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Waspo gewinnt Spiel drei und macht die Finalserie wieder spannend

Die Titelentscheidung in der Wasserball-Bundesliga der Männer ist vertagt. Waspo 98 Hannover gewann am Sonntag Spiel drei der Endspielserie auswärts bei den Wasserfreunden Spandau 04 mit 13:12 und verkürzte damit in der Serie im Modus „Best of Five“ auf 1:2 Siege. Endspiel Nummer vier findet am Mittwoch (05. Juni) in Hannover statt; sollten die Niedersachsen im heimischen Becken erneut gewinnen, käme es am kommenden Samstag (08. Juni), dann allerdings wieder in Berlin, zum Meisterschafts-Showdown. Gewinnt Spandau am Mittwoch, wäre dagegen der Rekordchampion vorzeitig Meister.

Schon im Spiel am Sonntag hatte der Hauptstadtklub nach den beiden Siegen zum Auftakt (14:12 nach Fünfmeterwerfen und 15:13) die große Chance, den Titel – es wäre der 39. der Vereinsgeschichte – perfekt zu machen, doch dieses Vorhaben misslang. Von Beginn an wurde deutlich, dass Waspo die Serie unbedingt noch einmal nach Hannover zurückholen wollte. Schnell führten die Gäste mit 3:1, in der Folge war die Partie dann lange Zeit ausgeglichen. Zur Pause führte allerdings Spandau knapp mit 7:6 und erhöhte direkt nach Wiederanpfiff sogar auf 8:6. Doch Waspo fing sich wieder und sorgte bis zum Ende des Abschnitts für den erneuten Ausgleich (9:9). Im Schlussviertel ging es dann hin und her, keine der beiden Mannschaften konnte sich um mehr als ein Tor absetzen, fast immer folgte auf den Führungstreffer auf der einen Seite postwendend der Ausgleich auf der anderen. Einzig den Treffer von Hannovers Luka Lozina 35 Sekunden vor dem Ende konnten die Wasserfreunde nicht mehr kontern. Der Kroate kam ebenso wie Niclas Schipper auf drei Tore beim Sieger, Marko Macan als bester Torschütze für Waspo sogar auf vier; auf Berliner Seite war Marin Tomasovic ebenfalls viermal erfolgreich. „Matchball abgewehrt, we are back“, freute sich Waspo-Coach Karsten Seehafer.

ASC Duisburg legt im Kampf um die Bronzemedaille vor

Außer den Endspielen fanden in der Wasserball-Bundesliga am Wochenende noch weitere Partien statt. Im ersten Spiel um Platz drei behauptete sich der ASC Duisburg erst im Fünfmeterwerfen mit 13:12 beim OSC Potsdam und kann somit am nächsten Samstag im eigenen Becken wie schon im Vorjahr die Bronzemedaille sichern. Im ersten von maximal drei Spielen um Platz fünf gewann der SV Ludwigsburg 08 mit 11:9 gegen die White Sharks Hannover. Im Kampf um Platz sieben steht es nach bereits zwei Begegnungen 1:1 zwischen der SG Neukölln Berlin, die das erste Spiel mit 14:11 gewonnen hatte, und der SV Krefeld 1972, die tags darauf dann mit 13:7 zurückschlug. Der Verlierer dieser Serie im Modus „Best of Three“ spielt in der kommenden Saison definitiv nur noch in der B-Gruppe; der Gewinner bestreitet ebenso wie der Sechstplatzierte noch die Relegation gegen den Zweit- beziehungsweise Drittplatzierten der B-Gruppen-Play-offs.

Bochums Frauen gewinnen das erste Spiel um Platz drei gegen Uerdingen

Auch in der Bundesliga der Frauen geht es noch um die finalen Platzierungen. Nachdem die Wasserballerinen des SV Bayer Uerdingen 08 in dieser Saison erstmals seit langem wieder die Finalserie verpasst hatten – stattdessen trifft in den Endspielen der SSV Esslingen auf die Wasserfreunde Spandau 04, die Berlinerinnen gewannen am Samstag das erste Spiel deutlich mit 25:6 –, droht das Team aus Krefeld nun auch im Duell um Bronze leer auszugehen. Im ersten Spiel um Platz drei unterlagen die Uerdingerinnen jedenfalls mit 8:9 beim SV Blau-Weiß Bochum, haben am kommenden Wochenende aber immerhin zweimal Heimrecht und wollen dort die Serie noch umbiegen. Im Spiel um Platz fünf ging die erste Partie mit 11:10 an den Eimsbütteler Turnverband gegen die Frauen von Waspo 98 Hannover.

