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Neukölln behält in der Relegation gegen Uerdingen knapp die Oberhand

Die SG Neukölln Berlin hat es doch noch geschafft und sich den Verbleib in der A-Gruppe der Wasserball-Bundesliga erkämpft. In den Relegationsspielen setzten sich die Berliner in der Serie im Modus „Best of three“ knapp mit 2:1 Siegen gegen den SV Bayer Uerdingen 08 durch und gehören somit auch für die kommende Saison 2022/23 weiterhin zu den besten acht Klubs des Landes.

Das erste Spiel am Mittwoch hatte Uerdingen noch mit 14:12 gewonnen, das die Zwischenrundengruppe D für sich entschieden hatte und sich auch in der Relegation als der erwartet schwierige Gegner präsentierte. Am Wochenende nutzten die Neuköllner dann allerdings ihren Heimvorteil und gewannen in eigener Halle zweimal mit 13:8 und 10:8. Im dritten und entscheidenden Spiel führte Bayer in der ersten Halbzeit mehrfach, doch im dritten Viertel zogen die Berliner davon und gaben den Vorsprung bis zum Schluss nicht mehr her. Bester Torschütze für Neukölln in Spiel drei war Marek Molnar mit vier Treffern.

Auf Kurs liegen auch die White Sharks Hannover, die das erste Spiel bei der SGW Rhenania/BW Poseidon Köln mit 9:4 gewinnen konnten. Die Termine für das zweite und ein mögliches drittes Spiel stehen aktuell noch nicht fest. Ebenfalls siegreich war zum Auftakt der OSC Potsdam, der gegen den Düsseldorfer SC 1898 beim 23:8 klar dominierte. Zum zweiten Spiel reiste der DSC aus personellen Gründen dann nicht an – ob das Spiel nachgeholt oder für Potsdam gewertet wird, ist noch offen und hängt auch davon ab, ob sich zeitnah ein neuer Termin finden ließe. Noch gar nicht begonnen hat die Serie zwischen dem SSV Esslingen und der SV Krefeld 72. Da aus beiden Vereinen Spieler beim Lehrgang der U19-Nationalmannschaft in Serbien weilten, wurden die Partien erst einmal vertagt.

Sollte das Spiel für Potsdam gewertet werden, hätten die Brandenburger nicht nur den Verbleib in der A-Gruppe für die kommende Saison gesichert, sondern stünden als Sechster nach der Vorrunde außerdem in der laufenden Saison auch im Viertelfinale um die Deutsche Meisterschaft. Dort träfe man ab 27. April ebenfalls im Modus „Best of three“ auf den Drittplatzierten ASC Duisburg. Der Gewinner des Duells zwischen den White Sharks (Vorrunden-Fünfter) und Köln zieht ebenfalls noch ins Viertelfinale ein und müsste sich dort mit dem SV Ludwigsburg 08 (Vierter) auseinandersetzen. Die Sieger der beiden Viertelfinals erreichen dann das Halbfinale um die Deutsche Meisterschaft, für das die Wasserfreunde Spandau 04 (Erster) und Waspo 98 Hannover (Zweiter) bereits vorzeitig qualifiziert sind. Spandau hatte vergangene Woche das Spitzenspiel der beiden nationalen Top-Klubs vergangenen Woche mit 14:10 für sich entschieden und sich damit auch den Heimbonus für alle Play-off-Runden gesichert.

Aufsteiger Hamburger TB wartet weiter auf den ersten Punktgewinn

In der Abstiegsrunde in Gruppe F ging es für Aufsteiger Hamburger TB von 1862 zu zwei Gastspielen nach Bayern. Die Vorrunde hatten die Hamburger ohne einen einzigen Zähler auf der Habenseite abgeschlossen, und auch jetzt warten sie weiterhin auf das erste Erfolgserlebnis. Gegen den SV Weiden 1921 setzte es für die Hansestädter eine 5:16-Niederlage, im zweiten Spiel beim SV Würzburg 05 unterlag man anschließend mit 5:19.

Spandaus Frauen dominieren Spitzenspiel gegen Bochum

Im Spitzenspiel der Frauen-Bundesliga siegten die Wasserfreunde Spandau 04 bereits am Freitag gegen den SV Blau-Weiß Bochum mit 18:9. Im Duell der beiden einzigen zuvor noch verlustpunktfreien Mannschaften trafen die Nationalspielerinnen Belén Vosseberg (acht Tore) und Gesa Deike (fünf) am fleißigsten für die Berlinerinnen, die ihre Tabellenführung damit ausbauten; auf der Gegenseite war Ivet Dimitrova mit sechs Treffern die beste Torschützin. Spandau gewann am Wochenende auch noch gegen Waspo 98 Hannover auswärts mit 21:15, die Bochumerinnen wiederum hielten sich anschließend beim 15:6 beim SC Chemnitz 1892 schadlos und bleiben damit trotz der ersten Saisonniederlage Tabellenzweite. Dahinter folgt nun der SV Bayer Uerdingen 08 auf Platz drei nach einem 18:10-Sieg bei Waspo 98 Hannover.

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Duelle für die Relegationsspiele stehen fest – erstes Spiel am Mittwoch

Die vier Paarungen für die Relegationsspiele in der Wasserball-Bundesliga stehen fest. Am Wochenende unterlag die SG Neukölln im Kellerduell der Gruppe mit 10:14 gegen den SSV Esslingen und beendete die Vorrunde damit als Letzter, Esslingen als Vorletzter. Zwei weitere bisher nicht nachgeholte Partien aus Gruppe A zwischen Waspo 98 Hannover und Esslingen sowie zwischen den White Sharks Hannover und den Wasserfreunden Spandau 04 wurden jeweils mit 10:0 am Grünen Tisch für Waspo beziehungsweise Spandau gewertet, da sich kein Termin mehr finden ließ. In der Relegation kommt es damit ab dem 06. April zu folgenden Duellen:

White Sharks Hannover – SGW Rhenania/BW Poseidon Köln

OSC Potsdam – Düsseldorfer SC 1898

SSV Esslingen – SV Krefeld 1972

SG Neukölln Berlin –SV Bayer Uerdingen 08

Die Relegationsspiele werden im Modus „Best of three“ ausgetragen. Im ersten Spiel haben die Klubs aus Gruppe D Heimrecht, das zweite und ein mögliches drittes Spiel finden dann am 09./10. April jeweils bei den Vertretern von Gruppe A statt. Die Sieger der vier Duelle spielen in der kommenden Bundesligasaison 2022/23 in der A-Gruppe.

