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Jonas Kusche gewinnt JEM-Bronze über 10km

Schon in den ersten Rennen bei den seit Freitag laufenden Europameisterschaften der Junior*innen im Freiwasser in Wien (AUT) hatte das Team des Deutschen Schwimm-Verbandes e.V. (DSV) so manche vordere Platzierung erreicht – einzig eine Medaille war da noch ausgeblieben. Die gab es dann am Samstagnachmittag im 10km-Rennen der männlichen Jugend durch Jonas Kusche, der Chemnitzer gewann nach 1:53:37,15 Stunden Bronze. Besser waren im Ruderzentrum der österreichischen Hauptstadt auf der Neuen Donau nur der Pole Piotr Wozniak (1:53:36,92), der im Endspurt knapp vor dem Deutschen als Zweiter anschlug, sowie ganz vorne der Sieger Sacha Velly aus Frankreich (1:53:25,82).

„Das war ein top Rennen von Jonas, er hat im Prinzip alles richtig gemacht und war immer vorne mit dabei. Mit Platz drei in diesem stark besetzten Feld sind wir sehr zufrieden“, lobte Nachwuchs-Bundestrainer Olaf Bünde. Nach Platz fünf bei der letztjährigen JEM, als ihm noch knapp zwei Sekunden zu den Podestplätzen gefehlt hatten, hat sich Kusche nun also seinen Medaillentraum erfüllt. Der 19-Jährige zählt zu den größten Nachwuchshoffnungen hierzulande im Freiwasser und nahm in diesem Jahr auch schon an zwei Weltcups der offenen Klasse teil. Eric Mühlenbeck (SV Halle/1:57:34,24) kam auf Rang 13 ein, Jeremy Kunz (SV Zwickau von 1904/2:00:03,42) auf Rang 19.

In der weiblichen Jugend zeigten Luisa Rumler (SG Stadtwerke München/2:11:07,98), Hannah Gätjen (SG Stormarn Barsbüttel/2:11:13,09) und Lara Braun (SC Magdeburg/2:11:14,78) eine geschlossene Mannschaftsleistung und schwammen über 10km auf die Plätze vier bis sechs – Rumler fehlten am Ende nur 1,3 Sekunden zu Bronze. „Auch diese Drei haben ein top Ergebnis abgeliefert“, sagte Bünde. Die Siegerin kam auch hier aus Frankreich: Clemence Coccordano gewann in 2:09:51,60 Stunden vor Georgia Makri (GRE/2:09:51,71) und Chiara Sanzullo (ITA/2:11,06,67).

>> Zum Livestream aller Rennen

Am Freitag im Rennen der männlichen Jugend über 5km hatten Mattheo Straßburger (STV Limbach-Oberfrohna) Platz vier und Jonas Lieschke (Hamburger SC 1879) Rang fünf belegt, in der weiblichen Jugend wurde Sydney Savannah Ferch (SG Dortmund) über diese Distanz Sechste. Den gleichen Platz erreichten bei den etwas älteren Jahrgängen über 7,5km Lukas Steuter (Wasserfreunde Spandau 04) und Julia Ackermann (SC Chemnitz). „Wir haben hier Top-Ten-Ergebnisse en masse eingefahren“, freute sich der Bundestrainer.

>> Zu den kompletten Ergebnissen der JEM Freiwasserschwimmen

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Starkes Comeback von Lou Massenberg, Pauline Pfeif siegt vom Turm souverän

Es war zwar Frauentag, doch die beste Leistung am zweiten Tag der Internationalen Deutschen Hallenmeisterschaften im Wasserspringen in Aachen ging am Freitag auf das Konto eines Mannes. Lou Massenberg (Berliner TSC) feierte nach seiner Verletzung ein gelungenes Comeback und gewann vom 3m-Brett mit 449,30 Punkten vor seinem Vereinskollegen Lars Rüdiger (414,90) und Jonathan Schauer (SV Halle/342,85). „Ich bin einfach nur glücklich, wie es gelaufen ist. Mein letzter Wettkampf war im vergangenen Sommer bei den World University Games in Chengdu, von daher war ich schon ein bisschen nervös“, so der Berliner. Mitte November hatte er sich im Trainingslager in Dubai (VAE) verletzt, erst Anfang Januar konnte er wieder langsam ins Sprungtraining einsteigen. „Jetzt bin ich froh, dass ich in so kurzer Zeit meine Serie wieder aufbauen und hier zeigen konnte, dass ich die Sprünge schon wieder gut ins Wasser bringen kann. Ich habe die Sprungpause genutzt, um meine Beine zu trainieren, das hat mir beim Absprung nochmal zwei, drei Zentimeter mehr an Höhe gebracht und entsprechend mehr Zeit, um die Sprünge sauber auszuführen. Ich bin auf einem guten Weg“, sagte Massenberg.

