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Düsseldorf überrascht in der Bundesliga mit Sieg gegen Uerdingen
Die A-Gruppe der Wasserball-Bundesliga pausierte an diesem Wochenende, weil die Nationalmannschaft parallel in der EM-Qualifikation antrat und dort das Ticket zur Endrunde im August löste. Gespielt wurde aber in der Zwischenrundengruppe D. Die vier Mannschaften dort haben den Klassenerhalt bereits sicher und kämpfen nun um die beste Ausgangslage für die Relegation.
Bereits unter der Woche bezwang der SV Krefeld 1972 den Düsseldorfer SC 1898 mit 11:8. Am Samstag empfing der DSC dann den Krefelder Lokalrivalen SV Bayer Uerdingen 08. Schon in der Vorrunde hatte Düsseldorf gegen die favorisierten Uerdinger ein Unentschieden erreicht, und auch diesmal schaffte der Klub aus der Landeshauptstadt wieder die Überraschung: Anfang des Schlussviertels lag Bayer noch mit zwei Toren vorn (9:7), doch die Düsseldorfer konnten die Partie noch drehen und sicherten durch das 12:10 beide Punkte. Stamatios Giannakis war dabei mit sechs Toren bester Mann beim Sieger.
DSV-Pokal: Neustadt im Achtelfinale, Bayer im Viertelfinale
Einen Tag später hielten sich die Uerdinger aber zumindest im DSV-Pokal schadlos. Im Achtelfinale gegen den Duisburger SV 1898 siegte Bayer mit 9:6 und steht damit wie zuvor schon der ASC Duisburg, der OSC Potsdam und der SV Ludwigsburg 08 im Viertelfinale. Ebenfalls am Sonntag wurde das letzte noch ausstehende Spiel der zweiten Runde ausgetragen, im Duell der Aufsteiger setzte sich dort der SC Neustadt/Weinstraße mit 10:7 beim Hamburger TB von 1862 durch. Neustadt trifft im Achtelfinale nun als nächstes auf den SV Krefeld 1972.
Früherer Trainer der DDR-Wasserballnationalmannschaft Rolf Bastel gestorben
Nur zwei deutsche Wasserballvereine haben jemals das Finale im Europacup der Landesmeister erreicht. Zum einen die Wasserfreunde Spandau 04, zum anderen die SG Dynamo Magdeburg, die 1966 erst im Endspiel von Partizan Belgrad gestoppt wurde. Trainer des DDR-Rekordmeisters (18 Titel) war damals Rolf Bastel, der die große Zeit des Magdeburger Wasserballs in den Jahren ab 1958 bis Mitte der 1970er Jahre entscheidend mitgeprägt hat. Vor wenigen Tagen ist Bastel nun im Alter von 94 Jahren verstorben.
Rolf Bastel fungierte auch als DDR-Nationaltrainer. Es war damals die große Zeit des Wasserballs im Osten. 1966 wurde die DDR-Auswahl unter Bastel in Utrecht (NED) Vizeeuropameister – das war bis dahin nur einer deutschen Mannschaft 1931 gelungen. Bei den Olympischen Spielen in Mexiko 1968 erreichte Bastel mit seiner Mannschaft den sechsten Platz, die zum größten Teil aus Magdeburger Spielern bestand. Ein Jahr später wurde der Wasserballsport in der DDR durch den Leistungssportbeschluss der DDR-Führung dann jedoch zu einer Randsportart degradiert.
In den Jahren danach war Bastel bis zu seinem Eintritt in den Ruhestand als Leiter des Trainingszentrums Schwimmen der Sportvereinigung Dynamo Magdeburg tätig. Doch ohne Wasserball ging es nicht, und so trainierte er noch im Alter von 78 Jahren die Wasserballer die „Alten Herren“ der SG Handwerk Magdeburg. Bei den Europameisterschaften der Masters unterstützte er mit seinen Kenntnissen und Erfahrungen die Magdeburger Spieler bei zahlreichen Einsätzen z.B. in München, Hamburg und 2005 in Odense (DEN) tatkräftig. Und noch bis 2019 kam er immer noch als aktiver Senior zum Schwimmtraining in die Halle. „Er wird uns immer als ein großer Sportler und Freund in Erinnerung bleiben. Unser tiefes Mitgefühl gilt seiner Ehefrau und seiner Familie“, teilt sein Verein mit.
