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    Die Schwimmausbildung ist eine der Kernaufgaben des Deutschen Schwimm-Verbandes, die flächendeckend in nahezu allen Schwimmvereinen bzw. –abteilungen stattfindet.

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Zwei Siege für die Teams aus Hannover in der Bundesliga

Am zweiten Spieltag der Wasserball-Bundesliga der Männer gab es am Wochenende zwei Heimsiege für die beiden Hannoveraner Klubs. Pokalsieger Waspo 98 setzte sich gegen den SV Ludwigsburg 08 gleich mit 27:6 durch, anschließend gewannen auch die White Sharks mit 10:6 gegen die SG Neukölln. Für beide Mannschaften war es der zweite Saisonsieg, Waspo setzte sich durch den deutlichen Erfolg vorerst an die Tabellenspitze der A-Gruppe vor den ebenfalls jeweils noch verlustpunktfreuen Wasserfreunden Spandau 04 und dem ASC Duisburg. Letztere waren bereits unter der Woche mit 22:5 gegen den SV Krefeld 1972 erfolgreich gewesen.

Aufsteiger Bochum erreicht die zweite Pokalrunde

Am kommenden Wochenende (28./29. Oktober) startet dann auch die B-Gruppe in die neue Spielzeit. Aufsteiger SV Blau-Weiß Bochum war unter der Woche allerdings schon im DSV-Pokal im Einsatz und siegte dort in einem äußerst torreichen Duell beim RSV Hannover 1926 mit 23:16. In der zweiten Runde treffen die Bochumer im Dezember nun zuhause auf den Post-SV Nürnberg.

Erste Niederlage für Spandaus Frauen im Euro Cup

Bei den Frauen gab es am Wochenende auf nationaler Ebene keine Spiele, dafür waren die Deutschen Meisterinnen der Wasserfreunde Spandau 04 international im Euro Cup im Einsatz. Nach dem Auftaktsieg in der Gruppenphase gegen Nancy (FRA) war man diesmal gegen das ungarische Topteam von BVSC-Zuglo Budapest mit 5:14 unterlegen. Nach drei Vierteln lagen die Berlinerinnen beim Stand von 5:9 noch in Schlagdistanz, doch das letzte Viertel ging dann deutlich an die Ungarinnen.

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Schwere Gegner für die deutschen Klubs in der Champions League

In der Vorrundengruppe D der kommenden Champions-League-Saison bekommen es die Männer des deutschen Wasserball-Meisters Wasserfreunde Spandau 04 zwischen 26. September und 06. Dezember mit CNA Barceloneta (ESP), CA Marseille (FRA) und noch einem zu ermittelnden Qualifikanten zu tun. Das ergab die Auslosung am Donnerstag.

Die Reform des gesamten Europapokals zur Saison 2023/24 durch den europäischen Dachverband LEN sieht vor, dass die Nationalverbände auf den Plätzen eins bis zwölf eines Vier-Jahres-Rankings nur noch mit jeweils einem Team für die Vorrunde der Königsklasse gesetzt werden. Alle weiteren Mannschaften müssen sich erst für die Gruppenphase mit vier Vierergruppen qualifizieren. Für diese vom 08. – 10. September angesetzte Qualifikation wurde Waspo 98 Hannover als Gastgeber in Gruppe A mit CN Barcelona (ESP), Roter Stern Belgrad (SRB), Honved Budapest (HUN) und Appolon Smyrnis aus Athen (GRE) gelost. Der ASC Duisburg bekommt es in Gruppe B in Kragujevac (SRB) mit SPD Radni?ki aus Kragujevac, AN Brescia (ITA), VK Primorac Kotor (MNE) und CN Loisy Le Sec (FRA) zu tun. Nur der Turniersieger darf dann jeweils in der Königsklasse antreten.

Auch Spandaus Meister-Frauen müssen in der Qualifikationsrunde (22. – 24. September) ran. Hier treten die Berlinerinnen in Gruppe A dann in Budapest gegen UVSE Budapest und FTC Telekom Budapest sowie ANC Glyfada und Alimos Nac Betsson (beide GRE) an. Hier kommen dann allerdings die drei besten Teams des Turniers weiter in die Hauptrunde.

