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    Die Wasserspringer Timo Barthel und Lars Ruediger stellen sich vor ihrem Wettkampf dem Publikum vor.
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Motivation für die Olympiaquali: Lena Hentschel Fünfte beim Weltcupfinale

Wettkampf ist das beste Training. Und so betrachteten die deutschen Wasserspringer*innen das am Sonntag zu Ende gegangene Weltcupfinale in Xi’an (CHN) vor allem auch als Vorbereitung auf die bevorstehenden Deutschen Meisterschaften vom 15. – 19. Mai in Berlin, schließlich werden dort die Olympiatickets vergeben. Neun Quotenplätze für die Sommerspiele in Paris (FRA) stehen dem Deutschen Schwimm-Verband e.V. (DSV) zu, die namentliche Besetzung ergibt sich jedoch erst bei der DM.

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Als Fünfte im 3m-Einzel sammelte nicht nur Lena Hentschel (Berliner TSC) beim Super Final in China noch einmal kräftig Selbstvertrauen für die nationale Ausscheidung. Mit 285,50 Punkten fehlten ihr am Ende nur rund fünfeinhalb Zähler zur Australierin Maddison Keeney (291,15) auf dem Bronzerang, diese ließ sie in der vierten Runde beim Auerbachsalto liegen. Siegerin wurde die zweifache Weltmeisterin in dieser Disziplin Chen Yiwen (CHN/376,05) vor Chiara Pellacani (ITA/301,95); die zweite deutsche Finalistin Saskia Oettinghaus (Dresdner SC 1898) wurde mit 268,70 Neunte.

„Ich bin mit dem Finale total zufrieden, auch wenn ich bei einem Sprung noch Reserven hatte“, sagte Hentschel. „Das war eine gute Standortbestimmung. Ab jetzt gilt der volle Fokus der Olympiaqualifikation. Ich fliege mit dem Team jetzt nach Deutschland (Hentschel studiert ansonsten in den USA, Anm. d Red.) und werde mich in Berlin vorbereiten und dort auch wieder häufiger mit Jette Müller trainieren mit Blick auf den Synchronwettbewerb. Ich freue mich auf die nächsten Wochen.“

Bei den Männern landete Moritz Wesemann (SV Halle) beim Sieg von Weltmeister Wang Zongyuan (CHN/525,00) mit 399,55 Punkten auf Rang acht. In den Einzelfinals vom Turm belegte Elena Wassen (Berliner TSC/301,55) Platz sieben und wurde anschließend von Bundestrainer Christoph Bohm für diese „sehr gute Leistung“ gelobt; ihre Schwester Christina Wassen (Berliner TSC/272,30) wurde Zwölfte, Gold ging an Chen Yuxi (CHN/443,20). Im Turmspringen der Männer waren ebenfalls zwei DSV-Springer im Finale dabei: Timo Barthel (SV Halle/406,25) und Jaden Eikermann (SV Neptun Aachen/358,70) kamen dort auf die Plätze acht und elf – der Sieg ging auch hier nach China an Yang Hao (557,60). Zusammen hatten Barthel und Eikermann am Freitag Weltcupbronze im Turm-Synchronspringen geholt.

„Timo hat als Sechster einen sehr schönen Vorkampf gezeigt, hinten raus hat dann nicht nur bei ihm ein bisschen die Kraft gefehlt. Wir hatten hier mit ein paar Krankheiten zu kämpfen, mit Magen-Darm und Erkältung, aber die Einstellung des gesamten Teams hat gestimmt – alle haben durchgezogen, niemand hat gekniffen. Insgesamt können wir zufrieden sein: Wir haben in vielen Disziplinen gezeigt, dass wir dran sind und zu den Top fünf, Top sechs in der Welt gehören“, so das Fazit des Bundestrainers.

>> Alle Ergebnisse vom Weltcupfinale im Wasserspringen

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Zweiter Streich von Leonie Märtens und Oliver Klemet, auch Ole Braunschweig knackt Olympianorm

Die Olympiaqualifikation im Beckenschwimmen produziert derzeit jeden Tag fröhliche Gesichter, am Samstag besonders bei Ole Braunschweig. Bei den Berlin Swim Open unterbot der 26-Jährige von der SG Neukölln in 53,48 Sekunden über 100m Rücken schon einmal die Einzelnorm für die Teilnahme an den Olympischen Spiele in Paris (53,74). Das Finale am Abend gewann er dann in 53,93 vor seinem Dauerrivalen Marek Ulrich (54,20), der Leipziger war am Vormittag ebenfalls etwas schneller gewesen (53,88). „Das freut mich natürlich, dass es in meinem Wohnzimmer SSE immer so gut läuft“, sagte Braunschweig. „Jetzt will ich nächsten Donnerstag aber unbedingt noch zwei Topzeiten ins Becken packen“, sagte Braunschweig mit Verweis auf die Deutschen Meisterschaften in Berlin (25. – 28. April), die den finalen Höhepunkt im Kampf um die Paris-Ticket bilden.

