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Diese besonderen Spiele erwarten uns im Bundesliga-Halbfinale
Ein Lokalderby und ein Duell, in dem alles offen scheint: Das sind die beiden Halbfinals in der Wasserball-Bundesliga. Im Kampf um den Titel trifft in der Vorschlussrunde zum einen der Deutsche Meister Waspo 98 Hannover auf die White Sharks aus der eigenen Stadt. Im zweiten Halbfinale bekommt es der ASC Duisburg als Tabellenzweiter der Vorrunde mit Rekordchampion Wasserfreunde Spandau 04 zu tun, der in dieser Saison erstmals seit Einführung der eingleisigen Bundesliga 1977 nur als Dritter in die Play-offs gegangen war.
Im Viertelfinale machten die Spandauer mit einem anderen Duisburger Vertreter allerdings kurzen Prozess. Gegen den Duisburger SV 98 hieß es am Wochenende 27:7 und 19:7. Auch Waspo 98 Hannover siegte in seiner Serie im Modus „Best of Three“ gegen die SG Neukölln Berlin glatt in zwei Spielen. Nach dem 33:7 vor Wochenfrist ging auch Spiel zwei mit 33:9 deutlich an den Titelverteidiger.
Als einzige Viertelfinalserie ging das Duell zwischen dem OSC Potsdam und den White Sharks Hannover über die volle Distanz. Nach Hannovers Sieg zum Auftakt konnten die Potsdamer im heimischen Becken durch ein 10:7 im zweiten Spiel zunächst ausgleichen. In der entscheidenden Partie am Sonntag jubelten aber wieder die Gäste aus Niedersachsen: 18:11 lautete der Endstand, Matchwinner für die White Sharks war Fynn Janke mit fünf Treffern.
Der OSC Potsdam trifft in der Runde um die Plätze fünf bis acht nun auf die SG Neukölln Berlin, der Duisburger SV 98 spielt gegen den SV Cannstatt. In den Platzierungsspielen geht es um den Klassenerhalt, aber auch noch um zwei Plätze im Europapokal für den Fünft- und Sechstplatzierten.
Plauen verteidigt in den Zweitliga-Play-offs erfolgreich seinen Vorsprung
Im Kampf um den Aufstieg stehen auch in der 2. Wasserball-Bundesliga die Halbfinalpaarungen fest. Dort trifft der Düsseldorfer SC 1898 als bestes Team der Hauptrunde auf den SSV Esslingen, außerdem spielt die SV Krefeld 72 gegen den SVV Plauen. Anders als in der ersten Liga fällt die Entscheidung über das Weiterkommen hier jeweils durch das bessere Gesamtergebnis aus Hin- und Rückspiel.
Im Viertelfinale setzten sich von den genannten Vereinen fast alle mit zwei Siegen glatt durch. Sowohl Düsseldorf (11:9 gegen die SpVg Laatzen) als auch Krefeld (17:11 gegen den SV Würzburg 05) und der SSV Esslingen (19:16 beim Uerdinger SV 08) gewannen nach dem Hin- auch noch das Rückspiel. Der SVV Plauen spielte beim SC Neustadt/Weinstraße 11:11, verteidigte mit diesem Unentschieden aber ebenfalls erfolgreich seinen Vorsprung aus der ersten Partie (14:11).
Neustadt trifft in der Platzierungsrunde nun auf Würzburg. Aufsteiger Laatzen, der in dieser Saison noch sieglos ist, sich gegen Hautrundensieger Düsseldorf aber teuer verkauft hat, bekommt es mit Uerdingen zu tun.
Elite und Masters vereint bei der WM 2027 in Budapest
Der Weltverband World Aquatics hat die Termine für die Weltmeisterschaften 2027 in Budapest (HUN) festgelegt. Nachdem Singapur im Vorjahr die längste WM aller Zeiten erlebte (11. Juli – 22. August) wird Ungarns Hauptstadt nun die größten Wassersport-Titelkämpfe ausrichten. Mit 10.500 Aktiven wird dabei wohl sogar die Dimension Olympischer Spiele erreicht.
>> So beeindruckend ist die WM-Arena von 2027
In Singapur wurden die Wettkämpfe der Elite und der Masters noch meist nacheinander durchgeführt, in Budapest vermischt man nun beides noch kompakter in nur 23 Tagen zu einem Gesamtkonzept. Die bekannte Duna Arena wird dabei Austragungsort im Wasserspringen und Synchronschwimmen sein, während Schwimmen und Wasserball in eine der größten Indoor-Sportarenen Europas, den MVM Dome mit seinen über 20.000 Plätzen, verlegt werden. Die Masters schwimmen im Becken diesmal sogar direkt vor der Elite.
