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Weltverband FINA sagt die Olympia-Qualifikation in Tokio ab

Der vom 18. bis 23. April geplante Weltcup im Wasserspringen in der Olympiastadt Tokio wurde vom Weltverband FINA abgesagt. In einem Schreiben an die nationalen Mitgliedsverbände hieß es laut BBC am Donnerstag, die von den Organisatoren geplanten Vorsichtsmaßnahmen im Umgang mit dem Coronavirus würden „die Sicherheit der Athlet*innen nicht angemessen gewährleisten“. Auch wurde namentlich die japanische Regierung kritisiert, die laut FINA-Meinung „nicht alle notwendigen Maßnahmen ergriffen hat, um einen erfolgreichen und fairen Wettbewerb zu gewährleisten“.

So wären bislang in vielen Botschaften Japans die notwendigen Visa nicht ausgestellt worden. Das Bestehen auf einer dreitägigen Quarantäne vor der Veranstaltung würde zudem späte Änderungen der vorgebuchten Reisen erfordern, und damit auch zusätzliche Kosten. Mehrere Nationen hätten ihr Fernbleiben daher schon längst angekündigt.

Die Weltcup-Veranstaltung im neu erbauten Tokyo Aquatic Centre sollte die finale Qualifikation für die Olympischen Spiele (23. Juli - 08. August) darstellen und wurde vom Internationalen Olympischen Komitee (IOC) auch bereits als offizieller Testlauf für die Durchführung eines Großevents unter Coronabedingungen deklariert. Auch wenn die FINA („Wir bedauern diese Situation aufrichtig“) nun einen neuen Ort für eine Austragung zu einem späteren Zeitpunkt finden will, dürfte diese Wendung ein sportpolitisches Beben auslösen. Zumal nur eine Woche später ja dann auch die Olympia-Qualifikation im Synchronschwimmen in Tokio stattfinden soll.

"Die Kurzfristigkeit der Absage ist natürlich enttäuschend, bei allem Verständnis für die schwierige Gesamtsituation“, sagte Chef-Bundestrainer Lutz Buschkow. „Aber hier werden die Funktionsträger*innen in den jeweiligen Institutionen ihrer Verantwortung nicht gerecht. Einen neuen Ort für eine Veranstaltung mit bis zu 500 Personen zu finden, dürfte kurzfristig nicht so leicht sein. Und auch vom IOC würde ich möglichst bald hören, wie es denn ohne die eigentlich zugesicherten olympischen Testwettkämpfe weitergehen soll.“

Für das Team des Deutschen Schwimm-Verbandes e.V (DSV) hat Buschkow (wieder einmal) schnell umgeplant. Nach der zuvor bereits erfolgten Absage des ursprünglich gebuchten Akklimatisierungscamps in Fuji (JPN) sollte nächste Woche in Dresden trainiert werden, und zwar nachts für eine bessere Zeitanpassung. Nun müssen alle Absprachen mit Bad und Hotel auch hier wieder revidiert werden. „Unsere Sportler*innen gehen so professionell wie möglich mit dieser schwierigen Situation um. Wir werden nun anstelle des Weltcups einen Wettkampf im heimischen Umfeld durchführen, um die Spannung möglichst hochzuhalten und dann die Vorbereitung auf die Europameisterschaften in Budapest fortsetzen.“ Die kontinentalen Titelkämpfen sind für 10. - 16. Mai in Ungarns Hauptstadt geplant. Bislang muss man aktuell wohl sagen.

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Starkes Feld beim Start der Olympiaqualifikation in Heidelberg

In Heidelberg wurde extra ein Testzentrum mit fünf Stationen für die notwendigen Corona-Untersuchungen direkt neben der Schwimmhalle des Olympiastützpunktes eingerichtet. Unter sicheren Bedingungen sollen Ausrufezeichen in der Olympia-Qualifikation im Beckenschwimmen für die Spiele in Tokio (23. Juli - 08. August) ermöglicht werden – und zwar gleich nach Öffnung des Qualifikationsfensters. Bis zum 18. April können die Aktiven des Deutschen Schwimm-Verbandes e.V. (DSV) ab Monatsbeginn die geforderten Normzeiten erfüllen, einige würden gern schon am Osterwochenende damit anfangen.

>> Meldeergebnis und Ergebnisübersicht für die Olympiaqualifikation in Heidelberg

Chancen aufs Olympiaticket haben in Heidelberg weit über 20 der Gemeldeten. Wie beispielsweise Jessica Steiger (VFL Gladbeck), Leonie Kullmann (SG Neukölln), Zoe Vogelmann (SV Nikar Heidelberg), Annika Bruhn und Fabian Schwingenschlögl (beide Neckarsulmer Sport-Union) sind viele Olympia- und Perspektivkader am Start. „Ich denke, dass wir mit unserem Nationalteam im zusätzlichen Trainingsjahr nach der Olympiaverschiebung auf einem guten Weg sind – das sollten wir in großer Breite während der gut drei Qualifikationswochen auch bestätigt bekommen“, sagte Bundestrainer Hannes Vitense.

Seine Vorfreude gilt dabei auch dem Duell zwischen Ramon Klenz (SG Neukölln) und David Thomasberger (SSG Leipzig) über 200m Schmetterling. Beide kratzten kurz vor dem Lockdown im vorigen Frühjahr bereits an der Norm, nun soll sie endlich geknackt werden. Und das möglichst sofort. „In der Coronazeit habe ich viel allein trainiert. Da freut man sich richtig darauf, mal wieder gegen Konkurrenz antreten zu können“, sagte Klenz, der mit einer Olympiateilnahme seiner Mutter und auch seinen Großeltern nacheifern möchte: „Im besten Fall pushen wir uns gegenseitig so sehr, dass wir beide unter der Norm bleiben.“ Zeit dafür haben bleibt bis zum finalen Wettkampfhöhepunkt der Qualifikationsphase in Berlin (16. - 18. April), danach werden die maximal zwei Startplätze pro Einzeldisziplin an die jeweils schnellsten Normzeiterfüller vergeben und dem DOSB zur Olympianominierung vorgeschlagen.

Klenz‘ Berliner Trainingsgruppenkollege Ole Braunschweig hat über 100m Rücken sogar gleich zwei antreibende Rivalen auf Augenhöhe neben sich, nämlich Christian Diener (SC Potsdam) und Marek Ulrich (SSG Leipzig). „Ole hat die Norm im Saisonverlauf schon unterbieten können, das stärkt auch das Selbstvertrauen“, zeigt sich Trainer Lasse Frank optimistisch. Diener hat allerdings schon 2016 in Rio in einem Olympiafinale gestanden und ist seither gewiss nicht langsamer geworden.