Die Gewinner der Partien zwischen Hannover (Platz fünf nach der Vorrunde) und Köln sowie zwischen Potsdam (Platz sechs) und Düsseldorf ziehen zudem in der laufenden Saison ins Viertelfinale um die Deutsche Meisterschaft ein und treffen dort dann auf den ASC Duisburg (Dritter) und den SV Ludwigsburg 08 (Vierter). Die Wasserfreunde Spandau 04 und Waspo 98 Hannover stehen bereits vorzeitig im Halbfinale. Am morgigen Dienstag (05. April) bestreiten die beiden Top-Klubs zum Abschluss noch das Spitzenspiel um Platz eins der Vorrunde und die beste Ausgangsposition für die Play-offs.

Uerdingen gewinnt Krefelder Stadtderby

Als Sieger der Zwischenrundengruppe D hat der SV Bayer Uerdingen 08 auf dem Papier die besten Chancen, die Relegation zu meistern. Die Uerdinger schoben sich dank eines Sieges und einem Unentschieden aus den beiden Partien gegen den SV Krefeld 1972 noch am punktgleichen Lokalrivalen vorbei auf Platz eins der Gruppe, der den vermeintlich leichtesten Gegner für die Relegation bedeutet. Unter der Woche trennten sich beide Mannschaften zunächst 8:8, im zweiten Aufeinandertreffen gewannen die Uerdinger dann mit 9:7. Nach drei Vierteln hatte Krefeld noch knapp vorn gelegen (7:6), doch im Schlussabschnitt gelangen Bayer noch drei Treffer für den Derbysieg. In einer weiteren Partie dieser Gruppe setzte sich der Düsseldorfer SC 1898 mit 13:10 gegen die SGW Rhenania/BW Poseidon Köln durch.

Bochums Frauen setzen ihre Siegesserie fort

Auch die Frauen des SV Bayer Uerdingen 08 waren am Wochenende im Einsatz und gewannen ihr Heimspiel gegen den SC Chemnitz 1892 souverän mit 24:8 wobei Nationalspielerin Aylin Fry gleich sechsmal erfolgreich war. Die Chemnitzerinnen verloren tags darauf auch ihre zweite Partie im Westen, diesmal mit 6:17 beim SV Blau-Weiß Bochum.

Bochum bleibt nach diesem Sieg und dem vorherigen 17:9 gegen den SSV Esslingen weiter ohne Punktverlust. Gegen Esslingen führte man nach drei Vierteln nur 10:8, entschied dann aber das letzte Viertel mit 7:1 deutlich für sich. In der Tabelle liegen die Bochumerinnen damit auf Platz zwei hinter den Deutschen Meisterinnen von den Wasserfreunden Spandau 04. Der Hauptstadtklub musste am Wochenende ebenfalls gegen Esslingen antreten und hatte beim 27:8 keine Probleme gegen die Aufsteigerinnen vom Neckar. Beste Torschützinnen auf Berliner Seite waren die Nationalspielerinnen Belén Vosseberg (zehn Tore) und Gesa Deike (sieben).

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Spandau gewinnt Spitzenspiel der Männer und Final-Neuauflage der Frauen

Drei Bundesligaspiele innerhalb von vier Tagen absolvierten die Wasserballer von Waspo 98 Hannover in dieser Woche, zwei davon gegen die White Sharks Hannover (18:11) und den OSC Potsdam (18:6) konnte das Team von Karsten Seehafer siegreich gestalten. Wirklich zufrieden war Hannovers Trainer am Ende der Woche aber trotzdem nicht, denn ausgerechnet die wichtigste Partie hatten sie relativ klar verloren. Im prestigeträchtigen Duell mit den Wasserfreunden Spandau 04 unterlag Waspo nämlich mit 6:10 und musste damit die erst mit dem Sieg gegen die White Sharks kurzfristig eroberte Tabellenführung direkt wieder an den Rivalen aus Berlin abtreten.

Im Spitzenspiel waren die Wasserfreunde von Beginn an die klar bessere Mannschaft. Fast zwei Viertel lang erzielte Waspo nicht einen Treffer; nach drei Vierteln führte Spandau deshalb schon mit 9:3, ehe Hannover das Ergebnis gegen Spielende noch etwas angenehmer gestalten konnte. Nationalspieler Marko Stamm war mit drei Treffern bester Torschütze bei den Berlinern, die tags darauf beim 21:2 gegen den SSV Esslingen gleich den nächsten ungefährdeten Sieg einfuhren, wobei sie dort sogar noch einige Stammkräfte schonten. Zoran Bozic traf in dieser Partie gegen seinen Ex-Klub mit fünf Toren am besten, Yannek Chiru und Sebastian Andruskiewicz waren beide je viermal erfolgreich. Die Wasserfreunde sind damit nunmehr als einziges Bundesligateam in dieser Saison weiterhin ohne Punktverlust.

Auch sonst war in der A-Gruppe in dieser Woche einiges los. Hinter den beiden Top-Teams aus Hannover und Spandau festigte der ASC Duisburg seinen dritten Platz durch ein 17:6 gegen den SSV Esslingen sowie das 18:14 im Verfolgerduell beim SV Ludwigsburg 08. Nachdem der ASC bereits das Hinspiel gegen die Ludwigsburger mit 9:7 für sich entschieden hatte, war es auch diesmal wieder eine enge Partie, in der auch Ludwigsburg zeitweise führte, bevor sich die Duisburger erst im letzten Viertel spielentscheidend absetzen konnten. Jan Bakulo war mit fünf Toren Mann des Tages beim Sieger, beim SVL traf Nino Blazevic ebenfalls fünfmal. Das Spiel zwischen der SG Neukölln Berlin und den White Sharks Hannover musste nach mehreren Coronafällen auf Neuköllner Seite vertagt werden.