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Beim „Gothaer&friends“-Meeting in Magdeburg konnten sich Leonie Märtens (SC Magdeburg) und Oliver Klemet(SG Frnakfurt) nach ihren Bestzeiten am Vortag über 400m Freistil sogar schon über die jeweils zweite Einzelnorm freuen. Die 20-Jährige kraulte die 1500m Freistil in 16:02,99 Minuten und damit knapp sechs Sekunden unter der Paris-Vorgabe, das reichte zum klaren Sieg vor ihrer Trainingskollegin Moesha Johnson (AUS/16:07,59) und Celine Rieder (Sport-Union Neckarsulm/16:12,45). „Diese Zeit hätte ich nie erwartet, es hat sich auch gar nicht so schnell angefühlt und war unterwegs richtig schmerzhaft. Aber der Traum, zusammen mit meinem Bruder Lukas Olympia erleben zu können, rückt damit immer näher“, sagte Märtens.

>> Alle Ergebnisse aus Magdeburg

Klemet siegte über 800m Freistil im Alleingang in 7:46,03 Minuten, sein Trainingsgruppenkollege Florian Wellbrockhatte sich nach dem weniger spritzigen 400m-Rennen am Vortag kurzfristig für einen Erholungstag entschieden. „Nach der gestrigen Zeit hätte ich gedacht, dass es etwas schneller wird. Aber vielleicht ist es aber auch wegen gestern nicht schneller gegangen“, meinte Klemet. „In der zweiten Hälfte wurde es schwer, da hätte ich neben mir jemand gebraucht.“ Beim DM-Rennen in der kommenden Woche wird das dann sicher der Fall sein.

Überzeugende Auftritte zeigte am Samstag auch Lukas Märtens, der Bestzeiten über 100m Freistil (48,89) und 100m Rücken (54,49) erzielte. „Im Moment läuft es so, wie ich es mir wünsche. Das waren hier nun drei starke Auftritte, obwohl er in dieser Woche noch 70 Kilometer trainiert hat und erst nächste Woche noch etwas Erholung bekommt“, lobte Bernd Berkhahn. Nicht weniger zufrieden war der Bundestrainer mit Nina Holt, die zwar für die SG Mönchengladbach startet, aber seit eineinhalb Jahren bei ihm trainiert. Über 100m Freistil schwamm die 21-Jährige am Samstag 54,22 Sekunden (Vorlauf 54,40) und ist damit die derzeit schnellste Sprinterin im Land. Sogar Zeiten unter 54 scheinen bei der DM in Berlin nun möglich für die mehrfache Weltmeisterin im Rettungsschwimmen. „Ninas Entwicklung geht in allen Bereichen gut voran, dieses Sprintprojekt macht mir richtig Spaß“, so Berkhahn.

>> Berlin Swim Open: Alle Ergebnisse und Livestream

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Bronze für Timo Barthel und Jaden Eikermann beim Weltcupfinale in China

Die Olympiateilnahme in Paris (FRA) ist das erklärte Ziel von Timo Barthel (SV Halle) und Jaden Eikermann (SV Neptun Aachen). Bei der vergangenen WM in Doha (QAT) konnten sie schon einmal den Quotenplatz für Deutschland im Turm-Synchronspringen sichern, bei den Deutschen Meisterschaften vom 15. – 19. Mai in Berlin wollen sie ihren persönlichen Startplatz dann endgültig klarmachen. Dass die Vergabe der Paris-Tickets dort nur über sie gehen wird, machte das Paar jetzt beim Weltcupfinale der Wasserspringer*innen in Xi’an (CHN) deutlich: Mit 393,09 Punkten gewannen Barthel und Eikermann dort Bronze, besser waren nur die chinesischen Weltmeister Lian Junjie und Yang Hao (472,92) und Großbritannien (440,37).