Der 23-Jährige durfte sich am Freitag sogar noch über eine weitere Goldmedaille freuen. An der Seite von Jana Lisa Rother (Berliner TSC) siegte er auch im 3m-Mixed-Synchronspringen mit 287,10 Punkten vor den Geschwistern William Ackmann und Karla Ackmann vom gastgebenden SV Neptun Aachen (221,34). Auch für Rother war es nach dem Erfolg vom 1m-Brett am Vortag bereits ihr zweiter Titel bei diesen Meisterschaften. „Die beiden sind zum ersten Mal zusammen gesprungen und haben auf Anhieb einen sehr schönen Wettkampf gezeigt“, lobte Bundestrainer Christoph Bohm. Ursprünglich hätte Massenberg mit Saskia Oettinghaus antreten sollen, die Dresdnerin fiel jedoch krankheitsbedingt aus.

Im Turmspringen der Frauen ging der Sieg an Pauline Pfeif (Berliner TSC). Die WM-Starterin lag mit 293,80 Punkten vor Jazzelle Eikermann (SV Neptun Aachen/275,00) und Carolina Coordes (Berliner TSC/230,05). „Pauline hat sich hier sehr souverän präsentiert und in Vorkampf, Halbfinale und Finale drei schöne Teilwettkämpfe hingelegt. Aber auch Jazelle Eikermann hat als Zweite ihren Schwierigkeitsgrad aufgestockt und sich deutlich verbessert“, sagte Bundestrainer Bohm. Sein Fazit des Freitags: „Das war ein rundum gelungener Wettkampftag mit schönen Leistungen, ich bin sehr zufrieden.“ Diesen Rückenwind wollen die Deutschen nun auch zum Weltcup vom 21. – 24. März in Berlin mitnehmen, wo dann die internationale Konkurrenz wartet.

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Jette Müller und Lena Hentschel mit gelungener WM-Generalprobe beim Rostocker Springertag

Am letzten Tag des 66. Internationalen Springertags bekam das Rostocker Publikum am Sonntag noch einmal einen deutschen Sieg zu sehen. Im 3m-Synchronspringen der Frauen ging Platz eins an das deutsche WM-Paar mit Lokalmatadorin Jette Müller (WSC Rostock) und Lena Hentschel (Berliner TSC), die sich mit 287,13 Punkten vor den amtierenden Europameisterinnen Desharne Bent-Ashmeil und Amy Rollinson aus Großbritannien (281,70) und den beiden Kanadierinnen Aimee Wilson und Margo Erlam (273,90) durchsetzten. Es war der insgesamt fünfte Erfolg beim diesjährigen Springertag für die Aktiven des Deutschen Schwimm-Verbandes e.V. (DSV).

Müller und Hentschel zeigten eine stabile Leistung ohne größere Fehler und lagen nach allen fünf Runden stets in Führung. Mit einem blitzsauberen 2,5-fachen Auerbachsalto zum Abschluss machten sie schließlich den Sieg perfekt – es war der beste Sprung des gesamten Feldes. „Das war heute nochmal ein super Abschluss und eine sehr starke Leistung von den beiden, die sich hier in einem guten Feld durchgesetzt haben“, sagte Bundestrainer Christoph Bohm. „Wir haben beim Springertag alle vier Synchronwettbewerbe gewonnen, auch mit sehr guten Punktzahlen, was uns für Doha zuversichtlich stimmt, wenn es dort in diesen Disziplinen dann um die Olympia-Quotenplätze geht. Das Team ist in guter Verfassung. Jetzt heißt es fokussiert zu bleiben und diese Form bei der WM abzurufen und dort Nervenstärke zu beweisen.“

Für das deutsche Synchronpaar geht es nun weiter zur WM nach Doha (QAT/02. – 18. Februar), ehe dann kurz vor Ostern schon der nächste internationale Wettkampf vor heimischem Publikum ansteht: Vom 21. – 24. März kommen die weltbesten Wasserspringer*innen zum World Aquatics Diving World Cup nach Berlin, dem einzigen Event in Europa im Rahmen der diesjährigen Weltcupserie. Sämtliche Stars der Szene haben sich für dieses sportliche Highlight angekündigt, darunter auch die Top-Leute aus China und das gesamte DSV-Team.