Belén Vosseberg trifft eine Sekunde vor Schluss zum Sieg

In der Wasserball-Bundesliga der Frauen stand am Wochenende nur ein Spiel auf dem Programm, doch das hatte es in sich. Beim Duell zwischen dem SV Bayer Uerdingen 08 und den Wasserfreunden Spandau 04 handelte es sich nicht nur um die Neuauflage der letztjährigen Finalserie. Es war zudem das Spiel zwischen den beiden Klubs mit den meisten Nationalspielerinnen bei der erfolgreichen EM-Qualifikation vor einer Woche. Das erste Aufeinandertreffen hatten die Spandauerinnen im Januar noch mit 23:14 für sich entschieden, diesmal wurde es deutlich enger. In der ersten Halbzeit führte Uerdingen sogar mehrfach mit zwei Toren und schien bis kurz vor Schluss tatsächlich einen Punkt aus Berlin entführen zu können. Eine Sekunde vor dem Abpfiff gelang Spandaus Kapitänin Belén Vosseberg dann aber doch noch der Siegtreffer für die Wasserfreunde in dieser hochspannenden Partie.

Viertelfinale im DSV-Pokal ausgelost 

Im Achtelfinale des DSV-Pokals der Männer setzten sich die White Sharks Hannover mit 16:6 gegen den SSV Esslingen durch. Luka Seculic war mit sechs Treffern bester Torschütze bei den Niedersachsen, die damit die Runde der letzten Acht erreichten. Das Viertelfinale wurde auch bereits ausgelost und wartet mit folgenden Paarungen auf:

White Sharks Hannover – Wasserfreunde Spandau 04

ASC Duisburg – OSC Potsdam

Sieger SV Poseidon Hamburg/Waspo 98 Hannover – SV Ludwigsburg 08

Sieger SC Neustadt/Weinstraße/SV Krefeld 1972 – SV Bayer Uerdingen 08

Je nach Ausgang der noch ausstehenden Achtelfinalpartien könnte es im Viertelfinale also zum Krefelder Stadtderby kommen. In jedem Fall wird aber ein Klub aus der B-Gruppe die Endrunde erreichen, entweder Krefeld, Uerdingen oder Neustadt. Die Viertelfinals werden am 19./20 März sowie 09./10. April ausgetragen, die gemeinsame Endrunde von Männern und Frauen ist für den 06. – 08. Mai angesetzt.

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Schwimm-WM in Fukuoka auf Juli 2023 verschoben

Die Gerüchteküche brodelte bereits seit längerem. Nach eingehenden Beratungen hat der Weltschwimmverband FINA die eigentlich für den 13. – 29. Mai 2022 angesetzten Weltmeisterschaften in Fukuoka (JPN) nun auf 2023 vertagt. „Angesichts der aktuellen Pandemiesituation und der derzeit in Japan geltenden Maßnahmen haben sich die FINA und das Organisationskomitees von Fukuoka 2022 darauf geeinigt, die 19. FINA-Weltmeisterschaften auf den 14. – 30. Juli 2023 zu verschieben“, erklärte FINA-Präsident Husain Al-Musallam.

Die Verschiebung hat auch Auswirkungen auf die eigentlich für November 2023 geplante darauffolgende WM in Doha (QAT). Diese soll nun im Januar 2024 stattfinden, also nur knapp sechs Monate vor den Olympischen Spielen in Paris (FRA). Die Entscheidungen seien im besten Interesse aller Beteiligten getroffen worden, betonte Al-Musallam. Neue Daten für die Weltmeisterschaften 2022 der Masters und den FINA-Kongress sollen ebenfalls baldmöglichst verkündet werden.

Damit werden die Titelkämpfe in Japan aufgrund der Coronavirus-Pandemie bereits zum zweiten Mal verschoben. Durch die Omikron-Variante gibt es weltweit hohe Infektionszahlen, zudem unterliegt der internationale Reiseverkehr nach wie vor erheblichen Einschränkungen, die auch den Sportbetrieb vor Herausforderungen stellt. Ursprünglich sollten die Weltmeisterschaften in den Disziplinen Beckenschwimmen, Freiwasserschwimmen, Wasserspringen, High Diving, Synchronschwimmen und Wasserball schon 2021 stattfinden. Nach der Verschiebung der Olympischen Spiele in Tokio (JPN) rückte die WM im Kalender dann zunächst um ein Jahr nach hinten, ehe sie jetzt erneut vertagt wurde.

„Die Verschiebung der Weltmeisterschaften in Fukuoka kommt für uns nicht überraschend. Wir waren bereits davon ausgegangen, dass die WM nicht im Mai stattfinden wird“, sagte Christian Hansmann, Leistungssportdirektor des Deutschen Schwimm-Verbandes e.V. (DSV). Allerdings habe man zuletzt noch auf eine Durchführung im Oktober 2022 gehofft, womit es auch weiterhin in jedem Jahr eine WM im internationalen Wettkampfkalender gegeben hätte. „Durch die Terminierung im Juli 2023 und die Ansetzung der WM in Doha im Januar 2024 ist der Abstand zwischen beiden Veranstaltungen relativ knapp“, so Hansmann.

Zudem steht nur ein halbes Jahr nach der WM 2024 auch schon wieder Olympia in Paris an. „Das stellt uns vor Herausforderungen für die Saisonplanung, denn im Hinblick auf die Olympischen Spiele müssen die Athlet*innen auch einmal eine Pause einlegen. Für die Qualifikationswettkämpfe müssen wir uns angesichts dieses dichten Terminkalenders sicher etwas überlegen“, erklärte der Sportdirektor. Er will nicht ausschließen, dass einige Nationen die Weltmeisterschaften in Doha womöglich nicht in Top-Besetzung bestreiten werden.

