Website-Suche
Ihre Suchergebnisse:
Ludwigsburg und Duisburg komplettieren die Pokal-Endrunde
Das Teilnehmerfeld für die Pokal-Endrunde im Wasserball ist komplett. Als letzte Teams lösten auch der SV Ludwigsburg 08 und der ASC Duisburg ihre Tickets für das Finalturnier. Vor Wochenfrist hatten sich bereits der Deutsche Meister Waspo 98 Hannover sowie Titelverteidiger Wasserfreunde Spandau 04 für die Endrunde qualifiziert, die am 16./17. Oktober in Berlin ausgetragen wird.
Die Viertelfinals von Ludwigsburg und Duisburg mussten verschoben werden, weil beide Klubs am vergangenen Wochenende im Europapokal im Einsatz waren. Die Schwaben gewannen am Freitagabend mit 15:2 beim SV Würzburg 05, bester Torschütze in Reihen des SVL war dabei Tobias Bauer mit vier Treffern. Nach dem ersten Viertel führten die Gäste mit 3:2, danach kassierte der SVL keinen einzigen Treffer mehr. Für Ludwigsburg ist es die erste Teilnahme an der Pokal-Endrunde überhaupt. Der ASC Duisburg ist dagegen schon zum sechsten Mal hintereinander bei der Entscheidung im DSV-Pokal vertreten. Am Samstag setzte sich der Bundesliga-Vierte der vergangenen Saison mit 21:7 beim SV Krefeld 1972 durch. Beste Torschützen beim ASC waren Timo Schwark, Nils Illinger, Djordje Tanaskovic und Lazar Kilibarda, die alle je dreimal erfolgreich waren.
Damit kommt es bei der Pokal-Endrunde im Halbfinale zu folgenden Begegnungen:
Wasserfreunde Spandau 04 – SV Ludwigsburg 08
ASC Duisburg – Waspo 98 Hannover
Viele Chancen für das DSV-Team, doch am Ende gewinnt die Niederlande
Insgesamt acht Länderspiele absolviert die deutsche Wasserball-Nationalmannschaft in diesem Sommer, die ersten vier gegen die Slowakei hatte das DSV-Team bislang allesamt gewonnen. Im fünften Anlauf setzte es nun gegen die Niederlande die erste Niederlage dieser Testspielserie: In Den Haag (NED) verlor man am Dienstagabend mit 7:14. Bester Torschütze für die DSV-Auswahl war Lukas Küppers (OSC Potsdam) mit drei Treffern.
„Das war kein gutes Spiel von uns, aber auch nicht so schlecht, wie das Ergebnis aussieht. Gerade am Anfang des Spiels hatten wir sehr viele Chancen, die wir aber nicht genutzt haben. Wenn wir die nutzen, würde das Spiel ganz anders laufen“, sagte Delegationsleiter Dirk Hohenstein. Stattdessen geriet die deutsche Mannschaft früh ins Hintertreffen. Nach dem ersten Viertel führten die Gastgeber bereits mit 6:2 und gaben diese Führung bis zum Schluss nicht mehr ab. „Wir haben zu viele Tore aus individuellen Fehlern bekommen. Und in der Summe sieht das dann ein bisschen schlechter aus, als es wirklich war. Jetzt gilt es, daran zu arbeiten und es übermorgen besser zu machen“, so Hohenstein.
Am Donnerstag (01. Juli) treffen beide Teams in Den Haag erneut aufeinander. In der kommenden Woche hat dann Deutschland am 06. Juli und 08. Juli seinerseits zwei Heimspiele in Iserlohn.
Waspo 98 Hannover schließt Königsklasse als Sechster ab
Der deutsche Meister Waspo 98 Hannover hat das Finalturnier der Champions League auf dem sechsten Platz abgeschlossen. Zum Abschluss des Final Eight in Belgrad (SRB) verlor Hannover zwar mit 11:16 gegen das kroatische Topteam von Jug Adriatic Dubrovnik. Es ist aber trotzdem das beste deutsche Ergebnis in der Königsklasse seit 2003, als die Wasserfreunde Spandau 04 damals sogar Vierter wurden.
„Die Champions League haben wir auf Platz sechs beendet, in Deutschland den Supercup gewonnen und in der Meisterschaft Spandau mit drei Siegen nach Hause geschickt. Für uns geht eine erfolgreiche Saison zu Ende“, sagte Waspos Trainer Karsten Seehafer. Auch Hannovers Torwart Moritz Schenkel fand: „Wir können stolz auf unsere Erfolge in dieser Saison sein.“
Gegen Dubrovnik war am Samstag allerdings „ein wenig die Luft raus“, wie Nationalspieler Julian Real offen zugab. Schon bis zur Halbzeit gerieten die Niedersachsen gegen den vierfachen Champions-League-Gewinner mit 3:9 ins Hintertreffen, konnten nach der Pause aber immerhin noch letzte Viertel mit 4:2 für sich entscheiden und damit erhobenen Hauptes aus dem Becken steigen. „Jug ist immer noch ein super Team. Ich denke, wir haben uns ganz gut geschlagen. Wir haben uns hier sehr gut präsentiert, das ist immer auch wichtig für den deutschen Wasserball“, sagte Real. Beste Torschützen bei Waspo waren diesmal Marko Macan und Ivan Nagaev mit jeweils drei Treffern.
