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Deutsche Vertreter in der Champions League zeigen sich stark verbessert

Nach dem deutlichen 10:3 seiner Mannschaft gegen Dinamo Tiflis (GEO) geriet Karsten Seehafer regelrecht ins Schwärmen. „Ich denke, das war einer unserer besten Auftritte, die wir jemals in der Champions League hingelegt haben“, jubelte der Trainer von Waspo 98 Hannover. „An diesem Tag hat einfach alles genauso gepasst, wie wir es geplant hatten, alle Spieler haben ihre Aufgaben perfekt erfüllt.“ Zwischenzeitig führte der deutsche Meister bereits mit 9:0, ehe Tiflis 95 Sekunden vor Schluss den Bann brechen und Waspos Nationaltorwart Moritz Schenkel zum ersten Mal überwinden konnte. Damit stellte Hannover sogar einen neuen Rekord für diesen Wettbewerb auf: Nie zuvor war es einer Mannschaft in der Gruppenphase der Champions League gelungen, den Gegner so lange torlos zu halten.

„Wir haben ein sehr gutes Spiel gespielt, sehr strukturiert. Das gesamte Team hat großartig verteidigt, alle haben füreinander eingestanden. Das hat es mir ermöglicht, so viele Paraden zu haben“, reichte Schenkel das Kompliment an das ganze Team weiter.

Überhaupt präsentierte sich Waspo beim zweiten Turnier der Königsklasse in Budapest (HUN) stark verbessert. „Wir haben einen großen Schritt nach vorne gemacht“, sagte Seehafer, nachdem man beim ersten Turnier vor Weihnachten in drei Spielen noch ohne Punkt geblieben war. Diesmal zeigte Hannover auch in den Partien gegen AN Brescia (ITA) und Zodiac CN Barceloneta (ESP) eine gute Leistung – beide Spiele gingen dennoch mit 11:19 und 8:12 verloren, wobei es vor allem im Duell mit Brescia über weite Strecken enger zuging, als es das Ergebnis am Ende widerspiegelte.

Das letzte Spiel gegen Jadran Carine Herceg Novi (MON) gewann der deutsche Meister am Freitag dann mit 9:4 und revanchierte sich damit für die knappe Niederlage im Hinspiel. „Wir werden zusehends taktisch besser, kontrollieren das Spiel, stehen sicher in der Verteidigung und behalten im Angriff die Geduld“, bilanzierte Seehafer. Mit nunmehr sechs Punkten rangiert Waspo in der Tabelle der Gruppe B auf Platz vier und geht mit viel Zuversicht in die abschließenden Gruppenspiele, die Mitte April erneut in Turnierform ausgetragen werden.

Pokalsieger Spandau mit fünf Punkten und guten Auftritten gegen zwei Topteams

Auch der deutsche Pokalsieger Wasserfreunde Spandau 04 konnte bei seinem Turnier in Ostia (ITA) mit fünf Punkten aus vier Spielen überzeugen. „Das hat uns wohl kaum jemand vor dem Turnier zugetraut. Es war ein wichtiges Erlebnis für das eigene Selbstgefühl. Wir können also doch noch Wasserball spielen“, kommentierte Trainer Petar Kovacevic.

Die ersten drei Spiele im Dezember hatte Spandau, geschwächt durch mehrere Coronafälle im Team und weitere Verletzungen, allesamt verloren. Dieses Mal feierten die Berliner gleich zum Auftakt beim 7:7 gegen CN Marseille (FRA) den ersten Punktgewinn, dem sie tags darauf ein deutliches 12:6 gegen die Italiener von CC Ortigia folgen ließen. Torhüter Laszlo Baksa glänzte in beiden Partien mit starken Paraden.

Entsprechend selbstbewusst gingen die Wasserfreunde anschließend auch in das Duell mit dem Spitzenteam Jug Adriatic Dubrovnik (CRO) und war gegen den Ex-Champion beim 10:12 nah dran an einer Sensation. „Das war erneut ein gutes Spiel von uns, in dem wir uns leider am Ende nicht noch mehr belohnt haben“, sagte Kovacevic. Auch beim abschließenden 8:8 gegen Olympiacos Piräus (GRE) zeigten die Berliner wieder eine starke Leistung und führten gegen den CL-Gewinner von 2018 und Finalisten von 2019 bis kurz vor Schluss, ehe Piräus 14 Sekunden vor dem Abpfiff doch noch den Ausgleich erzielte. „Schade, wir hätten den Sieg verdient“, meinte Kovacevic. „Insgesamt bin ich trotzdem sehr zufrieden. Wir sind weiterhin im Rennen um das Final Eight.“ Als Fünfter der Gruppe A hat Spandau mit fünf Punkten nur zwei Zähler Rückstand auf Marseille, auch Piräus (zehn) ist noch in Reichweite. Die ersten vier qualifizieren sich für das Finalturnier vom 03. - 05. Juni in Hannover.

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"Schwimmhallen müssten wie Schulen behandelt werden"

Nach dem Corona-Gipfel von Bundeskanzlerin und den Ministerpräsident*innen der Länder wird der Lockdown nach Beschluss vom Mittwoch bis 28. März verlängert, erstmals wurden nun aber einzelne Öffnungsschritte für den Sport genannt. „Wie viele Menschen freue ich mich, dass es nun endlich einen konkreten Plan gibt, an dem man sich orientieren kann. Ich bin jedoch mehr als enttäuscht, dass für unseren Wassersport nicht mehr zugelassen wird. Wir stehen seit langem bereit, verantwortungsvoll ein Teil der Lösung zu werden, aber man gibt uns nicht die Chance dazu. In Hinblick auf die Schwimmausbildung unserer Kinder finde ich das geradezu verantwortungslos.“, sagt Marco Troll, Präsident des Deutschen Schwimm-Verbandes e.V. (DSV). >> Die Öffnungsschritte für den Sport als Grafik (Quelle: DOSB) Die beschlossenen Lockerungsschritte für den Sport sehen wie folgt aus: Bei stabiler 7-Tage-Inzidenz von unter 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner ist ab 08. März kontaktfreier Sport von maximal zehn Menschen an der frischen Luft zugelassen - bei Inzidenz zwischen 50 und 100 allerdings nur fünf Menschen aus maximal zwei Haushalten. Im Altersbereich unter 14 Jahren sind Gruppengrößen bis zu 20 erlaubt. Laut den Angaben des RKI wäre ersteres aktuell nur in Rheinland-Pfalz möglich, zweiteres in allen anderen Bundesländern außer Thüringen. Für den hiesigen Schwimmsport zielführender würde aber wohl erst die nächste Stufe: Ab 22. März wäre dann bei einer 7-Tage-Inzidenz, die sich 14 Tage lang nicht verschlechtert hat und stabil unter 50 Neuinfektionen liegt, dann wieder kontaktfreier Sport drinnen und sogar Kontaktsport draußen erlaubt. Bei einer Inzidenz an drei aufeinander folgenden Tagen bei mehr als 50 oder stabil/sinkend unter 100 Neuinfektionen wäre ein tagesaktueller Covid-19-Test nötig, wenn sich mehrere Haushalte zum kontaktfreien Sport drinnen oder Kontaktsport draußen treffen wollen. Das könnte bei günstigem Pandemieverlauf also das erste Szenario für die Öffnung von Schwimmhallen werden. Frühestens ab 05. April ist dann auch Kontaktsport (z.B. Wasserball) drinnen erlaubt, wenn sich die 7-Tage-Inzidenz 14 Tage lang nicht verschlechtert hat und die Inzidenz stabil unter 50 Neuinfektionen liegt. Liegt die Inzidenz an drei aufeinander folgenden Tagen bei mehr als 50 oder gibt es eine stabile/sinkende Inzidenz unter 100 Neuinfektionen, wäre kontaktfreier Sport dann auch drinnen erlaubt und Kontaktsport draußen ohne Testzwang.
Frühere Öffnung der Freibäder gefordert
„Natürlich hängt viel vom weiteren Pandemieverlauf und der Ausbreitung der Mutanten ab. Und es ist zweifellos auch richtig, bei den Öffnungen schrittweise vorzugehen und vorsichtig zu bleiben“, sagt Troll. „Warum Blumenmärkte aber vor Schwimmhallen öffnen dürfen, erschließt sich mir absolut nicht. Meiner Meinung nach müssten Schwimmhallen wie Schulen behandelt werden und unter Einhaltung von Hygienekonzepten sofort geöffnet werden. Schon vor dem letzten Gipfeltreffen haben wir von Seiten der Politik ein Bekenntnis zum Kulturgut Schwimmen gefordert, die Unterstützung von Vereinen und vor allem das Vertrauen in den organisierten Sport. Die jetzigen Öffnungsschritte spiegeln meiner Meinung nach keinen dieser Punkte wider. Und anders als im Einzelhandel geht es bei uns nicht um Umsatz, sondern um Leben und Gesundheit“, so Troll. Nicht nur für die Schwimmausbildung der Kleinsten, auch für den Re-Start des Vereins- und Breitensports wünscht sich Troll mehr Rückendeckung durch die Regierung. „Es braucht endlich ein klares Bekenntnis zum Kulturgut Schwimmen auf allen politischen Ebenen. Auch wenn Kommunen jetzt wegen Corona unter erheblichen Steuerausfällen leiden, darf es deswegen nicht zu Sparmaßnahmen beim Bäderbetrieb kommen. Im Gegenteil, ich würde mir wünschen, dass die Verantwortlichen sich sogar ganz bewusst für eine vorzeitige Öffnung im April und im Herbst dann auch eine spätere Schließung ihrer Freibäder entscheiden. Und für eine maximale Verlängerung der Nutzungszeiten in den Hallen, sobald diese wieder öffnen dürfen. Sonst können wir den durch Corona entstandenen Ausbildungsstau nicht aufarbeiten“, sagte Troll. Auch sonst müsse man epidemiologisch vertretbare Lösungen viel konsequenter nutzen. Troll: „Die Menschen brauchen nach ihren Sport und die Bewegung einfach, körperlich und seelisch.“ Und zwar auch, wenn die Infektionszahlen - wie von einigen Expert*innen bereits berechnet - wieder steigen sollten.

