Infos
Suchen
  • Über uns
    • Der Verband
      • Amtliche Mitteilungen
      • Aktuelle Meldungen
      • SWIM+MORE
      • Ehrenamt
    • Organisation
      • Präsidium
      • Vorstand
      • Kommissionen
      • Schiedsgerichte
      • Ständige Beauftragte
      • Mitgliedsverbände
      • Landessportbünde
      • Bundesstützpunkte
    • Stellenangebote
    • Verantwortung
      • Sicherer Schwimmsport
      • Anti-Doping
      • Zentrale Hinweisstelle
      • Meldesystem – Sicherer Schwimmsport im DSV
    • Geschichte
      • DSV-Präsidenten
      • Olympiasieger
      • Weltmeister
      • Europameister
    • Partner
      • Partner werden
    Gemeinsam gegen Doping Logo auf weißem Hintergrund
    Gemeinsam für den Sport von Morgen. Gemeinsam gegen Doping.

    Wir verfolgen eine uneingeschränkte Null-Toleranz-Politik gegenüber Doping. Wir unterstützen und unternehmen alle zielführenden Aktivitäten im Anti-Doping-Kampf.

    Mehr erfahren

  • Aktuelles
    • Aktuelle Meldungen
    • Social-Media-Wall
  • Leistungs- & Wettkampfsport
    • Schwimmen
      • Aktuelle Meldungen
      • Nationalmannschaft
      • Wettkampf National
      • Wettkampf Regional
      • DSV-Wettkampf-Veranstaltungen
    • Freiwasserschwimmen
      • Aktuelle Meldungen
      • Nationalmannschaft
      • Wettkampf
      • DSV-Wettkampf-Veranstaltungen
    • Wasserspringen
      • Aktuelle Meldungen
      • Nationalmannschaft
      • Wettkampf
    • Wasserball
      • Aktuelle Meldungen
      • Nationalmannschaft
      • Wettkampf
      • Förderverein Fachsparte
      • Förderverein Nationalmannschaft
    • Synchronschwimmen
      • Aktuelle Meldungen
      • Nationalmannschaft
      • Wettkampf
      • DSV-Wettkampf-Veranstaltungen
    • Masterssport
      • Aktuelle Meldungen
      • Schwimmen
      • Freiwasserschwimmen
      • Wasserspringen
      • Wasserball
      • Synchronschwimmen
      • Internationales
      • Service
    • Sportförderung
    Schwimmsportsommer 2026

    Das Jahr 2026 hält so einige große Schwimmsporthighlights bereit: Deutsche Meisterschaften in Berlin, Europameisterschaften in München, die Finals in Hannover. Wer live dabei sein will, kann sich für alle Veranstaltungen jetzt bereits Tickets sichern und die deutschen Schwimmsportler*innen kräftig unterstützen. 

    Zum Ticketshop

  • Schwimmen lernen
    • Schwimmabzeichen
      • Infos zu den Schwimmabzeichen
      • Schwimmabzeichen bestellen
      • Schwimmabzeichentage
    • Informationsbereich
      • Infos für Kinder & Eltern
      • Infos für Erwachsene
      • Infos für Vereine
      • Infos zu den DSV-Baderegeln
      • Infos für Bildungs- und Betreuungseinrichtungen
      • Inklusion
    • Qualifizierung
    • Vereinsfinder
    Schwimmausbildung beim Deutschen Schwimm-Verband

    Die Schwimmausbildung ist eine der Kernaufgaben des Deutschen Schwimm-Verbandes, die flächendeckend in nahezu allen Schwimmvereinen bzw. –abteilungen stattfindet.

    Zum Vereinsfinder

  • Sportentwicklung
    • Bildung
      • Aktuelle Meldungen
      • Schwimmakademie
      • Häufig gestellte Fragen
      • Wissenschaftskommission
      • Kommission für Bildung und Qualifizierung
      • Links
    • Freizeit- und Gesundheitssport
      • Aktuelle Meldungen
      • DOSB-Projekte
      • Sport Pro Gesundheit
    • Trendsportarten
      • Aktuelle Meldungen
      • Eisschwimmen
      • 24h Schwimmen
      • Aquaball
      • Aquafitness
      • Outdoor Aquarunning
    • dsv-jugend
    Recht auf sicheren Schwimmsport

    Gewalt im Sport darf kein Tabuthema sein! Wir verachten Gewalt in jeglicher Form – sei sie körperlich, psychisch oder sexualisierend.

    Mehr erfahren

  • Service
    • Regelwerke
      • DSV
      • Schwimmen
      • Wasserspringen
      • Wasserball
      • Synchronschwimmen
      • Masterssport
      • Bildung
    • Formulare
      • DSV
      • Schwimmen
      • Wasserspringen
      • Wasserball
      • Synchronschwimmen
      • Masterssport
      • Bildung
    • Vereinsfinder
    • Lizenzwesen
      • Lizenz-Portal
      • Admin-Portal
    • Bäder- und Poolequipment
    • Bau- und Ausstattungsanforderung
    • Trainersuchportal
    Offizielle DSV-App

    Die DSV-App fokussiert sich auf die Berichterstattung von Veranstaltungen, Termine, allgemeine Informationen und die Einbindung der Fans.

    App downloaden

  • Kontakt
    • Verwaltung / Administration
      • Vorstand
      • Geschäftsstelle
      • Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
      • Wettkampf-Lizenzstelle
      • Anti-Doping
      • Sicherer Schwimmsport
    • Leistungs- und Wettkampfsport
      • Leistungssport
      • Wettkampfsport
    • Sportentwicklung
      • Bildung
      • Freizeit- und Gesundheitssport
      • Trendsportarten
      • dsv-jugend
    Die Wasserspringer Timo Barthel und Lars Ruediger stellen sich vor ihrem Wettkampf dem Publikum vor.
    DSV-Newsletter

    Melden Sie sich hier zum offiziellen Newsletter des Deutschen Schwimm-Verbands e.V. (DSV) an und werden Sie regelmäßig über wichtige Geschehnisse im deutschen Wassersport informiert.

    Jetzt abonnieren

Sie befinden sich hier:
  1. Suche
  • Infos
  • Suchen

Website-Suche

Ihre Suchergebnisse:

Spandau und Hannover die Favoriten bei der Pokal-Endrunde in Berlin

Er ist eines der größten Talente im deutschen Wasserball. Im Sommer schloss sich Zoran Bozic den Wasserfreunden Spandau 04 an, um beim Rekordmeister den nächsten Schritt zu gehen. Um sich spielerisch weiterzuentwickeln. Aber natürlich auch, um Titel zu gewinnen. Die erste Gelegenheit dazu bietet sich nun bei der Pokal-Endrunde am 16./17. Oktober in Berlin. „Die Vorfreude ist da“, sagt Bozic. „Ich bin heiß darauf, meine beste Leistung abzurufen und zu gewinnen.“

Spandau bestreitet das Turnier in eigener Halle und trägt am Samstag in der Vorschlussrunde gegen den SV Ludwigsburg 08 die Favoritenrolle. Im Finale würde man dann tags darauf voraussichtlich auf den Deutschen Meister Waspo 98 Hannover treffen, der im zweiten Semifinale gegen den ASC Duisburg seinerseits klar favorisiert ist. In den Endspielen im Pokalwettbewerb und in der Bundesliga gab es dieses Duell zwischen Spandau und Hannover zuletzt achtmal hintereinander. Zuletzt hatte es 2017 mit dem ASC Duisburg ein anderer Verein ins Pokalfinale geschafft.

Im vergangenen Jahr holten die Wasserfreunde den Cup. Jetzt wollen sie ihren Titel verteidigen und damit zugleich Revanche nehmen für die deutliche Niederlage gegen Waspo in der Meisterschaft. „Das ist bei allen Spielern zu spüren, dass sie gleich ein Ausrufezeichen setzen wollen“, sagt Bozic. Er selbst war damals noch nicht dabei, erst seit einem Monat trainiert er in Berlin. Der 19-Jährige ist einer von insgesamt vier Neuzugängen bei den Spandauern, die anderen sind Marek Tkac (SVK), Dimitris Nikolaidis (GRE) und Agusti Pericas (ESP). „Die neuen Spieler sind schon gut integriert. Die Mannschaft ist längst zu einem Team geworden“, berichtet Bozic.