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Das abschließende Turmspringen der Männer gewann in Rostock der Kanadier Benjamin Tessier mit 466,10 Punkten vor dem EM-Zweiten Robbie Lee (GBR/462,15) und Jaden Eikermann (SV Neptun Aachen/461,15). Vor dem letzten Durchgang hatte dieser noch geführt, doch der abschließende Schraubensalto gelang ihm nicht ganz perfekt, so dass die beiden Konkurrenten noch knapp an ihm vorbeiziehen konnten. „Das war ein hochklassiges Feld, vor allem im Finale ging es heiß her. Jaden ist bis zum letzten Sprung super durchgesprungen, dann haben zum Schluss ein bisschen die Körner gefehlt und die anderen haben das genutzt. Aber Platz drei mit dieser Punktzahl ist trotzdem ein sehr gutes Ergebnis“, so Bundestrainer Bohm. Auch der zweite Deutsche Luis Avila Sanchez (Berliner TSC) konnte sich nach einem eher holprigen Start hinten raus dann noch deutlich steigern und wurde mit 365,75 Neunter.

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DSV-Frauen kämpfen nach Aufholjagd um EM-Platz elf

Trotz einer grandiosen Aufholjagd haben Deutschlands Wasserballerinnen das erste Spiel in der Platzierungsrunde bei den Europameisterschaften in Eindhoven (NED) am Dienstag denkbar knapp verloren. Nach dem 11:12 gegen Serbien kämpft die Auswahl von Bundestrainer Sven Schulz im letzten Turnierspiel am Donnerstag (12:00 Uhr) nun um Rang elf. Gegner ist dann Tschechien, das 5:18 gegen Israel verlor.

>> Zur Website der Veranstaltung

Zur Einstimmung war vor dem ersten Anschwimmen der deutsche Schlagerhit „Achterbahn“ von Helene Fischer in der EM-Arena eingespielt worden, die Wahl erwies sich als passend für diese umkämpfte Partie. Nach einem gelungenen Start samt 1:0-Führung für die Mannschaft des Deutschen Schwimm-Verbandes e.V. (DSV) rauschten die Gefühle bei Schwarz-rot-gold dann nämlich in den Keller. Während die DSV-Frauen gleich dreimal nur den Pfosten trafen, netzten die Gegnerinnen aus allen Lagen ein und zogen bis zur ersten Pause auf 1:5 davon.

In Schockstarre verfiel deswegen aber niemand, ganz im Gegenteil. Vor allem mit schnell und schlau abgeschlossenen Gegenstößen und viel Kampfgeist gelang es in der Folge, den Abstand bis zur Halbzeitpause auf 5:7 zu verkürzen. Serbien, das im Vorjahr das EM-Spiel um Platz neun gegen Deutschland mit 12:9 gewonnen hatten, bekam nun zu spüren, dass der Gegner im Jahresverlauf echte Fortschritte gemacht hat. Und Belén Vosseberg bewies in dieser Phase echte Führungsqualitäten: Erst eroberte sie beim Anschwimmen nach der Pause den Ball, mit ihren Turniertreffern 15 und 16 sorgte sie dann sogar für den 7:7-Ausgleich in der 20. Spielminute. Als wenig später Sinia Plotz – die Uerdingerin war mit vier Trefffern an diesem Tag die erfolgreichste Schützin des Spiels – sogar zur erstmaligen Führung für das DSV-Team (22.) traf, schien das Spiel endgültig gedreht.

Doch die wilde Achterbahnfahrt setzte sich dann auch im weiteren Spielverlauf fort, nach weiteren Führungswechseln stand es vor dem letzten Abschnitt dann 10:10. Serbien erkämpfte sich im Schlussspurt noch einmal eine Zwei-Tore-Führung durch Treffer aus der Center-Position von Nadia Mandic. Dass mit Jamie-Julique Haas eine Spielerin für die Spielzentrale am Morgen mit Infekt ausgefallen war, machte sich hier schmerzhaft bemerkbar.