Skeptisch äußerte sich auch Freiwasser-Olympiasieger Florian Wellbrock: „Es ist natürlich schade, dass wir Schwimmer schon wieder durch so ein Wirrwarr durchmüssen. Wir haben zum Glück noch eine Europameisterschaft dieses Jahr im August. Aber eine EM ist nicht vergleichbar mit einer WM.  Ich sehe den gewählten Zeitpunkt der verschobenen WM auf Januar 2024 kritisch und weiß momentan nicht, wie das funktionieren soll: eine WM gleich im Januar und dann Olympische Spiele im Sommer. Das sind jetzt noch Fragen, die man natürlich intern im Trainer-Team klären muss, um weiterhin Sicherheit zu haben. Schließlich will ich bei allen Top-Events mein bestes Potential abrufen können.“

Neuer internationaler Höhepunkt des Schwimmjahres 2022 sind nach der WM-Verschiebung jetzt die Europameisterschaften vom 11. – 21. August in Rom (ITA), die dadurch noch einmal aufgewertet werden. Im Dezember ist zudem eine Kurzbahn-WM in Kazan (RUS) geplant. Nationales Highlight sind DIE FINALS 2022 vom 23. – 26. Juni in Berlin mit den Deutschen Meisterschaften im Beckenschwimmen und im Wasserspringen.

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Ludwigsburg erobert Platz drei zurück, Düsseldorf und Köln in der Relegation

Es war ein hartes Stück Arbeit für die Wasserballer des SV Ludwigsburg 08. Bis zwei Minuten vor dem Ende stand es im Auswärtsspiel bei den White Sharks Hannover noch unentschieden. Mit gleich zwei Treffern in der Schlussphase warf Aleksa Manic die Ludwigsburger dann aber doch noch zum Sieg, durch den der SVL in der A-Gruppe der Wasserball-Bundesliga Platz drei zurückeroberte. Auch weil Konkurrent ASC Duisburg zuvor gegen Waspo 98 Hannover mit 8:16 verloren hatte. Doch auch diese Partie war über weite Strecken enger, als es das Ergebnis aussagt. Zur Pause stand es noch 6:6, doch nach einer Leistungssteigerung in der zweiten Halbzeit setzte sich der amtierende Deutsche Meister aus Hannover letztlich doch souverän durch. Aleksandar Radovic war mit vier Treffern bester Mann bei Waspo, Petar Muslim und Matija Brguljan trafen je dreimal.

Die beiden weiteren Partien in der A-Gruppe zwischen der SG Neukölln und dem SSV Esslingen sowie zwischen dem OSC Potsdam und den Wasserfreunden Spandau 04 mussten coronabedingt verschoben werden. Nach den Regeln des Deutschen Schwimm-Verbandes e.V. (DSV) kann ein Spiel ab vier positiv getesteten Spielern in einer Mannschaft abgesagt werden.

SV Poseidon Hamburg gewinnt auch das zweite Stadtderby

In der B-Staffel sicherte sich der Düsseldorfer SC 1898 den zweiten Relegationsplatz hinter dem dafür bereits qualifizierten und diesmal spielfreien SV Bayer Uerdingen 08. Die Düsseldorfer machten es allerdings spannend: Das erste Spiel des Wochenendes beim SV Weiden 1921 ging mit 11:15 verloren, erst am Sonntag machte man dann mit dem 11:7 beim SV Würzburg 05 alles klar. Yonatan Rudnik schoss den DSC mit vier Toren zum Sieg. Die Partie zwischen Würzburg und Aufsteiger SC Neustadt/Weinstraße fiel aus und wurde mit 10:0 für die Bayern gewertet.

In der C-Staffel hatte der SV Krefeld 1972 seinen Platz in der Relegation bereits sicher, daran konnte auch das 3:14 beim Duisburger SV 1898 nichts mehr ändern. Es war die zweite Niederlage in Folge für Krefeld nach zuvor sechs Siegen in Serie zum Saisonstart. Die Duisburger hatten sich ebenfalls noch Hoffnungen auf die Relegation gemacht. Doch nach dem 12:6-Sieg der SGW Rhenania/BW Poseidon Köln gegen den Hamburger TB von 1862 war der eigene Erfolg gegen Krefeld letztlich wertlos – stattdessen durfte die Kölner Spielgemeinschaft jubeln. Das Hamburger Stadtderby endete am Sonntag mit 10:7 für den SV Poseidon. Aufsteiger Hamburger TB beendet die erste Saisonphase dagegen punktlos.

Die jeweils letzten drei Mannschaften beider Staffeln spielen nun ab 19. März in der neu zu bildenden Gruppe F im Modus Jeder gegen Jeden um den Verbleib in der Bundesliga. Der Gruppenletzte steigt direkt ab, der Vorletzte hat in der Relegation gegen die Zweitligisten noch die Chance, die Klasse zu halten.

Krefeld, Köln, Uerdingen und Düsseldorf haben den Klassenerhalt bereits sicher. Diese vier Vereine kämpfen ab 12. Februar in der Zwischenrunde (Gruppe D) – ebenfalls im Modus Jeder gegen Jeden – um die beste Ausgangslage für die Relegationsspiele gegen jeweils einen Vertreter der A-Gruppe. Diese Spiele finden ab Ende April statt; es trifft dann der Erste der D-Gruppe auf den Letzten der A-Gruppe, der Zweite auf den Vorletzten, der Dritte spielt gegen den Sechstplatzierten der A-Gruppe und der Vierte gegen den Fünften. Die Gewinner dieser Duelle spielen in der kommenden Bundesligasaison 2022/23 in der A-Gruppe.