Ähnlich umkämpft dürften die 200m Brust der Frauen, wo sich Jessica Steiger mit den Talenten Kim Herkle (SV Cannstatt) und Kellie Messel (TB 1888 Erlangen) messen wird. Womöglich wackelt hier der deutsche Rekord, der für ein Olympiaticket bekanntlich unterboten werden muss.

„Wir erwarten gute Zeiten und sicher auch einige Überraschungen“, sagte Vitense. „Wenn Athlet*innen aus der zweiten Reihe sich im zusätzlichen Trainingsjahr während der Pandemie gut entwickelt haben und mental stark sind, haben sie sicher auch ihre Chancen, sich für die Olympischen Spiele oder die EM im Mai in Budapest zu qualifizieren.“ Auch die EM-Normzeiten müssen nämlich allesamt bis Mitte April erfüllt werden.

Im Kampf um die olympischen Freistilstaffeln wollen Annika Bruhn, Leonie Kullmann, Marie Pietruschka (SSG Leipzig), Johanna Roas (SG Neukölln), Jessica Steiger und Jessica Felsner (Aqua Köln) in Heidelberg sicher ebenfalls erste Zeichen setzen. Und auf Bestzeiten hofft ganz sicher auch Zoe Vogelmann. Wenn sie ihre Ziele erreicht, jubelt dann sicher auch der verantwortliche Arzt im Testzentrum draußen vor der Halle mit. Es ist nämlich ihr Vater.

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Olympiaqualifikation im Beckenschwimmen beginnt

Wer im kommenden Sommer an den Olympischen Spielen (23. Juli - 08. August) teilnehmen will, hat sich über das jüngste Umfrageergebnis sicher gefreut. Laut dem Meinungsforschungsinstitut YouGov sprechen sich mittlerweile 46 Prozent der Bundesbürger*innen für eine Corona-Impfung der deutschen Olympiateilnehmer*innen in Tokio (und auch die der Fußball-Europameisterschaft) aus, nur 28 Prozent sind noch strikt dagegen. Das forciert anstehende politische Entscheidungen, auf die die Aktiven und auch die Olympia-Organisatoren dringend angewiesen sind.

Trotz aller Unwägbarkeiten beginnt nun aber die heiße Phase der Olympiasaison. Und wer in Japan die deutschen Farben im Beckenschwimmen repräsentieren will, muss zwischen 01. -18. April die geforderten Normzeitennachweisen, um sich das Olympiaticket zu sichern. Im Deutschen Schwimm-Verband e.V. (DSV) werden daher gleich vier Wettkämpfe mit dem vorgeschriebenen Gütesiegel des Weltverbandes (FINA approved) und allen aktuell notwendigen Hygienemaßnahmen organisiert:

 

  • Heidelberg (03./04. April)
  • Magdeburg (09. - 11. April)
  • Berlin (16. - 18. April)
  • Dortmund (17./18. April)

 

Auch interational gibt es für die Aktiven in Stockholm und Eindhoven (beide 08. - 11. April) die Möglichkeit, die Olympia-Normen zu knacken.

 „Unsere Aktiven freuen sich darauf, nun auch allen zeigen zu können, was sie sich antrainiert haben“, sagte Bundestrainer Hannes Vitense. „Wir erhoffen uns, dann mit 25 bis 30 Beckenschwimmer*innen nach Japan aufbrechen können.“ Im 50m-Pool von Rio de Janeiro waren im Jahr 2016 insgesamt 27 Athlet*innen aus Deutschland gestartet.

Aufgrund der WM-Erfolge 2019 oder Normerfüllungen im Frühjahr 2020 haben sich mit Florian Wellbrock, Sarah Köhler (jeweils 800m und 1500m Freistil), Franziska Hentke (200m Schmetterling), Laura Riedemann (100m Rücken), Marius Kusch (100m Schmetterling), Marco Koch (200m Brust), Philip Heintz (200m Lagen) und Jacob Heidtmann (400m Lagen) acht Sportler*innen ihr Olympiaticket bereits sichern können. Maximal zwei Startplätze pro Nation werden in jeder der 28 Einzeldisziplinen insgesamt vergeben, zudem hat sich das DSV-Team für alle sieben Staffeln qualifiziert. Doppel-Weltmeister Wellbrock hat sich wie Leonie Beck (SV Würzburg), Finnia Wunram und Rob Muffels (beide SC Magdeburg) auch schon für das olympischen Freiwasserrennen über 10km qualifiziert.

„Die Motivation ist auch nach der zusätzlichen Zeit durch die Verschiebung um ein Jahr sehr groß bei uns allen“, berichtet Vitense. „In der Qualifikation erwarten wir uns einen Fingerzeig in Richtung Olympia, aber auch für die Europameisterschaften in Budapest.“ Auch die Normzeiten für die EM im Mai müssen bis Mitte April erfüllt werden.

Deutschlands Schwimmfans sich daher also auf drei spannende und ereignisreiche Wettkampf-Wochenenden freuen. Zuschauer*innen in den Hallen sind aufgrund der pandemischen Lage allerdings nirgends zugelassen, angesichts der aktuellen Infektionszahlen eine nachvollziehbare politische Entscheidung.

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Leonie Beck und Lea Boy starten beim Weltcup in Doha

Nach 13 Monaten Zwangspause geht es im Freiwasserschwimmen am Sonnabend endlich wieder los mit den internationalen Wettkämpfen, natürlich alles unter sehr strengen Hygienebedingungen mit vielen Testungen. Zum Auftakt der FINA Marathon Swim World Series finden am 13. März in Doha (QAT) die Rennen über 10 Kilometer statt. Insgesamt 99 Athlet*innen aus 27 Ländern haben sich dafür angemeldet, für den Deutschen Schwimm-Verband e.V. (DSV) werden Leonie Beck und Lea Boy an den Start gehen.

Das bislang letzte internationale Freiwasser-Event hatte im Februar des Vorjahres an gleicher Stelle stattgefunden, Leonie Beck war damals der erste Weltcup-Sieg überhaupt gelungen. „Ich habe seither keinen einzigen Wettkampf mehr bestreiten können und auch nie wieder im Freiwasser trainiert, sondern nur in der Halle“, erzählt die 23-Jährige: „Um so größer ist jetzt aber die Freude, dass es endlich wieder losgeht. Die Bedingungen am Katara Beach dürften auch von den Temperaturen her sicher wieder optimal sein. Ich habe zuletzt gut trainiert und werde mein Bestes geben, natürlich hoffe ich auch auf eine gute Platzierung. Wichtiger ist es aber, wieder gut reinzukommen und die ganze Aufregung zu spüren. Bis zu den Olympischen Spielen in Tokio brauche ich auf jeden Fall zwei, drei hochwertige Rennen.“

Die 3.500 USD für den Tagessieg oder die 50.000 USD für den Gesamtsieg in der Jahreswertung stehen in diesem Jahr jedenfalls nicht im Vordergrund. Auch nicht für Lea Boy, die sich im April dann über die Beckenwettbewerbe für Tokio qualifizieren will.