Elite und Masters gemeinsam: Schwimm-WM mit olympischen Ausmaßen
Auf seiner Website schreibt World Aquatics, dass zur WM 2027 über 2.500 Athlet*innen aus mehr als 200 Ländern erwartet werden, schließlich beginnt dort auch schon die Olympia-Qualifikation für LA 2028. Und zu den Wettbewerben in den verschiedenen Altersklassen rechnet man mit mehr als 8.000 Aktiven aus über 180 Ländern. Die Masters-Aktiven aus aller Welt sollen nicht nur gegeneinander antreten und ihre Leidenschaft teilen, sondern auch den aktuellen globalen Stars des Wassersports zuschauen können.
| Termine einzelner Sportarten bei der Schwimm-WM 2027 | ||
| Sportart | WM 2027 | Masters-WM 2027 |
| Schwimmen | 10. – 18. Juli | 03. – 09. Juli |
| Freiwasserschwimmen | 03. – 08. Juli | 29./30. Juni |
| Synchronschwimmen | 10. – 17. Juli | 26. – 30. Juni |
| Wasserball | 26. Juni – 09. Juli | 11. – 17. Juli |
| Wasserspringen | 26. Juni – 04. Juli | 05. – 10. Juli |
| High Diving | 08. – 11. Juli | |
„Wir begrüßen, wenn die Masters eine wachsende Wertschätzung erfahren“, sagte Ulrike Urbaniak als zuständige Abteilungsleiterin im Deutschen Schwimm-Verband e.V. (DSV). „Unserer Erfahrungen mit Budapest sind komplett positiv. Wenn jemand eine solche Mammutveranstaltung gut organisieren kann, dann die Ungarn mit ihrer besonderen Bäderkultur.“
„Die Bestätigung der Wettkampftermine bietet den Aktiven, Teams und nationalen Verbänden wichtige Klarheit, wenn sie mit ihrer langfristigen Planung für Budapest 2027 beginnen“, sagte Sandor Wladar, Präsident des ungarischen Schwimmverbands. Weltverbandspräsident Husain Al Musallam meinte: „Budapest hat sich in der Vergangenheit als Austragungsort außergewöhnlicher Wassersportveranstaltungen bewährt, und wir sind zuversichtlich, dass die 2027 Athlet*innen in jeder Phase ihrer sportlichen Laufbahn ein hervorragendes Wettkampfumfeld bieten werden. Wir laden die Weltgemeinschaft ein, uns auf dieser spannenden Reise zu begleiten und die Aktiven jeden Alters auf ihrem Weg zu Spitzenleistungen zu unterstützen.“
Waspo Hannover gelingt Champions-League-Coup gegen Marseille
Der Deutsche Meister Waspo 98 Hannover hat in der Champions League im Wasserball für eine kleine Sensation gesorgt. Die Niedersachsen gewannen in dieser Woche mit 14:13 gegen Frankreichs Meister CN Marseille, Final-Four-Teilnehmer in der Königsklasse in der vergangenen Saison.
Das Hinspiel hatte Hannover noch mit 9:20 verloren, doch im heimischen Stadionbad gelang nun der Coup gegen eines der Top-Teams des Kontinents. „Im Heimspiel haben wir vor allem mental viel stabiler gespielt. Die Mannschaft war kompakter, hat klarere Entscheidungen getroffen und wir haben unser Tempo besser kontrolliert. Defensiv waren wir aggressiver und haben weniger einfache Tore zugelassen. Außerdem haben wir im Angriff viel geduldiger agiert und unsere Chancen konsequenter genutzt“, freute sich Trainer Aleksandar Radovic.
Es war Waspos zweiter Sieg in der laufenden Champions-League-Saison. Nach vier von sechs Spieltagen bleibt man damit mittendrin im Kampf um den Einzug in die nächste Runde. „Es lief einfach perfekt für uns, wir haben das als Team geschafft“, sagte Torhüter Max Spittank der „Hannoverschen Allgemeinen“, der mit zahlreichen starken Paraden selbst großen Anteil am Sieg hatte. Dabei war es eine enge und spannende Partie, die lange hin und her wog. Erst im letzten Viertel konnte sich Waspo dann vorentscheidend auf drei Tore absetzen und verteidigte diesen Vorsprung bis zum Schluss. Bester Torschütze bei den Gastgebern war Nationalspieler Niclas Schipper mit drei Treffern.
Duisburg siegt in Euro Cup, Spandau verliert beim Spitzenreiter
Im Euro Cup hat sich derweil auch der ASC Duisburg endlich mit einem Sieg belohnen können, nachdem man schon an den Spieltagen zuvor oft gute Auftritte hinlegte, dort aber stets noch leer ausgegangen war. Im Heimspiel gegen VK Solaris Sibenik (CRO) gelang den Westdeutschen nun ein viel umjubelter 14:13-Erfolg.