Mit aller Leidenschaft stemmte sich die DSV-Auswahl bis zum Schluss gegen die Niederlage. Torhüterin Darja Heinbichner entschärfte sogar noch einen Strafwurf von Starangreiferin Ana Milicevic. Und Greta Tadday verkürzte 55 Sekunden vor Schluss sogar noch einmal auf 11:12. Mehr sollte dann trotz maximaler Anstrengung aber leider nicht gelingen. „Wir hatten einen schlechten Start, sind dann gut zurückgekommen, aber am Ende war das nicht genug“, sagte Kapitänin Gesa Deike. „Natürlich sind wir deswegen traurig, das EM-Turnier wollen wir nun aber unbedingt noch mit einem Erfolg abschließen.“ Darauf hofft auch Bundestrainer Schulz: „Die Mannschaft hat wieder eine tolle Moral bewiesen. Wir werden nun noch einmal alles für einen erfolgreichen EM-Abschluss geben.“

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DSV-Männer mit gutem Auftritt beim 6:14 gegen Olympiasieger Serbien

Trotz eines über weite Strecken couragierten Auftritts haben die deutschen Wasserballer ihr zweites Gruppenspiel bei der EM in Zagreb (CRO) gegen Olympiasieger Serbien verloren. Gegen das Top-Team vom Balkan unterlag die Mannschaft von Bundestrainer Milos Sekulic am Sonntagabend mit 6:14 (2:3, 2:5, 2:2, 0:4). Beste Torschützen auf deutscher Seite waren Niclas Schipper, Fynn Schütze und Denis Strelezkij mit je zwei Treffern, für Serbien traf Marko Radulovic (vier Tore) am besten. Nach dem Auftaktsieg gegen Malta (18:13) vor zwei Tagen hat die Auswahl des Deutschen Schwimm-Verbandes e.V. (DSV) jedoch weiter beste Chancen auf das Weiterkommen, mit einem weiteren Erfolg am Dienstag (17:00 Uhr) gegen Außenseiter Israel stünde man sicher in den Überkreuzspielen um den Einzug im Viertelfinale.

>> Zum Livestream aller EM-Spiele

In der Vorbereitung hatte Deutschland kürzlich überraschend gegen Serbien gewonnen, damals fehlten den Serben allerdings mehrere Top-Spieler, die diesmal wieder dabei waren. Dennoch versteckte sich das DSV-Team keineswegs und konnte im ersten Viertel gleich zweimal einen Rückstand aufholen – nach acht Minuten lag man nur knapp mit 2:3 zurück, auch dank zahlreicher Glanzparaden von Torwart Felix Benke. Im zweiten Abschnitt wurde Serbien weiter seiner Favoritenrolle gerecht und baute die Führung bis zur Halbzeit beständig aus.

Doch die Deutschen, die bei diesem Turnier mit ihrem jüngsten EM-Aufgebot aller Zeiten am Start sind – der 17-jährige Finn Taubert ist sogar der jüngste deutsche EM-Spieler seit Fritz Gunst im Jahr 1926 –, gaben niemals auf. Das dritte Viertel verlief ausgeglichen, nachdem Schütze und Schipper zweimal verkürzen konnten. Erst im Schlussviertel wurde es dann deutlicher. Dabei darf man nicht vergessen: Die Serben – fünffacher Europameister und zum Beispiel auch WM-Vierter der vergangenen Welttitelkämpfe in Fukuoka (JPN) – zählen seit Jahren zu den besten Wasserballnationen der Welt. Bei den Europameisterschaften 2022 in Split (CRO) hatte man als Neunter nur ausnahmsweise schwach abgeschnitten und findet sich deshalb nun beim laufenden Turnier in einer der schwächeren Gruppen wieder.

„Über drei Viertel haben wir ein gutes Spiel gezeigt, vor allem defensiv war das schon viel besser als gegen Malta. Auch unser Torwart war deutlich besser drauf und hat uns damit die nötige Stabilität gegeben. Im letzten Viertel haben wir dann kein Tor mehr erzielt, da hat uns ein wenig die Power gefehlt. Aber insgesamt bin ich zufrieden, wie sich dieses junge Team hier gegen den Olympiasieger verkauft hat“, so das Fazit von Bundestrainer Sekulic.

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DSV-Wasserballer spielen beim Weltcupfinale im Konzert der Großen mit

Für die deutschen Wasserballer ist es der Saisonhöhepunkt: Beim World Aquatics Water Polo World Cup Final vom 30. Juni – 02. Juli in Los Angeles (USA) misst sich das Team von Bundestrainer Milos Sekulic an diesem Wochenende mit der Weltelite.

