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DSV-Wasserballer spielen beim Weltcupfinale im Konzert der Großen mit

Für die deutschen Wasserballer ist es der Saisonhöhepunkt: Beim World Aquatics Water Polo World Cup Final vom 30. Juni – 02. Juli in Los Angeles (USA) misst sich das Team von Bundestrainer Milos Sekulic an diesem Wochenende mit der Weltelite.

Mit Weltmeister Spanien, gegen den die Deutschen direkt im ersten Spiel am Freitagabend (22:00 Uhr) antreten müssen, Olympiasieger Serbien, Vizeweltmeister Italien, Rekord-Olympiasieger Ungarn sowie Griechenland, Gastgeber USA und Rumänien sind die weltbesten Wasserballnationen beim Weltcupfinale vertreten. Je nach Ausgang der Auftaktpartie gegen die Spanier geht es für die Auswahl des Deutschen Schwimm-Verbandes e.V. (DSV) anschließend gegen den Gewinner oder Verlierer des Duells zwischen Ungarn und Griechenland.

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Am vergangenen Wochenende tankte das DSV-Team als Sieger seiner EM-Qualifikationsgruppe noch einmal Selbstvertrauen. „Das war eine sehr gute Leistung dieser jungen Mannschaft, drei Siege in drei Spielen ist immer ein großer Erfolg“, bewertete Milos Sekulic diese Leistung. „Das Team kann sehr stolz auf sich sein. Die Ukraine haben wir im März in unserem allerersten Spiel mit 9:7 geschlagen und jetzt in der EM-Qualifikation mit 17:4. Das zeigt die gute Entwicklung, die diese Mannschaft genommen hat.“ Insgesamt hat Deutschland in diesem Jahr nun eine Bilanz von elf Siegen in elf Partien und ist unter dem neuen Bundestrainer noch ungeschlagen. „Bis jetzt haben wir alles umgesetzt, was wir geplant haben“, sagte Sekulic.

Die Gegner beim Weltcup sind nun allerdings von einem anderen Kaliber. „Bei der Endrunde sind wir ganz sicher nicht der Favorit. Aber wir freuen uns auf diese Herausforderung. Für uns wird das auf jeden Fall eine Erfahrung, die uns weiterbringen wird“, sagte Sekulic. „Die Jungs sollen aus sich herauskommen und ihre bestmögliche Leistung zeigen und sich von den großen Namen nicht einschüchtern lassen. Sie sollen einfach spielen.“ Anders als bei der WM 2022 in Budapest (HUN), wo gegen die Top-Teams noch eine gewisse Schüchternheit offensichtlich war. „Wir müssen Respekt haben, aber ich möchte, dass wir gegen jede Mannschaft, egal wie stark sie ist, mit der Mentalität ins Spiel gehen, dass wir die Partie gewinnen wollen“, so der Anspruch des Bundestrainers.

Das DSV-Aufgebot für das Weltcupfinale:

Zoran Bozic, Yannek Chiru, Mateo Cuk, Maurice Jüngling, Max Vernet Schweimer, Denis Strelezkij (alle Wasserfreunde Spandau 04), Felix Benke, Mark Gansen, Niclas Schipper, Fynn Schütze (alle Waspo 98 Hannover), Philipp Dolff, Aleks Sekulic (beide ASC Duisburg), Mark Dyck, Ferdinand Korbel (beide OSC Potsdam)

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Lena Hentschel und Jette Müller auf den Plätzen fünf und sieben vom 1m-Brett

Die deutschen Wasserspringer*innen haben die EM in Rzeszów (POL) mit je dreimal Gold und Silber auf Platz zwei des Medaillenspiegels hinter der Ukraine (4-1-0) abgeschlossen. Die Bilanz der letztjährigen Europameisterschaften in Rom (ITA) – zweimal Gold und dreimal Bronze – wurde somit sowohl was die Anzahl der Titel angeht als auch in der Gesamtmenge an Edelmetall übertroffen. Zudem holten die Aktiven des Deutschen Schwimm-Verbandes e.V. (DSV) zwei von vier und damit die Hälfte aller Olympia-Quotenplätze für die Sommerspiele 2024 in Paris (FRA), die bei dieser EM vergeben wurden.