Nach zunächst noch Rückstand zur Halbzeit (6:8) wurde Duisburg in der zweiten Hälfte immer stärker und drehte die Partie zu seinen Gunsten – auch wenn es am Ende noch einmal eng wurde. Elias Metten und Vukasin Simic mit je vier Treffern waren die besten Torschützen beim ASCD. Eine Niederlage kassierten dagegen die Wasserfreunde Spandau 04, die beim Tabellenführer ihrer Gruppe RN Savona (ITA) mit 11:17 unterlagen.
Auslosung im Conference Cup: Potsdam mit Heimrecht
In dieser Woche wurden außerdem die nächsten Runden im neu geschaffenen Conference Cup ausgelost, dem dritthöchsten Europapokalwettbewerb nach Champions League und Euro Cup. Bei den Männern darf sich der OSC Potsdam als Gastgeber eines Turniers vom 20. – 22. Februar 2026 auf Heimspiele gegen Apollon Smyrnis und Panionios GSS (beide GRE) sowie Partizan Belgrad (SRB) freuen, 1964 der erste Europapokalsieger im Wasserball. Eine Woche später vom 27. Februar bis 01. März sind dann die Frauen des SV Blau-Weiß Bochum in Serbien zu Gast. Sie treffen dort auf Ausrichter Vojvodina Novi Sad, CN Tenerife Echeyde (ESP) und NC Chania (GRE).
Spandau jubelt doppelt in Europa und in der Bundesliga
Schon in der Qualifikation zur Champions League hatten die Männer der Wasserfreunde Spandau 04 zwei starke Auftritte abgeliefert, auch wenn diese dort letztlich noch nicht zum Weiterkommen reichen sollten. In der Qualifikation zum Euro Cup ließ der deutsche Rekordchampion und Vizemeister der vergangenen Saison nun aber nichts anbrennen und löste dort am Wochenende als Gruppensieger souverän das Ticket für die Hauptrunde. Damit ist der deutsche Wasserball im zweithöchsten Europapokalwettbewerb in dieser Saison gleich doppelt vertreten. Der ASC Duisburg als Bundesligadritter war schon zuvor fest für die Hauptrunde gesetzt gewesen.
Nach zwei Siegen aus den ersten beiden Partien in Athen (GRE) mit 14:10 gegen Gastgeber GS Apollon Smyrnis (GRE) sowie mit 21:9 gegen ZV De Zaan (NED) waren die Spandauer als erste Mannschaft vorzeitig qualifiziert. Auch dass danach im letzten Spiel beim 11:16 gegen A-Polo Sport Management (GEO) ein wenig die Spannung fehlte, änderte nichts mehr daran, dass Berlin die Gruppe auf Platz eins beendete.
In der Hauptrunde ab 16. Oktober treffen die Wasserfreunde nun in Gruppe D auf die Italiener von RN Savona (ITA), VK Sabac Elixir aus Serbien sowie auf Steaua Bucharest (ROU), das ebenso wie Spandau in der Qualifikation zur Königsklasse gescheitert war, im Euro Cup jetzt aber seine zweite Chance nutzten will. Der ASC Duisburg trifft in Gruppe A auf den viermaligen Champions-League-Sieger VK Jug Dubrovnik (CRO), VK Solaris Sibenik als weiteres kroatisches Team sowie CN Terrassa (ESP).
Der OSC Potsdam setzt seine Europapokalsaison derweil im Conference Cup fort. In der Qualifikation zum Euro Cup gab es für die Brandenburger drei Niederlagen mit 9:24 gegen CN Terrassa, 10:14 gegen Szolnoki Dozsa Praktiker (HUN) und 8:13 gegen Pays d’Aix Natation (FRA). Insbesondere das Auftreten gegen die Ungarn aus Szolnok war allerdings sehr beachtlich: Nach dem ersten Viertel hatte Potsdam mit 5:2 geführt, zur Halbzeit noch 7:6, erst danach erwies sich der Champions-League-Gewinner von 2017 als zu stark.
Torreicher Auftakt in der Frauen-Bundesliga
Erfolgreich waren am Wochenende auch die Frauen der Wasserfreunde Spandau 04. Zum Auftakt der neuen Saison in der Wasserball-Bundesliga feierten die Double-Gewinnerinnen einen Kantersieg und setzten sich durch das 27:5 gegen den Eimsbütteler Turnverband direkt wieder an die Tabellenspitze. Dora Kangler und Carolina Hendrika Slagter trafen beide jeweils sechs Mal und damit häufiger als die Hamburgerinnen insgesamt.
Neben Spandau geht auch Rekordmeister SV Blau-Weiß Bochum mit großen Ambitionen in die neue Spielzeit und setzte zum Start ebenfalls ein erstes Ausrufezeichen. Mit 27:7 dominierten die Bochumerinnen das Auswärtsspiel beim Uerdinger SV 08, dabei waren Aylin Fry und Kapitänin Jana Stüwe sogar je sieben Mal erfolgreich.