>> Alle Gruppen auf einen Blick

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DSV-Arzt Dr. Ralf Schauer in das Medizinische Komitee von World Aquatics berufen

Dr. Ralf Schauer ist in das Medizinische Komitee (Sports Medicine Committee) des Weltschwimmverbandes World Aquatics berufen worden. Zu dessen Aufgaben gehört es unter anderem, dem Präsidium medizinisches und sportwissenschaftliches Fachwissen zur Verfügung zu stellen und Empfehlungen zu allen Fragen der Sportwissenschaft abzugeben, die Entwicklung der medizinischen, sanitären und medizinischen Kontrollvorschriften zu prüfen und die Verfügbarkeit angemessener medizinischer Versorgung für Aktive und Funktionäre bei Wettbewerben von World Aquatics zu beurteilen. Vorsitzender des Gremiums ist übrigens der Niederländer Cees Rein van den Hoogenband, der Vater von Ex-Schwimm-Star Pieter van den Hoogenband.

Die frohe Kunde erreichte Schauer im Urlaub. „Das ist eine spannende Aufgabe und eine große Ehre für mich“, sagte er. Der 64-Jährige ist offizieller Mannschaftsarzt der deutschen Wasserballfrauen und -juniorinnen und darüber hinaus auch oft mit den anderen Teams unterwegs, zuletzt zum Beispiel mit den Männenr beim Weltcupfinale in Los Angeles (USA). In der Bundesliga ist er Mannschaftsarzt für den SV Würzburg 05 und den SSV Esslingen. Schauer ist Inhaber der A-Lizenz im Wasserball und erstellte während der Coronavirus-Pandemie gemeinsam mit Sven Schulz auch das Hygienekonzept für diese Sportart zur Durchführung aller Wettbewerbe auf nationaler Ebene. Er ist Autor für diverse Fachzeitschriften und Bücher zum Thema Sportmedizin und an der Orthopädischen Uniklinik in Würzburg als Facharzt für Allgemeinchirurgie, Unfallchirurgie und Orthopädie sowie spezielle Unfallchirurgie, Sportmedizin und Notfallmedizin tätig.

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Esslingen und Uerdingen spielen um Platz neun, Weiden und Köln gegen den direkten Abstieg

Während die Nationalmannschaft beim Weltcup in Berlin um das Ticket für das Super Final kämpfte und dieses am Sonntag letztlich erfolgreich löste, wurde im nationalen Wasserball in der B-Gruppe ebenfalls gespielt. Hier laufen aktuell die Play-offs um die Plätze neun bis 16. Der SSV Esslingen, frisch aus der A-Gruppe abgestiegen, und der SV Bayer Uerdingen haben dort beide jetzt das Spiel um Platz neun erreicht: Die Esslinger gewannen gegen den SV Würzburg 05 am Wochenende auch das zweite Spiel mit 17:5 und die Serie glatt mit 2:0; Uerdingen setzte sich in einer packenden Serie im Modus „Best of Three“ am Ende mit 2:1 gegen den Duisburger SV 1898 durch. Nach dem Ausgleich in Spiel zwei (15:13) gewannen die Uerdinger am Sonntag auch das entscheidende dritte Spiel auswärts mit 11:10. Duisburg und Würzburg spielen also um Platz elf.

Den Klassenerhalt gesichert haben der SVV Plauen und der Düsseldorfer SC 1898, sie spielen jetzt um Platz 13. Vorjahresaufsteiger Plauen entschied die Serie gegen den SV Weiden 1921 mit 2:1 Siegen für sich – Spiel zwei ging mit 14:11 an die Vogtländer, Spiel drei dann mit 11:6 – und darf für ein weiteres Jahr im Oberhaus planen. Düsseldorf gewann das rheinische Derby gegen die SGW Rhenania/BW Poseidon Köln ebenfalls mit 2:1 Siegen – nach der Niederlage im ersten Spiel hatte der DSC an den beiden Partien am Wochenende dann mit 10:6 und 12:5 jeweils das bessere Ende für sich.

Für Weiden und Köln wird es nun richtig eng. Einer von beiden Vereinen wird direkt absteigen, und selbst der Sieger der Serie zwischen diesen beiden Klubs bleibt nicht sicher erstklassig, sondern muss dann noch in die Aufstiegsrunde mit den Vertretern der Landesgruppen.

