Infos
Suchen
  • Über uns
    • Der Verband
      • Amtliche Mitteilungen
      • Aktuelle Meldungen
      • SWIM+MORE
      • Ehrenamt
    • Organisation
      • Präsidium
      • Vorstand
      • Kommissionen
      • Schiedsgerichte
      • Ständige Beauftragte
      • Mitgliedsverbände
      • Landessportbünde
      • Bundesstützpunkte
    • Stellenangebote
    • Verantwortung
      • Sicherer Schwimmsport
      • Anti-Doping
      • Zentrale Hinweisstelle
      • Meldesystem – Sicherer Schwimmsport im DSV
    • Geschichte
      • DSV-Präsidenten
      • Olympiasieger
      • Weltmeister
      • Europameister
    • Partner
      • Partner werden
    Gemeinsam gegen Doping Logo auf weißem Hintergrund
    Gemeinsam für den Sport von Morgen. Gemeinsam gegen Doping.

    Wir verfolgen eine uneingeschränkte Null-Toleranz-Politik gegenüber Doping. Wir unterstützen und unternehmen alle zielführenden Aktivitäten im Anti-Doping-Kampf.

    Mehr erfahren

  • Aktuelles
    • Aktuelle Meldungen
    • Social-Media-Wall
  • Leistungs- & Wettkampfsport
    • Schwimmen
      • Aktuelle Meldungen
      • Nationalmannschaft
      • Wettkampf National
      • Wettkampf Regional
      • DSV-Wettkampf-Veranstaltungen
    • Freiwasserschwimmen
      • Aktuelle Meldungen
      • Nationalmannschaft
      • Wettkampf
      • DSV-Wettkampf-Veranstaltungen
    • Wasserspringen
      • Aktuelle Meldungen
      • Nationalmannschaft
      • Wettkampf
    • Wasserball
      • Aktuelle Meldungen
      • Nationalmannschaft
      • Wettkampf
      • Förderverein Fachsparte
      • Förderverein Nationalmannschaft
    • Synchronschwimmen
      • Aktuelle Meldungen
      • Nationalmannschaft
      • Wettkampf
      • DSV-Wettkampf-Veranstaltungen
    • Masterssport
      • Aktuelle Meldungen
      • Schwimmen
      • Freiwasserschwimmen
      • Wasserspringen
      • Wasserball
      • Synchronschwimmen
      • Internationales
      • Service
    • Sportförderung
    Schwimmsportsommer 2026

    Das Jahr 2026 hält so einige große Schwimmsporthighlights bereit: Deutsche Meisterschaften in Berlin, Europameisterschaften in München, die Finals in Hannover. Wer live dabei sein will, kann sich für alle Veranstaltungen jetzt bereits Tickets sichern und die deutschen Schwimmsportler*innen kräftig unterstützen. 

    Zum Ticketshop

  • Schwimmen lernen
    • Schwimmabzeichen
      • Infos zu den Schwimmabzeichen
      • Schwimmabzeichen bestellen
      • Schwimmabzeichentage
    • Informationsbereich
      • Infos für Kinder & Eltern
      • Infos für Erwachsene
      • Infos für Vereine
      • Infos zu den DSV-Baderegeln
      • Infos für Bildungs- und Betreuungseinrichtungen
      • Inklusion
    • Qualifizierung
    • Vereinsfinder
    Schwimmausbildung beim Deutschen Schwimm-Verband

    Die Schwimmausbildung ist eine der Kernaufgaben des Deutschen Schwimm-Verbandes, die flächendeckend in nahezu allen Schwimmvereinen bzw. –abteilungen stattfindet.

    Zum Vereinsfinder

  • Sportentwicklung
    • Bildung
      • Aktuelle Meldungen
      • Schwimmakademie
      • Häufig gestellte Fragen
      • Wissenschaftskommission
      • Kommission für Bildung und Qualifizierung
      • Links
    • Freizeit- und Gesundheitssport
      • Aktuelle Meldungen
      • DOSB-Projekte
      • Sport Pro Gesundheit
    • Trendsportarten
      • Aktuelle Meldungen
      • Eisschwimmen
      • 24h Schwimmen
      • Aquaball
      • Aquafitness
      • Outdoor Aquarunning
    • dsv-jugend
    Recht auf sicheren Schwimmsport

    Gewalt im Sport darf kein Tabuthema sein! Wir verachten Gewalt in jeglicher Form – sei sie körperlich, psychisch oder sexualisierend.

    Mehr erfahren

  • Service
    • Regelwerke
      • DSV
      • Schwimmen
      • Wasserspringen
      • Wasserball
      • Synchronschwimmen
      • Masterssport
      • Bildung
    • Formulare
      • DSV
      • Schwimmen
      • Wasserspringen
      • Wasserball
      • Synchronschwimmen
      • Masterssport
      • Bildung
    • Vereinsfinder
    • Lizenzwesen
      • Lizenz-Portal
      • Admin-Portal
    • Bäder- und Poolequipment
    • Bau- und Ausstattungsanforderung
    • Trainersuchportal
    Offizielle DSV-App

    Die DSV-App fokussiert sich auf die Berichterstattung von Veranstaltungen, Termine, allgemeine Informationen und die Einbindung der Fans.

    App downloaden

  • Kontakt
    • Verwaltung / Administration
      • Vorstand
      • Geschäftsstelle
      • Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
      • Wettkampf-Lizenzstelle
      • Anti-Doping
      • Sicherer Schwimmsport
    • Leistungs- und Wettkampfsport
      • Leistungssport
      • Wettkampfsport
    • Sportentwicklung
      • Bildung
      • Freizeit- und Gesundheitssport
      • Trendsportarten
      • dsv-jugend
    Die Wasserspringer Timo Barthel und Lars Ruediger stellen sich vor ihrem Wettkampf dem Publikum vor.
    DSV-Newsletter

    Melden Sie sich hier zum offiziellen Newsletter des Deutschen Schwimm-Verbands e.V. (DSV) an und werden Sie regelmäßig über wichtige Geschehnisse im deutschen Wassersport informiert.

    Jetzt abonnieren

Sie befinden sich hier:
  1. Suche
  • Infos
  • Suchen

Website-Suche

Ihre Suchergebnisse:

Hier kannst du die JEM im Freiwasserschwimmen im Livestream sehen

Der Parque Urbano de Albarquel in der Bucht von Setúbal (POR) gehört quasi zum festen Inventar des Freiwasserschwimmens. Seit 18 Jahren schon finden an der portugiesischen Atlantikküste bereits Weltcup-Events statt. So auch am vergangenen Wochenende, Lea Boy und Oliver Klemet erkämpften dabei Podestplätze für den Deutschen Schwimm-Verband e.V. (DSV). Am Donnerstag folgen an gleicher Stelle nun die Europameisterschaften der Junior*innen. Der DSV bringt dabei 18 Talente aus den Jahrgängen 2006 bis 2010 an den Start.