Wasserballerinnen gewinnen sensationell Gold bei der Universiade
Es war ein großer Feiertag für den deutschen Wasserball bei den FISU World University Games in Duisburg. Denn die Frauen des Deutschen Schwimm-Verbandes e.V. (DSV) gewannen am Sonntag sensationell die Goldmedaille bei den Weltspielen der Studierenden. Vor allem dank einer überragenden Defensive siegten die Deutschen im Endspiel mit 9:6 gegen den Uni-Nachwuchs von Rekordweltmeister und Rekordolympiasieger USA. Zuvor hatten bereits die DSV-Männer die Bronzemedaille gesichert durch ein 21:20 nach Fünfmeterwerfen gegen die Top-Nation Ungarn.
>> Alle Ergebnisse der World University Games
Bis zu diesem Jahr hatte es bei einer Universiade im Wasserball noch nie deutsches Edelmetall gegeben – und nun also gleich doppelt. Für die Wasserballerinnen war der Titelgewinn sogar wettbewerbsübergreifend die erste Medaille im Erwachsenenbereich seit 40 Jahren, seit dem EM-Bronze 1985. „Ich hoffe, dass die Spielerinnen ihren Erfolg genießen können. Neben Olympischen Spielen und der Weltmeisterschaft sind die FISU Games ein Event, an das sie sich immer erinnern werden“, sagte Trainer Karsten Seehafer.
Gegen die USA war sein Team als klare Außenseiterinnen ins Spiel gegangen. Doch das DSV-Team erspielte sich schnell einen Vorsprung und ließ vor dem eigenen Tor nichts zu. Dank einer erneut hervorragend aufgelegten Darja Heinbichner (SV Blau-Weiß Bochum) zwischen den Pfosten und starker Verteidigung gelang das Kunststück, die USA in der ersten Halbzeit bei null Toren zu halten. Erst Mitte des dritten Viertels, als Deutschland bereits mit 4:0 führte, gelang den Amerikanerinnen der erste Treffer. Deutschland verstand es anschließend geschickt, den Abstand zu verwalten, und brachte die Goldmedaille über die Zeit. „Ich bin sprachlos, das Ergebnis ist noch nicht so ganz in meinem Kopf angekommen. In der ersten Hälfte gab es sehr wenig Tore – dann so ein gigantisches Publikum hinter sich zu haben, hilft einfach enorm“, bedankte sich Emma Seehafer (Waspo 98 Hannover) auch beim Publikum im ASCD-Freibad. Beste Torschützin beim Gold-Coup war Kapitänin Sinia Plotz (Uerdinger SV 08) mit drei Treffern.
Deutschlands Männer holen im Penalty-Thriller die Bronzemedaille
Deutschlands Wasserballerinnen waren zum ersten Mal überhaupt bei einer Universiade dabei, bei der erst seit 2009 auch ein Turnier für die Frauen stattfindet. Aber auch für die DSV-Männer bedeutete die Bronzemedaille eine Premiere – nämlich die erste Medaille in 66 Jahren. Gegen Ungarn erwischte Deutschland den deutlich besseren Start und erspielte sich eine komfortable Führung von 11:7 zur Halbzeit. Nach dem Seitenwechsel wirkten die Deutschen dann aber auf einmal zu passiv, so dass die Magyaren erst ausgleichen konnten und sogar in Führung gingen. „Im dritten Viertel haben wir den Kopf verloren und leider unsauber gespielt. Aber wir haben am Ende noch den Ausgleich gemacht, und das ist das Wichtigste“, sagte Kapitän Mark Gansen (Waspo 98 Hannover).
Die Entscheidung fiel im Penalty-Shootout. Die Spannung stieg bei Publikum und Spielern, wobei Gansen seinen ganz eigenen Umgang mit dieser Situation offenbarte: „Fünf-Meter-Schießen heißt für mich immer untertauchen, möglichst wenig nachdenken, und wenn ich dran bin, einfach reinschießen!“. Das gelang dem 23-Jährigen gleich zweimal. Zudem konnte Torwart Max Spittank (White Sharks Hannover) zwei Penaltys der Ungarn parieren. Als Till Hofmann (OSC Potsdam) den entscheidenden Wurf im gegnerischen Netz versenkte, kannte der Jubel im Stadion keine Grenzen mehr. Den Titel bei den Männern holte Italien durch ein 16:12 über die USA.
Lena Hentschel verabschiedet sich mit Bronze von der Universiade
Nach Gold im Mixed und der Bronzemedaille im 3m-Synchronspringen hat Lena Hentschel (Berliner TSC) bei den FISU World University Games in Berlin ihre erste Einzelmedaille gewonnen. Vom 3m-Brett sicherte sich die 24-Jährige am Montag Bronze mit 265,75 Punkten, hauchdünn vor ihrer Synchronpartnerin Jette Müller (WSC Rostock/265,55) auf Rang vier. Ganz vorne landeten die beiden Chinesinnen Wang Weiying (344,25) und Qu Zhixin (318,55).