Entsprechend positiv fiel das Gesamtfazit von Bundestrainer Christoph Bohm aus: „Das waren insgesamt hervorragende Europameisterschaften für uns, wir sind sehr zufrieden und gehen jetzt voller Motivation Richtung WM in Fukuoka.“ Neben den Medaillen als Höhepunkten freute er sich insbesondere auch über die geschlossene Mannschaftsleistung in der Breite: „Alle unsere Einzelstarter*innen haben es hier ins Finale geschafft, niemand ist im Vorkampf ausgeschieden. Auch das zeigt, wie leistungsstark das Team aufgestellt ist und dass die Konzentration absolut gestimmt hat.“

Am Schlusstag der Meisterschaften gab es keine weitere Medaille mehr für den DSV. Im Wettbewerb der Frauen vom 1m-Brett schafften es aber gleich beide DSV-Starterinnen in die Top acht. Lena Hentschel (Berliner TSC) kam mit 260,75 Punkten auf Rang fünf, Jette Müller (WSC Rostock) wurde mit 248,80 Siebte. Den Titel der Europameisterin in dieser nichtolympischen Disziplin sicherte sich Michelle Heimberg (SUI) mit 273,25 hauchdünn vor Emilia Nilsson Garip (SWE/273,10), die im Vorkampf die Beste war und auch im Finale vor dem letzten Durchgang noch geführt hatte, sowie Grace Reid (GBR/266,90).

„Sowohl Lena als auch Jette haben eine schöne Serie mit guten Sprüngen gezeigt. Die Konkurrenz war heute sehr stark. Trotzdem war es ein schöner EM-Abschluss, sie können zufrieden sein“, sagte Bundestrainer Bohm. Gegenüber dem Vorkampf konnten sich beide Deutschen auch noch einmal verbessern, doch kleine Fehler kosteten sie am Ende ein noch besseres Ergebnis. Weil sich die Sprungserien der einzelnen Springerinnen vom 1m-Brett oft sehr ähneln, kommt es dort umso mehr um eine möglichst saubere Ausführung an.

Zum Abschluss der Titelkämpfe landeten Timo Barthel (SV Halle) und Lars Rüdiger (Berliner TSC) im 3m-Synchronspringen auf Platz sieben mit 372,96 Punkten. Nach den beiden Pflichtsprüngen hatte das deutsche Paar noch geführt, und nach einem ebenfalls sehr starken Schraubensalto lag man zur Halbzeit des Wettkampfs auf Rang zwei hinter den späteren Siegern Oleg Kolodiy und Danylo Konovalov aus der Ukraine (410,16). Vor allem die letzten beiden Sprünge verliefen dann aber leider nicht ganz optimal. „Daraus werden wir unsere Lehren ziehen und noch akribischer arbeiten, damit es bei der WM, wenn es dann um die Olympia-Quotenplätze geht, besser läuft“, sagte Bohm. Anders als im Einzel wurden in den Synchrondisziplinen bei dieser EM noch keine Olympiatickets vergeben. Silber hinter der Ukraine ging an Italien (402,66), Bronze nach Frankreich (394,92).

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DSV-Teams wollen im Doppelpack die EM-Tickets lösen

Vor der Kür wartet die Pflicht auf die deutschen Wasserballer. Bevor am Ende des Monats das Water Polo World Cup Finale in Los Angeles (USA/30. Juni – 02. Juli) ansteht, gilt es für die Mannschaft von Bundestrainer Milos Sekulic in dieser Woche zunächst einmal, das Ticket für die kommenden Europameisterschaften in Israel zu lösen.

Beim Qualifikationsturnier vom 23. – 25. Juni in Gzira (MLT) trifft die Auswahl des Deutschen Schwimm-Verbandes e.V. (DSV) auf Bulgarien, Gastgeber Malta und Finnland. „Ziel ist die EM-Qualifikation. Aber auch, wenn wir gegen diese Mannschaften schon gewonnen haben (gegen Malta zuletzt beim Weltcup in Berlin mit 15:5, Anm. d. Red.), dürfen wir die Spiele nicht auf die leichte Schulter nehmen“, betonte Bundestrainer Sekulic. Mit zwei Trainingslagern und Sparrings mit Olympiagastgeber Frankreich sowie Montenegro hat sich sein Team auf die kommenden Aufgaben vorbereitet. Nur der Gruppensieger sowie die drei besten Zweitplatzierten der insgesamt vier Qualifikationsturniere lösen das Ticket für die Endrunde. Diese findet vom 03. – 16. Januar 2024 in Netanya in Israel statt.

Der Spielplan der EM-Qualifikation bei den Männern:

23. Juni, 18:30 Uhr: Deutschland – Bulgarien

24. Juni, 19:45 Uhr: Deutschland – Malta

25. Juni, 10:15 Uhr: Deutschland – Ukraine

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Parallel zu den DSV-Männern wollen auch die deutschen Frauen den Sprung zur Endrunde schaffen, für sie geht es ebenfalls am kommenden Wochenende in Rio Maior (POR) gegen Finnland, Großbritannien – gegen das man beim Weltcup in Berlin Anfang Mai mit 15:12 gewinnen konnte – und die Gastgeberinnen aus Portugal um das Finalticket. Hier schaffen die beiden Teams auf den Plätzen eins und zwei die Qualifikation für die Endrunde.