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„Das war ein super Wettkampf. Der Auerbach war zwar nicht ganz synchron und die Pflicht ist auch noch ausbaufähig, aber die haben wir zuletzt auch nicht so viel trainieren können. Die Einzelsprünge in der Kür waren sehr gut – dass wir dann am Ende mit Bronze belohnt werden, ist der Wahnsinn“, sagte Barthel. Und blickte schon einmal voraus: „Beim Weltcup in Montreal waren wir mit 408 Punkten Sechster, hier jetzt mit 393 Punkten Dritter. Jeder Wettkampf ist anders. Das gibt Hoffnung, dass vielleicht auch in Paris was drin ist, und das ist ein tolles Gefühl.“

Am ersten Tag des Super Finals gab es mit je zwei vierten und fünften Plätzen noch weitere gute Ergebnisse für das Team des Deutschen Schwimm-Verbandes e.V. (DSV). Lena Hentschel (Berliner TSC) kam dabei gleich zweimal auf Rang vier: erst im 3m-Synchronspringen zusammen mit Jette Müller (WSC Rostock/254,37), das von Anabelle Smith und Maddison Keeney aus Australien (284,67) gewonnen wurde, und anschließend auch im Team-Event gemeinsam mit Moritz Wesemann (SV Halle), Timo Barthel und Christina Wassen (Berliner TSC/385,40) – den Sieg trugen hier die Chines*innen (500,75) davon.

Jeweils Fünfte wurden im 3m-Synchronspringen Moritz Wesemann und Alexander Lube (SV Neptun Aachen/375,84) und im Turm-Synchronspringen der Frauen Christina Wassen mit ihrer Schwester Elena Wassen (Berliner TSC/281,76). Auch in diesen beiden Disziplinen siegten jeweils die Gastgeber*innen mit Wang Zongyuan und Long Daoyi (474,75) beziehungsweise Quan Hongchan und Chen Yuxi (364,86). „Das Gesamtfazit des ersten Tages fällt sehr positiv aus, das war ein guter Start und so darf es sehr gern weitergehen. Man merkt, dass es das Weltcupfinale ist, die Konkurrenz fackelt ganz schön was ab, aber wir haben gezeigt, dass wir gut mithalten können“, fasste Bundestrainer Christoph Bohm zusammen. Das Event geht noch bis Sonntag, am Wochenende stehen dann die Entscheidungen in den Einzeldisziplinen an.

>> Alle Ergebnisse vom Weltcupfinale im Wasserspringen

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Spandaus Männer erreichen das Viertelfinale im Euro Cup

Die Europapokalreise der Wasserballer der Wasserfreunde Spandau 04 geht weiter. Der Deutsche Meister gewann am Samstag das Rückspiel im Achtelfinale des Euro Cups beim italienischen Vertreter CC Ortigia mit 14:12 und steht damit im zweithöchsten europäischen Vereinswettbewerb in den Top acht. Beste Torschützen bei den Spandauern waren Nationalspieler Mateo Cuk mit vier sowie Tyler Abramson mit drei Treffern.

Nach dem 8:8 im Hinspiel vor zwei Wochen in Berlin ging es im Rückspiel gewissermaßen von null los. Die Wasserfreunde legten dabei gleich mächtig los und führten nach dem ersten Viertel bereits mit 6:1, mit Halbzeit mit 9:3 und nach dem dritten Viertel sogar mit sieben Treffern Vorsprung mit 12:5. Im Schlussabschnitt drehten dann allerdings die Italiener auf, die eigentlich aus Sizilien stammen, diese Partie aber in Mailand austragen mussten, weil zu Hause keine geeignete Halle zur Verfügung steht. Zweieinhalb Minuten vor dem Ende kam Ortigia noch einmal bis auf drei Tore heran (10:13), ehe Mateo Cuk mit seinem vierten Treffer für die Entscheidung sorgte.

Ein Treffer fehlt bei der doppelten Premiere von Hagen Stamm

Die Spandauer Frauen haben die große Sensation im Euro Cup dagegen um ein Tor verpasst. Als erstes deutsches Team hätten die Berlinerinnen die Endrunde der besten vier Mannschaften erreichen können – Voraussetzung war mindestens ein Unentschieden gegen die Tabellenführerinnen ihrer Gruppe vom italienischen Spitzenklub Pallanuoto Trieste, die in den ersten fünf Gruppenspielen allerdings noch keinen einzigen Punkt abgegeben hatten.