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Der SV Krefeld 1972 sichert sich den Titel in der U18-Bundesliga

Am Ende durften die Gastgeber jubeln: Im heimischen Becken gewann der Wasserballnachwuchs des SV Krefeld 1972 am Wochenende das entscheidende Spiel des zweiten Finalturniers der U18-Bundesliga mit 4:3 gegen Titelverteidiger White Sharks Hannover und sicherte sich damit zum zweiten Mal den Deutschen Meistertitel. 2013 hatten die Krefelder zuletzt gewonnen, es war seinerzeit die Premiere dieses Wettbewerbs (damals noch als U17-Bundesliga). Und schon damals hieß der Trainer Markus Zilken, der seine Mannschaft auch diesmal wieder perfekt eingestellt hatte. „Die Jungs haben bis zum Schluss gekämpft und einen starken Siegeswillen und Teamgeist gezeigt. Es macht wahnsinnig viel Spaß, diese Truppe zu trainieren“, betonten Zilken und der zweite Krefelder Coach Dr. Georg Metten.

Für die White Sharks, die zuletzt dreimal hintereinander den Titel geholt hatten und auch nach dem ersten Finalturnier noch in Führung lagen, blieb am Ende Platz zwei, Dritter wurde der OSC Potsdam, Vierter der SSV Esslingen.

Duisburg holt die ersten Punkte in der Abstiegsrunde

Zwei Spiele gab es am Wochenende auch in der Bundesliga der Männer, wo ansonsten alle Blicke auf die Endrunde im DSV-Pokal gerichtet waren. Dabei holte der Duisburger SV 1898 in der Abstiegsrunde in Gruppe F seine ersten drei Punkte durch ein 13:13 gegen den SV Weiden 1921 und das 16:6 am Tag darauf gegen den SV Würzburg 05.

Uerdingens Frauen schlagen Bochum, Blau-Weiß verliert Punkte am grünen Tisch

In der Frauen-Bundesliga gab es in dieser Woche aufgrund der Pokalendrunde ebenfalls nur eine Partie, in der sich die Vorjahres-Vizemeisterinnen überraschend deutlich mit 13:3 beim SV Blau-Weiß Bochum durchsetzten, den DM-Dritten der vergangenen Saison. Uerdingen beendet die Vorrunde damit als Zweite und hat im Halbfinale (ab 14. Mai) Heimrecht.

Die Bochumerinnen sind Dritte und werden diesen Platz wohl auch behalten – es sei denn Eimsbütteler Turnverband gewinnt am Mittwoch die letzte noch offene Partie der Vorrunde gegen die ungeschlagenen Tabellenführerinnen der Wasserfreunde Spandau 04. Zumindest Platz vier und damit das Ticket für die Play-offs ist Blau-Weiß aber schon jetzt sicher, nachdem das eigene Spiel gegen die Spandauerinnen, das für Dienstag angesetzt war, von Berliner Seite abgesagt und deshalb für Bochum gewertet wurde.

Der Ruhrpottklub steht damit im Halbfinale, obwohl zuletzt mehrere Partien – eine gegen die Wasserfreunde Spandau 04 und je zwei gegen den SSV Esslingen und den SC Chemnitz 1892 – wegen des Einsatzes von mehr als zwei Nicht-EU-Spielerinnen nachträglich jeweils mit 0:10 gegen den Verein gewertet wurden. Bochum engagiert sich seit dem russischen Einmarsch in die Ukraine sehr stark für ukrainische Geflüchtete und hat mittlerweile rund 65 Personen aufgenommen, die Hälfte davon aktive Wasserballer*innen, die erst ins Training und später teilweise auch richtig ins Team integriert wurden.

„Die Freude an ihrem Sport ist das Einzige, was die Mädchen noch haben. Diese Freude muss unbedingt hochgehalten werden“, sagt Frank Lerner, Abteilungsleiter Wasserball und zugleich Trainer des Bundesligateams. Formell sei die Aberkennung der Punkte korrekt. „Wir akzeptieren das. Moralisch haben wir aus unserer Sicht die richtige Entscheidung getroffen. Ich habe die lachenden Augen der Mädchen gesehen, wenn sie mit im Bus gesessen haben – sie waren so glücklich, das ist mehr wert als alles andere. Auch unsere Spielerinnen stehen zu 100 Prozent dahinter, sie haben die Kleinen längst ins Herz geschlossen. In solchen Momenten muss der Sport eben auch einmal zurückstehen.“

„Wie Bochum sich dort engagiert, ist sehr lobenswert“, sagt Tino Ressel, stellvertretender Abteilungsleiter Wasserball und Sprecher der Länderfachfachkonferenz. „Gleichwohl sind in den Wettkampfbestimmungen des Deutschen Schwimm-Verbands e.V. (DSV) die Wechselfristen für Spieler*innen sowohl aus dem In- als auch aus dem Ausland klar geregelt und fallen nicht in den betreffenden Zeitraum.“ Der DSV habe nun jedoch rückwirkend durch einen Beschluss der Länderfachkonferenz die Wechselmöglichkeit im Rahmen des LEN-Wechselfensters ebenfalls ermöglicht. Seit 01. Mai sind die ukrainischen Spieler*innen somit offiziell in der Bundesliga, aber auch in den anderen Ligen spielberechtigt, wobei auch weiterhin nicht mehr als zwei Nicht-EU-Spielerinnen eingesetzt werden dürfen.