Der Spielplan der EM-Qualifikation bei den Frauen:

23. Juni, 20:30 Uhr: Deutschland – Großbritannien

24. Juni, 19:00 Uhr: Deutschland – Finnland

25. Juni, 11:30 Uhr: Deutschland – Portugal

>> Zum Liveticker

Die DSV-Aufgebote für die EM-Qualifikation:

Männer: Zoran Bozic, Yannek Chiru, Mateo Cuk, Maurice Jüngling, Denis Strelezkij (alle Wasserfreunde Spandau 04), Felix Benke, Mark Gansen, Kevin Götz, Niclas Schipper, Fynn Schütze (alle Waspo 98 Hannover), Philipp Dolff, Lukas Küppers, Aleks Sekulic (alle ASC Duisburg), Mark Dyck, Ferdinand Korbel (beide OSC Potsdam)

Frauen: Aylin Fry, Darja Heinbichner, Sinia Plotz, Greta Tadday (alle SV Bayer Uerdingen 08), Elen? Ludwig, Ioanna Petiki, Georgia Sopiadou (alle SSV Esslingen), Jamie-Julique Haas (SC Chemnitz), Vivien-Sophie Krause (Eimsbütteler Turnverband), Antonia Merkel (Simalga Real Canoe NC/ESP) Anne Rieck (Wasserfreunde Spandau 04),Emma Seehafer (Waspo 98 Hannover), Jana Stüwe (SV Blau-Weiß Bochum), Belén Vosseberg (FTC Budapest/HUN)

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„Bedeutet mir sehr viel“: Lena Hentschel wird Deutsche Meisterin vom 3m-Brett

Den Wettbewerb der Frauen vom 3m-Brett hatte Bundestrainer Christoph Bohm im Vorfeld der Deutschen Meisterschaften im Wasserspringen in Berlin als „größte Wundertüte“ bezeichnet. Nicht etwa, weil er an der Leistung der Aktiven dort zweifelte – sondern weil im Gegenteil so viele Springerinnen das Potenzial mitbrachten, um den Sieg und eines der beiden Tickets für die diesjährigen Welt- und Europameisterschaften mitzumischen. Am Ende war es Lokalmatadorin Lena Hentschel (Berliner TSC), die mit 333,95 Punkten die Goldmedaille davontrug, sie war in allen drei Runden – Vorkampf, Halbfinale und Finale – jeweils die Beste. Dahinter sicherte sich Saskia Oettinghaus (Dresdner SC), die erst kürzlich von einer Meniskus-OP wieder genesen ist, Platz zwei mit 323,20 – auch sie knackte damit die WM-Norm. Bronze ging an Jana Lisa Rother (Berliner TSC/309,65).

Für Hentschel, die seit dem vergangenen Jahr in den USA studiert, diesen Sommer über aber komplett in Berlin trainiert, war es der erste DM-Einzeltitel vom 3m-Brett – 2019 wurde sie bislang nur einmal vom 1m-Brett Deutsche Meisterin, außerdem schon mehrfach im 3m-Synchronspringen zusammen mit der inzwischen zurückgetretenen Tina Punzel. „Ich hatte einen super Tag. Der Vorkampf war stabil, das Halbfinale dann der vielleicht beste Wettkampf, den ich von drei Metern jemals gemacht habe (mit 345,90 Punkten, Anm. d. Red.). Im Finale konnte ich die WM-Norm nochmals bestätigen. Den ersten Titel nach Tinas Rücktritt zu holen, bedeutet mir sehr viel. Jetzt bin ich bereit, das auch international nochmal zu zeigen“, so Hentschel. Auch Bundestrainer Bohm lobte: „Das war sehr souverän von ihr, sie hat verdient gewonnen. Lena ist sehr sprunggewaltig und kommt so auf eine schöne Sprunghöhe.“

Im Turmspringen der Männer gelang Olympiateilnehmer Jaden Eikermann (SV Neptun Aachen) mit 434,50 Punkten die Titelverteidigung vor Luis Avila Sanchez (Berliner TSC/426,35) und Christian Bilke (SV Ndeptun Aachen/402,65). Auch Eikermann erfüllte damit nach absolvierten Abiturprüfungen in diesem Frühjahr die Norm für die Weltmeisterschaften in Fukuoka (JPN/14. – 30. Juli). „Er ist ein talentierter Springer und wichtig für die Nationalmannschaft“, sagte Bohm. Gleiches könnte in ein paar Jahren auch für den hier Zweitplatzierten Sanchez gelten, der bei der DM erstmals eine komplette Männerserie mit hohen Schwierigkeitsgraden anbot und mit seiner Leistung ebenfalls sehr zufrieden sein darf. Der viermalige Deutsche Meister Timo Barthel (SV Halle), der im Vorfeld angeschlagen war, verzichtete auf einen Start, um sich für das 3m-Synchronspringen am Sonntag zu schonen.