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Bochums Frauen übernehmen mit zwei Siegen die Tabellenführung

Die Frauen vom SV Blau-Weiß Bochum haben die Tabellenführung in der Wasserball-Bundesliga übernommen. In den ersten Spielen des neuen Jahres setzten sich die Bundesliga-Dritten der vergangenen Saison erst mit 16:12 gegen den bisherigen Spitzenreiter Eimsbütteler Turnverband durch, Stephanie Motte erzielte dabei fünf Treffer. Anschließend siegten die Bochumerinnen auch gegen Waspo 98 Hannover mit 14:9. Eimsbüttel unterlag dagegen tags darauf auch noch gegen den SV Bayer Uerdingen 08 mit 6:12 und ist nach dieser weiteren Niederlage jetzt nur noch Dritter.

Neuer Tabellenzweiter sind die amtierenden Deutschen Meisterinnen der Wasserfreunde Spandau 04, die am Wochenende gleich zwei Schützenfeste feierten und sich bei Aufsteiger SSV Esslingen mit 30:3 und beim Tabellenletzten SV Nikar Heidelberg mit 32:7 durchsetzten. Kapitänin Belén Vosseberg war gegen Esslingen achtmal erfolgreich, gegen Heidelberg war Nationalspielerin Gesa Deike mit sogar neun Treffern die beste Torschützin bei den Titelverteidigerinnen. Spandau hat zwar ein besseres Torverhältnis als Bochum, doch im Dreiervergleich der drei Teams mit jeweils acht Pluspunkten (Spandau, Bochum Eimsbüttel) weist der Ruhrpottklub aktuell die beste Bilanz auf – auch weil Spandau bislang gegen keine der beiden anderen Mannschaften gespielt hat.

In weiteren Partien setzte sich Uerdingen mit 11:6 gegen Hannover durch, Heidelberg unterlag gegen den SC Chemnitz 1892 mit 9:15 und bleibt damit weiter punktlos. Dagegen feierten die Aufsteigerinnen vom SSV Esslingen an diesem Doppelspieltag beim 7:6 gegen Chemnitz bereits ihren zweiten Saisonsieg. Georgia Sopiadou erzielte in dieser Partie insgesamt fünf Tore für den SSV, darunter auch den Siegtreffer in der Schlussminute.

Bei den Männern hat Bayer Uerdingen den Relegationsplatz sicher

Auch in der Bundesliga der Männer wurde am Wochenende gespielt, wobei in der A-Gruppe alle vier Partien aufgrund von Coronafällen ausfielen, darunter auch das Spitzenspiel zwischen Waspo 98 Hannover und den Wasserfreunden Spandau 04, das nun am 25. Februar nachgeholt werden soll.

In der B- und C-Staffel gingen die Partien dagegen wie geplant über die Bühne. In der B-Staffel zerstreute Tabellenführer SV Bayer Uerdingen 08 mit dem 18:8 gegen den SV Würzburg 05 die letzten Zweifel und machte die Teilnahme an den Relegationsspielen gegen ein Team aus der A-Gruppe perfekt. Würzburg dagegen kassierte beim 5:9 beim Düsseldorfer SC 1898 sogar noch eine weitere Niederlage. Der zweite bayerische Vertreter SV Weiden 1921 setzte sich bei Aufsteiger SC Neustadt/Weinstraße mit 14:7 durch und wahrte damit seine Chance auf die Relegation.

In der C-Staffel musste Spitzenreiter SV Krefeld 1972 seine erste Saisonniederlage hinnehmen und unterlag bei der SGW Rhenania/BW Poseidon Köln knapp mit 7:8. Nachdem die Gastgeber im dritten Viertel zwischenzeitig schon mit vier Toren zurücklagen, drehte Köln das Spiel noch und kam eine Sekunde vor dem Abpfiff durch Aly Mohamed Elaassar noch zum Siegtreffer. Der Duisburger SV 1898 war am Wochenende sogar gleich doppelt erfolgreich: Nach Siegen gegen den SV Poseidon Hamburg (12:10) und Schlusslicht Hamburger TB von 1862 (15:6) kämpft Duisburg am kommenden Wochenende im Fernduell gegen Köln noch Relegationsplatz zwei hinter den bereits sicher qualifizierten Krefeldern.

DSV-Pokal: SV Poseidon Hamburg erreicht das Achtelfinale

Der SV Poseidon Hamburg war außerdem noch im DSV-Pokal gefordert, Gegner im Zweitrundenduell war Zweitligist SC Wasserfreunde Fulda 1923. Zur Halbzeit lagen die Hansestädter bereits deutlich mit 8:3 in Führung, doch der Außenseiter machte es nach der Pause noch einmal spannend. Im Achtelfinale trifft Hamburg als nächstes auf Pokal-Titelverteidiger Waspo 98 Hannover. Vorher stehen am letzten Januar-Wochenende aber noch die beiden letzten Begegnungen der zweiten Runde auf dem Programm.

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Waspo mit Kantersieg an die Spitze, Neukölln meldet sich erfolgreich zurück

Zwei Wochen hatten die Wasserballer der SG Neukölln Berlin ausgesetzt, die beiden vergangenen Bundesligapartien waren coronabedingt jeweils ausgefallen. An diesem Wochenende griff das Team von Trainer Andreas Schlotterbeck nun endlich wieder ins Geschehen ein und feierte beim 8:7 im Berlin-Brandenburg-Derby gegen den OSC Potsdam eine gelungene Rückkehr ins Becken. Auch die Potsdamer haben aktuell zahlreiche Ausfälle zu beklagen, sie steckten aber auch nach mehrfachem Drei-Tore-Rückstand nicht auf und kämpften sich noch einmal heran. Zum Punktgewinn reichte es allerdings nicht mehr. Als bester Spieler der Partie wurde Neuköllns Torwart Finn Dörries ausgezeichnet.

