmarco Sansone (51,40), Ole Mats Eidam (Potsdamer SV) als zweiter deutscher Finalist belegte in 52,31 Rang sechs.
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Überhaupt zeigten die Aktiven des Deutschen Schwimm-Verbandes e.V. (DSV) am Dienstag gute Leistungen. Jeremias Pock (1.FCN Schwimmen) schwamm als Fünfter über 50m Brust mit 27,65 Sekunden ebenfalls klar Bestzeit (vorher 27,86), auch hier kam der Sieger mit Federico Rizzardi (27,14) aus Italien. Schnell wie noch nie war über 800m Freistil auch Simon Reinke (SG Essen) unterwegs: Er belegte mit 8:01,16 Minuten Rang sechs beim Erfolg von Aleksandr Stepanowa (AIN/7:46,51). Platz sechs erreichte über 200m Freistil auch seine Vereinskollegin Nicole Maier mit einer Zeit von 1:58,76. Es gewann Cavan Viola Gormsen (USA/1:57,21). In den Halbfinals über 50m Freistil belegten Ole Mats Eidam (22,42) und Moritz Schaller (SG Essen/22,57) die Plätze zehn und zwölf.
Tim Axer setzt die Medaillenserie beim Wasserspringen fort
Derweil hat die deutsche Medaillenserie beim Wasserspringen weiter Bestand, auch wenn die WM-Starter*innen inzwischen abgereist sind und bereits in Singapur weilen. Tim Axer (SV Neptun Aachen) sicherte sich mit 354,80 Punkten Bronze vom 1m-Brett, nur die beiden Chinesen Zhang Wenao (425,85) und Hu Yakang (368,75) lagen vor ihm.
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„Der Wettkampf war unglaublich – mein erster internationaler Einsatz bei den Senioren. Ich freue mich riesig über die Bronzemedaille. Besonders schön ist, dass meine Familie vor Ort ist. Sie sind sehr stolz auf mich – und ich bin es auch“, sagte Axer. Es war die neunte Medaille für die Wasserspringer*innen, jeden Tag gab es bislang mindestens einmal Edelmetall.
DSV-Wasserballerinnen spielen sich ins Halbfinale
Deutschen Jubel gab es am Dienstag auch beim Wasserball in Duisburg. Die DSV-Wasserballerinnen, die zum ersten Mal überhaupt bei den Weltspielen der Studierenden am Start sind, stehen bei ihrer Premiere nämlich im Halbfinale.
Gegen Japan setzte sich das Team von Karsten Seehafer mit 13:11 durch, Sinia Plotz (Uerdinger SV 08) und Jana Stüwe (SV Blau-Weiß Bochum) waren dabei je drei Treffer am erfolgreichsten. Im ersten Viertel hatte das DSV-Team bereits mit drei Toren zurückgelegen, sich danach aber zurückgekämpft und die Partie gedreht. Im dritten und dann erneut Mitte des letzten Viertels führten die Deutschen ihrerseits mit drei Toren, ein letztes Aufbäumen der Japanerinnen wurde in den Schlussminuten erfolgreich abgewehrt. Am Donnerstag treffen sie im Halbfinale auf Neuseeland, das sich überraschend gegen Ungarn durchsetzte.
Drittes Gold bei der Universiade: Deutschland gewinnt auch im Team-Event
Vier Goldmedaillen hat das deutsche Team Studi sportartenübergreifend bislang bei den laufenden FISU World University Games gewinnen können. Drei Viertel der Goldausbeute steuerten davon bisher die Wasserspringer*innen bei, die auch am dritten Wettkampftag wieder erfolgreich waren – diesmal im Team-Event. Jette Müller (WSC Rostock), Moritz Wesemann (SV Halle), Pauline Pfeif (Berliner TSC) und Jaden Eikermann (SV Neptun Aachen) sprangen am Samstag mit 437,10 Punkten zum Sieg vor China (429,10) und Südkorea (400,10).
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„Ich habe nicht damit gerechnet, dass wir China schlagen – das ist eine Premiere für mich. Jetzt auf dem ersten Platz zu stehen, ist einfach unglaublich“, jubelte Pauline Pfeif. Für sie war es ebenso wie für Jette Müller bereits die zweite Medaille bei den diesjährigen Weltspielen der Studierenden, für Moritz Wesemann sogar schon die zweite goldene nach dem Titel vom 3m-Brett am Vortag. Die WM-Starter*innen des Deutschen Schwimm-Verbandes e.V. (DSV) nutzen die World University Games als Vorbereitung auf Singapur, bevor sie am Montag zu den Weltmeisterschaften als eigentlichem Saisonhöhepunkt aufbrechen.