Meister Hannover besiegt Spandau im Pokalfinale
Der deutsche Wasserball-Meister Waspo 98 Hannover hat auch den DSV-Pokalwettbewerb der Saison 2020/21 gewonnen. Im Finale in Berlin-Schöneberg setzten sich die Niedersachsen am Sonntag gegen Titelverteidiger Wasserfreunde Spandau 04 mit 18:14 (4:3, 3:3, 7:6, 4:2) durch und feierten damit nun das zweite Double ihrer Vereinsgeschichte nach 2018.
Und auch den Supercup hatte Waspo-Trainer Karsten Seehafer in diesem Jahr ja bereits in die Vitrine seines Vereins stellen können. „Wir sind besser besetzt, haben mehr Tiefe im Kader, sind kräftiger, wissen um unsere Schwächen und sind im Augenblick auch besser trainiert. In Summe ist es damit auch nicht verwunderlich, dass wir am Ende gewinnen, heute verdient“, sagte Seehafer. „Es zeichnet sich ab, Spandau wird wohl wieder unser Herausforderer, auch wenn in Duisburg sich etwas zu bewegen scheint."
Der Rekordsieger aus Spandau leistete trotz des im Sommer eingeleiteten Umbruchs mit vier neuen Spielern jedenfalls lange Widerstand, bis zum 11:11-Ausgleich kurz vor Ende des dritten Viertels schien ein Sieg durchaus möglich. Als dann aber wichtige Stützen wie Maurice Jüngling und Denis Strelezkij kurz vor und nach der letzten Pause durch das jeweils dritte Foul vom Spiel ausgeschlossen wurden, zog Waspo entscheidend davon. Mit je drei Treffern waren Philip Kubisch, Petar Muslim und Aleksandar Radovic die erfolgreichsten Schützen beim Sieger, für Spandau traf Dimitri Kholod sogar fünfmal.
Platz drei des Pokal-Turniers sicherte sich der ASC Duisburg durch ein 12:9 gegen Ludwigsburg. Im Halbfinale am Tag zuvor hatte sich Hannover mit 11:8 gegen Duisburg und Spandau mit 21:5 gegen Ludwigsburg durchgesetzt.
Ludwigsburg und Duisburg komplettieren die Pokal-Endrunde
Das Teilnehmerfeld für die Pokal-Endrunde im Wasserball ist komplett. Als letzte Teams lösten auch der SV Ludwigsburg 08 und der ASC Duisburg ihre Tickets für das Finalturnier. Vor Wochenfrist hatten sich bereits der Deutsche Meister Waspo 98 Hannover sowie Titelverteidiger Wasserfreunde Spandau 04 für die Endrunde qualifiziert, die am 16./17. Oktober in Berlin ausgetragen wird.
Die Viertelfinals von Ludwigsburg und Duisburg mussten verschoben werden, weil beide Klubs am vergangenen Wochenende im Europapokal im Einsatz waren. Die Schwaben gewannen am Freitagabend mit 15:2 beim SV Würzburg 05, bester Torschütze in Reihen des SVL war dabei Tobias Bauer mit vier Treffern. Nach dem ersten Viertel führten die Gäste mit 3:2, danach kassierte der SVL keinen einzigen Treffer mehr. Für Ludwigsburg ist es die erste Teilnahme an der Pokal-Endrunde überhaupt. Der ASC Duisburg ist dagegen schon zum sechsten Mal hintereinander bei der Entscheidung im DSV-Pokal vertreten. Am Samstag setzte sich der Bundesliga-Vierte der vergangenen Saison mit 21:7 beim SV Krefeld 1972 durch. Beste Torschützen beim ASC waren Timo Schwark, Nils Illinger, Djordje Tanaskovic und Lazar Kilibarda, die alle je dreimal erfolgreich waren.