An der Tabellenspitze der A-Gruppe gab es am letzten Bundesliga-Spieltag vor der Weihnachtspause einen Führungswechsel. Waspo 98 Hannover übernahm durch das überraschend deutliche 22:9 gegen den Tabellenvierten SV Ludwigsburg 08 Platz eins von den Wasserfreunden Spandau 04 dank des besseren Torverhältnisses – Ivan Nagaev und Jorn Winkelhorst trafen dabei jeweils sechsmal für den Deutschen Meister. Auch Spandau schied sich beim 15:3 gegen das noch punktlose Schlusslicht White Sharks Hannover schadlos. Die Berliner führten bereits mit 7:0, ehe Philip Portisch knapp eine Minute vor der Halbzeit überhaupt der erste Treffer für die Gäste gelang

Die beiden Partien des SSV Esslingen – gegen den ASC Duisburg sowie das Nachholspiel gegen Waspo 98 Hannover – fielen aus. Dem SSV standen krankheitsbedingt nicht genügend Spieler zur Verfügung.

Krefeld hat die Relegation sicher, Würzburg überrascht Uerdingen

Im Spitzenspiel der C-Staffel feierte Tabellenführer SV Krefeld 1972 beim 12:7 gegen die bis dato ebenfalls noch ungeschlagene SGW Rhenania/BW Poseidon Köln den sechsten Sieg im sechsten Spiel. Lennox Metten war mit drei Treffern bester Torschütze bei den Krefeldern, die damit ihr Ticket für die Relegation gegen eine der Mannschaften auf den Plätzen fünf bis acht der A-Gruppe sicher haben. Im zweiten Spiel dieser Staffel gewann der Duisburger SV 1898 mit 15:5 gegen den SV Poseidon Hamburg.

Eine Überraschung gab es am letzten Spieltag des Jahres in der B-Staffel: Dort setzte sich der SV Würzburg mit 9:8 gegen Spitzenreiter SV Bayer Uerdingen 08 durch und fügte den Uerdingern damit die erste Saisonniederlage zu. Luka Vuckovic war mit vier Treffern der Matchwinner für Würzburg. Mit einem Erfolg im Rückspiel Mitte Januar würde aber auch Uerdingen den angepeilten Relegationsplatz endgültig sichern. Auch der zweite bayerische Klub konnte sein Heimspiel gewinnen, der SV Weiden 1921 bezwang den SC Neustadt/Weinstraße mit 18:9.

Nürnberg als einziger Zweitligist im Pokal-Achtelfinale

Lange konnten sich die Würzburger allerdings nicht über den Sieg gegen Uerdingen freuen. Nur einen Tag später unterlagen sie im Zweitrundenspiel im DSV-Pokal mit 6:13 beim Düsseldorfer SC 1898 und mussten damit als erster Erstligist im laufenden Pokalwettbewerb die Segel streichen. Ausgerechnet Luka Vuckovic, tags zuvor noch der gefeierte Held, sorgte mit seiner Hinausstellung ohne Ersatz für die Vorentscheidung zu Ungunsten seiner Mannschaft. Nach dieser härtesten Strafe, die im Wasserball vergeben werden kann, musste Würzburg bereits im ersten Viertel vier Minuten lang in Unterzahl spielen – Düsseldorf zog in dieser Phase von 1:1 auf 6:2 davon und behielt die Führung bis zum Schluss.

In den weiteren Pokalpartien siegte die SGW Rhenania/BW Poseidon Köln mit 11:7 bei Zweitligavertreter Aachener SV 06, außerdem gewann der Post-SV Nürnberg das Duell zweier Zweitligisten gegen den Stolberger SV mit 12:8. Nürnberg seht damit als einziger unterklassiger Verein im Achtelfinale, in dem dann auch die Top-Teams der A-Gruppe in den Wettbewerb einsteigen. Zuvor werden im Januar aber noch die letzten drei Begegnungen der zweiten Runde absolviert.

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Duisburg klettert durch den dritten Sieg in Serie auf Platz drei in der Bundesliga

Es war das Duell der Torjäger in der Wasserball-Bundesliga: Mit Marko Martinic (Erster) auf Ludwigsburger Seite sowie Djordje Tanaskovic (Zweiter) und Lukas Küppers (Dritter) bei den Duisburgern trafen am Wochenende bei der Partie zwischen dem SV Ludwigsburg 08 und dem ASC Duisburg die drei Führenden in der Torschützenliste aufeinander. Es war zudem das Spiel jener beiden Mannschaften, die in dieser Saison nach aktuellem Stand vermutlich den dritten Platz hinter den beiden Top-Teams aus Hannover und Spandau unter sich ausmachen werden. Entsprechend umkämpft war die Partie auch, die von zahlreichen Hinausstellungen geprägt war – am Ende setzten sich die Duisburger mit 9:7 durch, die damit ihren dritten Sieg in Folge einfuhren. Für Ludwigsburg waren fünf Treffer von Martinic nicht genug, der so aber zumindest die Spitzenposition in der Torschützenliste verteidigte.

Tabellenführer in der A-Gruppe bleiben die Wasserfreunde Spandau 04, die beim SSV Esslingen mit 18:8 gewannen, gefolgt vom amtierenden Meister Waspo 98 Hannover, der beim 20:5 gegen den OSC Potsdam keine Probleme hatte. Die Potsdamer konnten krankheits- und verletzungsbedingt allerdings nur auf elf Spieler zurückgreifen, die zusammen einen Altersdurchschnitt von gerade einmal 18,3 Jahren aufwiesen – es war das jüngste Aufgebot in der Erstligageschichte des Vereins. Mit 22 Jahren war Kapitän Konstantin Hüppe bereits der Älteste im OSC-Team.

Die Partie zwischen den White Sharks Hannover und der SG Neukölln Berlin wurde coronabedingt auf einen späteren Zeitpunkt verlegt.

Fünfter Erfolg im fünften Spiel für den SV Krefeld 1972

In der B-Staffel hat der SV Bayer Uerdingen 08 seine Erfolgsserie fortgesetzt. Gegen den SC Neustadt/Weinstraße dominierte der Tabellenführer beim 23:8, Nick Möller traf allein fünfmal. Aufsteiger Neustadt verlor danach am Sonntag auch das zweite Spiel des Wochenendes mit 2:9 beim Düsseldorfer SC 1898. Spannender verlief das Rückspiel zwischen dem bis dato punktlosen SV Weiden 1921 und dem SV Würzburg 05. Die Weidener gewannen zu Hause mit 12:10, holten damit den ersten Saisonsieg und nahmen erfolgreich Revanche für die knappe 8:9-Niederlage im ersten Bayern-Derby vor einer Woche.