>> Alle Ergebnisse der DM Wasserspringen

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Titelverteidigung für Moritz Wesemann und Jette Müller zum DM-Auftakt

Wasserspringer Moritz Wesemann kommt derzeit aus dem Feiern gar nicht mehr heraus. Vor elf Tagen gewann er beim Weltcup in Montreal (CAN) Bronze vom 3m-Brett, vergangene Woche beging der Hallenser dann seinen 21. Geburtstag. Und auch an diesem Donnerstag hatte er zum Auftakt der Deutschen Meisterschaften in Berlin wieder Grund zum Jubeln: Mit 469,15 Punkten dominierte Wesemann den Wettbewerb vom 1m-Brett und setzte sich in der Schwimm- und Sprunghalle im Europasportpark (SSE) am Ende souverän vor Alexander Lube (SV Neptun Aachen/402,60) und Lars Rüdiger (Berliner TSC/395,70) durch. In einem hochklassigen Finale übertrafen alle drei die WM-Norm.

Für Wesemann war es bereits der dritte Titel in Serie vom 1m-Brett – das hatte in der DM-Historie dieser nicht-olympischen Disziplin zuvor einzig Albin Killat in den Jahren 1989 bis 1991 geschafft. Im Frühjahr hatte Wesemann außerdem schon bei den Deutschen Hallenmeisterschaften triumphiert. „Das war überragend von ihm, ich habe schon lange keine so hohe Punktzahl mehr gesehen“, freute sich Bundestrainer Christoph Bohm über den starken Auftritt. Vor allem die abschließende 3,5-fache Auerbachschraube – normalerweise eher ein Sprung für das 3m-Brett – wurde mit über 95 Punkten extrem gut bewertet. „Das ist einer der schwierigsten Sprünge der Welt“, erklärte Bohm.

Bei den Frauen war vorher auch schon Jette Müller (WSC Rostock) die erfolgreiche Titelverteidigung vom niedrigsten Brett gelungen – trotz Abiturbelastung in der Vorbereitung. Die 19-Jährige siegte mit 277,85 Punkten vor Carolina Coordes (265,35) und Lena Hentschel (beide Berliner TSC/262,50), die im Vorkampf noch die Stärkste gewesen war, sich im Finale dann aber ein, zwei Fehler leistete. „Lena war im Vorkampf überragend und hat dort auch die WM-Norm erfüllt, im Finale war dann Jette ebenfalls mit WM-Norm besser und hat ihr die Stirn geboten. Aber beide haben hier einen sehr guten Wettkampf abgeliefert“, so der Bundestrainer.

Im Turm-Synchronspringen setzten sich jeweils die Favorit*innen durch. Bei den Frauen gewannen die Geschwister Elena Wassen und Christina Wassen (beide Berliner TSC) – EM-Bronzemedaillengewinnerinnen des vergangenen Jahres – mit 317,10 Punkten (WM-Norm) und fast 100 Zählern Vorsprung auf den Rest des Feldes. „Das war sehr stabil“, lobte Bohm. Spannender verlief der Wettkampf bei den Männern, wo sich am Ende die EM-Dritten Timo Barthel (SV Halle) und Jaden Eikermann (SV Neptun Aachen) mit 420,60 recht knapp vor Tom Waldsteiner und Luis Avila Sanchez (beide Berliner TSC/406,53) behaupteten. Beide Paare übertrafen damit die WM-Norm, nur eines kann jedoch mitgenommen werden - die Nominierungssitzung erfolgt am Sonntag nach Abschluss der Titelkämpfe. „Das war ein starker erster Tag, ich bin sehr zufrieden“, sagte Bohm. „Ich freue mich, dass schon so viele Sportler*innen die Nominierungskriterien erfüllt haben, das gibt Sicherheit für die nächsten Tage.“

>> Alle Ergebnisse der DM Wasserspringen

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Deutsche Meisterschaften als WM-Qualifikation und Fingerzeig für Olympia