Während mit Ana Marcela Cunha (BRA), Rachele Bruni (ITA), Gregorio Paltrinieri (ITA) und Marc-Antoine Olivier(FRA) auch die meisten internationale Topstars an den Persischen Golf reisen, verzichten Deutschlands weitere Freiwasser-Olympiastarter Florian Wellbrock, Rob Muffels und Finnia Wunram diesmal auf diesen Trip. Mit Bundestrainer Bernd Berkhahn schließen sie dieser Tage gerade ein vierwöchiges Höhentraining für die Olympiavorbereitung ab. Dessen Effekt soll nicht gleich mit einer weiteren Reise aufs Spiel gesetzt werden. „Wir hätten die Planung für die Höhe trotz aller Unwägbarkeiten deutlich anpassen müssen, der hohe Reiseaufwand nach Katar und das dazugehörige Risiko erschien in unserer Situation nicht gerechtfertigt“, erklärte Berkhahn. Doppel-Weltmeister Wellbrock und seine Magdeburger Trainingskolleg*innen planen aber fest mit einem Freiwasser-Start bei den Europameisterschaften in Budapest (12. – 16. Mai).

Als Startzeiten sind bisher 07:00 Uhr (Frauen) bzw. 11:30 Uhr (Männer) deutscher Zeit vorgesehen, Änderungen sind laut Veranstalter möglich. Einen kostenpflichtigen Livestream gibt es auf finatv.live.

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Wasserballer müssen sich trotz starker Aufholjagd im ersten Spiel geschlagen geben

Die deutschen Wasserballer haben Moral bewiesen, das erhoffte Erfolgserlebnis zum Auftakt des Olympia-Qualifikationsturniers in Rotterdam (NED) aber knapp verpasst. Doch die starke Aufholjagd im letzten Viertel zeigt, dass das Team noch mehr kann und sich nicht so leicht geschlagen gibt. Gegen die Niederlande lag das DSV-Team am Sonntag zwischenzeitig bereits mit sechs Toren zurück, zum Start des letzten Spielabschnitts betrug das Defizit immer noch vier Tore. Doch die Mannschaft kämpfte sich im Schlussabschnitt noch einmal bis auf einen Treffer heran. Zum Punktgewinn reichte es aber nicht mehr: Deutschland verlor die Partie mit 10:11 (2:5, 2:3, 2:2, 4:1).

„Wir haben den Start verschlafen und sind überhaupt nicht in den Spielmodus gekommen. Insbesondere in der ersten Hälfte haben wir zu viele Chancen vergeben. Im dritten und vierten Viertel haben wir dann aber noch einmal Charakter gezeigt“, sagte Bundestrainer Hagen Stamm.

In der Vorbereitung auf das Turnier hatte seine Mannschaft zur Auflockerung unter anderem eine Art Biathlonwettbewerb absolviert, allerdings mit eher durchwachsen Schießergebnissen. Auch im Zwemcentrum Rotterdam fehlte zunächst das nötige Zielwasser, wobei sich der gegnerische Torwart Eelco Wagenaar auch gleich mehrfach durch starke Paraden auszeichnen konnte. Nach dem ersten Viertel führten die Gastgeber mit 5:2.

Auch im zweiten Abschnitt bot sich zunächst ein ähnliches Bild: Deutschland warf zwar häufiger aufs Tor, brachte den Ball aber zu selten in selbigem unter. „Wir haben heute insgesamt ein schwaches Überzahlspiel gezeigt. Zwei Treffer bei zehn Überzahlsituationen sind einfach zu wenig“, sagte Stamm. Auch DSV-Kapitän Julian Real meinte nach dem Spiel: „Unsere Verteidigung stand nicht kompakt genug und vorne haben wir unsere Chancen nicht genutzt.“ Beim Lattentreffer von Timo van der Bosch war allerdings auch Pech dabei. Die Niederländer präsentierten sich dagegen enorm effektiv und lagen so auf einmal mit 8:2 in Führung, ehe Lucas Gielen und Fynn Schütze mit zwei Treffern kurz vor der Pause noch einmal verkürzten und damit neue Hoffnung für das deutsche Team schürten.

Das dritte Viertel verlief ausgeglichen, allerdings kamen die Deutschen zunächst auch nicht näher heran. Im Schlussviertel fand Hagen Stamm in seiner Auszeit dann aber offenbar die richtigen Worte. Nach Toren von Julian Real, Denis Strelezkij und Fynn Schütze lag Deutschland plötzlich nur noch mit einem Treffer zurück, wurde aber durch die Hinausstellung von Real nach dessen dritten Foul erneut zurückgeworfen. Der Ausgleich gelang danach leider nicht mehr.

Am Montag um 14:30 Uhr trifft das DSV-Team als nächstes auf Frankreich (kostenpflichtiger Livestream auf finatv.live). „Jetzt heißt es: Mund abputzen und morgen neu angreifen“, sagte Hagen Stamm. Dass sie den nötigen Charakter hat, hat seine Mannschaft gegen die Niederlande gezeigt.

Die Torschützen im Überblick

Deutschland: Julian Real 3, Fynn Schütze 2, Denis Strelezkij 2, Marko Stamm 2, Lucas Gielen 1.

Niederlande: Jorn Müller 4, Kjeld Veenhuis 3, Thomas Lucas 2, Jorn Winkelhorst 1, Jesse Nispeling 1.

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INSCYD ist neuer Wissenschaftspartner des DSV

Der Deutsche Schwimm-Verband e.V. (DSV) hat für seinen Leistungssportbereich eine Kooperation mit INSCYD, dem Anbieter einer der weltweit fortschrittlichsten Software-Lösungen im Bereich der physiologischen Leistungsanalyse, vereinbart. Die Zusammenarbeit mit dem in der Schweiz ansässigen Unternehmen ist nach einer erfolgreichen Testphase langfristig angelegt. Der DSV will damit nicht nur seine Spitzenathlet*innen wie Sarah Köhler, Florian Wellbrock und Co. bei der Leistungsentwicklung unterstützen, sondern die besonderen Möglichkeiten von Inscyd künftig auch in die Aus- und Fortbildungsangebote des Dachverbandes integrieren. „Mit INSCYD können wir die Trainer*innen und Athlet*innen künftig noch besser hinsichtlich der Ausdauerleistungsdiagnostik sowie des Verständnisses für den bedeutenden Part des Energiestoffwechsels im Schwimmen unterstützen“, erklärte Dr. Alexander Törpel als Bundestrainer Diagnostik.