Der zweite Aufsteiger Hamburger TB von 1862 bleibt dagegen in dieser Saison weiter ohne Punkte. In der C-Staffel unterlagen die Hansestädter gegen den SV Krefeld 1972 mit 3:16. Krefeld setzte sich tags darauf auch gegen den zweiten Hamburger Vertreter SV Poseidon knapp mit 10:9 durch und feierte im fünften Spiel den fünften Sieg. Paul Huber erzielte 47 Sekunden vor Schluss den entscheidenden Treffer und war auch sonst mit insgesamt vier Toren bester Mann seines Teams. In einer weiteren Partie trennten sich der Duisburger SV 1898 und die SGW Rhenania/BW Poseidon Köln 9:9.

Die Duisburger mussten außerdem im DSV-Pokal antreten und zogen durch das 16:12 beim SV Lünen 08 ins Achtelfinale ein. In einem weiteren Zweitrundenspiel bezwang Uerdingen die SpVg Laatzen 1894 mit 19:14.

Aufsteiger SSV Esslingen gewinnt in der Frauen-Bundesliga dramatisch

In der Bundesliga der Frauen standen am Wochenende bereits die letzten Punktspiele in diesem Jahr an, wobei die Partie zwischen dem SV Blau-Weiß Bochum und dem SV Bayer Uerdingen 08 wegen mehrerer Corona-Fälle bei Bayer verlegt werden musste. Gespielt wurde in Hamburg, wo der Eimsbütteler Turnverband die erste Saisonniederlage vor Wochenfrist gut verkraftet hat und durch das 15:8 gegen Waspo 98 Hannover in die Erfolgsspur zurückgekehrt ist. Maren Hinz erzielte gleich sieben Tore für die Hamburgerinnen, die damit momentan sogar die Tabelle anführen. Die eigentlich favorisierten Wasserfreunde Spandau 04 haben bislang allerdings auch noch weniger Spiele absolviert.

Dramatisch verlief das württembergische Duell zwischen Aufsteiger SSV Esslingen und dem SV Nikar Heidelberg. Esslingen siegte mit 15:14, wobei der Siegtreffer durch Junioren-Nationalspielerin Ioanna Petiki erst eine Sekunde vor dem Abpfiff fiel. Die 15-Jährige war insgesamt sechsmal erfolgreich und damit beste Torschützin ihres Teams. Für die noch punktlosen Heidelbergerinnen war es dagegen die vierte Niederlage im vierten Spiel.

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Hannover erspielt sich im Finale den ersten Matchball

Der deutsche Meister Waspo 98 Hannover hat auch das zweite Finalspiel in der Wasserball-Bundesliga gegen die Wasserfreunde Spandau 04 mit 9:8 für sich entschieden und ist damit nur noch einen Sieg von der erfolgreichen Titelverteidigung entfernt. Bereits am Sonntag (14:00 Uhr) könnten die Niedersachsen die Serie im Modus „Best of Five“ mit einem weiteren Erfolg vorzeitig für sich entscheiden.

Schon das erste Spiel am Mittwoch hatte Waspo mit 12:6 gewonnen und dabei absolut dominiert. Spandaus Vereinspräsident Hagen Stamm konnte sich gar an keine höhere Niederlage seines Klubs gegen Hannover erinnern und entsprechend eindringlich an die Spandauer Spieler appelliert, es müsse nun „ein Ruck durch das Team“ gehen. Tatsächlich führten die Berliner am Samstag nach dem ersten Viertel mit 2:1. Im zweiten Abschnitt gelang dann allerdings selbst in doppelter Überzahl kein weiterer Treffer, während bei den Gästen zweimal Fynn Schütze sowie Ivan Nagaev erfolgreich waren und Hannover zur Pause mit 4:2 in Führung brachten.

Im dritten Viertel bot sich dann zunächst ein umgekehrtes Bild: Jetzt war es Waspo, das einfach nicht treffen wollte, während Spandau durch Nikola Dedovic und Marko Stamm zum Ausgleich kam, der nach seiner Schulterverletzung dieses Mal wieder mit von der Partie war. Im Schlussabschnitt hatten allerdings die Niedersachsen das bessere Ende für sich. Unter anderem waren Jorn Winkelhorst und Petar Muslim noch je zweimal erfolgreich, der zweite Treffer des Kroaten 40 Sekunden vor dem Abpfiff bedeutete letztlich die Entscheidung. Das 9:8 von Berlins bestem Torschützen Dimitri Kholod (insgesamt drei Treffer) kam anschließend zu spät, um den zweiten Sieg der Gäste noch zu verhindern. „Winkelhorst und Muslim haben zur richtigen Zeit zugeschlagen und zusammen vier wunderschöne Tore erzielt. Das dies möglich war, lag nur an einer überaus gut agierenden Defensive mit einem sehr starkem Torwart Moritz Schenkel. Da ist es auch möglich, eine Durststrecke wie im dritten Viertel auszuhalten“, sagte Waspo-Trainer Karsten Seehafer.

Potsdam sichert sich die Bronzemedaille

Den dritten Platz in der Meisterschaft hat sich derweil zum vierten Mal hintereinander der OSC Potsdam gesichert. Die Brandenburger gewannen am Samstagabend auch das zweite Spiel des Bronze-Duells auswärts mit 13:12 und machten damit in der Serie im Modus „Best of Three“ bereits frühzeitig alles klar. Nachdem der OSC bereits die erste Partie in eigener Halle mit 16:14 für sich entschieden hatte, durfte man sich nun wie schon in den Vorjahren in fremden Gewässern über die Bronzemedaille freuen. Beste Torschützen auf Potsdamer Seite waren die Nationalspieler Lukas Küppers und Reiko Zech mit jeweils vier Treffern – für Zech war es an seinem 26. Geburtstag ein ganz besonderer Triumph. Für Duisburg traf Dennis Eidner mit ebenfalls vier Treffern am besten.