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Neuseeland kommt mit Spandaus Torjägerin Houghton zum Weltcup – auch Südafrika und Großbritannien mit dabei

In Berlin wissen sie längst um die Klasse von Emmerson Joy Houghton. Beim jüngsten DSV-Pokalfinale war die Neuseeländerin in Diensten der Wasserfreunde Spandau 04 die überragende Spielerin, mit acht Toren – sechs davon allein in der zweiten Halbzeit – schoss sie ihren Verein fast im Alleingang zum erneuten Pokalgewinn.

Auch beim Water Polo World Cup 2023 in Berlin werden bald wieder alle Augen auf sie gerichtet sein. Spannende Spiele und viel Action bei vier Spielen pro Tag sind garantiert, wenn vom 02. – 04. Mai bei den Frauen und vom 05. – 07. Mai bei den Männern je acht Nationen um jeweils zwei Tickets für die Super Finals Ende Juni in den USA kämpfen. Neuseeland ist eines von acht Teams bei den Frauen, die bei diesem Wasserball-Highlight im Europasportpark (SSE) mit dabei sind. Und mit ihren starken Auftritten im Pokal und in der Bundesliga dürfte Emmerson Joy Houghton nicht nur in der Hauptstadt so manchen heimlichen Fan dazugewonnen haben.

>> Jetzt Tickets für den Weltcup sichern

Bei den Weltmeisterschaften 2022 in Budapest (HUN) zeigten die neuseeländischen Frauen ebenfalls ihre Klasse und erreichten als Zehnte ihr bestes WM-Ergebnis seit über 30 Jahren. Beim Weltcup gehören sie damit zu den ersten Anwärterinnen auf eines der beiden Tickets für die Super Finals vom 23. – 25. Juni in Long Beach (USA). Mit Großbritannien und den Olympiateilnehmerinnen aus Südafrika stehen zwei weitere Teams für das Turnier der Frauen bereits fest, Deutschland ist als Gastgeberland ohnehin qualifiziert.

>> Alle Infos zum Water Polo World Cup 2023 in Berlin

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Potsdam und Neukölln gewinnen die Relegation und stehen im Viertelfinale

In den Relegationsspielen in der Wasserball-Bundesliga der Männer haben sich jeweils die klassenhöheren Klubs aus der A-Gruppe durchgesetzt. Der OSC Potsdam gewann die Serie im Modus „Best of Three“ gegen den B-Gruppen-Vertreter Duisburger SV 1898 mit 2:0 – nach dem 7:3 im ersten Spiel unter der Woche in Duisburg gewannen die Brandenburger auch das zweite Aufeinandertreffen in Potsdam mit 18:12.

Dagegen musste die SG Neukölln Berlin über die volle Distanz von drei Spielen gehen, um den SV Bayer Uerdingen 08 mit 2:1 Siegen in die Schranken zu weisen. Uerdingen hatte zuhause mit 8:7 gewonnen, doch Neukölln gewann am Wochenende ebenfalls seine beiden Heimspiele mit 16:9 und am Sonntag dann mit 22:7. Bereits in der Vorsaison hatte es dieses Duell in der Relegation gegeben, auch damals gewann Bayer das erste Spiel, bevor Neukölln die Serie noch drehen konnte.

Im Viertelfinale ab 12. April trifft Neukölln nun auf Titelverteidiger Waspo 98 Hannover, Potsdam bekommt es mit dem ASC Duisburg zu tun. In den weiteren Viertelfinalserien jeweils im Modus „Best of Three“ spielen die Wasserfreunde Spandau 04 gegen die SV Krefeld 1972 und der SV Ludwigsburg 08 gegen die White Sharks Hannover.

Top-Teams geben sich in der Frauen-Bundesliga keine Blöße

In der Bundesliga der Frauen wurde am Wochenende ebenfalls gespielt. Dabei setzten sich die Tabellenführerinnnen vom SV Bayer Uerdingen 08 im NRW-Derby mit 8:4 gegen den SV Blau-Weiß Bochum durch. Die Deutschen Meisterinnen aus Spandau hatten beim 29:3 gegen den weiterhin sieglosen SV Nikar Heidelberg keine Probleme.