Beim Rivalen aus Hannover handelte man dagegen eher nach dem Motto, dass man ein siegreiches Team niemals verändern sollte. Abgänge gab es bis auf Tobias Preuß keine, neu dabei sind dafür Sascha Hülshoff, Finn Rotermundund Linus Schütze, die mit Zweitstartrecht allerdings auch früher schon für Waspo aufliefen. Mit einer eingespielten Mannschaft greift man jetzt nach dem Pokalsieg. Offenbar sahen die Verantwortlichen keinen großen Handlungsbedarf, nachdem in den vergangenen vier Jahren gleich neun der elf nationalen Titel nach Niedersachsen gingen. Mit einem weiteren Erfolg könnte man nun das zweite Double der Vereinsgeschichte nach 2018 perfekt machen.

Der Spielplan:

16. Oktober:

16:00 Uhr: Wasserfreunde Spandau 04 – SV Ludwigsburg 08

18:00 Uhr: ASC Duisburg – Waspo 98 Hannover

17. Oktober:

11:00 Uhr: Spiel um Platz drei

13:00 Uhr: Finale

In der Sport- und Lehrschwimmhalle Schöneberg ist eine begrenzte Zahl an Zuschauer*innen zugelassen. Tageskarten kosten 12,00 Euro (8,00 Euro für Studierende/Auszubildende sowie Jugendliche bis 18 Jahren), Turnierkarten für das ganze Wochenende 20,00 Euro (ermäßigt 12,00 Euro). Reservierungen bitte unter Martina.Eidner@spandau04.de. Der Ausrichter stellt außerdem für alle Spiele einen Livestream zur Verfügung.

Zum Suchergebnis

Spandau und Uerdingen bestreiten das Frauenfinale

Titelverteidiger Wasserfreunde Spandau und der SV Bayer Uerdingen 08 haben das Finale in der Wasserball-Bundesliga der Frauen erreicht. Damit kommt es in den Endspielen im Modus „Best of Three“ ab 12. Juni zu einer Neuauflage des Finalduells von 2019. Damals gewannen die Spandauerinnen mit 2:1 und holten damit in ihrer ersten Saison im Oberhaus auf Anhieb den Titel. Im vergangenen Jahr war die Saison bei den Frauen wegen der Coronavirus-Pandemie dann vorzeitig abgebrochen worden.

Beide Klubs machten im Halbfinale kurzen Prozess. Die Wasserfreunde siegten gegen den SV Blau-Weiß Bochum mit 18:8 und 11:8, dabei waren Mariam Salloum mit insgesamt acht sowie Nationalspielerin Lynn Krukenberg mit sieben Treffern die besten Torschützinnen bei den Spandauerinnen. Beide Spiele fanden in Berlin statt. Die Bochumerinnen hatten am vergangenen Wochenende auf ihr Heimspiel verzichtet, um Spandaus Trainer Marko Stamm die Teilnahme zu ermöglichen, der dort noch selbst mit dem Männerteam im Einsatz war.

Uerdingen ließ nach dem 16:8 im ersten Halbfinale gegen Waspo 98 Hannover ebenfalls keinen Zweifel zu und entschied die zweite Partie sogar noch deutlicher mit 22:4 für sich. In den ersten sechs Minuten war allein Nationalspielerin Aylin Fry dreimal erfolgreich, die insgesamt auf sechs Treffer kam. Besser war an diesem Tag nur ihre DSV-Auswahlkollegin Gesa Deike, die sogar sieben Tore erzielte.

Bei den Männern nimmt Ludwigsburg Kurs auf Platz fünf

In der Bundesliga der Männer steht der Meister bereits fest, nachdem Waspo 98 Hannover vor Wochenfrist die Titelverteidigung perfekt machte. Während die ersten vier Plätze bereits vergeben sind, werden die weiteren Platzierungen in jeweils zwei weiteren Turnieren noch ausgespielt. Im Turnier der Gruppe F um die Plätze fünf bis acht war am ersten Wochenende der SV Ludwigsburg 08 am stärksten, der die Spiele im heimischen Freibad Hoheneck mit zwei Siegen und 4:2 Punkten beendete – trotz einer etwas überraschenden Niederlage im letzten Spiel gegen die SG Neukölln. Punktgleich dahinter lagen die White Sharks Hannover, gefolgt vom SSV Esslingen und den Neuköllnern (jeweils 2:4 Punkte). Mit Marko Martinic (16 Treffer) stellten die Ludwigsburger zudem den besten Torjäger des Turniers.

In Gruppe G um die Plätze neun bis zwölf landeten die beiden rheinischen Vertreter ganz vorne. Gastgeber Düsseldorfer SC 1898 (6:0) gewann das erste Turnier vor der SGW Rhenania/BW Poseidon Köln (4:2), dahinter landeten der SV Weiden 1921 (2:4) und der SV Poseidon Hamborg (0:6).

Zum Suchergebnis

Waspo 98 Hannover dominiert erstes Finalspiel

Mit dem Heimvorteil ist es in diesen Zeiten ja so eine Sache. Auch in der Finalserie der Wasserball-Bundesliga zwischen Waspo 98 Hannover und den Wasserfreunden Spandau 04 sind wegen der Coronavirus-Pandemie diesmal keine Zuschauer*innen erlaubt, die Anfeuerung von den Rängen entfällt. Im ersten Spiel hatte Waspo dennoch einen kleinen Vorteil auf seiner Seite. Weil im Stadionbad in Hannover bereits die Sommerpause begonnen hat, musste der Titelverteidiger sein Heimspiel in der eigenen Trainingshalle im Sportleistungszentrum bestreiten, das für seine niedrige Hallendecke berüchtigt ist.

Niemand kennt die Bedingungen dort so gut wie der deutsche Meister, der das Spiel am Mittwoch entsprechend siegreich gestalten konnte. Waspo bezwang die Wasserfreunde mit 12:6 und geht damit in der Serie im Modus „Best of Five“ mit 1:0 in Führung. Für die Meisterschaft werden drei Siege benötigt. Seit 2017 hat immer das Team, das das erste Spiel gewinnen konnte, am Ende auch den Titel geholt.

„12:6, das sitzt erst einmal. Ob mental, physisch oder taktisch, wir waren heute ein Stück vor den Berlinern und in allen Punkten überlegen. Das ist jetzt eine kleine Denksportaufgabe für Spandau“, sagte Waspo-Trainer Karsten Seehafer.

Die bisherigen Duelle in dieser Saison waren allesamt knapp ausgegangen. In der Bundesliga hatte Spandau zweimal mit einem Tor Vorsprung gewonnen, beim Supercup dann Hannover mit zwei Treffern. Dieses Mal wurde es deutlich. Nach dem ersten Abschnitt führte Waspo noch knapp mit 2:1, zog dann aber bis zur Halbzeit auf 6:3 davon. Nach der Pause konnten die Gastgeber ihre Führung sogar noch ausbauen und lagen bereits mit 7:3 vorne, ehe Spandaus bester Torschütze Dimitri Kholod (zwei Tore) und Nationalspieler Maurice Jüngling mit ihren Treffern noch einmal Hoffnung bei den Gästen weckten.

Auf einmal war der Pokalsieger wieder dran, konnte die Partie aber nicht mehr zu seinen Gunsten drehen. Stattdessen gelangen Waspo in der Folge gleich fünf Tore hintereinander bis zum 12:5 – Aleksandar Radovic und Ante Corusicwaren dabei mit je drei Treffern die besten Hannoveraner Schützen. Das letzte Berliner Tor durch Nikola Dedovic 27 Sekunden vor dem Abpfiff bedeutete danach nur noch Ergebniskosmetik. Am Wochenende will der Rekordmeister aber zurückschlagen. Spiel zwei und drei der Finalserie werden am Samstag (16:00 Uhr) und Sonntag (14:00 Uhr) in Berlin ausgetragen.