Die innovative Leistungsdiagnose mittels INSCYD bietet die Möglichkeit, durch ins Training integrierbare Tests im Becken eine zuverlässige Rundumsicht auf alle physiologischen Daten der Aktiven hinsichtlich ihrer individuellen Energiestoffwechselprofile zu erstellen. Insbesondere die Bestimmung der maximalen anaerob-laktaziden Leistung (VLamax), die im Ausdauersport und somit auch im Schwimmen eine zentrale Bedeutung für die Leistung hat, macht INSCYD dabei plastisch erfahrbar wie kein anderes Tool.

Anhand der Erkenntnisse über Anhäufungs- und Abbauraten von Laktat oder der aeroben und anaeroben Leistung werden aktuelle Stärken und Schwächen präzise sichtbar gemacht. Mit diesen Daten können Trainer*innen also jederzeit die Wirkung vergangener Trainingsmaßnahmen überprüfen und auch die beste Vorgehensweise für bevorstehende Einheiten bestimmen. „Von der Theorie her ist durch Simulationsrechnungen hinsichtlich des Energiestoffwechsels sowie in der Trainingsplanung noch viel mehr möglich. Dies ist aktuell in der Wissenschaft, aber auch immer mehr in der Praxis ein Thema, das zwar auch schon vor zwei bis drei Jahrzehnten bearbeitet wurde, aber durch den technologischen Fortschritt und den einfacheren Zugang zur Bearbeitung komplexer Prozesse nun erst so richtig zur Anwendung kommt. Das kann in ein neues Zeitalter der sportwissenschaftlichen Unterstützung des Trainingsprozesses führen“, sagt Törpel.

Der deutsche Sportwissenschaftler Sebastian Weber, der das Unternehmen gegründet hat und für die Entwicklung der INSCYD-Software physiologische Grundlagenforschung in Algorithmen überführen ließ und mittels der Werte aus unzähligen Tests von Sportler*innen validierte, ist seit mehr als 20 Jahren im Profi-Radsport tätig. Erfolge des aktuellen Topteams Jumbo-Visma wurden ebenso wie Leistungen von Topstars wie Mathieu van de Poel oder Tony Martin mit Unterstützung durch INSCYD erzielt. Auch im Triathlon, Kanu und im Wintersport ist Webers Firma an Erfolgen beteiligt, er kooperiert zudem mit verschiedenen Spitzenfachverbänden in Deutschland, Belgien, Frankreich und den USA.

Nun will INSCYD auch den Wassersport durchdringen, die Kooperation mit dem DSV hilft bei den hierfür notwendigen schwimmspezifischen Anpassungen. „Mit INSCYD kann jeder sofort die Stellschrauben identifizieren, die seine Performance am effektivsten verbessern“, sagt Weber. „Die Schwimmdiagnostik ist dabei besonders herausfordernd und so etwas wie die Königsdisziplin. Denn es gibt wenige Sportarten, bei denen wir so viele Stellschrauben haben wie im Schwimmen. Wenn wir unsere Technologie hier zielführend zur Anwendung bringen, dann gelingt uns das letztlich wohl überall.“

Neben den im DSV geförderten Leistungssportler*innen können auch Vereine oder Einzelpersonen aus dem Verbandsbereich die Software kostenpflichtig für sich zu Sonderkonditionen nutzen. Die Abwicklung läuft dann direkt über INSCYD.com.

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Olympia-Qualifikation findet nun im April statt

Die Olympischen Spiele in Tokio werden nach den derzeitigen Einschätzungen des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) trotz der Coronavirus-Pandemie vom 23. Juli - 08. August 2021 stattfinden. Nach den Abstimmungen zwischen dem Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) und dem Deutschen Schwimm-Verband e.V. (DSV) hat der DOSB-Vorstand nun die sportartspezifischen Nominierungskriterien für das Beckenschwimmen verabschiedet. Die geforderten Normzeiten bleiben gegenüber dem Vorjahr zwar wie erwartet unverändert, dennoch wurden für den Qualifikationsprozess wichtige Anpassungen beschlossen. Die Qualifikation für Tokio wird demnach im April wieder möglich. >>Tokio 2021: Die nationalen Nominierungskriterien im Beckenschwimmen Vorrangig zur Nominierung vorgeschlagen werden nun jene vier Schwimmer*innen, die bei der WM 2019 unter den Top 4 landeten und dort bereits die DSV-Olympianormzeit unterboten.  Konkret heißt das, dass Doppel-Weltmeister Florian Wellbrock, die WM-Zweite Sarah Köhler sowie die WM-Vierten Franziska Hentke und Philip Heintz ihre Olympiatickets für 2021 nun sicher haben. Auch Laura Riedemann, Marco Koch, Marius Kusch und Jacob Heidtmann sind nach ihren Normzeiterfüllungen im Frühjahr 2020 für Japan nun bereits fest gesetzt. Alle anderen der maximal zwei Startplätze pro Disziplin in den insgesamt 28 Einzeldisziplinen werden an jene Athlet*innen vergeben, die bei Erfüllung der Normzeit dann bei Wettkämpfen (FINA approved) an den ersten drei Wochenenden im April 2021 die Schnellsten sind. „Wir haben die Kriterien für eine Olympianominierung so angelegt, dass unsere zuletzt stärksten Leistungsträger*innen sich in dieser schwierigen Zeit möglichst langfristig in ihren Trainingsprozessen auf Olympia fokussieren können“, erklärt Bundestrainer Bernd Berkhahn. Sein Kollege Hannes Vitense ergänzt: „Andere Nationen wie Italien oder die Niederlande fahren auch gut damit, frühzeitige Qualifikationslösungen anzubieten. Dann bleiben in der Methodik mehr Optionen zur Formausprägung vor den Olympischen Spielen, und bei Bedarf übrigens auch die Möglichkeit einer Berücksichtigung der Europameisterschaften im Mai.“

Neu ist die Regelung für die sieben Staffeln

Für die Staffeln werden zur Olympia-Nominierung ausschließlich die erbrachten Zeiten bei den Wettkampfterminen in April 2021 berücksichtigt. Es zählen dabei, auch zum erforderlichen Nachweis der DSV-Olympianorm in Addition, die jeweils vier schnellsten Finalzeiten. „Die Anforderungen für eine Olympiateilnahme waren und bleiben wie immer sehr hoch. Es ist zu begrüßen, dass unsere Athlet*innen in dieser schwierigen Zeit nun Klarheit haben und ihre Vorbereitungen entsprechend ausrichten können. Ich wünsche allen Olympiahoffnungen, dass sie gesund durch diese besondere Saison kommen und sich ihre Ziele erfüllen können“, so Berkhahn.