Die Olympischen Spiele 2024 in Paris (FRA) mögen vielen noch weit entfernt scheinen, doch für die deutschen Wasserspringer*innen hat der Countdown längst begonnen. Bei den Deutschen Meisterschaften vom 18. – 21. Mai in der Schwimm- und Sprunghalle im Europasportpark (SSE) in Berlin geht es in diesem Jahr nicht nur um die Medaillen, sondern vor allem auch um die Qualifikation für die Weltmeisterschaften im Sommer in Fukuoka (JPN/14. – 30. Juli) – bei denen dann bereits die ersten Quotenplätze für Olympia im nächsten Jahr vergeben werden. „Die Deutschen Meisterschaften sind quasi schon der Auftakt der Olympiavorbereitung“, sagt Bundestrainer Christoph Bohm. „Jetzt gilt es für alle, in dieser Woche Leistung zu zeigen.“

Auch für die Europameisterschaften vom 22. – 28. Juni in Rzeszów (POL) sowie für die Universiade Ende Juli in Chengdu (CHN) dient die DM als finaler Qualifikationswettkampf. Für die WM- und EM-Qualifikation müssen die Aktiven in den Einzeldisziplinen Rang eins oder zwei nach Addition der errungenen Punkte im Vorkampf, Semifinale und Finale (beziehungsweise nur Vorkampf und Finale beim 1m-Brett) belegen und zusätzlich eine vorgegebene Punktzahl mindestens einmal voll und ein zweites Mal zu 98 Prozent erfüllen. Gleiches gilt analog auch in den Synchrondisziplinen, dort kann allerdings nur jeweils ein deutsches Paar nominiert werden.

>> Zu den Nominierungsrichtlinien

Los geht es am Donnerstag mit den Entscheidungen vom (nicht-olympischen) 1m-Brett sowie im Turm-Synchronspringen der Männer und Frauen. Bereits am ersten Tag sind also gleich jene drei Athlet*innen im Einsatz, die zuletzt beim Weltcup in Montreal (CAN) das Treppchen erreichten – Moritz Wesemann (SV Halle) und die Geschwister Elena Wassen und Christina Wassen (beide Berliner TSC). Wesemann war schon bei den Deutschen Hallenmeisterschaften im Februar mit Einzeltiteln erfolgreich und zählt vom 1m- und 3m-Brett sowie im 3m-Synchronspringen an der Seite von Alexander Lube (SV Neptun Aachen) auch diesmal wieder zu den Favoriten. Im Synchronwettbewerb wartet mit Timo Barthel (SV Halle) und Lars Rüdiger allerdings namhafte Konkurrenz – das Duo gewann im vergangenen Jahr zusammen WM-Bronze. „Das wird sicher ein enger Wettkampf. Es sind beides sehr starke Paare – da geht es nicht darum, die Norm zu erfüllen, das sollten sie beide schaffen, sondern am Ende vor dem anderen Paar zu landen. Für uns ist das eine Luxussituation und wir freuen uns natürlich darüber, weil sie sich gegenseitig zu Höchstleistungen treiben“, so der Bundestrainer.

Spannung verspricht auch das Turmspringen der Frauen, bei dem sich neben den beiden Wassen-Schwestern auch Vereinskollegin Pauline Pfeif (Berliner TSC) Hoffnungen auf einen der nur zwei WM- und EM-Startplätze machen darf. Eng dürfte es bei den Frauen außerdem vom 3m-Brett zugehen: Mit Lena Hentschel, Jana Lisa Rother (beide Berliner TSC), Jette Müller (WSV Rostock) und der nach ihrem Meniskuseinriss im April wieder genesenen Dresdnerin Saskia Oettinghaus haben hier sogar mindestens vier Springerinnen Aussichten auf eine Medaille und ein Ticket für die internationalen Höhepunkte. „Diese beiden Disziplinen sind ebenfalls sehr spannend, da wird jeweils die Luft brennen“, ist sich Christoph Bohm sicher. Wer nicht selbst in der Halle dabei sein kann: Die Titelkämpfe können auch im Livestream verfolgt werden.

>> Liveergebnisse und Livestream

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Heißer Kampf um die WM-Tickets beim Weltcup-Auftakt in Ägypten

Für Olympiasieger Florian Wellbrock und Co. beginnt mit dem Weltcup in Soma Bay (EGY) am 08. Mai nun auch die Saison im Freiwasserschwimmen, im Roten Meer geht es für die Aktiven des Deutschen Schwimm-Verbandes e.V. (DSV) dabei gleich um die Qualifikation für die Weltmeisterschaften 2023 in Fukuoka (JPN/14. – 30. Juli 2023) über die olympische 10km-Distanz. Die Rennen der Männer (09:00 Uhr) und Frauen (12:00 Uhr) werden am Montag im YouTube-Kanal des Weltverbandes World Aquatics übertragen.