Damit kommt es bei der Pokal-Endrunde im Halbfinale zu folgenden Begegnungen:
Wasserfreunde Spandau 04 – SV Ludwigsburg 08
ASC Duisburg – Waspo 98 Hannover
Viele Chancen für das DSV-Team, doch am Ende gewinnt die Niederlande
Insgesamt acht Länderspiele absolviert die deutsche Wasserball-Nationalmannschaft in diesem Sommer, die ersten vier gegen die Slowakei hatte das DSV-Team bislang allesamt gewonnen. Im fünften Anlauf setzte es nun gegen die Niederlande die erste Niederlage dieser Testspielserie: In Den Haag (NED) verlor man am Dienstagabend mit 7:14. Bester Torschütze für die DSV-Auswahl war Lukas Küppers (OSC Potsdam) mit drei Treffern.
„Das war kein gutes Spiel von uns, aber auch nicht so schlecht, wie das Ergebnis aussieht. Gerade am Anfang des Spiels hatten wir sehr viele Chancen, die wir aber nicht genutzt haben. Wenn wir die nutzen, würde das Spiel ganz anders laufen“, sagte Delegationsleiter Dirk Hohenstein. Stattdessen geriet die deutsche Mannschaft früh ins Hintertreffen. Nach dem ersten Viertel führten die Gastgeber bereits mit 6:2 und gaben diese Führung bis zum Schluss nicht mehr ab. „Wir haben zu viele Tore aus individuellen Fehlern bekommen. Und in der Summe sieht das dann ein bisschen schlechter aus, als es wirklich war. Jetzt gilt es, daran zu arbeiten und es übermorgen besser zu machen“, so Hohenstein.
Am Donnerstag (01. Juli) treffen beide Teams in Den Haag erneut aufeinander. In der kommenden Woche hat dann Deutschland am 06. Juli und 08. Juli seinerseits zwei Heimspiele in Iserlohn.
Waspo 98 Hannover schließt Königsklasse als Sechster ab
Der deutsche Meister Waspo 98 Hannover hat das Finalturnier der Champions League auf dem sechsten Platz abgeschlossen. Zum Abschluss des Final Eight in Belgrad (SRB) verlor Hannover zwar mit 11:16 gegen das kroatische Topteam von Jug Adriatic Dubrovnik. Es ist aber trotzdem das beste deutsche Ergebnis in der Königsklasse seit 2003, als die Wasserfreunde Spandau 04 damals sogar Vierter wurden.
„Die Champions League haben wir auf Platz sechs beendet, in Deutschland den Supercup gewonnen und in der Meisterschaft Spandau mit drei Siegen nach Hause geschickt. Für uns geht eine erfolgreiche Saison zu Ende“, sagte Waspos Trainer Karsten Seehafer. Auch Hannovers Torwart Moritz Schenkel fand: „Wir können stolz auf unsere Erfolge in dieser Saison sein.“
Gegen Dubrovnik war am Samstag allerdings „ein wenig die Luft raus“, wie Nationalspieler Julian Real offen zugab. Schon bis zur Halbzeit gerieten die Niedersachsen gegen den vierfachen Champions-League-Gewinner mit 3:9 ins Hintertreffen, konnten nach der Pause aber immerhin noch letzte Viertel mit 4:2 für sich entscheiden und damit erhobenen Hauptes aus dem Becken steigen. „Jug ist immer noch ein super Team. Ich denke, wir haben uns ganz gut geschlagen. Wir haben uns hier sehr gut präsentiert, das ist immer auch wichtig für den deutschen Wasserball“, sagte Real. Beste Torschützen bei Waspo waren diesmal Marko Macan und Ivan Nagaev mit jeweils drei Treffern.