Mit Weltmeister Spanien, gegen den die Deutschen direkt im ersten Spiel am Freitagabend (22:00 Uhr) antreten müssen, Olympiasieger Serbien, Vizeweltmeister Italien, Rekord-Olympiasieger Ungarn sowie Griechenland, Gastgeber USA und Rumänien sind die weltbesten Wasserballnationen beim Weltcupfinale vertreten. Je nach Ausgang der Auftaktpartie gegen die Spanier geht es für die Auswahl des Deutschen Schwimm-Verbandes e.V. (DSV) anschließend gegen den Gewinner oder Verlierer des Duells zwischen Ungarn und Griechenland.

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Am vergangenen Wochenende tankte das DSV-Team als Sieger seiner EM-Qualifikationsgruppe noch einmal Selbstvertrauen. „Das war eine sehr gute Leistung dieser jungen Mannschaft, drei Siege in drei Spielen ist immer ein großer Erfolg“, bewertete Milos Sekulic diese Leistung. „Das Team kann sehr stolz auf sich sein. Die Ukraine haben wir im März in unserem allerersten Spiel mit 9:7 geschlagen und jetzt in der EM-Qualifikation mit 17:4. Das zeigt die gute Entwicklung, die diese Mannschaft genommen hat.“ Insgesamt hat Deutschland in diesem Jahr nun eine Bilanz von elf Siegen in elf Partien und ist unter dem neuen Bundestrainer noch ungeschlagen. „Bis jetzt haben wir alles umgesetzt, was wir geplant haben“, sagte Sekulic.

Die Gegner beim Weltcup sind nun allerdings von einem anderen Kaliber. „Bei der Endrunde sind wir ganz sicher nicht der Favorit. Aber wir freuen uns auf diese Herausforderung. Für uns wird das auf jeden Fall eine Erfahrung, die uns weiterbringen wird“, sagte Sekulic. „Die Jungs sollen aus sich herauskommen und ihre bestmögliche Leistung zeigen und sich von den großen Namen nicht einschüchtern lassen. Sie sollen einfach spielen.“ Anders als bei der WM 2022 in Budapest (HUN), wo gegen die Top-Teams noch eine gewisse Schüchternheit offensichtlich war. „Wir müssen Respekt haben, aber ich möchte, dass wir gegen jede Mannschaft, egal wie stark sie ist, mit der Mentalität ins Spiel gehen, dass wir die Partie gewinnen wollen“, so der Anspruch des Bundestrainers.

Das DSV-Aufgebot für das Weltcupfinale:

Zoran Bozic, Yannek Chiru, Mateo Cuk, Maurice Jüngling, Max Vernet Schweimer, Denis Strelezkij (alle Wasserfreunde Spandau 04), Felix Benke, Mark Gansen, Niclas Schipper, Fynn Schütze (alle Waspo 98 Hannover), Philipp Dolff, Aleks Sekulic (beide ASC Duisburg), Mark Dyck, Ferdinand Korbel (beide OSC Potsdam)

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Lena Hentschel und Jette Müller auf den Plätzen fünf und sieben vom 1m-Brett

Die deutschen Wasserspringer*innen haben die EM in Rzeszów (POL) mit je dreimal Gold und Silber auf Platz zwei des Medaillenspiegels hinter der Ukraine (4-1-0) abgeschlossen. Die Bilanz der letztjährigen Europameisterschaften in Rom (ITA) – zweimal Gold und dreimal Bronze – wurde somit sowohl was die Anzahl der Titel angeht als auch in der Gesamtmenge an Edelmetall übertroffen. Zudem holten die Aktiven des Deutschen Schwimm-Verbandes e.V. (DSV) zwei von vier und damit die Hälfte aller Olympia-Quotenplätze für die Sommerspiele 2024 in Paris (FRA), die bei dieser EM vergeben wurden.

Entsprechend positiv fiel das Gesamtfazit von Bundestrainer Christoph Bohm aus: „Das waren insgesamt hervorragende Europameisterschaften für uns, wir sind sehr zufrieden und gehen jetzt voller Motivation Richtung WM in Fukuoka.“ Neben den Medaillen als Höhepunkten freute er sich insbesondere auch über die geschlossene Mannschaftsleistung in der Breite: „Alle unsere Einzelstarter*innen haben es hier ins Finale geschafft, niemand ist im Vorkampf ausgeschieden. Auch das zeigt, wie leistungsstark das Team aufgestellt ist und dass die Konzentration absolut gestimmt hat.“