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DSV-Wasserspringer*innen holen bei den World University Games Schwung für die WM

Doppelt hält besser, heißt es. Oder in diesem Fall: springt besser. Darauf setzen zumindest die Wasserspringer*innen des Deutschen Schwimm-Verbandes e.V. (DSV). Bevor sie am 21. Juli zu den Weltmeisterschaften nach Singapur aufbrechen, wo dann am 26. Juli die Wettbewerbe im Wasserspringen beginnen (die im High Diving schon zwei Tage eher), steht für große Teile des WM-Teams nämlich noch ein Start in Berlin bei den FISU World University Games 2025 an.

Die Weltspiele der Studierenden (ab 17. Juli) dienen als Generalprobe für den eigentlichen Saisonhöhepunkt direkt im Anschluss. „Die University Games sind stark besetzt und damit eine gute Einstimmung auf Singapur. Die Vergangenheit hat gezeigt, dass wir auch bei zwei Wettkämpfen hintereinander bei beiden sehr leistungsstark sein können, vor allem dann auch beim zweiten Wettkampf“, sagt Chef-Bundestrainer Christoph Bohm. Auch seine Athletin Lena Hentschel (Berliner TSC) meint: „Das ist ein idealer Vorbereitungswettkampf. Dass dieser auch noch auf unserer Heimschanze stattfindet, ist umso schöner.“

 

Das starke EM-Ergebnis hat das Team zusätzlich beflügelt 

 

Von der Universiade wollen die DSV-Wasserspringer*innen weiteren Rückenwind mitnehmen, nachdem im Mai bereits die Europameisterschaften so glanzvoll verlaufen waren. Lena Hentschel und Vereinskollegin Pauline Pfeif bei den Frauen sowie Moritz Wesemann (SV Halle) bei den Männern waren dort mit je vier Medaillen die erfolgreichsten Teilnehmer*innen. Insgesamt gewann jedes Teammitglied mindestens einmal Edelmetall, am Ende holte Deutschland damit auch den Sieg in der Team-Trophy. „Das war ein super Erfolg und hat uns für den weiteren Saisonverlauf sehr beflügelt. Wir haben gezeigt, dass wir mit Blick auf die Weltmeisterschaften in guter Verfassung sind“, sagt Hentschel.

Im Weltvergleich hängen die Trauben zwar höher. Die Ambitionen sind trotzdem groß. „Wir wollen mit allen unseren Starter*innen ins Finale kommen und auch in Richtung Podium schielen“, betont Bundestrainer Bohm. Er freut sich, dass neben den etablierten Größen auch junge Athlet*innen wie Ole Rösler (WSC Rostock) oder Luis Avila Sanchez (Berliner TSC) sich gut entwickelt haben. „Die Tendenz stimmt. An der einen oder anderen Stelle braucht es noch ein bisschen mehr Stabilität und Qualität, aber wir sind auf einem guten Weg.“

Die größten Medaillenchancen bestehen bei einer WM traditionell in den Synchrondisziplinen und im Team-Event. Mit dem 3m-Synchronpaar im Mixed mit Hentschel und Avila Sanchez hat hier zuletzt auch ein neu zusammengestelltes Paar auf sich aufmerksam gemacht. Erst kurz vor Weihnachten probierten die beiden diese Kombination erstmals aus, keine fünf Monate später sprang bei dieser „Schnapsidee“, wie Lena Hentschel es nennt, direkt EM-Gold heraus. „Bei der WM wollen wir an diese Leistung anknüpfen“, sagt sie. „Wir wissen, was wir können, bei der EM haben wir das Paar aus Italien hinter uns gelassen, das auch schon bei Weltmeisterschaften auf dem Treppchen war. Also können wir in Singapur wirklich vorne mitspringen. Das Ziel ist Platz drei bis sechs.“

 

Bei der WM gilt in den Einzeldisziplinen wieder der altbewährte Modus 

 

Im Einzel dürfte Moritz Wesemann am aussichtsreichsten sein, der in diesem Jahr auch schon beim Weltcupfinale Bronze vom 3m-Brett gewinnen konnte. Nachdem dort in den Einzeldisziplinen erstmals ein neuer Modus mit K.o.-System ausprobiert wurde, gilt bei der WM nun wieder das klassische Format mit Vorkampf, Halbfinale und Finale. „Der veränderte Modus hat wirklich Spaß gemacht und ganz neue Action reingebracht. Aber für die Weltmeisterschaften ist das altbewährte System sicher fairer, damit sich am Ende auch wirklich die Besten durchsetzen“, sagt er.

Wesemann tritt außerdem im 3m-Synchronspringen an, zusammen mit Timo Barthel (SV Halle). Nach EM-Gold in Belek (TUR) wollen sie jetzt auch auf der Weltbühne ein gutes Ergebnis erreichen. „Wir haben einen sehr ähnlichen Sprungstil mit guter Höhe und hohen Drehgeschwindigkeiten, darum passt das einfach sehr gut zusammen“, sagt Wesemann. Und das, obwohl sie das Synchronspringen bislang gar nicht so viel trainiert hätten – sicher auch weil er bekanntlich in den USA studiert. Vor diesem Hintergrund kommen die World University Games kurz vor der WM ebenfalls nochmal sehr gelegen.

 

Der WM-Zeitplan im Wasserspringen mit allen DSV-Starts: 

Donnerstag, 24. Juli

05:00 Uhr High Diving 20m Frauen (Runde 1-4): Iris Schmidbauer

08:00 Uhr High Diving 27m Männer (Runde 1-4) 

Freitag, 25. Juli

05:00 Uhr High Diving 20m Frauen (Runde 1-4): Iris Schmidbauer

08:00 Uhr High Diving 27m Männer (Runde 1-4) 

Samstag, 26. Juli

04:00 Uhr 1m-Brett Frauen (VK): Lena Hentschel

05:00 Uhr High Diving 20m Frauen (Runde 5): Iris Schmidbauer

06:00 Uhr High Diving 20m Frauen (Runde 6): Iris Schmidbauer

09:30 Uhr Team-Event: Deutschland (genaue Besetzung erfolgt kurzfristig)

12:00 Uhr 1m-Brett Frauen

Sonntag, 27. Juli

04:00 Uhr 1m-Brett Männer (VK): Lou Massenberg, Moritz Wesemann

05:00 Uhr High Diving 27m Männer (Runde 5) 

06:00 Uhr High Diving 27m Männer (Runde 6) 

