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Gleich zweimal Spanien: Hannovers Champions-League-Gruppe ist komplett

Nach Abschluss der Qualifikation ist die Gruppe des Deutschen Meisters im Wasserball Waspo 98 Hannover für die Champions League komplett. Dritter Gegner für die Niedersachsen in der Königsklasse wird demnach der spanische Vizemeister Keio CN Sabadell. Zuvor standen bereits die Top-Teams Zodiac Atlètic Barceloneta (ESP) sowie CN Marseille (FRA), die in der vergangenen Saison als Dritter und Vierter beide im Final Four standen, als Gruppengegner fest. Die Hauptrunde der Champions League startet am 14./15. Oktober.

>> Zum Spielplan der Champions League

Damit kommt es also auch nicht zu einem möglichen deutsch-deutschen Duell auf europäischer Ebene. Die Wasserfreunde Spandau 04 lieferten in der Qualifikation unter dem neuen Trainer Marin Restovic und mit einer auf zahlreichen Positionen veränderten Mannschaft zwar zwei starke Auftritte ab. Zum Weiterkommen reichte es allerdings nicht. Beim 11:12 gegen CN Sabadell (ESP) sowie zuvor beim 16:17 gegen Ungarns Vizemeister Vasas Plaket Budapest fehlte aber jeweils nicht viel zu einem Erfolgserlebnis.

Spandau spielt somit im Euro Cup weiter. Im zweithöchsten Europapokalwettbewerb steht bereits in zwei Wochen vom 03. – 05. Oktober die Qualifikation an. In Athen (GRE) trifft der deutsche Rekordchampion dann auf Gastgeber GS Apollon Smyrnis, ZV De Zaan (NED) und A-Polo Sport Management (GEO). Der Gruppensieger sowie drei von vier Gruppenzweite erreichen die nächste Runde. Der ASC Duisburg ist für die Hauptrunde bereits gesetzt, der OSC Potsdam muss ebenso wie Spandau zunächst durch die Qualifikation. Die Brandenburger spielen in Terrassa (ESP) unweit von Barcelona gegen Pays D’Aix Natation (FRA), Szolnoki VSC (HUN) und Gastgeber CN Terrassa (ESP).

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Vier Siege in fünf Spielen: DSV-Nachwuchs wird Neunter bei der U16-EM

Deutschlands U16-Wasserballer haben die Europameisterschaften in Istanbul (TUR) als Neunter abgeschlossen. Nach zuvor ebenfalls Platz neun bei der vergangenen U15-EM 2023 hat der Nachwuchs des Deutschen Schwimm-Verbandes e.V. (DSV) damit seinen Platz in Europa bestätigt. 

 

Das Team von Trainer Marin Restovic gewann im Verlauf des Turniers vier von fünf Partien und kassierte lediglich eine Niederlage. In der Vorrunde gab es für das jüngste DSV-Nationalteam im Wasserball zunächst zwei lockere Siege mit 27:6 gegen Polen und 16:11 gegen Rumänien. Damit stand der Gruppensieg fest, denn der eigentlich dritte Gruppengegner Israel hatte seine EM-Teilnahme aufgrund der politischen Lage abgesagt. 

 

Beim aktuellen EM-Modus treffen in der Vorrunde die Top-Nationen in zwei Gruppen und alle weiteren Teams in zwei weiteren Gruppen aufeinander. Im Überkreuzspiel um den Einzug ins Viertelfinale kassierte Deutschland dann die einzige Niederlage des Turniers – 11:17 gegen Kroatien. Doch der mit gleich sieben Spielern der SG Neukölln Berlin angetretene DSV-Nachwuchs kehrte in den Platzierungsspielen schnell wieder zurück in die Erfolgsspur. Dem 17:6 gegen Georgien folgte zum Abschluss im Spiel um Platz neun ein ebenso deutliches 17:9 gegen die Niederlande. Beste Torschützen für die deutsche Mannschaft waren im Turnierverlauf Erik Hofmann (15 Treffer) und Basil Blanc (beide SG Neukölln Berlin/14), auch ihre Vereinskollegen Justus Oestreich und Jonas Seidel (je 13 Tore) erzielten eine zweistellige Torausbeute.

