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    Schwimmsportsommer 2026

    Das Jahr 2026 hält so einige große Schwimmsporthighlights bereit: Deutsche Meisterschaften in Berlin, Europameisterschaften in München, die Finals in Hannover. Wer live dabei sein will, kann sich für alle Veranstaltungen jetzt bereits Tickets sichern und die deutschen Schwimmsportler*innen kräftig unterstützen. 

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    Schwimmausbildung beim Deutschen Schwimm-Verband

    Die Schwimmausbildung ist eine der Kernaufgaben des Deutschen Schwimm-Verbandes, die flächendeckend in nahezu allen Schwimmvereinen bzw. –abteilungen stattfindet.

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Staffeljungs schwimmen zur ersten EYOF-Medaille für Deutschland

Die Nachwuchstalente aus dem Deutschen Schwimm-Verband e.V. (DSV) haben beim European Youth Olympic Festival (EYOF) in Skopje (Nordmazedonien) ihre erste Medaille erkämpft. Über 4x100m Freistil kraulten Jannis Kube (Wasserfreunde Spandau 04), ⁠⁠Nils Woddow (Team Bochum), ⁠⁠Theodor Büscher (SG Essen) und ⁠⁠Elias Himmelsbach (SSG Leipzig) in 3:31,23 Minuten zu Bronze hinter Italien (3:29,12) und Großbritannien (3:31,16).

>> Alle Ergebnisse vom EYOF 2025

„Diese Medaille war hart erkämpft, alle vier Jungs sind deutlich unter ihrer Bestzeit geschwommen“, freute sich Nachwuchs-Bundestrainer Hannes Vitense. Diese Steigerung war auch nötig, der Vorsprung auf die viertplatzierten Rumänen betrug trotzdem nur 14 Hundertstel. Jennifer Herfert (SC Magdeburg), Zarina Selimovic (SG Dortmund), Karla Brosche (SC Chemnitz) und Antonia Schaal (Berliner TSC) landeten in der Freistilstaffel in 3:52,77 Minuten auf Rang sechs, der Sieg ging bei den Mädchen an Spanien (3:47,18).

Über 200m Schmetterling belegte Mika Leonhardt (SSG Leipzig) mit persönlicher Bestleistung (2:08,75) den achten Rang, es siegte Arel Gultekin (TUR/2:00,33). Zudem sicherten Anass Lahrach (SV Cannstatt) über 200m Rücken und Zarina Selimovic über 200m Freistil Plätze für das Finale am Donnerstag (ab 18:00 Uhr). Evelyn Wegrotzki (SG HT16 Hamburg) wurde zudem Zehnte über 100m Schmetterling, in 1:03,10 fehlten nur fünf Hundertstel zum Finaleinzug.

>> Zum Livestream

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DSV nominiert achtköpfiges Schwimmteam für die JWM in Rumänien

Fünf Frauen und drei Männer sollen den Deutschen Schwimm-Verband e.V. (DSV) bei den Weltmeisterschaften der Junior*innen in Otopeni (ROU/19. – 24. August) vertreten. Neben Juniorinnen-Europameisterin Lena Ludwig (SV Nikar Heidelberg) wurden mit deren Vereinskollegin Noelle Benkler, Yara Fay Riefstahl (SC Chemnitz), Johannes Liebmann (SC Magdeburg) und Jan Malte Gräfe (Potsdamer SV) noch vier weitere Schwimmer*innen nominiert, die Anfang Juli bei der JEM in Samorin (SVK) Medaillen gewonnen hatten.

„Die Qualifikationsnormen hatten zwar noch weitere Sportler*innen erfüllt. Aufgrund des späten Termins werden in enger Abstimmung mit mir mitunter aber andere Prioritäten gesetzt. Hier geht es entweder um schulische Gründe oder auch um eine geordnete Planung der kommenden Saison“, erklärte Nachwuchs-Bundestrainer Carsten Gooßes.

>> Zur JWM-Seite von World Aquatics

„Ich versuche, noch mal an die Zeiten von der JEM heranzukommen, denn die waren schon ziemlich schnell“, sagte Noelle Benkler. In den vergangenen beiden Jahren sei sie nach der JEM immer in die Sommerpause gegangen. In diesem Jahr versucht sich die 18-Jährige fünf Wochen später noch einmal in Bestform zu präsentieren. „Das ist ein bisschen eine Challenge, das sind wir nicht gewohnt.“ Helfen soll dabei unter anderem ein Trainingslager auf Mallorca nach Beginn der Ferien in Baden-Württemberg.