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Potsdam siegt doppelt in der Bundesliga, Spandau gewinnt zweimal an einem Tag

Es war ein wichtiges Wochenende für die Wasserballer des OSC Potsdam. Sportlich sowieso, trafen die Brandenburger in der Bundesliga mit dem SSV Esslingen und der SG Neukölln Berlin doch gleich auf zwei Gegner, die in der Tabelle der A-Gruppe direkt vor ihnen platziert waren. Die Chance war groß, durch zwei Siege einen Sprung nach vorne zu machen und so für die Relegationsspiele einen vermeintlich leichteren Gegner zu bekommen. Aber auch abseits des Beckens war es ein besonderes Wochenende für den OSC. Der Verein widmete sämtliche Einnahmen aus den beiden Bundesliga-Heimspielen, den Spielen der zweiten Mannschaft und der Ostdeutschen Meisterschaft U14 den Menschen in der Ukraine. Alle Eintrittsgelder und Spenden gingen an den Freundes- und Förderkreis des Klinikum Ernst von Bergmann, der sich vor allem für die Beschaffung dringend benötigter Medikamente für die Kriegsregionen der Ukraine einsetzt.

Eine starke Aktion, die auch sportlich durch zwei Siege gegen die direkte Konkurrenz abgerundet wurde. Gegen den SSV Esslingen gewannen die Potsdamer mit 8:7, tags darauf dann auch das Berlin-Brandenburg-Derby gegen die SG Neukölln Berlin mit 14:7. Bereits zur Pause war die Partie beim Stand von 9:2 für die Gastgeber quasi entschieden, die sich durch die beiden Erfolge vorerst auf Platz sechs verbesserten. Die Neuköllner waren am Vortag bereits dem Tabellendritten ASC Duisburg mit 18:8 unterlegen. Djordje Tanaskovic, aktuell bester Torjäger der Bundesliga, traf in diesem Spiel allein achtmal für den ASC. Auch Esslingen verlor sein zweites Spiel des Wochenendes ebenfalls, und zwar mit 10:16 bei den White Sharks Hannover. Dabei führten die Esslinger im dritten Viertel noch und gingen mit nur einem Tor Rückstand in den entscheidenden Spielabschnitt, den Hannover dann aber mit 7:2 für sich entschied.

Auch unter der Woche war der OSC Potsdam bereits im Einsatz und verlor dort das Nachholspiel gegen Tabellenführer Wasserfreunde Spandau 04 mit 6:28. Nur anderthalb Stunden später stiegen die Spandauer dann schon wieder ins Wasser und gewannen auch ihr zweites Nachholspiel gegen die SG Neukölln Berlin mit 22:2. Alle drei Klubs hatten sich darauf verständigt, die Partien direkt hintereinander in der Sport- und Lehrschwimmhalle Schöneberg auszutragen, wobei die Wasserfreunde für das zweite Spiel auf vier Positionen rotierten, um Kräfte zu schonen. „Alle Teams der Wasserball-Bundesliga zeigen sich im recht schwierigen Verlauf der aktuellen laufenden Hauptrunde sehr kooperativ, damit alle Spiele durchgeführt werden können“, freute sich Spandaus Sportlicher Leiter Peter Röhle.

Krefeld stürmt zum nächsten Sieg, erste Niederlage für Neustadt in der Abstiegsrunde

In der Zwischenrundengruppe D waren beide Krefelder Klubs erfolgreich: Der SV Bayer Uerdingen 08 gewann gegen Düsseldorfer SC 1898 mit 9:7, nachdem man das Hinspiel noch verloren hatte; Lokalrivale SV Krefeld 1972 bezwang die SGW Rhenania/BW Poseidon Köln mit 13:7. Der SVK bleibt damit ohne Punktverlust Spitzenreiter in dieser Gruppe und könnte am nächsten Samstag mit einem Sieg im Derby gegen die zweitplatzierten Uerdinger Platz eins endgültig absichern, der den vermeintlich leichtesten Gegner für die Relegationsspiele (ab 06. April) bedeuten würde.

In der Abstiegsrunde in Gruppe F kassierte Aufsteiger SC Neustadt/Weinstraße mit dem 7:22 beim SV Weiden 1921 seine erste und dann direkt deutliche Niederlage. Gleich neun verschiedene Torschützen trafen für Weiden, die meisten Tore für die Gastgeber – jeweils vier – erzielten Nikolaj Neumann und Jakob Ströll. Auch Torhüter Matthias Kreiner zeigte sich bei den Bayern bestens aufgelegt.