 

Für Deutschland spielten: 

Justus Oestreich, Jonas Seidel, Basil Blanc, Linus Janke, Aron Denes, Amar Mahmutovic, Erik Hofmann (alle SG Neukölln Berlin), George Kempf, Tariel Khokhobashvili (beide Post SV Nürnberg), Til Heckershoff (SV Krefeld 72), Erik Hennig (Duisburger SV 98), Chris Lukassen (ASC Duisburg), Jan Müller (White Sharks Hannover), Lino Molnar (SV Cannstatt), Erik Wierlemann (SV Würzburg 05) 

 

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Sieg nach Fünfmeterwerfen: Waspo geht im Bundesliga-Finale in Führung

Waspo 98 Hannover hat in der Wasserball-Bundesliga der Männer den ersten Schritt zur Titelverteidigung gemacht. Die Niedersachsen siegten am Samstag bei den Wasserfreunden Spandau 04 mit 15:14 nach Fünfmeterwerfen und gingen damit in der Finalserie im Modus „Best of Five“ mit 1:0 in Führung. Zur Meisterschaft werden drei Siege benötigt. Spiel zwei findet am Mittwoch (21. Mai, 18:00 Uhr) in Hannover statt.

Als DSV-Pokalsieger und ungeschlagener Gewinner der Hauptrunde ging Waspo als klarer Favorit ins Spiel. Selbst Finalgegner Spandau gestand dem Erzrivalen diese Rollenverteilung zu – vielleicht auch in der Hoffnung, dass sich gerade aus dieser scheinbar so klaren Erwartungshaltung eine Chance für ergeben könnte, die Niedersachsen zu ärgern.

Im Becken war jedenfalls kein Leistungsunterschied erkennbar. In der ersten Hälfte war es eine enge, defensiv geprägte Partie, in der sich keine Mannschaft um mehr als ein Tor absetzen konnte – 4:4 stand es bei Halbzeit. Nach dem Wiederanpfiff waren es dann sogar zunächst immer die Berliner, die vorlegen konnten, doch Hannover glich jedes Mal wieder aus. So ging es bis zum 8:8, ehe Ex-Berliner Denis Strelezkij zwei Minuten vor Ende der Partie Waspo erstmals wieder in Führung brachte.

Spandau schlug aber postwendend zurück und hatte nach dem Treffer von Nikola Kojic 30 Sekunden vor Schluss sogar den Sieg vor Augen. Doch Luka Lozina rettete den amtierenden Meister ins Fünfmeterwerfen. Dort hielt Nationaltorhüter Felix Benke den Wurf des Berliners Yannek Chiru, kurz darauf besorgte Antonio Buha den Siegtreffer für die Gäste. Er war zusammen mit Niclas Schipper (je drei Tore) auch insgesamt bester Mann bei Hannover; für Spandau traf Ivan Vukojevic sogar fünf Mal.

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65 Tore an einem Tag! Spandaus Wasserballerinnen in Torlaune

Die Frauen der Wasserfreunde Spandau 04 haben sich in der Wasserball-Bundesliga schon einmal für die bevorstehende DSV-Pokalendrunde am 14./15. März in Berlin warmgeschossen. Am Wochenende trafen sie gleich zweimal auf Waspo 98 Hannover und präsentierten sich in beiden Partien in Torlaune.

Das erste Spiel gewannen sie am Samstag mit 31:7. Nur eine Dreiviertelstunde später standen sich beide Teams direkt noch einmal gegenüber – diesmal legte Spandau sogar noch einen drauf und siegte mit 34:7. Berlins Kapitänin Gesa Deike kam in beiden Partien zusammen auf 14 Treffer. Sie führt souverän die Torschützinnenliste der Bundesliga an.

Beide Spiele wurden übrigens in Hannover ausgetragen. Die Wasserfreunde hatten für eine Partie auf ihren nominellen Heimvorteil verzichtet, was sich letztlich aber nicht als Nachteil herausstellte. Nach diesen starken Auftritten der Deutsche Meisterinnen und Pokal-Titelverteidigerinnen muss sich die Konkurrenz auch für die Pokalendrunde warm anziehen.