Potsdam schlägt Duisburg im Spiel um Platz drei

Auch im ersten Bronze-Duell zwischen dem OSC Potsdam und dem ASC Duisburg sah es lange Zeit nach einer klaren Angelegenheit für die Gastgeber aus. Im zweiten Viertel führte Potsdam bereits mit 7:2, doch dann kamen die Duisburger immer besser in Fahrt und waren im dritten Viertel beim Stand von 10:9 wieder bis auf ein Tor am OSC dran. Zur Wende kam es allerdings nicht mehr und so gewann Potsdam letztlich mit 16:14. Beste Torschützen waren Lukas Küppers (sechs Tore) beim Sieger und Dorde Tanaskovic beim ASC, der sogar acht Mal erfolgreich war. Gewinnt Potsdam auch das zweite Spiel am Samstag in Duisburg, sind die Brandenburger wie im Vorjahr erneut Dritter, ansonsten folgt am Sonntag ebenfalls in Duisburg ein entscheidendes drittes Spiel.

Zum Suchergebnis

Duell der Giganten im Finale um den Jubiläums-Titel

Es ist nicht einfach nur das Finale der beiden stärksten Wasserballteams in Deutschland. Wenn von Mittwoch an Titelverteidiger Waspo 98 Hannover und Pokalsieger Wasserfreunde Spandau 04 in maximal fünf Endspielen aufeinandertreffen, geht es dieses Mal auch um einen historischen Titel: Zum 100. Mal wird in diesem Jahr der deutsche Meister gekürt. Kein Wunder also, dass Marko Stamm unbedingt mit dabei sein möchte. Der Nationalspieler plagt sich seit längerem mit Problemen an der rechten Schulter herum, zwei Monate lang konnte er nicht spielen. Um jetzt bei der Entscheidung trotzdem mitwirken zu können, hat er extra seinen Wurfarm gewechselt und wirft mit links, womit er im Halbfinale gegen den OSC Potsdam auch direkt erfolgreich war. „Das Finale will ich mir nicht entgehen lassen“, sagt er. „Jede Meisterschaft ist besonders, aber die 100. noch einmal umso mehr.“

Die Finalserie nach dem Modus „Best of Five“ startet am Mittwoch (17:00 Uhr) in Hannover, das zweite und dritte Spiel werden am Wochenende (22./23. Mai) in Berlin ausgetragen. „Ich denke, es wird für beide Teams hier schwer, glatt in drei Spielen durchzumarschieren“, meint Waspos Torwart Moritz Schenkel. Ist danach noch keine Entscheidung gefallen, folgen weitere Partien am 26. Mai in Hannover und eventuell am 29. Mai in Berlin. Spätestens dann steht der Jubiläumsmeister fest.

Zum insgesamt zehnten Mal treffen die beiden Klubs in den Endspielen aufeinander, seit 2017 lautet die Finalpaarung zuletzt sogar fünf Mal hintereinander Waspo gegen Wasserfreunde. „Wenn die beiden besten Mannschaften des Landes gegeneinander spielen, dann ist das nie langweilig, sondern immer ein Garant für hochklassigen Wasserball. Ich freue mich deshalb jedes Mal, wenn wir gegen Hannover spielen“, sagt Marko Stamm. Drei Mal war das in dieser Saison bislang der Fall: Im Supercup siegte Waspo (8:6), in der Bundesliga hatten dagegen zweimal die Spandauer das bessere Ende für sich (8:7, 6:5). Knapp war es dabei immer – nach Toren steht es nach drei Spielen unentschieden. „Es ist eine Begegnung auf Augenhöhe, es gibt keinen klaren Favoriten“, meint Stamm. „Beide Teams kennen sich auf dem Effeff und wissen genau um die Stärken und Schwächen des Gegners. Am Ende wird die Tagesform entscheiden.“

Das sieht Nationaltorwart Moritz Schenkel nicht anders. „Wenn überhaupt eine Mannschaft Favorit ist, dann Spandau, weil sie in dieser Saison schon zwei Spiele gewonnen haben. Aber man hat in der Vergangenheit auch gesehen, dass der Erste nach der Punkterunde nicht unbedingt deutscher Meister werden muss“, sagt er. Im vergangenen Jahr hatten die Wasserfreunde ebenfalls den Heimvorteil – doch Meister wurde bekanntlich Waspo. „Wenn wir es jetzt schaffen würden unseren Titel zu verteidigen, wäre das ein weiterer wichtiger Meilenstein“, so Schenkel. Der letzte Verein außer Rekord-Champion Spandau, dem das gelungen ist, war 1978 übrigens der SV Würzburg 05.

Potsdam und Duisburg kämpfen um Bronze

Ebenfalls am Mittwoch startet das Duell um Bronze zwischen dem OSC Potsdam und dem ASC Duisburg. Diese Serie wird im Modus „Best of Three“ ausgetragen – die Entscheidung über den dritten Platz fällt bereits am kommenden Wochenende. In der ersten Partie haben zunächst die Potsdamer Heimrecht, die im vergangenen Jahr den dritten Platz belegten; das zweite und ein mögliches drittes Spiel finden dann in Duisburg statt.

Zum Suchergebnis

Hannover und Spandau stehen im Endspiel

Die Finalpaarung war am Ende keine wirkliche Überraschung mehr. Schon die Halbfinal-Hinspielen hatten der deutsche Meister Waspo 98 Hannover und Pokalsieger Wasserfreunde Spandau 04 jeweils klar gewonnen und ließen auch in den Rückspielen letztlich keinen Zweifel an ihren Favoritenrollen zu. Spandau setzte sich gegen den OSC Potsdam mit 11:6 (Hinspiel: 14:6) durch, Hannover schlug den ASC Duisburg mit 19:5 (Hinspiel: 16:11). Ab Mittwoch (19. Mai) kommt es damit in der Finalserie im Modus „Best of Five“ erneut zum Duell zwischen den beiden derzeit besten Mannschaften im deutschen Wasserball.

Vor allem Waspo präsentierte sich am Samstag in Torlaune. Zur Pause führte der Titelverteidiger bereits mit 12:1 – erst nach zehn Minuten ließen die Niedersachsen überhaupt den ersten Treffer der Duisburger zu. Nach der Pause ging es genauso weiter: Angeführt von Aleksandar Radovic (fünf Treffer), Ivan Nagaev und Nationalspieler Fynn Schütze (jeweils vier) schoss Hannover weiter Tor um Tor und kam am Ende zu einem deutlichen Erfolg.

In Berlin hielt der letztjährige DM-Dritte Potsdam dagegen lange Zeit gut mit und lag zur Pause sogar mit 4:3 in Führung. Im dritten Viertel gelang dem OSC dann aber kein einziger Treffer, so dass die Spandauer die Partie drehen konnten, die in Dimitri Kholod (vier Tore) ihren fleißigsten Schützen hatten. Potsdam blieb zwar dran, konnte den Berliner Erfolg aber nicht mehr gefährden.

Esslingen und Neukölln gewinnen ihre Relegationsrunden

Auch in den Relegationsspielen fielen am Samstag die ersten Entscheidungen. Der SSV Esslingen gewann auch das zweite Spiel der Serie „Best of Three“ gegen den SV Würzburg 05 mit 14:6 und spielt damit demnächst um die Plätze fünf bis acht. Für die kommende Saison 2021/22 haben die Esslinger zudem ihren Platz in der oberen Hälfte der Bundesliga verteidigt. Gleiches gilt für die SG Neukölln, die beim 10:9 gegen den SV Krefeld 1972 allerdings deutlich stärker gefordert wurde. In der ersten Halbzeit führten die Rheinländer dreimal, aber nie mit mehr als einem Tor; kurz nach der Pause lag Krefeld dann sogar erstmals mit zwei Toren vorne. Doch Neukölln kam zurück und erzielte 20 Sekunden vor Schluss durch David Kleine den Siegtreffer. Mit vier Toren war Kleine auch insgesamt der erfolgreichste Berliner.

Im Duell zwischen den White Sharks Hannover und dem SV Bayer Uerdingen 08 fällt die Entscheidung dagegen erst am Sonntag. Nachdem Hannover zur ersten Partie nicht angetreten war und dieses deshalb für Uerdingen gewertet wurde, gewannen die White Sharks das zweite Spiel mit 14:8 und glichen in der Serie aus. Erneut abgesagt wurden die Spiele in der Relegationsserie zwischen dem SV Ludwigsburg 08 und dem Duisburger SV 1898. Schon die erste Partie war am vergangenen Wochenende wegen eines positiven Corona-Falls auf Duisburger Seite ausgefallen.