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Israels Frauen wollen ihren Aufschwung beim Weltcup fortsetzen – Kasachstan und Thailand ebenfalls qualifiziert

Mit den Frauen aus Israel kommt eine der aufstrebenden europäischen Wasserballnationen zum Water Polo World Cup 2023 nach Berlin. Erst vor fünf Jahren qualifizierten sich die Israelis erstmals für eine Europameisterschaft, doch seitdem ging die Entwicklung steil bergauf. Nach Platz zehn 2018 und Platz neun 2020 gelang im vergangenen Jahr bei den Titelkämpfen in Split (CRO) mit Platz sechs endgültig der Vorstoß in die kontinentale Spitze.

Für den Weltcup zählt das Team aus Israel damit sicher zum Kreis der Favoritinnen. Spannende Spiele und viel Action bei vier Spielen pro Tag sind garantiert, wenn vom 02. – 04. Mai bei den Frauen und vom 05. – 07. Mai bei den Männern je acht Nationen um jeweils zwei Tickets für die Super Finals Ende Juni in den USA kämpfen. Deutschland ist bei beiden Geschlechtern als Gastgeber gesetzt. Tickets für dieses Wasserball-Highlight sind ab sofort erhältlich.

>> Zum Ticketshop

Für das Turnier der Frauen stehen weitere Nationen bereits fest. Mit Kasachstan und Thailand sind die beiden Top-Teams der diesjährigen Asienmeisterschaften in Singapur mit dabei, die im vergangenen Jahr beide auch bei den Weltmeisterschaften vertreten waren. Gerade die Kasachinnen gelten mit zehn WM- und zwei Olympiateilnahmen seit Jahren als eines der stärksten asiatischen Teams.

>> Alle Infos zum Water Polo World Cup 2023 in Berlin

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DSV-Vertreter ohne Punkte in der Champions League

Beim italienischen Spitzenklub Pro Recco hat man sich in der laufenden Saison etwas Besonderes ausgedacht, um die Partien in der Champions League zu einem noch größeren Event zu machen. Der zweifache Titelverteidiger der Königsklasse trägt in dieser Spielzeit gleich mehrere seiner Heimspiele in verschiedenen norditalienischen Städten aus, um dort die Werbetrommel für Europas wichtigsten Vereinswettbewerb im Wasserball zu rühren. Auch das Heimspiel gegen Waspo 98 Hannover wurde am Mittwoch nicht zuhause in Genua (ITA), sondern im knapp 40 Kilometer entfernten Lavagna (ITA) ausgetragen. Und das Publikum dort bekam einiges geboten – zum Leidwesen des Deutschen Meisters.

Pro Recco dominierte die Partie von Beginn an und siegte am Ende ungefährdet mit 21:4. Dabei gelang Hannover in den ersten drei Spielvierteln kein einziger Treffer, erst im Schlussabschnitt beim Stand von 0:14 war Waspo erstmals erfolgreich. Die Niedersachsen bleiben damit in der Tabelle der Gruppe B mit drei Punkten auf dem letzten Tabellenplatz.

Auch die Wasserfreunde Spandau 04 konnten tags zuvor kein Erfolgserlebnis feiern, der deutsche Rekordmeister unterlag beim FTC-Telekom Budapest (HUN) mit 8:12. Das Hinspiel Anfang Januar hatten die Berliner gegen den Champions-League-Dritten der Vorsaison noch sensationell mit 11:10 gewonnen, doch anders als damals konnte Budapest diesmal in Bestbesetzung antreten. Zwar kam Spandau nach einem zwischenzeitlichem 1:5-Rückstand im zweiten Viertel im dritten Abschnitt noch einmal bis auf einen Treffer (5:6) heran. Auch zu Beginn des Schussviertels lag man beim Stand von 6:8 weiter in Schlagdistanz, doch in den entscheidenden Momenten konnten die Ungarn ihre individuelle Klasse ausspielen und so den Sieg davontragen.

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World Aquatics veröffentlicht den WM-Zeitplan für Fukuoka 2023

Der Weltverband World Aquatics hat am Freitag den offiziellen Wettkampfplan für die Schwimmsport-Weltmeisterschaften 2023 in Fukuoka (JPN) veröffentlicht. Nach der Verschiebung um ein Jahr aufgrund der Coronavirus-Pandemie werden vom 14. – 30. Juli 2023 in der größten Stadt auf der japanischen Insel Kyushu in 17 Tagen insgesamt 75 Entscheidungen ausgetragen. Rund 2.000 Athlet*innen aus fast 200 Ländern sind angekündigt.