Am Schlusstag der Meisterschaften gab es keine weitere Medaille mehr für den DSV. Im Wettbewerb der Frauen vom 1m-Brett schafften es aber gleich beide DSV-Starterinnen in die Top acht. Lena Hentschel (Berliner TSC) kam mit 260,75 Punkten auf Rang fünf, Jette Müller (WSC Rostock) wurde mit 248,80 Siebte. Den Titel der Europameisterin in dieser nichtolympischen Disziplin sicherte sich Michelle Heimberg (SUI) mit 273,25 hauchdünn vor Emilia Nilsson Garip (SWE/273,10), die im Vorkampf die Beste war und auch im Finale vor dem letzten Durchgang noch geführt hatte, sowie Grace Reid (GBR/266,90).

„Sowohl Lena als auch Jette haben eine schöne Serie mit guten Sprüngen gezeigt. Die Konkurrenz war heute sehr stark. Trotzdem war es ein schöner EM-Abschluss, sie können zufrieden sein“, sagte Bundestrainer Bohm. Gegenüber dem Vorkampf konnten sich beide Deutschen auch noch einmal verbessern, doch kleine Fehler kosteten sie am Ende ein noch besseres Ergebnis. Weil sich die Sprungserien der einzelnen Springerinnen vom 1m-Brett oft sehr ähneln, kommt es dort umso mehr um eine möglichst saubere Ausführung an.

Zum Abschluss der Titelkämpfe landeten Timo Barthel (SV Halle) und Lars Rüdiger (Berliner TSC) im 3m-Synchronspringen auf Platz sieben mit 372,96 Punkten. Nach den beiden Pflichtsprüngen hatte das deutsche Paar noch geführt, und nach einem ebenfalls sehr starken Schraubensalto lag man zur Halbzeit des Wettkampfs auf Rang zwei hinter den späteren Siegern Oleg Kolodiy und Danylo Konovalov aus der Ukraine (410,16). Vor allem die letzten beiden Sprünge verliefen dann aber leider nicht ganz optimal. „Daraus werden wir unsere Lehren ziehen und noch akribischer arbeiten, damit es bei der WM, wenn es dann um die Olympia-Quotenplätze geht, besser läuft“, sagte Bohm. Anders als im Einzel wurden in den Synchrondisziplinen bei dieser EM noch keine Olympiatickets vergeben. Silber hinter der Ukraine ging an Italien (402,66), Bronze nach Frankreich (394,92).

>> Alle Ergebnisse der European Games

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DSV-Teams wollen im Doppelpack die EM-Tickets lösen

Vor der Kür wartet die Pflicht auf die deutschen Wasserballer. Bevor am Ende des Monats das Water Polo World Cup Finale in Los Angeles (USA/30. Juni – 02. Juli) ansteht, gilt es für die Mannschaft von Bundestrainer Milos Sekulic in dieser Woche zunächst einmal, das Ticket für die kommenden Europameisterschaften in Israel zu lösen.

Beim Qualifikationsturnier vom 23. – 25. Juni in Gzira (MLT) trifft die Auswahl des Deutschen Schwimm-Verbandes e.V. (DSV) auf Bulgarien, Gastgeber Malta und Finnland. „Ziel ist die EM-Qualifikation. Aber auch, wenn wir gegen diese Mannschaften schon gewonnen haben (gegen Malta zuletzt beim Weltcup in Berlin mit 15:5, Anm. d. Red.), dürfen wir die Spiele nicht auf die leichte Schulter nehmen“, betonte Bundestrainer Sekulic. Mit zwei Trainingslagern und Sparrings mit Olympiagastgeber Frankreich sowie Montenegro hat sich sein Team auf die kommenden Aufgaben vorbereitet. Nur der Gruppensieger sowie die drei besten Zweitplatzierten der insgesamt vier Qualifikationsturniere lösen das Ticket für die Endrunde. Diese findet vom 03. – 16. Januar 2024 in Netanya in Israel statt.

Der Spielplan der EM-Qualifikation bei den Männern:

23. Juni, 18:30 Uhr: Deutschland – Bulgarien

24. Juni, 19:45 Uhr: Deutschland – Malta

25. Juni, 10:15 Uhr: Deutschland – Ukraine

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Parallel zu den DSV-Männern wollen auch die deutschen Frauen den Sprung zur Endrunde schaffen, für sie geht es ebenfalls am kommenden Wochenende in Rio Maior (POR) gegen Finnland, Großbritannien – gegen das man beim Weltcup in Berlin Anfang Mai mit 15:12 gewinnen konnte – und die Gastgeberinnen aus Portugal um das Finalticket. Hier schaffen die beiden Teams auf den Plätzen eins und zwei die Qualifikation für die Endrunde.