Zum Suchergebnis

DSV verliert 51.000 Mitglieder und fordert Unterstützung

Die Coronavirus-Pandemie hat bedrohliche Auswirkungen auf den Sport auf allen Ebenen, auch auf den Deutschen Schwimm-Verband e.V. (DSV). Gemäß der jüngsten Meldung durch seine Landesverbände verlor der Dachverband für die fünf olympischen Sportarten Schwimmen, Wasserspringen, Wasserball, Freiwasserschwimmen und Synchronschwimmen im Jahr 2020 knapp neun Prozent seiner Mitglieder im Vergleich zum Vorjahr, die Zahl sank um ca. 51.000 Personen auf nun 527.219. Das ist der niedrigste Stand seit der Wiedervereinigung, zuletzt waren die Zahlen seit 2016 stets angestiegen.

Besonders besorgniserregend dabei ist, dass es sich bei 82 Prozent der verlorenen Mitglieder um Kinder bis 14 Jahre handelt. Durch die Schließung der Schwimmbäder melden Eltern ihre Kinder demnach gar nicht mehr in den Vereinen an, das hat massive Auswirkungen auf die Schwimmfähigkeit einer ganzen Generation. „Die Zahlen bestätigen unsere größten Befürchtungen“, erklärte DSV-Präsident Marco Troll. „Wir können nur erneut an die Politik appellieren, die vorliegenden Zahlen ernst zu nehmen und das Kulturgut Schwimmen zu retten. Wenn Zehntausende Kinder kein Schwimmen lernen, so hat das langfristige Folgen für den Sport und die Gesellschaft.“

Die Anzahl der unter dem Dach des DSV organisierten Vereine ist mit 2.278 nahezu konstant geblieben, im Vergleich zu 2019 sind es also nur 15 weniger geworden. Eine solche Veränderung liegt im normalen Rahmen und zeigt, dass die Vereine den Mitgliederschwund bisher noch ausgleichen können – die Frage bleibt jedoch, wie lange noch. „Unsere Vereine kämpfen seit Anbeginn der Pandemie finanziell ums Überleben. Wir freuen uns, dass die Vereine bis hierhin durchgehalten haben, doch es braucht Unterstützung und ein Zeichen der Politik und vor allem die geregelte Öffnung von Schwimmbädern, sonst droht eine Welle von Vereinsschließungen, und es entsteht ein Kreislauf, bei dem immer weniger Kinder Schwimmen lernen und immer mehr Vereine sterben. Dies muss mit allen Mitteln verhindert werden“, betonte DSV-Präsident Marco Troll. Die Schwimmvereine sind auf Wasserflächen angewiesen, um ihren Sport auszuüben. Dies darf nicht zum Nachteil gegenüber anderen Sportarten ausfallen, die an Land ihre Möglichkeiten nutzen dürfen.

Warnung vor einem Badetrend ohne Wasseraufsicht

Angesichts des zu erwartenden Temperaturanstiegs warnt der DSV-Präsident auch vor der aktuell gültigen Konstellation, dass Corona-Verordnungen bei einer Inzidenz von über 100 die Öffnung von Badeanstalten verbieten, eine kontaktlose Ausübung von Individualsportarten allein, zu zweit oder mit Angehörigen des eigenen Hausstandes jedoch erlauben. „Die Menschen drängt es verständlicherweise mit Macht nach draußen. Wenn aber alle öffentlichen oder privaten Frei-, See-, Fluss- und auch Hallenbäder geschlossen sind, werden viele in Bereiche ohne verpflichtende Wasseraufsichten ausweichen. Das halte ich für eine sehr gefährliche Situation, die von den politisch Verantwortlichen dringend überdacht werden muss. Da bereits im vorigen Sommer mit entsprechenden Hygienekonzepten ein sicherer Betrieb der Freibäder möglich war, sollten zur Risikoeindämmung lieber auch in diesem Sommer solche Angebote gemacht werden.“

Zum Suchergebnis

Der SC Chemnitz freut sich auf die Rückkehr in die Frauen-Bundesliga

Bei keiner anderen Mannschaft in der Wasserball-Bundesliga der Frauen liegt der letzte Auftritt im Oberhaus länger zurück als beim SC Chemnitz 1892. Und das nicht nur wegen Corona. Die Frauenliga ist eine Meldeliga, und Chemnitz hatte in der vergangenen Saison von sich aus auf eine Teilnahme verzichtet. In diesem Jahr sind die Sächsinnen aber wieder mit von der Partie. „Wir haben viele junge Spielerinnen, denen wir die Möglichkeit geben wollen, sich in der höchsten Spielklasse zu beweisen. Das Ziel sollte sein, dass wir wieder dauerhaft in der Bundesliga mit dabei sind“, sagt der Sportliche Leiter Christian Schubert.

Bei der Rückkehr in die Bel Etage trifft Chemnitz am Wochenende beim Turnier der Gruppe B in Heidelberg auf Gastgeber SV Nikar Heidelberg, den ETV Hamburg und SV Blau-Weiß Bochum. „Ich freue mich, dass unsere Mädels endlich wieder ins Becken steigen und sich mit anderen messen können“, so Schubert. Die vier Teams haben wegen der von Bundesland zu Bundesland verschiedenen Corona-Regeln sehr unterschiedlich trainieren können. „Das erste Turnier ist deshalb ein bisschen eine Wundertüte“, meint Schubert. Sein persönlicher Favorit ist Bochum. Dessen Kapitänin Felicitas Guse sagt: „Die Vorfreude ist riesig. Wir sind gespannt wie ein Flitzebogen, dass wir endlich wieder spielen können. Unsere jungen Spielerinnen haben sich weiterentwickelt und nochmal einen Schritt nach vorne gemacht.“

Nur der Sieger dieser Gruppe erreicht das Halbfinale. In Gruppe A sind dagegen alle drei Mannschaften bereits für die Vorschlussrunde gesetzt. Nachdem das erste Turnier am vergangenen Wochenende wegen eines (letztlich falsch) positiven Corona-Falls ausgefallen war, treffen sich mit Waspo 98 Hannover, SV Bayer Uerdingen und Meister Wasserfreunde Spandau 04 die drei stärksten deutschen Klubs der letzten Jahre nun zur zweiten Runde in Berlin.

Spandaus Männer mit zwei Spielen an einem Tag

Während die Saison bei den Frauen gerade erst anläuft, fallen bei den Männern am Wochenende schon die nächsten Entscheidungen. Bislang haben der deutsche Meister Waspo 98 Hannover und der OSC Potsdam das Halbfinale erreicht, der ASC Duisburg so gut wie. Bereits am Freitag will ihnen Pokalsieger Wasserfreunde Spandau 04 in die Runde der besten vier Mannschaften folgen. Die Berliner empfangen zu einem Doppelspieltag Potsdam sowie die SG Neukölln in der Schwimmhalle Schöneberg – mit einem Sieg wäre Spandau sicher weiter. In beiden Fällen handelt es sich um Nachholspiele, nachdem die Partien im März ebenso wie die noch nicht neu terminierte Begegnung gegen den SV Ludwigsburg 08 wegen eines Corona-Falls bei den Wasserfreunden abgesagt wurden.

In Gruppe C wird es beim Turnier in Würzburg darum gehen, welche beiden Mannschaften als Erst- und Zweitplatzierter in der Relegation die Chance bekommen, sich für die Saison 2021/22 für die obere Hälfte der Bundesliga zu qualifizieren. Die besten Aussichten hat der SV Bayer Uerdingen 08, der beim ersten Turnier alle drei Spiele gewonnen hat, doch dahinter ist zwischen dem Düsseldorfer SC 1898, der SGW Rhenania/BW Poseidon Köln und dem SV Würzburg 05 noch alles offen. In Gruppe D erleben derweil Gastgeber SV Poseidon Hamburg, der Duisburger SV 1898, der SV Krefeld 1972 und der SV Weiden 1921 ihren Saisonstart. Auch aus dieser Gruppe erreichen die ersten beiden Mannschaften die Relegation.

Zum Suchergebnis

Spandau und Duisburg auf Halbfinalkurs, Hannover und Potsdam sicher dabei

Der amtierende deutsche Meister geht auch in dieser Saison wieder voran. Als erste Mannschaft in der Wasserball-Bundesliga hat Titelverteidiger Waspo 98 Hannover sicher das Halbfinale erreicht. Nach drei Siegen beim ersten Turnier hielt sich der Champion in Gruppe A auch an diesem Wochenende schadlos und gewann gegen den ASC Duisburg (19:2) und den SSV Esslingen (27:6) jeweils deutlich. „Wir haben von der ersten bis zur letzten Minute sehr konzentriert gespielt“, lobte Waspo-Trainer Karsten Seehafer.