„Die Bedingungen sind derzeit angenehm, wir haben wenig Wind und Wellen“, berichtete der neue Nachwuchs-Bundestrainer Stephen Bibow vor seinem ersten Einsatz. „Ich wünsche mir, dass unsere Aktiven all ihre PS in Wasser bringen können und wertvolle Erfahrungen sammeln.“

Im Vorjahr in Wien (AUT) hatte das DSV-Team drei Medaillen gewinnen können, aus der Silberstaffel von damals sind Laura Marie Blumenthal Haz, Moritz Erkmann und Mattheo Straßburger auch diesmal wieder dabei. Alle JEM-Rennen werden im Livestream auf euroaquaticstv.com übertragen.

 

Der JEM-Zeitplan mit allen Strecken und DSV-Starter*innen 

19. Juni

11:00 Uhr

10km Männer

Finn-Constantin Kleinheinz (SC Magdeburg)
Simon Reinke (SG Essen)

 

11:05 Uhr

10km Frauen

Anna Barth (SC Magdeburg)
Aliyah Hösel (SC Chemnitz)
Luisa Rumler (SG Stadtwerke München)

 

17:00 Uhr

7,5km Männer

Moritz Erkmann (SC Chemnitz)
Mattheo Straßburger (STV Limbach-Oberfrohna)

 

17:05 Uhr

7,5km Frauen

Alexandra Traise (SC Regensburg)
Annika Dewdney (SG Stadtwerke München)
Laura Marie Blumenthal Haz (TB1888 Erlangen)

       

20. Juni

11:00 Uhr

5km Männer

Christian Schubert (Dresdner SC)
Yessin Ammar (Wfr. Spandau 04)
Jannik Häfelinger (Hamburger SC)

 

11:05 Uhr

5km Frauen

Nika Benkler (Sg Statwerke München)
Reneé Geihe (STV Limbach-Oberfrohna)
Tekla Kaminska (Lehrter SV 1874)

 

17:30 Uhr

Knockout Sprint Männer

Arne Schubert (SC Magdeburg)
Moritz Erkmann (SC Chemnitz)
Simon Reinke (SG Essen)

 

19:00 Uhr

Knockout Sprint Frauen

Julia Barth (SC Magdeburg)
Aliyah Hösel (SC Chemnitz)
Luisa Rumler (SG Stadtwerke München)

       

21. Juni

12:00 Uhr

U19 4x1,5km

Luisa Rumler, Julia Barth, Moritz Erkmann, Arne Schubert

 

14:00 Uhr

U16 4x1,5km

Reneé Geihe, Nika Benkler, Christian Schubert, Mattheo Straßburger

 

Direkt im Anschluss an die JEM findet in Setúbal ab Sonntag auch noch ein Europacup-Event statt. Hier vertreten dann Fabienne Wenske (SV Nikar Heidelberg), Lara Braun (SC Magdeburg), Jonas Kusche (SC Chemnitz), Noah Lerch (SSG Günzburg-Leipheim) und Moritz Bockes (SG Stadtwerke München) die deutschen Farben.

Zum Suchergebnis

Oliver Klemet wird Dritter beim 10km-Weltcup in Setúbal

Auch beim dritten Freiwasser-Weltcup dieser Saison konnten die Aktiven des Deutschen Schwimm-Verbandes e.V. (DSV) wieder einen Platz auf dem Siegerpodest erobern. Im 10km-Rennen von Setúbal (POR) kraulte Oliver Klemet (SG Frankfurt) am Samstag in 1:53:33,60 Stunden zu Bronze hinter Marc-Antoine Olivier (FRA/1:53:28,10) und Sacha Velly (FRA/1:53:29.80). Florian Wellbrock (SC Magdeburg) wurde hinter Logan Fontaine (FRA/1:53:35,20) und Olympiasieger Kristóf Rasovszky (HUN/1:53:35,30) Sechster in 1:53,36,50.

Die beiden Deutschen waren direkt aus dem dreiwöchigen Höhentrainingslager in Font Romeu (FRA) für einen kurzen Abstecher an die Atlantikküste gereist, um vor den Weltmeisterschaften in Singapur (11. Juli – 03. August) noch einmal einen Freiwasserwettkampf bestreiten zu können. Die Bedingungen waren dabei recht freundlich, das Wasser mit 19,6 Grad für Setúbal-Verhältnisse fast schon angenehm.

"Oliver fiel es hier am Ende leichter, mit der Frequenz noch einmal hochzugehen."

Wellbrock leistete mit Olympiasieger-Kollege Razovszky dann lange viel Führungsarbeit, auch wegen der starken Gezeitenströmung (Tide) fehlte beiden dadurch aber etwas Kraft im Endspurt. Dort hatten die Franzosen Olivier und Velly dann jedenfalls die größeren Reserven. Der Olympiazweite Klemet, den man die ganze Zeit über nie an der Spitze gesehen hatte, ersprintete Rang drei.

Alle Ergebnisse in Setúbal

„Das war taktisch ein eher schwieriges Rennen für mich. Ich habe am Anfang die Boje nicht so gut hinbekommen und bin weit zurückgefallen. In der letzten Runde hatte ich dann aber die richtige Reihe und habe es irgendwie noch aufs Podium geschafft“, analysierte Klemet.

Auch Wellbrock war letztlich nicht unzufrieden

„Platz sechs in diesem gut besetzten Rennen geht in Ordnung. Ich bin direkt aus der Höhe angereist und werde morgen auch wieder dorthin zurück gehen“, sagte der 27-Jährige. „Ich freue mich aber schon auf das warme Wasser in Singapur.“ Bei der WM ist mit einem Hitzerennen zu rechnen – wie bei seinem Olympiasieg in Tokio (JPN) 2021.

Auch Bundestrainer Bernd Berkhahn zeigte sich zufrieden: „Oliver fiel es hier am Ende leichter, mit der Frequenz noch einmal hochzugehen. Das Resultat ist gut. Wir haben wie erwünscht Wettkampfpraxis sammeln können und hier genau das bekommen, was wir uns erhofft haben.“

Weltcup-Gesamtstand Männer

Moesha Johnson siegt erneut, Lea Boy wird Fünfte

Das Frauenrennen gewann Berkhahns australischer Schützling Moesha Johnson (1:53:41,30) vor Ginevra Taddeucci (ITA/1:53:41,40) und Caroline Laure Jouisse (FRA/1:53:43,10). Die Olympiazweite von Paris gewann damit alle drei Weltcups nach den Spielen, an denen sie teilnahm. Lea Boy (SV Würzburg 05) erkämpfte sich Rang fünf (1:53:49,50), Celine Rieder (Sport-Union Neckarsulm) wurde Siebte (1:53:50,80) und Jeannette Spiwoks (SG Essen) belegte Rang 17 (1:56:24,20). Boy nimmt am Sonntag als einzige Deutsche beim Knockout Sprint teil.