Pfeif war am Samstag außerdem im Turm-Einzel am Start. Mit starken 347,15 Punkten und Platz eins im Vorkampf erreichte sie das Finale, genau wie Carolina Coordes (Berliner TSC/270,60) als Sechste. Bei den Männern kam Espen Prenzyna (WSC Rostock) bei der Entscheidung im Turmspringen auf Rang elf (333,35)
Lagen-Mixedstaffel schwimmt auf Rang sechs
Am Abend übernahmen in der Berliner Schwimm- und Sprunghalle im Europasportpark (SSE) dann wieder die Schwimmer*innen das Programm. Dabei erreichte die deutsche Mixedstaffel über 4x100m Lagen mit Cornelius Jahn (Ahrensburger TSV), Kim Herkle (SV Cannstatt), Ole Mats Eidam (Potsdamer SV) und Nicole Maier (SG Essen) in 3:51,13 Minuten Platz sechs. Es siegten die USA (3:44,40).
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Simon Reinke (SG Essen) wurde Neunter über 1500m Freistil. (15:29,96), den gleichen Platz belegte auch Jeremias Pock (1.FCN Schwimmen) über 200m Brust (2:12,26). Björn Kammann (AMTV-FTV Hamburg) wurde über 200m Schmetterling 13. mit 1:58,60.
Wasserballer feiern in Duisburg den zweiten Sieg
Beim Wasserball feierten die deutschen Männer im zweiten Spiel den zweiten Sieg und untermauerten damit ihre Medaillenambitionen. Das 13:9 gegen die USA beschert dem Team momentan Platz eins in der Gruppe B – noch vor den Ungarn, gegen die es am Montag in Duisburg im direkten Duell um den Gruppensieg geht. Bester Torschütze gegen die USA war erneut Yannek Chiru (Wasserfreunde Spandau 04) mit drei Treffern. Die deutschen Wasserballerinnen, die erstmals bei einer Universiade am Start sind, verloren dagegen mit 6:14 gegen Ungarn.
Finalpaarung bei den Frauen steht: Spandaus Wasserballerinnen treffen auf Bochum
Die Wasserfreunde Spandau 04 greifen in dieser Saison bei beiden Geschlechtern nach dem Titel in der Wasserball-Bundesliga. Nachdem für die Männer des Vereins die Finalserie bereits begonnen hat – im ersten Spiel gab es am Samstag eine knappe Niederlage gegen Waspo 98 Hannover –, haben jetzt erwartungsgemäß auch die Frauen aus der Hauptstadt die Endspiele erreicht. Die Deutschen Meisterinnen des Vorjahres ließen auch im zweiten Halbfinale gegen Waspo 98 Hannover nichts anbrennen und siegten mit 25:7. Schon die erste Partie war vor Wochenfrist mit 34:4 sehr deutlich ausgefallen.
Die Finalgegnerinnen kommen vom SV Blau-Weiß Bochum. Der Rekordchampion entschied die Halbfinalserie gegen die Vorjahresfinalistinnen vom SSV Esslingen ebenfalls mit 2:0 Siegen für sich – 9:5 hieß es am Wochenende im zweiten Spiel. Bochum steht damit erstmals seit zehn Jahren wieder im Finale, das am Samstag (24. Mai) beginnt. Esslingen und Hannover spielen um Platz drei.
Duisburgs Männer legen im Kampf um Bronze vor
Bei den Männern kämpfen der ASC Duisburg und der OSC Potsdam um die Bronzemedaille. Nach Rückstand zur Halbzeit gewannen zum Auftakt letztlich doch noch die Duisburger mit 10:8 und gingen damit in der Serie im Modus „Best of Three“ in Führung.
In den Spielen um Platz fünf legte die SG Neukölln Berlin gegen die White Sharks Hannover mit 11:8 vor. Der Verlierer dieser Serie muss anschließend ebenso wie der bereits als Siebter der A-Gruppe feststehende Duisburger SV 1898 in die Relegation um den Verbleib in der Top-Division gegen jeweils einen Vertreter aus der B-Gruppe.
Cannstatt fehlt noch ein Sieg zum Aufstieg in die Top-Gruppe
Ein Team aus der B-Gruppe steigt sogar direkt auf – entweder die SV Krefeld 1972 oder der SV Cannstatt. Beim ersten Aufstiegsduell (offiziell das Spiel um Platz acht) lag Cannstatt im heimischen Becken nicht einmal zurück und siegte mit 10:9. Einen Heimsieg feierte im Spiel um Platz zehn auch der Uerdinger SV 08, der eine äußerst torreiche Partie gegen den SV Esslingen mit 20:17 für sich entschied – der Sieger dieser Serie hat ebenfalls noch eine Aufstiegschance in der Relegation.
In anderen Serien um die weiteren Platzierungen der B-Gruppe gewann der SV Würzburg 05 mit 14:12 gegen den SVV Plauen, außerdem siegte der Düsseldorfer SC 1898 mit 10:7 gegen die SG Stadtwerke München. Der Verlierer dieser Serie zwischen den beiden Landeshauptstädten muss ins Aufstiegsturnier mit den Klubs aus den Landesgruppen und dort seinen Platz verteidigen.