Bis ins letzte Viertel hielten die Deutschen Meisterinnen gut mit, sie lagen in diesem Abschnitt sogar noch zweimal (7:6 und 8:7) in Führung. Knapp zweieinhalb Minuten vor dem Ende sah es noch nach einer Punkteteilung aus, doch 90 Sekunden vor dem Schlusspfiff gelang Trieste doch noch der Siegtreffer – es war außer im ersten Viertel tatsächlich die erste Führung für die Gastgeberinnen. Die Wasserfreunde verloren also mit 8:9 und rutschten in der Tabelle nur aufgrund des verlorenen direkten Vergleichs noch auf Rang drei hinter den punktgleichen Ungarinnen vom BVSC-Zuglo Budapest ab.

So endete eine unter dem Strich dennoch sehr starke Saison der Spandauerinnen im Europapokal. Erfolgreichste Torschützinnen auf Berliner Seite war Nationalspielerin Gesa Deike mit vier Treffern. Weil Coach Marko Stamm zeitgleich beim Spiel der Männer in Mailand weilte, hatte für die Partie in Trieste übrigens sein Vater Hagen Stamm das Traineramt übernommen. Für den früheren Bundestrainer war es in fast 50 Jahren im Verein tatsächlich das erste Mal, dass er eine Spandauer Mannschaft als Trainer betreute – und zugleich sein erster Einsatz als Coach einer Frauenauswahl.

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Spannendes 1m-Finale endet mit Titelpremiere für Alexander Lube

Erst vor zwei Tagen war Alexander Lube (SV Neptun Aachen) – wie das gesamte deutsche Nationalteam im Wasserspringen – wieder in Deutschland gelandet, vom Weltcupauftakt in Montreal (CAN) ging es für ihn direkt weiter zu den Internationalen Deutschen Hallenmeisterschaften nach Aachen. Aber die Reisestrapazen haben sich gelohnt: Am Donnerstag siegte Lube mit 342,85 Punkten vom 1m-Brett und durfte sich so über den ersten DM-Einzeltitel seiner Karriere freuen, nachdem er zuvor nur in den Synchronwettbewerben schon Gold geholt hatte.

Es war allerdings eine knappe Kiste: Lube hatte fast durchgehend geführt, sein abschließender Schraubensalto brachte allerdings etwas weniger Punkte ein als die Sprünge der direkten Konkurrenz, so dass Jonathan Schauer (SV Halle/339,20) und Max Otto (Berliner TSC/339,15) noch ganz nah heranrückten. Schauer feierte damit nach längerer Krankheit und einer anstrengenden Bundeswehrgrundausbildung ein erfolgreiches Comeback, und auch Otto deutete mit hohem Schwierigkeitsgrad sein weiteres Potenzial für die Zukunft an.

Bei den Frauen gewann Jana Lisa Rother (Berliner TSC) den Titel mit 232,05 und lag damit vor der erst 15-jährigen Mathilda Wendland (Berliner TSC/219,60) und der früheren Jugendweltmeisterin Johanna Krauß (SC DHfK Leipzig/208,05).

Im Turm-Synchronspringen der Männer setzten sich in einem spannenden Wettkampf am Ende Luis Avila Sanchez und Tom Waldsteiner (beide Berliner TSC) mit 358,59 Punkten gegen die Brüder Espen Prenzyna/Iven Prenzyna (beide WSC Rostock/354,78) durch. „Luis und Tom haben sich klar gesteigert im Vergleich zum Vorkampf und sich im Finale gut präsentiert“, sagte Bundestrainer Christoph Bohm. Bronze ging an Tim Axer/William Ackmann (beide SV Neptun Aachen/326,61).

Bei den Frauen waren in dieser Disziplin national zuletzt Elena Wassen und Christina Wassen (beide Berliner TSC) das Maß aller Dinge, im vergangenen Jahr wurden die beiden dann sogar erstmals Europameisterinnen. Um zwischen den Weltcupstationen Kräfte zu sparen – schließlich folgt bereits vom 21. – 24. März die zweite Station in Berlin –, sprangen die beiden diesmal allerdings eine vom Schwierigkeitsgrad her deutlich leichtere Serie, diese jedoch sehr sauber – trotzdem reichte es mit 256,53 nur zu Platz zwei. Den Titel sicherten sich Carolina Coordes und Pauline Pfeif (beide Berliner TSC) mit 267,42. „Sie haben eine sehr schöne Synchronität gezeigt und hier verdient gewonnen. Gegenüber den Deutschen Mannschaftsmeisterschaften im Dezember und dem Springertag in Rostock im Januar haben sie sich nochmal deutlich steigern können. Schön, dass auch in dieser Disziplin ein zweites Paar nachrückt“, freute sich Christoph Bohm.