Weltcup-Gesamtstand Frauen

Zum Suchergebnis

Moritz Wesemann springt mit dreifacher WM-Norm zu Gold

Moritz Wesemann (SV Halle) gehört seit Jahren zu Deutschlands besten Wasserspringern vom 3m-Brett. Auch international hat der Europameister von 2023 wiederholt auf sich aufmerksam gemacht, erst kürzlich wieder mit Platz drei beim Weltcupfinale in China. Gleichwohl war sein Titel bei den diesjährigen Internationalen Deutschen Sommermeisterschaften in Rostock tatsächlich sein erster in dieser Disziplin. Der Hallenser gewann am Samstag mit 442,45 Punkten die Goldmedaille vor Lou Massenberg (Berliner TSC/411,30). Er übertraf damit wie zuvor auch schon im Vorkampf und Halbfinale abermals die Norm (440,00) des Deutschen Schwimm-Verbandes e.V. (DSV) für die Weltmeisterschaften in Singapur (11. Juli – 03. August).

„Er war in allen drei Runden wirklich stark. Hinten raus hat vielleicht ein bisschen die Kraft gefehlt, trotzdem hat er nochmal die WM-Norm geschafft und ist verdient Deutscher Meister geworden. Besonders freut mich, dass er im Finale den 3,5-fachen Salto rückwärts so gut gemeistert hat, der sonst oft sein Problemsprung ist“, sagte Chef-Bundestrainer Christoph Bohm. Für Wesemann war es nach den Siegen vom 1m-Brett sowie im 3m-Synchronspringen bereits der dritte Titel der laufenden Meisterschaften.

 

Pauline Pfeif krönt ihre Entwicklung mit dem Meistertitel

 

Die WM-Qualifikation hat im Turmspringen auch Pauline Pfeif erreicht. Die 23-Jährige vom Berliner TSC siegte mit 300,95 Punkten vor Katharina Golbs (Dresdner SC/269,55). Die Norm für Singapur liegt bei 305,00 Punkten und musste bei den Deutschen Meisterschaften je einmal voll und einmal zu 98 Prozent erfüllt werden. Pfeif lag im Vorkampf (363,40) und im Halbfinale (316,20) jeweils deutlich über dem geforderten Richtwert.

„Die ersten beiden Runden liefen sehr gut, im Finale war dann noch Luft nach oben. Aber alles in allem bin ich mit mir sehr zufrieden. Ich habe in den vergangenen Monaten eine ziemliche Entwicklung gemacht, darauf kann ich stolz sein“, so die Siegerin. Auch für sie war es der erste Einzeltitel vom Turm, nachdem sie seit 2018 zwar immer auf dem Treppchen gestanden hatte – dreimal als Zweite und dreimal als Dritte –, aber eben bei den Sommermeisterschaften noch nie ganz oben.

 

>> Alle Ergebnisse der DM Wasserspringen

 

Auch in den Vorkämpfen wurden am vorletzten Tag der DM weitere WM-Normen geknackt. Bei den Frauen kam Lena Hentschel (Berliner TSC) vom 3m-Brett auf 329,35 – der Richtwert liegt bei genau 300,00 Punkten. Hentschel hat bei den laufenden Titelkämpfen schon drei Siege zu Buche stehen und greift am Sonntag nach ihrem vierten Gold. Im Turmspringen der Männer zeigte Jaden Eikermann (SV Neptun Aachen) mit 510,15 eine starke Serie. Als Zweitplatzierter übertraf außerdem Lokalmatador Ole Rösler (WSC Rostock/462,75) die Norm von 450,00 Punkten.

Zum Suchergebnis

DSV nominiert 35 Schwimm-Talente für die JEM in der Slowakei

Insgesamt 35 Aktive aus den Jahrgängen 2007 bis 2009 dürfen den Deutschen Schwimm-Verband e.V. (DSV) bei den Europameisterschaften der Junior*innen in Šamorín (SVK/30. Juni – 06. Juli) vertreten. Mit dabei sind Titelverteidigerin Lena Ludwig (SV Nikar Heidelberg) und Johannes Liebmann (SC Magdeburg) als vierfacher Medaillengewinner des Vorjahres, der in diesem Frühjahr als viertschnellster Deutscher über 1500m Freistil in 14:57,00 Minuten sogar schon die WM-Norm für Singapur hatte unterbieten können und dabei auch den deutschen Jahrgangsrekord des späteren Weltmeisters Jörg Hoffmann aus dem Jahr 1989 verbesserte.

„In der Qualifikationsphase wurden viele starke Leistungen gezeigt, das stimmt uns optimistisch. Neun Schwimmer*innen konnten sich sogar schon für die JWM qualifizieren, die für sie dann ein weiterer Saisonhöhepunkt sind“, sagte Nachwuchs-Bundestrainer Carsten Gooßes. Die JWM findet vom 19. – 24. August in Otopeni (ROU) statt: auf jeden Fall mit Ludwig, Liebmann, Julia Ackermann (SC Chemnitz), Noelle Benkler (SV Nikar Heidelberg), Sydney Savannah Ferch (SG Dortmund), Yara Fay Riefstahl (SC Chemnitz), Larus Thiel (SG Bayer), Jan Malte Gräfe (Potsdamer SV) und Moritz Erkmann (SC Chemnitz). Letztgenannter trifft bei der JEM nur im Freiwasser an.

Zur Erinnerung: Bei der JEM 2024 in Vilnius (LTU) hatte das DSV-Team 13-mal Edelmetall gewinnen können. Bei der Prognose für die diesjährige Veranstaltung muss man jedoch berücksichtigen, dass nun wieder die Aktiven aus Russland und Belarus antreten dürfen. „Viele unserer Medaillengewinner*innen von 2024 sind diesmal erneut dabei, das lässt auf ein gutes Ergebnis hoffen. Trotzdem haben wir ein insgesamt sehr junges Team mit acht Aktiven aus dem jüngsten Jahrgang 2009 am Start“, so Gooßes.

In der Slowakei an den Start gehen soll bei entsprechender Form auch Linda Roth (SV Cannstatt/Jahrgang 2008) können. Die Rekordsiegerin der Deutschen Jahrgangsmeisterschaften von 2024 hatte wegen einer Fußverletzung zuletzt eine Wettkampfpause einlegen müssen, arbeitet aber fleißig an ihrem Comeback.