Der Spielplan der EM-Qualifikation bei den Frauen:

23. Juni, 20:30 Uhr: Deutschland – Großbritannien

24. Juni, 19:00 Uhr: Deutschland – Finnland

25. Juni, 11:30 Uhr: Deutschland – Portugal

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Die DSV-Aufgebote für die EM-Qualifikation:

Männer: Zoran Bozic, Yannek Chiru, Mateo Cuk, Maurice Jüngling, Denis Strelezkij (alle Wasserfreunde Spandau 04), Felix Benke, Mark Gansen, Kevin Götz, Niclas Schipper, Fynn Schütze (alle Waspo 98 Hannover), Philipp Dolff, Lukas Küppers, Aleks Sekulic (alle ASC Duisburg), Mark Dyck, Ferdinand Korbel (beide OSC Potsdam)

Frauen: Aylin Fry, Darja Heinbichner, Sinia Plotz, Greta Tadday (alle SV Bayer Uerdingen 08), Elen? Ludwig, Ioanna Petiki, Georgia Sopiadou (alle SSV Esslingen), Jamie-Julique Haas (SC Chemnitz), Vivien-Sophie Krause (Eimsbütteler Turnverband), Antonia Merkel (Simalga Real Canoe NC/ESP) Anne Rieck (Wasserfreunde Spandau 04),Emma Seehafer (Waspo 98 Hannover), Jana Stüwe (SV Blau-Weiß Bochum), Belén Vosseberg (FTC Budapest/HUN)

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„Bedeutet mir sehr viel“: Lena Hentschel wird Deutsche Meisterin vom 3m-Brett

Den Wettbewerb der Frauen vom 3m-Brett hatte Bundestrainer Christoph Bohm im Vorfeld der Deutschen Meisterschaften im Wasserspringen in Berlin als „größte Wundertüte“ bezeichnet. Nicht etwa, weil er an der Leistung der Aktiven dort zweifelte – sondern weil im Gegenteil so viele Springerinnen das Potenzial mitbrachten, um den Sieg und eines der beiden Tickets für die diesjährigen Welt- und Europameisterschaften mitzumischen. Am Ende war es Lokalmatadorin Lena Hentschel (Berliner TSC), die mit 333,95 Punkten die Goldmedaille davontrug, sie war in allen drei Runden – Vorkampf, Halbfinale und Finale – jeweils die Beste. Dahinter sicherte sich Saskia Oettinghaus (Dresdner SC), die erst kürzlich von einer Meniskus-OP wieder genesen ist, Platz zwei mit 323,20 – auch sie knackte damit die WM-Norm. Bronze ging an Jana Lisa Rother (Berliner TSC/309,65).

Für Hentschel, die seit dem vergangenen Jahr in den USA studiert, diesen Sommer über aber komplett in Berlin trainiert, war es der erste DM-Einzeltitel vom 3m-Brett – 2019 wurde sie bislang nur einmal vom 1m-Brett Deutsche Meisterin, außerdem schon mehrfach im 3m-Synchronspringen zusammen mit der inzwischen zurückgetretenen Tina Punzel. „Ich hatte einen super Tag. Der Vorkampf war stabil, das Halbfinale dann der vielleicht beste Wettkampf, den ich von drei Metern jemals gemacht habe (mit 345,90 Punkten, Anm. d. Red.). Im Finale konnte ich die WM-Norm nochmals bestätigen. Den ersten Titel nach Tinas Rücktritt zu holen, bedeutet mir sehr viel. Jetzt bin ich bereit, das auch international nochmal zu zeigen“, so Hentschel. Auch Bundestrainer Bohm lobte: „Das war sehr souverän von ihr, sie hat verdient gewonnen. Lena ist sehr sprunggewaltig und kommt so auf eine schöne Sprunghöhe.“

Im Turmspringen der Männer gelang Olympiateilnehmer Jaden Eikermann (SV Neptun Aachen) mit 434,50 Punkten die Titelverteidigung vor Luis Avila Sanchez (Berliner TSC/426,35) und Christian Bilke (SV Ndeptun Aachen/402,65). Auch Eikermann erfüllte damit nach absolvierten Abiturprüfungen in diesem Frühjahr die Norm für die Weltmeisterschaften in Fukuoka (JPN/14. – 30. Juli). „Er ist ein talentierter Springer und wichtig für die Nationalmannschaft“, sagte Bohm. Gleiches könnte in ein paar Jahren auch für den hier Zweitplatzierten Sanchez gelten, der bei der DM erstmals eine komplette Männerserie mit hohen Schwierigkeitsgraden anbot und mit seiner Leistung ebenfalls sehr zufrieden sein darf. Der viermalige Deutsche Meister Timo Barthel (SV Halle), der im Vorfeld angeschlagen war, verzichtete auf einen Start, um sich für das 3m-Synchronspringen am Sonntag zu schonen.