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Während sich die meisten ihrer Teamkolleg*innen aus dem WM-Aufgebot zu diesem Zeitpunkt bereits in der Luft auf dem Weg nach Singapur befanden – Hentschel und Müller reisten mit Coach Shahbaz Shahnazi erst etwas später hinterher –, tankte Hentschel also noch einmal Selbstvertrauen für die Weltmeisterschaften als eigentlichem Saisonhöhepunkt. „Es war nicht meine beste Leistung heute, aber ich bin glücklich über Bronze und darüber, wie das gesamte Event für mich gelaufen ist“, sagte die Berlinerin. „Neuntes Finale, achte Medaille, Team Studi ist im Wasserspringen einfach stark“, meinte auch Stefan Nitsche als Sportartenverantwortlicher des Allgemeinen Deutschen Hochschulsportverbandes (adh). Tim Axer (SV Neptun Aachen) gelang zudem vom 1m-Brett die Qualifikation für das Finale.
Platz fünf für Eidam, Platz sechs für Plöger und fünf Finaltickets beim Schwimmen
Nach Platz vier über 50m Schmetterling hat beim Schwimmen auch Ole Mats Eidam (Potsdamer SV) ein weiteres Top-Ergebnis erzielt. Über 100m Freistil wurde er beim Sieg von Matthew King (USA/48,01) Fünfter in 48,80 Sekunden. Und Eidam bekommt bei den Weltspielen der Studierenden noch eine weitere Medaillenchance: Über 100m Schmetterling zog er am Montag mit 52,03 und damit der zweitbesten Zeit der Halbfinals ins Finale ein. Im Endlauf steht auf dieser Strecke auch Björn Kammann (AMTV-FTV Hamburg) als Fünfter (52,24).
>> Alle Ergebnisse der World University Games
Über 1500m Freistil belegte Marian Plöger (SV Cannstatt) in Berlin Rang sechs in 16:31,98 Minuten, es siegte Kate Hurst (USA/16:15,40).
Die Finals am Dienstag erreichten neben Eidam und Kammann auch noch Jeremias Pock (1. FCN Schwimmen) als Dritter über 50m Brust mit persönlicher Bestzeit von 27,53 Sekunden, Simon Reinke (SG Essen) als Siebter über 800m Freistil (8:03,45) und dessen Vereinskollegin Nicole Maier als Siebte über 200m Freistil (1:59,22). Kim Herkle (SV Cannstatt) kam über 200m Lagen auf Rang 15 (2:17,24).
Wasserballer treffen im Viertelfinale auf Südkorea
Beim Wasserball haben die deutschen Männer derweil die erste Turnierniederlage kassiert. Im Duell um den Gruppensieg in der Vorrunde unterlag das Team in Duisburg gegen die Auswahl aus Ungarn mit 13:15, zeigte dabei aber erneut eine starke Leistung. Mark Gansen und Luk Jäschke (beide Waspo 98 Hannover) erzielten je drei Treffer für Deutschland, das im Viertelfinale am Mittwoch nun auf Außenseiter Südkorea trifft. Dann geht es um den erstmaligen Halbfinaleinzug einer deutschen Mannschaft im Wasserball in der Geschichte der Universiade.
Dachau lädt am Samstag zum Finale der DSV Aquaball Champions-Tour
An diesem Samstag (28. Juni) findet in Dachau das große Finale der DSV Aquaball Champions-Tour statt – und das im Rahmen eines echten Klassikers. Bereits zum 25. Mal veranstalten die Dachauer Bunnyhunters, wie sich das örtliche Aquaball-Team nennt, den Internationalen Sparkassenpokal (ISP), der sich längst als fester Bestandteil im Kalender der Aquaball-Szene etabliert hat. Damit ist das Turnier nicht nur sportlicher Höhepunkt, sondern auch ein Jubiläumsevent eines echten Traditionsturniers.
Das Dachauer Freibad verwandelt sich an diesem Tag in die zentrale Bühne für die besten Aquaball-Mannschaften Deutschlands. In vier Wertungskategorien kämpfen Teams aus dem gesamten Bundesgebiet um den prestigeträchtigen ISP-Wanderpokal – und um die letzten entscheidenden Punkte in der laufenden Champions-Tour, der offiziellen deutschen Meisterschaft der Aquaballer*innen.
In der offenen Kategorie führen aktuell die Münchner „Kraken“ das Feld an. Dahinter lauern die Gastgeber aus Dachau, die sich gegen die Wattloopers aus Pewsum behaupten müssen. Die Jugendwertung wird derzeit von zwei Teams der Blue Sharks aus Ingolstadt dominiert, dicht gefolgt von der talentierten Jugend aus Pewsum. Auch bei den Youngsters liefern sich die Junghaie aus Soest ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit Ingolstadt, während sich die Likedeelers aus Hamburg in Lauerstellung befinden. Bei den Frauen führen die Wattloopers I aus Pewsum vor dem Team aus Soest und der zweiten Wattloopers-Mannschaft. Spannung ist also garantiert, wenn sich im Finale entscheidet, wer sich 2025 die Krone im Aquaball aufsetzen darf.