 

Das JEM-Team des DSV

Weiblich: Julia Ackermann (SC Chemnitz), Alina Baievych (SC Magdeburg), Noelle Benkler (SV Nikar Heidelberg), Juliana Buttler (SC Magdeburg), Sydney Savannah Ferch (SG Dortmund), Svenja Götting (SSG Reutlingen/Tübingen), Laura Sophie Kohlmann (SG Essen), Leni Labarre (SC Magdeburg), Lena Ludwig (SV Nikar Heidelberg), Yara Fay Riefstahl (SC Chemnitz), Hannah Schneider (Hofheimer SC), Zara Selimovic (SG Essen), Cara Vogt (SG Neuss), Leni von Bonin (Dresdner SC), Ewa zur Brügge (SV Halle), Emma Luise Breuer (SSG Leipzig), Mira Helget (SGR Karlsruhe), Linda Roth (SV Cannstatt)

 

Männlich: Mitja Bauer (SSG Leipzig), Fabio Berendes (VfL Osnabrück), Subäjr Biltaev (SV Cannstatt), Rudolf Bordas (SC Magdeburg), Limaris Dix (SSG Leipzig), Mitja Ebeling (Waspo 98 Hannover), Hugo Engelien (SC Magdeburg), Melvyn Faber-Billot (SG Frankfurt), Jan Malte Gräfe (Potsdamer SV), Niclas Keilmann (DSW 1912 Darmstadt), Leo Leverkus (SGR Karlsruhe), Johannes Liebmann (SC Magdeburg), Fabian Mager (SG Neuss), Daniel Olenberg (VfL Osnabrück), Gian Luca Reduth (SG Bayer), Larus Thiel (SG Bayer), Jannes Schmidt (SC Wiesbaden 1911)

Zum Suchergebnis

DM Wasserspringen: Olympiastarter Timo Barthel ist diesmal nur Außenseiter

Mit 29 Jahren ist Timo Barthel der älteste Starter bei den am Mittwoch beginnenden Internationalen Deutschen Meisterschaften im Wasserspringen in Rostock. Aber ausgerechnet dem Routinier und zweimaligen Olympiateilnehmer fehlt in diesem Jahr noch die nötige Routine, die für diese anspruchsvolle Sportart so wichtig ist. „Viele Sprünge zu machen ist der Schlüssel zum Erfolg“, sagt er selbst. Genau daran hat es bei ihm zuletzt jedoch gehapert.

Insgesamt fünf Mal wurde Barthel seit den Olympischen Spielen in Paris (FRA) operiert, zweimal am Handgelenk und dreimal am Kiefer – oder wie es er nennt: „chirurgisch optimiert“. Zuletzt musste er Mitte Januar noch einmal unters Messer, erst Ende Februar stieg er wieder ins Training ein. Doch der Sportler des SV Halle ist für seinen Ehrgeiz bekannt. Nur zwei Wochen später stand er beim Springertag in Rostock schon wieder auf dem Brett; Mitte April erreichte er dann beim Weltcup in Windsor (CAN) zusammen mit Vereinskollege Moritz Wesemann Rang fünf im 3m-Synchronspringen. „Ich will immer gewinnen“, sagt er jetzt vor der DM. „Ich bin diesmal zwar der Underdog, weil ich nicht die Bretterfahrung habe wie meine Konkurrenten“ – neben Wesemann ist das vor allem Lou Massenberg (Berliner TSC). „Aber ich bin auf jeden Fall bereit, die beiden zu ärgern.“

 

>> Zum Zeitplan mit Live-Ergebnissen und Livestream

 

Nach seinem starken sechsten Platz bei Olympia hatte Barthel dem Turmspringen den Rücken gekehrt hat, um sich fortan noch einmal ganz auf das 3m-Brett zu konzentrieren. Vor allem aus gesundheitlichen Gründen – die Belastungen aus zehn Metern Höhe waren auf Dauer zu groß. Er habe zwischenzeitig auch daran gedacht aufzuhören, erzählt er. „Aber ich will mich nochmal beweisen und sehe die Chance, vom Brett mit Moritz etwas Großes zu erreichen“, so der Hallenser.

Der Traum von einer olympischen Medaille im Synchronwettbewerb lebt. Erstes Etappenziel ist aber zunächst die Qualifikation für die Weltmeisterschaften in Singapur (11. Juli – 03. August). Im Anschluss an die DM werden die Aufgebote für die WM und auch für die Europameisterschaften Ende des Monats in Belek (TUR) nominiert. Im 3m-Synchronspringen haben außer Barthel/Wesemann auch Lou Massenberg und Jonathan Schauer (SV Halle) gute Chancen. Überhaupt sind vor allem bei den Männern die WM-Tickets heiß umkämpft, denn auch im Turm-Einzel und Turm-Synchronspringen gibt es dort mehr Anwärter als Startplätze. „Bei den Männern wird es in diesem Jahr sehr interessant, wer sich am Ende durchsetzt. Wir freuen uns auf spannende Wettkämpfe“, sagt Chef-Bundestrainer Christoph Bohm.

Zum Suchergebnis

Moritz Wesemann bejubelt zweiten Erfolg beim Weltcupfinale

Auch den letzten und schwierigsten Sprung seiner Serie, den 2,5-fachen Salto vorwärts mit drei Schrauben, brachte Moritz Wesemann (SV Halle) sauber ins Wasser. Damit hatte der 22-Jährige beim Weltcupfinale im Wasserspringen in Peking (CHN) die Bronzemedaille vom 3m-Brett sicher – nach dem dritten Platz im Synchronwettbewerb mit Lou Massenberg (Berliner TSC) tags zuvor schon sein zweites Podiumsergebnis beim Super Final. „Das ist Nervenstärke, das hat er stark gemacht“, lobte Chef-Bundestrainer Christoph Bohm. „Beim Super Final hat er wirklich auf den Punkt gezeigt, was er kann.“

Mit 430,45 Punkten lag Wesemann am Samstag im Finale vor dem Kolumbianer Luis Uribe (418,20). Ganz vorne sprangen die Chinesen in einer eigenen Liga. Gold ging an Weltmeister Wang Zongyuan (519,25) vor seinem Landsmann Zheng Jiuyuan (505,05).

 

>> Alle Ergebnisse vom Weltcupfinale

 

Nur diese vier Springer hatten sich für die Entscheidung qualifiziert. Beim Weltcupfinale kommt in diesem Jahr erstmals ein neuer Modus zum Tragen. In der ersten Runde (Head-to-Head) stehen zunächst sechs K.o.-Duelle an (der/die Bestplatzierte des Rankings gegen den/die Zwölfte*n, die Nummer zwei gegen die Nummer elf, und so weiter), nach denen die Hälfte des Feldes bereits ausscheidet. Wesemann behauptete sich gegen Juan Celaya (MEX) mit 241,35 zu 218,00 Punkten. Für den zweiten deutschen Starter Lou Massenberg war der spätere Sieger Wang Zongyuan eine Nummer zu groß (173,10 zu 255,90).

 

Neuer Wettkampfmodus offenbart Tücken

 

In den K.o.-Duellen absolvieren alle zwölf Aktiven jeweils drei Sprünge, im Halbfinale die sechs Gewinner dann weitere drei Versuche. Dafür werden die verbliebenen Springer*innen in zwei Dreiergruppen aufgeteilt, die Punkte aus der ersten Runde werden mitgenommen. Moritz Wesemann zog in seiner Gruppe mit Luis Uribe und Jordan Houlden (GBR) als Zweiter (422,75 Punkte) souverän ins Finale ein, wo die Top vier dann nochmal eine volle Serie mit sechs Sprüngen zeigten.