 

Das DSV-Team bei der JWM 2025

Frauen: Lena Ludwig, Noelle Benkler (beide SV Nikar Heidelberg), Hannah Schneider (Hofheimer SC), Leni von Bonin (Dresdner SC), Yara Fay Riefstahl (SC Chemnitz)

Männer: Johannes Liebmann (SC Magdeburg), Jan Malte Gräfe (Potsdamer SV), Larus Thiel (SG Bayer)

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Wenske und Korolev gewinnen 5km-Rennen bei der Freiwasser-DM in Rostock

Zum Abschluss der Deutschen Meisterschaften im Freiwasserschwimmen in Rostock haben sich Fabienne Wenske (SV Nikar Heidelberg) und Ivan Korolev (SC Magdeburg) die Titel im 5km-Rennen erkämpft. Das Publikum bekam dabei am IGA-Park zwei völlig unterschiedliche Rennverläufe in der fast 20 Grad warmen Warnow zu sehen.

Im Männer-Rennen schwamm eine achtköpfige Spitzengruppe dem Rest des Feldes schnell davon, in der sich die Aktiven bei der Tempoarbeit abwechselten. Korolev platzierte sich bei Wind und Wellen immer taktisch clever in dieser Gruppe und hielt in 55:56,52 Minuten dank eines starken Schlussspurts Mika Kovács (SC Freital/55:58,14) und JEM-Starter Moritz Erkmann (SC Chemnitz/56:02,67) hinter sich „Das war wirklich ein smartes Rennen von Ivan. Er war am heutigen Tag einfach nicht zu schlagen“, lobte Nachwuchs-Bundestrainer Stephen Bibow.

Im Frauenrennen setzte sich Wenske gleich nach dem Start allein an die Spitze und baute ihren Vorsprung anschließend Runde für Runde immer weiter aus. Als sie nach 59:54,20 Minuten ins Ziel kam, betrug der Vorsprung über eine Minute auf Yeliz Özencakir (SC Magdeburg/1:00:58,81) und Lisa Sophie Richter (SV Halle/1:00:59,94). Nach einer schwierigen Saison mit vielen gesundheitsbedingten Trainingsausfall war das sicherlich ein versöhnlicher Moment für Wenske.

>> Alle Zeiten und Platzierungen bei der Freiwasser-DM in Rostock

 

 

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DSV-Wasserballer beenden die EM-Qualifikation auf Rang drei

Die Wasserballer des Deutschen Schwimm-Verbandes e.V. (DSV) haben das EM-Qualifikationsturnier in Istanbul (TUR) als Dritter abgeschlossen. Nur die ersten beiden Nationen lösten das Ticket für die Endrunde im Januar 2026 in Belgrad (SRB). Die DSV-Frauen hatten sich bereits am Wochenende ihren Platz bei der Endrunde gesichert.

Im entscheidenden Spiel unterlagen Deutschlands Männer am Mittwoch mit 16:17 gegen die Türkei. In einer bis zuletzt hart umkämpften Partie war die DSV-Auswahl mit einem knappen 12:11-Vorsprung ins letzte Viertel gegangen, doch die Gastgeber konnten das Spiel im Schlussabschnitt noch zu ihren Gunsten drehen. Rund anderthalb Minuten vor dem Ende führten dann die Türken mit 17:14, das Aufbäumen der deutschen Mannschaft mit nochmal zwei Toren von Denis Strelezkij kam danach zu spät. Strelezkij war mit neun Treffern auch insgesamt der erfolgreichste Torschütze im Team von Bundestrainer Milos Sekulic an diesem Tag.

 

Zwei Kantersiege gegen Schweden und Finnland

 

Es war die zweite Niederlage für die deutschen Wasserballer in der EM-Qualifikation, demgegenüber standen im Verlauf des viertägigen Turniers ebenso viele Siege. Gegen den späteren Gruppensieger Slowakei, den EM-13. des vergangenen Jahres, hatte das DSV-Team zum Auftakt am Montag mit 8:13 verloren. Nach schwacher erster Hälfte (2:7) lief es in der zweiten Halbzeit zwar besser, doch zum Sieg reichte es nicht mehr – Lukas Küppers war in diesem Spiel mit drei Treffern bester Torschütze. Beim anschließenden 30:3-Kantersieg am selben Tag gegen Schweden war Küppers dann sogar sechs Mal erfolgreich. Auch gegen Finnland gelangen der deutschen Mannschaft am Dienstag 30 Tore binnen 32 Minuten. Am Ende hieß es 30:5, wobei sich diesmal Zoran Bozic mit gleich sieben Treffern besonders hervortat.