Bisher anerkannte Normerfüllungen

Name

Vorname

Strecke

Zeit

Wann

Wettkampf

Köhler

Sarah

1500m Freistil

15:48,83

23.07.19

WM (2. Platz)

Heintz

Philip

200m Lagen

1:56,86

25.07.19

WM (4. Platz)

Köhler

Sarah

800m Freistil

8:16,43

27.07.19

WM (4. Platz)

Wellbrock

Florian

1500m Freistil

14:36,54

28.07.19

WM (1. Platz)

Hentke

Franziska

200m Schmetterling

2:07,30

25.07.19

WM (4. Platz)

Koch

Marco

200m Brust

2:09,81

15.01.20

Fina Champions Swim Series

Wellbrock

Florian

800m Freistil

7:49,44

09.02.20

MWG Swim Cup

Riedemann

Laura

100m Rücken

59,89

09.02.20

MWG Swim Cup

Kusch

Marius

100m Schmetterling

51,54

06.03.20

Tyr Pro Swim Series

Heidtmann

Jacob

400m Lagen

4:12,40

06.03.20

Tyr Pro Swim Series

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DSV-Wasserspringer*innen holen bei den World University Games Schwung für die WM

Doppelt hält besser, heißt es. Oder in diesem Fall: springt besser. Darauf setzen zumindest die Wasserspringer*innen des Deutschen Schwimm-Verbandes e.V. (DSV). Bevor sie am 21. Juli zu den Weltmeisterschaften nach Singapur aufbrechen, wo dann am 26. Juli die Wettbewerbe im Wasserspringen beginnen (die im High Diving schon zwei Tage eher), steht für große Teile des WM-Teams nämlich noch ein Start in Berlin bei den FISU World University Games 2025 an.

Die Weltspiele der Studierenden (ab 17. Juli) dienen als Generalprobe für den eigentlichen Saisonhöhepunkt direkt im Anschluss. „Die University Games sind stark besetzt und damit eine gute Einstimmung auf Singapur. Die Vergangenheit hat gezeigt, dass wir auch bei zwei Wettkämpfen hintereinander bei beiden sehr leistungsstark sein können, vor allem dann auch beim zweiten Wettkampf“, sagt Chef-Bundestrainer Christoph Bohm. Auch seine Athletin Lena Hentschel (Berliner TSC) meint: „Das ist ein idealer Vorbereitungswettkampf. Dass dieser auch noch auf unserer Heimschanze stattfindet, ist umso schöner.“

 

Das starke EM-Ergebnis hat das Team zusätzlich beflügelt 

 

Von der Universiade wollen die DSV-Wasserspringer*innen weiteren Rückenwind mitnehmen, nachdem im Mai bereits die Europameisterschaften so glanzvoll verlaufen waren. Lena Hentschel und Vereinskollegin Pauline Pfeif bei den Frauen sowie Moritz Wesemann (SV Halle) bei den Männern waren dort mit je vier Medaillen die erfolgreichsten Teilnehmer*innen. Insgesamt gewann jedes Teammitglied mindestens einmal Edelmetall, am Ende holte Deutschland damit auch den Sieg in der Team-Trophy. „Das war ein super Erfolg und hat uns für den weiteren Saisonverlauf sehr beflügelt. Wir haben gezeigt, dass wir mit Blick auf die Weltmeisterschaften in guter Verfassung sind“, sagt Hentschel.

Im Weltvergleich hängen die Trauben zwar höher. Die Ambitionen sind trotzdem groß. „Wir wollen mit allen unseren Starter*innen ins Finale kommen und auch in Richtung Podium schielen“, betont Bundestrainer Bohm. Er freut sich, dass neben den etablierten Größen auch junge Athlet*innen wie Ole Rösler (WSC Rostock) oder Luis Avila Sanchez (Berliner TSC) sich gut entwickelt haben. „Die Tendenz stimmt. An der einen oder anderen Stelle braucht es noch ein bisschen mehr Stabilität und Qualität, aber wir sind auf einem guten Weg.“

Die größten Medaillenchancen bestehen bei einer WM traditionell in den Synchrondisziplinen und im Team-Event. Mit dem 3m-Synchronpaar im Mixed mit Hentschel und Avila Sanchez hat hier zuletzt auch ein neu zusammengestelltes Paar auf sich aufmerksam gemacht. Erst kurz vor Weihnachten probierten die beiden diese Kombination erstmals aus, keine fünf Monate später sprang bei dieser „Schnapsidee“, wie Lena Hentschel es nennt, direkt EM-Gold heraus. „Bei der WM wollen wir an diese Leistung anknüpfen“, sagt sie. „Wir wissen, was wir können, bei der EM haben wir das Paar aus Italien hinter uns gelassen, das auch schon bei Weltmeisterschaften auf dem Treppchen war. Also können wir in Singapur wirklich vorne mitspringen. Das Ziel ist Platz drei bis sechs.“

 

Bei der WM gilt in den Einzeldisziplinen wieder der altbewährte Modus 

 

Im Einzel dürfte Moritz Wesemann am aussichtsreichsten sein, der in diesem Jahr auch schon beim Weltcupfinale Bronze vom 3m-Brett gewinnen konnte. Nachdem dort in den Einzeldisziplinen erstmals ein neuer Modus mit K.o.-System ausprobiert wurde, gilt bei der WM nun wieder das klassische Format mit Vorkampf, Halbfinale und Finale. „Der veränderte Modus hat wirklich Spaß gemacht und ganz neue Action reingebracht. Aber für die Weltmeisterschaften ist das altbewährte System sicher fairer, damit sich am Ende auch wirklich die Besten durchsetzen“, sagt er.

Wesemann tritt außerdem im 3m-Synchronspringen an, zusammen mit Timo Barthel (SV Halle). Nach EM-Gold in Belek (TUR) wollen sie jetzt auch auf der Weltbühne ein gutes Ergebnis erreichen. „Wir haben einen sehr ähnlichen Sprungstil mit guter Höhe und hohen Drehgeschwindigkeiten, darum passt das einfach sehr gut zusammen“, sagt Wesemann. Und das, obwohl sie das Synchronspringen bislang gar nicht so viel trainiert hätten – sicher auch weil er bekanntlich in den USA studiert. Vor diesem Hintergrund kommen die World University Games kurz vor der WM ebenfalls nochmal sehr gelegen.