„Ich bin sehr zufrieden“, freute sich der Europameister von 2023. Zum neuen Wettkampfformat meinte er: „Das hat Spaß gemacht. Auch wenn es zeitweise ziemlich stressig war, weil wir nach dem Halbfinale direkt wieder aufs Brett mussten. Es sind mehr Sprünge in kurzer Zeit. Umso mehr kommt es auf die Ausdauer an. Ich fand es allerdings ein bisschen unfair gegenüber dem Briten Jack Laugher, der in seinem Halbfinale extrem gut gesprungen ist und gegen die beiden Chinesen trotzdem nur Dritter wurde und ausgeschieden ist. In unserer Gruppe wäre er damit ins Finale gekommen. Das muss man vielleicht noch anpassen fürs nächste Mal.“

Zum Suchergebnis

Boy und Klemet siegen bei Weltcup-Premiere des Knockout Sprints

Erstmals wurde beim Freiwasser-Weltcup auf Ibiza (ESP) ein neuer Wettbewerb mit dem Namen Knockout Sprint ausgetragen, Lea Boy (SV Würzburg 05) und Oliver Klemet (SG Frankfurt) haben bei der Premiere einen deutschen Doppelsieg erkämpft. Jeannette Spiwoks (SG Essen) wurde Vierte.

Alle Ergebnisse in Ibiza

„Es ist natürlich schön, das erste Rennen dieses neuen Events gewonnen zu haben“, jubelte Boy. „Aber nicht nur deswegen finde ich, dass es ist ein supercooles neues Format fürs Freiwasser ist. Es war echt spannend, auch für alle Zuschauer*innen.“

Weltcup-Premiere des Knockout Sprints: Unterhaltsame Endspurts in Serie 

Knockout Sprint ist ein Ausscheidungsrennen mit drei Runden über insgesamt 3km. Runde eins wird in Läufen über 1500m (jeweils halbes Feld zeitversetzt um drei Minuten) geschwommen, nach dem jeweils nur die zehn Schnellsten weiterkommen. Die verbliebenen 20 Aktiven bestreiten nach kurzer Pause dann eine 1000m-Runde, wieder nur die schnellsten Zehn erreichen hierbei die Finalrunde über 500m. „Mehrere enge Finishentscheidungen kurz hintereinander steigern auf jeden Fall den Unterhaltungsfaktor. Auch ist es spannend, den Ermüdungsgrad der Konkurrenz in den Pausen zu beobachten. Da kann man sich auch taktisch immer etwas überlegen“, analysierte Bundestrainer Bernd Berkhahn.

Boy ging die Sache anfangs zurückhaltend an, als Vierte beziehungsweise Siebte sicherte sie sich in den ersten Runden das Weiterkommen. Um auf der Schlussrunde dann gleich unwiderstehlich aufs Tempo zu drücken. Klemet setzte von Anfang an auf seine hohe Geschwindigkeit und schlug in allen drei Runden als Erster an. „Die Startplätze für die nächsten Läufe darf man sich laut Regelwerk ja in Reihenfolge der vorherigen aussuchen, so konnte ich dann immer ganz links beginnen und frei drauflos schwimmen“, erklärte Klemet.

Erster Einzelsieg für Oliver Klemet überhaupt 

Am Vortag hatte der Olympiazweite von Paris im 10km-Rennen bereits eine ähnlich selbstbewusste Taktik gewählt, im mit nur 18,3 Grad sehr kühlen Wasser bremsten Klemet Energiehaushalt und Muskeltonus in der Endphase da aber noch aus. Am Samstag sah das bei 19,1 Grad dann ganz anders aus. „Natürlich hätte ich es auch schon gestern gern geschafft, so ist die Freude über meinen ersten Weltcupsieg aber nicht weniger groß“, sagte Klemet. Nach WM-Bronze 2023 und Olympiasilber 2024 hatte er schließlich internationale Siege in Einzelrennen als nächstes Karriereziel ausgerufen.

Ob der Knockout Sprint nun gleich seine neue Lieblingsdisziplin wird und auch für die Weltmeisterschaften in Singapur (11. Juli – 04. August) zur Startoption, das wollte Klemet aber noch nicht sagen. „Natürlich lief das heute optimal. Aber man muss wohl erst noch einige Rennen mehr bestreiten, um ein klares Urteil fällen zu können“, sagte Klemet. Diesmal schwammen beispielsweise alle Topleute gemeinsam im zweiten 1500m-Lauf. Eine andere Verteilung könnte durch die drei Minuten längere Pause für die Schwimmer des ersten Laufs einen Wettbewerbsvorteil entstehen lassen.

Direkt nach der Rückkehr von der Mittelmeer-Insel richtet sich der Blick von Boy und Klemet ohnehin erst einmal aufs Beckenschwimmen. Bei den Deutschen Meisterschaften in Berlin (01. Mai – 04. Mai) kämpfen beide dort um einen möglichen Doppelstart.

Zum Suchergebnis

Von Daten angetrieben: DSV kooperiert mit australischer Firma eo

Datenbasiertes Arbeiten erschließt nicht nur in der Geschäftswelt neue Möglichkeiten, sondern auch im Sport. Deswegen kooperiert der Deutsche Schwimm-Verband e.V. (DSV) im Leistungsportbereich Schwimmen neuerdings mit dem australischen Unternehmen eo. Dadurch können alle Aktiven des Olympia- und Perspektivkaders an den Bundesstützpunkten das innovative Trainingssystem eo SwimBETTER samt Gold Membership nutzen.

Mit seinen leichten Sensoren, die mit einem Klettband an der Handinnenfläche getragen werden, misst der hochmoderne Sensor 50-mal pro Sekunde nicht nur den genauen Verlauf des Armzugs, sondern dreidimensional auch die dabei erzeugten Kräfte. Die gewonnenen Daten ermöglichen eine detaillierte Analyse der Handbewegung unter und über Wasser und liefern damit neue Ansätze zur Optimierung der Schwimmtechnik. Im Ausland wird SwimBETTER bereits von erfolgreichen Schwimmer*innen wie Pan Zhanle (CHN), Kyle Chalmers (AUS) oder Paige Madden(USA) angewendet, nach ersten erfolgreichen Tests mit DSV-Athlet*innen möchte der DSV den smarten eo-Sensor künftig in größerer Breite nutzen.