U18-Bundesliga startet teilweise vor Publikum
Es ist eine Premiere im Corona-Jahr. Zum Start der U18-Bundesliga an diesem Wochenende sind beim Turnier in Neustadt an der Weinstraße erstmals wieder Besucher*innen beim Wasserball erlaubt. Weil das Turnier mit Gastgeber SC Neustadt, Titelverteidiger White Sharks Hannover und dem SV Blau-Weiß Bochum im örtlichen Freibad unter freiem Himmel ausgetragen wird und die Inzidenz in Neustadt aktuell sehr niedrig liegt, werden ca. 50 Zuschauer*innen dabei sein können, teilt Rundenleiter Wolfgang Rühl mit. „Es sind in dieser Saison die ersten Wasserballspiele in Deutschland vor Publikum“, sagt er.
Das Turnier in Neustadt ist eines von drei Vorrundenturnieren zum Start der Nachwuchs-Bundesliga der Jahrgänge 2003 bis 2006. Insgesamt haben elf Vereine gemeldet, „das ist angesichts der schwierigen Umstände in der Pandemie eine gute Anzahl“, findet Rühl. Die beiden anderen Turniere finden am Wochenende in Hamburg mit Gastgeber Hamburger TB 1862, den Wasserfreunden Spandau 04, dem OSC Potsdam und der SG Neukölln sowie in Krefeld mit Gastgeber SV Krefeld 72, dem ASC Duisburg, SSV Esslingen und der SG Stadtwerke München statt. Dabei kommt das gleiche DSV-Hygienekonzept zum Tragen, das sich bereits in der Bundesliga der Männer bewährt hat.
Die jeweils besten drei der beiden Vierergruppen und die besten beiden der Dreiergruppe erreichen die Zwischenrunde, die in zwei Gruppen ausgespielt wird (12./13. Juni). Die Finalrunde der besten vier Mannschaften ist für den 26./27. Juni angesetzt. Auch die weiteren Platzierungen werden noch ausgespielt. „Der Spielplan ist sehr komprimiert, weil danach bereits die Vorbereitung des U17-Nationalteams auf die Europameisterschaften beginnt“, erklärt Rühl.
Hannovers Wasserballer öffnen die Tür zum Finale
Es war kalt, es regnete, sogar ein Gewitter zog am Mittwoch über das vereinseigene Freibad des ASC Duisburg. Und auch im Becken stellte das Heimteam den deutschen Meister Waspo 98 Hannover im Halbfinal-Hinspiel in der Wasserball-Bundesliga vor eine unangenehme Aufgabe.
Mehrfach gingen die Duisburger im ersten Viertel in Führung; auch zur Halbzeit waren sie beim Stand von 9:10 nah dran am Favoriten. Erst gegen Ende des dritten Viertels zog Hannover erstmals auf vier Tore davon (13:9) und setzte sich schließlich mit 16:11 durch. „Nachdem wir warm waren, wurde es besser, aber nie richtig gut“, beurteilte Waspo-Trainer Karsten Seehafer den Auftritt seiner Mannschaft. Aleksandar Radovic mit fünf und Ivan Nagaev mit drei Treffern waren die besten Torschützen auf Seiten des Titelverteidigers. Für die Gastgeber trafen Dennis Eidner, Ben Reibel, Dorde Tanaskovic und Jan Bakulo jeweils doppelt.
Waspo hat somit beste Finalchancen und könnte sich im Rückspiel am Samstag in Hannover sogar eine knappe Niederlage erlauben. Die Resultate beider Partien werden addiert, der Sieger steht im Finale um die deutsche Meisterschaft (ab 19. Mai). Das zweite Halbfinale bestreiten Pokalsieger Wasserfreunde Spandau 04 und der OSC Potsdam. In diesem Duell findet die erste Begegnung erst am Freitag statt, das Rückspiel dann ebenfalls am Samstag.
Empfehlungen zum Wiedereinstieg nach der Corona-Pause
Was geht in diesem Jahr und wie gehe ich mit meinen Wünschen um?