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Zwei souveräne Siege bescheren den DSV-Wasserballerinnen das EM-Ticket

Deutschlands Wasserballerinnen haben die EM-Qualifikation souverän gemeistert und das Ticket für die Endrunde im kommenden Jahr gelöst. Beim Qualifikationsturnier im Volksbad Limmer in Hannover gelangen der Auswahl des Deutschen Schwimm-Verbandes e.V. (DSV) zwei deutliche Siege. Das Turnier war das erste, das mit den neuen Wasserballregeln von World Aquatics durchgeführt wurde, die der Weltverband vor rund drei Wochen verkündet hatte. Unter anderem beträgt die Angriffszeit jetzt nur noch 28 (bzw. für einen zweiten Angriffversuch 18) Sekunden.

Am Freitag siegte das DSV-Team zunächst gegen Malta mit 14:2 – beste Torschützinnen waren Gesa Deike (Wasserfreunde Spandau 04) mit fünf und Spanien-Legionärin Belén Vosseberg (CN Catalunya) mit vier Treffern.

Auch das zweite Turnierspiel am Pfingstsonntag gegen die Türkei war eine klare Angelegenheit: Nach starkem Start und einer beruhigenden 8:4-Führung schon nach dem ersten Viertel setzte sich die Auswahl von Bundestrainer Karsten Seehafer letztlich mit 15:9 gegen die Türkinnen durch. Kapitänin Gesa Deike war abermals fünf Mal erfolgreich, ihre Schwester Ira Deike (Wasserfreunde Spandau 04) traf in dieser Partie vier Mal. Die Türkinnen sicherten als Gruppenzweite ebenfalls noch den EM-Startplatz. In welchem Land die Endrunde 2026 stattfindet, steht noch nicht fest; auch das genaue Datum wurde bislang nicht bekanntgegeben.

>> Alle Ergebnisse der EM-Qualifikation der Frauen

Am Pfingstmontag starten dann auch die DSV-Männer in die EM-Qualifikation. Sie kämpfen in einer Fünfergruppe in Istanbul (TUR) um eines von zwei dort zu vergebenen Tickets.

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DM SMK 2025 finden im Juni in Dortmund statt

Die Deutschen Meisterschaften Schwimmerischer Mehrkampf (DM SMK) finden vom 06. – 08. Juni 2025 in Dortmund statt. Zugelassen werden dabei all jene Talente der Jahrgänge 2013 und 2014, die in der Bestenliste über 200m Lagen (50m-Bahn) im Qualifikationszeitraum vom 01. Dezember 2024 bis einschließlich 25. Mai 2025 in den Top 80 notiert sind.

Die Titelkämpfe werden dabei wie gewohnt als Vielseitigkeitswettbewerb für die vier verschiedenen Schwimmarten ausgetragen, bei dem am Ende die Punkte aus allen Rennen zusammengezählt werden. Neben den obligatorischen 400m Freistil zu Beginn und den 200m Lagen zum Abschluss werden dabei noch 50m Beine sowie die 100m- und 200m-Strecke in einer vorab zu wählenden Schwimmart absolviert. Seit zwei Jahren sind außerdem noch Rennen über jeweils 25m Schmetterling Beine in Bauch- und in Rückenlage zu absolvieren, um der Kickbewegung im Trainingsalltag die nötige Aufmerksamkeit zu sichern. Eine breitgefächerte Grundausbildung wird von den Bundestrainer*innen in diesem Altersbereich bekanntlich als besonders wichtig angesehen.

>> DSV-Vorabinformation zur DM SMK 2025

Austragungsort ist nicht nur das Südbad in Dortmund. Die beiden Schmetterling-Beine-Rennen sind am Sonntagvormittag im 25m-Becken des Hallenbads Aplerbeck zu absolvieren. Dort geht es natürlich enger zu als im großen Südbad, daher sind früh am Morgen erst die Mädchen am Start, erst nach deren Rennen erfolgt dann der Einlass für die Jungen. Die Abteilung Wettkampfsport Schwimmen kündigt in einer Vorabinformationen zum Wettkampf an, dass es aufgrund des Platzmangels im Hallenbad Aplerbeck zu Einschränkungen beim Hallenzugang für Trainer*innen kommen wird, ähnlich wie in den Vorjahren in Braunschweig und Stuttgart. Zuschauer*innen sind dort diesmal grundsätzlich nicht vorgesehen, nur im Südbad. Weitere Details folgen dann in der Ausschreibung.