09:00 Uhr Mixed-Turm-Synchronspringen 

11:30 Uhr 1m-Brett Männer 

Montag, 28. Juli

04:00 Uhr 3m-Synchronspringen Männer (VK): Timo Barthel, Moritz Wesemann

07:30 Uhr Turm-Synchronspringen Frauen (VK): Carolina Coordes, Pauline Pfeif

10:00 Uhr 3m-Synchronspringen Männer 

12:00 Uhr Turm-Synchronspringen Frauen

Dienstag, 29. Juli

03:00 Uhr 3m-Synchronspringen Frauen (VK): Lena Hentschel, Jette Müller

06:00 Uhr Turm-Synchronspringen Männer (VK): Luis Avila Sanchez, Jaden Eikermann

09:30 Uhr 3m-Synchronspringen Frauen 

11:30 Uhr Turm-Synchronspringen Männer 

Mittwoch, 30. Juli

04:00 Uhr Turmspringen Frauen (VK): Pauline Pfeif

11:00 Uhr Mixed-3m-SynchronspringenLena Hentschel, Luis Avila Sanchez

Donnerstag, 31. Juli

03:00 Uhr 3m-Brett Männer (VK): Timo Barthel, Moritz Wesemann

09:30 Uhr Turmspringen Frauen (HF) 

12:15 Uhr Turmspringen Frauen 

Freitag, 01. August

03:00 Uhr 3m-Brett Frauen (VK): Lena Hentschel, Jette Müller

08:00 Uhr 3m-Brett Männer (HF) 

11:30 Uhr 3m-Brett Männer 

Samstag, 02. August

03:00 Uhr Turmspringen Männer (VK): Jaden Eikermann, Ole Rösler

09:00 Uhr 3m-Brett Frauen (HF) 

12:00 Uhr 3m-Brett Frauen 

Sonntag, 03. August

04:00 Uhr Turmspringen Männer (HF) 

11:30 Uhr Turmspringen Männer

 

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Isbael Gose träumt von der nächsten WM-Medaille in Budapest

Im Sommer sorgten Lukas Märtens und Isabel Gose mit Gold und Bronze bei den Spielen von Paris für viel Euphorie rund um den Deutschen Schwimm-Verband e.V. (DSV). Wenn mit den Kurzbahn-Weltmeisterschaften in Budapest (HUN/10. – 15. Dezember) die ersten internationalen Titelkämpfe der nacholympischen Saison anstehen, rücken beide nun wieder ins Rampenlicht. Allerdings treten sie in Ungarns Hauptstadt mit völlig unterschiedlichen Erwartungen an.

Goldjunge Märtens sieht die Rennen in der Duna-Arena „nur als Trainingswettkampf“. Neben dem Rennen über „seine“ 400m Freistil sind dabei nur noch zwei Staffeleinsätze geplant. In Topform ist der 22-Jährige nämlich noch lange nicht wieder. Eine Nasen-OP hatte nach dem Urlaub für zusätzliche trainingsfreie Wochen gesorgt, auch wurde noch so mancher PR-Termin wahrgenommen. „Die körperliche Fitness fehlt noch ein bisschen. Es wird Zeit, dass er den Fokus wieder voll auf den Sport ausrichtet,“ sagte Bundestrainer Bernd Berkhahn auf der WM-Pressekonferenz des DSV. Von der WM reist Märtens übrigens einen Tag eher ab, um am finalen Sonntag (15. Dezember) bei der Ehrung von Deutschlands Sportler*innen des Jahres in Baden-Baden dabei sein zu können.

Erneutes Duell mit der Italienerin Simona Quadarella

Gose dagegen ist schon wieder voll im Angriffsmodus. „Ich bin gesundheitlich gut durchgekommen. Im Training läuft es dank Bernd schon wieder ganz gut. Ich freue mich auf Budapest“, meinte die 22-Jährige vom SC Magdeburg. So viel Rummel wie bei Märtens war bei ihr nicht angesagt. Wohl auch deshalb hat sie sich neben den Olympiaringen auf den Oberarm noch „Just keep swimming“ als Sprüchlein auf die Hüfte tätowieren lassen. „Mit Olympiabronze habe ich mir einen Riesenwunsch erfüllt. Aber der Hype war schnell vorbei, inzwischen ist alles wie immer“, meinte Gose.

Aber genau das könnte jetzt zum Vorteil werden. Denn mit Katie Ledecky (USA) ist die Dominatorin auf den Langstrecken in Ungarn nicht dabei, im Kampf gegen Lani Pallister (AUS), die Olympiazweite Anastasia Kirpichnikova (FRA) und Dauerrivalin Simona Quadarella (ITA), die Gose zwar WM-Gold in Katar wegschnappte und in Paris dafür dann leer ausging, ist auch auf der Kurzbahn so einiges möglich. Das weiß auch Gose, die bei der Langbahn-WM im Februar in Doha (QAT) schon dreimal Edelmetall einheimste. Selbstbewusst sagte sie vor der Abreise am Sonntag über ihre Ziele: „Ich will Bestätigung für das, was ich im Sommer erreicht habe.“ Gose jagt nächste WM-Medaille in Budapest: Es wäre schließlich der perfekte Ausklang für ein überaus erfolgreiches Jahr.

Ungewöhnliche Startzeit für Weltrekordler Florian Wellbrock

Seit sechs Jahren schon schwimmt Florian Wellbrock ganz vorn mit in der Weltspitze und gewann dabei auch schon alle großen Titel, die es überhaupt gibt in seinem Sport. Bei den Kurzbahn-Weltmeisterschaften in Budapest (HUN/10. – 15. Dezember) erlebt der 27-Jährige vom SC Magdeburg am kommenden Dienstag trotzdem noch einmal etwas ganz Neues.  Nach seinem WM-Rennen über 1500m Freistil wird er als Weltrekordhalter diesmal stundenlang warten müssen, bis er seine finale Platzierung weiß.

>> Startlisten und Ergebnisse der Kurzbahn-WM

Zur Erklärung: Auf den langen Kraulstrecken gibt es bei diesen Kurzbahn-Titelkämpfen keine Vorläufe. Stattdessen werden die Rennen direkt als Entscheidung in verschiedenen Zeitläufen ausgetragen, die nach den jeweiligen Meldezeiten besetzt werden. Nur der jeweils schnellste Lauf mit den Top Acht ist dabei im Finalabschnitt angesetzt, alle anderen Zeitläufe finden schon am Ende des Vormittagsabschnitts statt. Weil Wellbrock im rund eineinhalbjährigen Qualifikationszeitraum wegen der Konzentration auf Olympia kein Kurzbahnrennen geschwommen war und den geplanten Weltcupstart in Singapur Ende Oktober wegen eines Bundeswehr-Pflichttermins für alle Sportsoldat*innen streichen musste, konnte er auf dieser Strecke wie auch Landsmann Sven Schwarz für Budapest nun nur mit seinen Zeiten von der 50m-Bahn gemeldet werden.

Und diese Meldezeit ist über 1500m Freistil fast 30 Sekunden langsamer als sein 2021 beim WM-Triumph aufgestellter Weltrekord von 14:06,88 Minuten. Laut der inzwischen offiziell veröffentlichtene Startliste reicht diese Zeit nicht für die Top Acht der Meldeliste und Wellbrock muss demnach bereits um die Mittagszeit schwimmen.

Vielleicht ist es aber auch gut, dass Wellbrock nicht so viel auf die Konkurrenz schauen muss. Das hat er zuletzt beim Weltcupsieg im Freiwasser in Saudi-Arabien nämlich auch nicht getan, sondern ist einfach allen davon geschwommen. Nach den enttäuschenden Ergebnissen bei den Olympischen Spielen konnte Wellbrock damit allen zeigen, dass weiterhin mit ihm weiter zu rechnen ist. „Flo hat eine relativ lange Pause gemacht. Mit sieben Wochen die längste, die er bisher überhaupt gemacht hat. Danach ist er dann von Tag eins mit hundertzehn Prozent wieder eingestiegen ins Training und hat sehr dolle Gas gegeben in jeder Einheit. Er ist daher in guter Verfassung“, sagte Bundestrainer Bernd Berkhahn auf der WM-Pressekonferenz des DSV.

WM-Zeitplan mit allen DSV-Starts

Es heißt also auch bei dieser Kurzbahn-WM: Wellbrock kann vorn mitmischen. Vollständig aufgearbeitet und abgehakt ist Enttäuschung von Paris aber natürlich noch nicht. Kann sie noch nicht sein. „Das ist überhaupt nicht abzuhaken, was da passiert ist in Paris, das wird niemals abgehakt sein. Das gehört jetzt einfach zu seiner Karriere, und es geht einfach darum, wie geht Flo damit um. Kann er das nutzen, um eine positive Energie daraus zu schöpfen? Ich denke, er ist auf einem sehr guten Weg“, so Berkhahn. Dafür spreche nicht nur der Weltcupsieg in Saudi-Arabien. Auch bei den Landesmeisterschaften von Sachsen-Anhalt in Dessau sei er auf zwei Nebenstrecken bereits persönliche Kurzbahn-Bestzeiten geschwommen.