Ebenfalls fast sicher in der Runde der besten vier steht der ASC Duisburg. Die Duisburger haben nach einem weiteren Sieg gegen Esslingen (18:12) jetzt sechs Zähler zu Buche stehen und können nur noch theoretisch von den White Sharks Hannover verdrängt werden. Die Niedersachsen verpassten das zweite Turnier aufgrund mehrerer Corona-Fälle im Team und haben deshalb noch drei Spiele weniger absolviert, müssten davon aber alle – darunter auch das Duell mit Titelverteidiger Waspo – gewinnen, um die Duisburger noch verdrängen zu können. Wann die Partien der White Sharks nachgeholt werden, steht noch nicht fest.

Die letzten Plätze werden in den Nachholspielen vergeben

In Gruppe B ist ebenfalls die erste Entscheidung gefallen. Der OSC Potsdam hat nach dem 14:11 gegen die SG Neukölln und der Punkteteilung beim 11:11 gegen den SV Ludwigsburg 08 nun sieben Punkte auf seinem Konto und kann nicht mehr von einem der ersten beiden Plätze verdrängt werden. Zwar könnte der SV Ludwigsburg 08 (fünf Punkte) mit einem Erfolg im Nachholspiel gegen Rekordmeister Wasserfreunde Spandau 04 (noch nicht terminiert) noch gleichziehen, doch würde in diesem Fall der direkte Vergleich herangezogen werden – und dort haben die Potsdamer die Nase vorn.

Im Spitzenspiel am Sonntag hielt der OSC gegen Pokalsieger Spandau über drei Viertel gut mit und unterlag am Ende recht knapp mit 5:9. „Das war das bisher beste Spiel, dass wir gegen Spandau gemacht haben. Wir haben sie ganz schön geärgert und sind auf einem guten Weg“, befand Potsdams sportlicher Leiter André Laube. Die Berliner (sechs Punkte) gewannen somit am Wochenende alle drei Spiele und benötigen nur noch einen weiteren Sieg aus den Nachholspielen gegen Potsdam (16. April) und Schlusslicht Neukölln (17. April), um ihrerseits das Halbfinale klarzumachen, woran kaum jemand ernsthaft zweifelt. Die Partien waren vor zwei Wochen wegen eines Corona-Falls auf Spandauer Seite verlegt worden.

Guter Auftakt für Uerdingen in Gruppe C

Beim Auftaktturnier in Gruppe C war derweil der SV Bayer Uerdingen 08 mit drei Siegen am stärksten, doch dahinter geht es zwischen dem Düsseldorfer SC 1898, der SGW Rhenania/BW Poseidon Köln und dem SV Würzburg 05 (jeweils ein Sieg) äußerst eng zu. Das zweite Turnier findet am 24. April statt, dann starten mit der D-Gruppe auch die letzten vier Vereine in die Saison. Die beiden ersten Mannschaften dieser beiden Gruppen haben in der Relegation noch die Chance, sich für die Saison 2021/22 für die obere Hälfte der Bundesliga zu qualifizieren.

>> Alle Ergebnisse

Zum Suchergebnis

Deutsches Team startklar für FISU World University Games in Chengdu

In einer Woche fällt der Startschuss für die 31. Ausgabe der FISU World University Games in Chengdu (CHN). Der Allgemeine Deutsche Hochschulsportverband (adh) hat nun auch in den Sportarten Wasserball und Volleyball die Mannschaften nominiert. Damit steht das komplette deutsche Team, das 160 Aktive umfasst. Vom 28. Juli – 8. August kämpfen sie in 14 Sportarten um persönliche Bestleistungen sowie Final- und Podestplatzierungen.

>> Die vollständige Nominierungsliste des adh

Die FISU Games ermöglichen studentischen Spitzensportler*innen aus dem Nachwuchsbereich, sich auf internationaler Bühne zu präsentieren und mit den Weltbesten zu messen. Dabei sollen sie persönliche Bestleistungen zeigen und Erfahrung und Motivation für zukünftige Zielwettkämpfe wie Weltmeisterschaften und Olympische Spiele sammeln. Zudem bieten die FISU Games für international erfahrene Aktive die ideale Möglichkeit, sich im vorolympischen Jahr auf großer Bühne zu messen und sich auf die Spiele in Paris (FRA) vorzubereiten.

Olympionik*innen im deutschen Team Für Deutschland startet in Chengdu die Olympia-Dritte im Stufenbarren von Rio de Janeiro (BRA) 2016, Sophie Scheder (DBA Sport und Gesundheit). Sie möchte an ihre Erfolge anknüpfen und hat sich die Olympiateilnahme 2024 zum Ziel gesetzt. Der Leichtathlet Leo Köpp (HU zu Berlin), der 2020 in Tokio (JPN) am Start war, möchte in Chengdu im Gehen über 20 Kilometer eine neue persönliche Bestleistung abliefen. Auch für ihn ist Chengdu eine wichtige Station auf dem Weg nach Paris. Für Schwimmer Henning Mühlleitner (HS Heilbronn), Olympia-Vierter 2020 und EM-Dritter 2022 über 400 Meter Freistil, sind die FISU Games in Chengdu ein Saisonhöhepunkt. Nach seinen Finalteilnahmen bei den Spielen in Neapel (ITA) 2019 will er auch diesmal unter die Top Acht kommen. Sein Karriereziel ist die Teilnahme an den Olympischen Spielen in Paris. „Ich finde die Olympischen Spiele und die World University Games ähneln sich in vielen Punkten. Dabei habe ich den Eindruck, dass alle die World University Games etwas ungezwungener wahrnehmen. Natürlich bin ich schon sehr gespannt darauf, wie das Event organisiert ist und was die chinesischen Gastgeber uns bieten werden. Ich bin großer Fan des asiatischen Lebensstils, der Kultur und vor allem des Essens! Die Zeit in Chengdu gemeinsam mit anderen Sportlerinnen und Sportlern zu erleben, wird sicher super“, so Mühlleitner. Erfahrene Spitzensportler*innen erneut bei FISU Games am Start Auf ihre erneute Teilnahme an den FISU World University Games freuen sich die international erfahrenen Sportlerinnen und Sportler Alexander Lube (Wasserspringen/RWTH Aachen), Annika Würfel (Judo/HU zu Berlin), David Koenders (Sportschießen/West Virginia University, USA), Madeline Folgmann (Taekwondo/DSHS Köln) sowie Florian Bluhm (Uni Hohenheim), Nils Hohmeier (IU Internationale HS), Janina Kämmerer (Uni Frankfurt) und Alena Lemmer (HS Fresenius, alle Tischtennis). Sie alle hatten 2019 an den FISU Games in Neapel (damals noch „Universiade“) teilgenommen und zeigten sich begeistert von der Atmosphäre und den hochklassigen Rahmenbedingungen. Alexander Lube, der bei den Europa Games 2023 die Silbermedaille im Mixed-Turm-Synchronspringen gewonnen hatte, blickt optimistisch auf Chengdu: „Meine Teilnahmen an den FISU Games 2017 und 2019 zählen zu den absoluten Höhepunkten meiner Karriere. Das Besondere an diesen Events ist der enge Austausch mit Athletinnen und Athleten aus anderen Sportarten und Nationen und die unfassbar gute Stimmung im deutschen Team. Bisher habe ich bei keinen anderen Wettkämpfen eine so fantastische gegenseitige Unterstützung erlebt. Nach einem unglücklichen vierten Platz in Neapel möchte ich dieses Jahr gern mit einer Medaille nach Hause reisen!“ Nachwuchsathlet*innen mit Perspektive auf Rhine-Ruhr 2025 Ergänzt wird das Team von zahlreichen jungen Nachwuchsathlet*innen, die erste Erfahrungen auf internationalem Parkett sammeln. Ein wichtiges Karriereziel für viele von ihnen ist die Teilnahme an den Rhine-Ruhr 2025 FISU World University Games vor heimischem Publikum.
Die 20-jährige Taekwondo-Kämpferin Franziska Drucklieb (TH Köln) ist stolz darauf, in Chengdu für Deutschland an den Start gehen zu dürfen. „Die Teilnahme an den FISU Games wird mit Sicherheit ein unvergessliches Erlebnis. Sie bietet mir eine super Möglichkeit, weitere wichtige Erfahrungen in meiner leistungssportlichen Entwicklung zu sammeln. Natürlich wäre ich in zwei Jahren gern auch bei den Spielen an Rhein und Ruhr dabei. Ich bin mir sicher, dass Deutschland ein begeisterndes Event ausrichten wird und der Hochschulsport und die Duale Karriere so in Deutschland die Aufmerksamkeit bekommen, die sie verdient haben.“ Spitzenleistungen in Sport und Studium Delegationsleiter Jörg Förster blickt auf die kommenden Wochen: „Ich freue mich sehr darauf, die deutschen Athlet*innen unterstützen zu können, die durch ihre großartigen Leistungen in Studium und Spitzensport überzeugen. Im Betreuungsteam werden wir gemeinsam dafür sorgen, dass sie optimale Bedingungen vorfinden, um in Chengdu ihre Bestleistungen abrufen zu können. Für viele von ihnen sind die FISU Games der sportliche Höhepunkt des Jahres. Wir freuen uns auf zwölf Tage studentischen Spitzensport auf Topniveau, bevor wir bei der Abschlussfeier den Staffelstab für Deutschland als nächsten Ausrichter der FISU World University Games 2025 erhalten.” Hintergrund FISU World University Games 2023 Studentische Spitzensportler*innen im Alter von 18 bis 27 Jahren – bedingt durch die Verschiebung des Events wurde die Altersgrenze um zwei Jahre erweitert – messen sich mit Aktiven aus rund 150 Ländern. Insgesamt reisen etwa 10.000 Sportler*innen Offizielle für das größte Multisport-Event nach den Olympischen und Paralympischen Spielen nach Chengdu. Die Deutsche Studierenden-Nationalmannschaft ist in den 14 Sportarten Badminton, Bogenschießen, Fechten, Gerätturnen, Judo, Leichtathletik, Rudern, Sportschießen, Schwimmen, Taekwondo, Tischtennis, Volleyball, Wasserball und Wasserspringen vertreten. Mit 160 Aktiven und 76 Offiziellen entsendet Deutschland die historisch größte Delegation zu FISU World University Games. Knapp ein Jahr vor den Olympischen Sommerspielen in Paris bieten die FISU World University Games einen Vorgeschmack auf spannende sportliche Wettkämpfe der akademischen Jugend der Welt unter den bekannten olympischen Prinzipien des Fair Play, der Toleranz und der Freundschaft. Außerdem sind die Spiele Generalprobe für den „Summer Cum Laude“, das Heimspiel, die Rhine-Ruhr 2025 FISU World University Games, die vom 16. – 27. Juli 2025 in Nordrhein-Westfalen stattfinden.