 

Der WM-Zeitplan im Wasserspringen mit allen DSV-Starts: 

Donnerstag, 24. Juli

05:00 Uhr High Diving 20m Frauen (Runde 1-4): Iris Schmidbauer

08:00 Uhr High Diving 27m Männer (Runde 1-4) 

Freitag, 25. Juli

05:00 Uhr High Diving 20m Frauen (Runde 1-4): Iris Schmidbauer

08:00 Uhr High Diving 27m Männer (Runde 1-4) 

Samstag, 26. Juli

04:00 Uhr 1m-Brett Frauen (VK): Lena Hentschel

05:00 Uhr High Diving 20m Frauen (Runde 5): Iris Schmidbauer

06:00 Uhr High Diving 20m Frauen (Runde 6): Iris Schmidbauer

09:30 Uhr Team-Event: Deutschland (genaue Besetzung erfolgt kurzfristig)

12:00 Uhr 1m-Brett Frauen

Sonntag, 27. Juli

04:00 Uhr 1m-Brett Männer (VK): Lou Massenberg, Moritz Wesemann

05:00 Uhr High Diving 27m Männer (Runde 5) 

06:00 Uhr High Diving 27m Männer (Runde 6) 

09:00 Uhr Mixed-Turm-Synchronspringen 

11:30 Uhr 1m-Brett Männer 

Montag, 28. Juli

04:00 Uhr 3m-Synchronspringen Männer (VK): Timo Barthel, Moritz Wesemann

07:30 Uhr Turm-Synchronspringen Frauen (VK): Carolina Coordes, Pauline Pfeif

10:00 Uhr 3m-Synchronspringen Männer 

12:00 Uhr Turm-Synchronspringen Frauen

Dienstag, 29. Juli

03:00 Uhr 3m-Synchronspringen Frauen (VK): Lena Hentschel, Jette Müller

06:00 Uhr Turm-Synchronspringen Männer (VK): Luis Avila Sanchez, Jaden Eikermann

09:30 Uhr 3m-Synchronspringen Frauen 

11:30 Uhr Turm-Synchronspringen Männer 

Mittwoch, 30. Juli

04:00 Uhr Turmspringen Frauen (VK): Pauline Pfeif

11:00 Uhr Mixed-3m-SynchronspringenLena Hentschel, Luis Avila Sanchez

Donnerstag, 31. Juli

03:00 Uhr 3m-Brett Männer (VK): Timo Barthel, Moritz Wesemann

09:30 Uhr Turmspringen Frauen (HF) 

12:15 Uhr Turmspringen Frauen 

Freitag, 01. August

03:00 Uhr 3m-Brett Frauen (VK): Lena Hentschel, Jette Müller

08:00 Uhr 3m-Brett Männer (HF) 

11:30 Uhr 3m-Brett Männer 

Samstag, 02. August

03:00 Uhr Turmspringen Männer (VK): Jaden Eikermann, Ole Rösler

09:00 Uhr 3m-Brett Frauen (HF) 

12:00 Uhr 3m-Brett Frauen 

Sonntag, 03. August

04:00 Uhr Turmspringen Männer (HF) 

11:30 Uhr Turmspringen Männer

 

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Isbael Gose träumt von der nächsten WM-Medaille in Budapest

Im Sommer sorgten Lukas Märtens und Isabel Gose mit Gold und Bronze bei den Spielen von Paris für viel Euphorie rund um den Deutschen Schwimm-Verband e.V. (DSV). Wenn mit den Kurzbahn-Weltmeisterschaften in Budapest (HUN/10. – 15. Dezember) die ersten internationalen Titelkämpfe der nacholympischen Saison anstehen, rücken beide nun wieder ins Rampenlicht. Allerdings treten sie in Ungarns Hauptstadt mit völlig unterschiedlichen Erwartungen an.

Goldjunge Märtens sieht die Rennen in der Duna-Arena „nur als Trainingswettkampf“. Neben dem Rennen über „seine“ 400m Freistil sind dabei nur noch zwei Staffeleinsätze geplant. In Topform ist der 22-Jährige nämlich noch lange nicht wieder. Eine Nasen-OP hatte nach dem Urlaub für zusätzliche trainingsfreie Wochen gesorgt, auch wurde noch so mancher PR-Termin wahrgenommen. „Die körperliche Fitness fehlt noch ein bisschen. Es wird Zeit, dass er den Fokus wieder voll auf den Sport ausrichtet,“ sagte Bundestrainer Bernd Berkhahn auf der WM-Pressekonferenz des DSV. Von der WM reist Märtens übrigens einen Tag eher ab, um am finalen Sonntag (15. Dezember) bei der Ehrung von Deutschlands Sportler*innen des Jahres in Baden-Baden dabei sein zu können.

Erneutes Duell mit der Italienerin Simona Quadarella

Gose dagegen ist schon wieder voll im Angriffsmodus. „Ich bin gesundheitlich gut durchgekommen. Im Training läuft es dank Bernd schon wieder ganz gut. Ich freue mich auf Budapest“, meinte die 22-Jährige vom SC Magdeburg. So viel Rummel wie bei Märtens war bei ihr nicht angesagt. Wohl auch deshalb hat sie sich neben den Olympiaringen auf den Oberarm noch „Just keep swimming“ als Sprüchlein auf die Hüfte tätowieren lassen. „Mit Olympiabronze habe ich mir einen Riesenwunsch erfüllt. Aber der Hype war schnell vorbei, inzwischen ist alles wie immer“, meinte Gose.

Aber genau das könnte jetzt zum Vorteil werden. Denn mit Katie Ledecky (USA) ist die Dominatorin auf den Langstrecken in Ungarn nicht dabei, im Kampf gegen Lani Pallister (AUS), die Olympiazweite Anastasia Kirpichnikova (FRA) und Dauerrivalin Simona Quadarella (ITA), die Gose zwar WM-Gold in Katar wegschnappte und in Paris dafür dann leer ausging, ist auch auf der Kurzbahn so einiges möglich. Das weiß auch Gose, die bei der Langbahn-WM im Februar in Doha (QAT) schon dreimal Edelmetall einheimste. Selbstbewusst sagte sie vor der Abreise am Sonntag über ihre Ziele: „Ich will Bestätigung für das, was ich im Sommer erreicht habe.“ Gose jagt nächste WM-Medaille in Budapest: Es wäre schließlich der perfekte Ausklang für ein überaus erfolgreiches Jahr.

Ungewöhnliche Startzeit für Weltrekordler Florian Wellbrock

Seit sechs Jahren schon schwimmt Florian Wellbrock ganz vorn mit in der Weltspitze und gewann dabei auch schon alle großen Titel, die es überhaupt gibt in seinem Sport. Bei den Kurzbahn-Weltmeisterschaften in Budapest (HUN/10. – 15. Dezember) erlebt der 27-Jährige vom SC Magdeburg am kommenden Dienstag trotzdem noch einmal etwas ganz Neues.  Nach seinem WM-Rennen über 1500m Freistil wird er als Weltrekordhalter diesmal stundenlang warten müssen, bis er seine finale Platzierung weiß.