Alle WM-Rennen im Livestream bei Eurovisionsport

Zu viel will Berkhahn über die Analyse öffentlich aber gar nicht reden, einiges wäre auch gar nicht „so scharf zu identifizieren“. Den Prozess an sich aber empfindet er als positiv und bereichernd. „Das hat uns in unserer Zusammenarbeit noch mal ein bisschen enger zusammengebracht. Nach zehn gemeinsamen Jahren ist das noch mal ein Schritt gewesen. Wir versuchen jetzt, Flo sicherer aufzustellen für kommende Herausforderungen. Dass wir nicht wieder irgendwelche Unsicherheiten haben bei Wettkämpfen. Das ist noch ein weiter Weg.“ Die WM in Budapest dabei aber ein wichtiger Zwischenschritt.

Alle WM-Rennen (Vorläufe ab 09:00 Uhr, Finals ab 17:30 Uhr) sind live bei Eurovisionsport (oder über die gleichnamige App) zu sehen; nach einmaliger Registrierung sind die Wettbewerbe dort kostenfrei verfügbar. Maj-Britt Kott, die auch bei DSV-Veranstaltungen als Sprecherin im Einsatz ist, übernimmt die deutsche Kommentierung im Livestream. Die Ergebnisse gibt es wie gewohnt entweder direkt über die Seite von World Aquatics oder bei Omega Timing.

Das DSV-Team für die Kurzbahn-WM 2024

Frauen: Isabel Gose (SC Magdeburg), Nicole Maier, Nina Sandrine Jazy (beide SG Essen), Nina Holt (SG Mönchengladbach), Julia Mrozinski (SCW Eschborn), Nele Schulze (SG Neukölln Berlin)

Männer: Cedric Büssing, Marius Kusch (beide SG Essen), Ole Braunschweig, Kaii Liam Winkler (beide SG Neukölln Berlin), Lukas Märtens, Florian Wellbrock (beide SC Magdeburg), Sven Schwarz, Martin Wrede (beide Waspo 98 Hannover), Melvin Imoudu (Potsdamer SV), Lucas Matzerath (SG Frankfurt), Rafael Miroslaw (SG HT16 Hamburg), Artem Selin (SC Wiesbaden 1911), Timo Sorgius (SSG Leipzig)

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Freiwasserstaffel mit viertem Platz zum WM-Abschluss

Zum Abschluss der Freiwasserwettbewerbe bei den Weltmeisterschaften 2024 in Doha (QAT) haben die Aktiven des Deutschen Schwimm-Verbandes e.V. (DSV) ihr bestes Ergebnis bei diesen  Titelkämpfen erzielt. Die Mixedstaffel über 4x1,5km mit Leonie Beck, Celine Rieder, Oliver Klemet und Arne Schubert belegte am Donnerstag in 1:04:11,60 Stunden den vierten Rang hinter Australien (1:03:28,00), Italien (1:03:28,20) und Ungarn (1:04:06,80).

“Wir haben einen sehr, sehr guten Job gemacht mit der Staffel. Im Vorfeld hätten wir nicht damit gerechnet, dass wir so gute Medaillenchancen haben. Ich bin stolz auf meine Teamkolleg*innen”, sagte Beck. Bei weniger Wind und Wellen als in den Tagen zuvor hatte die Würzburgerin im alten Hafen der katarischen Hauptstadt den schwierigen Part übernommen,  sich als Startschwimmerin im großen Getümmel auch gegen einige Männer zu behaupten und für eine gute Ausgangsposition zu sorgen. Anschließend kam dann Rieder zu ihrem ersten Einsatz, die Neckarsulmerin arbeitete sich dabei von Position zwölf auf sechs vor. “Es war meine erste Weltmeisterschaft im Freiwasser. Ich finde, es hat ganz gut geklappt, das war ein gutes Rennen”, sagte Rieder völlig zu Recht.

An dritter Position schwamm Oliver Klemet im Sog von Italiens Topstar Gregorio Paltrinieri dann sogar auf den Bronzerang vor, nur im letzten Drittel konnte er dessen Tempo dann nicht mehr ganz folgen. “Man spürt die Starts davor schon, die Belastung war schon relativ groß. Andere hatten nur ein Rennen davor, ich glaube, das kann denen auch geholfen haben im Endspurt. Das Ziel wäre natürlich schon gewesen, bei Gregorio dranzubleiben, aber der ist natürlich auch bei den 1500 Metern im Becken eine Klasse für sich. Der hatte natürlich auch keine zehn Kilometer davor”, sagte Klemet. Dass es nach der sehr erfolgreichen WM 2023 in Fukuoka diesmal für den Frankfurter nicht zu einer Medaille reichte, wollte er aber nicht überbewerten. “Das ganze Training ist auf Paris ausgelegt. Das hier ist eine WM, aber auch ein Zwischenstopp vor Olympia. Die Bedingungen hier waren für mich nicht ganz so perfekt. Es war ziemlich kalt, ich bin eher ein kleiner Warmduscher. Es war bei den zehn und fünf Kilometern ein bisschen welliger. Das hat man natürlich schon gespürt an der Leistung, dass andere damit besser klar kamen. Aber ich denke, das Ziel ist Paris und das bleibt es auch nach der WM”, betonte Klemet.

Als Schlussschwimmer kam dann Arne Schubert zum Einsatz, damit sich Florian Wellbrock auf seine zwei Chancen zur Olympiaqualifikation bei den WM-Beckenrennen (ab Sonntag) konzentrieren kann. Und der 17-jährige Magdeburger rechtfertigte diese Aufstellung, einzig Ungarns 10km-Weltmeister Kristof Rasovszky musste er in der Endphase noch passieren lassen. “Ich hatte nur den Amerikaner auf dem Schirm und auf einmal kam nach der dritten Boje der Razovsky angeschossen. Es war unglaublich schwer, da dran zu bleiben, weil ich mich nur auf den Amerikaner fokussiert hatte und gehofft habe, dass ich mein eigenes Rennen hier durchziehen kann. Dass es am Ende leider nicht ganz gereicht hat, ist natürlich schade, aber ich habe das Beste draus gemacht und kann stolz auf mich sein. Ich glaube, auf die Leistung kann man sehr gut drauf aufbauen”, sagte Schubert. Die WM-Premiere in der offenen Klasse wird dem großen Talent sicher noch mal einen Schub geben für die weitere Entwicklung. “Natürlich ist es hier nochmal was ganz anderes als bei den Wettkämpfen der Junior*innen, auch von der Professionalität her. Es ist extrem schön, auch mal seine Idole, die man sonst nur aus dem Fernsehen kennt, hier stehen zu sehen, wie sie sich bewegen, was sie vor dem Start machen. Da kann man sehr viel mitnehmen, auch aus dem Rennen selber”, erklärte Schubert. “Ich bin unglaublich stolz, dass ich die Möglichkeit hatte, hier zu schwimmen und ich nehme mir auch sehr viel mit für die weiteren Aufgaben.”

Bundestrainer vertraut auf die eigene Saisonplanung

“Ich bin happy über die gesamte Staffel”, sagte dann auch Freiwasser-Bundestrainer Constantin Depmeyer. Und verteilte an Youngster Schubert ein Extralob: “Dass das eine große Verantwortung ist, das wussten wir. Er hat das hinten gut gemacht. Gegen Kristof sehen 98 Prozent der Schwimmer hier so aus.”