Spandau fordert Waspo: Tobias Bauer möchte das Meister-Märchen vollenden
Noch im Januar war Tobias Bauer zum Abstieg verdammt. Sein damaliger Klub, der SV Ludwigsburg 08, hatte sich aus finanziellen Gründen aus der Wasserball-Bundesliga zurückgezogen und stand damit vorzeitig als Absteiger fest. Der Nationalspieler entschloss sich zum Wechsel zu den Wasserfreunden Spandau 04 – und greift mit seinem neuen Klub nun nach dem Titel.
In der am Samstag (16:00 Uhr im Livestream) beginnenden Finalserie trifft der Rekordchampion auf den Hauptrundensieger und Titelverteidiger Waspo 98 Hannover. Es ist das neunte Mal in Folge, dass diese beiden Mannschaften die Endspiele bestreiten – mittlerweile ein echter Klassiker. Die erste Partie steigt in Berlin, insgesamt sind im Modus „Best of Five“ drei Siege zur Meisterschaft notwendig.
Pokalsieger Hannover geht als Favorit in die Finalserie
Vom Absteiger zum Deutschen Meister: Es wäre eines dieser Märchen, die den Sport so besonders machen. „Ich freue mich sehr auf meine erste Finalserie, für mich ist das ja etwas ganz Neues“, sagt Bauer. Nachdem in Ludwigsburg das Bundesliga-Projekt vorerst begraben wurde, kam der Kontakt zu den Wasserfreunden über Berlins Coach Vladimir Markovic zustande, den er als Co-Trainer der Nationalmannschaft gut kennt. „Spandau ist neben Waspo das Aushängeschild des deutschen Wasserballs. Das Niveau ist hier deutlich höher. Für mich war der Wechsel nach Berlin ein Schritt, bei dem ich auf jeden Fall gewonnen habe. Mit dem Ende in Ludwigsburg war die ganze Saison eine kleine Achterbahnfahrt, der Titel wäre da wirklich ein traumhafter Abschluss“, so der 22-Jährige.
Allerdings geht Spandau diesmal trotz erfolgreicher Historie (38 Titel seit 1979) als Außenseiter in die Endspiele. Schon in den vergangenen Jahren jubelte zumeist Hannover, das den sechsten Titel seit 2018 anpeilt. Als Erster der Hauptrunde hätte Waspo dreimal Heimrecht, die Berliner als Zweiter nur zweimal. In den direkten Ligaduellen feierten die Niedersachsen zwei deutliche Siege mit 10:6 und 13:7, auch im DSV-Pokalhalbfinale setzte sich Waspo mit 13:10 durch – und sicherte sich dann einen Tag später den Cup. Nur beim Supercup im September – noch vor Bundesligastart – hatten die Wasserfreunde mit 10:9 das bessere Ende für sich.
Die letzten Eindrücke aus den Play-off-Halbfinals bestätigten die aktuelle Rollenverteilung: Während Hannover auf dem Weg zum erhofften Doublegewinn den OSC Potsdam mit zwei Kantersiegen ausschaltete (19:8 und 19:5), zitterte sich Spandau mit zwei knappen Siegen gegen den ASC Duisburg (12:10 und 13:12) ins Finale. „Waspo ist der klare Favorit, aber wir wollen sie ärgern“, sagt Tobias Bauer. Tatsächlich waren die meisten Duelle der beiden Top-Teams in dieser Saison bis ins dritte Viertel hinein noch weitgehend ausgeglichen. „Wir dürfen einfach nicht nachlassen. Wenn wir bis zum Schluss alles geben, haben wir eine Chance“, so Bauer.
Der Spielplan des Bundesliga-Finals:
Samstag, 17. Mai, 16:00 Uhr: Wasserfreunde Spandau 04 – Waspo 98 Hannover
Mittwoch, 21. Mai, 18:00 Uhr: Waspo 98 Hannover – Wasserfreunde Spandau 04
Samstag, 24. Mai, 18:00 Uhr: Waspo 98 Hannover – Wasserfreunde Spandau 04
Mittwoch, 28. Mai, 18:00 Uhr: Wasserfreunde Spandau 04 – Waspo 98 Hannover (falls nötig)
Samstag, 31. Mai, 18:00 Uhr: Wasserfreunde Spandau 04 – Waspo 98 Hannover (falls nötig)
Vorstand und Präsidium verständigen sich auf DSV-Agenda für 2025
Der Deutsche Schwimm-Verband e.V. (DSV) hat auf einer dreitägigen Klausurtagung in Oberursel Mitte Januar die Weichen für das Jahr 2025 gestellt. Vorstand und Präsidium kamen erstmals in neuer Besetzung zusammen, um die künftige Arbeitsweise nach der Strukturreform zu definieren und eine strategische Agenda zu verabschieden.