Laut Nominierungsrichtlinien des DSV wird der zweite WM-Startplatz hinter Wellbrock und Leonie Beck, die im Vorjahr bei der WM in Budapest (HUN) Bronze und Silber auf dieser Distanz gewonnen hatten und für Fukuoka gesetzt wurden, an diejenigen vergeben, die in Ägypten und beim zweiten Weltcup in Golfo Aranci auf Sardinien (ITA/20. und 21. Mai) in Summe die beste Platzierung erkämpfen. „Ich bin gespannt, wer das Team komplettiert. Oliver Klemet hat mit seinen starken Zeiten im Becken von den 400 Metern Freistil bis hin zu den fünf Kilometer Zeichen gesetzt, dass sich alle anderen warm anziehen müssen“, meinte Wellbrock über den jungen Kollegen aus seiner Magdeburger Trainingsgruppe.

Klemet war 2022 an Wellbrocks Seite bereits Team-Weltmeister geworden und hat sich als Ranglistenerster zuletzt auch schon für sein erstes WM-Einzelrennen auf der nichtolympischen 5km-Distanz empfohlen. Im Vorjahr war Niklas Frachder zweite Einzelstarter neben Wellbrock gewesen, auch Olympiastarter Rob Muffels rechnet sich als WM-Dritter von 2019 diesmal sicher wieder Chancen aus. Spannende Positionskämpfe sind auch bei den Frauen zwischen Lea Boy und Jeannette Spiwoks zu erwarten. „Da sich die drei Erstplatzierten der WM bereits Olympiastartplätze für Paris 2024 sichern können, hat auch die WM-Qualifikation diesmal eine besondere Bedeutung. Das wird sich in den ersten Weltcuprennen sicher zeigen, denn auch andere Nationen nutzen sie wie wir als Auswahlkriterium“, sagte Bundestrainer Constantin Depmeyer.

In dieser Saison gibt es im Reglement zwei Neuerungen, die in Soma Bay jedoch erst einmal nebensächlich erscheinen. In den Weltcuprennen gibt es ab sofort immer drei Sprintwertungen, die im Rennverlauf Akzente setzen sollen wie im Radsport. Wer im Jahresverlauf die meisten Sprintpunkte sammelt, kann 10.000 US-Dollar verdienen. Für die Weltcup-Gesamtwertung sind 50.000 US-Dollar ausgelobt. Zudem gelten für den Einsatz von Neoprenanzügen neue Vorgaben: Bei unter 18 Grad Wassertemperatur ist Neopren verpflichtend zu tragen, bei über 18 Grad sind nun nur noch Freiwasseranzüge erlaubt – die bisherige Wahlmöglichkeit bei Temperaturen zwischen 18 und 20 Grad wurde gestrichen. „Im aktuellen Weltcupkalender stehen aktuell zwar ausschließlich Orte mit wärmerem Wasser, dennoch begrüße ich diese Änderung und sehe sie als klares Bekenntnis zum ursprünglichen Freiwasserschwimmen“, so Bundestrainer Depmeyer.

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„Die Richtung stimmt“: Fünf deutsche Medaillen beim Weltcupauftakt in China

Es war ein äußerst gelungener Saisonstart für die deutsche Wasserspringer*innen: Mit vier Medaillen – einmal Silber, dreimal Bronze – in den Synchron- und Teamwettbewerben und einer weiteren Bronzemedaille im Einzel sammelte das siebenköpfige Team des Deutschen Schwimm-Verbandes e.V. (DSV) beim Auftakt des diesjährigen World Aquatics World Diving Cups in Xi’an (CHN) ordentlich Edelmetall. Der starke Auftritt schürte in jedem Fall schon einmal Vorfreude auf das Diving World Cup Super Final, das dann vor heimischer Kulisse vom 04. – 06. August in Berlin ausgetragen wird.

Erfolgreichster DSV-Starter in Xi’an mit gleich drei Medaillen war einmal mehr Moritz Wesemann (SV Halle), der kürzlich auch schon bei den Deutschen Hallenmeisterschaften geglänzt und seine Klasse bewiesen hatte. Mit 438,70 Punkten wurde Wesemann Dritter vom 3m-Brett, noch besser waren hier nur Sieger Wang Zongyuan (CHN/553,15) und Jack Laugher (GBR/442,95) – beide standen auch bei den Sommerspielen 2021 in Tokio (JPN) auf dem Treppchen. „Mit den Olympiamedaillengewinnern auf dem Podest zu stehen, ist grandios. Das war eine überragende Leistung von Moritz“, jubelte Bundestrainer Christoph Bohm.