So einfach funktioniert Aquaball
Aber was genau ist eigentlich Aquaball? Noch immer wird die Sportart häufig mit Wasserball verwechselt. Der Hauptunterschied: Aquaball wird in brusttiefem Wasser mit gemischten Mannschaften mit je vier Spieler*innen gespielt, die sich gehend, hüpfend, hechtend oder schwimmend fortbewegen können. Jeweils das gesamte Team greift an und verteidigt, es gibt keine festen Positionen, alle sind ins Spiel integriert. Der Ball muss auch mindestens dreimal innerhalb des Teams gepasst werden, bevor er auf das gegnerische Tor geworfen wird. Dabei gilt das One-Touch-Prinzip, der Ball wird also gefangen oder aufgenommen und direkt weitergespielt. Laufen oder schwimmen mit dem Ball ist nicht erlaubt.
Dabei gilt: Der Einsatz ist dank kleinem Spielfeld – circa 7-8m x 12-16m – und aufblasbarer Tore fast überall möglich, vom Lehrschwimmbecken bis zum Baggersee. Selbst absolute Nichtschwimmer*innen können mitmachen.
Oberste Maxime beim Aquaball sind Fairplay und das körperlose Spiel – Letzteres ein entscheidender Unterschied zum Wasserball. Dank der einfachen Regeln und nicht zuletzt durch das stehtiefe Wasser eignet sich das Spiel außerdem hervorragend zur Inklusion im Sport.
Waspo 98 Hannover macht den Meister-Sweep perfekt
Der Deutsche Meister im Wasserball heißt in diesem Jahr erneut Waspo 98 Hannover. Der Titelverteidiger gewann am Samstag auch das dritte Spiel der Finalserie im Modus „Best of Five“ gegen die Wasserfreunde Spandau 04 mit 12:7 und machte damit den „Sweep“ perfekt. Nachdem Waspo im März auch schon den DSV-Pokal geholt hatte, gelang Hannover damit in dieser Saison sogar das Double.
Es war bereits der sechste Titel für die Niedersachsen seit 2018, doch erst zum zweiten Mal nach 2021 gelang dieser glatt in drei Spielen. Die ersten beiden Partien hatte der alte und neue Champion mit 15:14 nach Fünfmeterwerfen sowie mit 16:6 für sich entscheiden können. Der Sieg im zweiten Spiel am vergangenen Mittwoch war dabei sogar der höchste, der Waspo je in einem Duell gegen die Wasserfreunde gelungen war.
Schipper und Bozic bringen Waspo 98 Hannover früh auf die Siegerstraße
Als der Titelgewinn perfekt war, der erste unter dem neuen Trainer Aleksandar Radovic, erklang aus den Boxen im Volksbad Limmer der Song „Titanium“ von David Guetta. Was irgendwie passte, denn ebenso widerstandsfähig gegen plötzliches Versagen präsentierten sich auch die Hannoveraner Wasserballer. Nachdem im vergangenen Jahr eine 2:0-Führung in den Finals für Spandau nicht gereicht hatte, um den Titel nach Berlin zu holen, ließ Waspo dieses Mal nichts mehr anbrennen. „Wir wussten, was passieren kann, und wollten das natürlich unbedingt verhindern“, sagte Torhüter Felix Benke. Tatsächlich lag seine Mannschaft am Samstag nicht einmal in Rückstand und führte früh mit 4:0 durch je zwei Tore der Nationalspieler Niclas Schipper und Zoran Bozic. Rekordmeister Spandau gelang im ersten Viertel dagegen nur ein Treffer. Auch im zweiten Abschnitt waren vor allem Hannover am Drücker, das seinen Vorsprung bis zur Halbzeit so bis auf 7:2 ausbaute.
Nach der Pause verlief die Partie dann zunächst etwas ausgeglichener, trotzdem ging Waspo mit einer Sechs-Tore-Führung (10:4) ins Schlussviertel. Als die Gastgeber im letzten Viertel zwischenzeitlich sogar mit acht Toren vorne lagen, war das Spiel endgültig entschieden, Spandau konnte das Ergebnis danach nur noch etwas freundlicher gestalten. Beste Torschützen beim Deutschen Meister waren Zoran Bozic und Nikola Milardovic mit je drei Treffern, für die Berliner traf Nikola Kojic mit ebenfalls drei Toren am besten.