Eimsbüttel zurück auf Platz zwei in der Frauen-Bundesliga

In der Wasserball-Bundesliga der Frauen waren der SV Bayer Uerdingen 08 und der SC Chemnitz 1892 jeweils doppelt im Einsatz. Die Uerdingerinnen gewannen zunächst das Duell der beiden Bundesligisten mit der aktuell wohl besten Jugendarbeit in Deutschland gegen den SSV Esslingen mit 19:6, anschließend gab es auch gegen Schlusslicht SV Nikar Heidelberg beim 21:4 einen deutlichen Erfolg. Die Chemnitzerinnen verloren dagegen ihre beiden Spiele. Bei Waspo 98 Hannover unterlag man mit 11:15, wobei Waspo zwischenzeitig schon mit 11:2 und 14:5 führte, ehe die Gäste das Ergebnis aus ihrer Sicht noch etwas freundlicher gestalten konnten. Deutlich knapper lief es am Tag danach in der Partie beim Eimsbütteler Turnverband, der sich nur knapp mit 16:15 gegen die Sächsinnen durchsetzte. Kapitänin Maren Hinz erzielte 43 Sekunden vor Schluss den Siegtreffer für den ETV und war gemeinsam mit Pauline Pannasch mit jeweils sieben Treffern auch sonst die beste Torschützin bei den Hamburgerinnen. Bei Chemnitz war Jung-Nationalspielerin Jamie-Julique Haas sechsmal erfolgreich.

Durch den Sieg rückte Eimsbüttel nach Pluspunkten auf Platz zwei vor, Uerdingen ist jetzt Dritter. Spitzenreiter bleiben die Wasserfreunde Spandau 04, deren drei Partien am Wochenende allesamt verschoben wurden.

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Auswärtsteams mit Siegen in der Bundesliga

Offiziell stand am vergangenen Wochenende in der A-Gruppe der Wasserball-Bundesliga bereits der 14. und damit letzte Spieltag der Vorrunde auf dem Programm. Doch der Blick auf den Spielplan täuscht: Es stehen noch zahlreiche Nachholspiele aus, die in den vergangenen Monaten coronabedingt ausgefallen sind. Auch das Spitzenspiel zwischen Waspo 98 Hannover und Wasserfreunden Spandau 04 wurde am Wochenende erneut vertagt, allerdings nicht wegen der Pandemie, sondern weil zahlreiche Nationalspieler beider Klubs in Vorbereitung auf das Weltligaspiel am Dienstag (15. März) in Hamburg gegen Frankreich bei der Nationalmannschaft weilen.

Die anderen Partien fanden aber statt, wobei der ASC Duisburg gleich zwei Spiele bestreiten musste und beide Begegnungen für sich entschied. Nach dem 23:12 bei der SG Neukölln und dem 16:9 beim OSC Potsdam hat der Ruhrpottklub nun die letzten sechs Spiele allesamt gewonnen und Platz drei nach der Vorrunde damit sicher. Djordje Tanaskovic war in beiden Spielen mit neun beziehungsweise sechs Treffern bester Torschütze bei ASC und übernahm damit auch die Führung in der Torjägerliste.

Auf Platz vier der Tabelle steht weiterhin der SV Ludwigsburg 08, der sich beim OSC Potsdam mit 12:9 durchsetzte. „Alle Spiele außer die gegen die Top drei gewonnen, das ist ein großer Fortschritt“, freute sich SVL-Teammanager Adrijan Jakovcev, „jetzt müssen wir weitermachen und dürfen nicht nachlassen.“ Grund zur Freude hatte auf Potsdamer Seite trotz der beiden Niederlagen am Wochenende aber auch der langjährige Nationalspieler Hannes Schulz, der mit seinem 200. Bundesligaeinsatz für den OSC einen Meilenstein erreichte. Das war bei den Brandenburgern mit 208 Matches zuvor lediglich Marc Langer gelungen. In einer weiteren Partie gewannen die White Sharks Hannover beim SSV Esslingen mit 12:6 und sorgten dafür, dass es in dieser Runde in der Gruppe A ausschließlich Auswärtssiege gab.

Neustadt mit drei Punkten zum Start der Abstiegsrunde

Auch in den beiden Partien der Zwischenrundengruppe D siegten am Wochenende jeweils die Gäste. Der SV Krefeld 1972 gewann mit 9:2 beim Düsseldorfer SC 1898, Stadtrivale SV Bayer Uerdingen 08 mit 13:7 bei der SGW Rhenania/BW Poseidon Köln. Die beiden Krefelder Klubs führen damit die Tabelle in dieser Gruppe an – Erster ist momentan der noch verlustpunktfreie SVK, Uerdingen liegt dahinter auf Platz zwei.