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Lena Hentschel und Jette Müller springen zum Ticket für Paris

Mit acht Punkten mehr hätte es sogar noch zu Bronze gereicht, aber das hatten Lena Hentschel (Berliner TSC) und Jette Müller (WSC Rostock) bei den Weltmeisterschaften in Doha dann gar nicht mehr im Blick. Glückstrunken fielen sich die beiden Wasserspringerinnen in die Arme, nachdem sie im Finale des Synchronwettbewerbs vom 3m-Brettt als letztes Paar ihren fünften und damit letzten Sprung sauber ins Wasser gebracht hatten. Insgesamt 273,93 Punkte bedeuteten in der Endabrechnung Rang sechs, vor allem aber auch einen der nur acht Quotenplätze für die Olympischen Spiele in Paris (FRA). Gold ging mal wieder an China (323,43) vor Australien (300,45) und Großbritannien (281,70).

“Hier bei den Weltmeisterschaften den ersten Quotenplatz für Deutschland zu holen ist natürlich auch etwas besonderes, da wir die letzten Tage vor allem im Synchronspringen ein bisschen Pech hatten. Wir haben den letzten Quotenplatz bekommen, der verfügbar war. Jetzt fühlt sich das natürlich umso besser an. Wir sind super erleichtert, das Trainerteam auch, das hat sehr gut geklappt”, jubelte Hentschel.

Die 22-Jährige hatte 2021 in Tokio (JPN) gemeinsam mit der inzwischen zurückgetretenen Tina Punzel bereits Olympiabronze in dieser Disziplin gewonnen. Mit der zwei Jahre jüngeren Müller trainiert Hentschel nun aber erst seit rund drei Monaten zusammen. Eine erstaunliche Harmonie auf verschiedenen Ebenen auch abseits der Körpergröße ermöglichte nun diesen schnellen Erfolg, für die Zukunft trauen die Trainer beiden noch eine Menge mehr zu. Der Olympiaauftritt in Paris sollte beide auf jeden Fall weiter wachsen lassen.

Für Müller war es sogar der erste WM-Einsatz in einer olympischen Disziplin gewesen, trotz aller erwartbaren Nervosität gelang ihr unter größtem Druck eine stabile Sprungserie. Das war der Schlüssel zum Erfolg, denn den Konkurrentinnen aus Kanada gelang dies in dieser nervenaufreibenden Konstellation beispielsweise nicht. “Ich bin super stolz auf Jette und auf unsere Leistung heute. Ich freue mich auf alles, was kommt”, sagte Hentschel. “Es war nicht unser bester Wettkampf, aber wir haben alles gegeben.” Und schon in Paris wird man sicher die nächsten Fortschritte sehen können.

“Die ersten beiden Pflichtsprünge waren sehr schön, da lagen die Mädels sogar auf Rang vier. Es ist immer extrem wichtig, da schon mit vorn dabei zu sein”, lobte Bundestrainer Christoph Bohm. “Und dann haben sich beide ohne großen Fehler durchgekämpft und so verdient den Quotenplatz gesichert. Der Druck beim letzten Sprung war immens, aber sie haben ihm standgehalten. Das pusht sicher die gesamte Mannschaft.“

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Elena Wassen und Tom Waldsteiner werden WM-Fünfte vom Turm

Elena Wassen und Tom Waldsteiner sind bei den Weltmeisterschaften in Doha (QAT) von Null auf Platz fünf gesprungen. In ihrem allerersten gemeinsamen Wettkampf erreichten die beiden Berliner*innen am Samstag im Mixed-Turm-Synchronspringen mit 291,42 Punkten ein weiteres Top-Ergebnis für die deutschen Wasserspringer*innen – erst einmal, Platz vier vor zwei Jahren in Budapest (HUN), war in dieser Disziplin bislang eine bessere Platzierung herausgesprungen. Gold ging an China mit Zhang Jiaqi und dem erst 13 Jahre alten Huang Jianjie (353,82), Silber an Nordkorea (303,96), Bronze nach Mexiko (296,13).