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DSV verlängert Zusammenarbeit mit Wissenschaftspartner INSCYD

Der Deutsche Schwimm-Verband e.V. (DSV) und INSCYD haben die Verlängerung ihrer erfolgreichen Partnerschaft im Bereich des Leistungssports beschlossen. Der in der Schweiz ansässige Anbieter trug mit seinem innovativen Angebot zur physiologischen Leistungsanalyse bereits in den vergangenen Jahren zur erfolgreichen Entwicklung des deutschen Schwimmsports bei, die mit dem Gewinn von drei Medaillen bei den Olympischen Spielen in Paris durch Lukas Märtens, Oliver Klemet und Isabel Gose zuletzt einen weiteren Höhepunkt fand.

Die von Sportwissenschaftler Sebastian Weber entwickelte INSCYD-Software liefert bei moderatem Aufwand im Trainingsalltag eine Fülle von Informationen über das Stoffwechselprofil der Topathlet*innen an den Bundesstützpunkten in Magdeburg und Berlin. Unter anderem mittels übersichtlicher Laktat-Akkumulationsdiagramme und detaillierter physiologischer Kapazitätsangaben können kurzfristig und sehr individuell Trainingsinhalte definiert werden, die die Leistung der Nationalkader effektiv verbessern.

In enger Zusammenarbeit mit Dr. Alexander Törpel, dem Bundestrainer Diagnostik im DSV, wurden in den vergangenen Jahren dabei auch neue Funktionen, Protokolle und weitere sportartspezifische Verbesserungen entwickelt. In der erweiterten Phase der Partnerschaft steht nun eine Ausweitung der Anwendung der INSCYD-Software auf noch mehr Schwimmzentren in Deutschland auf dem Plan.

„Es hat sich gezeigt, wie gezielte Leistungsdiagnostik den entscheidenden Unterschied ausmachen kann. Denn auch im Sport können Daten Gold wert sein. Daher möchten wir die Kooperation für Erfolge bei den Olympischen Spielen 2028 in Los Angeles nun langfristig ausweiten und auf noch breitere Säulen stellen“, sagte Christian Hansmann, der DSV-Vorstand Leistungssport. 

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Titel-Triple für Lena Hentschel und Pauline Pfeif

Zum Abschluss der Internationalen Deutschen Hallenmeisterschaften in Berlin haben sich Jette Müller (WSC Rostock) und Lena Hentschel (Berliner TSC) erwartungsgemäß die Goldmedaille beim Synchronspringen vom 3m-Brett gesichert. Die Olympiasechsten von Paris kamen im Finale auf 289,95 Punkte, im Vorkampf hatten sie mit 300,06 sogar schon die Punktvorgabe für eine WM-Nominierung (295) überboten.

„Jette und Lena sprangen wieder konstant gut, bei der Synchronität sah es sogar noch besser aus als im vergangenen Jahr. Das macht Hoffnung für kommenden Höhepunkte“, sagte Chef-Bundestrainer Christoph Bohm. Hentschel wurde mit insgesamt drei Gold- und einer Silbermedaille die erfolgreichste Teilnehmerin dieser Titelkämpfe. „Natürlich sind Besuche in der Heimat immer schön, aber ich kann hier auch mit meinen gezeigten Leistungen zufrieden sein“, sagte US-Studentin Hentschel.

Alle DM-Ergebnisse im Überblick

Ähnlich gute Leistungen sah Bohm am Sonntag dann auch noch beim Mixed-Turm-Synchronspringen, bei dem Pauline Pfeif und Tom Waldsteiner (beide Berliner TSC) beim ersten gemeinsamen Wettkampf mit 300,78 Punkten ebenfalls die WM-Norm überboten. „Bei den Pflichtsprüngen gibt es noch Verbesserungspotenzial, aber die beiden letzten Kürsprünge waren dann besonders stark und ein schöner Abschluss für diese Titelkämpfe“, so Bohm. Pfeif war damit bei allen drei Turm-Wettbewerben dieser Meisterschaften siegreich. „Ich konnte hier wirklich mein Bestes abrufen, das freut mich sehr. Und meinen Trainer sicher auch. In dem Jahr bei Christoph Bohm habe ich fraglos schöne Fortschritte machen können“, sagte Pfeif.

Im Synchronwettbewerb vom 3m-Brett der Männer reichte es für Lou Massenberg (Berliner TSC) und Jonathan Schauer (SV Halle) nach zwei wackligen Sprüngen überraschend nur zu 363,24 Punkten und Rang zwei. Der Sieg ging hier an die Spanier Juan Pablo Cortes/Max Linan (ESP/370,11).