Auch beim WM-Fazit sieht Depmeyer keinen Grund zur Schwarzmalerei. Die ersten Titelkämpfe in einem Februar müssten im Gesamtkomtext gesehen werden. “Das ist ein Sonderfall, wir haben das erste Mal eine WM und Spiele so dicht aneinander. Wir haben diese WM als Zwischenstep genutzt, andere haben sie richtig vorbereitet. Ich denke, wir können die WM erst beurteilen, wenn wir die Spiele gesehen haben. Ich bin sicher, dass Flo und Olli da eine gehörige Portion mitreden werden”, erklärte Depmeyer. "Wir können natürlich nicht sagen, dass wir zufrieden sind oder das so eingeplant haben. Aber es werden unterschiedliche Wege gegangen. Wir sind als Team nicht zufrieden und haben Fragen, aber wir sind nicht beunruhigt. “

Man müsse halt auch sehen, dass es im Saisonaufbau erhebliche Unterschiede gibt zwischen den Nationen.“Wir haben jetzt noch wesentliche Trainingslagerblöcke, die Ungarn haben schon mehr vorher gemacht. Der große Trainingslagerblock kommt jetzt, den haben wir nach die WM gelegt mit mehr Fokus auf die Spiele. Das ist zum Beispiel ein wesentlicher Punkt”, so Depmeyer. Wichtig sei auch, sich auf die Bedingungen in Frankreich gut einzustellen, die ganz anders sein werden als hier in Doha: “Die Spiele werden speziell. Wir haben Strömung, wir haben einen Fluss, das ist für alle neu. Wir haben vielleicht kaltes, vielleicht warmes Wasser, das ist noch nicht klar. Wir reden davon, dass Kaltwasser in den Fluss eingebracht werden soll wegen der schlechten Wasserqualität. Worauf wir uns vorbereiten, wissen wir noch gar nicht genau. Wir werden sicherlich an der Kälteverträglichkeit arbeiten. Es wird nicht zu Wellen kommen in Paris, das Feld wird kleiner. Dafür wird die Runde auch kleiner und wir werden taktisch an den Bojen gucken müssen, es ist sehr eng in der Seine.”

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EM-Silber mit Rekord für Wellbrock, Bronze für Schwarz und Gose

Zum Abschluss der Kurzbahn-Europameisterschaften in Kazan (RUS) hat Florian Wellbrock die Silbermedaille über 800m Freistil gewonnen. Drei Tage nach seinem Triumph über 1500m Freistil belegte der 24-Jährige vom SC Magdeburg in deutscher Rekordzeit von 7:27,99 Minuten Platz zwei hinter dem Italiener Gregorio Paltrinieri(7:27,94). Fünf Hundertstel trennten die großen Rivalen also nur beim spannenden Anschlagduell, beide blieben dabei unter dem bisherigen Europarekord (7:29,17) von Yannick Agnel (FRA) aus dem Jahr 2012. Und der 19-jährige Sven Schwarz (7:33,85) durfte sich dahinter bereits zum zweiten Mal bei dieser EM über Bronze freuen.

Wellbrock sprach nach der Siegerehrung von gemischten Gefühlen. „Natürlich ist es immer ärgerlich, wenn man so knapp verliert. Sehr cool finde ich aber, dass es wieder beide Deutsche aufs Podium geschafft haben“, erklärte der Freiwasser-Olympiasieger. „Das war echt ein schnelles Rennen und über die Zeit kann man zu diesem Zeitpunkt echt nicht meckern, deswegen kann ich hier heute erhobenen Hauptes rausgehen und zufrieden sein.“ Bis zur Kurzbahn-WM kurz vor Weihnachten in Abu Dhabi (VAE) steht nun für ihn noch ein Höhentrainingslager an, das weitere Steigerungen ermöglichen soll. Insgesamt scheint sich Wellbrock mit der Kurzbahn aber nun so richtig anzufreunden. „Das war jetzt das erste Mal, dass ich auf gutem Niveau so eine Meisterschaft geschwommen bin. Das hat wirklich Spaß gemacht, mit den Wenden hat es auch deutlich besser geklappt als sonst. Deswegen hat sich der ganze Ausflug hier auf jeden Fall gelohnt.“

Dieses Fazit gilt zweifellos auch für Sven Schwarz. Die EM-Erfolge sorgen nach der verpassten Olympiaqualifikation wegen einer Coronavirus-Infektion im Frühjahr auf jeden Fall für einen Motivationsschub beim jungen Hannoveraner. „Was war, lässt sich nicht mehr ändern. Aber es stimmt mich positiv zu sehen, dass ich schon so früh in einer Saison so gute Leistungen bringen kann“, sagte Schwarz zu seinen Bestzeiten nach einem Höhentraining. „Ich bin sehr zufrieden mit meinem Abschneiden hier.“

Zuvor war Isabel Gose über 400m Freistil ebenfalls zu ihrem zweiten EM-Bronze geschwommen, in 4:01,37 Minuten musste die Magdeburgerin nur den beiden Russinnen Anastasia Kirpichnikova (3:59,18) und Anna Egorova(4:00,52) den Vortritt lassen. „Ich war super erleichtert, als ich auf die Anzeigetafel gesehen habe, dass es zur Medaille reicht“, gestand Gose hinterher. Denn sie hatte sich an diesem Tag viel zugemutet und war nicht mal eine halbe Stunde vorher auch noch im Finale über 200m Freistil gestartet und dort beim Sieg der Niederländerin Marrit Steenbergen(1:52,75) auf Rang sieben (1:57,52) angekommen. „Nach 100 Metern habe ich gemerkt, dass ich gegen die anderen vorn keine Chance habe und mich dann abfallen lassen. Es hätte nichts gebracht, wenn ich Vierte oder Fünfte geworden wäre“, erzählte Gose.

Erst spät am Vorabend hatte sie sich mit Bundestrainer Bernd Berkhahn überhaupt dazu entschlossen, am Sonntag entgegen der ursprünglichen Planung einen Doppelstart zu wagen. „Man liebäugelt dann ja mit zwei Medaillen. Wir haben daher gesagt: No risk, no fun, probieren wir es einfach“, erzählte Gose. Zwar haben sich nicht alle Träume erfüllt, aber glücklich war sie anschließend trotzdem. „Diese Erfahrung macht mich auf jeden Fall stärker. Denn ich bin die Einzige, die sich getraut hat, beides zu schwimmen. Beim nächsten Mal kann ich nun noch cooler bleiben, weil ich nun ja weiß, dass ich es drauf habe, zwei gute Rennen hintereinander zu schwimmen.“

Zugleich hofft sie aber auch, dass die Wettkampfplaner beim Dachverband LEN auch ganz genau zugeschaut haben. „Ich konnte den anderen auch ein bisschen zeigen, dass es nicht geht, die 200 und die 400 Meter direkt hintereinander zu legen. Ich weiß nicht, wer sich das ausgedacht hat. Aber Sportler*innen und Trainer*innen zu so einer Entscheidung zu zwingen, wenn man auf beiden Strecken Medaillenchancen hat, ist komplett unfair. Das funktioniert eigentlich nicht und darf meiner Meinung nach nicht noch einmal passieren.“

>> Alle EM-Ergebnisse im Überblick

Für weitere Weltrekorde sorgten am Sonntag die Mixed-Lagenstaffel der Niederlande (1:36,18) und Ilya Shymanovich. Der Weißrusse egalisierte über 50m Brust in 25,25 Sekunden die Bestmarke des Südafrikaners Cameron van der Burgh (aufgestellt 2009 in Berlin). Die weiteren Titel gingen an Arianna Castiglioni (ITA) über 50m Brust (29,66), Sarah Sjöström (SWE) über 50m Schmetterling (24,50), Marco Orsi (ITA) über 100m Lagen (50,95), Radoslaw Kawecki (POL) über 200m Rücken (1:48,46), Kliment Kolesnikov (RUS) über 100m Freistil (45,58) und den erst 18-jährigen Ilya Borodin (RUS) mit einem Junioren-Weltrekord über 400m Lagen (3:58,83). Gastgeber Russland (11 Gold, 5 Silber, 8 Bronze) lag am Ende in der Nationenwertung vor den Niederlanden (8/5/5) und Italien (7/18/10), Deutschland (1/1/4) belegte hier Rang neun, mehr als sechs Medaillen hatten aber nur vier Mannschaften. „Angesichts der Tatsache, dass wir diese Kurzbahn-EM nicht als Saisonhöhepunkt eingeplant haben, ist das auf jeden Fall eine gute Ausbeute“, analysierte Bundestrainer Berkhahn.