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Nach vier von fünf Runden lag das deutsche Paar als Dritter sogar noch auf einem Medaillenrang. Beim abschließenden Schraubensalto spritzte es dann aber beim Eintauchen etwas zu stark, so dass Mexiko und auch die USA (291,90) noch knapp vorbeiziehen konnten. Dennoch überwog anschließend bei beiden Deutschen die Zufriedenheit. “Vor dem Wettkampf hätten wir nicht gedacht, dass wir um die Medaillen mitspringen werden. Natürlich ärgert man sich jetzt doch ein bisschen, dass am Ende die paar Punkte gefehlt haben, aber alles in allem sind wir sehr zufrieden”, meinte Waldsteiner, für den es sogar eine doppelte Premiere war, schließlich ist er zum ersten Mal überhaupt bei einer WM der Erwachsenen mit dabei.

Auch Wassen meinte: “Es hat sich sehr gut angefühlt. Das war unser erster Wettkampf überhaupt zusammen, nicht einmal national sind wir bislang zusammen gesprungen. Dafür sind 291 Punkte sehr, sehr gut.” Für sie war dieser Wettkampf auch eine Generalprobe für das Turm-Synchronspringen mit ihrer Schwester Christina Wassen in drei Tagen, wo es dann im Kampf um die Olympia-Quotenplätze ernst wird. “Ich bin jetzt frohen Mutes und freue mich auf Dienstag, um dort dann nochmal eine solche Leistung zu bringen”, sagte sie.

Lars Rüdiger feiert als WM-13. ein starkes Comeback

Beim Wettbewerb vom 1m-Brett hatte zuvor Lars Rüdiger den Einzug ins WM-Finale der besten zwölf Springer hauchdünn um nur anderthalb Punkte verpasst, mit 328,55 Zählern belegte der Berliner am Ende Rang 13. Gold gewann hier Osmar Olvera Ibarra (MEX/431,75) vor Shixin Li (AUS/395,70) und Ross Haslam (GBR/393,10).

Angesichts der Probleme in den vergangenen Monaten wäre ein Finaleinzug aber auch eine gehörige Überraschung gewesen: “Im Groben und Ganzen bin ich nicht unzufrieden mit meiner Leistung. Dafür, dass ich nur vier Tage Training hatte, davor Corona und gesundheitliche Probleme, bin ich eigentlich gut durchgekommen”, meinte er anschließend selbst. 

Bundestrainer Christoph Bohm sah es ähnlich: “Schade, Lars hätte den Finaleinzug schaffen können, er hat einen Fehler im vierten Durchgang gemacht beim 2,5-fachen Salto rückwärts. Aber nichtsdestotrotz hätte er das mit den letzten zwei Durchgängen auch noch reißen können. Es sind eigentlich Sprünge, die ihm liegen, da hat er nicht ganz konsequent zu Ende gearbeitet. Dementsprechend sind das dann genau die zwei Punkte, die fehlen. Ich bin trotzdem nicht ganz unzufrieden”, so Bohm, zumal der Fokus im Training zuletzt eher auf anderen Disziplinen gelegen hatte. Bis zu den Olympischen Spielen in Paris (FRA) bleibt für Rüdiger zum Glück noch Zeit, den Trainingsrückstand auch wieder aufzuholen.

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Deutschlands Frauen beenden die EM mit einem Sieg gegen Tschechien

Deutschlands Wasserballerinnen haben die Europameisterschaften in Eindhoven (NED) mit einem Erfolgserlebnis abgeschlossen. Dank einer starken Aufholjagd behauptete sich das Team des Deutschen Schwimm-Verbandes e.V. (DSV) am Donnerstag mit 15:12 (3:4, 3:4, 3:3, 6:1) gegen Tschechien und beendet das Turnier damit auf Platz elf.

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Dabei lief das Team von Bundestrainer Sven Schulz lange einem Rückstand hinterher. Die Tschechinnen, die zum ersten Mal seit 27 Jahren wieder bei einer EM dabei sind, erzielten den ersten Treffer der Partie und lagen in der ersten Hälfte nicht einmal zurück, während Deutschland zeitweise mit bis zu vier Toren das Nachsehen hatte. Die DSV-Auswahl gab in den ersten 16 Minuten zwar mehr Schüsse auf den gegnerischen Kasten ab, doch die Chancenauswertung war anfangs noch nicht die beste. Das Überzahlspiel funktionierte aber, so dass man zur Halbzeit trotzdem nur knapp mit 6:8 hinten lag.