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Jette Müller und Ole Rösler erkämpfen Meistertitel für Rostock

Das Kunstspringen der Frauen vom 3m-Brett wurde wie erwartet zu einem der sportlichen Höhepunkte bei den Internationalen Deutschen Hallenmeisterschaften in Berlin. Am Samstag erkämpfte sich Jette Müller (WSC Rostock) dabei mit 323,10 Punkten den Titel vor Lena Hentschel (297,90) und Jana-Lisa Rother (277,95/beide Berliner TSC).

Nach ihrer tollen Olympiasaison war Müller im Herbst von der Ostseeküste nach Dresden umgezogen, die Zusammenarbeit mit ihrem neuen Trainer Shabaz Shahnazi scheint dort prima zu funktionieren. „Jette hat sich mit konzentrierten Sprüngen und vor allem sehr eleganten Endphasen noch einmal gesteigert und hier im Finale ein weiteres Mal die WM-Vorgabe von 300 Punkte überboten. Sie setzt damit ein klares Zeichen für den weiteren Saisonverlauf“, lobte Chef-Bundestrainer Christoph Bohm.

Jette Müller und Ole Rösler erfüllen bereits die WM-Norm

Müllers Synchronpartnerin Hentschel – gemeinsam waren sie in Paris Olympiasechste geworden – zeigte nach zwei kleinen Wacklern zu Beginn ihrer Serie viel Kampfgeist und einen ganz starken letzten Finalsprung, die WM-Norm verpasste sie so nur ganz knapp. Auf die im Frühjahr anstehenden Weltcups in Mexiko und Kanada wird die US-Studentin wegen ihrer College-Verpflichtungen in Übersee aus Gründen der Belastungssteuerung allerdings verzichten.

Das zweite Gold des Tages ging beim Turmspringen der Männer an Ole Rösler. Der 17-Jährige vom WSC Rostock siegte im Finale mit 449,20 Punkten, im Vorkampf war er mit 455,85 Zählern sogar schon über der WM-Nominierungsvorgabe von 450 Punkten geblieben. Olympiateilnehmer Jaden Eikermann (SV Neptun Aachen) musste nach dem Vorkampf seinen Wettkampf wegen Problemen am Handgelenk abbrechen.

Zur Veranstaltungsseite mit Ergebnissen, Zeitplan und Livestream

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Eikermann/Sanchez sorgen für starken Meisterschafts-Start in Berlin

Olympiastarter Jaden Eikermann (SV Neptun Aachen) und WM-Teilnehmer Luis Avila Sanchez (Berliner TSC) haben sich am ersten Tag der Deutschen Hallen-Meisterschaften in Berlin den Titel im Synchronspringen vom Turm gesichert. Mit 406,17 Punkten setzte sich das neuformierte Paar gegen die jungen Rostocker Ole Rösler (17) und Espen Prenzyna (402,19) durch und blieb dabei sogar bereits über der Punktevorgabe für die Weltmeisterschaften in Singapur im Juli (405,0 Punkte).

„So einen harten Konkurrenzkampf wünscht man sich als Coach. Hier ist gleich zu Beginn des Jahres richtig Dampf auf dem Kessel“, freute sich Chef-Bundestrainer Christoph Bohm nach dem Wettkampf, bei dem es auch um die Besetzung der kommenden Weltcups in Mexiko und Kanada geht. Bei den Frauen ging der Titel mit 259,68 Punkten an die Favoritinnen Elena Wassen und Pauline Pfeif (Berliner TSC).

>> Zur DM-Veranstaltungsseite mit Startlisten, Zeitplan und Livestream

Begonnen hatten die Titelkämpfe am Donnerstag mit den Wettbewerben vom 1m-Brett. Die Goldmedaillen in dieser Disziplin sicherten sich hierbei Lena Hentschel und Lou Massenberg (beide Berliner TSC). „So erfolgreich kann eine nacholympische Saison gern anfangen. Ich freue mich, dass ich bei meinem Heimspiel zeigen konnte, dass ich in den vergangenen Monaten fleißig gearbeitet habe“, sagte Hentschel. „Die wichtigen Wettkämpfe kommen aber erst nach an den nächsten Tagen, insbesondere vom 3m-Brett habe ich mir noch einiges vorgenommen.“ Die Titelkämpfe in der SSE gehen noch bis Sonntag.

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Korbacher Straße 93
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Fax: +49 561 94083-15
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