Wesemann war zusammen mit Vereinskollege Timo Barthel, Lena Hentschel und Christina Wassen (beide Berliner TSC) außerdem an der abschließenden Silbermedaille am Sonntag im Team-Event beteiligt (425,35 Punkte – stärker waren nur die Chines*innen mit 469,35), zudem holten Lars Rüdiger (Berliner TSC) und er am ersten Tag Bronze im 3m-Synchronspringen. Mit 389,34 Punkten musste sich das neu formierte deutsche Paar dabei lediglich China (484,74) und Großbritannien (414,75) geschlagen geben. „Wir haben erst vor einer Woche mit dem Training begonnen und hatten nur ein paar Trainingseinheiten. Es war ein großartiges Ergebnis, und ich bin sehr dankbar“, erklärte Rüdiger. Und auch der Bundestrainer war begeistert: „Die beiden haben das aus meiner Sicht überragend gemacht. Moritz ist ja kurzfristig für Timo Barthel eingesprungen, der im Vorfeld verletzt war, weil wir die Disziplin nicht ausfallen lassen wollten. Jetzt sind sie sogar fast an die WM-Norm herangekommen. Das hat richtig Spaß gemacht“, lobte Bohm.

Ebenfalls Bronze im 3m-Synchronspringen holten Jana Lisa Rother (Berliner TSC) und Lena Hentschel mit 265,26 Punkten – ein weiteres neu zusammengestelltes Paar. Und auch die Schwestern Christina Wassen und Elena Wassen (Berliner TSC) sprangen im Turm-Synchronspringen als Dritte mit 282,78 Punkten aufs Treppchen. „Sie haben sich für eine gute Leistung mit Platz drei belohnt“, sagte Bohm. Sein Gesamtfazit: „Die Bilanz hier war sehr positiv. Wir haben schöne Sprünge und schöne Serien gezeigt, und auch schon einige Normerfüllungen für die WM und EM gesehen. Das gibt uns Selbstvertrauen für die kommenden Wochen. Die Richtung stimmt.“ Die zweite Station des Weltcups findet vom 05. – 07. Mai dann in Montreal (CAN) statt.

>> Alle Ergebnisse vom Weltcup in Xi‘an

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Moritz Wesemann und Jette Müller verteidigen DM-Titel vom 1m-Brett

Die Vorbereitung auf die Internationalen Deutschen Hallenmeisterschaften war für Jette Müller (WSC Rostock) nicht optimal verlaufen, wegen des anstehenden Abiturs hatte die 19-Jährige zuletzt etwas kürzertreten müssen und konnte somit nicht den gewohnten Trainingsumfang realisieren. Dass die Wettkämpfe in der heimischen Neptunschwimmhalle in Rostock stattfinden, hat bei ihr dann aber offenbar ein paar zusätzliche Kräfte freigesetzt: Denn mit starken 275,80 Punkten sicherte sich Müller am Donnerstag den Titel vom 1m-Brett und konnte damit ihre Goldmedaille aus dem Vorjahr verteidigen.

Silber holte Lena Hentschel (Berliner TSC) mit ebenfalls beachtlichen 264,10 Punkten. Die Berlinerin, die für diese Meisterschaften erst Anfang der Woche aus den USA angereist war, zeigte die mit Abstand schwierigste Serie und mit dem 2,5-fachen Auerbachsalto (Schwierigkeit 3,0) auch den schwersten Einzelsprung, brachte ausgerechnet diesen Versuch aber nicht ganz sauber ins Wasser. Bronze bei den international ausgeschrieben Titelkämpfen ging an die Ukrainerin Anna Arnautova (244,00)

Bei den Männern wiederholte kurz darauf auch Moritz Wesemann (SV Halle) seinen Triumph aus dem Vorjahr in dieser nichtolympischen Disziplin. Der EM-Vierte dominierte den Wettkampf und hatte am Ende mit 430,65 Punkten fast 100 Zähler Vorsprung auf Lou Massenberg (Berliner TSC/336,00) und Alexander Lube (SV Neptun Aachen/326,95) auf den Plätzen zwei und drei. „Das war eine überragende Leistung von ihm mit sehr hohem Schwierigkeitsgrad und einem Sprung, den, soweit mir bekannt ist, kein anderer sonst springt – die 3,5-fache Auerbachschraube. Die Männer zeigen den normalerweise vom 3m-Brett, er macht ihn vom 1m-Brett“, lobte der kommissarische Chef-Bundestrainer Christoph Bohm. Auch mit den Auftritten der Frauen war er sehr zufrieden: „Jette hat hier eine schöne Wettkampfleistung gezeigt, sie ist sehr elegant gesprungen. Lena war trotz der langen Anreise und der kurzen Vorbereitung auch sehr gut. Leider hat sie ihren schweren Sprung ein kleines bisschen versemmelt. Alles im allem waren das zwei sehr schöne Finalwettkämpfe.“