Zum Suchergebnis

Diese acht Belastungszonen sollte jeder Coach präzise einsetzen können

Hinter den Erfolgen von Schwimmer*innen wie Lukas Märtens, Florian Wellbrock, Oliver Klemet oder Isabel Gose steckt bekanntlich viel Trainingsfleiß, aber auch sehr viel wissenschaftliches Know-how. Seit Jahren arbeitet Bundestrainer Bernd Berkhahn eng mit dem Sportwissenschaftler Dr. Alexander Törpel zusammen. Als Bundestrainer Diagnostik beim Deutschen Schwimm-Verband e.V. (DSV) setzt sich Törpel seit 2019 dafür ein, dass das Wissen aus dem Hochleistungssport breiter gestreut wird sowie der wechselseitige Transfer zwischen Praxis und Wissenschaft erfolgt.

Mit dem Beginn des neuen Olympiazyklus wird von ihm aktuell besonders das Thema der individuell präzisen Steuerung der Trainingsintensität samt dem dazugehörigen Belastungs- und Beanspruchungsmanagement fokussiert. Zu diesem Thema ist er mit den Coaches im Spitzenbereich seit Saisonbeginn sehr viel im Austausch. Bei der Jahrestagung der Deutschen Schwimm-Trainer-Vereinigung (DSTV) wird es auch einen Workshop dazu geben. Die genaue Steuerung von Trainingsintensitäten und die damit verbundene Definition von Belastungszonen bzw. Trainingszonen soll helfen, das Training effektiver zu gestalten und Leistungsreserven gezielt zu erschließen.

Besonders im Hochleistungsbereich kann die individualisierte Steuerung der Belastung und Beanspruchung den entscheidenden Unterschied machen, um das letzte Prozent auch noch herauszukitzeln.

Was sind Belastungszonen und warum sind sie wichtig?

Um Training zu steuern und damit die gewünschten Anpassungen im Körper optimal zu erzielen, wird die Intensität in verschiedene Zonen unterteilt – sogenannte Belastungs- bzw. Trainingszonen. Diese Zonen können anhand von unterschiedlichen Parametern zueinander abgegrenzt werden. Dies kann anhand folgender Parameter erfolgen:

  • Messbare Faktoren: Herzfrequenz, Blutlaktatkonzentration, Sauerstoffaufnahme – als jeweilige Indikatoren für die kardiale, metabolische und ventilatorische Beanspruchung
  • Subjektives Empfinden: Wie anstrengend fühlt sich das Training an, wiedergegeben anhand der sogenannten RPE-Skala (engl. für „rating of perceived exertion“, Skala von 0-10)? Vorteil dieser subjektiven Rückmeldung ist, dass auch aktuelle Lebensumstände (z.B. Schlafmangel, Prüfungsstress) in die Bewertung mit einfließen. Da diese Faktoren einen unmittelbaren Einfluss auf die körperliche Leistungsfähigkeit haben können, kann dadurch eine übergeordnete Bewertung des aktuellen Zustandes der Beanspruchung erfolgen.

Die unterschiedlichen Belastungs- bzw. Trainingszonen werden nun im Trainingsprozess in Verbindung mit Trainingsmethoden eingesetzt, um gezielt Trainingsreize zu setzen. Bedeutsam ist, dass erst die richtige Verbindung eines Intensitätsbereichs mit einer Trainingsmethode zu einer wirksamen Reizsetzung führt – nicht jede Kombination ist möglich. Im Weiteren hinterlegen wir den Belastungs- bzw. Trainingszonen, in Abhängigkeit der Gestaltung mit einer Trainingsmethode, eine gewisse Regenerationszeit, die wiederum im Rahmen der Trainingsplanung berücksichtigt werden sollte . Entweder um Regeneration in Vorbereitung auf bevorstehende Trainingseinheiten abzusichern, oder hinsichtlich einer bestimmten Reizsetzung, bewusst Ermüdung in einem gewissen Maße zu provozieren.

Einheitliche Definition für bessere Verständigung

Eine klare Einteilung und Definition des Intensitätsspektrums in Belastungs- bzw. Trainingszonen hilft, ein gemeinsames Verständnis über diese Zonen zu schaffen. Coaches und Sportler*innen können so besser kommunizieren und Trainingspläne feiner abstimmen. Laut Törpel gab es in der Vergangenheit große Unterschiede in der Nutzung von Begriffen – oft wurde die gleiche Bezeichnung für unterschiedliche Intensitäten verwendet: „Es war durchaus festzustellen, dass es große Abweichungen gab, wenn man sich hierzulande über Intensitäten unterhielt. Es werden mitunter die gleichen Bezeichnungen benutzt, aber nicht immer dasselbe gemeint“, so Törpel. Mit einer einheitlicheren Sprachregelung wird also der Austausch national und auch international erleichtert. „Wir möchten wieder eine eindeutige Definition von Intensität etablieren. Wenn wir alle die gleiche Sprache sprechen, können wir noch intensiver über Trainingsinhalte sprechen und sie auch noch besser anpassen“, erklärt der Leipziger Hypoxie-Experte.