Einen gelungenen Auftakt in die Abstiegsrunde in Gruppe F feierte Aufsteiger SC Neustadt/Weinstraße, der aus seinen beiden Partien gegen die bayerischen Vertreter drei Punkte mitnehmen konnte. Beim 6:6 gegen den SV Würzburg 05 lagen die Neustädter bis ins letzte Viertel durchgehend zurück, ehe Lukas Schwarzkopf mit dem Ausgleich für den Punktgewinn sorgte. Beim 9:8 gegen den SV Weiden 1921 war es tags darauf dann sein Bruder Tim Schwarzkopf, der den Siegtreffer erzielte. Bester Torschütze war in beiden Partien jedoch Xaver Schädler mit drei beziehungsweise vier Toren. Neustadt legte damit schon einmal einen guten Grundstein für den Klassenerhalt. Nur der Letzte aus dieser Gruppe steigt direkt ab, der Vorletzte hat in der Relegation mit den vier Erstplatzierten aus den Landesgruppen noch die Chance, die Erstklassigkeit zu bewahren.

Bochum und Spandau bei den Frauen weiter ungeschlagen

In der Wasserball-Bundesliga der Frauen bleiben die Wasserfreunde Spandau 04 und der SV Blau-Weiß Bochum ohne Verlustpunkte. Die Berlinerinnen siegten mit 22:8 gegen den SC Chemnitz 1892, Kapitänin Belén Vosseberg traf allein zehnmal. Die Deutschen Meisterinnen sind damit weiterhin Tabellenführer, aber nicht die einzige noch ungeschlagene Mannschaft der Liga. Denn auch die Bochumerinnen, deren Auswärtsspiel am Samstag beim SV Bayer Uerdingen 08 aufgrund zu vieler Coronafälle im eigenen Kader noch ausgefallen war, gewannen am Sonntag mit 22:6 gegen den SV Nikar Heidelberg, nachdem sich für diese Partie zwei Spielerinnen nach Abschluss der Quarantäne wieder „freitesten“ konnten. Nationalspielerin Jana Stüwe erzielte acht Tore und traf damit häufiger als das gesamte Heidelberger Team zusammen.

Die Heidelbergerinnen behielten dafür im Neckar-Derby gegen Aufsteiger SSV Esslingen mit 14:12 die Oberhand. Fabienne Heerdt, die Top-Torjägerin der Liga, war in dieser Partie allein siebenmal erfolgreich. Das Duell der beiden Nordklubs Waspo 98 Hannover gegen den Eimsbütteler Turnverband wurde aufgrund mehrerer Coronafälle auf Hamburger Seite vertagt.

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Waspo 98 Hannover übernimmt Tabellenspitze in der Bundesliga

Führungswechsel in der Wasserball-Bundesliga: Durch das 18:5 beim SV Ludwigsburg 08 hat der Deutsche Meister Waspo 98 Hannover wieder die Tabellenspitze von den Wasserfreunden Spandau 04 übernommen. Spandau war am Wochenende allerdings auch spielfrei; die Partie bei den White Sharks Hannover wurde aufgrund des zeitgleich angesetzten Lehrgangs der Nationalmannschaft, an dem gleich mehrere Berliner teilnahmen, verschoben.

Auch in den Reihen von Waspo fehlten aufgrund der Maßnahme etliche Stammkräfte. „In Abwesenheit von sieben Spielern haben die, die da waren, anständigen Wasserball gespielt“, lobte Hannovers Trainer Karsten Seehafer das verbliebene Aufgebot. Gegen den Tabellenvierten aus Ludwigsburg führten die Niedersachsen bereits nach dem ersten Viertel mit 5:0 und zur Halbzeit dann sogar mit 10:1 – zu diesem Zeitpunkt war das Spiel quasi schon entschieden. Matija Brguljan, Aleksandar Radovic und Julian Real waren mit je drei Treffern die erfolgreichsten Torschützen für Hannover. In einer weiteren Partie der A-Gruppe gewann der ASC Duisburg mit 17:7 beim SSV Esslingen und hat damit Platz drei nach der Vorrunde so gut wie sicher, Djordje Tanaskovic traf dort mit fünf Toren am häufigsten. Die Begegnung zwischen dem OSC Potsdam und der SG Neukölln Berlin wurde coronabedingt auf den 27. März vertagt.

Unter der Woche war Waspo 98 Hannover bereits im Achtelfinale des DSV-Pokals im Einsatz und siegte dort mit 24:1 beim SV Poseidon Hamburg. Auch in dieser Partie war der Montenegriner Matija Brguljan mit sieben Toren bester Mann, den Ehrentreffer für die Gastgeber erzielte Patrick Weik. Im Viertelfinale trifft Hannover nun erneut auf den SV Ludwigsburg 08, dann allerdings in eigener Halle.