Ergebnisse Frauen

 
Wasserfreunde Spandau 04Waspo 98 Hannover31:7 (9:1, 5:2, 6:2, 11:2)
Waspo 98 HannoverWasserfreunde Spandau 047:34 (2:6, 4:7, 0:13, 1:8)

Tabelle Frauen

 
PlatzVereinSpielePunkteTorverhältnisTordifferenz
1.Wasserfreunde Spandau 04618147:48+99
2.SV Blau-Weiß Bochum5996:54+42
3.SSV Esslingen4974:35+39
4.Waspo 98 Hannover8979:166-87
5.Uerdinger SV 086963:92-29
6.ETV Hamburg7057:121-64

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Favoriten setzen sich im Achtelfinale des DSV-Pokals durch

Zweitligist SC Neustadt/Weinstraße hat nur knapp den Einzug ins Viertelfinale des DSV-Pokals im Wasserball verpasst. Die Neustädter verloren gegen den Duisburger SV 1898 aus der A-Gruppe der Bundesliga nur mit einem Tor mit 17:18. Nach starker Aufholjagd war der Außenseiter in der Schlussminute tatsächlich noch einmal bis auf einen Treffer herangekommen, doch der Favorit verteidigte den hauchdünnen Vorsprung bis zum Abpfiff.

Der andere noch verbliebene Zweitligist SpVg Laatzen 1894 schied ebenfalls aus (12:17 gegen den SV Würzburg 05). Ab dem Viertelfinale – terminiert für den 18./19. Januar –bleiben die Erstligisten damit unter sich. Auch sonst setzten sich durchweg die Topteams durch, Titelverteidiger Wasserfreunde Spandau 04 sogar gleich mit 30:6 gegen den SSV Esslingen, immerhin aktueller Tabellenführer der B-Gruppe. Das Hannover-Derby zwischen den White Sharks Hannover und Waspo 98 Hannover ging mit 10:4 an den Deutschen Meister, das Krefelder Stadtduell zwischen der SV Krefeld 72 und dem SV Bayer Uerdingen 08 mit 16:11 an die gastgebende SVK.

Erster Saisonsieg für Esslingens Frauen

Bei den Frauen startet der Pokalwettbewerb erst im neuen Jahr, dafür wurde am Wochenende in der Bundesliga gespielt. Auch hier setzen sich in beiden Partien die Favoritinnen durch: Die Deutschen Meisterinnen der Wasserfreunde Spandau 04 schlugen Rekordchampion SV Blau-Weiß Bochum mit 14:11. Dem SSV Esslingen gelang mit dem 19:11 bei Waspo 98 Hannover der erste Saisonsieg.

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Waspo Hannover gleicht im Finale gegen Spandau auf 2:2 Siege aus

Im Kampf um die deutsche Meisterschaft im Wasserball kommt es am kommenden Samstag zum ultimativen Showdown. Denn die Männer von Waspo 98 Hannover besiegten am Mittwoch die Wasserfreunde Spandau 04 mit 7:5, in der im Modus „Best of Five“ ausgetragenen Finalserie hat damit jede der beiden Mannschaften nun zwei Siege auf dem Konto. Die gesamte Saison komprimiert sich dadurch nun auf ein einziges, auf das fünfte Finalspiel.

„Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin“, jubelte Hannovers Trainer Karsten Seehafer. Unter freiem Himmel war es bei kühlen Temperaturen im Volksbad Limmer heiß hergegangen. Gleich fünfmal hatten die Gäste aus der Hauptstadt eine Führung erzielt, doch Waspo glich immer wieder aus. Mit einem Stand von 5:5 ging es dann in den Schlussabschnitt, hier trafen dann aber nur noch Nikola Milardovic und Andrija Basic, die mit je drei Treffern auch Hannovers erfolgreichste Torschützen waren. „Heute waren wir mannschaftlich stärker, mit einem längeren Atem und einer besseren Verteidigung. Alles ist möglich“, meinte Seehafer, dessen Mannschaft die ersten beiden Finalspiele verloren hatte und nun auf das ganz große Comeback hofft.