„Die Handbewegung als vortriebswirksame Leistung lässt sich mit eo SWIMBETTER so ausführlich wie noch nie quantifizieren, auch dank gut visualisierter Datenaufbereitung sind Details damit noch schneller und teilweise besser zu entschlüsseln als bisher bei der reinen Videoanalyse. Anhand dieser Informationen kann die Technik optimiert werden, damit sie noch vortriebswirksamer wird“, sagt Dr. Alexander Törpel, Bundestrainer Diagnostik. „Mit der Integration von eo SwimBETTER möchten wir unseren Bundesstützpunkten einen Mehrwert bieten, wodurch die Leistung unserer Athlet*innen möglichst nachhaltig gefördert wird.“

Die während des Schwimmens aufgenommenen Daten des eo-Sensors können im Anschluss nach einer kurzen Datenübertragung auf ein Smartphone oder Tablet in einer App angesehen werden. Die unkomplizierte Anwendung ermöglicht es, dass die eo-Sensoren direkt im Trainingsprozess eingesetzt werden können, um beispielsweise die Schwimmtechnik bei verschiedenen Geschwindigkeiten oder unter Ermüdung zu analysieren. Törpel: „Mit dem Einsatz neuer Technologien im Training gehört es zum Prozess, dass die neu gewonnen Daten und Informationen auch adäquat gelesen und interpretiert werden können, um auf dieser Grundlage individualisierte Handlungsanweisungen an die Athlet*innen geben zu können. Durch eine breite Anwendung an den verschiedenen Bundesstützpunkten und durch die Unterstützung der Sportwissenschaftler*innen an den Stützpunkten wollen wir nachfolgend gemeinsam Ansätze finden, wie sich die Erkenntnisse am effektivsten in eine Verbesserung der Leistungen umsetzen lassen.“

Vereine aufgepasst: Workshops und Rabattcode bei der DM 

Das Schwimmen mit technikspezifischen Daten revolutionieren können aber nicht nur die besten DSV-Kader. Bis 31. Mai kann sich jede*r weitere Kund*in aus deutschen Vereinen mit dem Code DSVPartner 15 Prozent Ermäßigung auf ein eo SWIMBETTER-Handset sichern. Und im Rahmen der Deutschen Meisterschaften in Berlin (01. – 04. Mai) finden am Wettkampfpool der SSE auch zwei Workshops für interessierte Aktive, Trainer*innen und Vereine statt, in denen das Produkt ausführlich vorgestellt wird. Eine Anmeldung hierfür ist nicht erforderlich.

Workshop: Freitag (02. Mai) 14:30 Uhr – 15:15 Uhr

Workshop: Samstag (03. Mai) 13:45 Uhr – 14:30 Uhr

Zum Suchergebnis

Mit deutschem 800m-Rekord: Lukas Märtens feiert dritten Sieg in Stockholm

Seinem Weltrekord über 400m Freistil vom Samstag fügte Lukas Märtens drei Tage später eine weitere Bestmarke hinzu. Bei den Stockholm Swim Open siegte der 23-Jährige vom SC Magdeburg am Dienstag auch über 800m Freistil und verbesserte dabei in 7:39,10 Minuten seinen eigenen deutschen Rekord aus dem Jahr 2023 um 38 Hundertstel. Zugleich blieb der Olympiasieger in Schweden damit deutlich unter der nur einen Tag alten Weltjahresbestzeit von Daniel Wiffen (IRL/7:41,52), der auf dieser Strecke in Paris (FRA) bekanntlich Olympiagold (7:38,19) gewonnen hatte.

Lukas Märtens und Co. live in Berlin sehen: Jetzt DM-Tickets sichern

In einem spannenden Rennen hielt Florian Wellbrock lange dagegen, erst auf den letzten 200 Metern konnte der Vereinskollege und Trainingspartner nicht mehr ganz folgen. In 7:41,52 war der 27-Jährige aber auch noch schneller als Wiffen in Dublin. Und direkt dahinter blieben auch Oliver Klemet (SG Frankfurt/7:44,92) und Sven Schwarz (Waspo 98 Hannover/7:46,01) unter der vom Deutschen Schwimm-Verband e. V. (DSV) vorgegebenen Normzeit (7:47,10) für die Weltmeisterschaften in Singapur (11. Juli – 03. August). Der Olympiafünfte Schwarz hat trotzdem weiter Chancen auf eines der beiden WM-Tickets, die Qualifikationsphase endet bekanntlich mit den Deutschen Meisterschaften in Berlin (01. – 04. Mai). Große Spannung ist dort nun erst recht garantiert.

Alle Ergebnisse der Stockholm Swim Open

Bundestrainer Bernd Berkhahn warnte allerdings davor, insbesondere Märtens jetzt mit öffentlichen Erwartungen zu überfrachten. „Das weiß man nie, ob das noch mal schneller geht, weil so einen Weltrekord schwimmt man nicht jeden Tag. Nicht jede Saison und auch nicht unbedingt zweimal in der Saison. Das war schon ein sehr spezieller Moment, und sicherlich haben wir da einen idealen Punkt erwischt“, sagte Berkhahn in der DSV-Pressekonferenz am Dienstag. „Am Ende geht es um die Medaillen, und deshalb arbeiten wir jetzt ganz normal weiter. Versuchen, die Leistung zu stabilisieren und noch ein bisschen weiterzuentwickeln. Und dann werden wir sehen, was geht im Laufe des Jahres.“

Rund sieben Sekunden unter WM-Norm (8:31,80) blieb am Montag auch Isabel Gose bei ihrem 800m-Erfolg in 8:24,62 Minuten. Die Magdeburgerin feierte wie Märtens bereits den dritten Sieg in der schwedischen Hauptstadt. Dahinter sicherte sich Celina Rieder (Sport-Union Neckarsulm/8:35,25) Platz zwei. Für einen weiteren deutschen Erfolg sorgte Alina Baievych (SC Magdeburg) über 200m Schmetterling in 2:12,42 Minuten. Für ein WM-Ticket muss man bis spätestens Anfang Mai noch drei Sekunden schneller sein.

Lediglich eine Hundertstel zum Sieg fehlte Lucas Matzerath (SG Frankfurt) über 50m Brust, schneller war an diesem Abend nur Andrius Sidlauskas (LTU/27,51). Freistilspezialist Josha Salchow (SV Nikar Heidelberg) belegte beim 50m-Sprint Rang drei hinter Kyle Chalmers (AUS/21,95 Sekunden) und Piotr Ludwiczak (POL/22,14). Seine Zeit lag mit 22,18 Sekunden lediglich 18 Hundertstel über der WM-Norm. Bronze sicherte sich auch Nina Holt (SC Magdeburg) über die 100m Freistil (54,47 Sekunden), auch hier fehlt nicht mehr viel zu einem WM-Ticket (54,20). Es gewann Marrit Steenbergen (NED/53,44). Insgesamt zeigten die DSV-Asse damit starke Leistungen, die für die kommenden Wochen viel Gutes erwarten lassen.

Zum Suchergebnis

Weltcup-Auftakt in Ägypten: Isabel Gose startet erstmals im Freiwasser

Die Olympiastars Florian Wellbrock (SC Magdeburg) und Oliver Klemet (SG Frankfurt) führen das zehnköpfige Team des Deutschen Schwimm-Verbandes e.V. (DSV) beim Auftakt des Freiwasser-Weltcups in Soma Bay (EGY/21. – 22. Februar) an. Während der Olympiasieger von Tokio und der Olympiazweite von Paris in diesem Jahr wieder zu den Favoriten der mit 50.000 US-Dollar dotierten Weltcupserie zählen, gibt es bei den DSV-Frauen in Ägypten eine interessante Premiere: Isabel Gose startet erstmals im Freiwasser.