Anwesend waren DSV-Präsident David Profit und die weiteren Präsidiumsmitglieder Prof. Dr. Lutz Thieme, Lars Kalenka, Kevin Götz und Erik Henschke sowie aus dem Vorstand der Vorsitzende Jan Pommer, Christian Hansmann und Michael Mahler. Zudem erhielt die Gruppe von Wasserball-Olympiateilnehmer Dr. Michael Ilgner, ehemals Personalchef der Deutschen Bank und Vorstandsvorsitzender der Stiftung Deutsche Sporthilfe, wertvolle strategische Impulse mit einem Blick von außen.
Mehr Sichtbarkeit des Schwimmsports
Ein zentraler Punkt der DSV-Agenda ist die aktive Stärkung der medialen und gesellschaftlichen Wahrnehmung des Schwimmsports, mit einem besonderen Fokus auf Gesundheit und die Aktivität der Bevölkerung. „Unser Ziel ist es, dem Schwimmsport mehr Sichtbarkeit zu verschaffen und seiner gesellschaftlichen Bedeutung Nachdruck zu verleihen“, betont DSV-Chef Jan Pommer. Weitere Schwerpunkte sind daher auch die aktive Mitgestaltung der Bäderpolitik, um der Schließung von Schwimmbädern entgegenzuwirken, sowie die Verstärkung der Aktivitäten im Bereich der Schwimmausbildung und des Schwimmenlernens. Zudem hofft man für 2025 auf die Anerkennung der Schwimmkultur als immaterielles Kulturerbe durch die UNESCO.
Recht auf sicheren Schwimmsport und Stärkung der Athlet*innenrechte
Auf seiner jüngsten Mitgliederversammlung im November 2024 hatte der DSV einen Weg beschlossen, für Athlet*innen und Trainer*innen das Recht auf sicheren Schwimmsport zu schaffen. Eine Arbeitsgruppe wird unter Leitung von Vorstand Michael Mahler Konzepte hierfür entwickeln und die notwendigen Beschlussvorschläge zur Abstimmung bei der Mitgliederversammlung 2025 vorlegen. Zeitgleich wird die Vertretung der Aktiven und Trainer*innen gestärkt: Die neuen Gremien erhalten klare rechtliche Rahmenbedingungen, um Transparenz und Mitsprache zu fördern. Sportvorstand Christian Hansmann wird zudem ein Evaluationssystem für internationale Meisterschaften einrichten, damit zukünftig noch besser auf Bedürfnisse der Athlet*innen eingegangen wird.
Spitzensport zukunftssicher gestalten
In einem Jahr des Umbruchs für den Leistungssport in Deutschland und damit auch für den Schwimmsport als olympischem Kernsport – mit Themen wie der Leistungssportreform, Sportagentur, Olympiabewerbung, Stützpunktkonzepte, etc. – wird Sportvorstand Christian Hansmann mit seinem Team zudem die interne Struktur des DSV optimieren. Ziel ist es, die Voraussetzungen für sportliche Erfolge effizienter zu planen. Wichtige vakante Positionen sollen zeitnah besetzt werden, um den Wandel aktiv zu gestalten.
Mit der DSV-Agenda 2025 unterstreicht der Verband seine Verpflichtung, den Schwimmsport auf allen Ebenen zu fördern und zukunftsfähig zu gestalten. Dabei stehen gesellschaftliche Relevanz, sichere Bedingungen und eine klare strategische Ausrichtung im Fokus.
DSV-Frauen bestätigen mit Platz drei beim Weltcup ihre positive Entwicklung
Die Wasserballerinnen des Deutschen Schwimm-Verbandes e.V. (DSV) haben das Weltcupturnier der Division 2 in Istanbul (TUR) mit einem Sieg abgeschlossen. Nach dem 12:11 am Dienstagabend gegen Großbritannien beendet die DSV-Auswahl das Turnier auf Rang drei – zwei Plätze besser als vor zwei Jahren beim Heim-Weltcup in Berlin. Und nach zuletzt zwei Niederlagen gegen die Britinnen – eine davon bei der EM Anfang des Jahres fiel mit 6:12 recht deutlich aus – wurde auch in dieser Hinsicht die positive Entwicklung des jungen deutschen Teams deutlich. Die beiden Tickets für das Super Final im neuen Jahr mit den Top-Teams aus Division 1 sicherten sich die Frauen aus China und Japan.
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Nach ausgeglichenem erstem Viertel (3:3) war im zweiten Abschnitt dann Deutschland am Drücker, vier Treffer von Gesa Deike und Ira Deike brachten die DSV-Team zur Halbzeit mit 7:4 in Führung. Die Schwestern waren mit vier (Gesa) und drei (Ira) Toren auch insgesamt die besten Torschützinnen in dieser Partie.