>> Startlisten und Ergebnisse der Kurzbahn-WM

Zur Erklärung: Auf den langen Kraulstrecken gibt es bei diesen Kurzbahn-Titelkämpfen keine Vorläufe. Stattdessen werden die Rennen direkt als Entscheidung in verschiedenen Zeitläufen ausgetragen, die nach den jeweiligen Meldezeiten besetzt werden. Nur der jeweils schnellste Lauf mit den Top Acht ist dabei im Finalabschnitt angesetzt, alle anderen Zeitläufe finden schon am Ende des Vormittagsabschnitts statt. Weil Wellbrock im rund eineinhalbjährigen Qualifikationszeitraum wegen der Konzentration auf Olympia kein Kurzbahnrennen geschwommen war und den geplanten Weltcupstart in Singapur Ende Oktober wegen eines Bundeswehr-Pflichttermins für alle Sportsoldat*innen streichen musste, konnte er auf dieser Strecke wie auch Landsmann Sven Schwarz für Budapest nun nur mit seinen Zeiten von der 50m-Bahn gemeldet werden.

Und diese Meldezeit ist über 1500m Freistil fast 30 Sekunden langsamer als sein 2021 beim WM-Triumph aufgestellter Weltrekord von 14:06,88 Minuten. Laut der inzwischen offiziell veröffentlichtene Startliste reicht diese Zeit nicht für die Top Acht der Meldeliste und Wellbrock muss demnach bereits um die Mittagszeit schwimmen.

Vielleicht ist es aber auch gut, dass Wellbrock nicht so viel auf die Konkurrenz schauen muss. Das hat er zuletzt beim Weltcupsieg im Freiwasser in Saudi-Arabien nämlich auch nicht getan, sondern ist einfach allen davon geschwommen. Nach den enttäuschenden Ergebnissen bei den Olympischen Spielen konnte Wellbrock damit allen zeigen, dass weiterhin mit ihm weiter zu rechnen ist. „Flo hat eine relativ lange Pause gemacht. Mit sieben Wochen die längste, die er bisher überhaupt gemacht hat. Danach ist er dann von Tag eins mit hundertzehn Prozent wieder eingestiegen ins Training und hat sehr dolle Gas gegeben in jeder Einheit. Er ist daher in guter Verfassung“, sagte Bundestrainer Bernd Berkhahn auf der WM-Pressekonferenz des DSV.

WM-Zeitplan mit allen DSV-Starts

Es heißt also auch bei dieser Kurzbahn-WM: Wellbrock kann vorn mitmischen. Vollständig aufgearbeitet und abgehakt ist Enttäuschung von Paris aber natürlich noch nicht. Kann sie noch nicht sein. „Das ist überhaupt nicht abzuhaken, was da passiert ist in Paris, das wird niemals abgehakt sein. Das gehört jetzt einfach zu seiner Karriere, und es geht einfach darum, wie geht Flo damit um. Kann er das nutzen, um eine positive Energie daraus zu schöpfen? Ich denke, er ist auf einem sehr guten Weg“, so Berkhahn. Dafür spreche nicht nur der Weltcupsieg in Saudi-Arabien. Auch bei den Landesmeisterschaften von Sachsen-Anhalt in Dessau sei er auf zwei Nebenstrecken bereits persönliche Kurzbahn-Bestzeiten geschwommen.

Alle WM-Rennen im Livestream bei Eurovisionsport

Zu viel will Berkhahn über die Analyse öffentlich aber gar nicht reden, einiges wäre auch gar nicht „so scharf zu identifizieren“. Den Prozess an sich aber empfindet er als positiv und bereichernd. „Das hat uns in unserer Zusammenarbeit noch mal ein bisschen enger zusammengebracht. Nach zehn gemeinsamen Jahren ist das noch mal ein Schritt gewesen. Wir versuchen jetzt, Flo sicherer aufzustellen für kommende Herausforderungen. Dass wir nicht wieder irgendwelche Unsicherheiten haben bei Wettkämpfen. Das ist noch ein weiter Weg.“ Die WM in Budapest dabei aber ein wichtiger Zwischenschritt.

Alle WM-Rennen (Vorläufe ab 09:00 Uhr, Finals ab 17:30 Uhr) sind live bei Eurovisionsport (oder über die gleichnamige App) zu sehen; nach einmaliger Registrierung sind die Wettbewerbe dort kostenfrei verfügbar. Maj-Britt Kott, die auch bei DSV-Veranstaltungen als Sprecherin im Einsatz ist, übernimmt die deutsche Kommentierung im Livestream. Die Ergebnisse gibt es wie gewohnt entweder direkt über die Seite von World Aquatics oder bei Omega Timing.

Das DSV-Team für die Kurzbahn-WM 2024

Frauen: Isabel Gose (SC Magdeburg), Nicole Maier, Nina Sandrine Jazy (beide SG Essen), Nina Holt (SG Mönchengladbach), Julia Mrozinski (SCW Eschborn), Nele Schulze (SG Neukölln Berlin)

Männer: Cedric Büssing, Marius Kusch (beide SG Essen), Ole Braunschweig, Kaii Liam Winkler (beide SG Neukölln Berlin), Lukas Märtens, Florian Wellbrock (beide SC Magdeburg), Sven Schwarz, Martin Wrede (beide Waspo 98 Hannover), Melvin Imoudu (Potsdamer SV), Lucas Matzerath (SG Frankfurt), Rafael Miroslaw (SG HT16 Hamburg), Artem Selin (SC Wiesbaden 1911), Timo Sorgius (SSG Leipzig)

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Freiwasserstaffel mit viertem Platz zum WM-Abschluss

Zum Abschluss der Freiwasserwettbewerbe bei den Weltmeisterschaften 2024 in Doha (QAT) haben die Aktiven des Deutschen Schwimm-Verbandes e.V. (DSV) ihr bestes Ergebnis bei diesen  Titelkämpfen erzielt. Die Mixedstaffel über 4x1,5km mit Leonie Beck, Celine Rieder, Oliver Klemet und Arne Schubert belegte am Donnerstag in 1:04:11,60 Stunden den vierten Rang hinter Australien (1:03:28,00), Italien (1:03:28,20) und Ungarn (1:04:06,80).