Spandaus Frauen gewinnen das erste Finale gegen Bochum
Auch in der Wasserball-Bundesliga der Frauen sieht es nach einer Titelverteidigung aus. Die Wasserfreunde Spandau 04 gewannen am Samstag das erste Finalspiel beim SV Blau-Weiß Bochum mit 13:8 und können nun in der Serie im Modus „Best of Three“ bereits am kommenden Samstag (31. Mai) in Berlin die Deutsche Meisterschaft klarmachen.
Spandau hat seit 2018 sämtliche nationalen Titel abgeräumt, in der laufenden Saison holte man bereits den DSV-Pokal und beendete die Hauptrunde ohne Punktverlust auf Platz eins. Trotz der klar verteilten Rollen war die Partie bei den Bochumerinnen über weite Strecken ausgeglichen. Die Gastgeberinnen konnten drei von vier Vierteln mithalten, lediglich den zweiten Abschnitt entschieden die Wasserfreunde klar mit 6:1 für sich und sorgten dort für den am Ende entscheidenden Vorsprung. Kapitänin Gesa Deike ging bei den Berlinerinnen mit sechs Treffern voran, für Bochum trafen Aylin Fry und Emilia Khmil (je zwei Tore) am häufigsten.
Siegtreffer eine Sekunde vor Schluss: Spandau folgt Waspo ins Bundesligafinale
Die Deutsche Meisterschaft im Wasserball der Männer wird auch in diesem Jahr wieder zwischen Titelverteidiger Waspo 98 Hannover und Rekordchampion Wasserfreunde Spandau 04 ausgefochten. Zum neunten Mal in Folge stehen die beiden führenden Klubs des Landes in den Endspielen. Die Finalserie im Modus „Best of Five“ startet am kommenden Samstag (17. Mai) in Berlin.
Als Hauptrundensieger und Gewinner des DSV-Pokals trägt Waspo in diesem Jahr die Favoritenrolle. In der Vorschlussrunde hatten die Niedersachsen gegen den OSC Potsdam keine Mühe und gewannen auch das zweite Spiel locker mit 19:5. Spandau dagegen musste sich strecken und kämpfte den ASC Duisburg in Spiel zwei seiner Halbfinalserie mit 13:12 nieder, nachdem zuvor auch schon die erste Partie (12:10) eng verlaufen war. Der Siegtreffer für die Berliner durch Marek Tkac fiel diesmal erst eine Sekunde vor dem Abpfiff.
Für den ASC Duisburg und Potsdam geht es damit um die Bronzemedaille. Im Spiel um Platz fünf stehen sich die White Sharks Hannover und die SG Neukölln Berlin gegenüber. Die Neuköllner konnten den 0:1-Serienrückstand gegen den Duisburger SV 1898 durch zwei Heimsiege am Wochenende noch umbiegen. Der Duisburger SV steht als Siebter der A-Gruppe fest und wartet nun auf seinen Relegationsgegner aus der B-Gruppe.
Krefeld und Cannstatt spielen um den Platz in der Top-Gruppe
Eine Mannschaft aus der B-Gruppe steigt sogar direkt in die Top-Division auf. Um den B-Gruppen-Titel und das damit verbundene direkte Ticket nach oben kämpfen die SV Krefeld 72 und der SV Cannstatt. Die Krefelder gewannen ihre Halbfinalserie gegen den SSV Esslingen mit 2:0. Cannstatt setzte sich gegen den Uerdinger SV 08 mit 2:1 Siegen durch, wobei man die beiden Spiele am Wochenende jeweils erst nach Fünfmeterwerfen mit 15:14 beziehungsweise 13:12 für sich entschied.
Aber auch das unterlegene Team der Serie zwischen Krefeld und Cannstatt darf sich noch Aufstiegshoffnungen machen und trifft in der Relegation dann auf den Duisburger SV. Der Sieger des Duells zwischen Uerdingen und Esslingen bekommt ebenfalls noch eine Aufstiegschance gegen den Verlierer der Serie zwischen den White Sharks Hannover und Neukölln.
In den Play-offs um die Plätze zwölf bis 15 behaupteten sich der SVV Plauen mit 2:0 Siegen gegen die SG Stadtwerke München sowie ebenfalls glatt in zwei Spielen der SV Würzburg 05 gegen den Düsseldorfer SC 1898.
Bei den Frauen legen Spandau und Bochum im Halbfinale vor
In der Wasserball-Bundesliga der Frauen verliefen die Auftaktbegegnungen der beiden Halbfinalserien sehr unterschiedlich. Die Wasserfreunde Spandau 04 feierten mit dem 34:4 bei Waspo 98 Hannover einen Kantersieg, bei dem alle Feldspielerinnen der Berlinerinnen mindestens einen Treffer erzielten – Dora Kangler war mit sechs Toren am erfolgreichsten. Spannender verlief die Partie zwischen dem SSV Esslingen und dem SV Blau-Weiß Bochum. Dort führten die Bochumerinnen zwischenzeitlich schon mit vier Toren Vorsprung, ehe der SSV im Schlussviertel noch einmal bis auf einen Treffer herankam. Erst Nationalspielerin Aylin Fry, mit fünf Toren auch insgesamt beste Torschützin auf Bochumer Seite, sorgte kurz vor Schluss für den Endstand von 12:10 zugunsten der Blau-Weißen.