Nach der Pause konnte Großbritannien zunächst durch zwei erfolgreich verwandelte Fünfmeter verkürzen. Doch dann gab es Rot für Amelia Peters aufgrund einer Tätlichkeit, die mit dem Fuß an den Hals von Belén Vosseberg getreten hatte. Deutschland nutzte die Überzahl, um den Vorsprung wieder auf 8:6 auszubauen, zu Beginn des Schlussabschnitts betrug bei Führung beim Stand von 10:7 sogar wieder drei Tore. Aber die Britinnen blieben dran und kamen 75 Sekunden vor dem Ende sogar erstmals seit Mitte des zweiten Viertels zum Ausgleich. Teamcoach Karsten Seehafer nahm noch einmal eine Auszeit und fand dabei die richtigen Worte. Ira Deike sorgte im letzten Angriff für den umjubelten Siegtreffer.
„Es war nicht unser bestes Spiel, aber wir haben gewonnen“, sagte Seehafer. „Wir haben hier mit Großbritannien, Frankreich und Kroatien drei Mannschaften hinter uns gelassen, die bei der letzten EM vor uns waren, und sind gegen Olympiateilnehmer China drei Viertel lang stark aufgetreten“, so sein erfreuliches Fazit des Turniers.
Auf Augenhöhe mit einem Olympiateam
Gegen China war Deutschland im Halbfinale mit 8:15 unterlegen, wobei das Spiel über weite Strecken sehr viel enger verlief als das Endergebnis vermuten lässt. Gegen die Olympiateilnehmerinnen von Paris zeigte die DSV-Auswahl eine starke Leistung. In der ersten Halbzeit führten die Deutschen immer wieder und waren bis zur Pause beim Stand von 5:5 auf Augenhöhe mit den Asienmeisterinnen.
Erst zu Beginn des dritten Viertels ging China dann erstmals in Führung. Das DSV-Team gab auch in der zweiten Halbzeit weiter alles, hatte nach drei Vierteln sogar deutlich mehr Würfe auf das Tor der Chinesinnen abgegeben, doch es fehlt nun ein wenig das Trefferglück. „Wir haben das Spiel gegen einen Olympiateilnehmer fast drei Viertel lang offengehalten und waren auf einem guten Niveau. Dann ist uns sichtlich die Kraft und Konzentration ausgegangen und wir haben vielleicht ein bisschen zu hoch verloren“, fasste Karsten Seehafer den Spielverlauf zusammen. Beste Torschützin im Halbfinale war Kapitänin Gesa Deike mit drei Treffern.
Wasserballerinnen wollen beim Weltcup Schwung für ihren Olympiatraum holen
Der große Traum der deutschen Wasserballerinnen bleiben die Olympischen Spiele 2028 in Los Angeles (USA), auch das Weltcupturnier der Division 2 vom 14. – 17. Dezember in Istanbul (TUR) ist deshalb nur ein weiterer Schritt in der Entwicklung des jungen Teams. Entsprechend formuliert Teamcoach Karsten Seehafer auch die Ziele: „Ich finde, man hat immer dann ein gutes Turnier gespielt, wenn man eine der Mannschaften, die in der Welt vor einem stehen, geschlagen hat. Das wäre dann ein weiteres Signal, und darüber würde ich mich sehr freuen.“
Doch insgeheim hoffen die Frauen des Deutschen Schwimm-Verbandes e.V. (DSV) noch auf ein bisschen mehr. Beim Weltcup geht um zum einen um die Qualifikation für das Finalturnier, um so zum anderen auch die Chance auf ein Ticket zu den kommenden Weltmeisterschaften 2025 in Singapur (11. Juli – 03. August) zu wahren. Die besten zwei Nationen der Division 2 kämpfen im Verlauf des Jahres 2025 zusammen mit sechs Mannschaften aus Division 1 beim Super Final um die Weltcupkrone. Die Siegerinnen aus Division 2 haben zudem für die nächste Auflage ihren Platz in der Top-Gruppe sicher. Vom 18. – 21. Dezember bestreiten auch Deutschlands Männer ihr Weltcupturnier ebenfalls in Istanbul.
Zum Auftakt warten beim Weltcup Tschechien und Singapur auf Deutschlands Wasserballerinnen
Die Vorrundenspiele absolvieren die DSV-Frauen beide am Samstag (14. Dezember), zunächst gegen die EM-Zwölften aus Tschechien (8:30 Uhr deutscher Zeit) und am Nachmittag (15:30 Uhr) gegen Singapur. Nach einem spielfreien Tag steht am kommenden Montag das Viertelfinale gegen ein Team aus Gruppe A mit Bulgarien, Großbritannien und der Türkei an, ein mögliches Halbfinale und Finale sowie die Platzierungsspiele dann am Dienstag. Mit Teams wie Frankreich, Kroatien oder China im Teilnehmerinnenfeld wartet dort auch aus den anderen Gruppen starke Konkurrenz. „Wir denken von Spiel zu Spiel. Wir wollen erstmal unsere Gruppe gewinnen und dann so weit wie möglich kommen“, sagt Sven Schulz, Disziplintrainer Frauen im DSV.