Titelverteidiger und Pokalsieger Spandau will sich trotzdem zu Hause zum 39. Mal den Titel sichern. Eine doppelte Meisterfeier ist dabei dann möglich, denn auch die Berliner Frauen können bei einem Sieg gegen den SSV Esslingen am Samstag (17:00 Uhr) die Finalserie beenden. Die Männer küren in der Sport- und Lehrschwimmhalle Schöneberg bereits ab 15:00 Uhr ihren Champion.

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Spandaus Männern fehlt nur noch ein Sieg zur Meisterschaft

Seit 2017 trafen in der Finalserie um die Deutsche Meisterschaft im Wasserball stets die Wasserfreunde Spandau 04 und Waspo 98 Hannover aufeinander, und ganz egal, welches Team sich dabei letztlich durchsetzen konnte, eines galt immer: Die Mannschaft, die das erste Spiel der Serie gewinnen konnte, holte am Ende auch den Titel.

In diesem Jahr scheint sich diese Regel nun erneut zu bestätigen: Nach dem Auftaktsieg am Mittwoch gewannen die Wasserfreunde am Samstag auch Spiel zwei mit 15:13. Damit fehlt den Berlinern nur noch ein Sieg zur erfolgreichen Titelverteidigung. Bereits am Sonntag (15:00 Uhr) kann der Rekordchampion in eigener Halle die Meisterschaft – es wäre die 39. der Vereinsgeschichte – perfekt machen. „Eine Meisterfeier im heimischen Becken ist natürlich das Wunschszenario“, hatte Spandaus Präsident Hagen Stamm schon vor der Partie als Motivation für seine Mannschaft vorgegeben.

Auch ohne den verletzten Marek Tkac, der sich im ersten Spiel eine schwere Augenverletzung zugezogen hatte, erwischten die Gastgeber den besseren Start. Mitte des zweiten Viertels führte Berlin bereits mit 6:1, zur Halbzeit immer noch mit 8:4. Doch Hannover gab nie auf und kämpfte sich zurück in die Partie. In einem äußerst torreichen dritten Abschnitt mit insgesamt zehn Toren auf beiden Seiten kam Waspo gleich viermal bis auf einen Treffer heran, doch zum Ausgleich reichte es nicht mehr. Stattdessen übernahm im Schlussviertel dann wieder Spandau das Kommando, das so abermals bis auf fünf Tore (15:10) davonziehen konnte und diesen Vorsprung anschließend bis zum Abpfiff erfolgreich verteidigte. Beste Torschützen beim Sieger waren Andrei Prioteasa, Marin Tomasovic und Tamas Sedlmayer mit je drei Treffern; bei den Niedersachsen war Niclas Schipper mit gleich sieben Toren am erfolgreichsten.

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Esslingen fordert im Bundesligafinale die Titelverteidigerinnen aus Spandau

Erst seit 2021 ist der SSV Esslingen wieder mit einem Team in der Wasserball-Bundesliga der Frauen vertreten, in die Play-offs hatte man es aber bis zu dieser Saison noch nie geschafft. In der laufenden Spielzeit qualifizierte sich der SSV dann erstmals für die K.o.-Runde und hat nun direkt den nächsten Schritt vollzogen und zum ersten Mal das Finale um die Deutsche Meisterschaft erreicht.

Nachdem die Esslingerinnen vor Wochenfrist schon das erste Spiel im Halbfinale gegen die letztjährigen Vizemeisterinnen vom SV Bayer Uerdingen 08 mit 11:8 für sich entscheiden konnten, gewannen sie nun auch Spiel zwei auswärts mit 9:8 und setzten sich damit in der Serie im Modus „Best of Three“ mit 2:0 Siegen durch. Zunächst war die Partie ausgeglichen, dann aber zog Esslingen bis Anfang des letzten Viertels bis auf vier Tore davon. Doch die Gastgeberinnen gaben nicht auf, drei Tore von Greta Tadday brachten Bayer noch einmal bis auf einen Treffer heran. Doch die Gäste verteidigten ihren knappen Vorsprung erfolgreich und sehen nun ihrer Finalpremiere entgegen.