Nur ganz wenige Masters hatten seit März 2020 Gelegenheit zum Training und ein Ende dieser unbefriedigenden Situation ist nicht abzusehen. Die Wettkampfabteilung Masters im DSV hat früh reagiert und die Deutschen Masters-Meisterschaften im letzten Jahr rechtzeitig abgesagt. Leider mussten auch in diesem Jahr schon die für den Sommer terminierten Deutschen Masters-Meisterschaften im Springen, Synchronschwimmen, Wasserball sowie die Meisterschaften über die Langen Strecken und die DMSM für Anfang November erneut abgesagt werden. Auch die internationalen Wettkämpfe sind abgesagt oder stehen auf der Kippe.
Was bleibt uns also? Ein Zitat von Walter Ludin, Schweizer Journalist und Buchautor, bringt es auf den Punkt: „Planen heißt bestimmen, was eventuell geschehen wird.“
Wie gehe ich jetzt um mit dieser Situation? Was ist möglich und wie groß ist meine Motivation? Fragen und Überlegungen, die in Teil 3 unter dem Thema „Wettkampfplanung und Motivation“ der Online-Broschüre „Empfehlungen zum Wiedereinstieg nach der Corona-Pause“ beantwortet und skizziert werden.
Für Fragen rund um das Thema „Wettkampfplanung und Motivation“ und allgemein zum Wiedereinstieg nach der Corona-Pause haben wir eine Mailadresse eingerichtet: fragdiemasters@dsv-master.de. Scheut euch nicht, uns eure Anliegen zu schreiben. Wir werden nach bestem Wissen und Gewissen antworten. Wir wünschen euch viel Freude beim Lesen, viel Erfolg beim Wiedereinstieg ins Wasser und dann viel Spaß in unserem Element.
Kurswechsel bei der Suche nach Interimsmanager
Der Deutsche Schwimm-Verband e.V. (DSV) hatte bekannt gegeben, dass die derzeit vakante Position des Leistungssportdirektors ab heute interimistisch durch den ehemaligen Wasserball-Nationalspieler Dirk Klingenberg besetzt werden soll. Gemeinsam mit seinen Partnern und Herrn Klingenberg wurde entschieden, dass dieser die Position des Leistungssportdirektors nun doch nicht antreten wird.
Hintergrund ist, dass nach der Bekanntgabe der geplanten Neueinstellung ein frivoler Bericht aus der Vergangenheit Klingenbergs bekannt wurde, welcher - obwohl kein juristisches Fehlverhalten vorliegt - mit den hohen moralischen Ansprüchen des Spitzenverbandes nicht vereinbar ist und daher ein sofortiger Kurswechsel durch den Vorstand eingeleitet wurde. „Wir haben uns gemeinsam mit Herrn Klingenberg offen zu den entstandenen Diskussionen ausgetauscht und sind auch gemeinsam zu dem Schluss gekommen, dass er im Sinne des Verbandes den Posten des Sportdirektors nicht antreten wird“, erläutert DSV-Präsident Marco Troll.
Die Personalie Klingenberg wurde auf die Empfehlung der rosenbaum nagy unternehmensberatung für die Position des Leistungssportdirektors ausgewählt, die den DSV weiter im „Zukunftsprozess DSV 2026“ beratend unterstützen soll. „Um die geplanten Prozesse möglichst wirkungsvoll und reibungslos in Gang zu setzen, sollte jeder Schuss sitzen. Deswegen wollen wir uns noch einmal etwas Zeit nehmen und Alternativen zum ersten Personalvorschlag prüfen, um auch für diese Übergangslösung eine bestmögliche Aufstellung zu gewährleisten“, erklärt Dr. Michael Rosenbaum.
Waspo 98 Hannover verzichtet auf Ausrichtung des Champions-League-Finales
Das Finalturnier in der Wasserball-Champions-League findet in diesem Jahr doch nicht in Hannover statt. Der deutsche Meister Waspo 98 Hannover verzichtet auf die Ausrichtung – wegen der anhaltenden Pandemielage sieht man sich außerstande, das Final Eight wie geplant durchzuführen. „Das ist keine Entscheidung des Herzens, sondern des Kopfes“, wird Trainer und Mäzen Karsten Seehafer auf der Website des Vereins zitiert.
Der europäische Dachverband hatte das Turnier eigentlich für vier Jahre fest vergeben, wobei sich Waspo und der italienische Verein Pro Recco mit der Ausrichtung abwechseln sollten. Das Turnier in Italien fiel im vergangenen Jahr wegen des Coronavirus aus, nun wäre zum Abschluss wieder Hannover an der Reihe gewesen. Stattdessen hat die LEN mit Serbiens Hauptstadt Belgrad offenbar einen Ersatz gefunden, wie mehrere Medien übereinstimmend berichten.