Schulz übernimmt in Istanbul die Rolle des Maßnahmenleiters. Das Coaching am Beckenrand übernimmt Karsten Seehafer – der langjährige Erfolgstrainer der Männer von Waspo 98 Hannover, der dort im Sommer sein Amt aufgab, hat dem DSV seine Unterstützung im Frauenbereich angeboten. Schon Ende November beim EU Nations Cup in Brünn (CZE) hatten die beiden gemeinsam gearbeitet. Dort hatten Deutschlands Frauen in anderer Besetzung mit fast ausschließlich Jugendlichen Platz zwei hinter der Slowakei belegt und auf dem Weg dorthin unter anderem auch die Tschechinnen geschlagen, gegen die es beim Weltcup nun erneut geht. „Die Zusammenarbeit in Brünn war sehr positiv“, sagt Schulz. Auch Seehafer hat seine DSV-Premiere am Beckenrand sehr genossen: „Es hat in Brünn großen Spaß gemacht und lief für unsere junge Mannschaft auch sehr erfolgreich. Das hat auf jeden Fall Lust gemacht für die kommenden Aufgaben.“
Das DSV-Aufgebot für den Wasserball-Weltcup der Frauen:
Gesa Deike, Ira Deike, Elena Ludwig, Anne Rieck (alle Wasserfreunde Spandau 04), Aylin Fry, Darja Heinbichner, Sinia Plotz, Greta Tadday (alle SV Bayer Uerdingen 08), Marijke Kijlstra (Utrechtse ZSC/NED), Vivien-Sophie Krause (Eimsbütteler Turnverband), Ioanna Petiki (SSV Esslingen), Emma Seehafer (Waspo 98 Hannover), Jana Stüwe (SV Blau-Weiß Bochum), Belén Vosseberg (CN Catalunya/ESP)
Spandau sorgt für Potsdams erste Saisonniederlage
Es war das Duell zweier bis dahin noch ungeschlagenen Mannschaften in der Wasserball-Bundesliga. Doch das Spitzenspiel zwischen Spandau und Potsdam wurde zu einer klaren Angelegenheit: Die Wasserfreunde triumphierten im Berlin-Brandenburg-Derby deutlich mit 20:9 und behaupteten damit die Tabellenführung vor Waspo 98 Hannover. Auch der Titelverteidiger feierte bei Aufsteiger Duisburger SV 98 einen souveränen 22:9-Erfolg, bleibt aufgrund des um drei Treffer schlechteren Torverhältnisses aber zunächst Zweiter.
Das Duell Hannover gegen Duisburg gab es am Wochenende übrigens noch zwei weitere Male, mit je einem Sieg für den ASC Duisburg und die White Sharks Hannover, so dass dieses Stadtduell am Ende mit 2:1 an die Klubs aus Niedersachsen ging.
In der B-Gruppe musste Spitzenreiter SSV Esslingen mit dem 14:15 beim SV Bayer Uerdingen 08 die erste Saisonniederlage hinnehmen und gab somit Platz eins vorerst an die SV Krefeld 1972 ab. Mann des Tages beim Uerdinger Erfolg war Màrton Magyar mit gleich sieben Treffern.
| Gruppe A | ||
| ASC Duisburg | White Sharks Hannover | 17:12 (4:2, 7:3, 4:3, 2:4) |
| SG Neukölln Berlin | SV Ludwigsburg 08 | 12:11 (2:2, 5:2, 3:3, 2:4) |
| Wasserfreunde Spandau 04 | OSC Potsdam | 20:9 (6:2, 7:2, 5:1, 2:4) |
| Duisburger SV 1898 | Waspo 98 Hannover | 8:22 (1:4, 2:4, 3:8, 2:6) |
| Duisburger SV 1898 | White Sharks Hannover | 10:21 (4:5, 2:4, 2:5, 2:7) |
| Gruppe B | ||
| SV Bayer Uerdingen 08 | SSV Esslingen | 15:14 (4:5, 4:4, 3:2, 4:3) |
| Düsseldorfer SC 1898 | SV Würzburg 05 | 10:12 (1:3, 3:3, 4:3, 2:3) |
| SG Stadtwerke München | SV Krefeld 1972 | 4:12 (0:4, 2:3, 1:3, 1:2) |
| Düsseldorfer SC 1898 | SSV Esslingen | 13:14 (3:3, 4:5, 4:4, 2:2) |
Tabellen Männer
| Spiele | Punkte | Tore | Tordifferenz | ||
|---|---|---|---|---|---|
| Gruppe A* | |||||
| 1. | Wasserfreunde Spandau 04 | 4 | 12 | 82:29 | +53 |