Die acht Belastungszonen im Schwimmen

Die von Törpel, Berkhahn und Prof. Dr. Thomas Gronwald erarbeitete Definition basiert auf neuesten sportwissenschaftlichen Erkenntnissen. Sie greift die bereits bekannten acht Zonen des DSV auf, die seiner Zeit von Örjan Madsen und Dr. Klaus Rudolph definiert wurden, es findet jedoch eine aktualisierte Abgrenzung der Zonen statt:

Belastungszone 1 (Regeneration & extensives, aerobes Training) Diese Zone dient der aktiven Erholung und unterstützt die Regeneration nach intensiven Belastungen. Weiterhin wird die aerobe Basis aufgebaut, ohne den Körper zu ermüden.

Belastungszone 2 (extensives, aerobes Training) Hier wird die aerobe Ausdauer durch extensiv gestaltetes Training verbessert. Sie fördert die ökonomische Bewegungsausführung und die Fettverbrennung.

Belastungszone 3 (moderatintensive Beanspruchung) Das Training findet nahe der aeroben Laktatschwelle statt und steigert die Belastungstoleranz. Die Laktatproduktion beginnt in diesem Bereich, Laktatkonzentrationen sind aber noch gering (ca. 1,0-2,5 mmol/l).

Belastungszone 4 (moderat-intensive Beanspruchung, Bereich am maximalen Laktat Steady State) Diese Zone liegt an der anaeroben Laktatschwelle und verbessert die Fähigkeit, hohe Belastungen länger aufrechtzuerhalten. Trainingssets in diesem Bereich führen noch zu einem Laktat Steady State und Laktatkonzentrationen von ca. 2,5-5,0).

Belastungszone 5 & 6 (VO2MAX-Training, hochintensive Beanspruchung) Belastungen ab der Zone 5 führen zu einer kontinuierlichen Laktatproduktion. In Abhängigkeit der trainingsmethodischen Gestaltung können sowohl aerobe, als auch vermehrt anaerobe Trainingsreize gesetzt werden. Die Zone 6 ist nahe der VO2MAX-Leistung, die als maximale Drei-Minuten-Leistung definiert wird.

Belastungszone 7 & 8 (Sprintbereich, submaximale und maximale Belastung) Die Zone 7 umfasst maximale Geschwindigkeiten über Strecken von bis zu maximal 100m, im Sprintbereich eher 50m. In Zone 8 werden maximale Geschwindigkeiten über kürzere Strecken von bis maximal 25-35m realisiert. In beiden Zonen ist die technisch kontrollierte Ausführung stets von Bedeutung.

 

Die Einteilung der Belastungszonen kann auch gröber vorgenommen werden – anstatt acht Zonen können drei Zonen plus der Sprintbereich definiert werden; 1, 2, 3 & 3+. Dies ist beispielsweise für den Nachwuchsbereich sinnvoll, wo eine so feine Differenzierung der Trainingsintensität noch nicht so bedeutungsvoll ist. Die Unterteilung in drei Zonen (inklusive des Sprintbereichs 3+ in der dritten Zone) orientiert sich hierbei am internationalen, sportartübergreifenden Standard für die Abstufung von Intensitätsbereichen.

 

Tabelle 1: Charakterisierung der einzelnen Belastungszonen Wie liest man die Belastungszonen richtig? Jede Belastungszone hat spezifische Merkmale, die bei der Bestimmung helfen können. Manchmal sind die Grenzen sehr fließend und einer der Marker gibt den entscheidenden Hinweis.

  • Schwimmgeschwindigkeit (v): Gibt an, mit welcher Geschwindigkeit die jeweilige Belastungszone trainiert wird. Diese steht natürlich in Abhängigkeit der Dauer oder auch Streckenlänge.
  • Trainingsmethoden & Intensitätssteuerung: Natürlich muss eine zur gewünschten Intensität passende Methode gewählt werden. In den höheren Belastungszonen (>BZ5) ist die Intensitätssteuerung über belastungsorientierte Vorgaben besser, in den unteren Zonen (?BZ5) über die beanspruchungsorientierten Parameter (siehe die grauen Keile rechts von Tabelle 1).
  • Blutlaktatkonzentration (bLa): Beschreibt den Anteil von Laktat im Organismus.
    • Aerobe Schwelle (LT1): Punkt, an dem Laktatbildung leicht ansteigt – moderate Beanspruchung.
    • Anaerobe Schwelle (LT2): Punkt, an dem Laktatbildung und -abbau ausgeglichen sind – höhere Beanspruchung.
    • Anstrengungsempfinden (RPE-Skala): Subjektives Gefühl der Belastung – hilfreich, um Trainingsintensität individuell zu steuern.
    • VO2MAX: Der Wert gibt an, wie viel Sauerstoff ein Mensch maximal verwerten kann und definiert die Ausdauerleistungsfähigkeit. Die Beanspruchung der VO2MAX ist eine etablierte Größe im Ausdauersport zur Darstellung von Intensität und wird auch im Schwimmsport immer mehr eingesetzt.
       
 

 

 

Tabelle 2: Schwimmspezifische Ableitungen und trainingspraktische Beispiele für die Belastungszonen

 

 

Erklärungen zu Tabelle 2:

A/An: Gibt die Reizwirksamkeit der Trainingsmethode und der Belastungszone auf das aerobe oder anaerobe System an.

tReg: Gibt an, wieviel Zeit bis zur vollständigen Regeneration nach einem Training innerhalb dieser Belastungszone vergeht. Dies steht jedoch auch in Abhängigkeit der Dauer des Trainings innerhalb der Belastungszonen, weshalb die angegebenen Zeiten eher der ersten Orientierung dienen.

Beispiel 1-4: Mögliche Sets für das Training, passend zur Hauptstreckenlänge und zum Trainingszustand insgesamt. Von links nach rechts mit zunehmender Teilstreckenlänge.

Sets mit Abstufung: Trainingssets können nicht nur einheitlich innerhalb einer Belastungszone gestaltet werden, sondern auch über mehrere Belastungszonen – abgestuft. Entsprechende Beispiele sind im rechten Abschnitt der Tabelle gegeben.. Eine Beispielerklärung dafür steht unter der Tabelle selbst.

Fazit: Wissen nutzen für besseres Training

Die aktualisierte Definition der Belastungszonen liefert eine wertvolle Orientierung für Trainer*innen und Athlet*innen. Sie hilft, Trainingsreize gezielter zu setzen und vergrößert damit auch den kreativen Gestaltungsraum bei der Trainingsplanung. Die Einteilung ist laut Törpel keine starre Vorgabe, sondern soll vor allem als Denkanstoß und Diskussionsgrundlage dienen. „Wir wollen niemand bekehren damit. Sondern einfach den Impuls setzen zu überprüfen, ob das Training auch immer reizwirksam genug ist. Natürlich gibt es auch viele erfolgreiche Trainer*innen mit feinem Gespür, die ihre Aktiven mit ihrem Ansatz der Intensitätssteuerung und ihrer Definition von Trainingszonen entwickeln können. Uns geht es darum, eine einheitliche und zeitgemäße Orientierung zu geben die Belastung genau zu akzentuieren und auch zu differenzieren, damit das beste Ergebnis erzielt werden kann. Dabei hilft unsere aktuelle Definition auf jeden Fall.“

 

 

Dr. Alexander Törpel ist seit 2019 der Bundestrainer Diagnostik im DSV

 

 

Zum Suchergebnis

  • …
  • 91
  • 92
  • 93
  • 94
  • 95
  • 96
  • 97
  • 98
  • 99
  • 100
  • …

Sponsoren & Partner

Institutionelle Partner

Sponsoren und Partner

Alle Sponsoren und Partner  Partner werden

Quicklinks
  • Vereinsfinder
  • Lizenzwesen
  • Zentrale Hinweisstelle
  • Anti-Doping
  • Recht auf sicheren Schwimmsport
Abteilungen
  • Schwimmen
  • Freiwasserschwimmen
  • Wasserspringen
  • Wasserball
  • Synchronschwimmen
  • Masterssport
Geschäftsstelle

Deutscher Schwimm-Verband e.V.
Korbacher Straße 93
D-34132 Kassel

Fax: +49 561 94083-15
info@dsv.de


Impressum | Datenschutz

© 2026 - DSV Deutscher Schwimm-Verband e.V.

Diese Website ist gefördert durch das Projekt „Sportdeutschland – Deine Vereinswebsite”, einem gemeinsamen Angebot des DOSB und NETZCOCKTAIL.