“Wir haben einen sehr, sehr guten Job gemacht mit der Staffel. Im Vorfeld hätten wir nicht damit gerechnet, dass wir so gute Medaillenchancen haben. Ich bin stolz auf meine Teamkolleg*innen”, sagte Beck. Bei weniger Wind und Wellen als in den Tagen zuvor hatte die Würzburgerin im alten Hafen der katarischen Hauptstadt den schwierigen Part übernommen,  sich als Startschwimmerin im großen Getümmel auch gegen einige Männer zu behaupten und für eine gute Ausgangsposition zu sorgen. Anschließend kam dann Rieder zu ihrem ersten Einsatz, die Neckarsulmerin arbeitete sich dabei von Position zwölf auf sechs vor. “Es war meine erste Weltmeisterschaft im Freiwasser. Ich finde, es hat ganz gut geklappt, das war ein gutes Rennen”, sagte Rieder völlig zu Recht.

An dritter Position schwamm Oliver Klemet im Sog von Italiens Topstar Gregorio Paltrinieri dann sogar auf den Bronzerang vor, nur im letzten Drittel konnte er dessen Tempo dann nicht mehr ganz folgen. “Man spürt die Starts davor schon, die Belastung war schon relativ groß. Andere hatten nur ein Rennen davor, ich glaube, das kann denen auch geholfen haben im Endspurt. Das Ziel wäre natürlich schon gewesen, bei Gregorio dranzubleiben, aber der ist natürlich auch bei den 1500 Metern im Becken eine Klasse für sich. Der hatte natürlich auch keine zehn Kilometer davor”, sagte Klemet. Dass es nach der sehr erfolgreichen WM 2023 in Fukuoka diesmal für den Frankfurter nicht zu einer Medaille reichte, wollte er aber nicht überbewerten. “Das ganze Training ist auf Paris ausgelegt. Das hier ist eine WM, aber auch ein Zwischenstopp vor Olympia. Die Bedingungen hier waren für mich nicht ganz so perfekt. Es war ziemlich kalt, ich bin eher ein kleiner Warmduscher. Es war bei den zehn und fünf Kilometern ein bisschen welliger. Das hat man natürlich schon gespürt an der Leistung, dass andere damit besser klar kamen. Aber ich denke, das Ziel ist Paris und das bleibt es auch nach der WM”, betonte Klemet.

Als Schlussschwimmer kam dann Arne Schubert zum Einsatz, damit sich Florian Wellbrock auf seine zwei Chancen zur Olympiaqualifikation bei den WM-Beckenrennen (ab Sonntag) konzentrieren kann. Und der 17-jährige Magdeburger rechtfertigte diese Aufstellung, einzig Ungarns 10km-Weltmeister Kristof Rasovszky musste er in der Endphase noch passieren lassen. “Ich hatte nur den Amerikaner auf dem Schirm und auf einmal kam nach der dritten Boje der Razovsky angeschossen. Es war unglaublich schwer, da dran zu bleiben, weil ich mich nur auf den Amerikaner fokussiert hatte und gehofft habe, dass ich mein eigenes Rennen hier durchziehen kann. Dass es am Ende leider nicht ganz gereicht hat, ist natürlich schade, aber ich habe das Beste draus gemacht und kann stolz auf mich sein. Ich glaube, auf die Leistung kann man sehr gut drauf aufbauen”, sagte Schubert. Die WM-Premiere in der offenen Klasse wird dem großen Talent sicher noch mal einen Schub geben für die weitere Entwicklung. “Natürlich ist es hier nochmal was ganz anderes als bei den Wettkämpfen der Junior*innen, auch von der Professionalität her. Es ist extrem schön, auch mal seine Idole, die man sonst nur aus dem Fernsehen kennt, hier stehen zu sehen, wie sie sich bewegen, was sie vor dem Start machen. Da kann man sehr viel mitnehmen, auch aus dem Rennen selber”, erklärte Schubert. “Ich bin unglaublich stolz, dass ich die Möglichkeit hatte, hier zu schwimmen und ich nehme mir auch sehr viel mit für die weiteren Aufgaben.”

Bundestrainer vertraut auf die eigene Saisonplanung

“Ich bin happy über die gesamte Staffel”, sagte dann auch Freiwasser-Bundestrainer Constantin Depmeyer. Und verteilte an Youngster Schubert ein Extralob: “Dass das eine große Verantwortung ist, das wussten wir. Er hat das hinten gut gemacht. Gegen Kristof sehen 98 Prozent der Schwimmer hier so aus.”

Auch beim WM-Fazit sieht Depmeyer keinen Grund zur Schwarzmalerei. Die ersten Titelkämpfe in einem Februar müssten im Gesamtkomtext gesehen werden. “Das ist ein Sonderfall, wir haben das erste Mal eine WM und Spiele so dicht aneinander. Wir haben diese WM als Zwischenstep genutzt, andere haben sie richtig vorbereitet. Ich denke, wir können die WM erst beurteilen, wenn wir die Spiele gesehen haben. Ich bin sicher, dass Flo und Olli da eine gehörige Portion mitreden werden”, erklärte Depmeyer. "Wir können natürlich nicht sagen, dass wir zufrieden sind oder das so eingeplant haben. Aber es werden unterschiedliche Wege gegangen. Wir sind als Team nicht zufrieden und haben Fragen, aber wir sind nicht beunruhigt. “

Man müsse halt auch sehen, dass es im Saisonaufbau erhebliche Unterschiede gibt zwischen den Nationen.“Wir haben jetzt noch wesentliche Trainingslagerblöcke, die Ungarn haben schon mehr vorher gemacht. Der große Trainingslagerblock kommt jetzt, den haben wir nach die WM gelegt mit mehr Fokus auf die Spiele. Das ist zum Beispiel ein wesentlicher Punkt”, so Depmeyer. Wichtig sei auch, sich auf die Bedingungen in Frankreich gut einzustellen, die ganz anders sein werden als hier in Doha: “Die Spiele werden speziell. Wir haben Strömung, wir haben einen Fluss, das ist für alle neu. Wir haben vielleicht kaltes, vielleicht warmes Wasser, das ist noch nicht klar. Wir reden davon, dass Kaltwasser in den Fluss eingebracht werden soll wegen der schlechten Wasserqualität. Worauf wir uns vorbereiten, wissen wir noch gar nicht genau. Wir werden sicherlich an der Kälteverträglichkeit arbeiten. Es wird nicht zu Wellen kommen in Paris, das Feld wird kleiner. Dafür wird die Runde auch kleiner und wir werden taktisch an den Bojen gucken müssen, es ist sehr eng in der Seine.”

>> Alle Ergebnisse von Doha

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Deutscher Schwimm-Verband e.V.
Korbacher Straße 93
D-34132 Kassel

Fax: +49 561 94083-15
info@dsv.de

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