Die Ergebnisse des DSV-Teams am Sonntag

200m Freistil Frauen

7. Isabel Gose (1:57,52)

400m Freistil Frauen

3. Isabel Gose 4:01,37

Vorlauf: 8. Isabel Gose (4:05,79 Q)

15. Zoe Vogelmann (4:10,06)

DNS Leonie Kullmann

800m Freistil Männer

2. Florian Wellbrock (7:27,99/deutscher Rekord)

3. Sven Schwarz (7:33,85)

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Olympiaqualifikation endet mit Wellbrocks zweiter Weltbestleistung

Zum Abschluss der DSV Olympiaqualifikation Beckenschwimmen in Berlin hat Florian Wellbrock am Sonntag noch mal für ein Ausrufezeichen gesorgt. Über 1500m Freistil kraulte der Doppelweltmeister in 14:36,45 Minuten bereits die zweite Jahresweltbestleistung innerhalb von acht Tagen. Der 23-Jährige war damit zu einem frühen Saisonzeitpunkt schneller als beim WM-Titel 2019 und verpasste seinen eigenen deutschen Rekord nur um drei Zehntelsekunden.  „Drei Zehntel weniger wären schön gewesen, ich bin aber trotzdem zufrieden. Es läuft alles nach Plan“, sagte Wellbrock. „Und ich habe damit ein Zeichen an die Konkurrenz geschickt. Das war jetzt Weltjahresbestzeit, schönen Gruß an Gregorio Paltrinieri! Er wird sich freuen, wenn er das sieht, denke ich.“ Der Dauerkontrahent aus Italien hatte bislang die Jahresbestenliste mit 14:40,38 angeführt. Als Star im Team des Deutschen Schwimm-Verbandes e.V. (DSV) schaut Wellbrock mit großen Ambitionen auf die Olympischen Spiele in Tokio (23. Juli – 08. August). Wer mit ihm auf die Reise nach Japan gehen wird, beschließt der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) erst in einige Wochen, gemäß Nominierungskriterien dürfen sich aber insgesamt 28 Beckenschwimmer*innen berechtigte Hoffnung auf die Berufung ins deutsche Olympiateam machen. „Das Fazit ist durch und durch positiv. Nicht nur bei mir, sondern generell beim deutschen Team. Wir haben ein großes Team mit einer schönen Mischung aus erfahrenen und neuen Sportler*innen in der Olympiaquali durchbekommen. Ich bin durchaus zufrieden mit dem Wettkampf hier“, erklärte Wellbrock. 
Bereits am Sonntagvormittag hatte Christian Diener (Potsdamer SV) die Olympianorm über 200m Rücken in 1:56,99 Minuten um eine Hundertstel unterboten, am Nachmittag (1:59,46) fehlte dem 27-Jährigen dann etwas von der gewohnten Kraft. Kein Wunder: „Letzte Woche wollten wir nach Eindhoven fahren, aber der PCR-Test war positiv. Das war ein großer Schock. Wir haben danach nochmal einen Test an der Charité gemacht, der negativ ausgefallen ist, aber das war sehr anstrengend für den Kopf. Ich dachte, die Saison ist gelaufen und ich habe fünf Jahre umsonst trainiert. Jetzt bin ich umso erleichterter“, sagte Diener. Schon bei den Olympischen Spielen 2016 in Rio war er im Finale Siebter geworden. „Für Tokio habe ich mir mindestens das Gleiche vorgenommen.“    Neben ihm war Ole Braunschweig (SG Neukölln) im 200m-Rennen die 100m mit 53,74 Sekunden angegangen und hat damit den FINA-A-Cut (53,85) über 100m Rücken unterboten. Wie Marek Ulrich (SSG Leipzig) ist er Kandidat für die Lagenstaffel
Für ein Glanzlicht sorgte auch noch einmal Jacob Heidtmann über die 200m Lagen. Der Elmshorner hatte im Vorlauf mit 1:59,25 Minuten bereits die Olympia Norm unterboten, zeigte dann auch am Nachmittag mit 1:59,56 wieder eine Topzeit. Weltspitzenniveau präsentierte zudem Sarah Köhler (SG Frankfurt) beim Sieg über 800m Freistil, mit ihrer Zeit von 8:23,82 Minuten sortierte sie sich auf Platz drei der Weltjahresbestenliste ein. „Wettkämpfe gehören einfach dazu. Ich bin sehr froh, dass uns vom DSV-Staff diese Rennen jetzt in den vergangenen drei Wochen ermöglicht wurden“, sagte die Aktivensprecherin anschließend.  Wie es im Sport nun einmal so ist, erfüllten sich in Berlin aber nicht alle Träume. Über 200m Lagen fehlten Kathrin Demler (SG Essen/ 2:12,12 Minuten) nur 22 Hundertstel zu einem Olympiaticket. So schnell war Zoe Vogelmann(SV Nikar Heidelberg) vor zwei Wochen in Heidelberg auch gewesen, diesmal wurde die 17-Jährige Zweite in 2:13,28. Auf ihren ersten Olympiastart noch etwas länger warten muss auch Kim Herkle. Die 18-Jährige vom SV Cannstatt verbesserte ihren Altersklassenrekord über 200m Brust auf 2:25,40 Minuten, nur eine halbe Sekunde fehlte so zur Tokio-Norm. „Zum einen bin ich natürlich glücklich, eine solche Zeit geschwommen zu sein. Ich hätte nie gedacht, dass ich mich da nochmal steigern kann. Zum anderen ist man natürlich traurig, weil es so knapp war, nur eine halbe Sekunde hat am Ende zur Norm gefehlt. Aber wir haben von Anfang an gesagt, dass wir die Olympischen Spiele 2024 anpeilen. Wenn es jetzt geklappt hätte, wäre das nochmal ein Sahnehäubchen gewesen, aber das Ziel ist 2024. Ich werde jetzt auf jeden Fall die EM schwimmen, und die Deutschen Meisterschaften kommen ja auch noch. Und ich habe eigentlich auch so genug zu tun, denn ich schreibe gerade noch Abitur.“ Auch Bente Fischer(Neckarsulmer Sport-Union) zeigte in Berlin ein couragiertes Rennen und blieb bis zuletzt an Herkle dran, mit 2:25,90 verbessere sie ihre persönliche Bestleistung deutlich. 
Bei den Männern siegte über 200m Brust der bereits für Olympia qualifizierte Marco Koch (SG Frankfurt) in 2:10,28 Minuten. „Ich bin ganz gut im Soll und froh, dass jetzt ein paar Wettkämpfe stattgefunden haben, dass man uns die Möglichkeit gegeben hat mit einem guten Gesundheitskonzept, so dass man sich auch sicher fühlt“, sagte Koch. „Als nächstes bereiten wir die Europameisterschaften vor, ich denke da sehen die 200m dann schon ein bisschen anders aus. Und in Tokio will ich dann ein Rennen machen, bei dem ich anschlage und danach sagen kann, dass ich alles aus mir rausgeholt habe. Und dann schauen wir mal, was ich dafür bekommen kann. Natürlich wäre es mein Traum, eine olympische Medaille zu holen, aber ich kann die Leistung der anderen nicht beeinflussen. Deswegen versuche ich einfach ein Rennen zu machen, mit dem ich selbst zufrieden sein kann.“ Maximilian Pilger (SG Essen) fehlten als Zweitem in 2:10,63 rund sieben Zehntel zur Olympianorm. 
Die kürzesten Olympia-Strecken werden in Tokio dagegen leider ohne deutsche Beteiligung stattfinden. Über 50m Freistil siegte Hannah Küchler (AMTV-FTV Hamburg) in 25,26 Sekunden und blieb so nur zwei Hundertstel über dem Altersklassenrekord von Daniela Götz. Die Norm lag allerdings bei 24,75. Bei den Männern siegte Artem Selin(Nübad-Flipper) in 22,47 Sekunden, der Abstand zur Tokio-Norm (21,95) war also ähnlich groß.   Für Ramon Klenz (SG Neukölln) war zudem noch ein zusätzlicher Lauf über 200m Schmetterling angesetzt worden, um den Berliner nach einer Corona-Zwangspause im Januar und einem Autounfall am Donnerstag noch eine weitere Chance zum Nachweis der Normzeit (1:56,30 Minuten) einzuräumen. Unter Anfeuerung aller Anwesenden lag Klenz dabei dann bis 185 Meter auf Kurs, musste dann aber den Strapazen der letzten Tage Tribut zollen. In 1:57,48 blieb er dann genau eine Sekunde über dem sogenannten A-Cut des Weltverbandes FINA, der für einen zweiten Olympiastarter erfüllt werden muss. Deutschlands einziger Vertreter auf dieser Strecke bleibt damit David Thomasberger (SSG Leipzig), der vor zwei Wochen einen deutschen Rekord aufgestellt hatte.  „Mit diesem Auftritt unserer Olympiakandidat*innen wächst der Optimismus. Wir haben in der Spitze absolute Topleistungen gesehen, aber auch in der Breite ein Schritt nach vorn. Wir sind auf dem richtigen Weg“, lautete der Fazit von Bundestrainer Hannes Vitense.  Sein Bundestrainer-Kollege Bernd Berkhahn ergänzte: „Wir sind allen Beteiligten vom Kampfgericht bis zur Organisation sehr dankbar dafür, dass uns dieser wichtige Wettkampf in dieser schwierigen Zeit ermöglicht wurde, um uns auf Tokio vorbereiten zu können.“
 >> Alle Ergebnisse der DSV Olympiaqualifikation Beckenschwimmen 

 

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Florian Wellbrock siegt beim Weltcupauftakt in Ägypten

Der beste Freiwasserschwimmer der Welt ist derzeit eindeutig Florian Wellbrock. Der 28-Jährige vom SC Magdeburg gewann nach seinen vier WM-Siegen 2025 in Singapur nun auch den ersten Weltcup der neuen Saison im ägyptischen Urlaubsort Soma Bay überlegen. Bei warmen Bedingungen ohne Wellengang hielt Wellbrock die Konkurrenz jederzeit unter Kontrolle und schlug nach 1:50:59,50 Stunden vor Dávid Betlehem (HUN/1:59:01,10) und Domenico Acarenza (ITA/1:51:05,60) an.