Im einzigen Spiel in der Zwischenrundengruppe D setzte sich der Düsseldorfer SC 1898 mit 11:3 im rheinischen Duell bei der SGW Rhenania/BW Köln durch. Die Düsseldorfer übernahmen dadurch auch die Tabellenführung in dieser Gruppe, in der es für die vier Vereine um die beste Ausgangslage für die Relegationsspiele gegen jeweils einen Vertreter der A-Gruppe geht. Beste Torschützen beim Sieger waren Jonas Lindner und Maximilian Schleicher mit jeweils drei Treffern.

In der Bundesliga der Frauen fand am Wochenende ebenfalls nur ein Spiel statt, die Deutschen Meisterinnen der Wasserfreunde Spandau 04 gewannen klar mit 32:5 beim SC Chemnitz 1892. Anfangs hatten die Chemnitzerinnen sogar geführt, doch dann zog Spandau davon, allein zehn Treffer gingen dabei auf das Konto von Nationalspielerin Gesa Deike. Die für Sonntag geplante Partie zwischen Chemnitz und dem SV Blau-Weiß Bochum musste erneut verschoben werden.

DSV-Beschluss zum Umgang mit Vereinsmitgliedern aus Russland und Belarus

Derweil hat der DSV-Vorstand eine Entscheidung zum Umgang mit Vereinsmitgliedern aus Russland oder Belarus getroffen. Auf nationaler Vereinsebene sind nach einem DSV-Vorstandsbeschluss keine Einschränkungen gegen Aktive aus diesen beiden Ländern vorgesehen. „Die in unseren Vereinen integrierten Mitglieder repräsentieren bei diesen Aktivitäten nicht Russland und damit auch nicht die kriegsführende Politik Putins, insofern ist auf dieser kleinen Ebene auch völlig anders damit umzugehen“, sagte DSV-Präsident Marco Troll. „Ich gehe sogar noch weiter und betone, dass der sportliche Einsatz in unseren Vereinen von uns immer auch als ein klares Bekenntnis zu einem friedlichen Miteinander gewertet wird. Wir sollten die bei uns integrierten Menschen nicht verstoßen, wenn sie sich mit Putins Aggressionspolitik nicht identifizieren. An unserer klaren Haltung zu diesem Krieg und der Ächtung Putins ändert das nichts, auch spricht unser Hilfsangebot an alle ukrainischen Sportfreund*innen hier ja ganz klar für sich.“ Handelt es sich bei den DSV-Veranstaltungen jedoch um Wettkämpfe mit internationalem Charakter, dürfen analog zu den Vorgaben der LEN keine russischen und belarussischen Athlet*innen unter dem Namen Russlands oder Belarus‘ teilnehmen.

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Freiwasserschwimmen: Kaderbildungsrichtlinien für 2026/27 veröffentlicht

Am kommenden Samstag endet mit den Nordrhein-Westfälischen Meisterschaften Lange Strecke in Düsseldorf der Qualifikationszeitraum für die Europameisterschaften in Paris (FRA/31. Juli – 16. August) für das 5km-Freiwasserschwimmen. Noch vor der ersten Weichenstellung für den EM-Sommer hat der Deutsche Schwimm-Verband e.V. (DSV) nun bereits auch seine Kaderbildungsrichtlinien für die Saison 2026/27 festgelegt.

 

>> Zu den Kaderbildungsrichtlinien 2026/27 Freiwasserschwimmen

 

In den Olympiakader kommt man demnach mit EM-Platz eins bis drei über 10km, der einzigen olympischen Freiwasserdisziplin. In die zweithöchste Förderkategorie, den Perspektivkader kommt mit einer Top-Ten-Platzierung bei der EM über 10km oder einer Top-acht-Platzierung über 5km.

 

Deutsche Meisterschaften für den Nachwuchs wegweisend 

 

Neu ist außerdem, dass man sich auch mit Top-Platzierungen in der neugeschaffenen Weltrangliste oder mit sehr guten Ergebnissen in der Weltcup-Gesamtwertung beim neuen Knockout Sprint den zweithöchsten Förderstatus sichern kann. Für Talente unter 23 Jahre gelten dabei sogar leicht abgestufte Regelungen, zudem zählen für sie natürlich auch weiterhin sehr gute Ergebnisse bei Welt- oder Europameisterschaften der Junior*innen als Leistungsnachweis.