Die 22-Jährige vom SC Magdeburg gehörte 2024 bekanntlich zu den erfolgreichsten Beckenschwimmerinnen weltweit. Vor dem Gewinn von Olympiabronze über 1500m Freistil in Paris gewann Gose bereits drei WM-Medaillen in Doha (QAT), kurz vor dem Jahreswechsel wurde sie in Budapest (HUN) zuletzt dann sogar Kurzbahn-Weltmeisterin auf ihrer Paradestrecke. Nun wagt sich die Freistilspezialistin an völlig neue Herausforderungen.

„Ich bin noch nie in offenen Gewässern einen Wettkampf geschwommen, möchte es nun aber einfach mal probieren“, erklärte Gose. „Wenn die Bedingungen nicht zu wild sind und ich es einigermaßen hinbekomme, dann kann ich vielleicht der Staffel helfen.“ Auf die Idee mit der Freiwasserstaffel gebracht und sukzessive überredet haben sie die Kollegen Wellbrock und Klemet, die 2022 schon einmal WM-Gold mit der Staffel über 4x1,5 km gewonnen hatten an der Seite von Lea Boy und Leonie Beck (beide SV Würzburg 05). Die mehrfache Welt- und Europameisterin Beck („Ich bin einfach noch nicht so weit“) hatte nach Platz neun bei Olympia zuletzt aber eine längere Trainingspause eingelegt und verzichtet daher auf Weltcup und WM in diesem Jahr.

„Flo hat das prima angeleiert. Als Oympiadritte über 1500m Freistil bringt Isa eine unglaubliche Geschwindigkeit mit. Ihre Qualität dürfte die Staffel deutlich aufwerten“, sagte der für die WM vom DSV gesetzte Klemet. Natürlich gibt er Gose nun auch die nötigen Tipps und Hinweise dabei. Zum Beispiel zur Wirkung des Freiwasseranzugs, der im Gegenzug zur Beckenvariante auch die Beine umschließt und deswegen deutlich mehr Auftrieb gibt. Und wie und wo man bremsenden Kontakt mit der Konkurrenz am besten vermeidet.

Am Tag vor der Staffel wird Gose erstmals sogar ein 10km-Rennen bestreiten. Hier steht aber vor allem das Sammeln erster Erfahrungen im Vordergrund, auch wenn das Weltcuprennen in Ägypten gemäß DSV-Nominierungsrichtliniendie Qualifikation für die Weltmeisterschaften in Singapur (15. – 20. Juli) ermöglicht. Bundestrainer Bernd Berkhahnsagt: „Isabel kann der Freiwasserstaffel vielleicht einen Vorteil bringen. Insbesondere für die Einzelrennen über 5km oder beim neuen Knock-out-Sprint hätte sie Chancen, sich zu qualifizieren. Der Fokus wird weiterhin auf die Beckenwettbewerbe ausgerichtet sein.“

„Ich gehe die Sache ergebnisoffen heran und versuche einfach nur zu unterstützen“, betonte denn auch Gose. „Beim Training muss ich nichts umstellen, es ist einfach ein Extra.“ Ein WM-Bonus für Singapur wäre allerdings, dass sie durch einen Freiwassereinsatz gemeinsam mit ihrer Trainingsgruppe anreisen und sich so auch viel länger an das schwülheiße Klima vor Ort gewöhnen könnte.

Das DSV-Team in Soma Bay:

Frauen: Lea Boy (SV Würzburg 05), Isabel Gose (SC Magdeburg), Celine Rieder (Sport-Union Neckarsulm), Jeannette Spiwoks (SG Essen)

Männer: Moritz Bockes (SG Stadtwerke München), Niklas Frach, Oliver Klemet (beide SG Frankfurt), Jonas Kusche (SC Chemnitz 1892), Noah Lerch (SSG Günzburg-Leipheim), Florian Wellbrock (SC Magdeburg). 

Der ursprünglich ebenfalls nominierte Arne Schubert (SC Magdeburg) musste seine Teilnahme gesundheitsbedingt kurzfristig absagen.

Zum Suchergebnis

  • …
  • 91
  • 92
  • 93
  • 94
  • 95
  • 96
  • 97
  • 98
  • 99
  • 100
  • …

Sponsoren & Partner

Institutionelle Partner

Sponsoren und Partner

Alle Sponsoren und Partner  Partner werden

Quicklinks
  • Vereinsfinder
  • Lizenzwesen
  • Zentrale Hinweisstelle
  • Anti-Doping
  • Recht auf sicheren Schwimmsport
Abteilungen
  • Schwimmen
  • Freiwasserschwimmen
  • Wasserspringen
  • Wasserball
  • Synchronschwimmen
  • Masterssport
Geschäftsstelle

Deutscher Schwimm-Verband e.V.
Korbacher Straße 93
D-34132 Kassel

Fax: +49 561 94083-15
info@dsv.de


Impressum | Datenschutz

© 2026 - DSV Deutscher Schwimm-Verband e.V.

Diese Website ist gefördert durch das Projekt „Sportdeutschland – Deine Vereinswebsite”, einem gemeinsamen Angebot des DOSB und NETZCOCKTAIL.