Aylin Fry führt Uerdingens Frauen zum Sieg

Die Frauen von Waspo 98 Hannover musste sich am Samstag dagegen geschlagen geben, sie verloren das erste Halbfinale gegen den SV Bayer Uerdingen 08 mit 8:16. Bereits zur Pause führte der Vizemeister von 2019 mit 8:5, ehe Uerdingens Aylin Fry im dritten Viertel groß auftrumpfte und mit drei Toren binnen 70 Sekunden für die Vorentscheidung sorgte. Insgesamt war die Nationalspielerin sogar acht Mal erfolgreich und damit die mit Abstand die beste Spielerin an diesem Tag. Für Hannover traf Nikola Busauerova zweimal. Das zweite sowie ein mögliches drittes Spiel in der Serie im Modus „Best of Three“ finden am kommenden Wochenende in Uerdingen statt. Dann startet auch das zweite Halbfinalduell zwischen den Spandauer Frauen und Blau-Weiß Bochum.

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Spandau setzt im Meisterschaftskampf ein Zeichen mit Sieg gegen Hannover

Pokalsieger Wasserfreunde Spandau 04 hat das erste Gipfeltreffen in der Wasserball-Bundesliga gegen Meister Waspo 98 Hannover mit 8:7 für sich entschieden. Doch es war das erwartet enge Spiel. Mit einer Ausnahme im zweiten Viertel, als Hannover kurzzeitig mit 4:2 führte, konnte sich kein Team um mehr als ein Tor absetzen. Rund drei Minuten vor dem Ende gelang dann Nikola Dedovic der Siegtreffer für die Berliner, die damit vor dem Supercup am kommenden Mittwoch (05. Mai) weiteres Selbstvertrauen getankt haben – dann treffen beide Mannschaften direkt wieder aufeinander. „Es kommen in den nächsten Wochen noch ein paar Spiele gegen Waspo, da ist es ein gutes Zeichen, dass wir das erste gleich gewonnen haben. Wir haben gezeigt, dass wir auch noch da sind“, sagte Spandaus Nationalspieler Denis Strelezkij. Waspo-Coach Karsten Seehafer gab sich dagegen zumindest nach außen hin gelassen: „Von den vielen kommenden Spielen gegen Spandau haben wir das unwichtigste knapp verloren. Beide Mannschaften sind im Augenblick auf gleichem Niveau, spannende Spiele werden zu erwarten sein.“

In den Partien zuvor hatten sich beide Teams jeweils schadlos gehalten. Berlin siegte gegen den OSC Potsdam mit 15:6 und gegen den ASC Duisburg mit 16:6, Hannover bezwang die gleichen Gegner mit 16:11 und 21:10. Die Potsdamer wiederum schlugen am Sonntag den ASC knapp mit 12:11 und sortierten sich damit in der Tabelle der Gruppe E vorerst auf Rang drei ein.

Krefeld und Duisburg stehen in der Relegation

Während diese vier Vereine bereits die Zwischenrunde absolvieren, stand in Gruppe D noch die letzte Entscheidung der Vorrunde aus. Beim Turnier in Krefeld beseitigte Gastgeber SV Krefeld 1972 gleich im ersten Spiel mit einem 11:6 gegen den Duisburger SV 1898 die letzten Zweifel am Weiterkommen und sicherte sich den Gruppensieg. In der Relegation trifft Krefeld nun auf die SG Neukölln. Die Duisburger schnappten sich später aber zumindest den zweiten Platz – sie spielen in der Relegation jetzt gegen den SV Ludwigsburg 08. Die Sieger dieser Partien haben sich für die nächste Saison 2021/22 ihren Platz in der oberen Hälfte der Bundesliga gesichert.

Bochums Frauen sichern sich das letzte Halbfinalticket

In der Bundesliga der Frauen ging es in Gruppe B darum, wer sich den letzten noch offenen Platz im Semifinale sichern kann. Das glückliche Ende hatte am Ende der SV Blau-Weiß Bochum für sich. Die Bochumerinnen gewannen erst gegen den ETV Hamburg mit 15:8, wodurch die Hamburgerinnen keine Chance mehr auf das ersehnte Halbfinalticket hatten, und bezwangen anschließend auch den SC Chemnitz 1892 mit 10:7. „Zwei Spiele binnen drei Stunden waren eine harte Nummer. Gegen Hamburg sind wir gut ins Spiel gekommen und haben relativ souverän unser Ding heruntergespielt. Gegen Chemnitz steckte uns dann noch das erste Spiel in den Knochen. Da konnten wir nicht wirklich davonziehen, haben den Sieg dann aber trotzdem relativ sicher über die Zeit gebracht. Wir sind sehr stolz darauf und freuen uns riesig auf die Playoffs“, fasste Bochums Kapitänin Felicitas Guse das Geschehen zusammen.

Die Westdeutschen treffen im Halbfinale im Modus „Best of three“ (ab 22. Mai) als nächstes auf den amtierenden Meister und Pokalsieger Wasserfreunde Spandau 04. Die Berlinerinnen entschieden durch zwei Erfolge gegen Waspo 98 Hannover (22:6) und den SV Bayer Uerdingen 08 (15:13) auch das zweite Turnier für sich, mussten dabei aber zumindest gegen Vizemeister Uerdingen deutlich mehr kämpfen als noch beim ersten Aufeinandertreffen vor einer Woche. Nach den ersten drei Vierteln stand es im Spitzenspiel immer noch unentschieden, erst im letzten Abschnitt machte Spandau schließlich den Sieg klar. Das andere Halbfinale bestreiten Uerdingen und Hannover – am Sonntag hatten in dieser Partie die Bayer-Frauen mit 15:11 knapp die Nase vorn.

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