Erst wenige Augenblicke vor der Pause hatte Kapitänin Gesa Deike mit einem weiten Wurf von Höhe der Mittellinie das sechste Tor erzielt – ein durchaus umstrittener Treffer, nicht jede*r hatte den Ball in vollem Umfang über der Torlinie gesehen. Doch dem DSV-Team tat das Tor sichtlich gut, mit neuem Schwung startete man in die zweite Hälfte. Deike und Belén Vosseberg trafen zum Ausgleich – die beiden waren mit je fünf Treffern die besten Torschützinnen im DSV-Team an diesem Tag –, anschließend hatte die deutsche Mannschaft mehrere gute Gelegenheiten, sogar erstmals in Führung zu gehen. Stattdessen traf erneut Tschechien, Greta Tadday hielt den Rückstand aber im Rahmen.

Im letzten Viertel machte sich dann die bessere Kondition der Deutschen bemerkbar. „Wir waren am Ende müde“, räumte Tschechiens Kapitänin Karolina Hlatava ein. Zwei Treffer von Vosseberg brachten zunächst den Ausgleich, anschließend ging es dann wild hin und her – binnen 70 Sekunden fielen gleich vier Treffer, drei davon für die Deutschen, die damit erstmals eine Zwei-Tore-Führung herausspielten. Gesa Deikes Fünfmeter anderthalb Minuten vor Schluss machte schließlich den Sieg im Pieter van den Hoogenband Zwemstadion perfekt. „Wir wussten, dass wir konditionell stark sind. Ich bin sehr glücklich, dass wir nochmal zurückkommen und die Partie am Ende gewinnen konnten. Wir hatten hier bei allen Spielen am Anfang ein paar Probleme, daran müssen wir arbeiten. Ich bin froh, dass wir dieses Spiel gewonnen haben, aber nicht mit Platz elf – das ist nicht das, was wir erreichen wollten. Aber wir sind noch ein junges Team mit vielen Juniorinnen, und werden weiter an uns arbeiten. Man wird sehen, was dann in Zukunft möglich ist“, so das Fazit von Belén Vosseberg.

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29:9 gegen Bulgarien: Deutschlands Frauen starten mit Kantersieg in die EM

Die deutschen Wasserballerinnen sind mit einem Kantersieg erfolgreich in die Europameisterschaften in Eindhoven (NED) gestartet. Das Team des Deutschen Schwimm-Verbandes e.V. (DSV) gewann am Freitag mit 29:9 (10:2, 9:1, 5:3, 5:3) gegen Bulgarien, beste Torschützinnen waren Belén Vosseberg mit sechs sowie Gesa Deike und Aylin Fry mit je fünf Treffern. Für die Bulgarinnen traf Anna Gesheva mit vier Toren am besten. „Wir sind gut ins Turnier gestartet und haben unsere Konter gut durchgebracht. Das war ein klarer Pflichtsieg“, so die deutsche Top-Torschützin.

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Bereits nach dem ersten Viertel (10:2) hatte das DSV-Team zweistellig getroffen, vor allem Vosseberg mit vier und Fry mit drei Treffern allein in den ersten acht Minuten waren in der Anfangsphase wiederholt erfolgreich. Im zweiten Viertel konnte das Team von Bundestrainer Sven Schulz diese Führung dann mit sehenswerten Pass-Stafetten weiter ausbauen, jetzt war es insbesondere Kapitänin Gesa Deike, die in diesem Abschnitt fünf Tore besteuerte. Die 28-Jährige erlebt in den Niederlanden ebenso wie Vosseberg bereits ihr fünftes EM-Turnier. Mit Jamie-Julique Haas und Emma Seehafer waren vor der Pause aber auch schon zwei EM-Debütantinnen im deutschen Aufgebot erfolgreich.

Zur Halbzeit führte das DSV-Team bereits deutlich mit 19:3 gegen die Bulgarinnen, die zum ersten Mal bei der Endrunde dabei sind. Deutschland dagegen ist Dauergast und bei bislang 19 ausgetragenen Turnieren schon zum 18. Mal bei den Europameisterschaften vertreten. Nach ein paar kleineren Unkonzentriertheiten in der Verteidigung zu Beginn des dritten Viertels, auch weil wegen der deutlichen Führung die Spannung zwischenzeitlich etwas abgefallen war, konnte der Vorsprung dann in der Folge weiter ausgebaut werden. Zwischen den Pfosten hatte zur Pause übrigens Anja Oldenburg von Darja Heinbichner übernommen – mit 40 Jahren ist die Torhüterin aus Berlin nun die älteste deutsche EM-Spielerin aller Zeiten. Beim Stand von 24:6 ging es ins Schlussviertel, und auch dort bewies die deutsche Mannschaft eine große Breite im Angriff: Durch den erfolgreichen Fünfmeter von Ioanna Petiki kurz vor dem Ende konnten sich letztlich alle Feldspielerinnen mindestens einmal in die Torschützinnenliste eintragen.