| 2. | Waspo 98 Hannover | 4 | 12 | 74:24 | +50 |
| 3. | OSC Potsdam | 3 | 6 | 47:39 | +8 |
| 4. | ASC Duisburg | 4 | 6 | 42:51 | -9 |
| 5. | White Sharks Hannover | 4 | 6 | 51:55 | -4 |
| 6. | SG Neukölln Berlin | 4 | 3 | 39:68 | -29 |
| 7. | SV Ludwigsburg 08 | 3 | 0 | 29:46 | -17 |
| 8. | Duisburger SV 1898 | 4 | 0 | 35:87 | -52 |
| Gruppe B* | |||||
| 1. | SV Krefeld 1972 | 5 | 11 | 59:30 | +29 |
| 2. | SSV Esslingen | 5 | 11 | 68:56 | +12 |
| 3. | SV Würzburg 05 | 4 | 7 | 41:37 | +4 |
| 4. | SVV Plauen | 3 | 6 | 25:25 | 0 |
| 5. | SV Cannstatt | 3 | 6 | 29:25 | +4 |
| 6. | SV Bayer Uerdingen 08 | 3 | 6 | 38:31 | +7 |
| 7. | SG Stadtwerke München | 4 | 1 | 27:41 | -14 |
| 8. | Düsseldorfer SC 1898 | 5 | 0 | 39:81 | -42 |
Uerdingens Frauen vorerst an der Tabellenspitze
In der Bundesliga der Frauen stand am Wochenende lediglich eine Partie auf dem Plan. Mit einem ungefährdeten 13:6-Auswärtserfolg beim ETV Hamburg setzte sich der SV Bayer Uerdingen 08 vorerst an die Tabellenspitze, die Konkurrenz hat aber größtenteils noch ein Spiel weniger absolviert.
Tabelle Frauen
| Platz | Verein | Spiele | Punkte | Torverhältnis | Tordifferenz |
|---|---|---|---|---|---|
| 1. | SV Bayer Uerdingen 08 | 2 | 6 | 25:17 | +8 |
| 2. | SV Blau-Weiß Bochum | 1 | 3 | 23:4 | +19 |
| 3. | Wasserfreunde Spandau 04 | 1 | 3 | 25:8 | +17 |
| 4. | SSV Esslingen | 1 | 0 | 11:12 | -1 |
| 5. | Waspo 98 Hannover | 1 | 0 | 4:23 | -19 |
| 6. | ETV Hamburg | 2 | 0 | 14:38 | -24 |
Wahlsitzung in Heidelberg: Zwei neue Mitglieder im Jugendvorstand
Am vergangenen Wochenende hat sich erstmalig unter neuer Bezeichnung der Jugendtag (ehemals Länderfachkonferenz Jugend) zusammengefunden. Zu Gast war die Versammlung bei der Badischen Schwimmjugend in Heidelberg, die dankenswerterweise die Ausrichtung übernommen hatte.
Es fanden sich neun Landesschwimmjugenden, die Vertreter aus der Abteilung Schwimmen sowie Wasserball und der Jugendvorstand im Olympiastützpunkt in Heidelberg zusammen. Erfreulicherweise konnten mit dem SV Rheinland und dem LSV Sachsen-Anhalt erneut zwei Vertretungen aus Landesschwimmverbänden begrüßt werden, die lange Zeit nicht in der Jugend vertreten waren.
Neben dem Bericht des Jugendvorstands aus dem laufenden Jahr und dem Ausblick auf das kommende, den Berichten aus den Ländern und Abteilungen, sowie der finanziellen Planung, stand die turnusgemäße Wahl des gesamten Jugendvorstandes sowie die Nominierung für die Wahl ins DSV-Präsidium an.
Thorsten Bierkamp richtete als Präsident des Badischen Schwimmverbandes ein Grußwort an die Versammlung und erinnerte sich an seine Zeit als Landesjugendwart zu Beginn seines ehrenamtlichen Engagements. Anschließend übernahm er die Wahlleitung für die Vorstandswahl sowie die weiteren Abstimmungen.
Der neue Jugendvorstand für die aktuelle Legislaturperiode besteht nun aus:
Erster Vorsitzender: Uwe Hermann
Stellvertretender Vorsitzender: Fabian Jöbkes
Mitglieder des Jugendvorstandes:
- Jule Schriefers
- Sarah Michalski
- Anton Schmuck (neu)
- Ferdinand Strunk (neu)
- Erik Henschke
- Marvin Schenk
Martin Brand schied auf eigenen Wunsch aus dem Jugendvorstand aus, bleibt der dsv-jugend aber weiterhin in anderer Funktion erhalten. Er wurde zum Abschluss mit einem kleinen Präsent aus seinem Amt verabschiedet.