U18-Bundesliga startet teilweise vor Publikum
Es ist eine Premiere im Corona-Jahr. Zum Start der U18-Bundesliga an diesem Wochenende sind beim Turnier in Neustadt an der Weinstraße erstmals wieder Besucher*innen beim Wasserball erlaubt. Weil das Turnier mit Gastgeber SC Neustadt, Titelverteidiger White Sharks Hannover und dem SV Blau-Weiß Bochum im örtlichen Freibad unter freiem Himmel ausgetragen wird und die Inzidenz in Neustadt aktuell sehr niedrig liegt, werden ca. 50 Zuschauer*innen dabei sein können, teilt Rundenleiter Wolfgang Rühl mit. „Es sind in dieser Saison die ersten Wasserballspiele in Deutschland vor Publikum“, sagt er.
Das Turnier in Neustadt ist eines von drei Vorrundenturnieren zum Start der Nachwuchs-Bundesliga der Jahrgänge 2003 bis 2006. Insgesamt haben elf Vereine gemeldet, „das ist angesichts der schwierigen Umstände in der Pandemie eine gute Anzahl“, findet Rühl. Die beiden anderen Turniere finden am Wochenende in Hamburg mit Gastgeber Hamburger TB 1862, den Wasserfreunden Spandau 04, dem OSC Potsdam und der SG Neukölln sowie in Krefeld mit Gastgeber SV Krefeld 72, dem ASC Duisburg, SSV Esslingen und der SG Stadtwerke München statt. Dabei kommt das gleiche DSV-Hygienekonzept zum Tragen, das sich bereits in der Bundesliga der Männer bewährt hat.
Die jeweils besten drei der beiden Vierergruppen und die besten beiden der Dreiergruppe erreichen die Zwischenrunde, die in zwei Gruppen ausgespielt wird (12./13. Juni). Die Finalrunde der besten vier Mannschaften ist für den 26./27. Juni angesetzt. Auch die weiteren Platzierungen werden noch ausgespielt. „Der Spielplan ist sehr komprimiert, weil danach bereits die Vorbereitung des U17-Nationalteams auf die Europameisterschaften beginnt“, erklärt Rühl.
Hannovers Wasserballer öffnen die Tür zum Finale
Es war kalt, es regnete, sogar ein Gewitter zog am Mittwoch über das vereinseigene Freibad des ASC Duisburg. Und auch im Becken stellte das Heimteam den deutschen Meister Waspo 98 Hannover im Halbfinal-Hinspiel in der Wasserball-Bundesliga vor eine unangenehme Aufgabe.
Mehrfach gingen die Duisburger im ersten Viertel in Führung; auch zur Halbzeit waren sie beim Stand von 9:10 nah dran am Favoriten. Erst gegen Ende des dritten Viertels zog Hannover erstmals auf vier Tore davon (13:9) und setzte sich schließlich mit 16:11 durch. „Nachdem wir warm waren, wurde es besser, aber nie richtig gut“, beurteilte Waspo-Trainer Karsten Seehafer den Auftritt seiner Mannschaft. Aleksandar Radovic mit fünf und Ivan Nagaev mit drei Treffern waren die besten Torschützen auf Seiten des Titelverteidigers. Für die Gastgeber trafen Dennis Eidner, Ben Reibel, Dorde Tanaskovic und Jan Bakulo jeweils doppelt.
Waspo hat somit beste Finalchancen und könnte sich im Rückspiel am Samstag in Hannover sogar eine knappe Niederlage erlauben. Die Resultate beider Partien werden addiert, der Sieger steht im Finale um die deutsche Meisterschaft (ab 19. Mai). Das zweite Halbfinale bestreiten Pokalsieger Wasserfreunde Spandau 04 und der OSC Potsdam. In diesem Duell findet die erste Begegnung erst am Freitag statt, das Rückspiel dann ebenfalls am Samstag.