 

Alle Ergebnisse in Soma Bay

 

„Das war mein dritter Start in Ägypten und zugleich mein dritter Sieg. Ich bin total happy“, sagte Wellbrock im Ziel. „Ich hätte nicht gedacht, dass es so gut funktioniert. Das Trainingslager zuvor lief gar nicht so rund, muskulär fühlte es sich schwer an.“

 

Wie gewohnt hatte er sich gleich nach dem Start an die Spitze gesetzt und das Tempo dann nach Belieben diktiert. So sicherte er sich auch die Zusatzprämie für die Sprintwertung nach der ersten von insgesamt sechs Runden. „Vor dem Rennen habe ich meinen Trainer nach der Strategie gefragt. Er meinte nur, hol dir die erste Runde und das Geld. Was ein Spaß“, so Wellbrock hinterher.

 

Ungewohnte Rollen für Rasovszky und Paltrinieri  

 

Schon vorher hatte der Deutsche per Interview angekündigt, mit Blick auf die Verdienstmöglichkeiten nicht nur in der mit 50.000 US-Dollar dotierten Gesamtwertung diesmal anders als im Vorjahr alle vier Weltcups der Saison bestreiten zu wollen. Das nächste 10km-Rennen findet am 24. April auf Ibiza (ESP) statt. Am Samstag steht in Ägypten auch noch ein Staffelrennen auf dem Programm (11:00 Uhr im Livestream von Eurovisionsport).

 

Insgesamt verbrachte Wellbrock nur wenige Sekunden nicht an der Spitze des Feldes, und das meist nur der Verpflegung geschuldet. Einzig Kristóf Rasovszky (HUN), der Olympiasieger von Paris (FRA) 2024, zog nach Rennhälfte einmal kurz ernsthaft an. Er vergeudete dabei aber wohl etwas zu viel Kraft. Am Ende reichte es an seinem 29. Geburtstag lediglich zu Rang 16 (1:51:15,50). Auch Wellbrocks Dauerrivale Gregorio Paltrinieri (ITA) wirkte nach Rang sieben (1:51:08,40) nicht sonderlich zufrieden, war der 31-Jährige damit doch nur viertschnellster Italiener.

 

Auf Rang 23 landete Oliver Klemet (SG Frankfurt/1:51,27,90). Der Olympiazweite von Paris und WM-Vierte des Vorjahres war wie Wellbrock für die Europameisterschaften in Paris (FRAU/31. Juli – 16. August) bereits qualifiziert. Das EM-Ticket verfehlt hat dagegen Moritz Bockes (SG Stadtwerke München) auf Rang 32 (1:53:25,80). Laut Nominierungsrichtlinie des Deutschen Schwimm-Verbandes e.V. (DSV) war für einen EM-Start mindestens Rang zwölf der europäischen Rangliste bei maximal drei Startern pro Nation gefordert. Dorthin schaffte es Bockes in Soma Bay aber nicht.

 

Lea Boy schwimmt mit toller Leistung zu Bronze

Beim Freiwasserschwimmen ist Florian Wellbrock nicht der einzige Dominator. Bei den Frauen ist die ebenfalls von Bundestrainer Bernd Berkhahn in Magdeburg betreute Moesha Johnson derzeit ähnlich überlegen. Die Doppel-Weltmeisterin aus Australien gewann beim Weltcupauftakt in Soma Bay (EGY) das 10km-Rennen am Freitag in 1:58:26,10 Stunden mit deutlichem Vorsprung und wiederholte so wie Wellbrock ihren Vorjahressieg.

 

Grund zur Freude gab es aber auch im deutschen Team. Lea Boy sicherte sich in 1:59,23,30 Bronze hinter der letztjährigen Gesamtweltcup-Siegerin Ginevra Tadeucci (ITA/1:59:14,70). Die 26-Jährige vom SV Würzburg 05 hing den beiden Topstars in einem beherzten Rennen lange an den Fersen, musste diese erst auf den letzten Kilometern ziehen lassen.

 

EM-Ticket auch für Leonie Märtens

 

Jubeln durfte auch Leonie Märtens. Nach längerer Verletzungspause kämpfte sich die 22-Jährige in 2:02:59,30 auf Rang 13 und als Elfte der bereinigten europäischen Rangliste (also maximal drei Starterinnen pro Nation) zum EM-Ticket. Fabienne Wenske (SV Nikar Heidelberg) landete in 2:03:23,30 auf Rang, verpasste die Qualifikation für Paris auf Rang 15 der europäischen Rangliste damit knapp.

 

Nach Olympia in Paris 2024 erlebt Leonie Märtens nun also auch die europäischen Titelkämpfe in Frankreichs Hauptstadt (31. Juli – 16. August) gemeinsam mit ihrem Bruder Lukas Märtens. Im letzten Jahr hatte sie die WM in Singapur wegen eines Handbruchs dagegen verpasst.  

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Das ist neu bei der DM SMK 2026 in Düsseldorf

Die Ausschreibung für die Deutschen Meisterschaften Schwimmerischer Mehrkampf (DM SMK) 2026 ist veröffentlicht. Die Titelkämpfe finden vom 05. bis 07. Juni 2026 im Rheinbad Düsseldorf statt und stehen in diesem Jahr im Zeichen einer grundlegenden Weiterentwicklung des Wettkampfsystems im Nachwuchsbereich.

 

>> Zur Ausschreibung DM SMK 2026

 

Die Veröffentlichung erfolgt diesmal später als gewohnt. Dem Deutschen Schwimm-Verband e.V. (DSV) ist bewusst, dass dies für Vereine, Trainer*innen und Familien eine Herausforderung in der Planung darstellt. Hintergrund ist, dass die Anpassungen im SMK-Format erstmals umgesetzt werden und in der Vorbereitung ein intensiver Abwägungsprozess notwendig war, um sowohl sportfachliche Anforderungen als auch die organisatorischen Rahmenbedingungen realistisch abzubilden.

 

Sportfachliche Ziele und Rahmenbedingungen in Einklang gebracht 

 

„Die späte Veröffentlichung ist nicht unser Anspruch, wir bedauern diese Verzögerung. In diesem Jahr war sie das Ergebnis eines intensiven Abwägungsprozesses zwischen sportfachlichen Zielen und den realen Rahmenbedingungen“, sagt Christian Hansmann, Vorstand Leistungssport im Deutschen Schwimm-Verband e.V. (DSV).

 

Mit der Erweiterung der DM SMK auf drei Jahrgänge steigt die Zahl der Teilnehmenden deutlich. Gleichzeitig setzen die Kapazitätsgrenzen der Wettkampfstätte klare Grenzen. Daraus ergeben sich Anpassungen, unter anderem bei den Teilnehmerzahlen in einzelnen Bereichen. Auch alternative Szenarien wurden geprüft, etwa ein Ausschluss von Publikum oder ein kurzfristiger Standortwechsel, konnten jedoch unter den gegebenen Rahmenbedingungen nicht umgesetzt werden.

 

Was der DSV mit den Änderungen bewirken möchte 

 

Diese Abwägungen sind dem DSV nicht leichtgefallen, insbesondere mit Blick auf die Bedeutung der Veranstaltung für die Athlet*innen und ihre Familien. Parallel arbeitet der DSV bereits daran, die Rahmenbedingungen für die kommenden Jahre zu verbessern. Dazu gehören frühzeitige Gespräche mit potenziellen Ausrichtern für 2027 und 2028 sowie die Prüfung geeigneter Wettkampfstätten mit größeren Kapazitäten.