 

Für den Nachwuchskader 1 haben zudem die Deutschen Meisterschaften eine hohe Bedeutung. Im Altersbereich 16 bis 17 Jahre und 18 bis 19 Jahre sichern sich die jeweils beiden Erstplatzierten den Kaderstatus. Im Zentrum stehen aber die Welt- und Europameisterschaft der Junior*innen im Freiwasserschwimmen. „Für unsere Nominierungen berücksichtigen wir mittlerweile auch die Geschwindigkeiten auf kürzeren Strecken im Becken. Bei der Kaderbildung hat das Freiwasserergebnis zum Saisonhöhepunkt trotzdem weiter eine herausragende Bedeutung“, erklärte Nachwuchs-Bundestrainer Stephen Bibow.

 

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Hilf dem Schwimmsport und nimm an dieser Onlinebefragung teil!

Zur Entwicklung des Leistungssports trägt die Sportwissenschaft im besonderen Maße bei, der Deutsche Schwimm-Verband e.V. (DSV) kooperiert auch deswegen immer sehr eng mit der Deutschen Sporthochschule Köln. Dort arbeitet man zusammen mit Kolleg*innen der Universität Rouen (Frankreich) und der Norwegian School of Sport Sciences (Norwegen) derzeit an einem internationalen Forschungsprojekt, das sich mit Trainingsbiografien und Karriereverläufen erfolgreicher Schwimmer*innen beschäftigt.

 

>> Zur Umfrage

 

Wie früh muss man anfangen mit dem Schwimmsport? Wie erfolgreich können Spätstarter oder Quereinsteiger werden? Unter anderem solche Fragen sollen mittels Empirie ausführlich beantwortet werden.

 

Zur Unterstützung rufen wir aktive und ehemaligen Schwimmer*innen auf, dafür an einer Onlinebefragung teilzunehmen. Gesucht werden dabei Aktive, die:

 

  • zwischen 1981 und 2006 geboren sind
  • bis mindestens zum 21. Lebensjahr aktiv geschwommen sind
  • ein Leistungsniveau von über 650 FINA-Punkten erreicht haben.

 

Die Befragung dauert rund 20 und 30 Minuten und ist auf Englisch, Französisch und Norwegisch verfügbar. Ziel ist es, Trainingsstrukturen, Entwicklungswege und zentrale Erfahrungen besser zu verstehen – mit einem klaren Mehrwert für Trainer*innen, Verbände und die Weiterentwicklung des Leistungsschwimmens insgesamt.

 

„Ich wünsche mir, dass möglichst viele unserer früheren und auch heutigen Aktiven an der Befragung teilnehmen und uns so helfen, mit noch mehr Wissen Karrieren im Schwimmsport begleiten zu können“, so Nachwuchs-Bundestrainer Hannes Vitense.

 

>> Zur Umfrage

 

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World Aquatics kürt Florian Wellbrock zum Freiwasserschwimmer des Jahres

Zum Jahresende kürt der Weltverband World Aquatics immer die besten Aktiven in jeder seiner fünf olympischen Disziplinen, beim Freiwasserschwimmen wurde die Ehre nun Florian Wellbrock zuteil. Die Nachricht kam am zweiten Weihnachtsfeiertag dabei alles andere als unerwartet, konnte der 28-Jährige bei den Weltmeisterschaften in Singapur doch alle vier möglichen Goldmedaillen gewinnen. Vor dem Deutschen hatte das noch niemand geschafft.

 

Erst kraulte Wellbrock im Sommer im olympischen 10km-Rennen dem Rest der Welt bei großer Hitze davon, dann auch über 5km und beim neuen Knockout Sprint. Und zum Abschluss führte die Olympiasieger von 2021 auch noch die Mixedstaffel des Deutschen Schwimm-Verbandes e.V. (DSV) mit Isabel Gose, Celine Rieder und Oliver Klemet zum Sieg. Alle vier werden von Bundestrainer Bernd Berkhahn am Bundesstützpunkt Magdeburg betreut.

 

„Viermal Gold in vier Events ist fantastisch“, jubelte Wellbrock damals. Es sagt aber auch viel über seinen von Teamgeist geprägten Charakter aus, dass er ausgerechnet vor der Staffel den größten Druck verspürte, weil er seine Trainingspartner*innen nach seinen Einzeltriumphen auf keinen Fall enttäuschen wollte. „Ich konnte nicht gut schlafen, weil ich so nervös war“, gestand er nach dem letzten Triumph auf der Insel Sentosa. Um dann zu betonen: „Ich bin so stolz auf mein Team, wir haben heute einen tollen Job gemacht.“

 

Bei den Frauen wurde die ebenfalls in Magdeburg trainierende Moesha Johnson zur besten Freiwasserschwimmerin des Jahres gekürt. Die Australierin hatte in Singapur WM-Gold über 10km und 5km sowie Bronze im Knockout Sprint gewonnen. Beim Wasserspringen fiel die Wahl des Weltverbandes auf Chen Yuxi (CHN) und Cassiel Rousseau (AUS), beim High Diving auf Rhiannan Iffland (AUS) und James Lichtenstein (USA) und beim Synchronschwimmen auf Iris Tió Casas (ESP) und Aleksandr Maltsev (NAB).