Empfehlungen zum Wiedereinstieg nach der Corona-Pause
Was geht in diesem Jahr und wie gehe ich mit meinen Wünschen um?
Nur ganz wenige Masters hatten seit März 2020 Gelegenheit zum Training und ein Ende dieser unbefriedigenden Situation ist nicht abzusehen. Die Wettkampfabteilung Masters im DSV hat früh reagiert und die Deutschen Masters-Meisterschaften im letzten Jahr rechtzeitig abgesagt. Leider mussten auch in diesem Jahr schon die für den Sommer terminierten Deutschen Masters-Meisterschaften im Springen, Synchronschwimmen, Wasserball sowie die Meisterschaften über die Langen Strecken und die DMSM für Anfang November erneut abgesagt werden. Auch die internationalen Wettkämpfe sind abgesagt oder stehen auf der Kippe.
Was bleibt uns also? Ein Zitat von Walter Ludin, Schweizer Journalist und Buchautor, bringt es auf den Punkt: „Planen heißt bestimmen, was eventuell geschehen wird.“
Wie gehe ich jetzt um mit dieser Situation? Was ist möglich und wie groß ist meine Motivation? Fragen und Überlegungen, die in Teil 3 unter dem Thema „Wettkampfplanung und Motivation“ der Online-Broschüre „Empfehlungen zum Wiedereinstieg nach der Corona-Pause“ beantwortet und skizziert werden.
Für Fragen rund um das Thema „Wettkampfplanung und Motivation“ und allgemein zum Wiedereinstieg nach der Corona-Pause haben wir eine Mailadresse eingerichtet: fragdiemasters@dsv-master.de. Scheut euch nicht, uns eure Anliegen zu schreiben. Wir werden nach bestem Wissen und Gewissen antworten. Wir wünschen euch viel Freude beim Lesen, viel Erfolg beim Wiedereinstieg ins Wasser und dann viel Spaß in unserem Element.
Kurswechsel bei der Suche nach Interimsmanager
Der Deutsche Schwimm-Verband e.V. (DSV) hatte bekannt gegeben, dass die derzeit vakante Position des Leistungssportdirektors ab heute interimistisch durch den ehemaligen Wasserball-Nationalspieler Dirk Klingenberg besetzt werden soll. Gemeinsam mit seinen Partnern und Herrn Klingenberg wurde entschieden, dass dieser die Position des Leistungssportdirektors nun doch nicht antreten wird.
Hintergrund ist, dass nach der Bekanntgabe der geplanten Neueinstellung ein frivoler Bericht aus der Vergangenheit Klingenbergs bekannt wurde, welcher - obwohl kein juristisches Fehlverhalten vorliegt - mit den hohen moralischen Ansprüchen des Spitzenverbandes nicht vereinbar ist und daher ein sofortiger Kurswechsel durch den Vorstand eingeleitet wurde. „Wir haben uns gemeinsam mit Herrn Klingenberg offen zu den entstandenen Diskussionen ausgetauscht und sind auch gemeinsam zu dem Schluss gekommen, dass er im Sinne des Verbandes den Posten des Sportdirektors nicht antreten wird“, erläutert DSV-Präsident Marco Troll.
Die Personalie Klingenberg wurde auf die Empfehlung der rosenbaum nagy unternehmensberatung für die Position des Leistungssportdirektors ausgewählt, die den DSV weiter im „Zukunftsprozess DSV 2026“ beratend unterstützen soll. „Um die geplanten Prozesse möglichst wirkungsvoll und reibungslos in Gang zu setzen, sollte jeder Schuss sitzen. Deswegen wollen wir uns noch einmal etwas Zeit nehmen und Alternativen zum ersten Personalvorschlag prüfen, um auch für diese Übergangslösung eine bestmögliche Aufstellung zu gewährleisten“, erklärt Dr. Michael Rosenbaum.