In der zweiten Halbfinalserie gab es dagegen keine Überraschung, die Titelverteidigerinnen der Wasserfreunde Spandau 04 zogen durch zwei klare Erfolge gegen den SV Blau-Weiß Bochum wie erwartet in die Endspiele ein. Die erste Partie am Samstag gewannen die Berlinerinnen mit 22:14, die zweite am Sonntag sogar noch deutlicher mit 21:8. Die Finals starten am 01. Juni ebenfalls im Modus „Best of Three“.

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Play-off-Start bei den Männern: Spandau im Schnelldurchlauf ins Halbfinale

Zwei Spiele, zwei deutliche Siege: Die Männer der Wasserfreunde Spandau 04 haben in der Wasserball-Bundesliga im Schnelldurchlauf das Halbfinale erreicht. Der Rekordmeister und Titelverteidiger gewann am Wochenende beide Partien gegen die SV Krefeld 72 jeweils mit 20:4 und steht damit als erstes Team in der Vorschlussrunde. Auch Waspo 98 Hannover ließ beim 22:11 bei der SG Neukölln erwartungsgemäß nichts anbrennen und benötigt in der Serie im Modus „Best of Three“ nur noch einen Sieg zum Weiterkommen. Im ersten Duell zwischen den White Sharks Hannover und dem OSC Potsdam setzten sich die Gäste aus Brandenburg mit 15:12 durch.

Knappe Ergebnisse gab es in den Play-offs der B-Gruppe um die Plätze neun bis 16 beziehungsweise gegen den Abstieg. Der SV Bayer Uerdingen 08 setzte sich sogar erst nach Fünfmeterwerfen mit 15:14 bei der SG Stadtwerke München durch, nachdem in der zweiten Halbzeit meist die Gastgeber geführt hatten und von einer Überraschung träumen durften. Johan Flippo gelang 25 Sekunden vor Schluss den Ausgleich für Bayer, im Fünfmeterwerfen erzielte dann Dénes Doriàn Lukács den entscheidenden Treffer. Außerdem gewann der SVV Plauen mit 9:7 beim SV Würzburg 05 und der SSV Esslingen siegte mit 10:6 beim Düsseldorfer SC 1898.

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Niederlagen für Tabellenführer Duisburg und Plauen in der B-Gruppe

In der B-Gruppe der Wasserball-Bundesliga zeigen Spitzenreiter Duisburger SV 98 sowie der SVV Plauen als Tabellenzweiter bislang eine starke Saison, doch am Wochenende kassierten beide Teams eine Niederlage. Die Duisburger unterlagen beim SSV Esslingen mit 9:11, der nach einem schwachen Saisonstart damit inzwischen bis auf Platz vier vorgerückt ist; Plauen verlor mit 8:14 beim drittplatzierten SV Bayer Uerdingen 08. Tags darauf konnten sich die Vogtländer aber mit einem knappen 13:12 gegen Schlusslicht SV Blau-Weiß Bochum rehabilitieren. Im Klassement bleiben Duisburg und Plauen damit an der Spitze.

Am anderen Ende der Tabelle warten die Bochumer weiter auf den ersten Saisonsieg – der Aufsteiger verlor am Wochenende gleich beide Partien zu Hause, erst gegen den SV Würzburg 05 mit 12:15 sowie einen Tag später dann wie schon erwähnt auch gegen Plauen. In einem weiteren Spiel behauptete sich der Düsseldorfer SC 1898 mit 9:8 gegen den zweiten Aufsteiger von der SG Stadtwerke München.

In der A-Gruppe gab es am Wochenende drei Partien, wobei die SG Neukölln gleich doppelt gefordert war. Ein Punkt war dem Hauptstadtklub dabei nicht vergönnt, der erst das Berlin-Brandenburg-Derby beim OSC Potsdam mit 13:19 verlor und anschließend auch im Heimspiel gegen den ASC Duisburg mit 12:20 den Kürzeren zog. Der SV Ludwigsburg 08 schlug den noch punktlosen Tabellenletzten SV Krefeld 72 mit 14:10.

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Korbacher Straße 93
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Fax: +49 561 94083-15
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