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Julia Ackermann und Simon Reinke überzeugen beim Europacup in Barcelona

Im Hafen der katalanischen Metropole Barcelona (ESP) haben Klaudia Tarasiewicz (POL/2:02:39,40 Stunden) und David Betlehem (HUN/1:54:09,88) die vierte Station des Europacups im Freiwasserschwimmen gewonnen. Der Olympiadritte aus Ungarn schaffte am Samstag damit das Kunststück, in bislang jedem Europacuprennen dieser Saison das Podest zu erreichen und ist damit am kommenden Samstag (27.September) beim fünften und letzten Europarennen in Ražanac (CRO) Favorit auf den Gesamtsieg.

 

>> Alle Platzierungen in Barcelona

 

Die deutschen Aktiven Julia Ackermann (SC Chemnitz) auf Rang 13 (2:07:25,58) und Simon Reinke (SG Essen) auf Rang 17 lieferten gute Leistungen auf der 10km-Distanz ab und verpassten den Sprung in die Top 10 nur knapp. Anna Barth (SC Magdeburg) musste geschwächt in der zweiten Runde aus dem Rennen aussteigen, ihre Vereinskolleg*innen Julia Barth und Arne Schubert hatten den Start vor Ort aus gesundheitlichen Gründen kurzfristig absagen.

 

„In den ersten beiden Dritteln des Rennens haben sich Julia und Simon gut positioniert, konnten am Ende das Tempo aber nicht mitgehen. Aber sie sollten hier ja auch lernen und Erfahrungen sammeln, ich bin zufrieden mit ihren Auftreten hier“, sagte Nachwuchs-Bundestrainer Stephen Bibow.

 

Nächste Woche in Kroatien gehen dann Staffel-Weltmeisterin Celine Rieder (Sport-Union Neckarsulm), Lea Boy (SV Würzburg 05), Annika Dewdney, Luisa Rumler (beide SG Stadtwerke München), Hannah Gätjen (SG Stormarn Barsbüttel), Fabienne Wenske (SV Nikar Heidelberg), Diego Heinze (SC Wiesbaden), Finn Constantin Kleinheinz (SC Magdeburg) und Noah Lerch (SSG Günzburg-Leipheim) an den Start.

 

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Fünf DSV-Talente starten beim Freiwasser-Europacup in Barcelona

Nach dem perfekten WM-Abschneiden mit vier Goldmedaillen in Singapur und der anschließenden Saisonpause hält der Sommer im warmen Süden Europas nun noch einige internationale Freiwasserrennen parat, bei denen der Deutsche Schwimm-Verband e.V. (DSV) Aktive gemeldet hat. So werden beim Europacup in Barcelona (ESP) am kommenden Samstag (20. September) Zukunftshoffnungen wie Julia Ackermann (SC Chemnitz), die Schwestern Julia Barth und Anna Barth, Arne Schubert (alle SC Magdeburg) und Simon Reinke (SG Essen) starten.

 

„Wir möchten hier unseren aufstrebenden Talenten die Möglichkeit geben, sich international auf der Zehn-Kilometer-Distanz zu bewähren und dabei wichtigen Erfahrungen zu sammeln, die auch bei späteren Titelkämpfen helfen werden“, erklärte Nachwuchs-Bundestrainer Stephen Bibow. Die Traditionsveranstaltung im Hafen der katalanischen Metropole findet bereits zum 97. Mal statt.

 

Eine Woche darauf folgt am 27. September in Ražanac (CRO) dann die fünfte und finale Station des Europacups. Dort wird Deutschland durch Staffel-Weltmeisterin Celine Rieder (Sport-Union Neckarsulm), Lea Boy (SV Würzburg 05), Annika Dewdney, Luisa Rumler (beide SG Stadtwerke München), Hannah Gätjen (SG Stormarn Barsbüttel), Fabienne Wenske (SV Nikar Heidelberg), Diego Heinze (SC Wiesbaden), Finn Constantin Kleinheinz (SC Magdeburg) und Noah Lerch (SSG Günzburg-Leipheim) vertreten werden.

 

Rieder, Boy und Schubert werden zudem auch beim vierten Weltcup der Saison in Golfo Aranci (ITA) am 10. Oktober schwimmen. Als bislang Vierte (Boy) und Sechste (Rieder) der Gesamtwertung kämpfen die deutschen Frauen vor Sardinien dann auch um lukrative Prämien, die für die Endplatzierungen vergeben werden.

 

Aktueller Stand im Gesamt-Weltcup

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