Neben dem parlamentarischen Teil fand der kulturell kulinarische Teil in der ehemaligen kurpfälzischen Residenzstadt statt. Lena Kleber, Vorsitzende der Badischen Schwimmjugend, führte durch die direkt am Neckar gelegene und bekannte malerische Altstadt mit ihren Sehenswürdigkeiten wie Karl-Theodor-Brücke, Heidelberger Schloss, Heiligengeistkirche und ergänzte die Tour mit kleinen wissenswerten Fakten, die nicht direkt ins Auge springen.
Beim gemeinsamen Abendessen auf Einladung des Badischen Schwimmverbandes und geselligem Beisammensein tauschten sich die Jugendvertretungen über aktuelle und vergangene Projekte, Herausforderungen und Pläne in ihren jeweiligen Vereinen und Verbänden aus.
Abgerundet wurde die Veranstaltung am Sonntag mit einem interaktiven Impuls über das Thema „Psychisch fit im Sportverein“, bei dem sich die Teilnehmenden angeregt über mögliche Belastungen in Sport und Ehrenamt sowie Ressourcen zur Stressbewältigung und Möglichkeiten der Krisenintervention austauschten.
Ebenfalls in Heidelberg dabei war das Juniorteam, das so in die Abläufe eines Jugendtags hineinschnuppern konnte. Die jungen Engagierten haben sich während des Wochenendes zudem mit eigenen inhaltlichen Themen für 2025 befasst sowie sich verschiedenen teambildenden Maßnahmen gewidmet.
Statement-Sieg von Meister Hannover gegen Duisburg
Die Wasserballer von Waspo 98 Hannover haben am zweiten Spieltag des Bundesliga ein Statement gesetzt. Im Duell der beiden einzigen im Europapokal verbliebenen deutschen Klubs siegte der Deutsche Meister in der A-Gruppe deutlich gegen den ASC Duisburg, Nationalspieler Denis Strelezkij steuerte dabei gleich sechs Treffer zum 16:4-Erfolg bei. Die Partie zwischen dem SV Ludwigsburg 08 und dem OSC Potsdam musste aufgrund einer Krankheitswelle im Ludwigsburger Team abgesagt werden. In der B-Gruppe war die SV Krefeld 1972 als einzige Mannschaft gleich zweimal im Einsatz, gewann beide Partien und steht damit vorerst an der Tabellenspitze. Alle Ergebnisse und Tabellen des 2. Spieltags:
Gruppe A |
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SV Ludwigsburg 08 | OSC Potsdam | abgesagt |
White Sharks Hannover | SG Neukölln Berlin | 15:13 (3:2, 5:2, 3:3, 4:6) |
Wasserfreunde Spandau 04 | Duisburger SV 1898 | 22:7 (3:1, 4:1, 9:3, 6:2) |
Waspo 98 Hannover | ASC Duisburg | 16:4 (1:1, 5:0, 5:2, 5:1) |
Gruppe B |
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SSV Esslingen | Düsseldorfer SC 1898 | 16:5 (3:0, 5:0, 3:1, 5:4) |
SV Würzburg 05 | SG Stadtwerke München | 11:8 (2:3, 5:1, 2:4, 2:0) |
SV Bayer Uerdingen 08 | SV Cannstatt | 8:11 (2:2, 2:4, 2:2, 2:3) |
SVV Plauen | SV Krefeld 1972 | 7:11 (2:2, 1:4, 1:3, 3:2) |
SV Würzburg 05 | SV Krefeld 1972 | 14:15 n. Fm. (3:3, 0:1, 3:3, 4:3, 4:5) |
| Spiele | Punkte | Tore | Tordifferenz |
Gruppe A* |
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1. Waspo 98 Hannover | 2 | 6 | 37:13 | +24 |
2. Wasserfreunde Spandau 04 | 2 | 6 | 36:15 | +21 |
3. OSC Potsdam | 1 | 3 | 16:9 | +7 |
4. White Sharks Hannover | 1 | 3 | 15:13 | +2 |
5. SG Neukölln Berlin | 2 | 0 | 22:31 | -9 |
6. SV Ludwigsburg 08 | 1 | 0 | 9:21 | -12 |
7. Duisburger SV 1898 | 1 | 0 | 7:22 | -15 |
8. ASC Duisburg | 2 | 0 | 12:30 | -18 |
Gruppe B* |
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1. SV Krefeld 1972 | 3 | 8 | 45:22 | +23 |
2. SSV Esslingen | 2 | 6 | 31:19 | +12 |
3. SV Würzburg 05 | 2 | 4 | 21:18 | +3 |
4. SV Cannstatt | 2 | 4 | 25:23 | +2 |
5. SVV Plauen | 2 | 4 | 16:17 | -1 |
6. SV Bayer Uerdingen 08 | 1 | 0 | 8:11 | -3 |
7. SG Stadtwerke München | 2 | 0 | 14:20 | -6 |
8. Düsseldorfer SC 1898 | 2 | 0 | 10:40 | -30 |