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Titelverteidigung für Moritz Wesemann und Jette Müller zum DM-Auftakt

Wasserspringer Moritz Wesemann kommt derzeit aus dem Feiern gar nicht mehr heraus. Vor elf Tagen gewann er beim Weltcup in Montreal (CAN) Bronze vom 3m-Brett, vergangene Woche beging der Hallenser dann seinen 21. Geburtstag. Und auch an diesem Donnerstag hatte er zum Auftakt der Deutschen Meisterschaften in Berlin wieder Grund zum Jubeln: Mit 469,15 Punkten dominierte Wesemann den Wettbewerb vom 1m-Brett und setzte sich in der Schwimm- und Sprunghalle im Europasportpark (SSE) am Ende souverän vor Alexander Lube (SV Neptun Aachen/402,60) und Lars Rüdiger (Berliner TSC/395,70) durch. In einem hochklassigen Finale übertrafen alle drei die WM-Norm.

Für Wesemann war es bereits der dritte Titel in Serie vom 1m-Brett – das hatte in der DM-Historie dieser nicht-olympischen Disziplin zuvor einzig Albin Killat in den Jahren 1989 bis 1991 geschafft. Im Frühjahr hatte Wesemann außerdem schon bei den Deutschen Hallenmeisterschaften triumphiert. „Das war überragend von ihm, ich habe schon lange keine so hohe Punktzahl mehr gesehen“, freute sich Bundestrainer Christoph Bohm über den starken Auftritt. Vor allem die abschließende 3,5-fache Auerbachschraube – normalerweise eher ein Sprung für das 3m-Brett – wurde mit über 95 Punkten extrem gut bewertet. „Das ist einer der schwierigsten Sprünge der Welt“, erklärte Bohm.

Bei den Frauen war vorher auch schon Jette Müller (WSC Rostock) die erfolgreiche Titelverteidigung vom niedrigsten Brett gelungen – trotz Abiturbelastung in der Vorbereitung. Die 19-Jährige siegte mit 277,85 Punkten vor Carolina Coordes (265,35) und Lena Hentschel (beide Berliner TSC/262,50), die im Vorkampf noch die Stärkste gewesen war, sich im Finale dann aber ein, zwei Fehler leistete. „Lena war im Vorkampf überragend und hat dort auch die WM-Norm erfüllt, im Finale war dann Jette ebenfalls mit WM-Norm besser und hat ihr die Stirn geboten. Aber beide haben hier einen sehr guten Wettkampf abgeliefert“, so der Bundestrainer.

Im Turm-Synchronspringen setzten sich jeweils die Favorit*innen durch. Bei den Frauen gewannen die Geschwister Elena Wassen und Christina Wassen (beide Berliner TSC) – EM-Bronzemedaillengewinnerinnen des vergangenen Jahres – mit 317,10 Punkten (WM-Norm) und fast 100 Zählern Vorsprung auf den Rest des Feldes. „Das war sehr stabil“, lobte Bohm. Spannender verlief der Wettkampf bei den Männern, wo sich am Ende die EM-Dritten Timo Barthel (SV Halle) und Jaden Eikermann (SV Neptun Aachen) mit 420,60 recht knapp vor Tom Waldsteiner und Luis Avila Sanchez (beide Berliner TSC/406,53) behaupteten. Beide Paare übertrafen damit die WM-Norm, nur eines kann jedoch mitgenommen werden - die Nominierungssitzung erfolgt am Sonntag nach Abschluss der Titelkämpfe. „Das war ein starker erster Tag, ich bin sehr zufrieden“, sagte Bohm. „Ich freue mich, dass schon so viele Sportler*innen die Nominierungskriterien erfüllt haben, das gibt Sicherheit für die nächsten Tage.“

>> Alle Ergebnisse der DM Wasserspringen

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