Am Abend des ersten Meisterschaftstages standen dann noch die beiden Wettbewerbe im Turm-Synchronspringen an. Bei den Frauen war mit Elena Wassen und Christina Wassen (beide Berliner TSC) zwar nur ein Team am Start, doch dieses ist schon seit Längerem Garant für gute Leistungen und zeigte auch diesmal wieder gute Sprünge – die beiden Geschwister kamen auf 271,74 Punkte. Bei den Männern gewannen Tom Waldsteiner und Luis Avila Sanchez (beide Berliner TSC) mit 388,05 Punkten vor den Lokalmatadoren Ole Rösler/Espen Prenzyna (beide WSC Rostock/360,66) und den Österreichern Dariush Lotfi/Anton Knoll (339,63). „Das sind alles noch sehr junge Sportler, die zum ersten Mal mit diesem Programm zusammengesprungen sind. Da können wir Richtung Zukunft sehr optimistisch sein“, so der Bundestrainer.

>> Alle Ergebnisse

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Florian Wellbrock mit vorsichtiger EM-Planung nach Coronainfektion

Olympiasieger und Weltmeister Florian Wellbrock kann in der kommenden Woche bei den Europameisterschaften in Rom (11. – 21. August) starten, wird nach seiner Coronainfektion wohl aber weniger Rennen schwimmen als ursprünglich geplant. Der 24-Jährige vom SC Magdeburg, der bei den Weltmeisterschaften im Juni in Budapest (HUN) in jedem seiner insgesamt fünf Rennen in Becken und Freiwasser jeweils eine Medaille hatte gewinnen können, wird nach dem Trainingsausfall mit seinem Coach nach jedem absolvierten Rennen erst über mögliche weitere EM-Einsätze oder auch eine vorzeitige Abreise entscheiden.

Diese Vorsicht ist gut nachvollziehbar. „Florian ist herz-kreislauf-gesund, das ist erst einmal das Wichtigste. Aber er hat noch nicht zu seinen vollen Kräften zurückgefunden“, erklärte Bundestrainer (Lange Strecke) Bernd Berkhahn auf einer Pressekonferenz des Deutschen Schwimm-Verbandes e.V. (DSV) kurz vor Abreise nach Italien. Ein letzter Leistungstest am Donnerstag sei „ziemlich in die Hose“ gegangen, daher wolle man vor Ort jeden neuen Schritt jeweils aus der Situation heraus entscheiden. Möglich sei auch ein Verzicht auf das erste Rennen über 800m Freistil gleich zu EM-Beginn, um noch ein paar Tage mehr Zeit zur Vorbereitung zu gewinnen. „Man kann die Folgen der Reize im Training gerade schwer vorhersagen und muss daher viel nachsteuern. Da ist viel Empathie und Kreativität gefordert, und auch die Bereitschaft, im Training etwas zu ändern“, so Berkhahn. Das gelte für Lukas Märtens ebenso, auch wenn der WM-Zweite über 400m Freistil seine Coronainfektion nach der WM-Rückkehr aus Ungarn etwas eher und auch etwas besser wegstecken konnte.

Namhafte Ausfälle hat das DSV-Team dieser Tage trotzdem zu verkraften. Aufgrund von Krankheit oder Verletzung mussten mit Lars Rüdiger (Wasserspringen), Marek Ulrich (Schwimmen), Niklas Frach (Freiwasser), Johanna Bleyer (Synchronschwimmen) und Kai Kirbs (High Diving) gleich mehrere Aktive ihre EM-Teilnahme kurzfristig absagen.

Ob statt des Olympia- und WM-Dritten Rüdiger, der sich bei einem Trainingsunfall während der EM-Vorbereitung in der Türkei einen Knochenbruch am Finger zuzog, ein anderer Springer neben Timo Barthel im EM-Synchronwettbewerb vom 3m-Brett antritt, wird Chef-Bundestrainer Lutz Buschkow erst kurzfristig anhand der Trainingseindrücke vor Ort entscheiden. „Es ist schon mehr als unglücklich, dass ich erst Corona überstehe und mich nun so ein kleiner Kontrollverlust im Training dann doch noch den EM-Start kostet“, sagte Rüdiger. „Aber letztlich bin froh, dass nichts passiert ist, was mich länger aus der Bahn werfen könnte.“

Für den Teamwettbewerb im Synchronschwimmen wurde inzwischen Thea Zehentner vom DSV nachnominiert. Frachs Startplätze im Freiwasser werden nun durch Linus Schwedler (5km) und Oliver Klemet (10km) besetzt.

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