Als Ausrichter wäre Waspo für das Final Eight gesetzt gewesen, dieses Privileg verliert der deutsche Meister nun. Die LEN gibt in dieser Saison aber auch keinem anderen Klub einen garantierten Startplatz, wie ein Sprecher des Verbandes betonte. Stattdessen erreichen die besten vier Teams jeder Gruppe ausschließlich auf sportlichem Weg das Finalturnier. Momentan wäre Hannover als Vierter der Gruppe B dabei; in Gruppe A hat auch der deutsche Pokalsieger Wasserfreunde Spandau 04 noch alle Chancen. Die Entscheidung über das Weiterkommen fällt bei zwei weiteren Turnieren vom 19. bis 22. April in Budapest (HUN) bzw. Ostia (ITA).
Führungswechsel beim Weltverband FINA eingeleitet
Der Weltverband FINA bekommt bei seinem Kongress am 05. Juni in Doha (QAT) eine völlig neue Führung. Der 85-jährige Präsident Julio Maglione aus Uruguay hatte bereits vor längerer Zeit angekündigt, dass er nach fast 13 Jahren an der Spitze im Sommer 2021 zurücktreten wird. Am Mittwoch erklärte auf der ersten Online-Versammlung des FINA Bureaus nun Exekutivdirektor Cornel Marculescu seinen sofortigen Rücktritt.
Vorübergehend wird Marculescus Stellvertreterin Marcela Saxlund Medvedev das Amt übernehmen, neben ihr wird zudem Kommunikations-Chef Pedro Adrega Interims-Exekutivdirektor. Beide sind seit über 20 Jahren für die FINA tätig.
Das FINA-Bureau genehmigte laut Pressemitteilung am Mittwoch auch den FINA-Jahresabschluss für 2019 und 2020, der am 05. Juni 2021 den Delegierten aber noch weiter erläutert werden soll. Beim FINA-Kongress sollen dann auch das neue FINA-Bureau, das Prüfungskomitee und das Ethik-Gremium für den Zeitraum bis 2025 gewählt werden. Zudem ist über Änderungsvorschläge für die FINA-Verfassung und weitere Regeln (u.a. zum Doping) abzustimmen.
Fest steht schon jetzt, dass damit eine neue Ära anbricht. Denn der 79-jährige Marculescu, 1964 einst selbst Olympiateilnehmer im Wasserball für Rumänien,1972 Schiedsrichter des Olympiafinals und später zehn Jahre für Spaniens Verband tätig, hatte in den vergangenen 35 Jahren stets die Richtung beim Weltverband vorgegeben. Zuletzt hatte die FINA-Führung für den inkonsequenten Umgang mit den Dopingfällen des Chinesen Sun Yang allerdings auch international viel Kritik erhalten.
So planen die Masters ihre Deutschen Meisterschaften für 2021
Sogar die Sportministerkonferenz (SMK) hatte vor dem Corona-Gipfel von Bund und Ländern am vergangenen Mittwoch eine klare Perspektive über schrittweise Lockerungen bis hin zu einer Wiederaufnahme des Sportbetriebes gefordert. Trotzdem müssen sich Millionen von Amateur- und Breitensportlern erst einmal weiter gedulden, denn bis in den März hinein wurden die aktuellen Corona-Beschränkungen verlängert. Immerhin werden nun bei verschiedenen Institutionen vorbereitende Überlegungen getroffen und in Stufenpläne gegossen, die dann bald eine schrittweise Öffnung ermöglichen sollen. Darauf wird natürlich auch im Deutschen Schwimm-Verband e.V. (DSV) gehofft. Daher hält man beispielsweise an den bisherigen Planungen für die Austragung von Meisterschaften für das Jahr 2021 auch im Masters-Bereich fest. Die endgültige Organisation und Umsetzung hängt dabei immer von den weiteren Pandemiebedingungen ab, doch als Motivation für die hoffentlich bald mögliche Wiederaufnahme des Wassertrainings sollte es auf jeden Fall taugen. „Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt“, betonte Ulrike Urbaniak, Vorsitzende der Masters-Wettkampfabteilung.
Die geplanten Termine für die Masters-Meisterschaften im Überblick
| Datum | Veranstaltung | Sportart | Ort |
| 26. - 27.06.2021 | DM der Masters | Synchronschwimmen | Hamburg |
| 25. - 27.06.2021 | DM der Masters | Springen | Heilbronn |
| 02. - 04.07.2021 | DM der Masters | Wasserball | Hamburg |
| 13. - 15.08.2021 | DM der Masters | Schwimmen - Lange Strecken (50m-Bahn) | Solingen |
| 04./05.09.2021 | DM der Masters | Freiwasserschwimmen | Hamburg |
| 10. - 12.09.2021 | DM der Masters | Schwimmen - Kurze Strecken (50m-Bahn) | Braunschweig |
| 06.11.2021 | DMS der Masters | DMSM | Gelsenkirchen |
| 19. - 21.11.2021 | DM der Masters | Springen | n. n. |
| 26. - 28.11.2021 | DM der Masters | Schwimmen - Kurze Strecken (25m-Bahn) | Essen |