Logo von Sport Deutschland in Schwarz-Weiß mit dem Schriftzug "Deine Vereinswebsite" auf schwarzem Hintergrund.
  • Über uns
    • Der Verband
      • Amtliche Mitteilungen
      • Aktuelle Meldungen
      • SWIM+MORE
      • Ehrenamt
    • Organisation
      • Präsidium
      • Vorstand
      • Kommissionen
      • Schiedsgerichte
      • Ständige Beauftragte
      • Mitgliedsverbände
      • Landessportbünde
      • Bundesstützpunkte
    • Stellenangebote
    • Verantwortung
      • Sicherer Schwimmsport
        • Aktuelle Meldungen
        • Kontakt
      • Anti-Doping
        • Aktuelle Meldungen
        • Kontakt
        • Anti-Doping-Bestimmungen
      • Zentrale Hinweisstelle
      • Meldesystem – Sicherer Schwimmsport im DSV
    • Geschichte
      • DSV-Präsidenten
      • Olympiasieger
      • Weltmeister
      • Europameister
    • Partner
      • Partner werden
  • Aktuelles
    • Aktuelle Meldungen
    • Social-Media-Wall
  • Leistungs- & Wettkampfsport
    • Schwimmen
      • Aktuelle Meldungen
      • Nationalmannschaft
        • DSV-Kader
        • Nominierungsrichtlinien
        • Kaderbildungsrichtlinien
        • Nachwuchskonzeption
      • Wettkampf National
        • Kalender
        • Ergebnisse
        • Schwimmerabfrage
        • Bestenlisten
        • Rekorde
        • Punktetabellen
      • Wettkampf Regional
        • Landesverbände
        • Bezirke
        • Vereine
      • DSV-Wettkampf-Veranstaltungen
        • DM Langbahn
        • DM Kurzbahn
        • World Aquatics Swimming World Cup
        • DMS
        • DJM
        • DMSJ
        • DM SMK
        • Olympiaqualifikation Beckenschwimmen
    • Freiwasserschwimmen
      • Aktuelle Meldungen
      • Nationalmannschaft
        • DSV-Kader
        • Nominierungsrichtlinien
        • Kaderbildungsrichtlinien
        • Rahmentrainingsplan
      • Wettkampf
        • Kalender
        • Ergebnisse
        • Ergebnisübersicht
        • Schwimmabfrage
      • DSV-Wettkampf-Veranstaltungen
        • DM Freiwasser
    • Wasserspringen
      • Aktuelle Meldungen
      • Nationalmannschaft
        • DSV-Kader
        • Nominierungsrichtlinien
        • Kaderbildungsrichtlinien
      • Wettkampf
        • Termine / Ausschreibungen
        • Kampfrichterwesen
    • Wasserball
      • Aktuelle Meldungen
        • Aktuelle Meldungen
        • Aktueller Spielkalender
        • Jahresplanung
        • Videos
      • Nationalmannschaft
        • DSV-Kader
        • Tickets
        • Nominierungsrichtlinien
        • Kaderbildungsrichtlinien
        • Rahmentrainingskonzeption
        • Leistungsdiagnosekonzept
        • Talentförderkonzept
      • Wettkampf
        • Männer
        • Frauen
        • Jugend männlich
        • Jugend weiblich
        • Ergebnisse
        • Leitfäden
        • Historie
      • Förderverein Fachsparte
        • Downloads
      • Förderverein Nationalmannschaft
    • Synchronschwimmen
      • Aktuelle Meldungen
      • Nationalmannschaft
        • DSV-Kader
        • Nominierungsrichtlinien
        • Kaderbildungsrichtlinien
      • Wettkampf
        • Termine / Ausschreibungen
        • Wettkampfanmeldung
      • DSV-Wettkampf-Veranstaltungen
        • DM Synchro
        • DAKM Synchro
    • Masterssport
      • Aktuelle Meldungen
      • Schwimmen
        • Kalender
        • Ergebnisse
        • DM Masters
        • DMS Masters
        • Schwimmerabfrage
        • Bestenlisten
        • Rekorde
      • Freiwasserschwimmen
        • DM Freiwasser
      • Wasserspringen
        • Kalender
        • DM Masters
        • Vereine
      • Wasserball
        • DM Masters
      • Synchronschwimmen
        • DM Masters
      • Internationales
        • WM
        • EM
      • Service
        • Wissenswertes
        • Lehrgänge Masters
    • Sportförderung
  • Schwimmen lernen
    • Schwimmabzeichen
      • Infos zu den Schwimmabzeichen
      • Schwimmabzeichen bestellen
      • Schwimmabzeichentage
    • Informationsbereich
      • Infos für Kinder & Eltern
      • Infos für Erwachsene
      • Infos für Vereine
      • Infos zu den DSV-Baderegeln
      • Infos für Bildungs- und Betreuungseinrichtungen
        • Infos zu den DSV-Baderegeln
      • Inklusion
    • Qualifizierung
    • Vereinsfinder
  • Sportentwicklung
    • Bildung
      • Aktuelle Meldungen
      • Schwimmakademie
      • Häufig gestellte Fragen
      • Wissenschaftskommission
      • Kommission für Bildung und Qualifizierung
      • Links
    • Freizeit- und Gesundheitssport
      • Aktuelle Meldungen
      • DOSB-Projekte
        • DOSB Bewegungslandkarte
      • Sport Pro Gesundheit
    • Trendsportarten
      • Aktuelle Meldungen
      • Eisschwimmen
        • Infos zum Eisschwimmen
        • Deutschland-Ice-Cup
        • Regelwerke
      • 24h Schwimmen
      • Aquaball
      • Aquafitness
      • Outdoor Aquarunning
    • dsv-jugend
  • Service
    • Regelwerke
      • DSV
      • Schwimmen
      • Wasserspringen
      • Wasserball
      • Synchronschwimmen
      • Masterssport
      • Bildung
    • Formulare
      • DSV
      • Schwimmen
      • Wasserspringen
      • Wasserball
      • Synchronschwimmen
      • Masterssport
      • Bildung
    • Vereinsfinder
    • Lizenzwesen
      • Lizenz-Portal
      • Admin-Portal
    • Bäder- und Poolequipment
    • Bau- und Ausstattungsanforderung
    • Trainersuchportal
  • Kontakt
    • Verwaltung / Administration
      • Vorstand
      • Geschäftsstelle
      • Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
      • Wettkampf-Lizenzstelle
      • Anti-Doping
      • Sicherer Schwimmsport
    • Leistungs- und Wettkampfsport
      • Leistungssport
        • Referent*innen und Teammanagement
        • Bundesstützpunktleitungen
        • Bundestrainer*innen
        • Bundesstützpunkttrainer*innen
      • Wettkampfsport
        • Schwimmen
        • Freiwasserschwimmen
        • Wasserspringen
        • Wasserball
        • Synchronschwimmen
        • Masterssport
    • Sportentwicklung
      • Bildung
      • Freizeit- und Gesundheitssport
      • Trendsportarten
        • Aquaball
      • dsv-jugend
Quicklinks
  • Vereinsfinder
  • Lizenzwesen
  • Zentrale Hinweisstelle
  • Anti-Doping
  • Recht auf sicheren Schwimmsport
Abteilungen
  • Schwimmen
  • Freiwasserschwimmen
  • Wasserspringen
  • Wasserball
  • Synchronschwimmen
  • Masterssport
Kontakt

Deutscher Schwimm-Verband e.V.
Korbacher Straße 93
D-34132 Kassel

Fax: +49 561 94083-15
info@dsv.de

Deutscher Schwimm-Verband e.V.
Korbacher Straße 93
D-34132 Kassel

Fax: +49 561 94083-15
info@dsv.de

Schnellzugriff 

  • Schwimmerabfrage
  • Ergebnisse Schwimmen
  • Ergebnisse Wasserball
  • Bau- und Ausstattungsanforderungen
  • Meldesystem - Sicherer Schwimmsport

Kontakte 

  • Geschäftsstelle
  • Wettkampf-Lizenzstelle
  • Leistungssport
  • Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
  • Schwimmen
  • Freiwasserschwimmen
  • Wasserspringen
  • Wasserball
  • Synchronschwimmen
  • Masterssport
  • Fitness und Gesundheit
  • Anti-Doping
  • Sicherer Schwimmsport
  • DSV-Jugend

Social Media