Logo von Sport Deutschland in Schwarz-Weiß mit dem Schriftzug "Deine Vereinswebsite" auf schwarzem Hintergrund.
  • Über uns
    • Der Verband
      • Amtliche Mitteilungen
      • Aktuelle Meldungen
      • SWIM+MORE
      • Ehrenamt
    • Organisation
      • Präsidium
      • Vorstand
      • Kommissionen
      • Schiedsgerichte
      • Ständige Beauftragte
      • Mitgliedsverbände
      • Landessportbünde
      • Bundesstützpunkte
    • Stellenangebote
    • Verantwortung
      • Sicherer Schwimmsport
        • Aktuelle Meldungen
        • Kontakt
      • Anti-Doping
        • Aktuelle Meldungen
        • Kontakt
        • Anti-Doping-Bestimmungen
      • Zentrale Hinweisstelle
      • Meldesystem – Sicherer Schwimmsport im DSV
    • Geschichte
      • DSV-Präsidenten
      • Olympiasieger
      • Weltmeister
      • Europameister
    • Partner
      • Partner werden
  • Aktuelles
    • Aktuelle Meldungen
    • Social-Media-Wall
  • Leistungs- & Wettkampfsport
    • Schwimmen
      • Aktuelle Meldungen
      • Nationalmannschaft
        • DSV-Kader
        • Nominierungsrichtlinien
        • Kaderbildungsrichtlinien
        • Nachwuchskonzeption
      • Wettkampf National
        • Kalender
        • Ergebnisse
        • Schwimmerabfrage
        • Bestenlisten
        • Rekorde
        • Punktetabellen
      • Wettkampf Regional
        • Landesverbände
        • Bezirke
        • Vereine
      • DSV-Wettkampf-Veranstaltungen
        • DM Langbahn
        • DM Kurzbahn
        • World Aquatics Swimming World Cup
        • DMS
        • DJM
        • DMSJ
        • DM SMK
        • Olympiaqualifikation Beckenschwimmen
    • Freiwasserschwimmen
      • Aktuelle Meldungen
      • Nationalmannschaft
        • DSV-Kader
        • Nominierungsrichtlinien
        • Kaderbildungsrichtlinien
        • Rahmentrainingsplan
      • Wettkampf
        • Kalender
        • Ergebnisse
        • Ergebnisübersicht
        • Schwimmabfrage
      • DSV-Wettkampf-Veranstaltungen
        • DM Freiwasser
    • Wasserspringen
      • Aktuelle Meldungen
      • Nationalmannschaft
        • DSV-Kader
        • Nominierungsrichtlinien
        • Kaderbildungsrichtlinien
      • Wettkampf
        • Termine / Ausschreibungen
        • Kampfrichterwesen
    • Wasserball
      • Aktuelle Meldungen
        • Aktuelle Meldungen
        • Aktueller Spielkalender
        • Jahresplanung
        • Videos
      • Nationalmannschaft
        • DSV-Kader
        • Tickets
        • Nominierungsrichtlinien
        • Kaderbildungsrichtlinien
        • Rahmentrainingskonzeption
        • Leistungsdiagnosekonzept
        • Talentförderkonzept
      • Wettkampf
        • Männer
        • Frauen
        • Jugend männlich
        • Jugend weiblich
        • Ergebnisse
        • Vereinsübersicht
        • Leitfäden
        • Historie
      • Förderverein Fachsparte
        • Downloads
      • Förderverein Nationalmannschaft
    • Synchronschwimmen
      • Aktuelle Meldungen
      • Nationalmannschaft
        • DSV-Kader
        • Nominierungsrichtlinien
        • Kaderbildungsrichtlinien
      • Wettkampf
        • Termine / Ausschreibungen
        • Wettkampfanmeldung
      • DSV-Wettkampf-Veranstaltungen
        • DM Synchro
        • DAKM Synchro
    • Masterssport
      • Aktuelle Meldungen
      • Schwimmen
        • Kalender
        • Ergebnisse
        • DM Masters
        • DMS Masters
        • Schwimmerabfrage
        • Bestenlisten
        • Rekorde
      • Freiwasserschwimmen
        • DM Freiwasser
      • Wasserspringen
        • DM Masters
        • Vereine
      • Wasserball
        • DM Masters
      • Synchronschwimmen
        • DM Masters
      • Internationales
        • WM
        • EM
      • Service
        • Wissenswertes
        • Lehrgänge Masters
    • Sportförderung
  • Schwimmen lernen
    • Schwimmabzeichen
      • Infos zu den Schwimmabzeichen
      • Schwimmabzeichen bestellen
      • Schwimmabzeichentage
    • Informationsbereich
      • Infos für Kinder & Eltern
      • Infos für Erwachsene
      • Infos für Vereine
      • Infos zu den DSV-Baderegeln
      • Infos für Bildungs- und Betreuungseinrichtungen
        • Infos zu den DSV-Baderegeln
      • Inklusion
    • Qualifizierung
    • Vereinsfinder
  • Sportentwicklung
    • Bildung
      • Aktuelle Meldungen
      • Schwimmakademie
      • Häufig gestellte Fragen
      • Wissenschaftskommission
      • Kommission für Bildung und Qualifizierung
      • Links
    • Freizeit- und Gesundheitssport
      • Aktuelle Meldungen
      • DOSB-Projekte
        • DOSB Bewegungslandkarte
        • Bewegung gegen Krebs
      • Sport Pro Gesundheit
    • Trendsportarten
      • Aktuelle Meldungen
      • Eisschwimmen
        • Infos zum Eisschwimmen
        • Deutschland-Ice-Cup
        • Regelwerke
      • 24h Schwimmen
      • Aquaball
      • Aquafitness
      • Outdoor Aquarunning
    • dsv-jugend
  • Service
    • Regelwerke
      • DSV
      • Schwimmen
      • Wasserspringen
      • Wasserball
      • Synchronschwimmen
      • Masterssport
      • Bildung
    • Formulare
      • DSV
      • Schwimmen
      • Wasserspringen
      • Wasserball
      • Synchronschwimmen
      • Masterssport
      • Bildung
    • Vereinsfinder
    • Lizenzwesen
      • Lizenz-Portal
      • Admin-Portal
    • Bäder- und Poolequipment
    • Bau- und Ausstattungsanforderung
    • Trainersuchportal
  • Kontakt
    • Verwaltung / Administration
      • Vorstand
      • Geschäftsstelle
      • Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
      • Wettkampf-Lizenzstelle
      • Anti-Doping
      • Sicherer Schwimmsport
    • Leistungs- und Wettkampfsport
      • Leistungssport
        • Referent*innen und Teammanagement
        • Bundesstützpunktleitungen
        • Bundestrainer*innen
        • Bundesstützpunkttrainer*innen
      • Wettkampfsport
        • Schwimmen
        • Freiwasserschwimmen
        • Wasserspringen
        • Wasserball
        • Synchronschwimmen
        • Masterssport
    • Sportentwicklung
      • Bildung
      • Freizeit- und Gesundheitssport
      • Trendsportarten
        • Aquaball
      • dsv-jugend
Quicklinks
  • Vereinsfinder
  • Lizenzwesen
  • Zentrale Hinweisstelle
  • Anti-Doping
  • Recht auf sicheren Schwimmsport
Abteilungen
  • Schwimmen
  • Freiwasserschwimmen
  • Wasserspringen
  • Wasserball
  • Synchronschwimmen
  • Masterssport
Kontakt

Deutscher Schwimm-Verband e.V.
Korbacher Straße 93
D-34132 Kassel

Fax: +49 561 94083-15
info@dsv.de

Deutscher Schwimm-Verband e.V.
Korbacher Straße 93
D-34132 Kassel

Fax: +49 561 94083-15
info@dsv.de

Schnellzugriff 

  • Schwimmerabfrage
  • Ergebnisse Schwimmen
  • Ergebnisse Wasserball
  • Bau- und Ausstattungsanforderungen
  • Meldesystem - Sicherer Schwimmsport

Kontakte 

  • Geschäftsstelle
  • Wettkampf-Lizenzstelle
  • Leistungssport
  • Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
  • Schwimmen
  • Freiwasserschwimmen
  • Wasserspringen
  • Wasserball
  • Synchronschwimmen
  • Masterssport
  • Fitness und Gesundheit
  • Anti-Doping
  • Sicherer Schwimmsport
  • DSV-Jugend

Social Media