 

Sportlich verfolgt der DSV mit den Anpassungen mehrere Ziele. Erstmals werden bei der DM SMK die Jahrgänge 2013 bis 2015 zusammengeführt, wobei in den jüngeren beiden Altersbereichen die Anzahl der Teilnehmenden unverändert bleibt. Gleichzeitig werden die Deutsche Jahrgangsmeisterschaften (DJM) entlastet, deren Wettkampftage in den vergangenen Jahren zunehmend sehr lang waren. Rückmeldungen aus dem Kreis der Aktiven, Trainer*innen und Eltern haben hier wiederholt auf Optimierungsbedarf hingewiesen. „Wir hören seit Jahren den Wunsch nach kompakteren Wettkampfabläufen. Mit den Anpassungen greifen wir diese Hinweise auf und entwickeln das System gezielt weiter“, so Hansmann.

 

Ein weiterer zentraler Aspekt ist die sportfachliche Ausrichtung. Die bisherigen Erfahrungen haben gezeigt, dass eine frühe Spezialisierung nicht immer förderlich für die langfristige Entwicklung ist. „Mit dem neuen SMK-Format fördern wir die vielseitige Ausbildung über einen längeren Zeitraum. Für eine Spezialisierung bleibt später ausreichend Zeit“, erklärt Nachwuchs-Bundestrainer Hannes Vitense.

 

Wie der SMK für die 13-Jährigen funktioniert

 

Für die 13-Jährigen werden in diesem Jahr erstmals Kombinationswertungen eingeführt. In allen vier Schwimmarten werden die Zeiten über 100m und 200m addiert, wobei pro Geschlecht jeweils die 20 schnellsten Aktiven startberechtigt sind. Ergänzend gibt es im Freistil weitere Kombinationswertungen für Mittel- und Langstrecke sowie eine kombinierte Lagenwertung, für die sich jeweils die zehn besten Aktiven pro Geschlecht qualifizieren.

 

Die Meldezeiten werden ebenfalls über die Addition der jeweiligen Einzelstrecken ermittelt, pro Athlet*in sind maximal zwei Kombinationswertungen bei der DM SMK möglich. Zusätzlich wird eine Sprintwertung eingeführt, bei der die jeweils acht schnellsten Aktiven über 100 m zum Abschluss der Veranstaltung noch einmal über 50 m gegeneinander antreten.

 

Wie der SMK für die Jahrgänge 2014 und 2015 funktioniert

 

Für die Elf und Zwölfjährigen (diesmal die Jahrgänge 2014 und 2015) bleibt der grundlegende Aufbau des SMK erhalten. Geschwommen werden weiterhin die 200m Lagen, 400m Freistil sowie zweimal 25m Delphinkicks in Bauch- und Rückenlage, ergänzt um 100m und 200m in einer gewählten Schwimmart. Neu sind hier vor allem die Qualifikationskriterien: Statt der bisher 80 besten Aktiven über 200m Lagen werden künftig die jeweils 20 besten Schwimmer*innen pro Kombinationswertung einer Schwimmart zugelassen. „Die Gesamtzahl der Teilnehmenden bleibt gleich, aber die Gewichtung verändert sich. Das ist aus sportfachlicher Sicht ein wichtiger Schritt“, so Vitense.

 

Der Qualifikationszeitraum läuft vom 01. Dezember 2025 bis einschließlich 24. Mai 2026. Meldeschluss ist der 25. Mai 2026 um 20:00 Uhr.

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Neue Meisterschaftsformate fürs Schwimmen bei den Finals 2026

Der Deutsche Schwimm-Verband e.V. (DSV) hat die Ausschreibung für die Deutschen Sprint- und Lagenmeisterschaften im Rahmen der Finals 2026 veröffentlicht. Die neuen Wettbewerbe werden vom 23. – 26. Juli innerhalb des Multisportevents in Hannover erstmals ausgetragen und erweitern das nationale Meisterschaftsprogramm im Beckenschwimmen.

 

Die Finals bündeln Deutsche Meisterschaften in mehr als 20 Sportarten und werden zentral im öffentlich-rechtlichen Fernsehen präsentiert. Für das Beckenschwimmen bedeutet dies eine stärkere Einbindung in das kompakte Veranstaltungskonzept.

 

>> Ausschreibung Die Finals: Deutsche Sprint- und Lagen-Meisterschaften

 

Sprinttitel im Eliminationsmodus 

 

Premiere feiern die Deutschen Sprintmeisterschaften über die 50m-Strecken aller vier Schwimmarten. Die Titel werden in einem Eliminationsformat vergeben, das mehrere Rennrunden an einem Finalabend kombiniert.

 

Das Prinzip ist einfach: Zunächst treten alle acht qualifizierten Aktiven gegeneinander an. Nach dem ersten Lauf scheiden die zwei Langsamsten aus, nach dem zweiten Lauf folgen drei weitere Eliminierungen. Im dritten Lauf kämpfen schließlich die verbleibenden drei Aktiven um den Titel. Die Pausen zwischen den Rennen betragen lediglich wenige Minuten.

 

Das Format bündelt mehrere maximale Belastungen in kurzer Abfolge. Für die Aktiven bedeutet das wiederholte Sprintentscheidungen unter hohem Zeitdruck mit minimaler Regenerationszeit – Anforderungen, die auf den 50m-Strecken eine zentrale Rolle spielen. „Genau diese wiederholten Hochbelastungen unter Wettkampfbedingungen sind für die Sprintentwicklung entscheidend. Mit Blick auf Los Angeles 2028, wo erstmals alle vier 50m-Disziplinen olympisch ausgetragen werden, ist das Format für uns ein wichtiger Baustein“, sagt Bundestrainer Stephan Wittky.

 

Neue Lagen-Meisterschaften mit Kombinationswertung  

 

Neben den Sprintentscheidungen führt der DSV Deutsche Lagenmeisterschaften ein. In die Wertung fließen jeweils die 100m- und 200m-Leistungen einer Schwimmart ein. Die Zeiten werden mithilfe der Punktetabelle des Weltverbandes World Aquatics ins Verhältnis zum aktuellen Weltrekord gesetzt und anschließend zu einer Gesamtwertung der jeweiligen Lage addiert. Die höchste Punktzahl gewinnt.

 

Damit wird innerhalb einer Schwimmart eine kombinierte Leistungsbewertung möglich, die die Vielseitigkeit der Aktiven stärker berücksichtigt. Im Freistil wird zusätzlich eine kombinierte Wertung über 400m und 800m angeboten. Hier verspricht insbesondere das mögliche Duell zwischen 400m-Olympiasieger Lukas Märtens und 800m-Europarekordler Sven Schwarz besondere Spannung – ein sportliches Highlight mit großer Strahlkraft.

 

„Wir freuen uns sehr auf die innovativen Formate in Hannover. Das wird ein Topevent, bei dem wir unsere Form Richtung EM ausprägen wollen“, sagt Christian Hansmann, Vorstand Leistungssport im DSV. „Zusätzlich bekommen neben unseren Top-Stars auch jene Talente einen mitreißenden Wettkampfhöhepunkt im Hochsommer, bei denen es noch nicht ganz für ein EM-Ticket reichte, die wir aber für Olympia 2028 und 2032 bereits im Blick haben.“

 

Eingebettet in die EM-Saison 2026 

 

Die Europameisterschaften in Paris (FRA) finden als internationaler Saisonhöhepunkt vom 31. Juli bis 16. August 2026 statt, die Beckenwettbewerbe beginnen dabei am 10. August. Die Finals sind damit unmittelbar vor dem internationalen Saisonhöhepunkt optimal in die Saisonplanung integriert.

 

Die besten vier Aktiven der DSV-Bestenliste sind direkt für die Endläufe im Stadionbad gesetzt. Der Qualifikationszeitraum läuft vom 11. Juli 2025 bis 26. April 2026 und endet wie die EM-Qualifikation mit den Deutschen Meisterschaften Schwimmen in Berlin. Meldeschluss für die Finals ist der 02. Juli 2026 um 20:00 Uhr.

 

Mit den neuen Meisterschaftsformaten erweitert der DSV sein nationales Titelprogramm und entwickelt seine Wettbewerbsstruktur im Rahmen der Finals gezielt weiter. Die Premiere in Hannover bietet damit nicht nur zusätzliche Titelentscheidungen, sondern erprobt auch neue Wege der Wettkampfgestaltung im deutschen Schwimmsport.

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