„Das ist ein gutes Zeichen, dass alle Spielerinnen zu 100 Prozent mit dabei sind“, sagte Co-Trainer Georgios Triantafyllou. „Wir haben dieses Spiel von Anfang an dominiert. Aber jetzt müssen wir diese Partie schnell abhaken und uns auf die kommenden Einsätze fokussieren. Die schweren Spiele kommen erst noch.“ Im anderen Spiel der Vorrundengruppe D gewann Großbritannien mit 12:7 gegen die Slowakei. Die Slowakinnen sind am Samstag (10:30 Uhr) auch die nächsten Gegnerinnen der DSV-Auswahl. Die ersten beiden Teams der Gruppe erreichen die Überkreuzspiele und haben dort die Chance auf den Einzug ins Viertelfinale.

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Lena Hentschel und Saskia Oettinghaus im Kampf um die WM-Tickets vorn

Es war die wohl spannendste Entscheidung im Kampf um die WM-Tickets im Wasserspringen: Gleich vier Frauen übertrafen am Dienstag beim DSV-Kürpokal im Finale vom 3m-Brett die geforderte Punktleistung für die Weltmeisterschaften in Doha (QAT/02. – 18. Februar) – aber nur zwei von ihnen konnten am Ende das Ticket in dieser Disziplin lösen. Und das waren zum einen Lena Hentschel (Berliner TSC), die sich im Finaldurchgang mit 328,80 Punkten am stärksten präsentierte, sowie Saskia Oettinghaus (Dresdner SC 1898), die am Abend mit 306,10 Zweite wurde und über die drei Runden des Tages gesehen in der Addition sogar ganz vorne lag, auch dank sehr starker 330,65 Punkten im Halbfinale.

Nur knapp dahinter lagen Jana Lisa Rother (Berliner TSC/04,80) und Jette Müller (WSC Rostock/304,30), die damit trotz ebenfalls erfüllter WM-Norm in dieser Disziplin den Kürzeren zogen. „Das ist eine absolute Luxussituation. Die Mädels haben hier wirklich gutes Niveau gezeigt, so macht ein Wettkampf einfach Spaß“, befand Bundestrainer Christoph Bohm. Für Lena Hentschel war es beim diesjährigen Kürpokal in Berlin im Rahmen der Deutschen Mannschaftsmeisterschaften bereits das zweite Gold nach dem Sieg vom 1m-Brett am Samstag. „Ich habe heute zwei solide und einen sehr guten Wettkampf gemacht und mich vom Vorkampf bis zum Finale immer weiter gesteigert, so wie es sein soll. Im Finale konnte ich mich auf meine Sprünge verlassen, da hat alles super geklappt. Die WM ist gesichert, jetzt geht es auf die Jagd nach dem Olympia-Quotenplatz. Wenn ich die Leistung aus dem heutigen Finale in Doha nochmal abrufen kann, würde das mit ziemlicher Sicherheit einen Quotenplatz für Deutschland bedeuten“, sagte sie.

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Deutlicher fiel der Sieg von Jaden Eikermann (SV Neptun Aachen) im Turmspringen der Männer aus. Der Olympiateilnehmer von 2021 lag in Vorkampf, Halbfinale und Finale stets klar über der WM-Norm und siegte mit 481,20 Punkten souverän, nachdem er am Vormittag in der ersten Runde mit 485,20 sogar noch ein paar Zähler mehr geholt hatte. „Dreimal Norm, das war ein toller Wettkampftag. Ich freue mich, endlich wieder zurück zu sein nach einem sehr harten Jahr. Das ist jetzt ein sehr schöner Abschluss und ein guter Einstieg in die neue Saison“, freue er sich. Silber ging an Hannes Eberspächer (415,70), Bronze an den diesjährigen WM-Starter Luis Avila Sanchez (412,35/beide Berliner TSC).

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