Am Tag der Eröffnungsfeier geht es demnach gleich auch beim Synchronschwimmen und Wasserspringen mit den Wettkämpfen los. Die Wettkämpfe im Freiwasserschwimmen, bei denen sich die drei Erstplatzierten über 10km bereits Olympiatickets für Paris 2024 sichern können, beginnen dann am 15. Juli. Einen Tag später folgen die ersten Vorrundenspiele im Wasserball bei Frauen und Männern.

Das Beckenschwimmen steht anders als zuletzt bei der WM 2022 in Budapest (HUN) und auch bei Olympia 2021 in Tokio (JPAN) erst in der zweiten WM-Hälfte im Mittelpunkt und beginnt am 10. WM-Tag (23. Juli). Früher war das allerdings so üblich, in dieser Reihenfolge hatte Florian Wellbrock im Jahr 2019 auch sein WM-Double im Freiwasser und über 1500m Freistil gewonnen.

Die Wettbewerbe im High Diving werden vom 25. – 27. Juli ausgetragen. „Die Flexibilität und Entschlossenheit, die Fukuoka gezeigt hat, um diese Meisterschaften nach der weltweiten Pandemie auszurichten, war äußerst beeindruckend und von großem Nutzen für unseren Sport und unsere Aktiven. Wir freuen uns schon darauf, dass der Wassersport in Fukuoka wieder im Mittelpunkt stehen wird“, sagte Weltverbandspräsident Husain Al-Musallam.

Die Nominierungsrichtlinien für Fukuoka im Deutschen Schwimm-Verband e.V. (DSV) werden in Kürze veröffentlicht. Im Beckenschwimmen soll der Qualifikationszeitraum zwischen dem 27. März und 24. April liegen.

>> Zum WM-Zeitplan für Fukuoka 2023

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Top-Klubs mit deutlichen Siegen zum Jahresauftakt in der Bundesliga

Die Top-Klubs der Wasserball-Bundesliga haben es wenige Tage nach Silvester erneut krachen lassen und geizten am ersten Spieltag des neuen Jahres in der A-Gruppe nicht mit Toren. Tabellenführer Wasserfreunde Spandau 04 siegte mit 22:7 gegen Europapokalteilnehmer SV Ludwigsburg 08, angeführt von Kapitän Dimitri Kholod, der gleich sieben Treffer erzielte, und einem gut aufgelegten Laszlo Baksa zwischen den Pfosten, der für seine Torhüterleistung anschließend auch zum Spieler des Tages gewählt wurde. Insgesamt erzielten zehn verschiedene Spieler mindestens ein Tor für den Rekordchampion. „Das Team konnte so seine starke Variabilität bestätigen“, freute sich Peter Röhle, Sportlicher Leiter bei den Berlinern.

Auch der Tabellenzweite ASC Duisburg mit einem 14:4 beim SSV Esslingen – und das ohne seine beiden Torjäger Lukas Küppers und Djordje Tanaskovic – sowie der Deutsche Meister Waspo 98 Hannover mit einem 16:8-Auswärtssieg beim OSC Potsdam starteten erfolgreich ins Jahr 2023 und hielten damit jeweils Anschluss an die Wasserfreunde. „Wir haben uns am Anfang schwergetan und nicht geglänzt. Aber dann hatte Mark Gansen drei schöne Aktionen und dann waren auch die anderen da“, fasste Waspo-Trainer Karsten Seehafer den Auftritt seiner Mannschaft zusammen, die ebenso wie Spandau in dieser Woche auch in der Champions League wieder ins Geschehen eingreift.

Am Sonntag setzte schließlich auch Lokalrivale White Sharks Hannover seine bislang so starke Saison fort und festigte durch das 12:7 gegen die SG Neukölln Berlin den dritten Tabellenplatz. Die Teams der B-Gruppe sowie die Frauen-Bundesliga setzen erst am kommenden Wochenende den Spielbetrieb fort.

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Deutscher Schwimm-Verband e.V.
Korbacher Straße 93
D-34132 Kassel

Fax: +49 561 94083-15
info@dsv.de

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