Spandau übernimmt Tabellenführung dank Torfestival im Lokalderby
Für die Topteams der Wasserball-Bundesliga standen im Rahmen des dritten Spieltages am vergangenen Wochenende die Lokalderbys an. Es wurde ein Wettschießen um die Tabellenführung, welches die Männer der Wasserfreunde Spandau 04 zum Sprung an die Spitze nutzten. Denn durch das 26:5 gegen die SG Neukölln haben die Berliner als neuer Spitzenreiter nun ein um sechs Treffer besseres Torverhältnis als der Deutsche Meister Waspo 98 Hannover, der es gegen die White Sharks bei einem 15:3 beließ.
Mit sieben Treffern im dritten Saisonspiel erhöhte Spandaus Ivan Vukojevic sein Konto dabei auf insgesamt zwölf Tore, damit steht er auch hier an der Spitze der Liga. Allerdings gemeinsam mit Waspos Neuzugang Denis Strelezkij, der aus Spandau gekommene Nationalspieler konnte diesmal dreimal jubeln.
Für die Überraschung des Tages sorgte diesmal der SV Cannstatt in der B-Gruppe, der sich mit einem 4:2 in Krefeld bereits den zweiten Auswärtssieg erkämpfte. Werbung für den Wasserball war das Spiel allerdings nur bedingt, es war nach Angabe von Statistikexperten das torärmste der Liga-Historie.
Männer, 3. Spieltag
| Gruppe A | ||
| White Sharks Hannover | Waspo 98 Hannover | 3:15 (2:3, 0:2, 0:5,1:5) |
| Wasserfreunde Spandau 04 | SG Neukölln Berlin | 26:5 (7:2, 7:1, 5:1, 7:1) |
| ASC Duisburg | SV Ludwigsburg 08 | 13:9 (2:2, 3:0, 4:3, 4:4) |
| OSC Potsdam | Duisburger SV 1898 | 22:10 (4:3, 5:2, 7:3, 6:2) |
| Gruppe B | ||
| SV Bayer Uerdingen 08 | SSV Esslingen | 16:5 (3:0, 5:0, 3:1, 5:4) |
| Düsseldorfer SC 1898 | SV Würzburg 05 | 11:8 (2:3, 5:1, 2:4, 2:0) |
| SG Stadtwerke München | SV Krefeld 1972 | 8:11 (2:2, 2:4, 2:2, 2:3) |
| SVV Plauen | SV Cannstatt | 7:11 (2:2, 1:4, 1:3, 3:2) |
Tabelle Männer
| Spiele | Punkte | Tore | Tordifferenz | ||
|---|---|---|---|---|---|
| Gruppe A | |||||
| 1. | Wasserfreunde Spandau 04 | 3 | 9 | 62:20 | +42 |
| 2. | Waspo 98 Hannover | 3 | 9 | 52:16 | +36 |
| 3. | OSC Potsdam | 2 | 6 | 38:19 | +19 |
| 4. | White Sharks Hannover | 2 | 3 | 18:28 | -10 |
| 5. | ASC Duisburg | 3 | 3 | 25:39 | -14 |
| 6. | SV Ludwigsburg 08 | 2 | 0 | 18:34 | -16 |
| 7. | Duisburger SV 1898 | 2 | 0 | 17:44 | -27 |
| 8. | SG Neukölln Berlin | 3 | 0 | 27:57 | -30 |
| GruppeB | |||||
| 1. | SV Krefeld 1972 | 4 | 8 | 47:26 | +21 |
| 2. | SSV Esslingen | 3 | 8 | 40:28 | +12 |
| 3. | SV Cannstatt | 3 | 6 | 29:24 | +4 |
| 4. | SVV Plauen | 3 | 6 | 25:25 | 0 |
| 5. | SV Würzburg 05 | 3 | 4 | 29:27 | +2 |
| 6. | SV Bayer Uerdingen 08 | 2 | 3 | 23:17 | +6 |
| 7. | SG Stadtwerke München | 3 | 1 | 23:29 | -6 |
| 8. | Düsseldorfer SC 1898 | 3 | 0 | 16:55 | -39 |
Bei den Frauen gelingt Bochum der beste Start
Nach dem Saisonstart der Frauen grüßt der Vorjahresdritte SV Blau-Weiß Bochum nach einem 24:3 bei Waspo 98 Hannover von der Spitze. Titelverteidiger Wasserfreunde Spandau 04 begann mit einem 25:8-Heimsieg gegen den ETV Hamburg. Die Vizemeister*innen SV Esslingen verlor dagegen mit 11:12 beim SV Bayer Uerdingen 08.
